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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1594

        A true report of sundry horrible conspiracies of late time detected to haue (by barbarous murders) taken away the life of the Queenes Most Excellent Maiestie; whom Almighty God hath miraculously conserued against the treacheries of her rebelles, and the violences of her most puissant enemies.

      Charles Yetswiert, London 1594 - 4to 29pp. 19th century red morocco with gilt borders, spine rebacked. Ink number on verso of title pages and a neat marginal repair to page 25, overall a tidy complete copy of a rare black letter work. STC 7603.5. Roderigo Lopez has long been considered as a model for Shylock in The Merchant of Venice. He was born in Portugal and educated in Spain, before settling in England and becoming physician to Queen Elizabeth I from 1586 to 1594, when he was accused of accepting a bribe to poison her. "Although titularly a Christian, his Jewish sympathies were notorious.he was.executed to the accompaniment of a minor anti-Jewish storm." [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Broadford Books]
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        Artzney-Buch. Darinnen Aus gnedigem Befehlich dess... Herrn Ludwigen, Hertzogen zu Würtemberg... Fast für alle deß Menschlichen Leibs Anligen und Gebrechen, außerlesene unnd bewerthe Artzneyen... zusammen getragen und in den Druck verfertiget sind. 5 Teile in 1 Band.

      Eisleben, (Gedr. durch W. Wessel), 1594.. (21 x 16 cm). (4) 417 (7 (1w)) Bll. Blindgeprägter Schweinslederband der Zeit über Holzdeckel mit reicher Platten- und Rollstempelverzierung.. Seltene Eislebener Ausgabe eines der frühesten württembergischen Arzneibücher, das bis 1680 zahlreiche Auflagen sowie Übersetzungen ins Holländische und Englische erlebt. Die Autorenschaft wird von Schelenz und Ferchl dem Herzog selbst zugeschrieben. - Der erste und allgemeine Teil behandelt alle Krankheiten "welche ein gewissen ort am Leib einnemen", der zweite die Krankheiten "denen das Weiblich geschlecht unterworffen... und der jungen Kinder Krankheiten", der dritte die "Fieber und Fiebrische Krankheiten", im vierten Teil folgt die "Wundartzney" und im fünften "etliche köstliche Artzneyen, Wasser, Pulver...". Das besondere an diesem Arzneibuch ist, dass es in deutscher Sprache, jedoch nicht für Laien, sondern für Mediziner geschrieben wurde, deren Fachliteratur überwiegend in Latein abgefasst war. - Gaebelkhover (1539-1616) war Leibarzt des Herzogs Ludwig von Württemberg. - Durchgehend leicht gebräunt. Rechte obere Ecke anfangs mit kleinen Läsuren. Ein Blatt mit hinterlegtem Eckabriss (mit geringem Textverlust). Einband etwas fleckig, berieben und bestoßen. Hinterer Deckelbezug und oberes Kapital mit Fehlstellen. Ohne die Schließen. Insgesamt noch gut erhalten, besonders für ein derartiges Gebrauchsbuch. - Ferchl 168; Schelenz 424 (Anm.); Benzing, Das Arzneibuch O. Gabelkovers 4; VD16 G17; nicht in den einschlägigen Bibliographien. Rare and early edition of a famous German language textbook of medicine and pharmacy. - Some browning throughout. Upper outer corner of first leaves a little bumped. A very good copy in contemporary blindstamped pigskin over wooden boards, rubbed and darkened, head of spine chipped, ties lacking

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Theatre des instrumens mathematiques et mechaniques. Avec l'interpretation des figures d'icelui, par Francois Beroald.

      Lyon, Chouet, 1594.. (41 x 28,5 cm). 65 Bll. Mit reicher figürlicher Titelbordüre und 60 ganzseitigen Textkupfern. Moderner Pergamentband im Stil der Zeit mit hübscher Deckel- und Rückenvergoldung.. Zweite französische Ausgabe eines der frühesten und gleichzeitig prächtigsten Maschinenbücher, erstmals 1578 in lateinischer Sprache veröffentlicht. - Beachtenswert ist die bis dahin unbekannte Verwendung des Pendels mit 6 verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten. Weiter werden Drehbänke und Mühlen, eine Vorrichtung zum Reinigen von Teichen, Geräte zum Aufrichten von Obelisken, eine mit einem horizontalen Wasserrad angetriebene Schöpfvorrichtung, eine Feuerspritze, eine mit Zangen und Schrauben versehene Schiffshebevorrichtung, eine Schiffskonstruktion mit doppeltem Bug sowie diverse Anwendungen von Flaschenzügen und Spindeln vorgestellt. - Besson (1540-1573) war Ingenieur und Mathematiker im Dienste des französischen Königs. - Die Kupfer teils etwas flau. Ein Blatt mit alt hinterlegtem Einriss. Die ersten Blätter mit kleinem hinterlegtem Wurmgang (außerhalb von Text und Bild). Vereinzelt gering braunfleckig. Insgesamt schönes und wohlerhaltenes Exemplar

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Herzogtum Kleve / Düsseldorf - Arnheim Cliviae Ducatus, Miliaria Germanica ...

      1594 / 1608. Motivmass: 22,2x27,3 Blattmass: 25,3x34,6 Kupferstich Kölner Kupferstecher und Verleger, gab Atlas mi Koloriert.

      [Bookseller: Conzen Kunsthandel Düsseldorf GbR]
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        [Aufruf, das Gebet wegen der Türkengefahr besser zu beachten]. Gedrucktes Mandat.

      Wien, 1. VII. 1594.. Einblattdruck. 1 S. Qu.-Folio (428:302 mm). Mit papiergedecktem Siegel über rotem Wachs. Gefaltet.. Erneuerung des Generalmandats vom 22. September 1593 zum Gebet gegen die Türken, das, wie dem Kaiser zu Ohren gekommen sei, wenig befolgt werde: "So gelangt Uns doch mit hocher befrembdung glaubwirdig an, das fast aller ortten bey Euch denen Stätten, unnd sonst in gemain, das FrüGebett undter leyttung der Türckhen Glocken schlechtlich gehalten, die Letaney wenig besuecht, unnd schier niemandts zu Straß noch Hauß gesehen wirdt, der undter der GebettGlocken nider kniet, das Haubt entblesset, oder einer dem andern ein guet Exempel gebe, Sonder ohne schew, unnd hindann gesetzt der obligenden Christlichen gebier seinen weeg fort wandlet, und sich also aller dingsdd erzeigen, alß wann sie das Geleyt oder Gebett nicht angieng, Ja (daß gar abscheuchlich) wann sie gleich andere dißfalß gehorsambe unnd eyfferige Christen vor ihnen sehen, dises hoch nottwendig werkh an ihnen gleichsamb für spöttlich halten, unnd wol darüber schimpfliche reden unnd geberdt treiben [...]". Mit der Schlacht bei Sissek am 22. Juni 1593 war der Lange Türkenkrieg ausgebrochen, der bis 1606 währen sollte. - Dorsalvermerke des 17. Jhs. zum Inhalt. Teils knittrig und im Bug mit Papierdurchbrüchen bzw. etwas gebräunt. Unter dem Urkundentext rechts: "Commissio domini electi imperatoris in consilio". Links mit eigenh. Zeichnung des niederösterreichischen Statthalters Ruprecht von Stotzingen und des Kanzlers Christoph Pirckheimer, rechts mit zwei weiteren Beamtenunterschriften. - Nicht bei Starzer.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Compendium Manualis Navarri, Ad commodiorem usum, tùm confessariorum, tùm poenitentium, compilatum. Petro Alagona ex Societate Iesu Theologo Auctore.

      - Matriti, Ludovicum Sanchez, 1594, 10 x 6,5 cm., pasta española del Siglo XVIII algo rozada, 4 h. + 742 págs. + 44 h. (Rara edición de esta obra que alcanzó numerosas ediciones entre los años 1591 y 1608). NAVARRA

      [Bookseller: Librería Anticuaria Antonio Mateos]
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        Caryophyll. plenus laete rubescens instar florum Persici mali, Marum peregrinum, Abrotanum foemina sive Chamaecy parissus [Garten-Nelke, Thymian und Zypressenkraut].

      Eichstätt, 1613ff.. Kolorierter Kupferstich von Basilius Besler aus Hortus Eystettensis. Bildausschnitt 48 x 40 cm, Blattgr. 54 x 44 cm.. Johann Conrad von Gemmingen, Bischof von Eichstätt (reg. 1594-1612), lies Zeit seiner Regentschaft seinen Bischofssitz in ein Fürstenschloss umbauen und im Zuge dieser Arbeiten die vorhandenen Bastionsgärten auf der Eichstätter Willibaldsburg erweitern. Der Nürnberger Apotheker Basilius Besler (1561-1629) war ab 1598 mit dieser Arbeit betraut worden. Nach der Erweiterung der Gärten legte er dazu eine botanische Prachtpublikation vor, den "Hortus Eystettensis", den Garten von Eichstätt. Erstmals 1613 erschienen zeigt das Werk auf 367 ganzseitigen Kupfertafeln insgesamt 1084 Pflanzen aus aller Welt, darunter 349 Arten, die in Deutschland vorkamen, 209 süd- und südosteuropäischer Herkunft, 63 asiatische, 9 afrikanische und 23 amerikanische Arten. Ob diese Pflanzen tatsächlich alle im fürstbischöflichen Garten auf Willibaldsburg gehalten wurden, muss offen bleiben; Ausgabe mit rückseitigem Text, schön koloriertes Blatt, vereinzelten bräunlichen Flecken, Rückseite mit Montageresten und stärker gebräunt

      [Bookseller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH]
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        Artzney Buch. Darinnen, aus gnädigem ..., durchleuchtigen Hochgeborenen Fürsten unnd Herrn, Herrn Ludwigen Hertzogen zu Würtemberg ... Vast für alle des menschlich Leibs Anligen, unnd Gebrechen, außerlesene unnd bewerte Artzneyen gemeinem Teuschem Vatterland zu gutem, aus vilen hohen unnd niderns Stands Personen geschrinen Artzneybüchern zusamen getragen: unnd in den Truck verferger sind.

      Getruckt im Jar Christi 1594.. 691 S. Kl.-8°, Pergament-Einband, dekorativer Deckel mit Prägung M.P.H. 1594, 3 Bünde. Einband gebräunt. Ecken etwas bestoßen. Innengelenk etwas gelöst aber fest. Rücken seitlich aufgeplatzt. Schwarzer Schnitt. Papier altersbedingt gebräunt, stellenweise etwas fleckig. Stellenweise leicht löchrig. Titelblatt und einige Seiten mit Randläsuren. Stellenweise handschriftliche Bemerkungen.

      [Bookseller: Heiko Wiegand, Antiquitäten & Antiquaria]
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        L'historia ecclesiastica della rivoluzion d'Inghilterra divisa in libri quattro ne' quali si tratta di quello ch'e avvenuto in quell'isola, da che Arrigo Ottavo cominciò a pensare di ripudiar Caterina sua legittima moglie, infino a quest'ultimi anni di Lisabetta, ultima sua figliuola. Racolta da gravissimi scrittori non meno di quella nazione, che dell'altre.

      presso Giglielmo Facciotti,, In Roma, 1594 - Cm. 22, pp. (24) 766 (50). Stemma con ancora al frontespizio, capolettera e testate incise. Legatura coeva in piena pergamena floscia con titoli manoscritti al dorso. Un'antica nota di possesso occultata al frontespizio, qualche brunitura, piccole gore sparse e qualche rinforzo marginale, peraltro esemplare genuino e ben conservato. Si tratta della seconda edizione di questa importante relazione storica, la prima vide la luce nel 1591 in forma più ridotta. Girolamo Pollini traccia un quadro preciso della complessa situazione storico-politica inglese della seconda metà del Cinquecento con l'apporto di una vasta documentazione, talvolta inedita o, ad oggi, perduta. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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        Elenchus alter errorum Antonii Sadeelis in libello de sacramentali manducatione carnis Christi.

      Wittenberg, Georg Muller 1594.. 8°. 8 Bll., 297 [recte 267] S. Flex. Pgmt. d. Zt. Einbd. fleckig.. ADB XXI, 374; VD16 M 4686 - Balthasar Mentzer der Ältere (1565 in Allendorf, Hessen - 1627 in Marburg/Lahn), strenglutherischer Theologe im ersten Stadium der protestantischen Scholastik. Mentzer studierte an der Universität Marburg. 1589 wurde er von seinem Landesherrn Ludwig IV. gegen seinen Willen als Pfarrer in Kirtorf eingesetzt. Durch die hier vorliegende, veröffentlichte Auseinandersetzung mit der reformierten Christologie und Abendmahllehre, sog. Anti-Sadeel, macht er sich einen Namen, sodass er 1596 Professor der Theologie in Marburg wurde und 1607 an der neugegründeten lutherischen Universität Gießen. Die Beitragsautoren sind: Hunnius, Aegidius; Schröder, Johannes aus Treysa.

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        Aeneae Troiani Navigatio. Ad Virgilii sex priores Aeneidos. Altkolorierte Kupferstich-Karte von 1594. 34,4 x 48,8 cm.

      (1594).. . auf kräftigem Papier ohne Beschädigungen, mit schmalem Rändchen außerhalb der Einfassungslinie, bemerkenswert gut erhaltene Karte mit schönem Kolorit

      [Bookseller: Antiquariat am St. Vith]
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        "Ratisbona". Gesamtansicht.

      . Altkol. Kupferstich aus Braun-Hogenberg, dat. 1594, 35 x 59 cm.. Lentner 9952. - Die große Ansicht mit Doppeladler und zwei Wappen im Himmel, gestochenen Erklärungen A - O und mehreren großen Kostümfiguren im Vordergrund. - Frisches Altkolorit. Mit breitem Rand.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        [Diversarum nationum habitus.] "Album des Gostumes [!] de tous les pays a la fin du XVIe siecle."

      [Padua, 1594-1596].. Collection of 56 costume engravings, all c. 120 x 90 mm, mounted in early 19th century album (laid paper) with marbled wrappers (4to; edges chipped).. 56 of the 256 costume engravings of the world's various peoples that the Italian artist Pietro Bertelli produced between 1589 and 1596 in various editions. Apart from the Italian costumes (16 specimens in all), the present collection is strongest in the Near and Middle Eastern cultures, with 16 engravings showing the costumes of an "Arabs Nobilis", "Arabs habitu Gentili", "Mammalucus", "Janizeri Contantinopolitana uxor", as well as several members of the Jewish community; two others show a Persian nobleman and his wife. Other costumes include France, Greece, Russia, India, Britain, Germany, but also Native Americans. - Binding rather chipped and frayed; interior sound. - Thieme/Becker III, 488.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        [Lexicon Graecolatinum novum] Lexicon Graecolatinvm novvm. In quo ex primitivorum & simplicium fontibus derivata atque composita ordine non minus naturali, quam alphabetico, breviter & dilucide deducuntur / Ioannis Scapulae opera & studio. - Editio ultima, priori locupletior & correctior.

      Basileae per Sebastianum Henricpetri, 1594.. Folio (37 x 22 cm). [6] Bl., 1856 Spalten, [62] Bl., 188 Spalten, [1] Bl. (Druckermarke). Prächtiger geprägter Schweinslederband der Zeit auf Holzdeckeln mit 8 großen ziselierten Eckbeschlägen aus Messing und 2 (intakten) Schließen (Einband leicht angestaubt und etwas fleckig).. VD16 ZV 13747; Hieronymus, Griech. Geist 77. - Scapula gehörte zum Kreis um den französischen Refugianten Claude Auberry in Lausanne. "Da offenbar in Laudanne und Bern kein Drucker für den Druck eines griechischen Lexikons eingerichtet war, hat Scapula sein Werk in Basel drucken lassen und hier, neben Studien, den Druck selber betreut" (Hiernonymus). - Vorliegend die dritte Auflage, erschien vorher 1580 und 1589 sowie in diversen weiteren Ausgaben im 17. Jahrhundert. Pächtiger Renaissance-Einband mit großen Messingbeschlägen. Die Registerseiten mit mäßigen Feuchtigkeitsrändern, sonst gut erhalten.

      [Bookseller: Antiquariat Braun]
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        Discorsi del poema heroico. - Dialogo dell'imprese. 2 Teile in 1 Band.

      Neapel, F. Stigliola für Paolo Venturini, [1594].. 4 Bl. (viertes weiß), 179 S.; 2 Bl., 71 S. Mit Druckermarke auf beiden Titeln. 8° (21 x 14, 5 cm). Grünes Halbleder des späteren 19. Jahrhunderts mit Rückenfileten und Rückentitel (late 19th century quarter leather with spine lettering).. I. Zweite Ausgabe, erstmals 1587 in Venedig erschienen. - "E da aversi carissima questa edizione, procurata dall'Autore medesimo" (Gamba 971). - II. Erste Ausgabe. - Teils etwas gebräunt und fleckig, Titel der "Discorsi" mit kleinen Randläsuren und zwei schwachen Stempeln, der "Dialogo" mit einigen durchgestrichenen Marginalien von alter Hand (stellenweise etwas Tintenfraß). Der gute Einband leicht berieben und bestoßen. - Zwei späte Traktate des 1595 verstorbenen Tasso in einem Band. - Two parts in one volume. Title of the "Discorsi" with two faint stamps, the "Dialogo" with some old ink marginalia (partly ink corrosion). Well preserved copy. *I. Adams T 229. British Museum, Italian Books, 660. Haym 492, 8. - II. Gamba 971. Haym 568, 10. Praz 512.

      [Bookseller: Antiquariat Christian Strobel]
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        Diversarum nationum habitus. Centum et quattuor iconibus in aere incisis diligenter expressi [...].

      Padua, Alciato de' Alciati & Pietro Bertelli, 1594.. 8vo. 2 vols. (8) pp., 2 frontispieces, 2 engr. t. p., and 182 engravings (2 with flaps) altogether. 19th century auburn calf with gilt fillets, rebacked to style; leading edges gilt; gilt inner dentelle; marbled endpapers.. Second edition of the two-volume set (in 1596 followed a third volume which would expand the number of engravings to a total of 256). In the engraved t. p. of volume I, the date of printing has been corrected from "1592" to "1594". A very fine costume work: most of the plates show a single person (or small groups of people) in typical local and professional costume, with identifiying captions. Some plates are of ethnological interest, such as one of a Congolese gentleman being carried about in a hammock. Others depict curious scenes: Venetians fighting for show and in earnest, St Mark's Square and boats on the Canal Grande (with the Rialto Bridge), as well as games (soccer, as well as a vicious entertainment that involves battering a cat to death), busts of famous men, etc. Of special interest are the two plates with flaps: one of young ladies in a canopied gondola, another of a similarly obscured Turkish lady on horseback (in both cases, the women can be revealed by lifting the engraving of the curtain). The set is generally strong in Middle Eastern costumes, including many Ottoman nobles, courtiers, and commoners, Persians, "Arabs habitu gentili", "Arabs Nobilis", etc. - Some brownstaining and fingerstaining; title pages trimmed and remargined; old ms. ownerships cancelled. An appealingly bound copy. - Edit 16, CNCE 5608. Lipperheide Aa 32 (= 20). Colas 316. Hiler 83. Thieme/Becker III, 488. Brunet I, 815. Vinet 2092. IA 117.999. Cf. Cicognara 1589. BM-STC Italian 90. Not in Adams.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Colloquia sive Exercitatio latinae linguae.

      Nürnberg, Paul Kauffmann, [1594].. 302, (34) SS. Mit Holzschnittdruckermarke am Titel und einigen ornamentalen Initialen in Holzschnitt sowie einer schematischen Holzschnittillustration. Pergamentband der Zeit auf 3 durchzogenen Bünden mit schöner Deckelblindprägung und hs. Rückenschildchen. 8vo.. Eines der am häufigsten gedruckten Schulbücher; erstmals 1539 in Paris gedruckt; Estelrich zählt bis ins 18. Jh. über 200 Ausgaben. "25 Schülergespräche, die an Auflagenzahl, Kommentierungen und Übersetzungen gemessen, sich in ganz Westeuropa größter Beliebtheit erfreuten. [...] Das Werk ist Philipp II. gewidmet und soll Knaben zum Erlernen der lateinischen Sprache dienen, deren Kenntnis erst den Zugang zur Wissenschaft eröffne, wie es im Widmungsbrief des Verfassers heißt" (Brüggemann). Juan Luis Vives (1492-1540) war einer der berühmtesten spanischen Humanisten und Pädagogen; mit Erasmus und Budaeus bildete er das literarische Triumvirat seiner Zeit. 1523-28 war er Erzieher am Hof Heinrich VIII. von England und seit 1528 bis zu seinem Tode schriftstellerisch in Brügge tätig. "Seine Hauptbedeutung liegt in seinen pädagogischen Schriften. Im Allgemeinen lassen sich fast alle leitenden Principien der neuen Pädagogik auf Vives zurückführen, aber hoch überragt dieser die meisten Pädagogen durch die Betonung der Einheit von Unterricht und Erziehung" (Wetzer/W. XII, 1024ff.). - Die vorliegende Bearbeitung ist mit einem Kommentar und Worterklärungen (teils mit deutschen Übersetzungen) zu jedem Schülergespräch versehen von Johann Thomas Freige (1543-83), einem Philosophen und Anhänger des Ramus, geboren in Freiburg und längere Zeit in Basel tätig (vgl. ADB VII, 341ff.). Solche Kommentierungen waren für Vives' "Exercitatio" typisch: "Vives beabsichtigte mit seinem Werke, den Schülern für den gesamten Bereich des täglichen Lebens in Schule und Haus bis in die kleinsten Teile hinein mit den richtigen lateinischen Bezeichnungen an die Hand zu gehen, und er zog deshalb mit peinlicher Sorgfalt alle nur denkbaren Dinge und Verhältnisse in die Gespräche hinein. Wenn der Sprachschatz seiner Zeit erschöpft war, holte er neues Material aus den technischen Schriften der Alten; genügte das Lateinische nicht, so wurde das Griechische herangezogen und, wo auch dieses nicht ausreichte, zu neuen Bildungen nach der Analogie geschritten. Diese wohlanzuerkennende Absicht des Humanisten, eine möglichst weitgehende praktische Verwendung der lateinischen Sprache zu ermöglichen, brachte aber auch einen Vives nicht ohne Grund zum Vorwurf gemachten Uebelstand mit sich, dass nämlich die Lektüre der Schrift durch die fast erdrückende Fülle des Materials zu sehr erschwert wird. Um das Verständnis zu erleichtern, [...] schrieb [man] Erklärungen der schwierigen Worte und Stellen, oder man setzte neben den lateinischen Text eine Uebersetzung in der Sprache seines Landes" (Bömer, 163ff.). - Neuausgabe der 1582 bei Gerlach gedruckten Ausgabe durch Paul Kauffmann (1568-1632), der die Berg-Gerlachsche Offizin 1594 übernahm (vgl. Benzing 363). - Mit der Holzschnittillustration zum "Zwölfstein"-Brettspiel in Freiges Glosse zum sechsten Dialog. Einband etwas wellig; der Rücken alt mit dekoriertem Papier überzogen. Kl. Wurmspur in den ersten 3 Bll. (kein Textverlust). Alter hs. Besitzvermerk am Titel (gelöscht). Gutes, sauberes Exemplar. Selten; Nachweise über VD 16 nur in Göttingen und Jena. - VD 16, ZV 19482. Bömer, Schülergespräche II, S. 166, Nr. 59. Vgl. Adams V 969 (Nbg., Gerlach, 1582). Vgl. Brüggemann I, 1221, 428 (Ausg. Basel, 1539).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Urkunde in seinem Namen

      Rom, 14. November 1594.. Lateinische Handschrift auf Pergament, c. 29 x 19,5 cm. Falt- und Knickspuren, drei kleine Löcher (ohne Textverlust).. Als Auditor (Richter) der römischen Rota an den Prior von Amelia (Umbrien), den er mit der Untersuchung des Streitfalls um das Erbe von Ludovica Corrado subdelegiert, der ihm, Pena, vom Papst übertragen worden war. - Pena war aufgrund seines herausragenden Talents und seiner juristischen Kenntnisse vom spanischen König Philipp II. zum Rota-Auditor bestellt worden. In Rom wurde er nicht nur zentraler Mitarbeiter der offiziellen Ausgabe des "Corpus Iuris Canonici", des Grundlagenwerks der kirchlichen Rechtsprechung, sondern war auch der Neubegründer des rechtstheoretischen Fundamentes der Inquisition: Neben verschiedenen kleineren Traktaten legte er "De officio Inquisitionis" sowie eine Neubearbeitung des bisherigen Inquisitions-Handbuches seines Landsmannes Nicolas Eymerich vor, dessen Werk bis dahin die Grundlage der Inquisition gebildet hatte.

      [Bookseller: Versandantiquariat manuscryptum - Dr. In]
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        I Ornithogalum minus - II Hyacinthus Orientalis variegatus - III Hyacinthus Orientalis mixtus. [Milchstern, Hyazinthen]

      Eichstätt, 1613ff. Kolorierter Kupferstich von Basilius Besler aus Hortus Eystettensis. Bildausschnitt 48 x 40 cm, Blattgr. 54 x 44 cm.. Johann Conrad von Gemmingen, Bischof von Eichstätt (reg. 1594-1612), lies Zeit seiner Regentschaft seinen Bischofssitz in ein Fürstenschloss umbauen und im Zuge dieser Arbeiten die vorhandenen Bastionsgärten auf der Eichstätter Willibaldsburg erweitern. Der Nürnberger Apotheker Basilius Besler (1561-1629) war ab 1598 mit dieser Arbeit betraut worden. Nach der Erweiterung der Gärten legte er dazu eine botanische Prachtpublikation vor, den "Hortus Eystettensis", den Garten von Eichstätt. Erstmals 1613 erschienen zeigt das Werk auf 367 ganzseitigen Kupfertafeln insgesamt 1084 Pflanzen aus aller Welt, darunter 349 Arten, die in Deutschland vorkamen, 209 süd- und südosteuropäischer Herkunft, 63 asiatische, 9 afrikanische und 23 amerikanische Arten. Ob diese Pflanzen tatsächlich alle im fürstbischöflichen Garten auf Willibaldsburg gehalten wurden, muss offen bleiben; schön koloriertes Blatt, horizontaler Knick im Blatt, rückseitig Text, in Summe guter Zustand.

      [Bookseller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH]
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        L. Annaeus Seneca a M. Antonio Mureto correctus et notis illustratus. Accedunt seorsim Animadversiones, in quibus, praeter omnes passim omnium huis superiorisque aeui doctorum hominum emendationes interpretationesque, quamplurima loca supplentur, sonfirmatur, corriguntus, illustrantur, ope M. SS. quae in Bibliotheca Electoris Palatini: Iani Gruteri opera.

      Hieronymus Commelis, [Heidelberg], 1594.. Gedruckter Titel mit Holzschnittvignette. S. 1-516; Gedruckter Titel mit Holzschnittdruckermarek VIII (incl. Titelbl.) Ss. 517-1031 Fol. Schweinslöderband der Zeit mit reicher Blindprägung ( Relief Bordüren auf 5 Bünden.. Port 95; Graesse VI, 384; Cat. Bibl. Pal. p. 450 Erste Ausgabe mit dem bis heute äusserst wichtigen und sehr ausführlichen Kommentarteil von J. Gruterus. Bis auf kleinem Wurmgang außerhalb des Textes zu Beginn und Ende sehr wohl erhaltenes Exemplar der gesuchten Seneca Ausgabe.

      [Bookseller: Antiquariat Michael Solder]
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        Von weltlichen Ständen hohen und nidern / außfürlicher Bericht in zwey Bücher außgetheilt. In dern erstem / die Tugenden / Sünden, und andere zustehende Fähl / so alle Ständ inn gemein betreffen / Im andern aber die sonderbare Geschefften und Händel / so jedern Stand für sich selbst gebüren / nottürfftig erklärtunnd ausgefüert. (...). (Zweiter Teil:) Wie dero jeder sein Ampt / handthierung / Dienst / tägliche Arbeit verrichten soll / das er nach Gottes ordnung gerecht lebe / und der ewigen Seligkeit möge theilhafftig werden. (...) Angebunden: M. Euclidarius / Von allerhandt geschöpffen Gottes / den Engeln / den Himmeln / Gestirn / Planeten / und wie alle Creaturen geschaffen seynd auff Erden / rc.

      Gedruckt zu Freybur im Preyßgaw (Freiburg i.Br.), durch Martin Böckler, Anno M. D. X C I V. (1594).. 2 Teile und Angebundener Teil in 1 Bd. 216 u. 169 + "Elucidarius" v. Hermann Torrentinus (?) (41 unpag. S., mit zahlreichen Holzschnitten). 20,5x18cm, Orig.-Pergament.. Zustand: Einband - bestehend aus mittelalterlichen Handschriften mit rubrizierten Inititalen - stark gedunkelt, berieben, mit Gebrauchsspuren u. Randläsuren, Buch schiefgelesen, Schnitt berieben u. fleckig, erste 2 Blätter mit Fehlstelle (ca. 10x11,5cm), Papier stellenweise fleckig u. mit Wasserrändern, zeitgen. Anstreichungen u. Randglossen in roter Tinte, wenige Seiten mit Bleistiftspuren, Titelblatt des "Elucidarius" fehlt, 8. u. 9. Bl. mit Randfehlstelle, 10. Bl. mit 1/5 Textverlust, letzte 10 Bl. mit oberer wurmgängigen Randläsuren, teils mit kl. Textverlust, letzte Seite fehlt. - Geschenk - Geschenkidee ? Wir wünschen allen Bücherfreunden entspannte Lesestunden !

      [Bookseller: Antiquariat Olaf Drescher]
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        Partitiones Iuris Canonici Seu Pontificii In Quinque Libros Digestae. Quae instar Syntagmatis specialis totius iuris Ecclesiastici sunt. Scholiis & annotationibus illustratae ... Cum indice rerum et verborum locupletissimo.

      Lugduni, apud Ioannem Pillehotte, 1594 (am Schluss: 8. Juli 1594).. Folio. 2 Blatt, 536 S., 21 Blatt Index. Titel in Rot und Schwarz gedruckt, Text in 2 Spalten. Mit Holzschnitt-Druckermarke auf Titel, Holzschnitt-Kopfstücken (wiederholt) und -Initialen, zum Teil figürlich. Blindgeprägtes Schweinsleder d. Zt. über Karton, Leder-Rückenschild.. Baudrier II, S. 337 (Bandeau de Pillehotte no. 7 en tete de chaque livre). - Nicht bei Adams und nicht in Bibl. Aureliana, Sonderband Lyon. - Erste Ausgabe dieses umfassenden Werkes zum Kanonischen Recht von Pierre Gregoire (1540-1617), Jurist, Dekan der Universität Pont-a-Mousson, tätig in Cahors und Toulouse. Mit der attraktiven Druckermarke Pillehottes mit dem Jesus-Monogramm in reicher figürlicher Kartusche und dem Motto "Laudabile Nomen Domini" und den ebenfalls reich staffierten Kopfstücken mit Christus-Monogramm im Zentrum, flankiert von zwei Engeln, links Papst, Kaiser und Bischof, rechts arme Seelen im Fegefeuer. - Römische Zahl des Druckvermerkes teils ausradiert, moderne farbige Bemalung etlicher Initialen und Vignetten, kleiner Stempel und alter Besitzvermerk datiert 1752 auf Titel, Ex Libris auf innerem Vorderdeckel, oben etwas knapp beschnitten, leicht gebräunt, Fehlstelle im Buchrücken und alte Signatur, oberer Rücken beschädigt. (Sprache: Lateinisch / Latin)

      [Bookseller: EOS Buchantiquariat Benz]
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        Vitae sanctorum, ex probatissimis authoribus et potissimum Ex Rme. Aloysio Lipomano, & R.P. Laurentio Surio, brevi compendio summa fide collectae. Editio altera.

      Antwerpen, Plantin, 1594.. 14 Bll., 954 Seiten, 3 Bll., 2 Bll. (weiß) Mit Kupferstich-Titel. (20 x 14 cm). Schweinslederband über Holzdeckel, reiche Blindprägung mit Platten u. Rollenstempel, Schließbänder fehlen.. ** Schöner Druck der Plantin'schen Offizin (mit Kolophon) in einem dekorativen, zeitgenössischen Einband. Zweite Auflage (EA 1593). Das Werk beinhaltet die Legenden der Heiligen, aufgeführt in kalendarischer Reihenfolge. Mit dekorativem Kupfertitel. * Kleine alte Besitzeinträge. Text und Einband sauber und gut erhalten. Schönes Exemplar.

      [Bookseller: Antiquariat Hans-Jürgen Ketz]
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        Les Tenures du Monsieur Littleton, Ouesque Certaine Cases Addes...

      1594. Heavily Annotated 1594 Edition of Littleton Littleton, Sir Thomas [1402-1481]. West, William [fl. 1568-1594], Editor. Les Tenures de Monsieur Littleton, Ouesque Certaine Cases Addes per Auters de Puisne Temps: Queux Cases vous Troveres Signes Ouesque cest Signe [flower] al Commencement & Fine de Chescun de Eux. Au Fine que ne Poies eux Misprender pur les Cases de Mounsieur Littleton, Pur Quel Inconvenience, Ils Fueront Dernierment Tolles de Cest Lievr; Et cy un Soites plus Admotes al Request des Gentlehomes Students en le Ley Dengleterre. Revieu & Change en Lordre des Sections, Oue un Novel Index ou Table Pursuant Lordre des Dits Sections. London: In Aedibus Caroli Yetswerti Armigeri, 1594. [i], 170, [27] ff. 12mo. (5-1/4" x 3"). Contemporary calf, blind rules and large central arabesques flanked by initials to center of boards, rebacked retaining spine with raised bands, clasps lacking, endpapers renewed. Some scratches and nicks, edges of boards mended, hinges cracked. Some toning to text, light browning to outer margins, edgewear to preliminaries and final few leaves. Wide margins, annotations to most leaves, early owner signature (Henry Bradsharve) to center of title page. * Written during the reign of Edward IV [1442-1483] and first published around 1481, Littleton's Tenures is probably the most revered treatise in the history of the common law. Much admired for its learning and style, it is concerned with tenures and other issues relating to real property. This venerable work, which Coke called "the ornament of the Common Law, and the most perfect and absolute work that ever was written in any humane science," is considered a landmark because it renounced the principles of Roman law (and Latin) in favor of guidelines and doctrines drawn from the Year Books and, when necessary, hypothetical cases. The annotations in this copy are mostly case references, but many are interpretive. Holdsworth, A History of English Law II:573. English Short-Title Catalogue S108064. Beale, Bibliography of Early English Law Books T36..

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Rerum Augustanar (um) Vindelicar (um). Libri Octo.

      Venetis. (Aldus).1594.. 29x20 cm. 2 Bll., 277 (falsch 377) SS. Gesprenkeltes Leder des späten 17. Jahrhunderts mit Rückenvergoldung, goldgepr. Wappensupralibros Foucault auf beiden Deckeln. Gold. Titel auf Rückenschild. Leder wenig berieben u. bestoßen, vord. Gelenk leicht brüchig. Mit kl. Fehlstelle (Wurmfraßspur) am oberen Kapital, Ecken und Kanten etwas bestoßen. Vier Bünde. Das Gold der Supralibros mit geringen Ausbrüchen. Vorderer Vorsatz mit gestochenem Wappenexlibris Foucaults und gest. Wappenexlibris der North Library (Earl of Macclesfield), 1860, Kupfertitel u. Bl. 2 mit Trockenstempel Shirburn Castle. Vorsatzs. zu 2/3 gelöst. Seiten etwas knittrig. Sonst innen bis auf sporadische Gilbflecke sehr sauber. Rot-braun gesprenkelter Seitenschnitt rundum. Alle Kupfer in tiefem, frischen Druck.. Adams V 364; Aldinenslg. d. SB Bl.n. 1430; Andresen III, 380 77-79; Brunet V, 1117; Ebert 23961; Lentner 6598; Mortimer 553; Renouard II, 182, 4; STC 714; Veith II, 205ff., IV; nicht bei Pfister. Erste Ausgabe des schönen Werkes über die Stadt Augsburg im Altertum. "Die Arbeit, auf einer ungemein ausgebreiteten und gründlichen Kenntnis aller einschlägigen Quellen beruhend, ist als eine der besten dieser Art zu bezeichnen" (ADB XLI, 688). Der prächtige Kupfertitel mit Allegorien, Emblemen und (im unteren Rand) einer kleinen Gesamtansicht, SS. 16/17 mit einer Karte von Rätien (siehe Foto), zwei Kupfer zeigen Wappen, die übrigen Münzen, Grabmäler und andere Altertümer. - Die beiden auf Falzen montierten dpblgr. Kupfer gering, teils bis über den Plattenrand hinaus beschn. (dort minim. Buchstaben- bzw. Bildverlust), das vord. Vorsatzbl. stärker gelockert und oben mit Ausschnitt, beide Vorsätze wellig, wie auch der Titel und die ersten Bll., die beiden Schlussbl. im Bug verstärkt, sonst innen wohlerhaltenens, sauberes Exemplar aus der Bibliothek des Nicolas-Joseph Foulcault, "conseiller au Parlement de Paris, intendant de la generalite de Montauban et membre de l'Academie des inscriptions et belles-lettres. Ne en 1643, mort en 1720. Ce savant avait une bibliotheque que le P. lelong rangeait parmi les plus precieuses concernant l'histoire de France. On ignore en quelles mains cette bibliotheque passa apres sa mort" (Guigard II, 221).

      [Bookseller: Antiquariat Peter Hassold]
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        Medulla destillatoria et medica. Das ist/ Warhafftiger eigentlicher gründtlicher bericht/ wie man den Spiritum Vini/ durch mittel seines hinter jhme verlassenen Saltzes/ Item die Perlen/ Corallen/ deßgleichen alle andere Oliteten auß den Crescentibus/ als Früchten/ Resinen und anderen Sachen mehr/ zum Auro potabile und andern Arcanen dienstlich/ Künstlich Destillieren/ nachmals in Quintam Essentiam/ zur höchsten exaltation bringen soll/ Item etzlicher herlicher Wundt Balsam/ Stichpflaster und Güldene Wasser/ preparationes administrationes et effectus/ wie dan das Register den Gebrauch ordentlich außweiset/ Mit sondern fleiß/ den Filijs Doctrinae zum besten Colligiret/ und in Truck offentlich verfertiget worden / Durch C. C. L

      Schleswig, Nicolaus Wegener 1594.. Klein-4°. 4 n.n. Bl., 122 Bl., 15 n.n. S. Register, 1 S. Errata. Pergamentband der Zeit mit mehrfacher blindgeprägter Deckelfiletierung, Deckelmdaillon und Eckfleurons.. VDS 16, K877. - Ferguson 1, 461. - Zacher 5, 198. - Wellcome I, 3553. - Wahrscheinlich die erste Ausgabe. Die Datierung des Druckes erfolgt auf Grund der Jahreszahl am Ende des Vorwortes. Ferguson bezeichnet sie als "seems to be the first edition and it is said to have been published in 1596". Eine weitere Ausgabe mit dem datierten Vorwort 1594 erschien in Leipzig. Khunraths Destillierbuch erschien bis gegen Ende des 17. Jahrhunderts wiederholt in verschiedenen Fassungen. - Der Bruder des berühmteren Alchemisten Heinrich Khunrath wurde um 1555 in Leipzig geboren. Nach seiner Ausbildung zum Kaufmann lebte er in England und übernahm nach dem Tode des Vaters das elterliche Tuchgeschäft in Leipzig. Im Selbststudium wurde er zum medizinischen Praktiker und Pharmazeuten. Er vertrieb mit Erfolg spagyrische Heilmittel. Offenbar in Schleswig hat er "Medulla" verfasst. Ab 1606 wirkte er als Münzprüfer in Hamburg wo er 1613 starb. - Die "Medulla Destillatoria" ist ganz in der Tradition der von Paracelsus geprägten Chemiatrie verfasst. Neben den verschiedenen Materialen werden immer auch gleichzeitig die Anwendungenmöglichkeiten beschrieben. - Das 4. Blatt der Vorrede weiss. Papier durchgehend gebräunt. 7 Blatt mit Papierhinterlegungen durch Wurmspuren im Text und an den Rändern, mit minimalem Textverlust. Vorsatz, Titel und die letzten 4 Blätter angerändert. Der Einband der Zeit mit abgerundeter unteren Ecke. Mit dem Monogramm HCD und der Jahreszahl 1756 auf dem Vorderdeckel.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Thierstein]
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        Decimae Disputationis ex 9. articulo Aug. Confess. de Baptismo theses quas proponebat Christoph. Pelargus D. tuebatur Caspar Glogerus Svidnigensis Silesius. a. d. XVI. Cal. Ullbreis anno 94.

      Frankfurt (an der Oder), Typis Sciurianis, (1594).. 4°. Mit figürl. Holzschn.-Titelbordüre. 6 nn. Bll., Geheftet (ausgebunden).. Erstausgabe. - Caspar Gloger stammt aus Schweidnitz (Schlesien). - Kl. Randläsuren u. (bes. Ecken) m. Knickspuren. Etw. gebräunt u. fleckig. - Von größter Seltenheit; über den KVK weltweit kein Exemplar nachweisbar. - Nicht im VD16.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes]
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        Kitab tahrir usul li-Uqlidus min talif Khawjah Nasir al-Din al-Tusi.

      Rome, Typographia Medicaea, 1594.. Folio. 453, (1) pp. Title and text within double line borders; title vignettes. With numerous geometrical figures set within the text. 19th-century half calf, sparsely gilt.. First Arabic edition of Euclid's famous "Elements of Geometry", the "oldest mathematical textbook in the world still in common use today" (PMM). The translation is by the great Persian polymath Nasir al-Din al-Tusi (1201-74), after whom the lunar crater "Nasireddin" is named. Euclid's bibliographer Charles Thomas-Stanford calls this "possibly the most remarkable of all printed editions of Euclid", indeed an edition that might belong "in a class by itself". The Arabic version of Euclid's thirteen books was "made by the astronomer Nasir al-din in A.D. 1260 [...]. Printed throughout in Arabic, it is a distinguished product of the Roman press, and a typographical monument of which any press might be proud" (Thomas-Stanford, p. 17). While the work was issued simultaneously with title page also in Latin (reading "Euclidis Elementorum geometricorum libri tredecim, ex traditione doctissimi Nasiridini Tusini nunc primum Arabice impressi"), this issue contains the title page in Arabic only. There are also copies that contain merely twelve books and have 400 pages (instead of 453, as here). - The Sultan's privilege is signed by Badshah Islam al-Sultan, the son of al-Sultan al-Sultan Murad Khan, and dated Dhul-hijja 996 AH in Constantinople. Paginated in Arabic throughout, with additional Western-style pagination from p. 25 onwards. One of the most important works to leave the Medicean Oriental Press, founded in 1584 by Cardinal Ferdinando I de' Medici and directed by Giambattista Raimondi (1536-1614), an able scholar of Arabic. - Hinges repaired; modern endpapers. From the library of the Armenian-Egyptian statesman, educator and scholar Yacoub Artin Pasha (1842-1919) with his autogr. inscription to Colonel Cherki Bey (dated Cairo, 15 July 1887) on title page. - Adams E 990. Thomas-Stanford 46a. Riccardi (Bib. Euclidea) 15941 (note); BM-Arabic I, 515. Roller/Goodman I, 371. BN 48, 690, no. 69. Mortimer (Italian 16th c.) 175. NUC (pre-1956) NE 0188979. Hoffmann II, 58 (only 12 books, 400 pp.). OCLC 16750170. Cf. PMM 25.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Occidentalis Americae Partis, vel, Earum Regionum quas Christophorus Columbus Primu Detexit Tabula Chorographicae Multorum Auctorum Scriptis, Praesertim Vero ex Hieronymi Benzoni ... Theodoro de Bry Leod. Anno M D XCIIII

      Frankfurt, Theodor de Bry, 1594. 32,8 : 43,7 cm.. Burden 'The Mapping of North America' #83; The Map Collector, Issue 9 (Garratt); Potter 'Antique Maps', p.164. - Spektakuläre Karte des 16. Jahrhunderts von Florida und der Karibik Theodor de Bry's faszinierende Karte der Karibik basiert auf den Aufzeichnungen von Girolamo Benzoni, welcher zwischen 1541 und 1556 diese Gegend bereiste. Sie ist eine der ältesten Karten, die den Norden Südamerikas im Detail darstellt und eine der wenigen Karibik Karten dieser Periode. Florida wurde von de Bry aus der le Moyne Karte von 1591 übernommen. Die Karte stammt aus dem vierten Band von de Bry's Großen Reisen. Die Inseln der Karibik sind überproportional groß dargestellt, und die Bahamas mit den Inseln Bahama und Lucaya sind zu weit im Norden platziert. Die Legenden der Karte bezeichnen die vier Reisen des Christoph Kolumbus, auch eine der frühesten Erwähnungen des Golfstroms ist vorhanden. 'Eine der spektakulärsten Karten aus der Zeit der Entdecker ist die Karte Occidentalis Americae partis... Die sehr selten Karte ist wunderschön gestaltet und gestochen.' (Potter: Antique Maps, S. 164). - Untere, dekorative Randeinfassung wie gewöhnlich aufgrund der Buchgröße angeschnitten und mit altem Papier verbreitert. Etwas braunfleckig rechts neben der oberen Mittelfalte, im rechten Rand und den unteren Ecken. Druckerfalte rechts neben der unteren Mittelfalte. Insgesamt guter und scharfer Abdruck dieser eindrucksvollen Karte. - Spectacular 16th century map of the West Indies and Florida. Theodore de Bry's fascinating map of the West Indies is based on the Milanese sailor Girolamo Benzoni, who travelled between 1541 and 1556 in these waters. Florida is derived from that of le Moyne map of 1591, with the flat shape of the southern land tongue. It is one of the earliest maps to detail northern South America and one of the few Caribbean maps of the period. The map was engraved to accompany the fourth part of de Bry's Grand Voyages. The islands of the West Indies are represented disproportionately large, and the Bahamas with the Islands Bahama and Lucaya are placed too far north. The legends indicate the four voyages of Christopher Columbus, and one of the earliest mentions of the Gulf Stream. 'One of the most spectacular maps of any part of the world from the [Age of Discovery] is the map Occidentalis Americae partis.... The map is beautiful designed and engraved and very scarce'. (Potter: Antique Maps, p. 164). - Half of lower decorative border cut as usual because of the book size, remargined with an old paper strip. Minor soiling right to the top centrefold, the right margin and the lower corners. A printers crease right to the lower centrefold. Overall, a good and sharp impression of this spectacular map.

      [Bookseller: Götzfried Antique Maps]
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        L'authoritie et jurisdiction des courts de la Maiestie de la Roygne: Nouelment collect & compose, per R. Crompton de milieu Temple Esquire. Apprentice del Ley. Si sueris Iudex,

      London, In ædibus Caroli Yetweirti Armig., 1594. First English Edition, 4to in 8's, woodcut ornament on title, Black Letter, a few early ink annotations, small hole in M7 affecting 2 letters of one word, wide margins, [4], 232 leaves, recased in original vellum, title in ink on spine, a good copy. This is Crompton's chief work and the first English law book devoted exclusively to the Royal courts, L'authoritie is a guide to all the courts then in existence, from the court functions of Parliament to the smallest local and special courts. Additionally, it contains a number of circuit reports of criminal cases not printed elsewhere. It is also the first book printed by Charles Yetsweirt, who had received a Royal commission to be printer of law books. STC, 6050; Sweet and Maxwell, p. 259 (8); Beale, T328.

      [Bookseller: Forest Books]
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        Graecae Linguae Institutiones; Cum scholiis et praxi Petri Antessignani Rapistagnensis: A Frid. Sylburgio denuo recognitæ: Natationibuque Henri. Stephani, Noua Syntaxi; adhæc Declinationum, Coniugationum, & Verborum anomalorum tabulis synopticis: tum, præter Capitum seriem, duobus Indicib. locupletissimis, Græco scilicet verborum, & Latino rerum, ab eodem Sylburgio in tironum gratiam auctæ atque illustratæ

      Francofurti, Apud Andreæ wecheli heredes, Claudium Marnium & Ioannem Aubrium, 1594. 8vo, printer's woodcut device on title and old paper repair on outer blank margin, old ink ownership inscriptions on fly-leaf and title, 2 folding tables at end, large woodcut on last leaf, 32, 590, [10] pp., contemporary blind embossed pigskin over wooden boards, blind embossed portrait panel (of Martin Luther?) in the centre of both boards, brass corner pieces to outer corners only, lacking the clasps, a good copy. This is a later edition of the popular Greek grammar first edited by Fredreich Sylburg in 1580. He son of a farmer, he was born at Wetter near Marburg. He studied at Marburg, Jena, Geneva, and, lastly, Paris, where his teacher was Henry Estienne (Stephanus), to whose great Greek Thesaurus Sylburg afterwards made important contributions. **** Underneath the embossed portraits are the words "NOSCITV. REX. SCRIPTIS. MENS: VIVA. HINC. FORMA. LVTHE."

      [Bookseller: Forest Books]
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        Eilhardi Lubini antiquarius sive priscorum et minus usitatorum vocabularum, brevis ac dilucida interpretatio ex optimis quibusque latinæ linguæ auctoribus depromta, & ordine alphabetico digesta

      Zachariam Heyns Bibliopolam, Amstelredami 1594 - 12mo, pp. 191 (pagination irregular); A10, B-L8, M7; woodcut title page vignette; full contemporary vellum, manuscript spine title; contemporary marginal annotations throughout, modern owner signature on ffep, bottom textblock edge dampstained, else good and sound. Adams L-1549; Vancil, p. 153.

      [Bookseller: Rulon-Miller Books (ABAA / ILAB)]
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        Elenchus alter errorum Antonii Sadeelis in libello de sacramentali manducatione carnis Christi

      Wittenberg, Georg Muller 1594.. 8°. 8 Bll., 297 [recte 267] S. Flex. Pgmt. d. Zt. Einbd. fleckig. ADB XXI, 374; VD16 M 4686 - Balthasar Mentzer der Ältere (1565 in Allendorf, Hessen - 1627 in Marburg/Lahn), strenglutherischer Theologe im ersten Stadium der protestantischen Scholastik. Mentzer studierte an der Universität Marburg. 1589 wurde er von seinem Landesherrn Ludwig IV. gegen seinen Willen als Pfarrer in Kirtorf eingesetzt. Durch die hier vorliegende, veröffentlichte Auseinandersetzung mit der reformierten Christologie und Abendmahllehre, sog. Anti-Sadeel, macht er sich einen Namen, sodass er 1596 Professor der Theologie in Marburg wurde und 1607 an der neugegründeten lutherischen Universität Gießen. Die Beitragsautoren sind: Hunnius, Aegidius; Schröder, Johannes aus Treysa.

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        L'Hospidale de Pazzi Incurabili

      Venice: Antonio Somascho, 1594 Book. Very Good. Hardcover. 4to - over 9¾ - 12" tall. Small 4to (198x146 mm). [4], 91, [1] leaves. Title with woodcut printer's device, browned throughout (some pages stronger), minor spotting, index to final blank verso in contemporary script, some worming to lower margins at end, 20th century vellum-backed marbled boards, new endpapers. ---- Durling 2007; Adams G264; EDIT 16 CNCE 20479. - A scarce edition of this work on madness first published in 1585. It is apparently the first book devoted to classifying and describing different forms of insanity..

      [Bookseller: Milestones of Science Books]
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        Der Gantzer Psalter (as an aid and comfort to the teaching of pious Christians)

      Leipzig: Michael Langenberger, 1594. Book. Good. Hardcover. 1st Edition. Thick robust psalm book, all leather on wooden boards, some loss of leather with wood showing on reverse panel and on spine head, original tin locks and leather connectors which still lock, worn covers with slight looseness show patterned design--complete 150 psalms, German text, Good or better copy, very many commentaries in Latin and German on first and last pages/margins which have their own charm, social and literary interest; First English book of complete psalms published in 1562-4, 1560 was the year of a Genevan psalter, this possibly the first German by a contemporary of Martin Luther (at least for a few years) who also believed in making High German available to Germans faced with Latin. 23pps of Selnecker's own comments and thoughts followed by 1400pps, red/black tp with engraving, countless woodcut initials at beginning of sections. Selnecker was a prominent theologian and hymns composer in the 16th c. Occasional blue lines or light pencil marks in margins but mainly clean, browned pages but little foxing, a quite respectable copy of a rare and important Christian work. Measures about 32cm x 19.5cm, maybe 7cm thick, six spine compartments. Maybe 5-7 kilos..

      [Bookseller: BohemianBookworm]
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        Partitiones Iuris Canonici Seu Pontificii In Quinque Libros Digestae. Quae instar Syntagmatis specialis totius iuris Ecclesiastici sunt. Scholiis & annotationibus illustratae . Cum indice rerum et verborum locupletissimo.

      apud Ioannem Pillehotte,, Lugduni, 1594 - Lugduni, apud Ioannem Pillehotte, 1594 (am Schluss: 8. Juli 1594). Folio. 2 Blatt, 536 S., 21 Blatt Index. Titel in Rot und Schwarz gedruckt, Text in 2 Spalten. Mit Holzschnitt-Druckermarke auf Titel, Holzschnitt-Kopfstücken (wiederholt) und -Initialen, zum Teil figürlich. Blindgeprägtes Schweinsleder d. Zt. über Karton, Leder-Rückenschild. Baudrier II, S. 337 (Bandeau de Pillehotte no. 7 en tête de chaque livre). - Nicht bei Adams und nicht in Bibl. Aureliana, Sonderband Lyon. - Erste Ausgabe dieses umfassenden Werkes zum Kanonischen Recht von Pierre Grégoire (1540-1617), Jurist, Dekan der Universität Pont-à-Mousson, tätig in Cahors und Toulouse. Mit der attraktiven Druckermarke Pillehottes mit dem Jesus-Monogramm in reicher figürlicher Kartusche und dem Motto "Laudabile Nomen Domini" und den ebenfalls reich staffierten Kopfstücken mit Christus-Monogramm im Zentrum, flankiert von zwei Engeln, links Papst, Kaiser und Bischof, rechts arme Seelen im Fegefeuer. - Römische Zahl des Druckvermerkes teils ausradiert, moderne farbige Bemalung etlicher Initialen und Vignetten, kleiner Stempel und alter Besitzvermerk datiert 1752 auf Titel, Ex Libris auf innerem Vorderdeckel, oben etwas knapp beschnitten, leicht gebräunt, Fehlstelle im Buchrücken und alte Signatur, oberer Rücken beschädigt. Sprache: Lateinisch / Latin Blindgeprägtes Schweinsleder d. Zt. über Karton, Leder-Rückenschild. [Attributes: First Edition; Soft Cover]

      [Bookseller: EOS Buchantiquariat Benz]
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        PRIMERA Y SEGUNDA PARTE DE LA SYLVA SPIRITUAL DE VARIAS CONSIDERACIONES, PARA ENTRETENIMIENTO DEL ALMA CHRISTIANA. DIRIGIDA A DOÑA MENCIA DE REQUESEN Y ÇUÑIGA, CONDESSA DE BENAVENTE.

      Imp. Iuan y Andrés Renaut., Salamanca. 1594 - 2 tomos en 1 Vol. Anotación en portada. Enc. Pergamino. CONTRA REEMBOLSO, +5.00€ LIBRO EN ESPANOL

      [Bookseller: Librería Javier Fernández]
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        The Triall of Bastardie. That Part of the Second Part of Policie, or Maner of Gouernement of the Realme of England: So Termed Spirituall or Ecliasiasticall. Annexed at the End of This Treatise, Touching the Prohibition of Marriage, a Table Etc

      London: Adam Islip (printer), 1594. A Table of the Leuitical, English and Positiue Canon Catalogues, their Concordance and difference. Leather spine over marbled boards, gilt titles on spine, title page, dedication (2 pages), preface (9 pages), page in Latin (Gregor Nazian. de bono Conjugii), contents (2 pages), 82pp, handwritten title page for the three catalogues, handwritten first 2 page of the catalogues, 18 additional printed pages completing the concordance and difference of the catalogues. The three tables are included on 2 foldout sheets. Minor rubbing to covers, spine ends and spine joints. Gift sticker and inked line of text on front stuckdown, pencilled note re tables on front free endpaper, title page browned and faded, though still legible, closed tear in margin of first page of preface, tear in margin of third page of preface (no loss to text), faint watermark to top outer corners and margins of last few pages, some yellowing of pages. The handwritten pages are presumed to be a later replacement to lost original pages, as the "s" is written as "s" not "f". One table has a 2cm closed tear, the other a 5cm closed tear. An important work describing the legalities of marriage between related persons.. Half-Leather. Good. 12mo - over 6¾" - 7¾" tall.

      [Bookseller: Mayger & Mayger Pty Ltd]
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        De Clandestinis Coniugiis Libellus [bound with] De Pace Religiosa

      1594. Monner, Basilius [1500-1566]. De Clandestinis Coniugiis Libellus. [Erfurt: Typis Martini Wittelij : Impensis Otthonis a Risuuick], 1594. 78, [1] ff. [Bound with] Schilter, Johann. De Pace Religiosa Liber Singularis: Accesserunt Acta, Consilia, Responsa & Similia hoc Argumentum Illustrantia. Strasbourg: Sumptibus J. Reinh. Dulsseckeri, 1700. [ii], 456, [38] pp. Octavo (6" x 3-1/2"). Contemporary plain paper-covered boards, edges of text block rouged. Light rubbing to extremities, minor wear to spine ends and corners. Moderate toning to interior, corner lacking from fol. 35 of Clandestinus with minor loss to text (with no loss of legibility). Later annotations to front pastedown and free endpaper, interior otherwise clean. Ex-library. Location label to spine. * First editions. Monner, a professor of law at the University of Jena, offers a Protestant critique of clandestinity, a matrimonial impediment in canon law. It holds that a marriage is valid only if it is conducted in the presence of witness and a priest or deacon. Schilter, a Ratskonsulent in Frankfurt and professor of law at the University of Strassburg, was a sophisticated jurist and a pioneering scholar of comparative law and legal history. De Pace Religiosa is an analysis of the Peace of Augsburg (1555), which effectively settled the Thirty Years War and established the legal groundwork for two co-existing confessions (Catholicism and Lutheranism) in the German states of the Holy Roman Empire. Clandestinus: OCLC locates no copies in North America. Verzeichnis der im deutschen Sprachbereich erschienenen Drucke des 16. Jahrhunderts (VD16) M6171; Pace Religiosa: OCLC locates 1 copy, of this edition, at Harvard Divinity School. Stintzing/Landsberg, Geschichte der Deutschen Rechtswissenschaft III:1 (37).

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Les Tenures du Monsieur Littleton, Ouesque Certaine Cases Addes

      1594. Littleton, Sir Thomas [1402-1481]. West, William [fl. 1568-1594], Editor. Les Tenures de Monsieur Littleton, Ouesque Certaine Cases Addes per Auters de Puisne Temps: Queux Cases vous Troveres Signes Ouesque cest Signe [flower] al Commencement & Fine de Chescun de Eux. Au Fine que ne Poies eux Misprender pur les Cases de Mounsieur Littleton, Pur Quel Inconvenience, Ils Fueront Dernierment Tolles de Cest Lievr; Et cy un Soites plus Admotes al Request des Gentlehomes Students en le Ley Dengleterre. Revieu & Change en Lordre des Sections, Oue un Novel Index ou Table Pursuant Lordre des Dits Sections. London: In Aedibus Caroli Yetswerti Armigeri, 1594. [i], 170, [27] ff. 12mo. (5-1/4" x 3"). Contemporary calf, blind rules and large central arabesques flanked by initials to center of boards, rebacked retaining spine with raised bands, clasps lacking, endpapers renewed. Some scratches and nicks, edges of boards mended, hinges cracked. Some toning to text, light browning to outer margins, edgewear to preliminaries and final few leaves. Wide margins, annotations to most leaves, early owner signature (Henry Bradsharve) to center of title page. * Written during the reign of Edward IV [1442-1483] and first published around 1481, Littleton's Tenures is probably the most revered treatise in the history of the common law. Much admired for its learning and style, it is concerned with tenures and other issues relating to real property. This venerable work, which Coke called "the ornament of the Common Law, and the most perfect and absolute work that ever was written in any humane science," is considered a landmark because it renounced the principles of Roman law (and Latin) in favor of guidelines and doctrines drawn from the Year Books and, when necessary, hypothetical cases. The annotations in this copy are mostly case references, but many are interpretive; some are case references. Holdsworth, A History of English Law II:573. English Short-Title Catalogue S108064 Beale, Bibliography of Early English Law Books T36.

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Discorsi sopra Cornelio Tacito nuovamente posti in luce, con due tavole. Una de discorsi e luoghi di Cornelio sopra i quali sono fondati: l' altra delle cose più notabili

      Vinezia: Per Filippo Giunti. [Giunti-Politica] (cm.21) bella piena pergamena coeva, nervi, titolo al dorso.-- cc. 16 nn., pp. 523, cc. 20 nn. Elegante corsivo, fregi e capolettera in xilografia. Dedica a Cristina di Lorena. Terza edizione sempre per Filippo Giunti, apparsa nel 1594. L' opera è un caposaldo intorno alla politica di Tacito che però ben differisce dal pensiero del Boccalini; opera diplomatica apprezzata anche per il carattere letterario-filosofico. " La felicità dei popoli dipende dal buon governo di un principe ". Pregevole testo di lingua è considerato il miglior lavoro che si conosce sopra Tacito (Gamba). Alcune carte interne lievemente ombreggiate, altrimenti esemplare molto bello, nitido e genuino. * Camerini " Giunti di Firenze " 268; * Bozza " Scrittori Politici " n° 48 in nota; * Gamba 1194 in nota; * Poggiali II p. 98 per l' edizione del 1594; * Adams A 981; * Bm. Stc. 26; * Graesse I 105.[f56] . ottimo. Rilegato. 1599.

      [Bookseller: Libri antichi e rari Francesco e Claudia]
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        Monarchia Ecclesiastica. Segundo volumen de la Primera Parte

      Barcelona, en la emprenta de Iayme Cendrat, a costa de Hieronymo Margarit, 1594. Folio; portada, 295 (en realidad 305) folios numerados, 5 hs. y una lámina con el escudo de Cataluña. Groseras sujecciones con celo de rasgaduras, sin pérdida de texto, en el último folio y en la última hoja de tabla. Ejemplar un poco mareado. Encuadernación de época, en pergamino, fatigada.

      [Bookseller: Hesperia Libros]
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        Kinder Postill. Darinnen alle Sontegliche und der fürnemesten Feste Evangelia, mit Vier kurtzen Fragstücken, auff einerley Form, einfeltig erkleret werden ... Gestellet, und auffs new durchaus gemehret, durch M. Christoff Fischer. Gedruckt zu Schmalkalden , bey Michel Schmück. 1595. Erster Theil der Kinderposttill ... 1584. Ander Theil der Kinderpostill ... 1594

      Schmalkalden, Schmuck 1594 -1595. 17 cm. 2 Teile in 1 Band; 1 Blatt Gesamttitel, (270); (239, ohne das letzte weisse) Blatt mit 71 Textholzschnitten (je ca. 4,5 x 5,5 cm) und 1 Holzschnitt-Druckermarke am Schluß. Blindgeprägter Schweinslederband der Zeit über Holzdeckeln mit 2 Schließen und mit handschriftlichem Rückentitel "Kinderpostill - ADB VII, 52 - Kosch DLL V, 81ff (vgl.) - VD16 E 4608, E 4479 - Wendland, Signete 250 (Schmuck) - Früher schmalkaldischer Druck, Vorrede von 1565. Christoph Vischer (Fischer) verfasste die "Postilla" speziell für Kinder und "arme einfeltige Pfarrherrn". Im ersten Teil sind die meisten Auslegungen mit einem Holzschnitt illustriert. Jeder Auslegung sind 4 "Fragstücke" angehängt: Summe oder Inhalt dieses Evangelii; Was soll ich aus diesem Evangelio lernen? Was soll ich für einen Trost aus diesem Evengelio nehmen? Fasse mir die Lehren und Trost in ein Gebet. Vischer (1518 - 1597) war mit Luther befreundet. Auf Empfehlung Melanchthons wurde er 1555 als Generalsuperintendent der Grafschaft Henneberg nach Schmalkalden berufen. Seit 1583 war er Superintendent in Celle. Einbandbezug hat Reibespuren und ist an den Ecken restauriert; Schließhaken erneuert; auf der Titelseite zu Teil 1 fehlt die erste Zeile "Erster Theil"; die ersten 50 Blatt an der unteren Ecke schwacher Feuchtikgeitsrand, 9 Blatt im weißen Rand Fehlstellen (bis ca. 1 x 1 cm) restauriert, als Faksimile auf altem Papier ergänzt: Gesamttitel, Titel zu Teil 2. -

      [Bookseller: Wenner Antiquariat]
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        TRATADO BREVE DOS RIOS DE GUINE’ DO CABO VERDE

      - DESDE O RIO SANAGÁ ATE’ AOS BAIXOS DE SANT’ANNA &c. &c. Pelo Capitão ANDRÉ ALVARES D’ALMADA, Natural da Ilha de Santiago de Cabo-Verde, pratico e versado nas ditas partes. 1594. Publicado por DIOGO KÖPKE, Capitão da 3ª Secção Exercito, e Lente da Academia Polytechnica do Porto. PORTO: Typographia Commercial Portuense: 1841. In 8º gr. (de 21x13 cm) com xiv-(i)-108-(v)-(i) pags. Encadernação da época inteira de pele (marroquin vermelho) com finos ferros a ouro na lombada e rolados em esquadria nas pastas. Exemplar com título de posse manuscrito na folha de guarda e com ex-libris armoriado. Ilustrado com um mapa desdobrável (de 22x23 cm) com título e legendas: "Guiné Septentrional. Da Conquista, Navegação e Commercio dos Portugueses e dependencia das Capitanias das Ilhas do Cabo Verde. 1594. Kopke del. J. C. V. Villa Nova lith. Porto. 1841". INOCÊNCIO I, 58. "André Alvares D’Almada, natural de S. Tiago de Cabo Verde. Escreveu no ano de 1594 e dedicou aos Governadores do Reino a seguinte obra: Tratado breve dos rios de Guiné de Cabo Verde, desde o rio do Sanagá até aos baixos de Sant’Anna. Porto, na Typ. Comm. 1841. 8.º gr. de XIV 108 pag. com um mappa geographico. - Preço 720 réis. Este escrito tinha sido já publicado por indústria do P. Victorino José da Costa, porém diferindo consideravelmente no estilo, e na ordem que lhe dera seu autor como adverte Barbosa: o titulo dessa antiga e transtornada edição é como se segue: Relação e descripção de Guiné, na qual se tracta de varias nações de negros que a povoam, dos seus costumes, leis, ritos, ceremonias, guerras, armas, trajos; da qualidade dos portos, e do commercio que n'elles se faz: que escreveu o capitão André Gonçalves de Almada. Lisboa, por Miguel Rodrigues 1733. 4.º de IV 62 pag. (Livrarias das Necessidades e do Arquivo Nacional, e tenho também dela um exemplar.) V. neste Dicionário o artigo Diogo Kopke, a cuja diligencia se deve a moderna publicação". Location/localizacao: raros

      [Bookseller: Livraria Castro e Silva]
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        COMMENTAIRES DE MESSIRE BLAISE DE MONTLUC MARESCHAL DE FRANCE

      Paris: Chez Abel L'Angelier , 1594. Two vols bound in one: title page to both vols, both with engraved vignettes and both dated 1594; several engraved headpieces; pp. [viii], 1-[342]; [ii], 343 - [628], + [26] Blasii Monluci Franciae Mareschalli Tumulus. 17th c.? binding of full calf with 5 raised bands to the boards with gilt decroation between and burgundy title label; marbled end papers tihe front end paper with the engraved bookplate of the Earl of Roden, all edges tinted red. Binding good and strong with some general wear and rubbing, leather chipped to the head/tail of the spine and rubbed through to the boards to the bottom edges, partially to the front fore-edge and the corners, joints with partial cracks at the head/tail but the binding remains firm and the boards strongly attached. Contents generally very good, clean and complete, with a few small faults: the title page to vol. I a little worn and marked with the lower corner tip missing but not affecting any lettering, a few pages very lightly stained; pp. 18-32 with a tear/chip at the base of the gutter with slight loss of a few letters; but lost letters replaced in contemporary autograph, this may have been a binding fault as these pages are not quite straight with a few marginal notes slightly shaved. Generally margins are very good with marginal notes present, slight worming to the head of pages 590-620 slightly affecting running title only, top corners/top foreedge of pages 113-116 singed, slightly affecting a couple of marginal notes. A very good copy of this very early reprint: the first edition was published 2 years earlier and was soon coined the "soldiers' bible". For extra information please do not hesitate to contact us.. Hardback. Very Good/No dust jacket. 8vo (10. X 16cm).

      [Bookseller: Loe Books]
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        Vita del glorioso confessore di Christo Santo Elzeario conte. Tradotta di latino in volgare italiano dal P. Claudio Bilancetti della compagnia di Giesù. Con alcvne disgressioni del Traduttore per aiuto spirituale delli pietosi lettori

      Prague:: Giovanni Sciumanno (Johannes Schumann),, 1594. 4to. 4to (190 x 149 mm). [1-8] 9-60, [6] ff., the last blank. Italic type. Errata list, f. 60v; 10-page subject index at end. Woodcut Jesuit device on title, large historiated woodcut initials and tailpiece. Contemporary Bohemian binding of flexible vellum tooled to a center- & corner-piece design, in Zwischengold (silver foil with a very thin layer of gold), central oval cartouche with arabesques on front cover and with vase and bouquet on lower cover, covers alike with two roll-tooled borders, inner border with fleuron tools at angles, gilt edges, ms. title on spine (silver oxidized, lacking pair of fore-edge ties, spine torn, upper cover rubbed, later endleaves). PROVENANCE: Donaueschingen Library, inkstamp.***& & FIRST EDITION of an Italian version of an anonymous biography of Saint Elzéar of Sabran (1285-1323), a Provencal noble who earned his canonization through marital chastity (his wife was Saint Delphine) and administrative and martial skill in the service of the Church and the Kingdom of Naples. & & In his dedication to a powerful member of the Bohemian nobility, Polyxena von Lobkowicz (Polyxena Rosenberger von Pernstein), renowned for her beauty, cleverness, and political astuteness, Bilancetti states that he has been in Bohemia for two years and has decided to translate this life of St. Elzéar as a mirror of virtue for the inhabitants of this splendid Imperial court. His source seems to have been the anonymous account of Elzéar's life in Laurentius Surius' important hagiographical collection, De probatis Sanctorum historiis, the first edition of which appeared in six volumes at Cologne in 1570-77. & & A pretty binding, presumably from Prague. A pretty binding, presumably from Prague. Not in NUC or OCLC. EDIT-16 CNCE 48315; Sommervogel I:1413; Piantanida 4651.& & &

      [Bookseller: Musinsky Rare Books, Inc.]
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