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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1581

        Thesaurus elocutionis oratoriæ grecolatinus novus

      Basileae: 1581, "Heruagiana, per Eusebium&q Basileae: 1581. "Heruagiana, per Eusebium". "First edition, folio, mixed pagination; [alpha]-[beta]4 a-z6 A-I6 K4 L6 M8; wood-engraved printer's mark and initals; text in double column; blind- tooled pigskin over vellum, unadorned spine in 6 compartments, all edges red, remnants of vellum ties; extremities scuffed and rubbed; endpapers supplies, some marginal dampstaining. Adams B684. "

      [Bookseller: Rulon-Miller Books ]
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        Rinaldo in Armidas Zaubergarten

      . Ölgemälde auf Leinwand, unten rechts signiert (ligiert): "ODonner" und "O Donner v. Richter", 33,0 x 44,5 cm. Als Otto Donner von Richter die hier gezeigte Szene aus Torquato Tassos La Gerusalemme liberata malte, stand er am Ende einer langen und fruchtbaren Illustrationstradition, die dieses literarische Meisterwerk der Spätrenaissance umschlingt. 1581 publizierte Tasso das Epos, an dem er Jahre arbeitete, gezwungenermaßen, denn Raubkopien der zirkulierenden Manuskripte setzten ihn zunehmend unter Druck. Der Erfolg stellte sich aber unmittelbar ein und nicht nur Tassos Ruhm sollte durch die Geschichte um den ersten Kreuzzug zur Eroberung Jerusalems unter der Führung von Gottfried von Bouillon wachsen. Bereits 1590 erschien die erste illustrierte Ausgabe mit Kupferstichen von Agostino Carracci und Giacomo Franco. In den folgenden Jahren finden sich im OEuvre der meisten bedeutenden Barockmaler in Italien und Frankreich Themen aus Tassos Werk: Annibale Carracci, Domenichino, Guercino, Pietro da Cortona, Luca Giordano, Simon Vouet oder Poussin. Für sie alle bot Tassos emotional überwältigende Sprache, in der er seine Mixtur aus heroischem Ideal und historischer Wahrheit präsentierte, den idealen Nährboden für den Beweis einer seit der Renaissance in der Malerei dominanten Theorie: ut pictura poesis. Die ästhetischen Kriterien für ein gelungenes literarisches Werk wurden auf die bildende Kunst übertragen und so ist es verständlich, dass sich die Maler im Wettstreit mit einer der komplexesten Darstellungen von Glaube, Liebe und Hoffnung ihrer Zeit zu messen suchten. In Tassos Schmelztiegel landeten nicht nur Elemente der großen antiken Epen von der Odyssee bis zur Aeneis, sondern auch romantisch geprägte aus mittelalterlichen Erzählungen. So war es ihm möglich, ein weit gefächertes, emotionales Panorama vor dem Hintergrund eines heroischen Kampfes zwischen Christen und Muslimen zu entfalten. Als besonders lohnend empfanden dabei viele Künstler jene Szene, in der Rinaldo, der christliche Held des Kreuzzuges, von der Hexe Armida im Schlaf getötet werden soll, um so dem Christenheer einen entscheidenden Schlag zu versetzen. Doch Armida verliebt sich in den Schlafenden und zieht im letzten Moment ihre Waffe zurück und entführt ihn in ihr Zauberreich. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts ebbte die Begeisterung für Tassos Jerusalem nahezu vollständig ab. Giambattista Tiepolos vierteiliger Gemäldezyklus mit der Liebesgeschichte von Rinaldo und Armida, entstanden in der Jahrhundertmitte, ist die letzte umfangreiche Äußerung auf dem Gebiet der Malerei zu Tasso. Erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts erlebte das Epos eine gewisse Renaissance. Im nazarenischen Umfeld erblühte das Interesse an der poetisch durchfärbten Geschichte eines als glorreich empfundenen christlichen Mittelalters. Friedrich Overbeck widmete bei seiner Ausmalung des Casino Massimo einen Raum dem Befreiten Jerusalem. Die unsichere und instabile Lage Deutschlands nach dem Wiener Kongress verstärkte die Sehnsucht nach einer Einheit gebenden Macht. Der Kampf der Christen um die Eroberung Jerusalems während des ersten Kreuzzuges wurde dabei ebenso zu einer Identifikationsfigur für ein geeintes und starkes Reich christlicher Prägung, wie Karl der Große oder Barbarossa. Auffällig ist bei Overbecks Programm allerdings, dass gerade die historischen Elemente in den Vordergrund treten. Der Eroberungskampf der Christen hat für ihn größere historische und aktuelle Bedeutung. Das Prosaische tritt zurück. Die Szene mit Rinaldo und Armida erscheint lediglich als schmückendes Beiwerk. Dass der religiöse und politische Kontext aber nicht immer im Vordergrund stehen musste, das bewies erst 1828 Carl Ferdinand Sohn mit seiner Darstellung von Rinaldo und Armida. Hier gibt es keinerlei Hinweis auf ein zugrunde liegendes Programm. Vielmehr ist die Rückwendung zur Innigkeit und Emotionalität des Barock maßgebend. Erstaunlich an diesem Gemälde ist die Kontemplation. Im ausgeglichenen Quadrat erstarrt die Figurengruppe zum festgefügten Dreieck. Was zählt ist die emotionale Hingabe, der sogar jeglicher Handlungszusammenhang geopfert wird. Von Armidas Zaubergarten mit seiner von Tasso so ausführlich beschriebenen Architektur und der Tier- und Pflanzenwelt ist nichts mehr übrig. Ein indifferenter Blätterwald umhüllt die Liebenden. Auch Rinaldos bevorstehende Befreiung, die sonst durch Carlo und Ubaldo prognostiziert wird, fehlt. Die Reduzierung auf das Subjekt bei gleichzeitigem Verlust jeglicher Handlung ist dabei programmatisch für die Düsseldorfer Malerschule, zu deren Hauptwerken diese Bild Sohns zählt. Das Motiv des halb liegenden Rinaldo findet sich dabei bereits in einem der ersten Gemälde mit der Darstellung dieser Szene. Annibale Carracci zeigt den Helden auf den Boden gesunken und in Armidas Schoß ruhend, die Ikonographie einer Beweinung Christi wiederaufnehmend. Auffällig sind die Blickrichtungen in diesem Bild: Rinaldo schaut die Zauberin anhimmelnd aus einer untergeordneten Position an und spiegelt sich dabei in ihren Augen, während sie nur Augen für das eigene Spiegelbild hat. Bei Tasso heißt es: "Sie ist zu herrschen stolz, und er zu dienen; / Sie ist es in sich selbst, und er in ihr." Nahezu das ganze 17. Jahrhundert wird von dieser Grundkonstellation, die sich äußerst eng an die literarische Vorlage anlehnt, nicht weichen und somit das Verhängnisvolle dieser Beziehung in den Vordergrund rücken. Der Verzauberte wird zum schmachtend Liebenden gemacht, der der Zauberin aufopfernd ergeben ist. Erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts beginnt die Liebesbeziehung wieder in den Vordergrund zu treten. Unserem Gemälde am nächsten steht dabei jene Version von Angelika Kauffmann, in der Armida sich liebevoll zu Rinaldo hinunterbeugt und einen Blumenkranz auf sein Haupt setzen will. Von hier aus ist es dann nur noch ein kurzer Weg bis zu Carl Sohns Neuinterpretation, die in letzter Konsequenz sogar auf jegliche sonst üblichen Attribute wie Schwert oder Spiegel verzichtet. Sohns Liebespaar ist eigentlich ein namenloses Paar, das artifiziell dem literarischen Stoff zugeordnet werden muss. 1833 entsteht das großformatige Gemälde von Benno Friedrich Törmer, dessen Darstellung von Rinaldo und Armida vom Sächsischen Kunstverein angekauft wurde. Die letzte umfangreiche Beschäftigung mit dem Epos war Moritz von Schwind gegönnt. Er erhielt 1835 durch den bayerischen Kronprinzen Maximilian den Auftrag, Entwürfe für die Freskierung des umgebauten Schloss Hohenschwangau zu liefern. Ein Zimmer sollte dabei Tassos Befreitem Jerusalem gewidmet sein. Schwind griff für die Darstellung der Szene im Zaubergarten wie Sohn auf eine Dreieckskomposition zurück, stellte aber das Machtverhältnis zwischen den beiden Figuren wieder nach Tassos Vorbild her und übernahm auch nicht die in den letzten 50 Jahren präferierte Blickbeziehung. Sein Rinaldo spiegelt sich nun wieder in den Augen Armidas, während sie nur Augen für ihr eigenes Spiegelbild hat. Doch wo steht Otto Donner von Richter mit seiner Interpretation des geschichtsträchtigen Stoffes? Vor dem Hintergrund der veränderten Rezeption des Tasso-Stoffes im 19. Jahrhundert ist es interessant zu sehen, was Donner von Richter für sein Gemälde aus welchen Traditionen übernimmt. Er geht den Weg der reinen Sentimentalität, wie ihn Carl Sohn aufzeigt, nicht mit, sondern orientiert er sich an der eigentlichen Dichtung und folgt damit der Malereitradition des Barock. Doch er vollzieht auch nicht jene Rückkehr zu vorlagengetreuen Illustration wie sein Freund und Lehrer Moritz von Schwind, der in seinen Entwürfen die Szene ornamental erfasst, wie dies schon Overbeck im Casino Massimo getan hat. Donners Zaubergarten ist durchaus als solcher zu erkennen, Armidas Spiegel und Rinaldos verziertes Schwert finden sich ebenso wie Carlo und Ubaldo, deren Köpfe rechts aus dem Gebüsch hervorschauen, gerade so, wie es für die Malerei des 17. Jahrhunderts bei diesem Sujet charakteristisch war. Was er allerdings von Kauffmann und Sohn übernimmt, ist die emotionale Beziehung zwischen den beiden Liebenden. Ähnlich wie sein Düsseldorfer Kollege steht jene hingebungsvolle Vereinigung im Vordergrund. Dies geht aus der Bildtradition vergangener Jahrhunderte nicht hervor und ist in dieser Intensität ein deutliches Merkmal romantischer Prägung. Sehr guter und frischer Zustand, inklusive Rahmen.

      [Bookseller: H. W. Fichter Kunsthandel e.K.]
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        De victu Romanorum et de sanitate tuenda libre quinque. His accessere libelli duo de aluo sine medicamentis mollienda.

      Folio. 340 S., 12 n.n. Bl. Index. Mit einer Holzschnittdruckermarke auf dem letzten Blatt. Etwas späterer Pergamentband mit goldgeprägtem Rückentitel. Adams P-858. - Durling 3606. - Hirsch-H. IV, 573. - Simon, Bibliotheca Bacchica II, 498. - Vicaire 679. - Erste Ausgabe ("qui donne une foule de détails sur les vins connus des Romains et leurs moeurs épulaires..." (Simon). Beschreibt die Küche, die Tischsitten und die Speisen der Römer mit ausführlichem Kapitel über Weinzubereitung und Weingenuss. Petronio war Leibarzt von Papst Gregor XIII., dem das Werk gewidmet ist und dessen Wappen als Titelvignette gedruckt wurde. Er war befreundet mit Ignatius von Loyola. - Durchgehend etwas fleckig mit Wurmspuren im Rand. Buchblock neu in den Einband gehängt. Vereinzelte handschriftliche Annotationen. Sehr breitrandig. Einband mit kleinen Wurmlöchern.

      [Bookseller: EOS Buchantiquariat Benz]
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        De re medica, sive morborum curatione liber: Cum Gabrielis Humelbergij commentarijs. Emendationes novae ex vetere manuscripto codice collectis.

      4°. 10 n.n. Bl., 249 (recte 252) Bl. Mit Druckermarke auf dem Titel. Flexibler Pergamentband der Zeit. Waller 8871. - Adams S 971. - Zweite Ausgabe, hier erstmals mit dem Vorwort des Zürcher Stadtarztes Kaspar Wolf. Serenus lebte im 3. Jahrhundert in Rom. Das mit vielen Zauberformeln durchsetzte Werk ist in Hexameter geschrieben und behandelt pflanzliche und tierische aber auch abergläubische Heilmittel. In diesem Werk erscheint erstmals das Wort "Abracatabra" (Bl. 225). Der Text von Serenus wird begleitet vom umfangreichen Kommentar von Gabriel Hummelberg aus Ravensburg, der in Bologna Medizin studierte und sich viel mit den antiken Naturwissenschaften beschäftigte. - Titelblatt mit kleinem Stempel "Königliche Handbibliothek" und handschriftlichem Besitzvermerk "von Kaspar Riseri" sowie mit handschriftlichem Besitzvermerk des Kloster Blaubeuren 1637. - Vereinzelt mit Wasserrand. Gewellt. Stellenweise etwas fleckig. Einband fleckig. Die Schliessbänder ausgerissen. Mit zeitgenössischer, handschiftlicher Ergänzung am Ende des Widmungsblattes.

      [Bookseller: EOS Buchantiquariat Benz]
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        Düringische Chronica. Von Ursprung und Herkom(m)en der Düringer, auch allen furnembsten Geschichten und Thaten...Von iren Königen, Wenn die Königliche Regierung bey inen auffgehöret: Von iren Landgraven...Aus alten und zuvor nie im Druck ausgangenen... Ohne Ort und Drucker 1596. 8 nn. Bll., 512 S., 22 nn.Bll. blindgepr. Schweinslederbd. d. Zt. mit Plattenstempel.

      . . VD 16, B-49.- Zweite Ausgabe des erstmals 1581 erschienenen Geschichtswerks.- Zacharias Rivander (eig. Z. Bachmann, 1554-1594) war lutherischer Theologe und "Superintendent zu Bischofswerda und widersetzte sich den sogenannten Crypto-Calvinianis mit großer Hefftigkeit. Dieserwegen zerfiel er mit dem Superintendenten zu Sorau, Peter Steuber, welcher ihn nebst seiner Ehefrau und einem Sohne, durch einen Studenten... vermittelst eines vergiffteten Karpens... um Leben bringen ließ". (Zedler-Lexikon).- Vorderdeckel mit Plattenstempel der Salbung Davids. Goldgepr. Besitzermonogramm"WLW" und Jahreszahl 1603. Innendeckel mit Besitzvermerk: "Ich Wolfgang Luder Caplan in S. Sebalds Pfarrkirchen zu Nürnberg, habe dises Büchlein von meinem gelde erkaufft ... den 21. Augusti anno 1603." Leicht gebräunt, Schließen fehlen.

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        Der geistlich May Unnd Geistliche Hörbst. Außgelegt auff das außwendig und inwendig bitter Leyden unsers aller liebsten Herren und Seligmachers IESU CHRISTI. Zway alte, schöne, außerlößne Büchlein, den guthertzigen und andächtigen Christen zu gütern, mit sonderm fleiß widerumb ernewert und in Truck verfertigt. 2 Teile in 1 Band.

      Dilingen (Dillingen), Johannes Mayer., 1581.. 2 Bll., 317<=307>, 1Bl., 318<=308>-418<=408> S.. Mit Holzschnitt-Bordüren an beiden Titeln; erster Titel in Rot und Schwarz. 8°. Etwas späterer Schweinsledereinband auf Holzdeckeln und 4 Bünden, mit reicher Plattenstempel-Prägung, 2 Leder-Messing-Schließen und Rotschnitt.. Einband fleckig, etwas berieben und bestoßen bzw. mit Kratzspuren; Papier teils angegraut; Privatstempel auf Vorsatz. Angebunden ca. 200 weiße Bll., davon 11 mit alten Glossen; die Paginierung überspringt die S. 190-198, die Kollation ist jedoch vollständig. Der Franziskaner S. Fridolin (ca. 1430 - 1498) widmete fast seine gesamte Tätigkeit der "religiösen Unterweisung und geistlichen Führung der Frauen von Sankt Klara". Seine Schriften "zeichnen sich aus durch Tiefe, innige Frömmigkeit und eine edle, an die deutschen Mystiker erinnernde Sprache". (NDB 5, 440). Der Titel erschien zuerst 1533, dann erneut 1549 und 1550 in einer Neuauflage; der geistlich Herpst erschien zuerst 1575. Zum Einband: Der Buchbinder HVM (seine Initialen auf beiden Deckeln) ist berühmt für seine Plattenstempel, von denen hier 2 hervorragende Beispiele vorliegen. In einer Plattenstempel-Rahmung mit 4 (vorn) bzw. 6 Rosetten mittig eine Prägung von filigraner Feinheit. Die Rahmung mit den ovalen Eckfleurons deutet Haebler (Bd I, 458ff) als "Marienstempel" und damit als Supralibros des Klosters Zwiefalten. Auch Drucke des 16. Jhdts mit den Binderinitialen HVM, von dener er mehrere aufführt, datiert er auf den Beginn des 17. Jhdts. Provenienz: aus der Kartause Buxheim, mit deren hs. Besitzvermerk auf Titelei.

      [Bookseller: Antiquariat am Moritzberg]
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        Fine half-length portrait engraving of the composer aged 63 by Lucas Kilian, ca. 1622, incorporating a 4-part psalm setting

      177 x 112 mm. With commemorative ode to lower portion of sheet. & & Trimmed to within platemark; lined at lower margin on verso. . Reproduced in Kinsky p. 85, no. 443. & & Gumpelzhaimer spent most of his active life in Augsburg, where he was Kantor and Präzeptor at the school and church of St. Anna from 1581 until his death. "Gumpelzhaimer was probably best known to German musicians of and after his time through his Compendium musicae... The richness of musical activity of St Anna is indicated not only by Gumpelzhaimer&#146;s music but also by the extensive holdings of the church library during his 44 years there. A handwritten inventory was started by Gumpelzhaimer in 1620 and continued by Faust in 1625. This list includes, in addition to many printed collections, several large manuscript books of polyphonic music in score notation. Two of these books have survived, one begun in 1599 and the other completed in 1624. They were copied out mostly by Gumpelzhaimer and contain compositions by many prominent musicians of the time." William E. Hettrick in Grove online

      [Bookseller: J & J Lubrano Music Antiquarians LLC]
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        De re medica, sive morborum curatione liber: Cum Gabrielis Humelbergij commentarijs. Emendationes novae ex vetere manuscripto codice collectis.

      (Zürich, Froschauer), 1581.. 4°. 10 n.n. Bl., 249 (recte 252) Bl. Mit Druckermarke auf dem Titel. Flexibler Pergamentband der Zeit.. Waller 8871. - Adams S 971. - Zweite Ausgabe, hier erstmals mit dem Vorwort des Zürcher Stadtarztes Kaspar Wolf. Serenus lebte im 3. Jahrhundert in Rom. Das mit vielen Zauberformeln durchsetzte Werk ist in Hexameter geschrieben und behandelt pflanzliche und tierische aber auch abergläubische Heilmittel. In diesem Werk erscheint erstmals das Wort "Abracatabra" (Bl. 225). Der Text von Serenus wird begleitet vom umfangreichen Kommentar von Gabriel Hummelberg aus Ravensburg, der in Bologna Medizin studierte und sich viel mit den antiken Naturwissenschaften beschäftigte. - Titelblatt mit kleinem Stempel "Königliche Handbibliothek" und handschriftlichem Besitzvermerk "von Kaspar Riseri" sowie mit handschriftlichem Besitzvermerk des Kloster Blaubeuren 1637. - Vereinzelt mit Wasserrand. Gewellt. Stellenweise etwas fleckig. Einband fleckig. Die Schliessbänder ausgerissen. Mit zeitgenössischer, handschiftlicher Ergänzung am Ende des Widmungsblattes.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Thierstein]
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        Gesamtansicht ('Saltzburgk - Recens, Et Accvratissima Vrbis Salisbvrgensis Delineatio.').

      . kolorierter Kupferstich v. Braun & Hogenberg n. Hans Baumann aus Civitates Orbis Terrarum ..., 1581, 33 x 51 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). Fauser, Repertorium älterer Topographie. Druckgraphik von 1486 bis 1750, Bd. II, S. 696, Nr. 12385; Nebehay-Wagner, Bibliographie Altösterreichischer Ansichtenwerke, Bd. I, S. 142 ff., Nr. 108, Band 2, 47.

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        LA GIERUSALEMME LIBERATA. Overo il Goffredo. Di nuovo ricorretto, et secondo le proprie copie dell'istesso Autore ridotto a compimento tale, che non vi si può altro più desiderare. In Parma, Nella Stamperia d'Erasmo Viotto, 1581.

      "Con gli Argomenti del Sig.Oratio Ariosti gentil'huomo ferrarese, aggiuntovi d'incerto Autore l'Allegorie a ciascun Canto, per lo più tolte dall'istesso Signor Tasso. Annotationi, et Dichiarationi, sì d'alcuni passi del Poema come dell'Historie toccate nel Libro". Opera dedicata al Principe Alessandro Farnese. Cm.20,8x15. Pg.(8),244,40. Legatura in piena pergamena rigida, con nuovi fogli di guardia. Marca tipografica incisa al frontespizio e all'ultima carta, assieme al registro. Capilettera e cartigli ornati. In fine sono contenuti "Gli Epitteti del Poema". Il volume presenta vistosi difetti: restauro al margine esterno del frontespizio e della prima carta della dedicatoria, mentre la metà inferiore della prima carta del testo, mancante, è stata sostituita da una carta bianca. Minimi restauri alle carte H1, K1, L3, L5, L6, L7, M2, N8, O1, P8, senza tuttavia inficiare in alcun modo la consultazione. Alcuni aloni bruniti. Margine superiore ristretto. Concepita in gioventù l'idea di comporre un grande poema sulla liberazione di Gerusalemme, in pieno spirito controriformista, il Tasso aveva già composto le 116 ottave del "Libro primo del Gerusalemme" prima del "Rinaldo" (1562). L'opera ebbe una sua prima stesura nel 1575, dedicata ad Alfonso II, cui seguì una profonda revisione. Fu durante questo travagliato periodo che alcune copie incompiute del poema videro la luce senza l'autorizzazione dell'Autore, in particolare l'edizione veneziana di Celio Malespini del 1580 e quelle di Parma e Casalmaggiore di Angelo Ingegneri. Alfine Tasso autorizzò quella che può considerarsi la prima edizione legittima, quella curata da Febo Bonna datata 24 giugno 1581, cui seguì la reimpressione curata dallo stesso Bonna e datata 20 luglio 1581, ambedue però viziate da numerose imperfezioni ed errori. La presente del Viotto, con la datazione del 7 ottobre 1581, può quindi a pieno titolo considerarsi come la migliore edizione sino ad allora apparsa. > Graesse, VI, 32, "Voici la meilleure et la plus complete éd. du fameux poème qui eût paru jusqu'alors. On y trouve les arguments d'Arioste et les annotations de Bonaventurae Angeli pour chaque chant. La dédicace de l'imprimeur à Aless. Farnese est datée du 7 octobre 1581". Gamba, 946, "Rara. L'editore della "Liberata", Firenze, 1824 (Giuseppe Molini), scrive: "Con tutto che l'edizione, quanto alla stampa, potesse essere più corretta, essa è tuttavia una delle più pregevoli che si sieno fatte, ed una delle tre alle quali abbiamo prestata maggior fede". Brunet, V, 664, "Quoiqu'elle laisse à désirer pour la correction typographyque, cette édition est la meilleure et la plus complète qui eût encore paris jusqu'alors de ce poëme célèbre". Guidi, 5. Tassiana, 158.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Pera]
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        [Melo] [kai ekplerosis] und Impletio, oder Erfüllung, der Verheissung [...] Welche Zusagung, von jhme zu Berlin, Anno 1580 [...] zu leisten beschehen. Darinn nicht allein gründlicher und außfürlicher Verstandt aller Character, verkürtzter Wörter, oder sonst verborgner Reden, sonder auch warhafftiger Bericht deren Ursachen, neben den Fundamenten seines Glaubens, Distillirens, Curirens, Prognosticirens, frembder Sprachen Redens, Bücherschreibens, Kreuterkennens, Wanderens, Harnprobirens, und anderer seiner Betriben und Hendlen, gegeben wird [...].

      Nürnberg, (Leonhard Heußler für Joachim Lochner), 1581.. 84 unnum. Bll. mit 2 großen Textholzschnitten, 3 einmontierten gest. Streifen mit Schriftproben, 1 beweglichen Teil in einer Tabelle und 2 gefalteten Tabellen (dav. 1 mit mehreren kl. Holzschnitten). Flexibler Pergamentband der Zeit auf 3 durchzogenen Bünden. Bindebänder. 4to.. Zweite, vom Verfasser korrigierte Ausgabe; die erste erschien im Vorjahr ohne Ort und Drucker. Enthält neben einem Kalender für 1580 bis 1590 (1 Bl. mit beweglichem Teil) eine Vorhersage für 1581 sowie die Rechtfertigungen der gegen ihn erhobenen Vorwürfe der Zauberei und medizinischen Scharlatanerie. Die Vorhersage enthält 3 kleine einmontierte Zettelchen mit gestochenen äthiopischen, syrischen und arabischen Schriftzeichen. "Die Anschuldigung, dass er ein Zauberer sei, war schon 1579 öffentlich von einem Greifswalder Professor gegen ihn erhoben und alsbald von einigen Berliner Predigern zur Erbauung und Warnung ihrer Gemeinden wiederholt worden, so dass Thurneysser schon in seiner 1580 ausgegebenen Schrift [...] sich über diese Geistlichen beschwerte: dass sie, wenn sie nicht viel studirt hätten, wegen seiner Kalenderprophezeihungen gegen ihn predigten und ihn bei der Gemeinde in Verdacht brächten, es sitze, wenn er seine Kalender schreibe, ein Teufel in Mönchsgestalt bei ihm, der sie ihm dictire" (Kopp I, 122). Neben dem Portrait des Verfassers im Profil (am Titel verso) zeigt auch der gegenüberliegende blattgroße Holzschnitt Thurneisser, seine Gegner mit Füßen tretend, seine linke Körperhälfte als Ritter, die rechte als Akademiker dargestellt. "A rare work [...] The portraits at the beginning are well executed and like all Thurneisser's books this is a curious example of printing" (Duveen). - Titel verso am unteren Rand mit altem Exlibrisstempel (Monogramm "RB"; Motto: "fide et fiducia"). Letzte Bll. mit kl., zumeist hinterlegten Wurmspuren im Rand; die beiden Tabellen mit hinterlegten Bugfalten und Wurmspuren (hier minimaler Buchstabenverlust). Selten; seit 1950 kein Exemplar auf deutschen Auktionen nachweisbar. - Ferguson II, 451f. Duveen 579f. Graesse (Bibl. mag.) 113. Zinner 277.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        De victu Romanorum et de sanitate tuenda libre quinque. His accessere libelli duo de aluo sine medicamentis mollienda.

      Rom, in aedibus populi Romani, 1581 (im Druckevermerk 1582).. Folio. 340 S., 12 n.n. Bl. Index. Mit einer Holzschnittdruckermarke auf dem letzten Blatt. Etwas späterer Pergamentband mit goldgeprägtem Rückentitel.. Adams P-858. - Durling 3606. - Hirsch-H. IV, 573. - Simon, Bibliotheca Bacchica II, 498. - Vicaire 679. - Erste Ausgabe ("qui donne une foule de details sur les vins connus des Romains et leurs moeurs epulaires..." (Simon). Beschreibt die Küche, die Tischsitten und die Speisen der Römer mit ausführlichem Kapitel über Weinbereitung und Weingenuss. Petronio war Leibarzt von Papst Gregor XIII., dem das Werk gewidmet ist und dessen Wappen als Titelvignette gedruckt wurde. Er war befreundet mit Ignatius von Loyola. - Durchgehend etwas fleckig mit Wurmspuren im Rand. Buchblock neu in den Einband gehängt. Vereinzelte handschriftliche Annotationen. Sehr breitrandig. Einband mit kleinen Wurmlöchern.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Thierstein]
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        Africa Tertia pars Terrae

      Magdeburg, 1581. 26,5 : 35,5 cm.. Seltene, frühe Holzschnittkarte von Afrika von Heinrich Bünting. Die Form Südafrikas ist ungewöhnlich spitz ausgeführt. Der Nil wird durch mehrere Quellflüsse gespeist. Im Meer erheben sich eine Galeone, ein Wassermann und ein Wasservogel. Die Karte stammt aus Büntings Werk Itinerarium Sacrae Scriptura. Rückseitig mit deutschem Text. - Bugfalte oben und unten hinterlegt. Guter, klarer Abdruck. - Rare and early woodcut map of Africa by Heinrich Bunting. The map has an unusual shape, tapering to a narrow angle in the south. Several rivers appear in West Africa and as tributaries to the Nile. Mountain chains and various kingdoms are mentioned. The sea is engraved in narrow wavy lines, with a galleon, a merman and above him a sea-bird. Bunting's work Itinerarium Sacrae Scriptura was essentially a theological commentary with other maps of great curiosity. German text on verso. - Tears in upper and lower centrefold backed. Strong and clear impression.

      [Bookseller: Götzfried Antique Maps]
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        Astrologia iudiciaria. Neuw Teutsch Planeten Büchlein, in welchem der zwölff Himlischen Zeichen, sieben Planeten, und fürnembsten Stern, Eigenschafft und Wirckung, nach berühmpter Astrologen Observation, beschrieben.

      (Frankfurt, Schmidt für Hüter und Feyerabend), 1581.. (20 x 15 cm). 38 Bll. Mit 19 figürlichen Textholzschnitten. Moderner Pappband.. Seltenes astrologisches Werk; im gleichen Jahr sind noch zwei weitere Druckvarianten (bei Lechler in Frankfurt und bei Mechler in Erfurt) erschienen. - Die dem Bürgermeister von Zwickau gewidmete Vorrede unterzeichnet Moller mit "Dienstwilliger Crimnicensis astronomus". Von Jöcher wird er als Magister der Philosophie und als vermutlich erster in deutscher Sprache schreibender ökonomischer Schriftsteller bezeichnet. Die hübschen Holzschnitte zeigen die Tierkreiszeichen und die Verkörperungen der sieben Planeten. - Durchgehend gering gebräunt. Rücken leicht verfärbt. Insgesamt wohlerhalten. - Zinner 2997b; VD16 ZV 22735; Houzeau-Lancaster 4941; Ackermann IV, 436 (unvollständig)

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Titelblatt mit Allegorien der vier Temperamente und der vier Elemente zu "Sieben Planeten, denen die sieben Lebensalter des Menschen entsprechen" (Septem Planetae. Septe hominis aetatibus repondentes fcilicet [ ], erschienen bei Gerard de Jode. Kupferstich in der Platte datiert und bezeichnet "Gerardus de Jode excu." mit der Schrift und der Einfassungslinie.

      1581.. Prachtvoller Druck, partiell mit winzigem Rändchen um die Einfassungslinie, teils an diese geschnitten. Auf feinem Bütten. 29 x 21,1 cm (Darstellung).. In einem ornamental eingefassten Oval in der Mitte findet sich der Titel "Septem Planetae. Septe hominis aetatibus repondentes fcilicet. 1. Infantiae, 2. Pueritae, 3. Adolescentia, 4. Ivventvti, 5. Virili Aetati, 6. Senili Aetati, 7. Senectae et Decrepitae". In den Ecken die vier Temperamente als weibliche Figuren dargestellt. Mittig zwischen diesen sind zwei Rollwerkkartuschen und zwei Kartuschen mit Muschelornament angeordnet, hier versinnbildlichen Tiere, die vier Elemente. Gerard de Jode war Kupferstecher und fertigte Stiche nach Hans Bol, Ambrosius Franck, Marc Geraerds, Carl van Mander und Bartholomäus Spranger. Auf seinen Blättern ist selten der Name der Stecher erwähnt, meist findet sich nur die Adresse des Verlegers (Sauer). - Außenkante mit minimalen Läsuren. Am unteren Darstellungsrand zwei kleine Papierausdünnungen.

      [Bookseller: Kunstantiquariat Joachim Lührs]
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        Historia Johan Petri Contareni eines Venetianers von der Expedition welche Selimus des Nahmens der II. Türkische Kaiser von wegen des Königreichs Cypern Anno LXX etc. wieder die Venedier erregt [...]. Aus dem Latein in die Teutsche Sprach gebracht Anno 1581.

      Wohl Sachsen, 1581.. Dt. Handschrift auf Papier. 179 Bll. Mit kalligraphischer Titelseite. Pergamentbroschur der Zeit. Folio (205 x 320 mm).. Die in gleichmäßiger Kurrentschrift wohl von einem professionellen Kanzleischreiber ausgeführte Handschrift enthält Heinrich Habermehls deutsche Übersetzung von Gianpietro Contarinis Bericht über die Seeschlacht bei Lepanto. Das Jahr 1581 ist auf dem Titel angegeben, die Verwendung von Papier mit dem sächsischen Wappen als Wasserzeichen läßt wohl auf eine Entstehung im Umfeld des Dresdner Hofes schließen. Erstmals war die wichtige Quelle, "eine der ausführlichsten Beschreibungen mit der genauen Angabe der venezianischen, spanischen und päpstlichen Schiffe" (Göllner 1617), in italienischer Sprache 1572 gedruckt worden. Bereits im Folgejahr erschienen in Basel eine lateinische Version und die deutsche Übersetzung des Humanisten Georg Henisch von Bartfeld (IA 412; Navari 396f.). Eine weitere deutsche Übersetzung, die hier vorliegende Version, besorgte Heinrich Habermehl (Eitner III, 441), Altist an der Dresdner Hofkapelle, dem seine Übersetzungstätigkeiten offensichtlich eine willkommene Einnahmequelle boten; für seine zwischen 1582 und 1588 angefertigte Übersetzung von Sabellicos Geschichte Venedigs wurde er von Kurfürst August von Sachsen mit 100 Gulden entlohnt. Wenn man der auf dem Titelblatt des Manuskripts angegebenen Datierung Glauben schenkt, war seine Übersetzung von Contarinis Bericht bereits 1581 vollendet. Im Druck erschien sie in Dresden erst 1599 unter dem Titel "Historische und gründliche Beschreibung der letzten großen Schlacht so zwischen den Venediern und dem Türcken uffn Meer gehalten worden" (VD 16, ZV 8031). Das vorliegende Manuskript diente jedoch wohl nicht als Druckvorlage: es weist nur vereinzelt Korrekturen auf und stimmt in Orthographie und Wortlaut nicht immer mit dem Druck überein. Titel und Vorspann, dem eigentlichen Text im Manuskript vorangestellt, sind im Druck nicht enthalten, dagegen bietet der Druck ein Vorwort des Übersetzers. - Gelegentlich leicht gebräunt bzw. braunfleckig; der Einband stellenweise fachmännisch ergänzt. Aus der Sammlung des Schweizer Industriellen Herry W. Schaefer.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Tractatus de Interdicto Uti Possidetis [And] Annotationes cum...

      1581. Boccacci, Virginio [d. 1596]. Tractatus de Interdicto Uti Possidetis, Sive De Manutentione in Possessionem: Continens Quaestiones Utiles in Praxi, & Theorica, Quae Versis Paginis Indicantur. Nunc Primum in Lucem Editus, Cum Summariis, & Indice Rerum, Ac Verborum Locupletissimo. Macerata: Ex Typographia Sebastiani Martellini, 1581. [viii], 198, [34] pp. [Bound with] Boccacci, Virginio. Annotationes cum Additionibus in Constitutione Aegidiana, Seu L. Unica C. Si de Mom. Poss. Fuer. Appel. Nunc Primum in Lucem Editae, Quae Autem Contineantur in Additionibus, Post Sequentem Paginam Demonstrabitur. Adiecto Insuper Indice Rerum, Ac Verborum Locupletissimo. Macerata: Ex Typographia Sebastiani Martellini, 1581. [viii], 88, [16] pp. Quarto (8-1/4" x 6"). Nineteenth-century quarter vellum over marbled boards, edges colored green. Gilt fillets and calf lettering piece to spine, endpapers renewed. Light soiling to spine, some rubbing to extremities with minor wear. Title page of first title printed in red and black, woodcut decorated initials. Faint dampstaining to a few leaves, occasional light browning and foxing. Underlining and inkstains to some leaves, interior otherwise clean. * First edition (Tractatus); Only edition (Annotationes). The first title discusses interdictions and actions. A popular work, it was reissued several times well into the eighteenth century. The second work is a commentary on the Constitutiones Sanctae Matris Eccleasiae, Also known as the Constitutiones Aegidianae. This document, the first constitution of the Papal States, was adopted in 1357 and remained in force until 1816. Though bibliographically distinct, these titles appear to have been issued together. OCLC locates 3 copies of the 1581 Tractatus in North American law libraries (Duke, Library of Congress, Yale), 4 copies of Annotationes (Harvard, Library of Congress, UC-Berkeley, Yale). Censimento Nazionale Delle Edizioni Italiane del XVI Secolo (EDIT 16) CNCE 6218, 6219..

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Libro di Marco Aurelio con l'horologio de' prencipi, distinto in IIII. volumi [...]. Con la giunta del quarto libro, gia tradotto di lingua Spagnuola in Italiana, de la copia originale di esso auttore, si com'era nella quarta impressione [...].

      Venedig, Fabio & Agostino Zoppini, 1581.. 4 Bde. in einem. (24), 88 Bll. (4), 96 Bll. (4), 112 Bll. (4), 59 Bll. (ohne das letzte w. Bl.). Mit 4 (wdh.) Holzschnittdruckermarken an den Titeln und einigen (darunter 3 größeren) Textholzschnitten. Pergamentband der Zeit mit goldgepr. Rückenschildchen und Deckelblindprägung (Fileten, Eckfleurons, maureskes Mittelornament). 4to.. Italienische Ausgabe des berühmten, in zahllosen Auflagen, Ausgaben, Übersetzungen und Bearbeitungen verbreiteten Fürstenspiegels (EA 1529) mit Lebensregeln für den Tagesablauf zu allen denkbaren Anlässen. Die erste italienische Ausgabe erschien 1546 (verkürzt). "In Guevaras Werk werden Verhaltensregeln für den Fürsten an Hand einer Pseudobiographie Mark Aurels aufgestellt" (KLL VII, 33). - Titel mit mehreren getilgten hs. Besitzvermerken des 17. und 18. Jhs. Durchgehend etwas gebräunt; stellenweise leicht wasserrandig. Einige Bll. mit kl. Wurmspur im unteren Innenrand. - Palau² 110.159. Edit 16, CNCE 22278. Vgl. BM-STC Italian 320 (Ausg. Venedig 1584). Adams G 1482 (Ausg. Venedig 1562). Haym 166, 4-6.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Zurych - Tigvrum, siue Turegum : caesari, vt plerique existimant, Tigurinus pagus, vulgo Zurych; vrbs in Helvetijs vt vetustissima, ita maxima, et omnium celeberrima - Vogelschauplan. Kupferstich.

      Köln, um 1581. 54 x 65 cm, gerahmt (blattvergoldet unter Passepartout)., 36 x 48 cm, Preis in CHF: 1320. (Walter Mathis "Zürich - Stadt zwischen Mittelalter und Neuzeit", S. 140/15). - Das Blatt stammt aus "Civitates orbis terrarum" von Georg Braun und Frans Hogenberg, dritter Teil (Lateinische Ausgabe. - Köln, erstmals 1581), erschien bis 1621 in mehreren Auflagen. - Das Standardwerk der Topographie, sicher angeregt durch Münsters Kosmographie, in Format und Layout anknüpfend an das Theatrum orbis terrarum des Ortelius, setzte neue Maßstäbe und wirkte als Vorbild wie als Fundgrube für Vorlagen mehr als hundert Jahre. Sein Initiator, der Kölner Gelehrte Theologe Georg Braun, der durch seine weitreichenden Beziehungen viele Vorlagen beschaffte, die künstlerischen Mitarbeiter gewann sowie die Texte zu den Tafeln verfaßte, ist 1622 achtzigjährig gestorben. Er war der einzige des ursprünglichen Teams, der das Erscheinen des 6. Bandes erlebte. Franz Hogenberg, Kupferstecher, vorwiegend Radierer, aus Mecheln, 1567 in Köln zugewandert, und sein Landsmann Simon van den Neuwel (Novelanus) sind im wesentlichen die Schöpfer der Tafeln" (Fauser I, XXXIV). - Sehr dekorative Stadtansicht.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Petrej]
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        Tridentum. Trent. Gestochene altkolorierte Vogelschau-Karte, Titelkartusche oben links, 4 Personen unten Mitte, verso mit Text in Deutsch (Bl. 48).

      Köln, von Kempen, (ca. 1581).. Plattengrösse: 46,5x35 cm. Gerahmt.. Vgl. Sammlung Ryhiner 4611:44 (unkol. lateinische Ausgabe). - Aus: Civitates orbis terrarum. Teil 3, 48.

      [Bookseller: Biblion Antiquariat Leonidas Sakellaridi]
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        Saltzburgk. Recens et accuratissima urbis Salisburgensis delineatio.

      Köln, 1581/2. Kupferstich aus Braun-Hogenberg Civitates Orbis Terrarum, Bildausschnitt 33 x 50,5 cm, Blattgr. 40 x 51,5 cm. Nebehay-Wagner 108/III/47. Aus der deutschen Ausgabe des Städtebuchs, die 1581 und 82 in nur 2 Auflagen erschien. Hervorragender, kräftiger Abzug, geglättete Mittelfalz, sehr gut erhalten.

      [Bookseller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH]
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        Passau,Braun/Hogenberg, 1581, Radierung, selten Radierung aus Br

      Passau, ,1581. Passau,Braun/Hogenberg, 1581, Radierung, selten Radierung aus Braun/Hogenberg, Civitates orbis terrarum, franz. Ausgabe, Teil III, anno 1581, Blattmaß 42 x 55 cm.. sehr guter Erhaltungszustand, breitrandig, sorgfältiges Kolorit, nahezu fleckenfrei. Das Blatt ist frei von Rissen, Wurmlöchern, etc...

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        Orvieto - Lavrentvm

      Cologne, Gottfried von Kempen, 1581. "Orvieto. Laurentum". Orig. copper-engraving from G. Braun's and F. Hogenberg's "Civitates Orbis Terarrum". Published in Cologne by Gottfried von Kempen, 1581. Two views printed from one plate. With 2 engraved titles, 2 ornamental cartouches, a coat-of-arms (Loreto view) and 2 figures in the foreground (Orvieto view). 35:49,5 cm.. Koeman IV, map 3212, ed. 41:1-3 (1581 B&H). - Two panoramatic views of the Italian cities.

      [Bookseller: Antikvariat Karel Krenek]
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        WARBURG/ Westfalen: Gesamtansicht

      . um 1581, Kupferstich, koloriert, 18x47 cm.

      [Bookseller: Antiquariat Murr Bamberg]
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        Passau,Braun/Hogenberg, anno 1581

      Passau, ,1581. Please read german textRadierung aus Braun/Hogenberg, Civitates orbis terrarum, lat. Ausgabe, Teil III, anno 1581, Blattmaß 41 x 52 cm.. sehr guter Erhaltungszustand, gering gebräunt..

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        WARBURG/ Westfalen: Gesamtansicht

      . um 1581, Kupferstich, 18x47 cm.

      [Bookseller: Antiquariat Murr Bamberg]
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        Enchiridion rei medicae triplicis. 1. Simioticae, hoc est, illius quae signa ex pulsibus et urinis dijudicat. 2. Therapeuticae, de omni morborum genere curando singillatim. 3. Diaeteticae, de ratio ne victus, praesertim in febribus.

      Zürich, Gessner. 1581. Mit Holzschnitt-Druckermarke auf dem Titel und einigen Schmuck-Initialen. Schweinsleder der Zeit mit Blindprägung, 8 Bll., 920 S., 8 Bll.. VD 16 G 1716, Vischer K 94 . Von Josias Gessner veranstaltete Neuausgabe der ersten Ausgabe von 1555. "Gessner edited the works of several writers on medical topics who had written commentaries on Galenus and Hippocrates. He wrote the preface and compiled the index" (Wellisch 40, zur Ausg. 1555). Enthält: De pulsibus libellus / ex Galeni libris collectus, ... ; De iudiciis urinarum tractatus / ex probatis collectus authoribus, ... Ioanne Vassaeo Meldensi authore ; Morborum internorum prope omnium curatio, brevi methodo comprehensa, ex Galeno praecipue, et Marco Gattinaria / per Iacobum Sylvium medicum selecta ; De ratione victus in febribus secundum Hippocratem, in genere et singillatim libri III. / authore Brudo Lusitano medico, Dionysii filio, ad anglos. - Die seltene 2. Ausgabe in einem gut erhaltenen, zeitgenössischen Einband. Rückenbeschriftung von alter Hand, zusätzlich ein altes Etikett mit zierlicher Handschrift. Rücken etwas nachgedunkelt und leicht fleckig, im unteren Segment mit Wurmspur. Innen nur wenig gebräunt, kaum fleckig. Alter handschriftlicher Besitzervermerk eines Arztes am unteren Rand des Titels.

      [Bookseller: Antiquariat Dr. Wolfgang Wanzke]
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        Historien und Bücher : Von alten jüdischen Geschichten,

      Straßburg, Riehel, 1581.. zwentzig. sambt eynem von seinem Leben : Vom Jüdischen Krieg und der Statt Jerusalem unnd des gantzen Lands zerstörung. siben : Von der Juden alten Herkommen wider Aptionem Grammaticum, zwey : Von Meysterschafft der Vernunft und der Machabeer Marter, eyns. Alles auß dem Griechischen Exemplar .Mit 110 Textholzschnitten nach Tobias Stimmer von Chr. Stimmer und Ch. von Sichem und Holzschnittdruckermarke am Schluss, 6 Blatt, 524nummerierte Blatt, 20 Blatt. Angebunden : Egesippi (Hegesippus) : Fünff Bücher : Vom Jüdischen Krieg und endlicher zerstörung der Heyligen und gewaltigen Statt Jerusalem. Jetz newlich auß dem Latein auffs trewlichest verteutscht... Straßburg, Th. Rihel, 1574. Mit 21 Textholzschnitten und Holzschnittdruckermarke am Schluss. 6 Blatt, 118 nummerierte Blatt, 5 Blatt, figürlich geprägter Schweinsledereinband der Zeit mit 2 intakten Schließen sowie 6 (von 8) Eckbeschlägen, 37 x 25 cm,. Einband berieben und fleckig, oberes Kapital mit Resten eines alten Lederbezuges und kleineren Rissen und Fehlstellen, innen teils leicht gebräunt, sonst innen sehr sauber.

      [Bookseller: Antiquariat H. Carlsen]
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        In sphaeram Ioannis de Sacro Bosco commentarius. nunc quinto ab ipso Auctore hoc anno 1606 recognitus, & plerisq. in locis locupletatus. Accessit geometrica, atque uberrima de Crepusculis tractatio. Rom, Io. Pauli Gelli 1606. 4°. 4 Bll., 669 (recte 639) S., 23 Bll., mit großem Titelholzschnitt und zahlr. Textholzschnitten u. Tabellen, Hprgt. d. 18. Jhdts. mit Rsch.

      . . Houzeau - L. I, 2678 - De Backer-S. II, 1212,1 - vgl. Honeyman 708 (Ausg. 1581).- Fünfte römische Auflage; erweiterter bedeutender Kommentar über die Sternkunde des Johann de Sacrobosco.- Der deutsche Mathematiker und Astronom Christoph Klau (1537 - 1612), geboren in Bamberg, unterrichtete Mathematik am Jesuitenkollegium in Rom.- Titel mit gelöscht. hs. Besitzvermerk, leicht gebräunt u.tls. etw. fleckig, die ersten beiden Bll. mit kl. hinterlegt. Eckabriss, Ebd. etw. fleckig u. berieben.# With woodcut on title, woodcut illustrations and diagrams in text, half vellum of the 18 century with spine label. Houzeau - L. I, 2678 - De Backer-S. II, 1212,1 - see Honeyman 708 (Ausg. 1581).- Fifth Roman edition (first published in Rome 1581) of the most principal astronomical commentary on the astronomy of "De Sphera".- Clavius (1538-1612), a member of the Jesuit order, was one of the most respected astronomers in Europe. He was the main architect of the Gregorian calendar (which we use today), and his astronomical textbooks were widely used for over fifty years. His commentary on the "Sphaera" of Sacrobosco, first published in 1570, demonstrates his adherence to the geocentric model of the universe.- Title with deleted ownership entrie, lightly browned and slightly stained in part, the first two leaves with small loss of edge (deposited), binding slightly stained and rubbed. Il matematico bavarese Christopher Clavius (1538-1612), autore di un'enormita di opere, fu devoto difensore dell'ipotesi tolemaica dell'universo, ma lavoro duramente per difendere e illustrare la riforma.

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        C. Cornelii Taciti equitis romani ab excessu divi Augusti annalium libri quatuor priores, et in hos observationes Caroli Pescalii cuneatis [Text Lateinisch].

      Paris: Robert Colombel 1581.. 4 Blatt, 248 Seiten, 10 Blatt. Flexibles Pergament der Zeit mit handschriftlichem Rückentitel, 4°.; = Aldina Bibliotheca. (Rücken mit Fehlstellen und Einrissen, Bindebänder fehlen, bestossen und knickspurig, kleine Wurmspuren ohne Textverlust, etwas gebräunt oder braunfleckig, breitrandiges Exemplar) Auszug aus den Annalen. - Graesse VI, 212 - Renouard 201 (für das Aldus-Signet dieses Titels) - nicht bei Ebert oder Adams.

      [Bookseller: Versandantiquariat Bürck]
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        Les images des dieux des anciens, contenans des idoles, costumes, ceremonies et autres choses ... Recueillies ... par Vincent Cartari ... traduites en Francois et augmentee par Antoine Du Verdier. Avec Privilege du Roy.

      Lyon, Barthelemy Honorat 1581.. 22 x 16 cm. [14 von 16], 637, [39] S. Mit 88 Textholzschnitten. Späteres Ganzleder mit Rückentitel und reicher Rückenvergoldung. Einband berieben mit kl. Bezugsfehlstellen an den Ecken. Vorderes Aussengelenk oben angerissen. Nur gelegentlich etwas fleckig. Ohne das Portrait von Du Verdier auf Blatt Beta 4.. Brun 149. Brunet I, 1601. Caillet, 2047. Baudrier IV, 140. Adams-Rawles-Saunders, F141. Lagenkollation : alpha-beta4 [ohne beta 4] A-Z4, Aa-Zz4, Aaa-Zzz4, Aaaa-Pppp4, Qqqq2. Kolophon: "A Lyon, d l'Imprimerie de Guichard Iullieron. 1581." Erste französische Ausgabe der 1556 erstmals erschienenen "Imagini degli Dei Antichi" in der französischen Übersetzung von Antoine Du Verdier. Im selben Jahr erschien eine inhaltsgleiche Ausgabe bei Estienne Michel, der sich mit S. Honorat die Kosten der Ausgabe geteilt hatte. Ein Handbuch der Ikonologie für alle Künstler mit großem Einfluss auf die Bildgestaltung der Spätrenaissance, des Manierismus und des Barock. First French edition of Vincenzo Cartari's famous work on the images of the gods of the Greece and Rome with 88 large woodcut engravings of Greek and Roman gods with their symbols and animals. Lacking the portrait of the translator, else complete and good copy.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Fritzen]
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        Autograph letter signed.

      No place, [probably November 1581].. Folio (320 x 235 mm). 1 p., with address panel to verso.. To secretary of state Nicolas de Neufville, seigneur de Villeroy. Catherine de'Medici was one of the great female letter writers of the Renaissance, drafting many of her political letters (as here) in her own hand. She had been Queen consort of France as wife of Henry II, but rose to political power after his death in 1559. She stood behind the brief reign of her eldest son Francis II and, on his death only a year later, was appointed regent to her second son Charles IX (then only 10). He died in 1574, leaving Catherine to preside over the chaotic reign of her third son Henry III, a period of terrible civil and religious war in France. Despite the turmoil, Catherine was a remarkable administrator in a political landscape in which she could trust almost no one. The present letter, drafted in her own hand (in itself remarkable), is typical of her direct style. She informs the secretary of state, Villeroy, one of the few members of government with whom she was intimate, of her wishes to grant the benefice of the Abbey of Chailly (on the edge of the Forest of Fontainebleau) to the marquis de Saint-Sorlin, son of the Duchess de Nemours (and later duc de Nemours and Henry I of Savoy). She also makes provision for the benefice of Martigny-le-Comte (Burgundy) and arranges benefices for the sons of the statesman Pomponne de Bellievre (who later became chancellor of France). The letter is apparently unpublished. It does not appear in the collected Lettres de Catherine de Medicis (1880-1943, 10 vols.), though a letter of 13 November 1581 (vol. VII, p. 415) addressed to the duc d'Epernon, on the same subject, allows us to date ours with some confidence. - Old folds, light browning, loss to blank left-hand margin, just touching a word of text and possibly the date, but avoiding the signature, neatly repaired, three further neat repairs to verso. Provenance: Otto August Schulz, Leipzig.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Opera de medicamentorum purgantium delectu, castigatione, & usu, Libri duo. Quorum priorem Canones universales, posteriorem de Simplicibus vocant. Grabadin, hoc est Compendii secretorum

      1581. medicamentorum, Libri duo. Quorum prior Antidotarium, posterior de appropriatis vulgo inscribitur... His accessere Plantarum in Libro simplicium descriptarum imagines ex vivo expressae... Venetiis, apud Iuntas, 1581. Folio (335 x 220mm). Leaves (8), 272; (6), 277, (13, 1 blank), with printer's device on title and 39 woodcuts of plants in the 'De Simplicibus' section. Contemporary vellum, spine with later repairs (somewhat worn). Second illustrated edition, the first to include the commentary of Johannes Costaeus. Yahya ibn Masawaih or Mesue the younger is supposed to have been a Jacobite Christian living at Maradin on the Euphrates in the 10th-11th centuries. However none of his writings have ever been found in their original language and no Arabian bio- or bibliographer knows him and it is now believed that a Latin author of the early 13th century assumed the name. At any rate, these works gained soon authorative importance as the pharmacological quintessence of Arabic therapeutics, and the esteem in which they were held is shown by the fact that they belonged to the first medical books to be printed. The first book 'De Simplicibus' deals with the choice of purgatives according to their properties and actions and are divided into laxative, mild and drastic. The 'Grabadin', or apothecary's manual was the most popular compendium of drugs in medieval Europe, and was used everywhere in their preparation. It was also used in forming the first London Pharmacopeia. The book also contains a treatise on therapeutics, covering diseases of the head, chest and a fragment on hart diseases, as well as many commentaries on, additions to, the works of Mesue by other authors. Provenance: Bookplate of Edward Sandford Burgess; Horticultural Society of New York, bequest Kenneth K. Mackenzie october 1934; De Belder. Wellcome I, 4285; Durling 3132..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        L'Eneide di Virgilio Mantuano commentata in lingua volgare toscana da Giovanni Fabrini da Fighine [et] Filippo Venuti da Cortona. Con ordine, che l'espositione volgare e dichiaration della Latina, & la Latina dichiara la Volgare: & e utile tanto a chi in questo Poeta vuole imparar la lingua Latina, quanto a chi cerca d'apprendere la Toscana.

      Venetia, Gio. Battista Sessa & Fratelli 1581.. gr.-4°. 318 num. Bll. Mit gest. Titel- u. Schlußvign. sowie 12 Kopfleisten u. zahlr. Initialen. HLdr. d. späten 18. Jhdts. m. Rückengoldpr., Rü. angeplatzt. Stellenw. gebräunt, Wurmgänge a. Blattrand ohne Textverl. Randnotizen v. alter Hand. Kl. Fehlstellen m. Textverl. a. d. ersten 4 Bll. hinterlegt u. hs. ergänzt. Vors. erneuert.. Seltene und interessant kommentierte Übertragung der Aeneis ins Toskanische, in 12 Kapiteln gegliedert, wobei die ersten 7 von Fighine und die letzten 5 von Filippo da Cortona verfasst worden sind. Giovanni Fabrini da Fighine relativiert, in einer Gegenüberstellung gleich am Titelblatt, den Status der "lengua volgare" im Verhältnis zur "lengua latina", indem er beim Leser (des vorl. Buches) sowohl die Kenntnisse des Lateinischen als auch des Toskanischen als Lektürevoraussetzung erwartet. Fighine übersetzte u. a. auch Cicero, Terentius u. Horaz ebenfalls ins Toskanische. Eine frühere Ausg. erschien 1575 ebenfalls in Venedig.

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        Sacra Baptizandi InstitutioIusta ritum Sanctae Romanae Ecclesiae. In hoc libro etiam, quae apud Infirmos in extremos laborantes, & quae post eorum obitum officia fiunt, continentur. Accessere alia multa cum Exorcismis contra Daemoniacos, & Visitatione Infirmorum. Ut in sequenti Tabula patet.

      Venedig, Melchior Sessa Erben 1581.. 8°. 180 Bll. Mit zwei Holzschnitt-Druckermarken und einem ganzseitigen Holzschnitt. Durchgehend in Schwarz und Rot gedruckt, zahlreiche Musikteile. Pergamenteinband d. 18. Jahrhunderts (gebräunt, Rückendeckel mit größeren Wasserflecken; beide Deckel etwas aufgebogen) mit Rückenvergoldung und goldgeprägtem Rückenschildchen. Frühe Ausgabe dieser Zusammenstellung der katholischen Tauf- und Sterberituale sowie weiterer Ritustexte. Die Bayerische Staatsbibliothek zeigt im Rahmen des Münchener Digitalisierungszentrum eine etwas spätere Ausgabe des Textes (Turin 1589), die keine Musikteile enthält, und schreibt sie Cristoforo Marcello (1480-ca.1527), Erzbischof von Korfu, zu. Diese Herausgebernennung haben wir anderweitig nicht gefunden. Durchgehend leicht gebräunt, einige Bll. etwas stärker. Titel und erste Bll. mit Randschäden (ohne Textberührung). Erstes und letztes Bl. mit Resten von rotem Siegellack, Titel recto mit handschr. Besitzeintrag. Exlibris auf vorderem Spiegel. Ein Bl. mit kleinerem Brandloch (Textverlust). Censim. 16: CNCE 11989; nicht bei Adams und BMSTC..

      [Bookseller: Antiquariat Büchel-Baur]
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        Binenkorb des Heyl. Römischen Imenschwarms, seiner Hum[m]elszellen (oder Him[m]elszellen) Hurnaußnäster, Brämengeschwürm und Wäspengetöß.

      ("Christlingen" [d. i. Straßburg], "Ursinus Gottgwinn" [d. i. Bernhard Jobin], 1581).. 245 [recte: 246], (17) Bll. Titel sowie Titelholzschnitt in rot und schwarz gedruckt. Flexibler schwarzer Pappband der Zeit mit oxydierter Deckelinitiale "F". 8vo.. Dritte Ausgabe (EA 1579); eine von zwei Titelvarianten im selben Jahr. - Das Pamphlet gegen die katholische Kirche; eine genaue, ohne Streichungen und Änderungen, aber mit zahlreichen Zusätzen durchgeführte Übertragung des niederländischen "Byencorf" von Philipp van Marnix. "In der Gesinnung angeregt durch Calvin, in der Weltanschauung durch Erasmus, im Stil durch Rabelais" (Neufforge). Das Titelblatt - mit der Variante "durchziert" im Titel (vgl. Goed.) - und der Titelholzschnitt in rot und schwarz gedruckt. Der Titelholzschnitt zeigt einen Bienenkorb in Form der Tiara mit Kirche und Windmühle. Dieser im Text wiederholt (Bl. 235v), ferner am letzten Textblatt ein weiterer Textholzschnitt, der die Kirche in Form einer Karikatur der "Veritas" verunglimpft. - Papierbedingt durchgehend schwach gebräunt; gelegentl. kl. Wurmgänge im Rand (teils Berührung der Marginalien). Einband etwas berieben; Vordergelenk angeplatzt. - VD 16, M 1050. Ritter 855. Neufforge 112f. Goedeke II, 439, 37 c. Graesse II, 587f. Weller (Druckorte) 6. Stammler III, 213. Hauffen II, 123. Seebaß/Edelmann NF 308.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        SEBAST. VERRONIS FRIBURGENSIS HELVETII, PHYSICORUM LIBRI X. Nunc primum in lucem editi

      Londini, ex officina Henrici Bynneman, 1581.. 1581, Latin text, small 8vo, approximately 155 x 95 mm, 6 x 3¾ inches, woodcut illustrations and diagrams in the text, historiated initials to each of the ten books, ruled in red throughout, pages: (32), 163, (13) including colophon, bound in full antique calf, rebacked with maroon label with gilt lettering and rules between raised bands, blind tooled patterned border to covers, blind rules to spine. Covers worn with small cracks and scuffs, corners worn, small repair to lower corner of lower cover, some old notes on endpapers, title page reinserted on a tab with small repair to lower left corner, dusty and with some light brown staining, the following To the Reader page also dusty and slightly stained, intermittent pale damp staining, small piece missing from upper left corner of the Table of Contents pages, no loss of text, brief early note on another, small piece missing from 1 lower margin, some top margins trimmed, affecting the running title in places, a little underlining on 1 page, red ruling a little pale and faded away in places. A good copy of a rare early book on science. Contents: Book I De Natura; Book II De Astronomia, the longest at 51 pages; Book III De Elementis; Book IV De Generatione; Book V: De Meteoris; Book VI De Fossilibus; Book VII De Stirpibus; Book VIII De Animalibus; Book IX De Anima; Book X De Mente. Very little seems to be known about the author other than that he was from Fribourg in Switzerland and was also the author of Chronica ecclesiae et monarchiarum, 1599 (Adams, Catalogue of Books Printed on the Continent, 1501-1600). Physicorum Libri X was first published in Basle Switzerland in the same year as our London edition but it is not listed in Adams, nor in Sothebys, The Library of the Earls of Macclesfield Science Section or Part 11, nor in Honeyman, Scientific Books and Manuscripts. It has been noted that in Book II, Astronomy, page 31, chapter xvii he describes the Milky Way as a collection of discrete stars, preceding Galileo who is commonly accepted as being the first to do this in 1609. MORE IMAGES ATTACHED TO THIS LISTING, ALL ZOOMABLE. FURTHER IMAGES ON REQUEST. POSTAGE AT COST.

      [Bookseller: Roger Middleton]
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        Letter Signed

      Blois 1581 - 1 horizontal page on vellum, folio, 8.5 x 16 inches, Blois, May 9, 1581. Signed by the French king asking the guards of the treasury (Pierre Mebloy & Jacques Leroy) to pay Captain Lefay 500 ecus to honor his bravery in past wars. Torn along bottom edge and lightly stained on the right side. A sturdy item in good condition.

      [Bookseller: Argosy Book Store, ABAA, ILAB]
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        Originis illustris stirpis Brandeburgicae seu Historiae expositiones geminae de nobilirs, et antiquiss. Welforum prosapia: e Germanica lingua in Latinam connversae.Item commentarius de Marchionum.Electorum Brandeburg,Burggrasiorum Noribergensium familia.

      Apud Andream Wechelum, Francofurti 1581 - cartoné simil piel moderno muy bien conservado grandes márgenes. certa, evidenti generis enucleatione perconditores Comites Zollerenses e Welforum progenie deducta.Autore Reinero Reineccio,Steinhemio.Accesit in sine historia de vita Hugonis it Theodorici, Marchionum Bradeburgensium e itirpe optimatum Saxon. 82 págs.

      [Bookseller: LIBRERIA ANTICUARIA EPOPEYA]
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        De Astrologia Divinatrice Epistola D. Thomae Erasti: iam olim et in duos ab eodem ad diversos scriptae libros digestae, ac nunc demum in gratiam veritatis studiosorum in lucem editae. Opera et studio Ioannis Iacobi Grynaei. Basileae, Petrum Pernam, 1580. (Relié avec, en tête): 2). (du même). Comitis Montani Vicentini novi medicorum censoris, quinque librorum de morbis nuper editorum viva anatome Basileae, Petri Pernae, 1581.

      - 2 ouvrages en 1 volume in-4. 1). 4ff. 236pp. 6ff. (le dernier blanc). 2). 4ff. 316pp. Vélin souple à rabats (Reliure de l'époque). Réunion en reliure de l'époque de deux ouvrages du médecin et philosophe allemand Thomas Erastus (1523-1583). Il s'appellait en réalité Lieber mais suivant l'usage des savants de son époque, changea son nom vulgaire en un mot équivalent tiré du grec. Erastus fut à l'origine de la création à Bâle, où il enseigna, de diverses fondations d'aide aux étudiants pauvres, longtempos connues sous le nom de "Fondations érastiennes". Scientifiquement il s'opposa à Paracelse et à l'astrologie. A l'égard des dogmes de l'Eglise il défendait la liberté, s'opposant à la censure et aux punitions. Cette position fut à l'origine d'un courant organisé, surtout en Angleterre au cours du XVIIs., connu sous le nom de "Erastianisme". 1). Edition Originale de ce recueil de 14 lettres sur l'astrologie et les prédictions, adressées par Erastus à plusieurs médecins et mathématiciens de son temps. L'édition a été préparée par le savant suisse Iohann Iacob Grynaeus (1540-1617). 2). Edition Originale. Cet ouvrage est une critique d'un livre du médecin italien originaire de Vincenza, le Conte da Monte (mort en 1587), intitulé: "De Morbis et Sententia Galeni libri quinque", paru à Venise l'année précédente. Erastus a ajouté 3 dissertations médicales soutenues sous sa présidence: 1). Wolfhardt (Leo). De Melancolia (pp. 240-256). 2). Mader (Theophil). De morbis totius substantiae (pp. 257-280). 3). (Anonyme). De Convulsione. (pp.280-316). Quelques rousseurs éparses, et brunissures. Bel exemplaire dans son vélin souple d'origine (un peu taché). [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Librería Comellas]
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        Novae coelestium orbium theoricae congruentes cum observationibus N. Copernici.Venice: ex officina Damiani Zenarii, 1589. First edition.

      A very fine copy, from the Riccati library, of <i>New Theories of the Celestial Orbs Agreeing with the Observations of Copernicus</i>, Magini's principal astronomical treatise. The work is of interest for the sixteenth century reception of Copernicus: although Magini endorsed the unprecedented accuracy of Copernicus' calculation of celestial movements he nevertheless publically retained his belief in geocentrism, referring in the present work to "absurd hypotheses as Copernicus has imagined." He is the target in much of Galileo's revolutionary embrace of the Copernican system. However, there is strong evidence that Magini later embraced Copernicanism, in private if not in public (see below).<br/><br/> In this work Magini "took the position that Copernicus had so reformed astronomy that no correction of equal motions, or a very slight one, was now required... For although Copernicus had devised hypotheses which wandered far from verisimilitude, yet they corresponded closely to the phenomena.... He, therefore, collated the ideas of Ptolemy and Copernicus, adding new hypotheses of his own where they seemed necessary, and has written an introductory text or theory of the planets along these lines. He asserts that there was a great demand for such a theory of the planets which would abandon the outmoded Alfonsine hypotheses and conform his recent observations without such absurd hypotheses as Copernicus had imagined" (Thorndike VI.56). <br/><br/> Magini published ephemerides for the years 1581 to 1620, based on Reinhold's Prutenic tables, in 1582, and tables for the motion of the planets in 1585. In 1610, Kepler invited Magini to work with him on new tables. Magini was reluctant to go to Prague, but contributed to Kepler's project by publishing <i>Supplementum Ephemeridum</i> (1614). These were the first ephemerides to take into account Kepler's calculations in the <i>Astronomia Nova</i> (1609); they also contain an exchange of four letters between Magini and Kepler. Voelkel and Gingerich note that in Magini's letter of 26 May, there is a significant discrepancy between the extant manuscript and what Magini actually published in the <i>Supplementum</i>. In thanking Kepler for sending him a copy of his <i>Dissertatio cum Sidereo Nuncio</i>, Magini closed the letter by saying "we are both Copernicans" -an admission he excised from the published text-leaving little doubt that by 1614 Magini considered himself a Copernican. <br/><br/> Born in Padua, Magini (1555-1617) became professor of astronomy at Bologna in 1588, a position to which he was appointed over the young Galileo, and remained there until his death. Subsequent publications include his trigonometrical work <i>De planis triangulis liber unicus</i> (1592), an edition of Ptolemy's geography (1597), <i>Tabulae primi mobilis</i> (1604), <i>De astrologica ratione</i> (1607), and <i>Primum mobile duodecim libris contentum</i> (1609). From 1600 to 1610, Magini worked on the cartography of Italy, but the sixty maps were only printed as an atlas in 1620 after his death. Magini also worked in optics, publishing a book on concave mirrors in 1611, and constructing a large mirror for the emperor Rudolf II in Vienna. Magini had an extensive network of correspondents, including Brahe, Clavius, and Galileo, as well as Kepler. <br/><br/> Adams M-119; De Caro 103; Honeyman V 2098; Houzeau & Lancaster 12741; Riccardi I.2.65.5; DSB IX: 12-13; O. Gingerich, <i>Science in the Age of Copernicus</i>, <i>Harvard Library Bulletin</i> XXVI, no. 4 (1978), no. 42; Thorndike VI.56-9.. 4to (238 x 172 mm), ff. [xiv], 115, [1], including engraved allegorical title and the final blank [f. 76 mispaginated 72], numerous full page woodcut diagrams, initials and decorations in text. Fine eighteenth-century Italian marbled half calf and patterned boards. Provenance: engraved armorial ex libris of the Counts Riccati to the front paste down; the family had several distinguished mathematicians, including Jacopo Francesco Riccati (1676-1754) - known for the Raccati equation and for having collected rare books. Jacopo Riccati studied astronomy under Stefano degli Angeli, a former pupil of Bonaventura Cavalieri. A very fine, crisp, and clean copy

      [Bookseller: Sophia Rare Books]
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        Eirenarcha: Or of the Office of the Iustices of Peace, In Two Bookes

      1581. First Edition of Lambard&#39;s Eirenarcha Lambard(e), William [1536-1601]. Eirenarcha: Or of the Office of the Iustices of Peace, In Two Bookes: Gathered, 1579. And Now Revised, And First Published, In the 24. Yeere of the Peaceable Reigne of Our Gratious Queene Elizabeth. London: Imprinted by Ra. Newbery, And H. Bynneman, 1581. [viii], 511, [17] pp. Final index leaf and following leaf, which has a woodcut printer device on the verso, supplied in facsimile. Octavo (6-1/4" x 4-1/2"). Contemporary paneled calf, gilt and blind fillets, corner gilt fleurons and central gilt arabesques to boards, raised bands and gilt ornaments to spine, head and lower portion carefully rebacked, corners restored, ties lacking. Moderate rubbing to extremities, light scuffs and some worming to boards, pastedowns and free endpapers lacking, lacking final two leaves, supplied in facsimile. Woodcut head-pieces and decorated initials, woodcut coat of arms facing dedication. Toning to text, faint dampstaining in a few places, worm hole, located near center of fore-edge, through rear quarter of text block, chips to fore-edges of a few leaves, light soiling, some staining and edgewear to title page and following leaf, lower corner of title page torn away and fore-edge of following leaf clipped away with no loss to text. Eighteenth-century annotations to a few leaves, interior otherwise clean. An appealing copy. * First edition. Lambard(e), a barrister and legal historian, was the keeper of records at the Rolls Chapel and the Tower of London. First published in 1581, Eirenarcha is esteemed for its comprehensive and systematic account of the organization of local government under the justices of the peace at the end of the sixteenth century. It was the standard authority for many years and often reprinted. Like many books of its kind, Eirenarcha offers fascinating insights into the society that produced it. This is evident in the detailed indictments for such offenses as murder via witchcraft, raping a child or maid (the age of distinction was ten), hearing a Catholic Mass, practicing usury and operating a bowling alley. OCLC locates 12 copies in North American Law Libraries. Beale, Bibliography of English Law Books T387. English Short-Title Catalogue S109320.

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Psalmi Davidis Latinis versibus redditi

      apud Franciscum Zilettum 1581 Venetiis, apud Franciscum Zilettum, 1581. In 4to; cc.4n.nn.,256. Insegna tipografica al frontespizio. Mezza pelle posteriore, tassello al dorso con titolo e ricchi fregi in oro. Adams B, 2563.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Casella]
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        Epistolarum Pauli Manutii Libri X. Quinque Nuper Additis. Eiusdem Quae Praefationes Appallantur: Cum Nova Quoque Accessione

      Londini: Excudebat Thomas Vautrollerius Typographus [for William Norton], 1581. 16mo in 8s. [12], 505pp, [10]. Contemporary english calf, repaired and recased, showing remains of oval blindstamps. Lettered to fore-edge. Internally clean and crisp, with occasional marginal tearing/loss. Early ink inscriptions of S. Goode and F. Goode (followed by moto &#39;me jure tenet&#39;) to title. Paolo Manuzio (1512-1574), Venetian printer and humanist who continued the work of the Aldine press founded by his father Aldo. This collection of his ten books of grand Ciceronian letters and dedications to eminent contemporaries, first published in Venice 1558, proved of immense popularity with students of humanism across the continent. First published in England in octavo format (London, 1573), this edition printed by Thomas Vautroller for William Norton was the first to appear in the smaller sextodecimo format that endured reprinting under Robert Robinson (1591) and Richard Braddock/Robert Dexter (1603). This Vautroller edition appears in two states, with and in this case without mention of William Norton on the imprint but with the addition of a colophon with Norton&#39;s printer&#39;s device. Both are rare, with ESTC recording only four copies in the UK (BL, Cam, NLS and Ox) and three in the US (Huntington, Library Company of Philadelphia and Illinois). c/f Tomita 67. STC 17287

      [Bookseller: Antiquates]
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        Dialogo de' giuochi che nelle vegghie sanesi si usano di fare. Del Materiale Intronato.

      - In Venetia, appresso Alessandro Gardane, 1581, in-8 piccolo, leg. coeva in piena pergamena floscia, pp. [16], da 17 a 288. Con marca editoriale in xilografia sul front. Tra i giochi descritti segnaliamo quelli "dell'atturato", "della chiromantia", "de' ciechi", "de' dadi", "degli indovinelli", "de' tarocchi". Una composizione in versi manoscritta in antico è presente sul verso dell'ultima carta bianca prima della sguardia. I versi, anonimi, sono dedicati a "M.ma Margarita Vieri". La prima edizione è del 1572. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Libreria Oreste Gozzini snc]
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        Der geistlich May Unnd Geistliche Hörbst. Außgelegt auff das außwendig und inwendig bitter Leyden unsers aller liebsten Herren und Seligmachers IESU CHRISTI. Zway alte, schöne, außerlößne Büchlein, den guthertzigen und andächtigen Christen zu gütern, mit sonderm fleiß widerumb ernewert und in Truck verfertigt. 2 Teile in 1 Band.

      2 Bll., 317, 1Bl., 318-418 S.. Mit Holzschnitt-Bordüren an beiden Titeln; erster Titel in Rot und Schwarz. 8°. Etwas späterer Schweinsledereinband auf Holzdeckeln und 4 Bünden, mit reicher Plattenstempel-Prägung, 2 Leder-Messing-Schließen und Rotschnitt. Einband fleckig, etwas berieben und bestoßen bzw. mit Kratzspuren; Papier teils angegraut; Privatstempel auf Vorsatz. Angebunden ca. 200 weiße Bll., davon 11 mit alten Glossen; die Paginierung überspringt die S. 190-198, die Kollation ist jedoch vollständig. Der Franziskaner S. Fridolin (ca. 1430 - 1498) widmete fast seine gesamte Tätigkeit der "religiösen Unterweisung und geistlichen Führung der Frauen von Sankt Klara". Seine Schriften "zeichnen sich aus durch Tiefe, innige Frömmigkeit und eine edle, an die deutschen Mystiker erinnernde Sprache". (NDB 5, 440). Der Titel erschien zuerst 1533, dann erneut 1549 und 1550 in einer Neuauflage; der geistlich Herpst erschien zuerst 1575. Zum Einband: Der Buchbinder HVM (seine Initialen auf beiden Deckeln) ist berühmt für seine Plattenstempel, von denen hier 2 hervorragende Beispiele vorliegen. In einer Plattenstempel-Rahmung mit 4 (vorn) bzw. 6 Rosetten mittig eine Prägung von filigraner Feinheit. Die Rahmung mit den ovalen Eckfleurons deutet Haebler (Bd I, 458ff) als "Marienstempel" und damit als Supralibros des Klosters Zwiefalten. Auch Drucke des 16. Jhdts mit den Binderinitialen HVM, von dener er mehrere aufführt, datiert er auf den Beginn des 17. Jhdts. Provenienz: aus der Kartause Buxheim, mit deren hs. Besitzvermerk auf Titelei.

      [Bookseller: Antiquariat am Moritzberg]
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        DESCRITTIONE DI TUTTA L'ITALIA & ISOLE PERTINENTI AD ESSA. DI FRA LEANDRO ALBERTI BOLOGNESE. NELLA QUALE SI CONTIENE IL SITO DI ESSA, L'ORIGINE, & LE SIGNORIE DELLE CITTA' [...] AGGIONTOVI DI NUOVO, è SUOI LUOCHI, TUTTO QUELLO, CH'� SUCCESSO FINO L'ANNO 1581. Unito a: ISOLE APPARTENENTI ALL'ITALIA DESCRITTE DA F. lEANDRO ALBERTI BOLOGNESE [...]

      VENEZIA, GIO. BATTISTA PORTA, 1581Buone Piena pelle ITALIANO Legatura  settecentesca   in     piena   pelle color avana con filetto impresso a secco ai piatti;  dorso a 5 nervi rilevati con titolo in oro su tassello rosso fregi e filetti in oro agli scomparti; tagli rossi, guardie marmorizzate; alla prima di guardia bianca timbro di possesso Avv. Renzo Grugnola e nota manoscritta sovrapposta ad altra. Frontespizio con  marca tipografica silografate, nota di possesso manoscritta di Fougeroux de Bondaroy,  menda al bordo inferiore a risarcire piccole lacune  con tracce di note manoscritte  - 31 carte  non numerate per dedica e indici - 501 carte numerate, per quanto riguarda la prima parte del volume;" 96 -  (4)   carte  numerate,  compreso  il  frontespizio  con  marca tipografica silografata   -  per  quanto  concerne  la  seconda  parte  dell'opera e  dedicata alla descrizione delle ""isole appartenenti alla Italia"", nonché di Venezia. Alcuni capolettera  con  decorazioni  a  racemi. Il volume comprende una  monumentale  descrizione  d'Italia, pubblicata in prima edizione nel 1550:  copiose  e   interessantissime   sono   le  notizie  sulla  geografia,  la  storia antica e moderna,   i   costumi,    l'arte    e    l'architettura  della  penisola.  L'autore  fu  un  frate domenicano,  nato   e   vissuto   a  Bologna,  che  si  rese  noto,  oltre  che  per  quest'opera, per scritti  agiografici  e  di  erudizione  storica.  L'esemplare in esame ha particolare pregio perché   comprende     anche     la     seconda    parte    della   Descrittione   -   spesso   pubblicata separatamente -  che riguarda le isole e la Serenissima"; inoltre, il testo è aggiornato fino all'ultimo quarto del XVI secolo.  Esemplare in condizioni conservative complessivamente buone, piccoli trafori di tarlo all'angolo superiore di alcune pagine, in particolare alle prime carte degli indici con modestissime perdite di poche  lettere, da pagina 250 a 280  e da pagina 10 a pagina 25 della seconda parte, in questo caso davvero irrilevanti avendo dimensioni di un paio di millimetri e lontano dal testo

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Il Cartiglio di R. C]
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        INDEX LIBRORVM PROHIBITORVM, CVM REGVLIS confectis per partis Patrs à Tridentina Synodo delectos,

      - autoritate Sanctissimi DOMINI NOSTRI Pij. III. Pont. Max. Compobratus. Nunc recéns de mandato Illustris. ac Reuere[n]diss. D. Georgij Dalmeida Metropolyt. Archiepiscopi Olysippone[n]sis, totius q?; Lusitanicae ditionis Inquisitoris Genealis in luce[m] editus. Addito etiam altero Indice eorum Librorum qui his Portugaliae Regnis prohibentur, cum per multis alijs ad eadem Librorum proibitonem spectantibus, eiusdem quoque Illustriss.anem spectantibus, eiusdem quoque Illustriss.ac Reuerendiss. Domini iussu. Olysippone excubat Antonius Riberius. 1581. ? CATALOGO DOS LIVROS QVE SE prohibem nestes Regnos & Senhorios de Portugal, por mandado do Illustrissimo & Reuerendissimo Senhor Dom Iorge Dalmeida Metropolytano Arcebispo de Lisboa, Inquisidor geral, &c. Com outras cousas necessarias á matéria da prohibição dos liuros. Impresso em Lisboa per Antonio Ribeiro impressor. 1581. In 8.º de 19x12,5 cm. Com 44, 44 fólios. Encadernação do século xx com a lombada em chagrim castanho, com nervos e ferros a ouro. Ilustrado em ambas as folhas de rosto com o escudo heráldico das armas do arcebispo de Lisboa e inquisidor-mor de Portugal D. Jorge de Almeida. Impressão com todas as páginas com a composição trajada de filetes. A secção em portuguesa com folha de rosto e paginação próprias. Por norma, mas erradamente, esta obra vem descrita na bibliografia como sendo dois espécimes bibliográficos diferentes, mas na verdade trata-se evidentemente de um só espécimen bibliográfico, como facilmente se pode verificar pelos cadernos que correm seguidos de A a S. Exemplar com ex-libris manuscrito coevo marginal à cabeça da folha de rosto da secção latina ?Do Ldo. Manuel Barbosa? muito provavelmente o famoso jurista de Guimarães, filho do também famoso jurista Pedro Barbosa, ambos com obra publicada. Apresenta pequenos restauros marginais nos últimos fólios. Fr. Bartolomeu Ferreira foi o famoso censor da primeira edição dos Lusíadas. Curiosamente as duas secções da obra não coincidem exatamente, sendo provavelmente a versão latina emanada de Roma, pois tem uma bula ao papa Pio IV e aprovação de 1564, estando a segunda secção adaptada em português dedicada arcebispo de Lisboa e inquisidor-mor de Portugal D. Jorge de Almeida por Fr. Bartolomeu Ferreira. Azevedo e Samodães 1607. ?Excelente e mui nítida impressão; todas as pags. adornadas de moldura constituída por dois largos filetes. Letras iniciais de desenhos de fantasia, gravadas em madeira, Edição muitíssimo rara.? Index of Forbiden Books of the Inquisition. Binding: 20th Century brown morocco gilt at spine. Illustrated at title pages with the heraldic coat-of-arms of the Archbishop of Lisbon and Grand Inquisitor of Portugal D. Jorge de Almeida. Printed (in all pages) inside typographical frames. The Portuguese part of the work with has its own title page. Generally (but wrongly) this work is described as two different bibliographic specimens, but in fact it a single release, as can be seen easily by printed notes running straight from A to S. Ownership title to the head of the Latin section 'Do Ldo. Manuel Barbosa' (most probably the famous jurist of Guimarães, son of the jurist Pedro Barbosa. Copy with small recent marginal repairs in some folios. Fray Bartholomew Ferreira was the famous censor of the first edition of The Lusiads of Camoes. The two sections of the book do not match exactly, and probably the Latin version was from Rome, it has a Bulla of Pope Pius IV and approval in 1564, with a second section adapted dedicated to the Portuguese archbishop of Lisbon by Fray Bartholomew Ferreira. Azevedo Samodães 1607: 'Excellent and very clear impression, all pages adorned with frames consisting of two long threads. Initial letters with fancy designs, engraved with woodcuts. An exceedingly rare book'. Inocêncio IV 160. ?D. JORGE DE ALMEIDA, Clerigo secular, Doutor em Canones pela Universidade de Coimbra, Arcediago na Cathedral de Evora, Arcebispo de Lisboa, Inquisidor geral, Abbade commendatario do mosteiro

      [Bookseller: Livraria Castro e Silva]
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