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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1579

        Auserlesenes Chronicon: Von den Herlichen Wunderlichen, und grossen Thaten, Caroli Magni,

      Magdeburg, Francke, 1579.. des grosmechtigsten Ersten deudschen Keysers Wie er durch seine Thugent und gewaltige Kriege, Auff sich, und all seine nachkommende Fürsten und Grauen ... das Keyserthumb gebracht hat ... Sampt etlicher anderer Frenckischen deutschen Königen, Warhaffigen geschichten und Antiquiteten ... ab Seite 53 : Chronicon ausserlesener Thaten und Geschichten etlicher Franckdeutschen Könige Aus Vier alten beschriebenen Exemplaren collationiret. 22 Blatt, 166 nummerierte Blatt, 17 Blatt, Pergamentband der Zeit, 19,5 x 16,5 cm,. Einband etwas angestaubt, einige wenige Blatt mit alten handschriftlichen Anmerkungen im weißen Rand, gutes nur leicht gebräuntes Exemplar. Frühe Biographie Karl des Grossen in deutscher Sprache durch Marcus Wagner, weiland Pfarrer von Bufleben bei Gotha. Daneben unternimmt er ab Seite 53 den Versuch eine Chronologie der fränkischen Geschichte in Bezug auf das Zeitgeschehen von 740 bis 840 zu entwerfen.

      [Bookseller: Antiquariat H. Carlsen]
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        Experimenta. Von zwentzig Pestilentz Wurtzeln, unnd Kreutern, wie sie alle, und ein jelichs besonder, für Gifft und Pestilenz gebraucht mögen werden. Dem Menschen inn und ausswendig, sampt viel andern heilsamen tugenden und wirckungen. Teutsche Recepta. Auch der Kreuter gestalt und eygenschafft, auss langwieriger und gewisser erfahrung.

      Franckfurt am Mayn, durch Paul Reffelern, in verlegung Hartmann Hahne, 1579.. 8°. 62 n.n. Bl. Mit 21 Textholzschnitten. Etwas spätere Broschur.. VD 16, S 3257. - Vgl. Nissen 1708. - Spätere Auflage des erstmals 1546 erschienenen volksmedizinischen Werkes über die Anwendung von Heilkräutern mit Rezepturen . Mit 21 Pflanzendarstellungen im Text. - Titel mit alt gelöschtem Stempel. Durchgehend leicht gebräunt. Breitrandig.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Thierstein]
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        Agri Cremonensis typus

      Antwerpen, Ortelius, A., 1579. "Agri Cremonensis typus". Altkol. Kupf.-Kte. nach A. Campi, 1579; von A. Ortelius (1527-1598). Mit 4 Rollwerkskart. und grosser fig. Kart. mit Nebenkarte von Crema ("Cremae ditionis descriptio", 12,5:18 cm). 34,5:50 cm.. V. d. Broecke 127; Koeman III, map 7030:31, ed. 31:041 (1592 Latin).

      [Bookseller: Antikvariat Karel Krenek]
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        'Rhetiae alpestris descriptio, in qua hodie Tirolis Comitatvs. - Goritiae, Karstii, Chaczeolae, Carniolae, Histriae, Et Windorum Marchae Descrip.':.

      . Altkolorierter Kupferstich v. Abraham Ortelius n. Wolfgang Lazius aus Theatrum Orbis Terrarum ... b. Christoffel Plantin in Antwerpen, 1579, 34 x 49,5 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). Tomasi, Il Territorio Trentino-Tirolese Nell Antica Cartografia, Cat. 13; van der Krogt, Koeman's Atlantes Neerlandici, Vol. III A, S. 78 ff., 2780+7170:31, 31:021/022; van den Broecke, Ortelius Atlas Maps (Second revised edition), Nr. Ort116. - Zeigt 2 Karten auf 1 Blatt: Die linke Karte zeigt Nord- u. Südtirol mit dem Gebiet zwischen Oberbayern mit der Seenplatte (Chiemsee, Ammersee, Kochelsee, Tegernsee, Starnberger See etc.), Gardasee (Lagi di Garda) und Verona. - Am oberen Rand Girlande mit 2zeiligem Kartentitel. - Die rechte Karte zeigt Istrien, Gorizia (Görz), Slowenien, Karst, Krain u. das nordwestl. Kroatien mit den Kvarner Inseln Krk, Rab u.Cres. - Am oberen Rand Kartusche mit 2zeiligem Kartentitel. - Tadelloses altkoloriertes Exemplar. - This is the first edition of the Theatrum printed by Plantin!

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Frisia Orientalis

      Ortelius, A., 1579. "Frisia Orientalis". Kupf.-Kte. nach J. Florianus (bei Ortelius, 1595). Mit 2 Rollwerkskart., davon 1 mit Nebenkarte (Dollartgebiet und Emden, 14,5:14,5 cm), sowie Trachtenpaar. 37,5:50,5 cm.. V. d. Broecke Nr. 83; Koeman III, map 2310:31B, ed. 31:051 (1595 Latin) - Schönes Plattenton.

      [Bookseller: Antikvariat Karel Krenek]
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        Statuten und Verordnungen des venezianischen Senats: Sammlung von Gesetzen des 14. bis 16. Jhs., zusammengestellt unter dem Dogen Nicolo da Ponte.

      Venedig ("data in nostro Ducali Palatio"), 11. Juni 1579 ("indictione septima").. Lateinische und italienische Handschrift auf Pergament. 80 num. Bll., 21 Zln. Überschriften und einige Hervorhebungen in rot, durchgehend regliert. Rotbrauner Kalbslederband der Zeit mit reicher Rücken- und Deckelvergoldung, dreiseitigem Goldschnitt sowie goldgepr. Supralibros "Iacobo Priolo" und Datum "MDLXXVIIII" auf Vorder- und Hinterdeckel. Schließbänder fehlen. 4to.. Interessantes Manuskript zur Verfassungs- und Rechtsgeschichte des venezianischen Staates. Saubere, gut lesbare Abschrift in humanistischer Kanzleikursive, offenbar für Senatsmitglieder angefertigt. Am Ende monogrammiert und signiert durch den Secretarius Giulio Zamberti und mit Schreibermonogramm versehen. Die Verordnungen sind chronologisch geordnet, deshalb folgen verschiedene Themenbereiche aufeinander, beginnend mit "De salario potestatis et de eius curia". Die früheste datierte Verordnung stammt aus dem Jahre 1351 (fol. 8v), die meisten gehören indessen der Mitte des 16. Jahrhunderts an. Die Erlasse regeln das öffentliche Leben des venezianischen Staats: die Besoldung von Beamten, den Handel, das Kanzleiwesen, das Strafrecht, die Prozeßordnung, die Verbannung etc. - Am ersten Blatt die Zueignung des Dogen Nicolo da Ponte (Amtszeit 1578-1585) an "Iacobo Priolo" (Jacopo Priuli), der aus einer bedeutenden der neueren venezianischen Patrizierfamilien stammte, die im 16. Jahrhundert auch zwei Dogen gestellt hat. Als Auftraggeber nennenswerter Kunstwerke ist diese 1297 nobilitierte Familie, die zu den reichsten in Venedig zählte, ebenfalls bekannt geworden (u. a. mehrere Portraits von Tintoretto). Jacopo war wahrscheinlich Angehöriger des Senats und hatte als solcher Anspruch auf eine Abschrift der Verordnungen. - Die in derselben rotbraunen Tinte wie die Überschriften geschriebene Paginierung setzt mit der Ziffer 12 (= fol. 1 und 2) ein (folgende Bll. ab 3 foliiert); offenbar war zum Zeitpunkt der Foliierung das erste Blatt noch nicht vorhanden und wurde erst nachträglich vor die erste Lage eingebunden. Am Ende ein Register. - Das Jahr 1579 entspricht nach römischer Zählung dem siebten Jahr der 105. Indiktion. - Vorderes Innengelenk gebrochen, stellenweise materialbedingt etwas gebräunt, wenig fleckig. Einband stärker wurmspurig, beschabt und bestoßen; Rücken lädiert. Der Einband spiegelt mit reichster Arabeskenornamentik und breiten Bordüren auf den Deckeln die Bedeutung der Auftraggeberfamilie wider. Gest. Exlibris des Amadeo Svayer (eig. Gottlieb Schweyer, 1727-91), einem deutschen Kaufmann und Bibliophilen in Venedig, der eine große und auserlesene Bibliothek zusammengetragen hat, die nach seinem Tod größtenteils in den Bestand der Markusbibliothek übergegangen ist.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Das guldene Flüß christlicher Gemain und Gesellschafft.

      Ingolstadt, D. Sartorius, 1579.. 9 Blatt, 473 Seiten. 21,5 x 16 cm, flexibler Pergamentband der Zeit mit Vergoldung und Bandschließen.. Erste Ausgabe. VD 16 E 534. Der 1523 in Freising geborene und 1587 in Wien gestorbene Jurist und Reichshofrat Eder war "Vorkämpfer des um seine Existenz ringenden Katholizismus in Österreich ... Seine 'Ev. Inquisition Wahrer und falscher Religion' und deren Fortsetzung 'Das guldene Flüß' erregten als Frontalangriff gegen die theologischen Grundlagen des Luthertums Aufsehen in ganz Europa" (NDB IV, 311). - Einbandvergoldung teils etwas abgegriffen. Titel mit Besitzvermerk von Georg Lupperger, darüber der Besitzvermerk "Pro Bibliotheca Benedictina in Beurn emit Lambertus Abbas 1631". Sauberes, schönes Exemplar.

      [Bookseller: Antiquariat Mertens & Pomplun]
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        Rhetoricorum ad Herennium libri quatuor. M. T. Ciceronis de inventione libri duo

      Lugduni (Lyon) Apud Antonium Gryphium (Antonius Gryphius) 1579. 340 S., (5 Bl.) Index; Titelblatt mit Druckermarke in Holzschnitt, schöne Initialen u. Zierleisten; marmorierter Pappband etwas späterer Zeit auf 3 Bünden; Deckel, Rücken u. Kanten etwas berieben, Ecken gestaucht, letzte Bl. leicht wasserrandig, Innendeckel mit geringen Läsuren; enthält die Rhetoriken 'Rhetoricorum ad Herennium' und 'De inventione'; seltenes Expl. dieses Drucks; Pappband; 12,3 cm;. Befriedigend

      [Bookseller: Versandantiquariat Rainer Kocherscheidt]
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        Le Digest des Briefes Originals, Et des Choses Concernants Eux.

      1579. An Important Early Work on Writs Theloall, Simon. Le Digest des Briefes Originals, Et des Choses Concernants Eux. London: In Aedibus Richardi Tottelli, 1579. [viii], 424 ff. Octavo (6" x 4"). Seventeenth-century calf, blind rules to boards, raised bands and later lettering piece to spine, early hand-lettered title to fore-edge of text block. A few shallow scuffs to boards, some rubbing to extremities, front board beginning to separate, rear joint starting, some chipping to spine ends, corners bumped, pastedowns lacking, partial crack to text block between ff. 192 and 193. Light soiling to title page, toning to text. Annotations in neat early chancery hand to several leaves, later owner signature of William Jones to title page. An appealing copy of a scarce title. * First edition. An important early work on writs, Theloall's Digest owes its origin to the suggestion of Staunford that it would be a good idea if lawyers would write treatises on the other titles of the abridgments similar to his study of the Title "Prerogative." Staunford illustrated his meaning by showing how the Title "Brief" might be treated. Theloall chose this title, and wrote a treatise on it for his own use. The manuscript, having been lent, eventually found its way to a printer. "It deserved to be printed, as it is the most orderly treatise on procedure, founded on the Year Books, that had yet appeared... Historically, it comes between the older commentaries upon writs and the modern books on procedure.": Holdsworth, A History of English Law V:381. A second edition was published in 1678. The owner of this book may have been Sir William Jones [1746-1794], the important jurist, legal writer and Orientalist. Beale, A Bibliography of Early English Law Books T499. English Short-Title Catalogue S118369..

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Progymnasmata in Ioan. Fernelii Med. librum de abditis rerum naturalium et medicamentorum causis: quibus adduntur quorundam gravissimorum morborum curationes.

      Basel, Henricpetri, 1579.. 8 n.n. Bl., 295 S., 1 S. Mit Druckervignette auf dem Titel und Druckermarke auf dem letzten Blatt. Schlichter Pappband um 1700.. VD 16 A 4025. - Index Aur. 109.636. - Hirsch I, 22. - Olivier, Histoire de la Medecine et sante dans le pays de Vaud, vol. 1, S. 339. - Unter dem Namen von Jacques Aubert erwähnen die Biographen zwei aus Frankreich stammende Mediziner die beide in Lausanne praktizierten. Es darf wohl davon ausgegangen werden, dass es sich dabei um die gleiche, 1586 gestorbene Person handelt. - In 52 Übungen auf Jean Fernel (1485-1558) aufbauende Gesundheitslehre mit Kapiteln über die Pest, Epilepsie, Gicht, Elephantismus u.a.m. Er erwähnt dabei auch die Heilung eines Mädchens, das in Frankreich als vom Teufel besessen, Exorzitien unterzogen wurde. Aubert will das Mädchen mit Hilfe Cynoglossum, der Hundswurzel, geheilt haben. Weiter lässt er sich gegen die Vertreter der paracelsischen Medizin aus. - Die ersten 10 und die letzten 2 Blätter mit Wurmspuren im Text. Durchgehender Wasserrand am unteren Rand. Einband verzogen. - Selten.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Thierstein]
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        M. T. Ciceronis De Philosophia volumen secundum, In quo quidem quae contineantur, sequens pagella indicabit. In hoc volumine haec continentur, De nartura Deorum libri III: De diuinatione libri II. De fato liber I. De legibus libri III. De vniursitate (universitate) liber I. Q. Ciceronis de petitione consulatus ad Marcum fratrem liber I. Fragmenta Ciceronis ab Andrea Patricio collecta. (und nachgebunden: I. M. B. (Ioannis Michaelis Bruti) In M. Tullii Ciceronis librum primum de Natura deorum ad M. Brutum animaduersiones (animadversiones), ohne Ort, ohne Jahr,)

      Lugduni (Lyon), apud Ant. Gryphium (Antonius Gryphius) 1579. 502 S., 68 nicht nummerierte Blätter 12° Pergament der Zeit mit figürlicher (Bibelmotiv) Prägung der beiden Deckel, datiert auf dem Vorderdeckel: 158(?) - Einband etwas fleckig, Rücken mit Spuren von Insektenfraß, alte Eintragungen auf dem fliegenden Vorsatzblatt vorne und dem vorletzten weißen Blatt hinten, Eintragung auf dem Titelblatt mit alter Tinte durchgestrichen: "Bibliotheca Dubensis", die ersten ca. 18 Blätter im unteren weißen Rand wasserfleckig, vereinzelt braun-, stock-, oder wasserfleckig, Wumfraß-Löcher im Papier sauber hinterlegt; insgesamt noch sauber, noch gut erhalten..

      [Bookseller: Versandantiquariat Kerstin Daras]
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        La 'Ste Bible' reduicte en epitome, par l'histoire divine et sacree translatee .. de Latine en la Francoise .. par Jean Fil(l)eau adiouste vers la fin la consideration de Dorothee Evesque de Tyr..

      Paris bei Jean Pinart - rue S. Estienne des Grecs a l'image S. Christofle - 1579 in 8vo (17x12 cm).. Einspalt. Druck mit umfangreichen gedr. Rand-Notizen des Übers. u. Hrsg. Einschl. Titel: 10 ungez. Bl., 125 (recte: 124) gez. Bl., 10 ungez. Bl. (a8 b2, a-q8 r6). Männer-Kopf als Titel-Vignette, dazu schmale Kopfleiste u. Initialen in Holzschnitt, der Text in Antiqua setzt sich v. den Randnoten in Kursiv deutlich ab. Zeitgenöss. flex. Pgtbd m. 5 offenlieg. Riemchenbünden, im Kopfbereich des Einbds ein schmaler Pgt-Streifen abgerissen, Schlaufen fehlen u. Pergam. schmutzig-nachgedunkelt, im Inneren fleckig, insgesamt unfrisch u. eselsohrig, jedoch komplett u. extrem selten. - Der Autor - Südfranz. u. Anwalt m. brillant-klassischem Latein u. desh. als der 'II. Sallust' bezeichnet - zieht sich als 30-jähriger nach d. plötzlichen Ableben seiner Ehefrau aus dem weltlichen Treiben in d. Einsamkeit zurück, hört vom Wirken des Hl. Martin (v. Tours, 317-397), sucht ihn auf u. leben einige Zeit miteinander. Aus diesem starken Erleben wird er paar Jahre später - nach d. Heimgang des Bischofs Martin v. Tours - dessen I. Biograph und selbst - Zeitgenosse von Hieronymus und Augustins - einer der großen Kirchenväter Südfrankreichs. Die 'Hist. -bibel', um 405 abgeschlossen u. mit der Handschrift 'Palat. Vatic. 825 s. XI' überliefert, zählt zu den wichtig. Zeugnissen der Didaktik des frühen MA. In erzählerischer Form geht sie als 'Weltchronik' v. der biblischen Erschaffung der Welt über die at-histor. Ereignisse bis Jesu Geburt u. dann in d. frühen Kirchen- u. Profan-Geschichte bis etwa 400 p.Chr.n. Als gedruckte Weltchronik erscheint sie - dank des luther. Theologen u.Historikers Matthias Flacius Illyrikus (1520-1575, vgl. Jöcher II 628 ff) - erstmals in Basel 1556 (Vd 16, S 10127 - BSB-AK IL 303). - Vorliegende französ. Übersetzung Paris 1579 stammt von dem 'Rechtsanw. (Iuris-Consulte) Jean Fil(l)eau', v. dem nur ein 'Namensträger' m. gleichem Berufsstand (1600-82, vgl. Jöcher II 612 - Iselin-Suppl. II 933 - NBG XVII 695 f - Moreri -1732- III 633 u. II. Suppl. I -1749- 651) nachweisbar ist, der aber offensichtlich ausscheidet..

      [Bookseller: Antiquariat Remigius]
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        Hecatommithi, overo Cento Novelle di M. Giovanbattista Giraldi Cinthio [...].

      Venedig, (Francesco Rampazettos Erben für) Fabio & Agostino Zoppini, (1579-)1580.. 2 Teile in einem Band. (8), 251 Bll., l. w. Bl. 232, (8) Bll. Mit 2 (wdh.) Druckermarken in Holzschnitt. Pergamentband der Zeit mit goldgepr. Rückenschildchen. 4to.. Noch frühe Ausgabe von Giraldis bekanntestem Werk (EA 1565), einer Novellensammlung im Stile Boccaccios und Bandellos, das u. a. Shakespeare die Stoffe für "Maß für Maß" und "Othello" lieferte. Der Literat, Dramatiker, Philosoph und Mediziner Giovanni Battista Giraldi (1504-73) aus Ferrara ist unter dem Namen "Cinzio" bekannt. - Etwas gebräunt bzw. braunfleckig; der zweite Teil stärker wasserrandig. Gelenke angeplatzt. - Edit 16, CNCE 40737. BM-STC Italian 305. Diese Ausgabe nicht bei Adams. Vgl. Hayn/Gotendorf II, 714.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Ex fide, atque auctoritate complurium librorum manu scriptorum, opera Dionysii Lambini Monstroliensis emendatus... (Pars altera): Sermonum, seu satyrarum, seu eclogarum libri duo: epistolarum libri totidem ... Que huic tertiae, ac postremae editioni sint addita, Epistola ad Lectorem, ordine tertia, fusissime docebit. 2 Teile in 1 Band.

      Paris, J. Macaeus, 1579.. Folio. Titel mit Holzchnitt-Druckermarke, 5 nn. Bll., 348 SS., 21 nn. Bll.; 412 SS.; 38 nn. Bll. Flexibler Pgt.d.Zt. , Rücken mit Papier u. Rsch. (18.Jhdt.) bezogen (fleckig, beschabt u. bestoßen, Pergament mit kl. Fehlstellen, Bindebänder fehlen).. Schweiger 398: "Ist bisher als die vollständigste u. beste Ausg. von Lambin angesehen. Sie enthält allerdings einige Zusätze von L. mehr (gegenüber der Ausg. 1561), aber es sind auch Anmerkgg. von Herrn Stepanus beigefügt. (...) Lambin ist einer der vorzüglichsten Erklärer des H. Er suchte den richtigen Sinn zu erforschen, erläuterte die Geschichte u. Mythen, sowie die Sprache" (Schweiger).- Denys Lambin (1516-1572) "fut un des premiers philologues de son temps" (Hoefer) et "un des plus savants et des plus judicieux commentateurs d'Horace" (Brunet).- Gebrauchsspuren, durchgehend etw. gebräunt, gering fleckig, wenige hs. Randanmerkungen. Ohne fliegende Vorsätze, Innendeckelbezug lädiert.

      [Bookseller: Antiquariat Meindl & Sulzmann OG]
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        Siben Bücher Von dem Feldbau, und vollkommener bestellung eynes ordenlichen Mayerhofs oder Landguts. Etwan von Carolo Stephano und Johanne Liebhalto der Artzenei Doctorn Frantzösisch beschrieben.... von dem Hochgelehrten Herren Melchiore Sebizio Silesio... inn Teutsch gebracht.

      1579. Strassburg, B. Jobin, 1579. Folio (302 x 200mm). pp. (12), 643, (1), (34), title with attractive woodcut border and text printed in red and black, 1 large woodcut portrait and 30 large woodcuts in the text. Contemporary calf, spine with 4 raised bands. Very scarce first German edition of this famous work on agriculture, gardening, cattle raising, as well as hunting and hawking. Chapters XLV, XLVI and XLVII concern falconry. The work was first published as 'Praedium rusticum' 1554 by Carolus Stephanus (French Charles Estienne). An amazingly popular French version 'L'agriculture et maison rustique' was first published in Paris 1564, translated by his son-in-law, Jean Liebault, it became a Renaissance bestseller with at least 80 editions by the fall of Napoleon. The work was translated into the English, German, Dutch, Italian and Scandinavian languages. It is a veritable encyclopedia of country living, with large sections on orchards and fruit. Charles Estienne belonged to the famous dynasty of Parisian printers, he was however a poor businessman and died imprisoned in 1561 at the Chatelet. "Dieser Übersetzung lag eine der Ausgaben von Charles Estienne et Jean Liebault, 'L'Agriculture et maison rustique' zugrunde, die bereits Jean de Clamorgans 'La chasse du loup' als Anhang hatte und zwischen 1567 und 1578 erschienen ist" (Lindner 563.01). The fine woodcuts are after Tobias Stimmer, J. Amman among others probably cut by the printer Bernard Jobin himself. The work consists of seven parts: 1. Von dem Feldbau und ordentlicher Anstellung einer Meyerey...; 2. Von Anstellung der Gärten; 3. Vom Lustgarten; 4. Von Wisen und Matten; 5. Von Ackerfeldern...; 6. Vom Weydwerck, Hawung der Wald und Gehölz...; 7. Von der Wolffjagt. Beschrieben vom Herrn Johan von Clamorgan. Lindner 563.01; Thiebaud p. 358..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        Ein new vnnd kuenstlich schoenes Stam(m) oder Gesellen Buechlein/ mit dreyzehen Historien/ darinnen hundert guter wolgestelter Figuren/ sampt ihren darzugehoerigen guten Reymen erklert/ allen kunstliebenden dienstlich vnd nuetzlich/ wie in der Vorred vnd Register zuuernemmen ist.

      Wien, David de Necker, 1579.. 8vo. (15,8:10,5 cm). 202 (statt 203) nicht nummerierte Blätter und ohne das letzte leere Blatt. Mit 97 blattgroßen Holzschnitten (davon 7 altkoloriert), 1 blattgroßen Holzschnitt-Druckermarke u. 2 Holzschnitt-Vignetten, sowie 96 (statt 97) Inscriptions-Wappenblättern, davon 36 mit handschriftlichen Einträgen aus den Jahren 1589-90. Flexibler Pergamentband der Zeit mit handschriftlichem Rückentitel und Farbschnitt, ohne die ehemaligen Schließbänder, etwas fleckig und minimal leseschief.. Seltenes, bedeutendes und schönes Freundschaftsalbum aus der Frühzeit der deutschsprachigen Stammbuch-Tradition mit bedeutender Augsburger Provenienz. Erste Ausgabe des von David de Necker herausgegebenen Stammbuchdrucks. Eine zweite, von Herkules de Necker im Quartformat mit 104 Blättern herausgegebene Ausgabe, erschien ebenfalls 1579 ( Nagler XI, 258, 4; VD 16 N 454). Das Buch besteht aus insgesamt 97 Eintragselementen a 2 Blatt, die sich aus einem jeweils gerahmten emblematischen Holzschnitt, einem Inskriptionsblatt mit vorgedrucktem, blankem Wappenschild sowie einem 22-zeiligen Gedicht in deutscher Sprache zusammensetzen. Nur das Gedicht zur Christus-Figur weist 44 Zeilen aus. In der Vorrede des 'Formschneiders' Necker werden Dionysius Manhallart (aus Antwerpen) als Maler und Nikolaus Solis (aus Nürnberg) als Reisser der Holzschnitte genannt. Die kunstvollen ganzseitigen Holzschnitte in kräftigen, gratigen Abdrucken stellen Personifikationen von (Natur-) Erscheinungen, Eigenschaften und Begriffen dar: die vier Elemente, die fünf Sinne, die sieben Planeten (mit zugehörigen Tierkreiszeichen), die vier Eigenschaften des Geblüts, die sieben Haupttugenden, die sieben freien Künste, die neun Musen, die vier Jahreszeiten, die sieben Gaben des heiligen Geists, die sieben Laster, die Christus-Figur u. Theologie u. Geduld u. Tod, die zehn Alter des menschlichen Lebens jeweils in weiblichen und männlichen Personen sowie die zwölf Apostel. Die figürliche Versinnbildlichung wird durch Beigaben und symbolische Attribute ergänzt, in Versalien betitelt und (meist) in einer lateinischen Unterzeile erläutert. Die den Illustrationen nachgestellten Gedichte beziehen sich auf den dargestellten Begriff; eine Ausnahme bilden die Musen': hier sind es Lobgedichte auf die Musikinstrumente (Laute, Geige, Zitter, Orgel, Harfe, Querflöte, Zink, Posaune und Schalmei), welche den bezaubernden Musen beigegeben sind. Die Einträge in schöner humanistischer Kursive stammen fast ausschließlich aus den Jahren 1589-1590. Eintragsorte sind neben Augsburg auch Kaufbeuren, Memmingen und Lindau. Der Stammbuchhalter Matthaeus Bernhard Hörmann (ca. 1576-1656) entstammte einer bedeutenden Augsburger Kaufmannsfamilie und war dort als Mehrer' Mitglied in der Herrenstube (vgl. Prosopographie von W. Reinhardt, Augsburger Eliten des 116. Jahrhunderts, S. 321f.). Dessen handschriftlicher Besitzeintrag auf dem hinteren Vorsatzblatt: "est vereor possesor haius libri" sowie sein eigenhändiger, später teils gelöschter Namenszug auf dem Titelblatt identifiziert zweifelsfrei den jugendlichen stolzen Besitzer des kostbaren Stammbuchs. Als Berater und Faktoren des Hauses Fugger war die Familie Hörmann in Augsburg zu Wohlstand, Ansehen und Macht gelangt (vgl. Th. M. Safley, Die Fuggerfaktoren Hörmann von und zu Gutenberg. In: J. Burkhardt, Augsburger Handelshäuser im Wandel des historischen Urteils. Berlin, 1996, S.118-129). Durch den Erwerb der Grund- und Gerichtsherrschaft Gutenberg bei Kaufbeuren führten sie seit 1543 den Namenzusatz von und zu Gutenberg' (vgl. W. Wüst, Hörmann von und zu Gutenberg, in: www.Stadtlexikon-Augsburg.de). "Für die Hörmann war die Bezeichnung 'von und zu Gutenberg' zwar sehr wichtig, aber nicht allein maßgebend für ihre soziale Stellung und ihre wirtschaftliche Kraft. [...] Den Familienchroniken nach bevorzugte nur ein einziger Hörmann wirklich das Landleben. Ein Enkel des Ludwig und Vetter des Sebastian Ludwig, Matthäus Bernhard, wohnte freiwillig auf Gutenberg, fuhr nur selten in die Stadt und schrieb eigenhändig Bücher über 'Oeconomia' und 'Hausarznei'. Aus acht Generationen der Hörmann, die sich über drei Jahrhunderte erstreckten, war er allein ein beispielhafter ländlicher Hausvater, wie ihn sich Johannes Colerus vorstellte." (Safley, S. 128). Wie M. B. Hörmann entstammten die meisten jugendlichen Inscribenten der städtischen Oberschicht und der Augsburger Kaufmannschaft der Fuggerzeit. So finden sich unter den Einträgern die Namen der bedeutenden Familien Jenisch (Joachim, Jacob jun. und Marcus), Ehinger (Johannes Habfast), Lauginger (Johannes Anton), Hörmann (Anthon Christoph u. Conrad), Stenglin (Ludwig u. Philipp), Rad (Johann Jacob), Linck (Paul), Pemer (Wolfgang Ulrich), Funck (David), Österreicher (Jeremias) u.v.a. (zu Stand und Bedeutung der Familien, die sich in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts meist als Fernhändler etabliert hatten und teils sogar Mitglieder der Herrenstube waren, vgl. W. Reinhardt, Augsburger Eliten des 16. Jahrhunderts). Die Inscribenten trugen sich (teils als "Condiscipulo" = Mitschüler bezeichnet ) mit lateinischen Sentenzen ein, die vollständig ausgeschrieben und nicht - wie oft - abgekürzt wurden. Einige Eintragungen sind durch (Familien-)Monogramme im Wappen ergänzt. Ein einzelner später Eintrag des Phillipp Achill von Kaltenthal, 1685, deutet wohl auf den Übergang des Stammbuchs in eine nachfolgende Generation hin. Dieser war ein Sohn des Freiherrn von Kaltenthal zu Osterzell und besuchte mit dem Hörmann-Sproß Ernst Tobias zusammen die schola latina' in Kaufbeuren (vgl. Th. M. Safley, S. 125). Ein möglicher späterer Besitzer, Joh. Fried. Hen. v. Lang, Oettingen, notierte in den Jahren 1740 und 1748 lateinische Sentenzen an vier verschiedenen Stellen des Buches. Ein anderes, späteres Stammbuch des M. B. Hörmann mit Einträgen von 1595-1602 aus Venedig und Augsburg befindet sich in der Stadtbibliothek Nürnberg (vgl. Repertorium Alborum Amicorum; www.raa.phil.uni-erlangen.de). - Fehlt Blatt K7 mit Wappenrahmen und das letzte weiße Blatt; Titel und 2 Bll. der Vorrede mit kleinem Wurmloch in der Außenecke und sehr kleinen Wurmspuren in Druckvermerk und Untertitel mit unbedeutendem Buchstabenverlust. Blatt R1 und V6 mit kleinem Eckabriß ohne Bild- oder Textberührung. Blätter 90-132 mit kleinem Wasserrand im Kopfsteg innen. Sonst sehr gut erhaltenes Exemplar des kostbaren Stammbuches der frühen Neuzeit. - VD 16 ZV 11426 (mit geringfügig abweichender Schreibweise des Titels). - Beiliegt: Burkhardt, Johannes. Augsburger Handelshäuser im Wandel des historischen Urteils. Berlin, Akademie Verlag, 1996. Gr.-8vo. 425 S., 1 Bl. Orig.-Pappband.

      [Bookseller: Antiquariat C. Rinnelt]
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        Patent of Nobility (Carta Ejecutoria de Hidalguia) for Constancia de Coronado, widow of Nuflo Colindres, and her children (Diego, Francisco, Juan, Gregorio, Gaspar, Hernando, Melchor, Baltasar, and Maria Colindres), citizens of Seville. Granada, 28 March 1579

      np, Spain 1579 - Patent of Nobility (Carta Ejecutoria de Hidalguia) for Constancia de Coronado, widow of Nuflo Colindres, and her children (Diego, Francisco, Juan, Gregorio, Gaspar, Hernando, Melchor, Baltasar, and Maria Colindres), citizens of Seville, have their status among the hidalgos confirmed. Granada, 28 March 1579. 67 vellum leaves of text and illustration. 8.25 x 12.75 inches. Text in a gothic textura hand. 2 additional vellum leaves in a standard notarial hand. Contemporary red velvet over light (flexible) boards. 3 hand colored miniatures: the knighted family with the Virgin, and on the facing page a saint on horseback spearing his enemies, and also a coat of arms on the following page, all with red silk coverings. 5 hand colored capitals, one with a man's face inside. Gutters with some splitting, but binding is intact. Insect damage to last page (blank). Light waving to contents. Mild scratching to miniatures and capitals. Velvet starting to pull away in some places. 'No. 29' inked on front cover. Digital images available upon request. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Caliban Books Pittsburgh PA, ABAA]
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        Los discursos de la religion,castramentaçion,assiento del Campo,Baños y exerçiçios de los antiguos romanos y griegos,del illustre Guillermo de Choul,del Consejo del Christianisimo Rey de Francia,Traduzido en castellano de la lengua françesa por el

      Rovillio, León de Francia en casa de Guillelmo 1579 - cartoné piel época con nervios, ilustrado con numerosos grabados en el texto y otros a toda plana sobre monedas,edificios,vestimenta y armas de las milicias romanas y una lámina plegada con esquema de la organización de un campamento romano levísima señal de polilla en borde algunas de las primeras hojas, leve señal de humedad en últimas hojas, cortes dorados, estuche, única edición en español, Palau 67918. Maestro Balthasar Perez del Castillo, Canonigo y natural de la Ciudad de Burgos. Incluye el discurso del assiento del Campo y disciplina militar. 522 págs.

      [Bookseller: LIBRERIA ANTICUARIA EPOPEYA]
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        De Sphaera mundi et Temporis ratione apud Christianos

      Woodcut diagram on title, numerous woodcut diagrams in the text, & four folding printed tables. Calendar on pp. 376-400 printed in red & black. 1 p.l., 421 (i.e. 418), one leaf of colophon, one blank leaf. Small thick 8vo, cont. blindstamped pigskin over wood boards (binding somewhat stained, several small wormholes at beginning, one of which continues), stamped in central panel "[?] V W" & dated "1579", clasps & catches gone. Heidelberg: J. Maier for M. Harnisch, 1574. [bound with]:BRUCAEUS, Heinrich. De Motu Primo Libri Tres. Woodcut diagram on title & numerous woodcuts in the text. One folding printed table. 99 (i.e. 108) leaves, [40] pages. Small 8vo (one small wormhole). Rostock: J.L. Transylvanus, 1573. [bound with]:--. Mathematicarum Exercitationum Libri Duo. Some woodcut diagrams in the text. 76 unnumbered leaves (one of which is a blank). Small 8vo (one small wormhole). Rostock: J.L. Transylvanus, 1575. [bound with]:CAMERARIUS, Joachim. De Graecis Latinisque Numerorum Notis, Et Praeterea Sarracenicis seu Indicis, cum indicio elementorum eius, quam Logisticen Graeci nominant (quae est methodus conficiendaram Rationum) & vocabulorum artis interpretatione, & alijs quibusdam ad hanc pertinentibus. Accesserunt Explicatiunculae Arithmetices doctrinae Nicomachi, & alia quaedam, ad contemplationem scientiae istius pertinentia. Woodcut diagrams in the text. [128] leaves. Small 8vo (one small wormhole). Wittenberg: J. Krafft, 1569. A fine sammelband of four first editions in a contemporary pigskin binding dated "1579." I. Witekind (1522-1603), was professor of mathematics and Greek at the University of Heidelberg. "In the preface to his textbook on the sphere, addressed to young students of the liberal arts, Hermann Witekind admitted that there had long since been enough and too many works, old and new, on the elements of astronomy and geography, and that an increase in the number of readers of such books was more to be desired than that the multitude of writers should be augmented. Yet he wrote another. This most beautiful subject was now neglected and despised in the extreme in the schools. He had been giving instruction in it to some students at his house, and the present manual is the outcome...In his textbook Witekind accepts the ninth sphere and a single sphere of earth and water. He cites Copernicus that the eight sphere moves one degree in seventy years against Ptolemy's estimate of one in a hundred years, and also on the distance of the planets from the earth."-Thorndike, VI, pp. 40-41. II & III. Brucaeus (1531-93), Flemish mathematician and physician, was professor of mathematics at Rome and of medicine at the University of Rostock. He came to know Tycho Brahe while the young Dane was a student at Rostock (where he lost his nose in a duel). Brucaeus became one of Tycho's most faithful correspondents, discussing both astronomical and medical questions. "Brucaeus was an empiricist, who introduced postmortem examinations to Rostock and became famous for his meticulous study of scurvy. Although he was an implacable foe of astrology, he was sufficiently interested in astronomy to teach the subject at the university and even to publish an elementary text [the first of his books above]."-Thoren, The Lord of Uraniborg. A Biography of Tycho Brahe, p. 24. The De Motu Primo is a textbook "written to replace the Sphere of Sacrobosco in courses at the university of Rostock...It still represents the earth as a sphere at rest in the center of the universe, and the stars as not moved of themselves but with the spheres in which they are set.."-Thorndike, VI, pp. 38-39. The Mathematicarum Exercitationum Libri Duo "is a Latin-school manual, in two 'books.' The first book treats of arithmetic, and chiefly of mediaeval ratios. The second treats of algebra, the equations being considered from the standpoint of geometry, and some attention being given to surd numbers, roots, and the rule of false."-Smith, Rara Arithmetica, pp. 350-52-(with an incorrect collation). The above two books are rare with no copies in the U.S., according to WorldCat. IV. Camerarius (1500-74), one of the great Greek scholars of the 16th century who played an important role in the Reformation, was responsible for the reorganizations of the universities of Tübingen and Leipzig. Melancthon was his great friend and associate. His commentary on Nicomachus -- reprinted here -- was the best of the Renaissance. "The earliest treatise on 'Greek, Roman and Arabic or Indian Numerals, with the elementary principles of arithmetic according to the Greeks and the explanation of the technical terms of that art,' together with a Commentary on the Arithmetic of Nicomachus...M. Cantor (Gesch. d. Mathematik II, p. 548) calls attention to the value of this treatise and pronounces it to be still worth studying. The rarity of this book is evident from the fact that it is not in the Plimpton Collection and that D.E. Smith, 'Rara Arithmetica,' p. 263, mentions it apparently on hearsay evidence with a query."-Ernst Weil in E. P. Goldschmidt, Catalogue 29, 40. ❧ A.D.B., Vol. 43, pp. 554-56. Zinner 2696. II. Zinner 2607. .

      [Bookseller: Jonathan A. Hill, Bookseller, Inc.]
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        Speculum Vitae Aulicae. De Admirabili Fallacia et Astutia Vulpeculae Reinikes Libri Quatuor, nunc primum ex idiomate Germanico latinitate donati, adiectis elegantissimis iconibus, veras omnium apologorum animaliumque species ad vivum adumbrantibus. [Reynard the Fox]

      Francof. ad Moenum [Frankfurt]: Nicolaus Bassaeus. 1579. Third edition of the first Latin translation of Reynard the Fox, previously published in 1567 and 1574. 24mo. 496, [20]pp. 57 woodcuts by Jobst Amman. Utilitarian later (probably early 20th Century) cloth with morocco spine label gilt. Trimmed but with reasonable margins. A small worm hole on the first few leaves, a very good or better copy. The Reynard cycle of stories (satirical allegories rather than stories for children), in which the trickster fox outwits his enemies, often the greedy and dull-witted wolf, arose in the 10th and 11th Centuries and were popular throughout medieval Europe in several languages, most notably in the French versions. Several more modern translations derive from Schopper's Latin version. .

      [Bookseller: Between the Covers- Rare Books, Inc. ABA]
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        Emporiensis in nonum Rasis ad Almansorem. De partium morbis commentarij: Hieron Donzellini.

      Pernae., Basileae. 1579 - 2 tomi in 1 vol., m. pelle no coeva, 1° tomo: cc.nn. 16 + pp. 605 (De partium morbis commentari., stampato nel 1579) . 2° tomo: pp. 178 (di Pracognoscendi Methodus Derationali curandi Arte-De acutoru Morborum curatione., stampato nel 1580) + cc.nn. 60 di Index. Capolettera. Lievi gore. Rifilato al marg. sup. Rarissimo.

      [Bookseller: Libreria Cicerone]
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        Larii Lacus vulgo Comensis descriptio/Territorii Romani descrip./Fori Iulii, vulgo Friuli Typus.

      Abraham Ortelius, Antwerp 1579 - Beautifully detailed three part map showing Lake Como, Rome and its surroundings and Friuli. While the maps of Rome and Friuli are straightforward, the map of Lake Como is depicted on an unraveled scroll. Ships and sea monsters dot the lake and pastoral vignettes are seen behind the scroll. Among the buildings depicted in Rome one can make out the Colliseum, the Pantheon and the Basilica. Latin text on verso. From "Theatrum Orbis Terrarum". Minor aging in margins, slight stain to left and center, small tear to top center edge. Ink marking in top margin. Full original margins. Map. Uncolored engraving. Image measures 13 5/16" x 19".

      [Bookseller: Argosy Book Store, ABAA, ILAB]
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        Principiorum Fidei Doctrinalium Demostratio Methodica Per Controversias Septem in Libris Duodecim Tradita, Etc

      Paris: Michaelem Sonnium , 1579. Collation, [32]513[25]pp. Bound in full vellum, crudely rebacked retaining the original period boards, raised bands, title lettering in ink. Vellum rubbed, top hinge joint split, but board still firmly attached. Generally binding in good clean condiion. Internally, Priory library stamps to title, and last blank page, early name inscription, light tanning/browning throughout. Pages in good clean condition. A nice copy of a early work. A64. Near Very Good. Folio - over 12" - 15" tall.

      [Bookseller: George Jeffery Books]
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        Orationvm Pars 1

      Printed and Published by Nikolas Brylinger [Officina Brylingeriana] 1579 Basel, 304pp Woodcut printer’s device to title, three lions waiting for the sands of time to trickle through the hour glass. Woodcut illumination. Full Leather binding, with original deeply blind-stamped boards and skillfully restored spine with 4 raised bands (by Andrew Brown of the Artisan bindery Chester). You have to look hard to notice the joins between the original leather and the replacement. New (aged) end papers. There is a water mark affecting part of the outer edge of the text block which is visible on the first 20 and last 40 or so pages, most conspicously on the title page.  The book is liberally annotated in sepia, in Latin, Greek and vernacular Italian, with notes dated up to the late 17th Century. Each book is examined and graded individually and with care, so expect all faults to be described on all but "acceptable" listings. We offer postage discounts on multiple items where applicable, so browse the rest of our stock. Feel free to ask questions or to see photographs. We use recycled biodegradable packaging as far as is possible.

      [Bookseller: Innoworking Associates]
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        Principiorum Fidei Doctrinalium Demostratio Methodica Per Controversias Septem in Libris Duodecim Tradita, Etc.

      Michaelem Sonnium, Paris 1579 - Collation, [32]513[25]pp. Bound in full vellum, crudely rebacked retaining the original period boards, raised bands, title lettering in ink. Vellum rubbed, top hinge joint split, but board still firmly attached. Generally binding in good clean condiion. Internally, Priory library stamps to title, and last blank page, early name inscription, light tanning/browning throughout. Pages in good clean condition. A nice copy of a early work. A64

      [Bookseller: George Jeffery Books]
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        Veronae Urbis Territorium

      Antwerp: Abraham Ortelius. unbound. very good. Map. Uncolored engraving. Image measures 12.75" x 17 15/16". Beautiful map of Verona and its environs, including Mantua and Lake Garda, circa 1579. Latin text on verso. From "Theatrum Orbis Terrarum". Minor aging and light scattered stains in margins. Ink marking in top margin. Full original margins.

      [Bookseller: Argosy Book Store]
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        The Sermons of Maister John Calvine, upon the two Epistles os S. Paul to Timothie, published for the benefite and edyfying of the Churche of God

      London 1579 - Small 4to. Pp (xliv), 1246. Printed in double columns. Full early vellum, re-cased with new endpapers. Lacks all before leaf "To the Reader" and all after Page 1246. The Epistle to Titus begins at page1021. Scattered marginal staining. Tight and sound. The bibliographical information quoted may or may not be correct. Offered with all faults. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Leakey's Bookshop Ltd.]
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        FRISIA (HOLANDA 1579). Oost ende West/Vrieslandtsbeschrijvinghe. /VTRIVSQVE/FRISIORVM REGIONIS NOVISS:/DESCRIPTIO./1568 Cum priuilegio.

      - Atractivo y decorativo mapa de la Frisia (Holanda), con gran detalle toponímico en la costa occidental, cartelas con título y de escala en parte inferior del mapa.MAPA COLOREADO A MANO. PERFÉCTO ESTADO DE CONSERVACIÓN. IMPRESO EN PAPEL GRUESO Y FUERTE DE GRAN CALIDAD, MUY LIMPIO. Lugar: Amberes, Año: 1579 Técnica: GRABADO CALCOGRÁFICO. Reverso: TEXTO EN LATÍN., Otros datos: Fuentes Cartográficas: Jacob van Deventer, abt. 1500-1575 (Meurer p. 139, Karrow 25/8, p. 142-158).FUENTES BIBLIOGRÁFICAS: H.A.M. van der Heijden Ortelius and the Netherlands, p. 271-290 en: M. van den Broecke, P. van der Krogt and P. Meurer (eds.) Abraham Ortelius and

      [Bookseller: LIBRERIA MARGARITA DE DIOS]
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        RETRATO DE ORTELIUS (1579). / SPECTANDUM DEDIT ORTELIUS MORTALIB. Orbem,/Orbi spectandum Galleus Ortelium. Papius

      - Reverso:Texto en latín. Impreso en papel grueso y fuerte de gran calidad, muy limpio y en buen estado de conservación. Lugar: Amberes, Impresor: Atlas Theatrum Orbis Terrarum, Año: 1579 Técnica: Estampa en blanco y negro, Notas: La grabación se atribuye a Phillip Galle. La imagen muestra a Ortelius a la edad de 50 años. El primer retrato de Ortelius realizado por Rubens a este retrato pero muestra a Ortelius en sentido contrario al retrato (Van den Broecke p. 15) Hoy el retrato pintado se puede observar en el museo Plati

      [Bookseller: LIBRERIA MARGARITA DE DIOS]
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        REPÚBLICA CHECA (1579). Moraviae, quae olim Marcomannorum Sedes, Corographia, A.D. Pavlo Fabritio Medico et Mathematico Descripta ?

      - Mapa coloreado a mano con acuarela. Perfécto estado de conservación. Impreso en papel grueso y fuerte de gran calidad, muy limpio. Cornserva todos los márgenes. AMBERES; ATLAS THEATRUM ORBIS TERRARUM, 1579. Impresor: FRANCISCUS HOGENBERGUS. Lugar: Amberes, Año: 1579 Técnica: GRABADO CALCOGRÁFICO. / Reverso: TEXTO EN LATÍN., Medidas: 360 x 480 mm. Dimensiones total: 450 x 580 mm.

      [Bookseller: LIBRERIA MARGARITA DE DIOS]
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        Thurnier buch [bound with] Teutscher Nation Heldenbuch Der dritte und letste Theil ... von dem 1500. biss auff das lauffende 1570 jar...Thurnierbuch; das ist, Warhaffte eigentliche und kurtze Beschreibung von Anfang, Ursachen, Ursprung und Herkommen der Thurnier im Heyligen Römischen Reich Teutscher Nation. Wie viel offentlicher Landthurnier von Keyser Heinrichen dem Ersten dieses Namens an biss auff Keyser Maximilian den Andern ... und in welchen Stätten die alle gehalten ... Alles jetzunder von neuwen zuzammen getragen, mit schönen neuwen Figuren, sonderlich auch der adelischen Wapen, auff das schönest zugericht

      Frankfurt / Franckfurt am Maym / Basel: Gedruckt durch Paulum Kesselum in Verlegung Sigmund Feyerabends. 1579 / ca. 1570s. Hardcover. Very Good. Two books bound in one. Folio (32cm), 19th C. vellum, pp. (4), CCXXXVI (paginated on rectos only), (10), LXVII (of LXXXI), Teutscher Nation 408 (of 534) pp. In other words, the two volumes of the Thurnier buch has the complete first volume and lacks four leaves of the second volume, and the Pantaleon Teutscher Nation lacks the last 126 pp (the Pantaleon is paginated on both sides of each leaf). Condition very good, minor ex- library marks - bookplate on pastedown (with proper withdrawn stamp), perforated stamp on title page. Illustrated with dozens of woodcut illustrations of medieval tournaments and jousts, heraldry and armorials, and two double-page full plates of tournament/joust scenes. Title page in red and black. Priced to take into account the flaws of the lacking pages, still RARE and desirable. ADAMS R-878.

      [Bookseller: Caliban Books ABAA-ILAB]
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        Larii Lacus vulgo Comensis descriptio/Territorii Romani descrip./Fori Iulii, vulgo Friuli Typus

      Antwerp: Abraham Ortelius, 1579. unbound. very good(+). Map. Uncolored engraving. Image measures 13 5/16" x 19". Beautifully detailed three part map showing Lake Como, Rome and its surroundings and Friuli. While the maps of Rome and Friuli are straightforward, the map of Lake Como is depicted on an unraveled scroll. Ships and sea monsters dot the lake and pastoral vignettes are seen behind the scroll. Among the buildings depicted in Rome one can make out the Colliseum, the Pantheon and the Basilica. Latin text on verso. From "Theatrum Orbis Terrarum". Minor aging in margins, slight stain to left and center, small tear to top center edge. Ink marking in top margin. Full original margins.

      [Bookseller: Argosy Book Store]
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        Le Digest des Briefes Originals, Et des Choses Concernants Eux

      1579. Theloall, Simon. Le Digest des Briefes Originals, Et des Choses Concernants Eux. London: In Aedibus Richardi Tottelli, 1579. [viii], 424 ff. Octavo (6" x 4"). Seventeenth-century calf, blind rules to boards, raised bands and later lettering piece to spine, early hand-lettered title to fore-edge of text block. A few shallow scuffs to boards, some rubbing to extremities, front board beginning to separate, rear joint starting, some chipping to spine ends, corners bumped, pastedowns lacking, partial crack to text block between ff. 192 and 193. Light soiling to title page, toning to text. Annotations in neat early chancery hand to several leaves, later owner signature of William Jones to title page. An appealing copy of a scarce title. * First edition. An important early work on writs, Theloall's Digest owes its origin to the suggestion of Staunford that it would be a good idea if lawyers would write treatises on the other titles of the abridgments similar to his study of the Title "Prerogative." Staunford illustrated his meaning by showing how the Title "Brief" might be treated. Theloall chose this title, and wrote a treatise on it for his own use. The manuscript, having been lent, eventually found its way to a printer. "It deserved to be printed, as it is the most orderly treatise on procedure, founded on the Year Books, that had yet appeared... Historically, it comes between the older commentaries upon writs and the modern books on procedure.": Holdsworth, A History of English Law V:381. A second edition was published in 1678. The owner of this book may have been Sir William Jones [1746-1794], the important jurist, legal writer and Orientalist. Beale, A Bibliography of Early English Law Books T499. English Short-Title Catalogue S118369.

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        De Officiis Libri III

      Antwerp: Ex Officina C. Plantini, 1579. Octavo. 239 pages. With Plantin's device on the title-page. Historiated woodcut initials. In a vellum binding. GRAESSE II, 176..

      [Bookseller: Sam Gatteno Books]
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        Apophthegmatum Ex Optimis Utriusque Linguae Scriptoribus: Parabolarum Item Seu Similitudinum, Loci Communes Per Conradum Lycosthenem

      Sumptibus Herculis Francois, 1579-01-01. Hardcover. Acceptable. Older pigskin binding. 12mo. Solid binding and cover. ~1295 p. Some marginal stains, contemporary notation. Title page in facsimile, first few leaves of index missing. See our pictures. Sold w.a.f. <br><br> The Alsatian humanist Conrad Lycosthenes (Ger. Wolffhart) compiled this collection of classical anecdotes. Lycosthenes was a noted populizer of classical science and medicine.

      [Bookseller: SequiturBooks]
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        Greek title]. Tragoediae VII. In quibus praeter multa menda sublata, carminum omnium ratio hactenus obscurior, nunc apertior proditur: oper Gulielmi Canteri Vltraiectini.

      Anteverpiae. Ex officina Christophoi Plantini Architypographi Regii 1579 - Small 8vo, 116 x 76 mms., pp. [vi], 431 [432 - 4445 continuation of Canter's notes, 446 colophon dated 1580], three initial blanks before title, the recto and verso of the leaf before the title-page with notes in an 18th century hand, and the ownership inscription, "C. H. Van Heimenberg/ 1737" on the top margin of the verso, contemporary vellum, with yapp edges; single small worm hole running through the extreme gutter margin of most leaves (barely visible, and well away from the text), binding a little age-soiled, and at some stage, pastedowns seem to have been lifted and a previous owner has neatly excised most of each of them, to reveal the structure of the binding beneath, including a small stub of vellum manuscript. The classical scholar Willem Canter (1542 - 1575) prepared this text while living in Louvain. Sandys claims that his classical scholarship "opens a new era as an editor of The Tragic Poets of Greece. His edition of Sophocles (1579).remained in use for more than two centuries" (History of Classical Scholarship, II, 216 - 216). The modern editions of Sophocles by R. D. Dawe use some of Canter's conjectures. In his earlier edition of the texts of Euripedes, Canter established the way in which the choral odes were enumerated by the terms "Stophe" and "Antistrophe," and he follows the same procedure here and in his edition of Aeschylus.

      [Bookseller: John Price Antiquarian Books, ABA, ILAB]
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        Geographia Sacra

      Decorativa carta storica del mondo antico, arricchita dal classico mappamondo incluso nel cartiglio in basso al centro. Opera tratta dal "Parergon" , l'atlante storico di Ortelius, nel quale viene inserita per la prima volta nel 1579. Incisione in rame, finemente colorata a mano, in ottimo stato di conservazione. "Decorative example of Ortelius' map of the Ancient world, with an inset of his modern map of the world at the bottom center.The main map shows the world as it was known at the time of Ptolemy and is richly embellshed with 3 decorative cartouches. Van Den Broecke notes that "" is based on holy writers in the Old and the New Testament, following the translation of the Septuaginta."" From: Theatrum Orbis Terrarum Abrahami Ortelii Antverp. Geographi Regii" Anversa Antwerpen Van den Broecke, M. 179; cf Laor, E. 549. 480 360

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Principiorum fidei doctrinalium, Demonstratio methodica, per controversias septem in libris duodecim tradita, in quibus ad omnes de Religione controversias diiudicandas sola et certissima Norma, & ad easdem semel siniendas sola et Suprema in terris Authoritas, Via & Ratio demonstrantur. Opus Saluberrimum.

      Apud Michaelem Sonnium 1579 1 vol. in-folio (340 x 225) reliure plein cuir espagnole d'époque de style "plateresque", triple encadrement à motifs de petits portraits en médaillons estampé à froid sur plats, ais de bois, anciennes traces de fermoirs, Apud Michaelem Sonnium, via Iacobaea, sub Scuto Basiliensi, 1579, 16 ff. n. ch. (titre, privilège, préface et tables), 513 pp., [1] pp., 12 ff. n. ch. (index). Intéressant exemplaire de l'oeuvre du célèbre controversiste catholique anglais (1535-1598), dans une belle reliure espagnole contemporaine, tout à fait caractéristique du style "plateresco" (rel. frottée, 1 mors fendu, mais bien solide, bon intérieur, malgré qq. petites mouill. marginales et de rares piq. de vers). Après ses études à Cantorbéry et au séminaire de Winchester, l'avènement d'Elisabeth contraint Thomas Stapleton à la fuite en Belgique devant les persécutions anti-catholiques. Professeur d'Ecriture Sainte à Douai puis à Louvain, il mourut avant son élévation au cardinalat souhaitée par le Clément VIII. Döllinger estimait fort cet ouvrage, peut-être moins érudit mais plus profond que du "De controversis christianae Fidei" de Bellarmin. Libraire très instruit et renommé, chef d'une célèbre lignée d'imprimeurs, Michel Ier Sonnius avait repris la marque de Michel Fedanzar dont il avait racheté le fonds : la vipère de l'Ile de Malte s'attachant sans lui nuire aux doigts de saint Paul, avec la devise "Si Deus pro nobis, quis contra nos ?". L'ouvrage porte en p. de garde l'ex-libris ms. d'époque "D. Ceno et amicorum", accompagné de la devise "Dominus regit me, et nihil mihi deerit". (Werdet, IV, 118 ; Adams, 1652) // Folio, contemporary spanish full blind-stamped calf over wooden boards, style "plateresco". Adams, 1652. More pictures can be sent on request. Latin

      [Bookseller: Librairie Du Cardinal]
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        Hispania Spagna Spanien Espagne

      Carta geografica tratta dal rarissimo Itinerarium Europae Provinciae edito a Colonia tra il 1579 e il 1588. Conosciuto anche come Itinerarium Orbis Christiani, questo atlante fu pubblicato anonimamente a causa dei problemi politici e religiosi che caratterizzavano il periodo storico, come spesso succedeva aal'epoca per sfuggire alle persecuzioni cattoliche contro i protestanti. L'opera fa parte degli atlanti editi dalla cosidetta scuola Cartografica di Colonia, durata per circa mezzo secolo (1570-1620 ca.), e formata principalmente da rifugiati fiamminghi ed olandesi tra i quali spiccano lo stesso Matthaeus Quad e Frans Hogenberg, che ne fu il fondatore. Le mappe sono attribuite alcune a Jan Matal ed altre a Michael von Eitzing. Jan Matal o Metellus, francese di nascita ed attivo a Louvaine ed a Colonia, dove si rifugia prprio per sfuggire alle persecuzioni dei regnanti cattolici e dove muore nel 1597. Fu tra i maggiori cartografi del tempo e, insieme al Quad e al Hogenberg stesso, il principale esponente della scuola coloniese. Alcune delle mappe del Matal sono poi successivamente incluse nelle successive pubblicazioni postume, e recano il testo al verso. Dal punto di vista cartografico le mappe sono una derivazione e basate sulle carte pubblicate ad Anversa da Abraham Ortelius, per la prima volta nel 1570; le incisioni delle mappe sono invece attribuite a Frans Hogenberg. La grandissima rarità dell'opera, insieme alla scarsità di informazioni sulle opere "carbonare" edite a Colonia, contribuisce al fascino di questa importante mappa, caposaòdo di ogni collezione cartografica. Incisioni in rame, magnifica coloritura coeva, in buono stato di conservazione. Opera di incredible rarità, mancante in praticamente tutte le collezioni. Esemplare di primo stato, avanti il numero. Map from the very rare Initerarium Europae Provinciae, published in Cologne between 1579 and 1588. Also known as Itinerarium Orbis Christiani, this atlas was published anonymously due to the political and religious problems that characterized that particular period, i.e., the persecutions suffered by the Protestants who were threatened by the Catholics. The work belongs to the atlases published by the so called Cartographic school of Cologne, whose works were published along fifty years (1570-1620). The school was mainly made of Flemish and Dutch refugees among which Mattheaus Quad and Frans Hogenberg, the founder of the institution. The maps have been ascribed to Jan Matal and Michale von Eitzing. Jan Matal, or Metellus, was born in France and worked in Louvaine and Cologne, where he fled to escape the Catholic persecution and where he died in 1597. He was considered one of the greatest cartographers of his time and one of the most important artists of the school of Cologne, together with Quad and Hogenberg. some of his maps have been afterwards included in some posthumous works with the text on verso. From a cartographic point of view, the maps derive from those published by Abraham Ortelius in Antwerp in 1570; the engravings instead have been ascribed to Frans Hogenberg. The rarity of this work, together with the lack of information on the secret works published in Cologne confer a particular charm to this map, a bench mark for every collector. Copper engravings, magnificent contemporary colours, in very good condition. Extremely rare work, not present in any collection. Example in the first state, before the number was added. Colonia Cologne Meurer Atlantes Colonienses Die Kolner Schule der Atlas Kartographie 1570-1610; Meurer IOC 8 205 145

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Siben Bücher Von dem Feldbau, und vollkommener bestellung eynes ordenlichen Mayerhofs oder Landguts. Etwan von Carolo Stephano und Johanne Liebhalto der Artzenei Doctorn Frantzösisch beschrieben.... von dem Hochgelehrten Herren Melchiore Sebizio Silesio... inn Teutsch gebracht.

      Strassburg, B. Jobin, 1579. Folio (302 x 200mm). pp. (12), 643, (1), (34), title with attractive woodcut border and text printed in red and black, 1 large woodcut portrait and 30 large woodcuts in the text. Contemporary calf, spine with 4 raised bands. Very scarce first German edition of this famous work on agriculture, gardening, cattle raising, as well as hunting and hawking. Chapters XLV, XLVI and XLVII concern falconry. The work was first published as 'Praedium rusticum' 1554 by Carolus Stephanus (French Charles Estienne). An amazingly popular French version 'L'agriculture et maison rustique' was first published in Paris 1564, translated by his son-in-law, Jean Liébault, it became a Renaissance bestseller with at least 80 editions by the fall of Napoleon. The work was translated into the English, German, Dutch, Italian and Scandinavian languages. It is a veritable encyclopedia of country living, with large sections on orchards and fruit. Charles Estienne belonged to the famous dynasty of Parisian printers, he was however a poor businessman and died imprisoned in 1561 at the Châtelet. "Dieser Übersetzung lag eine der Ausgaben von Charles Estienne et Jean Liébault, 'L'Agriculture et maison rustique' zugrunde, die bereits Jean de Clamorgans 'La chasse du loup' als Anhang hatte und zwischen 1567 und 1578 erschienen ist" (Lindner 563.01). The fine woodcuts are after Tobias Stimmer, J. Amman among others probably cut by the printer Bernard Jobin himself. The work consists of seven parts: 1. Von dem Feldbau und ordentlicher Anstellung einer Meyerey...; 2. Von Anstellung der Gärten; 3. Vom Lustgarten; 4. Von Wisen und Matten; 5. Von Ackerfeldern...; 6. Vom Weydwerck, Hawung der Wald und Gehölz...; 7. Von der Wolffjagt. Beschrieben vom Herrn Johan von Clamorgan. Lindner 563.01; Thiébaud p. 358.

      [Bookseller: Antiquariaat Junk B.V.]
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        Progymnasmata in Ioan. Fernelii Med. librum de abditis rerum naturalium et medicamentorum causis: quibus adduntur quorundam gravissimorum morborum curationes.

      8 n.n. Bl., 295 S., 1 S. Mit Druckervignette auf dem Titel und Druckermarke auf dem letzten Blatt. Schlichter Pappband um 1700. VD 16 A 4025. - Index Aur. 109.636. - Hirsch I, 22. - Olivier, Histoire de la Medecine et sante dans le pays de Vaud, vol. 1, S. 339. - Unter dem Namen von Jacques Aubert erwähnen die Biographen zwei aus Frankreich stammende Mediziner die beide in Lausanne praktizierten. Es darf wohl davon ausgegangen werden, dass es sich dabei um die gleiche, 1586 gestorbene Person handelt. - In 52 Übungen auf Jean Fernel (1485-1558) aufbauende Gesundheitslehre mit Kapiteln über die Pest, Epilepsie, Gicht, Elephantismus u.a.m. Er erwähnt dabei auch die Heilung eines Mädchens, das in Frankreich als vom Teufel besessen, Exorzitien unterzogen wurde. Aubert will das Mädchen mit Hilfe Cynoglossum, der Hundswurzel, geheilt haben. Weiter lässt er sich gegen die Vertreter der paracelsischen Medizin aus. - Die ersten 10 und die letzten 2 Blätter mit Wurmspuren im Text. Durchgehender Wasserrand am unteren Rand. Einband verzogen. - Selten.

      [Bookseller: Daniel Thierstein Buchantiquariat]
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