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        Graeciae Universae secundum hodiernum situm neoterica descriptio

      Anversa 1570 - La carta della Grecia del Theatrum Orbis Terrarum di Ortelius è basata sulle carte della regione edite a Venezia da Giacomo Gastaldi. La mappa raffigura con accurata precisione le isole dell’arcipelago ed è arricchita da un meraviglioso cartiglio. Tratta dalla rara edizione spagnola del 1612. Incisione in rame, meravigliosa coloritura coeva, in ottimo stato di conservazione. Decorative map of Greece and surrounding Islands and contiguous regions, from the 1612 Spanish edition of Ortelius' Theatrum, based upon the work of Giacomo Gastaldi. The map is embellished by a sailing ship and a large ornate cartouche an shows cities, rivers, mountains, lakes, islands, ports, forests, etc. An attractive full color example, with nice margins. Copper engraving, in excellent condition. Zacharakis C. G. - A Catalogue of Printed Maps of Greece 1477 - 1800 (2009), n. 2484; M. Van den Broecke "Ortelius Atlas Maps" (2011), n. 146. Dimensioni 510 370mm

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        De secretis antimonij liber unus.

      Strassburg, Ch. Müllers Erben, 1570, 8, 1 Bl., 142 pp., im geprägten Schweinslederband von 1570 etwas gebräunt feines Exemplar. Extrem seltene erste Ausgabe der "De secretis antimonij liber unus. Das ist, Von der grossen heymligkeit, des Antimonij die Artzney belangent. Durch den Edlen / und hochgelehrten Herrn Alexander von Sichten / der wahren Philosophi, und Artzney Doctoren. Allen Medicus notwendig zu wissen. ... (Hrsg. von M. Toxites). Gedruckt zu Straßburg / bey Christian Müllers Erben. Anno 1570."So schrieb Alexander von Suchten: "Derowegen sind wir nicht Goldmacher, sondern Arzt, so wir Alchymiam brauchen, den armen Krancken umb der Barmherzigkeit willen, damit zu dienen von GOTT verordnet, daß wir deren große Noth betrachten, und und angelegen seyn lassen. Daß die göttliche Kunst der Alchymey von bösen Buben, deren jetzt die Welt voll ist, Betrug und Arglistigkeit wegen, damit sie hoch und niedriges standes Personen ansetzen, in großen Verachtung gerathen ist, als were diese GOTTES Gab allein Triegerei, was gehet das uns an ? Es ist uns leid, daß man das mißbraucht, was uns zur Wiederbringung und Erhaltung des Menschen Gesundheit von GOTT geoffenbahret worden."Alexander von Suchten, Arzt, Dichter und Chemiker, ist besonders als Anhänger Paracelsus' bekannt. Sein vorliegendes Werk begründete seinen Ruhm als Chemiker es wurde fast 100 Jahre lang in den verschiedensten Bearbeitungen nachgedruckt."Zum Adressaten Suchten richtete seine Antimonmonographie an Medizinstudenten, junge Kandidaten der Medizin, schuf indes kein von Anforderungen universitären Lehrens und Lernens, insbesondere kein von pädagogischer Rücksichtnahme auf beschränkte Rezeptionsfähigkeiten geprägtes Schulwerk. Seine Adressatenwahl verdankte sich vielmehr Suchtens Hoffnung, in der studentischen 'Jugend' eine fachlich vorurteilslose Leserschaft zu finden. Unterrichtssprache für akademische Mediziner bildete (noch weitgehend unangefochten) das Latein um aber eine Hauptkonkurrentin der lateinbestimmten Schulmcdizin, die landessprachig gebundene Außenseitermedizin zu bekämpfen, wählte Suchten als Wissenschaftssprache Deutsch (De secretis antimonii, ed. Toxites, 1570, S. 101): Diß Büchlin ist darumb teutsch geschriben/ damit alle die/ so allein teutsch verstehen/ auch die handwercks leüt/ vnd Landfarer so des Antimonium tra[S. 102) cticren/ machen/ vnd verkauflfen/ sehen mögen/ das es jnen nit zügehörc mit disen dingen vmbzügehen die sie nit verstehen. Suchtens Adressat ist kein landessprachig gebundener Laienarzt, auch nicht der sozial- und bildungsgeschichtliche Proteus gemeiner Mann, sondern der junge lateinver-wurzelte Mediziner an den aristotelisch-galenistischen Fakultäten der Hohen Schulen: Dieser Adressat signalisiert nichts geringeres als das allmähliche Vordringen der paracelsistischen Alchemia medica auf einen akademisch-gelehrten Hauptschauplatz, die Universität.Die Gegenwart als Endzeit, in der Satan mit Hilfe gelehrter Mediziner versuche, Medizinstudenten von einer Gabe Gottes, der Antimonarznei, abzuschrecken. Damit aber diese therapeutisch wertvolle Gabe Gottes nicht verloren gehe, habe er, Suchten, die vorliegende Antimonmonographie verfaßt. Er habe sie nicht aus Paracclsica und anderen Werken kompiliert, sondern nur beschrieben, was vnser [Suchtens] äugen gesehen/ vnsere hende begriffen haben/ vnd die Experientz bestetet.ÜBERLIEFERUNG - A. von Suchten, Vorrede an Medizinstudenten (1570), in: von Suchten, Alexander: Liber vnus De secretis Antimonij. Das ist/ Von der gros/[!]sen heymligkeit/ des Antimonij die Artzney belangent, hrsg. von Michael Toxites, Straßburg: Christian Müllers Erben 1570 (Expl. Rom, Bibliotheca Apostólica Vaticana), S. 25-29 (A). Die Erstausgabe der Antimonmonographie Suchtens gelangte in zwei Titelblattfassungen auf den Markt. Titelblatterstfassung: De Secretis Antimonij liber vnus. Das ist [...] Durch [...] Allexander von Sichten (Expl. München, SB, Sign.: M. med. 969). - Titelblattzweitfassung: Liber vnus De secretis Antimonij. Das ist [...] Durch [...] Allexander von Suchten (Rom, Bibliotheca Apostólica Vaticana München, SB, Sign.: M. med. 751). Abgesehen vom Titelblatt sind die Exemplare ansonst textlich identisch. Zur Datierung der Vorrede Suchtens: Unsere Datierung bietet den Terminus ad quem: Der Erstherausgeber M. Toxites erhielt die De secretis antimonii-Handschrift von Suchten, als Toxites die Archidoxa Theophrasti in truck verfertiget/ vnd dieselbigen Doctor Allexander zülesen geben hatte (Toxites, Dedikation an J. U. von Raitenau, Straßburg, 18. Februar 1570, in: Suchten, De secretis antunonü, ed. Toxites, 1570, S. 3), also zur Zeit der Drucklegung von Hohenheims Archidoxa, ed. Toxites, Straßburg: Th. Rihel 1570 (mit einer Widmung des Toxites an Kaiser Maximilian IL, Straßburg, 28. Januar 1570).Neuere Historiographen feiern in A. von Suchten einen paracelsistischen Großen, ja einen Führer der Paracelsisten. Wenn nicht unzutreffend, so sind diese Fest-stellungen allzu grobstrichig: Suchten hatte sich nicht unter die Paracelsica-herausgeber gereiht und ein nur schmales Werk paracelsistischen Inhalts in Druck gegeben. Und einen Paracelsistenkreis, der von Suchten geführt worden wäre, muß man als ein Fabulat betrachten. An einen zwischen Paracelsus und Galen schwankenden Suchten gemahnt auch ein Blick in Suchtens ärztliche Praxis: Zwar trug Suchten keine Zweifel, daß die im Feuer bereitete Arznei (Chemiatrica) aller Galenistenmedizin überlegen sei, gleichwohl empfahl Suchten durchaus schulmedizinisch-galenistische Rezepturen (Nr. 31). Und im Wegestreit der Medizin meldete sich ebenfalls kein Radikalparacelsist zu Wort: Vielmehr rief Suchten im Zuge seines Drängens auf eine empirische (auf wissen beruhende) Arzneikunst statt einer auf glauben gegründeten Medizin seinen Gegnern zu: So die lehr Galeni oder Avicennae recht ist, wirdt sie nicht können umbgestoßen werden, so unsere Kunst, die do entspringet auß dem feuer und den dement Krefften falsch ist, wirdt sie [die paracelsistische Alchemie] wieder die Wahrheit nicht bestehen können. Schließlich wird die Vorstellung, Suchten sei ein enragierter Parteigänger Hohenheims gewesen, durch die Tatsache dementiert, daß Suchtens energischer Empirismus und strikte Absage cennae recht ist, wirdt sie nicht können umbgestoßen werden, so unsere Kunst, die do entspringet auß dem feuer und den Clement Krefften falsch ist, wirdt sie [die paracelsistische Alchemie] wieder die Wahrheit nicht bestehen können. Schließlich wird die Vorstellung, Suchten sei ein enragierter Parteigänger Hohenheims gewesen, durch die Tatsache dementiert, daß Suchtens energischer Empirismus und strikte Absage an alles Bücherwissen dazu führte, daß Paracelsus von Suchten ausdrücklich als chemiatrische Autorität abgelehnt worden ist (Nr. 33). Andererseits freilich ließ Suchten angesichts des spalts, der ihn in der (von Paracelsisten besonders vehement vorgetragenen) Frage, ob Gallenus ein rechter Medicus gewesen sei oder nicht, von seinen Gegnern trennte, über seine Stellung keinen Zweifel: Ir [Suchtens Gegner] sagt Ja. Ich sage nein, derhalben lasset ihn [Galen] stehen an seinen orth und probirt eure lehr mitt der philosophia naturali, und mit den, so menschlich fünf sinne begreiffen können. [...] schreibet und refuticrct meine nugas, so wil ich [Suchten] eur Galenisch evangelium auch rumen das jedcrman sehe, welche gcwalt Ir [Suchtens Gegner] unß und der hellen warheitt gethan habbt. Im Spiegel der hier dargebotenen Zeugnisse erscheint Paracelsus als Wiederentdecker einer seit Äskulaps Zeiten vergessenen prisca sapientia, der Alchemia medica (Nr. 32). Suchten verlieh ihm Züge eines medizinisch-naturkundlichen Vollstreckers eines humanistischen Wissenschaftsprogramms, die daran erinnern, daß Paracelsus im deutschen Kulturgebiet spätestens seit 1550 (Nr. 1), dann auch in Frankreich (J. Gohory) in spezifisch humanistische Dienste genommen worden ist. Der historische Paracelsus bleibt hingegen weitgehend unkenntlich. Umso bemerkenswerter nimmt sich der Umstand aus, daß Suchten in Paracelsus einen doctor vnd prediger in der theologia erblickte (Nr. 31), also zu den wenigen Frühparacclsisten gehörte, von denen der theologische Schriftsteller Paracelsus beachtet worden ist. Verschiedentlich wurde in der neueren Historiographie behauptet, die katholische Kirche habe Suchten wegen Ketzerei angeklagt und verurteilt.4 Diese Ansicht vom kirchlich verurteilten Häretiker Suchten ist weitgehend ungesichert. Kein Zweifel kann jedoch sein, daß Suchten einem chiliastisch tingierten Christentum anhing, seine Zeit als Endzeit begriff, daß Suchten im Wegestreit in Naturkunde und Medizin immer auch einen Kampf zwischen Satan und Gott erblickte (Nr. 33) und eingebunden im Rahmen seiner Physikotheologie gelegentlichen Anteil an der christlichen Revolte des 16. Jahrhunderts gegen den Paganismus der antiken Kultur genommen hat: Ein vernichtendes Urteil über die Medizin Galens ergab sich Suchten aus dem Heidentum bzw. der Abgötterey Galens: Hätte Galenus den wenigsten Buchstaben darin verstanden, daß nämlich alle Naturerkenntnis ex Theologia (ließe, hätte Galen vom Grund der Artzeney besser geschrieben (was dann Paracelsus getan habe) als einem Gottslästerer und Schänder Christi war es jedoch Galen (im Unterschied zu Hermes Trismegistus) verwehrt, Gott aus den Creaturen Gottes zu erkennen. Das Licht der Natun, so erklärte Suchten, suche man mithin bei Galen, bei Plato, Aristoteles und Avicenna vergeblich, aber auch bei Paracelsus, denn dessen cabalistische Schreibart verhindere ein Verständnis seiner Lehren. Ob man nun Galenist sei oder Paracelsist, für alle gelte, jeder müsse Gott umb [die] Gnade [der Naturerkenntnis] bitten. Daß Suchten in Paracelsus einen Wiederentdecker der Alchemia medica anerkannte (Nr. 32), zeigt ihn in Einklang mit einer wohl nahezu gemeinplätzigen Grundüberzeugung des ärztlichen Paracelsistenlagers. Größere Eigenart besitzt hingegen der zunächst befremdliche Umstand, daß Paracelsus umstandslos zu einem wahrhaft Großen der christlichen Theologie und Kirche, zu einem zweiten Hieronymus und Dionysius Areopagita stilisiert worden ist (Nr. 31). Diese wenig zimperliche Überhöhung des Laientheologen Paracelsus steht einerseits in schroffstem Kontrast zur Verketzerung Hohenheims, wie sie sich in den 60er Jahren"Zur Person - Alexander von Suchten, "bekannter Anhänger des PARACELSUS, stammt aus hochangesehener Danziger Familie. Um 1535 Schüler des Gründers des Elbinger Gymnasiums, GNAPHEUS, für den er auch in Zeiten des Unglücks tapfer ein trat. Am 14. Dez. 1538 Domherr zu Frauenburg, als solcher seit 1540 Student der Med. in Loewen, hier schon Verfolgung durch den Bischof von Ermland, Johannes Dantiscus, wegen seines Eintretens für seinen der Ketzerei beschuldigten und deshalb verurteilten Oheim Alexander Sculteti. Er wurde selbst der Haeresie bezichtigt und nach Rom zitiert. Sein Kanonikat und seine Ermländischen Güter wurden 1545 dem Neffen des Dantiscus CASPAR HANNOW übertragen. ALEXANDER verfolgt, rettet sich nach Königsberg zu Herzog Albrecht. Hier enge Beziehungen zum Rektor der neuen Universität SABINUS, und dem Gründer der Bibliothek POLYPHEMUS. 1547 erschien zu Königsberg sein Epos " Vandalus ", das einen polnischen Gagenstoff behandelt. Dann finden wir ihn in Italien, 1549 im Dienst des Herzogs Ott-Heinrich von der Pfalz in Neuburg a. D. als Bewahrer der Paracelsischen Bibliothek, die er eifrig studiert. In den 50 er Jahren Leibarzt des Königs von Polen in Wilna, dann wieder in Italien, 1561 wird er von CONRAD GESNER in einem Briefe an CRATO VON KRAFFTHEIM als Arianer hingestellt, 1563 ging er nach Königsberg, wo er den von einem Schlaganfall betroffenen Herzog Albrecht behandelt. Er soll Leibarzt des Herzogs werden, doch schlägt er die Stelle wegen einer großen Erbschaft in Danzig aus, die er zu Geld macht und nach Westdeutschlan

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        Die heilige Familie: Das Christuskind mit einem aufgeschlagenen Buch.

      - Kupferstich, 1570/1615, auf Bütten mit undeutlichem kleinem Wasserzeichen. 29,7:22 cm. – Rundum auf die Plattenkante geschnitten, unten darüber. Literatur: Bartsch 33; Nagler, Monogrammisten, I, 208 und 261; vgl. Kupferstichkabinett, Hamburger Kunsthalle, Inv. Nr. 1424 D. Nach Bartsch ist der Kupferstich nach einem Werk Raffael Sanzios (1483-1520) entstanden, doch es ist keine direkte Vorlage bekannt. Der Stil ist jedoch Raffaels Werk sehr nah. Cherubino Alberti stammt aus einer Künstlerfamilie. Sein Vater war Alberto A. (1525/26-1598) und seine Brüder Alessandro (1551-1596) und Giovanni A. (1558-1601). Er studierte bei Cornelis Cort (1553-1578) und war als Kupferstecher tätig und schuf nach Werken anderer Künstler Kupferstiche. Er war in seiner frühen Schaffenszeit beeinflußt von Raffael und der zeitgenöss. manieristischen Kunst. In späteren Jahren malte er Paläste und Kirchen mit Fresken aus. Sein bedeutendstes Werk waren die Fresken in der Sala Clementina im Vatikan, die er zusammen mit seinem Bruder Giovanni fertigstellte. Anfangs ein Schüler von Cornelis Cort, folgte er später mehr dem Einfluß der Werke von Agostino Carracci (1557-1602) und Francesco Villamena (1564-1624). Bei seinem Tod in Rom war er Direktor der Akademie von S. Luca.

      [Bookseller: Galerie Joseph Fach GmbH]
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        Vocabvlario de las dos lengvas toscana y castellana, en qve se contiene la declaracion de toscano en castellano, y de castellano en toscano, con vna introdvcion para leer, y pronunciar bien entrambas lenguas

      Sevilla: vende se en Casa de F. de Aguilar, 1570. First edition, small 4to, [12], 13-248 leaves; title page with woodcut coat-of-arms, sectional title with woodcut printer's device, repeated on colophon; text in double column; old limp vellum, manuscript titling on spine; old endpapers (replaced?) from an unidentified 17th century Spanish text; the first 2 leaves trimmed along the bottom margin, the third and fourth leaf likewise trimmed at the top and the whole first gathering possibly supplied; corner torn from final leaf (no loss of letterpress); in all, a good copy. This Tuscan-Castillian dictionary was apparently quite popular as it went through at least 12 editions by 1662.The dictionary proper is preceded by rules of pronunciation and orthography, and sundry commendatory verses. Palau 47000; not in Adams or Zaunmuller.

      [Bookseller: Rulon-Miller Books]
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        HOORNE, VAN HOORN “Genealogie van het geslacht van Van Hoorne, vervolgens genaamt Van Horen en thans Van Hoorn, Oorspronkelijk van Brugge in Vlaanderen. Beginnende met Quintijn van Hoorne welke te Brugge leefde omtrent den jaare 1570 en eyndigende met het eynde van de 8e generatie in den jare 1797”, manuscript uit 1797, groot folio, 24 p.

      Aangehuwden in de verschillende generaties: Van Vijven, van de Poele, Sonnius, Penne (van Peene), van Hoornbeek, de Ruyter, Buissontius, Snouck, vd Vecht, der Kinderen, de Moor, Korff, Edy, van Engelsdorp, (Rethaan) Macaré. Verschillende van deze families als parenteel uitgewerkt. Met aantekeningen in andere hand uit het begin van de 19e eeuw met nadere bijzonderheden. Veel gegevens over loopbanen, getuigen en andere bijzonderheden betr. de beschreven personen.M5934

      [Bookseller: Antiquariaat A.G. VAN DER STEUR]
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        Cipro

      Copper engraving, mm 195x135, signed Nicolo Ne. 1570 in bottom right corner. Very godd condition, full margins. First state of this extremely rare map based on Duchetti's model, publishe during the first year of the war of Cyprus, which is depicted surrounded by a very large venetian fleet that protects the island. The map is first inserted in some XCVI century collections of maps (the so-called Lafreri atlases) and published again in 1573 by Simone Pinargenti without any difference in plate in Isole che son da Venetia nella Dalmatia et per tutto l'arcipelago fino a Costantinopoli which contains maps by Nelli Bonifacio and Pinargenti. The second state bears the left upper corner cracked with lack of engraved area of about 5 mm.Stylianou (1980): n. 38, fig. 41; Zacharakis (1992): n. 1602; Bank of Cyprus (2003): n. 19; Zacharakis (2009): n. 2470; Tavernari (2014): n. 76; Baynton-Williams (2016): pp. 60-62, n. 21; Bifolco-Ronca, "Cartografia e topografia italiana del XVI secolo. Catalogo ragionato delle opere a stampa" (scheduled for february 2018).

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Perini s.a.s.]
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        Benedictorum libri IV, adversus maledicta et errores circa actiones. Leiden, Elsevier, 1617.

      Gebonden in geheel leer, (24)+720 pag., band geschaafd.C0407."Dekkers 7; NNBW II 857; Willems 129; Niet in Roberts; Niet in Postma/van Sluis; Boeles II 78-80. Lycklama a Nijeholt (ca. 1570-1626) was advocaat te Leeuwarden, hoogleraar te Franeker en lid van de Staten Generaal."

      [Bookseller: Antiquariaat A.G. VAN DER STEUR]
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        Scripta, quae quidem nunc extant, omnia, graecolatina, postremò recognita: anotationibus novis et eruditis illustrata, castigationibusque necessarijs expolita: Hieronymo Wolfio Oetingensi interprete & auctore? 2 Teile in 1 Band.

      Folio. Tit., 5 Bll., 738 Sp., 9 Bll. Tit., 3 Bll., 846 Sp., 16 Bll., mit wiederh. Druckermarke auf beiden Tit. u. einigen figürl. Initialen. Neuer HPgt.-Band auf fünf Bünden mit mont.Teilen des originalen Pergamentrückens. Die ersten 6 Bll. mit unterlegten Läsionen am Fußsteg. - Gering gebräunt u. stockfl., die ersten u. letzten Bll. etwas angeschmutzt, anfangs kl. Wurmspur, Haupttit. mit 2 Stemp. VD 16, I 403 Adams I 215 BM, German Books 432 Dibdin II, 125 Hieronymus 219 Hoffmann II, 472 Schweiger I, 181. - Philologisch bedeutsame griechisch-lateinische Parallelausgabe in der Übersetzung Wolfs und mit seinen umfangreichen Kommentaren. "Die Erläuterungen sind auch jetzt noch brauchbar" (Schweiger). "The merits of Wolf are very considerable he has corrected the Greek text from the Fuggerian MS., and examined all the ancient editions, including the editio princeps. His conjectures are frequently happy, and his corrections judicious, although they sometimes deviate from the authority of the old edition... the folio edition of 1570... may be called the edit. opt. of Wolf" (Dibdin).

      [Bookseller: Antiquariat Löcker]
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        CIPRO insula nobiliss.a ch[e] di grandezza tutte le altre eccede et detta Beata p[er] la sua mirabile fertilita di vino, grano, oglio, lino, ba[m]bagio, lane, legnami, vitrioli, sale, pece, metalli et è divisa in 11 contadi, tiene di circuito mill. 550. longezza mill. 110. largezza mill. 65. Distante di Soria mill. 60. dalla Caramaniia mill. 50. Di Candia mill. 500. la principal citta regia e Nicossia distante di Famagosta mill: 38.

      1570. Copper engraving, mm 200x159, second state numbered 70 at bottom right. Rare unsigned map by Camocio based on Forlani's map, with different orientation. The map is dated considering turkish gallions approaching the island before the war of Cyprus; from Isole famose, porti, fortezze e terre marittime sottoposte alla Serenissima Signoria di Venetia, ed altri Principi Christiani, et al Signor Turco, nouamente poste in luce. In Venetia alla libreria del segno di San Marco. Good condition, two restored tears in margin.Gallo (1950): p. 98, n. 70 e p. 99, n. 37; Stylianou (1980): n. 42, fig. 47; Zacharakis (1992): n. 522; Sweet Land of Cyprus (2003): n. 10; Bank of Cyprus (2003): n. 14; Zacharakis (2009): n. 796; Tolias (2011): n. 0407; Baynton-Williams (2016): pp. 76-77, n. 26; Bifolco-Ronca, "Cartografia e topografia italiana del XVI secolo. Catalogo ragionato delle opere a stampa" (scheduled for february 2018).

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Perini s.a.s.]
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        Expositio epistolarum quadragesimalium reverendi F. Guillelmi Pepini,. nunc accuratius recognita.

      Venetiis, apud Gratiosum Perchacinum, 1570. 210 numbered sheets pp. With old endpaper with old notes included in the binding. Rebound in a moderne fine paperbinding with goldtext on spine 15x10 cm. First Edition. 17031605

      [Bookseller: Andersens Antikvariat]
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        Pedemontanae Vicinorumque Regionum auctore Iacobo Castaldo descrip.

      Anversa 1570 - Carta geografica della regione, tratta dal Theatrum Orbis Terrarum di Ortelius, per la prima volta edito nel 1570. Incisione in rame, bella coloritura coeva, leggere bruniture, in buono stato di conservazione. Dall'edizione spagnola del 1612. M. Van den Broecke "Ortelius Atlas Maps" (2011), n. 128 Dimensioni 500 375mm

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Grammatica recognita et locupletata. Accessit tractatus de Orthographia recens.

      Leipzig, Steinmann, 1570. - 8°, circa 16,8 x 11,4 cm. 11 Bll., 528 SS., 1 w. Bl., mit Druckermarke Blindgeprägter Kalbslederband d. Zt. , mit Bandwerkverzierung "Vgl. VD16 ZV 10779 (nur die Ausgabe aus Wittenberg im selben Jahr und auch davon 1 Nachweis in Gotha); im KVK nur eine Ausgabe bei Steinmann in Leipzig mit gleicher Kollation (nur 1 Nachweis in Bretten), hier jedoch "in officina Ernesti Voegelin Constantiensis" - diese Variante weder im VD 16 noch über KVK oder Worldcat nachweisbar. Die lateinische Grammatik Melanchthons erschien seit den 1540er Jahren in mehreren Fassungen und zahlreichen Drucken. Sie dürfte nach Hartfelders Urteil "das verbreitetste lateinische Schulbuch in den evangelischen Schulen Deutschlands gewesen sein" (Melanchthon als Praeceptor Germaniae, S. 266). Hier sind dem Hauptext mehrere Vorreden früherer Ausgaben (an die Drucker Valentin Pabst bzw. Egenolph, an Camerarius etc.) beigebunden. Dem Teil über die Sytax geht eine längere Widmung an Justus Jonas voraus. Der angehängte Text über die Orthographie stammt von Camerarius. - Ungewöhnlicher, eleganter Einband im Stil der früheren italienischen Renaissance-Einbände mit Bandwerkbordüren und mittig drei von Sternen umgebenen Bandwerkrosetten. " "- Papierbedingt etwas gebräunt, wenige alte Notizen, Vorsätze mit Leimschatten, sonst meist sauber. Einband etwas berieben, Gelenke beschabt, vorne oben am Gelenk mit kleinem Einriss, aber solide und dekorativ. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat Thomas Rezek]
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        De Mysteriis Aegyptorum, Chaldaerorum, Assyriorum. Proclus in Platonicum Alcibiadem de Anima, atque daemone. Idem de sacrificio et magia. Porphyrius de divinis atq; daemonib. Psellus de Daemonibus. Mercurii Trismegisti pomander. Eiusdem Asclepius.

      Lugduni, Ioan. Tornaesium, Typogr. Regium, 1570. In 16esimo (cm 8 x 12,2), front. con marca tipografica "Quod tibi fieri non vis alteri ne feceris", pagina con dedica di Marsilio Ficino al Cardinale Giovanni de' Medici, pp. 543, alcuni capilettera decorati, in fine logo con piramide "Nescit labi virus", leg. coeva in piena perg. rigida con titolo ms. al dorso, fogli al contropiatto e di guardia in carta vecchia ma posteriore. La prima edizione a stampa è da far risalire ad Aldo, ed è quella del 1479, edizione che uscì senza illustrazione ma che fu molto apprezzata ed ebbe buona diffusione. La seconda edizione aldina, che amplia quella già edita dal Ficino nel 1497, è quella edita da Aldo e Andrea in Venezia nel 1516. Un'altra edizione è Lione, Jan de Tournes, 1552. Rispetto alla prima edizione la nostra (pur con alcune differenze), comprende gli scritti dei maggiori esponenti di quella corrente del neoplatonismo influenzata dal misticismo magico: oltre al "De Myisteriis" di Giamblico, il "De anima et daemone" e il "De sacrificio et magia" di Proclo, il "De daemonibus" di Psellus. E sempre rispetto alla prima edizione, contengono importanti aggiunte di opere di Ermete Trismegisto, quali il "Pimandro" e l'"Asclepio". Testo molto apprezzato non solo dai mistici dell'era cristiana, ma anche dagli alchimisti umanistico - rinascimentali. (Cfr.: Biblioteca Magica, p. 629; Graesse, III, p. 447). Il più importante filosofo neoplatonico (245 - 325 d. C.) tradotto in latino dal più importante umanista italiano, Marsilio Ficino (1433 - 1499), una tra le più straordinarie personalità del Quattrocento, celebre umanista e filosofo, detto "alter Plato" per il suo famoso commento a Platone. La sua traduzione dei dialoghi, compiuta già nel 1477, contribuì in maniera determinante alla rivalutazione, anche in chiave cristiana, del pensiero platonico, ed è considerata tra le più alte produzioni speculative dell'Umanesimo. Esemplare uniformemente ingiallito, un paio di piccoli forellini di tarlo al front. e all'ultima pagina (quella con al verso la marca, dove è disegnata in antica grafia una piccola nave sul bianco della carta), alcune delle ultime pagine sono marginalmente soggette a una sciupatura in prossimità dell'attaccatura al dorso, il taglio superiore dei fogli ha poco margine. Nell'insieme trattasi comunque di esemplare in discreto stato di conservazione.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Botteghina D'arte G]
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        Hungariae Descriptio Wolfango Lazio Auct.

      1570. Carta geografica tratta dall'edizione latina del 1603 del Theatrum Orbis Terrarum. Basata sulla carta murale della regione disegnata e pubblicata da Wolfgang Lazius del 1556. Incisione in rame, coloritura coeva, tracce di umidità alla piega centrale, nel complesso in ottimo stato di conservazione. A handsome map of Hungary, eastern Transylvania and Bulgaria. Ortelius based this map on Wolfgang Lazius' 1556 five-sheet wall map. The map is densely engraved with rivers, lakes, mountains and hundreds of place names, each represented by a tiny castle and tiny animals fill the blank spaces. The title spans the top of the map in a strapwork cartouche. At bottom right is a large decorative cartouche containing the rules for Hungarian consonant pronunciation of the place names. From Theatrum Orbis Terrarum, latin edition of 1603. Copperplate with fine original colouring, good condition. Anversa Antwerpen M. Van den Broecke "Ortelius Atlas Maps" (2011), n. 150 Dimensioni in mm. 500 X 355

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Valona

      Carta geografica raffigurante parte dell'Albania, con la provincia di Valona. Magnifica prova, impressa su carta vergata coeva con filigrana "sirena in scudo con stella" (Beans 36, Heawood 21 datata 1562-66). Bibliografia: Tooley's, Dictionary of Mapmakers, vol. III, p. 434. Dimensioni 210x155. A rival Island-book to the Isole Famose by Camocio was published by Simone Pinargenti, Venice 1573, under the title "Isole che son da Venetia nella Dalmatia et per tutto l'arcipelago fino a Costantinopoli". The Pinargenti's are variously arranged in each one of them, without consecutive engraved numbering, as the early editions of Camocio's work. A large number of the plates are signed by Pinargenti himself, one dated 1570, and onother one 1571. Like the larger maps of The IATO these smaller ones were first issued for a loose sheet circulation, and then assembled in booklet form for interested customer. Very rare. Watermark: "siren in a shield with star" ( Beans 36, Heawood 21 dated 1562-66). Literature: Tooley's, Dictionary of Mapmakers, vol. III, p. 434 . Size 210x155. Venezia Venice Dimensioni in mm. X

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Spalatto citta nobile et antiqua patria di Diocletiano imperatore posta nella Dalmatia sopra il mare Adriatico locho delli illustriss.i S.ri Venetiani

      1570. Tra il 1560 ed 1575 Camocio pubblicò circa quaranta carte di grande formato e molte furono le carte di piccolo formato pubblicate sciolte tra il 1566 e il 1574, che andarono successivamente a formare il volume noto col nome Isole famose, porti, fortezze e terre marittime sottoposte alla Serenissima Signoria di Venetia, ed altri Principi Christiani, et al Signor Turco, nouamente poste in luce. In Venetia alla libreria del segno di San Marco. Le carte inserite nell'isolario di Camocio hanno la lastra ritoccata e un numero sequenziale aggiunto, mentre le prime prove sono caratterizzate dalla grande qualità di stampa e dall'assenza del numero. Bibliografia: Tooley's, Dictionary of Mapmakers, vol. I, p. 228. Dimensioni 200x155. In parallel to the IATO assembled in Rome and Venice, the Venetians continued to issue collections in the form of Isolario, expanded to contain plans and bird's-eye-views of towns and fortresses. Like the larger maps of The IATO these smaller ones were first issued for a loose sheet circulation, and then assembled in booklet form for interested customer. This developments suggested by a few surviving copies of a booklet first circulated with a varying number of contents, without title page or date of issue, and later with un undated title page and then with the contents more uniformly arranged and, finally supplied with an engraved consecutive numbering. The booklet usually passes under the name "Isole Famose, porti , fortezze e terre maritime sottoposte alla Ser. Sig. di Venetia" (1574) and bear the Camocio's name as a publisher. This map of Split is before the number. Literature: Tooley's, Dictionary of Mapmakers, vol. I, p. 228 . Size 200x155. Venezia Venice Dimensioni in mm. X

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        OPERA DI BARTOLOMEO SCAPPI, CUOCO SECRETO DI PAPA PIO QUINTO, DIVISA IN SEI LIBRI. Col privilegio del sommo Pontefice Papa Pio V. & dell’Illustrissimo Senato Veneto per anni XX.

      (Venetia), (appresso Michele Tramezzino), (1570). In-8 p. (mm. 207 x 145), p. pergam. antica, tit. oro su tassello al dorso, 6 cc.nn., 436 cc.num. (ma 444), 8 cc.nn. L’opera è introdotta da: Privilegio di PP. Pio V (tertio Calend. Aprilis anno Quinto) - Privilegio del Senato Veneto, datato 22 marzo 1570 - Privilegio di Cosimo de Medici, datato 2 aprile 1570 - Dedica dell’A. a Don Francesco di Reinoso, scalco & cameriero secreto della Santità di Pio V - Lettera ai lettori. Al colophon: in Venetia, appresso Michele Tramezzino, MDLXX. Sul frontespizio marca tipografica (la Sibilla con il motto, ripetuta al colophon senza motto). Il volume è impreziosito da un ricco apparato iconografico composto da: un ritratto calcografico dell’Autore con l’insegna d’arme della famiglia e 27 magnifiche tavole inc. in rame f.t. che raffigurano, molto dettagliatamente, interni di cucine con diversi tipi di alimenti in preparazione e una grande varietà di utensili e di mobili da cucina; pregevole è la tavola a doppia pag. con la rappresentazione del banchetto del Conclave del 1549. L’opera è divisa nei seguenti libri: “Nel primo si contiene il ragionamento che fa l’autore con Gio. suo discepolo - Nel secondo si tratta di diverse vivande di carne, si' di quadrupedi come di volatili - Nel terzo si parla della statura, e stagione de pesci - Nel quarto si mostrano le liste del presentar le vivande in tavola, così di grasso come di magro - Nel quinto si contiene l’ordine di far diverse sorti di paste, & altri lavori - Nel sesto, & ultimo libro si ragiona di convalescenti, & molte altre sorti di vivande per gli infermi. Con il discorso funerale che fu fatto nelle esequie di Papa Paulo III. Con le figure che fanno bisogno nella cucina, & alli Reverendissimi nel Conclave” - In fine di ciascun libro, tavola degli argomenti. Le ultime 4 cc. (dopo il colophon) sono consacrate all spiegazione delle 27 tavole che ornano l’opera e che sono state inserite fra il libro IV e V. Rara "prima edizione" del più interessante libro illustrato di gastronomia del Rinascimento, uno dei più completi e ricercati, importante non solo per la preparazione delle vivande ma anche per lo studio degli strumenti da lavoro particolarmente avanzati. Cfr. Vicaire, pp. 771-773 - Bitting, p. 419 - Adams,II, p. 189 - Cat. Fondation B.IN.G., n. 1779: “Per l’opera dello Scappi le bibliografie specializzate indicano come prima ediz., ora l’esemplare con le note tipografiche poste in fine al libro (come il ns.), ora quello datato sulla sola base dei privilegi di stampa e con collazione diversa”. Lieve alone al marg. bianco super. intercalato nel t.; ultima carta restaurata; recto o verso bianco di 3 tavv., verso bianco del frontesp. e recto prima carta con tracce di polvere nera. A parte questi difetti esemplare ben conservato.

      [Bookseller: Libreria Malavasi sas]
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        cum Regulis confectis per Patres a Tridentina Synodo delectos, auctoritate Sanctiss. D. N. Pij IIII, Pont. Max. comprobatus. Cum Appendice in Belgio, ex mandato Regiae Cathol. Maiestatis confecta

      Woodcut printer's device of the golden compass on title. 119 pp. Small 8vo, 18th-cent. Belgian mottled calf (head of spine a little chipped, joints rubbed), sides gilt, spine gilt, red morocco lettering piece on spine (label partly flaked away). Antwerp: C. Plantin, 1570. [as usual, bound after]: PHILIP II, King of Spain. Philippi II. Regis Catholici Edictum De Librorum prohibitorum catalogo observando. Woodcut printer's device of the golden compass on title. 8 unnumbered leaves. Antwerp: C. Plantin, 1570. In the struggle against the rising tide of Protestantism the need for catalogues of forbidden books became obvious. Local authorities in many countries compiled a number of these. The Council of Trent in 1563 laid down the rules to be followed in the future and made an official index, published by order of Pius IV in 1564. Phillip II tried to improve the list by adding a separate list of prohibited books in the Spanish Netherlands. I. First edition of Plantin's important printing of the famous index of prohibited books first published in 1564 as a direct result of the Council of Trent. Following the title and the bull of Pius IV (pp. 3-5), the ten basic rules designed to govern and regulate the activities of publishers and censors are published. Then, starting on page 15, is the list itself of forbidden authors and their books which continues through page 55. The books are classified alphabetically within three groups: authors of whom all works are condemned, authors of whom certain works - or parts of works - are condemned, and anonymous works. In the next section, following a four-page preface, we find on pages 61-117 an extensive appendix of books prohibited in the Spanish Netherlands, including books in French, Flemish, and Spanish. Among them are works by Rabelais and books printed by Plantin himself! The appendix was probably compiled by the Spanish theologian and scholar Benito Arias Montano (1527-98) at the order of the Duke of Alva. Pages 118-19 contain an extract from the bull of Paul V. Plantin shared the lucrative monopoly of printing the Indices of prohibited books with the Brussels printer Michel van Hamont. This monopoly symbolized the good relations the two printers enjoyed with the Spanish authorities. There are two issues of this work published in the same year, one with 112 pages and, as with the present copy, 119 pages. According to Voet, the texts are identical and the priority is uncertain. II. As is often the case, this Index is preceded by the edict (or ordinance) issued in the name of Philip II which serves as a sort of introduction to the Index. It includes instructions on how the Index should be implemented: the listed books had to be burned within three months of the publication of this edict. Very good copies of two important works which are scarce on the market. Contemporary ownership inscription on first title dated 1570 with some additional annotations on verso of final leaf of the Index. With a note on the rear free endpaper stating the book was rebound on 17 August 1756. ❧ Voet 1445 & 1443.

      [Bookseller: Jonathan A. Hill, Bookseller, Inc.]
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        OPERA OMNIA quae hactenus inveniri potuerunt: cum eruditorum testimoniis & laudibus. Hyppolita Taurellae elegia elegantissima. Quibus Caelij S. C. selecta epistolae ac orationes accesserunt

      Basil: P. Perna, 1570. Third and final, enlarged edition of Olympia's Opera to be edited by Celio Secondo Curio "revised during his dying hours" and which also includes his dedication to Queen Elizabeth of England.. 8vo, [16] 511. With woodcut printer's device and elaborate woodcut border facing the beginning of the text. Bound in contemporary green vellum with red fore-edges which are tooled in blind. Two small old collection stamps on title and repaired, at an early time, in two blank places where an owner's name was removed. Contemporary owner has supplied an index on the back paste-down; later owner's inscriptions on front paste-down; some light toning of paper. This is a much enlarged edition of her work, the second edition was only 278 pages. § VD 16, M 6288; Adams M 1740; Erdmann 116. Olympia Morata (1526-1555) was born in Ferrara and first educated by her father. In 1540 she was invited to become the companion of Anna d'Este, sister of Francis I. At the court of Ferrata, Olympia also met Celio Curio, classical scholar and early convert to Protestantism, who later was to become the executor of her writings. To this period belongs her declamations on Cicero's Stoic Paradoxes and In Praise of Mutius Scaevola ... a Latin translation of a novel of Boccaccio, two Greek poems and a few letters. After a visit from the Pope, the death of her father and the scrutiny of the Inquisition, Morata was banned from the court in 1548. With her marriage to Andreas Grunthler, she left Italy to finally reside in her husband's native city of Schweinfurt where she was able to resume her studies. They left during the siege of Schweinfurt and her husband was able to find a position in Heidelberg. However, their health was destroyed and they died of the plague. Erdmann notes: "Morata surely was one of the most learned women of her age. For her, learning was not a mere ornament, but her true identity. She also was one of the very first women whose writings were put on the index. In fact her name is found on the list of prohibited authors of the 'second class' in the Clementine Index of 1596"

      [Bookseller: Second Life Books Inc]
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        Palestinae sive totius terrae promissionis nova

      Anversa 1570 - Mappa tratta dal "Theatrum Orbis Terraum" di A. Ortelius, edizione latina del 1575. Incisione in rame, finemente colorata a mano in epoca, alcune leggere pieghe di carta, nel complesso in ottimo stato di conservazione. A new description of Palestine or the whole Promised Land. The shoreline runs from Berytus (Beirut) to the Nile Delta, reaching inland east of the Jordan and in the south to the Red Sea. The Dead Sea is crescent shaped. A legend at upper left and the title at bottom right are surrounded by cartouches in baroque style. The legend reads: Antiquisima huius terre appelatio fuit Canaan? Hodie eam terram Sanctam nuncupant? At the top of the left hand upper cartouche there is a small empty space which in the later editions carries an inscription. From the Latin edition of Abraham Ortelius' 'Theatrum Orbis Terrarum', 1575. Copperplate with fine original hand colouring, generally in good condition. Laor, 540B; Atlantes Neerlandici, 31:301 : Van den Broecke, Ortelius 170. Dimensioni 470 385mm

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        DELLA ORIGINE DE CAVALIERI LIBRI QUATTRO.

      Venetia, appresso gli heredi di Marchio' Sessa, 1570. In-16 p. (mm. 150x100), p. pergam. antica, tit. ms. al dorso, 8 cc.nn., 158 cc.num., 1 c.nn. che porta al recto un ritratto silografato dell'A.; marca tipografica al frontesp., ornato da testat. e capilettera figur. a vignetta, con silografie a piena pag. nel t. che raffigurano: la "Collana della Gartiera - Collana di Savoia - Collana del Tosone - Collana di San Michele". Nell'opera "si contiene l'inventione, l'ordine, & la dichiaratione di tutte le sorti de Cavalieri. Con gli statuti & leggi della Gartiera, del Tosone di San Michele, & della Nuntiata. Di nuovo ristampati con nuova giunta". "Seconda edizione" (la I è del 1566). Cfr. Choix de Olschki,V,5272 - Adams,II, p. 180 - British Library, p. 608 - Graesse,VI,267. Solo qualche lieve e uniforme arross. interc. nel t. , ma certam. un buon esempl.

      [Bookseller: Libreria Malavasi sas]
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        Poetae Christiani veteres:] Vetustissimorum Authorum Georgica, Bucolica, & Gnomica poemata

      Jean Crespin, [Geneva:] 1570 - First thus. Woodcut title borders. Woodcut head- and tailpieces, initials and ornaments. Text in Greek and Latin. 16mo. Anthology of Greek and early Christian poetry by Hesiod, Theocritus, Bion, Moschus and others, edited by Jean Crespin and first published by him in Geneva in 1569-70. Adams P-1691. Provenance: Signet Library (inscription to verso of front free endpaper) Woodcut title borders. Woodcut head- and tailpieces, initials and ornaments. Text in Greek and Latin. 16mo

      [Bookseller: James Cummins Bookseller, ABAA]
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        Helvetiae Descriptio. Aegidio Tschvdo Avct.

      Anversa 1570 - Tratta dal "Thetarum Orbis Terrarum". Edizione tedesca del 1598. Incisione in rame, bellissima coloritura coeva,in ottimo stato di conservazione. Taken from " Thetarum Orbis Terrarum".German edition of 1598. Etching on copperplate with original hand colour, in good conditions. M. Van den Broecke "Ortelius Atlas Maps" (2011), n. 115 Dimensioni 450 340mm

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Moralia, quae usurpantur. sunt autem omnis elegantis doctrinae penus: id est, varij libri: morales, historici, physici, mathematici, deniq; ad politiorem litteraturam pertinentes & humanitatem: omnes de Graeca in Latinam linguam transscripti. Basel, Thomas Guarini, 1570. Folio. With woodcut printer's device on title-page and repeated on last page, some mathematical woodcuts in text and numerous historiated woodcut initials. Early 17th-century Jesuit prize binding in richly gold-tooled light brown calf, sides with arabesques in the style of Gascon, richly gold-tooled double borders and inner panel with small bands in a geometrical pattern.

      BMC STC German, p. 706; VD 16, P3681 (8 copies); this edition not in Adams; Dibdin; binding not in De Prijs is het Bewijs. Scholarly edition of Plutarch's Moralia in a beautiful and very richly decorated prize binding, probably from the Southern Netherlands for one of the Jesuit Colleges, with the "IHS" device and the legend "Jesus Maria" within a crown of thorns. The Plutarch edition is the first edited by Xylander, and contains Plutarch's collected studies in the fields of ethics, religion, physics, natural history, music, politics, philosophy and literature, cast in Dialogues or Diatribes. The book is well produced, printed mainly in roman type with small italics for the Latin quotations and the legenda in the margins. Small stamp on title-page; a few leaves slightly stained. Very good copy.

      [Bookseller: ASHER Rare Books (Since 1830)]
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        Historia de la Sagrada Orden de Predicadores, en los remotos Reynos de la Etiopia. Valencia, Juan Chrysostomo Garriz, 1611. Small 4to (21 x 15 cm). With woodcut arms of the Dominican order on title-page, and a variant version on the last page, and 3 woodcuts in text (2 saints and the Cross). Further with 24 decorated woodcut initials in two series, including 11 repeats. Contemporary gold-tooled mottled calf, each board with the coat of arms of the French Seguier family, rebacked with original gold-tooled backstrip laid-down.

      Finger & Piccolino, p. 117; Palau 345993; cf. Gay, Bibl. de l'Afrique et l'Arabe 2690. First and only edition, in Spanish, of an early work on Ethiopia by the Spanish Dominican monk Luis de Urreta (ca. 1570-1636), who wrote two volumes glorifying his own order's accomplishments in Ethiopia while diminishing those of the Jesuits. In the present work, the second of the two, he deals specifically with the Dominican presence in Ethiopia and the history of the Ethiopian saints. Like the first work, the Historia ecclesiastica published in 1610, it is a late example of a stream of geographical fantasies where Ethiopia was presented as the wondrous utopian kingdom of Prester John, and Urreta makes the case for an ancient Dominican presence in the country, arguing that they should thus be given precedence over the Jesuits as Catholic missionaries in that country. With information on two Dominicans who entered Mecca around 1580.From the library of Pierre Seguier, Lord Chancellor of France from 1635 to 1672, best known for his appearance in The three musketeers , with his arms and monogram stamped in gold on the binding. And with an owner's inscription on title-page. With a faint water stain in the lower margin of four leaves in the introduction, a tiny corner torn from the title-page, otherwise in very good condition. Binding heavily restored, but with the gold-tooled coat of arms still very clear.

      [Bookseller: Antiquariaat FORUM BV]
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        Regni Neapolitani verissima secondum antiquorum et recentiorum traditionem Descriprio, Pyrrho Ligorio auct.

      Anversa 1570 - La carta del Regno di Napoli - inserita in tutte le edizioni del "Theatrum Orbis Terrarum" di Ortelius, a partire dalla prima del 1570 - deriva dalla carta di Pirro Ligorio edita a Roma da Michele Tramezino nel 1558 e successivamente ristampata dal De Cavalleris, sempre a Roma. Edizione con testo francese al verso. Incisione in rame, lievissime ossidazioni, per il resto in perfette condizioni. This is a beautiful map of southern Italy with north oriented to the left as identified by the handsome compass rose. The map is filled with detail and based on the work of Pirro Ligorio who was best known as an architect involved in the building of St. Peter's in Rome. The title is contained in a flowing banner and a fine sailing ship further adorns the map. Van Den Broecke 139. Dimensioni 505 370mm

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Fede, Speranza e Carità

      1570. Bulino, firmato in lastra in basso a destra. Da un soggetto di Marteen de Vos. Esemplare nel primo stato di due, con l'indirizzo dell'editore Peter de Jode. Magnifica prova, impressa su carta vergata coeva priva di filigrana, con sottili margini, in perfetto stato di conservazione. Engraving, signed on plate at the bottom right. After Maarten de Vos. Example in the first state of two, with the address of publisher Peter de Jode. Magnificent proof, printed on contemporary laid paper without watermark, with narrow margins, in good condition. Alvin, L., Catalogue raisonné de l'oeuvre des trois frères Jan, Jérome et Antoine Wierix, 1391. Dimensioni 288x196.

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Moralia, quae usurpantur sunt autem omnis elegantis doctrinae Penus: id est varij libri: morales , historici, physici, mathematici, denique ad politiorem litteraturam pertinentes e humanitatem: omnes de graeca in latinam linguam transscripti summo labore, cura ac fide Guilielmo Xylandro Augustano interprete.

      Dupuys, 1570. In 4°, p. pelle, cc.nn 6 + pp. 857 + cc.nn. 45. Nervi. Fregio al centro dei piatti e lettere al d. in o. . Front. fig. con marca tipografica, altra marca tipografica al centro dell'ultima p. Lievi mende alla cop. Fioriture. Appunti manoscritti sul primo foglio bianco. Opera che raccoglie scritti di Plutarco nei campi dell'etica, religione, fisica, storia naturale, musica, politica, filosofia e letteratura.

      [Bookseller: Libreria Cicerone M.T.]
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        In V Libros Decretalium, Commentaria, Ad D L Paulo Rosello.

      1570 - Important Commentaries on Papal Decrees Enhanced with Excellent Notes Innocent IV [1195-1254], Pope. Roselli, Lucio Paolo [d. 1552], Annotations. Ubaldi, Baldo degli [1327?-1400], Commentary. Legge, Leonardo [fl. c.1550-1580], Commentary. In V Libros Decretalium, Commentaria, Ad D.L. Paulo Rosello Adnotationibus, Summarijsque Quibusdam in Locis ab Hinc Multos Annos Ornata. Nunc Vero M. D. Leonardi a Lege Iuriscon. Mantuani Diligentiori Studio Recognita, Atque ab Innumeris Erroribus, Quibus Summi Viri Depravata Passim & Mutila Ubique se Deprehendisse Conquerebantur, Tam in Textu, Quam in Allegationibus Integritati Suae Restituta: Novis Rerum Omnium Notabilium Summis Amplius Duobus Millibus in Locis, In Quibus Deerant, Atque Additionibus Eiusdem Illustrata, Ne Indigne sub Soelicibus Tqanti Hominis Auspiciis in Publicam Prodirent Utrilitatem. Venice: [Apud Bernardinum Maiorinum Parmensem], 1570. [xvi], 684; [92] pp. Two parts, each with title page. Part II has title beginning: Margarita, Baldi de Ubaldis Doctoris Eminentissimi iam Aliquot Annos ad Innocentii IIII. Pont. Max. Main text in parallel columns. Folio (12" x 8-1/2"). Contemporary flexible vellum with lapped edges, early hand-lettered title and somewhat later small hand-lettered label to spine, ties lacking. Some rubbing to extremities, corners and spine ends bumped, a few minor stains and spots, light soiling to spine. Light toning to text, light foxing and faint dampspotting to a few leaves. A handsome copy of a scarce title. $1,500. * First edition (in this form). Innocent IV, pope from 1243 to 1254, was one of the most dynamic and influential leaders of the medieval period. He began his career as a lawyer. Educated in law at the Universities of Parma and Bologna, where he may have taught after finishing his studies, he went on to a career as a church official and was considered to be one of the finest canonists of his time. His Commentaria, also known as the Apparatus in Quinque Libros Decretalium, is an influential commentary on papal decrees in the books of the Corpus Juris Canonici. Our 1570 edition is enhanced by the commentary of Roselli and the appended interpretive summary/index by Ubaldi, which includes notes by Legge. A second edition was published in 1571. Both editions of this work are scarce. OCLC locates 6 copi. [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd., ABAA ILAB]
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        Persici sive Sophorum Regni Typus

      Anversa 1570 - Pubblicata nel Theatrum Orbis Terrarum, questa mappa è basata sulla carta dell'Asia Minore e della Persia di Gastaldi, del 1564. Incisione su rame, finemete acquarellata, in ottimo stato di conservazione. Esemplare tratto dall'edizione latina del 1575 del Theatrum Orbis Terrarum Based on Gastaldi's map of Asia Minor and Persia of 1564 , this map is part of Ortelius' Theatrum Orbis Terrarum. Thi example is froom Latin edition of 1575. Copper engraved, later colored, Latin text to the verso. In very good condition. Van der Krogt 3, 8200:31; van den Broecke, 167; Karrow, 1/69. Dimensioni 502 356mm

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Scutari

      Venezia 1570 - Tra il 1560 ed 1575 Camocio pubblicò circa quaranta carte di grande formato e molte furono le carte di piccolo formato pubblicate sciolte tra il 1566 e il 1574, che andarono successivamente a formare il volume noto col nome Isole famose, porti, fortezze e terre marittime sottoposte alla Serenissima Signoria di Venetia, ed altri Principi Christiani, et al Signor Turco, nouamente poste in luce. In Venetia alla libreria del segno di San Marco. Le carte inserite nell’isolario di Camocio hanno la lastra ritoccata e un numero sequenziale aggiunto, mentre le prime prove sono caratterizzate dalla grande qualità di stampa e dall’assenza del numero. Mappa della città di Shkoder (Albania), in primo stato avanti il numero. Bellissima prova. Bibliografia: Tooley’s, Dictionary of Mapmakers, vol. I, p. 228. Dimensioni 220x160. In parallel to the IATO assembled in Rome and Venice, the Venetians continued to issue collections in the form of Isolario, expanded to contain plans and bird’s-eye-views of towns and fortresses. Like the larger maps of The IATO these smaller ones were first issued for a loose sheet circulation, and then assembled in booklet form for interested customer. This developments suggested by a few surviving copies of a booklet first circulated with a varying number of contents, without title page or date of issue, and later with un undated title page and then with the contents more uniformly arranged and, finally supplied with an engraved consecutive numbering. The booklet usually passes under the name "Isole Famose, porti , fortezze e terre maritime sottoposte alla Ser. Sig. di Venetia" (1574) and bear the Camocio’s name as a publisher. This map of Shkoder (Albania) is before the number. Literature: Tooley’s, Dictionary of Mapmakers, vol. I, p. 228. Size 220x160. Dimensioni

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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