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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1559

        Dienstbarkhaiten, Stättlicher unnd Bäwrischer Erbaigen gütter unnd gründtlicher Bericht, wie die jrungen, so sich in den Stätten, un[d] Märckten, von wegen Schidmäwr, Wänd, Dachtropffen, Aussehens, Tagliechts, Fürgebäw, Außgiessens, Höherbawens, Burdtragens, Haimlichs gesuchs [...] vor Gerichten gütlich oder Rechtlich zuentschaiden [...]. Hierinnen werden in disem Büch letzlich die Recht und Freyhaiten der Heüratgüter, auch Bawrecht, so man sonst Erbrecht nendt [...]. Sambt ainem nutzlichen und gütten Register versehen. Solliches alles mit sunderm fleiß verteütscht, Jetzund abermals an vil orten gemehrt und gebessert [...].

      Ingolstadt, Alexander u. Samuel Weyssenhorn, 1559-1560.. 3 Bde in einem. 18 nn. (inkl. 1 weißes), 128 numerierte Bll. 27 num. Bll., 1 w. Bl. 6 nn., 42 num. Bll. Mit Titel in rot und schwarz. Zeitgenöss. Schweinslederband mit reicher Blindprägung und Resten von zwei Schließen. Folio.. Sammelband mit den drei Werken des Martin Pegius zum privatem und öffentlichen Baurecht sowie zum Eherecht. Die beiden Beibindungen mit den Titeln "De jure emphyteutico. Bawrecht die man sonst nendt Erbrecht" bzw. "De jure et privilegijs dotium. Recht und Freyhaiten der Heüratgüter" werden vom VD 16 zwar separat geführt, kommen jedoch zumeist - wie auch hier - mit dem oben zitierten Titel gemeinsam vor. - Der hübsche Schweinslederband mit Spuren fachmännischer Restaurierung; die Deckel schwach aufgeworfen. Innen durchgehend mit schwachem Wasserrand. Im ganzen ordentliches, vollständiges Exemplar. - VD 16, C 1962; C 1945; C 1953. Stalla 374.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Obern Baden / Statt und Bäder nach ihrer Gelegenheit auff das allerfleissigest Contrafetet

      o.J., (1559),. 29.5x38cm, handkolorierter Holzschnitt aus der Chronik v. Sebastian Münster, deutsche Ausgabe, 1 Blatt. / 1 feuille.. Wunderschönes zartes Original-Kolorit d. Zeit. / Magnifiques couleurs d'epoque.Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage. Blatt nr dlxxx - dlxxxi. Rechts unten am Blatt 'den Her-'

      [Bookseller: Harteveld Rare Books Ltd.]
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        Ad Emanuelem Philibertum (...) Dominici Cylleni Graeci de vetere & recentiore scientia militari, omnium Bellorum genera, terrestria perinde ac navalia, necnon tormentorum rationes complectente, opus, veluti ad quendam artis & disciplinae ordinem redactum, cunctis Ducibus ac militibis perutile, nec minus domi, quam foris conductibile.

      Venetiis, Franciscum de Portonariis (Cominum de Tridino Montisferrati), 1559.. In-folio, plein velin souple ivoire, dos lisse, titre manuscrit (rel. ancienne), (6), 66 f., grande vignette de titre gravee a la marque de l'imprimeur, nombreuses lettrines historiees gravees sur bois. Edition originale de ce rare ouvrage sur la science militaire des anciens et l'art de la guerre sur terre et sur mer, considere comme l'un des essais les plus erudits que la Renaissance ait produits en la matiere. Le livre est dedie a Emmanuel-Philibert de Savoie, dit "Tete de fer" (Chambery, 1528 - Turin, 1580). Chef de guerre sous les ordres de Charles-Quint, il reconstitua l'unite territoriale de la Savoie et devint duc de Savoie et prince de Piemont. L'auteur etait un humaniste grec originaire de Cyllene (Kastro-Kyllini en Elide) installe en Venise. Il a laisse plusieurs manuscrits demeures inedits. C'est sa seule oeuvre imprimee. Titre courant: "De discipli milita". Nombreuses lettrines historiees gravees sur bois et grande vignette de titre a la marque de l'imprimeur. (Adams, C.3143 et V.224. Cockle, 527. Graesse, II, 315. Legrand, 'Bibliographie hellenique', IV, 78 "tres rare"). Tres bon exemplaire, tres frais, a l'exception de quelques taches et aureoles aux deux derniers feuillets, leg. restaures au fond, sans perte. Provenance: "Bertinet ad Cenventum S. Maria Jesu" avec petite signature autographe ancienne et "Angeli Angelotii Camertis" avec petit cachet ex-libris ancien..

      [Bookseller: Librairie Hatchuel]
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        Ex actis synodicis et aliis diligenter et fideliter collecta expositio eorum, quae theologici academiae Witebergensis & harum regionum alii [...].

      Wittenberg, Georg Rhaus Erben, 1559.. (242) Bll. Mit großer floraler Holzschnittinitiale. [Beigebunden] II: Johann Friedrich II., Herzog von Sachsen. Solida & ex verbo Dei sumpta confutatio & condemnatio praecipuarum corruptelarum, sectarum, & errorum [...]. Jena, Thomas Rebart, 1559. (6), 60 Bll. Mit zahlreichen floralen Holzschnittinitialen. Blindgepr. Pergamentband der Zeit (datiert "1561") mit späteren hs. Rückenschildchen. Reste von Schließen. 4to.. I: Einer (wohl erster) von zwei Drucken im selben Jahr (der andere mit einem Umfang von 260 Bll.). "Wertvolle Sammlung" (Knaake) zu den protestantischen Synoden, die zum Leipziger Interim von 1548 führten, sowie einschlägige spätere Dokumente und Auszüge späterer Erlässe; als quasi-offizieller Textcorpus der Wittenberger Universität von großer politischer Bedeutung. Einen großen Teil der Texte stellen die hier erstgedruckten Briefe Philipp Melanchthons aus den Jahren 1548 und 1549 dar, der sich beim Leipziger Interim sehr konziliant gegenüber den Katholiken gezeigt hatte. - II: Erste Ausgabe der sehr seltenen Polemik; im Folgejahr von Rödingers Erben nachgedruckt (von der vorliegenden Ausgabe existiert auch eine nur in einem Exemplar [Gotha] nachgewiesene Variante mit rot-schwarzem Titel). Eine deutsche Ausgabe erschien bei Rebart im gleichen Jahr. Die im Auftrag des Herzogs Johann Friedrich II. ("dem Mittleren") von der Universität Jena zusammengestellte Streitschrift versammelt in neun Kapiteln die Glaubensirrtümer, die unter seiner Herrschaft nicht geduldet würden. Zu den genannten Häresien zählen die Lehren Servets und Schwenckfelds, der Wiedertäufer, der Zwinglianer u. a. - Letzte Bll. schwach braunfleckig. Die Vorbindung zu Beginn stärker wasserrandig und mit zeitgenöss. hs. Notiz ("Jehova Arx Fortiss.") in roter Tinte; einige wenige Anstreichungen von alter Hand. Die ersten neun Lagen mit winzigem Wurmgang im Text. Der hübsche Einband zeigt außen umlaufend eine Bibelrolle (Salvator - David - Paulus - Johannes), darin einen schmalen, locker mit Blüten- und Blattwerksstempeln gefüllten Rahmen. Das Mittelfeld füllen zwei an der Zentralachse gespiegelte Bogenfriese; der untere Querriegel trägt das Bindejahr 1561. Am vorderen Innendeckel das gedr. Signaturschildchen der "Neander Library", der Sammlung des dt. Kirchenhistorikers Johann August Wilhelm Neander (1789-1850), die nach seinem Tode durch den amerikanischen Bankier Roswell S. Burrows (1798-1884) für die Rochester Theological Seminary in New York erworben wurde, wo sie als Separatbestand in der Institutsbibliothek aufgestellt war. Die Rochester Theological Seminary Library ging später mit anderen theologischen Seminarbibliotheken in der 1931 gegründeten Ambrose Swasey Library an der Colgate Rochester Crozer Divinity School auf (entspr. Bibliotheksstempel am unteren Schnitt). Insgesamt sehr schön erhaltener Sammelband zweier Reformationsdrucke aus der Zeit der religiösen Streitigkeiten nach Luthers Tod. - VD 16, W 3726. Adams W 220. BM-STC German 921. Erman/Horn II, 19668. Schottenloher 27510. Kuczynski 783. Hammer 184. Knaake III, 516. - II: VD 16, S 1100. BM-STC German 460. Vgl. Kuczynski 1137 und Knaake III, 546 (dt. Ausgaben). Nicht bei Adams.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Aigentliche, unnd warhaffte Beschreibung, weß bey der herrlichen Besingknuß, so [...] Kaiser Ferdinand etc. jrer May. lieben Brüder unnd Herrn Kayser Carlen dem fünfften [...] am 24. und 25. Februarii, des 59. Jars, zu Augspurg [...] gehalten, sich allenthalben [...] zugetragen [...].

      (Dillingen, Sebald Mayer), 1559.. (24) Bll. (d. l. w. ). Mit großem Titelholzschnitt (Katafalk, sign. C.S.) und einer heraldischen Initiale in Holzschnitt. Papierheftstreifen am Rücken. 4to.. Einer von zwei Drucken der ersten deutsche Ausgabe von des kaiserlichen Rats Staphylus' Bericht über die Exequien, den Trauerzug und die sonstigen Begräbnisfeierlichkeiten, die Kaiser Ferdinand I. im Februar 1559 in Augsburg für den im September 1558 im Kloster San Jeronimo de Yuste verstorbenen Karl V. veranstaltete. Zuvor erschienen als "De exequiis Caroli V. quas Ferdinandus freatri suo carissimo Augustae Vindelicorum fecit fieri" (Augsburg 1559). Karl hatte bereits 1556 zugunsten seines Bruders Ferdinand abgedankt. - Der Theologe Friedrich Staphylus (1512-64) wurde 1546 auf Empfehlung Melanchthons Professor der Theologie in Königsberg; nach vergeblichem Kampf gegen Andreas Osiander wandte er sich 1551 nach Danzig, später nach Breslau und konvertierte 1552 zur katholischen Kirche. Seit 1554 war Staphylus Rat Erzherzog Ferdinands (ab 1556 Kaiser) und nahm 1557 am Wormser Religionsgespräch teil. 1558 wurde er von Herzog Albrecht V. von Bayern zu seinem Rat ernannt, 1559 auf dem Augsburger Reichstag zum Dr. theol. et jur. can. promoviert. Seit 1560 lehrte er als Prof. der Theologie in Ingolstadt (vgl. DBE). - Angestaubt und mit Randläsuren; ein größerer Einriß fachmännisch mit Japanpapier restauriert. Selten. - VD 16, ZV 14661; vgl. E 707. BMC German 300. Bucher (Dillingen) 111.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Aristologia Euripideie- helle-nikolatine- [greec]. Aristologia Euripidea Graecolatina. Hoc est, quicquid in Euripide, tragicorum principe, memorabile est: sententiae grauissimae ... Argumenta quoque singulis Tragoedijs, secundum historiae & fabularum ordinem, praemissa sunt. A Michele Neandro Sorauiensi. Accessit quoque rerum & uerborum index copiosus. Clemens Alexandrinus lib. 2. ..

      Basel Oporinus, [1559].. 391 S. 33 [nn] S.( Index. 4° Flexibler Ganzpergamenteinband der Zeit mit handschriftlichem Rückentitel. (Einband verzogen und gelockert, Rücken mit kleinem Loch). Adams E 1061, Hoffmann II, 91; Graesse IV, 653; Schweiger I, 122; Nicht bei Ebert, Buisson. Erste Ausgabe, griechisch lateinischer Paralelltext, sehr selten und gesucht. Stempel und zeitgenössische Eintragungen auf dem Titel. Stangius, the last abbot of Isfeld, embraced the Reformation an converted his abbey into a college, on the advice of Luther and Melanchthon. He appointed Neander (Neumann) who had studied under Melanchton: he was principal for 45 years, and his long series of destillations of Classical Textes was immense influence. This is one of his scarer books.

      [Bookseller: Antiquariat Michael Solder]
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        Occulta naturae miracula. Wunderbarliche Geheimnisse der Natur in des Menschen Leibe und Seel, auch in vielen andern natürlichen dingen, als Steinen, Erze, Gewechs und Thieren. ...nicht allein aus dem Latein in Deutsche Sprach gebracht, sondern auch zum dritten mal vermehret, und eines grossen theils vom newen selbst geschrieben, durch Iacobum Horstium der freyen Künst und Artzney Doctorem. (Heidelberg), Voegelin 1605. 4°. 4 Bll., 380 S., 4 Bll., 526 S., 11 Bll., Prgt. d. Zt. mit hs. Rtit.

      . . VD17 1:091110C - Rosenthal 2963 - Ferchl 308 - Hirsch III, 666 - vgl. Ackermann I, 555 u. Duveen 350.- Vierte, stark überarbeitete deutsche Ausgabe des berühmten, 1559 erstmals erschienenen Kunst- und Wunderbuches, sowie ein Kompendium der Volksmedizin des niederländischen Arztes und Theologen Levinus (auch: Lievens Lemmes, 1505-1568), das auch im 17. Jahrhundert noch zahlreiche Auflagen erlebte.- Über Alchemie, Okkultes, Astrologie, Medizin etc., sowie ausführlich über Wein und Branntwein.- Titel in Rot und Schwarz gedruckt.- Nur gering gebräunt u. tls. etw. braunfleckig, stellenweise Unterstreichungen mit Tinte, Nachsatz fehlt, Ebd. etw. berieben u. fleckig. # Extraordinarily popular work by L. Lemnius (Zierikzee 1505-1568) on the secrets of nature, an interesting collection of physiological, physical, medical, religious and moral topics, attempting to explain extraordinary phenomena in nature.

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        Pausaniae Decem Regionum Veteris Graeciae Descriptio, totidem libris comprehensa, Romulo Amasaeo interprete. Tomus Primus. Huic rerum memorabilum accessit copiosissimus Index.

      Lugduni [Lyon], Sebastianum de Honoratis 1559.. Bd. 1 (von 2). 12,5 x 8 cm. 624 Seiten, [136] Bl. Index. Mit Holzschnitt-Druckermarke und wenigen Holzschnitt-Initialen. Zeitgenössisches flexibles Ganzpergament mit handschriftlichem Rückentitel. Pergament gewellt, Schließbändchen fehlen, hinteres Gelenk eingerissen. Titelblatt mit hinterlegtem Einriss. Papier gebräunt, teils etwas fleckig. Register mit größer werdendem Wasserrand, am Ende ca. 1/4 des Blattes.. Handlicher Druck von Jacques Faure (Excudebat Iacobus Forus) für Sebastien Honorat, erstmals 1558 erschienen. Die hier vorliegende Auflage aus dem Jahre 1559 nach KVK nur inkomplett in Deutschen Bibliotheken nachgewiesen. Der hier vorliegende Teil 1 nur in der Staats- und Stadtbibliothek Augsburg, Teil zwei in Göttingen und Berlin (aus restauratorischen Gründen gesperrt).

      [Bookseller: Antiquariat Peter Fritzen]
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        De statu religionis et reipublicae, Carolo Quinto, Caesare, Commentarii. Additus est liber XXVI (et) De quatuor summis imperiis, Babylonico, Persico, Graeco et Romano. Libri tres. 2 tom. in 1 vol.

      (Genf) 1559 bei Conrad Badius in 12mo (13 x 9 cm).. 2 Tit.bl. jeweils mit. Holzschn.-Dr.-Marke (ohne Einrahm.; Heitz Taf. 5 Nr. 7 = Silvestre Nr. 485), einspalt. Druck (Indices: 2-spaltig) mit ornament. Holzschn.-Init. Einschl.Titel: 458, (14) Bl; 50, (6) Bl. Druck in winzig kleiner Miniaturtype, wichtige Inh.angaben als Marginalien in Kursiv, erst. Tit.bl. aufgezogen, Bl 2 weist einen Papiereinschnitt auf (ohne Textverl.), ganz vereinz. leicht fleckig, zeitgenöss. flexibler Pgtbd mit span. Kanten, Spiegel, Vorsätze u. Schlaufen fachgerecht erneuert, handschriftlich. Rtitel, als 'Paukbuch' außergewöhnl. gut erhalten. - Sleidan's EA der Reform.gesch. erschien Straßburg 1555 (vgl. Vd 16, S 6668 - 6672 = v.d.Vekene Nr. E/a 001-005) u. brachte in 25 Büchern die Ereignisse und Wirren von 1517 bis anfang 1555. Die Publikation rief einen Sturm d. Entrüstung hervor, nicht nur beim Gegner. Der Autor mußte erwidern u. das geschah mit der Apologie (Bl 6b bis 10), die bereits - überwiegend - den Auflagen ab 1556 beigefügt war, wie hier. Kurz vor seinem Tod vollendete der Autor noch Buch 26 (hier bereits beigefügt, Bl 439-458) betr. alle wichtigen Ereignisse der Jahre 1555/ 56 bis kurz vor seinem Ableben. Von da ab ist Buch 26 Teil des opus. Beigefügt ist auch die temperamentv. Widmung der EA an Kurfürst August von Sachsen (1526/53-1586, vgl. ADB I 674 ff - DBE I 221 - NDB I 448 ff). Die 3 Bücher über die '4 Weltreiche', gewidm. an Herzog Eberhard v. Württemberg u. Teck und kurz vor des Autors Ableben vollendet, waren als Kurzlehrbuch (Paukbuch) konzipiert u. erschienen Ende 1556 postum, selbstverst. mit protestantischer Zielrichtung ("eine gründliche Arbeit, aber stark antipapistisch", Buchb. aaO). - Der Genfer Druck v. Conrad Bade (1510-60), dem 2. Sohn des berühmten Pariser Drucker-Gelehrten Jodocus Badius Ascensius (1462-1535, vgl. Jöcher I 703 - NBG IV 129 ff), ist äußerst selten. Die Anregung hierzu gab Rob. Stephanus (1503-59), ohne die Fertigstellung erleben zu dürfen. Er war der Schwager von Conrad Badius, da er dessen Schwester Perette zur Frau hatte. - Fortsetzung:.

      [Bookseller: Antiquariat Remigius]
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        Novum Testamentum Graece et Latine, iuxta veterum, cum Graecorum, tum Latinorum, emendatissima exemplaria, accuratissima cura et diligentia D. Erasmi Roterod. iam denuo collatum, et postrema manu castigatum

      Apud Ioan. Tornaesium 1559 In 8°, p. 754, c.nn. 7 (ultima bianca). Frontespizio in cornice xilografica. Testo greco e latino su due colonne. Esemplare eccellente. Legatura tardo settecentesca in pelle con nervature, tassello e decorazioni in oro al dorso. Tagli rossi. (Brunet, V, 737: "Édition peu commune et qui fait honneur aux presses lyonnaises").

      [Bookseller: Studio Bibliografico Marisa Meroni]
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        Faksimile - Chronica ez vilagnac jeles dolgairol [Chronik von den ausgezeichneten Dingen dieser Welt].

      Craccoba, Striykouiai Lazar/ Akademiai Kiado, 1559/1960. 8°, 4, 237 S.; 1 Beiheft, OLdr. geprägt., Etwas beschienen, schönes Exemplar Preis in CHF: 495. Faksimile der ungarischen Chronik die 1559 in Krakau gedruckt wurde. Beim Original handelt es sich um das erste in ungarischer Sprache herausgegebene geschichtliche Werk (von Adam und Eva bis in die Zeit Szekels (geb. ca.1510 - ca. 1563). 1526 verlor Ungarn nach der Schlacht bei Mohacs gegen die Türken seine Selbstständigkeit und vermutlich flüchtete Szekel danach nach Krakau wo er ab 1529 die theologische Fakultät der Universität Krakau besuchte. Unter dem Einfluss von Luther und Erasmus öffnete sich die Universität der Reformation. Szekel bekannte sich schon früh zur ihr. Das Faksimile erschien in der Reihe "Bibliotheca Hungarica Antiqua, Bd. III". Herausgeber war Karoly Radnoti.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Petrej]
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        De secretis libri sex mira quadam rerum varietate referti ex italico in latinum sermone e nunc primum translati per Ioannem Iacobum Weckerum, medicum.

      Basel, [Peter Perna], 1559.. (16), 279, (23) SS., l. w. Bl. Halbpergamentband unter Verwendung einer Antiphonarhandschrift. 8vo.. Erste lateinische Ausgabe von Alessios "De secretis", hier noch im Umfang von sechs Büchern. Der Verfasser wird meist identifiziert mit dem Alchimisten Girolamo Ruscelli (1520-66). "Das Werk gehört nach Caillet zur 'haute philosophie hermetique'. Es enthält außer alchemistischen auch viele kosmetische Rezepte, ferner solche gegen Pest, Schlangengift, Ungeziefer, wie auch Konfekt, Einmachen von Früchten, Druckerschwärze, Putzmittel, Schlafmittel usw., des weiteren sehr frühe Beispiele zur Syphilis-Therapie und Arsenikverbindungen zur Haarvertilgung" (Horn/Arndt). "Une des premieres editions de ces celebres secrets que l'on considere comme merveilleux. Quelques personnes qui ont fait l'essai de plusieurs affirment que les resultats sont prodigieux" (Caillet). Neben Abschnitten zur Weinherstellung auch solche zu Tinten, Seife, Zahnpasta usw. Perna druckte das Werk ab 1569 auch in deutscher Übersetzung. - Durchgehend etwas fleckig bzw. wasserrandig; einige wenige Marginalien der Zeit; Titel verso und Schluß mit längeren Notizen von zeitgenöss. Hand. Sehr selten; auf Auktionen der letzten Jahrzehnte nicht nachgewiesen. - VD 16, R 3835. Durling 110. Wellcome 178. Ferchl 455. Ferguson I, 22 (Anm.). Duveen 15 (Anm.). Vgl. Caillet I, 177ff. Rosenthal 754. Graesse (Bib. magica) 50. Simon 33.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Grosz Chirurgei / oder volkommene Wundartznei. Chirurgischen Handtwirckung eygentlicher Bericht / und Inhalt alles so der Wundartznei angehörig. Mit künstlicher Fürmalung / klarer Beschreibung unnd Anzeyg vilfaltiger nutzbarkeit unnd gebrauchs / aller hierzu dienlicher unnd gebreuchlicher Instrument oder Ferrament. Deren gestalt vormals im Truck nit aussgangen. - (Angebunden:) Ders.: Letzte Theyl der grossen Teutschen Chirurgei / oder vollkommenen Wundartznei. Rechte / warhaffte / eygentliche underscheydung / und gründtliche Cur allerhandt eusserlicher Geschwulst / Apostem / Bläterlin / und mancherley Geschwellen des gantzen Leibs ... Vormals im Truck nicht aussgangen.

      Frankfurt a.M., Christian Egenolff Erben, 1559-1562.. 2 Teile in 1 Band. 4°. (I:) 4 n.n. Bl., 4 n.n. Bl. Register, CLXXXVII Bl., 1 w. Bl. Mit Titelholzschnitt in Rot und Schwarz, 145 Textholzschitten; II:) 4 n.n. Bl., CXVII Bl. Mit Titelholzschnitt und 30 Textholzschnitten. Pergament der Zeit.. Waller 8347. - Wellcome I, 5677. - Durling 4016 (für die erste Ausgabe Frankfurt 1545). - Erste vollständige Ausgabe. Der erste Teil erschien 1545 zum ersten Mal. In der Vorrede zum zweiten Teil berichtet der Verleger Egenolff, dass Ryff "diesen Theyl ... nach seinem Absterben hinderlassen / und nachdem des von vilen / dieser kunst erfarnen / wirdig geacht worden / zu publicieren und in Truck zuuordnen ... haben wir dich dises nützlichen Buchs / dieweil es uns zuhanden kommen / nicht wöllen berauben ... (Vorwort zum zweiten Teil). Gurlt, in "Geschichte der Chirurgie S. 42 ff" geht davon aus, dass Ryffs "grosze Chirurgei" eine eigentliche Bearbeitung von Gerssdorfs "Feldtbuch der Wundartzney" ist, die Ryff mit Übersetzungen aus anderen Werken seiner Zeit, wie von Tagault anreicherte. Gurlt nennt das Werk planlos und unvollständig, weist aber darauf hin, dass Ryff durch seinen Tode das Buch nicht vollenden konnte. "Nichts destoweniger ist die grosse Chirurgie als zu den ältesten deutschen Schriften der Chirurgie gehörig, von Wert" (Gurlt). Der eindrückliche Titelholzschnitt in Rot und Schwarz gedruckt mit der Darstellung einer Unterschenkel-Amputation in Gegenwart eines Geistlichen. Die anatomischen Holzschnitte stammen aus der "Anatomia mundini" von Johannes Dryander. Die Holzschnitte mit den Instrumenten sind verkleinerte Nachschnitte aus dem Buch von Gerssdorf. - Mit handschriftlichen Besitzvermerken auf dem Innendeckel und auf dem letzten weissen Blatt des ersten Teils u.a. eines "Hans Bärger Barbieres Sohn des Meister Jakob Bärger zu Unterhallau 1729". Durchgehend gebräunt, zum Teil stockfleckig. Mit durchgehendem gegen Ende stärker werdendem Wasserrand im unteren Drittel. Titelblatt alt hinterlegt. Titel, Vorsätze und im Schnitt mit alter Blutspur. Die letzten 40 Blatt am unteren Rand teilweise mit alten Papierergänzungen, dadurch wiederholt Textverluste, meist auf der untersten Zeile, bei fünf Blättern jedoch auch weiter in den Text reichend. Einband fleckig. Im Ganzen ein ordentliches Arbeitsexemplar.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Thierstein]
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        Bibliothekes historikes bibloi... (graece). Bibliothecae historicae libri quindecim de quadraginta. Decem ex his quindecim nunquam prius fuerunt editi.

      (Genf), Henri Estienne, 1559.. Folio, circa 34,5 x 23,5 cm. 6 ff., 847 pp., mit grosser Druckermarke Marmorierter Kalbslederband des 18. Jh. mit reicher Rückenvergoldung. Adams D 472; Renouard 117.1; Schreiber 147: "Editio princeps of books 1-5 and 11-15 of the great History of the World, books 16-20 had already been published by Oporinus in 1539. A beautifully printed and impressive volume... Henri Estienne now calls himself on the title-page: Huldrici Fuggeri typographus" Mit dem lateinischen Vorwort von Ulrich Fugger, der zu dieser Zeit Estiennes Mäzen war. Die erste Ausgabe von 1539 hatte nur die Bücher 16-20 enthalten. Eleganter, griechischer Druck. "Beigefügt hat Stephanus Diodorus Fragmente und einge Anmerkungen... schön und correct." (Hoffmann I, 558). - Alter Besitzvermerk Alexis Besnard-Dabuisson und etwas späterer eines Collegiums von 1694. Nur zu Beginn einige Unterstreichungen und Anmerkungen, sonst wenig fleckig, nur gegen Ende schwache Wasserränder. Titel alt aufgezogen mit schmalem Randabschnitt (ohne Textverlust) und schmalem Ausschnitt des Drucker-Namens (wohl aus konfessionellen Gründen). Einband berieben, Gelenke mit Abschabungen aber solide und insgesamt gut.

      [Bookseller: Antiquariat Thomas Rezek]
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        Andreae Tiraquelli Regii in Curia parisiensi Senatoris Commentarii in L. si vnquam. C. de Revocandis Donationibus. Quarta hac, eademque postrema editione

      apud Guliel. Rovillium 1559 in folio (cm 33,8 x 21), pp. 2 b., 16 nn., 558, 2 b., 39 di indici, 3 b.; p/perg. coeva, ds. a nervi con tit. manos., grande front. allegorico, grandi testatine e numerosi capil. ormati. Antico restauro alla 2^ c. con sostituz. della propriet del vol., su foglietto manos. applicato e datato 1625; rinforzo alla cerniera ant., qc. lieve alone e fior., antichi segni e annotaz. manos. in margine. Discreto stato di conserv. 570/24

      [Bookseller: Libreria Antiquaria La Fenice]
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        Romanae historiae libri (tot enim hodie extant) XXV nimirum à XXXVI ad LXI quibus exponontur res gestae à bello Cretico usque ad mortem Claudij Caesares, quae est historia annorum circiter CXX. Gulielmo Xylandro Augustana interprete.

      Guillaume Rouillé 1559 - Lyon, Guillaume Rouillé, 1559. 1 fort petit vol. in 8 de 884pp.-[51] ff. d'index-[1] f. blanc, reliure en plein parchemin souple à rabats de l'époque, titre manuscrit à l'encre noire sur le dos, traces des attaches des lacets absents, importantes mouillures pâles et larges sur de nombreux feuillets, quelques taches d'encre sur le plat supérieur, cette édition comporte les annotations du traducteur G. Xylandre dans les manchettes mais ne comprend pas le Compendium de Xiphilin qui est pourtant annoncé au titre, emblème de l'éditeur sur la page de titre représentant un aigle posé sur un autel sphérique et deux serpents avec cette devise: "In virtute, et fortuna", bel exemplaire. [Attributes: Soft Cover]

      [Bookseller: Librairie Scritti]
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        La prima [-seconda] parte delle Historie uniuersali de suoi tempi Di GiovanVillani Cittadino Fiorentino, Nuouamente ristampata con Tauole necessarie e postille in margine delle cose notabili, fatte per M. Remigio Fiorentino.

      Giunti 1559 - VILLANI, Giovanni. La prima [-seconda] parte delle Historie uniuersali de suoi tempi Di GiovanVillani Cittadino Fiorentino, Nuouamente ristampata con Tauole necessarie e postille in margine delle cose notabili, fatte per M. Remigio Fiorentino. (indication typographique au colophon): Stampata in Venetia (Venise) per Nicolò Beuilacqua Trentino, ad istantia delli heredi di Bernardo Giunti di Firenze, 1559. In 4 de [18]-588-[6]-[6]-232-[4]pp., emblème des Médicis aux frontispices et marque (Zapella 654) aux verso des derniers feuillets des deux parties, lettrines historiées, reliure en demi chagrin havane de la moitié du XIXème siècle, dos lisse orné de 5 frises dorées dont une plus large à la queue du dos, titre doré, petit reste d'étiquette contrecollée sur le dos, coiffes frottées, surtout la coiffe inférieure, mouillures importantes à la marge inférieure des feuillets avec abrasion d'une partie des angles inférieurs externes des plats, plats frottés, intérieur frais malgré les défauts signalés, bon exemplaire. Première édition collective des Historie universali, imprimée pour les Giunti par Niccolò Bevilacqua, par les soins de Remigio Nannini, dont nous devons les nombreuses observations en marge du texte, expliquant le vocabulaire le plus obscur utilisé par l'auteur. Giovanni Villani (1280-1348), originaire d'une riche famille Florentine, occupa différents importants au sein de la Signoria. Il décéda lors de la peste de 1348, son oeuvre fut poursuivie par son frère Matteo et son fils Filppo jusqu'en 1364. Ce volume fut ensuite rééditéà Florence par les Giunti en 1587. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Librairie Scritti]
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        Delle cose meravigliose del mondo. Tradotto dall'illustriss. Signore Don Giovan Vincenzo Belprato, Conte d'Anversa

      appresso Gabriel Giolito de' Ferrari 1559 in 8 antico (cm 14,3x9,5), pp. 232, legatura in cartone rustico settecentesco; marca tip. con motto al front. e nome dell'A. entro cornice, alcune testatine e capil. L'A., scrittore romano vissuto nel III secolo, ha raccolto, per comporre la sua 'Collectanea rerum memorabilium', le notizie pi curiose del mondo allora conosciuto, contenute nella Storia Naturale di Plinio il Vecchio, nella Chorographia di Pomponio Mela, nell'opera di Svetonio e di altri, elaborandone una sintesi che ebbe molto successo nel medioevo. Questa la 2^ ediz. (1^ del 1557), ed stampata in un bel corsivo nitidissimo. La presente copia manca della sguardia ant. e dell'occhietto, inoltre presenta alcuni aloni giallo-rossastri ad una decina di pp. 588/26

      [Bookseller: Libreria Antiquaria La Fenice]
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        Aristologia Euripideie- helle-nikolatine- [greec]. Aristologia Euripidea Graecolatina. Hoc est, quicquid in Euripide, tragicorum principe, memorabile est: sententiæ grauissimæ . Argumenta quoque singulis Tragoedijs, secundum historiæ & fabularum ordinem, præmissa sunt. A Michele Neandro Sorauiensi. Accessit quoque rerum & uerborum index copiosus. Clemens Alexandrinus lib. 2. .,

      Basel Oporinus, [1559]. - 391 S. 33 [nn] S.( Index. Adams E 1061, Hoffmann II, 91; Graesse IV, 653; Schweiger I, 122; Nicht bei Ebert, Buisson. Erste Ausgabe, griechisch lateinischer Paralelltext, sehr selten und gesucht. Stempel und zeitgenössische Eintragungen auf dem Titel. Stangius, the last abbot of Isfeld, embraced the Reformation an converted his abbey into a college, on the advice of Luther and Melanchthon. He appointed Neander (Neumann) who had studied under Melanchton: he was principal for 45 years, and his long series of destillations of Classical Textes was immense influence. This is one of his scarer books. Sprache: gr Gewicht in Gramm: 750 4° Flexibler Ganzpergamenteinband der Zeit mit handschriftlichem Rückentitel. (Einband verzogen und gelockert, Rücken mit kleinem Loch) [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Antiquariat Michael Solder]
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        NIZOLIUS SIVE THESAURUS CICERONIANUS

      Basileae: apud Ioannem Hervagium, 1559. Hardcover. 333 x 216 mm (13 1/8 x 8 1/2"). 8 p.l., 3096 columns [misnumbered; actually 2192 columns, or 1,096 pp.], [6] leaves. Excellent contemporary blindstamped pigskin over substantial bevelled wooden boards, covers with concentric frames formed by thick and thin rules and three decorative rolls, one featuring sheaves of grain, one with medallions and foliage, and one with four portraits (the Madonna and Child, David, Isaiah, and Paul), the latter signed with the initials "MB" and dated 1553; raised bands, ink titling on spine, lower third of spine painted red with library shelf location in black, remnants of two clasps. With printer's device on title page and in colophon, and with historiated woodcut initial. Front pastedown with ink inscription "Approbatus ['Approved by censor'] / 1578"; title page and introduction with printer's name and editor's name scratched out in ink, presumably by the censor (the obliterated words helpfully written in by a subsequent user); title page with ink ownership inscription of the Jesuit College in Innsbruck, dated 1563. Not in Adams or Schweiger. For the binding: Haebler I, 60. Thin eight-inch crack to the middle of front joint, general rubbing and a few scratches to boards and extremities (wood exposed at corners), leaves a shade less than bright, with occasional minor tears, browning, stains, or foxing, but still an excellent copy, the text generally quite clean and fresh, and the pleasing contemporary binding with no fatal defect. First published in 1535 under the title "Observationes in Ciceronem" and appearing in its present form in 1548, this massive work of erudition doesn't function like a modern thesaurus to find alternatives to pedestrian words or to help avoid repetition, but rather as a dictionary of words used by Cicero in his works. "Iuba," for example, might stump some scholars, but Nizzoli is standing by to tell us (in Latin, of course) that "iuba" is the hair that hangs from the necks of horses. Then, after the definition (as in the case of all the other words), Nizzoli quotes phrases from different works of Cicero in which "iuba" appears. To create such a work required an extraordinary effort, and the title page tells us that the augmenting of it by a fourth part was itself a Herculean labor. Like his beloved Cicero, Mario Nizzoli (1498-1566) was a humanist philosopher, and went so far as to denounce Saint Thomas Aquinas and other scholastics for their "monstrous ideas and barbarous [and of course un-Ciceronian] language." The names of our printer Johan Herwagen and our editor, the Italian Protestant theologian Celio Secondo Curio (1503-69), have been blacked out by the censor, perhaps a Jesuit displeased with their Protestant affiliations. Haebler suggests that our binder, "M.B.," is from Wittenberg, although he hesitates to identify him as the Wittenberger Matthias Bethinichen.

      [Bookseller: Phillip J. Pirages Fine Books and Mediev]
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        La Retorica divisa in sette libri, dove si contiene tutto quello, che appartiene all'arte Oratoria. In questa seconda editione di nuovo dall'istesso Autore revista, & in molti luoghi accresciuta?

      Venezia, Appresso Gabriel Giolito de' Ferrari, 1559. 1559 In folio, c.nn. 16, p. 563,b. Si tratta della seconda edizione, accresciuta, dello stesso anno della prima. Ottimo esemplare. Testatine figurate, bei capilettera. Due piccole riparazioni ai margini bianchi del frontespizio. Una macchia al margine esterno delle ultime carte. Legatura coeva in pergamena con segni di tarlo al piatto posteriore. (Parenti, 147; Gamba, 1307).

      [Bookseller: Studio Bibliografico Marisa Meroni]
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        Decretales Gregorii Noni Pontificis; Cum Epistomis, Divisionibus, et Glossis Ordinarlis, Vna Cum Additionibus Nouissime Recognitae & Infinitis Prope Mendis Purgatae Studio & Industria Clarissimi Iureconsulti

      Lugduni Porta & Vincentius: Lugduni, 1559. [34], 1151p. An important collection of the Decretals organized under the aegis of Pope Gregory IX.The Decretals are the collection of papal letters that formulate the full force of canon law in the medieval Church.Before Lorenzo Valla's expose of the Donation of Constantine, the power of the papal authority dominated kings, emperors and every aspect of the late medieval world.This universal authority existed in a time when the term "Christendom" embraced not only the church world but the various secular authorities.It was only with the rise of the nation-states that monarchial law began to take on the authority that eventually diminished canonical law though a large part of it still is retained within the Roman Catholic church.This volume is bound in contemporary vellum with scholarly notes on front endpapers (not deciphered by us), as well as across the vellum cover. Scholarly margin notes and two full pages of scholarly notes in Latin pasted in at p. 430 and p. 602.The latter appears to be a correction to a major correction possibly in an early 17th century hand.Previous owner's name in an elaborate calligraphiy.Some minor repairs to margins. A small hint of mold damage to outer margin on p. 1084-1151.. 4to - over 9¾" - 12" tall.

      [Bookseller: Alcuin Books, ABAA-ILAB ]
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        Traicté des Façons et Coustumes des Anciens Gaulloys, traduit du Latin par Michel de Castelnau. A Monseigneur Jacques de Castelnau et de Clermont, Evesque de S. Pons et Abbé de Saint-Florent.

      A Paris, chez André Wechel, 1559. - in-12. 100ff. chiffrés (i.e. 99). Cartonnage du 19e siècle à la Bradel, dos orné de filets dorés, pièce de titre en maroquin rouge. Première Edition Française, parue l'année de l'originale latine chez le même imprimeur, de ce "livre curieux et bien écrit" (Brunet) du célèbre humaniste Pierre de la Ramée, dit Ramus (1515-1572). C'est une intéressante étude historique des mœurs des Gaulois, qui fut réimprimée plusieurs fois au 16e siècle. Plusieurs des ouvrages de Ramus furent condamnés en raison de ses opinions et, pour les mêmes raisons, lui-même périt assassiné la nuit de la Saint-Barthelemy (1572). Rousseurs éparses. Exemplaire agréable, présenté dans un joli cartonnage ancien. Brunet, V, 1099. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Librería Comellas]
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        Segunda Parte de la Historia General del Mundo, de XV años del tiempo del Senor Rey don Felipe II el Prudente, desde el ano del MDLXXI hasta el de MDLXXXV

      [xlii]+[blank]+630 pages. Quarto (11" x 7 3/4") bound in original vellum. First edition.He published Historia general del Mundo, written in the time of Philip II and divided into three parts, each of which is divided into books, and each book into chapters. The first part covers the years from 1559 to 1574 (although it begins with the marriage of Philip II, before his accession, to Mary I of England in 1554) and was published in Madrid in 1601 and in Valladolid in 1606, after which an improved second edition appeared. The second part covers the period from 1575 to 1585 and was published at the same time as the first, also appearing in a later second edition. Finally, the third part was published in Madrid in 1612, and covers the period from 1585 to 1598, ending with the death of the king. In it the author relates the "tumult, rebellions, acts of sedition and treason, uprisings, wars between peoples, captures of cities and castles, sackings, fires, truces, accords, broken treaties, massacres, deaths of princes, and other events from 1554 to 1598." He does not limit himself to the history of Spain, but makes reference to Africa, Asia, the Atlantic Ocean and the Mediterranean Sea, the Pacific Ocean, and the Americas.Condition:Vellum split at hinges, ties missing, internally very good.

      [Bookseller: The Book Collector]
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        The Chronicle of Fabian, whiche he nameth the concordaunce of histories, newly perused. And continued from the beginnyng of Kyng Henry the seventh, to the ende of Queen Mary. [?The seconde volume of Fabians Chronicle, conteinyng the Chronicles of Eng

      London: Jhon Kyngston, April, 1559., 1559. 2 Volumes in 1. folio. pp. 12 p.l., 369; 1 p.l., 571. titles within woodcut border (McKerrow & Ferguson 67). woodcut initials. black letter. double columns. A fine lightly washed copy in antique-style blind & gilt-tooled paneled morocco, gilt edges, by Clarke & Bedford (light rubbing to lower edge of covers, a few neat repairs). Fourth and Best Edition of this famous chronicle, the second issue, with continuation bringing the history forward to May 8, 1559. While the earlier portion of the chronicle, up until the Norman Conquest, is a rather uncritical compilation based on the works of other historians, for the period covered by Fabyan?s lifetime it is a valuable authority. Beginning with the accession of Richard I, the work assumes the form of a London chronicle, with the years divided by the names of the mayors and sheriffs. Fabyan was a member of the Drapers? Company, and at one time a sheriff in London, and his chronicle contains much detail regarding public events and celebrations. His work was an important source for Shakespeare?s plays. The very rare first edition of 1516, which ends with the reign of Richard the Third, is said to have been ordered to be burned by Cardinal Wolsey because it contained critical remarks on the worldliness of the clergy. The second edition, 1533, printed by Rastell, incorporated an autobiographical note and some religious verses, as well as a continuation to 1509, which is presumed to be Fabyan?s work. A third, revised and expurgated edition, was published in 1542. To this fourth edition has been added a further continuation to 1559 written by an unknown hand. Brunet II 5. STC 10664. Grolier, Langland to Wither, 95. cfRead 305.. 1st Edition. Hardcover.

      [Bookseller: D & E Lake Ltd. (ABAC, ILAB)]
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        FLAVII JOSEPHI ANTIQUITATUM JUDAICARUM Libri XX. Adiecta in Fine Appendicis loco Vita Josephi per ipsum conscripta, a Sigismundo Gelenio conversi. DE BELLO JUDAICO libri VII .. CONTRA APIONEM libri II .. DE IMPERIO RATIONIS, sive DE MACABAEIS liber unus, a Des. Erasmo Rotterodamo recognitus. Cum Indice accuratissimo

      Basel Switzerland: Froben (in officina Frobeniana per Hieronymum Frobenium et Nicolaum Episcopium), 1559. Hardcover. Good. Fine Froben printer's marks on titlepage and colophon, large figurative initials at head of each section as used in Froben editions from 1515 [cut by Faber from designs by Hans Holbein the Younger] + smaller historiated initials throughout. Folio rolled pigskin on wooden boards, floral borders surrounding rolls of Biblical scenes with texts & the Virtues, spine with early manuscript title and 4 double raised cords, title also faintly written at foot of central front cover compartment (pigskin lacking along lower half of front hinge repaired with vellum underlaid, all cords firmly attached, some light stains & damage to pigskin more on upper than lower cover, lacks all brass clasps/corner ornaments) [12] +886 +[34]pp index. Fine early coloured armorial bookplate, with neat library shelf marks on pastedown and at top of title, lower gutter of first 24 leaves damaged by former damp nowhere affecting text, light damp mark at lower corner of final 5 leaves, pages else remarkably crisp and clean throughout. *Fine Froben typography and layout with large decorative initials after Holbein.

      [Bookseller: Abbey Antiquarian Books]
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        Emendationum, & Opinionii Lib IIII. Eiusdem ad Modestinum Sine de Excus. Liber Singularis. ITEM. Laelij Taurelli, Ad Gallum, & legem Velleam, Ad Catonem, & Paulum, De militiis excafu

      Lugduni [Lyon] : Ioannem Frellonium , 1559 In original temporary laced vellum case with turn-ins and fore-edge ties - this has survived well bar some tearing. The book binding is of double thong construction with endleaves of waste parchment. With a possibly contemporary ink signature on a preliminary and a 1922 signature of Harry Gardner. There is some ink writing - possibly identifying the edition opposite the title page and a couple of red pencil marks. The title page has a printer's crest and some sections have decorative initial letters . The first text page has a small hole and an ink annotation but the contents are otherwise in very good condition bar some browning and crinkling at page edges and occasional scholarly notes. Antonio Agustin - 1517-1586 was a Spanish jurist and ecclesiastic who became a central member of a group of antiquaries in 16th century Rome investigating ancient Roman institutions.

      [Bookseller: E C Books]
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        Opus lilium medicinae inscriptum, de morborum prope omnium curatione, septem particulis distributum

      Lyon: Apud Culielmum Rouillium, 1559. Hard Cover. Good. 8vo., pp. [1]-920 + [921-933]; 17th century morocco with decorative French armorial stamp to upper and lower boards; five raised bands to spine with manuscript paper spine label to one compartment; upper board held by cords only; soft plastic dj protector; contemporary ink annotaton to front pastedown; leaves with moderate offsetting and foxing throughout; text block sound; good copy. Later edition. Bernardus de Gordonio (c. 1258-c. 1320) wrote the Lilium medicinae, a compilation of medical knowledge for physicians, in 1303-05 while teaching at the University of Montpellier in France. For more than 300 years following, the book was considered an essential component of any physician's library. Bernardus is reputed to have been either French or from Scotland. He was the first to describe seizures of petit mal. Moreover, the text is supposed to contain the first reference to eye-glasses! According to one catalog entry, he relied greatly on Arabic sources, adding his own observations to those of earlier writers. A man of some renown in his own time, he is mentioned by Chaucer in the Canterbury Tales. See for instance Christie's catalog sale 9342, lot 109.

      [Bookseller: Kuenzig Books, ABAA/ILAB]
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        Drey Christliche Gespräch unnd underweisung, ob den Layen das hochwirdig Sacrament des Altars, under bayderlay Gestalt zeraichen: Ob den Priestern die Ee zuzelassen: Und ob die göttlichen Ämpter in einer jetwedern Nations Sprachen zu verrichten sein. Jetzo newlich ... in das Teutsch gebracht, welches hievor durch ... Stanislaum Hosium ... in Latein geschriben

      Dillingen, Mayer 1559. 22 cm. (4), 102, (2, das letzte weiß) Blatt. Blindgeprägter Schweinslederband der Zeit mit Rollenstempeln - Bucher, Dillingen 112 - VD16 H 5152 - Angebunden: Hosius, Stanislaus: Ain Christlicher Bericht, was die Hailige Christlich Kirch und derselben Gwalt und Macht sey, Darinnen grundtlich außgefürt wirdet der treflich Hauptartickel so in unserm christlichen Glauben also lautet: Ich glaub ain hailige christliche algemaine Kirchen. Jetzo newlich der Lateinischen Sprach unerfarnen zu gutem in das Teutsch gebracht, Welches hievor durch ... Herrn Stanislaum Hosium ... in Latein geschriben ... Dillingen, Mayer, 1559. (6), 105, (2, ohne das letzte weiße) Blatt. - Bucher, Dillingen, 118 - VD16 H 5147. Hosius (Krakau 1504 - Rom 1579), Bischof von Ermland und Kardinal, war als Inquisitor in Pomesanien entschiedener Bekämpfer der Protestanten im Königreich Polen. Der Einband ist auf dem Vorderdeckel mit "1570" datiert. Die das Mittelstück einrahmenden Rollenstempeln mit allegorischen Figuren: Fides, Fortitudo, Caritas, Spes, unter einem Gewölbe, unten Bezeichnung. Einband Schabspuren und fleckig, innen stellenweise fingerfleckig, in Faksimile: I. Titel, Blatt 31, 32 -

      [Bookseller: Wenner Antiquariat]
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        Rhetoricorum ad C. Herennium libri IIII. incerto auctore. Ciceronis. De inventione libri II. Topica ad Trebatium, Oratoriae partitiones. Cum correctionibus Pauli Manutii

      Venice. Fair with no dust jacket. 1559. Hardcover. 184 leaves. Aldine press. Bound with one other: "De Oratore Libri III. Orator. De Claris Oratoribus". Venetiis: Aldus, 1559. 240 leaves. Woodcut anchor device on both title leaves. Page dimensions: 159 x 98mm. The first title leaf has a blank strip 91 x 25mm cut away from the lower margin, otherwise very good and clean internally. Later red leather binding (c. 1800?) with gilt rule. Marbled endpapers. Binding worn. 1/2" missing to leather at head and tail of spine. Leather split along entire length of front joint, with 5 cords holding the front board on. Rear joint worn and weak. 3/4" and 1 1/4" losses of leather at edges of corners of boards. ; 8vo 8" - 9" tall .

      [Bookseller: Renaissance Books]
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        Calandra. Comedia. Nuovamente ristampata, & corretta.

      in Fiorenza, appresso i Giunti, 1558 (colophon 1559). 1559 In-8° (148x94mm), ff. 42, (2), legatura antica p. pergamena flessibile. Tagli azzurri. Impresa xilografica al titolo (ripetuta al colophon). Bellissimo esemplare. Ristampa fiorentina (probabile nona edizione) di uno dei capolavori del teatro italiano del Rinascimento, rappresentato per la prima volta nel 1513 alla Corte di Urbino; si tratta dell'unica edizione citata dal Vocabolario della Crusca. STC Italian Books, p. 219. Adams, D-702. Sanesi, I, 218. Regestein, 224. Soleinne, IV, 4070. Salvioli, 599. Bregoli Russi, 224. Clubb, 398. Pettas, 235.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Galleria Gilibert]
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        DE' PRODIGII PER DAMIANO MARASSI, FATTI TOSCANI

      Edito nel 1559 a Lione , In 16°, legatura in mezza pelle, riquadri e titoli in oro al dorso, cornice grafica al frontespizio, ritratto del Marassi, alzatine, capilettera, nella prima parte I Prodigi raccontati da Giulio Ossequente , nella seconda parte I Prodigi descritti da Polidoro Vergilio, tutti illustrati da scenette silografiche, prologo di Vergilio diviso in tre parti. Buon esemplare.

      [Bookseller: Libreria Internazionale Ulrico Hoepli]
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        Grosz Chirurgei / oder volkommene Wundartznei. Chirurgischen Handtwirckung eygentlicher Bericht / und Inhalt alles so der Wundartznei angehörig. Mit künstlicher Fürmalung / klarer Beschreibung unnd Anzeyg vilfaltiger nutzbarkeit unnd gebrauchs / aller hierzu dienlicher unnd gebreuchlicher Instrument oder Ferrament. Deren gestalt vormals im Truck nit aussgangen. - (Angebunden:) Ders.: Letzte Theyl der grossen Teutschen Chirurgei / oder vollkommenen Wundartznei. Rechte / warhaffte / eygentliche underscheydung / und gründtliche Cur allerhandt eusserlicher Geschwulst / Apostem / Bläterlin / und mancherley Geschwellen des gantzen Leibs ... Vormals im Truck nicht aussgangen.

      4°. (I:) 4 n.n. Bl., 4 n.n. Bl. Register, CLXXXVII Bl., 1 w. Bl. Mit Titelholzschnitt in Rot und Schwarz, 145 Textholzschitten; II:) 4 n.n. Bl., CXVII Bl. Mit Titelholzschnitt und 30 Textholzschnitten. Pergament der Zeit. 2 Teile in 1 Band. Waller 8347. - Wellcome I, 5677. - Durling 4016 (für die erste Ausgabe Frankfurt 1545). - Erste vollständige Ausgabe. Der erste Teil erschien 1545 zum ersten Mal. In der Vorrede zum zweiten Teil berichtet der Verleger Egenolff, dass Ryff "diesen Theyl ... nach seinem Absterben hinderlassen / und nachdem des von vilen / dieser kunst erfarnen / wirdig geacht worden / zu publicieren und in Truck zuuordnen ... haben wir dich dises nützlichen Buchs / dieweil es uns zuhanden kommen / nicht wöllen berauben ... (Vorwort zum zweiten Teil). Gurlt, in "Geschichte der Chirurgie S. 42 ff" geht davon aus, dass Ryffs "grosze Chirurgei" eine eigentliche Bearbeitung von Gerssdorfs "Feldtbuch der Wundartzney" ist, die Ryff mit Übersetzungen aus anderen Werken seiner Zeit, wie von Tagault anreicherte. Gurlt nennt das Werk planlos und unvollständig, weist aber darauf hin, dass Ryff durch seinen Tode das Buch nicht vollenden konnte. "Nichts destoweniger ist die grosse Chirurgie als zu den ältesten deutschen Schriften der Chirurgie gehörig, von Wert" (Gurlt). Der eindrückliche Titelholzschnitt in Rot und Schwarz gedruckt mit der Darstellung einer Unterschenkel-Amputation in Gegenwart eines Geistlichen. Die anatomischen Holzschnitte stammen aus der "Anatomia mundini" von Johannes Dryander. Die Holzschnitte mit den Instrumenten sind verkleinerte Nachschnitte aus dem Buch von Gerssdorf. - Mit handschriftlichen Besitzvermerken auf dem Innendeckel und auf dem letzten weissen Blatt des ersten Teils u.a. eines "Hans Bärger Barbieres Sohn des Meister Jakob Bärger zu Unterhallau 1729". Durchgehend gebräunt, zum Teil stockfleckig. Mit durchgehendem gegen Ende stärker werdendem Wasserrand im unteren Drittel. Titelblatt alt hinterlegt. Titel, Vorsätze und im Schnitt mit alter Blutspur. Die letzten 40 Blatt am unteren Rand teilweise mit alten Papierergänzungen, dadurch wiederholt Textverluste, meist auf der untersten Zeile, bei fünf Blättern jedoch auch weiter in den Text reichend. Einband fleckig. Im Ganzen ein ordentliches Arbeitsexemplar. [2 Warenabbildungen bei antiquariat.de]

      [Bookseller: Daniel Thierstein Buchantiquariat]
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        De Re Anatomica libri XV.

      Small folio, pp. (viii), 169 [a misprint for 269], (3). Woodcut title-page, woodcut initials, printer's woodcut device on last page. Seventeenth century vellum (short tear to upper cover, slight wear to foot of spine). Minor pale dampstain in fore-edge margin of 5 leaves, pale dampstain in gutter of last 30 leaves and paper slightly browned, otherwise a fine and clean copy. Early inscription of M. de Campa and shelfmarks at foot of title-page and old library stamp on verso.

      [Bookseller: Nigel Phillips]
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        LA RETORICA. Divisa in sette libri, dove si contiene tutto quello che appartiene all?arte Oratoria. In questa seconda editione di nuovo dall?istesso Autore revista, & in molti luoghi accresciuta.

      In-4 p. (mm. 303x200), p. pergam. coeva (con restauri), dorso a cordoni , tit. ms., 16 cc.nn., 563 pp. num., marca tipograf. al frontesp., ornato da testatine, bei capilettera figurati a vignetta e finalini, tutto inc. su legno; testo in carattere corsivo. Con poesie in lode dell?opera scritte in volgare, latino e greco, e ?con tre tavole, la prima de? capi principali, la seconda de? luoghi de gli Autori allegati per tutta l?opera. & la terza di tutte le cose degne di consideratione, che sono sparse per l?opera?. "Seconda edizione" (pubblicata nello stesso anno della prima) dell?opera più rilevante dell?intellettuale fiorentino (1503-1562). Cfr. Bongi,II, pp. 74-75 - Gamba,1307: ?.. Il card. di Ferrara, cui è dedicata "La retorica", diede eccitamento all?Autore di scrivere questo trattato di Rettorica, ch?è il primo compiuto che in nostra favella siasi pubblicato..?. Antiche annotazioni ms. al margine; con aloni o uniformi arross. più o meno lievi interc. nel t., ma complessivam. un discreto esemplare.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Malavasi]
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        1- Battista Ramusio discorso sopra gli scritti di Giovan Maria Angiolello & d'un mercante ch'andò per tutta la Persia, ne' quali è narrata la vita & li fatti d'Ussuncassan - Breve narratione della vita et fatti delsignor Ussuncassano

      Venice: Giunti, 1559. ......2- Di messer Iosafa Barbaro, gentiluomo veneziano, il viaggio della Tana e nella Persia. 3- Viaggio del Magnifico Messer Ambrosio Contarini. Titles: [1- Writings of a Merchant, Giovanni Maria Angiolello on Persia, on the Life and Uzun Hasan. A Brief Narrative of the Life and Facts of the Sovereign Uzun Hasan. 2- Giosafat Barbaro, a Venetian Nobleman, Travels to Tana and Persia. 3- Travels of the Magnificent Ambrosio Contarini] Folio. Venice: Giunti, 1559. 62 pages (numbered 65-126). Text is in Italian. Three accounts, each one in itself complete. Together in a recent binding, brown cloth over marbled boards, titled in gilt to spine. These are the original pages, published in 1559, from Ramusio's monumental multi-volume compilation of circumnavigations, voyages and travels, 'Delle Navigationi et Viaggi'. Ink blemish to one leaf, otherwise, printed 450 years ago, these pages are in very good condition, clean and bright, nicely preserved. Italian travel accounts represent a mjor source for the history of Iran, especially that of the Middle Ages and the Renaissance. The first attempt to assemble this kind of material was made by Venetian humanist, historian, and geographer Giovan Battista Ramusio. This is three separate accounts all dealing with Persia, from volume II of Ramusio's Collection of Voyages. The first narrative is essentially a first person chronicle of the political and military events in Persia from 1467 to 1524, and particularly a report of the Turkish-Persian wars. It describes Uzun Hasan, ruler of the Turkmen Ak Koyunlu dynasty from 1453 to 1478, who created a short-lived empire in Iran, Iraq, and Armenia. Further topics include the campaign of Caramania against the Ottomans in which Aq Qoyunlu forces were defeated, the Turkish counter offensive in 1474 in which the author took part and describes in detail the two opposing armies, a Persian campaign in Georgia from 1477-80, and Uzun Hasan's death in 1478. The second section, in twenty-three succinct chapters, concerns the beginnings of the Safavid rise to power: Yaqub Padsah Sultan's succession to Uzun Hasan; the struggle of Shaikh Haydar and his "Sofians" against Rostam; Shaikh Haydar's death; the birth, education, character, and rise of Esmail; his conquest of Iraq at the turn of the sixteenth century, subsequent campaigns against Ottomans and Uzbeks until 1515, his campaign in Sirvan and the conquest of Samaki, the Ottoman campaign of Egypt and the conquest of Cairo in 1516-17. Giovanni Maria Angiolello (1451- ca.1525), was a Venetian adventurer, merchant, and author of this important historical report on the Aq Qoyunlu and early Safavid Persia. Of noble family, he took part as a youth in the defense of Negroponte, besieged by the Ottoman emperor Mehmed II. In the summer of 1470 he was captured and enslaved by the Turks, then transferred to Constantinople. In 1472 he was assigned to Mosafa Celebi, the Sultan’s second son and commander of the Ottoman troops in the war against the Aq Qoyunlu Uzun Hasan, who at that time was allied with the Venetian Republic. After the death of Mosafa Celebi (1474), Angiolello became a daftardar (treasurer) of Mehmed II and was among the officers of his suite in the palace of Constantinople and on various military campaigns. He also entered the service of the following sultan, Bayazid II. The second account is a valuable resource, as much of the information about the Kipchak Khanate, Persia, and Georgia is not found in any other sources. This is an account of 16 years of travels from 1436 to 1452 by a merchant named Giosafat Barbaro, who travelled to the Genoese colony Tana on the Sea of Azov. During this time the Golden Horde was disintegrating due to political rivalries. Giosaphat Barbaro (1413-1494) was a member of the Venetian Barbaro family. He was a diplomat, merchant and explorer. He was unusually well-traveled for someone of his times. In 1472, Giosafat Barbaro was selected as an ambassador to Persia, due to his experience in the Crimean, Muscoy, and Tartary. He also spoke Turkish and some Persian. Barbaro was provided with an escort of ten men and an annual salary of 1800 ducats. His instructions included urging admiral Pietro Mocenigo to attack the Ottomans and attempting to arrange naval cooperation from the Kingdom of Cyprus and the Knights of Rhodes. He was also in charge of three galleys full of artillery, ammunition, and military personnel who were to assist Uzun Hassan. Ambrogio Contarini was Barbaro's fellow ambassador to Persia, and the author of the third account here, in which he chronicles their travels to Persia and Tana, and his equally notable observations from 1473-1477. .

      [Bookseller: Voyager Press Rare Books & Manuscripts, ]
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        Diccionario de la Lengua Tarasca o de Michoacán

      518 pages with facsimiles and wood cuts. Small folio. (13" x 9 1/4") bound in three quarter leather with marbled boards with gilt lettering to spine. Compiled and re-impression under the direction of Antonio Penafiel. Inscribed by Penafiel. First published in 1559. Second edition limited to 200 copies of which this is number 5.When the Franciscans arrived in Michoacán in 1525, they found a new challenge, the language of the natives of the region, whom they came to call Tarascans was different from other native languages of New Spain. Maturino Gilberti, a Franciscan friar whose skills in the Tarascan language exceeded those of their peers. When his works were printed it was the first attempt of a systematic analysis of the language, and his vocabulary is still the best known Tarascan dictionary. Prior to his arrival in the new world, very little is know, it is thought that he may have been born in 1498. but it could have been in 1507 or 8 in the city of Poitiers, France. He studied arts and theology at the University of Toulouse and came to New Spain in 1531, shortly after his ordination. Fray Alonso de la Rea, Michoacán?s Franciscan chronicler of the seventeenth century, says Gilberti went directly to Michoacán. He quickly learned the language and was held in high admiration by the natives. It seems that his first publication was a Christian doctrine that came out in 1553. In 1556 we find Fray Gilberti in Tzintzuntzan, were Quiroga established the episcopal see and where indigenous Tzintzuntzans and other subjected Indians were forced in building the his cathedral. Gilberti stood against Bishop Quiroga and the enslavement of the indigenous to build and pay for the cathedral. In the summer of 1558 Gilberti proposed several books to be printed in Mexico. He Had obtained approval for them by James Daciano, guardian (superior of the convent)of the Franciscans in Tzintzuntzan, in July. He must have acted quickly, because on August 10 received letters from Archbishop Alonso, and the Franciscan provincial authorizing the publication of his books. Within the same twelve month period the Viceroy Luis de Velasco gave his written approval. In accordance with such approvals he would published four books in Mexico during the course of less than one year. All were published at the press of Juan Pablo. It seems that Gilberti had thought that his grammar (Arte) and dictionary (vocabulary) were two parts of the same work. This is probably the reason why the dictionary does not have the usual written approvals, because the dictionary is mentioned in the letters to the principle of grammar. Gilberti died in Tzintzuntzan 1585.Condition:Inscribed on half title, spine spine, hinges, edges and corners rubbed, corners bumped. Internally very good in good binding.

      [Bookseller: The Book Collector]
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        De Re Anatomica Libri XV

      Woodcut title-page, woodcut initials, & printer's woodcut device on recto of final leaf. 4 p.l., 169 (i.e., 269), [3] pp. Small folio, 17th-cent. vellum over boards (foot of spine a little worn). Venice: V. Valgrisi for N. Bevilacqua, 1559. First edition, issue with the dedication to Pope Pius IV, of Colombo's only work, containing his discovery of pulmonary circulation. "This historic breakthrough in his demonstration of the lesser circulation through the lungs secures his place of importance in the line culminating in Harvey's demonstration of the circulation of the blood sixty-nine years later."-Heirs of Hippocrates 304. Colombo was a one-time colleague and friend of Vesalius, whose chair of anatomy and surgery Colombo took over in 1544. He was critical of Vesalius's illustrations and text of the Fabrica and planned to produce an illustrated anatomy with figures by Michelangelo, but this project was never realized although the two had collaborated on anatomical investigations. Colombo was the first anatomist to criticize Vesalius for errors of anatomy. "In 1559 Colombo published his own unillustrated text, De re anatomica, consisting of fifteen books...Colombo seems to have eschewed the deep Galenic learning shared by other leading contemporary anatomists, but to judge from the De re anatomica he more than compensated for this by his rich experience in dissection, vivisection, autopsy, and the practice of surgery. Quite naturally the Fabrica provided the main framework for his studies, and he made numerous improvements in Vesalius's descriptions besides reporting a number of new discoveries of his own. The many pathological and anomalous observations he described likewise reflect his wide experience and attention to detail. He also had a strong interest in physiology and seems to have been unsurpassed among his contemporaries in his skill at vivisection... "Colombo realized that his discovery [of pulmonary circulation] had eliminated the need for the Galenic septal pores, but is was also clear to him that the pulmonary circuit is an important phenomenon in its own right. He particularly emphasized that it is in the lungs, rather than in the heart, that the venous blood is mixed with air and converted to arterial blood. The arterial blood was thought to preserve the life of all parts of the body, and the unique ability to generate this important substance had been one of the traditional attributes of the heart. By transferring this power to the lungs, Colombo was quite consciously diminishing the status of the heart, whose main task was now to distribute the arterial blood rather than to generate it."-D.S.B., III, pp. 355-56. The fine woodcut title-page, here in a strong and rich impression, depicts an anatomy lesson being conducted by Colombo. It has been attributed variously to Titian, Giuseppe Porta, and Salviati. See Mortimer 129 on the different interpretations of this block. Minor pale dampstain in fore-edge margin of 5 leaves and a pale dampstain in gutter of last 30 leaves, otherwise a fine and clean copy. Early inscription of M. de Campa and shelfmarks at foot of title-page and old library stamp on verso. ❧ Garrison-Morton 378.1. .

      [Bookseller: Jonathan A. Hill, Bookseller, Inc.]
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        The Contentes of this booke. Fyrste the Booke for a Iustice of peace. The boke that teacheth to kepe a courte Baron, or a lete. The booke teachynge to kepe a courte hundred. The boke called returna Brevium [etc.]. S.T.C. 14883; Beale T154

      The collection of highly practical treatises designed for justices of the peace, sheriffs, bailiffs and other local officials first printed by Pynson in 1505, including (as well as those above) Novae Additiones, Carta Foedi and Exchequer Ordinance. Modern calf, extensive but unobtrusive worming, repairs; sound. Imprinted . . . in Fletestreet . . . by Richard Tottil [etc.], London, 1559.

      [Bookseller: Meyer Boswell Books, Inc.]
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        Grosz Chirurgei / oder volkommene Wundartznei. Chirurgischen Handtwirckung eygentlicher Bericht / und Inhalt alles so der Wundartznei angehörig. Mit künstlicher Fürmalung / klarer Beschreibung unnd Anzeyg vilfaltiger nutzbarkeit unnd gebrauchs / aller hierzu dienlicher unnd gebreuchlicher Instrument oder Ferrament. Deren gestalt vormals im Truck nit aussgangen. - (Angebunden:) Ders.: Letzte Theyl der grossen Teutschen Chirurgei / oder vollkommenen Wundartznei. Rechte / warhaffte / eygentliche underscheydung / und gründtliche Cur allerhandt eusserlicher Geschwulst / Apostem / Bläterlin / und mancherley Geschwellen des gantzen Leibs ... Vormals im Truck nicht aussgangen.

      4°. (I:) 4 n.n. Bl., 4 n.n. Bl. Register, CLXXXVII Bl., 1 weisses Bl. Mit Titelholzschnitt in Rot und Schwarz, 145 Textholzschitten; (II:) 4 n.n. Bl., CXVII Bl. Mit Titelholzschnitt und 30 Textholzschnitten. Pergament der Zeit. 2 Teile in einem Band. Waller 8347. - Wellcome I, 5677. - Durling 4016 (für die erste Ausgabe Frankfurt 1545). - Erste vollständige Ausgabe. Der erste Teil erschien 1545 zum ersten Mal. In der Vorrede zum zweiten Teil berichtet der Verleger Egenolff, dass Ryff "diesen Theyl ... nach seinem Absterben hinderlassen / und nachdem des von vilen / dieser kunst erfarnen / wirdig geacht worden / zu publicieren und in Truck zuuordnen ... haben wir dich dises nützlichen Buchs / dieweil es uns zuhanden kommen / nicht wöllen berauben ... (Vorwort zum zweiten Teil). Gurlt, in "Geschichte der Chirurgie S. 42 ff" geht davon aus, dass Ryffs "grosze Chirurgei" eine eigentliche Bearbeitung von Gerssdorfs "Feldtbuch der Wundartzney" ist, die Ryff mit Übersetzungen aus anderen Werken seiner Zeit, wie von Tagault anreicherte. Gurlt nennt das Werk planlos und unvollständig, weist aber darauf hin, dass Ryff durch seinen Tode das Buch nicht vollenden konnte. "Nichts destoweniger ist die grosse Chirurgie als zu den ältesten deutschen Schriften der Chirurgie gehörig, von Wert" (Gurlt). Der eindrückliche Titelholzschnitt in Rot und Schwarz gedruckt mit der Darstellung einer Unterschenkel-Amputation in Gegenwart eines Geistlichen. Die anatomischen Holzschnitte stammen aus der "Anatomia mundini" von Johannes Dryander. Die Holzschnitte mit den Instrumenten sind verkleinerte Nachschnitte aus dem Buch von Gerssdorf. - Mit handschriftlichen Besitzvermerken auf dem Innendeckel und auf dem letzten weissen Blatt des ersten Teils u.a. eines "Hans Bärger Barbieres Sohn des Meister Jakob Bärger zu Unterhallau 1729". Durchgehend gebräunt, zum Teil stockfleckig. Mit durchgehendem gegen Ende stärker werdendem Wasserrand im unteren Drittel. Titelblatt alt hinterlegt. Titel, Vorsätze und im Schnitt mit alter Blutspur. Die letzten 40 Blatt am unteren Rand teilweise mit alten Papierergänzungen, dadurch wiederholt Textverluste, meist auf der untersten Zeile, bei fünf Blättern jedoch auch weiter in den Text reichend. Einband fleckig. Im Ganzen ein ordentliches Arbeitsexemplar. - Résumé: First complet edition. The first part first published 1545. With title woodcut and 30 text woodcuts. Contemporary vellum (stained). Water stained. Over 40 pages at lower edge with paper losses. Partly repaired and with text losses.

      [Bookseller: EOS Buchantiquariat Benz]
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        Offenbarung der Natur unnd Natürlicher dingen auch mancherley subtiler würckungen Darinn kunstlich die art und eigenschafft dess gantzen umbkreyss der welt, beyde himmelischer und elementischer Spheren angezeiget werden, Auch der Cometen, dess gestirns, metallen, Gesteinen, unnd einfluss würckungen. Mitt sampt den Pfalnzungen...Thiere und Menschen...Feiiwis, künsten unnd handtwercken...etc. etc. Alles durch Heinrich Pantaleon.....zu güten Teütcher nation, ganz fleissig und auff das treüwlichest verteütscher.

      Basel, (Heinrich Petri, 1559). Folio. Contemporary full richly blindstamped pigskin binding over wooden boards. Elaborately illustrated inner and outer roll-borders to boards, with saints and apostles. Remains of brass clasps to boards. Four raised bands to spine. Lower compartment of spine with a crack in leather, but overall a very good, sturdy, and tight copy in a lovely contemporary German typical Renaissance binding. Title-page with a large woodcut medaillon portrait of the author. Old owner's inscriptions to title-page (dated 1645). A (mostly very light) dampstain to upper corners and the last ab. 100 leaves also with a small dampstain in outer margin, minor and mainly marginal brownspots. Numerous small woodcuts and line drawings in the text, illustrating astronomy, mechanics, physics, technology, botany, mineralogy, alchemy, etc. (52), 934, (2) pp. (last leaf recto with printer and year - verso with woodcut printer's device).. Scarce first edition thus, being the seminal first German edition of two of Cardanus' most influential works, under the joint title "Disclosure of Nature and Natural Things...", constituting the first printing of the first translation into German of any part of Cardanus' foundational main work "De Subtilitate" (originally published in Latin in 1550), "a rambling miscellany of natural philosophy which eventually grew to twenty-one books and appeared in many reprints and revisions before and after Cardano's death in 1575" (Copenhaver & Schmitt, p. 308) as well as the first printing of the first German translation of the great sequel to the "De Subtilitate", namely "De rerum varietate", (originally published in Latin in 1557), containing the translation of all 17 books in their entirety. These two works, here presented as en entity for the first time, constitute in their unity the greatest encyclopaedia of Renaissance Science and they greatly influenced scientific thought of the following century. "The two works, written in an elliptical and often obscure Latin, contain a little of everything: from cosmology to the construction of machines; from the usefulness of natural sciences to the evil influence of demons; from the laws of machanics to cryptology. It is a mine of facts, both real and imaginary; of notes of the states of the sciences; of superstition, technology, alchemy, and various branches of the occult. The similarities between the scientific opininons expressed by Cardano in these two works and those of Leonardo da Vinci, at that time unpublished, has led some historians, particularly Pierre Duheim to suppose that Cardano has used Leonardo's manuscript notes; others insist that the similarity is intirely coincidental. Be that as it may, Cardano must always be credited with having introduced new ideas that inspired new investigations." (DSB III:66). It is through his great enclyclopaedic endeavors that many of da Vinci's unpublished ideas are passed on to the likes of Stevin, Galilei and Descartes, but Cardanus not only reported and collected, he himself made important contributions in the fields of mathematics and algebra, mechanics (where he developed and went beyond Leonardo da Vinci's ideas on the balance and virtual velocities), in chemistry, astronomy, mineralogy, hydrodynamics, etc. In fact, it seems that there is hardly a scientific field to which Cardanus' encyclopedic work did not make the most important contributions. As an example, Stillwell lists the "De subtilitate" under no less than three different chapters (Medicine, Natural Science, Physics): "[w]ritten in a popular style and treating a wide range of subjects. Includes a description of a touch-system not unlike Braille, as an aid to the blind, and a suggestion regarding a sign-language for the deaf. According to Garrison, Cardano's biological concepts tended toward evolution." (III: 329). "A philosophical discussion of method, tending toward evolution in its biologic concepts. Wightman ... speaks of Cardano's heat as having a "modern" character. The author was a scientist of advanced ideas and varied interests, his writing relating to medicine, physics, natural science, and in particular to mathematics." (IV:609). "Cardano refers to the electro-magnetic powers of the lodestone, magnetic declination, and electrification by friction. He describes pumps, siphons, the water-screw of Archimedes, and machinery for raising sunken vessels. His concepts regarding heat and various other matters veered towards the modern." (V:745). Wellcome I:1302. - Ferguson No. 2483. Dibner No. 139 (Latin edition). - Graesse II:45

      [Bookseller: Lynge & Søn A/S]
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        Discorso sopra il principio di tutti i canti d'orlando furioso... di nuovo ristampato, et con diligenza revisto. in vinegia, appresso gabriel giolito de' ferrari, 1559.

      Cm. 16,5, cc. 88. Marchio giolitino al frontespizio, ritratto della Terracina al verso del frontespizio, testate, capolettera e molte affascinanti incisioni xilografiche ad un terzo di pagina. Solida legatura antica (seicentesca?) in piena pelle, dorso a nervi con titoli e fregi in oro. Ex libris. Qualche macchietta al verso dell'ultima carta, peraltro esemplare ben conservato. Celebre opera composta dalla letterata Laura Terracina nata a Napoli nel 1519. Col nome di Febea diventa membro dell'Accademia degli Incogniti (1545-1547), le sue opere hanno moltissime riedizioni e si trovano in varie raccolte. Nel 1548 a Venezia, esce la prima edizione delle Rime, successivamente più volte ristampate. Nel 1549 un altro libretto di Rime, a Firenze. Nello stesso anno a Venezia pubblica il Discorso sopra i primi canti dell'Orlando Furioso, che ottiene un immediato successo. Ogni canto ha un'ottava introduttiva di dedica seguita da sette ottave in cui l'autrice sviluppa i temi morali e di lode accennati nella prima. Con l'ottava ariostesca Laura Terracina rovescia i discorsi dominanti sulle donne e trova modo di spronare le donne a studiare. Muore attorno al 1575. Cfr. Agnelli-Ravegnani pp. 202-204.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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