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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1550

        Quadratnoten. Lateinische Notenhandschrift aus einem Chorbuch. Mit 1 Schmuck-Initiale "N" (10 x 7,5 cm) in Blau mit Verzierung und Ausschmückung in Rot. Text und Noten schwarz, abwechselnd mit 5-linigem rotem Notensystem

      Pergament um 1550: . Pergament um 1550. 77x58 cm. Blattgröße - Text zur Initiale: "Nunc dimittis servutuum domine ..." Beidseitig beschrieben. Rückseitig 2 weitere große Initialen "Q" in Schwarz. Etwas wellig, Notenlinien stellenweise durch Feuchtigkeitseinfluß verwischt, Randeinriß ca. 8 cm unterlegt. Unterer Rand materialbedingt unregelmäßig.

      [Bookseller: Wenner Antiquariat]
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        Quadratnoten. Lateinische Notenhandschrift aus einem Chorbuch. Mit 1 Schmuck-Initiale "Q" (11 x 7 cm) in Rot mit Verzierung und Ausschmückung in Blau. Text und Noten schwarz, abwechselnd mit 5-linigem rotem Notensystem

      Pergament um 1550: . Pergament um 1550. 77x58 cm. Blattgröße - Text zur Initiale: "Qui me dignatus est ab omni plaga cura ..." Beidseitig beschrieben. Initiale und Notenlinien stellenweise durch Feuchtigkeitseinfluß verwischt. Unterer Rand materialbedingt unregelmäßig.

      [Bookseller: Wenner Antiquariat]
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        Quadratnoten. Lateinische Notenhandschrift aus einem Chorbuch. Mit 1 Schmuck-Initiale "O" (10,5 x 8 cm) in Blau mit Verzierung und Ausschmückung in Rot. Text und Noten schwarz, abwechselnd mit 5-linigem rotem Notensystem

      Pergament um 1550: . Pergament um 1550. 77x58 cm. Blattgröße - Text zur Initiale: "Offeruntur regi.." Beidseitig beschrieben. Rückseitig eine weitere große Initiale "V" in Schwarz. Notenlinien stellenweise durch Feuchtigkeitseinfluß verwischt, im Rand 10 cm Einriß. Unterer Rand materialbedingt unregelmäßig.

      [Bookseller: Wenner Antiquariat]
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        Quadratnoten. Lateinische Notenhandschrift aus einem Chorbuch. Mit 1 Schmuck-Initiale "A" (10 x 7,5 cm) in Rot mit Verzierung und Ausschmückung in Blau. Text und Noten schwarz, abwechselnd mit 5-linigem rotem Notensystem

      Pergament um 1550: . Pergament um 1550. 77x58 cm. Blattgröße - Text zur Initiale: "Adiuvabit e ami deus". Beidseitig beschrieben. Rückseitig weitere große Initiale "F" in Schwarz. Etwas wellig, Notenlinien durch Feuchtigkeitseinfluß teilweise verwischt. Unterer Rand materialbedingt unregelmäßig.

      [Bookseller: Wenner Antiquariat]
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        Quadratnoten. Lateinische Notenhandschrift aus einem Chorbuch. Mit 1 Schmuck-Initiale "G" (11 x 8 cm) in Rot mit Verzierung und Ausschmückung in Blau. Text und Noten schwarz, abwechselnd mit 5-linigem rotem Notensystem

      Pergament um 1550: . Pergament um 1550. 77x57 cm. Blattgröße - Text zur Initiale: "Gloriosus deus in sanctis". Beidseitig beschrieben. Etwas wellig, im Rand Leimspuren, Notenlinien stellenweise durch Feuchtigkeitseinfluß verwischt. Unterer Rand materialbedingt unregelmäßig.

      [Bookseller: Wenner Antiquariat]
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        Quadratnoten. Lateinische Notenhandschrift aus einem Chorbuch. Mit 1 Schmuck-Initiale "A" (10,5 x 8 cm) in Rot mit Verzierung und Ausschmückung in Blau. Text und Noten schwarz, abwechselnd mit 5-linigem rotem Notensystem

      Pergament um 1550: . Pergament um 1550. 77x57 cm. Blattgröße - Mit einer weiteren großen Initiale "B" in Schwarz. Notiert ist das Aleluja (Halleluja). Beidseitig beschrieben, auf der Rückseite unten 2-zeiliger Text rot und schwarz "Silve festum post septuagessimae ..." Etwas wellig, Notenlinien durch Feuchtigkeitseinfluß stellenweise verwischt. Unterer Rand materialbedingt unregelmäßig.

      [Bookseller: Wenner Antiquariat]
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        Rhetoricorum ad C. Herennium libri IIII, incerto auctore; Ciceronis De inuentione libri II; De oratore, ad Q. fratrem libri III; Brutus, sive, De claris oratoribus, liber I; Orator ad Brutum; Topica ad Trebatium; Oratoriae partitiones, initium libri De optimo genere oratorum. 4 Teile in 1 Band.

      Venedig, Aldi Filios, Januar 1550.. 8°. 179, [1] Bl.; 136 [recte 137, die Foliierung 134 doppelt benutzt], [1] Bl.; 56 Bl. (Lage C verbunden [zwischen E und F]); 45, [3] Bl. (inkl. dem leeren Bl. 47). Mit 8 (wiederholten) Holzschnitt-Druckermarken Manuzios auf Titel oder Schlussblättern. Pergamentband d. Zt. mit rotem Lederrückenschild., fester Einband. Komplettes Exemplar der fünften, in einer wunderbaren Kursive gedruckten, Manuzio-Ausgabe von Ciceros Werken zur Rhetorik, erstmals im März 1514 vom herausragenden Aldo Manuzio wenige Monate vor seinem Tod veröffentlicht. - Erstes Titelblatt etwas fleckig, sonst nur stellenweise minimale Flecken im Unterrand. - Ahmanson-Murphy Aldine Collection 350/1-2; Renouard 148, 5. Bankverbindung in Deutschland vorhanden.

      [Bookseller: Buch + Kunst + hommagerie Sabine Koitka]
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        LA CIRCE

      Agostino Bindone, Venezia 1550 - Volume in-12° 16x10,5 cm., legatura ottocentesca in mezza pelle, 88 carte numerate, testo fresco.Bell'esemplare in legatura ottocentesca con grande vignetta incisa al frontespizio. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Calligrammes Libreria Antiquaria]
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        Viridarium Regium ... Daß ist Königlicher Lustgart, Darin die aller vorttrefflichsten Miraculn und Historlen so Gott zu allen Zeiten an berumbten orten bey heiligen sachen ... den wunderbarlich Erscheinungen ... Den wundern der Reinern jungfrawen Maria und anderer Heiligen auch den hohen Tugenden der keuschen jungfrawschaft ... zur Bestettigung deß wahren glaubens ... gewirckt, begriffen und befunden werden ... Mainz (bzw. Köln), J. Gymnicus 1614. Fol. 5 Bll., 936 S., 8, 6 Bll., 226 S., 1 w. Bl., 29 S., 2 Bll., mit gest. Titel und 9 (ganzseit.) Kupferstiche, Brauner Ldr. d. Zt. über Holzdeckeln.

      . . VD 17 12:107018G.- Seltene erste Ausgabe.- Umfangreiche Sammlung von Heiligen- und Wundergeschichten. Der Verfasser (ca. 1550-1619) war kath. Theologe und geistl. Liederdichter, Pfarrer in Erfurt und Neustadt a. d. Saale, später in Frankfurt.- Behandelt Wunder und übernatürliche Erscheinungen in verschiedenen Situationen bzw. nach Tugenden oder Lastern sortiert. Dabei wundersame Begebenheiten in Kriegen, auf Reisen, während der Messe, in Zusammenhang mit der Keuschheit.- Titel gestempelt u. mit hs. Besitzvermerk, etw. gebräunt u. tls. wasserrandig, einige Bll. mit kl. Randläsuren, Kupferstiche in den Rändern knapp beschnitten, Ebd. etw. berieben u. mit Wurmspuren, Rücken unmerkl. unterlegt, Schließen fehlen.

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        De coloribus oculorum.

      Florenz, Lorenzo Torrentino, 1550.. 57, (1) SS., l. w. Bl. Mit 2 großen figürlichen Initialen. Halbpergamentband um 1900. 4to.. Erste Ausgabe dieses seltenen Werks über die Augenfarben. "One of the earliest monographs on ophthalmology in which the author attempts to explain the cause of the variety of colors of eyes. The positions of the eyes and the opinions of Aristotle and Galen on the structure of the eye are also discussed. The author lectured on medicine at Pisa from 1546 to 1552 and was also known as a scientist and philosopher" (Becker). - Auf kräftigem, breitrandigem Papier. Zu Beginn leicht gebräunt und wasserrandig, sonst sehr sauber. Am Titel hs. Kaufvermerk des 17. Jhs. ("Josephus Simonellius Carfaminius [?] emit"; d. i. evtl. der neapolitanische Maler Giuseppe Simonelli [1648-1710?]; vgl. Nagler XVI, 438). - Adams P 1959. BM-STC Italian 537. Edit 16, CNCE 34577. Becker 303. Bird 1989. Durling 3742. Graesse V, 419. Hirsch/Hübotter IV, 660 (falsch "1551"). Osler 3725. Nicht bei Brunet, Ebert, Hirschberg oder Waller.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Patent of Nobility (Carta Ejecutoria de Hidalguia) for a Carta de donacion, Hernan Vaca, citizen and alderman of Leon. Leon, 29 July 1550

      Spain: np, 1550. Spain: np. 1550. Book of the Month Club. Hardcover. Very Good. A Carta de donacion for Hernan Vaca, citizen and alderman of Leon. Leon, 29 July 1550. 11 vellum leaves of text and illustration. 8.75 x 12 inches. Text in a gothic textura hand. Limp vellum wallet binding with button and loop closure. Vellum painted with green border and coat of arms. Hand painted coat of arms (bound upside down) and a stunning capital of a dragon breathing the words out. Small puncture to one leaf. Coat of arms rubbed. Edges of covers rebacked. Waving to contents. Digital images available upon request.

      [Bookseller: Caliban Books ABAA-ILAB]
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        "Typus Orbis Universalis".

      1550. Holzschnitt-Karte von David Kandel bei Sebastian Münster, Basel 1550-1572, koloriert. Ca. 26 x 38 cm. Etwas gebräunt, verso im Bugbereich etwas fleckig. Shirley, Mapping of the world, 92.. Weltkarte im Oval, umgeben von Wolkenformationen und blasenden Windgöttern mit deren Namen in Schriftbändern. Schönes Kolorit im Stil der Zeit. Worldmap on an oval projection with 12 windheads and sea monsters from the famous Cosmographia of Sebastian Muenster. This new woodcut map replaced an older version and was prepared for the 1550 edition and in use until 1578. The woodcutter initials DK (David Kandel) can be found at the lower left corner. North America retains its unusual shape.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Fritzen]
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        Die laender Asie

      Basel, Henric Petri, 1550. Asien. "Die laender Asie nach irer gelegenheit biss in Indiam werden in diser tafel verzeichnet". Orig. woodcut from S. Münster's Cosmographia. Published by H. Petri in Basel, ca. 1550. With German heading title and 2 sea-creatures. 27:34 cm.. A decorative map of Asia.

      [Bookseller: Antikvariat Karel Krenek]
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        Unbekannte zeitgenössische Abschrift eines Briefes Martin Luthers an den Grafen Mansfeld sowie von Zitation und Geleitbrief Kaiser Karls V. an Luther.

      O. O., um 1550.. Deutsche und lateinische Handschrift auf Papier. (14) SS., 1 w. Bl. (fol. 175-182). Geheftet. 4to.. Unbekannter, annähernd zeitgenössischer Textzeuge für den verschollenen Brief Martin Luthers, in dem der Reformator seinem Freund Graf Albrecht von Mansfeld von den Verhandlungen auf dem Wormser Reichstag berichtete. Luthers Brief wurde noch im Spätsommer 1521 mehrfach gedruckt (VD 16, L 5470-73), jedoch, wie der Adressat auf mehrfache Anfrage Herzog Georgs des Bärtigen (der gehört hatte, er sei im Brief angegriffen worden) zugeben mußte, "mit Veränderung". Die im Druck ausgelassene Stelle, die Herzog Georg aufgebracht hat, wird von der Weimarer Kritischen Gesamtausgabe ergänzt nach einer in manchen Details ungenauen Kanzlistenabschrift, die sich im Dresdner Archiv überliefert hat (Loc. 10299, 19b-21b). Die hier nun vorliegende Abschrift steht dem genaueren Text der Drucke näher, enthält jedoch den dort fehlenden, sonst nur in Dresden erhaltenen Text über den "wütenden" Herzog Georg und stellt somit die textgetreuste Überlieferung des vollständigen Briefs dar, mit hoher Wahrscheinlichkeit noch nach dem heute verlorenen Original kopiert: "Das ich aber zcu E. G. nicht kommen bin, ist meyn schult nicht. Ich muss mich lassen eynthun eyn zceit lang, weyß selbst nicht wye es ist bestellet, und alßo muß ich ander Leut rath hir innen, wye woll ungerne volgen. Ich hette woll grosser Lust dem Herren zcu Dresden in den spieß zcu lauffen. Er wütet woll ßo sere uff mich vor allen anderen, aber got wirt es wol schicken [...]". Voran steht eine von derselben Hand angefertigte Abschrift der Zitation Luthers nach Worms durch Karl V. samt dem entsprechenden Geleitbrief. Dieser zeigt einige Abweichungen gegenüber dem in der Gesamtausgabe abgedruckten Original, z. B. "unßer und des reichs sicher Ungnad" (wohl Lesefehler für "swer Ungnad"); auch ist hier unter den Unterschriften Karls und Reichserzkanzlers Albrecht von Mainz noch die Unterschrift des Vizekanzlers Niclas Ziegler nachgeahmt, die im Original offenbar fehlt. Am Schluß noch lateinisch die "Verba Magistri Gasparis Stubner Camerarii (?) ad Magistrum Meyntzerum [...] de captivitate Martini", ebenfalls 1521 datiert (in den Kontext der "Zwickauer Propheten" um Thomas Müntzer und seinen Freund Markus Stübner gehörig?). Wie die zeitgenössische Foliierung zeigt, stammen die Abschriften aus einer größeren Sammlung, die wohl noch andere Dokumente der Reformationszeit vereinigt hatte. - Etwas braunfleckig; größere Braunflecken im Bug und in der unteren Ecke. Einige Bleistifttitulaturen um 1930. Das äußere Doppelblatt im Bug geschwächt. - Vgl. Luther, Werke. Kritische Gesamtausgabe. Briefwechsel, Bd. 2 (Weimar, 1931), Nrn. 383 u. 404.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Wie man alle gebresten und Kranckheiten des Menschlichen leibs, außwendig und inwendig, von dem Haupt an, biß auff die Fueß, artzneien und vertreiben soll, mit außgebranten Wassern... Dem gemeinen Menschen zu gut, Newlich zusammen gesetzt und gezogen.

      Frankfurt, Gülfferich, 1550.. (17,5 x 14 cm). LXXXIX num. 7 nn. Bll. Mit Titelholzschnitt und ganzseitigem Wappenholzschnitt auf der letzten Seite. Moderner Halbpergamentband im Stil der Zeit.. Seltene Ausgabe dieses seit 1531 mehrfach aufgelegten bedeutenden Werkes über die Destillation und Herstellung von Pflanzenextrakten, u.a. mit Beiträgen über Augenkrankheiten, z.B. den Grauen Star. "A very rare book on distilling" (Duveen). Vogter war Augenarzt in Dillingen und Leibarzt des Bischofs von Augsburg. Der große Titelholzschnitt zeigt einen Destillierofen. - Durchgehend leicht gebräunt und mit schwachem Wasserrand, sonst wohlerhalten. - VD16 V2160; Durling 4694; vgl. Duveen 606 (Ausgabe 1541)

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Harmonia umbrarum et veritatis, Veteris & Novi Testamentorum. Vergleichung und gegeneinanderhaltung der Figurn unnd Schatten des Alten, und der Warheit und Wesens des Newen Testaments, ... Aus den Büchern Moysis zusammen gezogen. Magdeburg, (J. Bötcher für A. Kirchner) 1603. 4°. 250 nn. Bll., mit Holzschn.-Titelvign. u. 10 Textholzschnitten.- Angeb.: Behm Martin, Das Osterlämblein welchs Gott den Kindern Israel vor ihrem Außzuge aus Egypten, und hernach im gelobten Lande, Järlich zu schlachten befohlen zur Fastenspeise. Wittenberg, P. Schetler f. C. Berger 1618. 10 Bll., 201 (recte 300) S., mit Holzschn.-Titelvign. u. einigen Holzschn.-Textvign, Hprgt. d. Zt. mit hs. Rtit.

      . . I) VD 17 3:304678V - vgl. Jöcher IV, Sp. 213.- Daniel Schaller (1550-1630) als Pfarrerskind in Plauen geboren war Pfarrer und Prediger in Stendal und Magdeburg sowie Generalsuperintendent für die Altmark und Prignitz.- II) VD17 23:635918T - Dünnhaupt 710, 13.- Erste Ausgabe der seltenen Predigtsammlung (nur 2 Ex. über KVK nachweisbar).- Martin Behm (Böhme 1557-1622) war Pastor in seiner Geburtsstadt Lauban. Er war ein vielseitiger Autor, und seine Schriften fanden weite Verbreitung. Einige seiner fast 500 Kirchenlieder beeinflussten die Dichtung des deutschen Frühpietismus und werden noch heute gesungenen.- Etw. gebräunt, tls. leicht wasserfleckig, rechte obere Ecke mit durchg. hs. Paginierung, hint. Vors. in alter Tinte beschrieben, Ebd. etw. berieben.

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        Catalogus anorum et principum sive monarchum mundi geminus plerisque in locis obscurioribus illustratus & in caelebrioribus locupletatus atquae a mendis, recognitione diligenti repurgatus. Cum accessione multorum aliorum quae in priori aeditione non continebantur ...

      Bern, Matthias Apiarius, 1550.. Folio. 6 n.n. Bl., XCIX Bl. Mit 126 Textholzschnitten von Jakob Kallenberg und Hans Galatin. Titel und letztes Blatt mit Holzschnittdruckermarke. Halblederband über Holzdeckeln im Stile der Zeit.. VD16 R 3892. - Adams R 985. - Zweite wesentlich erweiterte Ausgabe. Anselm Ryd wurde der erste bernische Geschichtsschreiber der 1505 aus Rottweil nach Bern gekommen war. Sein erstmal 1540 gedruckter, kurzer Abriss der Weltgeschichte war eigentlich ein Nebenprodukt zu seiner erst im 19. Jahrhundert gedruckt erschienenen Geschichte der Stadt Bern. Die von Kallenberg geschnittenen Porträts erinnern stark an Holbein. - Durchgehend gebräunt und wasserrandig. Titel und die letzten 10 Blätter angerändert und stellenweise mit alten Papierhinterlegungen. (Sprache: Lateinisch / Latin)

      [Bookseller: EOS Buchantiquariat Benz]
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        Cusco / Peru Il Cuscho Principale della Provincia ...

      1550 - 1559. Motivmass: 27,4x37,5 Blattmass: 32,2x40,8 Holzschnitt Kosmographie, lateinische Ausgabe Altkoloriert.

      [Bookseller: Conzen Kunsthandel Düsseldorf GbR]
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        De medica materia libri sex, Ioanne Ruellio Suessionensi interprete. His accessit, praeter pharmacorum simplicium catalogum, copiosus omnium ferme medelaru(m) sive curationum index.

      Venedig, Dominicus Lilius, 1550.. 16°. (1) Bl., 274, (183) S., (5) Bl. Mit Holzschnitt-Initialen. Neuerer Pergamentbd. auf 3 falschen Bünden im Stile der Zeit.. Pritzel 2306. - Vom französischen Arzt Jean Ruel (1479-1537) besorgte Übersetzung des Hauptwerks von Dioscorides (fl. ca. 50 A.D.). Eine der zahlreichen kleinformatigen Ausgaben des 16. Jahrhunderts, diese nicht bei Eimas etc. - Initialen und Autorenname von alter Hand auf oberem und unterem Schnitt. Erstes Blatt (bzw. ursprünglicher fl. Vorsatz) und Titel mit hinterlegten Wurmlöchern. Fusssteg über ein Drittel des Umfanges mit schwachem Wasserfleck im Falz.

      [Bookseller: EOS Buchantiquariat Benz]
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        La Vita di Esopo. Tradotta et adornata dal signor Conte Giulio Landi. Di nuovo ristampata & con sommo studio corretta: con la sua tauola nel fine.

      Venedig, Gabriel Giolito, 1550.. 8°. Mit 2 gestochenen Druckermarken. 59 S., 1 Bl., Ganzpergament. Zweite Ausgabe der erstmals 1450 erschienenen Biographie, dessen Übersetzung und Bearbeitung durch den Schriftsteller und Philosophen Guido Landi (ca. 1500-1580) die Aesop-Biographie des Mönches Maximus Planudes (ca. 1260-1310) zugrundeliegt. CNCE 26167.. Einband schwach fleckig. Seite 13 etwas angeschmutzt. Insgesamt schönes und wohlerhaltenes Exemplar.

      [Bookseller: "erlesenes" - Antiqu@riat und Buchhandlu]
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        Engelland/Albion, anno 1550, map, Sebastian Münster, woodcut

      Engelland/Albion, ,1550. Engelland/Albion, anno 1550, map, Sebastian Münster, woodcut, size of the leaf: 32x40 cm., brownish, waterstained on margins, small cracs, only on margins, one restored tear on upper margin (5 cm.). The second of Munster's maps of the British Isles, this important woodcut has North at the left-hand side of the page enabling a larger scale to be used than would have been possible with North at the top. A very considerable advance on any of the earlier maps, it had a very wide circulation, being issued in over twenty-five separate publications of Munster's Geographia and Cosmographia from 1540 until 1588, when an entirely new block was cut for the later editions. More than fifty rivers and some seventy or more named towns are shown, most for the first time on a printed map. The panel in the top left corner gives 'Interpretationes' of the Latin names into English whilst the Scottish flag is shown firmly planted in the sea! On the first edition of the map the text on the verso was contained within two pillars surmounted by a decorative archway. Identification of various issue dates is practically impossible without comparing loose maps with the complete dated atlases. In the late 1970's this map was still easily obtainable. Surprise is often expressed that North is not always shown at the top of the sheet on this, and various other, maps. Two reasons have been suggested for this: many of the very early maps were drawn in religious foundations and it is to be expected that East would be given prominence at the top - the Hereford World Map being an example of this type; latterly the more prosaic reason that it was sometimes possible to use a larger scale on a given piece of rectangularly-shaped, handmade paper was given as the justification - the British Isles map by Ortelius with West at the top is an example of this category. Navigators on ships even today have their charts displayed on chart tables of a size sufficient to enable the chart to be turned so that the ship is always going 'up' it. This avoids errors in turning 'left' or 'right' (to use the more easily understood terms for Port and Starboard). Conventional usage makes us always expect to find North at the top of a map but really there is no geographic justification for this long-established habit..

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        Henrii Cornelii Agrippae Armatae Militae Aquitis Aurati, utriusque Juris Doctoris (...), Operum Pars Posterior. Quorum Catalogum exhibebunt tibi paginae sequentes. Una cum rerum et verborum hoc tomo memorabilium Indice & locupleto & certo.

      Lugduni, per Beringos fratres, s.d. [Lyon, Marcellin et Godefroy Beringen, ca 1550].. 2 volumes in-8 plein maroquin rouge, dos a nerfs ornes de caissons cloisonnes et fleuronnes, pieces de titre et de tomaison de maroquin, triple filets d'encadrement sur les plats avec fleurons d'angle, tranches dorees (rel. du XVIIIe s., petits accrocs aux mors et coif.), [24], 592 p. et [593] a 1193 (mal chiffre 1139), 44 p. d'index (le dernier f. est double), portrait de l'auteur au verso du titre, lettrines, figures gravees sur bois, leg. rouss. uniformes. Seconde et derniere partie ("Operum Pars Posterior"), en deux volumes, des oeuvres collectives d'Agrippa von Nettesheim, probablement livree independamment de la premiere. Selon la savante etude de Auguste Pros ('Corneille Agrippa: sa vie, ses oeuvres', note XXXI, p. 519-521), cette edition, imprimee en caracteres italiques, serait la plus ancienne des editions collectives d'Agrippa et "le prototype" des editions posterieures. "Edition rarissime, de toutes la meilleure et la plus complete. Elle est imprimee en caracteres italiques de meme grosseur partout, ne porte point de date d'impression et a, au verso du titre, un portrait grave sur bois de Corn. Agrippa" (Caillet, I, p. 12-13, n°84). Ces particularites la distinguent d'une contrefacon posterieure en 1156 p. portant la meme adresse. Le premier volume renferme, entre autres, le 'De Incertudine', suivi de 'In Artem brevem Raymundi Lulli commentaria' illustre de figures sur bois, du 'Liber de triplici ratione cognoscendi Deum' ainsi que le 'De Nobilitate & Praecellentia Foeminei sexus', ouvrage fondateur dans l'histoire du feminisme moderne. Le second volume est occupe par les 'Epistolarum ad Familares' en 7 livres, suivis de discours, poesies et courts traites. Humaniste polyglotte, philosophe, theologien, medecin, alchimiste et kabbaliste ne a Cologne, Corneille Agrippa (1486-1535) est l'une des figures centrales de la Renaissance en Europe et l'une des sources de l'occultisme occidental. Il voyagea a travers l'Europe, d'universite en universite, fut appele a la cour de plusieurs souverains attires par son immense savoir, mais ne put eviter plusieurs accusations d'heresie. (Adams, A.374 pour un exemplaire conforme a celui-ci. Baudrier, III, 38-41. Brunet, I, 114. Caillet, I, 11-12. Dorbon, 25 pour l'ensemble les deux parties). Les quatre exemplaires repertories a WorldCat, sont tous les quatre conformes a celui-ci: seconde partie seule (Univ. of Oxford, Paris BIUM, Herzog August Bibliothek et Bibliotheque Sainte Genevieve). Bon exemplaire, bien relie en maroquin rouge au XVIIIe..

      [Bookseller: Librairie Hatchuel]
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        De mensuris & ponderibus Romanorum atque Graecorum Lib. V - De externis mensuris & ponderibus Lib. II - Ad ea, quae Andreas Alciatus denuo disputavit de mensuris & ponderibus, brevis defensio Lib. I - De mensuris, quibus intervalla metimur Lib. I - De restituendis ponderibus atque mensuris Lib. I - De precio metallorum & monetis Lib. III.

      1550. Basilae, Froben, 1550. Folio (320 x 212mm). pp. (8), 340, (16) and 2 full-page illustrations. Contemporary calf, spine rebacked. Second and enlarged edition (first 1533). The last 3 texts are published here for the first time. It is "a valuable book of reference on the history of ancient measures. The book is also valuable to the student of Roman and Greek numerals, and of the various symbols of measures. Such works explain the origin of certain systems of measures employed before the metric system was developed, and of such symbols as are still used by apothecaries" (Smith, Rara Arithmetica, pp. 171-73). Agricola also discusses the value of metals of all kinds and of money both in ancient and modern times. Title with small paper repair, two leaves with marginal repair. Some old library stamps as well as a release stamp. A very clean copy. Kress p. 123; Adams A.344..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        Schriftsteller (1875-1955). Eigenhändiger Brief mit Unterschrift "Thomas Mann".

      Pacific Palisades, 1550 San Remo Drive, 16. IX. (19)47. Format: 21,4 x 13,7 cm. 1 Seite.. Mit eigenhändig adressierten Kouvert.. Auf gedrucktem Briefpapier "Thomas Mann". .. . " ich breche gerade zu einer Reise nach dem Osten auf "*** Die Nürnberger Buchhändlerin Ida Herz (1894 - 1984) lernte Thomas Mann 1924 kennen und wurde von ihm 1925 beauftragt, seine Münchener Bibliothek zu ordnen. Seither hielt sie Kontakt mit dem Schriftsteller. Sie wurde eine eifrige Sammlerin Thomas Mann betreffender Zeitungs- und Zeitschriftenartikel Im September 1935 musste Ida Herz aus Deutschland flüchten. Über die Schweiz gelangte sie nach London, wo sie bis zu ihrem Tode lebte. Ihre Sammlung hatte sie zuvor in zwei Kisten im Haus der französischen Legation in München deponiert. Nach dem Krieg nahm die amerikanische Armee den Besitz fremder Missionen in München unter ihren Schutz und händigte ihn den jeweiligen Regierungen aus. Auf diese Weise gelangten die Kisten zunächst nach Paris ins Außenministerium. Dort machte man über Thomas Mann die Adresse von Ida Herz ausfindig. 1947 trafen die Kisten in London ein. Im Nachtrag seines Briefs vom 9. August 1947 vermerkt Thomas Manns: Und meinen Glückwunsch zum Empfang des Archivs!'" (H.-P. Haack in Wikiversity). Der vorliegende Brief steht in engem Zusammenhang mit der Suche nach dem Material von ca. 3000 Zeitungsartikeln und andren Dokumenten zum Leben Thomas Manns, an dem auch Knaus ein lebhaftes Interesse zeigte. Thomas Mann schreibt ihm: "Sehr geehrter Herr Dr. Knaus, die Adresse von Ida Herz ist 14, Sembridge Villas, London W. 11. Verzeihen Sie, das ich mich auf diese sachliche Mitteilung beschränke, ich breche gerade zu einer Reise nach dem Osten auf. Ihr ergebener Thomas Mann". Minimal gebräunt, Mittelknick, wohlerhalten. Der Briefumschlag mit 5zeiliger eigenhändiger Adressierung Thomas Manns: "Dr. Albrecht Knaus. München 23. Biedersteinerstr. 7I. Germany. American Zone". Mit blauer Briefmarke "United States Postage 5 cents" frankiert Briefmarke, postalisch gelaufen und von der Post "Beverly Hills Calif." am 13. April 1947 sowie von dem "US Civil Censorship Munich" gegengestempelt. - Sehr schönes Ensemble von Brief und Umschlag.

      [Bookseller: Antiquariat Abaton GmbH]
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        Allgemeine Geschichte der Musik. 2 Bände. Leipzig, Schwickert 1788 / 1801. 4°. XXXVI, 504 S.; XVIII, 776 S., mit zahlr. Notenbeispielen im Text u. 10 (gef). Kupfertafeln, Hldr. d. Zt. mit Rtit.

      . . MGG IV, 516 - Wolffheim II, 195 - Hirsch I (Anhang), 23 - RISM B VI, 322.- Erste Ausgabe des unvollendet gebliebenen Hauptwerkes, umfaßt die Musikgeschichte bis ca. 1550.- J. N. Forkel (1749-1818) war Organist und Musikforscher, er gilt als einer Begründer der historischen Musikforschung. "Der erste Versuch einer allgemeinen Musikgeschichte in Deutschland, nachdem die beiden großen Werke von Burney und Hawkins in England das Thema zu allererste behandelt hatten." (Wolfheim).- Die Tafeln zeigen Instrumente und Notationssysteme.- Titel mit gelöscht. Stempel u. hs. Num., 1 Titel mit hinterlegtem Randeinriss, Ebde. etw. berieben u. bestoßen.

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        Neuw India/Arabia/Persia/China-Cathay,anno 1550, Münster Sebasti

      Neuw India/Arabia/Persia/China-Cathay, ,1550. Neuw India/Arabia/Persia/China-Cathay,anno 1550, Münster Sebastian, edited by Sebastian Münster, in Cosmographia, german edition, "Neuw India/mit vilen anstossenden lendern/besunder Scychia/Parchia/Arabia/Persia etc." (1st Printed Map of Asia) Fine example of the first printed map of the Asia, by Sebastian Munster, from the 1550 edition of Munster's Cosmographia. The map shows Asia from the Caspian Sea and Persian Gulf to the Pacific. The Pacific Ocean shows an archipelagus of 7448 islands, a forerunner to the better understanding of Southeast Asia, which is largely unrecognizeable, although Java Minor and Major, Porne (Borneo), Moluca and several other islands are named. The map does not include Japan, which appears on the map of America. The northeastern coast of Asia is also omitted. Although largely based on Ptolemy's work, the map incorporates some of the more recent Portuguese discoveries. The outlines of the Indian subcontinent, between the Indus and the Ganges rivers are now in a more recognizable form, with "Zaylon" (Sri Lanka) correctly shown as an island. The Portuguese outpost sof Goa and Calicut, the first place where Vasco da Gama landed in 1497, are depicted. Further to the east "Taprobana" is also designated as "Sumatra.". The Portugese trading port of "Malaqua" is shown. Java is depicted as two separate islands. "Moloca," center of the spice island trade and the object of considerable conflict between Spain and Portugal is shown. The resolution of the dispute was the official purpose of Magellan's epic circumnavigation. The treatment of "Cathay" (China) is consistent with the writings of Marco Polo and other Venetian travellers. Size of the leaf: 32x39 cm., waterstained, brownish, restored centerfold, minor tears on below margin, restored wormhole on below centerfold with a little loss..

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        Cosmographia. Book V - Asia Minor, Cyprus, Armenia, Palestine, Arabia, Persia [...].

      [Basel, Heinrich Petri, 1550].. Contemporary hand-coloured woodcut map with letterpress text (16,5 x 19 cm).. Remarkable woodcut from Sebastian Münster's fifth book of his Cosmographia showing Arabia, Persia, Caucasia, the Red Sea etc. The first map of Arabia ever to be published in an German atlas. Münster's "Cosmographia" is one of the most influential cartographic works of the 16th century and the earliest German description of the world. Saudi Arabia and the Gulf States are almost unknown. - Slightly browned, otherwise in very good condition. - Cf. Burmeister 70. Sabin 5138. Alden 550/27. Dekesel M 72.w

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Historia del Almirante.

      Spanien, c. 1550.. Spanische Handschrift auf Pergament. 24,7 x 28,5 cm (Schriftspiegel 16 x 21 cm). 2 Sp. 16 Zln. Mit großer Initiale L in roter, grüner und blauer Deckfarbe vor Goldgrund. Verso mit großer Miniatur sowie reichem Rankenwerk in Deckfarben und Gold.. Die "Historia del Almirante", die Lebensgeschichte des Christoph Kolumbus, soll um 1530 von seinem Sohn Hernando Colon (1487-1539) niedergeschrieben worden sein. Die Originalhandschrift ist verloren. Ein erster Druck erschien 1571 in italienischer Sprache. Die spanische Druckfassung von 1749 ist lediglich eine Rückübersetzung (vgl. Sabin 14674). Daher weicht sie an vielen Stellen von der hier vorliegenden Abschrift, die die Urfassung wiedergeben dürfte, erheblich ab. Nach dem Stil der Rankeninitiale mit dünnem Fleuronee (stark abgerieben) zu schließen, ist das Blatt unseres Manuskripts wohl im mittleren 16. Jahrhundert entstanden. Der Text beginnt mit "Los rebeldes perseverando en su mal animo el Almirante resolvio enviar contre essos al Prefecto su hermano que con buenas palabras sgredviese a juicio y arrepentimento pero con compania hastante para que si quisiesen onfendere oudiese resistirlos" (in der späteren Druckfassung: "Perseverando los rebeldes en su mal animo y proposito, llegaron hasta un cuarto de legua de los navios, a un pueblo de indios llamado Maima, donde despues edificaron los cristianos una cuidad llamada Sevilla.") - Das Blatt ist trotz des für Pergamentmanuskripte ungewöhnlichen Quartformats offenbar unbeschnitten. Von uns nicht zu klären ist, ob die Miniatur auf der Rückseite zum originalen Bestand gehört oder eine spätere (historistische) Arbeit ist. Es sind keinerlei Spuren von Rasur zu erkennen, so daß wohl nicht von einem Palimpsest auszugehen ist. Da inmitten des Textes auch nicht mit einer leeren Seite zu rechnen ist, könnte es sich bei der Miniatur auch um ein Original des 16. Jahrhunderts handeln. Dafür spricht der Stil der figürlichen Darstellung und des Rankenornaments, jedoch erscheint das architektonische Rahmenwerk in Form eines gotischen Triptychons eher wie eine Arbeit des Historismus. Hinzu kommt, daß die Darstellung in keiner Weise zum Text paßt. Es handelt sich wohl um drei (legendäre) Szenen aus der Eroberung der Bretagne durch einen Heerführer Karls des Großen im Jahre 799 (die Bretagne, personifiziert durch eine Frauengestalt mit Beischrift "Armorica", dem keltischen Landesnamen, und Karl der Große mit Beischrift "Karolus Fran(corum) Rex", dargestellt als jugendlicher Herrscher in römischer Tracht, erscheinen vor Goldgrund in je einem Tondo des Maßwerks der Spitzbögen). - Textseite mit gebräunten Rändern und Abrieb (die Initiale stärker), die Miniatur mit wenig gebräunten Rändern, Vergoldung und Farbe (vor allem Grün) stellenw. ein wenig abgeplatzt.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Totius Africae tabula & descriptio universalis, etiam ultra Ptolemaei limites extensa

      Basel, Münster, Sebastian, 1550. "Totius Africae tabula & descriptio universalis, etiam ultra Ptolemaei limites extensa". Original wood-cut after C. Ptolemaeus' map of Africa published by Sebastian Munster, ca. 1550. With Latin heading title, ornamental cartouche and rich illustrations. 25,5:34,5 cm.. Norwich, Map 3 - One of the first modern maps of the whole continent. It shows Portugese discoveries which led to the opening of a sea route to the East Indies. The map is illustrated with crowns and scepters, forests, parrots, an elephant, a Cyclops (Monoculi) and a large galleon under full sail. - Latin text on verso.

      [Bookseller: Antikvariat Karel Krenek]
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        Biblia graeca et latina.

      Basel, Nicolaus Brylinger, 1550.. 3 Bde. (2), 829 SS. 1100 SS, 1 w. Bl. 666 SS., 2 w. Bll. Mit der wiederholten Druckermarke in Holzschnitt sowie einem halbseitigen Textholzschnitt zu Beginn. Schweinslederbände der Zeit über Holzdeckeln mit reicher Blindprägung (darunter Humanistenrolle sowie Einzelstempel Lilie), jeweils auf drei Doppelbünden und mit zwei intakten Messingschließen. 8vo.. Schöne, zeitgenössisch gebundene Reihe, den vollständigen Text des Alten Testaments im zweisprachigen Paralleltext umfassend. "Apart from the Complutensian Polyglot, this is the earliest edition of the Bible in both Greek and Latin" (Darlow/M.) - "Einzige alte zweisprachige griechisch-lateinische Ausgabe [...] des Alten Testaments, zumindest im deutschen Sprachgebiet, bei der es dem Drucker in erster Linie um den griechischen Text gegangen ist, wie wir seiner Vorrede an den Leser entnehmen können, u. er die lateinische Übersetzung nur für die mediocriter docti beigefügt hat. Das neue Testament [...] scheint [...] getrennt erschienen zu sein, da wohl eine solche Ausgabe, hingegen kein Exemplar der Biblia mit diesem [...] bekannt ist [...] Den Beginn der Genesis schmückt eine Darstellung der Erschaffung Evas, ein anonymer Holzschnitt nach Darstellungen Hans Holbeins d. J." (Griechischer Geist aus Basler Pressen, Kat. d. Ausst. Basel etc. 1992-93, Nr. 383, mit Abb.). - Ohne den vierten Band mit den Apokryphen. Der Titel zu Band 2 wurde ebenfalls entfernt, der Text des AT jedoch komplett vorliegend. Aus dem Besitz des Caspar Lentzkovius (Lentzkow) mit dessen eigenh. Besitzvermerk sowie seinen eigenh. Marginalien (die Vorsätze zumeist dicht mit seinen zeitgenössischen griechischen bzw. lateinischen Notizen und Exzerpten gefüllt). Die attraktiven zeitgenöss. Prägebände nur leicht berieben, innen sauber. Gutes Exemplar aus Humanistenbesitz mit Marginalien der Zeit. - VD 16, B 2577. Adams B 969. Darlow/Moule 4621. Württemberger Bibelslg. C63.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Tabulae directionum profectionumque, nontam Astrologiae iudiciariae, quam tabulis instrumentisque innumeris fabricandis utiles ac necessariae.

      Tübingen, Morhard, 1550.. (22 x 16 cm). 157 nn. Bll. Mit Holzschnitt-Titelvignette. Moderner Pergamentband im Stil der Zeit.. Seltene Ausgabe seines beliebten, 1475 erstmals erschienenen Werkes, das besonders für die Berechnung von Horoskopen wichtig war. - Für die Deutung von Horoskopen spielt die Unterteilung des Himmels in Abschnitte, die sogenannten "Häuser", eine herausragende Rolle, da sie die Vorhersagen stark beeinflussen. Regiomontanus führt dazu eine selten gebrauchte Zählung der Häuser, beginnend am Ostpunkt des Horizonts, ein und berechnet die vorliegenden Tafeln. Mit ihrer Hilfe lassen sich die Häusergrenzen jeweils exakter bestimmen. Mathematisch gesehen handelt es sich dabei um eine Anleitung und Tafeln zur Umrechnung sphärischer Koordinaten. - "Dieses 'Tabulae directionum' genannte Werk enthält in der Hauptsache die Tafeln zur Berechnung der Häusergrenzen mit den zugehörigen Gebrauchsanweisungen. Im 14. Abschnitt kam er auf die verschiedenen Arten der Häuserberechnung zu sprechen. Unter Auslassung der ältesten und einfachsten Art, nämlich den Tierkreis in 12 gleiche Teile... zu teilen, welches Verfahren sogar noch Cardano anwendete, beschrieb er die 3 wichtigsten Einteilungen des Himmels... zugleich lieferte er alle Tafeln, die zur Berechnung eines Horoskopes, abgesehen von den Planetenörtern, nötig waren und lehrte in den Erklärungen an Hand von Beispielen die Benützung dieser Tafeln" (Zinner). - Regiomontanus war Professor für Astronomie und u.a. beteiligt an der von Sixtus VI. geplanten Kalenderreform. - Gestochenes Exlibris. Titel mit hinterlegtem kleinen Loch (ohne Textverlust). Zwei Blätter mit Notizen von alter Hand. Vereinzelt gering fleckig. Buchblock etwas bestoßen. Insgesamt gut erhalten. - DSB 11, 348; VD16 M 6557; Houzeau-Lancaster 2257; Zinner, Regiomontanus S. 147

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Neuwe Chronica Türckischer Nation, Lewenklau 1595

      Neuwe Chronica Türckischer Nation, ,. Lewenkllau Hans, "Neuwe Chronica Türckischer nation, von Türkken selbs beschrieben: Volgendts gemehrt, vnnd in vier Bücher abgetheilt: Das Erst, Gitabi Teuarichi, Chronic oder Zeitbuch der Fürsten Osma-nischen Stammens: von ihrem Ursprung Auffnemen, Regiment Gealt, Kriegen, Tugendt, Untugendt, succession, vom ersten Osman Chan bißauff den Sultan Suleiman Chan und das 1550. Jar Christi: Welches der Edel und Gestreng herr Jeronymus... Das Ander, Von Türckischen Geschichten die nach dem 1550 Jar Christi bis auffs 1590. zugetragen. Das dritt, PANDECTES Türckischer Histori Das ist volkommen Bericht allerley Türckischer Sachen und Erklärung derselben. Das Vierd, Etliche Particular Beschreibungen mercklicher und zur Türckischen Histori gehörigen Geschicht. Alles jetzo durch Hansen Lewenklaw von Amelbeurn vnser Teutschen Nation zu sondern Nutz, vnd Wolgefallen zusammengefasset, gestellt, vbersehen vnd in Truck verfertigt. 1595. Gedruckt zu Franckfurt am Mayn bey Andrea Wechels seligen Erben, nemlich Claudi de Marne vnd Johann Aubri." Frankfurt/M., Wechel Erben, 1595, Gr.-4to (30x20 cm.), mit 1 Holzschn.-Tafel, 1. Holzschn.Plan im Text und 1 (mitpag.)gefalt. Stammtafel. 4 Bll., 434 S., 1 Bll., SS435-535, 10 Bll..Register. Hldr.-Einband, Deckelbezug mit Fehlstellen, Deckelkanten beschabt, Ecken bestossen, berieben, wasserrandig, gebräunt. Referenz: Carl Göllner, TVRCICA, Die europäischen Türkendrucke des XVI Jahrhunderts II 1551-1600, Nr. 2044. Hier: "Der dritte teil der deutschen Ausgabe weist zahlreiche Ergänzungen auf, wie die Partikular-Beschreibung "so vor dieser Zeit nie in Druck außgangen. Nemlich die Türckisch Belägerung der Statt Wien in Osterreich, im1529 Jahr, sampt Anzeiger aller Namen deren Fürsten, Grafen, Herrn... so in der Belägerung geweßt: beschrieben durch Paul Pesel damals Ferdinadi Königs zu Hungarn vnd Böheim & C., Heralden. Außführlicher Bericht von den vnerhörten wunderbaren Ceremonien... der Beschneidung Sultan Mehemets, deß jetztregierenden Sultan Murat Sohns, zu Constantinopel im 1582 Jar celebrirt vnd fleissigst daselbs beschrieben durch Niclas Haunolth von Preßlaw, Röm. Keys. Majest. Diener. Herrn Heinrich Herrn von Lichtenstein von Nicolspurt & Röm. Maiest. Abgesandten, & Reiß auff Constantinopol im 1584, Jar. Verzeichnuß der Hochzeitlichen Fest, die der Ibrahim Vezir Basscha mit deß Tprckischen Keysers älteren Tochter... im Monat May, deß 1586 Jars, zu Constantinopol gehalten: durch vorgemeldten Necklas Haunolth". Adresse, wie auf dem Haupttitelblatt. S. 435 die Vorrede an den " Herren Georg Erasim und Herrn Hansen Septimio Herrn von Lichtenstein und Nicolospurg..." Es habe diese Partikular-Beschreibung "so mir durch etliche meine günstig Herrn und gute Freund zukommen" als Anhang zu seinen Pandekten folgen lassen wollen, "zunächst" den "Ausführlichen Tractat von Türckischer Belägerung der Statt, weil er nie durch den Truck ausgangen, und wir in allweg schuldig der grossen Gnad und Wohltat Gottes... nimmermehr zu vergessen ... dadurch er obgedachte Statt dem Tyrannen gleichwie aus dem Rachen gezogen...Denselben Bericht hat der edel und gestreng Herr Hieronymus Beck von Leopoldstorff... nach langer fleissiger Nachforschung, endlich zuwegenbracht. Dann ers von des Autoris, Paul Pesolden, ...konigl Maiest. Raths, leiblichen Schweester Enickel, Hansen Moser, bekommen... Zum andren habe ich auch weiland des ... Herrn Heinrichs Herrn vo Liechtenstein ... ansehenliche Reys und verschickung an die Osmanische Porten aus befelch der Röm. Key. Maiest. schriftlich gefasset und durch mich an mehr Orten verbessert, mit wöllen an den Tag lassen kommen..." Der Bericht über die Reise nach Konstantinopel (S. 515-535) gebinnt mit der Abfahrt von Wien (30 August). Von Komorn ab "hat und das Kriegsvolk gleytet, die Teutschen zu Landt bey 300 Mann stark, die Nasadisten (ein Ungarisch Kriegßvolk deren Waffen und Wehren allein stehen auff halbe Spiess und einer Tartschen) zu Wasser auf der Tunaw mit 19 Schiffen. Und auff einem jeder Schiff waren 28 Personen streitbarer Leut. " Die Ankunft und der Empfang in Ofen werden weitläufig beschrieben. "Des Basscha Loment... in der Vorstatt, herunter an der Tunaw gelegen...ist ein schlechts Gebew." Die Audienz wird umständlich erzählt " und da manzu beyden Theilen nach notturft mit einander geredt... hat der Basscha unserm Herrn wiederumb ein gülden Stück, in gestalt eines Türckischen oder Ungarischen Mente gemacht, erehrt... Über die Personen der Türcken so uns zu des Basscha Hof geführt, haben sich auch erzeigt drey Türcken mit rothen Fahnen, die sich selbst hatten aufgeschnitten an ihren seitten und durch die auffgeschnittene Haut die Stangen der Fahne gezogen und sie also auffrecht getragen... Der eine stiess ein Säbel durch die Haut, der ander ein Büchsen. Etlich stachen sich selbst zu die Köpff und setzten Federn darein, und tanzten vor dem Herrn Ambassador her bis an die Schiff. Dann es war auch Seitenspiel da, fünff Lauten und zwo Geigen, auff türckische Manier". Den 10 ten September wurde von Ofen aufgebrochen, den 17ten war man in Belgrad und nach zweitägigen Aufenthalt wurde in 16 Kutschen, nicht gerechnet "des Herrn Ambassadors Heerwagen die Landreise nach Konstantinopel angetreten" ...In Serbien zu Barakin habe ich einen Turcken gesehen, so von Überlingen am Bodensee bürtig vor 30 Jahren bey Ofen gefangen und zum Türcken worden. Dessen ich darumb gedencken wollen, weil ich selbst gehört, dass dieser Mann sein Teutsch beynahe gar vergessen, da ich zuvor nit vermeynt hätte, dass einem so zu seynem Jahren kommen, seyn angeborne Muttersprach sollte abfallen und ausschwitzen... Die Führer auf dieser Reys sind gewesen... Ein Beg, drey Tzauschen oder des türkischen Keysers Hofdiener...drey Janitscharen". Sehr ausführlich sind Sofia und Adrianopel beschrieben. Mit der Auskunft in Konstantinopel (19 Oktober) bricht die Reisebeschreibung ab." "Johannes Lewenklau (1533-1593), Historiker und Orientalist, Begründer der europäischen Geschichtsschreibung der Türken, lebte 1562-65 als Lehrer des Griechischen in Heidelberg, dann zumeist auf Reisen im Orient und als Gast schlesischer und ungarischer Magnaten." Brockhaus, 15 Aufl., Band 11, 597. "Sein Aufenthalt in Constantinopel, seine Kenntnis der orientalischen Sprachen und der osmanischen Chronisten, die Benutzung der in Wien vorgefundenen deutschen Übersetzung der Originalannalen der türkischen Sultane, ermöglichten es ihm, eine umfassendere Darstellung der Osmanischen Geschichte als die trockenen Berichte des Beck von Leopoldsdorf zu verfassen. (Göllner). Erwähnenswert seine Objektivität: obwohl er zum Kampf gegen die Türken aufrief, hob er deren Tugenden, Rechtsprechung und das Unterlassen von Ketzerverfolgungen hervor..

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        IN OMNES DIVI PAVLI APOSTOLI EPITSOLAS COLLATIO. Iuxta eruditorum sententiam facta, per S. Theologiae Doctorem Claudium Guilliaudum Belliiocensam, apud insignem Eudorum Ecclesiam Preapositum, et Canonicum Ecclesiasten. Omnia iudicio Ecclesiae submissa sunto. Ex recognitione authoris. Cum priuilegio Regis.

      Apud Audo?num Paruum. via diuum Iacobum sub Lilio aureo., Parisiis 1550 - 8vo. 4.75 x 6.5 inches. a8, e8, i4, a-z8, A-Z8, Aa-Ff8 end. Gatherings K and L have been bound in the wrong order but the book is complete in every respect. [xxxviii] + 416 leaves. Editor's name appears as Clavdio Gvilliavdo on verso of title. Text in Latin. Bound in original full calf, rebacked; spine in compartments, with contrasting label. Extremities worn. A little worming confined to lower margins of h and first part of i gatherings only. Early initial on title page, a few ink notes in Latin and Greek and occasional pencil underlining; otherwise fine condition. Decorated with printer's device of Oudin Petit on title page and with initials in text. The texts of the epistles of St Paul, accompanied by commentary and notes. First published Lyons in editions of 1542, 43 and 44, there was an earlier Paris editions of 1543 and 1548, the editions before 1548, having the title, Collatio in omnes divi. Claude Guilliaud (1493-1551) was a canon of Autun Cathedral and a catalogue of his library was published in Paris in 1890. The book was printed by Oudin Petit (active 1540-72), a member of the Petit printing dynasty of Paris. A scarce title; it is not recorded in the RLG Union Catalogue, nor held by the British Library. COPAC lists copies of this edition in Oxford, Cambridge, Edinburgh, Glasgow, York Minster and other cathedral libraries. HISTORY/THEOLOGY BIBLES BIBLES LATIN FRENCH PRINTERS 16TH CENTURY HISTORY/THEOLOGY

      [Bookseller: Marrins Bookshop]
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        PROCESSIONARIUS secundum ordinem Cisterciensem noviter impressus: correctus auctus et emendatus. Cum multis aliis additionibus nusque impressis.

      Caesar Augustae (Zaragoza), (à la fin:) Bartholomei a Nagera, 1550. - Petit in-8. 222ff. non chiffrés. Plein maroquin brun doublé, dos à nerfs orné, double filet doré sur les plats, doublure de maroquin havane guilloché à froid et encadré de filets et d'une guirlande dorée (reliure espagnole postérieure, vers 1950?). Précieuse édition de ce recueil des chants liturgiques qui étaient vocalisés pendant les processions des cisterciens espagnols. Elle fut imprimée à Saragosse avec la musique notée et peut être considérée comme la première édition complète du processionnal cistercien, car elle ne fut précédée que par un petit livret de 64 pages imprimé dans la même ville en 1516. Les processionnals sont des livres liturgiques contenant les paroles et la musique des chants qui accompagnaient les processions religieuses: essentiellement des répons, des antiennes et des hymnes. Il s'agit habituellement d'ouvrages manuscrits mais c'est principalement en Espagne, pays fortement attaché à la tradition des processions, que se développa au 16e siècle une activité éditoriale autour des processionnals. Le présent volume est rarissime. Nous n'avons pu en localiser que deux exemplaires complets (British Library et Washington University Pullman Library). En Espagne, les collections patrimoniales n'en répertorient que 4 exemplaires seulement, tous incomplets. Ordiozola, notamment, n'en connaissait aucun exemplaire complet. Belle impression gothique aux encres rouge et noire, avec la musique notée à chaque page. La gravure au verso du titre est légèrement épidermée avec d'infimes manques. Très bon exemplaire, malgré des marges un peu courtes par endroits. Palau, 238140. Odriozola, Catálogo de libros litúrgicos, españoles y portugueses impresos en los siglos XV y XVI (1996), 649 (ne connaissait aucun exemplaire complet). Sanchez, Bibliografía Aragonesa del siglo XVI, n°298 (décrivant un exemplaire incomplet du titre). [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Librería Comellas]
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        La Vita di Esopo. Tradotta et adornata dal signor Conte Giulio Landi. Di nuovo ristampata & con sommo studio corretta: con la sua tauola nel fine.

      Venedig,, Gabriel Giolito, 1550 - 8°. Mit 2 gestochenen Druckermarken. 59 S., 1 Bl., Ganzpergament. Zweite Ausgabe der erstmals 1450 erschienenen Biographie, dessen Übersetzung und Bearbeitung durch den Schriftsteller und Philosophen Guido Landi (ca. 1500-1580) die Aesop-Biographie des Mönches Maximus Planudes (ca. 1260-1310) zugrundeliegt. CNCE 26167. Einband schwach fleckig. Seite 13 etwas angeschmutzt. Insgesamt schönes und wohlerhaltenes Exemplar. Italienisch Band:

      [Bookseller: erlesenes - Antiquariat & Buchhandlung]
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        Apophtegmatum ex Optimis Utriusque linguae scriptorib. per Des. Erasmum rot. collectorum Libri octo. Gryphe / Reliure aux Griffons

      Sébastien Gryphe, Lyon 1550 - Edition des Apophtegmes d'Erasme datant de 1550 et publiée dans l'atelier lyonnais de Sébastien Gryphe. Impression en caractères italiques (dont Gryphe est l'importateur), exemplaire réglé. Petit in-16 relié plein veau, dos à 5 nerfs fleuronnés, tranches dorées, plats ornés d'étonnants griffons stylisés et encadrés de filets dorés. Reliure encore solide quoique usée : charnières coupées, coiffes élimées, dorures ternies au dos et au premier plat, coins frottés. Intérieur en bel état sauf un trou (poinçon ?) parcourant tout le volume (voir photo). Index autorum. Epistola nuncupatoria. Index. 923-(17) p.

      [Bookseller: Mouvements d'Idées - Julien Baudoin]
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        Patent of Nobility (Carta Ejecutoria de Hidalguia) for a Carta de donacion, Hernan Vaca, citizen and alderman of Leon. Leon, 29 July 1550

      np, Spain 1550 - A Carta de donacion for Hernan Vaca, citizen and alderman of Leon. Leon, 29 July 1550. 11 vellum leaves of text and illustration. 8.75 x 12 inches. Text in a gothic textura hand. Limp vellum wallet binding with button and loop closure. Vellum painted with green border and coat of arms. Hand painted coat of arms (bound upside down) and a stunning capital of a dragon breathing the words out. Small puncture to one leaf. Coat of arms rubbed. Edges of covers rebacked. Waving to contents. Digital images available upon request. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Caliban Books Pittsburgh PA, ABAA]
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        Patent of Nobility (Carta Ejecutoria de Hidalguia) for Nicolas de Camp, citizen of Carrion, Valladolid, 6 September 1550

      Spain: np. 1550. Hardcover. Very Good. Patent of Nobility (Carta Ejecutoria de Hidalguia) for Nicolas de Camp, citizen of Carrion, has his status as an hidalgo confirmed. Valladolid, 6 September 1550. 41 vellum leaves of text and illustration. 10.25 x 14.25 inches. Text in a gothic textura hand. Additional 3 vellum leaves in two varieties of notarial hand. Contemporary reddish-brown calf, abraded and scuffed; elaborately tooled in blind with modest gilt devices. Hand colored miniature of a coat of arms with woman in cameo below. Plus 20 hand colored capitals. Worming to the spine and parts of the boards; 2- inch snag to the miniature has been backed. Light waving to leaves. Digital images available upon request.

      [Bookseller: Caliban Books ABAA-ILAB]
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        ILIAS [THE "ILIAD" IN LATIN]

      Parisiis: Apud Martinum Iuuenem, 1550. Edited by Helius Eobanus Hessus . Hardcover. The Abbey Copy of a Very DecorativeParisian Binding Done for Thomas Wotton. 121 x 89 mm (4 3/4 x 3 1/2"). 797, [1] pp. Edited by Helius Eobanus Hessus. BEAUTIFUL AND ANIMATED CONTEMPORARY ELABORATELY GILT AND PAINTED PARISIAN CALF BY THE BINDER OF WOTTON GROUP I, covers with unusual frame of interlacing slender rectangular compartments formed by wide black painted fillets outlined in gilt, center panel with four foliate scrolls arched across the frame in each quadrant and forming a centerpiece lozenge, azured curls at head and foot of the panel, and with stippled lobes, additional azured cornerpieces, stippled circles at top, bottom, and either side of the panel; raised bands, spine compartments gilt with centered foliate tool or bull's-eye, slightly later red morocco label, all edges gilt, spine ends and corners very artfully renewed. In a fleece-lined brown buckram clamshell case, with J. R. Abbey's morocco bookplate on front, and large morocco title label on spine. Front endpaper with morocco bookplate of John Roland Abbey. Pastedowns with armorial bookplates of Scrope Berdmore, S. T. P. (dated 1790) at front, and of Henry C. Compton Esq. at rear. Rear endpaper with modern bookplate of Philosophia Hermetica. Ruled in red throughout. Adams H-785; Hoffman II, 334; Schweiger I, 163; Hobson ("English Bindings in the Library of J. R. Abbey") 11 (for the binding). A half dozen light ink stains, two or three affecting a few words of text, but quite clean and fresh internally. Backstrip with minor flaking and a few hairline cracks, one corner exposed, otherwise THE VERY DECORATIVE BINDING PLEASING AND ESPECIALLY WELL PRESERVED, the boards still lustrous. This admired translation of Homer into Latin heroic verse comes in a fine example of a Grolieresque binding, almost certainly owned by Thomas Wotton (1521-87) of Boughton Malherbe in Kent, one of the most important early English collectors of historically interesting bindings, and later by J. R. Abbey and other distinguished bibliophiles. Wotton was famous for his books and his hospitality, playing host to Queen Elizabeth, among many other worthies. He preferred book collecting and his country estate to a public career, and refused the queen's offer of knighthood. The present binding is in the style of those executed for the famous French bibliophile Jean Grolier (1479-1565), and it was precisely this style that was favored by Wotton, who admired Grolier so much that he adopted the Frenchman's motto. According to the research of H. M. Nixon and Mirjam Foot, Wotton's elaborately tooled bindings were produced by four French workshops. Foot in "The Henry Davis Gift," suggests that the 1550 date of our Homer, the fact that Wotton's motto and arms are not present here, and the tools used all suggest that this is the work of Wotton's binder B. Her Plate II.11 (Volume I, p. 141) pictures a binding that is so similar to ours that it seems certain that the two had to have been products of the same atelier. The Latin translation here is by Helius Eobanus Hessus (1488-1540), a German poet, professor, and scholar who was the center of the humanist circle at Erfurt. His Latin verses were considered the best of his time in Germany, and his translation of the Psalms into elegiac couplets ran to 40 editions. This translation of Homer into Latin hexameters was first printed in 1540 and was admired for its Vergilian cadences. This copy was owned by a distinguished line of collectors after Wotton: Scrope Berdmore of Merton College, Oxford; Henry C. Compton of Lyndhurst; H. B. Wheatley (on Quaritch's honor roll of bibliophiles--the book being lot 16 in Wheatley's sale at Sotheby's on 8 April 1918); Lt. Colonel W. E. Moss (his sale at Sotheby's, 2 March 1937, lot 821); J. R. Abbey, and J. R. Ritman (his sale at Sotheby's, 5 Dec 2001, lot 114, with a hammer price of £3,400 [about $4,900]). Of this later bibliophilic lineage, Abbey's name stands out. The most ambitious and successful English book collector of fine bindings in the 20th century, Abbey (1894-1969) was a scholarly bibliophile whose copies were consistently found in the best obtainable condition. Although his renowned library included world-class collections of private press books, illuminated manuscripts, and color plate books, bindings were his most ardent interest, and the various fine and important catalogues they spawned comprise perhaps the most enduring legacy of his collecting.

      [Bookseller: Phillip J. Pirages Fine Books and Mediev]
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        Egloghe? divise in cinque libri?

      Venezia, Gabriel Giolito de Ferrari, 1550. 1550 Edizione originale della prima opera stampata del Muzio. In 8°, c. 128. Le 35 egloghe in endecasillabi sciolti (amorose, marchesane, illustri, lugubri, varie), scritte fra il 1525 e il 1550, sono dedicate ad Antonio D'Oria e hanno carattere prevalentemente encomiastico. Un leggero alone nella parte superiore delle prime 8 carte. Legatura settecentesca in pergamena. Tagli marmorizzati. (Adams, M 2083; Gamba, 1523).

      [Bookseller: Studio Bibliografico Marisa Meroni]
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        Manuscript on vellum, in Latin. [Leaf from a lectern Roman missal]

      [Spain, ca. 1550]. Folio extra (38.5 cm; 15"). [1] f. While the text of this leaf is standard for the celebration of the feast day of St. Blaise (i..e., Sanctus Blasius), its presentation on the vellum leaf is unique in its details, composition, and execution. The text is written in a later, modified version of Gothic rotunda in black and red ink, 21 lines per page. The recto has an illuminated, two-line capital D in blue on a gold field, a red flower in the center of the inner area of the D. The verso has an illuminated two-line capital P, in gold on a field of blue and white, the center of the open area of the P filled by a red flower. The inner margin of the recto verso is decorated with => a one-inch wide vine that ascends the entire length of the text block and is composed of leaves, flowers, and berries, this extending also a third of the way along the top and bottom margins; a colorful bird appears under the "laudem." Accomplished in red, green blue, and gray, this is accented with gilt. A very similar vine is found on the verso; but it incorporates a second bird and a large butterfly (or moth). Margin slightly irregular where once sewn in a binding. Red ink on verso (only) smeared where water fell on it and was carelessly wiped; birds, butterfly, and all but one flower of the border just fine. Overall a very nice and attractive leaf.

      [Bookseller: SessaBks, A Division of the Philadelphia]
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        COMENTARI DELLA MOSCOVIA ET PARIMENTE DELLA RUSSIA, & DELLE ALTRE COSE BELLE & NOTABILI

      Venice: Giaon Battista Pedrezzano, 1550.. [12],90 leaves (including six full-page woodcuts on three leaves), plus folding map. Small quarto. Modern stiff vellum, manuscript spine lettering. Bookplate of noted collectors Laura and Valerian Lada-Mocarski on front pastedown. Very minor scattered soiling. Map laid onto modern paper and tipped to rear board. Very good. The first Italian edition, and second overall, of Sigismund von Herberstein's Notes on Russia, first published in 1549 under the Latin title RERUM MOSCOVITICARUM COMMENTARII. Herberstein was born in the Hapsburg Empire, in present-day Slovenia. He served as a diplomat an member of the Imperial Council. In his role as diplomat he served as the Imperial Ambassador to Russia, and he is most noted for his writings on the customs and history of Russia. The handsome woodcuts show the accoutrements of a warrior, mounted warriors on horses, and a charming scene of sleighing and skiing. A handsome edition of this important work. The first edition is exceedingly rare and no copies appear in auction records. The only copy of this edition to appear in the last thirty years realized 8750 pounds ($13,567) net at Sotheby's London in 2012. MORTIMER, HARVARD ITALIAN BOOKS, 229.

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        ANNOTATIONI SOPRA LA LETTIONE DELLA SPERA (SFERA) DEL SACROBOSCO. Dove si dichiarano tutti e principii Mathematici & Naturali, che in quella si possan desiderare. Con alcune questioni Notabili a detta Spera Necessarie, & altri notandi & rari segreti che in quella son ascosti....

      (Torrentino) 6 Marzo 1550 in-8 p. (mm. 217x139), p. pergam. coeva, pp.num. 219, con numerose silografie nel t., anche a p. pagina, che raffigurano sfere, sfere armillari e sistemi astronomici. Il vol. è ornato da pregevoli grandi capilett. decorati a vignetta, pure inc. su legno. Nell?opera: - ?Una Nuova & fedele (ad verbum) traduttione di detta Spera. - Una Spera Theologica Divina & Christiana. - Una Spera Platonica, con alcune eccitationi mathematiche, theologiche & divine. - Una nuova inventione & Astronomico instrumento, per subitamente fabricare le dodici case celesti della figura astronomica, senza altri canoni, o calculo. Authore M. Mauro Fiorentino, Theosebo, Phonasco & Philopanareto.? ?"Edizione originale" che contiene, oltre al volgarizzamento del testo del Sacrobosco (celebre astronomo e matematico inglese del XII/XIII sec.), uscito già a Venezia nel 1537 con il corredo di annotazioni di Fra Mauro Fiorentino, una ?Sphera teologica?, una ?Sphera platonica? ed altre aggiunte di carattere sapienziale e astrologico dello stesso Fra Mauro. L?autore dedica l?opera a Cosimo de? Medici in data 1 gennaio 1547 (p. 4)?. Cfr. Annali dei Torrentino, pp. 85-87 - Riccardi,I, p. 138: ?Bella edizione? - Cat. British Library, p. 597. Solo tracce d?uso altrim. esemplare ben conservato.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Malavasi]
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        I Capricci del Bottaio. Unito: La Circe.

      appresso Giouita Rapirio e Batholomeo Cesano 1550 I Capricci del Bottaio. Ristampati nuovamente con alcuni che vi mancavano. Unito: La Circe. In Vinegia, appresso Giouita Rapirio e Batholomeo Cesano, 1550. Due opere in un volume in 16mo; cc. 91, 96. Insegna tipografica ai frontespizi raffigurante la Prudenza. Capilettera silografati. Mezza pelle posteriore, tassello al dorso con titolo in oro. Gamba 490, nota e 493, nota; Brunet II, 1520-1521; Graesse III, pag. 44.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Casella]
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        La Circe

      appresso Lorenzo Torrentino a di XXII de Maggio 1550 In fine: stampato in Fiorenza appresso Lorenzo Torrentino, a di XXII de Maggio, 1550. In 16mo; pp. 224. Bel frontespizio silografato, al verso ritratto dell?autore. Lievi tracce d?umido. Pergamena coeva, titolo calligrafato al dorso. Gamba, 492: ?Questa rara edizione, vieppiù corretta della prima (1549), e ritoccata qua e là con pregevoli cangiamenti di lezione, volevasi per ogni verso citata dalla Crusca?; Moreni, Annali tipografia Torrentino, pp. 96-97; S.T.C., pag. 293.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Casella]
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        Statuti della Honoranda Universit? de Mercatanti della inclita Citt? di Bologna Riformati l'Anno MDL.

      Subject: (Bologna - Economia). Bologna, per Anselmo Giaccarello, 1550, in-folio, pergamena coeva, dorso (a tre snodi) rinforzato sempre all'epoca e con titolo manoscritto, grande marca tipografica al frontespizio, pp. (8)-(252) in cc. numerate 1/126. Sorbelli, 101. ( . sulle lettere di cambio, .. sensali, vendita e distrattione delli pegni, ecc. ecc.)

      [Bookseller: LIBRERIA PIANI]
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        I SETTE LIBRI DELL'ARTE DELLA GUERRA, di NICOLO MACHIAVELLI cittadino et secretario fiorentino

      No place or printer, 1550.. 1550, small 4to, approximately 210 x 145 mm, 8¼ x 5¾ inches, vignette portrait of the author on title page, at the rear are 7 double page plans of battles and encampments, Italian text, pages: 185 plus 18 unnumbered, bound in modern quarter blue morocco over marbled sides, raised bands, gilt motif in compartments and gilt lettering to spine, marbled endpapers and silk marker. Corners very slightly worn, a few pages lightly age-browned, an occasional small pale damp stain to margins. Binding tight and firm. A very good copy. The present work is Part IV of an edition of Machiavelli's writings entitled Tutte le Opere all the volumes of which are dated 1550 on the title page with no place or printer (see Adams M9). Although Adams accepts the date of 1550, others believe that this edition was printed circa 1620 and possibly in Geneva (see Copac, copy held by Warwick University with identical collation). The Art of War (1521), one of only a few works of Machiavelli to be published during his lifetime, is a dialogue set in the Orti Oricellari, a garden in Florence where humanists gathered to discuss philosophy and politics. The principal speaker is Fabrizio Colonna, a professional condottiere and Machiavelli’s authority on the art of war. The basis for the book is the creation of a modern army. MORE IMAGES ATTACHED TO THIS LISTING, ALL ZOOMABLE. POSTAGE AT COST.

      [Bookseller: Roger Middleton]
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        De subtilitate Libri XXI

      Iohan Petreium [John Petreius], Norimbergae [Nuremberg] 1550 - Rare 1550, 1st ed, Norimbergae ed. In fill contemporary calf, double ruled boxed tooling, gilt decorative corners, some marks, blind tooling to edges, some repairs to tips. New spine to style, raised bands, blind and gilt tooling, no title. Internally, contemp ink notes to fpd, lacking titlepage, begins Aii, with a small oval stamp at base, [32], [2], 371 pp, [1], numerous illustrations, printers devices, professional repair to 1 leaf in index, last 5 leafs with repair to edges, name and title to text block edge by hand, occasional underlining, some very light browning at page edges. A lovely copy! Uncommon in any form. (Osler 2238 later ed. Baudrier 173. Adams C668). Gerolamo (or Girolamo, or Geronimo) Cardano (French: Jérôme Cardan; Latin: Hieronymus Cardanus) was an Italian Renaissance mathematician, physician, astrologer and gambler.[1] He wrote more than 200 works on medicine, mathematics, physics, philosophy, religion, and music.[2] His gambling led him to formulate elementary rules in probability, making him one of the founders of the field. His popular fame was based largely on books dealing with scientific and philosophical questions, especially De subtilitate rerum (¿The Subtlety of Things¿), a collection of physical experiments and inventions, interspersed with anecdotes. Wiki. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Madoc Books]
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