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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1536

        Herbarum imagines vivae. Der kreuterlebliche Conterfeytunge.

      Frankfurt, Christian Egenolf, 1536-(1538).. 8°. 40 n.n. Bl., 4 n.n. Bl. Index; 20 n.n. Bl., 2 n.n. Bl. Index. Mit 231 Holzschnitten (Teil 1), 68 Holzschnitten und einer Holzschnitt-Titelbordüre (Teil 2). Kalblederband des 18. Jahrhunderts mit goldgeprägtem Rückenschild und Rückenvergoldung und dreifacher Deckelfiletierung sowie Ganzgoldschnitt.. VD16 H 2196. - Vgl. Nissen 911 (mit 1533 als Erscheinungsjahr). - Sehr seltene Ausgabe dieses Kräuterbuches in Taschenformat, das erstmals 1533 erschien. "Es enthält nur Abbildungen von Pflanzen, und zwar, wie immer um jene Zeit, in Holzschnitt, ein Text fehlt vollständig, nur ein Register der Pflanzennamen wurde beigefügt. Es hat kurz nacheinander mehrere Auflagen erlebt und wird zur Pflanzenkenntnis im Volk nicht unwesentlich beigetragen haben; heutzutage ist es fast völlig verschwunden" (Schmid: Über alte Kräuterbücher, Seite 24 und Abbildung der Titelblätter Seite 23 und 25). - Einige Darstellungen ankoloriert. Alle deutsch gedruckten Pflanzennamen mit der lateinischen Bezeichnung handschriftlich ergänzt. Verzeinzelt etwas fleckig. Einband mit Kratzspuren auf den Deckeln. Ecken leicht bestossen.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Thierstein]
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        Cornucopiae latinae linguae hoc est, ditissimum penu unde omnia, quae in primis ad culturam in literis ingeniorum desyderari possunt, maxima & diligentia & copia exponuntur / authore Nicolao Perotto, Sypuntino Pontifice, uiro in eo genera tanta eruditiones, tantoq[ue] labore, ut illum Latini omnes in hanc diem prae caeteris omnibus complecti soleant. Ad haec ex antiquiore Romani sermonis sacrario, M. Terentij Varronis De lingua Latina ad Ciceronem lib. III ; eiusdem De analogia lib. III. S. Pompeij Festi Librorum undeuiginti fragmenta. N. Marcelli De proprietate sermonum lucubrationes multae ac uariae multisq[ue] locis ante hac corruptis restitutae. Angebunden: Castigationes in luculentissimos Nonij Marcelli commentarios et obiter in M. Varronis et Festi Pompeij, quae quidem extant fragmenta, cum exauthorum & codicum bene ueterum fide, tum praecipue ipsorum inter se collatione elucubratae /per Michaelem Bentinum, nunc autem primum datae & aeditae. (Basel 1526).

      Basel, Joh. Valderi., 1536.. [4 nn Bll.] 68 Bl. 1587 (recte1518) Spalten [14 Bll.] Fol. Blindgeprägter Schweinslederband über Holzdeckeln (berieben und mit Fehlstellen, ohne die Schliessen, Bindung gelockert.. vgl. Ebert II, 16210; so nicht bei Graesse; Bedeutende Sammlung philologischer Texte und Kommentar zur lateinischen Sprache, seit 1493 vielfach aufgelegt. Mit weiteren Beiträgen zu C. Vitellius, M. Terentius Varro, S. Pompeius Festus, Nonus Marcellinus und anderen, ein "Füllhorn" der lateinischen Sprache, ein zum Umfang eines Lexikons aufgeschwollener Kommentar zu den zuvor schwer verständlichen Epigrammen des Martial. Der Verfasser (1430-1480) war Erzbischof von Manfredonia und später päpstlicher Staatssekretär (Vgl. Jöcher III, 1398). Seltene und gesuchte Ausgabe, die der Aldine von 1499 folgt. "Es ist bekannt, daß diese Werk eigentlich ein Commentar über das 1e Buch des Martialis ist. Der Text des Martilas ist jedoch in den meisten Ausgaben weggelassen, und findet sich nur in den folgen [...] Walder 1536."(Ebert ebd.). Enorm umfangreiches und kenntnisreiches Werk, in sehr großzügigem und hübschen Druck mit sehr zahlreichen Initialen. Die ersten vier Blätter mit Gebrauchsspuren und am Rand verstärkt.

      [Bookseller: Antiquariat Michael Solder]
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        L. Annei Senecae Cordubensis Tragoediae decem summa diligentia castigatae.

      apud Seb. Gryphium,, Lugduni, 1536 - In-8° antico (164x108mm), pp. 431, (1), legatura antica p. pergamena rigida con titolo calligrafato al dorso e al taglio di piede. Frontespizio con antiche firme cassate e l'impresa editoriale con il grifone ed il globo alato fasciati dal motto "Virtute Duce, Comite Fortuna". Capilettera abitati incisi su legno, sparse sottolineature e glosse marginali latine di mano antica. All'ultima carta, incisa in xilografia, differente impresa tipografica con il grifone. Alle pp. 3-4, breve vita di Seneca dal "De Poetis Latinis" del Crinito e, alle pp. 5-6, lo scritto "Dimensiones Tragoediarum Senecae per Hieronymum Avantium". Ogni tragedia è preceduta da un argomento in prosa. Lavori di tarlo abilmente rimarginati, qualche usuale brunitura e alone, ma bell'esemplare nell'insieme. Cinquecentina lionese del Grifio delle tragedie senechiane (comprensiva anche della spuria "Octavia"), il solo corpus tragico di rilievo che ci sia pervenuto della latinità. Comprende, nell'ordine non cronologico del Codice Etrusco-Laurenziano: "Hercules Furens", "Thyestes", "Thebais", "Hippolytus", "Oedipus", "Troas", "Medea", "Agamemnon", "Octavia", "Hercules Oetaeus". "Queste tragedie, destinate alla lettura, sono naturalmente prive di vera animazione scenica, e hanno spesso la pesantezza e la convenzionalità delle opere specialmente letterarie. Ma là dentro sono pure elementi di una nuova poesia e di un nuovo dramma i cui frutti saranno più visibili nel teatro moderno" (Concetto Marchesi). Ai limiti dell'espressionismo verbale, le tregedie di Seneca costituiscono l'apogeo della tragedia retorica, destinata probabilmente alla lettura nelle sale di recitazione, in cui l'azione drammatica è sostituita dalla declamazione dei sentimenti e dalla sottigliezza del dialogo sofistico. Contrassegnate dallo scontro di passioni estreme, dal gusto del macabro e del truce, ebbero grandissima influenza sul teatro rinascimentale e barocco. Manca a S.T.C. French Books, al Brunet e all'Adams (che citano edizioni di queste tragedie dello stesso stampatore ma di anni differenti).

      [Bookseller: Gilibert Libreria Antiquaria (ILAB-LILA)]
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        Organon [griech.])

      . Venedig, B. Zanetti 1536. Kl.-8°. (282) Bll. Mit wiederholter Holzschnitt-Druckermarke sowie einigen Holzschnitt-Initialen und -zierstücken. Pergament d. Zt. (gebräunt, fleckig, Kanten berieben, Rücken im 18. Jh. erneuert), mit Rückentitel; ohne die Bindebänder. Äußerst seltene, frühe Ausgabe. Seit 1950 ohne Eintrag im Jahrbuch d. Auktionspreise. In der Spätantike hat man den logischen Schriften des Aristoteles ("Categoriae", "De interpretatione", die beiden Analytiken sowie die Schriften über dialektische Schlüsse ["Topica"] und über Trugschlüsse ["Sophistici elenchi"]) unter dem Begriff "Organon" ( = "Werkzeug") zusammenfgefasst; dieser Begriff ging von Aristoteles' Vorstellung aus, die Logik sei Hilfswissenschaft, keine eigenständige Disziplin. "In dieser kanonisch gewordenen Anordnung...hat man in der Spätant. und im MA die aristotelische Logik' studiert" (DNP 1, Sp. 1138). Neuere Vorsätze. Erste Lagen etwas stärker stockfleckig oder wasserrandig, sonst gleich- mäßig gering gebräunt und unwesentlich braun- oder fingerfleckig. Ein gut erhaltenes Ex. dieser Rarität. IA 107.954 (Koll. unvollst./ mit nur 5 Bibl.-Exx.); Hoffmann I, 277; Schweiger I, 53; PCCBI 6.5547 (2 Exx., Koll. unvollst.); NUC 20 / 663..

      [Bookseller: Antiquariat Büchel-Baur]
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        Typi Cosmographici et Declaratio et Usus

      unbekannt, 1536.. 586 Seiten 4°, Hardcover/Pappeinband. Sammlerstück! 1536! Mittelmäßiger Zustand. Einband ist bestoßen und berieben. Am Rücken defekt. Innen stock- und wasserfleckig (Wasserschaden). Einige Seiten sind eingerissen. Lateinisch.

      [Bookseller: The Caithness Antiquarian Ltd.]
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        Institutio Catholica fidei orthodoxae et religionis sanae, atque adeo rerum homini catholico, primitivae Ecclesiae perfectionis studioso, scitu necessariarum, E Sacrae & Canonicae Scripturae locis. Mit zahlreichen Holzschnitt-Initialen. ANGEBUNDEN: Chrisostomus, Johannes. Libellus officialis. (Ingolstadt, Georg und Peter Apian 1529. 13 nicht pag. Bll.)

      (Frankfurt / M.) Egen 1536.. 8°. 8 Bll. CXCIII Bll., 1 Bll. Pergamentband d. Zt. altes Bibliotheksschild. Alte Signatur auf Vorsatzspiegel "Verbot. B." -Eintragungen von alter Hand (16. - 17. Jhdt?). Lorichius, Gerhard. (Geburts- und Todesjahr nicht gesichert, ca 1485 - 1550 / 1549 datiert sein letztes Werk) aus Hadamar (Westerwald) sympathisierte anfangs mit den Ideen der Reformatoren und hielt sich wohl 1521 in Wittenberg auf. Er war verheiratet, hatte 2 Söhne und setzte sich vehement für die Abschaffung des Zölibats ein. Sein erstes hier in erster Ausgabe vorliegendes Werk, dass 1536 erschien, zeugt jedoch von einer Abkehr von der Reformation. Seine "Institutio Catholica" widmete er dem Trierer Erzbischof zum Zeichen seiner Aussöhnung mit der kath. Kirche, deren Mißstände er aber in seinen weiteren Werken ebenso anklagt wie die Theologie und Praxis der Neugläubigen. L. suchte einen "Mittelweg" nach dem Vorbild der Ur- und Väterkirche. (vgl. Biogr. Bibliogr. Kirchenlexikon Bd. V) L. steht ganz unter dem Einfluß des Erasmus von Rotterdam. Er entwirft in seinen Schriften eine Reformtheologie, die die berechtigten Anliegen der Neugläubigen aufgreifen, aber die kath. Identität wahren will. Diese Theologie sucht ihre Quellen bei den Vätern, in einem goldenen Zeitalter, das von aller Dekadenz noch frei war. Das älteste Argument gilt ihm als Humanisten auch als das wertvollste. L. zeigt jedoch eine theologische Originalität, die ihn von anderen Kontroverstheologen erheblich unterscheidet, zumal er auch zu praktischen Problemen der Seelsorge Stellung bezieht. (vgl. Michael Kunzler in: Deutsche Biographie) - Äußerst selten ist auch das beigebundene Werk des Kirchenvaters Chrisostomus.

      [Bookseller: Antiquariat K. Schöneborn]
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        In evangelii quod inscribitur, secundum Lucam, duodecim priora capita homiliae centum & decem (u. posteriora capita homiliae octoginta). 2 Bände. Schwäbisch Hall, Braubach 1537-40. 4°. 4 Bll. (d.l.w.), 438 num. Bll.; 4 Bll. (d.1.w.), (439-)802 num. Bll., 1 Bl, mit 1 Holzschn.-Vignette u. mehreren Holzschn.-Initialen, blindgepr. Schweinslederbde. d. Zt. über Holzdeckeln mit 1 (v. 4) Schließen.

      . . VD 16, B 7728 u. B 7730 - Adams B2788 - Köhler 98 u. 108 - German, Buchdruckerkunst in Schwäbisch Hall, 15 u. 34. - Erste Ausgabe der bedeutenden Auslegung der 24 Kapitel des Lukas-Evangelium, selten.- Frühes Erzeugnis aus der Offizin des Haller Erstdruckers Peter Braubach, dort tätig seit 1536.- "Diese Erklärung der 12 letzten Kapitel wird unter den Brenz' schen Schriften als diejenige bezeichnet, die eine der ausgezeichnetsten Stellen einnimmt" (German zu Tl. 2).- Titel mit hs. Eintrag bzw. Besitzvermerk, etw. gebräunt, tls. stockfleckig od. etw. wasserrandig, Marginalien u. Unterstreichungen v. alter Hand, Innendeckel mit Exlibris u. bei Bd. 2 mit aufgez. Portrait mit Bildunterschrift [Georg Werner (1563-1624), dt. evangelischer Theologe in Nürnberg], etw. unterschiedlich gebunden, Ebde. berieben.

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        Grammatica Graeca iam denuo recognita atque multis in locis locupletata. Nicolaus Gerbelius Johann Secerius

      Hagenau ex officina Peter Brubach 1536 in 8vo (17 x 11 cm).. Griech.-lat. Text mit 6 Holzschn.-Init., 2 Noten-Linien u. Dr.-Marke in fine (H.-B. p 140 Tafel LXIX Nr. 3). Einschl. Titel: 140 ungez. Blätter (A-R8 S4). Mod. Pgtbd mit geprägtem Rtitel, im Inneren handschriftl. Glossen, sonst - vor allem als 'Paukbuch' - ausnehmend gut erhalt. - Schon im Studium in Heidelberg soll Melanchthon als 15-jähriger die Grammatik konzipiert haben (Hartfelder p 32), die dann 1518 in Hagenau bei Thomas Anshelm Badensis (um 1460-1522, vgl. ADB I 483 - DBE I 148) erstmals erscheint (Vd 16, M 3491). Die von Joh. Setzer (um 1490-1532, vgl. ADB XXXIV 49/50 - Jöcher IV 537) veränderte u. verm. Neuaufl. Hagenau 1525 setzt neue Maßstäbe (Vd 16, M 3496). Der Drucker-Gelehrte Joh. Setzer - Schwiegersohn v. Thomas Anshelm - stirbt 1532. Sein Schwiegersohn u. Nachfolger - Peter Brubach (= Braubach, 1500-1567, vgl. ADB III 374 - DBE II 76) - ist jedoch kein 'Graecist' wie J. Setzer. So schaltet er - als eine Neuauflage ansteht - unter Vermittlung Melanchthons, des autors, dessen Pforzheimer Landsmann Dr.I.U. Nicol. Gerbel (1485-1560, vgl. Jöcher II 938 - ADB VIII 716 f - DBE III 635), Jurist, Historiker u. Humanist zu Straßburg, ein, der fachkundig für die Neuausgabe zeichnet u. neben dem Namen des verstorb. Joh. Setzer mit seinem Namen auf dem Titel erscheint. Es ist Brubach's letzter Druck von Hagenau, weil er im gleichen Jahr (1536) noch nach Schwäb.-Hall übersiedelt, u. 4 Jahre später (1540) produziert er bereits in Frkf./M., wo dann 1541, 1542, 1544 u. 1560 jeweils wieder eine Neuauflage der griech. Grammatik herauskommt (vgl. Vd 16, 3500-01-02-06). - Unbekannt bei: Buisson p 430 u. bei Vd 16 wie auch bei Adams, u. zwar sowohl bei Melanchthon wie auch bei Gerbel u. Setzer. Der Druck wird nachgewiesen wie folgt: Benzing. Hagenau (1981). p 109 Nr. 32 - BSB-AK XXV 318 - Panzer VII 115/395 - Ritter IV p 209 Nr. 1876 = p 357 Nr. 2645 - Re I 94 m. Abb. - Diese Nachweise - von vorlieg. Expl abgeseh. - offenbaren 2 Standorte: Mü-BSB u. Straßb. 'Grand-Seminaire'. -.

      [Bookseller: Antiquariat Remigius]
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        In Pauli episolam (sic!) ad Romanos commentariorum libri tres. (Angebunden:) Ioannes CAMPENSIS, Commentariolus in duas quidem D. Pauli, sed argumenti eiusdem, epistolas, alteram ad Romanos, alteram ad Galatas.

      Venedig, Per Ioan.Anto.de Nicolinis de Sabio, sumtu Melchionis Sessae, 1536, mense Maio.. Oktav. (I:) Titelblatt mit Druckersignet, 204gezählte Blätter; (II:) Ttlbl. mit Druckersignet, 51gezählte Blätter. 2 Teile in einem schönen und gut erhaltenen flexiblen Pergamentband der Zeit mit drei durchgezogenen Bünden.. ERSTAUSGABE des 1534 vollendeten Werkes, das unter dem Vorbehalt der Verbesserung der von der Sorbonne und Rom beanstandeten Stellen, schließlich die Druckerlaubnis 1535 erhielt und 1536 erschienen ist (so Reusch I, 401). Keine Ausgabe in BM. Hurter II, 1509ff. (1510) Ausgaben: Venedig & Lyon 1535; 1536; 1537; Mainz 1607 (mit Kommentaren) & Modena 1771. Angebundener Titel: b. Ioannes Campensis: Commentariolus in duas epistolas Pauli, Venedig 1534. Jakobo SADOLETO (1477-1547), humanistisch gebildeter Theologe, später Kardinal und Dichter, wurde zu Modena als Sohn eines Rechtsgelehrten geboren. An der Universität Ferrara studierte Sadoletus klassisch griechische und römische Philologie und Philosophie und nicht Rechtswissenschaft, wie es sein Vater wünschte. Sadoletus kam nach Rom, wo er in den geistlichen Stand erhoben wurde und von Papst Leo X. neben Bembo in Dinest genommen wurde, um die päpstliche Verlautbarungen auf die Stufe der ciceronianische Spache zu heben. Papst Leo X. übertrug Sadoletus das Bistum Carpentras in der Nähe von Avignon. Dort lernte er auch den berühmten Mailänder Rechtsgelehrten Andreas Alciat (1492-1550) kennen. Papst Clemens VII. rief Sadoletus nach Rom zurück, der für drei Jahre zusagte. Ein Jahr vor dem "sacco di Roma" nach Carpentras zurückgekehrt, widmete er sich fortan intensiv der Reform der Kirche. Seine bekannteste Schrift: "De liberis recte instituendis", ein pädagogisches Grundwerk für die katholische Lehre, erschienen erstmals 1533. Im Jahre 1534 vollendete er seinen Kommentar zu den römischen Paulusbriefen. Darin wurden jedoch einige Stellen zur Gnadenlehre angefochten, so daß Sadolet das Werk überarbeiten mußte. Man warf ihm vor, sich theologisch zu sehr den Protestanten genähert zu haben. Die Sorbonne verweigerte Sadolet 1534 die Approbation. In Rom wurde das Werk von Sadolet als semipelagianisch eingestuft und verboten. Nach Abänderung der beanstandeten Stellen und auf Vermittlung von Kardinal Contarini wurde das Werk freigegeben. Die hier, nunmehr 1536 erschienene Ausgabe wurde nicht mehr auf den Index genommen. Im Jahre 1535 wird Sadoletus von Papst Paul III. zum Kardinal erhoben und nach Rom gerufen, wo er an den Sitzungen der Reformkommission teilnahm. Sadoleto war an den Versuchen beteilgt, eine friedliche Übereinkunft zwischen Kaiser Karl V. und dem französischen König Franz I. herbeizuführen. Im Jahre 1538 kehrte Sadolet in seine Diözese Carpentras zurück, wo er seinen berühmten Hirtenbrief an die abgefallene Genfer (Calvin) Gemeinde verfasste. Seit 1543 hielt sich Sadoletus wieder in Rom auf, wo er hauptsächlich mit den Vorbereitungen für das Konzil von Trient beauftragt war. In Rom starb er 1547.

      [Bookseller: Azo-Antiquariat]
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        De dialectica libri quatuor recogniti.

      Leipzig, Nicolaus Faber, 1536.. 100 Blatt (Lagenzählung A1-N4). 15,5 x 10,5 cm. Neuer marmorierter Pappband mit Bezugspapier des 19. Jahrhunderts.. *VD16 M 3007. Melanchthons Lehrbuch zur Dialektik, hier in einem recht seltenen frühen Leipziger Druck. - Philipp Melanchthon (1647-1560), geboren in Bretten, war Philologe, Philosoph, Humanist, Theologe, Lehrbuchautor und neulateinischer Dichter der Renaissance. Schon als Schüler wurde seine außerordentlich Begabung sichtbar, auf dem Höhepunkt seines Wirkens in Wittenberg genoß er dann so großes Ansehen, dass er viele Angebote von Universitäten aus ganz Europa erhielt (er blieb jedoch in Wittenberg). Er wurde auch "Praeceptor Germaniae" (Lehrer Deutschlands) genannt. Er war als Reformator neben Martin Luther eine treibende Kraft der deutschen und europäischen kirchenpolitischen Reformation. - Alter Stempel einer Klosterbibliothek auf dem Titel. Zahlreiche Randanmerkungen und Zusätze in blasser sauberer Tintenschrift von einem gelehrten Zeitgenossen. Insgesamt gut erhalten.

      [Bookseller: Antiquariat Braun]
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        Philosophi et historici clariss. De Cyri minoris expeditione, Libro VII; Romulus Amaseus Vertit

      Haeredes Simonis Vincetiii, Lugduni 1536 - pasta tejuelo rozada con cortes pintados letra cursiva, capitulares grabadas. restauración en margen derecho de portada sin afectar al texto. 271 págs.

      [Bookseller: LIBRERIA ANTICUARIA EPOPEYA]
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        Pauli Orosii Presbyteri Hispani Viri Doctissimi, Adversus Paganos (Quos Vocant) Historiarum Libri Septum

      Eucharii, Cologne, 1536. Hardcover (Full Leather). Very Good Condition. Full contemporary elaborately stamped calf over wood boards depicting the muses, worn, scattered worn holes, remains of clasps, boards expertly reattached but cords broken; attractive decorative endpapers. An attractively printed and bound copy of Orosius's influential work on the history of the pagan peoples. Early color to the title vignette and some of the historiated initials. Some early notes and underlining in red and black ,scattered discolortation, title a little soiled and with an old signature. (lxviii), 567pp. Scarce imprint, just 3 in Worldcat. Not in Adams. Size: Octavo (8vo). Quantity Available: 1. Shipped Weight: Under 1 kilo. Category: History; Antiquarian & Rare. Inventory No: 044194. .

      [Bookseller: Pazzo Books]
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        Singularia Domini Ioannis de Arnono in Utroq; Iure Memoratu Digna

      1536. Arnono, Giovanni d' [fl. 1524-1534]. Singularia Domini Ioannis de Arnono in Utroq; Iure Memoratu Digna & in Regno Satis Accommodata: Foeliciter Incipiunt. Venice: [In Officina Aurelii Pincii Veneti, Ad Instantiam D. Petri Facholi, Ditto Dal Cauallo], 1536. 68 ff. Octavo (6-1/4" x 4"). Contemporary limp vellum, light soiling, covers somewhat bowed. Large woodcut printer device to verso of final leaf, woodcut decorated initials. Some toning to text, faint dampstaining to final few leaves, internally clean. A well-preserved copy. * Second edition. This handy treatise was first published in 1535 and went through three editions, the last in 1540. The first part offers pointers for lawyers practicing in the Kingdom of Naples. The second part, entitled Tractatus Cautelarum, addresses Neapolitan civil law and procedure. All editions are scarce. OCLC locates 2 copies in North America at UC-Berkeley Law School and the Library of Congress; both have copies of the 1534 edition. Censimento Nazionale delle Edizioni Italiane del XVI Secolo (EDIT16) CNCE 3098.

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Graduale, omnia sacre Misse Cantica, per totum annum, ad usum et consuetudinem Ecclesie et Diocesis Monasteriensis, continens. iam primum impressum ac emendatum. Anno dni (domini) M.D.xxxvi. Excudebat H. Alopecius. Expensis Capituli Maioris Ecclesie Monsteriensis

      Köln, Fuchs 1536. 44 x 31 cm. 295 Blatt (römisch numeriert) mit Musiknoten, Holzschnitt-Titeleinfassung, 6 großen und zahlreichen kleinen Initialen. Schweinslederband der Zeit über Holzdeckeln, mit Rollenstempeln, Messingbeschlägen und 2 Messingschließen - Musik in Münster 15 - Bömer / Degering J 1052 - Aengenvoort S. 17 uff. - Der erste Gradualdruck Nordwestdeutschlands im 16. Jahrhundert, das der Kölner Buchdrucker Hero Fuchs, Alopecius genannt, druckte. Das in seiner Offizin erschienene Graduale von 1536 ist, neben dem Antiphonale und dem Psalterium, "das früheste und imponierendste Beispiel eines Choraldrucks im norddeutschen Raum" (Musik in Münster). Das Münstersche Domkapitel veranlaßte nach dem Brand der Dombibliothek und der Wiedertäuferzeit den Druck. Da der einzige damalige Münstersche Drucker Dietrich Tzwyel 1534 aus Münster ins lutherische Lager geflohen war, wurde das Werk nach auswärts in Auftrag gegeben (Aengenvoort S. 24). Es ist eines der wichtigsten liturgischen Bücher, die von der Domkirche wohl bis 1880 gebraucht wurden und im gesamten nordwestdeutschen Raum einzigartig. Das Graduale ist in gotischer Neumenschrift auf Fünfliniensystem gedruckt. Am Anfang jedes Systems stehen zugleich der C- und der F-Schlüssel verzeichnet. Inhalt: Blatt 2-134: Proprium de tempore; Blatt 135-164: Commune sanctorum; Blatt 165-185: Proprium sanctorum; Blatt 185-198: Missae votivae (mit Anhang: Alleluja und Sequentiae Helenae reginae); Blatt 198-215: Ordinarium Missae (mit Anhang: Missa de Sancta Anna); Blatt 215-295: Sequentarium (mit Anhang: 2 Antiphonen). Der Text endet mit "... consortes celestis glorie." Das Buch endet wie alle bekannten Vergleichsexemplare mit Blatt 295 = dd1 [Kollation: A - O 6; P 1 - 6 (bezeichnet als P, P2, P3, P4, P, P2); Q - Z 6; a6; b6 (bezeichnet als b, b2, b3, b4, ohne, b); c - z6; aa - cc6; dd1 = Blatt 295]. Auf das hintere Vorsatzblatt ist ein Blatt mit einer handschriftliche Ergänzung (Noten und Text) aus dem 18. Jahrhundert aufgezogen, Textbeginn: "Peccatis nostris indigrionem ..." Weitere handschriftliche Ergänzungen aus dem 19. Jahrhundert sind eingefügt vor Blatt 193 ("Dies irae ...") und vor Blatt 209 ("Alleluja" und "Hecdies"). Die Holzschnitt-Titeleinfassung (6 Heiligendarstellungen, 2 seitliche Leisten, Fußleiste) zeigt oben in der Mitte Christus als Welterlöser, unten den Apostel Petrus, in den Ecken die Evangelisten. Die Holzschnitte werden Anton Woensam von Worms zugeschrieben, der seit 1517 für verschiedene Kölner Buchdrucker tätig war (Thieme-Becker 36, 166). Die großen Initialen (7 x 5 cm) mit Darstellungen zu den betreffenden Festen. Die Initiale "A" des Introitus "Ad te levavi" mit Darstellung des Psalmisten David (vgl. Merlo, Köln. Künstler 1073, 515); Initiale "T" (Blatt 185vo.) mit Darstellung des Doms zu Münster. Auf dem Titel ist in 6 Zeilen eine Ermahnung für den Benutzer gedruckt: "Hunc qui aperis, et voluis librum, Mundas habeto manus ..." Die Blatt-Numerierung steht am Rand in der Mitte der Seite. Der Einband ist mit Eckbeschlägen und Schienen (Oberkanten 2 x 7 cm, Stehkante durchgehend) versehen. Auf beide Deckel sind zum Schutz je 5 rechteckige Beinstücke (je 4 x 2 cm) aufgenagelt. Im oberen Rand durchgängig Feuchtigkeitsspur, im Anfang 5 Blatt neu eingehängt, 15 Blatt im Rand unterlegt, Titelblatt aufgezogen und am Seitenrand scharf beschnitten, 60 Seiten durch Randbeschnitts Verlust der letzten Ziffer; Blatt 201 alt restauriert, verso 5 Textzeilen und Noten teilweise handschriftlich ergänzt; Blatt 244 in der unteren Ecke Verlust einzelner Noten und Buchstaben. Auf dem Titelblatt handschriftlicher Eintrag "Anno 1593 à Magistro Fabricae ad instantiam Bernardi Beme(?) Pastoris ...", unterhalb des Impressums handschriftlicher Eintrag aus dem 18. Jahrhundert: "St. Clemens Kirche". Insgesamt gut erhaltenes Exemplar - Sprache / Language: Lateinisch / Latin -

      [Bookseller: Wenner Antiquariat]
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        Die Alten weysen. Apophtegmata Sapientum. Der Alten Weisen exempel sprüch, mit vil wunder schönen Beyspilen vnd Figuren erleüchtet. Darinnen fast aller menschen wesen, Händel, Untreü, List, Geschwindigkeyt, Neyd vnd Haß, figuriert vnd agezeigt werden. ... [Übers .v. Anton von Pforr]

      Straßburg, Barth. Grüninger 1536. 31 cm. (4), 107, (1 w.) Blatt mit Titelholzschnitt von Hans Baldung Grien und 114 (teils wiederh.) Textholzschnitten. Pergamentband der Zeit - VD16 J 380 - Timm / Bodemann II,20.3 (Ausg. 1539) - Goed. I, 366, 3, 14 - Mende 428 mit Abbildungen - Dieses Fabelbuch ist eine Eindeutschung des altindischen Pantschatantra auch Kalilc wa-Dimna genannt. Diesem folgte eine hebräische Übersetzung, die Johannes von Capua als Grundlage für sein "Directorium Humanae Vitae" diente. Auf Grund dieser lateinischen Übersetzung verfaßte der Frühhumanist Anton von Pforr (+1483) um 1480 das "Buch der Byspel der alten Weisen". Blatt A4 incl. Holzschnitt Rückseite in Faksimile auf altem Papier, letzte 25 Blatt Wurmspur im weißen Rand, sonst schönes Exemplar. -

      [Bookseller: Wenner Antiquariat]
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        The Parable of the Wicked Mammon

      William Copland, London 1536 - [Tyndale, William.] The Parable of the Wicked Mammon. Compiled in the yere of our Lord M.D.xxxvi. W.T. Romans.iii. Chap. We hold e that a man is iustified by fayth, without the workes of the laws. [colophon: London: William Copland, 1536.] 1536 printing of Tyndale¿s great theological work on the Lutheran Reformation doctrine of justification by faith, which first appeared in 1528. Foolscap octavo. Complete. A-H8, I6. With the preface ¿To the Reader.¿ Very nice internally. New binding of paneled calf, gilt extra, red morocco spine label. Marbled endpapers. All edges gilt. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: The Bible Museum/Greatsite.com]
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        This View of Tintern Abbey on the River Wye

      Jukes and Sarient, London - The Cistercian abbey of Tintern is one of the greatest monastic ruins of Wales. It was only the second Cistercian foundation in Britain, and the first in Wales, and was founded on 9 May 1131 by Walter de Clare, lord of Chepstow. Gradually buildings were added and updated in every century until its dissolution in 1536., Image Size : 320x430 (mm), 12.625x16.875 (Inches), Platemark Size : 360x460 (mm), 14.125x18.125 (Inches), Paper Size : 373x470 (mm), 14.625x18.5 (Inches), Hand Colored, Aquatint

      [Bookseller: Alexandre Antique Prints, Maps & Books]
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        Sittliche Zuchtbücher des Hochberümpten Philosophi und lerers Lucij Annei Senece. In welchem, leer und underweisung funden wirt, wie sich ein mensch, der tugent gemäß, halten soll, in allem so yhm von Gott (es sey in zeytlichem gut, in Glück oder unglück) zu stadt, damit der tugent nichts, das mit der selben nit ewig und bestendig ist, für gesetzt werd. Durch Michael Herr, der freyen künst und artzney liebhaber, neülich verteütscht. Innhalt und anzeyg der sunderen und abgetheylten bücher, findestu am end diß ersten dritterns

      Straßburg, Beck 1536. 32 cm. (6), 244, (8, das letzte weiß) Blatt mit zahlreichen Holzschnitt-Initialen, blindgeprägter Leder-Bd. der Zeit über Holzdeckeln mit Messingschließen - VD16 S 5775 - Goed. II, 320,9 - Worstbrock 395 - NDB VIII, 679 (Herr) - Erste deutsche Ausgabe. Die Übersetzung besorgte der Arzt und Humanist Michael Herr (gest. um 1550), Freund von Otto Brunfels. Die vorliegende Ausgabe ist König Ferdinand, dem Bruder Kaiser Karls V. gewidmet. Einer der bedeutendsten Drucke des Straßburger Druckers Balthasar Beck. Die einzelnen Bücher: Von den Wohltaten, Von Anrichtung des Lebens, Von der Fürsichtigkeit Gottes, Von der Armut, Von Besserung der täglichen Zufälle, Vom Zorn, Von der Milde, Vom glückseligen Leben, Vom ruhigen Leben, Von der Kürze des Lebens, Trostschrift für Polybius, Trostschrift für Marcia, Trostschrift für Albina, Von den vier Angeltugenden, Von den Sitten. - Restauriert unter Verwendung des alten Deckelbezugs, Rücken erneuert, Schließen entfernt, am Vorderdeckel obere Ecke (1 x 7,5 cm) abgebrochen, am Schnitt stellenweise Feuchtigkeitsränder, erste Blatt leicht fingerfleckig, Beiband entnommen und durch leere Blätter ersetzt. -

      [Bookseller: Wenner Antiquariat]
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        ANNOTATIONES IN L. II. DE CAPTIVIS, ET POSTLIMINIO REVERSIS. IN QVIBVS TRACTATVR DE RE NAVALI [and three other works]

      Paris: Robert Estienne, 1536. FIRST EDITION OF "De re Navali," First Printing of this Collection. Hardcover. 216 x 152 mm (8 1/2 x 6"). 4 p.l., [1]-168, [8], [1]-203, [13] pp. (with pagination anomalies). Edited by Charles Estienne. FIRST EDITION OF "De re Navali," First Printing of this Collection. STRIKING 16TH CENTURY ENGLISH CALF, HEAVILY AND BEAUTIFULLY GILT, covers gilt with border formed by two plain rules flanking a floral roll, this frame enclosing a central field of very many tiny star tools, intricate strapwork cornerpieces, and large central arabesque composed of strapwork interspersed with lilies and volutes; flat spine divided into latticed gilt panels by double plain rules and floral bands, newer (17th or 18th century?) black morocco label, the binding almost certainly with some restoration (the joints probably worked on, though the repairs executed with such skill as to make difficult identifying exactly what has been done), old stock used for replacement endpapers. WITH 32 FINE WOODCUTS in the text, 11 OF THEM FULL-PAGE OR NEARLY SO, the illustrations showing ancient ships, Roman clothing, and urns; woodcut printer's device on title, decorative initials, and four woodcut diagrams. Text in Latin and Greek. Schreiber 53; Renouard 44, #19; Brunet I, 710-11; STC French, p. 39. Covers with minor discoloration, a little crackling and minor scratching, and gilt a bit dulled and eroded, one corner somewhat bumped, half a dozen leaves with faint dampstains to lower outer corner, a hint of soil in isolated places, but AN EXTREMELY PLEASING COPY, the binding solid, with no serious wear, and still very attractive; the text clean, fresh, and bright; and the margins generous. This is the first of just five illustrated books published by Robert Estienne, offered here in a handsome and historically important contemporary English binding. Included in the present volume are Baïf's monograph on ancient ships, the author's treatise on Roman dress, and his work on early vases and receptacles, as well as an early printing of the first published monograph on colors, "De Coloribus" by Antonio Telesio (1482-1534), later reprinted in Goethe's "Farbenlehre." A distinguished humanist and diplomat who was well known in his own time for translations of the Greek dramatists, Baïf (1485-1547) is today best remembered for the works contained in this collection. The woodcuts, which include 20 of early ships, may have been produced by the atelier of Geoffroy Tory, since five of them are signed with the Lorraine cross (Tory was the Royal printer of France, appointed by François I, whose titles included Duke of Lorraine). Our volume appears here in a lovely 16th century decorative binding that certainly is English and seems in design and execution similar to the work of the artist whom Nixon dubbed the "Dudley Binder," for the work he did for Robert Dudley, Earl of Leicester. Our binding's central panel, with its oval medallion and ornate cornerpieces, is typical of the Dudley Binder's work (see, for example, items #16 and 17 in Nixon's "Five Centuries" and Foot's "Davis Gift," #43).

      [Bookseller: Phillip J. Pirages Fine Books and Mediev]
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        Grant of arms to Gregorio de Castro [Ejecutoria / Executoria]

      Splendid early and large illuminated Spanish Grant of Arms on vellum, from Carlos V, 1536. October, 1536. Valladolid. In large folio (575 mm x 417 mm). 1 ff. Margins extended for appropriate framing expertly done; some scratching and rubbing, signatures at bottom slightly faded, else perfect. Large illuminated document on vellum, in fine rotunda, 55 lines plus headline. Early and handsome example of early 16th century Spanish illumination and grant of arms; signed by the Emperor and including two large miniatures. Headed with ?D O N   C A R L O S?. Large initial ?D? (c70 mm x 70 mm) including the Imperial Spanish Royal Coat of Arms; 9 illuminated initials in blue and red; and a large coat of arms in a central block at the centre of the document. All painted in brilliant colours. Text is surrounded by a wide border to top and lateral margins, embodying interlacing designs, flora and fauna, with a golden background. The border and heraldic decoration are splendid examples of the Hispano-Flemish school of miniature painting. The document begins with ?Don Carlos V Por la divina clemencia Emperador de los Romanos Augusto Rey de Alemania Doña Juana su madre y el mismo Don Carlos por la gracia de Dios Reyes de Castilla, de Leon de Aragon, de las Dos Sicilias de Jerusalem...?, thus sharing the power with his mother, Doña Juana. The grant is extended to Gregorio de Castro ?vezino de la Abadia de Burgos?. The last part of the document, after explaining who the grantee is, describes the Coat of Arms given to the family. Castro is a long-standing family name of Spain, apparently descending directly from the first rulers of Castille. In the XII century, the family was divided in two major families; Gregorio was a descendant of one of those, apparently of those from Burgos (Señores de Zelada del Camino). Early Spanish manuscripts, with this decoration, and from Charles V, are not at all common, especially of this size and beauty.

      [Bookseller: Hs Rare Books]
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        Adamo ed Eva

      Bulino, 1536, monogrammato in lastra. Poco prima del 1520, alcuni giovani artisti della cerchia di Albercht Dürer presero a realizzare incisioni molto piccole che hanno sfidato lo spettatore con un mondo in miniatura, un mondo di nuovo soggetto laico e di interpretazioni non convenzionali di temi tradizionali. A causa delle ridotte dimensioni delle loro incisioni, questi artisti sono stati appellati a lungo, con il nome collettivo, e poco lusinghiero, di Piccoli Maestri di Norimberga. Il nucleo del gruppo consiste in tre artisti di Norimberga, Hans Sebald & Bartel Beham e Georg Pencz, e inoltre Jacob Bink da Colonia e Heinrich Aldegrever da Soest. La presente incisione proviene da una vecchia collezione in cui le opere erano conservate, come spesso accadeva, applicate in un album databile al XVIII secolo. Buona prova, impressa su carta vergata coeva, rifilate al rame, in buono stato di conservazione. Engraving, 1536, signed on plate. A good impression, printed on contemporary paper, trimmed to the platemar, in good conditions. Shortly before 1520, several young artists in the immediate circle of Albercht Dürer began making remarkably small engravings that challenged the viewer with a world in miniature; a world of new secular subject and of unconventional interpretations of traditional themes. Because of the scale of their engravings these artists have long been saddled with the unflattering collective name the Little Masters. The core of the group consist in three Nuremberg artists, Hans Sebald & Bartel Beham and Georg Pencz, Jacob Bink form Cologne and Heinrich Aldegrever from Soest. This engraving comes from an old collection and were pasted in XVIII century portofolio. Bartsch 5, Pauli 6. Dim.54x81.

      [Bookseller: Libreria Yelets]
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        Herbarum imagines vivae. Der kreuterlebliche Conterfeytunge.

      8°. 40 n.n. Bl., 4 n.n. Bl. Index; 20 n.n. Bl., 2 n.n. Bl. Index. Mit 231 Holzschnitten (Teil 1), 68 Holzschnitten und einer Holzschnitt-Titelbordüre (Teil 2). Kalblederband des 18. Jahrhunderts mit goldgeprägtem Rückenschild und Rückenvergoldung und dreifacher Deckelfiletierung sowie Ganzgoldschnitt. VD16 H 2196. - Vgl. Nissen 911 (mit 1533 als Erscheinungsjahr). - Sehr seltene Ausgabe dieses Kräuterbuches in Taschenformat, das erstmals 1533 erschien. "Es enthält nur Abbildungen von Pflanzen, und zwar, wie immer um jene Zeit, in Holzschnitt, ein Text fehlt vollständig, nur ein Register der Pflanzennamen wurde beigefügt. Es hat kurz nacheinander mehrere Auflagen erlebt und wird zur Pflanzenkenntnis im Volk nicht unwesentlich beigetragen haben; heutzutage ist es fast völlig verschwunden" (Schmid: Über alte Kräuterbücher, Seite 24 und Abbildung der Titelblätter Seite 23 und 25). - Einige Darstellungen ankoloriert. Alle deutsch gedruckten Pflanzennamen mit der lateinischen Bezeichnung handschriftlich ergänzt. Verzeinzelt etwas fleckig. Einband mit Kratzspuren auf den Deckeln. Ecken leicht bestossen. [2 Warenabbildungen bei antiquariat.de]

      [Bookseller: Daniel Thierstein Buchantiquariat]
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        Vita Christi

      Lugduni [Lyon]: Coimpressa Sumptibus honorat. vir. Jacobi. q. Francisci de Giunta Florentini, 4 May 1536. Leather Bound. Very Good +. 6 x 8 1/4 inches. Begins at t(cross)ii, otherwise collates as complete compared with Registrum on last page. First page with large woodcut and printed in red and black. Some light dampstains to lower margins and last four to five lines of text. Printed in two column black letter. With numerous decorated initial capitals and miniatures. Occasional old ink in margins. Title and author in ink to foreedge. Two brands to top edge (an "S" and an "F" with a small circle on to horizontal line of the "F"). Bound in old brown calf over wooden boards, with darkened geometrical designs possibly made with heated instruments. Brass catches, clasps and corners, with brass clasps renewed. Professionally rebacked to style with four large raised bands. Provenance: Convent in Arequipa, Peru, title page existed during the 1884 war with Chile. Although virtually unknown to English speakers, Ludolph's Vita Christi was an extremely popular devotional work that was widely read during the fifteenth century, and which influenced St. Ignatius Loyola during his recuperation (1521-22), the influence of which may be seen in the similar structure, imagery and themes of his Spiritual Exercises. The miniatures provide valuable period detail and information (e.g., vestments and clothing, clerical and secular headgear, a rosary, hairstyles including tonsures) others are interesting for their theological information (e.g., a horned devil, the church as an ark). A very good copy of this rare work.

      [Bookseller: St. Wulfstans Books]
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        Außlegung oder Postilla des Heiligen und Gotzuerstendigen Zmaragdi, eines theuren Abbts auß Sachßen (der gelept hat, als man zalt D.CCCC.LXX. jar) uber die furnempsten Evangelia vnd Episteln des gantzen jars, auß den heyligen alten Marterern und lerern der Christlichen kirchen, nämlich, Origine, Hieronymo, Chrysostomo, Ambrosio, Augustino, Cypriano, Cyrillo, Gregorio, Victore, Fulgentio, Cassiodoro, Eucherio, Tychonio, Figulo, Beda, Primasio und anderen, mit klarer kürtz zu nutz Christenlicher kirchen kirchen zusamen getragen, unnd als ein unpartheyisch buch für dise zeit newlich auß dem Latein verteutschet (von Caspar Hedio)

      Straßburg, Kraft Müller 1536. 29 cm. (20), 296 Blatt mit Titelvignette, Schlußvignette, 1 ganzseitigen Holzschnitt und 45 Textholzschnitten, davon 38 von dem Monogrammisten IS. Flexibler Pergament-Band der Zeit mit handschriftlichem Rückentitel - VD16 S 6798 - Oldenbourg, Schäuf. S. 129 - Realenz. 18, 448 (lat.) - Erste deutsche Ausgabe von "In Evangelia et Epistolas ...", im Jahr der ersten lateinischen Ausgabe erschienen. Mit Vorrede von Kaspar Hedio und Lebensbeschreibung des Autors von Johannes Trithemius. Der ganzseitige Holzschnitt mit dem Kruzifix in gutem Abdruck. Smaragdus (Smaragd), Abt des Klosters St. Mihiel bei Verdun, genoß großes Ansehen unter Karl dem Großen und Ludwig dem Frommen. Sein vorliegendes exegetisches Hauptwerk ist eine "Kompilation für den Gebrauch predigender Priester, in welcher die exegetischen Bemerkungen zahlreicher älterer kirchlicher Schriftsteller ... zusammengetragen sind" (Realenz. 18, 448 zur lateinischen Ausgabe 1536). Einband schwach fleckig, Schließbänder nur noch teilweise vorhanden, innen stellenweise leichte papierbedingte Bräunung, 2 Blatt etwas stockfleckig -

      [Bookseller: Wenner Antiquariat]
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        Cornazano, De re militari, nuovamente con somma diligentia impresso

      Vinegia: Published, Vinegia : nelle case di Pietro. di Nicolini da Sabbio, 1536. Cornazano, De re militari, nuovamente con somma diligentia impresso. By Antonio Cornazzano. Edited by B. Giunta of Florence. Published, Vinegia : nelle case di Pietro. di Nicolini da Sabbio, 1536. Reprint of the Giuntine edition of 1520.First published in 1493.Collation,366pp. Bound in full modern calf, raised bands, leather title label, full gilt edges. Binding in excellent condition. Internally, no loose pages, no writing or marking, very occasional light browning, pages in remarkably clean condition throughout.Book measures 11x16.5cms.A39. 12mo - over 6¾" - 7¾" tall.

      [Bookseller: George Jeffery Books]
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        COMEDIA DEL/DIVINO POETA DANTHE/Alighiero, con la dotta & leggiadra spositione di Christo-/phoro Landino: con somma diligentia & accu/rratissimo studio nuovamente corretta, /& emandata: da infinti errori pur/gata, ac etianio di utilissime/ postille ornata./AGGIUNTAVI DI NUOVO UNA COPIOSIS-/ima Tavola, nellaqualla si contengono lestorie, savole senten/tie & le cose memorabili & degnedi annotatione/che in tutta lÕopera si ritrouano.[Oval engraving of Dante flanked by date in Roman numerals] MDXXXVI [Below engraving] In Vinegia ad instantia di gioanni Giolitto da Trino

      Venice: Bernadino Stagnino, 1536. Third Stagnino edition. Full contemporary vellum with ÔDanteÕ in contemporary ink on spine.. The book has been reset and has been expertly restored-the titlepage has been repaired and the fore-edge of the fullpage woodcut has been remarginned. lacks 4 leaves (98,99,102,103). A very handsome copy, expertly restored, of a rare early edition of Dante.. Quarto (205 x 148mm), ff. titlepage [1]and Tavola [11], secondary title-CANTICA/ DEL DIVINOPOE/TADANTHE/ ALIGHIERI FIOREN/TINO [1], and then ÔCOMMENTO DI CHRISTOPHORO LANDINO ...Õ[15], 440.& This collation concurs with the ÔRegistroÕ of gatherings on collophon One full page woodcut on A1, preceding the first canto, small woodcuts in text at the beginning of each canto. PrinterÕs device on collophon below register. Titlepage has several signatures in contemporary ink,sporadic marginal notes in contemporary ink on first 30 leaves of Inferno. 3rd edition printed by Stagnino, a reprint of editions of 1512 &1520. & COPAC lists copies in British Library, Oxford, Edinburgh, 2 in Manchester and UCL (582)

      [Bookseller: G&R Stone]
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        ORGANUM VRANICUM. SEBASTIANVS MVNSTERVS HABES IN HOC LIBRO, AMICE LECTOR, EXPLICATAS THEORICAS OMNIVM PLANETARU

      Basel: Henricvm Petrvm, [1536].. [8],70,[36]pp., including fourteen working volvelles (four in pen-and-ink facsimile). [bound with:] Finé, Oronce: ORONTII FINEI DELPHINATIS, REGII MATHEMATICARVM PROFESSORIS QVADRANS ASTROLABICVS, OMNIBUS EUROPÆ REGIONIBUS INSERUIES: EX RECENTI & EMEDATA IPSIUS AUTHORIS RECOGNITIONE IN AMPLIORÉ, AC LONGE FIDELIOREM REDACTUS DESCRIPTIONEM. Paris: Simonem Colinæum, 1534. 18 leaves. Folio. Later calf, ornate blind tooled covers, gilt-lettered spine. Moderately rubbed. Front board detached. Old bookplate and binder's label on front pastedown. Some light dampstaining to inner margin of first few leaves, one leaf neatly repaired. Very good. In a half morocco and cloth box. Two primary works of early astronomy and mathematics. The first, by Sebastian Munster, author of the celebrated COSMOGRAPHIA UNIVERSALIS of 1544, is especially notable for its remarkably clean and operable original volvelles. His inclusion of numerous volvelles (which track the movements of the planets through the solar system) has made his text one of the primary sources for the study of "dialing" in the 16th century. Munster previously employed volvelles in his 1525 INSTRUMENT OF THE SUNS, though here he makes more ample use of them. The text examines the movement of the planets, a popular subject of the time due to the demand to improve navigation techniques. It is extremely rare for volvelles to survive in such pristine condition, making this copy highly desirable. The second text, by Oronce Finé, is the second edition, after the first of 1527. This work is Finé's first treatment of what Karrow calls a "universal" quadrant, an essential component of astronomy during Finé's lifetime. Though Finé is best known for his work on spheres, all of his writings demonstrate his command of contemporary mathematical theory and are evidence of his station as one of France's leading 16th-century mathematicians. Two astronomical and mathematical treatises by leading luminaries of their day, one with lovely volvelles, both fueled by the demands of the art of navigation and the race to the New World. Organum...: KARROW 58N. BURMEISTER 1964:43. GRAESSE IV:622. OCLC 6494643. Orontii...: HILLARD & POULLE 1971:2. KARROW 27H. GRAESSE II:580. OCLC 23624574, 3425957, 18073996.

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        OPERA DI AGRICOLTURA. Ne la qual si contiene a che modi si debbe coltiuar la terra: seminare, inserire li alberi, gouernar gli giardini e li horti: la proprietà de tutti i frutti & herbe: la natura de tutti gli animali: & uccelli...

      In-16 p. (mm. 152 x 98), p. pergam. coeva (risg. rifatti), tit. ms. al dorso, cc.nn. 392, cornice figurata al frontesp., con bella xilografia a p. pag. al verso della terza carta; ornato da grandi iniz. figur. a vignetta inc. su legno. Di questo celebre trattato, che ebbe numerosiss. edizioni a partire dal XV secolo, cosi' precisa Gamba,374: "Il Crescenzio scrisse quest'opera in latino tra il 1307 e il 1311, ed è stata opinione di Leonardo Salviati, che'l volgarizzamento siasi fatto verso il 1350. Egli notò che dee riguardarsi come una delle principali scritture del volgar nostro, si' per li nomi specialissimi degli affari della villa, e talora anche di astrologia e di medicina e di altre arti, e si' perchè in genere di buone voci e di pura lingua è ripiena..". Cfr. anche Sander,I,2240: ?Page du titre, encadrement orné à la grotesque; dans le haut, le chat des Sessa. Bois de page, portrait de l?auteur assis in cathedra? - Ceresoli, p. 184. Esemplare corto del margine sup., peraltro ben conservato.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Malavasi]
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        Ptolomaei Planisphaerium. Jordani Planisphaerium. Federici Commandini Urbinatis in Ptolemaei Planisphaerium Commentarius. In quo universa Scenographices ratio quam brevissime traditur, ac demonstrationibus confirmatur.Venice: Aldus (Paolo Manuzio), 1558.

      First edition of Commandino's commentary. The Greek text of this writing by Ptolemy on stereographic projection is lost, a Latin version appeared in Basel in 1536, but this is the first separate and best edition, translated from the Arabic and edited by Commandino with his commentary. The 'Planisphaerium' concerns the stereographic projection of the celestial sphere on a plane with the south celestial pole at the center, a technique which Ptolemy used for mapping points in the heavens on the plane of the equator. In working with this projection and conic sections, Commandino noticed that conic sections can be considered sections in visual cones or perspective images. This inspired him to include in his work a study of perspective which occupies the first nineteen leaves of his commentary, and represents one of the earliest mathematical formulations of a method already widely employed by artists. (For a detailed account of this work see Andersen's The Geometry of an Art, pp.138-145). Houzeau & Lancaster 769; Riccardi I, 360.1; Adams P-2242; Sarton I, 277 and II, 616; Renouard 173.4; STC 543.. Two parts bound in one volume (as issued). Small 4to: 211 x 156 mm. Contemporary limp vellum. ff. 3, (1:blank), 37, (1:printers device); 28. [complete]

      [Bookseller: Sophia Rare Books]
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