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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1522

        Meyers Großes Konversations-Lexikon. 6. Auflage. Ein Nachschlagewerk des allgemeinen Wissens. Sechste, gänzlich neubearbeitete und vermehrte Auflage. Neuer Abdruck. 20 Bände. Mit mehr als 11.000 Abbildungen im Text und auf über 1.400 Bildertafeln, Karten und Plänen sowie 130 Textbeilagen. (In Band 20 wird angegeben: Mit mehr als 16.800 Abbildungen im Text und auf über 1.500 Bildertafeln, Karten und Plänen sowie 160 Textbeilagen).

      Zusammen ca 18590 Seiten mit mehr als 150.000 Artikeln und Verweisen, mit 16831 Abbildungen, Karten und Plänen im Text und auf 1522 Illustrationstafeln, (darunter 180 Farbdrucktafeln, zumeist Chromolithographien, und 343 Kartenbeilagen) sowie 160 Textbeilagen, ornamental verzierte Vorsatzblätter in Golddruck. 25,5 x 16,5 cm, rote Original-Halblederbände nach Entwurf von Otto Eckmann mit goldgeprägten Rückentiteln und Eichenlaub-Bordüren an Kopf und Fuß, Deckel grün bezogen, Lederecken, Kopfgoldschnitt, olivgrüner Seiten- und Fußschnitt. Vgl. Seemann/Peche, Bibliotheca Lexicorum 430: "Aufgrund der geringen Lichtbeständigkeit des roten Leders sind sehr gut erhaltene Exemplare dieser Ausgabe heute sehr selten" (S.382)* * * Gut bis sehr gut erhaltenes Exemplar und dekorative Reihe. * * * Ergänzungsband und Supplemente, vier Bände, auf Anfrage.

      [Bookseller: Matthias Severin Antiquariat Am Bayerisc]
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        Meyers Großes Konversations-Lexikon [ Meyer Konversationslexikon ]. Ein Nachschlagewerk des allgemeinen Wissens. Vorliegend absolut komplett in 27 Bänden: Grundlexikon A-Z in 20 Bänden, Ergänzungs- & Nachtragsband 1910 (Band 21), drei Jahressupplementbände 1909 - 1910 (Band 22), 1910 - 1911 (Band 23) & 1911 - 1912 (Band 24) sowie den drei Kriegsnachtragsbänden I - III im Zeitraum 1916 - 1920.

      Standort: LokUeb Gr.8 ( 25 x 17 cm) OriginalHalblederbände mit goldgeprägten Rückentiteln sowie jugendstiliger Bordüre auf dem Buchrücken oben und unten (Bände 1 - 22 ). Die Einbände farblich different und teils etwas berieben, die Bände 23 und 24 von der Rückengestaltung etwas abweichend. 22 der 27 Bände in gutem Zustand, Die Bände 1, 7 und 19 mit bis zu 2,5 cm langen Einrissen an den oberen Kapitalen (teils mit durchsichtigem Klebeband geklebt). Band 24: Vorderes Außengelenk geplatzt, Buchdeckel fleckig. Kriegsnachtrag II mit gelöstem Vorderdeckel bis S. 18 und hier mit ca. 1/5 Textverlust. (Arbeitsexemplar). Kriegsnachtrag III: Hinteres Außengelenk ca. 4 cm eingerissen. Die Bände 23 - 27 mit handschriftlichem Namenszug in alter Tinte und kleinem Vorbesitzernamensstempel im vorderen Vorsatz. Innen soweit ersichtlich ordentlich erhalten, vollständig und sauber. Bis auf die unten beschriebenen Mängel gutes, dekoratives Exemplar. Mit mehr als 16800 Abbildungen im Text und auf 1522 Bildtafeln, Karten und Plänen sowie 160 Textbeilagen. Porto für Deutschland 20Euro, fürs Ausland bitte erfragen! Lexika, Nachschlagewerke, Conversation, Conversationslexicon

      [Bookseller: Antiquariat Carl Wegner]
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        Biblia, Das ist: Die gantze Heilige Schrift.

      mit 8 von 18 Kupfertafeln, 138 Holzschnitten, fast 60 Initialen in Holzschnitt, Folio. 37,2 x 27,0 cm. (43) Bll.,1181, (15) S., Seiten, In gutem Zustand. Einband berieben und fleckig, der Farbschnitt stark berieben, der Buchblock durchgängig etwas braunfleckig, kleines Buchbindereischild auf dem vorderen Spiegel. vollständiger Titel: Luther, Martin: Biblia, Das ist: Die gantze Heilige Schrift deß Alten und Neuen Testaments. Wie solche von Herrn Doctor Martin Luther Seel. Im Jahr Christi 1522, in unsere Teutsche Mutter-Sprach zu übersetzen angefangen, Anno 1534 zu End gebracht, und Vor einigen Jahren bereits mit den Summarien Herrn Johann Sauberti Seel. auch mit dem Vielfältigen und Lehrreichen Nutzen, über alle Kapitel, des Herrn D. Salomon Klassens Seel. Angefertiget, anjetzt mit gantz neuen und schönen Kupfer-Bildnissen nebst derenselben beygedruckten Lebens-Läufen, auch andern annehmlichen Figuren samt deren kurzen Auslegungen und angehengten Moralien ausgezieret, dann von denen vorhin eingeschlichenen Druck-Fehlern auf das fleissigste gereiniget, Uber dieses sind nicht allein des seel. Hn. Lutheri und seines Geschlechts warhafte und aus uralten Gemählden genommene Abbildungen und Lebens-Lauf beygefüget, sondern auch zu End des ganzen Werks, neben den Christlichen Haupt-Symbolis, ein kurzer und nützlicher Bericht von der Augspurgischen Confession selbsten , wie man sie in dem rechten Original, im Jahre 1530, Kayser Carl dem Fünften überantwortet, beygedruckt worden Samt einer Vorrede von Herrn Johann Michael Dillherrns, Nürnberg in Verlegung Johann Andreä Endteris Seel. Sohn und Erben, Anno MDCCXXV, . - ursprünglich mit 18 Kupfertafeln und 148 Textholzschnitten von Elias Porcelius nach Joachim v. Sandrart. Titel in rot-schwarz Druck, 34 Bll. (Register), 1181 SS., 15 Seiten. (Register und Augsburgische Confession), in den Text eingeschossen ungezählte Seiten der Lebensbeschreibungen der Propheten (2,4,4,,3 ) S., sogenannte kleine Kurfürsten-Bibel aus der berühmtem Endterschen Offizin, die fast 200 Jahre die Produktion von Bibeln in Deutschland beherrschte.

      [Bookseller: Leipziger Antiquariat e.K.]
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        EJn Neüw Reche-püchlein/ Wie man uff den Linien und Spacien / mit Rechenpfenningen/ leichtlich Rechen Lernen solle/ Mit viln zusetzen/ vor nie Getrückt...

      Kl.-8vo. Mit Titelbordüre m. Ranken u. Affen sowie zahlr. schematischen Holzschn.-Abb. Titel in Rot u. Schwarz. 100 röm. numer, 4 nn. Bl. Moderne HLwd. Rotschnitt. Nicht bei Benzing in seiner Bibliographie zu Köbel. - Nicht bei VD 16 (nicht identisch mit ZV 9053: Neüw statt Newü im Titel). - Hoock-Jeannin K.8.11 (hier im Titel: "Neuwe"). - Sehr seltener Druck der Ausgabe 1522, die auch im Druck mit anderem Titelblatt für uns nur eimal nachweisbar ist. - Jacob Köbel, Stadtschreiber zu Oppenheim (1462-1533) verlegte in seiner Offizin eine Reihe eigener Bücher u.a. zur Geometrie u. Mathematik. "Das Rechenbuch ist in fünf Abschnitte getheilt und war ein äußerst praktisches und daher sehr gesuchtes Hülfsbuch, es erläutert die arabischen Ziffern noch durch römische Zahlzeichen, welche "deutsche Zahlen" genannt werden. Das Buch erlebte von 1514-1532 mehrere gebesserte und erweiterte Auflagen mit veränderten Titeln und wurde 1524 auch von dem bekannten Adam Riese bei seinen Arbeiten benützt" (ADB 16, 346). - Einige Wurmlöchlein im Rande. Wohlerhalten.

      [Bookseller: Antiquariat Düwal Berlin]
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        Biblia sacrae scripturae veteris omnia ex antiquiß. authographis absoluta voluminibus sex, in quorum primo continetur. (Vol. I): Pentateuchos. Genesis. Exodus. Leviticus. Numeri. Deuteronomium.

      [8], 196 Bl. Hardcover Sehr seltenes Exemplar des ersten Bandes der 1522 von Knobloch in Straßburg herausgegebenen Bibelausgabe "Biblia sacrae scripturae veteris omnia", beinhaltend die ersten 5 Bücher Mose Originalausgabe, kein Reprint! Altersgemäß SEHR GUTER Zustand! Buch stammt aus teilaufgelöster Klosterbibliothek, entsprechende Kennzeichnungen außen und innen (Stempel, Signaturrest am Buchrücken). Pappeinband des 19. Jahrhunderts, berieben und leicht bestoßen, Bindung fest. Erhaltungszustand von Papier und Text sehr gut: Seiten alters- und druckbedingt nachgedunkelt, stellenweise leicht braunfleckig. Text ansonsten sehr sauber, innen insgesamt sehr gepflegt. // Rare original edition of the first volume of "Biblia sacrae scripturae veteris omnia", published by Knobloch in Straßburg in 1522. Original edition, no reprint! Former library book with stamps and signature. Book was rebound in the 19th century: Hardcover binding with traces of use and shelf wear. Body of the book very tight. Paper and text very well preserved. Pages slightly browned, text clean. atx

      [Bookseller: Antiquariat Bookfarm]
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        Biblia, Das ist: Die gantze Heilige Schrift.

      mit 18 Kupfertafeln, 146 Holzschnitten, mehr als 70 Initialen in Holzschnitt, Folio. 39,8 x 26,0 cm. (48) Bll., 1181 S., (11) Seiten, In gutem Zustand. der Einband gedunkelt und berußt, das untere Rückenkapital mit Fehlstelle, der vordere Spiegel teils von alter Hand beschrieben, der hintere mit Wurmfraßgängen und Schreibübungen von alter Hand, der Titel fleckig und gebräunt, die hinteren Lagen, beginnend ab ca. S. 900 mit einzelnen Wurmgängen und dadurch geringen Textverlusten (Buchstaben), ansonsten teils braunfleckig, aber insgesamt gut erhalten, der Einband mit starken Holzdeckeln, der Schnitt geschwärzt , mit 10 Schlußstücken in Holzschnitt. vollständiger Titel: Luther, Martin: Biblia, Das ist: Die gantze Heilige Schrift deß Alten und Neuen Testaments. Wie solche von Herrn Doctor Martin Luther Seel. Im Jahr 1522, in unsere Teutsche Mutter-Sprach zu übersetzen angefangen, Anno 1534 zu End gebracht, und vor einigen Jahren bereits mit den Summarien Herrn Johann Sauberti Seel. auch mit dem Vielfältigen und Lehrreichen Nutzen, über alle Kapitel, des Herrn D. Salomon Klassens Seel. Angefertiget, unjetzt mit ganz neuen und schönen Kupfer-Bildnissen nebst derenselben beygedruckten Lebens-Läufen, auch andern annehmlichen Figuren samt deren kurzen Auslegungen und angehengten Moralien ausgezieret, dann von denen vorhin eingeschlichenen Druck-Fehlern auf das fleissigste gereiniget, Uber dieses sind nicht allein des seel. Hn. Lutheri und seines Geschlechts warhafte und aus uralten Gemählden genommene Abbildungen und Lebens-Lauf beygefüget, sondern auch zu end des ganzen Werks, neben den Christlichen Haupt-Symbolis, ein kurzer und nützlicher Bericht von der Augspurgischen Consession selbsten , wie man sie in dem rechten Original, im Jahre 1530, Kayser Carl dem Fünften überantwortet, beygedruckt worden Samt einer Vorrede von Herrn Johann Michael Dillherrns, in Verlegung der Johann Andreä Endterischen Handlung Anno MDCCLXV, . mit 18 Kupfertafeln und 146 Textholzschnitten von Elias Porcelius nach Joachim v. Sandrart. Titel in rot-schwarz Druck, 48 Bll. (Register), 1181 SS., 11 Bll. (Register und Augsburgische Confession), in den Text eingeschossen ungezählte Seiten der Lebensbeschreibungen der Propheten (2,4,4,,3 ) S., sogenannte kleine Kurfürsten-Bibel aus der berühmtem Endterschen Offizin, die fast 200 Jahre die Produktion von Bibeln in Deutschland beherrschte.

      [Bookseller: Leipziger Antiquariat e.K.]
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        Examinis Concilii Tridentini, per Dom. D. Martinum Chemnicum scripti,... Teil 1 und 2 (von 4) in einem Band.

      (berieben und bestoßen, Schließen fehlen, dort kleine Fehlstücke im Leder, auch an den Kapitalen, hinterer Deckel gebrochen und geklebt, nicht ganz fachmännische Restaurierung der Verbindung der Deckel mit dem Rücken durch Leinen, ... ... Innenfalz durch Papier verstärkt, Buchblock und Seiten an den Rändern gebräunt und teilweise brüchig, teils angerändert oder kleine Einrisse, vereinzelt braunfleckig, S. 371/72 Eckabriss ohne Textverlust, teils falsch paginiert aber vollständig, kaum sichtbares Wurmloch bis Seite 4, Anstreichungen und Marginalien von zeitgenössischer Hand, im Ganzen noch ordentlich erhalten). Martin Chemnitz (Treuenbrietzen 1522 - 1586 Braunschweig) war lutherischer Theologe und Reformator. Zunächst einer der engsten Schüler von Melanchthon, überwarf er sich aber mit diesem im Jahr 1557. Er nahm am Wormser Unionskolloquium mit den Katholiken teil, bemühte sich, Streitigkeiten zwischen den protestantischen Richtungen beizulegenund war einer der bedeutendsten Theologen der nachlutherischen Zeit. 1565 schrieb Chemnitz sein Buch über das Konzil von Trient, in dem er sich in "einer sorgfältigen und für alle Zeiten epochemachenden Kritik" mit den Konzilsbeschlüssen auseinandersetzt. Die früheste Ausgabe, die wir nachweisen konnten, stammt aus dem Jahr 1574, ADB und NDB nennen 1565-73. "Examinis Concilii Tridentini" war weit verbreitet und erschien in zahlreichen Auflagen bis ins 18. Jahrhundert. Chemnitz' "theologischer Ruhm ward durch diese Schrift weit über die Grenzen Deutschlands hinaus verbreitet." Unser vorliegendes Exemplar trägt auf der Titelei den alten handschriftlichen Besitzvermerk "Sum G.C. Lauberi Diaconi Scarini Pastoris Bieberheimensis." Ein Gu. Cf. Lauber war von 1714 bis 1721 Pfarrer in Biebernheim, heute ein Stadtteil von St. Goar (Das Evangelische Rheinland, Bd. 1, S. 335f). Von diesem Pfarrer Lauber stammen höchstwahrscheinlich auch die Anstreichungen und Marginalien in diesem Buch und das handschriftliche Verzeichnis der 25 Sitzungen des Konzils auf der Rückseite des Titels. Der geprägte Schweinslederband hat auf den Deckeln Porträts, die vorne Melanchthon und hinten Luther zeigen sollen, in der Bordüre finden sich kleine Porträts, die wahrscheinlich die Apostel darstellen. "Das Konzil von Trient (Tridentinum), das von der römisch-katholischen Kirche als 19. ökumenisches Konzil gerechnet wird, fand in vier Sitzungsperioden zwischen 1545 und 1563 statt. Hauptanlass war die Notwendigkeit, auf die Forderungen und Lehren der Reformation zu reagieren." (wikipedia). - VD 16: C 2172 ADB und NDB, alles nach der online-Version. Weitere Bilder finden Sie auf unserer Homepage.

      [Bookseller: Versandantiquariat Bürck]
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        Opus tragoedia[rum] aptissimisq[ue] figuris excultum [...]. Venice, Bernardino de Vianis de Lexona Vercellense, 6 Nov. 1522).

      1522. Folio. 140 ff. With four-part woodcut border and 10 woodcuts in the text, as well as several woodcut initials. Later half vellum with marbled covers and ms. title to spine. Pretty edition of Seneca's tragedies, edited by Girolamo Avanzi, Gellio Bernardino Marmitta, and Daniel Caietanus. "Reproduces the 1510 edition" (cf. Schweiger). "Texte encadré par le commentaire [...] Page du titre: encadrement ornemental avec fond de hachures obliques et figures de deux daupins affrontés sur les côtés. - Dans le texte: dix vignettes d'une taille rude et grossière" (Essling). The dolphins (four of them, in fact) are cleverly hidden within the ornaments of the woodcut border. Each play is prefixed by an unsophisticated, but prettily designed Renaissance woodcut. A few interspersions in an appealingly cut Greek type. - Slight edge tear to f. 16. Some wrinkling to gutter throughout. Faded 17th century ownership to title page. Some fingerstaining to margins early on, otherwise a very clean and crisp copy from the collection of the steel industrialist Giacomo Galtarossa (b. 1916), president of the Associazione industriali della provincia di Verona (his etched bookplate on front pastedown). BM-STC Italian 621. Essling II, 209, 1691. Schweiger II.2, 938. OCLC 38721121. Not in Adams.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Durch betrachtung un(d) Bekärung Der bößen gebreych in schweren sünden, Ist Gemacht Dyser Spyegel Der Blinden. V(on) H(aug) Z(oller).

      - O.O. u. Dr. (Augsburg, M. Ramminger, 1522. 4to. 16 Bl. Mit großem Titelholzschnitt von Hans Burgkmair d.Ä. Rückenfalz. Erste Ausgabe. - Interessante laienchristliche Schrift aus der Frühzeit der Reformation. In der Kritik an der alten Kirche kommt auch etwas von dem sozialen Hintergrund der Reformation zum Vorschein: der "gemayn unnd arm arbaitsam man (habe) auß seinem grossen blutigen schweiß" den Klerus gemästet, der nichts anderes kann "denn fressen und füllen" (S. 11). Das Hauptanliegen der Schrift ist jedoch, dass die Reformation zwar das helle Licht des Evangeliums wieder angesteckt habe. Viele Menschen laufen den Predigern des Evangeliums zu - allein es ändert sich nichts: "es gat ain yeder von solcher predig und dysputatz wider haym zu hauß" und fährt in seinem gewohnten Geschäft fort als ob nichts gewesen sei. Hier wird der Blindenspiegel zur Ständekritik. Der bemerkenswerte Titelholzschnitt zeigt den Blindenspiegel: eine runde Scheibe, in der Mitte das von Sonnenstrahlen umkränzte Christusmonogramm. Ein einfacher Mann trägt ihn auf Schultern, ihm zur Seite zwei andere, deren Blicke sich begierig auf den Strahlenglanz des Spiegels richten. Oben dagegen zwei hohe Standespersonen mit verbundenen Augen, die offenbar das Licht scheuen und sich in diesem Spiegel nicht wiedererkennen wollen. - Panzer, Annalen II, 107, 1519; Nagler, Monogr. III, 708; VD 16 M 1099; BM STC German 932. - Ränder etwas gebräunt u. fingerfleckig. [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Buch & Consult Ulrich Keip]
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        Comoediae viginti nuper recognitae et acri iudicio Nicolai Angelii diligentissimae excussae

      Firenze, per Heredes Philippi Juntae, 1522-. In 8°, c.nn. 8, c. 388. Bella cornice architettonica al frontespizio, marchio tipografico al verso dell'ultima carta. Capilettera. Questa edizione contiene gli argomenti e le etimologie di Simon Charpentier, stampate a Lione nel 1513 e non inserite nell'edizione dei Giunta del 1514. Ampi margini, minimi restauri al margine del frontespizio. Legatura in mezza pelle del '700. (Renouard, XLVII, 66; Adams, P. 1486).

      [Bookseller: Studio Bibliografico Marisa Meroni]
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        Expositio in IIII Orationes M. Tullii Cic(eronis) contra C. Verrem et in Orationem pro Cornelio. In Orationem contra C. Antonium, et L. Catilinam (et alia Orationes). (In fine:) Venetiis, in aedibus Aldi, et Andreae Asulani soceri, dicembre 1522

      Aldus, 1522. in-8, ff. (11, mancando il quarto bianco), 283, (più 1 bianco con àncora aldina al verso), splendida leg. veneziana dell'epoca in marocchino nocciola decorata a secco, piatti adorni di larga bordura di arabeschi ed all'interno un rosone con fregi agli angoli, dorso a tre nervi con decoraz. di filetti (lieve abrasione alle cuffie, piccolo lavoro di tarlo al piatto anter.); in elegante astuccio moderno m.pelle. Impresa tipogr. di Aldo sul titolo ed in fine. Dedica di Francesco d'Asola, curatore dell'edizione, a Francesco Contarini, nella quale avverte di "aver aggiunto, ai commenti di Asconio Pediano a Cicerone, anche quelli di Vittorino al trattato De inventione e di Giorgio Trapezunzio all'orazione Pro Q. Ligario" (cfr. Cataldi Palau, Gian Francesco d'Asola e la Tipogr. aldina, p. 124). Prima edizione aldina di questi commenti alle Orazioni di Cicerone, importantissimi per la letteratura e la storia classica, contenendo notizie sulla costituzione del Senato, sulle assemblee del popolo e le corti di giustizia. Asconio Pediano, nativo di Padova, fu grammatico a Roma al tempo di Tiberio, amico di Virgilio e maestro di Tito Livio e di Quintiliano. Ottimo esempl., genuino e fresco, nella preziosa legatura originale. (Alcune sottolineature e chiose leggibili di mano coeva nei margini dei primi 4 ff.).

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Pregliasco]
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        1522 Latin Bible with Embossed Coat of Arms/ Henry VIII

      ID'd English 'Jacobi' Binding; Royal Crest on Binding of King Henry VIII. Biblia Latina: Pentateuchos (in Greek), Genesis, Exodus, Leviticus, Nuemerus, Deutoerono. Biblia sacrae scripturae veteris Omnia ex antiquiss. Authographis absoluta voluminibus sex, in quorum primo continetur. Rare and original 1st edition post incunable 1522 Latin Holy Bible. This Bible is a Latin translation of the Greek Pentateuch - this Bible is extremely rare in the market, and shows only one copy worldwide on Worldcat - and is of major importance as it carries the embossed Coat of Arms of King Henry the VIII.The book very likely belonged to a close associate of the King himself. King Henry VIII (1491-1547).The binding has been ID'd as the work of Henry Jacobi, a London Bookbinder at the time. The panels shown certainly fit his time period, as his signature/symbol lies below the rear board's coat of arms as well.Contemporary midnight calf over thick boards, with the hinges cracking. Embossed Arms of Henry VIII on cover in blind stamp, back cover decorated as well with his crest, as shown with the binder Jacobi's symbol below the Tudor Rose.Minor Wormholing from middle of Genesis to middle of Leviticus. Does not affect the text.

      [Bookseller: Cross and Crown Rare Books]
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        Introductiones apotelesmaticae elegantes, in chyromantiam, physiognomiam, astrologiam naturalem, complexiones hominum, naturas planetarum [...]. Strasbourg, Johann Schott for the author, 1522.

      1522. Small folio (190 x 258 mm). "30" (but: 32), "48" (but: 40), (1) ff., final blank f. With large woodcut portrait of Indagine by Hans Baldung Grien on title page, full-page armorial woodcut on final page, and 111 woodcuts throughout the text. Also, two large woodcut initials: 9-line G and 8-line S, the latter designed by Hans Weiditz (cf. A. F. Johnson, Decorative initial letters, XLI). Early 20th century quarter leather over grey boards, spine titled in gilt. Extremely rare first edition of this important, profusely illustrated Renaissance work on the three occult sciences: astrology, physiognomy and chiromancy. Also called palmistry, chiromancy is the art of reading character and divination of the future by interpretation of the lines and undulations on the palm of the hand. Mediaeval palmistry was pressed into service by the witch-hunters; after a period of disrepute, it flourished again in the Renaissance, and a block-book on the subject was published as early as ca. 1480. Johannes Indagine (ca. 1467-1537, also known as Johannes Rosenbach, or von Hagen), a Carthusian Prior, was perhaps the most highly regarded German chiromancer of the sixteenth century and "an extremely learned man in many fields" (Gettings, An Illustrated History of Palmistry, p. 177). It is unknown where he gained his considerable knowledge of the natural sciences, namely of astronomy (to which he contributed the invention of two instruments) and chiromancy. He advised the Elector Albrecht von Brandenburg, Archbishop of Mainz, and it might have been Indagine's horoscopes which in 1519 caused the adjournment of the election of Charles V. - The present work was banned by the Inquisition, having been placed on the Index Librorum Prohibitorum under the decree of Pope Paul IV in 1559 (cf. Thorndike). "Possevin holds that this was on account of the author's astrology, but the other astrologers are all in Class 2. Indagine was placed in Class 1 for his letter to O. Brunfels, published at the end of the volume (which had undoubtedly come to attention in Rome): for this, the author was considered a Lutheran" (Reusch). Illustrated throughout with woodcuts by several artists, including the splendid portrait of the author and his coat of arms, both by Hans Baldung Grien, 11 pairs of physiognomic heads (the pair on fol. 5r also by Grien) and 26 (some repeated) mythological designs representing the signs of the Zodiac attributed to Hans Wechtlin, as well as 37 chiromantic hands (one of fingers only) and 27 numerous astrological diagrams. The work had a great effect on the study of chiromancy and is quoted down to our own day, marking the first beginnings of the fully-fledged astrological chiromancy which was to develop steadily over the next century and a half. - A good, clean copy with remains of six thumb indexes which mark the various parts. Includes the frequently missing two-leaf dedication to Archbishop Albrecht after the title, as well as the final blank; leaf 6 of the first part misbound before the text as usual. Rebound around 1900, trimmed rather closely, with an old catalogue description of this copy (erroneously describing it as incomplete) mounted on the front pastedown: in fact, no index or "blank 4th leaf" are missing (cf. the digitized BSB copy). Of great rarity. VD 16, R 3108. Adams I 88. BM-STC German 429. Ritter 1264. Schmidt 68. Muller II, p. 82, no. 103. Chrisman, Strasbourg Imprints, S15.2.3. Sabattini 282. BNHCat I 23. Zinner 1180. Osler 3049. Oldenbourg (Baldung Grien) L 203. Mende (Baldung Grien) 458-460. Reusch I, 280, note 6. Cf. Caillet 5388-9 (only editions of 1556 and later); Thorndike V, 65-66,175-176; Hollstein, Baldun Grien, n. 263; Zinner 157, 414 f., 433. H. Röttinger, Jahrb. der Kunstslgg. des Ah. Kaiserhauses Wien 27, 1907-1909 (attribution of the illustrations to Hans Wechtlin); Durling, 2531ff. (only editions of 1531 and later).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        La Legède des Flamès, Artisiens et Haynuyers. Ou autremet leur cronique abregee En laquelle sont contenues plusieurs hystoires de Frãce Angleterre & Allemaigne. Auecqs les genealogies et descentes des roys de Naples et Sicille qui y ont regne en quatre nations iusques a present Ascauoir Normans Allemans Francois & Arragõnoys. Mesmement des viscõtes princes & ducz de Myllan qui ont regne iusques a present Et le Droict et tiltre que les tres chrestiens roys de France ont tant au royaulme et courõne de Naples & Sicile que au duche et estat de Millan. Ilz se vendent a Paris en la rue sainct Iaques a lenseigne sainct Claude pres les Maturins.

      Paris, (Gilles Cousteau et François Regnault), 1522, 1522 Petit in-4, (5) ff. préliminaires et 100 ff. numérotés (sur 6 ff. préliminaires et 107 feuillets numérotés mal chiffrés I à CI)., 30 bois gravés. Reliure plein veau XVIIIe, dos lisse orné d'un entrelacs de filets et fleurons, titre doré en long, tranches rouges).Titre en rouge et noir. Editions princeps. Brunet III-938 : Cette légende est recherchée, et l'édition citée se trouve difficilement. Belle édition en caractères gothiques, titre décoré d'une lettrine L grotesque à visage xylographié en rouge sur 2 lignes (comme, plus bas, les mots : Cum puillegio). Ouvrage illustré de nombreuses et grandes initiales ornementées et 30 bois gravés. Colophon : Cy fine ce present traicte intitule la legende des Flamens nouuellement imprime a Paris et a este acheue le.xxe. iour de May mil cinq cens .xxii. (manque la première garde de papier marbré, le second feuillet préliminaire absent est remplacé par une copie manuscrite du XVIIIe, manque angulaire comblé sur le 3e feuillet préliminaire avec copie manuscrite, manque le 5e feuillet préliminaire puis les feuillets de texte 3, 6, 9, 37, 76 et 105, taches brunes plus ou moins délavées sur de nombreux feuillets, déchirure sur un feuillet).

      [Bookseller: Librairie Giard]
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        ...De summo bono et soliloquiorum eius.

      [colophon: Halberstadie: in edibus Ludouvici Trutebulen Small 4to (21.5 cm; 8.5"). lxv, [3 (last blank)] ff.; xviii ff.. 1522] More than a few scholars of Spanish culture trace the beginnings of Spanish literature to the writings of St. Isidore of Seville, the native of Carthage whose brothers also became saints. Known also by the title Sententiarum libri tres, this is "the first collection of medieval sentences or systematic body of doctrine and pastoral practice and was inspired by the works of [St.] Augustine and Gregory I" (New Catholic Encyclopedia); here in a later printing. The contents are dogma (book I), moral problems (book II), and pastoral practice and law (book III). Added to this edition are the saint's musings on the misery of the human condition, i.e., his Libellus soliloquiorum de angustia & miseria hominis. An interesting aspect of the work is that in Book I, Chapter X (De Mundo) is => the earliest systematic formulation of the concept of the macrocosm/microcosm. Surrounding the black-letter type of the title-page is an elaborate single-element woodcut frame incorporating columns, urns, vines, and mythical figures. The text is printed in an interesting roman type with a number of modified gothic capitals. Some initial spaces with guide letters are found in the section of soliloquies. Provenance: From the Mercantile Library of Philadelphia (properly deaccessioned). Searches of NUC and WorldCat fail to find any Canadian or U.S. library reporting ownership of this edition. Recent full calf in old, plain style of the era; round spine, raised bands, blind tooling on cover and spine with red morocco spine label lettered in gilt. Faint stamps of a 19th-century library on the blank versos of the title-page and the final leaf. => Remnants of tabs at outer margins, and one margin with an old repair where a tab was pulled away with some paper. Some dust-soiling and spotting. => An attractive copy.

      [Bookseller: Philadelphia Rare Books & Manuscripts Co]
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        Petrarcha con doi Commenti Sopra li Sonetti et Canzone, El Primo

      1522. 1522 Venetian Printing of Petrach's Sonnets, Canzonas and Triumphs with Five Leaves of Woodcuts Petrarch (Petrarca, Francesco) [1304-1374]. Da Tempo, Antonio [1329-1338], Commentaries. Petrarcha con Doi Commenti Sopra li Sonetti et Canzone. El Primo del Ingeniosissimo Misser Francesco Philelpho. L'Altro del Sapientissimo Misser Antonio da Tempo Novamente Addito. Ac Etiam com lo Commento del Eximio Misser Nicolo Peranzone, Overo Riccio Marchesiano Sopra li Triumphi, Con Infinite Nove Acute & Excellente ex Positione. [Venice: Per Dominum Bernardinum Stagninum Alias de Ferrariis de Tridino Montisferrati, 1522 die XXVIII Martii, 1522]. CXVIII, [14], CXL ff. Main text surrounded by linear gloss. 6 full-page woodcuts (in the Trionfi). Octavo (6-1/2" x 4-1/2"). Later three-quarter sheep over patterned boards, gilt fillets and lettering piece to spine, speckled edges. Some rubbing to extremities with some wear to spine ends and corners, hinges cracked. Title printed within ornate woodcut border, woodcut decorated initials. Light toning to text, dampstaining to margins in a few places, occasional loss to headlines due to trimming, fore-edge of title page trimmed just touching border, minor worming and inkstains to a few leaves. Early owner signature and brief inscription to title page, brief annotations and underlining in a few places, interior otherwise clean. An appealing copy. * A handsome printing of this important critical edition of the Sonnets, Canzonas and Trionfi of Petrarch. It is enhanced with editorial contributions by Francesco Filelfo [1398-1481], Bernardo Lapini [active 1475] and Nicolo Peranzone. The Triumphs are illsutarted with five woodcuts. Censimento Nazionale delle Edizioni Italiane del XVI Secolo CNCE33353.

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Tabula nova partis Africae.

      1522-1541. Silografia, mm 400x280, colorata. Tratta da "Claudii Ptolemaei Alexandrini geographicae enarrationis libri octo" edizione della "Geographia" di Tolomeo curata da Michael Servetus detto Villanovanus, basata su quella del 1522 di Laurent Fries che a sua volta replica la celebre edizione di Waldseemueller del 1513, le cui carte sono qui ridotte. Le carte geografiche del 1522 di Fries, furono ristampate identiche in tutte le edizioni, con però notevoli variazioni al titolo, al testo laterale ad al verso. Originariamente scritta attorno al 150 dopo Cristo, la Geographia di Tolomeo, chiamato "Padre della Geografia", pose i principi fondamentali della geografia scientifica; riscoperta nel periodo rinascimentale ed introdotta in ambito europeo, tradotta in latino dal greco, l'opera rappresentò per secoli la pietra miliare della cartografia. Ottimo esemplare, con leggere tracce di sporco superficiale alla piega centrale.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Perini s.a.s.]
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        Ex Plauti Comoediis XX Quarum Carmina, Magna Ex in Mensum Suum Restituta.

      Aldi et Andreae Asulani soceri, (al colophon), 1522. In-4° antico, cm. 20,5x13. Legatura rifatta in piena pergamena antica, pp. n. num. 28, numerate, 284. Ancora aldina al frontespizio e in ultima pagina, Frontespizio rifondato e pochi e piccoli forellini di taro alle prime pagine, restaurati da mano esperta. Piccole ma diffuse fioriture della dimensione della testa di spillo, al frontespizio. Antiche note ai margini di alcune pagine, con parziale perdita dovute a leggera rifilatura delle carte e un lieve aloncino, sempre ai margini delle stesse. Nell'insieme buon esemplare in buono stato di conservazione. (Prima e unica edizione aldina del Plauto, con una vita dell'autore e un indice dei verbi più usati).

      [Bookseller: Daris S.R.L.]
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        Opus. Interprete Joanne Britannico viro eruditissimo. Una cum Jodoci Badii Ascensii familiaribus explanationibus. Cum figuris apre appositis.

      (In fine:) Venetiis, ex aedibus Ioannis Tacuini de Tridino, MDXXII die XXII Octobris (Venezia 1522), - in-folio (mm 297 x 203), ff. (6), CLXII (segn.: A-T8, V10). Leg. moderna in mezza pelle e angoli, tit. oro al dorso a nervi. Testo in carattere romano di modulo variabile su due colonne di 70 linee, titolo in carattere gotico in inchiostro rosso e nero entro larga bordura silografica, al centro della pagina impresa edit. raffigurante S. Giovanni Battista e l'Agnello con il motto "Ecce Agnus". Sedici vignette silografiche di varie dimensioni, tratte dall'edizione del 1512, illustrano gli incipit delle singole Satire. Bella e non comune edizione con il commento del Britannico (1462-1518) e di Bade Josse (1462-1535). Precede l'opera un puntuale indice; il commento del Britannico (apparso per la prima volta nel 1501) "per tutto il secolo. [fu] preferito a quello di altri umanisti famosi" (DBIt XIV p. 342). Le Satyre in esametri del poeta satirico Giovenale (55-135 d.C.) apparvero per la prima volta a Roma nel 1496 e conobbero un notevole successo editoriale. Rara edizione (censita in sole 12 Biblioteche italiane). Buon esemplare. Sander II, 3739. Essling 792. Cat. Olschki 4717. STC altre ediz. Adams J-758. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Pregliasco]
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        Biblia sacra utriusque Testamenti. Diligenter recognita et emendata: non paucis locis, que corrupta erant, collatione Hebraicorum voluminum restitutis. Item in calce libri ex Athanasio Alexandrinus Fragmentum de libris utriusque Testamenti / (Erasmo Roterodamo interprete) Andreas Osiander.

      Frederick Peypus;Koberger, Johannis (Drucker). Nurembergae (Nürnberg)., 1522. [4], CCCCXCII Bl. ; 4°, klein. hardcover Fragment dieser seltenen ersten protestantischen Bibelausgabe noch in lateinischer Sprache. Zweispaltiger Druck in gotischer Type. - Es fehlt das Titelblatt und 3 Seiten des Vorsatzes; stellenweise feuchtrandig, vereinzelt Anstreichungen und durchgängig Randglossen von alter Hand. Bis Blatt 19 Seiten mit Reperaturfolie teilweise hinterlegt, dadurch einige Zusammenklebungen, letzten Seiten mit Braunfleck. Pergamenteinband mit Rückenverstärkung aus neuerer Zeit, Fadenheftung. Weitere Bilder auf Anfrage. Fragment of this rare first edition nor Protestant Bible in Latin. Two-column pressure in Gothic type. - It lacks the title page and 3 pages of intent; places feuchtrandig, isolated underlinings and marginal notes throughout by an old hand. Up to 19 pages with repair sheet film deposited partially characterized some Zusammenklebungen, last pages with brown spot. Vellum binding with back support from more recent times, thread stitching. More photos on request. Ein Textholzschnitt (kleine Fehlstelle in Bildmitte), zahlreiche Textvignetten. Versand D: 5,00 EUR Bibel; Christentum

      [Bookseller: René Burkert]
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        Platonis Opera a Marsilio Ficino traducta: adiectis ad ejus vitæ & operum enarrationem Axiocho ab Rodulpho Agricola: & Alcyone ab Augustino Datho tralatis.

      [Paris]: Jodoco Badio [Josse Bade], 1522. In folio; titre dans un encadrement gravé sur bois, avec au centre la grande marque d'imprimeur de Joseph Bade représentant un ouvrier à la presse; et 389 ff.; nombreuses et belles lettrines sur fond criblé à motifs d'entrelacs, quelques petites figures sur bois dans le texte. Manquent 7 ff. liminaires normalement situés entre le titre et le texte de Platon - mais celui-ci est bien complet - ainsi que le dernier feuillet blanc. Reliure de la fin du XIXème siècle en demi-chagrin noir, gardes marbrées, tranches mouchetées; Déchirure réparée à la page de titre sans manque avec deux marges écourtées, autrement en bel état intérieur. Certaines pages comportent de belles annotations marginales anciennes à l'encre brune. Seconde édition identique à la première donnée chez le même éditeur en 1518. Elle fut réalisée d'après l'édition vénitienne de 1491. Adams 1444.

      [Bookseller: Librairie des Carrés]
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        Summaire ou Epitome du livre de Asse fait par le commandemèt du Roy, par maistre Guillaume Bude conseillier du dict seigneur, & maistre des requestes ordinaires de son hostel, & par luy presentes audict seigneur.

      Imprimé à Paris pour Galliot du pre libraire jure en luniversite 1522 In-12 de (4)-79-(1) ff. marque de l'imprimeur (signés A4, a-k8), demi-veau brun, dos lisse orné (reliure du XVIIIe siècle). Premier livre en français qui ait été imprimé avec des caractères romains. Première édition en français imprimée par Pierre Vidoue pour Galliot Du Pré. Titre en rouge et noir. C'est pour répondre à une demande de François Ier que Guillaume Budé a donné cette traduction française du De Asse, son grand monument d'archéologie et d'économie ; il composa cet abrégé destiné aux lecteurs non latinistes curieux de la science philologique déployée dans l'ouvrage principal. Chef-d'oeuvre de l'auteur, De Asse fut publié quelques mois après l'avènement au trône de François Ier, donnant un exposé du système monétaire des romains ; il détermine le premier l'exacte valeur des monnaies et eut une influence considérable en Europe. Il est considéré comme un des fondements de l'humanisme renaissant. Bon exemplaire à bonnes marges dans une reliure du XVIIIe siècle. Bas de la page de titre réparé, sans atteinte au texte ; minuscule trou de ver marginal sur les 30 premiers feuillets. Brunet I, 1374 ; Brigitte Moreau, Inventaire chronomogique, III, 285 ; En français dans le texte, 40.

      [Bookseller: Bonnefoi Livres Anciens]
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        Reformacion der Stat Nüremberg

      Nürnberg: Friedrich Peypus, 1522. Folio (297 x 201 mm). [18], 30, 208 leaves. Title in large gothic types, on verso a full-page woodcut showing two angels (representing Temperance and Liberality according to Muther) supporting three shields, the Imperial arms at center flanked by the arms of Nuremberg, above them two winged female figures representing Justice and Charity, the words Sancta Justicia and date 1521 on a small tablet at top, unsigned but by Albrecht Dürer. Numerous fine woodcut initials. Marginal staining and soiling to first few leaves, occasional small dampstain in gutters or lower margins, large marginal dampstain to last 35 leaves, a few unobtrusive wormholes. 16th-century blind-tooled ?sheep or goatskin over wooden boards, very worn, rebacked, traces of two fore-edge clasps, four of five metal bosses on each cover, possible evidence of two further metal furniture pieces on upper cover. Provenance: Albert Ehrman, monogrammed inkstamp on lower pastedown with initialed pencil inscription, Broxbourne Library bookplate on front pastedown (sale, Sotheby's New York, 9 May 1978, lot 403); Helmut N. Friedlaender, booklabel.*** The Broxbourne Library of this beautifully printed statutes book, with its full-page woodcut frontispiece, reliably attributed to Dürer. This is the probable fifth edition, and evidently the only edition to contain the Dürer woodcut. Promulgated in 1479, the laws of Nürnberg, first published by Koberger in 1484, were the earliest German city laws to be printed. Further editions appeared in 1488, 1498, and 1503. A supposed 1521 edition cited by Fairfax Murray, Heller, Muther, et al., appears to be a ghost. According to Heller, Fairfax Murray, and Panzer, there were two editions printed in 1522, differing in the typesetting of the colophon (cf. Heller), but, judging from VD16 and the partially digitized copies online, these variants were probably a matter of different states or issues rather than of different editions. The Fingerprint of this copy matches the Staatsbibliothek zu Berlin copy, identified as VD16 N1028; and the typesetting of our copy matches spot checks of partially digitized copies identifed as either VD16 N1027 or N1028. Scarce on the market; the present copy was the last to be sold in the Anglo-American auction rooms, according to ABPC. VD16 N2027 =(?) N1028; Meder, Durer-Katalog 285; Heller, Das Leben und die Werke Albrecht Dürers, 2:1026, no. 73; Fairfax Murray German 311; Muther 844.

      [Bookseller: Musinsky Rare Books, Inc.]
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        (Italia)

      1522. Nel 1522 Fries produsse un'edizione della Geographia di Tolomeo, basata sulla versione di Strasburgo del 1513 di Martin Waldseemuller. Le carte furono rielaborate e ridotte nel formato, apportando lievi modifiche. Successivamente ristampata nel 1525, sempre a strasburgo, e nel 1535 a Lione e 1541 a Vienne, con modifiche nei titoli e nelle scritte al verso. Esemplare tratto dall'edizione del 1525, del "Claudii Ptolemaei Alexandrini Geographicae Enarrationis". Xilografia, finemente colorata a mano, in ottimo stato di conservazione. Laurent Fries published in 1522 a new edition of the Geographia, with new maps drawn by Waldseemuller, re - engraved in a smaller size. The work is made of 50 maps; 27 derive from Ptolemy, 20 are the so called "modern ones" and 3 depict the South - East of Asia, China and Japan, and a sea chart of the New World. The first edition of Fries' Geographia was bitterly criticized for its text; for that reason, the publisher Gruninger hired for the translation Willibald Pirckheimer who used Johannes Regiomontanus' notes; Johann Huttich supervised the whole project. The text, on verso on each map, was enriched with beautiful and decorative woodcut drawings, ascribed to Albrecht Durer who absolutely took a part in the realization of the armillary sphere. After just three years, in 1525, a new edition of the Geographia was issued, the forth and the last in Strasbourg. Nonetheless, notwithstanding the editorial effort, Pirckheimer was not satisfied with the result and encouraged Gruninger to burn the blocks. Once both Fries and Gruninger had died, the blocks were bought by two brothers, Melchior and Gaspar Treschel. A third edition of the Geographia, including Fries' blocks, was issued in Lyon in 1535. The supervision of the text was entrusted to Michael Servetus, who revised Pirckheimer's volume. The text on verso is decorated with woodcut drawn by Hans Holbein the Young and Urs Graf. A following and last edition was printed in Vienna in 1541. From the Claudii Ptolemaei Alexandrini Geographicae Enarrationis, 1525. Woodcut with fine colouring, very good conditions. Lione Lyon R. Borri "L'Italia nelle antiche carte..." (2011), scheda 25. 340 265

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Declamatiunculae aliquot,

      Basel, Johann Froben, 1522 - Declamatiunculae aliquot, eaedemq[ue] Latinae, per Des.Erasmum Rot. Cum duabus orationibus Lysiae itidem versis, incerto interprete, & aliis nonnullis. Basel, Johann Froben, March (at end: 1st May) 1522. 4to. [114]f. Greek text with Latin translation on opposite pages. With ornamental woodcut borders and historiated initials after Hans Holbein; ornamental title woodcut border signed by U[rs] G[raf]. Large printer's device at end. Contemporary blind-tooled half pigskin over oak boards. Erasmus proved his linguistic skills in his Latin version of the collected speeches on set topics by the 4th century Greek rhetorician Libanius, his first attempt at translating a classical text. Working from a Greek manuscript at Louvain University, he corrected several errors and omissions, for the first printing in 1519. The remaining errors were eliminated for this 2nd edition prepared by Froben, in which a number of passages were given a more accurate form. Libanius, who taught at Antioch and Constantinople, was regarded as a model of style both in Christian Byzantium and in Renaissance Europe. He was advisor to both the pagan emperor Julian (362-3) and the Christian emperor Theodosius I (379-393). The volume additionally contains Latin versions of Isocrates’ Orations (by Petrus Mosellanus), the declamations of Lucian of Samosata by Erasmus, and the orations of Lysias. The Latin translations are printed facing the Greek texts on parallel pages. The splendid woodcut title border is illustrated in Walter Lüthi, Urs Graf, Zürich 1928. A good copy with a contemporary manuscript entry on title and contemporary manuscript notes in Greek in a few blank margins; occasional light traces of waterstaining in blank margins, otherwise well preserved in its original binding. Adams L-630. Hoffmann II, 519; VD16-L1480. [Attributes: Signed Copy; Hard Cover]

      [Bookseller: Hünersdorff Rare Books ABA ILAB]
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        Tabula Nova Italiae

      1522. Laurent Fries pubblica nel 1522 una nuova edizione della Geographia, con le carte disegnate da Waldseemuller nuovamente incise in formato ridotto. L'opera contiene 50 carte; oltre alle 27 tolemaiche e alle 20 tavole "moderne" sono aggiunte 3 nuove mappe raffiguranti il Sud Est asiatico, Cina e Giappone ed una nuova carta marina del Mondo. La prima edizione della Geographia del Fries fu piuttosto criticata a causa del testo; per questo l'editore Gruninger assolda per la traduzione il letterato Willibald Pirckheimer che usò le note di Johannes Regiomontanus; la supervisione fu di Johann Huttich. Il testo, al verso delle mappe, fu arricchito usando dei magnifici disegni ornamentali, realizzati in xilografia ed attribuiti ad Albrecht Durer, che sicuramente contribuisce nella realizzazione del disegno della sfera armillare nel testo. Dopo soli tre anni, nel 1525, viene stampata la nuova edizione della Geographia, la quarta ed ultima di Strasburgo. Tuttavia, nonostante il grande sforzo editoriale, pare che il Pirckheimer non fosse contento dell'opera tanto da incoraggiare il Gruninger a bruciare le matrici. Alla scomparsa del Fries e del Gruninger, le matrici furono acquaistate dai fratelli Melchior e Gaspar Treschel. Una terza edizione della Geographia che include le matrici del Fries viene stampata a Lione nel 1535. Per il testo i due editori si servirono della supervisione di Michael Servetus, che curò la revisione del testo del Pirckheimer. Il testo al verso delle mappe è ornato da xilografie disegnate da Hans Holbein il Giovane e Urs Graf. Una successiva ed ultima edizione viene alla luce a Vienne nel 1541. Tratta dal Claudii Ptolemaei Alexandrini Geographicae Enarrationis. Libri Octo. Ex Bilibaldi Pirckeymheri Tra[ns]Latione, Sed Ad Graeca & Prisca Exemplaria À Michaele Villanovano Iam Primum Recogniti. Lugduni Ex Officina Melchioris Et Gasparis Trechsel Fratrum. M.D. XXXV . Piccoli fori di tarlo restaurati nella parte centrale, lieve gora d'acqua in basso, nel complesso in ottimo stato di conservazione. Bibliografia: Borri pag. 34, 18 & 19. Edizione del 1535. Laurent Fries published in 1522 a new edition of the Geographia, with new maps drawn by Waldseemuller, re - engraved in a smaller size. The work is made of 50 maps; 27 derive from Ptolemy, 20 are the so called "modern ones" and 3 depict the South - East of Asia, China and Japan, and a sea chart of the New World. The first edition of Fries' Geographia was bitterly criticized for its text; for that reason, the publisher Gruninger hired for the translation Willibald Pirckheimer who used Johannes Regiomontanus' notes; Johann Huttich supervised the whole project. The text, on verso on each map, was enriched with beautiful and decorative woodcut drawings, ascribed to Albrecht Durer who absolutely took a part in the realization of the armillary sphere. After just three years, in 1525, a new edition of the Geographia was issued, the forth and the last in Strasbourg. Nonetheless, notwithstanding the editorial effort, Pirckheimer was not satisfied with the result and encouraged Gruninger to burn the blocks. Once both Fries and Gruninger had died, the blocks were bought by two brothers, Melchior and Gaspar Treschel. A third edition of the Geographia, including Fries' blocks, was issued in Lyon in 1535. The supervision of the text was entrusted to Michael Servetus, who revised Pirckheimer's volume. The text on verso is decorated with woodcut drawn by Hans Holbein the Young and Urs Graf. A following and last edition was printed in Vienna in 1541. From the Claudii Ptolemaei Alexandrini Geographicae Enarrationis. Libri Octo. Ex Bilibaldi Pirckeymheri Tra[ns]Latione, Sed Ad Graeca & Prisca Exemplaria À Michaele Villanovano Iam Primum Recogniti. Lugduni Ex Officina Melchioris Et Gasparis Trechsel Fratrum. M.D. XXXV . Bibliografia: Borri pag. 34, 18 & 19. Edizione del 1535 Lione Lyon R. Borri "L'Italia nelle antiche carte..." (2011), scheda 26

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Expositio in IIII Orationes M. Tullii Cic(eronis) contra C. Verrem et in Orationem pro Cornelio. In Orationem contra C. Antonium, et L. Catilinam (et alia Orationes).

      (In fine:) Venetiis, in aedibus Aldi, et Andreae Asulani soceri, dicembre 1522, - in-8, ff. (11, mancando il quarto bianco), 283, (più 1 bianco con àncora aldina al verso), splendida leg. veneziana dell'epoca in marocchino nocciola decorata a secco, piatti adorni di larga bordura di arabeschi ed all'interno un rosone con fregi agli angoli, dorso a tre nervi con decoraz. di filetti (lieve abrasione alle cuffie, piccolo lavoro di tarlo al piatto anter.); in elegante astuccio moderno m.pelle. Impresa tipogr. di Aldo sul titolo ed in fine. Dedica di Francesco d'Asola, curatore dell'edizione, a Francesco Contarini, nella quale avverte di "aver aggiunto, ai commenti di Asconio Pediano a Cicerone, anche quelli di Vittorino al trattato De inventione e di Giorgio Trapezunzio all'orazione Pro Q. Ligario" (cfr. Cataldi Palau, Gian Francesco d'Asola e la Tipogr. aldina, p. 124). Prima edizione aldina di questi commenti alle Orazioni di Cicerone, importantissimi per la letteratura e la storia classica, contenendo notizie sulla costituzione del Senato, sulle assemblee del popolo e le corti di giustizia. Asconio Pediano, nativo di Padova, fu grammatico a Roma al tempo di Tiberio, amico di Virgilio e maestro di Tito Livio e di Quintiliano. Ottimo esempl., genuino e fresco, nella preziosa legatura originale. (Alcune sottolineature e chiose leggibili di mano coeva nei margini dei primi 4 ff.). Renouard 96.8. UCLA n. 188. Adams A-2054. STC 59. Cataldi Palau, op. cit., n. 85. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Pregliasco]
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        Descriptio Summaria Tabulae Orbis

      1522. Xilografia, 1522 ma esemplare tratto dall'edizione del 1535 della Geographia di Laurent Fries. Magnifica prova, impressa su carta vergata coeva, leggermente rifilata a sinistra, in perfetto stato di conservazione. Laurent Fries nativo di Burgundy, si stabilì a Strasburgo, dove si hanno sue notizie come disegnatore per l'opera di Peter Apian pubblicata nel 1520. Il lavoro lo portò ad entrare in contatto con l'editore Johannes Gruninger, che ebbe l'idea di replicare la versione della Geographia di Tolomeo del Waldseemuller, edita sempre a Strasburgo nel 1513. Sotto la direzione di Fries, le mappe vennero ristampate, modificate ed arricchite con note storiche e figure allegoriche, leggende e, a volte, con mostri marini. Vennero aggiunte tre nuove mappe, tra le quali questa carta marina del mondo, che rappresenta una delle prime mappe con la dicitura America. Rispetto alle altre carte della Geographia di Fries edita da Gruninger nel 1522, tutte basate sul lavoro del Waldseemuller, questa mappa presenta diversi elementi innovativi derivanti da fonti contemporanee, ed è monogrammata nel titolo con le iniziali dell'autore. "No Title - The globe surroundd by seven circles and twelve wind - gods. - Dürer A. - Fries L. 1522 - 35. Dürer's authorship is proved by two letters of the mathematician and architect of Karl V, Johann Tscherte, who plainly mentions Dürer's name as the designer of the Armillary Sphere""" Strasburgo Strasbourg The Illustrated Bartsch 10.534. 270 388

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Operum Ioan. Chrysostomi Costantinopolitani. Homilias complectens. LXXXIX. Quarum octo priores Anianus ad horontium e graeco vertit. Reliquas Georgius Trapezontius latinitate donavit.

      Pierre Gromors, 1522 - 24. Due parti in un volume in - folio (cm. 32), cc. (24); cc. 268. Con due bei frontespizi decorati e capolettera istoriati. Legatura coeva in piena pelle, dorso ricoperto in pergamena con bei titoli manoscritti. Qualche traccia d'uso ai piatti, lacetti di chiusura parz. mutili, peraltro esemplare genuino ed in biuono stato di conservazione. Nota di possesso ms. (cinquecentesca): "Usii Fris Seraphim de Genua". Si tratta dell'indice seguito dal primo (di 6) volume delle opere complete di Santo Chrysostomo edite a Parigi tra il 1522 ed il 1524.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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        Opus. Interprete Joanne Britannico viro eruditissimo. Una cum Jodoci Badii Ascensii familiaribus explanationibus. Cum figuris apre appositis. (In fine:) Venetiis, ex aedibus Ioannis Tacuini de Tridino, MDXXII die XXII Octobris (Venezia 1522)

      Ioannis Tacuini de Tridino, 1522. in - folio (mm 297 x 203), ff. (6), CLXII (segn.: A - T8, V10). Leg. moderna in mezza pelle e angoli, tit. oro al dorso a nervi. Testo in carattere romano di modulo variabile su due colonne di 70 linee, titolo in carattere gotico in inchiostro rosso e nero entro larga bordura silografica, al centro della pagina impresa edit. raffigurante S. Giovanni Battista e l'Agnello con il motto "Ecce Agnus". Sedici vignette silografiche di varie dimensioni, tratte dall'edizione del 1512, illustrano gli incipit delle singole Satire. Bella e non comune edizione con il commento del Britannico (1462 - 1518) e di Bade Josse (1462 - 1535). Precede l'opera un puntuale indice; il commento del Britannico (apparso per la prima volta nel 1501) "per tutto il secolo.. [fu] preferito a quello di altri umanisti famosi" (DBIt XIV p. 342). Le Satyre in esametri del poeta satirico Giovenale (55 - 135 d.C.) apparvero per la prima volta a Roma nel 1496 e conobbero un notevole successo editoriale. Rara edizione (censita in sole 12 Biblioteche italiane). Buon esemplare.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Pregliasco]
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        Tabula VII Euro

      1522. Laurent Fries pubblica nel 1522 una nuova edizione della Geographia, con le carte disegnate da Waldseemuller nuovamente incise in formato ridotto. L'opera contiene 50 carte; oltre alle 27 tolemaiche e alle 20 tavole "moderne" sono aggiunte 3 nuove mappe raffiguranti il Sud Est asiatico, Cina e Giappone ed una nuova carta marina del Mondo. La prima edizione della Geographia del Fries fu piuttosto criticata a causa del testo; per questo l'editore Gruninger assolda per la traduzione il letterato Willibald Pirckheimer che usò le note di Johannes Regiomontanus; la supervisione fu di Johann Huttich. Il testo, al verso delle mappe, fu arricchito usando dei magnifici disegni ornamentali, realizzati in xilografia ed attribuiti ad Albrecht Durer, che sicuramente contribuisce nella realizzazione del disegno della sfera armillare nel testo. Dopo soli tre anni, nel 1525, viene stampata la nuova edizione della Geographia, la quarta ed ultima di Strasburgo. Tuttavia, nonostante il grande sforzo editoriale, pare che il Pirckheimer non fosse contento dell'opera tanto da incoraggiare il Gruninger a bruciare le matrici. Alla scomparsa del Fries e del Gruninger, le matrici furono acquaistate dai fratelli Melchior e Gaspar Treschel. Una terza edizione della Geographia che include le matrici del Fries viene stampata a Lione nel 1535. Per il testo i due editori si servirono della supervisione di Michael Servetus, che curò la revisione del testo del Pirckheimer. Il testo al verso delle mappe è ornato da xilografie disegnate da Hans Holbein il Giovane e Urs Graf. Una successiva ed ultima edizione viene alla luce a Vienne nel 1541. Tratta dal Claudii Ptolemaei Alexandrini Geographicae Enarrationis. Libri Octo. Ex Bilibaldi Pirckeymheri Tra[ns]Latione, Sed Ad Graeca & Prisca Exemplaria À Michaele Villanovano Iam Primum Recogniti. Lugduni Ex Officina Melchioris Et Gasparis Trechsel Fratrum. M.D. XXXV . Piccoli fori di tarlo restaurati nella parte centrale, lieve gora d'acqua in basso, nel complesso in ottimo stato di conservazione. Edizione del 1525. aurent Fries published in 1522 a new edition of the Geographia, with new maps drawn by Waldseemuller, re - engraved in a smaller size. The work is made of 50 maps; 27 derive from Ptolemy, 20 are the so called "modern ones" and 3 depict the South - East of Asia, China and Japan, and a sea chart of the New World. The first edition of Fries' Geographia was bitterly criticized for its text; for that reason, the publisher Gruninger hired for the translation Willibald Pirckheimer who used Johannes Regiomontanus' notes; Johann Huttich supervised the whole project. The text, on verso on each map, was enriched with beautiful and decorative woodcut drawings, ascribed to Albrecht Durer who absolutely took a part in the realization of the armillary sphere. After just three years, in 1525, a new edition of the Geographia was issued, the forth and the last in Strasbourg. Nonetheless, notwithstanding the editorial effort, Pirckheimer was not satisfied with the result and encouraged Gruninger to burn the blocks. Once both Fries and Gruninger had died, the blocks were bought by two brothers, Melchior and Gaspar Treschel. A third edition of the Geographia, including Fries' blocks, was issued in Lyon in 1535. The supervision of the text was entrusted to Michael Servetus, who revised Pirckheimer's volume. The text on verso is decorated with woodcut drawn by Hans Holbein the Young and Urs Graf. A following and last edition was printed in Vienna in 1541. From the Claudii Ptolemaei Alexandrini Geographicae Enarrationis. Libri Octo. Ex Bilibaldi Pirckeymheri Tra[ns]Latione, Sed Ad Graeca & Prisca Exemplaria À Michaele Villanovano Iam Primum Recogniti. Lugduni Ex Officina Melchioris Et Gasparis Trechsel Fratrum. M.D. XXXV . Strasburgo Strasbourg Sicilia 1477 - 1861 - La collezione Spagnolo - Patermo, n. 8 570 390

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        De Architectura libri decem. Nuper maxima diligentia castigati atque excusi, additis, Iulij Frontini De aqueductibus libris propter materiae affinitatem. (In fine:) Impressum Florentiae, per haeredes Philippi Juntae, MDXXII sexto kal. Nouembris. (Firenze, Er. Giunta 1522)

      Er. Giunta, 1522. in - 8 (mm 167x102), ff. 192, 24, (20, di cui il penultimo bianco e l'ultimo con marca al verso), leg. del XIX sec. in m. pelle e ang., titolo su tassello granata al dorso, tagli blu. Con 139 splendide silogr. n.t. e vignetta al tit.; l'impostazione dell'edizione riprende la giuntina del 1513 con il commento di Fra Giocondo e il testo di Sesto Giulio Fiorentino (fine I sec. d. C.), la composizione della pagina viene però rinnovata e gli errori corretti, mentre la matrice per le incisioni in legno rimane la stessa. Giovanni Giocondo di Verona (1433 - 1515), frate domenicano, fu uno dei primi sostenitori di un gusto antiquario e venne nominato nel 1513 sostituto del Bramante nei lavori di S. Pietro a Roma. Esempl. in buono stato (con i margini dei primi 8 ff. abilmente rifatti).

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Pregliasco]
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        Opera..quorum catalogus sequitur. His interpretibus Christ. Porsena, Ambrosio Monacho, Angelo Politiano, Ioanne Capnione. Accessit praeterea operi ERASMI Roterodami Paraclesis, ipsiusque Athanasii vita. (In fine:) Argentinae apud Ioannem Knoblouchum, MDXXII (Strassbourg 1522)

      Knoblouchus Jo, 1522. in - folio, ff. (6), CCCXIV, (10). Leg. 700esca mezza pergamena, tass. in pelle con tit. oro al dorso. Titolo racchiuso in magnifica bordura silogr. nello stile di Holbein raffig. vari episodi della vita di S. Atanasio; numerose iniz. silogr. su fondo nero, testo in car. tondo con note marginali in corsivo. Nei ff. preliminari leggesi la lunga "esortazione al pio lettore" di Erasmo da Rotterdam, il quale è autore anche dell'ampia Vita di S. Atanasio che abbraccia gli ultimi 20 ff. Edizione importantissima, una tra le prime, delle opere di Sant'Atanasio, vescovo di Alessandria, Padre e Dottore della Chiesa, vissuto tra il 295 ed il 373 d.C. Tra le principali opere, apologetiche e dogmatiche, citiamo il Trattato contro i Greci, il Trattato sulla Incarnazione del Verbo, l'Apologia contro gli Ariani. Da segnalare l'importanza dei due scritti di Erasmo già citati e la presenza di Angelo Poliziano tra traduttori. Bell'esempl., puro e genuino, con note di mano coeva nel margine dei primi ff., ex - libris manoscritto della "Fundationis Baldauficae" sulla sguardia e suo antico timbro sul titolo (fori di tarlo all'inizio e più sensibili in fine).

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Pregliasco]
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        Asiae tabula decima continet Indiam intra Gangem

      1522 - 1541. Silografia, mm 295x475. Testo latino al verso. Tratta da "Claudii Ptolemaei Alexandrini geographicae enarrationis libri octo" edizione della "Geographia" di Tolomeo curata da Michael Servetus detto Villanovanus, basata su quella del 1522 di Laurent Fries che a sua volta replica la celebre edizione di Waldseemueller del 1513, le cui carte sono qui ridotte. Le carte geografiche del 1522 di Fries, furono ristampate identiche in tutte le edizioni, con però notevoli variazioni al titolo, al testo laterale ad al verso. Originariamente scritta attorno al 150 dopo Cristo, la Geographia di Tolomeo, chiamato "Padre della Geografia", pose i principi fondamentali della geografia scientifica; riscoperta nel periodo rinascimentale ed introdotta in ambito europeo, tradotta in latino dal greco, l'opera rappresentò per secoli la pietra miliare della cartografia. Bell'esemplare, con leggere tracce di sporco superficiale, minimi restauri alla piega centrale.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Perini s.a.s.]
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        Opus tragoediarum aptissimisque figuris excultum. In quo tria millia errata atque inversa loca exemplorum depravatione & librariorum incuria diligentissime ad veterem lectionem nunc primum reformata. Cum expositoribus luculentissimis Bernardino Marmita & Daniele Gaietano

      Per Bernardinum de Vianis, 1522. - Per Bernardinum de Vianis, Impressum Venetiis (Venise) 1522, in - folio (21x31cm), 140ff. Sig.: A - P8, Q - R10, relié. - Molto rara edizione delle tragedie di Seneca, illustrate con 10 xilografie a - text (6,5x8cm), la testa di ciascuno dei dieci tragedie. Molti iniziali in nero o schermato. Testo della tragedia al centro con i commenti distribuito in giro in caratteri latini. Binding aperto pergamena vintage con una parte posteriore con i nervi rifatto in pergamena in precedenza (XVIII e all'inizio del XIX?). Titolo scritto a mano in penna nera. Assenza della copertina prima della prima lamiera titolo. Primo piatto staccato cuciture a vista. Ultimi strati sfilacciati in margine destro. - [FRENCH VERSION FOLLOWS] Très rare édition post - incunable des tragédies de Sénèque, illustrée de 10 figures sur bois in - texte (6,5 x 8 cm), en tête de chacune des dix tragédies. Nombreuses lettrines en noir ou criblées. Texte de la tragédie dans une colonne centrale avec les commentaires se distribuant autour, en caractères ronds. Titre dans un large encadrement floral gravé. On considère que l'édition princeps des tragédies de Sénèque est celle de 1484 à Ferrare (Andreas Gallicum). Colophon : « Impressum Venetiis per Bernardinum de Vianis de Lexona Vercellensem. Anno Domini M.D.XXII, die VI Novembris. »   Reliure en plein parchemin d'époque, avec un dos à nerfs refait en vélin anciennement (XVIIIème ou début XIXème). Titre manuscrit à la plume noire. Absence de la page de garde avant le premier feuillet de titre. Premier plat détaché des coutures, apparentes. Derniers feuillets effrangés en marge droite. Manque en bordure sur le plat inférieur. Exemplaire d'une belle fraîcheur, hormis le feuillet de titre, légèrement passé.     Édition réalisée par Girolamo Avanzi qui réunit ses propres commentaires sur les Tragédies de Sénèque, (lesquels ont parus initialement en 1507 à Venise), et ceux de Daniel Galetanus et Bernardino Marmitae de l'édition de 1498 des mêmes Tragédies de Sénèque. Ce professeur de philosophie et de philologie exerçait à Padoue, il a réalisé plusieurs éditions de textes antiques, notamment Catulle, Ausone... Il fut l'assistant d'Aldo Manuce dans la préparation des éditions de plusieurs textes antiques.   Dix tragédies de l'auteur nous sont parvenues, dont deux posent problème quant à leur attribution, Octavie et Hercule sur l'Oeta. Les Troades sont quant à elles une adaptation des Troyennes d'Euripide. Le théâtre de Sénèque ne contient pas de dramaturgie scénique ou d'intrigue, c'est un théâtre où, comme chez Euripide - dont l'auteur est très proche - , le verbe est souverain et commande le dénouement tragique. Les pièces paraissent ainsi comme une succession de déclamations où l'action est absente, Sénèque concentrant son écriture sur la tragédie interne de ses personnages après l'acte irrémédiable qui les a précipités dans la folie, ainsi Médée après ses crimes, ou Hercule après son infanticide. L'influence de cette écriture sera grande à la fin du XVIème et au début du XVIIème, notamment chez Garnier.

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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        Tabu Nova Orbis

      1522. Nel 1522 Fries produsse un'edizione della Geographia di Tolomeo, basata sulla versione di Strasburgo del 1513 di Martin Waldseemuller. Le carte furono rielaborate e ridotte nel formato, apportando lievi modifiche. Questa mappa del mondo raffigura solo le estreme coste orientali dell'America, mentre di particolare rilevanza risulta la Groenlandia, raffigurata come una penisola che si estende dalla Russia. Le edizioni della Geographia di Lyon sono rare, poiché furono censurate dal Calvinisti. Esemplare tratto dall'edizione del 1535, Claudii Ptolemaei Alexandrini Geographicae Enarrationis. Libri Octo. Ex Bilibaldi Pirckeymheri Tra[ns]Latione, Sed Ad Graeca & Prisca Exemplaria À Michaele Villanovano Iam Primum Recogniti. Lugduni Ex Officina Melchioris Et Gasparis Trechsel Fratrum. M.D. XXXV. Xilografia, in ottimo stato di conservazione. Bibliografia: Shirley, The Mapping of the World, 49. Dimensioni 450x315. In 1522 Fries reissued Ptolemy's Geographia, based on the Strasbourg edition of Martin Waldseemuller, 1513. The maps were revised and reduced in size, with further minor changes. This map of the world depicts only the farthest Eastern coasts of America, while Greenland is quite relevant, shaped as a peninsula extending from Russia. The Lyon editions of the Geographia are quite rare, for they have been censored by the Calvinists. Example taken from the 1535 edition, Claudii Ptolemaei Alexandrini Geographicae Enarrationis. Libri Octo. Ex Bilibaldi Pirckeymheri Tra[ns]Latione, Sed Ad Graeca & Prisca Exemplaria À Michaele Villanovano Iam Primum Recogniti. Lugduni Ex Officina Melchioris Et Gasparis Trechsel Fratrum. M.D. XXXV. Woodcut in excellent condition. Bibliografia: Shirley, The Mapping of the World, 49. Dimensioni 450x315. Lione Lyon R. W. Shirley, "The Mapping of the world", 49

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Asconii Paediani Expositio in IIII. Orationes M. Tullii Cic. contra C. Verrem...

      In Aeedibus Aldi, et Andreae Asulani, 1522. Cm. 15,8, cc. (12) 283 (1). Ancora aldina al frontespizio e al verso dell'ultima carta. Legatura settecentesca in mezza pergamena. Un'antica firma di possesso manoscritta alla base del frontespizio ed alcune note ms. antiche alla carta bianca *4, un'appena percettibile gora alla parte bassa di poche carte, peraltro esemplare in ottimo stato di conservazione, particolarmente marginoso. Ex libris nobiliare inciso del prof. O. Penzig. Prima edizione aldina per questa interessante raccolta di scritti in forma di commentario ad opere ciceroniane sull'organizzazione ed il funzionamento delle assemblee e delle magistrature nella Roma antica. Cfr. Renouard 96.8 e Adams A - 2054.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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        De Architectura libri decem. Nuper maxima diligentia castigati atque excusi, additis, Iulij Frontini De aqueductibus libris propter materiae affinitatem. (In fine:) Impressum Florentiae, per haeredes Philippi Juntae, MDXXII sexto kal. Nouembris. (Firenze, Er. Giunta 1522)

      Er. Giunti, 1522. in - 8 (mm 167x102), ff. 192, 24, (20, di cui il penultimo bianco e l'ultimo con marca al verso), leg. coeva in p. pelle decorata a secco (dorso restaurato). Con 139 splendide silogr. n.t. e vignetta al tit. L'impostazione dell'edizione riprende la giuntina del 1513 con il commento di Fra Giocondo e il testo di Sesto Giulio Fiorentino (fine I sec. d. C.), la composizione della pagina viene però rinnovata e gli errori corretti, mentre la matrice per le incisioni in legno rimane la stessa. Giovanni Giocondo di Verona (1433 - 1515), frate domenicano, fu uno dei primi sostenitori di un gusto antiquario e venne nominato nel 1513 sostituto del Bramante nei lavori di S. Pietro a Roma. Esemplare assai grande di margini in preziosa leg. coeva (nota di possesso sulla sguardia ant.).

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Pregliasco]
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        Ex Plauti Comoediis XX Quarum carmina magna ex parte in mensum suum restituta sunt M.D.XXII. Index verborum, quib. paulo abstrusiorib. Plautus utitur. Argumenta singularum Comoediarum. Authoris vita. Tralatio dictionum graecarum

      In Aedibus Aldi, et Andreae Asulani soceri, 1522. Al frontespizio e al verso dell'ultima carta marca editoriale (ancora aldina). Alla giustificazione all'ultima carta, Venetiis in Aedibus Aldi, et Andreae Asulani soceri, mense iulio. M.D.XXII. Prima ed unica edizione delle commedie di Plauto pubblicata nella stamperia di Aldo Manuzio. Nella Epistola dedicatoria di Gian Francesco Asolano, curatore dell'edizione, a Nicolaus von Schonberg,vescovo di Capua, la lezione del testo delle commedie è attribuita al lavoro di Aldo Manuzio con la collaborazione di Erasmo ("Quanta diligentia fieri potuit Aldus noster et Erasmus Roterodamus illas (comoedias) olim castigarunt quorum exemplar nos librariis nostris, proponentes has XX deseribendas curavimus"). Le Bacchides non sono comprese tra le commedie plautine perché ritenute spurie. Nelle carte preliminari: Index verborum, Argumenta singularum Comoediarum e Plauti vita ex Petro Crinito de poetis latinis. In ottavo

      [Bookseller: Di Mano in Mano]
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        Durch betrachtung un(d) Bekärung Der bößen gebreych in schweren sünden, Ist Gemacht Dyser Spyegel Der Blinden. V(on) H(aug) Z(oller).

      - O.O. u. Dr. (Augsburg, M. Ramminger, 1522. 4to. 16 Bl. Mit großem Titelholzschnitt von Hans Burgkmair d.Ä. Rückenfalz. Erste Ausgabe. - Interessante laienchristliche Schrift aus der Frühzeit der Reformation. In der Kritik an der alten Kirche kommt auch etwas von dem sozialen Hintergrund der Reformation zum Vorschein: der "gemayn unnd arm arbaitsam man (habe) auß seinem grossen blutigen schweiß" den Klerus gemästet, der nichts anderes kann "denn fressen und füllen" (S. 11). Das Hauptanliegen der Schrift ist jedoch, dass die Reformation zwar das helle Licht des Evangeliums wieder angesteckt habe. Viele Menschen laufen den Predigern des Evangeliums zu - allein es ändert sich nichts: "es gat ain yeder von solcher predig und dysputatz wider haym zu hauß" und fährt in seinem gewohnten Geschäft fort als ob nichts gewesen sei. Hier wird der Blindenspiegel zur Ständekritik. Der bemerkenswerte Titelholzschnitt zeigt den Blindenspiegel: eine runde Scheibe, in der Mitte das von Sonnenstrahlen umkränzte Christusmonogramm. Ein einfacher Mann trägt ihn auf Schultern, ihm zur Seite zwei andere, deren Blicke sich begierig auf den Strahlenglanz des Spiegels richten. Oben dagegen zwei hohe Standespersonen mit verbundenen Augen, die offenbar das Licht scheuen und sich in diesem Spiegel nicht wiedererkennen wollen. - Panzer, Annalen II, 107, 1519; Nagler, Monogr. III, 708; VD 16 M 1099; BM STC German 932. - Ränder etwas gebräunt u. fingerfleckig. [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Buch & Consult Ulrich Keip]
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        Historiarum libri quinque in latinam conversi linguam, Nicolao Perotto interprete

      Firenze, Filippo Giunta, 1522. In 8°, c. 225, c.nn. 1. Marchio tipografico al frontespizio e al verso dell'ultima carta. Alcune annotazioni di mano antica. Bell'esemplare marginoso. Legatura settecentesca in mezza pergamena. Titoli calligrafici al dorso. (Camerini, 164; Bandini, Flor. Iuntarum Typ., II, 175).

      [Bookseller: Studio Bibliografico Marisa Meroni]
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