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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1514

        (Decretalium copiosum argumentum. Divisiones glosarum ex Iohannis andree novella diligenter deprompte: hic diligenter annotantur. Tabula Ludovici bolognini de bononia notabiles questiones secundum rubricas decretalium decidit. Summaria Panormitani hic ubique supra textum maioris gratia conformitatis reperiuntur).

      8 (von 10) unnum. Bll., CCCCXXIII Bll., 4 unum. Bll, XVII Bll., 2 unnum. Bll. Blindgepr. Schweinsleder d. Zt. auf Holzdecken, Decken neuzeitlich sauber mit Leinen bezogen. 38 x 29 cm. Moreau II Nr. 804; USTC 181469. - Die 1230-34 entstandenen, erstmals um 1470 in Straßburg erschienene Sammlung der Dekretalen Papst Gregors IX., auch als Codex Gregorianus oder Liber extra bekannt. Kompilator war der katalanische Dominikaner Raimund von Peñafort. Neben dem Decretum Gratiani gilt das Werk als die bis dahin bedeutendste Sammlung päpstlicher Dekretalen. - Attraktiver zweispaltiger Druck in rot und schwarz, mit zahlr. figürlichen Holzschnitt-Initialen. Zum Schluss die Tabula Bologni und Margarita Decretalium. Die beiden letzten Blätter mit einer Biographie des Papstes. - Es fehlt das Titelblatt und das letzte Blatt vor dem eigentlichen Text. Sonst insgesamt ins ehr sauberer und erfreulicher Erhaltung! [3 Warenabbildungen bei antiquariat.de]

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Christi ab incarnationis usq[ue] ascensionis gesta succinctim posita omni sacerdoti habenda bene revisa at[que] correcta.

      Landshut, J. Weissenburger, 1514.. 9 nicht numer. Bll. (ohne das letzte weiße Bl.). Mit großem Titelholzschnitt und dem ganzseitigen Evangelistenbildnis in Holzschnitt von Wolf Traut am Titel verso sowie 3 eingedruckten Lombardinitialen. Spätere Broschur. 4to.. Zweite Ausgabe des ersten im Druck erschienenen Werks des als Ketzer verbrannten tschechischen Nationalhelden; von größter Seltenheit. Der Titelholzschnitt zeigt das Christkind mit Kreuz, Schwamm und Lanze auf einem Kissen sitzend, ringsum in runden Medaillons die Evangelisten mit ihren Symbolen. Das schöne Portrait zeigt Johannes als Evangelist in einer Ideallandschaft. Aus dem Besitz des Baron Horace von Landau (1824-1903) mit entsprechendem Exlibris am vorderen Innendeckel. Der zuletzt in Florenz ansässige Industrielle Landau zählte zu den berühmtesten Privatsammlern des ausgehenden 19. Jahrhunderts (vgl. u. a. H. P. Kraus, A rare book saga. NY 1978, S. 339); ein von ihm selbst veranlaßter Privatdruck verzeichnet seine Sammlung von Inkunabeln, Manuskripten und wertvollen Drucken (Catalogue des livres manuscrits et imprimes composant la bibliotheque de M. Horace de Landau. Firenze and Prato, 1885-90). Danach im Besitz des bedeutenden Schweizer Graphiksammlers A. L. Blum (1882-1952) mit dessen Monogrammstempel am Titel (Lugt II, 12, 79b). - Das Exemplar der BSB (Rar. 866) digitalisiert und online im Volltext verfügbar. Kein Exemplar im Jahrbuch seit 1950. Lt. OCLC kein Exemplar im Amerika. - VD 16, B 4629. Panzer VII, 131, 1. Proctor 11780. Muther 1205. Dodgson I, 507. Nicht bei Knaake und Kuczinsky.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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         Rerum gestarum per Europam ipsius praesertim temporibus. Libri VI.

      Paris, Badius Ascensius & Jean Petit 1514.. Folio. (4), 42 Bll., zahlreiche Holzschnitt - Initialen (davon 8 große: eine 14-zeilig, sieben 10-zeilig), Titelbordüre (Nr. 1 / s. Renouard Asc. I, S. 49) mit Badius-Druckermarke (Renouard, Marques typographiques 22); sie zeigt seine Druckerpresse. Pergament d. 18. Jahrhunderts (gebräunt, etwas fleckig, beide Deckel leicht aufgebogen) mit dezenter Rückenvergoldung und goldgepr. Rückenschildchen. Erstausgabe. Liutprand entstammte einer langobardischen Familie, hatte seine Ausbildung am Hof von Provenza in Pavia erhalten und war Günstling von König Hugo und zunächst auch von dessen Nachfolger Berengar v. Ivrea. Später verfeindete er sich mit diesem und ging nach Deutschland an den Hof Ottos I., den er auch nach Rom im Kampf gegen Papst Johannes XII. begleitete. An der Kaiserkrönung Ottos II. 967 nahm er teil, und er gehörte zu der Delegation, die ein Jahr später als Brautwerber um Theophanu für Otto II. nach Konstantinopel reiste. Ob er 972 / 3 auch an der Gesandtschaft teilnahm, die Theophanu nach Deutschland brachte, ist indessen unsicher. Die ²Rerum gestarum per Europam" gehören zu den wichtigsten Geschichtsquellen der Ottonischen zeit, v.a. deshalb, weil Liutprand viele Informationen aus erster Hand verarbeitet hat; der Schwerpunkt seiner Darstellung liegt so (trotz des Titels) auf Norditalien, Byzanz und dem deutschen Reich. Das Werk endet mit der Kaiserkrönung Ottos I. im Jahr 962. Ein besonderer Reiz des Buches liegt darin, dass Liutprand in zeittypischer Weise von einem sehr subjektiven Standpunkt aus schreibt: Er will sich an Berengar v. Ivrea rächen (deshalb bezeichnet er im Vorwort zum III. Buch sein Werk als ²Antapodosis" - ²Vergeltung" -, ein Begriff, der in den neueren Ausgaben als Titel verwendet wird). Wohl im Auftrag Ottos I. verfasste er dann einen Überblick über dessen Italienpolitik 960 - 964, der v.a. ein Kaiserlob wurde; die vorliegende Ausgabe enthält diesen Text als Schluss des 6. Buchs. Liutprands Bericht über die Gesandtschaftsreise nach Konstantinopel erschien im Erstdruck im Jahr 1600. Marmorierte Vorsätze und Spiegel. Vorderer Vorsatz mit handschr. Bibliotheksnummer. Durchgehend leicht gebräunt und etwas fleckig, wenige Bll. stärker betroffen. Erste Bll. im inneren Rand mit restaurierten Rissen (Satzspiegel nicht betroffen. Vereinzelte Anmerkungen von alter Hand. Breitrandiges Exemplar. Moreau II, 895; BMSTC (French Books) 285; Renouard (Ascensius) III, 9; nicht bei Adams..

      [Bookseller: Antiquariat Büchel-Baur]
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        De febribus celeberrimus tractatus cum o(mn)ium accidentium cura novissime recognitus. Additis tribus solemissimis tractatib(us) de febribus inferius descriptis: nunc primum in lucem editis. Una cum elega(n)tibus repertorijs noviter excogitati: que o(mn)es principales mas mirifice demonstrant. Tractatus tres: Galeati de Sancta Sophia de febribus cu(m) cura accidenti(u)m; Ricardi Parisiensis de signis febrium. Antonij de Fradis Mediolanensis de febrius.

      Venedig, Octavio Scoti für G. Arivabeno, 1514.. 3 Werke in 1 Band. Folio. 2 n.n. Bl., 56 S., 66 Bl., 13 Bl. Schweinshalblederband der Zeit mit späteren Marmorpapierbezügen und neuem goldgeprägtem Rückenschild.. Hirsch V, 175. - Durling 2971.- STC Italian Books II, 344. - Vgl. Wellcome I, 5749 (für erste Ausgabe Lyon, 1507). - Sancta Sofia Marsilio stammte aus einer Ärztefamilie aus Padua die im 14. und 15. Jahrhundert aktiv war. Der vorliegende Druck enthält neben dem Text Sancta Sophias auch Beiträge vom Galeazzo da Santa Sofia, Richardus Angelicus und Antonio Gradi. Herausgegeben von Gondisalvus Toledo erschien die Sammlung erstmals 1507 in Lyon. - Zu Beginn fingerfleckig und sporspurig. Vorsätze fleckig. Einband mit Wurmlöchern am Rücken. - Sehr selten.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Thierstein]
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        Hieronimian[us] divi Hieronimi vite mortis p[ro]digo[rum] dictorum ac scriptorum exflorationes p[er]stringens (ut sequens indicat prolog[us]) principaliter quattuor i[n] partes divisus. Per Decreto[rum] famosissimu[m] doctore[m] D. Johannem Andree, studiosissime compilatus.

      [Paris], Jean Petit (& Jean Barbier), [um 1514].. (1), CXXXII, (3) Bll. Mit Petits kleiner Schrotschnittdruckermarke am Titel, Barbiers großer Holzschnittdruckermarke am letzten Bl. verso, 2 (wdh.) fast ganzseitigen Holzschnitten des Hl. Hieronymus an Titel verso und letzten Bl. recto sowie zahlr. Schrotschnittinitialen. Halbpergamentband mit Buntpapierdeckelbezug. 8vo.. Seltene zweite (dritte?) Ausgabe des "Hieronymianus", einer Vita des Heiligen Hieronymus. Der Bologneser Kirchenrechtsgelehrte Giovanni d'Andreae (um 1270-1348), Freund Petrarcas, gilt als "der berühmteste der großen Dekretalisten" (LMA V, 555). Aus Verehrung für den Kirchenvater Hieronymus legte er sich den Beinamen 'de Sancto Hieronymo' zu. Sein Tod (an der Pest) "gilt zugleich als Ende der klassischen Kanonistik. In seinen Werken faßte er, von Baldus de Ubaldis als 'iuris canonici fons et tuba' gerühmt, die gesamte kanonistische Lehre seiner Zeit zusammen" (ebd.). - Von größter Seltenheit; über Bibliothekskataloge nur die im Juni 1514 in Basel auf Kosten der Wiener Gebrüder Alantsee gedruckte Ausgabe nachweisbar (186 Bll., 8vo) - wahrscheinlich ein Nachdruck (oder die Vorlage zu?) der vorliegenden Ausgabe. Die editio princeps erschien 1482 bei Winters in Köln (Goff A-627; HC 1082). - Rand des Titels minimal fransig. Durchgehend gebräunt bzw. wasserrandig; einige Anstreichungen und Marginalien von zeitgenöss. Hand. - Zur Marke: Haebler, Verlegermarken des Jean Petit (Halle, 1914), Nr. IX.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        De natura locoru[m]. Libru[m] mira eruditio[n]e & singulari fruge refertu[m], & iam primu[m], summa dilige[n]tia revisum [...].

      (Wien, Hieronymus Vietor & Johannes Singriener für Leonhard & Lukas Alantsee, 1514).. (104) SS. Mit breiter Holzschnitt-Titelbordüre und ganzseitigem Wappenholzschnitt Maximilians I. am letzten Bl. verso. Geheftet. 4to. In maßgefertigter Kassette.. Sehr seltene erste Ausgabe dieser allgemeinen Erdbeschreibung, in der Albertus die Anfänge der naturwissenschaftlichen Geographie als selbständige Disziplin markiert und erstmals den Versuch einer vergleichenden Erdkunde unternimmt. Herausgegeben durch den bayerischen und überwiegend in Wien tätigen Mathematiker, Astronomen und Astrologen Georg Tannstetter. Zugleich ein frühes Americanum: Erwähnung von Vespuccis Reisen auf Bl. d4r. "Interesting to the American collector on account of a marginal note relating to Vespuccius, which seems to have been inserted with movable type, on the recto of the last leaf in signature d, after the book had been printed" (Sabin). Auch der zeitgenössische Besitzer hat den Namen durch eine eigene Marginalie "Vespucius" hervorgehoben. Außerdem behandelt wird der Mittlere Osten mit dem "sinus Persicus" und "sinus Arabicus" (Bl. l4r). Am Schluß gibt Tannstetter eine kurze Aufstellung der bisher ungedruckten Werke von Albertus, hier mit der zeitgenössischen handschriftlichen Ergänzung "De vegetabilis et plantis" (wie auch das Exemplar bei Denis sowie das in der BSB). - Bindung zu Beginn etwas gelockert; kl. Hinterlegung am oberen Rand des Titels (r/v). Mehrere Marginalien der Zeit. Stellenweise schwach fingerfleckig; im ganzen sauber und sehr hübsch erhalten. - VD 16, A 1345. IA 102.526. Alden/L. 514/1. Sabin 671. JCB I, 58. Harrisse 76.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        (Institutiones oratoriae).

      Venedig, Aldus, August 1514.. Kl.-4°. (4) Bll. (letztes weiß), 230 Bll. Mit wiederholter Aldus - Druckermarke auf Titel und letztem Bl. verso. Dunkelbraunes Leder d. 18. Jahrhunderts (Kanten, Gelenke und Fehlstellen des Rückendeckels restauriert, etwas fleckig) mit dezenter Blindpressung und goldgeprägtem Rückenschildchen. Grünschnitt. Erste Aldus-Ausgabe, einzige von "Aldo Il Vecchio". Quintilian (ca. 35 - 96 n. Chr.), in Rom als Rechtsanwalt und Rhetoriklehrer und später - unter Vespasian - als besoldeter Lehrer an einer Rhetorikschule tätig, hat mit seiner Einführung in die Rhetorik die ausführlichste systematische Darstellung dieses Themas aus der Antike hinterlassen. Auf Cicero basierend setzt er sich sowohl von den "Alten" (Gracchen, Cato d. Ä.) mit ihrer schmucklosen "Trockenheit" wie vom Manirismus einiger seiner jüngeren Zeitgenossen (z.B. Seneca) ab. In der Spätantike nur in Gelehrtenkreisen gelesen und im Mittelalter zu gut wie vergessen, entfaltete er seit der Renaissance eine enorme Nachwirkung, nachdem ein Exemplar der "Institutiones" anfang des 15. Jahrhunderts in St. Gallen entdeckt worden war. Titel und erste 3 Bll. angerändert (ohne Text- / Druckermarkenberührung), die erste Lage etwa 1 mm kürzer beschnitten als die übrigen (von einem anderen Exemplar dieser Ausgabe stammend?), 1 Bl. der zweiten Lage im Falz verstärkt. Titel, erste Bll. und letztes Bl. verso etwas stärker fingerfleckig, sonst ein überwiegend sauberes, stellenweise leicht (Bll. 120-124 stärker) wasserrandiges Exemplar mit vereinzelten in etwa zeitgenössischen handschriftlichen Marginalien. Renouard 113,6; Cat. Laurenziana 126; Schweiger II, 842; BMSTC (Italian Books) 546; Adams Q 52..

      [Bookseller: Antiquariat Büchel-Baur]
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        Sermones <qui vulgo Discipuli inscribuntur> de Tempore et de Sanctis cum duplici exemplorum promptuario. Additus etiam index quadrifarius Inest praeterea de sancto et patientissimo Job

      Hagenau bei Heinrich Gran für Joh. Rynman von Öhringen (Oringaw) 1514 in kl.folio (26 x 20 cm).. Einschl. Titel: 16 ungez. Bl (aa8, bb8) u. 280 ungez. Bl (A8, B-Z6, Aa-Yy6, Zz8) = 296 ungez. Bl. 2-spalt. Druck m. vielen Initialen, Titel in Rot- u. Schwarzdruck, Titelbordüre v. 4 Holzschn.-Leisten Johann Wechtlins gebildet (abgeb. Heitz-Barack p 130 Taf. 64, Seitenleisten sind - gegenüber der Abb. - in umgekehrter Richtung angeordnet), die Fußleiste enthält Rose u. Monogramm (H.G.) als Drucker-Marke. Vereinzelt Flecken u. Besitzverm. auf dem Titel u. hier u. da kleine Marginalien im Text, mod. gelber Ldbd mit geprägt. Rtitel, sonst gut.- Der Autor war zuletzt Prior seines Nbger Klosters. Sein 'Discipulus' - eine Art Leitfaden u. Musterhandbuch z. Erarbeiten guter Predigten - erfreute sich bereits vor Erfindung d. Buchdruckerkunst u. dann über 200 Jahre großer Beliebtheit. Davon zeugen die vielen Manuscripte u. aufgelegten Drucke. Herolt bietet in von einander völlig unabhäng. Predigtzyklen reiche Lesefrüchte aus der Väterliteratur u. entfaltet Lobreden auf die Heiligen. Daran reiht sich eine Stoffsammlung für katechetische Predigten über die 10 Gebote, die Sünde, das Gebet, das Symbolum, die 7 Sakramente u. die Gnade, etc. - Vorliegender Druck - Gran ist der erste Drucker Hagenaus - ist der vorletzte Druck des 'Discipulus' im deutschsprachigen Raum des 16. Jh. u. ganz selten - selbst Panzer u. Adams unbekannt. - Vd 16, H 2573 - BSB- AK XVI p 234 - Ritter II p 777 Nr. 1157 (bibliogr. Daten sind 'irrig', da er die 'Zählung der Predigten' als 'Foliierung' ansieht!) - Benzing (Hagenau) p 30 Nr. 136 - Burg 216 - Re I Nr. 72 m. Abb. - Desweiteren noch zu Joh. Herolt: Buchberger IV (1932) 1000. - Zu Johann Wechtlin (etwa 1480 - etwa 1530): Vgl. ThB XXXV 233 ff - Nagler, Monogr. II Nr. 1581 u. Lexik. XXIII 385/86 zu 'Vuechtelin' - Passavant III 327 ff..

      [Bookseller: Antiquariat Remigius]
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        Sermones hyemales de tempore adiuncta tabula summarum sermonum hac in parte contentorum insinuante.

      Lyon bei (opera atque industria) Joh. Cleyn 1514 in 8vo (20,5 x 14 cm).. 2-spaltiger Druck mit vielen floralen Initialen, Titel-Blatt mit schöner Bordüre, bestehend aus 4 Leisten, dazu 4 figürl. Bildvign. am Kopf u. 8 am Fuß, den Titel-Text einrahmend, der ganze Buchschmuck v. G. Leroy u. in fine Kolophon mit Dr.-Marke (abgeb. bei Baudrier XII 266 Nr. 1 = Silvestre 133). Einschl. Titel: (2) ungez. u. 205, (1 weiß) gez. Bl. Späterer Ppbd mit Pgt-Rücken, vereinz. etwas wasserrandig u. einige Unterstreichungen nebst Marginalien, Name des Autors auf Titel u. in initio geschwärzt (Zensur), auf Titel weiter Stempel des französ. Franzisk. Konvents von Le Puy (Dep.: Haute-Loire), sonst tadellos. - Ganz ganz seltener Einzeldruck der Predigten des Winter- Teils des wortgewaltigen Dominikaners u. Lehrers von Konvent u. Universität Saragossas im Druck des Ulmers Joh. Cleyn (etwa 1466 - 1529, vgl. Geldner II 236/37 u. Baudrier XII 264 ff) , der auf der Wanderschaft nach Lyon kam (1490), Mitarbeiter in d. angesehenen Offizin Trechsel wurde, nach dessen Ableben (1498) ein Jahr später die Witwe Trechsel heiratete u. Stiefvater von Melchior u. Gaspar Tr. wurde, die dann nach Cleyns Tod den väterlichen Betrieb zu immer größerer Blüte führten (Baudrier XII 233 ff). Baudrier hatten selbst kein Expl, geben keine Kollation u. verweisen ledigl. auf eine Fundstelle u. auf die spätere Aufl. von 1517. - Baudrier XII 290 (betr. - wie vorlieg. - den Winterteil v. 1514 u. der Sommerteil datiert v. 1513, vgl. p 285) - von Gültlingen I p 141/61 (betr. nur den Winterteil v. 1514 u. der Sommerteil von 1513 steht nicht in Nr. 55, sondern in Nr. 58: leider oft vieles verworren!) - Adams II, P 1946 (beide Teile v. 1513/14 zusammen) - BSB-AK 37 p 227 (nur: Winterteil von 1514) - Graesse V 418 (betr. Sommerteil v. 1513 u. den Winterteil von 1517!) - Re I Nr. 108 mit Abb. = Re Bu 8/107 mit Abb. - Unbekannt bei: Panzer u. Brunet. - Zu Guillaume Leroy (=Guillaume Le Roy le Flamand, um 1460/70 in Flandern/heutiges Belgien - 1528 zu Lyon): Vgl. Baudrier XI 173 ff - ThB XXIII 116 - Benezit VI 607..

      [Bookseller: Antiquariat Remigius]
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        In hoc Opere haec continentur Nova translatio primi libri Geographiae Cl. Ptolomaei:

      quae quidem translatio verbum: habet e verbo fideliter expressum: Joanne Vernero Nurembergen. interprete [and other texts, see below]. Numerous fine woodcut diagrams & tables in the text. 68 unnumbered leaves. Small folio, attractive antique calf (title a little dusty), panelled in gilt & blind. [Nuremberg: J. Stuchs, 1514]. First edition of a very scarce and little-known book (because of its rarity, I think), which is of great importance in the history of cartography, navigation, and astronomy. It contains, amongst much else, the first published direct translation of any part of Ptolemy&#39;s Geography from the original Greek. It also includes the first publication of Johannes Werner&#39;s map projection, a development and correction of the two projections used by Ptolemy which had "reigned" for 1400 years; it was very influential in cartography and used for two centuries, most notably by Apianus, Finé, Ortelius, and Mercator. The texts include: I & II. Werner&#39;s translation of and commentary on the first and seventh books of Ptolemy&#39;s Geography and his Libellus quatuor terrarum orbis. Werner (1468-1522), astronomer, mathematician, and cartographer, knew Greek well and in the dedication of the present volume criticizes previous translators of Euclid and Ptolemy who were not skilled in mathematics. The first book of the Geography is concerned with the accurate drawing of a map of the inhabited world and describes proposals for two projections, one simple and one complex. "In the commentary on the first book of Ptolemy&#39;s Geography, Werner explains the basic concepts of spherical geography and then turns to the measurement of degrees on the sphere. When determining the declination of the sun, he refers to the tables compiled by Georg von Peurbach and Domenico Maria. Werner&#39;s method is interesting in that it determines simultaneously the longitude and the latitude of a place (ch. 3, annotation 8): For the first time it was possible for two sites the locations of which are being sought to be found by a combined series of observations. Since for the determination of latitude it is necessary merely to observe the upper and lower culmination of a circumpolar star, but not the position of the sun, quite a few sources of errors were removed. The fourth chapter deals with the determination of the difference in longitude of two places, which can be obtained by simultaneous observation of a lunar eclipse. Another method is based on the determination of the distance of a zodiac star from the moon as seen from two places (ch. 4, annotation 8). This method of calculating the distances to the moon requires only the determination of the angular distances, which can be carried out by means of the Jacob&#39;s staff, and the precise knowledge of the true and mean motions of the moon. This method soon replaced the older ones and was then used as the principal method for determining longitude in nautical astronomy... "The methods used by Werner enabled him to improve or to explain certain details of the ancient geographers, especially those of Marinus. Werner&#39;s remarks in chapters 7-10 refer to Marinus&#39; determination of places, which he proves to be often incorrect, or to the sea voyages mentioned and explained by Marinus. Werner demonstrated a knowledge of the existence and direction of the trade winds and explained their origin. In addition, he tried to present a theoretical proof of approximate formulas for the determination of distances that were used in navigation... "Werner&#39;s contributions to cartography are based on his criticism of Marinus: they can be found at the end of the commentary on Ptolemy and in the &#39;Libellus quatuor terrarum orbis.&#39; The remarks on chapter 24 of the Geography lead us to believe that Werner understood the two projections used by Ptolemy (simple conic projection and modified spherical projection) and developed them. The treatise on four other projections of the terrestrial globe, which is dedicated to Pirckheimer, contains more new ideas. In it Werner outlines the principles of stereographic projection and emphasizes that any point on the surface of the sphere can be chosen as the center of projection. In addition, Werner develops three cordiform map projections that resemble one another; the second gives an equal-area projection of the sphere. The idea of an equivalent projection occurred earlier in the works of Bernard Sylvanus, but Werner and Johannes Stabius were the first to work it out mathematically. Later, Oronce Fine, Peter Apian, and Gerardus Mercator adopted the cordiform projection... "Werner&#39;s work in geography gained widespread recognition. Peter Apian, in particular, was a student of Werner&#39;s in theoretical cartography."-D.S.B., XIV, pp. 274-75. III. The first printing of the essay on Ptolemy&#39;s Geography by the Greek scholar Georgios Amiroutzes (ca. 1400-70), who was in the retinue of Mohammed II and was commissioned by the sultan to translate the text of the Geography into Arabic. Following this, we have the valuable commentaries by Werner on Amiroutzes&#39; writings. IV. Regiomontanus&#39; description of the meteoroscope, written in 1462 in the form of a letter to Cardianal Bessarion and published here for the first time. The meteoroscope was a complex instrument used to observe the stars and planets; it aided in the solution of different tasks of spherical astronomy. The instrument was developed from the Arabic safea. It is very well illustrated in the text. A fine and crisp copy with deep impressions of the woodcuts. &#10087; Bagrow, History of Cartography, pp. 34-35 & 209-10. Sabin 66479. Stillwell, The Awakening Interest in Science during the First Century of Printing, 212n & 252. Zinner, Astronomische Instrumente des 11. bis 18. Jahrhunderts, pp. 479-83 & pl. 63. Zinner, Geschichte und Bibliographie..., 1019. .

      [Bookseller: Jonathan A. Hill, Bookseller, Inc.]
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        DE RE UXORIA LIBELLI DUO

      Paris:: Vaenundantur in aedibus Ascensianis,, June 2, 1514.. Second edition after the first of 1513.. 4to, pp. XXXIII, (1 blank) 11. With printer&#39;s device on the titlepage. Bound in contemporary vellum with marble endpapers with blindstamped center-piece with the date "1513" (probably added later), marbled endpapers, upper margin a bit short, occasionally touching the running title, otherwise a fine copy, ruled throughout and with large woodcut initials colored in red, blue, green and gold. A fine copy. This is a reissue of the first edition of the previous year with the same collation, in which just the subscription on the bottom of the last leaf was changed. This was edited by French jurisconsult Andre Tiraqueau (1488-1558). Tiraqueau had published his 1513 treatise, De legibus connubialibus in which he offered a different legal framework for the marriage contract. Index Aureliensis 112.869; Remourad II, p. 144, no. 2; Muller, pp. 165 & 186; Kelso, p. 333, #65. Erdmann p. 157. OCLC lists four copies in the US: Folger, Princeton, Wisc, UCLA, His treatise on marriage and the role of women. Barbaro was one of the most remarkable men of the 15th century. Born in Venice in 1398, he was elected senator at the age of 21. From 1423 to 1452 he was chief magistrate of Vicenza, Bergamo, Vernona and Brescia, Padua and Friuli. He was appointed ambassador to the Pope in 1426 and a number of different cities. After being raised to counsellor of state and procurator of St. Mark, he died in Venice in 1454. In addition, he was a protector of science and of learned men and held a correspondence with the greatest scholars of his age. This, his treatise on marriage, was first published in Paris in 1513 and was reprinted throughout Europe. It was the most influential Renaissance treatise on marriage and the legal status of women. It was more than just an instruction to wives on their personal and domestic obligations it was the defining the family unit as the basis for civil society in his native Italy. In Book I, Barbarao discusses two key issues: the nature of marriage and the choice of a wife. In Book II he delineates the duties of the wife to her family, husband, children and household. He main responsibilites being essentially to raise the children and manage the household. & "With his emphasis in the De re uxioria on the family as the basic unity of state and society and on the duties of wives in this context, Barbaro created a new literary genre. Aided by his studies of works from Greek antiquity on similar themes, Bararo gave the conventional treatise on family life a new twist. He was to be followed by such famous works as Leon Battoista Alberti&#39;s Della familia and Vergio&#39;s treatise on the education of children as well as several tracts on matrimony by humanist friends, including Guiniforte Barzizza, Poggio Bracciolini and Giovanni Antonio Campano. But the De Re Uxoria stands as a pioneering work on the subject of love, marriage and family among the aristocratic classes of Europe in the early modern period"[Kohl & Witt, ed, The Earthly Republic. Italian Humanists on Government and Society,(1978), pp. 186-187].

      [Bookseller: Second Life Books Inc]
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        [Das Plenarium oder Ewangely buoch] Das Plenarium oder Ewa[n]gely buoch Summer vnd Winter teyl, durch dz gantz iar in eine[n] ieden Sontag, von der zeyt, vn[d] vo[n] den Heylige[n]. Die ordenung der Meß, mit sampt irem Jntroit, oder anfang. Gloria patri, kyrie eleyson, Gloria in excelsis, Collect oder gebet, Epistel, Gradal oder bußwyrcklich gesang, Alleluia oder Tract. Sequentz oder Proß. Ewangely mitsampt einer vor nie bey unß gehörter Gloß mit fruchtbaren schönen Exemplen beschlossen ... Nach der Geburt Christi M.D.XIII. Ein Register anzeigende wo yetlich stück werde gefunden, und an welchen blat

      Basel, Petri 24. März 1514. 33 cm. (8), 278 Blatt mit breiter Holzschnitt-Titelbordüre von Urs Graf, 138 Textholzschnitten (teils wiederholt, davon 7 blattgroß) von Hans Lützelburger nach Hans Schäuffelen, Urs Graf und Hans Baldung Grien sowie zahlreichen Initialen, Titel rot und schwarz. Blindgeprägter Schweinsleder-Band der Zeit - VD16 E 4457 - Hieronymus, Petri Nr. 30 - Hollstein, German XI, 288 d - Oldenbourg, Schäuf. L 98 - Erste Ausgabe dieses sich an Laien wendende Plenarium, das aus diesem Grunde in deutscher Sprache herausgegeben wurde (ausführlich bei: Cruel, Geschichte der deutschen Predigt im Mittelalter, S. 534). Blatt 228 enthält eine Lobrede über den Buchdruck: "Wie gut und köstlich ist die kunst des truckenß" mit der Bemerkung: "...ehe man außgeb ein schilling umb ein buch, man verzerte lieber drei schilling in den weinhauß ..." - 55 der Textholzschnitte sind von H. Schäuffelein, 39 kleinere von Urs Graf, sowie 44 weitere sind Kopien nach Hans Baldung Grien. Rücken und Vorsätze erneuert, Schließhaken entfernt, Anfang bis Blatt 108 und Schluß ab Blatt 178 Wurmlöcher, meist am Rand und ohne Textverlust, die ersten 10 und die letzten 5 Blatt im weißen Rand leicht wasserrandig, 4 Blatt im Rand unterlegt. Auf Titelrand zeitgenössischer Besitzvermerk von Johannes Bracher (auch: Prager, gestochen 1628), Pfarrer in Langenmosen, sowie der Bibliothek der Freiherrn von Schrobenhausen, datiert 1709. Mit Besitzstempel Hans von Aufsess&#39;, Begründer des Germanischen Museums in Nürnberg und der Preußischen Staatsbibliothek Berlin mit Doubletten-Stempel. Auf der letzten (weißen) Seite handschriftliche Widmung (um 1800): "Dem Durchlauchten unnd Hochgebornen Fürsten unnd Herrn zu Würtenberg ... von Paulus Dauber(?) ..." -

      [Bookseller: Wenner Antiquariat]
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        Catalogus sanctorum et gestorum eorum

      Lyons: J. Sacon. 1st Edition. Hardcover. Very Good. THE CELEBRATED 1514 FIRST SACON [SACCON] EDITION, illustrated with over 200 woodcuts, of one of the three great early lives of the saints (along with the Golden Legend, and the Lives of the Holy Fathers). "No details of the early life of this hagiographer [Petrus de Natalibus] have been handed down to us. A Venetian, he consecrated himself to the ecclesiastical state, becoming a canon in Equilio (Jesolo). On 5 July, 1370, he was elevated to the episcopal see of that city. Details are also lacking regarding his pastoral activity. The last mention of him refers to the year 1400, and in 1406, another appears as Bishop of Equilio; the date of his decease, therefore, must be set between these two years (Eubel, "Hierarchia catholica medii aevi", I, 250). He is chiefly known as the author of "Legends of the Saints" in twelve books, a very valuable work with a wide circulation. In his arrangement of the various lives he follows the calendar of the Church. The collection, first printed in Vicenza, 1493, went through many editions, the last of which (the eighth) appeared in Venice, 1616" (Catholic Encyclopedia). All the early editions are rare, and the first Sacon edition is prized in particular for the high quality of both the printing and the illustrations. Lyons: J. Sacon, December 9, 1514. Folio (leaf size 11 7/8 x 8 1/16 inches), nineteenth century full brown morocco gilt with elaborate blind-stamped designs. 245 leaves (plus terminal blank). Adams N-46. Some scuffing to binding and rubbing to joints; eighteenth-century owner&#39;s inscription on title and a few early scholarly annotations in margins; remnant of leather tab on title; text very clean with only occasional light soiling. Rare.

      [Bookseller: The Manhattan Rare Book Company]
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        De febribus celeberrimus tractatus cum o(mn)ium accidentium cura novissime recognitus. Additis tribus solemissimis tractatib(us) de febribus inferius descriptis: nunc primum in lucem editis. Una cum elega(n)tibus repertorijs noviter excogitati: que o(mn)es principales mas mirifice demonstrant. Tractatus tres: Galeati de Sancta Sophia de febribus cu(m) cura accidenti(u)m; Ricardi Parisiensis de signis febrium. Antonij de Fradis Mediolanensis de febrius.

      Folio. 2 n.n. Bl., 56 S., 66 Bl., 13 Bl. Schweinshalblederband der Zeit mit späteren Marmorpapierbezügen und neuem goldgeprägtem Rückenschild. 3 Werke in 1 Band. Hirsch V, 175. - Durling 2971.- STC Italian Books II, 344. - Vgl. Wellcome I, 5749 (für erste Ausgabe Lyon, 1507). - Sancta Sofia Marsilio stammte aus einer Ärztefamilie aus Padua die im 14. und 15. Jahrhundert aktiv war. Der vorliegende Druck enthält neben dem Text Sancta Sophias auch Beiträge vom Galeazzo da Santa Sofia, Richardus Angelicus und Antonio Gradi. Herausgegeben von Gondisalvus Toledo erschien die Sammlung erstmals 1507 in Lyon. - Zu Beginn fingerfleckig und sporspurig. Vorsätze fleckig. Einband mit Wurmlöchern am Rücken. - Sehr selten.

      [Bookseller: Daniel Thierstein Buchantiquariat]
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        Danorum Regum heroumque Historie stilo eleganti a Saxone Grammatico natione Sialandico necnon Roskildensis ecclesie preposito. abhinc supra trecentos annos conscripte et nunc primum literaria serie illustrate tersissimeque impresse.

      Paris: J. Badius Ascensius 1514. Titelblad med træskåret ramme samt træsnit visende Danmarks konge og hans hær, sign. C.P. (8) + 199 blade. Indbundet i hellæderbind dateret på forpermen [15]94, rigt dekoreret i blindtryk. Sidste blanke blad mangler. Nyt forsatspapir. Navn udraderet fra titelbl. Håndskrevne sidetal. Gl. note på sidste side. Sidste blad repareret med ubetydeligt teksttab. Lidt tæt beskåret foroven.Titlepage with frame cut in wood and woodcut showing the King of Denmark and his army, signed C.P. Bound in full leather dated on front board [15]94, rich blindtooled decoration. Last blank leaf missing. New end-paper. Name erased from title-page. Handwritten page numbers. Old note on last page. Last leaf rep. with insignificant loss of text. Cut somewhat close to text on upper edge.. Udgivet af Christian Pedersen. Hans udgave er den eneste kilde til Saxo, vi har idag, idet kun få sider af Saxos oprindelige manuskript fra 1100-tallet er bevaret.Published by Christian Pedersen. His edition is the only Saxo source we know today, since only a few leaves of Saxo's orig. manuscript from 12th century is preserved. L. Nielsen 240. Peter Jensens Bogsamling 33. Thesaurus 190

      [Bookseller: Peter Grosell's Antikvariat]
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        Biblia latina 1514 - Psalterium summi funditoris & Egregij cytharedi Davidis prophete excellentissimi filij Jesse: solius spiritissancti instinctu sine omni exteriori adminiculo editum; Et per Diuum Aurelium Augustinum in tres quinquagenas sagaciter divisum: omnibus ceteres prophetarum libris preferendum ad laude cunctipotentis dei accurate Impressum. Ad lectorem epigramma ... [Am Ende:] In officina industrij viri Jacobi Thanner Herbipolitani civis Liptzensis. Anno vigeninei partus. 1514

      Leipzig, Thanner 1514. 30 cm. 59, (1) Blatt Brauner Kalblederband d. 18. Jahrh., die Deckelfileten jeweils mit einem 2,8 cm breiten Rahmen aus geglättetem Leder - In drei Gruppen unterteilte Bearbeitung der Psalmen mit Vorrede des Hieronymus. Der aus Würzburg stammende Jakob Thanner war von 1498 bis um 1530 in Leipzig tätig. Dieses Exemplar enthält von Blatt 2 bis 41 zahlreiche zeitgenössische Eintragungen zwischen den Zeilen, teilweise am Rand und auf 13 eingehefteten Notiz-Zetteln. Blatt 2 und 5 sind in zeitgenöss. Manuskript-Faksimile ergänzt, mit Zwischen- und Randnotizen. Von demselben Schreiber stammen auch die umfangreichen Kommentierungen. Im Vorderdeckel Wurmspuren, Rücken und Stehkanten restauriert, im Vorderdeckel Fehlstelle ca. 2 x 3 cm ergänzt; im Unterrand Feuchtigkeitsspuren, im letzten Blatt Randeinriß unterlegt. Provenienz: Nils Esbjörnsson von Reuterholm (1676 - 1756) mit Exlibris in Rötel-Kupferstich im Innendeckel, handschriftl. datiert 1750; auf dem Vorsatz 4-zeilige handschriftliche Notiz des Vorbesitzers. - Sprache / Language: Lateinisch / Latin -

      [Bookseller: Wenner Antiquariat]
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        BIBLIA CUM SUMMARIORUM APPARATU PLENO quadruplici[que] repertorio insignita: cui vltra castigatione[m] dilige[n]tissima[m] et signa[n]ter in vocabulario dictionu[m] hebraicaru[m] vbi [pro] maiori sui parte erat me[n]dosa et vitiosa: addite sunt marginales additiones annales et gentis cuius[que] [pri]m ea t[em]p[or]a historias nota[n]tes: canonu[m] quo[que] ad sacram scriptura[m] concordantia quas cruce adnotauimus. Interpretationes nominu[m] hebraico[rum] : [rev.D] Tota biblia co[m]pendiosissime per rithmos descripta (quem cernis) libello habetur / per ... franciscu[m] gotthi ... [Device beneath title] .&#133;

      Lyon (Lugduni): officina Iacobi Mareschal, 1514. Hardcover. Very Good. Titlepage woodcut device of Simon Vincent + full-page woodcut of 6 days of Creation, + text woodcuts & more than 1000 historiated initials. Octavo (170x112) new half levant boards with cloth sides gilt lettered spine (neat Ex library binding with numbers to spine & endpapers), All edges rouge (but darkened). Titlepage in red and black, [30] + ccccc (500) +[54] leaves, dated from text colophon at end of Apolcalypse (RR4v) Anno d[omi]ni decimo quarto supra millesimum [1514] Duodecimo Kalendas Aprilis (Adams B990). Old ownership and other inscriptions (some crossed out) and small German castle library stamp on titlepage (which is neatly repaired), inked out inscription on aaii recto, neat early red tabs marking books of the Bible, 2 pages with short tears repaired, thumbed in places but pages generally clean and crisp throughout. *Includes "tabulae" etc. as preliminaries, similar to those in Kerver&#39;s Paris edition of 1505 and Interpretationes nominum Hebraicorum at end, followed by the &#39;Compendiolum&#39; or &#39;Tota biblia compendiosissime per rithmos descripta&#39; by Francisco Gothi which gives the contents of the Bible in mnemonic verses (Darlow & Moule 6093).

      [Bookseller: Abbey Antiquarian Books]
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        ... De duplici copia, verborum ac rerum commentarij duo. Item Epistola ... ad Iacobum Vuymphelingium Selestatinum. Item ... Parabolae, siue similia, e Physicis, pleraque ex Aristotele, & Plinio. [BOUND WITH] Collectanea Adagiorum veterum ... [1515]

      Strasbourg: Matthias Schürer, 1514-1515. Hard Cover. Quarto (21 cm), two volumes bound as one. I: [6], LXXII, [62] leaves; II: [4], LVII, [7] leaves. Numerous five- and six-line woodcut initials on black ground decorated with arabesques and figures, many of them carefully rubricated. Second title page with woodcut architectural border, lightly rubricated. Printer&#39;s "usui studiosorum" device on last printed page, rubricated. Bound in contemporary or 17th-century blind-stamped alum tawed pigskin over wooden boards, with a Cardinal&#39;s arms gilt on both boards. Clasps and catches preserved. Some small worming at spine ends. First title leaf somewhat toned and soiled. Occasional marginalia in contemporary or early hand. Contemporary ownership inscription on title page. References: VD 16 E-2645 and E-3237; Adams E-318 and E-716, etc. In 1509, the year Mattias Schürer completed his apprenticeship as a printer and opened his own press, he published an unauthorized edition of Erasmus&#39;s Adagia, purloined from the first edition of 1500. In spite of this indiscretion, he enjoyed a warm and supportive friendship with the author. In the preface to this edition of De Copia, Erasmus commends Schürer for elevating the service to the scholarly community above the profit motive by publishing so many Greek and Latin classics (then as now a less-than-lucrative enterprise). He gave Parabolae to Schürer in its first edition, 1513. The edition of De Copia offered here is the first to include Erasmus&#39;s "ave et vale" letter to Jakob Wimpfeling, who was about to leave Strasbourg in 1514. Schürer&#39;s edition of Adagia of 1515, while it does not include the expanded text of 1508, is the first to contain the printer&#39;s own "table of proverbs" to function as a key to the collection.

      [Bookseller: Rodger Friedman Rare Book Studio]
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        DE LAUDIBUS WESTPHALIE seu antique saxonie opus jamdiu ab omnibus desideratum et ante aliquot annos nobilissimis VestphaliÒe principibus ab auctore ipso... dedicatum, jam vero in proeconium... Erici, Monasteriensis ecclesiae episcopi, politioribus

      Coloniae: in officina Quentilliana, 1514.. characteribus Coloniae exaratum. Ortwini Gratii, Coloniae bonas litteras docentis, in laudem Vestphalorum Epigramma... Imprint and date and author&#39;s name on G6 recto, the date of 1514 is also printed at the end of the dedication on A2 verso, second edition, Latin text, 4to bound in fours and sixes, 210 x 145 mm, 8¼ x 5¾ inches, 38 unnumbered leaves, collation; A-B6, C4, D-E6, F4, G6, woodcut decorative initials to beginning of chapters, bound in modern half calf over marbled boards, gilt lettered spine. Contemporary signature of Bernardus Tortelle in top margin of title page, small dark stain to lower corner of title page, small brown stain on B4, no loss, a few light underlinings, D4 has a small piece missing from fore-edge margin, a few small pale margin damp stains, a few tiny ink marks to 2 lower margins, brief early ink note in margin of final page. A very good copy of a rare book (no copy of the first or 16th century editions located in the UK libraries, nor listed in Goff or Polain, Adams or Brunet. The Bibliotheque Nationale and Yale list 1 copy of our 1514 edition. Werner Rolewinck (1425&#150;1502), a native of Westphalia, was a learned Carthusian monk, author of about 50 works, most notably a History of the World from the Creation to Pope Sixtus IV, &#39;Fasciculus temporum&#39;, first published in 1474. His only other well known work was this &#39;De Laudibus Westphalie&#39; (first edition circa 1488) in which he describes the geography, manners and customs of his native land. There is also a chapter on the conquest of Britain by the Anglo-Saxons. MORE IMAGES ATTACHED TO THIS LISTING.

      [Bookseller: Roger Middleton]
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        The True History of the Conquest of Mexico, By Captain Bernal Diaz del Castillo, one of the Conquerors. Written in the year 1568

      viii+514 pages with frontispiece map. Quarto (10 1/2" x 8 3/4") housed in a custom slipcase. Translated by Maurice Keatinge. First English edition.Bernal Diaz was a conquistador, who wrote an eyewitness account of the conquest of Mexico by the Spaniards under Hernan Cortes, himself serving as a rodelero under Cortes. Born in Medina del Campo (Spain), he came from a family of little wealth and he himself had received only a minimal education. He sailed to Cuba in 1514 to make his fortune, but after two years found few opportunities there. Much of the native population of the island had already been killed by epidemics and forced labor, and in 1517 an expedition was sent to the smaller Caribbean islands to find alternative sources of labor. Dïaz joined this group, under the command of Francisco Hernandez de Cordoba. It was a difficult venture, and although they discovered the Yucatan coast, by the time the expedition returned to Cuba they were in disastrous shape. Nevertheless, Dïaz returned to the coast of Yucatan the following year, on an expedition led by Juan de Grijalva, with the intent of exploring the newly discovered lands. Upon returning to Cuba, he enlisted in a new expedition, this one led by Hernan Cortes. In this third effort, Dïaz took part in one of the legendary military campaigns of history, bringing an end to the Aztec empire in Mesoamerica. During this campaign, Dïaz spoke frequently with his companions in arms about their experiences, collecting them into a coherent narration. The book that resulted from this was Historia verdadera de la conquista de la Nueva Espana (English: The True History of the Conquest of New Spain. In it he describes many of the 119 battles in which he claims to have participated, culminating in the fall of the Aztec Empire in 1521.As a reward for his service, Dïaz was appointed governor of Santiago de los Caballeros, present-day Antigua Guatemala. He began writing his history in 1568, almost fifty years after the events described, in response to an alternative history written by Cortes's chaplain, who had not actually participated in the campaign. He called his book the Verdadera Historia (True History), in response to the claims made in the earlier work. Dïaz died in 1585, without seeing his book published. A manuscript was found in a Madrid library in 1632 and finally published, providing an eye-witness account of the events, often told from the perspective of a common soldier. Today it is one of the most important sources in understanding the campaign that led to the collapse of the Aztec Empire and the Spanish conquest of Mexico.Condition:Lacks spine, title and frontispiece map detached with original boards. Housed in a custom made slipcase. A good copy.

      [Bookseller: The Book Collector]
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        Opera ioannis ioviani pontani. impressum lugduni, expensis bartholomei troth., 1514.

      In-8° (172x110mm), cc. 356 nn., bella legatura coeva p. pergamena con unghie. Filettatura dorata lungo il perimetro dei piatti inquadrante un fregio ornamentale centrale in oro. Dorso con filetti e piccoli decori in oro e titolo calligrafato in antico. Tagli dorati e riccamente cesellati. Frontespizio con titolo a stampa rossa e giglio di Francia egualmente in rosso; antichi ex-libris manoscritti. Un capolettera xilografico ornato su fondo nero, spazi guida per i capilettera. Sottolineature e glosse marginali di mano rinascimentale a numerose cc. Registro ed explicit al colophon. Sparse quanto uniformi bruniture di lieve entità. Ottimo esemplare. Rara cinquecentina lionese, realizzata ad imitazione delle edizioni aldine, delle opere latine in prosa del Pontano (spazianti dalla filosofia morale sino al pensiero politico del ""De Principe""), contenente il celebre dialogo ""Charon"", censurato in molte edizioni delle opere pontaniane. Comprende: De Fortitudine Libri Duo. De Principe Liber unus. Dialogus qui Charon inscribitur. Dialogus qui Antonius inscribitur. De Liberalitate Liber unus. De Beneficentia Liber unus. De Magnificentia Liber unus. De Splendore Liber unus. De Conviventia Liber unus. De Obedientia Libri quinque. De Prudentia Libri quinque. Se l'interesse verso il Pontano poeta latino è stato a lungo preponderante, sempre più sono stati riscoperti i trattati dell'umanista umbro, miranti a fornire all'uomo suggerimenti e modelli di vita morale. Gli scritti De liberalitate, De beneficentia, De magnificentia, De splendore, De conviventia sono cinque trattatelli definiti ""delle virtù sociali"", il De conviventia riguarda l'uso del danaro da parte delle classi abbienti. Adams, P-1859. Brunet, IV, col. 808. STC French Books, p. 361.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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