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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1489
2014-03-07 06:31:09
Augsburg, Peter Berger, 6. Februar 1489. Type 1.. Zweispaltiges, 45-zeiliges Original-Inkunabelblatt mit zwei kolorierten Holzschnitten (6,8 x 9,1), einer 4-zeiligen Holzschnittinitiale und zwei 4-zeiligen Lombarden. Blatt breitrandig, im Randbereich fleckig. Kl. Einriss (1,5 cm) und Reste von Papiermontagestreifen, Blattgröße: 20,8 x 29,3 cm. Incunabula text woodcut leaf.. Seltenes Inkunabelblatt "Das XIIII capitel" aus der Druckerei von P. Berger mit den Holzschnitten "Maria Magdalena ward bekert von den sünden umb iren rewen" und "Manasses der juden künig het rewen umb sein sünd in der gefengknus an dem ander buch paralipomenon am XXXIII". Der vollständige Titel dieses Werkes lautet "Das ist der spiegel menschlicher behaltnuß mit den Ewangelien vnd Epistelen durch dz gancz Jar". Üblicherweise wird der Kurztitel "Spiegel menschlicher Behaltnis", oder "Spiegel des menschlichen Heil" oder auch "Heilsspiegel" verwendet. Er ist die deutsche Übersetzung der lateinischen Reimpaare des "Speculum humanae salvationis" in Erzählform (Prosaübersetzung). Der Heilsspiegel entstand im frühen 14. Jahrhundert und war beliebt und weit verbreitet. Anhand von Text und Bild werden einzelne Szenen der Heilsgeschichte dargestellt und gedeutet. Von Peter Berger, dem Augsburger Drucker ist kaum etwas bekannt. Von seinen 10 bekannten Druckerzeugnissen sind lediglich vier Drucke zwischen 1486 und 1489 datiert. Dieses Blatt entstammt dem datierten Druck vom 6. Februar 1489. Das Blatt ist online einsehbar: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0003/bsb00031698/images/index.html?id=00031698&fip=93. … [Click Below for Full Description]
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2014-03-07 06:30:23
Köln, Ludwig von Renchen, 10. April 1489. Type 1, 2 und 5.. Zweispaltiges, 42-zeiliges O-Inkunabelblatt mit einem koloriertem Holzschnitt (7 x 7,5 cm), einer roten dreizeiligen Lombarde, rotgestrichenen Versalbuchstaben u. Rubriken, Wasserzeichen. Blatt angestaubt u. im unteren Bereich fingerfleckig. Blatt im Randbereich fachgerecht angeschöpft u. stabilisiert. Blattgröße: 19,2 x 26,6 cm. Incunabula text woodcut leaf.. Ludwig von Renchen aus Baden erwarb 1485 ein Haus in Köln und begann im gleichen Jahr seine Druckertätigkeit. Da er sein Haus 1490 wieder verkaufte geht man davon aus, dass es ihm ab diesem Zeitpunkt finanziell schlechter ging. Er ist bis 1505 als Drucker nachweisbar. Die in diesem Plenarium verwendeten Holzschnitte waren davor im Besitz von Heinrich Knoblochtzer in Strassburg. (vgl. Geldner 1968, 99)
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2014-03-07 06:27:50
Johannes de Capua:
Strassburg, Johann Prüß, um 1489. Type 4, 7, 10.. Einspaltiges, 50-zeiliges O-Inkunabelblatt mit zwei Holzschnitten (jeweils 11,5 x 8,7 cm) auf einer Seite, Blatt mit fachgerecht hinterlegter Einriss (8,5 cm) vom oberen Blattrand, Wasserzeichen: Ochsenkopf. Blattgröße: 18 x 26,8 cm. Incunable woodcut leaf. Selten! Erster Druck der ersten lateinischen Ausgabe in der Ausgabe "H 4411 Variante". Das vollständige Werk umfasst 82 Blätter mit 119 Holzschnitten. Die Fabelsammlung "Directorium Humanae Vitae" hat ihren Ursprung in Indien. Das altindische "Pancatantra" (Die fünf Weisheitsfälle) gelangte über Persien im 8. Jahrhundert nach Arabien und lautete nun "Abdallah ibn Al-Muqaffa" Diese arabische Übersetzung al-Muqaffa's wird in den darauffolgenden Jahrhunderten ins griechische (Simeon Sethis), spanische und hebräische (Rabbi Joel) übersetzt. Das "Directorium Humanae Vitae" ist nun eine Übersetzung der hebräischen Version ins Lateinische, die von Johannes von Capua angefertigt wurde. Johannes de Capua war als Konvertit, der hebräischen Sprache seiner jüdischen Vorfahren nicht sonderlich mächtig und schuf seine lateinische Fassung, die sich nicht selten über die Regeln der Grammatik und der Syntax hinwegsetzt, zwischen 1263 bis 1278. (vgl. Geissler 1965 BzI Dritte Folge I, 7.) Die Holzschnitte dieses Druckwerkes von Prüss wurden erstmals in der deutschen Ausgabe von Konrad Fyner in Urach 1481 verwendet; online unter folgendem Link: http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg127/0405 . Prüss erwarb die Holzschnitte in den achtziger Jahren des 15. Jahrhunderts und druckte die late … [Click Below for Full Description]
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2014-03-07 06:27:50
Johannes de Capua:
Strassburg, Johann Prüß, um 1489. Type 4, 7, 10.. Einspaltiges, 50-zeiliges O-Inkunabelblatt mit zwei Holzschnitten (11,9 x 9,2 cm). Blatt gering fingerfleckig und mit einem Wurmloch im Rand. Blattgröße: 18,4 x 27 cm. Incunable woodcut leaf.. Selten! Erster Druck der ersten lateinischen Ausgabe in der Ausgabe "H 4411 Variante". Das vollständige Werk umfasst 82 Blätter mit 119 Holzschnitten. Die Fabelsammlung "Directorium Humanae Vitae" hat ihren Ursprung in Indien. Das altindische "Pancatantra" (Die fünf Weisheitsfälle) gelangte über Persien im 8. Jahrhundert nach Arabien und lautete nun "Abdallah ibn Al-Muqaffa" Diese arabische Übersetzung al-Muqaffa's wird in den darauffolgenden Jahrhunderten ins griechische (Simeon Sethis), spanische und hebräische (Rabbi Joel) übersetzt. Das "Directorium Humanae Vitae" ist nun eine Übersetzung der hebräischen Version ins Lateinische, die von Johannes von Capua angefertigt wurde. Johannes de Capua war als Konvertit, der hebräischen Sprache seiner jüdischen Vorfahren nicht sonderlich mächtig und schuf seine lateinische Fassung, die sich nicht selten über die Regeln der Grammatik und der Syntax hinwegsetzt, zwischen 1263 bis 1278. (vgl. Geissler 1965 BzI Dritte Folge I, 7.) Die Holzschnitte dieses Druckwerkes von Prüss wurden erstmals in der deutschen Ausgabe von Konrad Fyner in Urach 1481 verwendet; online unter folgendem Link: http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg127/0405 . Prüss erwarb die Holzschnitte in den achtziger Jahren des 15. Jahrhunderts und druckte die lateinische Fassung der Fabelsammlung dreimal um 1489 und noch einmal … [Click Below for Full Description]
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Johannes de Capua:
Strassburg, Johann Prüß, um 1489. Type 4, 7, 10.. Einspaltiges, 50-zeiliges O-Inkunabelblatt mit einem Holzschnitt (11,4 x 8,9 cm). Blatt gering fingerfleckig. Wasserzeichen. Blattgröße: 18,2 x 27 cm. Incunable woodcut leaf.. Selten! Erster Druck der ersten lateinischen Ausgabe in der Ausgabe "H 4411 Variante". Das vollständige Werk umfasst 82 Blätter mit 119 Holzschnitten. Die Fabelsammlung "Directorium Humanae Vitae" hat ihren Ursprung in Indien. Das altindische "Pancatantra" (Die fünf Weisheitsfälle) gelangte über Persien im 8. Jahrhundert nach Arabien und lautete nun "Abdallah ibn Al-Muqaffa" Diese arabische Übersetzung al-Muqaffa's wird in den darauffolgenden Jahrhunderten ins griechische (Simeon Sethis), spanische und hebräische (Rabbi Joel) übersetzt. Das "Directorium Humanae Vitae" ist nun eine Übersetzung der hebräischen Version ins Lateinische, die von Johannes von Capua angefertigt wurde. Johannes de Capua war als Konvertit, der hebräischen Sprache seiner jüdischen Vorfahren nicht sonderlich mächtig und schuf seine lateinische Fassung, die sich nicht selten über die Regeln der Grammatik und der Syntax hinwegsetzt, zwischen 1263 bis 1278. (vgl. Geissler 1965 BzI Dritte Folge I, 7.) Die Holzschnitte dieses Druckwerkes von Prüss wurden erstmals in der deutschen Ausgabe von Konrad Fyner in Urach 1481 verwendet; online unter folgendem Link: http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg127/0405 . Prüss erwarb die Holzschnitte in den achtziger Jahren des 15. Jahrhunderts und druckte die lateinische Fassung der Fabelsammlung dreimal um 1489 und noch einmal um 1490. Bisher … [Click Below for Full Description]
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Johannes de Capua:
Strassburg, Johann Prüß, um 1489. Type 4, 7, 10.. Einspaltiges, 50-zeiliges O-Inkunabelblatt mit zwei Holzschnitten (jeweils 11,8 x 9,1 cm). Blatt mit Wurmloch im Rand. Wasserzeichen: Ochsenkopf mit Standarte. Blattgröße: 18,5 x 27 cm. Incunable woodcut leaf. Selten! Erster Druck der ersten lateinischen Ausgabe in der Ausgabe "H 4411 Variante". Das vollständige Werk umfasst 82 Blätter mit 119 Holzschnitten. Die Fabelsammlung "Directorium Humanae Vitae" hat ihren Ursprung in Indien. Das altindische "Pancatantra" (Die fünf Weisheitsfälle) gelangte über Persien im 8. Jahrhundert nach Arabien und lautete nun "Abdallah ibn Al-Muqaffa" Diese arabische Übersetzung al-Muqaffa's wird in den darauffolgenden Jahrhunderten ins griechische (Simeon Sethis), spanische und hebräische (Rabbi Joel) übersetzt. Das "Directorium Humanae Vitae" ist nun eine Übersetzung der hebräischen Version ins Lateinische, die von Johannes von Capua angefertigt wurde. Johannes de Capua war als Konvertit, der hebräischen Sprache seiner jüdischen Vorfahren nicht sonderlich mächtig und schuf seine lateinische Fassung, die sich nicht selten über die Regeln der Grammatik und der Syntax hinwegsetzt, zwischen 1263 bis 1278. (vgl. Geissler 1965 BzI Dritte Folge I, 7.) Die Holzschnitte dieses Druckwerkes von Prüss wurden erstmals in der deutschen Ausgabe von Konrad Fyner in Urach 1481 verwendet; online unter folgendem Link: http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg127/0405 . Prüss erwarb die Holzschnitte in den achtziger Jahren des 15. Jahrhunderts und druckte die lateinische Fassung der Fabelsammlung dreimal um 148 … [Click Below for Full Description]
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2014-03-07 06:27:50
Johannes de Capua:
Strassburg, Johann Prüß, um 1489. Type 4, 7, 10.. Einspaltiges, 50-zeiliges O-Inkunabelblatt mit einem Holzschnitt (11,6 x 8,9 cm) auf festem Papier. Gestempelte Nummer auf unterem Rand und 6 hinterlegte Wurmlöcher mit Einzelbuchstabenverlust. Wasserzeichen: Ochsenkopf. Blattgröße: 17,3 x 26,6 cm. Incunable woodcut leaf.. Selten! Erster Druck der ersten lateinischen Ausgabe in der Ausgabe "H 4411 Variante". Das vollständige Werk umfasst 82 Blätter mit 119 Holzschnitten. Die Fabelsammlung "Directorium Humanae Vitae" hat ihren Ursprung in Indien. Das altindische "Pancatantra" (Die fünf Weisheitsfälle) gelangte über Persien im 8. Jahrhundert nach Arabien und lautete nun "Abdallah ibn Al-Muqaffa" Diese arabische Übersetzung al-Muqaffa's wird in den darauffolgenden Jahrhunderten ins griechische (Simeon Sethis), spanische und hebräische (Rabbi Joel) übersetzt. Das "Directorium Humanae Vitae" ist nun eine Übersetzung der hebräischen Version ins Lateinische, die von Johannes von Capua angefertigt wurde. Johannes de Capua war als Konvertit, der hebräischen Sprache seiner jüdischen Vorfahren nicht sonderlich mächtig und schuf seine lateinische Fassung, die sich nicht selten über die Regeln der Grammatik und der Syntax hinwegsetzt, zwischen 1263 bis 1278. (vgl. Geissler 1965 BzI Dritte Folge I, 7.) Die Holzschnitte dieses Druckwerkes von Prüss wurden erstmals in der deutschen Ausgabe von Konrad Fyner in Urach 1481 verwendet; online unter folgendem Link: http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg127/0405 . Prüss erwarb die Holzschnitte in den achtziger Jahren des 15. Jahrhunderts und … [Click Below for Full Description]
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2014-01-04 14:14:52
PLINIUS SECUNDUS, Gaius / PLINY
Venice: Bartholomaeus de Zanis, 1489. 2nd Edition . Hardcover. Near Fine. Folio - over 12 - 15" tall. 12 September 1489. Super-Chancery folio (313x212 mm), 260 leaves (first leaf blank), a12; b-q8 r-s6 A-N8 O-P6, double column, 60 lines plus headline, roman type, 6- and 8-line initials in blue with printed guides, 2- to 4-line initials in red and blue with printed guides, b1r with contemporary Florentine decoration comprising an initial E in gold inhabited by the portrait bust of a woman with floral marginal extensions with gold dots, coat-of-arms at foot within a laurel wreath (slightly rubbed) surrounded by similar decoration. Eighteenth-century calf-backed marbled boards with flat spine gilt (boards and extremities rubbed, corners bumped). Leaves a2, k4 and A8 repaired at foot (affecting a few letters, but without loss), a few other small marginal repairs, occasional light staining or browning,a few contemporary annotations in ink, G7 supplied and a few mm shorter. Provenance: D.F.L., initials at foot of title-page; ink stamp removed from foot of title-page and final verso; Frederick Binkerd Artz, bookplate. An excellent copy of a scarce edition, rarely found complete as here. ---- <br><br>PMM 5, Dibner 75, Horblit 84, Sparrow 163 (all cit. first latin ed.); Goff P803; HCR 13107; BMC v 431; Bod-inc P-373; GW M34345. The very rare second edition of Landino's translation, first published by Jenson in 1476. Complete with the first blank. The second Italian edition of the classical encyclopedia of natural sciences
Bookseller: Milestones of Science Books
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2013-07-31 15:12:53
BERNARDINO DA SIENA, SAINT
Basel: Johann Amerbach, 1489. Hardcover. Very Good. Folio - over 12 - 15" tall. Folio [31 x 21.5], (254) ff.. two columns with 54 lines per page, with head-lines for day, subject and number of sermons and first lines; capital spaces with guide letters, capitals paragraph markers and underlining rubricated in red; two floriate initials on first textleaf. Bound in contemporary calf over wooden boards, raised bands on spine, covers ruled in blind, catches partially present, spine re-backed. Liturgical vellum ms leaves used as pastedowns on front and back covers; ownership inscription of the Carthusian house of Castermark on front endleaf. A very clean, fresh, and wide-margined copy, excellent. Scarce second edition (first, Utrecht 1475) of the Lenten sermons of St. Bernardino da Siena, whose scathing critiques of ostentatiousness and power-politics in Renaissance Italy earned him enduring fame among the masses. There is no copy of the first edition in America. The 66 sermons here represent Bernardino at his most vehement - those given during Lent to encourage penitence among his listeners. He discusses idolatry (sermon 11), the fear of God (sermon 31), and most famously, the vainty of women (sermon 47): divided into three parts, the sermon attacks the immoderate use of cosmetics and extravagant coiffures; the wearing of trains; and the use of elaborate hats and headdresses, ending with a darkly humorous comparison of the modern woman with the idealised vision in Revelation 12:1. Recognized as one of the most influential preachers of the 15th century, Bernardino (1380-1444) occ … [Click Below for Full Description]
Bookseller: Martayan Lan, Inc.
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2013-06-11 10:49:24
THOMAS AQUINAS (1226-1274). -
Venezia, Antonius de Strata de Cremona, 1489 (&:) Theodorus de Rogazonibus de Asula, 1490.2 parti in 1 vol. In-folio. Legatura del primo '500 in pelle impressa a secco su assicelle di legno, dorso con nervi; due fermagli metallici; lievi abrasioni, cuffia e angoli un po' usati e qualche piccolo forellino di tarlo. Ogni pagina con 2 o 3 capilettera vergati a mano in rosso o blu. (190) ff., primo e ultimo bianco; carattere gotico, due colonne, 65 linee; (200) ff., di cui 3 bianchi; carattere gotico, due colonne, 60 linee. Pochi fogli lievemente ossidati; nella seconda parte piccola tarlatura nel margine inferiore bianco di una decina di carte e leggero alone d'umidità nel margine superiore bianco degli ultimi fogli. Ottimo esemplare in una solida legatura antica. Sebbene siano state stampate da tipografi diversi, la veste tipografica delle due parti è identica. Le prime due parti del notevole trattato. L?opera si compone di tre parti - o meglio quattro, poiché la ?pars secunda? è a sua volta divisa in due - che nel ?400 vennero per lo più stampate separatamente. La ?prima pars? tratta della natura e degli attributi di Dio, della creazione, del cosmo e dell'uomo; la ?prima pars secunde partis? è dedicata alle questioni etiche, alle passioni, al peccato, alle leggi (le altre due parti trattano le virtù teologali e cardinali, la vita di Cristo, la resurrezione, e i sacramenti). Hain 1445 e 1450. BMC V, 295 e 477. Goff T-201 e T-206. Part one and the first part of part two of St. Thomas Aquinas' greatest work, finely and uniformly printed by two different printers (in the 15th … [Click Below for Full Description]
Bookseller: Libreria Antiquaria Rappaport
2013-01-04 20:43:27
Boethius, (A.M.T. Severinus)
Venice: (Bonetus Locatellus) for Octavianus Scotus, 24 December, 1489. Folio, printed in 8's; 102 leaves; text surrounded by commentary, double columns, first page with word "Boetius", printer's woodcut device on recto of final leaf, printed in Latin with gothic script; of interest are the contemporary manuscript margin notes in Latin, including a handwritten purchase entry in lower margin of the first page of Frater Matthaeus Dapyro dated, Venice, September 12, 1491, and many "pointing hand" icons or "fists", the use of which disappeared after the turn of the century. Contemporary quarter, blind-tooled calf over bevelled, Italian wooden boards, original head and tail bands over alum-tawed leather. Also of interest are the vellum end-leaves from a 14th-century manuscript complete with rubricated initials with an attempt, or maybe practice, at illumination on an initial "R" on the verso of rear leaf. Of importance are the remnants of four crude leather closures or clasps to the upper board (two at the fore-edge and one each at the head and tail), each recessed within the wood and still with their two nails or grommets, remnants of handwritten, vellum spine labels. Leather over spine cracking with pieces missing from head and tail, some worming to the leather and also some worm holes to the wooden boards, upper corners of boards rounded, front cover coming away from the spine, which offers a most interesting glimpse at the binding techniques used. Hain 3404: F.M.C.V. 437: GKW 4544: Goff B 786..
Bookseller: Hugh Anson-Cartwright Fine Books, ABAC/I
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2013-01-03 16:01:44
MAIMONIDES, Moses
158 unnumbered leaves including the blank r6, 36 lines plus headline, Roman type, initial spaces with printed guide letters. Small 4to (207 x 147 mm.), a superb modern binding of brown morocco over wooden boards (first two leaves carefully rehinged at inner margin, very faint dampstain in margin of about a dozen leaves), covers blind-tooled in a knotwork pattern, spine blind-tooled in compartments, gilt edges gauffered in a similar pattern, brass clasps. Bologna: Franciscus (Plato) de Benedictis, for Benedictus Hectoris, 29 May 1489. First edition of the first important Jewish medical book, written by the most famous of the early Jewish physician/philosophers. It contains Maimonides's analysis and critique of Galen's medical theories, written in the form of 1500 aphorisms and 42 critical comments arranged in 24 chapters relating to anatomy, physiology, general pathology, the pulse and urine, gynecology, gymnastics, diagnosis, therapeutics, fevers, bloodletting, emetics, surgery, hygiene, dietetics, drugs, and so forth with a 25th chapter of critical matter (for details of the contents, see Sarton, II, pp. 371-73). At the end are added the Aphorismi of the Arabic physician Mesuë, the Liber de Secretis in Medicina of Rhases and the Prognostica of Hippocrates. Maimonides (1135-1204), was a famous Jewish philosopher and an erudite and experienced physician, a soberly observant clinician wholly free from mysticism, faithful to Galen but not averse to criticizing him. Maimonides was born in Cordova but when driven out of Spain for refusing to convert to Islam he settled p … [Click Below for Full Description]
Bookseller: Jonathan A. Hill, Bookseller, Inc.
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2013-01-02 19:18:47
In-16 gr. (mm. 193x128), mz. pelle settecentesca (dorso e risg. rifatti), 42 cc.nn., ornato da grandi iniziali. AI verso della c.nn. 41: ?Delle virtu io son chiamato il fiore / Le feste almeno leggimi per amore / Fu rinnovato nel mille quattrocento / Octanta nove: nella cipta famosa / Che di virtu per tutto fama spande / Firenze bella graziosa e degna?. L?ultima carta contiene i ?capitoli o uero rubriche di questo libro?: cioè 41 capitoli per 41 sentenze. Cfr. Hain,II,7109 - Goff,F-182: ?Florence: (Bartolommeo di Libri), 1489 - Short-Title Cat. British Library, p. 253 - Gamba,447: ?Il bello stile usato in questo libricciuolo, composto verso il 1320, fece sì che assai di sovente fosse scritto e ricopiato.. Nel secolo XV si pubblicò colle stampe più e più volte.. Due edizioni ricorda il Poggiali.. altra di Firenze, 1489, ch?egli dice essere per avventura la men difettosa di ogni altra?. ?Il Fiore di Virtù, fortunatissimo florilegio di sentenze morali e di narrazioni varie, scritto in prosa assai rozza e quasi dialettale, probabilmente dal frate bolognese Tommaso Gozzadini (vissuto tra gli ultimi del sec. XIII e i primi del XIV) . Dopo aver parlato dell?Amore e dell?Invidia, l?autore tratta varie questioni desunte dalla Bibbia con speciale riguardo alle virtù e ai vizi umani, simboleggiati rispettivamente in animali: allegrezza nel gallo, tristezza nel corvo, umiltà nell?agnello. Seguono cenni sulla vita dei santi Padri e di personaggi famosi dell?antichità, e consigli utili sul parlare, sul tacere e sull?ammaestrare..?. Così Diz. delle Opere Bompiani, III, p. 452. Frontesp. e … [Click Below for Full Description]
Bookseller: Libreria Antiquaria Malavasi
2012-09-25 17:36:55
AUGUSTINE (Saint Aurelius, Bishop of Hippo).:
Venice, Bonetus Locatellus for Octavianus Scotus, Klendas [sic] Martias [18 Feb.], 1489.. 1489. 4to in 8s, approximately, 280 x 210 mm, 11 x 8 inches, 2 line printed title to first and last pages, woodcut to verso of first title page, divided in to 2 scenes, 264 leaves, collation: A-R8, s6, t-z8, [ ]8 [ ]8 [ ]8, AA-EE8, FF-HH6. Double columns, 51 lines of text, 65 lines of commentary to a page, black letter, printer's device on last page of Registrum, woodcut has some red highlights, signatures A-R4 have rubrication, leather spine with gilt lettered black label, gilt decoration to spine, paper covered boards. Spine rubbed, boards have some pale spotting, 3 leaves have heavy browning but all text legible, a few other leaves have some pale brown staining, pale damp staining and spotting to margins, worming, mostly minor, from first title page through to the end mostly hitting letters but not always, 5 holes at the start and reducing gradually, mostly small size but on 26 leaves slightly larger, some occasional old neat ink marginalia, a few small neat repairs to first title page, otherwise a very good copy. Collates the same as the British Library copy, see Copac. See: Polain, Catalogue des Livres Imprimes au Quinzieme Siecle des Bibliotheques de Belgique, Volume I page 227 No. 366; F. R. Goff, Incunabula in American Libraries A-1245; Ludovici Hain, Repertorium Bibliographicum, Volume I, page 259, No. 2065. MORE IMAGES ATTACHED TO THIS LISTING.
Bookseller: Roger Middleton
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2012-06-30 14:50:32
Boethius, Anicius M.T.S.
Bonetus Locatellus for Octavianus Scotus. Jan 9, 1489, Venice - A scarce edition of this very popular and often reprinted text in the 15th century. No copy has appeared in the American auction records in the past 30 years. Goff B786; BMC V, 437. There are two issues of this work; ours is the one which has A1 recto blank. Folio. ff.(102) complete. Double column text. Woodcut printerís device on recto of final leaf. Nicely bound in modern brown calf, tooled in antique style with blind stamped panels and geometrical design, with gilt tooled flowers. A very attractive and appropriate binding. This copy with some minor worming to the first 8 leaves and the final 2 leaves. Some light soiling & some early annotations to the text. [Attributes: Hard Cover]
Bookseller: Kenneth Karmiole, Bookseller, Inc. ABAA
2012-06-29 17:34:50
García, Pedro. Pico de la Mirandola.
Eucharius Silber, 1489, 15 de octubre, Roma. a-b8, c6, d8, e8, f6, g8, h4, k6, l8, m8, n6, o8, p8, q8, r8. 120 hojas de 42 líneas de letra gótica. Prima et ultima albae adsunt. Marca de polilla en el corte interior, sin afectar al texto; puntos de polilla esporádicos en las primeras y en las últimas hojas. Encuadernación italiana del siglo xvii en pergamino. Grandes márgenes y buen papel. Hain-Copinger 7492. Goff G-95. BMC iv, 110. IGI 4177. IBE 2586. Palau 98156. Primera edición. Fundamental aportación española a la filosofía del Renacimiento, al estudio de la cábala, de la magia y de la teología oficial. En 1497 Pico de la Mirándola publicó en Nápoles la Apologia conclusionum suorum en la que sintetizaba la tradición cabalística medieval, el neoplatonismo ficiniano e intentaba una nueva definición del hombre y de la divinidad. Su conclusión número 11 "Nulla est scientia que nos magis certificet de diuinitate Christi quam magia et cabala" es quizá la menos ortodoxa, y contra esta propuesta "falsa et heretica" según Pedro García están redactadas estas Determinationes del valenciano. Fue Inocencio viii quien invitó a Pedro García a replicar a Pico de la Mirandola, como lo afirma claramente el autor: "Petrus Garsias de ciuitate Xatiua Valentine diocesis. in artibus et sacra theologia magister parisienses anno salutifere natiuitate domini christi Ihesu Christi mcccclxxxviii felicis pontificatus tue beatutidinis anno iiii in vrbe Roma scripsi in edibus reuerendissimi domini mei domini Roderici de Boria".Magnífica descripción de la magia, del esoterismo, de la cábala, de la orto … [Click Below for Full Description]
Bookseller: Els Llibres del Tirant [Barcelona, Spain]
2012-06-24 13:40:31
Augustinus, Aurelius; [St. Augustin]
Venice: Bonetus Locatellus for Octavianus Scotus, 1489. Hardcover. Very Good+. 18 February (12 Kl. Martias) 1489/90. Chancery folio (270 x 203 mm). Types 2:130G (titling), 4:92G (text), 1:74G (commentary), full-page woodcut, Scotus device B (Kristeller 282). Double column with surrounding commentary, 65 lines commentary + headline; initial spaces. Unrubricated. Collation: A-R8 S6 t-z, AA-EE8 FF-HH6: 264 leaves, both the first and last pages with printed titles; upper and lower margins cut close, one headline just shaved, early foliation mostly trimmed away. Nineteenth-century vellum with green morocco label, edges plain; endleaves renewed. The fine portrait woodcut on A1v is original to this edition. Goff A-1245; Hain 2605; GW 2889; Sander 670; Essling 73; BMC V 437 (IB.22832); BSB-Ink A-862; Bod-inc A-531. The two title-pages of this edition, on first and last pages, are illustrated by Margaret M. Smith, "The Title-Page: Its Early Development 1460-1510" (2000), p. 72.
Bookseller: Sanctuary Books, A.B.A.A. [New York, NY, U.S.A.]
2008-11-25 14:21:12
Justinus, Marcus Junianus
Venice: Joannes Rubeus Vercellensis for Antonius Moretus. N.d., but after 1489-1490.. n. Folio. Roman type. ff.54. Later plain boards, stained brown. Light text soiling, otherwise a very nice wide-margined copy.
Bookseller: Kenneth Karmiole, Bookseller, Inc.
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