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handsignierte Notiz ORIGINAL SIGNIERT original handwritten and signed note
- Handsignierte Notiz 5 x 20 cm. original handwritten and signed note dekorativ mit Foto auf schwarzen Fotokarton montiert (reversibel) tadelloser Zustand Rudolf-Christoph Freiherr von Gersdorff (* 27. März 1905 in Lüben; ? 27. Januar 1980 in München) war ein deutscher Offizier, zuletzt Generalmajor im Zweiten Weltkrieg sowie Mitglied des aktiven Widerstandes von Offizieren der Wehrmacht gegen Adolf Hitler. Zweiter Weltkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Bei Beginn des Polenfeldzugs war Freiherr von Gersdorff Dritter Generalstabsoffizier (Ic) der 14. Armee. Mit dieser, mittlerweile umbenannt in 12. Armee, wurde er nach Abschluss des Feldzuges an die Westgrenze verlegt. Nach der Zwischenstation beim XII. Armeekorps wurde Freiherr von Gersdorff zum Oberkommando des Heeres (OKH) abkommandiert. Während des Westfeldzugs leitete er als Ia die Führungsabteilung der 86. Infanterie-Division, die als Teil der 12. Armee an dem Vorstoß durch die Ardennen beteiligt war. Für das Unternehmen Barbarossa wurde er im Mai 1941 zur Heeresgruppe B, ab 22. Juni 1941 umbenannt in Heeresgruppe Mitte, versetzt. Dort war er als Verbindungsoffizier der Abwehr Ic und leitete die militärische Aufklärung. Ziel dieser Versetzung war vor allem, ihm den Zugang zum Verschwörerkreis um Henning von Tresckow zu verschaffen. Bis April 1943 entdeckten Freiherr von Gersdorff unterstehende Soldaten der Wehrmacht die Massengräber von über 4000 polnischen Offizieren, Fähnrichen und Beamten, die Einheiten des sowjetischen NKWD in einem Wald unweit des russischen Dorfes Katyn 1940 ermordet hatten (siehe Massaker von Katyn). Von Gersdorff führte dabei die Dienstaufsicht über die Exhumierungen. Er war dabei auch verantwortlich für den Ablauf der Besichtigungsreisen ausländischer Beobachter, die auf Anweisung des Propagandaministers Joseph Goebbels nach Katyn gebracht wurden. Dazu gehörten eine internationale Ärztekommission, Journalisten und Schriftsteller sowie polnische, amerikanische und britische kriegsgefangene Offiziere.[1] Am 1. Februar 1944 trat Freiherr von Gersdorff seinen Dienst als Generalstabschef des LXXXII. Armeekorps an, dessen drei Infanteriedivisionen eine an der französischen Nordküste erwartete alliierte Landung abwehren sollten. Am 28. Juli 1944 wurde er Generalstabschef der 7. Armee, die kurz darauf im Kessel von Falaise eingeschlossen wurde. Für die Planung des erfolgreichen Ausbruchs der Armee erhielt er am 26. August 1944 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.[2] Er blieb ? im März 1945 noch zum Generalmajor befördert ? bis zur deutschen Kapitulation bei der 7. Armee. Mitglied des militärischen Widerstands gegen den Nationalsozialismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Kurz nach dem gescheiterten Versuch des Obersten im Generalstab Henning von Tresckow und dessen Vetters Fabian von Schlabrendorff, Hitler am 13. März 1943 durch eine in Smolensk in sein Flugzeug geschmuggelte Bombe zu töten,[3] erklärte sich Freiherr von Gersdorff bereit, ein Selbstmordattentat auf Hitler zu verüben.[4] Am 21. März 1943 eröffnete Hitler zum Heldengedenktag eine Ausstellung sowjetischer Beutewaffen im Berliner Zeughaus. Freiherr von Gersdorff war als Experte abkommandiert, die Ausstellung zu erläutern. Er wollte beim Rundgang Hitler und die anwesende Führungsspitze, darunter Hermann Göring, Heinrich Himmler, Wilhelm Keitel und Karl Dönitz, mit zwei britischen Splitterminen, die er in den Manteltaschen trug, in die Luft sprengen und dabei sein Leben opfern. Nachdem Freiherr von Gersdorff den Säurezünder bereits aktiviert hatte, hastete Hitler durch die Ausstellung, ohne vor Ausstellungsstücken innezuhalten, und verließ das Gebäude schon nach zwei Minuten, während der Zünder eine Mindestzeit von 10 Minuten hatte. Freiherr von Gersdorff konnte den Zünder auf einer Toilette des Zeughauses gerade noch rechtzeitig entschärfen. Nach der gescheiterten Aktion wurde er unmittelbar an die Ostfront zurückbeordert.[5] 1944 verwahrte Freiherr von Gersdorff Sprengstoff und Zünder [Attributes: Signed Copy]
      [Bookseller: Antiquariat Arzt - Der Buecherdoktor]
Last Found On: 2017-06-09           Check availability:      ZVAB    

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