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Schnelldampfer Bremen. Die Legende Stapellauf 1928, Weserfahrt Juni 1929. Rekordfahrt Bremerhaven - New York Juli 1929 [Gebundene Ausgabe] Nils Aschenbeck (Autor), Arnold Kludas (Autor) Sir Alexander Fleming Penicillin Berliner Funkausstellung Prototyp eines Fernsehempfängers AG-Weser“-Werft Reederei Norddeutscher Lloyd transatlantischen Verkeh Verkehrsstrom der Welt luxuriöses Passagierschiff zahlungskräftige amerikanische Passagiere Viereinhalb Tage auf hoher See gerieten Reisende Kontinente wachsen enger zusammen Weimarer Republik roaring twenties Weltwirtschaftskrise Reisegeschwindigkeit NDL-Dampfer Europa Schiff Fotoalben Modelle Filme Erinnerungen unbekanntes Bildmaterial aus Privatbesitz Archive von Hapag Lloyd Deutsches Schiffahrtsmuseums
Aschenbeck & Holstein, 1999. 1999. Hardcover. 28,3 x 22 x 1,4 cm. AG-Weser-Werft Reederei Norddeutscher Lloyd transatlantischen Verkeh Verkehrsstrom der Welt luxuriöses Passagierschiff zahlungskräftige amerikanische Passagiere Viereinhalb Tage auf hoher See gerieten Reisende Kontinente wachsen enger zusammen Weimarer Republik roaring twenties Weltwirtschaftskrise Reisegeschwindigkeit NDL-Dampfer Europa Schiff Fotoalben Modelle Filme Erinnerungen unbekanntes Bildmaterial aus Privatbesitz Archive von Hapag Lloyd Deutsches Schiffahrtsmuseums Eine Legende in unbekannten Bildern Die wichtigen Ereignisse des Jahres 1928: Am 1. Januar entdeckt Sir Alexander Fleming das Penicillin. Auf der Berliner Funkausstellung wird der Prototyp eines Fernsehempfängers gezeigt. Am 16. August feiert ganz Bremen, ja feiert die ganze Welt den Stapellauf des Schnelldampfers BREMEN auf der „AG-Weser“-Werft. Mit der BREMEN begründete die Reederei Norddeutscher Lloyd ein neues Zeitalter im transatlantischen Verkehr. Der wichtigsten Verkehrsstrom der Welt wurde nun mit einem genauso schnellen wie luxuriösen Passagierschiff bedient. Vor allem den zahlungskräftigen amerikanischen Passagiere wurde eine Reise voller Annehmlichkeiten geboten. Viereinhalb Tage auf hoher See gerieten auf der Bremen zu einem gesellschaftlichen Ereignis. Für manche Reisenden war der Weg bedeutender als das Ziel. Nach der Niederlage im Ersten Weltkrieg, nach dem harten, von den Deutschen nicht akzeptierten Vertrag von Versailles und nach der schweren Nachkriegszeit markierte die BREMEN den Aufbruch in eine vermeintlich bessere Zeit. Die Bremer und die Deutschen hatten bewiesen, daß sie trotz aller Demontagen, trotz aller Zwangszahlungen und trotz politischer Unsicherheiten in der Lage waren, das schönste und schnellste Schiff der Welt zu bauen. Die BREMEN stützte, ja, hob ein nationales Selbstbewußtsein. Und tatsächlich: die Welt verstand die Botschaft. Bei ihrer ersten Ankunft in New York feierten die Amerikaner das Schiff, das die Kontinente enger zusammenwachsen ließ, enthusiastisch. Die BREMEN geriet zur Metapher für die letzten glücklichen Monate der Weimarer Republik, der „roaring twenties“. Doch schon 1929 waren die dunklen Wolken nicht zu übersehen. Die Weltwirtschaftskrise ab Oktober 1929 und das Hochkommen der faschistischen Bewegungen in Deutschland und Italien erstickten den positiven Zukunftsglauben und damit auch die Reiselust der Menschen. Während die Reisegeschwindigkeit weiter reduziert werden konnte (nach der „Bremen“ errang der noch ein wenig schnellere NDL-Dampfer „Europa“ das Blaue Band), nahm der geistige und kulturelle Abstand zwischen den Kontinenten wieder zu. Die Salons auf der „Bremen“ und der „Europa“ wurden allmählich wieder leerer. Das Buch „Schnelldampfer BREMEN - die Legende“ behandelt die glücklichen ersten Monate des Schnelldampfers - bis zur Verleihung des Blauen Bandes in New York. In diesen Monaten wurde die Legende geschrieben, die bis heute wirkt. Der Schnelldampfer, der 1928 zu Wasser gelassen wurde und 1929 seine Jungfernfahrt begann, ist unverändert populär. Das Schiff existiert weiter auf tausenden Fotos in privaten Fotoalben, in Modellen, in Filmen, in Erinnerungen, in sorgsam gehüteten Originaldruckwerken usw. Das vorliegende Buch dokumentiert die Legende. Dabei wurde vor allem auf bislang unbekanntes Bildmaterial aus Privatbesitz zurückgegriffen. Aber auch die Archive von Hapag Lloyd und des Deutschen Schiffahrtsmuseums wurden ausgewertet. Schnelldampfer Bremen. Die Legende Stapellauf 1928, Weserfahrt Juni 1929. Rekordfahrt Bremerhaven - New York Juli 1929 [Gebundene Ausgabe] Nils Aschenbeck (Autor), Arnold Kludas (Autor) AG-Weser-Werft Reederei Norddeutscher Lloyd transatlantischen Verkeh Verkehrsstrom der Welt luxuriöses Passagierschiff zahlungskräftige amerikanische Passagiere Viereinhalb Tage auf hoher See gerieten Reisende Kontinente wachsen enger zusammen Weimarer Republik roaring twenties Weltwirtschaftskrise Reisegeschwindigkeit NDL-Dampfer Europa Schiff Fotoalben Modelle Filme Erinnerungen unbekanntes Bildmaterial aus Privatbesitz Archive von Hapag Lloyd Deutsches Schiffahrtsmuseums Eine Legende in unbekannten Bildern Die wichtigen Ereignisse des Jahres 1928: Am 1. Januar entdeckt Sir Alexander Fleming das Penicillin. Auf der Berliner Funkausstellung wird der Prototyp eines Fernsehempfängers gezeigt. Am 16. August feiert ganz Bremen, ja feiert die ganze Welt den Stapellauf des Schnelldampfers BREMEN auf der „AG-Weser“-Werft. Mit der BREMEN begründete die Reederei Norddeutscher Lloyd ein neues Zeitalter im transatlantischen Verkehr. Der wichtigsten Verkehrsstrom der Welt wurde nun mit einem genauso schnellen wie luxuriösen Passagierschiff bedient. Vor allem den zahlungskräftigen amerikanischen Passagiere wurde eine Reise voller Annehmlichkeiten geboten. Viereinhalb Tage auf hoher See gerieten auf der Bremen zu einem gesellschaftlichen Ereignis. Für manche Reisenden war der Weg bedeutender als das Ziel. Nach der Niederlage im Ersten Weltkrieg, nach dem harten, von den Deutschen nicht akzeptierten Vertrag von Versailles und nach der schweren Nachkriegszeit markierte die BREMEN den Aufbruch in eine vermeintlich bessere Zeit. Die Bremer und die Deutschen hatten bewiesen, daß sie trotz aller Demontagen, trotz aller Zwangszahlungen und trotz politischer Unsicherheiten in der Lage waren, das schönste und schnellste Schiff der Welt zu bauen. Die BREMEN stützte, ja, hob ein nationales Selbstbewußtsein. Und tatsächlich: die Welt verstand die Botschaft. Bei ihrer ersten Ankunft in New York feierten die Amerikaner das Schiff, das die Kontinente enger zusammenwachsen ließ, enthusiastisch. Die BREMEN geriet zur Metapher für die letzten glücklichen Monate der Weimarer Republik, der „roaring twenties“. Doch schon 1929 waren die dunklen Wolken nicht zu übersehen. Die Weltwirtschaftskrise ab Oktober 1929 und das Hochkommen der faschistischen Bewegungen in Deutschland und Italien erstickten den positiven Zukunftsglauben und damit auch die Reiselust der Menschen. Während die Reisegeschwindigkeit weiter reduziert werden konnte (nach der „Bremen“ errang der noch ein wenig schnellere NDL-Dampfer „Europa“ das Blaue Band), nahm der geistige und kulturelle Abstand zwischen den Kontinenten wieder zu. Die Salons auf der „Bremen“ und der „Europa“ wurden allmählich wieder leerer. Das Buch „Schnelldampfer BREMEN - die Legende“ behandelt die glücklichen ersten Monate des Schnelldampfers - bis zur Verleihung des Blauen Bandes in New York. In diesen Monaten wurde die Legende geschrieben, die bis heute wirkt. Der Schnelldampfer, der 1928 zu Wasser gelassen wurde und 1929 seine Jungfernfahrt begann, ist unverändert populär. Das Schiff existiert weiter auf tausenden Fotos in privaten Fotoalben, in Modellen, in Filmen, in Erinnerungen, in sorgsam gehüteten Originaldruckwerken usw. Das vorliegende Buch dokumentiert die Legende. Dabei wurde vor allem auf bislang unbekanntes Bildmaterial aus Privatbesitz zurückgegriffen. Aber auch die Archive von Hapag Lloyd und des Deutschen Schiffahrtsmuseums wurden ausgewertet. Schnelldampfer Bremen. Die Legende Stapellauf 1928, Weserfahrt Juni 1929. Rekordfahrt Bremerhaven - New York Juli 1929 [Gebundene Ausgabe] Nils Aschenbeck (Autor), Arnold Kludas (Autor)
      [Bookseller: Lars Lutzer]
Last Found On: 2017-06-22           Check availability:      IOBABooks    

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