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2014-09-28 19:59:50
Kauffmann, Angelika (1741 Chur - Rom 1807)
Der bärtige Greis mit einem Stab in der Rechten.
. Radierung und Aquatinta, 1762, auf Bütten. 12,5:8,9 cm. Auf die Plattenkante geschnitten. Literatur: Andresen 22 II (von II) mit der Adresse: J. B. excud; Nagler 27; Manners/ Williamson (15); Boerner 1979, aus 7; Katalog: Retrospektive Angelika Kauffmann. Hrsg. u. bearb. von B. Baumgärtel. Düsseldorf, Kunstmuseum, 1999, Nr. 8 mit Abb. Es handelt sich hier um die früheste datierte Arbeit, die bereits in Florenz (vielleicht unter Anleitung J.F. Reiffensteins, 1719-1793) entstanden sein dürfte.. Angelika Kauffmann war eine der berühmtesten Malerinnen ihrer Zeit. Bereits als 11jährige galt sie als Wunderkind. Als Tochter des Porträt- und Freskenmalers J.J. Kauffmann (1702-1782), der ihr erster Lehrer war, wurde Kauffmanns zeichnerisches und musikalisches Talent schon im Kindesalter erkannt und gefördert. Die beiden ersten Italienaufenthalte in den Jahren 1754-1757 und 1758-1766 brachten entscheidende künstlerische Impulse sowie die Verbindung zu zahlreichen potenziellen Auftraggebern. 1766 ließ sie sich in England nieder, wo sie zahlreiche Porträtaufträge von Hof und Adel erhielt. Nach der Heirat mit dem Maler A. Zucchi (1726-1795) siedelte sie 1782 nach Rom über, wo sie ebenfalls bald zu einer der gefeiertsten Künstlerinnen ihrer Zeit avancierte. Auch für die deutschen Romreisenden war ihr Atelier eine wichtiger Treffpunkt, insbesondere für den Weimarer Kreis um Goethe, Herder, die sie beide porträtierte, und Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar. Neben ihrer Porträttätigkeit betrieb Angelika Kauffmann ebenso erfolgreich die Historienmalerei. So führte sie Aufträge u.a. fü … [Click Below for Full Description]
Bookseller: Galerie Joseph Fach GmbH
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