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2020-10-13 14:57:04
Kanoldt, Alexander - 1881 Karlsruhe - Berlin 1939
Der Baum (Chiemsee).
Lithographie, 1922, auf cremefarbenem Bütten mit Wasserzeichen: JW Zanders und Einhorn, mit Bleistift signiert, datiert und nummeriert sowie bezeichnet „Großweiß" und der Werknummer „1922/VIII". Darstellungsgröße 38,8:27,3 cm, Blattgröße 58,2:39 cm. Nr. 18 von 40 Exx. Wunderbarer Abdruck von tadelloser Erhaltung, lediglich der obere und untere Rand sind vom Druck etwas wellig. Literatur: Amman L 8. Alexander Kanoldt, Sohn des Landschaftsmalers Edmund Friedrich Kanoldt (1845-1904) begann als Achtzehnjähriger zunächst eine Lehre als Dekorationsmaler an der Karlsruher Kunstgewerbeschule, wechselte jedoch bereits 1901 an die Akademie der bildenden Künste zu Ernst Schurth (1848-1910), wo er auf den gleichaltrigen Adolf Erbslöh (1881-1947) traf. Die Künstler inspirierten sich gegenseitig und es entstanden drucktechnisch aufwendige Farblithographien. In der Malklasse von Friedrich Fehr (1862-1927) setzte er 1904 sein Studium fort und war von 1906/09 dessen Meisterschüler. 1908 siedelte er nach München über, wo er 1909 mit anderen Künstlern die „Neue Künstlervereinigung München" gründete, einem Vorreiter des „Blauer Reiter". 1909 stellte er mit anderen Künstlern in der Münchner modernen Galerie von Heinrich Thannhauser aus. Im 1. Weltkrieg leistete er als Offizier Kriegsdienst. Danach folgte ein längerer Aufenthalt in Italien, wo Architekturlandschaften und kühle Raumdarstellungen entstanden. Sie waren ein Neubeginn in Kanoldts künstlerischem Schaffen und er nahm 1925 in Mannheim an der wegweisenden Ausstellung „Neue Sachlichkeit" teil. Dies brachte ihm noch 1925 eine Berufung an d … [Click Below for Full Description]
Bookseller: Galerie Joseph Fach GmbH [Oberursel im Taunus, Germany]
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