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2020-10-13 10:50:07
Hubbuch, Karl - 1891 - Karlsruhe - 1979
Die Mörderzentrale.
Kaltnadelradierung, wohl 1922, auf cremefarbenem Papier mit angeschnittenem Wasserzeichen: JW Zanders, mit Bleistift signiert und datiert „22", von anderer Hand betitelt „Die Mörderzentrale". Darstellungsgröße 18,7:21,2 cm, Blattgröße 29,2:33,8 cm. - Papier leicht gebräunt. Ganz vorzüglicher Abdruck und äußerst selten! Literatur: Riester 83, hier „1924" datiert; Ausst. Katalog: Karl Hubbuch 1891-1979. Karlsruhe/Berlin/Hamburg, 1981/82, Nr. 97, hier „um 1923" datiert, Abb. S. 150. Hubbuch besuchte 1908-1912 die Staatl. Akademie der Bildenden Künste in seiner Heimatstadt, wechselte danach an die Schule des Museums für Angewandte Kunst in Berlin und wurde Schüler von Emil Orlik (1870-1932). 1920, nach vierjährigem Kriegsdienst setzte er seine Ausbildung an der Landeskunstschule Karlsruhe als Meisterschüler in der Radierklasse von Walter Conz (18782-1947) fort. Er lernte das Werk von Georg Scholz (1890-1945) und George Grosz (1893-1959) kennen und wechselt 1922 nach Berlin. Angeregt durch Orlik und Grosz wandte er sich nun der Schilderung des großstädtischen Lebens zu, seine Arbeiten zeigten nun auch eindeutige sozialkritische und politische Überzeugungen. 1925 übernahm Hubbuch eine Lehrtätigkeit an der Landeskunstschule in Karlsruhe und wurde 1928 zum Professor ernannt. Mit seinen Arbeiten war er in den 1920er und frühen 1930er Jahren in zahlreichen Ausstellungen vertreten, auch 1925 in Mannheim auf der Ausstellung „Neue Sachlichkeit". 1933 wurde er aus seinem Amt entlassen und musste sich mit Gelegenheitsarbeiten durchschlagen. 1947 konnte er sein Lehramt wieder aufnehmen, we … [Click Below for Full Description]
Bookseller: Galerie Joseph Fach GmbH [Oberursel im Taunus, Germany]
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