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2019-11-11 18:08:09
Timkowski, Georg.
Reise nach China durch die Mongoley in den Jahren 1820 und 1821. 3 Teile in 3 Bänden. Aus dem Russischen übersetzt von J.A.E. Schmidt.
Fleischer, 1825. Mit 8 Kupfertafeln, 2 gefalteten gestochenen Grundrissen und 1 mehrfach gefalteten gestochenen Karte. Seltene erste deutsche Ausgabe. - Henze V, 327. - Die Tafeln zeigen Trachten und Schrifttafeln, die Grundrisse zeigen Peking sowie das russische Kloster in Peking, die Karte zeigt den Reiseverlauf. - Timkowski machte sich vor allem durch seine Beschreibung und Kartierung der doppelten Marschroute durch die Wüste Gobi, die er von Kjachta nach Peking und zurück... durchzog (Henze), verdient. - "Das Schicksal verschönerte mein Leben durch ein seltenes, unvergeßliches Ereignis: ich sah China." Mit diesen Worten beginnen die Aufzeichnungen im Reise-Tagebuch von Georg Timkowski (1790-1875), der am 12. September einige Mitglieder der russischen Mission in die Hauptstadt Chinas begleiten soll. Aufgrund eines Sondervertrages zwischen den beiden Staaten sind russische Bürger die einzigen westlichen Ausländer, die zu dieser Zeit auf dem Landweg einreisen dürfen. Vom sibirischen Kiachta, dem günstigsten Ausgangspunkt nördlich der Mongolei, führt ihr Weg direkt südlich nach Urga, dann durch die Wüste Gobi bis zur Karawanenstadt Kalgan und von dort aus in acht Tagen nach Peking, wo sie am 14. Dezember eintreffen. Sechs Monate bleiben Timkowski Zeit, bis er mit anderen Missionaren die Rückreise antritt. Auf "kaiserlichen Befehl und Kosten der Schatzkammer" wird sein Reisebericht 1824 in St. Petersburg herausgegeben. Im Jahr darauf erscheint die deutsche Publikation. - 010
Bookseller: Antiquariat Torsten Skubski [Germany]
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