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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1918

        THE HAND OF THE POTTER

      New York: Boni & Liveright, 1918. New York: Boni & Liveright, 1918. First Edition. Hardcover. Mild foxing to the first few pages. About Fine in a close to Fine example of the uncommon dustwrapper. Cloth-backed boards. First issue of the First Published Edition with all three points; there was also a pre-publication copy which obviously was printed in a very small number. Dreiser's only play.

      [Bookseller: Charles Agvent]
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        Ms. Brief mit eigenh. U.

      Whitehall, 25. I. 1918.. 1½ SS. auf Doppelblatt. 4to.. Gestrenges Schreiben des damaligen Rüstungsministers an seinen widerspenstigen Kollegen, Joseph Paton Maclay, 1st Baron Maclay (1857-1951), damals Schiffahrtsminister, über die Beschaffung von Rohstoffen aus Spanien und Narvik (Norwegen): "Your letter of the 22nd inst. does nothing to relieve my anxiety. Whether importations of Ore from Northern Spain or from Narvick are considered, it is perfectly clear that shipments are now proceeding at a rate which must lead to a complete breakdown in the Iron and Steel production and so affect every industry concerned in the prosecution of the war. The Nitrate position is even more serious than the iron and steel, because in this case the whole supply is seaborne, and the entire process of ammunition filling will come to an abrupt arrest. It is, further, very difficult for me to proceed without any idea of what the future has in store. I failed entirely to obtain any answer on this point from your Department. I have to make an enormous series of arrangements for the supply of the Army which depend absolutely upon Raw Material, and we cannot be told even generally within what limits we may expect to be supplied. I have been pressing for information on this vital point for more than three months without receiving anything in return except your invariable courtesy. I really do not know what to do [...] As it is we weem to be moving forward to a complete administrative breakdown [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf des Rüstungsministeriums; am linken oberen Rand etwas eingerissen.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Sturm. Blatt 5 aus dem Zyklus "Ein Weberaufstand". Zwischen 1893 und 1897. Strichätzung und Schmirgel. In Schwarzbraun auf Japanpapier. Unten rechts signiert.

      . 23,8 : 29,5 cm auf starkem getönten Japan 29,8 : 34,2 cm.. Knesebeck 37 II.a (von V.d): "ganz selten auf Japan". Unten rechts auf der Plattenkante von der Künstlerin in schwarzer Tinte voll signiert: "Käthe Kollwitz". - Hervorragender, stark mit Plattenton gedruckter Abzug, vor der Auflage bei Richter in Dresden von 1918. - Dargestellt ist die Protestaktion der Weber vor dem Tor der Villa des Fabrikanten, der mit der industriellen Fabrikation von Textilien, die Heimweberei zum Erliegen brachte. - Kleine Verletzung innerhalb der Darstellung in den Pflastersteinen vor der von rechts kommenden Frau mit den beiden Kindern, kleiner Randeinriss rechts.

      [Bookseller: Gerhard Zähringer Antiquariat und Galeri]
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        Das neue Bilderbuch. Reime von Stora Max.

      München, Georg W. Dietrich, 1918.. Quer-4°. o. Pag. [12 Bll.] Illustr. OHlwd.. EA. - Dietrichs Münchener Künstler-Bilderbücher, Buch 29. - Fachmännisch restaurierte Gelenke und Randläsuren, Besitzsign. a. V., Deckel leicht gewölbt. - Tom Seidmann-Freud (1892 - 1930), eine Nichte von Sigmund Freud, war eine der wichtigsten Bilderbuch-Künstlerinnen der 20er Jahre in Deutschland. Nach einigen unveröffentlichten Entwürfen erschien 1914 ihr erstes Werk, Das Baby-Liederbuch. 1918-1920 lebte sie in München, wo Das neue Bilderbuch erschien. Zurück in Berlin heiratete Tom Freud den Schriftsteller Jankew Seidmann. 1922 kam die Tochter Angela zur Welt. 1927 begann die fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Berliner Verleger Herbert Stuffer; es entstanden die neuartigen Spiel- und Verwandlungsbücher Das Wunderhaus und Das Zauberboot. 1929 erschien das Buch der erfüllten Wünsche, mit dem erstmals psychoanalytisches Gedankengut Eingang ins Kinderbuch fand. Gemeinsam mit Stuffer entstanden die Manuskripte für die vier Spielfibeln (1930-1932). Am 19. Oktober 1929 nahm sich Jankew Seidmann aufgrund unlösbarer wirtschaftlicher Schwierigkeiten das Leben; in tiefer Depression folgte ihm Tom Seidmann-Freud am 7. Februar 1930 in den Tod. (Zitat nach B. Murken). - Hier ihre zweite Veröffentlichung. Selten.

      [Bookseller: Antiquariat Weinek]
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        Spazierfahrt. Holzschnitt

      1918.. Auf Velin. 15,8 x 21 cm. Papier: 23 x 29,2 cm.. Im breiten Unterrand von Georg Schrimpf mit "Maria Uhden" signiert, betitelt "Spazierfahrt" und bezeichnet "10., 18, No 176. - Maria Uhden war Schülerin der Lehranstalt des Kunstgewerbemuseums in Berlin und der Malschule Exter in München. Die Malerin und Holzschneiderin wurde stilistisch von Marc Chagall und Franz Marc beeinflusst und hatte ihre 1. Ausstellung 1915 im "Sturm". Maria Uhden war die Gattin des Malers Georg Schrimpf. - Leichte Knickspuren. Ränder verso umlaufend montiert, diese schwach nach recto durchschlagend. Winzige Fleckchen links in den Ecken. Zwei kleine, kaum störende Flecken im Darstellungsrand.

      [Bookseller: Kunstantiquariat Joachim Lührs]
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        Nesthäkchen und ihre Puppen; Nesthäkchens erstes Schuljahr; Nesthäkchen im Kinderheim; Nesthäkchen und der Weltkrieg; Nesthäkchens Backfischzeit; Nesthäkchen fliegt aus dem Nest; Nesthäkchen und ihre Küken; Nesthäkchens Jüngste (siehe Detail)

      Berlin, Meidinger, ca. 1918. Original-Ausgabe, Leinen, 190 S., 21 cm, Zehn Bände. Vollständig. Original-Leinen. Farbige Kopfschnitte. Die Bände zeigen allesamt stärkere Lesespuren. Die Kapitalbereiche sind stellenweise beschädigt, die Einbände unfrisch, die Ecken bestoßen. Manche Vorsätze sind gebrochen. Das Papier zeigt stellenweise Fingerspuren, ist wenig nachgedunkelt. In Fraktur. Von manchen Bänden sind die Rücken beschädigt, vereinzelt sind Lagen lose. Der Weltkriegsband wurde von außen mit transparentem Klebeband repapiert. Das Klebeband lässt sich jedoch abziehen, wobei der Verlust relativ gering ist. Vom Erstbesitzer. Wunderschöne Titelillustrationen. Ohne Schutzumschläge. / Mit Illustrationen nach Federzeichnungen von Rob. Sedlacek. Bände: Band 1: Nesthäkchen und ihre Puppen; Band 2: Nesthäkchens erstes Schuljahr; Band 3: Nesthäkchen im Kinderheim; Band 4: Nesthäkchen und der Weltkrieg; Band 5: Nesthäkchens Backfischzeit; Band 6: Nesthäkchen fliegt aus dem Nest; Band 7: Nesthäkchen und ihre Küken: Band 8: Nesthäkchens Jüngste; Band 9: Nesthäkchen und ihre Enkel; Band 10: Nesthäkchen im weissen Haar..

      [Bookseller: Antiquariat Schusterjunge]
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        Eigenh. Brief mit U.

      New York, 6. X. 1918.. 1½ SS. Gr.-4to.. Empfehlungsschreiben für eine Sängerin mit Namen Clarke, die er einer erfahrenen Maestra zur Schulung übergeben hat. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Hotel Knickerbocker in New York; im oberen Rand gelocht (geringf. Textberührung) und mit einem kleinen Randeinriß.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        "Blick von Klein Windhuk auf ." (das Waterberg Plateau) originales Ölgemälde auf Leinwand ca.53x67cm; links unten signiert und datiert "W.Sbach 1918" verso handschriftlich betitelt "Blick von Klein Windhuk auf "

      . Das herrliche Bild altersbedingt krakeliert und am Rand unter der Signatur mit kleiner Fehlstelle. Beim Anblick des weiten Landes, der leuchtenden Berge und der Kameldornbäume kommen mir unwillkürlich einige Zeilen des Südwesterliedes in den Sinn: "...unsere Sorgen überstrahlt der Sonne hell leuchtendes Licht. Und sollte man uns fragen: Was hält euch denn hier fest? Wir könnten nur sagen: Wir lieben Südwest!".

      [Bookseller: Antiquariat Niederbayern]
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        SPANIEN MAROKKO. Acht, 8 (ganzseitige HANDSIGNIERTE) Originallithogarphien (davon 1 in Farbe) von Hans FALK (sowie 2 Textillustrationen) und Tagebuchblätter von Charlotte FALK. Einführung von Alfred HOEFLIGER (in losen Lagen) ***Spanien Marokko wurde in einer Auflage von einhundert, 100 Exemplaren, numeriert von 1-100, und fünfundzwanzig, 25 Exemplaren "Hors Commerce", numeriert von I-XXV), ausgeführt durch Art. Institut Orell Füssli A.G., Zürich, unter der Leitung von Max Hoffmann, und fertiggestellt am 11. Dezember 1948. Sämtliche Lithographien wurden in der Handpresse auf "Johannot"- Bütten abgezogen und vom Künstler SIGNIERT. Der Text wurde in "Waldbaum"-Antiqua gesetzt und auf "Renage"-Bütten gedruckt *****Nr. 84 von 100 (insgesamt 125 Exemplaren)*****

      / Zürich, Art. Institut Orell Füssli,. / 34x45 cm (hoch) / 22 S. / O. Kart, , OU mit schwarz/weisser Deckelillustration, roter Titel auf durchsichtigem Cellophanpapier (Cellophan Überzug geringste Gebrauchsspuren. Sonst satt, sauber und gut/sehr gut erhaltenes Exemplar) ***Preis in SFR: 780.--***. *****Hans FALK, geboren 1918. Kunstgewerbeschulen Luzern und Zürich. Ausbildung als Graphiker. Seit 1942 selbstständig. Zahlreiche Plakate. Illustrationen zu: Dostojewski, ein schwaches Herz; Nerval, Faust und Tschechow, die Tragödie auf der Jagd. Reisen nach Frankreich, Italien, Spanien, Marokko und Norwegen. Wohnsitz: Zürich***** / *****VERZEICHNIS der LITHOGRAPHIEN: Fatima (Farblithographie); Cordoba, Puente romano; Toledo, Puerto de Bisagra; Cordoba, Mezwuite; Marrokanische Nähstube; Alcazarquivir, Fleischmarkt; Tetuan, Socco; Djellabah-Näher /Umschlaglithographie: Abdeslam im Cafe, Textillustrationen; Spanischer Reiter; Gimbrispieler*****

      [Bookseller: Antiquariat Basilisk]
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        Die Huterer. 16. Febr. 1918. Freuet Euch des Lebens aber langsam & anstaendig !

      PRIVAT, 1918 bis Dez. 1929.. Erste u. einzige Ausgabe. 2 Bll. + farb. handkolor. Titelblatt (Zeichn.) + 12 S. (6 Orig.-ganzseit.-Bleistiftzeichnungen, sign. v. H. Wirsing) + 396 handgeschr.-Seiten mit 1 Originalzeichnung (Mann im Lederhose) der Biedermeierzeit, 45 Bleistiftzeichn., 20 teils kolor.-Bleistiftzeichn., 7 gekl.-Fotos, 4 Extra-Seiten, 4 Collages u. Notenabb.+ ca 112 (leere) Seiten, im Schweinsleder-Originaleinband (22 x 19 cm) der Barockzeit (auf Holz) mitgebunden , mit Blindpressung u. mit Deckelornam. u. Schliesse (nur z. teil erhalten). Büttenpapier !. Sehr gut erhalten, nur minimale Alters-u. Gebrauchsspuren.. * ORIGINAL "HAUS"-BUCH vom Architekt JOSEPH von SCHMÄDEL (1847-1923, Kreis um Emanuel von Seidl...) u. Sohn Wolfgang von Schmädel (sein Schwiegervater war der Künstler Ludwig Scheuermann), in zusammenarbeit mit Freundeskreis ("Huterer", Hüte im Stil Erzherzog Johann v. Österr., gegründet Febr. 1918), dazu gehören der Maler Heinrich Wirsing (meist. Illustrationen !), Adolf u. Else von Klingel, Gurgerzer, Schwarzling (?), v. Kramer u.a. mit vielen Gedichten u. Eintragungen, zu versch. Einlässe u. Treffen (Geburtstag, Hochzeitstag, Kinder, Feiertage, Kirka, Fasching u.a.), also GÄSTEBUCH u. JOURNAL. Äußerst Selten ! EIN STÜCK MÜNCHEN !

      [Bookseller: Antiquariat am Ungererbad]
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        Kosaken. Federlithographie. 1918. Unten rechts in Bleistift signiert.

      . 13,6 : 25,1 auf 33 : 29,2 cm.. Hoberg, Mappe II/9. - Raabe 94. - Marks A 31. - Blatt 9 der Folge: 10 kleine lithographische Zeichnungen. Graphisches Kabinett I.B.Neumann, Berlin - Wien, (1918). Probedruck auf starkem, hellen Velin (33 : 29,2 cm) ohne Wasserzeichen.

      [Bookseller: Gerhard Zähringer Antiquariat und Galeri]
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        Fermes - Types et Constructions Rurales en West-Flandre. En deux tomes.

      Bruges, Beyaert, 1918.. Premier /1./ edition. Tome premier: XVI,270p., Tome deuxieme: XI,307p. Les deux avec plans, reproductions photographiques, hors-texte, planches en couleurs. Volume original, 34x26cm.. Avec des planches en bistre par Flori van Acker. De l'avant-propos: "L'ouvrage a pour l'objet de fournir aux proprietaires des campagnes westflamands quelques modeles de construction et de reconstruction qui s'inspirent avant tout des types anterieurs et du caractere regional." Les auteurs ont voulu reproduire et conserver les informations concernant l'architecture des constructions rurales, principalement en face des destructions pendant la Premiere Guerre mondiale. Les livres ne sont pas coupes, c'est pourquoi ils sont feles au rand. La reliure est broyee. Le rand des pages est bronze et avec des petites taches de moissisure. Les dos sont au-dessous un peu dechires. Sur demande, les livres peuvent etre cartonner de nouveau sous l'utilisation des pieces originales. Unbe- und unaufgeschnittenes Exemplar, daher ist der Rand rissig. Außerdem am Rand etwas angebräunt und mit kleinen Stockflecken. Die Rücken sind unten rissig. Auf Wunsch können die Bücher unter Verwendung der Originalteile neu gebunden werden.

      [Bookseller: Antiquariat Karel Marel]
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        Wunderbare Reisen zu Wasser und zu Lande. Feldzüge und lustige Abenteuer des Freiherrn von Münchhausen, wie er dieselben bei der Flasche im Zirkel seiner Freunde selbst zu erzählen pflegt. Mit den Holzschnitten von Gustave Dore.

      Leipzig, Insel [1918].. 4°. 185 S., 1 Bl. Mit zahlreichen, teils ganzs. Textill. nach Holzschnitten von Gustave Dore. Handgebundener, brauner Kalbslederband auf 4 Bünden mit reicher Rückenvergoldung, Lederrückenschildchen, goldgepr. Kassettenbordüren auf beiden Einbanddecken, goldgeprägter Deckelvignette, Kopfgoldschnitt und marmorierten Vorsätzen (Ecken leicht bestossen, Rücken etwas berieben, Deckel mit ganz kleinen Kratzspuren)., fester Einband. Eines von 100 Ex. (Nr.76) der Vorzugsausgabe (Ges.aufl. der VA 600 Ex.). - Druck der Reichsdruckerei Berlin unter Verwendung der wiederaufgefundenen Originalstöcke der ersten französischen Ausgabe. - Sarkowski 259VA. Wackermann 1.107. - Aussen- und Fusssteg unbeschnitten, schönes, sauberes Exemplar. Bankverbindung in Deutschland vorhanden.

      [Bookseller: Buch + Kunst + hommagerie Sabine Koitka]
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        P. Ovidii Nasonis Amorum. Libri tres. (Lateinischer Text und Übersetzung von Rudolf Schott).

      München, Piper 1918.. 4°. (8), 281,(7) S. Zur Gänze radiert und in Kupfer geätzt. Schrift von Heinrich Wieynck, Schmucktitel und zahlreiche Vignetten von Andre Lambert. Roter, meisterlicher Halbmaroquinband, der Orig.-Interims-Japanumschlag mit blindgepr. Deckelvignette von H.Wieynck mit eingebunden. Drucke der Marees-Gesellschaft: Sechster Druck. Rodenberg I,363/64; Schauer II,88. In 240 numerierten Exemplaren bei F. Bruckmann, München, geätzt und gedruckt. Vorliegend eines der 150 Exemplare auf extra angefertigtem, kräftigen Handbütten mit dem Wasserzeichen 'Hand mit Tulpe' von Wiggins, Teape & Co. Exemplar Nr. 179.. * Wenn Sie Ihre VISA oder EUROCARD/ MASTERCARD zur Zahlung nutzen möchten kontakten Sie uns bitte. *

      [Bookseller: Heinrich Heine Antiquariat]
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        Eigenhändiger Entwurf für das Titelblatt von "Hans Thoma. Seeligkeit nach Wirrwahns Zeit. Der zwischen Zeit und Ewigkeit unsicher flatternden Seele zweiter Theil".

      Federzeichnung und Bleistift. 1918... 24,5 x 19 cm.. Schrift mit Titelvignette; zusätzlich von Thoma beschrieben: "So denke ich mir etwa das Titelblatt". - Rückseitig mit Sammlerstempel. - Versandkosten auf Anfrage.

      [Bookseller: Kunstantiquariat Joachim Lührs]
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        Reserve Pionier Kompagnie 90 , 1918 Postkartenalbum mit 148 Fotos alle Beschriftet, Rußland, Polen, Lemberg, Laon

      . .

      [Bookseller: Alte Bücher & Postal History]
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        Eigenh. Brief mit U.

      Mülheim a. d. Ruhr, 25. IX. 1918.. 2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.. An einen Herrn von Levetzow: "[...] Der Eindruck, daß Admiral v. Behnke der ihm gestellten Aufgabe nicht gewachsen war, herrschte auch bei mir auf Grund der zwei stattgehabten Verhandlungen. Wenn die Kölner Besprechung nachmittags ist, wie mir Herr Kapitän Geyer mitteilte, kann ich teilnehmen + werde gerne kommen. Ich hoffe dann Gelegenheit zu haben, über einige Personenfragen mit Ihnen sprechen zu können. Besonders wichtig erscheint mir die sofortige Klarstellung, wer die deutsche Ölversorgung in Zukunft bearbeitet [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung); durchgängig mit kleineren Tintenwischern; alt auf Trägerpapier montiert.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        My Antonia

      Houghton Mifflin Company Boston 1918. First Edition Fine in full, bright red leather (calf) with five raised bands on the spine with a gilt on dark blue leather label and gilt decorations in the compartments. The boards are decorated with gilt borders and gilt doublures on the turn-ins and edges. The end sheets are marbled paper. A 12mo measuring 7" by 4 5/8". This stunning binding is by Bayntun Binders of Bath, England. Bound in at the rear of this copy are the original cloth covers and back strip from the original binding. (419) pages of text. Illustrated with line drawings by W. T. Benda on coated papers. A fine bright copy in an exquisite binding with no prior ownership markings of any kind. (Bruccoli/Clark, v. 4, p. 71)Our code number = TB27067

      [Bookseller: Town's End Books, ABAA, ILAB]
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        THE CERTIFICATE OF RECOGNITION FROM PRINCETON UNIVERSITY FOR WORLD WAR I [WWI] MILITARY SERVICE AWARDED TO F. SCOTT FITZGERALD

      Princeton:: Princeton University,, 1918.. Princeton:: Princeton University,. 1918. This unique historical document was given to Fitzgerald in recognition that he left his studies at Princeton to serve in the military during WWI. It states, in Latin: ". . . since it is just and completely in accordance with reason that those students of the arts and sciences deserve recognition from the state and the university who leave our halls in the heat of war to carry out deeds in the name of freedom, worthy of public honor--let it be known to all that we are pleased by the well-deserving youth F. Scott Fitzgerald who advanced along the path toward his baccalaureate degree which he would not have left except for the cause of his country. We believe him worthy and do present him with this testimony of our trust and goodwill. God save the Republic. We have given this in the Wassace Hall of Princeton 1918 . . ." Fitzgerald received his commission as a second lieutenant in the Army October 26, 1917, and was assigned to Camp Sheridan near Montgomery, Alabama (where he met Zelda in 1918). Before he was deployed overseas, the war ended. He was discharged on February 14, 1919. HISTORICAL SIGNIFICANCE: It has long been known that Fitzgerald dropped out of Princeton after four years of on-and-off-again study to join the Army and that he was not the best of students. We understand that one of the advantages of the certificate was that it conferred passing grades in all current classes on the student to whom it was awarded. While it was certainly well deserved, it does bring to light a possible factor in the timing of his decision to join the war effort. PROVENANCE: The Fitzgeralds rented a house in Bolton Hill, Maryland, from the owner, who was their landlord. When the owner died in 1967, the certificate was discovered among her things. PRESERVATION: In order to preserve and protect this interesting and important document, it has been removed from the thin board to which it had been glued, minor splits and tears have been mended, and it has been placed in an archival sleeve and custom folding case. The certificate measures approximately 17 x 14 inches.

      [Bookseller: Quill & Brush]
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        Das Trottelbuch.

      Berlin - Wilmersdorf, Verlag der Wochenschrift Die Aktion (Franz Pfemfert) 1918 (eigentlich Leipzig, Gerstenberg 1912).. 122 S. Orig.-Leinen mit farbiger Einbandzeichnung von Franz Henseler.. Erste Ausgabe des Erstlingswerkes von Franz Jung mit einem neuen Titelblatt des Verlags Die Aktion.- Raabe/Hannich-Bode 145.1.- Einband etwas angestaubt und gering fleckig, Name auf Titel.

      [Bookseller: Antiquariat Eckert & Kaun]
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        Shakespeare-Visionen.

      . Eine Huldigung deutscher Künstler.München, Marees-Gesellschaft 1918, gr.2° (56 x 45 cm), Or.-Hln.-Mappe m.VDeckel-u.RTitel.16 S.Textheft mit Titel, Inhaltsverzeichnis u.2seit.Vorrede + 32 Originalgraphiken, davon 4 (2 handkol.) Holzschnitte, 7 Radierungen u.21 Lithos (1 handkol.) von u.a.Beckmann, Corinth, Grossmann, Th.Th.Heine, Hofer, Jaeckel, F.M.Jansen, Janthur, Kokoschka, Kubin, Meseck u.E.R.Weiss.(3.Druck d.Marees-Ges.).Rodenberg I, 363.Gesuchtes Mappenwerk mit einer repräsentativen Übersicht der zeitgenössischen Graphik.Jedes Blatt m.Trockenstempel d.Marees-Ges.u.unter Passepartout.1 von 150 num.Expl.der Büttenausgabe (insgesamt 200 Expl.).RDeckel d.Mappe mit kl.Druckspur, Innenseiten d.Mappe u.die meisten Passepartouts m.Stockflecken, 3 Graphikblätter gering stockig, sonst gutes Expl..

      [Bookseller: Antiquariaat Die Schmiede]
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        Sammlung von 480 eigenh. Briefen, Brief-, Post- und Bildkarten sowie 2 Telegrammen an Yvonne Thiess (zusammen 1446 SS.) und 18 eh. bzw. ms. Briefen und Briefdurchschlägen an Dritte (zusammen 40 SS.). Beiliegend 44 eh. bzw. ms. Briefe verschiedener Verfasser an Frank (zusammen 100 SS.) und 54 eh. bzw. ms. Briefe bzw. Postkarten an Yvonne bzw. Irene Thiess (zusammen 81 SS.).

      Berlin, Bad Aussee, Bremen, Darmstadt, Hamburg, London, Wien u. a. O., 1918-1965.. . "Frank Thiess hat nie eine Zeit gekannt, in der er nicht umstritten war", heißt es in der von einem Widmungsgedicht Hermann Brochs ("Dem Freund Frank Thiess") eingeleiteten Festschrift zum 60. Geburtstag des Dichters (Frank Thiess. Werk und Dichter, S. 30). Gleich zu Beginn erfolgt dort der Hinweis auf die angeblich unstrittige Bedeutung des vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten so erfolgreichen Autors für die internationale Literaturgeschichte und auf den Erfolg seines in mehreren hunderttausend Exemplaren aufgelegten Werkes "Tsushima" (Wien 1937); auch die Aufnahme in Hemingways Anthologie "Men at War", in welcher Thiess einst aus naheliegenden Gründen als der "einzige in Deutschland lebende Autor" (S. 12) vertreten war, findet ausführliche Erwähnung. Schließlich kommt die Festschrift mit dem für eine monographische Veröffentlichung bereits eigenartig anmutenden Untertitel "32 Beiträge zur Problematik unserer Zeit" aber doch auch auf "jene bekannte Diskussion über die innere und äußere Emigration" (S.11f.) zu sprechen, den durchaus auch persönlich gepflegten Konflikt des "führenden Vertreters der inneren Emigration" (Killy XI, 333) mit Thomas Mann und den vom streitbaren Thiess so bezeichneten "Logen des Auslands". Wurden zwar auch die meisten von Thiess' Werken nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten beschlagnahmt bzw. deren weitere Veröffentlichung verboten, sein Verbleib in Deutschland, vor allem aber die offensive Rechtfertigung desselben beeinträchtigten in nicht unwesentlichem Maße seine Akzeptanz innerhalb der literarischen Nachkriegslandschaft. Die bereits anläßlich des Erscheinens der zitierten Festschrift für ihn reklamierte unstrittige Stellung innerhalb der deutschen Literatur des 20. Jahrhunderts blieb dem Autor, dessen Werk durch die zahlreichen Neuauflagen des Zsolnay Verlags zu großen Teilen präsent geblieben ist, letztendlich auf Grund ebendieser Diskussion bis heute verwehrt. - Der vorliegende Teilnachlaß aus dem Besitz von Yvonne Thiess, der zweiten Frau des Schriftstellers, beleuchtet v. a. dessen Rolle in den letzten Jahren des nationalsozialistischen Deutschlands sowie in der Nachkriegszeit bis 1965. In den knapp 500 Schreiben an seine um 22 Jahre jüngere Frau reflektiert er ausführlich über Leben und Schaffen. Während er sich in seinen Briefen vor 1945 mit der Unmöglichkeit, als Schriftsteller den Lebensunterhalt seiner Familie zu sichern, abzufinden scheint, treffen ihn die Schwierigkeiten der ersten Nachkriegsjahre unvermittelt und seiner Meinung nach auch zu Unrecht; literarische und gesellschaftspolitische Fehden mit anderen Autoren und Interessengruppen erschweren den Weg zur alten Publizität und den damit verbundenen Honoraren: "Ernst Jüngers 'Marmorklippen' sind in England und der Schweiz ein bestseller! Dabei hatte Jünger das Nazisystem geradezu vorbereitet und die tollsten Kriegsgedichte verfasst. Diese Entwicklung war vorauszusehen, da die Alliierten einerseits mit den Entnazifizierungen schwere psychologische Fehler gemacht, anderseits wieder Rücksichten genommen hatten, die einfach unverständlich sind. Ein Interview mit mir, das ein holländischer Journalist, der mich hier besuchte, verfasst hat, ist in holländischen Zeitungen mit Bild von mir erschienen und bezeichnet mich als führenden Gegner Thomas Manns, was natürlich ebenso falsch wie propagandistisch töricht ist. Man gerät, ohne etwas dafür zu tun, in Einstufungen, die idiotisch sind und wird für den Führer von Aktionen erklärt, die sich ohne eigenes Zutun ergeben haben [...]" (Brief vom 11. VI. 1948). Sich selbst dagegen verwahrend, ist der als "führender Gegner" apostrophierte und von der "Thomas Mann-Clique [...] zum Nazi [abgestempelte]" Autor (Brief vom 2. VII. 1948) dennoch genötigt, sich im Jahr darauf gegen den "bestialische[n] Angriff von Th. Mann" zu verteidigen (Brief vom 25. V. 1949). Seiner Gattin gegenüber sich beklagend ("Was hat der Alte für einen schiechen Charakter, er kann nicht aufhören zu hassen [...]", ebd.), zieht die Auseinandersetzung der beiden Autoren immer weitere Kreise. Neben Arbeit und privaten Auseinandersetzungen (Thiess wohnte zumindest einige Zeit lang gemeinsam mit seiner ersten Gattin Florence Apking zusammen, während Yvonne, seine zweite Frau, in Österreich geblieben war), neben offiziellen Veranstaltungen ("Ich armes Schwein habe heute um 11h noch die Justus v. Liebig-Feier und anschliessend ein Festessen mit dem Bundespräsidenten durchzuhalten [...]", Brief vom 12. V. 1953) und privaten Besuchen ("Kasimir Edschmid war zum Kaffee bei mir [...]", Brief vom 22. I. 1955) bleibt Thiess' Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit das Thema seiner Korrespondenz: "Ich habe hier gehört, dass Jannings, dieser widerlichste aller Nazis, Österreicher geworden sei und in Wien an irgend einem Theater spiele. Nun, überall bemerkt man ja die grossen Nazis wieder frech und selbstbewusst dahergehen, während die kleinen und harmlosen nicht wissen, wovon sie leben sollen. Jannings! Das wäre ja so ziemlich das Ärgste. Auch Gründgens war wieder Generalintendant der Staatstheater in Düsseldorf [...]" (Brief vom 2. III. 1948). Was Jannings so schnell erreicht hatte, strebte übrigens auch Thiess an. Der nach dem Krieg erhoffte "Ruf aus Österreich" kam aber erst 1954, da Thiess von Ernst Marboe als Kandidat für die Leitung des Wiener Burgtheaters in Erwägung gezogen, unglückseligerweise aber auch voreilig als solcher genannt wurde: "Es war wohl sehr gut, dass Du mir die Ernennung Rotts und Schreyvogls telegraphiertest, dadurch konnte ich sofort an die dpa nach Hamburg ein langes Telegramm schicken des Inhalts, dass ich schon vorher nach kurzen Verhandlungen mit der B.-Th. Verwaltung den mir angebotenen Posten abgelehnt hatte, ebenso ein Telegramm an Marboe [...] überall in deutschen Zeitungen fanden sich Notizen, dass ich mit andern zusammen für den B.-Th. Direktor kandidierte, die überraschende und über meinen Kopf hinweg erfolgte Nominierung Rotts wirkt daher so, als sei ich als Bewerber durchgefallen. Du siehst nun, was das für falsche Hunde in Wien sind und was ich dort zu erwarten gehabt hätte, würde ich wirklich dieses sorgenschwere Amt angetreten haben [...]" (Brief vom 2. VII. 1954). - War Thiess nach Ende des Krieges noch überzeugt, vielleicht schon bald wieder nach Österreich zurückkehren zu können, so wurden seine Remigrationspläne durch unergiebige Verhandlungen mit österreichischen wie deutschen Ämtern und Behörden zusehends ebenso verunmöglicht wie durch den fehlenden Buchmarkt und durch fehlende Kontakte ("Erwartest Du im Ernst vielleicht, dass ich hier alles stehen und liegen lasse und nach Wien ziehe, wo mir alle Beziehungen fehlen, denen ich hier die wirtschaftliche Basis unserer Existenz verdanke?", Brief vom 13. VIII. 1962). - Neben Thiess' Briefen an seine zweite Gattin enthält der vorliegende Teilnachlaß auch Korrespondenz mit Dritten (darunter Paul und Fritz Zsolnay), von dem leider ebenso gelten muß, was Thiess selbst für andere Memorabilia bedauerte: "dass nicht nur Bücher [...] verschwunden waren, sondern auch Manuskripte" (Brief vom 14. I. 1964). - Detaillierter Katalog des gesamten Bestandes auf Anfrage. - Frank Thiess. Werk und Dichter. Hg. von R. Italiaander (Hamburg, 1950). Vgl. E. Hemingway, Men at War: The Best War Stories of all Times (New York, 1942). Y. Wolf, Frank Thiess und der Nationalsozialismus. Ein konservativer Revolutionär als Dissident (Tübingen, 2003).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Das Bouquet. Eine erotische Blütenlese. Nach Zeichnungen von Paul Kropp.

      Ohne Ort, Verlag und Jahr [1918].. Folio: 25,5x28,5 cm. Farbig illustriertes Titelblatt, 35 nn. Blätter und 15 Tafeln mit Zeichnungen. Pappband d. Zt.. Eins von 500 num. Exemplaren, hier eines der wenigen Exemplare der Vorzugsausgabe, die koloriert wurde; jede Illustration von Kropp signiert. Ausgesprochen expressionistisches Werk ("Menschheitsdämmerung"), was sowohl die Gedichte ("Aufbäumt die Bestie") als auch die Zeichnungen betrifft. Das Bilder-Lex. II, 36 bescheinigt den Gedichten, daß sie "zwar erotisch, aber künstlerisch wertvoll" sind. Einband berieben, Rücken und Kanten beschabt. Seiten am Rand fingerfleckig, teils stärker. Einige der kolorierten Abbildungen haben einen Abklatsch auf der gegenüberliegenden Seite hinterlassen. Selten. Hayn-Got. IX, 7. Polunbi 24 ("unbrauchbar zu machen"). -------------------------------- English description available on request. Traduction francaise sur demande.

      [Bookseller: Antiquariat Ars Amandi]
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        Donj Zuan. Kavaljer Gljuck. Dwa razskaza iz otscherkov vj manjier Kallo [russ.]. [Don Juan. Ritter Gluck. Zwei Phantasiestücke in Callots Manier]. Ins Russ. übers. von S. S. Ignatova. Mit vier Illustr. und Buchschmuck von W. N. Masjutin].

      Moskau, Helikon, 1918.. 4°. 35 (1) SS. mit 4 mont. Illustr., 2 Initialen und 2 Vign. von W. N. Masjutin. Illustr. Orig.-Broschur.. Erste Ausgabe. - Nr. 368/850 Expln. - Tls. etw. angestaubt und knitterig. Hint. Innenspiegel gestempelt. Vorderdeckel etw. fleckig. Rücken mit kl. Beschädigungen. Insges. noch gutes Exemplar.

      [Bookseller: Antiquariat Lutz-Peter Kreussel]
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        Das Gespräch über Gedichte.

      (Berlin, Hyperion-Vlg. 1918).. Folio. 31(1) S., 1 Bl. (Druckvermerk). Mit einer großen, ornamental verz. Initiale u. einer Schlußvignette. OPergament-Handeinband mit 4 durchgezogenen Bünden; handumstochenen Kapital; Tit. auf Rü. u. Vorderdeckel (ovale Vign.) in Goldpräg., zweifacher, glatter Linienvergoldung der Buchdeckel sowie umseit. Goldschnitt. Einband leicht berieben so wie an den Ecken etw. bestoßen; hint. Spiegel stellenw. abgelöst; im Text vereinz. braunfl. u. durchgeh. etw. abgegriffen.. Jacoby 64; Weber X, 54.5. Erste Einzelausgabe des erstmals 1904 in 'Der neuen Rundschau' unter dem Titel "Über Gedichte" erschienen Dialogs. Für den Hyperionverlag durch Enschede en Zonen auf van Gelder-Bütten in Rot u. Schwarz gedruckt. Gesetzt in einer 1747 von J. F. Rosart geschnittenen Antiqua, unter Verwendung von Initialen aus dem 17. Jhdt. - Nr. 34 einer einmalig in 250 numerierten Exemplaren abgezogenen Vorzugsausgabe, vorliegend ein Exemplar (von 25) in Ganzpergament.

      [Bookseller: Antiquariat Löcker]
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        Un ete a la campagne. Correspondance de deux jeunes Parisiennes recueillies par un auteur a la mode. Illustree de dix eaux-fortes et d'une aquarelle originale.

      Ohne Ort, Imprime sous le manteau et ne se vend nulle part, 1918 [d.i. Paris, Selbstverlag, 1928].. Gr.8°. 2 Bll. (Titel), 152 S., 2 Bll. (Impressum) und 10 erotische Radierungen auf Tafeln, davon eine als Frontispiz sowie 1 vom Künster orig. aquarellierter Abzug des Frontispizes. Orig.-Broschur mit rosa Orig.-Umschlag mit Fronttitel.. Eins von 100 numerierten Exemplaren auf Arches Bütten (Gesamtauflage 165). Die Ausgabe erschien anonym und klandestin; der nicht genannte Künstler der hervorragenden Radierungen ist der Belgier Franz de Geetere, der hier auch der Verleger war. Das Werk ist ausgestattet mit 10 eindeutig erotischen Radierungen und einem vom Künster orig. aquarelliertem Abzug des Frontispizes. Orig.-Umschlag etwas gewellt, untere Ecke mit leichtem Knick und Rücken aufgehellt. Ganz vereinzel minimal braunfleckig. Insgesamt gutes, unbeschnittenes Exemplar dieser raren Ausgabe. Dutel 2545 ("10 belles eaux-fortes"). Pia 1355 ("10 gravures libres, dont une en frontispice, et une epreuve du frontispice aquarellee"). --------------------------------------- [Geetere]. [Droz, Gustave]. Un ete a la campagne. Correspondance de deux jeunes Parisiennes recueillies par un auteur a la mode. Illustree de dix eaux-fortes et d'une aquarelle originale. Sans lieu, Imprime sous le manteau et ne se vend nulle part [i.e. Paris, chez l'artiste], 1918 [i.e. 1928]. Grand in-8, 2 ff. n. ch. (Titre), 152 pp., 2 ff. n.nch. (acheve d'imprimer), plus 10 eaux-fortes libres, dont une frontispice et une epreuve du frontispice aquarellee par l'artiste. Couverture rempliee papier rose, impr. noir, meme libelle que la page de titre. "Edition publiee en 1928. Cette edition a en effect ete publiee par son illustrateur, le graveur belge Frans de Geetere " (Pia). Tirage limite a 165 exemplaires, ici l'un des 100 exemplaires sur papier d'Arches a la forme, contenant 10 eaux-fortes et une une epreuve du frontispice aquarellee. Qqs. rousseurs legeres eparsees. Rare. Dutel 2545 ("10 belles eaux-fortes"). Pia 1355 ("10 gravures libres, dont une en frontispice, et une epreuve du frontispice aquarellee"). Perceau 35-17. ----------------- English description available on request.

      [Bookseller: Antiquariat Ars Amandi]
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        Der Sturm. Monatsschrift für Kultur und die Künste. Neunter Jahrgang, 1918. 5 Hefte: Erstes Heft, April; Zweites Heft, Mai 1918; Drittes Heft, Juni; Viertes Heft, Juli; Fünftes Heft, August

      Der Sturm, Berlin 1918.. Hardcover 5 Hefte, gebunden in Halbleinen, ill., OLithographien, 40,5 x 31 cm.. Einband mit leichten Randläsuren, Erstes Heft mit z.T. hinterlegten Einrissen an der Unterseite u. leicht stockfleckig. Andere Hefte in sehr gutem Zustand.

      [Bookseller: Galerie Buchholz OHG (Antiquariat)]
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        Sturm-Bühne. Jahrbuch des Theaters der Expressionisten. Hrsgeg. von H. Walden, Schriftleitung L. Schreyer. Folgen 1-8 (alles) in 7 H. ,Fol.

      Bln. 1918-19. Provenienz: Konstantin Kesting aus Archiv Edmund Kesting, Papierbedingt gebräunt und brüchig mit einigen Randausbrüchen ohne Textverlust sonst guter Zustand, Raabe, Zeitschriften, 40: "Mit programmatischen Aufsätzen über das expressionistische Theater mit Abdrucken von Bühnenwerken... Neben diesen Dichtungen und Glossen sind vor allem H. Waldens ablehnende Kritiken zum Theater des jungen Deutschland wichtig und typisch." Bolliger 9, 1180: "...von größer Seltenheit. Nach Raabe nur 4 Fundorte bekannt." Brühl, S. 119f. Expressionismus, Kat. Marbach, 77. Schlawe II, 02. - Neben den Beiträgen von Walden und Schreyer haben Erstdrucke von W. Mehring, W. Wauer, R. Blümner und K. Schwitters ("Die Merzbühne") zeitkritisches und. literarisches Gewicht. Komplette Folge so gut wie unauffindbar.

      [Bookseller: SCHNEIDER-HENN]
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        Expressionismus : Die Kunstwende

      Berlin, Verlag der Sturm 1918.. 142 Seiten; Hardcover-Großformat;. Frontsignatur, ordnungsgemäß vorne und hinten ausgestempelt. Buchschnitt und Seitenränder alters-/papierbedingt angebräunt; ansonsten gepflegter, aufwendig gestalteter Bildband aus aufgelöster Bibliothek einer großen deutschen Medienanstalt.

      [Bookseller: Petra Gros - Versandantiquariat]
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        EMINENT VICTORIANS. Presentation Copy From Duncan Grant to David Garnett

      London: Chatto & Windus, 1918 Strachey, Lytton. EMINENT VICTORIANS. Presentation Copy From Duncan Grant. London: Chatto & Windus,, 1918. First Edition Inscribed by Duncan Grant on the front free endpaper. "David Garnett fom D. G. / June 1918". With David Garnett's library bookplate to the front pastedown. 8vo. 310 pp. Illustrated with black and white plates. Green cloth with paper label to the spine. Connolly 100, The Modern Movement #37. "Duncan Grant met David Garnett while staying with Lytton Strachey, and by 1915 he and Garnett were involved in an affair. In 1916 Grant, Garnett and Vanessa Bell moved together to Charleston where the men did farm work as conscientious objectors. Vanessa, Duncan and Garnett formed one of several triangular relationships found among their contemporaries". Hussey, Mark. Ironically, in 1942, Garnett married the daughter of Vanessa Bell and Duncan Grant, Angelica, much to the chagrin of her parents. A Seminal Bloomsbury Association Copy. . Signed by Author. First Edition.

      [Bookseller: TBCL The Book Collector's Library]
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        Schriftsteller (1875-1955; Nobelpreis 1929): Eigenh. Postkarte (ganz beschrieben, aber Adresse von anderer Hand) mit Ort u. Datum (München, 10. X. 1918) und U.

      . . Frühe Postkarte an einen Leser in Berlin, der um einen handschriftlichen Gruß gebeten hatte: "München den 10. X. 18 // Sehr geehrter Herr, hiermit erfülle ich Ihren Wunsch und begrüße Sie als Ihr sehr ergebener Thomas Mann. [Name unterstrichen]" - Im Oktober 1918 erschienen die "Betrachtungen eines Unpolitischen".

      [Bookseller: Antiquariat Richard Husslein]
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        Illustrierte Filmwoche. Zeitschrift für Filmfreunde. 6. Jahrgang, Nr. 1-52, 1918. Beiträge und Bilder über Louis Neher, Gunnar Tolnaes, Leo Peukert, Hilde Woerner, Friedrich Zelnik, Hedda Vernon, Alexander Moissi, Lotte Neumann, Ernst Lubisch, Mia May, Albert Bassermann von Walter Turczinsky, Fern Andra (7 S.!), Franz Hofer, Rudolf Biebrach, Henny Porten ( 8 S. Sondernummer); Ludwig Trautmann; Lya Mara; Esther Carena; Erna Morena; Hilde Wörner; Max Landa; Hans Mierendorf; Asta Nielsen; Bernd Aldor; Alwin Neuß; Hella Moja; Melita Petri; Viggo Larsen; Egon Ziesemer; Ellen Richter; Psilander; Bruno Kastner; Harry Liedtke; Fritzi Massary; Ossi Oswalda; Emil Jannings; Carl Beckersachs; Pola Negri; Mia May; Carl Auen; Wanda Treumann; Dagny Servaes; Rolf Lindau-Schulz; Erich Kaiser-Titz; Eva May; Dorrit Weixler; Lia Ley; Einladung zur I. General-Versammlung "Die Gründung des Vereins für Filmfreunde".

      Berlin, Albert, 1918.. 34,5 x 26 cm. Rotes Ganz- Leinen der Zeit mit goldgeprägtem Aufdruck Illustrierte Film-Woche 1918. Der Einband wenig bestoßen und etwas fleckig. Mit zahlreichen Abbildungen, Werbung und Künstlerportraits. Innen sauber und ordentlich, papierbedingt etwas nachgedunkelt. Gutes Exemplar. -- Besprechungen, Zusammenfassungen und Szenenbilder zu Filmen und Inszenierungen von Konrad Wieder, Paul Otto, Hubert Moest: Narbe am Knie; Das Tagebuch des Dr. Hart; Die Rose von Dschiandur; Alfred Deutsch-German: Das Spiel mit dem Tode; Das Himmelsschiff; Robert Wiene: Auf Probe gestellt mit Henny Porten; Das Himmelsschiff; Es werde Licht von Richard Oswald und E.A. Dupont; Frieda Wolff: Doppelt verankert; Der Adler von Flandern; Ganghofer: Der Jäger vom Fall.. Kompletter Jahrgang dieser sehr seltenen und reichhaltigen Fachzeitschrift, die einen Eindruck von der erstaunlich großen Filmproduktion dieser Zeit vermittelt. -- Beiträge von Adolf Stark: Unter fremden Willen, 12.- 29. (Ende) Fortsetzung / William Kahn; der Fall Clifford ! / Robert Dinesen: Der Tote am Steuer / Stuart Webbs 20. Abenteuer: Der rätselhafte Blick. Aus dem Tagebuch des Boy Maxl / Paul Rosenhayn: Der Paladin / Alwin Neuss: Kunst der Maske im Film / Egon Jacobsohn: Der Fremde mit dem Barte / William Kahn: Schatten der Nacht. 8 Abenteuer des berühmten Rat Anheim / I.M. Merich: Was so zum Film gehört / Preisrundfrage: Wer ist die beliebteste Filmschauspielerin? / Max Kretzer: Kinobrot / Egede Nissen: Wie wird man Film-Diva? / Egon Jacobsohn: In der Sträflingskolonie / Ernst Reicher und Richard Hutter: Die Fürstin von Beranien. / Guido Tielscher: Wie ich sprachlos wurde / Paul Rosenhayn: Aus der Werkstatt eines Kinodichters. / Poldi Schmidt: Der Kinorezitator. / Witzbolde im Kino. Eine Unsitte im Publikum / Erwin Berditzka: Was das Kino dem Frontkämpfer bedeutet / William Kahn: Filmregie. / Felix Halden: Störende Fehler im Film / Psylanders letzer Tag / Richard Riess: Das Geld liegt auf der Straße / Curt Curti: Wenn einer Talent zum Filmen hat / Gustav Hochstetter: Die Zeitung im Film / Fedor von Bergen: Flimmeritis / Richard Hutter: Der Detektivfilm / Hermann Schöne: Der Souffleur / Romanabdruck in Fortsetzung (1.-26.): Hedwig Courths-Mahler: Liebe. / Robert Reiner: Der Zweiundzwanzigjährige / Alfred Brie: Zahnschmerzen / William Wauer: Wirklichkeit im Film / Margarete Langen: Das Kleid der Kinoschauspielerin / Walter Heise: Nieder mit dem Kino / Paul Heidemann: Von einer ehemaligen Kollegin / William Berger: Kinobesuch als Dienst des Rekruten / Richard Kühle: Die blonde, lichte Frau / L. Brandes: Abenteuer im Grunewald / Fritz Delius: Wie ich wurde / Richard Boelke: Die Verkäuferin / Max Kretzer: Theater und Kino / Curt Röseler: Reich mir die Hand mein Leben / Paul Wegner: Schauspielerei und Film / Oskar Geller-Spontelli: Der Schrei nach Pantomimisten / Hildegard Janner: Frau Herzeleid / C. Wagner: Die Tragik eines Autogramms / Walter Thielemann: Der Tod der Lüge / Dorothea Goebeler: Warum liebt die Frau den Film. / "Wer nicht in der Jugend küsst" Die erste Filmoperette / Albert Bassermann in "Dr. Schotte". #M08104

      [Bookseller: Antiquariat Carl Wegner]
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        Der Bäcker des XXten Jahrhunderts. Praktisches Handbuch des Bäckereiwesens. Den Bäckern, Berufslehreren und den Lehrlingen.

      Les Brenets, chez l'auteur O.D. (ca. 1918).. Quer 4°. 67 SS, 47 Tafeln in Braundruck. Blauer OPpbd. Klammern etw. angerostet. Innen frisches und sauberes Exemplar. Deutsch;. ERSTAUSGABE: Sehr selten. Eins der besten Bäckereibücher. Die 47 Tafeln zeigen hunderte verschiedene Arten von Brot, Croissants, Brioches usw. Die französische Ausgabe wurde im Oktober 1997 bei der Auktion Cebe-Greven in Paris für 20000 FF verkauft.

      [Bookseller: Antiquariat "Kochkunst Bibliothek"]
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        Free and Other Stories

      New York: Boni & Liveright, 1918. New York: Boni & Liveright, 1918 First edition, first printing. About fine with a slightly dusty top edge, former owner bookplate to front pastedown; in the scarce and extremely fragile jacket. Spine lightly chipped and toned with some creasing, early tape repairs to extremities, small holes to front flap fold and spine fold, else very good.. First Edition. Hard Cover.

      [Bookseller: B & B Rare Books, Ltd., ABAA]
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        >Herr von Pepinster und sein Popanz<. Geschichten vom Doppelleben. Oscar Adolf Hermann Schmitz. Mit 14 Zeichnungen von Alfred Kubin.

      Erschienen in München bei: Georg Müller, im Jahre 1918.. Dieses Werk wurde im Auftrage von Georg Müller Verlag in München in 200 in der Presse nummerierten Exemplaren auf Bütten gedruckt. Die Exemplare 1 bis 75 wurden in Ganzleder von der Buchbinderei Hübel & Denk in Leipzig gebunden. Dieses Exemplar trägt die Nummer 4. Von Alfred Kubin und Oscar A. H. Schmitz im Kolophon handschriftlich signiert. Insgesamt 4 Bl.+ 270 Seiten + 3 Bl., Titelblatt in Rot- schwarz- Druck und mit 14 Abbildungen nach Zeichnungen von Alfred Kubin auf separaten Büttenpapier. Kl.4°(Quart- Format bis 27,5 cm.) Nachtschwarzer Original- Ganzleder- Einband mit goldgeprägter Rückenbeschriftung auf weinrotem Untergrund und reicher Gold- Ornamentik, sowie doppelte Gold- Fileten mit Zickzack- Muster, als Deckel- Illustration, Kopfgoldschnitt und lila- blaues Leseband, außerdem künstlerisch gestaltete rot- violette Vor- und Nachsätze.. Inhalt: Die 12 Essays von O. H. Schmitz stammen aus den Jahren 1896 bis 1911, u. a. Der Sieg der Aufklärung; Johannes, der Gottselige; Abraham, der Einsiedler; Der gläserne Gott; Der Mann ohne Kopf und Die Begegnung der Götter, etc., und die traumhaften Zeichnungen dazu schuf A. Kubin. Oscar Adolf Hermann Schmitz (16. April 1873 in Bad Homburg vor der Höhe, Hessen; 17. Dezember 1931 in Frankfurt am Main) war deutscher Gesellschaftsschriftsteller und Mitglied der Münchner Boheme. Er studierte seit 1892 Jura, Ökonomie und Geisteswissenschaften, verkehrte in München mit dem Kreis um Stefan George und den Kosmikern Klages und Schuler. Auch mit Franziska zu Reventlow war er bekannt. In späteren Jahren befasste er sich intensiv mit Themen aus Politik und Gesellschaft, insbesondere mit dem Werk von C. G. Jung. Mit seinem Schwager, dem Grafiker und Illustrator Alfred Kubin, ging er in ganz Europa, Nordafrika und Russland auf Reisen. Längere Zwischenstationen waren München, Salzburg, Rom, Paris und Berlin. (Quelle: Killy, siehe auch Wikipedia). Alfred Kubin, geb. am 10. April 1877, in Leitmeritz, Böhmen. Graphiker, Maler, Illustrator und Schriftsteller, Kubin gilt als bedeutender Vertreter des Expressionismus. Er war ein Mitglied des legendären "Blauen Reiters". Seine Zeichnungen bezeichnete er als "Traumprotokolle". Am 20. 8. 1959 verstarb Alfred Kubin in Zwickledt, (Quelle: Euro-Journal Linz). Zustand: Der bibliophil- gestaltete Einband ist minimal berieben, Ecken und Kanten kaum bestoßen. Innen. Seiten teilweise an den Rändern minimal gebräunt, sonst sehr sauber wohl gepflegt und tadellos erhalten, Sammlerexemplar!

      [Bookseller: Galerie-Antiquariat Schlegl]
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        Herr von Pepinster und sein Popanz. Geschichten vom Doppelleben. [Mit vierzehn Zeichnungen von Alfred Kubin]. Signierte Vorzugsausgabe.

      München, Georg Müller, 1918.. Halbleder, gr-8°, 4 Bl, 270 S., 3 Bl, unbeschnitten, 14 ganzseitige Abbildungen auf Tafeln; -Kanten etwas berieben, Deckel uneinheitlich geblichen, Vorsätze leimschattig und etwas gebräunt.. Im Auftrage von Georg Müller in 200 in der Presse numerierten Exemplaren auf Bütten gedruckt. Die Exemplare 76-200 wurden in Halbleder in der Buchbinderei Hübel & Denck in Leipzig gebunden. Dieses Exemplar trägt die Nummer 183. Von Kubin und Schmitz handschriftlich Impressum signiert.

      [Bookseller: Antiquariat Atlas]
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        Salome. Tragödie in 1 Akt.

      Hannover, Heinrich Böhme, 1918.. Gr.-8°. 78, (2) S., 1 Bl. MIt 16 Zeichnungen von Aubrey Beardsley. Lederband der Zeit (Handeinband) mit Rücken- und Deckelvergoldung in Schuber.. Nr. 226 von 250 (GA 1000) Exemplaren. - Rücken verblichen.

      [Bookseller: EOS Buchantiquariat Benz]
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        Die Legende von Sankt Julian dem Gastfreien (Der Graphischen Bücher 1. Band / mit Lithos. von Max Kaus (12 Orig.))

      Gustav Kiepenheuer Verlag Weimar 1918. Halbleinen, Opbd, gebunden, 46 Seiten, mit Lithos. von Max Kaus (12 Orig.), Ecken bestossen, Buchdeckel leicht lichtrandig, auf Buchdeckel drei Wasserflecken, Gelenk an zwei Stellen teils gelösst, ansonsten innen in sehr gutem Zustand.

      [Bookseller: Antiquariat Seitenblick am Domshof, Brem]
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        Das kommunistische Manifest. Hg. von Willi Suschitzky. Nr. 89 von 200 Exemplaren der Vorzugsausgabe zum 100. Geburtstag (5. Mai) Karl Marx'.

      Wien, Offizin Frisch & Co. für den Anzengruber-Verlag Brüder Suschitzky in Wien-Leipzig, 1918.. 64 S., 1 Bl.. Folio. Dunkelblauer Lederband d. Z. mit doppelten Goldfileten auf beiden Deckeln, goldgeprägtem Titel auf Vorderdeckel und Rücken; OBroschurdeckeln eingebunden.. Gering berieben; Ecken und Kanten gering bestoßen.

      [Bookseller: Antiquariat am Moritzberg]
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        Two autograph letters signed, and one signed and inscribed portrait (vintage photograph).

      Zurich, November 1, 1918 and January 6, 1919.. Large 4to. Altogether 1½ pp. on 2 ff. Portrait in-8vo.. Two letters to an Irish admirer - perhaps an editor - recounting the publishing history of "Ulysses" in real time, forwarding clippings on "A Portrait of the Artist" with the first letter (not included) and an inscribed photograph with the second, and mentioning his eye ailment; together with that photographic portrait, inscribed by Joyce. The first letter reads, in part: "As I have been so long absent from Ireland you must forgive me if I say that I am afraid I have forgotten you. Allow me however to thank you for your very friendly letter and for your kind words about my book Ulysses. Eight installments have now appeared in the Little Review of New York but unfortunately the Egoist (London) cannot find any printer to set up these chapters. They have also been delayed by my illness this year - a grave malady of the eyes to which I am subject. I beg you to convey my thanks also to your friend whose encouragement I appreciate very much. I have asked my friend Mr. Pound to send you some other chapters, if he has them [...]". - In the second letter, Joyce writes: "I enclose a snapshot taken by a friend of mine after my illness. I hope it will serve your purpose. With good wishes for the coming year | Sincerely yours | James Joyce". - The photograph, an uncommon portrait showing the writer sporting his 1918 full beard, resting his head upon his right arm, leaning on an armchair and looking straight at the camera, is inscribed in the lower margin "with compliments | James Joyce | 6/1/[1]919". Photographic presentations by Joyce are rare. - Slightly soiled and wrinkled; small tears in foldings, traces of former mounting.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Diesterweg.

      . Eine Novelle.Bln., Aktion 1918, Or.-Kt.m.VDeckelschild.28 S.+ 4 S.Anz., darunter den ganzseitigen Widmungsholzschnitt "Der rote Hahn" v.C.Felixmüller.1.Ausg.(Der rote Hahn 8).Lohner/Z.2,11; Raabe 24,6; ders.,Ztschr.151,8.Band teils etw.verblaßt, Rücken oben u.unten m.winzigen Fehlstellen (von innen fast unsichtbar restauriert), Fußsteg etw.geknickt, Papier durchgehend gebräunt..

      [Bookseller: Antiquariaat Die Schmiede]
 41.   Check availability:     ZVAB     Link/Print  


        Thorvald Bindesbøll. Keramiske Arbejder. 1883-1904. Udg. af Svend Hammershøi, Holger Kyster og Jacob Simonsen.

      Kunsthandler Georg Kleis, 1918. 41 s. ill. s/h + 60 gengivelser af Fade og Krukker. Indb. halvpergament med Bindesbøll-papir på inderpermer. (Sign. Anker Kyster.) Stort format.. Svend Hammershøis ex. Numm. 76 af 300 ex. Sign. Svend Hammershøi. Dedik. af udgiveren. Ubeskåret. Begge orig. omslag er medindbundet. Pænt og rent ex.(Porto kr. 40,- på brevforsendelser i Danmark)

      [Bookseller: Bøger & Kuriosa]
 42.   Check availability:     Antikvariat     Link/Print  


        [Original Typed Letter, Signed]

      London. 30 December 1918.. London. 30 December 1918.. One page on half letter-sheet. Oblong octavo. Folded for mailing, otherwise near fine. Oversize folding cloth case. In a witty response to a lowball offer for an American speaking engagement, Shaw writes Lee Keedick, in NYC: "I have been guaranteed as much as $1500 per lecture; and it grieves me to see my market has fallen. But if you would like to make a record by offering me $2000 I will promise not to accept it. I have spent most of my life resisting these temptations ...." Signed in full. Keedick was a prominent New York tour manager and author&#39;s agent.

      [Bookseller: William Reese Company - Literature ABAA-]
 43.   Check availability:     Biblio     Link/Print  


        Notes on Guns, Gears and Sights. Turnberry 1918. WWI Aerial Combat. With Notes on the Vickers Gun, Deflection and Theory of Sighting, etc

      G: in Good condition without dust jacket as issued. Cover rubbed. Occasional foxing and minor marks First Edition Green hardback cloth cover 260mm x 190mm (10" x 7"). 103pp. With 45 pasted-in photographs of the Vickers gun, biplanes, sights, etc. Lavishly illustrated item on gunnery training for WWI biplane pilots.

      [Bookseller: Barter Books]
 44.   Check availability:     TomFolio     Link/Print  

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