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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1917

        Clavigo. Ein Trauerspiel.

      Weimar, 1917.. 77 S. Mit 10 sign. Lithographien mit Tonplatte von Hugo Steiner-Prag 4°, Handgeb. Pergamentbd. mit Deckelillustr. und RTitel (O. Herfurth, Berlin). Schauer II, 94. - Eins von 375 Ex., gedruckt für die Gesellschaft der Bibliophilen in Weimar. Druckvermerk vom Künstler sign. und mit dessen eigenh. Vermerk "enthält die Drucke der Vorzugsausgabe", die alle sign. wurden. - Druck der Lithographien auf der Handpresse von Meissner & Buch, Leipzig, des Textes von der Spamerschen Buchdruckerei.

      [Bookseller: Antiquariat Galerie Joy]
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        "Ich sah den Himmel geöffnet" Akazienholz gewachst; ca. 143cm hoch, ca. 47cm breit und ca. 50cm tief; verso im Korpus signiert

      . Otto Flath wuchs als eines von sieben Kindern in Staritzke in einfachen Verhältnissen auf. Mit dem Ausbruch des ersten Weltkrieges wurde die Situation für die deutsche Familie schwierig, der Vater wurde im Jahr 1917 nach Sibirien verbannt. Erst als er seine Freiheit wieder erlangt hatte, kam die Familie 1919 nach Kiel, wo der damals 13-jährige erstmals eine Schule besuchte. Im Anschluß daran nahm er an der Holzbildhauerklasse der Kunst- und Gewerbeschule Kiel teil. 1932 schloß sich Otto Flath der Künstlergemeinschaft um das Ehepaar Ellen und Willy Burmester an und zog 1935 nach Bad Segeberg, wo ihm 1971 die Ehrenbürgerschaft verliehen wurde. An seinem 75. Geburtstag erhielt er für sein Schaffen das Bundesverdienstkreuz am Bande. Flath gestaltete überwiegend christliche Themen Sein Werk umfaßt 3521 registrierte Skupturen und über 40 Altäre. Zentrales Thema seiner Arbeiten ist der Mensch in verschiedenen Lebenssituationen. War sein bildhauerisches Schaffen zunächst stark an Ernst Barlach orientiert, entwickelt er später seinen eigenen Stil. Kennzeichnend sind die häufige Akzentuierung der Gestalten und Gesichter durch Schleier und andere Textilien und die deutlich sichtbare, expressive Spur von Schnitzmesser bzw. Beitel. Seine Menschen sind schlicht, voll starker Gläubigkeit und tiefer Sehnsucht. Die betont gotische Senkrechte läßt sie über sich selbst hinauswachsen..

      [Bookseller: Antiquariat Niederbayern]
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        "Maria mit dem Kinde" Akazienholz gewachst; ca. 112cm hoch, ca. 18cm breit und ca. 22cm tief; rückseitig im Korpus signiert

      . Otto Flath wuchs als eines von sieben Kindern in Staritzke in einfachen Verhältnissen auf. Mit dem Ausbruch des ersten Weltkrieges wurde die Situation für die deutsche Familie schwierig, der Vater wurde im Jahr 1917 nach Sibirien verbannt. Erst als er seine Freiheit wieder erlangt hatte, kam die Familie 1919 nach Kiel, wo der damals 13-jährige erstmals eine Schule besuchte. Im Anschluß daran nahm er an der Holzbildhauerklasse der Kunst- und Gewerbeschule Kiel teil. 1932 schloß sich Otto Flath der Künstlergemeinschaft um das Ehepaar Ellen und Willy Burmester an und zog 1935 nach Bad Segeberg, wo ihm 1971 die Ehrenbürgerschaft verliehen wurde. An seinem 75. Geburtstag erhielt er für sein Schaffen das Bundesverdienstkreuz am Bande. Flath gestaltete überwiegend christliche Themen Sein Werk umfaßt 3521 registrierte Skupturen und über 40 Altäre. Zentrales Thema seiner Arbeiten ist der Mensch in verschiedenen Lebenssituationen. War sein bildhauerisches Schaffen zunächst stark an Ernst Barlach orientiert, entwickelt er später seinen eigenen Stil. Kennzeichnend sind die häufige Akzentuierung der Gestalten und Gesichter durch Schleier und andere Textilien und die deutlich sichtbare, expressive Spur von Schnitzmesser bzw. Beitel. Seine Menschen sind schlicht, voll starker Gläubigkeit und tiefer Sehnsucht. Die betont gotische Senkrechte läßt sie über sich selbst hinauswachsen..

      [Bookseller: Antiquariat Niederbayern]
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        "Quo vadis?" Lindenholz; ca. 62cm hoch, ca. 44cm breit und ca. 25cm tief; rückseitig im Korpus signiert

      . Otto Flath wuchs als eines von sieben Kindern in Staritzke in einfachen Verhältnissen auf. Mit dem Ausbruch des ersten Weltkrieges wurde die Situation für die deutsche Familie schwierig, der Vater wurde im Jahr 1917 nach Sibirien verbannt. Erst als er seine Freiheit wieder erlangt hatte, kam die Familie 1919 nach Kiel, wo der damals 13-jährige erstmals eine Schule besuchte. Im Anschluß daran nahm er an der Holzbildhauerklasse der Kunst- und Gewerbeschule Kiel teil. 1932 schloß sich Otto Flath der Künstlergemeinschaft um das Ehepaar Ellen und Willy Burmester an und zog 1935 nach Bad Segeberg, wo ihm 1971 die Ehrenbürgerschaft verliehen wurde. An seinem 75. Geburtstag erhielt er für sein Schaffen das Bundesverdienstkreuz am Bande. Flath gestaltete überwiegend christliche Themen Sein Werk umfaßt 3521 registrierte Skupturen und über 40 Altäre. Zentrales Thema seiner Arbeiten ist der Mensch in verschiedenen Lebenssituationen. War sein bildhauerisches Schaffen zunächst stark an Ernst Barlach orientiert, entwickelt er später seinen eigenen Stil. Kennzeichnend sind die häufige Akzentuierung der Gestalten und Gesichter durch Schleier und andere Textilien und die deutlich sichtbare, expressive Spur von Schnitzmesser bzw. Beitel. Seine Menschen sind schlicht, voll starker Gläubigkeit und tiefer Sehnsucht. Die betont gotische Senkrechte läßt sie über sich selbst hinauswachsen..

      [Bookseller: Antiquariat Niederbayern]
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        "Brüderlein und Schwesterlein" Akazienholz gewachst; ca. 31cm hoch, ca. 35cm breit und ca. 17cm tief; seitlich im Korpus signiert

      . Otto Flath wuchs als eines von sieben Kindern in Staritzke in einfachen Verhältnissen auf. Mit dem Ausbruch des ersten Weltkrieges wurde die Situation für die deutsche Familie schwierig, der Vater wurde im Jahr 1917 nach Sibirien verbannt. Erst als er seine Freiheit wieder erlangt hatte, kam die Familie 1919 nach Kiel, wo der damals 13-jährige erstmals eine Schule besuchte. Im Anschluß daran nahm er an der Holzbildhauerklasse der Kunst- und Gewerbeschule Kiel teil. 1932 schloß sich Otto Flath der Künstlergemeinschaft um das Ehepaar Ellen und Willy Burmester an und zog 1935 nach Bad Segeberg, wo ihm 1971 die Ehrenbürgerschaft verliehen wurde. An seinem 75. Geburtstag erhielt er für sein Schaffen das Bundesverdienstkreuz am Bande. Flath gestaltete überwiegend christliche Themen Sein Werk umfaßt 3521 registrierte Skupturen und über 40 Altäre. Zentrales Thema seiner Arbeiten ist der Mensch in verschiedenen Lebenssituationen. War sein bildhauerisches Schaffen zunächst stark an Ernst Barlach orientiert, entwickelt er später seinen eigenen Stil. Kennzeichnend sind die häufige Akzentuierung der Gestalten und Gesichter durch Schleier und andere Textilien und die deutlich sichtbare, expressive Spur von Schnitzmesser bzw. Beitel. Seine Menschen sind schlicht, voll starker Gläubigkeit und tiefer Sehnsucht. Die betont gotische Senkrechte läßt sie über sich selbst hinauswachsen..

      [Bookseller: Antiquariat Niederbayern]
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        Le Guerrier Applique.

      Paris, Editions Sansot, 1917.. Premiere edition. 17 X 11 cm. 156 pages. Broche. Bon etat general. Bon exemplaire. Couverture avec manque du coin inferieur sur premier plat, protegee avec jaquette protective en plastique transparente. Interieur tres propre. Exemplaire numerote : 210 sur un tirage de 470 sur papier bouffant. Dedicace et inscription de l'auteur sur page de faux titre " Nous ne parvenons jamais A faire entre les etats extremes de la vie autant de difference que nous voudrions. Pour Wladimir Weidle avec amitie. Jean Paulhan". / First edition of this early work, a novel of the Great War, by the eminence grise of 20th Century French letters. One of 470 hand-numbered copies on papier bouffant, with a fine unattributed art nouveau woodcut vignette at the close of the text which is repeated on the rear cover. Lower forecorner lacking from front wrap, else a very good copy in publisher's blue printed wrappers. Inscribed by Paulhan, "pour Wladimir Weidle avec amitie, Jean Paulhan," and with a further quote from Marivaux. A rare and elegantly realized book.. 1912. Jean Paulhan enseigne le malgache a l'Ecole des Langues orientales. Lorsque la guerre eclate, il est affecte comme sergent au 9e Zouaves. On connait de lui (sous le bolero a soutaches) une photographie assez belle. Le front haut, le regard un peu reveur ou melancolique, le menton, par contraste, bien dessine et presque dur, tout y indique une vive attention a l'univers interieur, mais aussi la faculte de voir et d'agir. Blesse le 25 decembre 1914 au bois de Saint-Mard, Jean Paulhan met a profit des loisirs forces. Ce sera un livre bref, l'un des plus vrais qui soient sur un sujet pretant aux effusions, LE GUERRIER APPLIQUE. Le titre, pretendait Valery, est admirable : il dit tout. Publie en 1917 chez Sansot, il reparaitra en 1930 chez Gallimard. De fort bons esprits le mettent au rang des chefs-d'oeuvre. [atelierpdf].

      [Bookseller: Old Head Books & Collections]
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        Wappenbuch der Stadt Basel. Unter den Auspizien der Historischen u. antiquarischen Gesellschaft in Basel herausgegeben von W. R. Staehelin.

      Basel, Verlag von Frobenius A.G. (Lfg. 1/3) bzw. Helbing und Lichtenhahn (ab Lfg. 1/IV) / Druck: Lithographie Gebr. Lips o.J. [1917-1929].. 11 Loseblattfolgen in OBrosch.-Mäppchen (so vollständig). 4° (27.7 x 16.7 cm). Je 1 Titelbl. u. 50 (Lfg. 3/1 mit 51) farb. lithogr. Tfn. Lfg. 2/5 mit 6-seitigem Verzeichnis über die ersten 10 Lieferungen. Leichtere Alters- u. Lagerungs-, wenig eigentliche Gebrauchsspuren. Gesamthaft recht gute Serie.. Vgl. SNB u. IDS Basel/Bern. - Vorhanden: 1. u. 2. Teil, je 1.-5. Folge, 3. Teil, 1. Folge. Mehr nicht erschienen. - Titelbll. verso mit Inhaltsverzeichnis (Namen- bzw. Wappenliste), die Wappentafeln verso mit Stammtafeln. - Bedeutende Sammlung von total 551 grosszügig gestalteten und in den heraldischen Farben prächtig lithographierten Basler Familienwappen, von Alber, Amerbach und Angelrot über Krangwerk, Krug, Kuchimeister, Kuder, Kupfernagel und Kussnagel bis Zoss, Zoernlin, Zscheggenbürlin, Zwilchenbart und Zwinger. -- NETTOGEWICHT 2.8 kg

      [Bookseller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel]
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        Der Kepleriania Chronica. Begnadet unter Schirmherrlicher Imprimatur, berichtet, geschrieben und herfürgegeben von Magister Weishar, Chronist und Geheimschreyber etc. der Kepleriania.

      Wien, 1917.. Manuskript in rot und schwarz mit zahlreichen, teils figürlichen Initialen und tw. blattgroßen Illustrationen in Federzeichnung. 241 SS. Blind- und goldgeprägter grüner Ganzleinenband der Zeit mit Deckeltitel. Ornamentale Vorsätze, dreiseitiger Rotschnitt. 4to.. Äußerst aufwendig gestaltete, ausführliche Chronik einer "Ritterschaft" (ein ambitioniertes Mittelschüler-Corps) am Wiener Gymnasium am Favoritener Keplerplatz. Die blattgroßen Illustrationen zeigen Ansichten mehrerer beliebter Ausflugsziele um Wien, die bei den "Heerfahrten" heimgesucht wurden, wie die Burgen Greifenstein, Liechtenstein, Kreuzenstein und Kammerstein, sowie Ortsansichten von Altenberg und Pötzleinsdorf. Die übrigen Illustrationen nehmen Alltagsszenen und Begebenheiten von Mitgliedern der Ritterschaft aufs Korn. Beim Buchschmuck nahm sich der Autor manche Anregung bei den Illustratoren der Wiener Secession zum Vorbild: So ziert etwa der Ritter, den C. O. Czeschka für die 1000-Jahr-Feier Mödlings 1908 als Plakatmotiv wählte, die Einleitung des vorliegenden Manuskripts.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Das Flugblatt. Hefte [I]-V [alles Erschienene].

      Wien, Anzengruber-Vlg. u. ab H.3: Vlg. 'Das Flugblatt' (Stern & Steiner) 1917-1918.. 2°. Je Hft. 12 S. (in unterschiedlichem Format und Papierqualität). Ohne Umschlag (wie erschienen). Vereinz. etw. angestaubt, insgesamt sehr schön erhalten.. Raabe, Zeitschriften 31; Dietzel/Hügel 2, 978. Heft 1: Frühjahr 1917; H.2: Sommer 1917; H.3: März 1918; H.4: Mai 1918; H.5: Herbst 1918. Seltene, unregelmäßig erschienene, literarische Zeitschrift mit Beiträgen expressionistischer Dichter. Enthält Gedichte, Erzählungen und Anmerkungen. Text zweispaltig gedruckt im größeren Format als der 'Ruf', dem die Zeitschrift ähnelt. Programmatische Äußerung Fontanas, der als Wegbereiter des österreichischen Expressionismus gilt, in Heft 3 (S.11): "..Dichtung ist das Wahrhaftigste der Welt und der Dichter ist der menschlichste Mensch..Wieder das Gefühl der Dichtung, für den Dichter zu wecken, ihre verantwortungsvolle Gewissensnotwendigkeit zu zeigen - das ist Ziel des Flugblattes". - Beiträger sind u.a. Max Brod, Paris von Gütersloh, Walther Hasenclever, Max Mell, Rene Schickele, Anton Schnack, Paul Zech.

      [Bookseller: Antiquariat Löcker]
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        [.]lejow.

      28. August 1917.. Orig.-Zeichnung. 27,5 x 37 cm. In sehr gutem Zustand.. Vom Künstler eh. signiert, dat. u. bezeichnet.

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        Der Jüngste Tag. Bde. 1, 3, 14, 27/28, 50, 56, 58/59, 75, 64 (in einem Band)

      Leipzig Kurt Wolff. Sammlung von 9 Bänden in einem Halbleinenband, enthält: Bd. 1 - Franz Werfel, Die Versuchung. Ein Gespräch des Dichters mit dem Erzengel und Luzifer, 2. Aufl. (1917), 32 S., kl. Rundstempel auf dem Titelblatt; Bd. 3 - Franz Kafka, Der Heizer. Ein Fragment, 2. Aufl. 1916, 47 S.; Bd. 14 - Carl Sternheim, Busekow. Eine Novelle, 4. - 8. Tausend 1916, 30 S.; Bd. 27/28 - Albert Ehrenstein, Nicht da, nicht dort, Erste Ausgabe 1917 (Wilpert/Gühring² 5), 76 S.; Bd. 50 - Carl Sternheim, Ulrike. Eine Erzählung, Erste Ausgabe 1918 (Wilpert/Gühring² 33), 42 S., kl. Rundstempel auf dem Titelblatt; Bd. 56 - Mechtild Lichnowsky, Gott betet, Erste Ausgabe (1918) (Wilpert/Gühring² 4), 46 S., kl. Rundstempel auf dem Titelblatt; Bd. 58/59 - Francis Jammes, Das Paradies. Geschichten und Betrachtungen, übertragen von E. A. Rheinhardt, Erste deutsche Ausgabe (1919), 79 S.; Bd. 75 - Hans Siemsen, Auch ich. Auch du. Aufzeichnungen eines Irren, Erste Ausgabe (1919), 23 S.; Bd. 64 - Karel Capek, Kreuzwege, aus dem Tschechischen von Otto Pick, Erste deutsche Ausgabe (1918/1919), 36 S.; Raabe, Zs. 145; sehr stabiler Handeinband von schlichter Schönheit aus der Buchbinderwerkstatt Frida Schoy (1889 - 1963, Dorfner-Schülerin, Folkwang-Schule) in Essen, rundum mit Grünschnitt, ohne die Umschläge gebunden, bis auf gelegentliche Bleistiftnumerierung auf den Titelblättern innen frisch, Rücken etwas fleckig, Deckel gering lichtrandig; Halbleinen; 20,6 cm; Privateinband;. Sehr gut

      [Bookseller: Versandantiquariat Rainer Kocherscheidt]
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        Royal Flying Corps photograph album.

      Palestine, Hejaz, and Egypt, late 1917.. 24 photographs (vintage prints), averaging 5.5 x 10 cm, including a snapshot captioned "Major Lawrence, C.B. / Akaba. Dec. '17". Mounted in a small photograph album, contemporary grey cloth. Oblong 8vo.. Photograph album belonging to an airman with No. 1 Squadron of the Australian Flying Corps, serving in the Palestine Campaign during the latter part of the First World War. Includes a photograph of T. E. Lawrence at the height of the Arab Revolt, showing him standing full-length, dressed in Arab robes and wearing his famous gold Meccan dagger (acquired by him that July). This photograph, hitherto unknown and presumably taken by the anonymous owner of the album, shows Lawrence at a turning point of his life, having established his reputation and that of the Arab Revolt with the capture of Aqaba the previous June; while at the same time having escaped from Turkish torture and custody at Deraa only a few weeks earlier in late November (an episode of course subject to much dispute). He had been appointed Commander of the Bath for his secret reconnaissance expedition into northern Syria that summer. In early December he accompanied Allenby's troops on their triumphal entry into Jerusalem, but was in Aqaba in both early and late December (on the 3rd, 25th and 28th); his movements are summarised in a letter to his family from Cairo on 14 December 1917: "Well here I am in Cairo again, for two nights, coming from Akaba via Jerusalem. I was in fortune, getting to Jerusalem just in time for the official entry of General Allenby [...] I wrote to you last from Azrak, about the time we blew up Jemal Pasha, and let him slip away from us. After that I stayed for ten days or so there, and then rode down to Akaba in 3 days: good going, tell Arnie: none of his old horses would do so much as my old camel. At Akaba I had a few days motoring, prospecting the hills and valleys for a way Eastward for our cars: and then came up to H.Q. to see the authorities and learn the news-to-be. Tomorrow I go off again to Akaba, for a run towards Jauf, if you know where that is." - The majority of the photographs were taken while the unidentified photographer was stationed with his squadron at Gaza and Aqaba in November and December 1917. They include snapshots of "My D.H.2 67 / Sq. 'Drome 25/11/17. Just previous to 1st scrap"; "Dead Sea/ '67 Squadron Martinsyde with Guy & Self in B.F. on Bomb Raid. 21/11/17"; "Vickers Bullet" (i.e. Vickers F.B.19) at Bela ("My old 'bus"), a SE.5a and Bristol Monoplane (M.1C) of No. 111 Squadron at Belah, Bristol Scouts at Aboukir, etc. - It is evident that the owner of this album served with No. 67 Squadron of the Royal Flying Corps: this was, properly speaking, No. 1 Squadron AFC (Australian Flying Corps) but between March 1916 and February 1918 was renamed by the British authorities as No. 67 Squadron RFC, to avoid confusion with No. 1 Squadron RFC. It is the ancestor of No. 1 Squadron of the Royal Australian Air Force and was under the command of Major Richard Williams, "father" of the RAAF. Other photographs show aircraft from No. 111 Squadron RFC, with which (on the evidence that he flew a Vickers F.B.19) the album's owner may have also served. This squadron had been formed in Palestine in August 1917 and early in 1918 was to hand over some of its planes to the No. 1 Squadron. - In excellent condition.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        ["No. 27 | Der letzte Streitpunkt"]. Originalzeichnung, signiert "KAW".

      O. O., [wohl 1917].. Tusche, Aquarell und Deckweiß. 220:218 mm (Bildausschnitt) auf 266:250 mm.. Sauber ausgeführte Karikatur, die Lenin, einen Bauern, einen Soldaten und einen Proletarier zeigt, die den in einer Ecke hockenden Zar Nikolaus II. angreifen. Ihres Sujets wegen dürfte die vorliegende Zeichnung zur Zeit der Februarrevolution entstanden sein. Wilke dürfte die Zeichnung für die humoristische Zeitschrift "Die Muskete" geschaffen haben, für die er 1905-1918 tätig war. Sollte sie dort erschienen sein, so unter einem anderen Titel als dem, der auf vorliegendem Blatt auf der Verso-Seite von anderer (?) Hand notiert wurde, da die Abbildungsverzeichnisse der Jahre 1916-1918 keine von ihm unter diesem Titel veröffentlichte Zeichnung anführen.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Contes et Legendes des Nations Alliees. Recueillis et illustres par Edmond Dulac.

      Paris, L'edition d'art H. Piazza, (1917).. 4°. (2) Bl., 149 S., (1) Bl. Mit 15 montierten Farbtafeln, mit Deckblättern. Alle Titel und Tafeln mit ornamnetalen Rahmen, jede Seite mit ornamentalen Bordüren oben und unten. Privater brauner Maroquin-Einband mit Streicheisen-Dekor (E. Schädelin), illustrierte Original-Broschur eingebunden, Kopfgoldschnitt.. Monod 3122. - Eines von 1000 nummerierten Exemplaren auf Japan, vom Künstler signiert. In bestem Zustand, die Farbtafeln und das Papier frisch. - Rücken leicht verblasst.

      [Bookseller: EOS Buchantiquariat Benz]
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        Contes et Legendes des Nations Alliees recueillis et illustres (IN FRANZÖSISCHER SPRACHE)

      Paris, L'Edition D'Art, H. Piazza 1917.. mit einem illustrierten Titel und 15 ganzseitigen montierten Abbildungen auf Tafeln, 149 paginierte Seiten und 2 nichtnummerierte Seiten mit Inhalts- und Illustrationsverzeichnis, 24x31, graubraune farbig illustrierte O (Interims-)Broschur. IN DER PRESSE NUMMERIERTE NR. 92 (von insgesamt 1000 Stück). Dieses Exemplar ist im Unterschied zu den Exemplaren der Normal-Ausgabe VON DULAC IM IMPRESSUM VOLL SIGNIERTES EXEMPLAR; der Buchblock ein wenig gelockert und der Einband am Rücken lädiert (mit Fehlstelle)

      [Bookseller: Antiquariat Im Baldreit]
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        Katalog der 31. Ausstellung der Berliner Secession. Oktober bis Dezember 1917. Geöffnet von 10 - 6 Uhr.

      Berlin W 50, Kurfürstendamm 232 Verlag Secessionshaus E. G. m. b. H. [1917]. Mit Textzeichnungen und 28 Tafeln. Kl.8°, ca. 18,3 x 12 cm, 33 S., 1 leeres Bl. für Notizen, 14 Bl. mit Tafeln, 6 Bl. mit Verlagsanzeigen, Originalkarton. Druck von H. S. Herrmann, Berlin. Textzeichnungen von Lovis Corinth / Erich Büttner / Franz Heckendorf / Hugo Krayn / Ernst Oppler / Eugen Spiro und Paul Scheurich. Inhalt: Anzege Moderne Galerei, Heinrich Thannhauser / Grundriss des Secessionshauses / Vorstand und Jury / Nachruf auf Ernst Bischoff-Culm / Ausstellerverzeichnis Gemälde und Plastik. Ausgestellt wurden Gemälde von Paul Bach, Berlin / Franz Jan Bartels, Magdeburg / Charlotte Berend, Berlin / Ernst Bischoff-Culm / Ludwig Bock, München / Felix Borchardt, Berlin / Erich Büttner, Berlin / Karl Caspar, München / Maria Caspar-Filser, München / Lovis Corinth / Nora Dahlen / Heinrich Dahmen / Hans Joachim Delbrück / Oswald Erich, Berlin / Max Fleischer, Berlin / Philipp Frank, Berlin / Hans Gerson / Johann Greferath, Cöln / Karl Hagemeister / Grete Hart, Zehlendorf / Franz Heckendorf, Steglitz / Thomas Theodor Heine / Elsa Hoffmann, Berlin / Julius Hüther, München / Marie Isenbarth / Willy Jaeckel / Franz Jansen, Cöln / Georg Kars, Prag / Hanns Ludwig Katz / Erich Klossowski / Leo Freiherr von König / Wilhelm Kohlhoff / Otto Kopp / Bruno Krauskopf / Hugo Krayn / Wilhelm Leibl / Franz Leitner / Heinrich Linde-Walter / Gustav Meyr-Buchwald / Hans Michaelsohn / Else Mögelin / Alice Niebelschütz / Joseph Oppenheimer / Ernst Oppler / Julius Pascin / Ernst Pickardt / Adolf Propp / Alfons Purtscher / Heinrich Reifferscheid / Georg Walter Rössner / Christian Rohlfs / Fritz Schaefler, München / Adolf Schinnerer / Adolf Schlawynski / Wilhelm Schmid, Berlin / F. K. Robert Scholtz, Berlin / Berta Schütz, Berlin / Carl Schwalbach / Eugen Spiro / Carl Strathmann / Max Arthur Stremel / Hermann Struck / K. Tillgner, Krischa / Max Treitel / Lesser Ury / Erich Waske / Alfons Weisgerber / Fritz Westendorp / Benno Wulfsohn und Willy Zierath. Plastiken von Jussuf Abbo / Herbert Garbe Kurt Isenstein / Hugo Kaufmann, Berlin / Johann Lampel / Hugo Lederer / Otto Maerker / Franz Metzner / Edmund Moeller, Dresden / Paul Peterich / Paul Scheurich Josef Thorak / Julius Ulli und Victor Hugo Zwinz. Karton mit kleinem Knick, lichtrandig und etwas fleckig sonst gut erhalten. Sprache: deutsch.

      [Bookseller: Antiquariat Günter Hochgrebe]
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        Brief mit eigenh. U.

      Lemberg, 30. XII. 1917.. 2 SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to.. In recht originellem Deutsch an einen Redakteur, dem sie für ein briefliches Interview zur Verfügung stehen will: "[...] Ich wohne stets in Lemberg, aber mit höchsten Vergnügung brieflich werde ich mich interwiewiren lassen. Verzeihen Sie mir meine schwache Bekantschaft des Deutsches Sprache, aber man kann nicht alles auf den Welt perfekt können und thun [...]". - Gabriele Zapolska gilt als "führende Vertreterin des polnischen Naturalismus" (Wikipedia), deren Werke teils heute noch aufgeführt werden. - Bl. 2 alt auf Trägerpapier montiert.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Umfangreiches Album mit 72 Kartonseiten mit ca. 650 eingesteckten farbigen Notgeldscheinen deutscher Gemeinden und Städten ca. 1917 - 1922 sowie etlichen Banknoten der Inflationszeit.

      . Die Notgeldscheine von unterschiedlichem Format - hierunter kleine von ca. 4-6 cm über mittlere von ca. 7,5 x 9,5 cm bis hin zu großen Notgeldscheinen ( von ca. 8,5 x 12,5 cm ). Hierunter ganze Serien von bis zu 6 zusammengehörenden Scheinen ( Serien meist von den unten genannten Orten ) Vorhanden unter anderem Notgeld aus: Hamburg - Wandsbek - Roda (Altenburg) - Mülhausen (Thüringen) - Stadt Altenburg (Thüringen) - Münster (Westfalen) - Vestung Vechta - Hilfsschein des Vereins Naturschutzpark, Stuttgart - Stettin - Elmshorn - Calcar - Gera - Paderborn - Auma (Thüringen) - Hannover - Bad Lauterberg ( Harz ) - Celle ( zur Erinnerung an die Sportvereinigung ) - Hagenow - Buxtehude - Plön - Kahla ( hier 3 verschiedene Serien zu je 6 Bildern ) - Orsay - Esingen (Essingen) - Neuhaus - Detmold - Deutsch-Hanseatischer-Kolonialgedenktag ( 2 Serien ) - Prisdorf (Pinneberg) - Süderbrarup - Hemdingen - Calbe - Treffurt an der Werra - Altons ( 2 Serien ) - Weimar (4 Bilder) .- Barmtrup an der Lippe ( 4 Bilder ) - Poppenbüttel - Königswinter - Erfurt - Westerhorn - Eisenach - Kolberg (Ostsee) - Hannoversch-Münden - Köln - Husbyholz - Treuenbrietzen - Schwarzburg (Thüringer Wald) - Winzeldorf ( Pinneberg) - Hamburg St.Pauli - Skat-Stadt-Altenburg - Halle a.d.Saale - Husby - Bilsen (Hemdingen) - Hainholz (Nordende) - Garstedt - Leer - Bütow - Paderborn ( 2 Serien zu je 5 Bildern ) - Malchow - Kneitlingen (2 Serien mit Till-Eulenspiegel-Motiven) - Fuchsturmgemeinde (Jena) .- Brunsbüttelkoog (4 Bilder) - Glogau ( 5 Bilder ) - Grünberg (5 Bilder ) - Heisterbach - Holzminden (4 Bilder) - Husum (4 Bilder) - Plön (2 Serien) - Osterfekl (Westfalen - 2 Serien ) - Banknoten ( Inflationsgeld ) Aushilfsschein Stadt Hamburg -- Altona - ferner allerlei Banknoten der Inflation auigegeben von der Deutsche Reichsbahn sowie Reichsbanknoten. Des weiteren zahlreiche weitere Notgeldscheine teils in 2-3 Bildern, teils einzeln, viel auch von Städten der Ostseeküste. Zusammen in einem alten, privat gefertigten Leinenalbum mit Kordelheftung, Quer8° ( 30 x 40 cm ). Das Album berieben, etwas fleckig, innen die Kartonseiten teils lose, die Kartonträger teils etwas beschädigt. Die Notgeld-Scheine meist von guter farbfrischer Erhaltung, jeweils lose eingesteckt. Einige Scheine etwas beschädigt, einige Scheine etwas fleckig, einige Scheine angeknickt. Weit überwiegend aber von guter bis sehr guter Erhaltung. ( Gewicht 2100 Gramm ) ( Pic erhältlich // webimage available ).

      [Bookseller: Buchhandlung & Antiquariat Friederichsen]
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        Das Buch Hiob. Mit 13 sign. Original-Lithographien.

      Berlin. Erich Reiß.(1917).. Gr.-Fol: 38,5 x 35 cm. 14 Bl. Original Pergamenteinband mit Goldschrift. Etw. fleckig und beide Deckel stärker aufgebogen.. Erster Prospero-Druck. Nr. 47 von 60 Ex. (Gesamtaufl.: 200) auf van Gelder Bütten gedruckt. Die Lithographien dieser Ausgabe wurden vom Künstler eigenhändig signiert. - Lang 219, 133.; - Willy Jaeckel (10. Februar 1888 in Breslau - 30. Januar 1944 in Berlin bei einem Bombenangriff) war ein deutscher Maler. Er zählt zu den wichtigen Vertretern des deutschen Expressionismus. - Vorsatz gestempelt und hs. Notiz, Papier gebräunt, sonst sehr sauberes Exemplar.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Hassold]
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        Das Buch Hiob.

      Berlin, Erich Reiß, (1917),. Folio (38,5 x 35 cm). Mit 13 signierten Orig.-Lithographien von Willi Jaeckel. 15 nn. Bl., gedruckt in Schwarz und Grün. OPgt. m. goldgeprägt. Deckeltitel. Kopfgoldschnitt.. Rodenberg 461,1. - Erster Prospero-Druck. - Eines von 60 numer. Ex. der Vorzugsausgabe auf van Gelder Bütten in Ganzpergament mit den signierten Graphiken Jaeckels (Gesamtauflage 200). - Pergament mit Patina u. kl. Flecken. Die Seidenhemdchen meist verknittert, teils mit Einrissen. Schöner Band von guter Erhaltung.

      [Bookseller: Antiquariat Düwal]
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        Der Ziegelbrenner. Hefte 1-8 in 5 Heften. Kritik an peinlichen Kulturzuständen und an widerwärtigen Zeitgenossen.

      München, Selbstvlg., 1917 -18. 8°(21 x 12 cm), je ca. 26 S., Geheftet, Sehr guter Zustand Preis in CHF: 990. Konvolut der seltenen Zeitschrift (erschien von 1917-1921, in insgesamt 40 Nr. in 13 Heften). Die kaum noch aufzufindende anarchistische Zeitschrift Travens mit dem äußerst seltenen ersten Heft sowie der Vierfachnummer zur November-Revolution. - Der 1969 verstorbene Verfasser der B. Traven-Bücher gilt nach Heidemann, Recknagel u.a. als identisch mit dem Herausgeber und meist auch Verfasser des "Ziegelbrenner", der sich damals Ret Marut nannte. Vermutungen über seine Abstammung und seinen wirklichen Namen halten bis heute an. Durch den "Ziegelbrenner" kam Traven (ca. 1882-1969) im April 1919 in der Münchener Räterepublik zu politischer Bedeutung.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Petrej]
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        Aus den Karpathen und Ostgalizien. Mit dem Korps Hofmann. 1917 Kunstverlag Anton Schroll & Co., G.m.b.H. in Wien.

      Wien, Schroll 1917.. 8 Bll (Text); 44 teilweise farbig reproduzierte Tafeln nach, davon 12 mit signierten und kolorierten Original-Lithographien auf Japan unter Passepartout von Kolb. Stempelsignierte (Hermann Scheibe Wien) Original-Pergamentmappe mit dem Namenszug des Künstlers auf dem Vorderdeckel, verso das Verlagssignet, sowie je Deckel zwei Leinenschließbändern im Original-Pappschuber, dieser mit Titelschild.. Vorzugsausgabe. Sennewald S. 108. Thieme-Becker 21/22, S. 220 "Von dieser Mappe wurden 800 numerierte Exemplare hergestellt, davon Nr. 1 - 50 als Vorzugsausgabe auf kaiserlich Japan Nr. 51 - 800 als allgemeine Ausgabe. Dieses Exemplar trägt die Nummer [handschriftliche Ziffer und Signatur des Künstlers] 21 Alois Kolb". Mit den beiden Texten "Das Bild des Krieges" und "Vorbemerkung zu den Bildern von Alois Kolb" von Berthold Viertel (nicht in Wilpert/ Gühring und Raabe !), sowie dem "Verzeichnis der Tafeln", insgesamt 44 [alle!]. Die Mappe am unteren vorderen Gelenk etwas bestoßen, minimalst angestaubt, die Passepartouts vereinzelt ein wenig fingerfleckig, der Original-Pappschuber berieben, lichtspurig und bestoßen, das gedruckte und aufmontierte Titelschild angestaubt, leicht verknickt und an einer Stelle etwas eingerissen. Ansonsten sehr gut erhalten, die signierten Originallithographien sehr gut erhalten. In der Vorzugsausgabe selten angeboten. * Wenn Sie Ihre VISA oder EUROCARD/ MASTERCARD zur Zahlung nutzen möchten kontakten Sie uns bitte. *

      [Bookseller: Heinrich Heine Antiquariat]
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        Indogermanische Forschungen. Zeitschrift für indogermanische Sprach- und Altertumskunde (später Titelwechsel in: Indogermanische Forschungen - Zeitschrift für Indogermanistik und allgemeine Sprachwissenschaft).

      Trübner, Straßburg / de Gruyter, Berlin 1917-1965.. Konvolut folgender 32 Bände: 38(1917) - 69(1964), H.2. 8°, in original-broschierten / original-kartonierten Lieferungen / Heften,. die ersten acht Bände stärker beschädigt (Einband-Broschuren lose und teils mit Fehlstellen, teils Deckblätter fehlend, Bindung teils gebrochen / gelöst, Seiten teils lose), bei den frühen Bänden Papier qualitätsbedingt stark gebräunt, teils unbeschnitten/unaufgeschnitten, die meisten Bände mit Bleistiftanstreichungen und -anmerkungen, Abgabe des Konvoluts nur komplett,

      [Bookseller: Antiquariat Hagena & Schulte]
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        Kleine Prosa.

      Bern, Francke, 1917. 8°, 201 S., 1 Bl., Kart., Tadell. Preis in CHF: 1540. Erste Auflage (W/G2 10). Von den 1500 gedruckten Exemplaren wurde etwa die Hälfte bei einem Brand im Verlagshaus vernichtet.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Petrej]
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        [Alles in Rot:] Die Geschichte von Venus und Tannhäuser [bis hierhin in Versalien], in die verwebt ist eine ausführliche Schilderung der Sitten am Hofe der Frau Venus, Göttin und Buhlerin, in dem berüchtigten Hörselberge, und an die sich anschließen die A

      München, Privatdruck 1917.. Buch: 1 (w) Bl; 68 S; 2 Bll; 2 (w) Bll. und Mappe: 9 Illustrationen unter Passepartouts. Von "K. Ebert, München" signierter Ganzmaroquinband über fünf Bünden. Mit reicher Rückenvergoldung und goldgeprägter Vignette auf dem Vorderdeckel. Mit einer Goldfilete auf allen Kanten und den Häubchen. Handumstochene Kapitale. Kopfgoldschnitt. Die Maroquin-Innenbordüren blindgeprägt, hübsch verspielte, spiegelbildlich angeordnete Innenspiegel und Vorsätze. Eine auf dem Vorderdeckel goldgeprägte Papp-Flügelmappe mit den acht Illustrationen, die auch im Buch wiedergegeben werden, sowie einer weiteren, nicht im Buch abgedruckten, die hier alle neun auf Japan abgezogen und unter Passepartouts gelegt wurden, liegt - wie bei Hayn/ Gotendorf beschrieben - bei. (Buch: 19,4 x 12 cm und Mappe: 18, 2 x 13 cm) 8°.. Hayn/ Got. IX, 571. "Für die Freunde Beardsleys wurde dies Werkchen, von Gracian übertragen, in 350 bezeichneten Exemplaren mit [Reproduktionen der acht] Originalzeichnungen des Meisters gedruckt. Davon trägt dies die Nummer [handschriftlich] 20 [faksimilierte Signatur und handschriftlich mit Bleistift 'München 1917']". Mit rot und schwarz gedrucktem, illustriertem Doppeltitel, das Frontispiz und sieben weitere Illustrationen nach Beardsley, wie die Textseiten auf zweiseitig unbeschnittenes van Gelder-Bütten gedruckt und in der Seitenzählung mitgezählt. Die schlichte, etwas angeschmutzte Original-Pappmappe enthält einen zusätzlichen Druck, der im Buch nicht verwendet wurde, diese neun Japanabzüge von erfreulichster Erhaltung. Das geglättete, reich strukturierte Maroquin des Meistereinbandes am Rücken etwas aufgehellt und an den gerundeten Ecken und auf den Deckeln stellenweise minimal berieben. Auf den fliegenden Vorsätzen in den Rändern und den Falzen Bräunungen durch Abklatsch der Lederbordüren. Sehr schöner und aufwendiger Privatdruck, dessen Urheber den Bibliographen offensichtlich bis heute verborgen blieb. Die Biographin Benkovitz: "From his Venus and Thanhäuser, Beardsley's sexuality and his sexual practices can be assumed [p. 111]. (...) Beardsley drew for Dent The Return of Thannhäuser to the Venusberg. Dent told Mrs. Beardsley that 'all the spirit' in him was 'moved to depths by this most beautiful most pathetic drawing [p. 164]." (Miriam J. Benkovitz: Aubrey Beardsley. An Account of His Life. New York, G. P. Putnam's Sons 1981) "It is both Wagnerian (the minor character Titurel is named after the bass in Parsifal) and eighteenth-century, in token of which Beardsley kept switching its title between Venus and Tannhäuser[sic!] and Under the Hill. (It shares a veneral pun, as well as an eighteenth century charm of writing and lack of prurience about the pursuit of pleasure, with Fanny Hill.) As if the novel were a pencil drawing where he could impose one version on top of another, Beardsley changed its hero's name and style from the Abbe Aubrey to the Chevalier Tannhäuser to the Abbe Fanfreluche. He never finished the book or settled which of its versions was definitive because it was his personal erotic fantasy and to finish it would have been to relinquish life. He was his own hero, the Abbe (as he is simply called in the illustration); his initials 'A.B.', pronounced in French, say the word 'abbe' [p. 96, 98]." (Brigid Brophy: Beardsley and his world. London, Thames and Hudson 1976.) * Wenn Sie Ihre VISA oder EUROCARD/ MASTERCARD zur Zahlung nutzen möchten kontakten Sie uns bitte. *

      [Bookseller: Heinrich Heine Antiquariat]
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        Prosastücke.

      Zürich: Rascher (Schriften für Schweizer Art u. Kunst, 55), 1917 (EA).. 50 S. mit einer Einbandzeichnung von Karl Walser, 8°, kart.. Einband und Papier altershalber gebräunt, kleine Fehlstelle an unterer Ecke des Vordereinband ( ca. 3 mm).

      [Bookseller: Antiquariat Im Seefeld]
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        Quinze Poemes d'Emile Verhaeren. Illustres de 57 Gravures sur Bois, Dessinees et Gravees par Frans Masereel et suivis d'un Souvenir a Verhaeren par Octave Uzanne.

      Paris, Edtions Georges Cres & Cie, 1917.. 4°. CIII pages. Full leather with gilt lettering to spine and gilt decorated boards. Borads with some stronger signs of wear. No.982/1350 exemplaires sur papier anglais..

      [Bookseller: Old Head Books & Collections]
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        "Bucht von Gravosa und Inseln nördl. davon". Weiter Blick von der Küste über die Bucht mit ihren Inseln.

      . Aquarell über Bleistift von Michael Zeno Diemer, rechts unten signiert und dat. "Nov. 1917", 34 x 72 cm.. Thieme-Becker Bd. IX, S. 235: Der 1867 in München geborene Künstler "ist besonders durch seine Aquarelle populär geworden". - Flott ausgeführte Ansicht mit schönem Weitblick. Auf festem Zeichenkarton und im alten Originalrahmen.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Ms. Brief mit eigenh. U.

      Waldenburg in Sachsen, 26. VII. 1917.. 1 S. auf Doppelblatt. Kl.-4to.. An den österreichischen Ministerpräsidenten Ernst von Seidler: "Eurer Exzellenz erlaube ich mir in der Anlage eine Denkschrift über Albanien zu übersenden. Da ich gewiss bin, dass die Zukunft meines schwergeprüften Landes allgemeines Interesse für die Mittelmächte und einen grossen Einfluss auf die Gestaltung eines dauernden Friedens auf der Balkanhalbinsel und damit auch in Europa haben wird, bitte ich die Schrift annehmen zu wollen [...]". - Nachdem die europäischen Großmächte Albanien auf der Konferenz von London 1913 als souveränen Staat anerkannt hatten, wurde Prinz Wilhelm zu Wied Anfang 1914 als Fürst von Albanien inthronisiert und regierte knapp sechs Monate bis zum 3. September 1914. Bei dem hier vorliegenden Schreiben handelt es sich wohl um ein Begleitschreiben zu jener Denkschrift ("Denkschrift über Albanien", Privatdruck, Berlin 1917), in der Wilhelm zu Wied, der niemals als Regent von Albanien abgedankt hatte, neben anderen Punkten seine Wiedereinsetzung als Fürst von Albanien forderte. - An neuerer Literatur siehe Hanns Christian Löhr, Die Gründung Albaniens, Wilhelm zu Wied und die Balkandiplomatie der Großmächte 1912-1914, Frankfurt a. M., 2010. - Etwas angestaubt.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Fleisch. Gesammelte Lyrik.

      Berlin-Wilmersdorf: Verlag der Wochenschrift DIE AKTION (Franz Pfemfert) 1917.. 87 Seiten plus 9 Seiten Verlagsanzeigen, Fadenheftung, Format 13,9 x 21,3 cm, hartgebundener Original-Pappband (Die Aktions-Lyrik, herausgegeben von Franz Pfemfert, Band 3).. * Erstausgabe. "Dieses Buch wurde als dritter Band der Sammlung DIE AKTIONS-LYRIK gedruckt im März 1917 von der Buch- und Kunstdruckerei F. E. Haag, Melle in Hannover. Umschlag und Innenblätter zeichnete Max Oppenheimer" [Impressum auf Titelblatt-Rückseite]. Erhaltung: Auf Grund des leichten Einbands fehlt vom Rücken das untere Drittel. Die übrigen Rückenkanten zeigen Einrisse. Der vordere Vorsatz ist herausgeschnitten (innen bleibt ein ca. 1,0 cm breiter Streifen), vermutlich um einen Besitzvermerk zu löschen. Auf dem Titel-Vorblatt steht ein Name mit Tinte (Vollmer?). Am unteren Rand des vorderen Deckels ein dezenter Fleck. Innen ist alles sauber und fleckenlos. Insgesamt ein Exemplar mit guter Substanz das ein guter Buchbinder wieder herrichten kann. Sehr selten!

      [Bookseller: Versandantiquariat Gernot Kunze]
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        La guérison des maladies *

      Les Cahiers Vaudois, Lausanne (1917). - Broché, couverture imprimée décorée. Dos à peine insolé, comme peu de rousseurs (légères) en tête. Envoi sur cet exemplaire relativement sain. Un second encore plus en forme mais non dédicacé, en originale "A" sur vergé, après les 8 introuvables Hollande, est disponible sur demande. Ou un troisième en triste état, à pleurer.Cette oeuvre au titre peu accrocheur lancera néanmoins l'auteur sur les devants de la scène littéraire parisienne, à la faveur d'une réimpression de Grasset, dans le prolongement du Cahier de la Quinzaine qui lui sera intégralement consacré en 1926. [Bringolf 22a] Édition originale B. L'un des 600 exemplaires sur vergé, moins mauvais que ne le signale Bringolf, sous couverture bleue au bouquet.

      [Bookseller: Librairie Oh 7e Ciel]
 31.   Check availability:     AbeBooks     Link/Print  


        Fotoalbum fra den russiske revolusjon i 1917.

      Tv8vo. Grå ark, pent undertekstet med hvit tusj. Album i skinn med preget mønster. Sammen- bundet med snor. Ett hjørne og nedre kapitél avskrapet. Ellers pent. Jonas Lieds lille ex libris.. Fotos på 11 av sidene, de fleste ganske dramatiske fra St. Petersburg og Moskva, ett av Rasputin med damebekjentskaper fra 1916

      [Bookseller: Norlis Antikvariat]
 32.   Check availability:     Antikvariat     Link/Print  


        Typed Letter Signed in German

      Bern: , 1917 Bern, 1917. unbound. 1 page on "Deutsche Kriegsgefangenen-Fursorge Bern" letterhead, 11 x 8.5 inches, Bern, June 22, 1917. Signed in full by the Nobel Prize-winning author, thanking a donor for his contribution to prison libraries, in part: "...Lassen Sie mich Ihnen. auch im Namen der Gefangen, dafur den herzlichsten Dank Sagen!..." Partial tears along the folds; edges chipped. Good condition.

      [Bookseller: Argosy Book Store ]
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        The Fairy Scales

      , 1917. 1917. Scarce in Dust JacketSMYTHE, Gladys. PATRICCHIO, Catherina (illus.). The Fairy Scales [and other stories]. London: T.C. & E.C. Jack, Ltd., n.d. [1917]. First edition. Quarto (10 1/2 x 7 7/8 in; 260 x 220 mm). 101, [1, blank] pp. Ten full-page color plates, including frontispiece. Illustrated endpapers. Publisher's cream cloth, front cover decoratively bordered and lettered in green and with color plate (the same as opposite p.76) pasted onto front cover. Spine lettered in green. Pictorial endpapers printed in green. Original tan dust jacket, similarly bordered and lettered in green and with same color plate pasted onto front. Lower corners slightly bumped, dust jacket very slightly worn at extremities. A near fine copy, very scarce in the original dust jacket.The ten stories contained in this volume are: The Golliwog's Lesson; How the Sun kept his Promise; The Angel Children's Garden; The Fairy Scales; How Stories were made; White Heather; The Little Brown Bulb; The Grateful Poppy Fairy; The Old, Old Man; How Tina Cleaned her Temper.

      [Bookseller: David Brass Rare Books, Inc.]
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        Vol I Quelques Croquis De Guerre 40 Dessins Croquis et Aquarelles par Sem 1915 - 1916 (with) Vol II (2e Album) Quelques Croquis de Guerre 25 Dessins Croquis et Aquarelles par Sem (Georges Gourat) 1917 1918

      Paris France: Devambez Editeur, 43, Boul. Malesherbes, 1917. Paris France: Devambez Editeur, 43, Boul. Malesherbes, 1917. Both volumes of this artists' WWI artwork: Vol. I covering the period 1915 - 1916, with 40 plates, partly colored, mounted on 33 leaves; Limited edition No. 199 of 250, signed by SEM on the limitation page; the mount size approx. 11 1/2" x 15 1/2" (29 x 39 cm); with variations in size of each plate which are tipped-on at one edge to the gray paper backers; plain paper portfolio wrap covers, bound within the original black-titled beige-gray cloth boards, with small illustration of a French military helmet; some wear and soiling to binding; ties still extant, worn; portfolio lacks front plain paper flap, the bottom and top of the flaps about 1/2 gone; the printed limitation leaf with old discoloration at top edge and at back; all the plates collated complete, present and clean, sometimes with edge-wear or crease to the mounting-sheets,only; in very good condition, the colors bright; (with) Vol II (2e Album) Quelques Croquis de Guerre 25 Dessins Croquis et Aquarelles par Sem; with 25 artworks printed on Arches paper, a limited edition No. 7 of 250, signed on the limitation page by the artist; approx. 10 1/4" x 14 1/2" size, the largest size, and with smaller pieces as well; these are not mounted and are printed to-the-edge and laid-in to the original illustrated dark gray paper portfolio, in turn bound-in to beige-gray boards similar to Vol. I, with illustration on front cover and gilt titles - this with only one set of cover ties still extant, boards worn, soiled; plates very good; these war-themed artworks are very representative of the illustration work of the prolific French caricaturist Georges Goursat (1863 - 1934), known as Sem.. Art. Portfolio. Good. Illus. by Georges Goursat SEM.

      [Bookseller: Certain Books, ABAA]
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        Life, Art, and Letters of George Inness

      New York: Century Co., 1917. New York: Century Co.. 1917. First edition. Hardcover. Fine. One of 100 numbered copies signed by the author on a special bookplate. 1917, First Edition. 290 pp. Illustrated. Hardcover, cloth-backed boards, gilt title. Fine copy. Gift inscription from the original owner of the book to a Mrs. Grace P. Johnson, below the signed bookplate on the front pastedown. Very RARE, no copies at auction in the last 35 years. Digital images available upon request.

      [Bookseller: Caliban Books ABAA-ILAB]
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        Profond aujourd'hui *

      À La Belle Edition, Paris 20.9.1917. - Broché 21 x 20, couverture illustrée en bleu et jaune, un brin défraîchie avec quelques légères rousseurs marginales sur tranches. 5 compositions de Angel Zarraga. Première édition devenue très rare de ce magnifique poème en prose, au titre à notre sens un brin ironique, du moins l'a-t-on ainsi perçu bien que notre ami Hughes Richard ne soit pas du même avis. Quoi qu'il en soit c'est un beau chant d'hommage à la modernité, en écho à l'ouvre poético-publicitaire de Blaise, mon bon maître, ne vous en déplaise.Imprimé en bleu et orné de curieuses compositions (dont la couverture) cubistes du peintre mexicain, cet ouvrage de facture artisanale semble avoir fait l'objet de tirages divers. Il existerait en effet des exemplaires avec planches bicolores centrales d'autres teintes? Édition originale. L'un des 250 exemplaires numérotés sur vergé d'Arches, outre 5 Chine, 50 Japon et 25 hors-commerce sur vergé.

      [Bookseller: Librairie Oh 7e Ciel]
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        PRUFROCK AND OTHER OBSERVATIONS

      London: The Egoist, Ltd., 1917.. Printed buff wrappers. Wrappers tanned and smudged, with old repair at crown of spine, old erasure along top edge of first leaf (half-title); a slightly above average copy, internally very good. First edition of the author's uncommon first book. One of a total edition of five hundred copies. The book was formally published in June. Few first books by poets can claim to have made only a small portion of the impact traceable to this book. "...Something quite new in English verse and far beyond the capacity of Laforgue who is given credit for influencing him" - Connolly. GALLUP A1. MODERN MOVEMENT 30.

      [Bookseller: William Reese Company - Literature ABAA-]
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        MARCHING MEN

      New York: John Lane Company, 1917. First Edition. Hardcover. Some tape on the front pastedown and skimming to the rear endpaper from the removal of a clipping; the front hinge is cracked with the cover a little loose. The spine is dull but readable. About Very Good. A fine association copy of Sherwood Anderson's second book INSCRIBED and SIGNED by the author on the front endpaper: "Marietta Finley/With Regards and Good/Wishes/Sherwood Anderson." Marietta "Babs" Finley was a close friend of Anderson's who kept up a correspondence with him that was published in 1985 as LETTERS TO BAB: SHERWOOD ANDERSON TO MARIETTA D. FINLEY, 1916-33. In a letter to William Sutton in 1962, Finley commented that Anderson habitually left carbon copies of WINESBURG stories with her when he visited her in Indianapolis: "These I kept and once, I recall, he was camping out in the Adirondacks at Chateaugay and there was a fire in his tent. He lost some of the WINESBURG stories and asked me to send the copies I had." A silver print photograph of a fairly young Anderson is partly taped at the corners to the front pastedown.

      [Bookseller: Charles Agvent]
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        Marching Men

      John Lane, 1917. First Edition. Hardcover. Very Good. Signed. Flat SIGNED by Sherwood Anderson on the half title page. The burgandy colored cloth is pushed at the spine ends and the spine lettering has faded (the front panel gilt lettering is still very good). There is an area of staining to the front pastedown, and the author's signature has blotted to the facing page. A very good copy.

      [Bookseller: Trilby & Co. Books]
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        BALLETS RUSSES. PROGRAMME. PARIS 1917. Les Ballets Russes a Paris. Représentations Exceptionelles avec le gracieux Concours des Artistes de M. Serge de Diaghilew. - Programme des Ballets Russes. Les Ballets Russes à Paris. Saison - Mai 1917. [Guillaume Apollinaire: Parade et l'Esprit nouveau].

      Paris, Mai 1917. Folio. Original patterned dust-wrapper; original illustrated extra wrappers; original illustrated wrappers for Théatre du Chatelet (drawing by André Marty on front, and advertisements on back) in grey and red; original illustrated coloured wrappers for Programme des Ballets Russes (front wrapper illustrated by Picasso with the Chinaman-costume from Parade). Slight soiling to dust-wrappers, and corners a bit bent, and a bit of light brownspotting to the different wrappers. All in all a very nice and well-preserved copy. Apart from the described wrappers and extra-wrappers, there are, in all, 24 leaves with -mostly photographic- illustrations and 6 leaves of text.. Scarce original printing of this seminal avantgarde-publication, the May 1917 Théatre du Chatelet- publication that presents Diaghilev's Ballets Russes in Paris - here containing the entire separate publication mainly devoted to Jean Cocteau's groundbreaking ballet Parade - being one of the most important publications in the history of modern art. It is here, in his presentation-article to Parade that Apollinaire coins the term surrealism and thus lays the foundation for the seminal cultural movement that Bréton came to lead. Furthermore, the ballet Parade represents a historical collaboration between several of the leading artistic minds of the early twentieth century: Erik Satie, Jean Cocteau, Pablo Picasso, Léonide Massine, and Serge Diaghilev, and is famous, not only for its contents and its music, but also for its magnificent costumes designed by Picasso, the drawings of which are presented in the present publication for the first time - most famously the front cover for the Parade-programme, which depicts the Costume de Chinois du ballet PARADE/ Aquarelle de Picasso, an etching with original, stunning pochoir-colouring. It is the 1917 ballet Parade - the first of the modern ballets - originally presented for the first time in the present publication, that marks Picasso's entry into the public and bourgeois institutions of ballet and theatre and presents Cubism on the stage for the first time. The present publication constitutes an outright revolution in the history of art, theatre, and ballet.Several variants of this spectacular publication exist, but the one we have here is as original and complete as it comes, containing the entire contents of the different variants. We not only have the extremely scarce and fragile dust-wrapper and the equally scarce illustrated coloured double-wrappers (front: Peinture de Picasso; back: Décor de Larionow pour le ballet BABA IAGA''), but also the entire 1917 Théatre du Chatelet-programme (in original illustrated wrappers) with the entire separate parade-issue -also entitled Programme des Ballets Russes- (also in original illustrated wrappers), with more than 20 leaves of photographic illustrations containing pictures of the actors and actresses, also in their spectacular avant-garde-costumes, Bakst's portrait of Leonide Massine, Picasso's portrait of Stavinski, Bakst's portrait of Picasso, Picasso and Massine in the ruins of Pompei, Picasso's drawings of a scene from Parade and of Massine, as well as several (mostly humorous) advertisements. But more importantly, we have, apart from the above-mentioned famous Chinaman by Picasso, in original pochoir-colouring, the other famous etching by Picasso Costume d'acrobate du ballet Parade/ Aquarelle de Picasso, also in original pochoir-colouring (bright blue), the seminal presentation-article by Apollinaire, which coins the term surrealism (see bottom of description for full translation of this groundbreaking preface), the two Les Femmes de Bonne Humeur-figures by Bakst, Constanza and Battista, printed and heightened in gold (pochoir), the printed costume by Larionow, Les contes russes, which is with original bright red and blue pochoir-colouring, and the Le Mendiant-costume by Bakst for Parade, and, of course, the texts by Bakst (on choreography and décor), Georges-Michel (Ballets Russes after the War), as well as the texts for the various ballets (listing the actors and their rôles as well as a resume of the plot). Tact in audacity consists in knowing how far we may go too far. Jean Cocteau, poet, writer, and arts advocate, made this statement in his 1918 manifesto, The Cock and Harlequin. Cocteau, in collaboration with Erik Satie and Pablo Picasso, discovered how far to go too far in the circus-like ballet Parade-one of the most revolutionary works of the twentieth century. Parade incorporates elements of popular entertainment and uses extra-musical sounds, such as the typewriter, lottery wheel, and pistol, combining them with the art of ballet. Cocteau wrote the scenario for the one-act ballet and contracted the other artists. Satie wrote the score to the ballet, first in a piano four-hands version and then in full orchestration, while Picasso designed the curtain, set, and costumes. Later, Léonide Massine, a dancer with the Ballet Russes, was brought in as the choreographer. Serge Diaghilev's Ballet Russes premiered the ballet Parade on May 18, 1917. The program notes for the ballet were written by the poet Apollinaire. They became a manifesto of l'esprit nouveau or the new spirit which was taking hold in Paris during the early twentieth-century. Apollinaire described the ballet Parade as surrealistic, and in doing so created a term which would develop into an important artistic school. (Tracy A. Doyle, Erik Satie's ballet PARADE, p. 1).When the French poet and army officer Guillaume Apollinaire wrote the program notes For Parade, he created the manifesto of the l'esprit nouveau - the new spirit. Cocteau had called the ballet realistic, but Apollinaire took it an important step further and described it as surrealistic, thus coining a term that would soon develop into an important artistic movement. With Picasso, Apollinaire had established the aesthetic principals of Cubism and was considered a leader in the European avant-garde. ENGLISH TRANSLATION OF APOLLINAIRE'S PROGRAMME NOTES TO PARADE: Definitions of Parade are blossoming everywhere, like the lilac bushes of this tardy spring...It is a scenic poem transposed by the innovative musician Erik Satie into astonishingly expressive music, so clear and simple that it seems to reflect the marvelously lucid spirit of France. The cubist painter Picasso and the most daring of today's choreographers, Léonide Massine, have here consummately achieved, for the first time, that alliance between painting and dance, between the plastic and mimetic arts, that is a herald of the more comprehensive art to come. There is nothing paradoxical about this. The Ancients, in whose lives music played such an important role, were totally unaware of harmony, which constitutes the very basis of modern music. This new alliance - I say new, because until now scenery and costumes were linked only by factitious bonds - has given rise, in Parade, to a kind of surrealism, which I consider to be the point of departure for a whole series of Manifestations of the New Spirit that is making itself felt today and that will certainly appeal to our best minds. We may expect it to bring about profound changes in our arts and manners through universal joyfulness, for it is only natural, after all, that they keep pace with scientific and industrial progress. Having broken with the choreographic tradition cherished by those who used to be known, in Russia, under the strange name 'balletomanes', Massine has been careful not to yield to the temptation of pantomime. He has produced something totally new-a marvelously appealing kind of dance, so true, so lyrical, so human, and so joyful that it would even be capable (if it were worth the trouble) of illuminating the terrible black sun of Dürer's Melancholy. Jean Cocteau has called this a realistic ballet. Picasso's cubist costumes and scenery bear witness to the realism of his art. This realism - or this cubism, if you will - is the influence that has most stirred the arts over the past ten years. The costumes and scenery in Parade show clearly that its chief aim has been to draw the greatest possible amount of aesthetic emotion from objects. Attempts have often been made to return painting to its barest elements. In most of the Dutch painters, in Chardin, in the impressionists, one finds hardly anything but painting. Picasso goes further than any of them. This is clearly evident in Parade, a work in which one's initial astonishment is soon replaced by admiration. Here the aim is, above all, to express reality. However, the motif is not reproduced but represented-more precisely, it is not represented but rather suggested by means of an analytic synthesis that embraces all the visible elements of an object and, if possible, something else as well: an integral schematization that aims to reconcile contradictions by deliberately renouncing any attempt to render the immediate appearance of an object. Massine has Adapted himself astonishingly well to the discipline of Picasso's art. He has identified himself with it, and his art has become enriched with delightful inventions, such as the realistic steps of the horse in Parade, Formed by two dancers, one of whom does the steps of the forelegs and the other those of the hind legs. The fantastic constructions representing the gigantic and surprising features of The Managers, far from presenting an obstacle to Massine's imagination, have, one might say, served to give it a liberating impetus. All in all, Parade will change the ideas of a great many spectators. They will be surprised, that is certain; but in a most agreeable way, and charmed as well; Parade will reveal to them all the gracefulness of the Modern movements, a gracefulness they never suspected. A magnificent vaudeville Chinaman will make their imaginations soar; the American Girl cranking up her imaginary car will express the magic of their daily lives, whose wordless rites are celebrated with exquisite and astonishing agility by the acrobatin blue and white tights

      [Bookseller: Lynge & Søn A/S]
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        Sur la mort de mon frère -

      Emile-Paul Frères 1917 -, Paris - 1 In-12 252 pp. Reliure demi-chagrin vert à coins. Dos à nerfs avec titre doré et date au talon. Tête dorée. Couverture et dos conservés. Reliure signée Favre-Petit-Mermet. Intérieur parfait. Parfait état Nouvelle édition de ce mémorial aux accents de haute poésie élégiaque. Elle contient une préface inédite. Exemplaire tiré spécialement pour l'auteur sur Japon. Il porte le numéro 3. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Librairie KOEGUI]
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        The Complete Writings

      Garden City. NY: Doubleday, Page and Company,, 1917. 14 volumes, large octavo (227 × 150 mm). Contemporary red half morocco by Stikeman, spines gilt in compartments, grey endpapers, top edges gilt, others untrimmed. Extra-illustrated with two versions of each plate. A superb, fresh set, handsomely bound. The Memorial Edition, a deluxe limited edition, number 64 of 1075 copies signed by the publisher on the half title and extra-illustrated with two versions of each plate, including a colour version of each frontispiece. A very handsomely bound set. "An extremely popular and prolific writer, O. Henry is noted for his sentimental, semi-realistic stories dealing with the lives of modest people and his mastery of the surprise ending. A North Carolinian by birth, Porter moved to Texas, where he became the editor and publisher of the humorous magazine The Rolling Stone. When he was charged with embezzling funds from a bank, he fled to Central America, subsequently the scene of Cabbages and Kings (1904). He later returned and, although there has been much debate over his actual guilt, served over three years in the federal penitentiary. While in prison, he published the first of his O. Henry stories—'Whistling Dick's Christmas Stocking' (1899). Stories he heard in prison were the germs of many of his narratives. But his work is most identified with New York City, which he liked to call 'Bagdad-on-the-Subway.' Among the collections of O. Henry stories are The Four Million [1906, which contains his famous story 'The Gift of the Magi'], The Voice of the City (1908), and Options (1909)" (Benét's Reader's Encyclopedia).

      [Bookseller: Peter Harrington]
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        BAILES RUSOS, Gran Teatro del Liceo. New-York. Empresa Anunciadora.

      Tip. La Academia, s.a. (1917)., (Barcelona) - 16.4x24.3. 16pp. Programa para la función de 14 de noviembre 1917. Los ballets representados incluyen Cleopatra de Rimsky Korsakow et al (coreografía de Fokine, decorado y vestuarios de Bakst; Petruchka; Petrouchka (Stravinsky, Fokine, Benois, etc.). El Príncipe Igór (Borodine, Fokine, Roerich) Fotos y dibujos de los bailarines - Leonide Massine (retratado por Bakst), Lyda Lopokova, Lubow Tehernicheva, etc. Anuncios de época en color y negro. Durante la I Guerra, los Ballets se establecieron en Sitges, y fue una de sus épocas más doradas, con los estrenos de 'Las Meninas', 'Parade', etc. Buen ejemplar. Envíos para España: el pago contra reembolso conlleva un recargo de 2 Euros.

      [Bookseller: Carmen Alonso Libros]
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