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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1857

        42 eigenh. Briefe m. Unterschrift.

      Graz, Baumkirchen, Innsbruck u.a., 1857-1865. Zus. 158 S., 8°. Der im Baden-Württembergischen Orsenhausen geborene k. k. Generalmajor Wilhelm von Hornstein starb am 1. Dezember 1890 in Innsbruck. - „[...] Zum anderen war der erzherzogliche Hofstaat unterzubringen, im Wesentlichen zunächst der wirkliche Kämmerer Oberstleutant Wilhelm Freiherr von Hornstein. Sein Appartement wurde im ersten Stock des Hofgassentraktes eingerichtet [...]“ (L. Hanzl-Wachter, Hofburg zu Innsbruck. Architektur, Möbel, Raumkunst. Repräsentatives Wohnen in den Kaiserappartements von Maria Theresia bis Kaiser Franz Joseph. Wien, 2004). - Der Empfänger der auf Französisch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius\' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag. - Beiliegend ein eigenh. Brief m. U. von Amélie Hornstein (22. VIII. 1864; 4 S., 8°). - Versand D: 12,00 EUR Mislin, Hornstein, Graz, Innsbruck, Brief, Letter, Lettre, Briefe, Autograph, Autographe, Autographen, Autograf, Autografe, Autografen, Signatur, Signiert, Signed, Signature, Unterschrift, Eigenhändig, Handschrift, Handschriften, Manuscript, Manuscrit, ALS, A.L.S., LAS, L.A.S.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes]
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        NOUVELLES HISTOIRES EXTRAORDINAIRES . Traduction de Charles Baudelaire

      Paris . Michel Levy frères 1857 - Un volume in12 , reliure signée Pierson , couverture conservée , XXIV , 287 pages . Edition originale de la traduction de Baudelaire . Elle fut mise en vente le 8 mars 1857 , quelques jours avant " Les Fleurs du Mal " [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Librairie CLERC]
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        17 eigenh. Briefe m. Unterschrift.

      Lyon u.a., 1857-1877. Zus. 72 S., 8°. Umfang- und inhaltsreiche Korrespondenz des bedeutenden französischen Philosophen und Soziologen, der u.a. großen Einfluß auf Jules Barbey d\'Aurevilly, Louis Veuillot, Léon Bloy, René de La Tour du Pin, Georges Bernanos oder Pierre Virion ausübte. - Der Empfänger der auf Französisch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius\' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag. - Versand D: 12,00 EUR Blanc de Saint-Bonnet, Antoine, Mislin, Soziologie, Brief, Letter, Lettre, Briefe, Autograph, Autographe, Autographen, Autograf, Autografe, Autografen, Signatur, Signiert, Signed, Signature, Unterschrift, Eigenhändig, Handschrift, Handschriften, Manuscript, Manuscrit, ALS, A.L.S., LAS, L.A.S.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes]
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        Travels and Discoveries in North and Central Africa: Being a Journal of an Expedition Undertaken Under the Auspices of H. B.M.`s Government, in the Years 1849-1855.

      London: Longmans 1857 - 1858. Erstausgabe. Moderne Halbledereinbände m. Lederecken, Goldprägung u. marmorierten Deckeln. 8°, XXXVI, 578 S.; 676 S.; XI, 635 S.; XIV, 641 S.; X, 694 S., mit 15, teilweise gefalteten Landkarten und 60 Tafeln m. Tonlithographien, sowie 143 Holzstichen., 5 Volumes, 15 maps, some folding, 60 tinted lithographed plates,143 woodcuts, mostly in text, one large folding woodcut, modern brown half morocco gilt, An important account of a journey into Central Africa, from Tripoli to the hinterland of the Gold Coast, with excursions in the region of Timbuctoo, undertaken on the orders of the British Government. This is a translation from the German, and has the same plates as the German edition, which was published in Gotha, also in five volumes, 1857-8. - einige wenige Blätter, hauptsächlich in Band 5 wasserrandig. Insgesamt ein sehr gutes und fast fleckenfreies Exemplar. Versand D: 5,00 EUR Expeditionen, Entdeckungsreisen,

      [Bookseller: Antiquariat Gallus GmbH]
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        Größte naturhistorische Seltenheit. Das nackte arabische Volblut-Pferd (neue Race) aus l`Arabie pétrée. Unterzeichneter, der die hohe Ehre hatte, seine großen Naturseltenheiten Sr. Maj. dem Kaiser, sowie der Kaiserin und allen Erzherzogen von Oestreich in der k. k. Burg vorzuführen, sowie Sr. Maj. dem König und der Königin von Sachsen, sowie dem ganzen Hofstaat, Prinzen von Wales und mehr denn 100,000 Personen aller Stände in Wien, Dresden u. Frankfurt a. M. in Augenschein genommen worden. (Unterzeichner:) Stieglitz aus Anvers.

      Leipzif, Oskar Leiner (1857). - Plakat mit typographischem Text. Blattgr.: 66 x 44 cm.

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        Arena des H. Weitzmann aus Berlin erste Bude auf dem Paradenplatz. - Grosse Vorstellung. Atelier lebender Bilder dargestellt von 20 Personen, Damen und Herren. Vorher Production der höheren Gymnastik.

      Frankfurt, J. G. Müller, (1857).. Einblattdruck mit typographischem Text und 10 Holzschnitten (jeweils 10 x 7,3 cm). Blattgr.: 75 x 43 cm. Heinrich Weitzmann (1811-1893) begann seine Karriere als Seiltänzer in der Kunstreitergesellschaft seines Vaters. Mit seiner eigenen Zirkusgesellschaft war er nicht dauerhaft erfolgreich, so dass er im Alter als Musiklehrer und Klavierstimmer arbeiten musste. - Die Holzschnitte zeigen verschiedene akrobatische Vorführungen, u. a. Seiltänzer und Kraftakrobaten. - Sehr schönes Exemplar!

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Arena des H. Weitzmann aus Berlin erste Bude auf dem Paradenplatz. - Grosse Vorstellung. Atelier lebender Bilder dargestellt von 20 Personen , Damen und Herren. Vorher Production der höheren Gymnastik.

      Frankfurt, J. G. Müller, ca. 1857. - Einblattdruck mit typographischem Text und 10 Holzschnitten (jeweils 10 x 7,3 cm). Blattgr.: 75 x 43 cm. Heinrich Weitzmann (1811-1893) begann seine Karriere als Seiltänzer in der Kunstreitergesellschaft seines Vaters. Mit seiner eigenen Zirkusgesellschaft war er nicht dauerhaft erfolgreich, so dass er im Alter als Musiklehrer und Klavierstimmer arbeiten musste. - Die Holzschnitte zeigen verschiedene akrobatische Vorführungen, u. a. Seiltänzer und Kraftakrobaten. - Sehr schönes Exemplar!

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        Arena des H. Weitzmann aus Berlin erste Bude auf dem Paradenplatz. - Große ausserordentliche Vorstellung der höheren Gymnastik. Akrobatischen Seil- und Lufttänzen, Japanischen und icarischen Spielen, Herkulischen Kraftproductionen, Ballet-Tänzen, Grotesque-Exercitien, Italienischen Humoresken, Orientalischen Tableaux, Komischen Intermezzo`s, Divertissements, Optischen Nebelbildern und Chromatropen.

      Frankfurt, J. G. Müller, (1857).. Einblattdruck mit gr. Holzschnitt (32,5 x 43 cm) und typographischem Text. Blattgr.: 75 x 46 cm. Heinrich Weitzmann (1811-1893) begann seine Karriere als Seiltänzer in der Kunstreitergesellschaft seines Vaters. Mit seiner eigenen Zirkusgesellschaft war er nicht dauerhaft erfolgreich, so dass er im Alter als Musiklehrer und Klavierstimmer arbeiten musste. - Der Holzschnitt zeigt einen Seiltänzer, der über den Pulverrauch von 12 abgefeuerten Gewehren "fliegt". - Der linke Rand ober- und unterhalb des Holzschnitts auf ca. 4 cm beschnitten.

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Arena des H. Weitzmann aus Berlin erste Bude auf dem Paradenplatz. - Große Vorstellungen der höheren Gymnastik. Erste Gast-Darstellung des berühmten Hercules Herrn Bien in seinen außerordentlichen Kraftproductionen.

      Frankfurt, J. G. Müller, (1857).. Einblattdruck mit gr. Holzschnitt (27,5 x 34 cm) und typographischem Text. Blattgr.: 74 x 42,5 cm. Heinrich Weitzmann (1811-1893) begann seine Karriere als Seiltänzer in der Kunstreitergesellschaft seines Vaters. Mit seiner eigenen Zirkusgesellschaft war er nicht dauerhaft erfolgreich, so dass er im Alter als Musiklehrer und Klavierstimmer arbeiten musste. - Der Holzschnitt zeigt einen bärtigen Herrn im Damenkostüm, einbeinig auf einem Stuhl balancierend, der wiederum auf einem Tisch platziert ist - und dieser mit zwei Beinen auf einem gespannten Seil steht! - Sehr schönes Exemplar!

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Arena des H. Weitzmann aus Berlin erste Bude auf dem Paradenplatz. - Große ausserordentliche Vorstellung der höheren Gymnastik. Akrobatischen Seil- und Lufttänzen, Japanischen und icarischen Spielen, Herkulischen Kraftproductionen, Ballet-Tänzen, Grotesque-Exercitien, Italienischen Humoresken, Orientalischen Tableaux, Komischen Intermezzo`s, Divertissements, Optischen Nebelbildern und Chromatropen.

      Frankfurt, J. G. Müller, (1857).. Einblattdruck mit gr. Holzschnitt (27 x 34 cm) und typographischem Text. Blattgr.: 74 x 42 cm. Heinrich Weitzmann (1811-1893) begann seine Karriere als Seiltänzer in der Kunstreitergesellschaft seines Vaters. Mit seiner eigenen Zirkusgesellschaft war er nicht dauerhaft erfolgreich, so dass er im Alter als Musiklehrer und Klavierstimmer arbeiten musste. - Der Holzschnitt zeigt ein Paar auf dem Seil. - Sehr schönes Exemplar!

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Arena des H. Weitzmann aus Berlin erste Bude auf dem Paradenplatz. - Große Vorstellungen der höheren Gymnastik. Zweite Gast-Darstellung des berühmten Hercules Herrn Bien in seinen außerordentlichen Kraftproductionen.

      Frankfurt, J. G. Müller, (1857).. Einblattdruck mit gr. Holzschnitt (32 x 42 cm) und typographischem Text. Blattgr.: 74 x 46 cm. Heinrich Weitzmann (1811-1893) begann seine Karriere als Seiltänzer in der Kunstreitergesellschaft seines Vaters. Mit seiner eigenen Zirkusgesellschaft war er nicht dauerhaft erfolgreich, so dass er im Alter als Musiklehrer und Klavierstimmer arbeiten musste. - Der Holzschnitt zeigt einen Seiltänzer, der einbeinig auf einem großen Ball balanciert, der wiederum über ein gespanntes Seil rollt! - Sehr schönes Exemplar!

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Arena des H. Weitzmann aus Berlin erste Bude auf dem Paradenplatz. - Zwei große Vorstellungen der höheren Gymnastik, unter Mitwirkung des berühmten Athleten Herrn Bien in seinen herkulischen Kraftproductionen und des Komikers Herrn Roland in seinen Grotsque-Exercitien.

      Frankfurt, J. G. Müller, 7. September 1857.. Einblattdruck mit gr. Holzschnitt (31 x 38 cm) und typographischem Text. Blattgr.: 74 x 43 cm. Heinrich Weitzmann (1811-1893) begann seine Karriere als Seiltänzer in der Kunstreitergesellschaft seines Vaters. Mit seiner eigenen Zirkusgesellschaft war er nicht dauerhaft erfolgreich, so dass er im Alter als Musiklehrer und Klavierstimmer arbeiten musste. - Der Holzschnitt zeigt insgesamt 16 der vorgeführten Übungen, u. a. Seiltanz, Jonglagen, Kraftvorführungen. - Sehr schönes Exemplar!

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Arabischer Circus auf dem Paradeplatz, von der rühmlichst bekannten Gesellschaft des Rudolph Knie.

      (Frankfurt) Druck von Rudolf Baist, (1857).. Einblattdruck mit Holzschnitt-Illustration, zwei tanzende Artistinnen im Kostüm zeigend (14 x 21 cm). Blattgr.: 41 x 27 cm. In insgesamt 8 Abteilungen wurden u. a. aufgeführt: Tänze auf dem englischen Seile; Die Leiter-Promenade; Böhmische Polka, Slowaken-Tanz getanzt von Frl. Knie und Frl. Brask (dazu wohl die Illustration), Herr Hesselbach auf der rollenden Kugel und Die französischen Trapeze, aufgeführt von Herrn Samson.

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Arena des H. Weitzmann aus Berlin erste Bude auf dem Paradenplatz. - Große ausserordentliche Vorstellung der höheren Gymnastik.

      Frankfurt, J. G. Müller, ca. 1857.. Einblattdruck mit großem Holzschnitt (33 x 42 cm). Blattgr.: 74 x 46 cm. Heinrich Weitzmann (1811-1893) begann seine Karriere als Seiltänzer in der Kunstreitergesellschaft seines Vaters. Mit seiner eigenen Zirkusgesellschaft war er nicht dauerhaft erfolgreich, so dass er im Alter als Musiklehrer und Klavierstimmer arbeiten musste. - Die Vorführung beinhaltete akrobatische Seil- und Lufttänze, Japanische und icarische Spiele, Herkulische Kraftproduktionen, Grotesque-Exercitien, optische Nebelbilder und Chromatrope u. a. - Der schöne Holzschnitt zeigt eine Seiltänzer-Nummer.

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Arena des H. Weitzmann aus Berlin erste Bude auf dem Paradenplatz. - Große ausserordentliche Vorstellung der höheren Gymnastik. Akrobatischen Seil- und Lufttänzen, Japanischen und icarischen Spielen, Herkulischen Kraftproductionen, Ballet-Tänzen, Grotesque-Exercitien, Italienischen Humoresken, Orientalischen Tableaux, Komischen Intermezzo`s, Divertissements, Optischen Nebelbildern und Chromatropen.

      Frankfurt, J. G. Müller, (1857). - Einblattdruck mit gr. Holzschnitt (32,5 x 43 cm) und typographischem Text. Blattgr.: 75 x 46 cm. Heinrich Weitzmann (1811-1893) begann seine Karriere als Seiltänzer in der Kunstreitergesellschaft seines Vaters. Mit seiner eigenen Zirkusgesellschaft war er nicht dauerhaft erfolgreich, so dass er im Alter als Musiklehrer und Klavierstimmer arbeiten musste. - Der Holzschnitt zeigt einen Seiltänzer, der über den Pulverrauch von 12 abgefeuerten Gewehren "fliegt". - Der linke Rand ober- und unterhalb des Holzschnitts auf ca. 4 cm beschnitten.

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        Arena des H. Weitzmann aus Berlin erste Bude auf dem Paradenplatz. - Große ausserordentliche Vorstellung der höheren Gymnastik.

      Frankfurt, J. G. Müller, ca. 1857. - Einblattdruck mit großem Holzschnitt (33 x 42 cm). Blattgr.: 74 x 46 cm. Heinrich Weitzmann (1811-1893) begann seine Karriere als Seiltänzer in der Kunstreitergesellschaft seines Vaters. Mit seiner eigenen Zirkusgesellschaft war er nicht dauerhaft erfolgreich, so dass er im Alter als Musiklehrer und Klavierstimmer arbeiten musste. - Die Vorführung beinhaltete akrobatische Seil- und Lufttänze, Japanische und icarische Spiele, Herkulische Kraftproduktionen, Grotesque-Exercitien, optische Nebelbilder und Chromatrope u. a. - Der schöne Holzschnitt zeigt eine Seiltänzer-Nummer.

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        Arabischer Circus auf dem Paradeplatz, von der rühmlichst bekannten Gesellschaft des Rudolph Knie.

      (Frankfurt) Druck von Rudolf Baist, (1857). - Einblattdruck mit Holzschnitt-Illustration, zwei tanzende Artistinnen im Kostüm zeigend (14 x 21 cm). Blattgr.: 41 x 27 cm. In insgesamt 8 Abteilungen wurden u. a. aufgeführt: Tänze auf dem englischen Seile; Die Leiter-Promenade; Böhmische Polka, Slowaken-Tanz getanzt von Frl. Knie und Frl. Brask (dazu wohl die Illustration), Herr Hesselbach auf der rollenden Kugel und Die französischen Trapeze, aufgeführt von Herrn Samson.

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        Künstliche Hühnerbrüterei im Grossen. Der Unterzeichnete hat während der Dauer der Messe einen künstlichen Hühner-Apparat zur Ansicht des Publikums ausgestellt, wo man von Anfang bis zu Ende das Ganze dieser interessanten Erfindung beobachten kann. Mit diesem Apparat, welcher unter Glas zu sehen ist, werden in kurzer Zeit mehrere hundert Küchlein erzeugt, welche gleichzeitig auch in demselben erzogen werden. - D. E. Schmitz.

      Leipzig, Oskar Leiner, ca. 1857.. Plakat mit typographischem Text. Blattgr.: 65 x 45 cm. Eine besonders verrückte Jahrmarkt-Attraktion, die aber wohl nicht sehr langlebig war.

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Größte naturhistorische Seltenheit. Das nackte arabische Volblut-Pferd (neue Race) aus l`Arabie pétrée. Unterzeichneter, der die hohe Ehre hatte, seine großen Naturseltenheiten Sr. Maj. dem Kaiser, sowie der Kaiserin und allen Erzherzogen von Oestreich in der k. k. Burg vorzuführen, sowie Sr. Maj. dem König und der Königin von Sachsen, sowie dem ganzen Hofstaat, Prinzen von Wales und mehr denn 100,000 Personen aller Stände in Wien, Dresden u. Frankfurt a. M. in Augenschein genommen worden. (Unterzeichner:) Stieglitz aus Anvers.

      Leipzif, Oskar Leiner (1857).. Plakat mit typographischem Text. Blattgr.: 66 x 44 cm.

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Sentiments and Similes of William Shakespeare

      London: Longman, Brown, Geen Longmans and Roberts, 1857. 12mo. [vi], 98 pp. Additional illustrated chromolithograph title page. (8vo) 19x15 cm (7½x6") original black papier-maché binding, intricately formed, with central oval portrait of William Shakespeare in terra-cotta on front cover, rear cover with oval bearing intertwined initials "W.S.", red boards showing through the spaces in the design, black leather spine. A scarce survivor of this inherently fragile binding style. In need of some binding repair: lower third of spine perished, three of the four outer corners of the boards have chipped, rear cover detached; good only, yet an extremely rare Humphrey's title.

      [Bookseller: Nudelman Rare Books]
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        CARNET DE DESSINS - Famille HOMMEY]

      juin 1141 - Alexandrie, juin à juillet 1857, , in-8 oblong, 38 dessins à la plume et à la mine de plomb, toile chagrinée noire industrielle, de l'époque, Album de dessins réalisé dans un carnet oblong destiné à cet usage, avec le mot "Album" en lettres dorées frappé sur le plat supérieur : il est dédié "à mon tendre et cher neveu", daté de juin-juillet 1857 et signé Alph. [illisible]. Joli ensemble de dessins à la plume, centré sur le quotidien fantasque des Hommey, installés à Alexandrie, où le chef de famille est inspecteur du remorquage sur le Nil. A la fin, deux dessins (n° 35 et 36), exécutés à la mine de plomb sur papier teinté vert, représentent des paysages : l'un est légendé "sechoires tuques [sic] sur le Bosphore" (n° 36), l'autre (n° 35) semble représenter une scène de navigation, peut-être sur le Bosphore, avec en arrière plan le dôme d'une mosquée et le profil de minarets. Le trait à la plume est vif et nerveux. Il se superpose à des dessins préparatoires à la mine de plomb, à peine effacés. Le style, qui confine à la caricature, semble puiser son influence dans les dessins de Daumier, Gavarni ou Henry Emy. Le protagoniste principal, Mr Alphonse, qui n'est autre que le dessinateur lui-même, est représenté en tant que joueur de cornet à pistons, accompagnant toute la famille Hommey au cours d'un voyage musical fantaisiste. Il se désigne à plusieurs reprises comme l' "oncle Alphonse". Le récit commence par la réception d'une caisse venant de Marseille, adressée à "Mr Hommey, inspecteur du remorquage sur le Nil", contenant des instruments de musique pour toute la famille, des costumes et "une balle de coton à la disposition du public pour se boucher les oreilles". Tous s'en vont joyeusement, chantant, dansant et jouant, "aux sons harmonieux de la musique Hommey, les pyramides s'écroulent". L'auteur s'intéresse au quotidien de Mr et Mme G., couple de jardiniers qui gravite autour des Hommey, puis narre ses propres "aventures", en représentation burlesque à la cour du vice-roi, faisant danser les beautés d'Alexandrie, s'aventurant dans le désert et se faisant dépouiller de ses vêtements par des Bédouins, et jouant toujours de son cornet à piston, qu'il déjeune, qu'il dorme, qu'il soit dans les lieux d'aisance. Jusqu'à son apothéose, il est représenté dans les nuées célestes, émergeant d'un gigantesque cornet, son instrument de prédilection à la bouche. Dans le dernier dessin à la plume M. Alphonse se représente en costume militaire, saluant son lecteur, après avoir reçu, dans une image précédente, l'album sur lequel il se destine à réaliser les dessins dont nous venons de décrire une partie. Joint : une petite carte volante dessinée à la mine de plomb [137 x 167 mm], peut-être de la même main, dédicacée "à Mr Hommey de la part de son ami", caricaturant un personnage à moustaches et pantalon à carreaux fumant le cigare. La famille Hommey est établie dans l'Orne et le Perche. Plusieurs de ses membres ont fait partie de la Société historique et archéologique de l'Orne fondée en 1882 : Joseph, docteur à Sée, Charles, notaire à Alençon, des banquiers dans la même ville (Achille et Léon) et, toujours à Alençon, un prêtre. Nous connaissons un autre album, probablement de la même main et figurant la même famille, réalisé à Nogent-le-Rotrou une dizaine d'années après (voir notre référence 65170). Bel album aux dessins charmants, émouvant témoignage d'une famille bourgeoise du Second Empire. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Librairie Alain Brieux]
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        3 eigenh. Briefe m. Unterschrift.

      Konstantinopel bzw. Menton (Frankreich), 1857-1874. Zus. 6 S., 8° bis 4°. [An den österr. Chemiker u. Mineralogen Anton Schrötter von Kristelli (1802-1875)]. - „[...] 1831 ging er als Chef des Generalstabs mit der österreichischen Armee nach Bologna. 1833 war er an der Vermittlung eines Friedens zwischen dem Vizekönig Muhammad Ali Pascha von Ägypten und dem Sultan Mahmud II. in Kairo beteiligt, dabei wurde er von Ludwig von Kudriaffsky begleitet. 1834 bis 1849 war er Gesandter in Athen wo er sich auch als Präsident des Kirchen-Administrationsrathes der Katholiken engagierte, 1849 bis 1852 Gesandter in Berlin. 1845 wurde er in den österreichischen Freiherrenstand erhoben. 1853 und 1854 war Prokesch dann Bundespräsidialgesandter in Frankfurt. Während des Krimkriegs isolierte er Österreich im Deutschen Bund, durch die Forderung der Mobilmachung des Bundesheeres gegen Russland, was Bismarck gekonnt zu verhindern wusste. Nach dieser Niederlage verlor er seinen Posten und wurde 1855 zum Internuntius, 1867 zum Botschafter in Konstantinopel ernannt. 1863 wurde er bereits zum Feldzeugmeister befördert. Bei seinem Abschied 1871 wurde er in den Grafenstand erhoben. Er war Mitglied der Berliner und Wiener Akademie der Wissenschaften und besaß eine ausgezeichnete Münzensammlung [...]“ (Wikipedia). --- Der in Olmütz geborene Anton Schrötter, Sohn eines Apothekers, studierte ab 1822 zunächst auf Wunsch seines Vaters in Wien Medizin, wechselte dann aber unter dem Einfluss von Friedrich Mohs zu den naturwissenschaftlichen Fächern, speziell der Mineralogie. 1827 erhielt er eine Assistentenstelle für Physik und Mathematik an der Universität Wien. 1830 wurde er Professor für Physik und Chemie am Technischen Institut Joanneum in Graz. Während eines halbjährigen Urlaubs im Jahre 1838 besuchte er chemische Institute in Göttingen, Heidelberg, Frankfurt und Paris. In Gießen machte er sich bei Justus von Liebig mit der organischen Elementaranalyse vertraut. Ab 1843 arbeitete er als Professor für technische Chemie am Polytechnischen Institut der Universität Wien und übernahm dort 1845 die Professur für allgemeine Chemie. Schrötter war neben Baumgartner, Ettingshausen und Haidinger einer der Begründer der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in Wien und wurde 1850 ihr Generalsekretär. Die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina wählte Schrötter 1856 zu ihrem Mitglied. Ab 1868 leitete er das österreichische Hauptmünzamt und wurde gleichzeitig zum Ministerialrat ernannt. Er wurde 1874 in den Ruhestand versetzt und eröffnete in seiner Wohnung ein Privatlaboratorium, in dem er Studien über Edelmetalle betrieb. 1875 starb er in Wien. Schrötter hat in seinem Leben ca. 60 wissenschaftliche Publikationen verfasst. Ab 1845 beschäftigte Schrötter sich intensiv mit Phosphor. 1848 gelang ihm der Nachweis der schon von Berzelius geäußerten Vermutung, dass roter Phosphor eine allotrope Modifikation des weißen Phosphors, nicht aber eine Phosphorverbindung ist. Schrötter wandelte weißen Phosphor durch Erhitzen in roten um, den man zeitweise Schrötterschen Phosphor nannte. Sein Verfahren zur Darstellung desselben revolutionierte die Streichholzindustrie, wo roter Phosphor schon bald als Bestandteil der Reibflächen genutzt wurde. Er war ein Organisator in Industrie und Wissenschaft sowie Berater bei den Vorbereitungen zur Novara-Expedition und zur Österreich-Ungarischen Nordpolexpedition. - Tlw. leichte Knickspuren. Ein Brief m. kl. Randeinriß. - Versand D: 12,00 EUR Prokesch von Osten, Schrötter, Brief, Letter, Lettre, Briefe, Autograph, Autographe, Autographen, Autograf, Autografe, Autografen, Signatur, Signiert, Signed, Signature, Unterschrift, Eigenhändig, Handschrift, Handschriften, Manuscript, Manuscrit, ALS, A.L.S., LAS, L.A.S.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes]
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        Um den Bewohnern Leipzigs und dessen Umgebung etwas ganz Großartiges darzubieten, haben sich die beiden Thierbändiger H. Scholz und J. Liphard assossirt (sic!) und auf dem Fleischerplatz in einer Bude von 2000 Quadratfuß groß, ihre aus den Seltensten Exemplaren des Thierreichs bestehenden Menagerie während der Messe zur Schau ausgestellt. Da man schon oft Gelegenheit hatte, hier mehrere große Menagerien von Kreuzberg und anderen zu sehen, so schmeicheln wir uns doch, daß nie eine Löwen-Familie wie die unsere gezeigt wurde, worunter sich besonders auszeichnen, die beiden Königs-Löwen, die bereits von allen deutschen Fürsten mit Staunen gesehen und als die Größten und Schönsten Exemplare Europas anerkannt wurden, unter anderen sind die beiden Königs-Tiger von seltener Schönheit, ferner ein Silber-Löwe, der einzigste der bis jetzt in einer Menagerie gezeigt wurde, so wie mehrere seltene, andere Thiere. - Fräulein Liph

      Leipzig, Oskar Leiner (1857).. Plakat mit gr. Holzschnitt (26 x 46 cm), die beiden Löwen darstellend. Blattgr.: 67 x 48 cm. Frühes Plakat der von Josef Liphard & Heinrich Scholz geführten Wandermenagerie. Die Tochter und die Gattin der Inhaber traten als Dompteusen auf. - Oben mit mit handschriftlichem Vermerk in Blei: "Leipzig, Herbstmesse 1857". Linker Rand der unteren Hälfte ca. 2 cm beschnitten.

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Report of the Decisions of the Supreme Court of the United States, and the Opinions of the Judges Thereof, in the Case of Dred Scott, Versus John F A Sanford

      New York: D. Appleton & Company. Good. 1857. Softcover. Original wrappers have chips, pencil marks, missing corners, and rubbing making the rear advertisement wrap difficult to read. The spine is almost completely gone and has clear tape. Tipped in is a newspaper clipping with some mention of slavery and state constitutions. Old dampstains on one inner corner of pages throughout, rubbed page corners. The front wrap has the signature of E. M. Prince, who knew Abraham Lincoln as a lawyer in Illinois. Benjamin Howard was the reporter of Supreme Court decisions and arranged for this New York D. Appleton publication. It has the same pagination as the Washington report, with advertisements. Both 1857 editions are scarce. This pro-slavery decision of the Supreme Court, in which Dred Scott sued for his freedom and lost, ruled the 1820 Missouri compromise unconstitutional and ruled that blacks of slave descent could never be citizens. Howes S 218; Sabin 33240. ; 8vo - over 7¾ - 9¾" tall; 633 pp .

      [Bookseller: Back of Beyond Books, ABAA]
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        Nur vier Tage! ... auf dem Paradeplatz Nr. 10 ist zu sehen der einzige in Europa lebende männliche Orang Utang mit Namen Jesi, von der Insel Borneo. Da ich auf einer Durchreise begriffen bin und mein Aufenthalt nur von kurzer Dauer ist, so lade ich alle wissenschaftlich gebildeten Autoritäten sowie ein geehrtes Publikum zu recht zahlreichen Besuche ergebenst ein, indem dieses Prachtexemplar so zahm ist, daß es zu jeder Person gehen, und jedem Zuschauer durch sein freundliches Betragen sowohl als durch sein körperliches Aussehen das höchste Interesse gewähren wird. - (Unterzeichner:) A. Kallenbach.

      Frankfurt, Druck von J. G. Müller, 17. September 1857. Plakat mit typographischem Text auf gelbem Papier. Blattgr.: 81 x 56 cm. Ein weiteres bekanntes Plakat über die Zurschaustellung des Orang Utans annonciert die Vorführung auch 1857 in Leipzig; der Text dort ist ähnlich, aber der Aussteller unterzeichnet als \"Stieglitz aus Anvers\". - Tadelloses Exemplar! Versand D: 5,00 EUR

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        Drammi di Anton Giulio Barile

      Coi tipi del R. I. De' Sordo Muti, Genova 1857 - In 8, pp. 208 + (4). Tipiche fioriture diffuse. Fregio tipografico al frontespizio. Cartonatura muta coeva. Rarissima edizione originale dell'opera prima di Anton Giulio Barrili nella quale ancora si firma con il vero cognome, in seguito mutato in Barrili. L'opera contiene due drammi, Lelia e Ida, che l'autore afferma non esser ancora stati rappresentati, e li dedica all'amico Enrico Gallardi. Barrili nel 1859 entra nella redazione del giornale Il S. Giorgio, diretto da Nino Bixio, in seguito si arruola partecipando alla seconda guerra d'indipendenza. Nel 1866 accorre al seguito di Garibaldi e l'anno dopo viene ferito a Mentana. Nel 1875 fonda il Caffaro. Fu anche deputato per la sinistra eÂgrazie a Carducci si guadagno' la cattedra di letteratura presso l'Universita' di Genova della quale diventera' in seguito rettore. Mori' nella sua villa di Carcare nel 1908 lasciando una termina serie di opere letterarie e giornalistiche. ITA

      [Bookseller: coenobium libreria antiquaria]
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        The Game of Billiards

      New York: D. Appleton, 1857. 12mo, original cloth, illustrated 237 pp. Backstrip a bit faded, some edge wear, owner?s signature on title, modest aging, otherwise, very good or better. Billiards is a game with a very long history that actually started as an outdoor activity. Around the fifteenth century the game seems to have moved indoors, and the game reached America with English and Dutch settlers. However, Michael Phelan is credited with making the game popular in this country. He is often referred to as the father of American billiards, and his work on billiards was the first American book on the subject. His work was very influential in establishing rules and standards of behavior for the sport, and he became the first weekly columnist for billiards. He was even the first to win a major stake match ($15,000) in the United Sates. The present work contains a lot of important information on the game, including diagrams on how to make shots. Billiards Congress of America.

      [Bookseller: Nicholas D. Riccio Rare Books & Prints]
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        Heute Dienstag 11. August in der nordischen Arena auf dem Theaterplatz, gehalten von C. Rousselle aus Lille in Flandern, Sohn des berühmten Alciden aus Norden.

      Mainz, J. Gottsleben (1857). Einblattdruck mit typographischem Text in Bordüre und 2 kleinen Holzschnitten. Blattgr.: 30 x 19,5 cm. Charles Rousselle, wie sein gleichnamiger Vater oft als \"Hercule du Nord\" bezeichnet, bietet hier neben dem \"Spiel der Folterbeine\" u. ä., eine besondere Attraktion: \"Herr Rousselle wird zwei der stärksten hiesigen Pferde vor sich wie vor einen Wagen spannen lassen, um sich von denselben fortziehen zu lassen; er wird all ihren Anstrengungen Trotz bieten und sich nicht von der Stelle bewegen lassen. Herr Jacob Meid bot dem Herrn Rousselle seine zwei stärksten Pferde an, bezweifelnd, daß derselbe ihrer Kraft wiederstehe und von denselben aus seiner Stellung gebracht werden würde. Herr Rousselle ging auf diese Zweifel ein und verspricht 200 fl. zu zahlen, wenn ihn die Pferde vom Platze bringen.\" - Zum Schluss zieht Rousselle noch einen mit 16000 Pfund beschwerten Wagen, für den es sechs Pferde gebraucht hat, um ihn zum Veranstaltungsort zu bringen. - Die beiden kleinen Illustrationen illustrieren diese beiden Nummern. Versand D: 5,00 EUR

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        Missionary Travels and Researches in South Africa;

      London: John Murray,, 1857. including a Sketch of Sixteen Years' Residence in the Interior of Africa, and a Journey from the Cape of Good Hope to Loanda on the West Coast; thence across the Continent, down the River Zambezi, to the Eastern Ocean. Octavo (140 × 218 mm). Bound in recent brown morocco, titles and decoration to spine gilt, boards ruled gilt, marbled endpapers, all edges gilt. Folding frontispiece and 22 other plates, illustrations to the text, 3 folding maps, one of them in an end-pocket. Stub of frontispiece torn, with tape repair, tissue repair to fore edge of frontispiece and plate 5, occasional minor spotting to contents. An excellent copy, attractively bound. First edition, this copy conforming to Bradlow's Variant No. 3, frontispiece, plate 8 and 17 wood-cuts by Whymper, with an extra leaf after p. 8; the ads in this copy are dated November 1, 1857. "Missionary Travels … covers the first of Livingstone's three major expeditions, in which he followed the Zambezi, discovering Victoria Falls in the process, as well as the Shire and Ruyuma rivers, ranging from Angola in the west to Mozambique in the east ... perhaps the greatest of the African explorers... Livingstone's services to African geography... are almost unequalled. During these years he explored vast regions of central Africa, many of which had never been seen by white men before" (PMM).

      [Bookseller: Peter Harrington]
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        Brandenburgisches Album. Eine Sammlung in Stahlstich ausgeführter Ansichten der Städte, Architecturen und Denkmäler.

      Berendsohn, Hamburg - ( Ohne Erscheinungsjahr - um 1857 erschienen ) Mit Titelblatt ( Lithographie mit Tonplatte mit Silhouette der Stadt Potsdam ), mit 1 Blatt Inhaltsverzeichnis sowie 60 Tafeln auf stärkerem Papier in Stahlstich. Schlichter Ganzlederband der Zeit mit umlaufendem Goldschnitt, Quer4° ( 27,5 x 35 cm ). Die Tafeln zeigen: Berlin (11), Beeskow, Brandenburg (3), Das Schloss in Charlottenburg, Cottbus, Crossen, Forst, Frankfurt an der Oder (3), Freienwalde, Fürstenwalde, Guben, Jüterbog, Rathaus in Königsberg, Landsberg a.W., Lübben, Luckau, Neuruppin, Neustadt-Eberswalde, Der Markt zu Perleberg, Potsdam (8), Havelberg bei Potsdam, Prenzlau (2 ), Pritzwalk, Rathenow (2), Salzwedel, Schwedt, Schwiebus, Sorau, Spremberg, Stendal, Tangermünde, Wittenberge, Wittstock, Wriezen, Zilenzig und Züllichau. Der Einband stark berieben, etwas fleckig, Ecken und Kanten bestoßen, der schmale Einbandrücken zu den Kapitalen hin angeplatzt. Innen die meisten Tafeln etwas stockfleckig, teils auch leicht fingerfleckig - wenige Tafeln stark stockfleckig ( meist am weißen Außenrand ). In der Darstellung sind die meisten Tafeln von recht guter Erhaltung, nur der weiße Außenrand ist meist eben stockfleckig oder auch stärker stocklfeckig. - selten - ( Gewicht 2300 Gramm ) [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat Friederichsen]
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        Unglaublich und doch Wahr. Hier sieht man 3 Wilde Menschen aus drei verschiedenen Welttheilen; 2 Albinos-Damen, eine von 17, die andere von 20 Jahren. Auch einen Wilden Mann aus der Wüste Sahara, 18 Jahr alt. - Auf dem Fleischerplatz.

      Leipzig, Oskar Leiner (1857). Einblattdruck mit typographischem Text und kl. Holzschnitt, die 3 \"Wilden Menschen\" darstellend. Blattgr.: 22 x 17 cm. Der Name des \"Wilden Mannes\" handschriftl. eingefügt: Baruba Hongria. Versand D: 5,00 EUR

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        Nur vier Tage! ... auf dem Paradeplatz Nr. 10 ist zu sehen der einzige in Europa lebende männliche Orang Utang mit Namen Jesi, von der Insel Borneo. Da ich auf einer Durchreise begriffen bin und mein Aufenthalt nur von kurzer Dauer ist, so lade ich alle wissenschaftlich gebildeten Autoritäten sowie ein geehrtes Publikum zu recht zahlreichen Besuche ergebenst ein, indem dieses Prachtexemplar so zahm ist, daß es zu jeder Person gehen, und jedem Zuschauer durch sein freundliches Betragen sowohl als durch sein körperliches Aussehen das höchste Interesse gewähren wird. - (Unterzeichner:) A. Kallenbach.

      Frankfurt, Druck von J. G. Müller, 17. September 1857.. Plakat mit typographischem Text auf gelbem Papier. Blattgr.: 81 x 56 cm. Ein weiteres bekanntes Plakat über die Zurschaustellung des Orang Utans annonciert die Vorführung auch 1857 in Leipzig; der Text dort ist ähnlich, aber der Aussteller unterzeichnet als "Stieglitz aus Anvers". - Tadelloses Exemplar!

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Gavard 1855 - 1857. Buch mit 23 technischen, geographischen und militärischen Original-Zeichnungen eines französischen Offiziersschülers.

      um 1857. 22 (1 doppelblattgroße) Tafeln. Halbleder mit Deckelschild, Folio, 50 x 32 cm (Rücken mir größeren Fehlstellen, Bindung fast völlig gelöst, eventuell fehlt ein Titelblatt, innen nur wenig gebräunt oder fleckig) Fast jedes Blatt mit dem Stempel und Blindstempel: \"Ecole Impériale Spéciale Militaire\", der Offiziersschule und Elitehochschule des französischen Heeres. Die Militärschule wurde 1802 von Napoleon Bonaparte in Fontainebleau gegründet und 1808 nach Saint-Cyr in der Bretagne verlegt. Die Blätter sind von Gavard unterzeichnet und von Lehrern gegengezeichnet, der Name Boissonnel ist zu entziffern. Die Zeichnungen sind keine flüchtigen Skizzen, sondern sehr fein und genau ausgearbeitet. Ob der Zeichner mit dem Künstler Charles Gavard verwandt ist, konnten wir nicht eruieren. Enthalten sind eine Tafel mit Buchstabenkalligraphie, eine Tafel mit sechs verschiedenen Maßstäben, Spiegelung von dreidimensionalen Objekten in die Fläche, sodann \"Teintes conventionnelles\" mit fein kolorierten Beispielen Flurstücke zu kennzeichnen: \"Terres labourées, Pres, Vergers, Bois, Friches, Vignes, Bruyères, Marats, Sables\". Es folgt eine \"Carte d`études\" mit dem beispielhaften Flurstück um \"Gaillon\" mit dem \"Bois de Gaillon\" und dem \"Château\", Flüssen, Feldern, Wäldern etc. Weiterhin eine \"Carte d`étude\" um die Kleinstadt Meulan an der Seine im Département Yvelines und der Region Île-de-France. Auch Karten mit Höhenlinien \"Nivellement\", \"Levé expédie\" und \"Itinéraire\" finden sich, ebenso wie Profilkarten. Besonders interessant sind die Pläne zu Feldeinrichtungen wie vom \"Camp d`un Bataillon de 830 hommes\" mit Feldküchen, Öfen, Baracken etc. Die doppelblattgroße Tafel zeigt einen Belagerungsring um eine Festung mit Wällen, Mauern und Wassergräben: \"Attaque des places\" mit dem \"Profil du Cavalier de tranchée\" und \"Profil d`une batterie de siège contre le bastion\". Die letzte Tafel zeigt eine lavierte Säulenzeichnung. Die meisten Abbildungen sind direkt auf dem Karton mit schwarzer Tinte gezeichnet, dann koloriert. Zwei Abbildungen sind in Bleistift ausgeführt und auf eine Tafel montiert. - Weitere Abbildungen zu unserem Angebot finden Sie auf unserer Homepage. Versandkostenfreie Lieferung [Geschichte;Militaria;Bibliophilie;Handschriften;Frankreich;Frankreich 19. Jahrhundert;Beautiful, Rare and Special;Schönes;Seltenes]

      [Bookseller: Versandantiquariat Bürck]
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        Grösste Naturseltenheit! Noch nie gesehen: Ein lebender Hund ohne Vorderfüße, ohne obere Schenkelbeine und ohne Schulterblätter, in Frankreich geboren, dieser Hund ist 11 Wochen alt und in Paris von Sr. Majestät dem Kaiser und den höchsten Herrschaften mit dem größten Interesse besehen worden, daher denke ich auch hier in Leipzig von geehrten Naturfreunden mir Beifall zu erwerben. Schauplatz auf dem Fleischerplatz neben der braunen Blech-Bude am Circus. (Unterzeichner:) A. Bührlen.

      Leipzig, Oskar Leiner (1857).. Plakat mit typographischem Text. Auf gelbem Papier. Blattgr: 63 x 44 cm. Bührlen war Glas- und Landschaftsmaler in Ulm, dies scheint eine berufliche Neuorientierung darzustellen. - Am linken Rand unten und oben ca. 1 cm beschnitten.

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Asiatische Vorstellung von der Familie Hirsch auf dem Fleischerplatz im Gothischen Kunst-Palast. Mit hoher obrigkeitlicher Bewilligung wird Heute und folgende Tage der Unterzeichnete mit seiner Asiatischen Lufttänzer-Gesellschaft und seinen sieben Wunderkindern verschiedene große Asiatische Kunst-Productionen und eine Reihe von akademischen Künsten, Lufttänzen, Schlangen und Wirbeln der Wüste Sahara hier ausführen. (Unterzeichner:) M. Hirsch, akademischer Künstler.

      Leipzig, Oskar Leiner (1857).. Plakat mit typographischem Text. Blattgr.: 66 x 44 cm. Der in der Literatur nicht besonders bekannte Circus Hirsch bietet einige Seiltanz-Nummern, "Die Diaphan-Bewegung, die neueste patentirte Erfindung der Herrn Buck und Carter in London", sowie an jedem Auftrittstag 5 oder 6 Lebende Bilder.

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Heute und alle Tage während der Messe ist auf dem Fleischer-Platz an der Rosenthalbrücke in einer Bude zu sehen: Ein wilder Eber, genannt Porzel, schön, gross und zahm, derselbe hat 2 Jahr in den Waldungen des Herzogs von Anhalt als Hund gedient. (Unterzeichner:) Heinrich Kahle.

      Leipzig, Oskar Leiner (1857).. Plakat mit typographischem Text. Blattgr.: 66 x 44,5 cm.

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Etwas ganz Neues! - Alle Menschenracen und ihre Abarten der ganzen Erde. - Um dem verehrlichen Publikum einen weitläufigen Begriff zu geben sind einige Arten mit angegeben: Ein Chinesenpaar aus Peking, Perser, Sibirier, Abyssinier, tätowirtes Mädchen von Saracus, Hottentottin, Neger aus Sudan ... grünlich-schwarzer Neger, tätowirter Nukahawa ... (Unterzeichner:) A. Bührlen, Besitzer der Sammlung.

      Leipzig, Oskar Leiner (1857).. Plakat mit typographischem Text. Auf grünem Papier. Blattgr.: 63 x 44 cm. Bührlen weist explizit daraufhin, das es sich hier nicht um Gemälde, sondern um lebensgroße Büsten der zahlreichen exotischen Menschen handle. Sie sollen eine Illustration zu Beantwortung der Frage über die Abstammung des Menschen darstellen; Bührlen bezieht sich auf den Gelehrtenstreit zwischen Carl Vogt und dem Göttinger Professor Rudolph Wagner über Fragen der Vererbung und des göttlichen Wirkens auf die menschliche Entstehungsgeschichte. - Bührlen war Glas- und Landschaftsmaler in Ulm, dies scheint eine berufliche Neuorientierung darzustellen.

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Großer gedeckter Circus auf dem Fleischer-Platz. Jeden Tag zwei große Vorstellungen in der höhern Reitkunst, Gymnastik und Pferdedressur.

      Leipzig, Oskar Leiner (1857).. Plakat mit typographischem Text und kl. Holzschnitt (6,5 x 9,5 cm). Blattgr.: 47 x 32 cm. Die Höhepunkte des Programms waren u. a.: Die 4 jährige Anna Hüttemann in ihren Exercitien zu Pferde; Das Schulpferd Preciosa in Freiheit vorgeführt von Herrn Clement; Die Spiele der Kirgisen, Heroen, Malabresen und Chinois ausgeführt von Herrn Suhr. Heinrich Gautier führt zwei Voltigier-Nummern vor, zum Schluss sind "5 vorkommende ganz neue Tableaux" zu sehen: Die Toilette der Juno; Die Ringer von Troja; Der Nymphen-Tanz; Artemise mit ihren Nympfen im Bade und Der Raub der Sabinerinnen. - Offensichtlich Lebende Bilder für das männliche Publikum, der Holzschnitt gibt einen Vorgeschmack!

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Gavard 1855 - 1857. Buch mit 23 technischen, geographischen und militärischen Original-Zeichnungen eines französischen Offiziersschülers.

      1857 - um 1857. 22 (1 doppelblattgroße) Tafeln. Halbleder mit Deckelschild. (Rücken mir größeren Fehlstellen, Bindung fast völlig gelöst, eventuell fehlt ein Titelblatt, innen nur wenig gebräunt oder fleckig). Fast jedes Blatt mit dem Stempel und Blindstempel: "Ecole Impériale Spéciale Militaire", der Offiziersschule und Elitehochschule des französischen Heeres. Die Militärschule wurde 1802 von Napoleon Bonaparte in Fontainebleau gegründet und 1808 nach Saint-Cyr in der Bretagne verlegt. Die Blätter sind von Gavard unterzeichnet und von Lehrern gegengezeichnet, der Name Boissonnel ist zu entziffern. Die Zeichnungen sind keine flüchtigen Skizzen, sondern sehr fein und genau ausgearbeitet. Ob der Zeichner mit dem Künstler Charles Gavard verwandt ist, konnten wir nicht eruieren. Enthalten sind eine Tafel mit Buchstabenkalligraphie, eine Tafel mit sechs verschiedenen Maßstäben, Spiegelung von dreidimensionalen Objekten in die Fläche, sodann "Teintes conventionnelles" mit fein kolorierten Beispielen Flurstücke zu kennzeichnen: "Terres labourées, Pres, Vergers, Bois, Friches, Vignes, Bruyères, Marats, Sables". Es folgt eine "Carte d'études" mit dem beispielhaften Flurstück um "Gaillon" mit dem "Bois de Gaillon" und dem "Château", Flüssen, Feldern, Wäldern etc. Weiterhin eine "Carte d'étude" um die Kleinstadt Meulan an der Seine im Département Yvelines und der Region Île-de-France. Auch Karten mit Höhenlinien "Nivellement", "Levé expédie" und "Itinéraire" finden sich, ebenso wie Profilkarten. Besonders interessant sind die Pläne zu Feldeinrichtungen wie vom "Camp d'un Bataillon de 830 hommes" mit Feldküchen, Öfen, Baracken etc. Die doppelblattgroße Tafel zeigt einen Belagerungsring um eine Festung mit Wällen, Mauern und Wassergräben: "Attaque des places" mit dem "Profil du Cavalier de tranchée" und "Profil d'une batterie de siège contre le bastion". Die letzte Tafel zeigt eine lavierte Säulenzeichnung. Die meisten Abbildungen sind direkt auf dem Karton mit schwarzer Tinte gezeichnet, dann koloriert. Zwei Abbildungen sind in Bleistift ausgeführt und auf eine Tafel montiert. - Weitere Abbildungen zu unserem Angebot finden Sie auf unserer Homepage. 2000 Gramm. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Versandantiquariat Bürck]
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        A Monograph of the Birds Forming the Tanagrine Genus Calliste; Illustrated by Coloured Plates of all the Known Species

      John Van Voorst, 1857. Hardcover. Collectible: Very Good. Signed by Author(s). Sclater's own copy with his signature on ffep. 45 hand-colored lithographs executed from drawings by OUDART. Colored map of Tropical America frontispiece. First 14 plates have been numbered in ink with plate and page numbers (presumably by Sclater). Lead white discoloration around the images of some of the birds has been professionally cleaned. Original brown cloth with blind-stamped decorations and gilt-stamped title on front cover. Professionally rebacked.

      [Bookseller: Buteo Books]
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        Contributions to the Natural History of the United States of America.

       Boston, Little, Brown and Company 1857-1862. 4 vols. (complete). gr.-4°. LI, 643; XI, 301,26; VIII, 380, 12 S. Mit zahlr. Textabb. u. 77 lith. Taf. (dav. 5 farb. u. 2 gefalt.) v. A. Sourel. Bibl.-Ln. Kanten berieb.Sabin 505 - Jean Louis Rodolphe Agassiz (1807 -1873) war einer der ersten international renommierten US-amerikanischen Wissenschaftler, bekannt vor allem wegen seiner bahnbrechenden Eiszeitstudien sowie seiner Leistungen als Ichthyologe (Fischkundler). \"Those extensvie contributions [... ] the most notable being on the embryology of turtles; and the Essay on Classification (1859), a brilliant publication, which, however, failed to grasp the fact that zoology was moving away from the doctrine of special creation toward the doctrine of evolution.\" (Encycl. Britannica) - \"One of the most valuable works ever undertaken by one editor\" (Sabin) Versand D: 4,00 EUR Naturwissenschaften, Biologie

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        2 eigenh. Briefe m. Unterschrift.

      Gibraltar bzw. In See vor Point de Galle (Ceylon), 25. V. 1857 bzw. 6. I. 1858. Zus. 12 S., 8°. [An den österr. Chemiker u. Mineralogen Anton Schrötter von Kristelli (1802-1875)]. - Ausserordentlich bedeutende, umfang- und inhaltsreiche Briefe von der Novara-Expedition. - „[...] 1857 nahm er im Auftrag der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften an der Weltumseglungsexpedition der österreichischen Fregatte Novara teil (Novara-Expedition). In Neuseeland blieb er zurück, um das Land geologisch zu erforschen und zu kartieren. Somit stammen von Hochstetter die ersten geologischen Karten Neuseelands, die Region um Nelson hatte er gemeinsam mit Julius Haast aufgenommen. Bei seinen Felduntersuchungen am Dun Mountain bei Nelson entdeckte er eine damals noch nicht klassifizierte Gesteinsart und nannte sie nach ihrer Typlokalität Dunit. Dessen wissenschaftliche Erstbeschreibung erfolgte durch ihn im Jahre 1864. Zurück in Österreich wurde er 1860 zum Professor für Geologie und Mineralogie an die Wiener Technische Hochschule berufen und leitete ab 1876 als Direktor das Naturhistorische Hofmuseum. Als einer der Ersten trat Hochstetter bereits 1860 öffentlich für den Darwinismus ein. Umso bemerkenswerter ist, dass gerade er vom Kaiserhaus zum Lehrer des Kronprinzen Rudolf bestimmt wurde. Er unternahm wiederholt ausgedehnte Reisen in wissenschaftlichem Interesse. Er bereiste 1863 die Schweiz und Italien, 1869 die europäische Türkei, 1872 Russland und den Ural. Von ihm stammt die erste geologische Übersichtskarte des Balkangebietes, das damals noch zum Türkischen Reich gehörte. Im Jahr 1868 veröffentlichte Hochstetter in Wien den ersten Erklärungsversuch für die von Erdbeben verursachten Flutwellen in den Meeren [...]“ (Wikipedia). --- Der in Olmütz geborene Anton Schrötter, Sohn eines Apothekers, studierte ab 1822 zunächst auf Wunsch seines Vaters in Wien Medizin, wechselte dann aber unter dem Einfluss von Friedrich Mohs zu den naturwissenschaftlichen Fächern, speziell der Mineralogie. 1827 erhielt er eine Assistentenstelle für Physik und Mathematik an der Universität Wien. 1830 wurde er Professor für Physik und Chemie am Technischen Institut Joanneum in Graz. Während eines halbjährigen Urlaubs im Jahre 1838 besuchte er chemische Institute in Göttingen, Heidelberg, Frankfurt und Paris. In Gießen machte er sich bei Justus von Liebig mit der organischen Elementaranalyse vertraut. Ab 1843 arbeitete er als Professor für technische Chemie am Polytechnischen Institut der Universität Wien und übernahm dort 1845 die Professur für allgemeine Chemie. Schrötter war neben Baumgartner, Ettingshausen und Haidinger einer der Begründer der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in Wien und wurde 1850 ihr Generalsekretär. Die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina wählte Schrötter 1856 zu ihrem Mitglied. Ab 1868 leitete er das österreichische Hauptmünzamt und wurde gleichzeitig zum Ministerialrat ernannt. Er wurde 1874 in den Ruhestand versetzt und eröffnete in seiner Wohnung ein Privatlaboratorium, in dem er Studien über Edelmetalle betrieb. 1875 starb er in Wien. Schrötter hat in seinem Leben ca. 60 wissenschaftliche Publikationen verfasst. Ab 1845 beschäftigte Schrötter sich intensiv mit Phosphor. 1848 gelang ihm der Nachweis der schon von Berzelius geäußerten Vermutung, dass roter Phosphor eine allotrope Modifikation des weißen Phosphors, nicht aber eine Phosphorverbindung ist. Schrötter wandelte weißen Phosphor durch Erhitzen in roten um, den man zeitweise Schrötterschen Phosphor nannte. Sein Verfahren zur Darstellung desselben revolutionierte die Streichholzindustrie, wo roter Phosphor schon bald als Bestandteil der Reibflächen genutzt wurde. Er war ein Organisator in Industrie und Wissenschaft sowie Berater bei den Vorbereitungen zur Novara-Expedition und zur Österreich-Ungarischen Nordpolexpedition. - Ein Brief mit kl. Einriß. - Versand D: 12,00 EUR Hochstetter, Schrötter, Novara, Brief, Letter, Lettre, Briefe, Autograph, Autographe, Autographen, Autograf, Autografe, Autografen, Signatur, Signiert, Signed, Signature, Unterschrift, Eigenhändig, Handschrift, Handschriften, Manuscript, Manuscrit, ALS, A.L.S., LAS, L.A.S.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes]
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        3 eigenh. Briefe m. Unterschrift.

      Gibraltar; Ozean (nebst Angabe der Position des Schiffes) bzw. Straße von Malakka, 22. V. 1857, 5. VII. 1857 u. 30. III. o. J. (wohl 1858). Zus. 25 S., 8° u. Gr.-8°. [An den österr. Chemiker u. Mineralogen Anton Schrötter von Kristelli (1802-1875)]. - Ausserordentlich bedeutende, umfang- und inhaltsreiche Briefe von der Novara-Expedition. - „[...] Er hatte Bekanntschaft mit dem Bruder des Kaisers, Erzherzog Ferdinand Maximilian, gemacht, der seine Arbeit schätzte und auch förderte. Dieser Verbindung verdankte er seine Teilnahme an der maßgeblich vom Erzherzog vorangetriebenen Novara-Expedition, einer wissenschaftlichen Weltumsegelung. Unter der Leitung von Kommodore Bernhard von Wüllerstorf-Urbair nahm Selleny an der Novara-Expedition teil, die von 30. April 1857 bis 26. August 1859 dauerte; sie begann und endete in Triest. Sellenys Arbeit trug dabei ganz wesentlich zum großen Erfolg dieses Unternehmens bei: Er malte etwa 2000 Aquarelle, Skizzen, Studien und Entwürfe über die Eindrücke in den einzelnen Stationen und Ländern, die von der Fregatte SMS Novara besucht wurden, und ersetzte gleichsam den Fotografen. Seine eindrucksvollen und lebendigen Bilder bildeten später die Vorlagen für zahlreiche Lithografien für die Illustrationen der Werke zu dieser Reise und wurden in Zeitungen und Magazinen abgebildet. Seine authentischen Bilder wurden über die außerordentlich erfolgreichen Publikationen zur Novara-Reise einer großen Öffentlichkeit zugänglich. Auch der weitaus größte Teil der 224 Abbildungen im besonders erfolgreichen Buch von Karl von Scherzer basiert auf den Zeichnungen von Selleny. Nach der deutschen Ausgabe erschien in London kurz darauf eine englische Übersetzung (1862), eine weitere dann in italienischer Sprache. Besonders erfolgreich war eine später in zwei Bänden erschienene Ausgabe („Volksausgabe“) dieses frühen Bestsellers, der die Interessen des aufstrebenden Bildungsbürgertums der damaligen Zeit genau traf. Das Buch erreichte insgesamt eine Auflage von 30.000 Stück. Laut der österreichischen Historikerin Renate Basch-Ritter war das Buch das zweiterfolgreichste Werk dieser Art im 19. Jahrhundert, nicht nur in Österreich, sondern im gesamten deutschen Sprachraum (nur Humboldts vielbändiges Werk ‚Kosmos - Entwurf einer physischen Weltbeschreibung‘ war noch erfolgreicher). Nach der Novara-Expedition begleitete Selleny Erzherzog Ferdinand Maximilian auf dessen Reisen nach und durch Nordafrika, auf die Kapverdischen und Kanarischen Inseln sowie nach Brasilien [...]“ (Wikipedia). --- Der in Olmütz geborene Anton Schrötter, Sohn eines Apothekers, studierte ab 1822 zunächst auf Wunsch seines Vaters in Wien Medizin, wechselte dann aber unter dem Einfluss von Friedrich Mohs zu den naturwissenschaftlichen Fächern, speziell der Mineralogie. 1827 erhielt er eine Assistentenstelle für Physik und Mathematik an der Universität Wien. 1830 wurde er Professor für Physik und Chemie am Technischen Institut Joanneum in Graz. Während eines halbjährigen Urlaubs im Jahre 1838 besuchte er chemische Institute in Göttingen, Heidelberg, Frankfurt und Paris. In Gießen machte er sich bei Justus von Liebig mit der organischen Elementaranalyse vertraut. Ab 1843 arbeitete er als Professor für technische Chemie am Polytechnischen Institut der Universität Wien und übernahm dort 1845 die Professur für allgemeine Chemie. Schrötter war neben Baumgartner, Ettingshausen und Haidinger einer der Begründer der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in Wien und wurde 1850 ihr Generalsekretär. Die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina wählte Schrötter 1856 zu ihrem Mitglied. Ab 1868 leitete er das österreichische Hauptmünzamt und wurde gleichzeitig zum Ministerialrat ernannt. Er wurde 1874 in den Ruhestand versetzt und eröffnete in seiner Wohnung ein Privatlaboratorium, in dem er Studien über Edelmetalle betrieb. 1875 starb er in Wien. Schrötter hat in seinem Leben ca. 60 wissenschaftliche Publikationen verfasst. Ab 1845 beschäftigte Schrötter sich intensiv mit Phosphor. 1848 gelang ihm der Nachweis der schon von Berzelius geäußerten Vermutung, dass roter Phosphor eine allotrope Modifikation des weißen Phosphors, nicht aber eine Phosphorverbindung ist. Schrötter wandelte weißen Phosphor durch Erhitzen in roten um, den man zeitweise Schrötterschen Phosphor nannte. Sein Verfahren zur Darstellung desselben revolutionierte die Streichholzindustrie, wo roter Phosphor schon bald als Bestandteil der Reibflächen genutzt wurde. Er war ein Organisator in Industrie und Wissenschaft sowie Berater bei den Vorbereitungen zur Novara-Expedition und zur Österreich-Ungarischen Nordpolexpedition. - Tlw. kl. Knickspuren u. Randläsuren. - Versand D: 12,00 EUR Selleny (auch Seleny oder Sellény), Schrötter, Novara, Brief, Briefe, Autograph, Autographen, Handschrift, Handschriften

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes]
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        Um den Bewohnern Leipzigs und dessen Umgebung etwas ganz Großartiges darzubieten, haben sich die beiden Thierbändiger H. Scholz und J. Liphard assossirt (sic!) und auf dem Fleischerplatz in einer Bude von 2000 Quadratfuß groß, ihre aus den Seltensten Exemplaren des Thierreichs bestehenden Menagerie während der Messe zur Schau ausgestellt. Da man schon oft Gelegenheit hatte, hier mehrere große Menagerien von Kreuzberg und anderen zu sehen, so schmeicheln wir uns doch, daß nie eine Löwen-Familie wie die unsere gezeigt wurde, worunter sich besonders auszeichnen, die beiden Königs-Löwen, die bereits von allen deutschen Fürsten mit Staunen gesehen und als die Größten und Schönsten Exemplare Europas anerkannt wurden, unter anderen sind die beiden

      Leipzig, Oskar Leiner (1857). - Plakat mit gr. Holzschnitt (26 x 46 cm), die beiden Löwen darstellend. Blattgr.: 67 x 48 cm. Frühes Plakat der von Josef Liphard & Heinrich Scholz geführten Wandermenagerie. Die Tochter und die Gattin der Inhaber traten als Dompteusen auf. - Oben mit mit handschriftlichem Vermerk in Blei: "Leipzig, Herbstmesse 1857". Linker Rand der unteren Hälfte ca. 2 cm beschnitten.

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        BERMUDA A COLONY, A FORTRESS, AND A PRISON; OR, EIGHTEEN MONTHS IN THE SOMERS' ISLANDS (WITH MAP AND ILLUSTRATIONS )

      London, 1857. Original publisher's cloth, rebacked with original spine laid down, stamped in blind and gilt. Contemporary ownership inscription on titlepage. Light to moderate soiling. Minor toning and foxing. Good. In a cloth clamshell case, leather label. A narrative of Bermuda written by a British officer, and one of the few works entirely devoted to the island and life there. "Col. Whittingham was stationed in Bermuda in 1856 and wrote this somewhat satirical account of Bermuda and Bermudians as seen by a garrison officer" - Hallett. It is illustrated with eight color plates, showing various views of the island.

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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