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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1850

        Gesamtansicht vom Kalvarienberg aus mit Blick auf die Berge.

      . Altkol. Lithographie von Eberhard Emminger bei Mey & Widmayer, um 1850, 13 x 20 cm.. Lentner 10781. - Malerische Ansicht mit Ziegen und Hirte im Vordergrund. Breitrandige Ansicht in feinem Altkolorit.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        "Erinnerung an Dessau". Gesamtansicht von der Nord-Ost-Seite (19 x 28 cm), umgeben von 16 kleinen Teilansichten (je ca. 6 x 9 cm).

      . Altkol. Lithographie von und nach Gustav Frank, gedruckt beim königl. lith. Institut, Berlin, um 1850, 33,5 x 49,5 cm.. Thieme-Becker Bd. XII, S. 345. - Der Landschaftsmaler, Zeichner und Lithograph Gustav Frank (1819 Stralsund - 1886 Dessau) wurde berühmt durch seine über 90 großformatigen, lithographierten Ansichten deutscher Städte, die heute sehr selten und gesucht sind. - Die kleinen Teilansichten zeigen das herzogliche Schloss, die St. Johannes und St. Georgen Schule, das Leopold-Dank-Stift, das Schauspielhaus, das Rathaus, die Elbbrücke, Schloss im Louisium, das Gymnasium, die St. Johannes-Kirche, das Bankgebäude und Palais des Prinzen George, die Zerbster Straße und Schlosskirche, Dr. Braunes Erziehungsanstalt, die St. Georgenkirche und das neue Kreisgericht, Schloss im Georgengarten, die Handelsschule und den Bahnhof. - Dekoratives Souvenirblatt, in einem feinen strahlenden Altkolorit! Gerahmt.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Souvenirblatt, Gesamtansicht umgeben von 20 Teilansichten, "Erinnerung an Neustrelitz".

      . getönte Lithographie ( Druck kön. lith. Inst. zu Berlin ) v. Tempeltey n. Stoll b. Bernasconi in Neutrelitz, um 1850, 36,5 x 49,5. Seltenes Souvenirblatt. Das Zentralbild zeigt Neustrelitz von der Nordwestseite. Die Randansichten zeigen Schützenhaus, Rathaus, Marstall, Schloß von der Gartenseite, Louisenstift, Gymnasium, Kaages Local, Kaserne, Karolinen Palais, Regierungsgebäude, Badehaus, Kornspeicher, Eingang zum Tiergarten, Schloß ( vordere Seite ), Apollotempel, Schauspielhaus, Orangenhaus, Sommerpalais, Stadtkirche, Kaserne.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        "Zerbst und Umgebungen". Gesamtansicht von der Südseite (17 x 27,5 cm), umgeben von 12 Teilansichten.

      . Lithographie von Gustav Frank bei Goedsche & Steinmetz, Meissen, um 1850, 39,5 x 49 cm.. Thieme-Becker Bd. XII, S. 345. - Der Landschaftsmaler, Zeichner und Lithograph Gustav Frank (1819 Stralsund - 1886 Dessau) wurde berühmt durch seine über 90 großformatigen, lithographierten Ansichten deutscher Städte, die heute sehr selten und gesucht sind. Das rare Souvenirblatt mit einer reizend staffagierten Gesamtansicht. Die Teilansichten zeigen u.a. das Herzogliche Schloß von Vorder- und Rückseite, das Rathaus, Bürgerschule, Gymnasium, Hauptwache, Friedrichsholz und Schützenhaus, ferner die Bartholomäi-, Nikolai-, Trinitatis- und Marienkirche. - Mit breitem Rand.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        "Weissenfels". Gesamtansicht mit Blick über die Saale, links das Schloss, mittig die Marienkirche.

      . Lithographie mit Tonplatte von und nach Gustav Frank, gedruckt beim königl. lith. Institut, Berlin, um 1850, 29 x 49 cm.. Thieme-Becker Bd. XII, S. 345. - Der Landschaftsmaler, Zeichner und Lithograph Gustav Frank (1819 Stralsund - 1886 Dessau) wurde berühmt durch seine über 90 großformatigen, lithographierten Ansichten deutscher Städte, die heute sehr selten und gesucht sind. - Schöne, seltene Ansicht, in Goldleiste gerahmt.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        HISTORIA DEL TOREO Y DE LAS PRINCIPALES GANADERÍAS DE ESPAÑA

      Anselmo Sta. Coloma y Cía, Madrid 1850 - 304 pp. Encuadernación cartoné lomo de tela. Ilustraciones. Sello anterior propietario. Guardas tostadas, Ejemplar pulcro. El envío contra -reembolso supone un incremento de 3 euros en los gastos.

      [Bookseller: MATIDIA]
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        "Ansicht vom Schussenthal". Weiter Blick in das Tal mit Kloster Baindt, Kloster Weingarten links im Mittelgrund und in der Ferne die Stadt Ravensburg; im Vordergrund reiche Staffage mit Obsternte.

      . Gouachierte Lithographie auf China von Eberhard Emminger, um 1850, 45 x 68 cm.. Schefold 7030, Abb. 408; Henning/Maier, E.Emminger, S. 40. - Mit Rändchen um die Einfassungslinie. Gerahmt. - Seltenes und gesuchtes Prachtblatt in herrlichem Kolorit.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        "Das Bairische Biermädel." Blick in eine Wirtsstube mit zahlreichen Gästen, mittig ein junge Kellnerin in bayrischer Tracht, in Händen sechs Bierkrüge, an den Wänden eine Fahne mit einem Bock und eine weiß-blaue Fahne mit Bierkrug, unten sechsstrophiges Gedicht, oben Inschrift.

      . Altkol. Lithographie bei Gustav Kühn, Neu-Ruppin, um 1850, 24 x 33 cm.. Bilderbogen Nr. 2755. - Das Gedicht lobt die hübsche Bedienung und das Bier: "die ist aufgeputzt und nett" bzw. "Und dies Alles Bairisch Bier!". Die Aufforderung: "Trinket Bier, das ist gesund!", wird eingeschränkt durch die Warnung: "doch geht ihr betrunken heim/ Wird's euch keine Stärkung sein." Im originalen Biedermeierrahmen.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        15 eigenh. Briefe m. Unterschrift.

      Paris u. Rom, 1850-1868.. Zus. 41 S., 8°.. Veuillot gilt als der führende Verteidiger der ultramontanen Bewegung innerhalb der kath. Kirche Frankreichs im 19. Jahrhundert. Er "entstammte einem armen Elternhaus und war Autodidakt. Im Jahre 1831 nahm er seine journalistische Tätigkeit auf. Von 1832 bis 1836 gab er in Perigueux die Zeitung Memorial de la Dordogne' und von 1836 bis 1838 in Paris die Charte de 1830' heraus. Während eines Aufenthalts in Rom im Jahre 1838, wo er eine Audienz bei Papst Gregor XVI. hatte, faßte er den Entschluß, ein aktives Leben nach dem kath. Glauben zu leben. Im Jahre 1843 übernahm er die Leitung der Zeitung L'Univers', die er bis zu seinem Tode innehatte. Es handelte sich anfangs um eine unbedeutende Zeitung, doch wurde sie bald durch seine Verteidigung des Papsttums und der kath. Kirche zu einer Autorität von internationalem Rang. Mit allem Nachdruck verteidigte Veuillot auch die weltliche Macht des Papsttums. Er bekämpfte entschieden den Gallikanismus innerhalb des französischen Katholizismus sowie den Liberalismus. Er stritt vehement für einen größeren Einfluß der Kirche auf das französische Erziehungswesen. Die Heftigkeit seines Stils und seiner Anklagen gegen die Regierenden führten zu seiner Verhaftung im Jahre 1844. Politisch wechselte Veuillot öfters die Fronten. Zunächst zog er die Revolution von 1848 der sog. Juli-Monarchie vor. Doch bald änderte er seine Meinung und unterstützte den Staatsstreich Louis Napoleons. Wegen dessen antikirchlicher Italienpolitik wandte er sich allerdings von diesem bald ab. Von 1860 bis 1867 konnte L'Univers' wegen der kontinuierlichen Ablehnung der napoleonischen Österreich-Politik überhaupt nicht erscheinen; Veuillot ließ sich dennoch nicht entmutigen, sondern setzte in dieser Zeit seine literarische Tätigkeit durch Veröffentlichung einer Reihe von Büchern und Streitschriften fort. Versuche bestimmter Kreise, die Religion mit modernen Zeitströmungen zu versöhnen, lehnte er entschieden an. In der Frage der Dogmatisierung der päpstlichen Unfehlbarkeit neigte er zu extremen Ansichten, die ihm nicht nur die Opposition der Freidenker, sondern auch moderater' Katholiken, z.B. J.-R.-F. Dupanloup, H.-L.Ch. Maret, Ch.F.-R. de Montalembert, eintrug. Während des ersten vatikanischen Konzils genoß er die Unterstützung Papst Pius IX., so daß L'Univers' fast zu einem offiziellen Organ des Vatikans wurde. Während der Belagerung von Paris im Jahre 1870 entschloß sich Veuillot, in der Stadt zu bleiben. Allgemein wurde er wegen seiner Aufrichtigkeit geachtet. Er hatte besonderen Einfluß auf die französische Geistlichkeit seiner Zeit. Nach seiner Pensionierung ging die Leitung von L'Univers' auf seinen Bruder Eugene über, der eine eher gemäßigte Linie im Sinne Papst Leos XIII. verfolgte. Nach seinem Tode begründete seine Schwester Elise die Zeitschrift La verite francaise', welche die intransingente Linie von Louis Veuillot fortsetzte" (Biographisch-bibliographisches Kirchenlexikon XII, 1310ff.). - Veuillots Bedeutung drückt wohl auch die von 1924-1940 in 40 Bänden erschienene Gesamtausgabe aus, innerhalb der seine Korrespondenz alleine 12 Bände umfasst. - Der Empfänger der auf Französisch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag. - Beiliegend 3 eigenh. Briefe m. U. seines Bruders Eugene (1862-84; 6 S.) sowie 3 eigenh. Briefe m. U. seiner Schwester Elise (1859-63; 8 S.). -

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes]
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        14 Briefe m. eigenh. Unterschrift.

      Luzern, 1850-1864.. Zus. 22 S., Gr.-8° bzw. 4°.. "[...] Gefahr drohte für die Schweizergarde jedoch nicht nur aus Rom, sondern auch aus Luzern. Die 1848 an die Macht gekommene liberale Luzerner Regierung wollte im Sinne der ersten Bundesverfassung der Schweiz und der Luzerner Standesverfassung bis 1849 sämtliche Truppen zurückrufen, darunter auch die Luzerner Schweizergardisten. Letztlich war es der päpstliche Geschäftsträger in Luzern, Giuseppe Bovieri, der die Luzerner Regierung überzeugen konnte, dass die Schweizergarde in Rom kein normales militärisches Korps war und es bei den laufenden Verhandlungen nicht um eine neue Kapitulation, sondern eigentlich um ein Dienstreglement in Ergänzung zur Kapitulation von 1825 gehe. So war es also der päpstliche Vertreter in Luzern, der die Garde gewissermassen sowohl gegen Luzern wie auch Rom verteidigt hatte [...]. Giuseppe Bovieri, 1848 bis 1864 Geschäftsträger der Luzerner Nuntiatur, ist eine der wichtigsten Persönlichkeiten der päpstlichen Diplomatie in der Schweiz, dessen Tätigkeit leider noch nicht in extenso aufgearbeitet ist" (U. Fink u.a., Hirtenstab und Hellebarde. Die Päpstliche Schweizergarde in Rom 1506-2006, S. 264). - "[...] Als Nachfolger Alessandro Maciotis verblieb er auch nach dessen formellen Rücktritt 1850 bis zu seinem Weggang 1864 Geschäftsträger der Nuntiatur. Damit brachte die Kurie klar zum Ausdruck, dass sie die nach dem Sonderbundskrieg eingetretenen Veränderungen von 1847-48 mit der Schaffung des Bundesstaates nicht als rechtmässig anerkannte. Bovieri lehnte die neue Verfassung von 1848 ab, ohne dagegen Protest einzulegen. Zurückhaltend in der Öffentlichkeit, suchte er durch persönl. Einflussnahme und Koordination zu wirken, wie er dies etwa bei den kirchl.-polit. Auseinandersetzungen im Kt. Freiburg tat. Bovieri lehnte auch nach dem konservativen Umschwung von 1856 ein Konkordat mit dem Kt. Freiburg ab, weil dieses der Genehmigung durch den Bund bedurft hätte. In der Basler Seminarfrage 1858 verschärfte Bovieri die Situation durch eine Intervention, die zu grundsätzl. Kritik der Radikalen an der Nuntiatur Anlass bot. Im Konflikt um die Errichtung eines Tessiner Bistums verurteilte Bovieri die staatskirchl. Gesetzgebung scharf" (Urban Fink in: Historisches Lexikon der Schweiz). - Der Empfänger der auf Französisch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag. -

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes]
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        "Ischel [!], Austria". Aquarell.

      O. O. u. D.. 240:348 mm. In Passepartout.. Sorgfältig ausgeführtes Aquarell, das den bekannten österreichischen Kurort, einst Sommerresidenz der kaiserlichen Familie in einer sehr hübschen Darstellung um 1850 darstellt. - Provenienz: I) Mrs Callow's Collection. II) Mehrfach ausgestellt bei Walker's Galleries, London, April 1927 (vgl. "Walker's Quarterly, April 1927, S. 46). III:The Fine Art Society, London. April 1958 und Oktober 1959 (entsprechende Schildchen auf die Verso-Seite einer Trägerplatte montiert).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Gesamtans.,.

      . kol. Lithographie v. Gustav Kraus n. Adam, um 1850, 25,6 x 43. Seltene und dek. Ansicht von Gustav Kraus.( Passau 1804 bis 1852 München ).

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Konvolut von 152 Stahlstichen von Griechenland. Überwiegend aus: Meyer's Universum. Hildburghausen, Bibliographisches Institut, um 1850. Je etwa 9 x 14,5 cm.

      1850. . Antiochia (7), Athen, vor den Ruinen des Jupiter-Tempels (4), Tempel der Minerva (4), Theseus-Tempel (9), Corfu (9), Corinth (6), Delphi (9), Elephanta (4), Ithaca (9), Marathon (3), Mytelene (8), Negroponte (4), Olympis (9), Der Piraeus (9), Salamis (12), Die Thermopylen (8), Sta. Maura (7). Dabei: 1 Lithographie 'Die Ebenen von Marathon'.- Vereinzelt leicht stockfleckig.

      [Bookseller: Antiquariat Schramm]
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        eigenh. farb. kalligraphierter Brief m. aquarellierter Federzeichnung u. Unterschrift.

      Porrentruy, 17. XII. 1850.. 2 S., 4°.. Schirmer besuchte die "Ecole des Beaux-Arts de Paris (1848-1851), des cette epoque il s'interesse au Jura puis qu'il est recu membre titulaire de la Societe jurassienne d'Emulation en 1849. Vers 1860, il se fixe a Porrentruy et y reste jusqu'a sa mort. En peinture, il embrassa tous les genres, fit de nombreux paysages du Jura, mais sa preference allait a la caricature" (Emma Chatelain in: Dictionnaire du Jura). - Der schöne Brief mit einem 2-seitigen farbig kalligraphierten Gedicht ("Hardi navigateur vous allez de nouveau / parcourir l'Ocean pour vous metre au niveau / des antiques Grandeurs que l'Orient revele. / A l'instent ou j'ecris je recois la nouvelle / que le Celeste Empire a pour vous des appas, / que l'Archiduc d'Autriche eclairera vos pas [...]") und einer originellen bildlichen Darstellung zur Orientreise des Empfängers. In der Mitte der Zeichnung sind drei geistliche Würdenträger dargestellt. Zwei sind bezeichnet "Bossuet" bzw. "Fenelon", beim dritten in der Mitte dürfte es sich wohl um Mislin selbst handeln. Weiters zeigt die Zeichnung einen Stapel Bücher (Reiseberichte), ein Segelschiff, eine Gruppe Chinesen vor einem chinesischen Tempel usw. - Der Empfänger des auf Französisch abgefassten Briefes ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem von Mislin eigenh. beschrifteten Umschlag. - Beiligend zwei weitere Briefe (Porrentruy, 1844-1845, 6 S., 4°), die zwar mit "Schirmer" signiert sind, jedoch wohl nicht von Achille stammen. Auf einem der beiden Briefe findet sich ein mehrzeiliger, von Achille Schirmer unterzeichneter Zusatz, der vom Schriftbild eindeutig abweicht. -

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes]
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        Das Ahrthal. Malerische Ansichten nach Originalzeichungen in Stahl gestochen von den vorzüglichsten Künstlern.

      Bonn, T. Habicht, (ca. 1850),. Quer-8vo (12,5 x 16 cm). Mit 22 Stahlstichen (inkl. Titel) nach Hohe u. Schlickum u. lithogr. Vortitel. OHldr. m. farblithogr. Deckel u. goldgeprägt. Rückentitel.. Enthält die Stiche: Blick ins Ahrtal (Titel); Apollinariskirche bei Remagen, Heppingen, Heimersheim, Ahrweiler (2), Calvarienberg, Walporzheim, Bunte Kuh, Rech, Saffenburg, Maischoss, Lochmühle, Reimerzhofen, Altenahr (4), Altenburg, Kreuzberg, Schuld, Blankenheim. - Einband etw. fleckig, Ecken bestoßen, kl. Fehlstelle am Rücken. Die Hemdchen teil stockfleckig, die Stiche gelegentlich im Rande.

      [Bookseller: Antiquariat Düwal]
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        Geometrischer Grundriss des Gehöfts, der Gebäude, der Gärten u. dergl. Umgebung von dem Herzogl. Cammergute zu Schöngleina.

      . aquarellierte Federzeichnung, um 1850, 54,7 x 42. Schöngleina im Saale / Holzland Kreis ( Landstraße 1075 Jena-Bad Klosterlausnitz, südöstlich des Höhenzuges Wöllmiss). Wurde 1796 herzogliches Kammergut. - Originalzeichnung ( Manuskript ) mit der gesamten Anlage des Gutes inklusive Baumbestand der umlaufenden Alleen und Chaussee sowie dem außerhalb liegenden Mühlenteich mit Mühle. - Ein Maßstab in Ruthen darunter. Links eine mit der Feder geschriebene Legende mit der Gebäudebeschreibung, rechts mit der Ableitung des Wassers aus der Hauptröhrenfahrt. - Gute Erhaltung!

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Oreotrochilus Chimborazo. / 3 Kolibris - baue Köpfchen. Or.-Lithographie. Original colourlithography. In fine condition. Size / Blattgröße ca. 50 x 35cm . Unter Passepartout: Größe - 69 x 50cm.

      London, Hullmandel & Walton, ca. 1850, 1860.. Graphik / Lithorgaphie. 50 x 35cm.. Gould's A Monograph of the Trochilidae, Or Family of Humming Birds show Gould at the peak of his art. The accuracy of depiction, the composition of each plate, the vibrant and precise colouring, and the sense of motion captured in the plates is overwhelming. //..// Leipziger Antiquariatsmesse vom 13.-16. März 2014 lädt auch Sie ein //..//

      [Bookseller: Antiquariat Karel Marel]
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        "Panorama vom Bodensee von Constanz bis Bregenz, gezeichnet auf dem Hard bei Constanz". Blick von der Höhe in die weite Oberseelandschaft, im Vordergrund Staffage, rechts die Stadt von Nordosten gesehen.

      . Altgouachierte Lithographie von L.I. Deroy nach R. Höfle bei Pecht, Konstanz, um 1850, 23 x 66 cm.. Konstanz in alten Ansichten 2.6.5; nicht bei Schefold. - Mit getuschter Einfassungslinie und grau gouachierter Umrandung. Aufwendig gerahmt. Herrliches, altgouachiertes Blatt.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Panorama von Meißen, über die Elbe gesehen. Anonyme Kreidelithographie. Zeitgenössisch gerahmt.

      Um 1850.,. Zeitgenössisch (reversibel) unter Glas gerahmt. Um 1850. Ausgezeichnet kolorierter Druck mit Einfassungslinie zeitgenössisch auf beschrifteten Karton ("Panorama von Meissen") aufgezogen. Blattgrösse 37 x 78 cm. Im Himmel geringfügig fleckig durch (reversible) Bleioxydation. Im rechten Bildrand schwach von der Rückseite durchschlagender Feuchtigkeitsrand..

      [Bookseller: Antiquariat Stefan Wulf]
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        Panorama von der Lombards Brücke in Hamburg: Teilansicht von der Wall-Halle über die Lombardsbrücke mit Mühle bis zum Mühlen-Pavillon. Getönter Stahlstich nach Gottheil um 1850.

      Hamburg, Berendsohn ,. Von dem ausgefalteten Panoramablatt hier nur die linke Hälfte vorhanden von der Wall-Halle bis zum Mühlen-Pavillon. Mittig am Unterrand *Eigenthum und Verlag von B.S. / Panorama von der Lomba*. Bildgröße: 14,5 x 43,5 cm / Blattgröße: 16 x 43,5 cm, knapp beschnitten. Der rechte Teil des Panoramablattes fehlt hier. Detailreiches Blatt mit einigen Ruderbooten, einem Segelboot, Passanten, Alsterschwänen, Kutschen auf der Lombardsbrücke etc. Das Blatt auf Karton montiert, etwas fleckig und stockfleckig. ( Pic erhältlich // webimage available ).

      [Bookseller: Buchhandlung & Antiquariat Friederichsen]
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        Histoire de la revolution de fevrier jusques et y compris le siege de Rome. - Avev une introduction par Napoleon Dupont - Delporte representant du peuple.

      Paris, Barbier, 1850.. XX, 315 SS. m. 5 lith. Portr. v. A. Rousseau u. 16 ( 13 altkol.) Hst.- Taf., Or.- GLdr.- Band m. Rvg. u. Deckelfil., Ganzgoldschnitt ( l. ber. u. best.).. Wohl erste und einzige Ausgabe. Nicht bei Vicaire und Carteret. Die kolorierten Holzstichtafeln zeigen Uniformen. Die Porträts: Lamartine, Ledru-Rolin, Cavaignac, Louis-Napoleon-Bonaparte, Oudinot. - Schöne und gut erhaltene zeitgenössische Ausgabe.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Eigenh. Brief mit U.

      O. O., 22. III. 1850.. 2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-4to.. An einen amerikanischen Freund, dem gegenüber sie ihre Bereitschaft zum Ausdruck bringt, die ungarischen Revolutionäre, die oft verletzt und gänzlich mittellos Ungarn nach 1848 verlassen mußten, zu unterstützen. Sie lobt deren Mut und moralischen Werte und bekräftigt wie wichtig die liberale Einstellung und die Unterstützung Amerikas für Europa in dieser Zeit sei: "Les soupirs qui proviennent d'une respiration liberee servent le bien-etre de ceux qui en sont les auteurs [...] J'apprends par votre lettre que vous n'avez point recu la correspondance que je croyais vous avoir prie d'accepter [...] L'edition qui doit etre vendue au profit des Hongrois prisonies, date de l'an 1850 muni d'une preface qui marque son but. [...] J'apprecie [...] votre prevenante bonte pour ces grandes ames si joyeusement engages dans cette lutte a mort. [...] les jeunes garcons s'arrachant a l'enfance soudain devenus grands guerriers hardi et determine en servant leur patrie mais liberal envers l'enemi quand ils l'avaient sous la main. [ ] Du temps de leur victoire, on leur avait voue une flamme enthousiaste en Allemagne mais depuis qu'on a oser courber sous les pieds du bourreau des heros, il n'y a plus une etincelle a reveiller. [...] A Berlin, [ ] on a chasse et repousse les malades hongrois qui devaient s'arreter pour faire panser leurs plaies [...] Vainquers dans leur patrie, magnanime enver l'ennemi ; un moment apres fuyards chasses de pays en pays autour de la terre, sans qu'une ame hospitaliere leur tende la main. Ce n'est donc qu'en Amerique que l'on apprecie prondement et sincerement les grands caracteres qui se maintiennent sublimes dans les plus effroyables destinees. [...] je vous estime [...] par ce que [...] vous avez confirme la dignite de toute votre nation si liberale si inspiree pour les grands sentiments ce qui est pour le momment de la plus grande importance [sic]".

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Soest. Lithographie.

      Soest: Verlag der Nasseschen Buchhandlung, um 1850.. Blattgröße ca. 38 x 55 cm; ca. 32 x 51 cm, gerahmt.. Westfalia Picta IV, 366 - Sammelbild mit querformatigem Mittelbild und vier Eckmedaillons, dazu oben zwei kleine Einzelbilder, unten ein weiteres Einzelbild. Das Hauptbild zeigt die Ansicht von Südosten, der Wall ist mit Pappeln bestanden. Im Vordergrund Wiesen und Heuernte. Die Einzelansichten zeigen: St. Pauli-Kirche, Osthofen Thor, Schule am Seminar, St. Patrocli-Kirche, Rathhaus, St. Petri-Kirche, das Ganze mit dekorativer neugotischer Ranken-Umrahmung. - Das empfindliche Blatt vergilbt, mit einigen kl. Wasserrändern, einigen Knicken u. einem größeren Riß im unteren Drittel (fachgerecht restauriert). Neu gerahmt im ursprünglichen alten Rahmen aus schwarzem Holz mit silberner Zierleiste. Rahmen recht lädiert mit einigen schadhaften Stellen, unten links eine 10 x 0,5 cm große Fehlstelle. Dennoch attraktives Blatt, selten. H/W

      [Bookseller: libretto]
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        DÜRRNBERG: Hemiorama von dem berühmten Salzberge und Wallfahrts-Ort Dürrnberg bei Hallein

      Salzburg ca 1850. Lithographie auf China, Blatt: 49,5 x 32,5 cm, Darstellung: 40,5 x 26,5 cm. Hauptansicht von Dürrnberg, umgeben von 9 Detailansichten. Kaum fleckig im Rand, insgesamt gut erhalten.

      [Bookseller: Antiquariat Dasa Pahor]
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        Rheinserie / Loreley Der Lurleifelsen

      J. Halenza, Mainz um 1850. Motivmass: 14,1x21,3 Blattmass: 21,0x29,6 Stahlstich Blatt eingerissen Schwarzweiß.

      [Bookseller: Conzen Kunsthandel Düsseldorf GbR]
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        Sammelband von 14 Sitzungsberichten der kaiserl. Akademie der Wissenschaften und Beiträgen aus den Berichten des Museum Franciso-Carolinum in Linz zur Landeskunde von Oberösterreich EA

      Wien u. Linz, Akademie der Wissenschaften, 1850-1858.,. 8°. Sammelband von 14 Sitzungsberichten der kaiserl. Akademie der Wissenschaften und Beiträgen aus den Berichten des Museum Francisco-Carolinum in Linz zur Landeskunde von Obersterreich: hrsg. Wien u. Linz, Akademie der Wissenschaften u. Museum Francisco-Carolinum, 1850-1858., 1858. X, 94 S., IV, 88 S., 20 S., 2 lithogr. Tafeln, 22 S., 1 lithogr. Tafel, 9 S., 58 S., 18 S., 8 S., 7 S., 52 S., 21 S., 17 S., 12 S., 21 S., Hln.d.Zt., 8° Enthält:1) Pritz: Ueberbleibsel aus dem hohen Alterthume im Leben und Glauben der Bewohner des Landes ob der Enns (2.Aufl.). 2) Gaisberger: Römische Inschriften im Lande ob der Enns. 3) Gaisberger: Die römischen Gräber bei Wels im Lande ob der Enns. 4) Gaisberger: Altertümer aus dem Strombette der Donau. 5) Stülz: Über den Grafen Ulrich v. Schaunberg, den angeblichen Erzieher des Herzogs Rudolf IV. von Österreich. 6) Stülz: Zur Charakteristik des Freiherrn Georg Erasmus von Tschernembl und zur Geschichte Österreichs in den Jahren 1608-1610. 7) Stülz: Bericht des Landeshauptmanns Sigmund v. Dietrichstein an den Erzherzog Ferdinand über den Überfall zu Schladming am 3. Juli 1525. 8) Koch-Sternfeld: Die dynastischen Zweige zu Mossbach und Weng. 9) Koch-Sternfeld: Die Sarchilli und Scharsach im Hause Playen-Beilstein. 10) Pritz: Beiträge zur Geschichte von Münzbach und Windhaag in Oberösterreich im einstigen Machlandviertel. 11) Stülz: Bertholt Preuhaven, der berühmte Deutschordens-Comthur, ein Oberösterreicher aus Steyr. 12) Pritz: Ein Beitrag zur Geschichte der Lamberge von Steier, besonders in jüngerer Zeit. 13) Stülz: Einige Bemerkungen zu dem Aufsatze des Herrn Professors Tangl im Archive I. 137 u.a., die Grafen, Markgrafen und Herzoge aus dem Hause Eppenstein. 14) Koch-Sternfeld: Die Dynastie von Hagenau, Mitstifter der Abbtei Seitenstätten in Oesterreich. Jeweils Stempel an den Titelblättern. Handgeschriebenes Rückenschildchen. Einband an den Kanten berieben. rare Ausgabe! Best.Nr.21487

      [Bookseller: Alte Bücherwelt]
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        Autograph Letter from Godfrey Levi of Liverpool, England to Rev. Isaac Leeser in Philadelphia, Pennsylvania, U.S.A. dated April 26, 1850, providing statement of account Leeser had with Levi ias of April 26, 1850. It refers to subscriptions of the Occident etc.

      1850 - The letter is addressed merely, "Rev. I. Leeser Philadelphia" and on the bottom left is an un-deciphered word above "Mr. Solis." Isaac Leeser (1806 -1868) was a Jewish lay minister of religion, author, translator, editor, and publisher; pioneer of the Jewish pulpit in the United States, and founder of the Jewish press of America. He produced the first Jewish translation of the Bible into English, as well as editions of the liturgy. He is one of the most important American Jewish personalities of the nineteenth century America. At age of 17 he immigrated to America. He defended Judaism in the public press from time to time when it was assailed. In 1828, an article in the London Quarterly reflecting on the Jews was answered by Leeser in the columns of the Richmond Whig, and the reply attracted the attention of the Jewish communities of Richmond and Philadelphia. Leeser was induced to accept the congregation's invitation to serve as his successor. In August, 1829, Leeser went to Philadelphia with the manuscript of his first book ("The Jews and the Mosaic Law"). He also brought fresh ideas about his new job. Up to that time the role of a hazzan in America had been merely to lead the congregation in Hebrew prayers. There was, however, a new movement in Europe. In Hamburg, Rabbi Gotthold Salomon had broken new ground by delivering a sermon in German. Preaching in German soon became the norm in Reform synagogues, and even some conservative rabbis had begun to deliver sermons in the vernacular. This movement had inspired Leeser, and he hoped to transform the lectern into the pulpit. On June 2, 1830, Leeser delivered his first English sermon, and thereafter he preached with regularity. Leeser's practice of delivering sermons on a regular basis was ultimately adopted by American congregations, and preaching became one of the standard duties of Jewish clergyman. There was a scarcity of books concerning the Jewish religion and no American Jewish publisher. Having translated Johlson's Instruction in the Mosaic Religion, Leeser issued in the winter of 1829-30 proposals to publish it and The Jews and the Mosaic Law. When no offers were forthcoming, he became his own publisher. In 1845, Leeser published a Hebrew-English edition of the Torah in five volumes; the English translation was his own. It was the first such translation in the United States, and it became the standard Bible for English-speaking Jews during the nineteenth century. Three years later, Leeser published a masoretic Hebrew edition of the Tanakh, Biblia Hebraica, in cooperation with Joseph Jaquett, a local Episcopalian minister. It was the first of its kind to be printed in America. In 1853, Leeser completed his English translation of the entire Tanakh, commonly called The Leeser Bible. In 1857 he issued a second (folio-size) edition of this Bible. Leeser retired from Congregation Mikveh Israel in 1850. He did not take office again until 1857, when the newly formed Congregation Beth-El-Emeth in Philadelphia called him, and he remained its leader until his death. When Leeser commenced his public career, there were approximately 15,000 scattered Jewish individuals and members of congregations in the United States. He helped to mold them into a community in part by the pulpit and in part by the press. Leeser participated in nearly all the Jewish activities in the United States - examples include the first Jewish day schools, the first Jewish seminary, the first Jewish publication society. The Occident and American Jewish Advocate, Leeser's monthly magazine, acquired an international reputation; Maimonides College, of which he was provost, paved the way for future Jewish seminaries in the United States; the Jewish Publication Society he founded is the predecessor of today's Jewish Publication Society of America; and his translation of the Bible became an authorized version for English-speaking Jews around the world.

      [Bookseller: Meir Turner]
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        Stepfershäuser Grund. (Waldstudie).

      (ca.1850).. Feder in Braun., braun laviert. 36 x 27cm. Oben rechts bezeichnet und datiert. Auf Karton montiert..

      [Bookseller: Antiquariat und Buchhandlung Dietzel]
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        Gesamtans., "Totalansicht von Pyrmont".

      . Lithographie m. Tonplatte v. R. Geissler b. Honig in Göttingen, um 1850, 18 x 22,5. Selten!

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        44 eigenh. Briefe m. Unterschrift.

      , 1850-1861.. Zus. 75 S., Kl.-8° u. 8°.. Fürstin Friederike von Auersperg, zweitjüngste Tochter von Karl und Auguste von Auersperg, wurde 1846 als Hofdame der Erzherzogin Sophie, der Mutter des späteren Kaisers Franz Josef, an den Wiener Kaiserhof berufen. Im Mai 1848 begleitete die junge Hofdame den kaiserlichen Hof auf der Flucht nach Innsbruck und im Herbst desselben Jahres nach Olmütz. Fürstin Friederike lebte 16 Jahre am Kaiserhof. Sie war u.a. an der Erziehung von Erzherzog Karl Ludwig und seinem Bruder Ludwig Viktor beteiligt. 1862 bat sie aus gesundheitlichen Gründen um Entlassung aus dem Hofdienst und trat der dominikanischen Laiengemeinschaft in Wien bei. Während eines Aufenthaltes in Rom lernte sie P. Raymund Hekking OP kennen. Dieser stammte aus Arnheim in Holland, war Lektor der Theologie und Philosophie und hatte schon länger den Plan, in Wien ein Dominikanerinnenkloster zu gründen. Danach absolvierte sie in Augsburg ihre Ordensausbildung, wurde 1869 eingekleidet und erhielt den Ordensnamen Sr. Raymunda. Als der Deutsch-Französische Krieg ausbrach, befürchtete P. Raymund eine Verzögerung der Gründung und rief Sr. Raymunda, die ihr Noviziat noch nicht beendet hatte, nach Wien zurück. Um bei der Neugründung behilflich zu sein, kamen zwei Schwestern aus Augsburg mit. Der Kaufvertrag für das Grundstück in Hacking wurde 1870 unterzeichnet. Sr. Raymunda machte am 23. Juli 1873 Profess und übernahm nur zwei Tage später das Amt der Priorin, das sie bis zu ihrem Tod, also fast 30 Jahre lang, innehatte. Die kaiserliche Familie hatte später im Kloster Hacking (heute im Wiener Bezirk Hietzing) immer Zutritt in die Klausur. Erzherzog Karl Ludwig kam zweimal im Jahr zu Besuch. - Der Empfänger der auf Französisch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag. - Beiliegend ein eigenh. Brief von Prinzessin Sophie von Auersperg (1 S., Kl.-8°). -

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes]
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        'Trier. Treves.'.

      . gouachierte u. eiweißgehöhte Stahlstich mit Bordüre v. W.J. Cooke n. A.G. Lasinksy b. F. Braun in Trier, um 1850, 24,5 x 30 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). Souvenirblatt mit 9 Ansichten. - Mittig Gesamtansicht umgeben von der Porta Nigra, Dom, Basilika, Kornmarkt, Porta Alba, Amphitheatrum, Ruinae Rom. u. Altmarkt. - Die Bordüre ausgeschmückt mit dem Heiligen Rock, Pilgern, Bischhöfen, Wappen u.a.

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        The Pictorial Gallery of English Horses;

      containing Portraits of all the Winners of the Derby, Oaks, and St. Leger Stakes, during the last Twenty Years; and a History of the Principal Operations of the Turf. London: Henry G. Bohn 1850. Illustrated with 90 engravings, chiefly on steel, after paintings by Cooper, Herring, Hancock, Alken, Hall, and Others. VIII + 386 pp. Uncut in publisher's blindtooled cloth, spine richly gilt; binding weakly marked of use

      [Bookseller: Peter Grosells Antikvariat]
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        SPEECH OF GUY M. BRYAN, MEMBER FOR BRAZORIA, ON A JOINT RESOLUTION FOR THE RELIEF OF THE INFANT DAUGHTER OF SUSANNAH AND ALMIRAM DICKINSON [caption title]

      [Np. nd, ca. 1850].. [Np. nd, ca. 1850].. Broadsheet, 11 3/4 x 8 1/2 inches. Several small holes in the text (affecting parts of a few letters but not the readability) and chips at edges expertly repaired with tissue. Lightly tanned. About very good. In a half morocco and cloth folding case, spine gilt. A rare printing of Guy M. Bryan's "Child of the Alamo" speech, in support of a bill in the Texas legislature to raise funds for the welfare of Susanna Dickinson and her daughter, Angelina, two of the few survivors of the Alamo. Bryan was a nephew of Stephen F. Austin and a veteran of the Texas War for Independence. In 1849 a bill was introduced in the Texas House for the relief of the Dickinson women, and specifically to raise funds for the education of the teenage Angelina. Young Angelina was a little over a year old when she, her mother, and her father, Almaron Dickinson, found themselves under siege by Mexican forces in the Alamo, in late February and early March, 1836. Mother and daughter survived the slaughter, though Almaron did not. The Mexican general, Santa Anna, wanted to adopt Angelina, but her mother refused and both were granted their freedom. Texas granted the Dickinsons 640 acres of land in 1839, and they received another large grant of land in 1855. In this speech, Bryan argues stridently for the grant to the "christened child of the Alamo, baptised in the blood of a Travis, a Bowie, a Crockett and a Bonham!" His fiery speech to the Texas House helped the bill pass through that body, but it was later killed in committee. Angelina died in Galveston in 1869, where she was a known "courtesan." Copies of this text are also known to have been printed on silk and on vellum. Thomas W. Streeter had a copy on vellum, now at Yale. WINKLER 139.

      [Bookseller: William Reese Company - Americana]
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        Konvolut von 185 Stahlstichen von Afrika. Überwiegend aus: Meyer's Universum. Hildburghausen, Bibliographisches Institut, um 1850. Je etwa 10,6 x 15,7 cm.

      1850. . Mit Ansichten von Ägypten (4), Alexandria (23), Algier (2), Bugai und der Atlas (4), Ruinen von Carthago (9), Constantine (7), Ruinen von Adfou (10), Bey Fort Dauphin (7), Pyramiden Gizah (5), Heliopolis (8), Kairo (5), Kano (2), Marocco (11), Pyramiden von Meroe (10), Misda (3), Tempel-Ruinen zu Phylal (9), Schaedel-Pyramide (8), Tetuan in Marokko (11), Theben (7), Timbuktu (11), Tintellust (3), Ufer des Tsad (3) und 23 weitere Stahlstiche. Darunter auch jeweils einige Radierungen aus der Reihe 'France Militaire'.- Vereinzelt etwas stockfleckig.

      [Bookseller: Antiquariat Schramm]
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        Souvenirblatt, Gesamtans., v. Palaisgarten, umgeben v. 17 Teilansichten, "Erinnerung an Detmold".

      . Lithographie m. Tonplatte v. Tempeltei ( Druck b. Korn in Berlin ) n. Borchel b. Ernst & Korn (?), um 1850, 38,7 x 54. Sehr selten ! Mittig die schöne Gesamtansicht vom neuen Palaisgarten ( 22.5 x 33,5 cm.) - Die Randansichten zeigen: das neue Palais, Heidental, Hermansdenkmal, Holzhausen, resedenzschloß, Gymnasium, reformierte Kirche und das Rathaus, Schloßplatz, Neue Krug u. die obere Mühle, Externstein, Gesamtansicht vom alten Lemgoer Fussweg, Blick vom Hiddeser Berge, Externsteine, Schloß vom Wall, Theater und das Amtshaus, luth. Kirche, Fürstengruft.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Gesamtansicht ('Vue Generale De Toledo - Vista General De Toledo').

      . altkolorierte Lithographie v. Deroy b. L. Turgis in Paris & New York, um 1850, 33 x 49,3 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request).

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Eigenh. Manuskript u. 3 kurze eigenh. Briefe (davon 2 m. eigenh. Unterschrift).

      Ohne Ort, o. J. (um 1850).. Zus. 7 S., 8° (Manuskript) u. 12° (Briefe).. Das interessante 4-seitige Manuskript über die Herstellung von photographischem Papier. - Auguste-Frederic-Louis Viesse de Marmont, Marschall von Frankreich und Colonel general der chasseurs a cheval, war einer der gebildetsten und tüchtigsten Feldherren des französischen Kaiserreiches. Nach seiner militärischen Laufbahn verlebte er seine letzten Lebensjahre in Wien und Venedig. Marmont ist auch Verfasser mehrer militärischer Werke sowie von bedeutenden Reisebeschreibungen. - Der Empfänger der auf Französisch abgefassten Briefe ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag. -

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes]
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        Mecklenburgisches Album.

      Hamburg, B. S. Berendsohn.. Album mit 60 Stahlstichen von Poppel u. Kurz nach Zeichnungen von Julius Gottheil. Quer-Gr.-4to. OLwd. mit goldgepr. Titel und Deckelillustration.. 60 feinzeichnende Ansichten von Mecklenburg-Schwerin und Mecklemburg Strelitz nach Zeichnungen von dem Maler und Graphiker Julius Gottheil (tätig in Hamburg seit 1850). Dargestellt sind u.a. Das Schloss Schwerin, Der Blücherplatz in Rostock, Die Marienkirche in Wismar, Güstrow, Das Schloss in Ludwigslust, Der heilige Damm am Ostseestrande, Die Doberaner Kirche, Parchim, Boitzenburg, Burg Schlitz, Kloster Malchow, Neustrelitz, Neubrandenburg, Hohenzieritz, Friedland, Burg Stargard, Kloster Ratzeburg. Vollständiges Album. - Durchgehend stockfleckig, meist außerhalb der Darstellung. Mit zwei ehem. Besitzerstempeln auf dem Verzeichnis.

      [Bookseller: Kunstantiquariat Joachim Lührs]
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        Autograph letter signed ("F. Leon des Avanchers, religieux capucin, Missionnaire apostolique aux Gallas [Affrique centrale]").

      Aden, Arabie Heureuse, 22. IX. 1850.. 4 pp. on folded bifolium. On blue paper. 4to.. Long, interesting and unpublished letter, closely written over four pages, to the French minister Gustav Armand Henri, Comte de Reiset (1821-1905). The twenty-five-year-old missionary, writing from the south-western tip of the Arabian peninsula, describes himself as "perdu au milieu des deserts et dont toute l'imagination est absorbee par l'etude des langues". The capucin friar travelled along the coast of the Red Sea, visiting Tor, Yambo, Medina and Jeddah; the settlements he encounters are wretched hamlets on the edge of the desert. "A Gedda les musulmans font voir le tombeau de notre grande mere Eve. Selon eux, nos premiers parens apres leurs chutes vinrent faire penitence de leurs fautes a La Mecque. Eve mourut a Gedda. La tete de notre premiere mere repose sur une montagne et ses deux pieds sur deux autres collines voisines et sur son nombril ils ont eleve une pyramide [...]". Leon writes that he feared he would end up eaten by the fish, but finally did arrive in Abyssinia after a 20-day voyage. He continues to describe a beautiful mountaineous landscape peopled by a few Bedouin tribes and evokes their hard life, the cry of the jackals, and the devastation of crops by soldiers and by apes. He states the price of wheat, horses, and farming animals, describes the mining of gold, silver and iron and summarizes the situation in Abyssinia, since the former empire was overthrown by "la lance du farouche Gallas". He describes the savage manners of a country at war: the enslavement of women and children, the emasculation of men, and the rampant diseases. He also explains how the country first seized by the Turks passed to France, and provides his minister with first-hand geopolitical intelligence: "L'Anglais travaille ce pays. Un consul britannique y rode en tout sens. Mais les Anglais y sont detestes a cause de leur religion. Mais cependant que l'on y fasse attention. L'Abyssinie plutot que de vouloir subir le joug turke se mettra a la disposition de la premiere puissance qui voudra l'exploiter. La Sardaigne a envoye ici un ancien missionnaire pour determiner Oubie ou un roi de l'Abyssinie a lui donner une partie de la cote pour y colliniser fiat lux [...]". - Leon des Avanchers, friend of the French explorer Antoine d'Abadie, was a missionary in Abyssinia, a geographer, cartographer and explorer of East Africa, and a correspondent of the Societa Geografica Italiana. He is known to have bought many slaves to free them and was the founder of the first Catholic church in the Seychelles. - Some original corrections and insertions. Traces of original folds. Well-preserved.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        THE WORKS (4 volumes), SPECIMENS OF ENGLISH DRAMATIC POETS (2 volumes) and TALES FROM SHAKESPEARE (1 volume).

      London , 1835, 1847 1850 - 7 volumes uniformly bound in a handsome half blue calf with gilt spines by Riviere. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Charles Russell, ABA, ILAB, est 1978]
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        Tempio di Venere a Baja.

      1850 ca. 1850 - Disegno ad inchiostro di china. Cm. 16 x 28 oltre ampi margini. Titolo manoscritto.

      [Bookseller: CASELLA STUDIO BIBLIOGRAFICO ALAI-ILAB]
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        TEMPIO DI VENERE A BAJA.

      Disegno ad inchiostro di china. Cm.16x28 oltre ampi margini. Titolo manoscritto.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Casella]
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        Tempio di Segesta.

      1850 ca. 1850 - Disegno ad inchiostro di china. Cm.16x28 oltre ampi margini. Titolo manoscritto.

      [Bookseller: CASELLA STUDIO BIBLIOGRAFICO ALAI-ILAB]
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        Zürcherische Ausruff-Bilder, vorstellende Diejenige Personen, welche in Zürich allerhand so wol verkäuffliche, als andere Sachen, mit der gewohnlichen Land- und Mund-Art ausruffen, in 52. sauber in Kupfer (sic) gestochenen Figuren, mit hochdeutschen Versen, von verschiedenen Einfällen, nach der uralten Reimkunst begleitet. - Erste, zweite und dritte Abtheilung (In einem Band).

      Zürich, Bey David Herrliberger MDCCXLVIII (Nachdruck von J. J. Siegfried, Vater. Zeltweg N° 720), o.J. (um 1850),. in-8vo, Quer-Format, 156 lithographierte und handkolorierte Kostümdarstellungen auf 54 nicht num. Blättern, Original H.-Leinen, mit lithogr. Deckelverzierung und Titel in Golddruck.. Schönes, komplettes Ex., mit farbfrischem Kolorit. Neuausgabe der erstmals 1748-51 erschienenen Folge der Kaufrufe. Johann Ruff und Johann Jakob Hofer übertrugen die Kupferstichvorlagen auf den Lithostein. Die Abbildungen wirken hier volkstümlicher als im Original. Erstes Blatt leicht fingerfleckig, sonst sauberes Exemplar.'Die Zürcherische[n] Ausruff-Bilder wurden zwischen 1748 und 1751 von dem Schweizer Kupferstecher und Verleger David Herrliberger (1697-1777) veröffentlicht. Das dreiteilige Werk enthält insgesamt 156 handkolorierte Abbildungen Züricher Straßenhändler, die in ihrer berufstypischen Kleidung dargestellt sind. Die dazugehörigen Bildunterschriften bestehen aus dem schweizerdeutschen "Ausruf" sowie einem hochdeutschen Vers, der die jeweils angebotenen Waren oder Dienstleistungen beschreibt oder kommentiert'Fine copy of Herrliberger's 'Ausrufbilder' (small market-professions in typical dress and their market-cries (Barker) with 156 handcoloured lithographic illustrations on 54 pages. This is a new edition, published early/mid -19th century, done in lithography after Herrliberger's original copper-engravings published in 1748-51. An important source of folk-art and les 'us & coutumes' of the 18th century swiss citizen, with (among many others) one of the earliest 'christmas-tree' image, called 'little santa claus tree'. This edition seems to be far more difficult to find than the original of 1748, of which several editions (and supplements) are known to have been printed and at least 3 or 4 copies are still available on the internet today. Our copy in the original half-cloth binding with title & publisher printed in gold on the first cover. Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage. Für die Orig.-Ausgabe cf. Barth 29986; Colas 1435; Lipperheide Ga6. Lonchamp 1464; Spiess-Schaad: David Herrliberger (Zürich 1983), S. 77 ff.; cf. Karen F. Ball, Kaufrufe und Strassenhändler - Cries and Itinerant Trades. A Bibliograpy. (Deutsch v. Sabine Solf). 1975, Seite 510 ff. With remark 'A lithographic series based on Herrliberger was issued early in the 19th. century. This set is not known to the author' (diese Ausgabe ist der Verfasserin nicht bekannt !).; Diese Ausgabe nicht im On-Line Katalog d. 'Schweizerische Nationalbibliothek' 'Helveticat'.

      [Bookseller: Harteveld Rare Books Ltd.]
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        Voyage en Egypte et en Grece.

      Bruxelles, Delevingne et Callewaert, 1850.. Illustrierter Original-Kartoneinband, 8°, 199 Seiten. Mit 3 ganzseitigen Stichen. Einband an den Kanten bestoßen, Titelblatt mit c. 5 cm langem Einriss, gutes, sauberes Exemplar. Rar. Bibliothekarisch nicht nachweisbar. Gegliedert in 5 Kapitel: Le Sinai, Le Caire, Le Nil, Les pyramides de Gizeh et Athenes..

      [Bookseller: Afrika- und Kolonialantiquariat Welwitsc]
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        GA aus der Vogelschau, "Hamburg. Vue prise au dessus du Grand Alster - ... Vista tomada sobre el Gran Alster".

      . kol. Lithographie v. Muller et Fichat n. Noury, um 1850, 44 x 61,5. Selten! Wohl eine der dekorativsten Vogelschauansichten von Hamburg. Blick von Norden auf Hamburg. Im Hintergrund die Elbe, im Vordergrund die Außenalster.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        By John Lindley and Joseph Paxton.

      1850. London, Bradbury & Evans, 1850-1853. 3 volumes. 4to (258 x 202mm). pp. iv, 194; 186; 178, with 105 (of 108) fine handcoloured lithographed plates and 314 text-figures. Contemporary half calf, backcover hinge of one volume loose. One of the most attractive works on garden flowers by two eminent British botanists. In our copy plates 79-81 are lacking. The excellent plates are by L. Constans. 'L. Constans and E.A. Prevost, both of whom were working about 1840-50, produced paintings of miraculous fine quality' (Blunt & Stearn p. 268). Sir Joseph Paxton (1803-1865) was head gardener to the Duke of Devonshire at Chatsworth, where he achieved the first blooming of the 'Victoria amazonica'. Paxton's successes at Chatworth brought him numerous commissions for the design of large scale public gardens. He is also well known for his periodical 'Paxton's Magazine', published in 16 vols from 1836-49. However the illustrations for the above work are superior to that in the 'Magazine'. John Lindley (1799-1865) was assistant librarian of Sir Joseph Banks and became professor of Botany at the University College London and was Britain's pioneer orchidologist. He published a number of important botanical books such as the 'Sertum Orchidaceum' and the 'Digitalium Monographia'. Like Paxton he was one of the founders of the 'Gardener's Chronicle'. 'He was one of the most eminent, industrious, versatile, public-spirited and productive of Victorians - gardener - botanist, botanical artist, author of textbooks, university professor, editor and journalist' (Stearn). A few plates with some very slight foxing. There is some more foxing to the text which is printed on inferior paper. A second edition of the 'Flower Garden' was published in 1882-84 with inferior chromo-lithographed plates. Great Flower Books 65; Nissen BBI, 1498; Pritzel 5369. See also Stearn, W., John Lindley 1799-1865..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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