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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1830

        Ludwig I. König von Bayern im Familienkreise. Bei Betrachtung eines Gemädes, welches den Einzug des Königs Otto in Nauplia vorstellt..

      München, Hanfstaengl, 1830 (ca.). Lithographie auf aufgewalztem China von G. Bodmer, componiert von D. Monten. 79 x 55,5 cm Blattgröße. - Zeigt das Familienportrait der bayerischen Königsfamilie bei der Betrachtung des Gemädes, welches den Einzug des Königs Otto in Nauplia vorstellt. Dargestellt sind im Bild von links nach rechts der Großherzog und die Großherzogin von Hessen-Darmstadt, Prinz Luitpold von Bayern, König Ludwig I. von Bayern, Kronprinz Max von Bayern, Prinzessin Alexandra, Königin Marie von Bayern, Prinz Adalbert, Prinzessin Adelgunde und Prinzessin Hildegunde. - Mit schmalem weissen Rand, alt montiert. In sauberer Erhaltung.

      [Bookseller: Buch & Kunst Antiquariat Flotow GmbH]
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        Eigenhändig geschriebener Brief. Mit Monogramm.

      (um 1830).. 18x11,5 cm. (wohl erhalten). Auflage:0. Louis Hector Berlioz (* 11. Dezember 1803 in La Cote-Saint-Andre, Departement Isere; + 8. März 1869 in Paris), französischer Komponist und Musikkritiker. An den Komponisten und Musikverleger Antonio Pacini anlässlich Rückgabe der Partituren von Bellinis Operns "Il Pirata" und "La Straniera" (1827 und 1829). In dritter Person geschrieben. Beigelegt eine Briefmarke.

      [Bookseller: AEGIS Buch - und Kunstantiquariat]
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        TA., Dom,.

      . kol. Lithographie m. Tonplatte v. Mathieu ( Figures par Bayot) b. Lemercier in Paris, um 1830, 40,7 x 30,5 (H).

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Zwei Druckbogen mit je 6 Ansichten aus dem Schwetzinger Schloßpark.

      . 2 Bl. Lithographien von Faure nach Graimberg bei Lemercier, um 1830, je ca. 28 x 24 cm.. Die 12 Ansichten (je ca. 6,5 x 10 cm) zeigen neben einer Gesamtansicht und dem Schloß von der Ostseite die wichtigsten Sehenswürdigkeiten aus dem Schloßpark (Moschee, Tempel der Waldbotanik, Minerva- und Apollotempel, Wasserkastell, Hirschbassin u.a.). Die Bildunterschriften in französisch und deutsch. - Seltene, unzerschnittene Druckbögen, breitrandig und nur gering fleckig.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Die Bäder Böhmens und deren Umgebungen, Kunike, ca. 1830, 40 Ans

      Die Bäder Böhmens und deren Umgebungen, ,y sc. Die Bäder Böhmens und deren Umgebungen, Kunike, ca. 1830, 40 Ansichten. Kunike, Friedrich Adolf. Die Bäder Böhmens und deren Umgebungen. Karlsbad, Töplitz, Franzensbrunn, Marienbad und Bilin. 40 lithographierte Ansichten. Quer-folio (30x40 cm.), Lose in Bogen in 10 bedruckten blauen Original-Lieferungsumschlägen, in blauer Leinwandkasette. Wien, Kunike, ca. 1830. Nebenhay-Wagner, Nr. 337 (mit nur 39 Ansichten). Sehr seltene und dekorative Folge des berühmten Wiener Lithographen Friedrich Adolf Kunike (1777-1838) Komplett äußerst selten. http://www.worldcat.org/oclc/79234019 Titel: Die Bäder Böhmens und deren Umgebungen. Karlsbad, Töplitz, Franzensbrunn, Marienb. u. Bilin, Verfasser: Adolph Friedrich Kunike; Franz Wolf Verlag: Wien Die Bäder Böhmens und deren Umgebungen. Karlsbad, Töplitz, Franzensbrunn, Marienb. u. Bilin, Comprises t.p. on blue paper and 40 lithographs by Franz Wolf after A. F. Kunike, showing views of the various spas. Edited circa anno 1830. Very scarce and complete set..

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        "Sächsisch Militair", No. I - IV. Vier Bilderbogen mit je vier Darstellungen. Insgesamt 16 Darstellungen auf vier Blättern.

      . Altkol. Lithographien, um 1830, je ca. 15 x 17 cm (Einzeldarstellung) bzw. je ca. 35 x 41 cm (Blattgröße).. Vorhanden: Blatt I. Generallieutenant nebst (3) Adjutanten (alle zu Pferde); Garde-Reiter-Regiment (1 Offizier, 10 Reiter, alle mit Raupenhelmen); Garde Division (4 Offiziere, 1 Trommler, dazu Mannschaften, alle mit Bärenfellmützen); Erstes Linien-Infanterie-Regiment (1 Offizier, 1 Trommler, 5 Infanteristen beim Bajonettangriff). Blatt II. Leib-Infanterie-Regiment (Offizier zu Pferde, 12 Infanteristen); Zweites Reiter-Regiment (7 Kavalleristen, Attacke reitend); Zweites-Linien-Infanterie-Regiment (3 Offiziere, 1 Infanterist); Erstes Reiter-Regiment (1 Offizier, 3 Trompeter, 2 Kavalleristen, alle zu Pferde). Blatt III. Drittes Linien-Infanterie-Regiment (1 Offizier, 1 Musiker mit Schellenbaum, 3 Infanteristen); Reitenden Artillerie und Train (1 Offizier und 2 Artilleristen zu Pferde); Fuß-Artillerie-Regiment (Offizier und 3 Mannschaften neben Mörser); Halb-Brigade leichte Infanterie (1 Offizier, 1 Trompeter, 4 Infanteristen, schießend im Gelände). Blatt IV. Ingenieur Corps und Garnison Division (1 Offizier, 4 Pioniere mit Kahn am Flußufer); Chirurgen (2 Chirurgen und 1 Soldat versorgen 1 Verwundeten); Cavallerie Interims-Uniform (1 Offizier zu Pferde, 3 Kavalleristen zu Fuß, in grauen Uniformen); Cadetten-Corps (2 Offiziere, 2 Kadetten). - Jeweils geglättete Längsfalte, geringe Randläsuren.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Brief mit eigenh. U. ("F MB").

      Berlin, 9. IV. 1830.. 4 SS. auf Doppelblatt. 4to.. Via seinen Freund und Librettisten Carl Klingemann (1798-1862) an den Orientalisten und Sanskritisten Friedrich Rosen (1805-1837) in London mit einer heftigen Klage über die Berliner samt deren Benehmen Künstlern gegenüber: "[...] Wie denn alles in der Welt anders kommt als man es hofft, fürchtet und berechnet, so auch mein Aufenthalt hier. Ich hatte mir eine fortdauernde Vereinigung ein beständiges Zusammenleben mit meinen nächsten Freunden in der Familie fortwährend Fröhlichkeit und Lust und manche Veränderungen zu finden gedacht, statt dessen habe ich wohl noch nie einen Winter so still hingebracht wie diesen, und wenn auch zum Theil die gewünschten Veränderungen eingetreten sind, so ist doch auch Manches vergangen auf dessen Beständigkeit ich fest gehofft hatte. Von den vielen Freunden die ich im Haus zu finden hoffte habe ich viele anders, viele gar nicht angetroffen; Ritz hat sich ganz zurückgezogen, theils in Folge von Kränklichkeit, und da er unter keiner Bedingung den Meinigen Beleidigung zufügen darf, so habe ich die Sache weder leimen wollen noch können, auch Droysen zieht sich nach und nach zurück. Alpe [!?] Heydemann waren [!] den ganzen Winter in Stettin wo er am Gymnasium eine Lehrerstelle bekleidete, und ist erst vor einigen Tagen zurückgekehrt, um hier am Friedrich Wilhelms Gymnasium weiter zu arbeiten. All dies war mir so unerwartet, daß es mich eine Zeit lang verstimmte [...]".

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        7 Streichquartette, Sammelband mit: [Op. 12]. Grand Quatuor concertant pour deux Violons, Alto et Violoncelle ( Leipzig, Paris Frederic Hofmeister, Simon Richault [PN] 1515 [1830] ) ...

      Leipzig, Paris, Breitkopf & Härtel; Hofmeister, Richault,. (.../ [Op. 13]. Quatuor pour deux Violons, Viola et Violoncelle ( Leipzig, Breitkopf & Härtel [PN 4980] [1830] ) / [Op. 44]. Trois Grands Quatuors [Subtitle]: pour Deux Violons, Alto et Basse composes et dedies A Son Altesse Royale Monseigneur Le Prince Royal De Suede... Oeuv. 44. No. I + No. II + No. III. ( Leipzig, Breitkopf & Härtel [PNs 6022, 6023, 6024] [1839] ) / (Op. 80 ): Quartett für 2 Violinen, Bratsche und Violoncell. ( = No. 8 der nachgelassenen Werke ) ( Leipzig, Breitkopf & Härtel (PN 8116) ( 1847 ) / [Op. 81] Andante, Scherzo, Capriccio u. Fuge für 2 Violinen, Bratsche und Violoncell. Stimmen. No. 9 der nachgelassenen Werke. ( Leipzig, Breitkopf & Härtel (PN 8143)[1850].) ( Aus dem Druckvermerk: *Von den in diesem Hefte enthaltenen Stücken stehen nur das Andante und Scherzo in näherem Zusammenhang, da sie Theile eines unvollendeten Quartetts aus dem letzten Lebensjahre des Componisten sind. Das Capriccio wurde im Jahre 1843 und die Fuge im Jahre 1827 componirt*. In zusammen 4 Bände gegliedert, das gestochene Titelblatt zum Grand Quatuor pour deux Violons ( Opus 12 ) findet sich vorn im Band *Viola*, die übrigen ersten Teile der anderen Quartette mit den Titelblättern im Band *1 mo Violine*. Der 1. Band ( 1. Violine ) mit 9, 13, 13, 13, 15, 15, 13 gestochenen Notenseiten. Der 2. Band ( 2. Violine ) mit 9, 9, 11, 11, 13, 11, 11 gestochenen Notenseiten. Der 3. Band ( Viola ) mit 9, 10, 11, 11, 13, 11, 10 gestochenen Notenseiten. Der 4. Band ( Violoncello ) mit 7, 8, 9, 11, 13, 11, 10 gestochenen Notenseiten. Die Bände jeweils in Halbleinen mit marmorierten Buchdeckeln, 4° ( 33 x 26,5 cm ). Jeweils mit Titelschildchen wie: *Mendelssohn 7 Streich-Quartette Viola - 1 mo Violine - 2 do Violine - Violoncello. Zusammen in einer Halbleinenkassette mit goldgeprägtem Rückentitel *Mendelssohn 7 Streichquartette*. . Die Kassette etwas bestoßen, berieben, die marmorierten Bezugspapiere etwas ausgeblichen. Die 4 einzelnen Bände mit jeweils einem schönen alten Exlibris von Wilhelm Merton auf dem Innendeckel vorn. der Band *Viola* auf dem Titelblatt mit altem Besitzstempel *Magasin de Musique Th. Henkel, Francfort a/M ) sowie auf dem Vorsatz ( wie auch in den anderen Bänden *E. Ladenburg, Frankfurt a/M*. Seiten teils gering fleckig, finger- oder stockfleckig ( teils etwas stärker fingerfleckig zur unteren rechten Ecke hin ), insgesamt aber von guter Erhaltung. >>>Wilhelm Merton (bis 1856: William Moses, 1856 - 1899: William Merton) ( Geboren am 14. Mai 1848 in Frankfurt am Main; gestorben am 15. Dezember 1916 in Berlin ) war ein bedeutender, einflussreicher deutscher Unternehmer, Sozialpolitiker und Philanthrop. Das Wilhelm Merton-Zentrum an der Frankfurter Johann-Wolfgang-Goethe-Universität wurde nach ihm benannt.<<< - sehr selten - ( Zusammen 4 Bände in einer Kassette ) ( Gesamtgewicht ca. 3100 Gramm ) ( Pic erhältlich // webimage available ).

      [Bookseller: Buchhandlung & Antiquariat Friederichsen]
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        Naturhistorische Alpenreise.

      Solothurn, bey J. Amiet-Lutiger / Leipzig in Commission bey Friedrich Fleischer, 1830,. in-8vo, XVI + 1 Bl. + 378 S., 1 gest. Frontisp. nach Friedrich Dietler, 1 gest. Titel mit Vignette nach Martin Disteli, 16 (davon 5 gef.) Kupfertafeln (Profilansichten), 2 gef. kolorierte Karten und 9 neue gef. Tabellen berechneter Höhenunterschiede, Ex-Libris 'Arnold Schmuziger', Halb-Lederband (Anfangs XX. Jhd.) Rücken mit Vergoldung, orangefarbenes Rückenschild, orig. Buchdeckel, gelber Schnitt.. Erste Ausgabe eines der Hauptwerke der frühen alpinen Literatur und erste Gletscherüberquerung mit Darstellungen von Martin Disteli. Schönes Exemplar. Klassiker der geologischen und alpinen Literatur. Der berühmte Frontispiz-Kupferstich stellt eine Kletterei der Expedition an der Bärenwand im Aufstieg von der Stufensteinalp auf dem Weg ins Rottal dar (gestochen nach Fr. Dieter), und ist eine der frühesten, wenn nicht sogar die früheste Darstellung einer Bergbesteigung in den Schweizer Alpen. Er wurde ebenso wie die Vignette (Rast auf dem Rottalgletscher) von Disteli auch als Aquarell ausgeführt (vgl. Abb. in Leitess, Noseda, Wiebel 1977 S. 32). "Das Werk ist eines der wichtigsten Bücher zur Naturgeschichte und Struktur der Alpen in der frühen Fachliteratur. Charakteristisch für den Text ist die Mischung aus naturwissenschaftlicher Exaktheit und Terminologie und pathetischer Ergriffenheit angesichts der Naturphänomene. Wissenschaftsgeschichtlich bedeutsam sind die tabellarischen Darstellungen und die Alpenprofile" (Wiebel).Hugi's "Naturhistorische Alpenreise" gehört neben Christ's "Pflanzenleben", Heer's "Urwelt der Schweiz" und Tschudi's "Tierleben der Alpenwelt" zu den vier klassischen Hauptwerken der Schweiz. Franz Joseph Hugi, Geologe, verschaffte sich einen grossen Ruf durch kühne Erforschungen von bis dahin für unzugänglich gehaltenen Gletscherregionen, so 1828 und 1829 im Gebiete der Jungfrau und des Finsteraarhorns.Als Naturforscher drang er in jene Gletschergebiete des Berner Oberlandes ein, deren erste nähere Durchforschung das Werk der Familie Meyer gewesen war und die während 15 Jahren niemand mehr betreten hatte. Hugi war vielleicht der erste Reisende, der (zum Zweck geologischer Untersuchungen) das Rotthal bei Lauterbrunnen gründlich und bis in seinen Hintergrund durchforschte und während dreier aufeinander folgender Jahre (1827-1829) voll anerkennenswerter Ausdauer mit wissenschaftlich geschulten Gehilfen und starken Kolonnen von Führern und Trägern versuchte, die Jungfrau von dieser abschreckend erscheinenden Seite aus zu ersteigen, ein Unterfangen, dem angesichts der übrigen, der Durchführung sich entgegenstellenden natürlichen Schwierigkeiten und dem Widerwillen der Führer gegen das Unternehmen, ein Erfolg versagt bleiben mußte.Mit vorliegendem Werk lenkte Hugi die Aufmerksamkeit der für Forschungen dieser Art empfänglichen Kreise wieder auf das Alpengebiet des Berner Oberlandes. Er war der erste Tourist, der es gewagt hatte, die Gletscher im Winter zu begehen, ja der sogar dort wochenlang unter den schwierigsten Verhältnissen ausharrte.'F.J. Hügi est un savant suisse, geologue, glaciologue et paleontologue, contemporain de Desor et Agassiz. Il enseigne les sciences naturelles a l'ecole cantonale de Solothurn (Soleure). Il realise de nombreuses explorations dans les Alpes bernoises, dont une tentative poussee au Finsteraarhorn en 1828; l'annee suivante lors d'une nouvelle tentative, ses guides J. Leuthold et J. Wahren parviennent les premiers au sommet (Hugi s'etant foule le pied, dut rester en retrait). Il fonde en 1833 la Societe soleuroise des sciences naturelles et est nomme docteur honoris causa de l'universite de Berne. L'ouvrage in-8° est illustre d'un frontispice, d'une vignette de titre, de 2 cartes, 16 planches (panoramas au trait et coupes geologiques) et 9 tableaux hors-texte' (Perret, Regards sur les Alpes, 100 livres d'exception, 1515-1908. Notice 51). Reliure en d.-cuir (debut XXeme), dos orne or avec piece de titre orange, plats cartonnees originales d'epoque. Bel exemplaire. First edition. Frontispiece after Friedrich Dietler, a title vignette after Martin Disteli, two maps, 16 plates of mountains in sideviews and nine tables of height differences. 8vo, contemporary dark sprinkled calf, orange title label, yellow edges. The frontispiece shows the crossing of the Rottal glacier. This is one of the first, if not the first, representation of a glacier crossing in the Swiss Alps, making this one of the most important books on the natural history and structure of the Alps in early literature. The work is a mixture of scientific precision and emotional pathos. The tables and profiles are important for the history of science. The frontispiece and title vignette are by Martin Disteli, the renowned Swiss artist and caricaturist. Fine binding, spine renewed early 20th c. Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage. HBLS IV/315; Poggendorff I/1156; Lonchamp 1561; Wäber BSL III/65 und 136; de Beer 178, 181, 544; Perret 2293; "Zwei Expeditionen auf den Rottalgletscher", hrsg. vom Kunstmuseum Olten, 1985; Perret, Regards sur les Alpes, p. 151. Notice 51.

      [Bookseller: Harteveld Rare Books Ltd.]
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        Naturhistorische Alpenreise. Vorgelegt der Naturforschenden Gesellschaft in Solothurn von ihrem Vorsteher.

      Solothurn, bei Amiet-Lutiger, Leipzig, in Commission bei Friedrich Fleischer 1830.. 8°. Frontispiz und gestochener Titel von R. Rahn nach Dietler, Vignette von H. Meyer nach Martin Disteli, XVI S., 1 n.n. Bl. Abbildungsverzeichnis und Fehler, 378 S., 9 gefaltete Tabellen, 2 gefaltete kolorierte Kärtchen und 16 Tafeln mit Profilansichten. Halblederband der Zeit mit rotem goldgeprägtem Rückenschild und wenig Rückenvergoldung, die lithographierten Originalumschläge mit eingebunden.. Lonchamp 1561. - Wäber 65. - Der Geologe und Alpenforscher Hugi (1796-1855), Gründer des Naturhistorischen Museums in Solothurn, war einer der ersten, der die Region der Jungfrau im Berner Oberland bestiegen und vermessen hat (s. HBLS). - Das berühmte Bild auf dem Frontispiz stellt eine Kletterszene an der Bärenwand im Aufstieg von der Stufensteinalp zum Rottal dar und gilt als eines der ältesten Kletterbilder in der alpinen Literatur. - Die seltenen Illustrationen auf dem Vorder- und Hinterdeckel der Originalbroschur zeigen die Schutzhütte auf dem Unteraargletscher und die Alpenkette von Solothurn. - Eine Ecke stärker bestossen. Stellenweise etwas stockfleckig. Titel mit gelöschtem Bibliotheksstempel.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Thierstein]
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        Fräulein von Gerstorff [aus Prenzlau], Original Aquarell einer jungen adligen Dame aus der Familie von Gerstorff [Gersdorff], die eine Zeit lang wohl auf Gut Trampe lebte.

      [um 1830-1850],. Rückseitige mit Bleistift so bezeichnet. 31,3 x 30,8 cm (Rahmen), im zeitgenössischen Original-Rahmen, nicht ausgerahmt.. Das Gut Trampe, ein altes Rittergut, gehörte den Familien von Sparr und von der Schulenburg. - Provenienz: aus altem Adelsbesitz; Privatbesitz Norddeutschland.

      [Bookseller: Stader Kunst-Buch-Kabinett]
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        Aigen

      . Aussicht von der Kanzel bei Aigen gegen den Wazmann und Untersberg. Kolorierte Lithographie aus Adam / Hellmuth "Ansichten der Stadt Salzburg und ihrer malerischen Umgebungen" München Hermann um 1830, 20 x 31 cm - wir garantieren für die Echtheit. Nebehay-W. 2 / 20.- Zeigt im Vordergrund das Gebiet v. Aigen u. Elsbethen bis zum Schloß Goldenstein.

      [Bookseller: Kunsthandlung Johannes Müller]
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        Eigenh. Brief mit U. ("Niebuhr").

      O. O., 6. VII. 1830.. 2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief).. An einen Professor Walter, der augenscheinlich eine seiner Arbeiten begutachtet und manche Frage an ihn gestellt hatte, die hier nun beantwortet wird: "[...] Die abweichenden Jahreszahlen sind auch kein Druckfehler sondern gehen aus einer chronologischen Arbeit hervor die am Schluß des Bandes stehen wird: die Vorrede soll auf Sie verweisen [...] Um noch über die zugesandten Bogen eins zu bemerken: was bey dem agrarischen Rechte weggelassen ist [...] kommt als Beylage: es gehörte wohl nicht in den Körper des Werkes [...]". - Papierbedingt etwas gebräunt und mit einem kleinen Ausschnitt auf Bl. 2 durch Siegelbruch (dieses wohlerhalten).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Hernani, ou l'honneur castillan, drame, represente sur le Theatre francais le 25 fevrier 1830.

      Paris, Mame et Delaunay-Vallee, 1830.. In-8, cartonnage vert maroquine de l'epoque, dos orne de filets dores, piece de titre de maroquin rouge, (4), vii, (1), 154 p., non rogne. Edition originale de premier tirage qui fut mise en vente le 8 mars 1830, au lendemain de la bataille de la creation. "Le premier drame romantique ; une date dans l'histoire du theatre et de la litterature francaise". (Carteret I, 399. Vicaire, IV, 251. 'En Francais dans le texte', n° 244). Coiffes legerement frottees, quelques rousseurs. Bon exemplaire, non rogne..

      [Bookseller: Librairie Hatchuel]
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        Nouveau Plan Routier de la Ville de Paris. Revu et corrige en 1830. Orne de ses Principaux Monuments. Plan en gravure sur cuivre.

      Paris, Chez le Roi, Libraire, Portail du Louvre, vis-a-vis laTue du Coq. et chez les Principaux Libraires et Marchands d'Estampe, 1830.. Une planche pliee dans une reliure de cartonnage avec une etiquette illustree. 90 x 73 cm.. Le plan est en bon etat. Un plie en milieu de la planche est legeremet damage. La planche est partiellement brunie. La cartonage avec des usures. Avec une table Alphabetique de Renvois des Rues. Avec un supplement a la table des Renvois. Division de la ville de Paris. Les "fontieres" sont colorees par main. Le plan est encadre par 28 monuments en images de Paris: Vue du Pont du Jardin du Roi; Vue de la Place royale; Vue de l'Eglise de Notre Dame; Vue de L'Eglise St. Genevieve; Vue de l'Ecole Militaire; Vue du Palais du Corps Legistatif; Vue de la Place Vendome; Vue de la Fontaine des Innocents; Theatre de la Colonnade du Louvre; Vue des Tuileries par le Carousel; Vue des Tuileries par le Jardin; Vue de la Porte St.Martin; Vue du Pont Neuf par le Pont des Arts; Vue de la Porte St.Denis; Vue de l'Hotel de Ville; Vue du Palais Royal; Vue du Palais de la Justice; Vue du Palais de la Bourse; Vue du Palais des Pair; Vue du Palais des beaux Arts; Vue du Theatre de l'Odeon; Vue du Chateau d'eau; Vue de l'Observatoire Royal; Vue de l'Hotel des Invalides; Vue de L'Eglise St.Sulpice; Vue du Cabinert d'Histoire Naturelle; Vue de la Place Louis Quinze.// Kupferstichplan insgesamt in gutem Zustand. Das Blatt ist im Mittelknick teilweise eingerissen. Der mit Gebrauchsspuren versehrte Einband, in dem der Plan eingeklebt ist, hat ein illustr. Schildchen. Plan teilweise gebräunt.

      [Bookseller: Antiquariat Karel Marel]
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        Portrait. Brustfigur nach halbrechts. Unten mit Schridft "Bolivar, dessine d'apres nature a Bogota par Krepper". Lithographie von (Joseph) Albrier.

      Gedruckt im Lithographischen Verlag Senefelder, ohne Jahr (ca. 1830).. Bildformat: 260 x 235 mm. Blattgröße: 515 x 343 mm.. *Bolivar war ein südamerikanischer Führer, Unabhängigkeitskämpfer und verehrter Nationalheld (geb. 1783 in Caracas, Venzuela). Er starb 1830 in Kolumbienkurz vor seinem Antritt ins Exil an Tuberkulose. Bolivar gilt heute als einer der einflussreichsten Politiker in der Geschichte des südamerikanischen Kontinents. - Äußerst seltenes und großformatiges graphisches Bildnis, ich konnte weltweit nur ein einziges bekanntes Exemplar nachweisen in der Collection Michel Hennin No. 14518 (heute in der Bibliotheque Nationale de France, dort mit einer Zuschreibung des Erscheinungsjahres auf 1830). Nicht bei Diepenbroick und anderen Porträtverzeichnissen. - Der französische Künstler Joseph Albrier (1791-1863) ist eigentlich eher als Geschichts- und Porträtmaler bekannt, graphische Blätter von ihm sind sonst nicht erwähnt (siehe Nagler I, S. 45 und Thieme-Becker). - Ausdrucksstark und lebensecht wirkendes Bildnis, es zeigt Bolivar als junger Mann im Alter von ca. 30 Jahren mit entschlossenem Gesichtsausdruck. Wohl eines der schönsten Bolivar-Portraits. - Etwas gebräunt, ansonsten sehr gut erhaltenes breitrandiges Exemplar.

      [Bookseller: Antiquariat Braun]
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        Ansicht des "Grand Hotel de belle Vue" mit der Ruine der Godesburg rechts und Blick flussaufwärts über den Rhein auf das Siebengebirge

      Lithographie von Anton W?h, K?um 1830: . Lithographie von Anton Wünsch, Köln um 1830. 7.5x43.3 cm. - Anton Wünsch (1800 - 1833) gründete 1817 in Köln eine lithographische Anstalt. Diese Darstellung weder in Nagler noch in Merlo aufgelistet.Zu Werbezwecken im Auftrag des Hotel-Eigentümers gedruckte Ansicht. Auf der Rückseite mit Verzierung aufgedruckter Text "Georg Hüttner-Fuchs Eigenthümer des grossen Gasthofes zur Schönen Aussicht in Godesberg" in drei Sprachen: deutsch, englisch und französisch, ebenfalls rückseitig Auflistung der Sehenswürdigkeiten von Godesberg (1 - 11) und Bonn mit seinen Umgebungen (1 - 8,4). Das Blatt war zur vierfachen Einfaltung gedacht, diese alte Faltung wurde geglättet. Blätter dieser Art, die als Geschäftskarten- und prospekte gedacht waren und an Gäste und Interessenten ausgegebenen wurden, sind heute wenig im Handel.

      [Bookseller: Wenner Antiquariat]
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        Eigenhändiger, 4-seitiger Brief vom Mai 1830 in französischer Sprache.

      1830.. 4 Seiten, 23,5 x 19 cm.. An einen namentlich nicht genannten Adressaten ("Monsieur et respectable ami")

      [Bookseller: Antiquariat Mertens & Pomplun]
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        "Plan des Gartens zu Biederstein von Ihrer Majestät der verwittweten Königinn Caroline von Bayern". 6 Ansichten aus dem Garten von Biederstein und dem Englischen Garten mit den dazugehörigen Gebäuden.

      . 6 kol. Lithographien von Joseph Hayler, um 1830, von 13,5 x 14 bis 13 x 23,5 cm, Gesamtgröße ca. 39 x 53 cm.. Slg. Proebst 677; nicht bei Lentner. - Die Ansichten zeigen Lusthaus, Obelisk, Blumenhaus, Bogenbrücke, Wasserfall sowie einen schönen Blick nach München vom Kleinhesseloher See aus. Die hübsch kolorierten Ansichten sind einzeln (ohne den Plan und 2 Schloßansichten) auf einen Bogen Büttenpapier montiert, mit dem (verkleinerten) Titel beschriftet und gerahmt. Dekoratives Ensemble.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Beschreibung und Geschichte der königlichen Schlösser und Lustgärten von Würzburg, Aschaffenburg, Veitshöchheim, Werneck und Bad Brückenau.

      Würzburg, Bauer, 1830.. 21 x 13,5 cm. 1 Bl., VIII, 124 S. Mit 4 lithogr. Tafeln von S. Hesselbach. Spät. HLdr.. Pfeiffer 1790; nicht bei Pfister u. Lentner. - Neben der Geschichte des Baus und der Beschreibung der Anlagen auch biographische Notizen und Lebensgeschichten zu Fürst Johann Philipp von Schönborn, Friedrich Karl von Schönborn, Joh. Balthasar Neumann und Kurfürst Johann Suicard von Kronenberg. Außerdem werden die Gärten Schönbusch und Schönthal beschrieben. - Die hübschen Ansichten der Würzburger Residenz, Schloss zu Aschaffenburg, königliches Schlösschen im Schönbusch und von Bad Brückenau. Mit gedruckter Widmung an "Ihre verwittwete Majestät Caroline Königin von Bayern". - Einband leicht berieben. Etwas stockfleckig und wasserrandig. - Selten!

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Caroline Königin von Bayern.

      1830 (ca.). Portraitlithographie von R. Theer nach Johann Emder. 26 x 21 cm Bildgröße / 48 x 32 cm Blattgröße. - Karoline Friederike Wilhelmine, Prinzessin von Baden (1776-1841), seit 1806 die erste Königin des Königreichs Bayern und Gemahlin Maximilian Joseph von der Pfalz-Zweibrücken, des Nachmahligen Kurfürsten und später Königs von Bayern. - Seltenes Portrait, auf dem vollen Blatt, im weissen Rand etwas stockfleckig, der Bildteil jedoch kaum betroffen.

      [Bookseller: Buch & Kunst Antiquariat Flotow GmbH]
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        Neues A. B. C. Bilder Buch für die fleissigen Kinder.

      Wien, Jos. Feichtenberger, 1830 (ca.). Kolor. gestoch. Titel, kolor. gestoch. Frontispiz (als Vorderdeckel- u. Rückdeckelillustration), 12 Seiten mit 25 halbseitige kolor. Kupfern. Rotes Halbleinen der Zeit, 8°. - Sehr seltenes figürliches ABC-Bilderbuch aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhundert, auf festen Kartonblättern. Der gestochene Titel zeigt vier Mädchen in einem Park im geselligen Beisammensein an einem von Blumen bewachsenen Haag, das Frontispiz zeigt eine Familie in ihrem Garten, dabei die Eltern unter einer Laube sitzend und ihre beiden Kinder beim Spielen mit Puppenwagen und Schaukelpferd. Die Bilderszenen für die 25 Buchstaben des Alphabets haben jeweils ein Wort aus dem Alphabet als Motto und zeigen dabei einen Gegenstand aus der Alltagswelt des Kindes, der thematisiert bzw.dargestellt ist, z. B. für Apfel, Blumenstrauß, Cymbel, Dampfmaschine, .Fischfang, Uhr etc. - Alle Illustrationen in vorzüglichem Kolorit. - Vermutlich zwei Blätter mit fünf Szenen stammen aus etwas späterer Zeit, jedoch auch diese Szenen in fast identisch schönem Kolorit. In durchweg sauberer bzw. vorzüglicher Erhaltung.

      [Bookseller: Buch & Kunst Antiquariat Flotow GmbH]
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        'Erinnerung an Salzbrunn'.

      . Lithographie v. Hackert b. Eduard Pelz in Breslau, um 1830, 30 x 37 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). Souvenirblatt mit 13 Ansichten. - Mittig Galerie zu Salzbrunn umgeben von Ansichten von Heuscheuer, Wiesenhaus, Wiesenbad, Bolkenhain, Bolzenschloß, Kiensburg, Charlottenbrunn, Friedrichsbrunnen zu Altwasser, Fuchs-Stollen, Adersbach, Schloß Fürstenstein u. Alte Burg zu Fürstenstein.

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Autograph letter signed to Nassau William Senior

      St Leonards: , 1830. Autograph letter signed to Nassau William Senior. St Leonards December 7th 1830Octavo, 11.3 x 18.7 cm, 3 pages + integral address leaf, preserved in a cloth box.Unpublished letter from Malthus from St Leonards, where he was convalescing, to the economist Nassau William Senior (1790-1864) confirming receipt of Senior?s pamphlet, Malthus?s delight with the preface "you have taken quite a correct view of the subject and placed it in the most striking light"; that he has written to John Wishaw praising the preface. Malthus adds that "I do not think I saw the Lectures before. They are very good but some points are a little doubtful, and on one in particular which is a very important one I cannot agree with you".

      [Bookseller: Hamish Riley-Smith Rare Books]
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        Kalender für 1830 / Calendar for 1830

      1830. 7 x 22 cm. Hübscher Kalender für das Jahr 1830 mit 12 Stahlstich-Ansichten (je 5,5 x 5,5 cm) auf 12 Blättern: Mainz, Delft, Augsburg, Ulm, Antwerpen, München, Augsburg, 3 Ansichten von Wien und 2 von Nürnberg. Gering gebräunt und fleckig, sonst gut erhalten. Interesting small calender with 12 small views (each 5,5 x 5,5 cm) auf 12 sheets: Mainz, Delft, Augsburg, Ulm, Antwerpen, München, Augsburg, 3 views of Wien and 2 of Nürnberg. Slightly age-toned, otherwise in a good condition.

      [Bookseller: Antiquariat Dasa Pahor]
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        (Description des) monumens de Rhodes.

      (Bruxelles, A. Colinez, 1830).. Quer-folio. 73 von 75 (dv. 7 farbige) Tafeln + 1 zusätzliche (nicht zum Werk gehörende) Tafel. Neuer Halbpergamentband im Stile der Zeit.. Nur Tafelband ohne Titelblatt. - Zu Beginn etwas fingerfleckig. Das Blatt mit dem Tafelverzeichnis mit alt hinterlegtem Papierverlust (ohne Textverlust).

      [Bookseller: EOS Buchantiquariat Benz]
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        An illuminated Ottoman Qur'an manuscript.

      Turkey, c. 1830.. 8vo (90 x 135 mm). Original brown morocco with flap, gilt stamped central medallions decorated with floral motifs, borders with cloud bands in gold and red.. Illuminated Arabic manuscript on paper, 301 leaves plus 4 fly-leaves, complete. 15 lines per page, written in a neat naskhi script in black ink with diacritics in red, margins ruled in gold. Gold discs between verses, floral roundels in blue, red and gold as section markers, opening double-page frontispiece with floral illumination in colours and gold, the text within cloud bands in gold. - First leaf a little smudged and with small tear, otherwise clean and well preserved in an appealing contemporary binding.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Die vollkommene und ganze Preßfreiheit nach ihrer sittlichen, rechtlichen und politischen Nothwendigkeit ... und nach ihrer völligen Zeitgemäßheit dargestellt in ehrerbietigster Petition an die Hohe deutsche Bundesversammlung. VIII, 160 S. Moderner Pappbd, die bedruckten Orig.-Umschläge sind beigebunden.

      Freiburg, Gebrüder Groos, 1830.. . Seltene erste Ausgabe der politischen Agitationsschrift für die Pressefreiheit, mit der Welcker seine öffentliche politische Tätigkeit begann. Nachdem die Pressefreiheit in Baden errungen war (1832), gründete er zusammen mit Karl v. Rotteck das liberale Blatt 'Der Freisinnige', das jedoch schon am 19. Juli desselben Jahres durch Bundesbeschluss unterdrückt wurde. Auch die Pressefreiheit wurde auf Verfügung des von Preußen und Österreich geleiteten Bundestages kassiert. Als Welcker gegen diese Verfügungen auftrat, wurde er von seinem Lehramt (Professur für Rechtswissenschaft) suspendiert. Als überzeugter Liberaler entfaltete er trotz vielfacher Angriffe gegen ihn und trotz wiederholter Rückschläge in seiner Laufbahn "eine nie ermüdende und vielfach erfolgreiche Tätigkeit für die Entwicklung des gesamten Staatswesens in freiheitlichem Sinne. Immer wieder nahm er während voller achtzehn Jahre den Kampf gegen die Censur auf" (ADB). - Unbeschnitten, Titel verso gestempelt. Etwas gebräunt und leicht fleckig. Die Originalumschläge am Rand und im Falz restauriert, gebräunt. - Slg Friedlaender S. 30. ADB XLI 664. Nicht bei Borst.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Braecklein]
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        Aventures de Robinson Crusoe', illustre'de 26 grandes Lithograhies Tres-Soignees par Coppin. Traduction Nouvelle

      Librairie Louis Janet, Paris, 1830.. Jahreszahl geschätzt, 386 Seiten. Gr. 8°, Halbleder Goldprägeschrift und Rückenillustration, mit schönen Bünden, ferner Goldschnitt umlaufend, mit 26 colorierten Lithographien jeweils mit einer pergamentierten Vorsatzseite. Schönes und gutes Exemplar, dem Alter entsprechende kleinere Gebrauchgsspuren, Seiten leicht fleckig. Einige wenige Seiten leicht locker und minimal aus dem Buchschnitt erhoben, Binbdung aber fest. Einige Vorlageblätter der Illustrationen gebräunt. W18

      [Bookseller: ABC Versandantiquariat]
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        Todtentanz, gemalt zu Bern um 1515-1520, lithographiert [von Bergmann] nach den getreuen Copien des berühmten Kunstmalers Wilhelm Stettler. La Danse des morts peinte a Berne dans les annees 1515 a 1520 par Nicolas Manuel....

      [Bern], [R. Haag & Co], ca.1830. 35 x 45 cm, lithogr. Orig.-Deckel, lithogr. Titelbaltt, 1 Bl. lithogr. Künstlerportrait, 2 Bl. Vorbericht, Erläuterungen, 1 lithogr. Bl. (Verse zu den Tafeln), 24 Taf. m Umrisslithographien, Lose Blatt in neuer Mappe, Papierbedingt etwas gebräunt, einige Blätter mit kleinen Randläsuren, schönes Exemplar. Preis in CHF: 990. Sehr seltene Folge des berühmten Berner Totentanzes des Niklaus Manuel Deutsch (ca. 1484-1530). Die Umfassungsmauer mit den Fresken um das ehm. Dominikaner-Kloster (heute Französischen Kirche) wurden bereits 1660 abgerissen. Die Gouachen des Malers Albrecht Kauw (1616- 1681), schuf um 1649 die Goauchen nach dem Original. Diese sind im Historischen Museum Bern beeindruckend inszeniert. Der Maler Wilhelm Stettler (ca.1643-1708) kopierte in kleinerem Format die Bilder von Kauw. Nach diesen hat Sigmund Wagner (1759-1835) die Lithographien hergestellt.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Petrej]
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        Le Juste Milieu. Fait plaisir a tout le monde.

      Um 1830.. 8 [von 12] Lithographien. 12,6 x 9,6 cm. Blattgrösse 30 x 23 cm. 8 Tafeln mit kolorierten, eiweissgehöhten Farblithographien. Eingelegt in den Orig.-Umschlag mit lithographisch illustriertem Deckel.. Seltene Folge dieser eindeutig erotischen und anti-monarchistischen Lithographien. Sie erschien auch mit dem Untertitel "Galerie des ministres de la monarchie de Juillet". Dargestellt sind der König der Juli-Monarchie Louis-Philippe und seine Minister bei sexuellen Spielen. Hier in der nicht dokumentierten farbigen Ausführung. Jede Lithographie in einen Rahmen gesetzt, betitelt und mit einem Kommentar untertitelt. Der Umschlag zeigt eine Frau auf einem Bett mit weit gespreizten Beinen, die einen Geistlichen und einen weiteren Mann masturbiert. Selbstverständlich wurde die Folge beschlagnahmt und 1833 verboten. Die Blätter wurden bei einer Grafikhändlerin, einer gewissen Colette, entdeckt, und brachten ihr neben einer Geldstrafe 6 Monate Haft ein. Hinterdeckel des Umschlags erneuert. Der Orig.-Vorderdeckel etwas angeschmutzt, mit Knickspuren und hinterlegten Läsuren. Die Tafeln etwas angestaubt, am Rand fleckig mit kleinen Läsuren. Verbreitet kleine Stockflecken, teils auch im Motiv. Drujon S. 215. Galitzin 112 (nur "tirage en noir" und schon dort: "Tres rare").

      [Bookseller: Antiquariat Ars Amandi]
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        Grundriß und Ansichten der k.k. privilegirten ersten Eisenbahn von Budweis bis Mauthausen zur Verbindung der Moldau mit der Donau, hierdurch der Donau mit der Elbe, sonach des schwarzen Meeres mit der Nordsee durch den Continent.

      Ohne Ort, (Ca. 1830).. (52 x 63 cm). Kupferstichkarte, eingerahmt von 10 meist technischen Ansichten. Modern gerahmt in schlichtem goldfarbenem Rahmen.. Sehr seltener Einblattdruck über die, von Gerstner gebaute, zweite öffentliche Eisenbahnlinie auf dem europäischen Festland. - Die Karte mit der Strecke wird umrahmt von Kupfern u.a. mit Querschnitten durch den Schienenaufbau z.B. bei einer Abgrabung und einem Damm; mit der Seitenansicht einer Brücke; dem Grundriss eines Ausweichplatzes; Seiten- und Hinteransichten von drei verschiedenen Eisenbahnwagen sowie einer hübschen Ansicht eines Salztransports mit der Eisenbahn. - Mit der Umsetzung des bereits 1808 genehmigten Eisenbahnprojekts wird 1820 Franz Anton von Gerstner, der Sohn Franz Josef von Gerstners, betraut. Er gibt dazu seine Professur für Vermessungswesen zurück und unternimmt eine Reise nach Großbritannien zum Studium des Kanal- und Eisenbahnwesens. 1824 beantragt er die Konzession für den Bau- und Betrieb einer Holz- und Eisenbahn von Budweis nach Mauthausen, die hier vorgestellt wird. 1825 wird die k.k. privilegierte erste Eisenbahn-Gesellschaft als AG gegründet. - Mehrfach gefaltet und in den Fälzen meist mit hinterlegten Einrissen. Mit zwei größeren schwachen braunen Flecken. Insgesamt gut erhalten

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Vues des etablissements missionnaires fondes par la communaute evangelique des Freres-Unis. 4 handkolorierte Aquatinta-Radierungen nach L. Stobwasser.

      Basle, Birman & Fils au profit des missions evangeliques [um 1830].. . Johann Hürlimann (1793 Riedikon-Uster - 1850 Paris): Vue de Gracehill dans l'Ile d'Antigoa aux Indes occidentales (25,7 x 35,1 cm); Vue de Gracebay dans l'Ile d'Antigoa aux Indes occidentales (25,7 x 33,5 cm); Vue de Cedarhall dans l'Ile d'Antigoa aux Indes occidentales (25,6 x 33,7cm). Alle Blätter In der Platte signiert "Hürliman" und unterhalb der Darstellung bezeichnet. - Hürlimann stach vorwiegend Ansichten und Stadtpanoramen. - Franz Hegi (1774 Lausanne - 1850 Zürich): Vue de L'Etablissement des missions a St. Johns dans l'Ile d'Antigoa aux Indes occidentales (24,9 x 33 cm. In der Platte signiert "F.Hegi" und unterhalb der Darstellung bezeichnet). - Hegi war seit 1796 für den Maler und Verleger Birmann tätig. - Versandkosten auf Anfrage. -- 4 hand-coloured aquatints after L. Stobwasser. Perfect condition.

      [Bookseller: Kunstantiquariat Joachim Lührs]
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        Das Corpus Juris Civilis, in's Deutsche übersetzt von einem Vereine Rechtsgelehrter und herausgegeben von Dr. Carl Ed. Otto, Dr. Bruno Schilling, Professoren der Rechte an der Universität Leipzig, und Dr. Carl Friedrich Ferdinand Sintenis, als Redactoren. [Band I-IV: Pandekten od. Digesten; V-VI: Codex; VII: Novellen, Edikte, Constitutionen].

      Leipzig, Verlag von Carl Focke 1830-1833.. 7 Bände (cpl.). Gr.-8° (23.5 x 15 cm). Interims-Pp. d.Zt.(etwas berieben u. fleckig, Ecken u. Kapitale unterschiedlich etwas bestossen) mit hs. Rückenschildern (diese unterschiedlich etwas beschabt). Erste (deutsche Gesamt-) Ausgabe / Originalausgabe dieser Bearbeitung. Seiten durchgehend stockfleckig, unbeschnitten, jedoch aufgeschnitten u. vollrandig. Alters- u. Lagerungs-, weniger eigentliche Gebrauchsspuren. Gesamthaft sehr ordentliches Exemplar.. Band 6 mit Register für die Bände 1 bis 6, Band 7 mit sep. Register. - Graesse nur für die 2. Auflage 1830-1839. Allgemein dazu vgl. H. Kaspers et al., Vom Sachsenspiegel zum Code Napoleon. Köln 1961, p. 96 f(f), sowie in gutfasslicher Darstellung in: Proverbia iuris in lingua latina, Lemma 'Corpus Iuris Civilis' (http://www.proverbia-iuris.de/corpus-iuris-civilis/ ). - In der vorliegenden Form der vollständigen ersten Auflage auch in den Bibliotheken des KVK kaum auszumachen. - Zu den heute als Arbeitsgrundlagen bevorzugten Ausgaben des 'CIC' s. Gero Dolezalek, Arbeitsmittel zu Digestenexegesen in Leipziger Bibliotheken, 2001, Erster Teil: Literaturführer (in: Literaturführer und Bibliotheksführer Universität Leipzig; online): "Als massgebliche Textausgabe für das sogenannte 'Corpus iuris civilis' benutzen wir heutzutage: Corpus iuris civilis, editio stereotypa, Berlin: Weidmann Verlag, drei Bände. Die letzte Auflage, in der noch irgendwelche Veränderungen zur Vorauflage stattgefunden hatten, erschien 1911. Seither wird bloss immer diese alte Auflage unverändert wieder nachgedruckt." Diese Version beruht auf Bearbeitungen von Krüger u. Mommsen (Institutiones u. Digesta, sowie Codex Iustinianus), bzw. Schoell u. Kroll (Novellae). Zum vorliegenden Werk merkt Dolezalek an: "Alte deutsche Übersetzung, mit teilweise etwas abweichender Zählung der Textstücke: Otto, Sintenis, Schilling usw. [...] Neue deutsche Übersetzung: bisher nur für Institutiones und für Digesta Buch 1-35." - "Es ist eine auffallende Erscheinung, dass bis jetzt eine Uebersetzung der Justinianeischen Gesetzbücher noch nicht vorhanden ist, da dieselben doch von allen Werken des Alterthums, nächst der Bibel, am frühesten und weitesten durch Deutschland, wie durch das übrige civilisirte Europa, verbreitet worden, und von allen andern schriftlichen Denkmälern der Alten, gewiss mit sehr wenigen Ausnahmen, mehr oder minder zahlreichen Uebersetzungen in deutscher Sprache, wie in denen aller übrigen gebildeten europäischen Völker und zu allen Zeiten erschienen sind. [..] Ich glaube die Hauptursache davon, dass man bisher noch keine Uebersetzung der Justinianeischen Gesetzbücher hat (denn die ältern Bearbeitungen und Auszüge einzelner Theile u.s.w. sind hierher nicht zu rechnen), darin zu finden, dass man den Nutzen derselben verkannt hat. [..] Ohne die grösste und innigste Ueberzeugung von dem so vielfachen als grossen Nutzen, den eine Uebersetzung des Corpus Juris gewähren kann, würde es mir nie eingefallen sein, den Plan zu einer solchen zu fassen und zu entwerfen, und die Arbeit anfänglich allein zu beginnen. Allein meine Ueberzeugung gewann nach dem Beginn der Arbeit erst recht den wahren Grund, und ich muss gestehen, dass, wiewohl ich an dem Gewinn für die Wissenschaft, welcher durch eine Uebersetzung hervorgebracht werden kann, nie auch nur einen Augenblick gezweifelt hatte, ich denselben doch erst, nachdem ich mehrere Bücher der Pandecten übersetzt und bearbeitet hatte, recht eigentlich kennen lernte." (C. F. F. Sintenis, in Bd. I, Vorrede, p. VII f.). -- NETTOGEWICHT 7.8 kg

      [Bookseller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel]
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        Fauna Boica oder gemeinnützige Naturgeschichte der Thiere Bayerns. Erste Abtheilung: Säugethiere.

      Nürnberg, C. H. Zeh, [1830]-1832.,. Oktav. Zeitgenössischer Pappband mit handschriftlichem Titelrückenschild. XXVIII S., mit 60 kolorierten Kupferttafeln, jeweils mit den unpaginierten Erläuterungsblättern. Die Tafeln im Papierformat etwas größer als der Text (wie erschienen). Nur gelegentlich und zumeist nur im Rand des Textes etwas finger- bzw. stockfleckig. Insgesamt sehr gutes Exemplar.. Erste Ausgabe, selten. - BMC (Natural History), p. 1672. Nissen, ZBI 3356. Wood, p. 533. - "A valuable contribution to the faunal literature of Bavaria" (Wood). - Die vollständige Säugetier-Abteilung des Werkes, das in insgesamt 27 Lieferungen mit 351 Tafeln, verteilt auf 6 Sektionen (Säugetiere, Vögel [von Hahn], Insekten, Amphibien, Gewürme, Fische), herausgegeben wurde und sowohl in Einzelbänden als auch komplett kaum aufzufinden ist. Der vorliegende Band zu den Säugetieren entspricht den Lieferungen 1, 7, 11, 14 und 15 (a 12 Tafeln und Beschreibungen).

      [Bookseller: Antiquariat Stefan Wulf]
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        Sämmtliche Werke, unter Anleitung des Verfassers herausgegeben von Joseph Widmer.

      Sulzbach. Seidel'schen Buchhandlung.1830-41.. Mischauflage. 40 Teile. Sulzbach 1830-41. Komplett. Ohne den 1855 erschienenen Suppl.Band. 21,5 x 13 x cm. In verschiedenen Einbänden der Zeit gebunden (Band 40 neuer Einband im Stile der Zeit). Einbände siehe Abbildungen. Einbände und Inhalt insgesamt in guten aber unterschiedlichen Zuständen. Bibliotheksexemplare mit Aufkleber und Stempel.. Johann Michael Sailer, seit 1826 von Sailer (17. November 1751 in Aresing, Oberbayern - 20. Mai 1832 in Regensburg) war ein katholischer Theologe und Bischof von Regensburg. Am 23. September 1775 wurde er in Augsburg zum Priester geweiht. 1784 erhielt er durch Fürsterzbischof Clemens Wenzeslaus von Sachsen (u.a. Augsburg) eine Professur für Theologie an der Universität Dillingen. Sailer wurde 1821 in Regensburg erster Domkapitular, 1822 Generalvikar und Koadjutor, 1825 Dompropst an der Kathedrale, endlich 1829 Bischof von Regensburg. Nach mehreren Schlaganfällen starb Sailer 1832 in Regensburg. Einer seiner engsten Mitarbeiter in Regensburg war Melchior von Diepenbrock. Sailer war der Gründer und Hauptvertreter einer innerlichen und dabei duldsamen Richtung innerhalb der katholischen Kirche. Seine größten Verdienste erzielte er durch die Heranbildung eines neuen Priesterstyps. Er zählt zu den Pionieren der Pastoraltheologie. Bedeutsam ist seine Übersetzung und Edition der " Imitatio Christi " des Thomas von Kempen als Nachfolge Christi 1794, die zahlreiche Auflagen bis in die neuere Zeit erlebte.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Hassold]
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        1- Le Pornographe, ou Idees d'un honnete-homme sur un projet de reglement pour les prostituees, Propre a prevenir les Malheurs qu'occasionne le Publicisme des Femmes. Avec des notes historiques et justificatives. Londres, Jean Nourse, La Haie, Gosse junior, & Pinet, 1770. 8, 215 p. titre inclus. 2- La Mimographe ou Idees d'une honnete-femme pour la reformation du Theatre national. Amsterdam, Changuion, La Haie, Gosse & Pinet, 1770. (2) f., [-7], 466 p.

      . 2 ouvrages relies en un volume in-8, demi-veau blond a coins, dos lisse orne d'un decor geometrique de filets dores, piece de titre de maroquin rouge, tranches mouchetees (mors leg. frottes, rel. ca 1830). 1- Troisieme edition publiee l'annee suivant l'originale. Vaste projet de reformes de la prostitution dans lequel Restif propose de creer une sorte d'ordre religieux consacre a Venus. Les etablissements ("Parthenions"), administres par l'Etat, pourront contenir trente mille sujets qui composeraient la communaute. Un "projet de reglement", en 45 articles, figure aux p. 108-134. (Gay, III, 814. Rives Childs, VI n°3, p. 212). 2- Edition originale et unique. Restif travailla lui-meme a l'impression de 'La Mimographe'. Il livre nombre de details, sans doute reunis avec l'aide de son ami Nougaret, sur le theatre de son temps, les acteurs et les actrices, le boulevard du Temple, etc., et refute la lettre sur Rousseau sur les spectacles. Il y insere un essai pour 'corriger les abus du theatre', 'vaste utopie qui engage tout le systeme educatif et tout le systeme theatral' (Martine de Rougemont), ainsi qu'un veritable traite d'art dramatique. Cet ouvrage ne fut jamais contrefait. (Rives Childs, VII n°1, p. 215. Soleinne, V, 55). Provenance: ex-libris "Collection restivienne L.L. Bruxelles" (Leon Lambert). Bon exemplaire, frais, bien relie..

      [Bookseller: Librairie Hatchuel]
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        "Carte de la Belgique d'apres Ferraris. 36me" "Diekirch".

      1830. Lithographierte Karte von Ph.M.G. Vandermaelen nach Ferraris, ca. 1830, altkoloriert. Ca. 47 x 61 cm. Bugriß vollständig hinterlegt.. Sehr genaue Darstellung der südwestlichen Eifel, zeigt das Gebiet zwischen Dahnen, Arzfeld, Waxweiler, Zendscheid, Laufeld, Wittlich, Klüsserath, Newel, Bollendorf und Diekirch. Das Geländeprofil, Straßen und Wälder sind eingetragen, ebenso die größeren Straßen und Orte, aber auch Gehöfte, Mühlen und Kapellen sind dargestellt. Im Zentrum der Karte der Raum Bitburg Dudeldorf. Unterhalb der Karte Meilenzeiger. Die Karte ist umgeben von einem dekorativen Rahmen. Neuausgabe der von Ferraris erstmals 1777 herausgegebenen monumentalen Belgien-Karte durch Vandermaelen, erschienen Brüssel 1831/32.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Fritzen]
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        "Carte de la Belgique d'apres Ferraris. 42me" "Luxembourg".

      1830. Lithographierte Karte von Ph.M.G. Vandermaelen nach Ferraris, ca. 1830, altkoloriert. Ca. 47 x 61 cm. Einriß hinterlegt.. Zeigt das Gebiet zwischen Ettelbruck, Echternach, Trier, Mayen, Saarburg und Luxemburg. Das Geländeprofil, Straßen und Wälder sind eingetragen, ebenso die größeren Straßen und Orte. Unterhalb der Karte Meilenzeiger. Die Karte ist umgeben von einem dekorativen Rahmen. Neuausgabe der von Ferraris erstmals 1777 herausgegebenen monumentalen Belgien-Karte durch Vandermaelen, erschienen Brüssel 1831/32.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Fritzen]
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        Predigten von Menken nach seinen eigenhändigen Manuskripten [I]. - Predigten über Matthäus XXVI-XXVIII [II].

      Ohne Ort, Verlag oder Verfasserangabe [wohl Bremen] ohne Jahresangabe [um 1830].. 2 Bände. Manuskript in Buchform. [I] Titel, 437, (2 weiße), (6), (1 weiße) Seiten. 1 Blatt Register lose beiliegend. - [II] Titel, (1), (1 weiße), 520, (2) weiße Seiten. Manuskript in sauberer deutscher Schrift. Gr.-8°. - [I] (22,5 x 15 cm) - [II] (24 x 16 cm). - [I] Etwas späterer dunkelgrauer Leinenband mit kleinem blindgeprägtem Rückentitel und Bandnumerierung - [II] Halblederband der Zeit mit dezenter Rückenvergoldung und Bandnumerierung, Lederecken, marmorierten Deckenbezügen und gelb gefärbtem Schnitt.. ADB XXI, 356f. - BBKL V, 1266ff. - TRE VII, 160ff. - Hirsch, Geschichte der neuern evangelischen Theologie V, 92 ff. - Umfangreiche Handschrift nach den Predigtmanuskripten des bedeutenden, aus dem reformierten Bremen stammenden Erweckungstheologen Menken (1768-1831) in zwei abweichend gebundenen, sehr gut erhaltenen Großoktavbänden. Ganz offenbar nicht als private "Kladde" gedacht, sondern zur dauerhaften Dokumentation oder möglicherweise zur Druckvorbereitung erstellt; in schöner, großzügiger deutscher Schreibschrift von drei verschiedenen, nicht genannten Schreibern, die man in Menkens engerem Bremer Umfeld vermuten kann (1802 war Menken in seine Bremer Heimat zurückgekehrt). Die erste Werkausgabe Menkens erschien in den Jahren 1793-1808, eine neue Auflage 1858; vorliegendes Manuskript gelegentlich mit nachgetragenen handschriftlichen Verweisen auf die (erste) Gesamtausgabe. Beide Werkausgaben in Anordnung jedoch nicht identisch mit vorliegendem Manuskript. - Der erste Band mit später ergänztem handschriftlichem Hinweis auf die im Jahre 1860 erschienene Biographie Menkens von Gildemeister. - Datierung der beiden Bände zwischen 1820 und 1830 wahrscheinlich, aber nicht genau zu verifizieren. - Im ersten Band ein zweiseitiges Inhaltsverzeichnis "der verschiedenen Bände" von etwas späterer Hand, das insgesamt 22 Bände [!] von handschriftlichen Predigtnachschriften verzeichnet. - Der erste Band (mit Inhaltsgabe am Ende des Textes) enthält Confirmationsreden und Weihnachtspredigten aus den Jahren 1792-1798, darunter eine Konfirmationsrede vom 11.06.1797 (Wetzlar), eine umfangreiche Predigt über 1 Corinther 1,31 vom 26.08.1792 (Wald / Herzogtum Berg) mit einer ergänzenden Einleitung vom 2.2.1793 und fünf Weihnachtspredigten über Lucas 2, 1-25 sowie 2 Petrus 3,18 aus den Jahren 1794-96 (Frankfurt/Main und Wetzlar). - Der zweite Band mit 15 Predigten über Matthäus XXVI-XXVIII (Exkurs zu Lucas XXII, 47-53) aus den Jahren 1792-1800, gehalten in Wetzlar, Uedem und Duisburg. - Gottfried Menken, "der bedeutendste Vertreter der Erweckungsbewegung im nordwestdeutschen Raum [...] wuchs in Bremen als Sohn des Kaufmanns Gottje M. auf [...] Die bürgerlich geprägte und kunstverständige Familie verkehrte mit den damals bekannten Bremer Geschlechtern. Die pietistisch ausgerichtete Bibelarbeit, die in diesen Familien gepflegt wurde, prägte schon früh den jungen Gymnasiasten, der schon im Schulalter Predigten hielt. 1788 begann G.M. in Jena Theologie zu studieren [...] 1791 machte G.M. sein theologisches Examen, verließ aber erst 1793 Duisburg, von wo er Abstecher nach Wuppertal und anderen Orten machte, um dort zu predigen. Seine diesbezügliche positive Begegnung mit den Menschen am Niederrhein führte ihn nach Uedem bei Kleve, wo er Hilfsprediger wurde. Von 1794 bis 1796 war er Pfarrer an der deutsch-reformierten Gemeinde zu Frankfurt/Main. Von 1796 bis 1802 wirkte G.M. als Pfarrer der reformierten Gemeinde in Wetzlar. Seit Oktober 1802 diente er in seiner Geburtsstadt Bremen als zweiter Prediger an St. Pauli in der Neustadt [...] Im August 1811 erhielt G.M. den ehrenvollen Ruf als "Pastor Primarius" an St. Martin in Bremen. Hier nun konnte er seine bedeutende Tätigkeit als Prediger und theologischer Schriftsteller voll entfalten [...] 1825 wurde er emeritiert. Eine große Genugtuung war ihm, daß die theologische Fakultät der Universität Dorpat ihm den Ehrendoktor verlieh [...] Für die theologiegeschichtliche Bedeutung G.M.s kann Folgendes hervorgehoben werden: Jede Texterschließung der Heiligen Schrift kann nur als Beugung unter die Heilsgeschichte angesehen werden. Christus ist das Maß! Nicht der Mensch gibt Weggeleit zum Bibellesen, sondern der göttliche Logos durch das Wirken des Heiligen Geistes. Somit ergibt sich eine Verbindung von Geschichte und Heilswirken. Gottes Offenbarung in der Schrift ermöglicht ein lebendiges Christentum. Die Bibel als absolute Erzieherin zum Glauben gibt die Abwehrgarantie gegen jeden Versuch, die Verbalinspiration zu akzeptieren und gegen jede rational gelagerte Bibelkritik" (BBKL). - "Seine Mutter war Enkelin Friedrich Adolf Lampes, dessen Schriften zum Grundbestand der pietistischen Gemeindeorthodoxie in Bremen gehörten. In einem solchen von Coccejanismus und Labadismus geprägten geistigen Klima wuchs er auf. Schon als Gymnasiast hielt Menken Predigten. Er war im wesentlichen theologisch schon fest geprägt, als er 1788 für drei Semester die Universität Jena bezog. Die dort vertretene kritische Theologie verschreckte ihn so, daß er sich als theologischer Autodidakt nur mit der Bibel selbst und mit den Grundsprachen beschäftigte; vom Vorlesungsbesuch zog er sich fast gänzlich zurück. Was er in Jena aus der Bibel herauslas, vertrat er, ohne geistige Entwicklung, bis an sein Lebensende [...] Die Schriften Menkens, der nie ein akademisches Amt bekleidet hat, fanden im 19. Jh. weite Beachtung. Fünfzig Jahre nach seinem Tod galt er schon als theologischer Klassiker [...] Predigt ist für Menken streng Schriftauslegung. Anknüpfungspunkte und Applikation seien unangemessen. Obwohl Menken der Erweckungsbewegung nicht zuzurechnen ist, hat er ihr in Bremen den Weg bereitet und sie durch seinen Biblizismus und die Anleitung, das politische Geschehen zu deuten, maßgeblich geprägt" (TRE). - "Paradiesoffenbarung, Überlieferung und alte Lehre, Schriftoffenbarung, Autorität Gottes sind somit die formellen Grundbegriffe von Menkens theologischer Lehre. Von ihnen her werden die Tatsachen der Menschheits-, der Religions-, der Kirchen-Geschichte gedeutet [...] Hier erzeugt die biblische Orthodoxie des Neupietismus aus sich heraus die konservative Welt- und Geschichtsansicht der preußisch-norddeutschen Restauration [...] Menken ist mit seiner neupietistischen biblischen Orthodoxie wohl der erste bewußte Vertreter derjenigen theologischen Haltung wider alle aus aufgeklärter Bildung und Wissenschaft kommenden Gedanken und Antriebe gewesen, welche man im 20. Jahrhundert mit dem Schlagwort Diastase -d.h. Abstandnahme- gekennzeichnet hat" (Hirsch). - Diese Haltung zeigt sich exemplarisch in der Einleitung zur Predigt über 1 Corinther 1,31 aus dem Jahre 1793, in der Menken sogar Lavater unter Heterodoxie-Verdacht stellt: "Lavater sagt: Alle Gnade ist Natur u. alle Natur ist Gnade. Der Herr Jesus sagt: Was vom Fleische (nach der Natur) geboren wird, das ist FLEISCH (natürlich.) was aber vom Geiste geboren wird, das ist Geist". - Band [I] berieben und etwas beschabt, oberes Kapital mit Fehlstelle. Durchgehend gebräunt, Innendeckel gering stockfleckig. Unbeschnitten. Insgesamt sauber und wohlerhalten. - Band [II] etwas berieben und bestoßen, Rückenvergoldung abgerieben. Schnitt fleckig. - Vorderdeckel etwas leimschattig, insgesamt etwas gebräunt. - In gutem Zustand.

      [Bookseller: Antiquariat Kretzer - www.bibliotheca-th]
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        Album amicorum of Victor Hugo and his circle.

      N. p., c. 1830.. Oblong 4to. Contemp. red morocco, spine, covers leading edges and inner dentelle elaborately gilt, front cover showing crowned monogram "F.C.". Green moiree silk endpapers. All edges gilt.. Comprises eight inscriptions (some mounted) by members of Hugo's circle, including Marie Nodier ("Le printemps est fini [...]", ½ p.), Felix Lecler ("Confiance", 1883, 1 p.), Louis Boulanger ("[Ode a Victor Hugo]", 1 p.), Auguste Souillard Saint-Valry ("Ode a Mr le Cte de Peyronnee", 1 p.), and, finally, Victor Hugo himself, represented by the last stanza of his poem "O mes lettres d'amour, de vertu, de jeunesse": "Oublions! oublions! Quand la jeunesse est morte, | Laissons-nous emporter par le vent qui l'emporte | A l'horizon obscur, | Rien ne reste de nous; notre oeuvre est un probleme. | L'homme, fantome errant, passe sans laisser meme | Son ombre sur le mur!" - Several of the contributors counted among Hugo's circle of friends: Marie Nodier travelled to Switzerland with him; Louis Boulanger was the official painter of the Hugo family; Auguste Souillard Saint-Valry was a childhood friend of Hugo's and later trustee of his literary estate.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Vesuv. *Welch schrökbare Illumination macht er nun nicht! Als wollte er das halbe Erdenrund beleuchten u. die ewigen Eisgebürge schmelzen! Gibt vielleicht Vulcan ein Götter-Fest in seiner Werkstätte! Mag er immerhin diß schöne Schauspiel....

      Augsburg, Steingrübel,. (...uns geben, schont nur sein zerstörendes Treiben der umherliegenden friedlichen Palläste und Hütten*. ) Altkolorierte Lithographie um 1830. Bildgröße: 24 x 38 cm ( Höhe x Breite ), Blattgröße: 43 x 52 cm. Das Blatt am Bildoberrand mittig mit 3 und am oberen Bildrand rechts mit VI nummeriert. Unter der Bildlegende steht:* Gestochen und verlegt von Steingrübel junior in Augsburg*. Die farbenprächtige Darstellung des Vesuvausbruchs bei Nacht von guter Erhaltung, der Außenrand des Blattes stark gebräunt, etwas fleckig, angestaubt - die Außenränder mit Randläsionen, Einrissen und angeknickt ( Literatur: Thieme-Becker, Band 31, Seite 562 f ). - sehr selten - ( Pic erhältlich // webimage available ).

      [Bookseller: Buchhandlung & Antiquariat Friederichsen]
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        Travels in various Parts of Peru, including a year's Residence in Potosi.

      London, Henry Colburn and Richard Bentley 1830.. 2 Bände. 8°. XVI S., 431 S.; VIII S., 504 S. Mit 8 kolorierten Aquatintatafeln, 1 gestochenen Karte und 17 Textholzschnitten. Neue Halblederbände im Stil der Zeit mit 2 grünen goldgeprägten Rückenschildern und Rückenvergoldung.. Sabin 94660. - Erste Ausgabe. - Bericht über den zweieinhalbjährigen Aufenthalt als Sekretär der Potosi Mining Association. Beschreibt die Schiffsreise nach Buenos Aires und bis Seite 217 des ersten Bandes die Durchquerung Argentiniens. Potosi wurde zu dieser Zeit von Argentinien und der bolivianischen Befreiungsbewegung beansprucht. - Die Farbtafeln mit Darstellungen aus dem Volksleben (Karneval, Heiler), Trachten und archäologische Objekte. - Vorsätze, Titelbl. und Karte stockfleckig und leicht gebräunt, sonst gutes Exemplar in neuen dekorativen Einbänden. - First edition. Account of a two-year stay as secretary of the Potosi Mining Association. He describes the voyage to Buenos Aires and up to page 2217, his trip through Argentina. Potosi was at this time claimed by both Bolivian and Argentine freedom movements. The coloured plates with scenes of local life (carnival, healers), traditional costumes and archaeological objects. - Endpapers, title-page and map foxed and slightly browned, otherwise good copy with decorative new bindings.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Thierstein]
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        Eigenh. Brief mit U.

      Weimar, 2. II. 1830.. 2 SS. auf 1 Bl. Folio.. An Großherzog Karl Friedrich, dem er zum Geburtstag gratuliert und mitteilt, daß er an dem zur Feier des Tages stattfindenden Maskenzug aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen könne: "Gar öfters komme ich im Laufe des Jahrs in den Fall sehr unangenehm zu empfinden daß meine körperlichen Zustände mir nicht erlauben an manchem Guten, Schönen und Vergnüglichen Theil zu nehmen; niemals aber ist mir solches bedauernswürdiger als wenn ich mich gehindert sehe meinen Höchsten verehrten Gönnern, zu rechter Zeit und Stunde, schuldigst aufzuwarten und, zugleich mit soviel andern anhänglichst verehrenden, wenige aber treu gemeinte Worte vorzutragen. Daß mich ein gleiches Gefühl in diesem Augenblicke ergreift werden Ew. Königliche Hoheit mir zutrauen, und gnädigst vergönnen mit diesem Blat[t], wenn auch nur kurzgefaßt, alles dasjenige auszusprechen und zu wiederholen was Gutes, Freundliches u. Glückliches, um diesen Tag zu feyern aus soviel tausend Herzen sehnsüchtig hervorgeht. Hiemit nun, mich und die Meinigen zu ferneren Hulden und Gnaden angelegentlichst empfehlend, erbitte mir das Glück mich so fort an, lebenswierig unterzeichnen zu dürfen: Ew. Königlichen Hoheit Unterthänigst treugehorsamster Diener | JWvGoethe". - Sophien-Ausgabe Band 46 Nr. 213, dort mit kleinen Abweichungen nach dem Konzept gedruckt. - Papierbedingt stärker gebräunt und mit Randläsuren; fachmännisch restauriert.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Eigenh. Briefkonzept.

      Wien, 14. I. 1830.. 1½ SS. 4to.. An den "Musikalienhändler K. Ferd. Hekel zu Man[n]heim": "In Erwiderung Ihres freundschaftlichen Zuschreibens vom 7ten d. M. habe ich die Ehre Ihnen bekannt zu machen, daß Niemand bey mir für [S]ie mein Original Zauberspiel 'Der Alpenkönig und der Menschenfeind['] bestellte, und wenn es auch geschehen wäre, ich doch keine Notiz davon genommen hätte, da ich bey derley Geschäften immer den direkten Weg für den besten achte, und mein Werk nur dem Betreffenden selbst einhändige. Sie werden es daher auch nicht ungütig nehmen, wenn ich es gegenwärtig selbst Ihnen nicht übersende, da ich es wohl an Theater-Directionen, aber an kein sonstiges, damit Handel treibendes Geschäft verkaufe. Sollte, wie Sie gütigst in Ihrem Schreiben zu bemerken beliebten, die großherzogl. Theater Intendanz sich an Sie gewendet haben, um mein Werk zu erhalten, so bitte ich bloß die löbl. Intendanz im direkten Wege an mich adressiren, und Sie werden mich sehr verbinden. Uibrigens hat sich schon vor einiger Zeit der dortige Schauspieler Herr Ritter um dieses Stück an mich gewendet, und es ohne es noch erhalten zu haben, es schon dem [...] Theaterunternehmen zu Berlin um eine geringere Summe, als ich es zu senden vermag angetragen. Sie sehen also daß Erfahrung mißtrauisch macht, wiewohl gegen Sie in keinem Falle [...]". - Karl Ferdinand Heckel (1800-1870) studierte Musik bei Johann Nepomuk Hummel und eröffnete 1821 in Mannheim eine Musikalienhandlung, "die er bald um einen Kunst- und Musikalienverlag erweiterte. Als besondere verlegerische Leistung sind die Wohlfeile Ausgabe' von Mozarts Opern im Klavierauszug und die Edition der ersten Taschenpartituren von Werken der Wiener Klassiker hervorzuheben" (Marc Honegger u. Günther Massenkeil (Hrsg.): Das Große Lexikon der Musik. 8 Bde. Freiburg i. Br. [et al.]: Herder, 1978-1982, Bd. IV [1981], zit. n. DBA III 363,274). - Kleine Randläsuren, leicht fleckig, sonst tadelloses Blatt in schwungvoller, sauberer Schrift.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Einblattdruck.

      [Dresden, um 1830].. 467:391 mm.. "Heute werden die Unterzeichneten die Ehre haben, ein großes Wasser-Feuerwerk nach Wiener Art, unter dem Namen: Die Jagd der Riesenschlange, auf der Elbe, der Brühlschen Terrasse gegenüber, abzubrennen". Die Veranstaltung, zu deren "Sicherheit gegen tumultarischen Andrang [...] mit gütiger Unterstützung der höchsten Behörden die erforderliche Sorge getragen" werden wird, wurde von dem Lust - und Kunstfeuerwerker Franz Kölbel ausgerichtet und bestand aus mehreren einander abwechselnden Fronte- und Wasser-Szenen. Zu Franz Kölbel vgl. Jahrbücher des k. k. Polytechnischen Institutes Wien, Bd. 19, 1837, S. 480f. - Etwas angestaubt und fleckig und mit kleinen Randläsuren und Quetschfalten.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Grundriß der Technologie; oder Anleitung zur rationellen Kenntniß und Beurtheilung derjenigen Künste, Fabriken, Manufakturen und Handwerke, welche mit der Kameral- und Policeywissenschaft, so wie der Landwirthschaft in nächster Verbindung stehen. 2. völlig umgearbeitete und vermehrte Auflage. 2 Teile in 1 Band.

      Berlin, Reimer, 1830.. (20 x 12,5 cm). XIV, VIII, 348 S.; XVIII, 581 S. Mit 5 gefalteten lithographierten Tafeln. Dekorativer Halblederband der Zeit.. Gegenüber der erste Ausgabe um ca. 150 Seiten und die 5 Tafeln erweiterte Auflage eines seiner Hauptwerke. - Hermbstädt (1760-1833), Professor in Berlin, trug maßgeblich zur Reformierung des preußischen Gesundheits- und Apothekenwesens bei. Seine größte Bedeutung liegt jedoch auf dem Gebiet der Technologie, indem er die neuesten wissenschaftlichen Ergebnisse der Praxis nutzbar machte. Der vorliegende Band enthält u.a. Kapitel über das Weben, Drucken, Bleichen und Färben von Wolle, Baumwolle, Leinen und Seide, Strumpfwirkerei, Spitzenmanufaktur, Seilerei, Färberey, Bleichkunst, Papier- und Hutmacherei, Ledergerberei, Kerzenziehen, Bierbrauen, Stärke- und Zuckerfabrikation, Backen, Fabrikation von Schießpulver, Töpferkunst, Tabakpfeifen- und Ziegelbrennerei, Tabakfabrikation, Glasmacherkunst und Spiegelherstellung. Die Tafeln mit Abbildungen von verschiedenen Maschinen. - Vorsatz mit radiertem Besitzvermerk. Leicht gebräunt und stellenweise etwas stockfleckig. Die letzten 6 Textblätter mit schwachem Fleckenrand. Einband etwas berieben. Insgesamt dekoratives Exemplar in guter Erhaltung. - Bolton 527; Engelmann, Bibl. mech.-techn. 150.

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        A Hint to Duellists, 15-1/2" x 11" Hand-Colored Lithograph.

      1830. You're Not Supposed to Kill Your Opponent Doyle, John [1797-1868]. A Hint to Duellists, A Supposed Case, Founded on Facts. [London]: Published by Thomas McLean, 1830. 15-1/2" x 11" hand-colored lithograph in 20-1/2" x 16" hinged matte. Light soiling to matte, some toning and light foxing to margins, a bit of light foxing to image, colors vivid. * Doyle moved English caricature from the ridiculous, grotesque and sometimes bawdy style of Thomas Rowlandson and James Gillray to the more witty and genteel manner developed further by later cartoonists, such as those associated with Vanity Fair. Doyle's pictures appeared anonymously in the London Times and a series of books, Political Sketches, between 1830 and 1851 under the signature H.B. They were commentaries on recent events and were sometimes accompanied by explanatory essays. A Hint to Duellists is a commentary on a recent trial of R.W Lambrecht, who was tried for manslaughter as the result of a duel. The title, personified by the substitution of The Duke of Wellington [1769-1852] for Lambrecht in the dock, alludes to an event the previous year in which Wellington and his opponent went through the motions of a duel with no intention of drawing blood. Lambrecht was ultimately acquitted due to a hung jury. George, Catalogue of Political and Personal Satires in the British Museum XI:1954..

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Eigenh. Brief mit U. ("Cha Lyell").

      Wohl London, 13. Juni o. J.. 3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief) und einer kleinen Handskizze.. An J. B. Gordon - wohl ein Verleger oder Drucker - betr. einer Korrektur in einer Skizze von Irland: "It seems to me quite clear that Ireland must be done again & I hope may be inserted into the old cut & probably your reduced figure No. 2 will do, but I should have liked to have been able to talk over our point with you [...]". - Charles Lyells "Principles of geology" (1830-33) gilt als Fundament der modernen Geologie. "In diesem umfassenden Lehrbuch trat er den damals herrschenden Vorstellungen gewaltsamer geologischer Umbrüche der Kataklysmentheorie entgegen und zeigte, daß die gegenwärtig beobachtbaren geologischen Vorgänge vollkommen ausreichen, um den Bau der festen Erdkruste zu erklären, wenn sie sich nur oft genug, in hinreichend großen Zeiträumen, wiederholen" (Wikipedia). - Auf Briefpapier mit gepr. Adresse; papierbedingt leicht gebräunt; beiliegend eine Portraitlithographie (4to, mit einem kleinen Ausriß am oberen Rand und stark wasserrandig).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Japan. Voorgesteld in schetsen over de zeden en gebruiken van dat rijk, bijzonder over de ingezetenen der stad Nagasaky, door C.F. Meijlan Opperhoofd aldaar. Uitgegeven door Mr. J.H. Tobias.

      1830. Amsterdam, M. Westerman & Zoon, 1830. 8vo (210 x 125mm). pp. (14), 190, with charming handcoloured title-vignette heightened with gold and 2 folded aquatint plates. Later half green cloth, marbled sides. First and only edition. "Germain Felix Meijlan (1785-1831) entered the Dutch East India Company in 1806. From 1827 to 1830 he was the head of the company's factory in Nagasaki. It was during his period of office on Dejima that there occurred the notorious 'Siebold affair,' which called for the utmost discretion on his part in order to affect an amicable solution. Meanwhile he had begun to devote himself to a survey of Japanese foreign trade, the results of this study appearing posthumously in his 'Geschiedkundig oversigt van den handel der Europezen op Japan' (1833). It appears that he was contemplating a sequel to the present volume, this to center around impressions gained during his visit to Edo in 1830, but his untimely death thwarted any such plans. The present work was completed in the spring of 1829 and is concerned chiefly with the author's observations of life and conditions in Nagasaki. It is divided into fifteen chapters treating of such diverse topics as the government of the town of Nagasaki and that of Japan as a whole, the island of Dejima, Japanese religion and festivals and including a short sketch of the Japanese language" (Nipponalia, XVI). Alt-Japan-Kat. 1001; Cordier 486; Tiele, 754..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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