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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1830

        Kalender für 1830 / Calendar for 1830

      1830. 7 x 22 cm. Hübscher Kalender für das Jahr 1830 mit 12 Stahlstich-Ansichten (je 5,5 x 5,5 cm) auf 12 Blättern: Mainz, Delft, Augsburg, Ulm, Antwerpen, München, Augsburg, 3 Ansichten von Wien und 2 von Nürnberg. Gering gebräunt und fleckig, sonst gut erhalten. Interesting small calender with 12 small views (each 5,5 x 5,5 cm) auf 12 sheets: Mainz, Delft, Augsburg, Ulm, Antwerpen, München, Augsburg, 3 views of Wien and 2 of Nürnberg. Slightly age-toned, otherwise in a good condition.

      [Bookseller: Antiquariat Dasa Pahor]
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        (Description des) monumens de Rhodes.

      (Bruxelles, A. Colinez, 1830).. Quer-folio. 73 von 75 (dv. 7 farbige) Tafeln + 1 zusätzliche (nicht zum Werk gehörende) Tafel. Neuer Halbpergamentband im Stile der Zeit.. Nur Tafelband ohne Titelblatt. - Zu Beginn etwas fingerfleckig. Das Blatt mit dem Tafelverzeichnis mit alt hinterlegtem Papierverlust (ohne Textverlust).

      [Bookseller: EOS Buchantiquariat Benz]
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        An illuminated Ottoman Qur'an manuscript.

      Turkey, c. 1830.. 8vo (90 x 135 mm). Original brown morocco with flap, gilt stamped central medallions decorated with floral motifs, borders with cloud bands in gold and red.. Illuminated Arabic manuscript on paper, 301 leaves plus 4 fly-leaves, complete. 15 lines per page, written in a neat naskhi script in black ink with diacritics in red, margins ruled in gold. Gold discs between verses, floral roundels in blue, red and gold as section markers, opening double-page frontispiece with floral illumination in colours and gold, the text within cloud bands in gold. - First leaf a little smudged and with small tear, otherwise clean and well preserved in an appealing contemporary binding.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Die vollkommene und ganze Preßfreiheit nach ihrer sittlichen, rechtlichen und politischen Nothwendigkeit ... und nach ihrer völligen Zeitgemäßheit dargestellt in ehrerbietigster Petition an die Hohe deutsche Bundesversammlung. VIII, 160 S. Moderner Pappbd, die bedruckten Orig.-Umschläge sind beigebunden.

      Freiburg, Gebrüder Groos, 1830.. . Seltene erste Ausgabe der politischen Agitationsschrift für die Pressefreiheit, mit der Welcker seine öffentliche politische Tätigkeit begann. Nachdem die Pressefreiheit in Baden errungen war (1832), gründete er zusammen mit Karl v. Rotteck das liberale Blatt 'Der Freisinnige', das jedoch schon am 19. Juli desselben Jahres durch Bundesbeschluss unterdrückt wurde. Auch die Pressefreiheit wurde auf Verfügung des von Preußen und Österreich geleiteten Bundestages kassiert. Als Welcker gegen diese Verfügungen auftrat, wurde er von seinem Lehramt (Professur für Rechtswissenschaft) suspendiert. Als überzeugter Liberaler entfaltete er trotz vielfacher Angriffe gegen ihn und trotz wiederholter Rückschläge in seiner Laufbahn "eine nie ermüdende und vielfach erfolgreiche Tätigkeit für die Entwicklung des gesamten Staatswesens in freiheitlichem Sinne. Immer wieder nahm er während voller achtzehn Jahre den Kampf gegen die Censur auf" (ADB). - Unbeschnitten, Titel verso gestempelt. Etwas gebräunt und leicht fleckig. Die Originalumschläge am Rand und im Falz restauriert, gebräunt. - Slg Friedlaender S. 30. ADB XLI 664. Nicht bei Borst.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Braecklein]
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        Aventures de Robinson Crusoe', illustre'de 26 grandes Lithograhies Tres-Soignees par Coppin. Traduction Nouvelle

      Librairie Louis Janet, Paris, 1830.. Jahreszahl geschätzt, 386 Seiten. Gr. 8°, Halbleder Goldprägeschrift und Rückenillustration, mit schönen Bünden, ferner Goldschnitt umlaufend, mit 26 colorierten Lithographien jeweils mit einer pergamentierten Vorsatzseite. Schönes und gutes Exemplar, dem Alter entsprechende kleinere Gebrauchgsspuren, Seiten leicht fleckig. Einige wenige Seiten leicht locker und minimal aus dem Buchschnitt erhoben, Binbdung aber fest. Einige Vorlageblätter der Illustrationen gebräunt. W18

      [Bookseller: ABC Versandantiquariat]
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        Todtentanz, gemalt zu Bern um 1515-1520, lithographiert [von Bergmann] nach den getreuen Copien des berühmten Kunstmalers Wilhelm Stettler. La Danse des morts peinte a Berne dans les annees 1515 a 1520 par Nicolas Manuel....

      [Bern], [R. Haag & Co], ca.1830. 35 x 45 cm, lithogr. Orig.-Deckel, lithogr. Titelbaltt, 1 Bl. lithogr. Künstlerportrait, 2 Bl. Vorbericht, Erläuterungen, 1 lithogr. Bl. (Verse zu den Tafeln), 24 Taf. m Umrisslithographien, Lose Blatt in neuer Mappe, Papierbedingt etwas gebräunt, einige Blätter mit kleinen Randläsuren, schönes Exemplar. Preis in CHF: 990. Sehr seltene Folge des berühmten Berner Totentanzes des Niklaus Manuel Deutsch (ca. 1484-1530). Die Umfassungsmauer mit den Fresken um das ehm. Dominikaner-Kloster (heute Französischen Kirche) wurden bereits 1660 abgerissen. Die Gouachen des Malers Albrecht Kauw (1616- 1681), schuf um 1649 die Goauchen nach dem Original. Diese sind im Historischen Museum Bern beeindruckend inszeniert. Der Maler Wilhelm Stettler (ca.1643-1708) kopierte in kleinerem Format die Bilder von Kauw. Nach diesen hat Sigmund Wagner (1759-1835) die Lithographien hergestellt.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Petrej]
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        Le Juste Milieu. Fait plaisir a tout le monde.

      Um 1830.. 8 [von 12] Lithographien. 12,6 x 9,6 cm. Blattgrösse 30 x 23 cm. 8 Tafeln mit kolorierten, eiweissgehöhten Farblithographien. Eingelegt in den Orig.-Umschlag mit lithographisch illustriertem Deckel.. Seltene Folge dieser eindeutig erotischen und anti-monarchistischen Lithographien. Sie erschien auch mit dem Untertitel "Galerie des ministres de la monarchie de Juillet". Dargestellt sind der König der Juli-Monarchie Louis-Philippe und seine Minister bei sexuellen Spielen. Hier in der nicht dokumentierten farbigen Ausführung. Jede Lithographie in einen Rahmen gesetzt, betitelt und mit einem Kommentar untertitelt. Der Umschlag zeigt eine Frau auf einem Bett mit weit gespreizten Beinen, die einen Geistlichen und einen weiteren Mann masturbiert. Selbstverständlich wurde die Folge beschlagnahmt und 1833 verboten. Die Blätter wurden bei einer Grafikhändlerin, einer gewissen Colette, entdeckt, und brachten ihr neben einer Geldstrafe 6 Monate Haft ein. Hinterdeckel des Umschlags erneuert. Der Orig.-Vorderdeckel etwas angeschmutzt, mit Knickspuren und hinterlegten Läsuren. Die Tafeln etwas angestaubt, am Rand fleckig mit kleinen Läsuren. Verbreitet kleine Stockflecken, teils auch im Motiv. Drujon S. 215. Galitzin 112 (nur "tirage en noir" und schon dort: "Tres rare").

      [Bookseller: Antiquariat Ars Amandi]
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        Grundriß und Ansichten der k.k. privilegirten ersten Eisenbahn von Budweis bis Mauthausen zur Verbindung der Moldau mit der Donau, hierdurch der Donau mit der Elbe, sonach des schwarzen Meeres mit der Nordsee durch den Continent.

      Ohne Ort, (Ca. 1830).. (52 x 63 cm). Kupferstichkarte, eingerahmt von 10 meist technischen Ansichten. Modern gerahmt in schlichtem goldfarbenem Rahmen.. Sehr seltener Einblattdruck über die, von Gerstner gebaute, zweite öffentliche Eisenbahnlinie auf dem europäischen Festland. - Die Karte mit der Strecke wird umrahmt von Kupfern u.a. mit Querschnitten durch den Schienenaufbau z.B. bei einer Abgrabung und einem Damm; mit der Seitenansicht einer Brücke; dem Grundriss eines Ausweichplatzes; Seiten- und Hinteransichten von drei verschiedenen Eisenbahnwagen sowie einer hübschen Ansicht eines Salztransports mit der Eisenbahn. - Mit der Umsetzung des bereits 1808 genehmigten Eisenbahnprojekts wird 1820 Franz Anton von Gerstner, der Sohn Franz Josef von Gerstners, betraut. Er gibt dazu seine Professur für Vermessungswesen zurück und unternimmt eine Reise nach Großbritannien zum Studium des Kanal- und Eisenbahnwesens. 1824 beantragt er die Konzession für den Bau- und Betrieb einer Holz- und Eisenbahn von Budweis nach Mauthausen, die hier vorgestellt wird. 1825 wird die k.k. privilegierte erste Eisenbahn-Gesellschaft als AG gegründet. - Mehrfach gefaltet und in den Fälzen meist mit hinterlegten Einrissen. Mit zwei größeren schwachen braunen Flecken. Insgesamt gut erhalten

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Vues des etablissements missionnaires fondes par la communaute evangelique des Freres-Unis. 4 handkolorierte Aquatinta-Radierungen nach L. Stobwasser.

      Basle, Birman & Fils au profit des missions evangeliques [um 1830].. . Johann Hürlimann (1793 Riedikon-Uster - 1850 Paris): Vue de Gracehill dans l'Ile d'Antigoa aux Indes occidentales (25,7 x 35,1 cm); Vue de Gracebay dans l'Ile d'Antigoa aux Indes occidentales (25,7 x 33,5 cm); Vue de Cedarhall dans l'Ile d'Antigoa aux Indes occidentales (25,6 x 33,7cm). Alle Blätter In der Platte signiert "Hürliman" und unterhalb der Darstellung bezeichnet. - Hürlimann stach vorwiegend Ansichten und Stadtpanoramen. - Franz Hegi (1774 Lausanne - 1850 Zürich): Vue de L'Etablissement des missions a St. Johns dans l'Ile d'Antigoa aux Indes occidentales (24,9 x 33 cm. In der Platte signiert "F.Hegi" und unterhalb der Darstellung bezeichnet). - Hegi war seit 1796 für den Maler und Verleger Birmann tätig. - Versandkosten auf Anfrage. -- 4 hand-coloured aquatints after L. Stobwasser. Perfect condition.

      [Bookseller: Kunstantiquariat Joachim Lührs]
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        Das Corpus Juris Civilis, in's Deutsche übersetzt von einem Vereine Rechtsgelehrter und herausgegeben von Dr. Carl Ed. Otto, Dr. Bruno Schilling, Professoren der Rechte an der Universität Leipzig, und Dr. Carl Friedrich Ferdinand Sintenis, als Redactoren. [Band I-IV: Pandekten od. Digesten; V-VI: Codex; VII: Novellen, Edikte, Constitutionen].

      Leipzig, Verlag von Carl Focke 1830-1833.. 7 Bände (cpl.). Gr.-8° (23.5 x 15 cm). Interims-Pp. d.Zt.(etwas berieben u. fleckig, Ecken u. Kapitale unterschiedlich etwas bestossen) mit hs. Rückenschildern (diese unterschiedlich etwas beschabt). Erste (deutsche Gesamt-) Ausgabe / Originalausgabe dieser Bearbeitung. Seiten durchgehend stockfleckig, unbeschnitten, jedoch aufgeschnitten u. vollrandig. Alters- u. Lagerungs-, weniger eigentliche Gebrauchsspuren. Gesamthaft sehr ordentliches Exemplar.. Band 6 mit Register für die Bände 1 bis 6, Band 7 mit sep. Register. - Graesse nur für die 2. Auflage 1830-1839. Allgemein dazu vgl. H. Kaspers et al., Vom Sachsenspiegel zum Code Napoleon. Köln 1961, p. 96 f(f), sowie in gutfasslicher Darstellung in: Proverbia iuris in lingua latina, Lemma 'Corpus Iuris Civilis' (http://www.proverbia-iuris.de/corpus-iuris-civilis/ ). - In der vorliegenden Form der vollständigen ersten Auflage auch in den Bibliotheken des KVK kaum auszumachen. - Zu den heute als Arbeitsgrundlagen bevorzugten Ausgaben des 'CIC' s. Gero Dolezalek, Arbeitsmittel zu Digestenexegesen in Leipziger Bibliotheken, 2001, Erster Teil: Literaturführer (in: Literaturführer und Bibliotheksführer Universität Leipzig; online): "Als massgebliche Textausgabe für das sogenannte 'Corpus iuris civilis' benutzen wir heutzutage: Corpus iuris civilis, editio stereotypa, Berlin: Weidmann Verlag, drei Bände. Die letzte Auflage, in der noch irgendwelche Veränderungen zur Vorauflage stattgefunden hatten, erschien 1911. Seither wird bloss immer diese alte Auflage unverändert wieder nachgedruckt." Diese Version beruht auf Bearbeitungen von Krüger u. Mommsen (Institutiones u. Digesta, sowie Codex Iustinianus), bzw. Schoell u. Kroll (Novellae). Zum vorliegenden Werk merkt Dolezalek an: "Alte deutsche Übersetzung, mit teilweise etwas abweichender Zählung der Textstücke: Otto, Sintenis, Schilling usw. [...] Neue deutsche Übersetzung: bisher nur für Institutiones und für Digesta Buch 1-35." - "Es ist eine auffallende Erscheinung, dass bis jetzt eine Uebersetzung der Justinianeischen Gesetzbücher noch nicht vorhanden ist, da dieselben doch von allen Werken des Alterthums, nächst der Bibel, am frühesten und weitesten durch Deutschland, wie durch das übrige civilisirte Europa, verbreitet worden, und von allen andern schriftlichen Denkmälern der Alten, gewiss mit sehr wenigen Ausnahmen, mehr oder minder zahlreichen Uebersetzungen in deutscher Sprache, wie in denen aller übrigen gebildeten europäischen Völker und zu allen Zeiten erschienen sind. [..] Ich glaube die Hauptursache davon, dass man bisher noch keine Uebersetzung der Justinianeischen Gesetzbücher hat (denn die ältern Bearbeitungen und Auszüge einzelner Theile u.s.w. sind hierher nicht zu rechnen), darin zu finden, dass man den Nutzen derselben verkannt hat. [..] Ohne die grösste und innigste Ueberzeugung von dem so vielfachen als grossen Nutzen, den eine Uebersetzung des Corpus Juris gewähren kann, würde es mir nie eingefallen sein, den Plan zu einer solchen zu fassen und zu entwerfen, und die Arbeit anfänglich allein zu beginnen. Allein meine Ueberzeugung gewann nach dem Beginn der Arbeit erst recht den wahren Grund, und ich muss gestehen, dass, wiewohl ich an dem Gewinn für die Wissenschaft, welcher durch eine Uebersetzung hervorgebracht werden kann, nie auch nur einen Augenblick gezweifelt hatte, ich denselben doch erst, nachdem ich mehrere Bücher der Pandecten übersetzt und bearbeitet hatte, recht eigentlich kennen lernte." (C. F. F. Sintenis, in Bd. I, Vorrede, p. VII f.). -- NETTOGEWICHT 7.8 kg

      [Bookseller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel]
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        Fauna Boica oder gemeinnützige Naturgeschichte der Thiere Bayerns. Erste Abtheilung: Säugethiere.

      Nürnberg, C. H. Zeh, [1830]-1832.,. Oktav. Zeitgenössischer Pappband mit handschriftlichem Titelrückenschild. XXVIII S., mit 60 kolorierten Kupferttafeln, jeweils mit den unpaginierten Erläuterungsblättern. Die Tafeln im Papierformat etwas größer als der Text (wie erschienen). Nur gelegentlich und zumeist nur im Rand des Textes etwas finger- bzw. stockfleckig. Insgesamt sehr gutes Exemplar.. Erste Ausgabe, selten. - BMC (Natural History), p. 1672. Nissen, ZBI 3356. Wood, p. 533. - "A valuable contribution to the faunal literature of Bavaria" (Wood). - Die vollständige Säugetier-Abteilung des Werkes, das in insgesamt 27 Lieferungen mit 351 Tafeln, verteilt auf 6 Sektionen (Säugetiere, Vögel [von Hahn], Insekten, Amphibien, Gewürme, Fische), herausgegeben wurde und sowohl in Einzelbänden als auch komplett kaum aufzufinden ist. Der vorliegende Band zu den Säugetieren entspricht den Lieferungen 1, 7, 11, 14 und 15 (a 12 Tafeln und Beschreibungen).

      [Bookseller: Antiquariat Stefan Wulf]
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        Sämmtliche Werke, unter Anleitung des Verfassers herausgegeben von Joseph Widmer.

      Sulzbach. Seidel'schen Buchhandlung.1830-41.. Mischauflage. 40 Teile. Sulzbach 1830-41. Komplett. Ohne den 1855 erschienenen Suppl.Band. 21,5 x 13 x cm. In verschiedenen Einbänden der Zeit gebunden (Band 40 neuer Einband im Stile der Zeit). Einbände siehe Abbildungen. Einbände und Inhalt insgesamt in guten aber unterschiedlichen Zuständen. Bibliotheksexemplare mit Aufkleber und Stempel.. Johann Michael Sailer, seit 1826 von Sailer (17. November 1751 in Aresing, Oberbayern - 20. Mai 1832 in Regensburg) war ein katholischer Theologe und Bischof von Regensburg. Am 23. September 1775 wurde er in Augsburg zum Priester geweiht. 1784 erhielt er durch Fürsterzbischof Clemens Wenzeslaus von Sachsen (u.a. Augsburg) eine Professur für Theologie an der Universität Dillingen. Sailer wurde 1821 in Regensburg erster Domkapitular, 1822 Generalvikar und Koadjutor, 1825 Dompropst an der Kathedrale, endlich 1829 Bischof von Regensburg. Nach mehreren Schlaganfällen starb Sailer 1832 in Regensburg. Einer seiner engsten Mitarbeiter in Regensburg war Melchior von Diepenbrock. Sailer war der Gründer und Hauptvertreter einer innerlichen und dabei duldsamen Richtung innerhalb der katholischen Kirche. Seine größten Verdienste erzielte er durch die Heranbildung eines neuen Priesterstyps. Er zählt zu den Pionieren der Pastoraltheologie. Bedeutsam ist seine Übersetzung und Edition der " Imitatio Christi " des Thomas von Kempen als Nachfolge Christi 1794, die zahlreiche Auflagen bis in die neuere Zeit erlebte.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Hassold]
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        1- Le Pornographe, ou Idees d'un honnete-homme sur un projet de reglement pour les prostituees, Propre a prevenir les Malheurs qu'occasionne le Publicisme des Femmes. Avec des notes historiques et justificatives. Londres, Jean Nourse, La Haie, Gosse junior, & Pinet, 1770. 8, 215 p. titre inclus. 2- La Mimographe ou Idees d'une honnete-femme pour la reformation du Theatre national. Amsterdam, Changuion, La Haie, Gosse & Pinet, 1770. (2) f., [-7], 466 p.

      . 2 ouvrages relies en un volume in-8, demi-veau blond a coins, dos lisse orne d'un decor geometrique de filets dores, piece de titre de maroquin rouge, tranches mouchetees (mors leg. frottes, rel. ca 1830). 1- Troisieme edition publiee l'annee suivant l'originale. Vaste projet de reformes de la prostitution dans lequel Restif propose de creer une sorte d'ordre religieux consacre a Venus. Les etablissements ("Parthenions"), administres par l'Etat, pourront contenir trente mille sujets qui composeraient la communaute. Un "projet de reglement", en 45 articles, figure aux p. 108-134. (Gay, III, 814. Rives Childs, VI n°3, p. 212). 2- Edition originale et unique. Restif travailla lui-meme a l'impression de 'La Mimographe'. Il livre nombre de details, sans doute reunis avec l'aide de son ami Nougaret, sur le theatre de son temps, les acteurs et les actrices, le boulevard du Temple, etc., et refute la lettre sur Rousseau sur les spectacles. Il y insere un essai pour 'corriger les abus du theatre', 'vaste utopie qui engage tout le systeme educatif et tout le systeme theatral' (Martine de Rougemont), ainsi qu'un veritable traite d'art dramatique. Cet ouvrage ne fut jamais contrefait. (Rives Childs, VII n°1, p. 215. Soleinne, V, 55). Provenance: ex-libris "Collection restivienne L.L. Bruxelles" (Leon Lambert). Bon exemplaire, frais, bien relie..

      [Bookseller: Librairie Hatchuel]
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        "Carte de la Belgique d'apres Ferraris. 36me" "Diekirch".

      1830. Lithographierte Karte von Ph.M.G. Vandermaelen nach Ferraris, ca. 1830, altkoloriert. Ca. 47 x 61 cm. Bugriß vollständig hinterlegt.. Sehr genaue Darstellung der südwestlichen Eifel, zeigt das Gebiet zwischen Dahnen, Arzfeld, Waxweiler, Zendscheid, Laufeld, Wittlich, Klüsserath, Newel, Bollendorf und Diekirch. Das Geländeprofil, Straßen und Wälder sind eingetragen, ebenso die größeren Straßen und Orte, aber auch Gehöfte, Mühlen und Kapellen sind dargestellt. Im Zentrum der Karte der Raum Bitburg Dudeldorf. Unterhalb der Karte Meilenzeiger. Die Karte ist umgeben von einem dekorativen Rahmen. Neuausgabe der von Ferraris erstmals 1777 herausgegebenen monumentalen Belgien-Karte durch Vandermaelen, erschienen Brüssel 1831/32.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Fritzen]
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        "Carte de la Belgique d'apres Ferraris. 42me" "Luxembourg".

      1830. Lithographierte Karte von Ph.M.G. Vandermaelen nach Ferraris, ca. 1830, altkoloriert. Ca. 47 x 61 cm. Einriß hinterlegt.. Zeigt das Gebiet zwischen Ettelbruck, Echternach, Trier, Mayen, Saarburg und Luxemburg. Das Geländeprofil, Straßen und Wälder sind eingetragen, ebenso die größeren Straßen und Orte. Unterhalb der Karte Meilenzeiger. Die Karte ist umgeben von einem dekorativen Rahmen. Neuausgabe der von Ferraris erstmals 1777 herausgegebenen monumentalen Belgien-Karte durch Vandermaelen, erschienen Brüssel 1831/32.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Fritzen]
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        Predigten von Menken nach seinen eigenhändigen Manuskripten [I]. - Predigten über Matthäus XXVI-XXVIII [II].

      Ohne Ort, Verlag oder Verfasserangabe [wohl Bremen] ohne Jahresangabe [um 1830].. 2 Bände. Manuskript in Buchform. [I] Titel, 437, (2 weiße), (6), (1 weiße) Seiten. 1 Blatt Register lose beiliegend. - [II] Titel, (1), (1 weiße), 520, (2) weiße Seiten. Manuskript in sauberer deutscher Schrift. Gr.-8°. - [I] (22,5 x 15 cm) - [II] (24 x 16 cm). - [I] Etwas späterer dunkelgrauer Leinenband mit kleinem blindgeprägtem Rückentitel und Bandnumerierung - [II] Halblederband der Zeit mit dezenter Rückenvergoldung und Bandnumerierung, Lederecken, marmorierten Deckenbezügen und gelb gefärbtem Schnitt.. ADB XXI, 356f. - BBKL V, 1266ff. - TRE VII, 160ff. - Hirsch, Geschichte der neuern evangelischen Theologie V, 92 ff. - Umfangreiche Handschrift nach den Predigtmanuskripten des bedeutenden, aus dem reformierten Bremen stammenden Erweckungstheologen Menken (1768-1831) in zwei abweichend gebundenen, sehr gut erhaltenen Großoktavbänden. Ganz offenbar nicht als private "Kladde" gedacht, sondern zur dauerhaften Dokumentation oder möglicherweise zur Druckvorbereitung erstellt; in schöner, großzügiger deutscher Schreibschrift von drei verschiedenen, nicht genannten Schreibern, die man in Menkens engerem Bremer Umfeld vermuten kann (1802 war Menken in seine Bremer Heimat zurückgekehrt). Die erste Werkausgabe Menkens erschien in den Jahren 1793-1808, eine neue Auflage 1858; vorliegendes Manuskript gelegentlich mit nachgetragenen handschriftlichen Verweisen auf die (erste) Gesamtausgabe. Beide Werkausgaben in Anordnung jedoch nicht identisch mit vorliegendem Manuskript. - Der erste Band mit später ergänztem handschriftlichem Hinweis auf die im Jahre 1860 erschienene Biographie Menkens von Gildemeister. - Datierung der beiden Bände zwischen 1820 und 1830 wahrscheinlich, aber nicht genau zu verifizieren. - Im ersten Band ein zweiseitiges Inhaltsverzeichnis "der verschiedenen Bände" von etwas späterer Hand, das insgesamt 22 Bände [!] von handschriftlichen Predigtnachschriften verzeichnet. - Der erste Band (mit Inhaltsgabe am Ende des Textes) enthält Confirmationsreden und Weihnachtspredigten aus den Jahren 1792-1798, darunter eine Konfirmationsrede vom 11.06.1797 (Wetzlar), eine umfangreiche Predigt über 1 Corinther 1,31 vom 26.08.1792 (Wald / Herzogtum Berg) mit einer ergänzenden Einleitung vom 2.2.1793 und fünf Weihnachtspredigten über Lucas 2, 1-25 sowie 2 Petrus 3,18 aus den Jahren 1794-96 (Frankfurt/Main und Wetzlar). - Der zweite Band mit 15 Predigten über Matthäus XXVI-XXVIII (Exkurs zu Lucas XXII, 47-53) aus den Jahren 1792-1800, gehalten in Wetzlar, Uedem und Duisburg. - Gottfried Menken, "der bedeutendste Vertreter der Erweckungsbewegung im nordwestdeutschen Raum [...] wuchs in Bremen als Sohn des Kaufmanns Gottje M. auf [...] Die bürgerlich geprägte und kunstverständige Familie verkehrte mit den damals bekannten Bremer Geschlechtern. Die pietistisch ausgerichtete Bibelarbeit, die in diesen Familien gepflegt wurde, prägte schon früh den jungen Gymnasiasten, der schon im Schulalter Predigten hielt. 1788 begann G.M. in Jena Theologie zu studieren [...] 1791 machte G.M. sein theologisches Examen, verließ aber erst 1793 Duisburg, von wo er Abstecher nach Wuppertal und anderen Orten machte, um dort zu predigen. Seine diesbezügliche positive Begegnung mit den Menschen am Niederrhein führte ihn nach Uedem bei Kleve, wo er Hilfsprediger wurde. Von 1794 bis 1796 war er Pfarrer an der deutsch-reformierten Gemeinde zu Frankfurt/Main. Von 1796 bis 1802 wirkte G.M. als Pfarrer der reformierten Gemeinde in Wetzlar. Seit Oktober 1802 diente er in seiner Geburtsstadt Bremen als zweiter Prediger an St. Pauli in der Neustadt [...] Im August 1811 erhielt G.M. den ehrenvollen Ruf als "Pastor Primarius" an St. Martin in Bremen. Hier nun konnte er seine bedeutende Tätigkeit als Prediger und theologischer Schriftsteller voll entfalten [...] 1825 wurde er emeritiert. Eine große Genugtuung war ihm, daß die theologische Fakultät der Universität Dorpat ihm den Ehrendoktor verlieh [...] Für die theologiegeschichtliche Bedeutung G.M.s kann Folgendes hervorgehoben werden: Jede Texterschließung der Heiligen Schrift kann nur als Beugung unter die Heilsgeschichte angesehen werden. Christus ist das Maß! Nicht der Mensch gibt Weggeleit zum Bibellesen, sondern der göttliche Logos durch das Wirken des Heiligen Geistes. Somit ergibt sich eine Verbindung von Geschichte und Heilswirken. Gottes Offenbarung in der Schrift ermöglicht ein lebendiges Christentum. Die Bibel als absolute Erzieherin zum Glauben gibt die Abwehrgarantie gegen jeden Versuch, die Verbalinspiration zu akzeptieren und gegen jede rational gelagerte Bibelkritik" (BBKL). - "Seine Mutter war Enkelin Friedrich Adolf Lampes, dessen Schriften zum Grundbestand der pietistischen Gemeindeorthodoxie in Bremen gehörten. In einem solchen von Coccejanismus und Labadismus geprägten geistigen Klima wuchs er auf. Schon als Gymnasiast hielt Menken Predigten. Er war im wesentlichen theologisch schon fest geprägt, als er 1788 für drei Semester die Universität Jena bezog. Die dort vertretene kritische Theologie verschreckte ihn so, daß er sich als theologischer Autodidakt nur mit der Bibel selbst und mit den Grundsprachen beschäftigte; vom Vorlesungsbesuch zog er sich fast gänzlich zurück. Was er in Jena aus der Bibel herauslas, vertrat er, ohne geistige Entwicklung, bis an sein Lebensende [...] Die Schriften Menkens, der nie ein akademisches Amt bekleidet hat, fanden im 19. Jh. weite Beachtung. Fünfzig Jahre nach seinem Tod galt er schon als theologischer Klassiker [...] Predigt ist für Menken streng Schriftauslegung. Anknüpfungspunkte und Applikation seien unangemessen. Obwohl Menken der Erweckungsbewegung nicht zuzurechnen ist, hat er ihr in Bremen den Weg bereitet und sie durch seinen Biblizismus und die Anleitung, das politische Geschehen zu deuten, maßgeblich geprägt" (TRE). - "Paradiesoffenbarung, Überlieferung und alte Lehre, Schriftoffenbarung, Autorität Gottes sind somit die formellen Grundbegriffe von Menkens theologischer Lehre. Von ihnen her werden die Tatsachen der Menschheits-, der Religions-, der Kirchen-Geschichte gedeutet [...] Hier erzeugt die biblische Orthodoxie des Neupietismus aus sich heraus die konservative Welt- und Geschichtsansicht der preußisch-norddeutschen Restauration [...] Menken ist mit seiner neupietistischen biblischen Orthodoxie wohl der erste bewußte Vertreter derjenigen theologischen Haltung wider alle aus aufgeklärter Bildung und Wissenschaft kommenden Gedanken und Antriebe gewesen, welche man im 20. Jahrhundert mit dem Schlagwort Diastase -d.h. Abstandnahme- gekennzeichnet hat" (Hirsch). - Diese Haltung zeigt sich exemplarisch in der Einleitung zur Predigt über 1 Corinther 1,31 aus dem Jahre 1793, in der Menken sogar Lavater unter Heterodoxie-Verdacht stellt: "Lavater sagt: Alle Gnade ist Natur u. alle Natur ist Gnade. Der Herr Jesus sagt: Was vom Fleische (nach der Natur) geboren wird, das ist FLEISCH (natürlich.) was aber vom Geiste geboren wird, das ist Geist". - Band [I] berieben und etwas beschabt, oberes Kapital mit Fehlstelle. Durchgehend gebräunt, Innendeckel gering stockfleckig. Unbeschnitten. Insgesamt sauber und wohlerhalten. - Band [II] etwas berieben und bestoßen, Rückenvergoldung abgerieben. Schnitt fleckig. - Vorderdeckel etwas leimschattig, insgesamt etwas gebräunt. - In gutem Zustand.

      [Bookseller: Antiquariat Kretzer - www.bibliotheca-th]
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        Album amicorum of Victor Hugo and his circle.

      N. p., c. 1830.. Oblong 4to. Contemp. red morocco, spine, covers leading edges and inner dentelle elaborately gilt, front cover showing crowned monogram "F.C.". Green moiree silk endpapers. All edges gilt.. Comprises eight inscriptions (some mounted) by members of Hugo's circle, including Marie Nodier ("Le printemps est fini [...]", ½ p.), Felix Lecler ("Confiance", 1883, 1 p.), Louis Boulanger ("[Ode a Victor Hugo]", 1 p.), Auguste Souillard Saint-Valry ("Ode a Mr le Cte de Peyronnee", 1 p.), and, finally, Victor Hugo himself, represented by the last stanza of his poem "O mes lettres d'amour, de vertu, de jeunesse": "Oublions! oublions! Quand la jeunesse est morte, | Laissons-nous emporter par le vent qui l'emporte | A l'horizon obscur, | Rien ne reste de nous; notre oeuvre est un probleme. | L'homme, fantome errant, passe sans laisser meme | Son ombre sur le mur!" - Several of the contributors counted among Hugo's circle of friends: Marie Nodier travelled to Switzerland with him; Louis Boulanger was the official painter of the Hugo family; Auguste Souillard Saint-Valry was a childhood friend of Hugo's and later trustee of his literary estate.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Vesuv. *Welch schrökbare Illumination macht er nun nicht! Als wollte er das halbe Erdenrund beleuchten u. die ewigen Eisgebürge schmelzen! Gibt vielleicht Vulcan ein Götter-Fest in seiner Werkstätte! Mag er immerhin diß schöne Schauspiel....

      Augsburg, Steingrübel,. (...uns geben, schont nur sein zerstörendes Treiben der umherliegenden friedlichen Palläste und Hütten*. ) Altkolorierte Lithographie um 1830. Bildgröße: 24 x 38 cm ( Höhe x Breite ), Blattgröße: 43 x 52 cm. Das Blatt am Bildoberrand mittig mit 3 und am oberen Bildrand rechts mit VI nummeriert. Unter der Bildlegende steht:* Gestochen und verlegt von Steingrübel junior in Augsburg*. Die farbenprächtige Darstellung des Vesuvausbruchs bei Nacht von guter Erhaltung, der Außenrand des Blattes stark gebräunt, etwas fleckig, angestaubt - die Außenränder mit Randläsionen, Einrissen und angeknickt ( Literatur: Thieme-Becker, Band 31, Seite 562 f ). - sehr selten - ( Pic erhältlich // webimage available ).

      [Bookseller: Buchhandlung & Antiquariat Friederichsen]
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        Travels in various Parts of Peru, including a year's Residence in Potosi.

      London, Henry Colburn and Richard Bentley 1830.. 2 Bände. 8°. XVI S., 431 S.; VIII S., 504 S. Mit 8 kolorierten Aquatintatafeln, 1 gestochenen Karte und 17 Textholzschnitten. Neue Halblederbände im Stil der Zeit mit 2 grünen goldgeprägten Rückenschildern und Rückenvergoldung.. Sabin 94660. - Erste Ausgabe. - Bericht über den zweieinhalbjährigen Aufenthalt als Sekretär der Potosi Mining Association. Beschreibt die Schiffsreise nach Buenos Aires und bis Seite 217 des ersten Bandes die Durchquerung Argentiniens. Potosi wurde zu dieser Zeit von Argentinien und der bolivianischen Befreiungsbewegung beansprucht. - Die Farbtafeln mit Darstellungen aus dem Volksleben (Karneval, Heiler), Trachten und archäologische Objekte. - Vorsätze, Titelbl. und Karte stockfleckig und leicht gebräunt, sonst gutes Exemplar in neuen dekorativen Einbänden. - First edition. Account of a two-year stay as secretary of the Potosi Mining Association. He describes the voyage to Buenos Aires and up to page 2217, his trip through Argentina. Potosi was at this time claimed by both Bolivian and Argentine freedom movements. The coloured plates with scenes of local life (carnival, healers), traditional costumes and archaeological objects. - Endpapers, title-page and map foxed and slightly browned, otherwise good copy with decorative new bindings.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Thierstein]
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        Eigenh. Brief mit U.

      Weimar, 2. II. 1830.. 2 SS. auf 1 Bl. Folio.. An Großherzog Karl Friedrich, dem er zum Geburtstag gratuliert und mitteilt, daß er an dem zur Feier des Tages stattfindenden Maskenzug aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen könne: "Gar öfters komme ich im Laufe des Jahrs in den Fall sehr unangenehm zu empfinden daß meine körperlichen Zustände mir nicht erlauben an manchem Guten, Schönen und Vergnüglichen Theil zu nehmen; niemals aber ist mir solches bedauernswürdiger als wenn ich mich gehindert sehe meinen Höchsten verehrten Gönnern, zu rechter Zeit und Stunde, schuldigst aufzuwarten und, zugleich mit soviel andern anhänglichst verehrenden, wenige aber treu gemeinte Worte vorzutragen. Daß mich ein gleiches Gefühl in diesem Augenblicke ergreift werden Ew. Königliche Hoheit mir zutrauen, und gnädigst vergönnen mit diesem Blat[t], wenn auch nur kurzgefaßt, alles dasjenige auszusprechen und zu wiederholen was Gutes, Freundliches u. Glückliches, um diesen Tag zu feyern aus soviel tausend Herzen sehnsüchtig hervorgeht. Hiemit nun, mich und die Meinigen zu ferneren Hulden und Gnaden angelegentlichst empfehlend, erbitte mir das Glück mich so fort an, lebenswierig unterzeichnen zu dürfen: Ew. Königlichen Hoheit Unterthänigst treugehorsamster Diener | JWvGoethe". - Sophien-Ausgabe Band 46 Nr. 213, dort mit kleinen Abweichungen nach dem Konzept gedruckt. - Papierbedingt stärker gebräunt und mit Randläsuren; fachmännisch restauriert.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Eigenh. Briefkonzept.

      Wien, 14. I. 1830.. 1½ SS. 4to.. An den "Musikalienhändler K. Ferd. Hekel zu Man[n]heim": "In Erwiderung Ihres freundschaftlichen Zuschreibens vom 7ten d. M. habe ich die Ehre Ihnen bekannt zu machen, daß Niemand bey mir für [S]ie mein Original Zauberspiel 'Der Alpenkönig und der Menschenfeind['] bestellte, und wenn es auch geschehen wäre, ich doch keine Notiz davon genommen hätte, da ich bey derley Geschäften immer den direkten Weg für den besten achte, und mein Werk nur dem Betreffenden selbst einhändige. Sie werden es daher auch nicht ungütig nehmen, wenn ich es gegenwärtig selbst Ihnen nicht übersende, da ich es wohl an Theater-Directionen, aber an kein sonstiges, damit Handel treibendes Geschäft verkaufe. Sollte, wie Sie gütigst in Ihrem Schreiben zu bemerken beliebten, die großherzogl. Theater Intendanz sich an Sie gewendet haben, um mein Werk zu erhalten, so bitte ich bloß die löbl. Intendanz im direkten Wege an mich adressiren, und Sie werden mich sehr verbinden. Uibrigens hat sich schon vor einiger Zeit der dortige Schauspieler Herr Ritter um dieses Stück an mich gewendet, und es ohne es noch erhalten zu haben, es schon dem [...] Theaterunternehmen zu Berlin um eine geringere Summe, als ich es zu senden vermag angetragen. Sie sehen also daß Erfahrung mißtrauisch macht, wiewohl gegen Sie in keinem Falle [...]". - Karl Ferdinand Heckel (1800-1870) studierte Musik bei Johann Nepomuk Hummel und eröffnete 1821 in Mannheim eine Musikalienhandlung, "die er bald um einen Kunst- und Musikalienverlag erweiterte. Als besondere verlegerische Leistung sind die Wohlfeile Ausgabe' von Mozarts Opern im Klavierauszug und die Edition der ersten Taschenpartituren von Werken der Wiener Klassiker hervorzuheben" (Marc Honegger u. Günther Massenkeil (Hrsg.): Das Große Lexikon der Musik. 8 Bde. Freiburg i. Br. [et al.]: Herder, 1978-1982, Bd. IV [1981], zit. n. DBA III 363,274). - Kleine Randläsuren, leicht fleckig, sonst tadelloses Blatt in schwungvoller, sauberer Schrift.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Einblattdruck.

      [Dresden, um 1830].. 467:391 mm.. "Heute werden die Unterzeichneten die Ehre haben, ein großes Wasser-Feuerwerk nach Wiener Art, unter dem Namen: Die Jagd der Riesenschlange, auf der Elbe, der Brühlschen Terrasse gegenüber, abzubrennen". Die Veranstaltung, zu deren "Sicherheit gegen tumultarischen Andrang [...] mit gütiger Unterstützung der höchsten Behörden die erforderliche Sorge getragen" werden wird, wurde von dem Lust - und Kunstfeuerwerker Franz Kölbel ausgerichtet und bestand aus mehreren einander abwechselnden Fronte- und Wasser-Szenen. Zu Franz Kölbel vgl. Jahrbücher des k. k. Polytechnischen Institutes Wien, Bd. 19, 1837, S. 480f. - Etwas angestaubt und fleckig und mit kleinen Randläsuren und Quetschfalten.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Grundriß der Technologie; oder Anleitung zur rationellen Kenntniß und Beurtheilung derjenigen Künste, Fabriken, Manufakturen und Handwerke, welche mit der Kameral- und Policeywissenschaft, so wie der Landwirthschaft in nächster Verbindung stehen. 2. völlig umgearbeitete und vermehrte Auflage. 2 Teile in 1 Band.

      Berlin, Reimer, 1830.. (20 x 12,5 cm). XIV, VIII, 348 S.; XVIII, 581 S. Mit 5 gefalteten lithographierten Tafeln. Dekorativer Halblederband der Zeit.. Gegenüber der erste Ausgabe um ca. 150 Seiten und die 5 Tafeln erweiterte Auflage eines seiner Hauptwerke. - Hermbstädt (1760-1833), Professor in Berlin, trug maßgeblich zur Reformierung des preußischen Gesundheits- und Apothekenwesens bei. Seine größte Bedeutung liegt jedoch auf dem Gebiet der Technologie, indem er die neuesten wissenschaftlichen Ergebnisse der Praxis nutzbar machte. Der vorliegende Band enthält u.a. Kapitel über das Weben, Drucken, Bleichen und Färben von Wolle, Baumwolle, Leinen und Seide, Strumpfwirkerei, Spitzenmanufaktur, Seilerei, Färberey, Bleichkunst, Papier- und Hutmacherei, Ledergerberei, Kerzenziehen, Bierbrauen, Stärke- und Zuckerfabrikation, Backen, Fabrikation von Schießpulver, Töpferkunst, Tabakpfeifen- und Ziegelbrennerei, Tabakfabrikation, Glasmacherkunst und Spiegelherstellung. Die Tafeln mit Abbildungen von verschiedenen Maschinen. - Vorsatz mit radiertem Besitzvermerk. Leicht gebräunt und stellenweise etwas stockfleckig. Die letzten 6 Textblätter mit schwachem Fleckenrand. Einband etwas berieben. Insgesamt dekoratives Exemplar in guter Erhaltung. - Bolton 527; Engelmann, Bibl. mech.-techn. 150.

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        A Hint to Duellists, 15-1/2" x 11" Hand-Colored Lithograph.

      1830. You're Not Supposed to Kill Your Opponent Doyle, John [1797-1868]. A Hint to Duellists, A Supposed Case, Founded on Facts. [London]: Published by Thomas McLean, 1830. 15-1/2" x 11" hand-colored lithograph in 20-1/2" x 16" hinged matte. Light soiling to matte, some toning and light foxing to margins, a bit of light foxing to image, colors vivid. * Doyle moved English caricature from the ridiculous, grotesque and sometimes bawdy style of Thomas Rowlandson and James Gillray to the more witty and genteel manner developed further by later cartoonists, such as those associated with Vanity Fair. Doyle's pictures appeared anonymously in the London Times and a series of books, Political Sketches, between 1830 and 1851 under the signature H.B. They were commentaries on recent events and were sometimes accompanied by explanatory essays. A Hint to Duellists is a commentary on a recent trial of R.W Lambrecht, who was tried for manslaughter as the result of a duel. The title, personified by the substitution of The Duke of Wellington [1769-1852] for Lambrecht in the dock, alludes to an event the previous year in which Wellington and his opponent went through the motions of a duel with no intention of drawing blood. Lambrecht was ultimately acquitted due to a hung jury. George, Catalogue of Political and Personal Satires in the British Museum XI:1954..

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Eigenh. Brief mit U. ("Cha Lyell").

      Wohl London, 13. Juni o. J.. 3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief) und einer kleinen Handskizze.. An J. B. Gordon - wohl ein Verleger oder Drucker - betr. einer Korrektur in einer Skizze von Irland: "It seems to me quite clear that Ireland must be done again & I hope may be inserted into the old cut & probably your reduced figure No. 2 will do, but I should have liked to have been able to talk over our point with you [...]". - Charles Lyells "Principles of geology" (1830-33) gilt als Fundament der modernen Geologie. "In diesem umfassenden Lehrbuch trat er den damals herrschenden Vorstellungen gewaltsamer geologischer Umbrüche der Kataklysmentheorie entgegen und zeigte, daß die gegenwärtig beobachtbaren geologischen Vorgänge vollkommen ausreichen, um den Bau der festen Erdkruste zu erklären, wenn sie sich nur oft genug, in hinreichend großen Zeiträumen, wiederholen" (Wikipedia). - Auf Briefpapier mit gepr. Adresse; papierbedingt leicht gebräunt; beiliegend eine Portraitlithographie (4to, mit einem kleinen Ausriß am oberen Rand und stark wasserrandig).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Japan. Voorgesteld in schetsen over de zeden en gebruiken van dat rijk, bijzonder over de ingezetenen der stad Nagasaky, door C.F. Meijlan Opperhoofd aldaar. Uitgegeven door Mr. J.H. Tobias.

      1830. Amsterdam, M. Westerman & Zoon, 1830. 8vo (210 x 125mm). pp. (14), 190, with charming handcoloured title-vignette heightened with gold and 2 folded aquatint plates. Later half green cloth, marbled sides. First and only edition. "Germain Felix Meijlan (1785-1831) entered the Dutch East India Company in 1806. From 1827 to 1830 he was the head of the company's factory in Nagasaki. It was during his period of office on Dejima that there occurred the notorious 'Siebold affair,' which called for the utmost discretion on his part in order to affect an amicable solution. Meanwhile he had begun to devote himself to a survey of Japanese foreign trade, the results of this study appearing posthumously in his 'Geschiedkundig oversigt van den handel der Europezen op Japan' (1833). It appears that he was contemplating a sequel to the present volume, this to center around impressions gained during his visit to Edo in 1830, but his untimely death thwarted any such plans. The present work was completed in the spring of 1829 and is concerned chiefly with the author's observations of life and conditions in Nagasaki. It is divided into fifteen chapters treating of such diverse topics as the government of the town of Nagasaki and that of Japan as a whole, the island of Dejima, Japanese religion and festivals and including a short sketch of the Japanese language" (Nipponalia, XVI). Alt-Japan-Kat. 1001; Cordier 486; Tiele, 754..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        Pharmaceutische Waarenkunde mit illuminirten Kupfern. Fortgesetzt v. Gustav Kunze.

      Eisenach, Bärecke 1830-34.. Bd. II (v. 2) in 8 Heften. gr.-4°. 300 S. Mit 40 altkolor. Kupfertaf. Obrosch. Unbeschnittenes, breitrandiges Exemplar. Umschl. u. Tit. gestemp. Umschlagränder tlw. ausgefranst, Textbll. durchgeh. leicht stockfleckig, die Taf. fleckenfrei.. Nissen BBI 725; Pritzel 3244; Wellcome III, 130 - Einzige Ausgabe dieses wichtigen Werkes. Es erschienen insges. 2 Bde. mit zus. 71 Kupfern. Bd. 1 behandelte die "Rinden und Parasiten", der hier vorl. komplette Bd. 2 die "Wurzeln". Die 40 detailgenauen u. prächtig kolorierten Tafeln v. E. Schenk nach der Natur gezeichnet.

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        Modell- und Musterbuch für Bau- und Möbel-Tischler. Enthaltend eine reichhaltige Sammlung geschmackvoller Abbildungen aller in der bürgerlichen und schönen Baukunst vorkommenden Gegenstände, als: Thüren, Fenster, Fensterladen, Thore, Treppen in Grund- und Profilrissen, sowie der neuesten, elegantesten Londoner, Pariser, Wiener und Berliner Möbeln mit Grund-, Auf- und Profilrissen, besonders Secretairs oder Schreibschränke, Eck-, Porzellan-, Glas-, Wäsch- und Kleiderschränke, Commoden, Sopha's, aller Arten Stühle und Tische, Spiegel, Trumeaux, Consoles, Bettsponden, Wiegen, Waschtische, Uhrgehäuse etc. und aller übrigen Gegenstände, welche bei der Tischlerprofession vorkommen.

      Gottfried Basse, Quedlinburg und Leipzig ohne Jahr (1830).. Zweite verbesserte Auflage. 18,4 x 15 cm. 1 Bl. und 126 Tafeln. Türkise Broschur der Zeit, stark berieben, mit leichten Randschäden und etwas knittrig, Bibliothekssignatur am Rücken. Ecken nahezu durchgehend geknickt oder bestoßen und teils etwas fingerfleckig; teils gering, teils stark stockfleckig, Stempel auf Titel, in der zweiten Hälfte des Buches ist das Papier wellig bzw. knittrig.. Nicht im Katalog Ornamentale Vorlagenwerke des 19. Jahrhunderts, Bestandskatalog der Kunstbibliothek Berlin. Engelmann, Bibliotheca mechanico-technologica S. 440 (dritte Auflage).

      [Bookseller: Antiquariat Roland Gögler]
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        Vues de Bale (Einband Titel).

      a Basle. Quai du Rhin, Maehly-Lamy. Peintre & Marchand d'Estampes. Editeur d'Objets d'Arts..., o.J., um 1830,. 9.5x12.5 (mit lithogr. Umrahmung 17x20 cm), Album mit 14 aufgezogenen altkolorierten Lithographien in vorgedruckten lithogr. Umrahmungen und jeweils handschriftlich bezeichnet, alle mit den original Seidenschutzpapieren, (tipped-in original colored plates), vorne mit eingeklebter illustrierter Verlagswerbung und einer Nummer '339', Original blindgepresster Leinenband mit Einrahmungslinien und Titel in Gold auf Vorderdeckel (21x24 cm).. Diese hübsche Reihe frisch kolorierter nicht nummerierter Ansichten, alle von Pedraglio signiert, zeigen am Anfang 2 Innenansichten ohne Betitelung, (la Cathedrale et Porte )- 3) Le nouveau Casino au bord du Rhin - 4) Le Pont du Rhin - 5) l'Ancien Couvent des Cordeliers - 6) Le Casino - 7) La Porte de St. Paul - 8) La Cathedrale - 9) Le nouvel Hopital - 10) Le quai du Rhin - 11) La Fontaine sur la place du marche de poissons - 12) l'Hotel de Ville - 13) Le Monument de St. Jaques erige en 1824 par les Bourgeois - 14) Bale prise de la Panorama de St. Jean.All the 14 handcolored plates are tipped-in, the frames are printed, the publishers label on the verso of the first book-cover (see catalogue 233), informs us that it was published probably in loose plates and tourist could have their own album made up as a souvenir, handcolored in bright colors. The artist is known, in several artist-biliographies, I could not find any book or album information, so it seems to be unknown and rare.Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage. Benezit Bd. 10 'Active in Zurich from 1840 to 1854'. Schweizer Künstler. Von ihm sind bekannt: Zeichnungen, Lithographien, Porträts und Ansichten).

      [Bookseller: Harteveld Rare Books Ltd.]
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        Le Meursius francois, ou l'Academie des Dames. Orne de figures. Tome premier [-troisieme].

      A Londres, 1830.. 3 Bände in einem. 16°. 148, 124 und 108 Seiten und 9 erotische Kupfer, nicht signiert, von Francois-Rolland Elluin nach Zeichnungen von Antoine Borel. Ganzlederband der Zeit, Deckel mit goldgepr. zisilierten ovalem Dekor, umlaufende Goldfileten. Besitzername in Gold auf Vorderdeckel. Rücken mit 3 dekorierten Feldern, Titel und in Gold geprägtem Monogramm.. Rare Ausgabe des frühen 19. Jahrhunderts in einem Einband der Zeit. Ausgestattet mit 9 pornografischen Kupfern; diese sind die der Ausgabe Cazin 1782. Das Exemplar der französischen Nationalbibliothek besitzt (bzw. besaß, da sie verschwunden sind) nur 8 Kupfer. Gegenüber den Ursprungskupfern sind diese etwas blasser, doch durchaus kontrastreich genug. Die Namensnennung des Besitzers auf dem Deckel ist ein seltenes Beispiel für den öffentlichen Besitz eines so eindeutigen erotischen Buches. Einband etwas berieben, Kanten beschabt. Vorderdeckel mit Kratzspur. Innengelenke privat verstärkt. Innen gelegentlich leicht stockfleckig. Pia 357. Eros invaincu 18. ------------------ [CHORIER, Nicolas (1612-1692)]. Le Meursius francois, ou l'Academie des Dames. Orne de figures. Tome premier [-troisieme]. A Londres: 1830. 3 tomes un volumne in-18 (134 x 80 mm). Tome I: 148pp. Tome II: 124pp. Tome IlI: 2ff. n. ch. 108pp. 9 figures hors texte, non signees, gravees par Francois-Rolland Elluin sur des dessins d'Antoine Borel. Chagrin noir de l'epoque, encadrement des plats d'une guirlande romantique doree et bordee d'un double filet, au centre du premier plat, nom en lettres gothiques dorees "Charles Navay", dos lisse a trois caissons romantiques dores, grand monogramme dore en pied "AC", titre et tranches dores, gardes cailloutees. Edition romantique rare. Elle comporte 9 figures libres hors texte retouchees d'apres celles gravees par Francois-Rolland Elluin (1745-1810 ?), sur les dessins d'Antoine Borel (1743-1810 ?), et realisees pour l'edition Cazin de 1782. L'exemplaire de la B.N. n'en contient, ou plutot n'en contenait (puisque Pia indique que celui-ci disparut en 1947) que huit. Ces gravures sont un peu attenuees par rapport a celles d'origine, toutefois elles presentent un contraste satisfaisant. Legeres rousseurs eparses. Petits frottements sur les coupes, rayure sur le premier plat, renforts aux mors inferieurs. Nom frappe sur le plat superieur, chiffre frappe en queue du dos. Pia 357. Eros invaincu 18. ------------------------------------ This scarce edition of the Romantic period shows a reuse of Elluin's engravings after Borel's designs, which were originally published in Cazin's edition almost 40 years earlier. The contemporary binding has the original owner's name gilt lettered on the front cover, a rare instance of openly identified ownership in early erotic books.

      [Bookseller: Antiquariat Ars Amandi]
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        Uomo di Cangiano.

      1830 ca. 1830 - Cm.20x14. Acquarello.

      [Bookseller: CASELLA STUDIO BIBLIOGRAFICO ALAI-ILAB]
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        Histoire scientifique et militaire de l'expedition francaise en Egypte.

      Paris, Denain, 1830-1836.. 10 Textbände in 11 sowie 2 Atlasbde.: zus. 13 Bde. Mit 300 gest. Tafeln (davon 13 gefaltet, einige eingefaltet, 2 koloriert, einige ankol.) sowie 160 gest. Portraits und 6 (1 gefalt.) Faksimiles, fast alles auf aufgewalztem China. Grüne langgenarbte Halbmaroquinbde. mit Rückenvergoldung. 8vo (Text) bzw. qu.-fol. (Atlas).. Erste Ausgabe, so vollständig sehr selten. Atlas zur historischen Beschreibung der französischen Ägyptenexpedition (1798ff.), in 10 Textbänden von L. Reybaud u.a. und 2 Atlasbänden erschienen. Vorliegend die zu den Textbänden gehörigen Portraits der Expeditionsteilnehmer in einen Extraband gebunden; enthält außerdem zwei überzählige, nicht zugehörige Portraits (nicht mitgezählt). "This important work constitutes the basic reference source for the history and activities of the French expedition to Egypt [...] The 160 profile portraits by Dutertre [...] are of particular interest" (Blackmer). Viele der Tafeln mit Ansichten, Altertümern, Karten etc. entstanden nach den Zeichnungen Vivant Denons: "sein größtes Verdienst war es, daß er für Europa mit seinen Zeichnungen eine Bildquelle eröffnete, wie sie bis dahin von keinem Reisenden [...] aus Ägypten heimgebracht worden war" (Henze II, 50). Die Tafeln numeriert 1-309, davon die 13 gefalteten jeweils mit Doppelnummer, es folgen "derniere planche" und 3 Karten. 5 der Faksimiles hier an den Schluß des 2. Atlasbandes gebunden, 1 in Bd. 3. Die Textbände mit "Histoire ancienne" (Bd. 1-2) und einer "Histoire moderne de l'Egypte" (Bd. 9-10) sowie mit dem eigentlichen Expeditionsbericht (Bd. 3-8). Alle Textbände mit jeweils 4 Titeln, diese etwas abweichend zu Blackmers Exemplar: Vortitel zum Gesamtwerk, Vortitel mit Holzstich und Widmung an den König, beide ohne Bandangabe, Haupttitel mit Bandangabe zum Gesamtwerk sowie Vortitel zur Abteilung mit entsprechend abweichender Bandangabe; alle Haupttitel mit Datierung "1830-1836" (bei den Atlasbänden "1830-1834"); Saintine wird anders als bei Blackmer nicht hervorgehoben. In Bd. 1 beigebunden ein "Rapport" von G. Saint-Hilaire für die Academie über das Werk, datiert Nov. 1836: dort wird Louis Reybaud als "principal redacteur" bezeichnet. - Text und Unterlagepapier der Tafeln stellenweise stockfleckig oder gebräunt, die Tafeln kaum. - Blackmer 1476. Gay 2209. Vgl. Hage Chahine 4277 u. Ibrahim-Hilmy I, 80 (beide nur einzelne Textbände).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Bruchstücke aus einigen Reisen nach dem südlichen Russland, in den Jahren 1822 bis 1828. Mit besonderer Rücksicht auf die Nogayen-Tataren am Asowschen Meere. Mit 15 lithographierten Abbildungen und einer Karte.

      St. Gallen, (Wegelin und Rätzer für) Huber, 1830,. in-8°, XX + 496 S. + 2 Bl., mit 11 handkolorierten lithographierten Tafeln (nicht sign.) davon eine gefaltet, 3 Tafeln mit 4 Schriftproben, und 1 mehrfach gefaltete lithographierte grenzkolorierte Karte (gestoch. von J. Locherer, Lith. H. Bienz in Basel), unbeschnitten, ohne das erste Vorsatzblatt, Lederband, Rücken unten mit kl. Fehlstelle, etwas abgegriffen, Rücken mit Titelei, Fileten und Ornamenten in Gold.. Erstausgabe des Reiseberichts des Missionars Schlatter, im Land "wo heute noch seine Nachkommen leben" (HBLS). Die hübsch kolorierten Tafeln zeigen zumeist männl. und weibl. Tataren in ihren Kostümen, ein Vorhaus oder Küche, und andere Szenen, die Falttafel zeigt einen tatarischen Markt.First Edition. Rare. Complete with 15 colourplates and the often missing folded map at the end. Full leather binding, spine with title and guilt decorations, foot of spine with very small accident.Daniel Schlatter (1791-1870) from St. Gall, a Swiss missionary, has made three voyages to Southern Russia and to the North Coast of the Sea of Azov. The 11 lithographs show Tartar costumes, habitations and both Tartar and Turkish writing, and one folded map. The book is dedicated to Tartar Ali-Ametow and his son Abdullah. The three journies are described:- First journey: from Switzerland via London, Berlin, St. Petersburg, and Moscow to Southern Russia; back via Odessa, Lemberg, Vienna, Salzburg and Innsbruck. Second journey: from Switzerland, via Bavaria, Saxony, Cracow and Odessa to the Sea of Azov; back via Odessa, Constantinople, Smyrna, Mediterranean, Livorno, Florence, Milano, Como and Splügenpass. With trips to Odessa and the Crimea in 1825-6. Third journey: from Switzerland, via London, Brussels, etc...Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage. Lonchamp 2655; Lipperheide Kaa 46; Colas 2666; HBLS VI/193, Nr. 12.

      [Bookseller: Harteveld Rare Books Ltd.]
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        Derbyshire, excursions, with 29 engravings, 1830

      Derbyshire, ,. Excursions in Derbyshire, by E. Rhodes, Sheffield, 4°, new bound, 29 engravings, one map of Derbyshire, without text, 33x26 cm.. List of Plates: Dove Dale, from the Stafford shire Side of the River, View from near Reynards Hall, Dove Dale, The Northern Entrance into Dove Dale, View from the Winnats into Hope Dale, North Entrance into Matlock Dale, View near Matlock High Tor, View on the Wye, from the Side of Priestcliff, View in Monsal Dale, Castle Rock, Middleton Dale, Middleton Dale, Stoney Middleton, View in Eyam, Approach to Hathersage, North west View of Bolsover Castle, Remains of South Winfield Manor House, Haddon Hall, Chatsworth House, Old Hall at Norton Lees, Beauchief Abbey, View in Shirbrook Dale, SmeltingHill, Middleton Dale, A picturesque Watering Place, Tufa and Limestone Rocks at Allport, Approach to Peak Cavern, Entrance of Peak's Cavern, Entrance of Peak's Hole, View from the interior of Peak Cavern, Rustle Bridge, Monsal Dale, Cross in Bakewell Church Yard, Cross, Eyam Church Yard, Cross at Wheston.

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        Gesamtansicht gegen Norden.

      . Lithographie v. Gustav Kraus n. Carl Schütz b. L. Lacroix in München, um 1830, 35,5 x 49,5 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). Thieme-Becker, Bd. XXX, S. 314. Carl (Karl) Schütz; Wandermaler (nachzuweisen von 1829-1845 in Düren). Die 2 Lithos. von Krauss sind nach seinen Vorlagen! Sehr seltene Ansicht von Düren. - Nicht bei Pressler, Gustav Kraus! - Die Ansichten (bei Pressler besonders erwähnt) auf dem selten benutzten Papier mit dem Wasserzeichnen von M. Heusler.

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Gesamtansicht von Norden gegen den Watzmann. Im Vordergrund Hirten mit Kühen und Ziegen, die Straße mit einem Fuhrwerk und dahinter die Berchtesgadener Ache.

      . Aquarell über Bleistift und Feder, um 1830, 28 x 38 cm.. Ein sehr schön im Detail ausgearbeitetes, topographisch genaues Aquarell mit künstlerischem Anspruch. Links die Franziskanerkirche, rechts die Pfarrkirche St. Andreas. Dazwischen befindet sich das seit 1810 als Wittelsbacher Sommerresidenz genutzte Schloß (ehemaliges Augustinerchorherrenstift) mit der Stiftskirche. Deren Türme wurden durch Blitzeinschläge zerstört. Den Südturm traf es 1596, den seinerzeit ebenfalls in Mitleidenschaft gezogenen und im Renaissencestil alsbald auf 76 Meter Höhe wieder aufgebauten Nordturm 1819. Beide wurden erst 1864 bis 1866 im neoromanischen Stil mit jeweils 50,6 Meter Höhe neu errichte, fehlen also auf unserem Aquarell. - Hervorragend frisch erhalten. In schönem Echtgold-Modellrahmen.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Gesamtansicht von Norden.

      . gouachierte u. eiweißgehöhte Aquatinta v. R. Bodmer in Zürich n. Carl Bodmer b. J. Hölscher in Koblenz, um 1830, 30 x 42,5 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request).

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Gesamtansicht von Norden mit Schloß, Kirche und Villa, in der Ferne Aufkirchen, Leoni und Allmannshausen.

      . Lithographie mit Tonplatte von Lebschee, 1830, 15 x 21 cm..

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        "Die Theresien Hoehe bey Leutstädten". Panorama-Ansicht von Norden über den ganzen See und die Berge mit Blick nach Aufkirchen, Berg, Leoni, Allmannshausen und Starnberg; im Vordergrund steht der Zeichner im Gespräch mit einer Dame.

      . Kol. Lithographie mit Tonplatte von Lebschee, 1830, 16 x 26 cm.. Mit dem originalen Textblatt. Insgesamt etwas stockfleckig.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        "Die Theresien Hoehe bey Leutstädten". Panorama-Ansicht von Norden über den ganzen See und die Berge mit Blick nach Aufkirchen, Berg, Leoni, Allmannshausen und Starnberg; im Vordergrund sitzt der Zeichner, beobachtet von einem Ziegenhirten.

      . Lithographie mit Tonplatte von Lebschee, 1830, 16 x 26 cm..

      [Bookseller: Franziska Bierl Antiquariat]
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        Encyclopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse. Zum Gebrauch seiner Vorlesungen. 3. (veränderte u. vermehrte) Ausgabe.

      Winter, Heidelberg 1830. LVIII (recte 56), 600 Seiten. Halbleder der Zeit mit Rückenschild u. Rückenvergoldung. Berieben, Ecken u. Kanten etwas beschabt u. bestoßen.. Lederbezug an einer kleinen Stelle gelöst. Innengelenke locker. Die ersten Bl. etwas zerknittert u. gering fleckig, mehrere S. mit Eselsohren. Mehrere zarte Bleistiftanstr. u. Anmerkungen, Name auf Titel. Im Ganzen gutes, innen sauberes Exemplar.. Eines der Hauptwerke des deutschen Idealismus. Dritte veränderte u. vermehrte Auflage, Ausgabe letzter Hand. Maßgebliche Ausgabe, auf der bis heute die meisten Ausgaben beruhen. Ziegenfuß I, 485. Borst 1273.

      [Bookseller: Kaner & Kaner GbR]
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        Surimono der A-Serie.

      Um 1830.. Farbholzschnitt. 210:185 mm.. Das Surimono (in kleiner Auflage erschienener Privatdruck) in der ukiyoe-Tradition zeigt eine Dame, einen Herrn und ein Kind, wohl beim Spaziergang, in traditionellen japanischen Gewändern unter einem Baum am Zaun. Links der Darstellung ein kurzes Gedicht; rechts unten signiert "Keisai Eisen ga". - "Der vielseitige Eisen [1790-1848] ist besonders für Portraits schöner Frauen (bijinga), Erotika (shunga, "Frühlingsbilder"), Landschaften, Blumen- und Vogelbilder (kachoga) und exquisite surimono bekannt. Zwischen 1811 und 1847 entstanden illustrierte Serien eigener Gedichte [...] Eisens Tätigkeit als surimono-Meister beschränkt sich auf die Zeit zwischen ca. 1810 und 1840. Die eleganten Einzel-Blätter erinnern an Arbeiten der Utagawa- und Hokusai-Schule. Zusammen mit Kunisada gehörte Eisen zu den wichtigsten ukiyoe-Künstlern der ersten Hälfte des 19. Jhs." (U. Middendorf in AKL XXXIII, 2002, 31). Vgl. auch Thieme/Becker XX, 78. - Aus der Dorotheums-Auktion 30. April 1992 (mit Abb.).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Die auslaendischen Arzney-Pflanzen. (22 Lieferungen in 11 Mappen).

      Stuttgart, Brodhag, 1830/32.. Mit 123 (statt 132) altkolorierten lithographischen Tafeln mit je einem Textblatt, bedruckte Original-Pappmappen mit montierten Inhaltsverzeichnissen, 42,5 x 30 cm,. Mappen teils etwas berieben und bestossen, die Tafeln bzw. Textblätter noch unbeschnitten und daher teils mit leichten Randläsuren, es fehlen die Tafeln "Coffea Arabica", "Quassia Amara", eine weitere aus Lieferung 3, "Citrus Medica", "Rosa Centifolia", das Textblatt zu "Persea Cinnamonum", die Tafeln "Buena Hexandra", Cucumis Colocynthis" und "Aristolochia Serpentaria" (Text zu diesen 3 Blatt vorhanden), sowie "Rosa Gallica" (Textblatt vorhanden), weiter fehlt das (nicht montierte) Inhaltsverzeichnis zur 3. Lieferung. Schönes Exemplar dieses dekorativen Werkes über exotische Heilpflanzen in den seltenen Original-Lieferungsmappen. Die prächtig kolorierten Tafeln zeigen Darstellungen von Tabak, Kaffee, Tee, Citrusfrüchten, Reis, Weihrauch, Myrrhe, Gewürzen etc.

      [Bookseller: Antiquariat H. Carlsen]
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        Oeuvres, Tome I: Meditations Poetiques. Nouvelle Edition; Tome II: Nouvelles Meditations Poetiques. Nouvelle Edition augmentee de diverses Epitres inedites. Tome III: La Mort de Socrate, Le Chant du Sacre. Tome IV: Le dernier Chant du Pelegrinage de Childe-Harold

      Paris Gagniard Editeur Proprietaire 1830. Halbleder, Format : 16/10,5 cm. 276 p, 324 p, 204 p, 227 p. Einband mit grünen Lederecken versehen & mit farbigem Rollenpapier bezogen, marmorierter Schnitt - Rücken blindgeprägt -Braun-Gold. +++ Alphonse Marie de Lamartine wurde durch seine "Meditations poetiques" schlagartig in ganz Europa bekannt. Dieses Werk matkierte den Durchbruch der romantischen Lyrik in Frankreich, d. h. einer Literatur, die sich nicht vorwiegend an den gebildeten Intellekt richtete, sondern den Leser als ganzheitliches Wesen - emotional, seelisch und intellektuell - ansprechen wollte.+++ Vorliegend wird angeboten eine vollständige, kompakte Ausgabe in überdurchschnittlich gutem Erhaltungszustand. +++ Einbände an Ecken und Kanten leicht bestoßen. Seiten an Rändern teils leicht stockfleckig. Vol.I insges. sehr gut erhalten; Vol.II mit Wasserrand am unteren Außeneck bis S. 150; Vol. III und IV mit durchgängigem Wasserrand. Ansonsten guter bis sehr guter Zustand, kein Besitzvermerk, keine Anstreichungen. +++ Vol. I: avec 4 gravures (Fontaine, W. Ensome, Pourvoyeur, J.R. West). +++ Vol. II: avec 4 gravures sous serpentes et une vignette en page de titre, signees Fontaine. +++ Vol. III und IV: sans gravures / ohne Gravuren. +++ Demi-cuir ; format 16/10,5 cm, 276 pages, 324 pages, 204 pages, 227 pages. Reliure avec des coins en cuir vert et couvrement avec du papier roule colore, tranche marbree - dos gaufrage a sec - basane-or. +++ Reliures abimees aux coins et coiffes. Pages avec mouillures marginales. Vol. I en tout tres bien conserve. Vol. II avec mouillure au coin exterieur jusqu'a la page 150. Vol. III et IV avec une aureole en entier. Sinon tres bon etat de conservation ; pas de mention du proprietaire, pas de soulignures. +++ Half leather covers slighlty bumped and worn at edges and corners, light foxing on all pages, water stains in Vol. II from p.1 to p.150; water stains in Vol. III + IV on lower part of pp. with some waving od paper. Vol. I well preserved. +++ No owner's name, no marks. +++ JPEG photos show (a) all 4 spines, (b) front cover of Vol.I, (c) title engraving of Vol. I. Hardcover Buch. Gut

      [Bookseller: Magister Michalis Versandantiquariat]
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        Nuova raccolta delle principali vedute antiche e moderne dell' alma citta di Roma e sue vicinanze, Incise a bullino da Achille Parboni l'anno 1824. - with 100 plates.

      Roma, Giacomo Antonelli, o.J. um 1830.. 1. Aufl. Titel und 100 gestochenen Ansichten von Achille Parboni, Gio.Olivieri und F.Rinaldi datiert zwischen 1824 -1829, Gr.8°, Olwd.. Einband etwas berieben und angestaubt, leicht fleckig, ansonst guter und sauberer Zustand

      [Bookseller: Antiquariat Deinbacher]
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        ROM - Nuova raccolta delle principali vedute antiche e moderne dell' alma citta di Roma e sue vicinanze. Incise a bullino da Achille e Pietro Parboni.

      Roma, Giacomo Antonelli ca. 1830.. Quer-8°. gest. Titel und 100 gest. Tafeln. Moderner, marmorierter Halbpergamentbd. (Schnitt etwas stockfleckig)., fester Einband. Hübsches Album 23,5 x 15. - Die Tafeln zeigen 100 der schönsten Ansichten Roms und seiner Umgebung, gestochen von Pietro und Achille Parboni, Gio. Olivieri, Franco Rinaldi u.a. - Einige Blätter sind datiert mit 1824, 1825... - Durchgehend etwas stockfleckig Bankverbindung in Deutschland vorhanden.

      [Bookseller: Buch + Kunst + hommagerie Sabine Koitka]
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        "Stadt Hainburg und Schloß Theben." Blick auf die Stadt in der Mitte und die Burg Theben rechts oben.

      . Gouache, um 1830, 14,5 x 21 cm.. Reizvolle bildmäßige Gouache im Stil von Gustav Kraus mit ländlicher Staffage und Postkutsche im Vordergrund. Dargestellt ist das Durchbruchstal der Donau zwischen den Ostalpen und den kleinen Karpaten, genannt die "Thebener Pforte", ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt im Dreiländereck Österreich/Slowakei/Ungarn. - Tadellos frisch erhalten. Mit schwarzer Einfassungslinie (alte Album-Montage). In altem Rahmen mit Metallornamenten (ein Teil fehlt).

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Rosarum Monographia; or, a botanical history of roses. To which is added, an appendix, for the use of cultivators, in which the most remarkable garden varieties are systematically arranged. A new edition.

      1830. London, James Ridgway, 1830. Royal- 8vo (250 x 160mm). pp. xxxix, 156, with 19 engraved plates of which 18 beautifully handcoloured. Contemporary boards with cloth spine, preserved in a beautiful red half morocco slipcase with gilt decorated rose ornaments. Second edition. Apart from the title identical to the first edition of 1820. "While Redoute in his famous work treats specially the double Roses of the garden Lindley has left them entirely out of consideration adding only in an appendix the most remarkable garden varieties systematically arranged. Nevertheless 78 pure natural species are described" (Junk, Rara I, 18). Apart from one all plates are after drawings by the author. The work is a remarkable achievement for a botanist aged only 22. Nissen BBI, 1204..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        Rheinuferansicht mit Zollstelle und St. Martini; im Vgr. links die Zollabfertigung am Emmericher Rheintor u. Flußdampfer am Kai mit Packern beim Entladen des Schiffes ('Vue de la ville d'Emmerich, frontiere Prussienne - chez Louis Bleuler a Schafhouse').

      . altgouachierte Umrißradierung v. Johann Ludwig Bleuler, um 1830, 35 x 49 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). Schmitt, Die illustrierten Rhein-Beschreibungen, 227. - Dort nur ein Hinweis auf die berühmten gouachierten Umrißradierungen des Schweizer Malers, Zeichners u. Verlegers Johann Ludwig Bleuler (1792-1850). - Die grossen Umrißradierungen sind nie als geschlossene Sammlung erschienen wurden aber als Vorlage für das Werk "Ouvrage ... Les Vues Les Plus Pittoresques des Bords du Rhin" benutzt. - Das Blatt mit schwarzer Einfassungslinie u. grau gouachiertem Rand.

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Die Umwälzung der Erdrinde in naturwissenschaftlicher und geschichtlicher Beziehung... übersetzt und mit besondern Ausführungen und Beilagen begleitet von J. Nöggerath. 2 Bände.

      Bonn, Weber, 1830.. (18 x 11 cm). XIV, 378 S., 1 Bl. Anzeigen/ (4) 424 (2) S. Mit 1 gefalteten Tabelle. Pappbände der Zeit.. Erste deutsche Ausgabe eines seiner Hauptwerke. - Cuvier, der u.a. auch als Mitbegründer der wissenschaftlichen Paläontologie anzusehen ist, hat hier "nicht nur die Hauptergebnisse seiner bewunderungswürdigen Forschungen über fossile Wirbelthiere, sondern auch seine Anschauungen über die Geologie" (Zittel) niedergelegt. Dabei entwickelt er hier auch seine Katastrophentheorie, nach der jede Erdepoche durch eine Katastrophe ihr Ende findet. - Gestempelt. Vereinzelt gering braunfleckig. Insgesamt wohlerhalten. - Fromm 6370; DSB 3, 521; Zittel, Geschichte der Geologie S. 195

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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