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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1827

        Goethe 's Werke. Vollständige Ausgabe letzter Hand [und] Nachgelassene Werke. Bände 2 bis 55 [von insgesamt 60; Band 1 fehlt], hier zeitgenössisch, uniform gebunden in insgesamt 55 Bänden.

      Stuttgart, Tübingen, J. G. Cotta 'schen Buchhandlung, 1827 bis 1833 bzw. 1835 [Tusculum-Registerband];. Hier der Paralleldruck der kleineren Taschenausgabe, ca. 13,5 x 9,3 cm, in 55 zeitgenössischen uniformen marmorierten Pappeinbänden (mit Gebrauchsspuren, Ecken und Kanten bestossen, leicht stockfleckig); dreiseitiger gelber Farbschnitt, montierten roten Rückenschildchen mit Gold-Prägeschrift (teilsweise angerändert und mit Abplatzungen), insgesamt eine schöne Reihe. Kollationierung: Zweyter Band 1827, X, 310 Seiten; Dritter Band 1827, VIII, 296 Seiten; Vierter Band 1827, VI, 394 Seiten; Fünfter Band 1827, (6), 276 Seiten; Sechster Band 1827, 262 Seiten; Siebenter Band 1827, (4), 332 Seiten; Achter Band 1827, 300 Seiten, Bleistiftanstreichungen am Rand; Neunter Band 1827, (4), 384 Seiten; Zehnter Band 1827, (4), 332 Seiten; Eilfter [!] Band 1828, (4), 378 Seiten; Zwölfter Band 1828, (2), 313 Seiten; Dreyzehnter Band 1828, (4), 316 Seiten; Vierzehnter Band (4), 307 Seiten; Funfzehnter Band 1828, (4), 332 Seiten; Sechszehnter Band 1828, (4), 302 Seiten; Siebzehnter Band 1828, (2), 414 Seiten; Achtzehnter Band 1828, (2), 326 Seiten; Neunzehnter Band 1828, (2), 362 Seiten; Zwanzigster Band 1828, (2), 308 Seiten; Einundzwanzigster Band 1829, (2), 228 Seiten; Zwey und zwanzigster Band 1829, (2), 262 Seiten; Dreyundzwanzigster Band 1829, (2), 286 Seiten; Vierundzwanzigster Band 1829, (2), 342 Seiten; Fünfundzwanzigster Band 1829, (2), 366 Seiten; Sechs und zwanzigster Band 1829, (2), 354 Seiten; Sieben und zwanzigster Band 1829, (2), 286 Seiten, eine Falttafel; Acht und zwanzigster Band 1829, (2), 284 Seiten; Neunundzwanzigster Band 1829, (4), 344 Seiten; Dreyßigster Band 1829, (2), 334 Seiten; Einunddreyßigster Band 1830, (4), 275 Seiten; Zweyunddreyßigster Band 1830, (4), 268 Seiten; Dreyunddreyßigster Band 1830, (4), 290 Seiten; Vierunddreyßigster Band 1830, XII, 380 Seiten; Fünfunddreyßigster Band 1830, XII, 392 Seiten, gefaltete Stammtafel; Sechsunddreyßigster Band 1830, (4), 284 Seiten; Siebenunddreyßigster Band 1830, (4), 380 Seiten; Achtunddreyßigster Band 1830, (4), 308 Seiten; Neununddreyßigster Band 1830, (4), 371 Seiten; Vierzigster Band 1830, (4) 424 (4) Seiten; [Ein und Vierzigster Band] ab hier zusätzlicher Vortitel: Goethe's nachgelassene Werke Erster Band 1832, (8), 344 Seiten; Zwey und vierzigster Band, Zweyter Band, 1832, (6), 450 Seiten, wenige Bleistiftanstreichungen am Rand; Drey und vierzigster Band, Dritter Band, 1833, (6), 456 Seiten; Vier und vierzigster Band, Vierter Band, 1832, (8), 326, (2) Seiten, 2 Falttafeln; Fünf und vierzigster Band, Fünfter Band, 1833, (6), 431 Seiten, Falttafel; Sechs und vierzigster Band, sechster Band, 1833, (6), 378 Seiten; Sieben und vierzigster Band, Siebenter Band, 1833, X, (4), 268 Seiten; Acht und vierzigster Band, Achter Band, (4), 195 Seiten; Neun und vierzigster Band, Neunter Band, 1833, (6), 210 Seiten; Funfzigster Band, Zehnter Band, 1833, VI, 253 Seiten; Einundfunfzigster Band [ohne Nebentitel], 1833,VI, 290 Seiten, eine Bildtafel; Zweyundfunfzigster Band [ohne Nebentitel], 1833, XXIV, 374 (2) Seiten, Dreyundfunfzigster Band [ohne Nebentitel], 1833, VI, (2), 271 Seiten; Vierundfunfzigster Band [ohne Nebentitel], 1833, VIII, 320 Seiten; Fünfundfunzigster Band [ohne Nebentitel], 1833, VI, 330 Seiten; [56. Band] Inhalts- und Namen - Verzeichnisse über sämmtliche Goethe'sche Werke nach der Ausgabe letzter Hand und dem Nachlsse, verfertigt von Carl Theodor Musculus unter Mitwirkung des Hofraths und Bibliothekars Dr. Riemer, Stuttgart und Tübingen in der J. G. Cotta 'schen Buchhandlung, 1835. VIII, 301 (3) Seiten. Die Bände 2 bis 40 durchgehend fleckig, ab Band 41 aufgrund besseren Papieres innen gute Exemplare. Alter handschriftlicher Namenszug auf den leeren Vorsatzblättern.. Die Bände 41 bis 55 mit Nebentitel "Nachgelassene Werke" [von insgesamt 60 erschienenen]. - Hier ist der "Musculus"- Registerband als Band 56 mit Rückenschildchen "Register zu Goethes Werke" gebunden.

      [Bookseller: Stader Kunst-Buch-Kabinett]
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        Werke. Vollständige Ausgabe letzter Hand. 55 Bde. in 28 Bdn.

      Stuttgart und Tübingen, Cotta 1827-33.. 12°. Pappbde. d.Z. mit goldgepr. Rückenschild (stärker berieben, 6 Rücken mit Fehlstellen)., fester Einband. Durchgehend etwas stockfleckig, Vorsätze meist mit montiertem Besitzervermerk, (A. D. Zwingli), Innendeckel gelegentlich leimschattig, Titelbl. mit Bibliotheksstempel. - Goedeke IV/III, 14. Bankverbindung in Deutschland vorhanden.

      [Bookseller: Buch + Kunst + hommagerie Sabine Koitka]
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        Theater in Ischl (Theaterplakat). 56. Vorstellung , Donnerstag den 10 August 1882. Angot, die Tochter der Halle. - Operette in 3 Akten von Clairville, Girandin und Koening. Deusch von Anton Langer. Musik von Charles Lecocq. Direktor Leopold Müller.

      Bad Ischl, Wimmer,. Aus Seide gedruckt mit Goldbordüre eingefasst., Sehr schönes Exemplar nur wenig knittrig. Preis in CHF: 495. Dekoratives Seidenplakat. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts war das Ischler Theater ein bemerkenswertes Juwel in der österreichischen Theaterlandschaft. Wohl an keinem vergleichbaren Theater gab in dieser Periode so viele glanzvolle Galavorstellungen, bedingt durch die sommerliche Anwesenheit des Kaisers. In keinem der vergleichbaren Theater versammelte sich ein so erlesenes internationales Publikum: Gekrönte Häupter und die gesellschaftliche Elite Europas. Und auf keiner Bühne dieser Größe war die Perlenschnur großer und größter Künstler, die an ihr wirkten, so lang und so eindrucksvoll.Den Vorstellungen des Kurarztes Dr. Wirer von einer Ganzheitstherapie, derzufolge die medizinische Heilung durch den Kurbetrieb wesentlich von geistiger Beschwingtheit und angeregter Entspannung abhängig wäre, führte Mitte der zwanziger Jahre des 19. Jahrhunderts zur Gründung einer Aktiengesellschaft, die am Kreuzplatz das Theater errichten ließ: Am 28. April 1827 fand mit einer "festlichen Dilettantenaufführung von Kotzebues, der blinde Gärtner" die feierliche Eröffnung statt. Am 1. November übernahm die Gemeinde Bad Ischl das Theater, das in der Folge liebevoll als "kleine Burg" bezeichnet werden sollte! Das Theater bot ein ausgewogenes, geradezu großstädtisches Repertoire: Der Bogen spannte sich in Schauspiel, Oper und Operette von Werken Ferdinand Raimunds und Bauernfeld zu Grillparzers "Sappho" und Anzengrubers "Pfarrer von Kirchfeld", der Premiere von Schnitzlers "Anatol", von Rossini und Nicolais "Lustigen Weibern" zu Konradin Kreutzers "Nachtlager" und zu Verdis "Traviata", bei der Operette von Johann Strauß, der hier auch selbst dirigierte, und Offenbach über Lehar und Kalman zu Oscar Straus und Robert Stolz. Auch die Liste der Künstler, die hier aufgetreten sind, ist lang: Alexander Girardi, Helene Odillon, die Gallmeyer und Adelina Patti, Charlotte Wolter, Katharina Schratt und Hansi Niese, Maria Jeritza und Leo Slezak, Richard Tauber und Alfred Piccaver, Alexander Moissi, Betty Fischer, Louise Kartousch und Hubert Marischka - und nicht zuletzt Johann Nestroy!In der Zwischenkriegszeit fanden regelmäßig Gastspiele des Linzer Landestheaters statt. Paula Wessely und Hans Jaray gastierten in "Alt Heidelberg", Raoul Aslan mit "Kirschen für Rom". Als Regisseure scheinen sogar Josef Jarno und Max Reinhardt auf. Während des Zweiten Weltkrieges gab es regelmäßig Aufführungen: Festaufführungen von "Land des Lächelns" und der "Lustigen Witwe" zu Lehars 70. Geburtstag 1940. (Aus einem Referat von Prof. Dr. Heinrich Kraus)

      [Bookseller: Antiquariat Peter Petrej]
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        Theater in Ischl (Theaterplakat). 46. Vorstellung , Montag den 31 Juli 1882. Morilla - Komische Operette in 3 Akten nach einem Märchen bearbeitet. Musik von J. Hopp. In Szene gesetzt von Direktor Leopold Müller.

      Bad Ischl, Wimmer,. Aus Seide gedruckt mit goldbordüre eingefasst., Sehr schönes Exemplar nur wenig knittrig. Preis in CHF: 495. Dekoratives Seidenplakat. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts war das Ischler Theater ein bemerkenswertes Juwel in der österreichischen Theaterlandschaft. Wohl an keinem vergleichbaren Theater gab in dieser Periode so viele glanzvolle Galavorstellungen, bedingt durch die sommerliche Anwesenheit des Kaisers. In keinem der vergleichbaren Theater versammelte sich ein so erlesenes internationales Publikum: Gekrönte Häupter und die gesellschaftliche Elite Europas. Und auf keiner Bühne dieser Größe war die Perlenschnur großer und größter Künstler, die an ihr wirkten, so lang und so eindrucksvoll.Den Vorstellungen des Kurarztes Dr. Wirer von einer Ganzheitstherapie, derzufolge die medizinische Heilung durch den Kurbetrieb wesentlich von geistiger Beschwingtheit und angeregter Entspannung abhängig wäre, führte Mitte der zwanziger Jahre des 19. Jahrhunderts zur Gründung einer Aktiengesellschaft, die am Kreuzplatz das Theater errichten ließ: Am 28. April 1827 fand mit einer "festlichen Dilettantenaufführung von Kotzebues, der blinde Gärtner" die feierliche Eröffnung statt. Am 1. November übernahm die Gemeinde Bad Ischl das Theater, das in der Folge liebevoll als "kleine Burg" bezeichnet werden sollte! Das Theater bot ein ausgewogenes, geradezu großstädtisches Repertoire: Der Bogen spannte sich in Schauspiel, Oper und Operette von Werken Ferdinand Raimunds und Bauernfeld zu Grillparzers "Sappho" und Anzengrubers "Pfarrer von Kirchfeld", der Premiere von Schnitzlers "Anatol", von Rossini und Nicolais "Lustigen Weibern" zu Konradin Kreutzers "Nachtlager" und zu Verdis "Traviata", bei der Operette von Johann Strauß, der hier auch selbst dirigierte, und Offenbach über Lehar und Kalman zu Oscar Straus und Robert Stolz. Auch die Liste der Künstler, die hier aufgetreten sind, ist lang: Alexander Girardi, Helene Odillon, die Gallmeyer und Adelina Patti, Charlotte Wolter, Katharina Schratt und Hansi Niese, Maria Jeritza und Leo Slezak, Richard Tauber und Alfred Piccaver, Alexander Moissi, Betty Fischer, Louise Kartousch und Hubert Marischka - und nicht zuletzt Johann Nestroy!In der Zwischenkriegszeit fanden regelmäßig Gastspiele des Linzer Landestheaters statt. Paula Wessely und Hans Jaray gastierten in "Alt Heidelberg", Raoul Aslan mit "Kirschen für Rom". Als Regisseure scheinen sogar Josef Jarno und Max Reinhardt auf. Während des Zweiten Weltkrieges gab es regelmäßig Aufführungen: Festaufführungen von "Land des Lächelns" und der "Lustigen Witwe" zu Lehars 70. Geburtstag 1940. (Aus einem Referat von Prof. Dr. Heinrich Kraus)

      [Bookseller: Antiquariat Peter Petrej]
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        Athanasia oder Gründe für die Unsterblichkeit der Seele.

      Sulzbach, in des Kommerzienraths J. E. v. Seidel Kunst- und Buchhandlung 1827.. XVI, 336 S. HLn. im Stil d. Zt. EA. Goed. XII, 353, 7; Ziegenfuß I, 132; Holzm.-Boh. VII, 809 - Bedeutendes Werk des berühmten Religionsphilosophen und Mathematikers, das, wie die meisten seiner Werke, aus Gründen der Zensur anonym erschienen ist. S. III f. Vorrede des Herausgebers, geschrieben im Dezember 1826: "ich kann weder den Namen ihres Verfassers, noch den Ort, noch die Zeit ihrer Entstehung angeben".

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        Annales de la Societe d'Horticulture de Paris et Journal special de l'Etat et des Progres du Jardinage. Sammlung, Band 1 bis 32 (1827-1845). Collection, Volume 1 to 32 (1827-1845).

      Paris : Bureau de la Societe, 1827-1845.. Originalausgaben 17 Bände, insgesamt ca. 14.500 S, illustrert und mit Bildtafeln versehen. 8° , Halbleinen. Angeboten wird ein Konvolut mit 32 Bänden des Französischen Gartenbaujournals, 17. bis 26. Jahrgang (1827-1845). In 17 Einzelbänden. Ausgesonderte Bibliotheksexemplare mit entsprechenden Kennzeichnungen. Einbände leicht berieben. Doppelband 18/19 mit Abrisspur auf dem Vorderdeckel. Rücken bei allen Bänden sonnengeblichen. Seiten stockfleckig. Bindung bei jedem Band fest. Guter Gesamtzustand! Auf Anfrage senden wir Ihnen gern weitere Bilder des Angebotes. // Books from library-stock, with stamps and signatures. Covers with signature label. Covers with shelf-wear. Pages foxed. Still in good condition. atx zqx

      [Bookseller: Antiquariat BOOKFARM]
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        Description topographique et historique de la ville et des environs de Berne. Bern, J. J. Burgdorfer 1827. 8°. X, 267 S., mit gestoch. Tiel mit Vign., gest. Frontispiz, 3 Kupfertafeln u. 1 ( gefalt.) gestoch. Plan, illustr., lithogr. OPpd.

      . . Lonchamp 3233 - Wäber I, 122 - Barth 18882.- Erste Ausgabe; im illustrierten originalen Pappband sehr selten.- Der Umgebungsplan von Bern "Plan de la ville et des environs de Berne" (26 x 32 cm) wird nur bei Wäber erwähnt.- Mit 3 schönen, nach G. Lory gestochenen Gesamtansichten sowie dem Uhrturm "La tour de la Grande Horloge" und der "Barriere de Morat" (Titelvign.).- Tls. etw. braunfleckig, Ebd. nur leicht berieben u. etw. gebräunt.

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        Description topographique et historique de la ville et des environs de Berne.

      Berne, J.J. Bourgdorfer. 1827.. 8°. X, 267 S., 1 S. Errata. Mit einer gestochenen Titelvignette und 4 gestochenen Ansichten nach G. Lory pere Illustrierter Originalpappband.. Die Titelvignette mit dem Murtentor, Ansichten vom Zeitglockenturm, Bern von der Kleinen Schanze, Bern von der Südseite und Bern von der Engepromenade. - Ohne den Stadtplan. Einband gebräunt und berieben, Papierbezug stellenweise abgesplittert. Stempel auf Vortitel. Untere Ecke und stellenweise im Falz oben mit durchgehendem Wasserfleck.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Thierstein]
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        Memoire sur l'hyponarthecie, sur le traitement des fractures par la planchette, avec une nouvelle maniere de la suspendre et d'y assujetir les membres; et la description d'un appareil particulier.

      Paris, Gabon und Geneve, Barbezat et Delarue. 1827.. 8°. XVIII, 68 S. Mit 2 mehrfach gefalteten, lithographierten Tafeln mit 16 Figuren. Neuer Pappband mit Marmorpapierbezügen.. Hirsch IV, 484: "Hat sich in der Geschichte der Medizin besonders durch seine z.T. verdienstlichen, grossenteils aber abenteuerlichen und rohen Vorschläge zur Vereinfachung der operativen Chirurgie bekannt gemacht". - Waller 6382. - Der Wadtländer (1775-1847) war der einzige Schweizer Chirurg von internationaler Bedeutung in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Sein grösstes Verdienst ist zweifelos die Einführung der Watte als Wundverband, einer Idee, mit der er nicht durchdrang und die in der Medizingeschichte fälschlicherweise A. Guerin zugeschrieben wird. - Etwas stockfleckig. (Sprache: Französisch / Francais / French)

      [Bookseller: EOS Buchantiquariat Benz]
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        The Gold-Headed Cane

      London: John Murray, 1827 London: John Murray, 1827. First Edition. 8vo. Illustrated. [viii],179, [1] pp. Nineteenth-century half calf. Rebacked, preserving backstrip. Near fine. Garrison & Morton 6709; Osler 6717 . "This charming 'autobiography' tells of the adventures of the famous gold-headed cane, successively in the possession of Radcliffe, Mead, Askew, William and David Pitcairn, and Baillie, and then retires to a glass case in the library of the Royal College of Physicians of London. Besides good biographies of the several owners of the cane, the book gives interesting information on the condition of medicine in England in the 18th century" (Garrison & Morton)

      [Bookseller: James Cummins Bookseller ]
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        Beschreibung der Reisen und Entdeckungen im nördlichen und mittleren Africa in den Jahren 1822 bis 24

      Weimar, Landes-Industrie-Comptoir, 1827.. von Denham, Clapperton und Oudney. Mit 2 Tafeln, einigen wenigen Textabbildungen, 2 gefalteten Karten, 2 Blatt, VIII, 720 Seiten, roter Pappband der Zeit, 20 x 13 cm,. (Neue Bibliothek der wichtigsten Reisebeschreibungen, 43. Band). Einband berieben, Rückenschild mit kleiner Absplitterung, die Karten und Tafeln etwas stockfleckig.

      [Bookseller: Antiquariat H. Carlsen]
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        Leben und Begebenheiten des Escudero Marcos Obregon. Oder Autobiographie des Spanischen Dichters Vicente Espinel. Aus dem Spanischen zum erstenmale in das Deutsche übertragen [von Dorothea Tieck], und mit Anmerkungen und einer Vorrede begleitet von Ludwig Tieck. 2 Bände [in 1 gebunden]. Breslau, Josef Max und Kompagnie 1827. Kl.-8°. LVII, 258 S. und 2 Bl., 188 S. Halblederband d. Zt. mit etwas Rückenvergoldung und blindgepr. Stempeln auf 3 Rückenfeldern.

      . . Goedeke VI, 41, 91. - Erste deutsche Ausgabe. Stark autobiographischer Schelmenroman des spanischen Dichters Espinel, von Lesage für seinen "Gil Blas" benutzt. - Teilw. etwas stockfleckig. Vorderer Innendeckel mit gekröntem Initialenstempel.

      [Bookseller: Antiquariat Halkyone]
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        The substance of a journal during a residence at the Red River colony, British North America: and frequent excursions among the North West American Indians, in the years 1820, 1821, 1822, 1823. Second edition, enlarged with a journal of a mission to the Indians of New Brunswick, and Nova Scotia, and the Mohawks on the Ouse or Grand River, Upper Canada, 1825, 1826

      L.B. Seeley and Son, London 1827 - 8vo, pp. xvi, 210; complete with the engraved frontispiece, folding map and 2 plates; later half black morocco, rubbed and worn; a good, sound copy. The final plate in the plate list (The Mohawk Church) was never issued.The first edition was printed in 1824. The "Second Journal" was also issued separately. Bibliography of Canadiana 7178; Field 1635; Sabin 102738. [Attributes: First Edition; Soft Cover]

      [Bookseller: Rulon-Miller Books (ABAA / ILAB)]
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        Manuel de Malacologie et de Conchyliologie.

      Paris, Strasbourg. Levrault. 1827. 8° Seite 649-664 französischer Text. 109 Tafeln Kupferstiche. Grüne OLwd mit Goldschrift u. Schmuck am Rücken. Innen durchgängig mehr oder weniger mit Flecken. Insgesamt ganz guter Zustand..

      [Bookseller: Antiquariat & Bücherstube Eilert]
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        Metropolitan Improvements or London in the Nineteenth Century: displayed in a series of engravings of the New Buildings, Improvements &c by the most eminent artists.

      London Jones & Co First edition First series 1827 - 4to. vi, 172 pp plus Index to engravings. Numerous double page engraved plates as called for. Some light internal spotting and foxing as usual but generally a clean copy, recently rebound in half red morocco with dark red watered silk boards and raised bands to spine. An atttractive binding. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Kerr & Sons Booksellers]
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        Rossini Gioacchino Antonio (1792-1868)

      . Gioacchino Rossini Al Chiarissimo Casino della Stella Polare in Trieste. Kupferstich v. Girolamo Bozza nach Lodovico Liperini 1827, 47 x 34 cm (Blattgr.) - wir garantieren für die Echtheit. Tls. mit kl. Randläsuren und Randeinrissen.

      [Bookseller: Kunsthandlung Johannes Müller]
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        Marche des Blancs-Manteaux. Suivi du tombeau de Newton, du meme auteur.

      Paris, Anthelme Boucher, 1827.. (59,5 x 42 cm). 7 nn Bll. (inkl. Zwischentitel zum Newtondenkmal). Mit lithographischer Titelvignette, gestochenem Portrait Delespines und 14 gestochenen Tafeln von Hibon nach Delespine. Dunkelblauer Pappband der Zeit.. Erste Ausgabe dieses seltenen und monumentalen Werkes. - Die Tafeln mit Auf- und Grundrissen, Innen- und Außenansichten sowie architektonischen Details der Markthalle. Diese wurde 1819 nach Plänen von Delespine im 4. Arrondissement fertiggestellt. - Delespine (1756-1825), Schüler von Antoine-Francois Peyre und Jean Augustin Renard, war Professor an der Ecole des beaux arts und Jurymitglied des Prix de Rome. Sein Entwurf für ein Newtondenkmal erhielt 1785 einen ersten Preis im Wettbewerb der Academie Royale d'Architecture. - Stellenweise etwas stockfleckig, Text teilweise stärker. Einband etwas bestoßen. Insgesamt gut erhalten First edition, with engraved portrait and 14 engraved plates, depicting the market hall of Blancs-Manteaux in Paris. - Some browning and foxing in places. Contemporary boards, somewhat bumped. Very good

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Eccentric Tales

      London: James Robins and Co., 1827. - Eccentric Cruikshank[CRUIKSHANK, George, illustrator]. KOSEWITZ, W.F. von. Eccentric Tales. From the German of W.F. Von Kosewitz, with Illustrations by George Cruikshank, From Sketches by Alfred Crowquill. London: James Robins and Co., 1827. First edition in book form, originally issued in four parts with five plates each. Octavo (8 7/8 x 5 1/4 in; 227 x 135 mm). 181, [1] pp. Twenty hand-colored aquatint engravings, bound as a suite at front. Quires L and M have been transposed in error by the binder.Original quarter claret cloth over drab boards, printed spine label. Untrimmed. Partially unopened. An occasional light spot of foxing, some wear to extremities as expected, and rubbing to spine label with slight losses. Withal, an excellent copy housed in a red cloth clamshell case."There is no list of plates, and the position of the plates differs in different copies." (Cohn).Charles Robert Forrester (1803-1850), who anonymously translated Kosewitz's Tales (but did not write them, as some claim), was an English lawyer and writer, and brother of Alfred Henry Forrester, who illustrated under the pseudonym Alfred Crowquill and here provided the sketches that Cruikshank based his engravings upon. We have been unable to locate an original edition in German.Cohn 471. [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: David Brass Rare Books, Inc.]
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        Mittheilungen aus den Memoiren des Satan. EA (Band 2), 2. Auflage (Bd 1). 2 Bände.

      Stuttgart, Gebrüder Franckh, 1827.. 324, 312 S., 3 Bll.. 8°. Pappbde im Stil d. Z. mit 2 Lederrückenschildern und reicher Rückenvergoldung; auf den Deckeln mit vergoldeter Rollstempelrahmung (Perlenschnur); mit Signaturstempel G(enevieve) von Hahn.. Vorzügliche Neubindung im Stil der Zeit mit Romantiker-Rückenvergoldung, Rollstempel-Umrahmung und montiertem Marmorpapier auf den Deckeln. Titelei von Bd 1 und letztes Bl. von Bd 2 gering braunfleckig und mit 2 alten Bibl.-Stempeln; verso Vorsatz von Bd 2 Exlibris des Verleger und Antiquars Arnulf Liebing. 1829 erschien aus dem Nachlaß ein 3., 1839 ein 4. Band, hg. von Wit von Dörring. Vgl. WG² 7.

      [Bookseller: Antiquariat am Moritzberg]
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        Atlante di LXXXII tavole sinottiche relative al Prospetto Statistico delle provincie Venete ...

      Venedig, Francesco Andreola, 1827.. 175 SS. m. zahlr. gest., teils mehrf. gefalt. Tab. u. 1 mehrf. gefalt. grenzkol. Karte, 8°, späterer GLdr.- Bd. i. St. d. Zt. m. 2 farb. Rückenschildern u. Ganzgoldschnitt (min. ber. u. best.).. Die von Pasquali gestochene Karte zeigt "Regno Lombardo - Veneto" (21 x 35,2 cm). - Seltenes Werk zur Statistik Venedigs.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Holzconstructionen. (Umschlagtitel). Mit erläuterndem Texte. Mit 38 (8 gefalt.) lithogr. Tafeln. Darmstadt, Im Selbstverlage des Verfassers u. in Commission bei C. W. Leske, 1839. Quer-Kleinfolio (27,3 x 36,5 cm). 8 S. (Format: 27,3 x 24,8 cm mit Titel "Holzverbindungen"). Halblederband d. Zt. mit montiertem Vorder- u. Rückenumschlag.

      . . Vorlegeblätter für Handwerks-Zeichenschulen im Großherzogthum Hessen, Viertes Heft. - Erste Ausgabe (später mit dem Titel "Holzverbindungen" bei Beyerle in Darmstadt erschienen). - "Das vorliegende Heft ist den Holzverbindungen, vorzugsweise den Dachconstructionen gewidmet... Herr Geh. Oberbaurath [Georg] Moller... hat sich in dieser Beziehung ein wahrhaft vaterländisches Verdienst dadurch erworben, daß er auf jede mögliche Weise auf die Einführung verbesserter Dachconstructionen hinzuwirken suchte. Die hier mitgetheilten Muster derselben sind beinahe ausschließlich der gütigen Mittheilung des Hrn. Geh. Oberbauraths Moller zu verdanken, welcher dieselben nicht blos für unsere Handwerkszeichenschule fertigen ließ, sondern auch die Güte hatte, ihr Aufnahme in diesem Werk zu gestatten." (Vorrede). Der beigeheftete vierseitige Prospekt der "Vorlegeblätter" ergänzt: "Durch die vorliegenden Blätter ist daher jedem Techniker die Gelegenheit gegeben, jene anerkannt trefflichen Constructionen des Herrn Moller kennen zu lernen und in vorkommenden Fällen dieselben anzuwenden." - Mollers wichtigste Dachkonstruktion ist die Kuppel des Mainzer Doms (1827/1828 aus Schmiedeeisen). - Rößler (1806-1875) war lange Zeit als Sekretär des Hess. Landesgewerbevereins tätig u. hat sich vor allem um die Ausbildung verdient gemacht. Engelmann S. 313. - Haupt: Hess. Biographien I, S. 328ff. - Hauptkatalog Landesgewerbeverein Hessen 4709. - Kanten beschabt, Ecken bestoßen. Modernes Bibl.-Rückenschild. Text wasserrandig. Tafeln kaum gebräunt, Falttafeln etwas eingerissen. Vorsatz mit Bibl.-Stempel.

      [Bookseller: Antiquariat Meinhard Knigge]
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        'Der Freistaat Bolivia od. Ober-Peru, Die Vereinigten Provinzen von Süd-America, Die Republik Chile und die Südspitze von America entworfen von F.W. Spehr. - Braunschweig, im Kunst- und geographischen Bureau. 1827.':.

      . Altkolorierter Kupferstich mit Bordüre v. Friedrich Wilhelm Spehr aus Hand-Atlas von America, 1827, 40 x 30,5 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). Tooley's Dic. of Mapm. Rev. Ed. Q - Z, S. 193. - Zeigt Chile, Bolivien, Argentinien, Paraguay und Uruguay. - Oben rechts Titel. - Seltene Karte!

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Biblia Sacra vulgatae editionis Sixti V. Pontif. Maximi jussu recognita, et Clementis VIII (4 tomus/ 4 Bände)

      Sumptibus Petri Beuf; 1827.. je Band ca. 500 Seiten; Gebundene Ausgabe; kleinformatige Bibelausgabe;. Die hier angebotenen Bände stammen aus einer teilaufgelösten wissenschaftlichen Bibliothek und tragen die entsprechenden Kennzeichnungen (Rückenschild, Instituts-Stempel...). Schnitt und Einband sind etwas staubschmutzig; Der Gesamtzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut; Orig.Ganzleder; KOMPLETTPREIS für 4 Bände; bei Versand ins Ausland erfragen Sie bitte zuerst die Versandkosten; LATEINISCH !!

      [Bookseller: Petra Gros - Versandantiquariat]
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        Biblia Sacra vulgatae editionis Sixti V. Pontif. Maximi jussu recognita, et Clementis VIII (4 tomus/ 4 Bände),

      Sumptibus Petri Beuf; 1827 - je Band ca. 500 Seiten; Die hier angebotenen Bände stammen aus einer teilaufgelösten wissenschaftlichen Bibliothek und tragen die entsprechenden Kennzeichnungen (Rückenschild, Instituts-Stempel.). Schnitt und Einband sind etwas staubschmutzig; Der Gesamtzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut; Orig.Ganzleder; KOMPLETTPREIS für 4 Bände; bei Versand ins Ausland erfragen Sie bitte zuerst die Versandkosten; LATEINISCH !! Sprache: la Gewicht in Gramm: 800 Gebundene Ausgabe; kleinformatige Bibelausgabe;

      [Bookseller: Petra Gros]
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        'Syria, Palaestina, Asiae Minoris Pars, Aegyptus Inferior. Carolo Kaercher Auctore. - Sumtibus D.R. Marx Caroliruhae 1827. - Ex officina lithographica Magnoducali Pforzhemii. Inscripsit Jos. Wehrle.':.

      . Inkunabel der Lithographie v. Jos. Wehrle n. Prof. Karl Kaercher in Karlsruhe aus Orbis antiqui b. D.R. Marx in Karlsruhe, dat. 1827, 42 x 40,5 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). Nicht bei Navari, Map of Cyprus; Nicht bei Stylianou, The History of the Cartography of Cyprus; Tooley's Dic. of Mapm. Rev. Ed. K - P, S. 2. - Zeigt die Mittelmeerinsel Zypern mit der südöstlichen türkischen Küste, mit Syrien, Libanon, Israel/Palästina und dem Libanon. -Die Karte mit Titelkopfleiste.

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Der barycentrische Calcul, ein neues Hülfsmittel zur analytischen Behandlung der Geometrie.

      Leipzig, Barth, 1827.. (23 x 14 cm). XXIV, 454 S. Mit 4 gestochenen Falttafeln. Pappband um 1920, unbeschnitten.. Erste Ausgabe seines wissenschaftlichen Hauptwerks. - "Möbius' 'Der barycentrische Calcul...' was not only his most important mathematical publication, but also the source of much of his later work... Möbius constructed a mathematical system, the fundamental entities of which were points, to each of which a weight or numerical coefficient was assigned. The position of any point could be expressed in this system by varying the numerical coefficients of any four or more non-coplaner points... Möbius went on in his treatise to apply this method with noteworthy success to many important geometrical problems... He was the first mathematician to make use of a system wherein geometrical entities, such as lines, plane figures, and solids, were consistently treated as spatially oriented and to which a positive or negative sign could be affixed. Moreover he presented in this work the construction now known as the Möbius net" (DSB). - Stellenweise leicht gebräunt bzw. stockfleckig. Titelblatt angefalzt. - DSB 9, 429; Roberts & Trent S. 227; Poggendorff II, 165; Darmstaedter S. 372 First edition. - Minor browning and foxing. Title remargined. 1920er boards, uncut. Very good

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Handbuch für Landuhrmacher...

      Ilmenau, Voigt, 1827.. (18,5 x 11,5 cm). XIV, 288 (1) S. Mit 3 gefalteten lithographierten Tafeln. Halblederband der Zeit. (Neuer Schauplatz der Künste und Handwerke).. Erste Ausgabe. - Auch, Hofmechaniker in Weimar, beschreibt hier den Bau und die Reparatur von Taschenuhren sowie die dazu nötigen Werkzeuge. - Stempel auf Titel. Etwas stockfleckig bzw. gebräunt. Einband leicht berieben, sonst gut erhalten

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Darstellung der Nationalökonomie oder der Staatswirthschaft (3 Bände in 2)

      Heidelberg, Osswald, 2., auf den Grund der 5. Edition des Originals, sehr vermehrten und verbesserten Ausgabe 1827.. : enthaltend eine einfache Entwickelung, wie die Reichthümer des Privatmanns, der Völker und Regierungen erzeugt, vertheilt und consumirt werden. Uebersetzt und glossirt von Karl Eduard Morstadt. XIV, 563 Seiten; 555 Seiten; VIII, 248 Seiten,. Einbände etwas berieben, innen etwas gebräunt, sonst gut.

      [Bookseller: Antiquariat H. Carlsen]
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        ***Hand geschriebener gefalteter Brief mit handschriftlicher Signatur von Johanna Spyri an Ihren Verlerg H. Georg, Verlagsbuchhandlung Basel. Datiert auf erster Seite oben rechts: Zürich 19. Dez. 87 (1887)***

      . Format: 23x18 cm (quer) Brief auf einfachem linierten Blatt, vorderseitig auf linker leerer Blattseite zum Teil einige kleine Stockfleckchen, ebenso auf erster Seite des Briefes zwischen Datum und Briefanfang. Brief sonst gut erhalten) ***Preis in SFR: 2400.--***. *****Johanna SPYRI: Gebürtig Johanna Louise Heusser; 1827 Zürich - 1901 Zürich. Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur HEIDI...*****

      [Bookseller: Antiquariat Basilisk]
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        The Constitutional History of England from the Accession of Henry...

      1827. Hallam, Henry [1777-1859]. The Constitutional History of England from the Accession of Henry VII to the Death of George II. London: John Murray, 1827. Two volumes. Quarto (11" x 9"). Later signed calf binding by John Rumpus, Oxford. Gilt rules to boards, unidentified owner crest to front boards surrounded by the motto: "Forte/ Scutum/ Salus/ Ducum." Raised bands and gilt titles to spines, top edges gilt. Light rubbing to extremities, a few minor marks to boards, light fading to edges of boards in a couple of places. Light foxing to a few leaves, interior otherwise fresh. A handsome copy of a scarce edition. * First edition. This classic study of the constitutional history of England from 1485 to 1760 was "long the standard work on the subject, and only surpassed one hundred years after its initial publication" (Marke). It was originally issued in a small press run in quarto format. An octavo edition was published later that year. As one would suspect, the quarto editions are quite scarce today. Marke, A Catalogue of the Law Collection at New York University (1953) 365. British Museum Catalogue (Compact Edition) 11:533..

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Geschichte seiner Zeit: Persi. (2 Büch.), Wandal. (2 Büch.) + Gotische Denkwürdigkeiten (4 Büch.), insges. 8 Büch. in 4 vol. Übers. v. Peter Friedrich Kanngießer (1774 - 1833, vgl. ADB XV 79 f).

      Greifswald in der Akademischen Buchhandlung 1827-1831 in 8vo (21,5 x 13,5 cm).. Einspalt. Textdr. m. 4 Haupt- u. 8 Unter-Titeln. XXXII, 324 pp; 2 nnff, 255, (1) pp; 3 nnff, 162 pp, 1 Bl Zw.-Titel, pp 163-316 pp; VIII, 374 pp (hier ist der 3. U-Titel d. Got. Gesch. - statt am Anfang - zwischen pp 368/9 eingeb.). 4 schlichte schwarze Bibl.-Einbde m. Schildchen, außen fleckig, innen wohlerhalt. u. komplett. - Der Autor ist bis heute - neben Agathias (um 536-582 p.Chr.n.), der zeitl. über Prokopius hinaus weitermacht, ohne ihn im Stil und Inhalt zu erreichen - die wichtigste Quelle zu den Auseinandersetz. d. Völkerwanderungszeit, insbes. zur Geschichte der Perser, Wandalen u. Gothen u. zum Hof- Leben Kaiser Justinians I. (483/527-65 p.Chr.n.), dessen wichtigster Lobredner u. Tadler er ist. - Kanngießer's - Ordinarius in Greifswald - Übersetz., eine monument. Basisarbeit (in erster u. einzig. Auflage), ist bis heute v. epochaler Bedeutung. - Re III Nr. 21 = Re Bu 15/46. - Zu Prokopius noch weiter: RE (1905) XVI 73 (d. Autor ist orthodox. Christ) - WW (1897) X 452/53 - Buchberger (1936) VIII 490 - von Wilpert (1997) II 1220. - Zu Peter Fr. Kanngießer noch ergänzend: Pierer Lexikon (1843) XV 452..

      [Bookseller: Antiquariat Remigius]
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        Abbildungen der Rindvieh- und andern Hausthier-Racen auf den Privatgütern Seiner Majestät des Königs von Württemberg, nach dem Leben gezeichnet und lithographirt von Lorenz Ekeman Allesson. Nebentitel: Abbildungen der Rindvieh- und andern Hausthier-Racen ... Württemberg, nebst angehängter Beschreibung. Fortgesetzt unter der Leitung von August Weckherlin. 1829

      Stuttgart, L?nd 1827 -1834: . Stuttgart, Löflund 1827 -1834. 37 x 47 cm. 2 lithographierte Titel, 24 Seiten Text, 36 kreide- bzw. getönte lithographierte Tafeln von Lorenz Ekeman Allesson nach eigenen Zeichnungen (Tafel 1-8), von G. Küstner nach Allesson (Tafel 9) und von Küstner nach Fr. Wagner (Tafel 10-36). Festeinband, Halbledereinband der Zeit mit Blindprägung und Rückenvergoldung - ADB 41, 373 - Güntz II, 269 - Nissen ZBI 4354 (nur 24 Tafeln) - Einzige Ausgabe. Für die württembergische Viehzucht grundlegendes Werk, in dem der Verfasser seine Vorschläge für die Verbesserung und Veredelung der Rindviehrassen niederlegt. Unter der Direktion Weckherlins in den Jahren 1837 - 1845 erreichte die land- und forstwirtschaftliche Akademie Hohenheim großes Ansehen (ADB). Prachtvolle Darstellungen der verschiedenen Rinderrassen, Tafeln 31-36 Schafe und Ziegen. Rücken oben und unten restauriert; im Text vereinzelt Stockflecken, 4 Tafeln Randeinriss unterlegt, 1 Tafel Eckabriss mit unbedeutendem Bildverlust -

      [Bookseller: Wenner Antiquariat]
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        Italienische Forschungen. (Zur Theorie und Geschichte neuerer Kunstbestrebungen). 3 Bde.

      Berlin, Nicolai, 1827 - 1831.. X. S., 1 Bl., 355, (1) S. u. VIII S., 1 Bl., 420 S., 1 Bl. u. XVI, 242 S. einschließlich 14 S. Register. Moderne marmorierte Ppbde im Stil der Zeit mit goldgeprägtem Rückenschild (stellenweise etwas braunfleckig, in Band 1 gelegentliche Anstreichungen und Randbemerkungen in Bleistift).. Erste Ausgabe.- Band 1 und 2 mit dem Besitzvermerk des Berliner Kunsthistorikers, Philosophen und Herausgebers von Hegels "Ästhetik", Heinrich Gustav Hotho (1802 - 1873). Er zählt zu den "jungen Kunsthistorikern, die seit den 1830er Jahren die Kunstgeschichte als empirische Wissenschaft zu etablieren begannen" (MKL) und sich dabei auf C. F. v. Rumohr "als ihren Ahnherrn beriefen" (MKL). Die gelegentlichen mit Bleistift ausgeführten Anstreichungen und Marginalien in deutscher Kurrentschrift dürften nicht von Hotho stammen - leider!, sondern gehören wohl einer späteren Zeit (um 1900) an.- C. F. v. Rumohr (1785 - 1843) war ein vielseitiger Gelehrter und Künstler: er gilt als "Vater der modernen Kunstgeschichtsschreibung", hat zahlreiche kunsthistorische Untersuchungen und Quellenschriften publiziert, er hat Novellen und einen Roman und mit "Geist der Kochkunst" eine der bedeutendsten gastrosophischen Schriften in Deutschland verfaßt und ihm noch eine "Schule der Höflichkeit" zur Seite gestellt. Rumohr war auch ein nicht untalentierter Künstler, er hat gezeichnet, gemalt und radiert und er war ein bedeutender Mäzen, hat junge Künstler wie Nerly und Horny gefördert hat. Er wurde als "gründlicher Kenner" Italiens und seiner Kunst von Goethe, den Brüdern Humboldt, Schlegel, Tieck, Schelling, Steffens, Platen und Bettina von Arnim etc. geschätzt, mit denen er meistens auch, wie mit zahlreichen deutschrömischen Künstlern befreundet war. Rumohr war, kurz gesagt, eine "wahrhaft epochemachende Erscheinung" (Stark). Seine "Italienischen Forschungen" sind das "Haupt- und Grundwerk" (Schlosser) der modernen, wissenschaftlichen Kunstgeschichte. Er hat sich darin "mit den Grundfragen seines Faches auseinandergesetzt ..., erkenntnistheoretisch und praktisch, als Kritiker und als historischer Philologe" (Schlosser). Rumohrs "quellenkritische Methode" war bahnbrechend in der Kunstgeschichtsschreibung. "Die beiden ersten Kapitel (der 'Italienischen Forschungen'), die fast die Hälfte des ersten Bandes füllen: '1. Haushalt der Kunst' ... und '2. Verhältnis der Kunst zur Schönheit' gehören zu dem Besten und Aufklärendsten, was jemals über diese Dinge gesagt worden ist" (Schlosser). In "Haushalt der Kunst" versucht Rumohr "sich über sein eigenes Begriffswerkzeug klar zu werden", während er in "Verhältnis der Kunst zur Schönheit" seine ästhetische Grundüberzeugung darlegt. "Rumohr hat als erster die Kunstgeschichte aus ihrer literarisch-ästhetischen Vergangenheit zu einer historischen Fachwissenschaft erhoben; er hat ihre Grundlagen festgestellt. ... Von seiner ausgebreiteten Kenntnis des italienischen Denkmälervorrats aus (der überall im Vordergrunde der 'Italienischen Forschungen' steht) sah sich Rumohr vor allem auf die sekundären Quellen, die schriftliche Überlieferung, in Berichten und Urkunden, und deren notwendige Kritik hingewiesen; es ist recht eigentlich die Philologie der neueren Kunstgeschichte, die er begründet hat" (Schlosser). Den nach den beiden theoretischen Einleitungskapiteln folgenden geschichtlichen Darstellungen sind darum jeweils Quellenauszüge beigegeben: 3. Betrachtungen über den Ursprung der neueren Kunst. 4. Ueber den Einfluß der gothischen und lombardischen Einwanderungen auf die Fortpflanzung römisch-altchristlicher Kunstfertigkeiten in der ganzen Ausdehnung Italiens. 5. Zustand der bildenden Künste von Karl des Großen Regierung bis auf Friedrich I. Für Italien das Zeitalter äußerster Entartung. 6. Zwölftes Jahrhundert. Regungen des Geistes, technische Fortschritte bey namhaften Künstlern. 7. Dreizehntes Jahrhundert. Aufschwung des Geistes der italienischen Kunst; rascher Fortschritt in Vortheilen der Darstellung. Einfluß der Byzantiner auf die Entwicklung der italienischen Malerey. 8. Duccio di Buoninsegna und Cimabue. Sieneser und Florentiner. 1250 bis 1300. 9. Ueber Giotto. 10. Ueber die besseren Maler des 14. Jahrhunderts. Zur Mehrung und Berichtigung ihrer Geschichte. 11. Urkundliche Erörterung: Weshalb man den neuen Dom zu Siena unvollendet gelassen und sich begnügt hat, den alten schöner zu schmücken und zu erweitern. Nebst andern Beyträgen zur Geschichte der italienischen Bauhütten. 13. und 14. Jahrhundert. 12. Ueber einige Dunkelheiten und Verwechselungen des 14. und folgenden Jahrhunderts. Alberto di Arnoldo; Piero Chelini; Lorenz da Viterbo; Bernardo Rossellini; Urbano da Cortona; Antonio di Federigo. 13. Entwurf einer Geschichte der umbrisch-toscanischen Kunstschulen, für das 15. Jahrhundert. 14. Die unumgängliche Vielseitigkeit in den Beziehungen, die Hindernisse der Entwickelung, die Ursachen des vorzeitigen Verfalles der neueren Kunst. 15. Ueber Raphael von Urbino und dessen nähere Zeitgenossen. 16. Ueber den gemeinschaftlichen Ursprung der Bauschulen des Mittelalters.- Goed. XVII,1246,87; MKL 332 ff.: J. v. Schlosser: C. F. von Rumohr als Begründer der neueren Kunstforschung. Einleitung zu: Italienische Forschung. Frankfurt/M. 1920.

      [Bookseller: Antiquariat Gabriele Klara]
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        "Cathedrale von Rheims. Angefangen von Robert de Coucy im Jahre 1211, nach dessen Entwurf vollendet im sechzehnten Jahrhundert". Ansicht von Südwesten mit Prozession und reicher Personenstaffage im Vordergrund.

      . Lithographie auf China von Simon Quaglio nach Domenico Quaglio, dat. "1827 u. 28", 50,5 x 66 cm.. Nicht bei Trost. - Bei Trost ist ein Gemälde verzeichnet (Nr. 204) welches 1833 datiert ist. Der Blickwinkel ist leicht variiert, ebenso ist die Staffage etwas verändert. - Tadellos erhaltenes Kapitalblatt!

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Historiettes, or Tales of continetal life. By the author of "The Englisch in Italy." In three volumes.

      London, Saunders and Otley, 1827.. 3 Bde. 8°. XII S., 1 Bl., 333 S., 1 w. Bl. ; 1 w. Bl., Titelbl., 352 S., 1 w. Bl.;1 w. Bl., Titelbl., 316 S., 1 w. Bl. HLdr.-Bde. der Zeit mit Rückenschild und reicher Rückenvergoldung.. Erstausgabe. - I: Introduction. - The Regicides's Family. - A Week at Tours. - II: Introduction. - The Fall of Bern. - III. Peregrinatory Introduction. - The German Lottery. - The Rhine. - The Castle of the Convent Lake. - L'Envoi. - (Vorsätze und jeweils erste Seiten etwas stockfleckig).

      [Bookseller: Biblion Antiquariat Leonidas Sakellaridi]
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        Troisieme quatuor pour 2 Violons, Alte & Violoncelle des Quatuors. Composes et dedies a Son Altesse Monseigneur de Prince Nicolas de Galitzin, Lieutnant Colonel de la Garde de Sa Majeste Imperle de toutes les Russies OEuvre 130. Propriete de l'Editeur. - No. 870 en Partition, 871 Part. sep. - Pr. F 4,,15x Arg. de Conv. 3,,30 [B-Dur]

      Vienne, chez Math.s Artaria. Kohlmarkt No. 258 (1827). Einzelstimmen in 4 Heften.. Folio. Titel, (2) Ss. (leer), S. 2-15, (1) S. (leer) ; 13 Ss., (1) S. (leer) ; 11 Ss., (1) S. (leer) ; 11 Ss, (1) S. (leer). Titel und Noten gest. (Pl.-Nr. M.A.871.). Auch bei Kinsky/H. ist nur ein Titel angeführt. Titel mit Stecherangabe: "Ecrit et piquure par A. Kurka". Geheftet; ohne Einbände, in mod. Kassette. Erstausgabe. Dieses Quartett - das dritte für Galitzin - beendete Beethoven zunächst Ende des Jahres 1825. Die 6 Sätze erlebten bei der Uraufführung im März 1826 ein geteiltes Echo: die Mittelsätze fanden begeisterte Zustimmung, der erste Satz wurde als sehr sperrig empfunden, und der Schlusssatz, die Fuge, erntete weitgehend Unverständnis. Der Herausgeber, Artaria, regte über den 2. Geiger des Schuppanzigh-Quartetts, Karl Holz, an, Beethoven möge einen anderen Schlusssatz komponieren. Holz, der sich zu einem vertrauten Mitarbeiter des Komponisten entwickelt hatte, brachte Beethoven dazu, diesen neuen Finalsatz zu schreiben und die Fuge unter separater Opuszahl getrennt zu veröffentlichen (op. 133). Im Herbst 1826 lag das Quartett in seiner neuen Gestalt vor, der neue Schlusssatz war im Dezember desselben Jahres schon aufgeführt worden, und die vollständige weite Fassung hob das Schuppanzigh-Quartett im April 1827 aus der Taufe. Schnitt mit Grünfärbung. Auf Titel die Preisangabe für den Stimmensatz rot unterstrichen. Durchgehend leicht gebräunt und etwas fingerfleckig. Alle vier Hefte mit handschr. Paginierung, die sich wohl auf einen alten Sammelband bezieht. Wenige Anfügungen (Fingersatz) in Blei. Kinsky/Halm S. 395; Dorfmüller S. 18, 233, 350; Hirsch IV, 403; Slg. Hoboken 2, 516; Kat. München 268; BHB C 130/7..

      [Bookseller: Antiquariat Büchel-Baur]
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        [Pläne und Ansichten der k. k. Haupt und Residenz Stadt Wien].

      [Wien, 1827].. 10 lithographierte und kolorierte Pläne mit jeweils 14 Randansichten als Umrahmung. Zeitgenössisch auf Leinen aufgezogen, rückseitig jeweils mit kalligraphischem Titel versehen. Je 510:625 mm. Gefaltet in marmoriertem Pappschuber der Zeit mit goldgepr. Rückentitel. Gr.-4to.. Die vollständige Folge aller 9 Bezirkspläne und der historischen Übersichtskarte aus der gesuchten Serie mit den dekorativen Randveduten. Wie immer fehlen die beiden zusätzlichen, leicht abweichend gestalteten Pläne der Stadt Wien mit den Ansichten der Wirkungsstätten der "vorzüglichsten Handelsleute und Geschäftsmänner". Die vorliegenden, die heutigen Bezirke I-IX umfassenden Pläne zählen mit ihren ganz in der Tradition der Wiener Vedutenmalerei stehenden Randansichten von bemerkenswerten Plätzen, Gebäuden und Monumenten zu den schönsten Belegen des biedermeierlichen Wien überhaupt. - Die Blätter durchwegs fleckenfrei, ungebräunt und mit umlaufenden weißen Rand um die Einfassungslinie, das zeitgenössische Originalkolorit sauber und farbfrisch erhalten. - Nebehay/Wagner III, 775, 1-10. Gilhofer Kat. 132 (Topographie Österreichs), 132 (10 Bll. wie vorliegend). Slg. Eckl 772 (ebenfalls 10 Bll.).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Werke. Vollständige Ausgabe letzter Hand. 55 Bände.

      Stuttgart und Tübingen, Cotta, 1827-1834,. Gr.-8vo. Mit 1 Kupfertaf. u. eingen gefalteteten Tabellen. Unbeschnittene, nicht aufgeschnittene Interimsbrosch. (Bd. 31 sowie 50-55 beschnitten, letzere m. Blauschnitt).. Goedeke IV, 3, 14. - Hagen 24. - Erste Ausgabe in Groß-Oktav. "Vom Verlag Cotta veranstaltete Ausgabe von C1 in Oktav, für die der Text von C1 (Taschenausgabe) von Göttling, in geringerem Maße von Goethe noch einmal überprüft wurde." (Hagen, S. 89). Diente als Textgrundlage für die Weimarer Sophienausgabe. - Ohne die Bände 56-60, die erst 8 Jahre später erschienen sowie 2 Ergänzungsbände (Tafeln zur Optik u. Farbenlehre sowie Register von Musculus). - Ab Band 41 Nebentitel: Goethe's nachgelassene Werke. 1.-15. Band. - Rücken meist fleckig, teils m. kl. Fehlstellen. Im Text nur ganz vereinzelt fleckig, vorwiegend sauber. Breitrandiges Ex. auf frischem Papier, geeignet für private Einbindung oder einzelnes Aufschneiden und Benutzung der reizvollen Auslieferungen. Bd. 31 ergänzt (Stempel auf Titel).

      [Bookseller: Antiquariat Düwal]
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        Eigenh. Brief mit U.

      Weinhaus [d. i. Wien-Währing], 30. VIII. [1827].. 3 SS. auf Doppelblatt. 8vo.. Wohl an Clemens Wenzel Fürst von Metternich-Winneburg (1773-1859): "Ich schicke Ihnen hier, Mein Fürst, das erwähnte Blatt des Constitutionel. Ich wünsche, daß es Ihren Erwartungen entsprechen möge. Was die darin vorkommende Anekdote betrifft, so scheint sie allerdings auf mich gemünzt zu seyn. Daß sie rein erlogen ist, werden Sie, ohne meine Versicherung, erkennen [...] Ob ich gleich Villele's Versuch, die Censur wieder einzuführen, nicht tadeln kann, so entgeht mir doch dadurch eine große Quelle von Unterhaltung und Belustigung. Denn die französischen Journale sind nun auf einmal so langweilig geworden, daß es kaum mehr der Mühe lohnt, sie anzusehen [...]. - Jean Baptiste Villele (1773-1854) war im Dezember 1820 in das Ministerium Richelieus berufen und nach dessen Sturz im Dezember 1821 in dem neuen Ultraministerium zum Finanzminister und Premierminister ernannt worden; die Zensur war im März 1820 wiedereingeführt worden.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Untersuchungen über die Geschichte der Harzburg und den vermeinten Götzen Krodo. [Mit Anhang:] Urkunden-Beilagen und Anhänge zu [den] Untersuchungen. - [ANGEBUNDEN:] Ueber den vermeinten Götzen Krodo zur Harzburg. Eine historische Untersuchung. Mit lithographirten Abbildungen. Erstausg.

      Halberstadt, H. Vogler, 1827.. 2 Bll. (2 versch.Titel), XXVIII, 303, 65 S. / VIII, 168 S., 1 Bl., u. 2 Taf. (kmpl.), 8°, Neues marmoriertes Halbleinen. Im ersten Buch untersucht der Wernigeroder Historiker u. Archivar Christian Heinrich Delius (1778-1840) die Geschichte der Harzburg bei Goslar, von welcher heute nurnoch einige Ruinen vorhanden sind. Das zweite Werk, quasi ein eigenständiger Anhang zu ersterem, widmet sich ganz dem (vermeintlichen) germanischen bzw. sächsischen Gott "Krodo", dessen Geschichte "durch den Wahn der Schriftsteller seit dem letzten Jahrzehnd des 15. Jahrhunderts" eng mit der Harzburg verflochten wurde. "Nirgends zeigt sich eine Andeutung, eine Spur des Gottes Krodo; der Altar zu Goslar, ist als sein Eigenthum nicht nachgewiesen; die Urkunden aus den Kriegen der Sachsen sind sehr späte Fälschung und Betrug; die etymologische Ableitung einzelner Ortsnamen von ihm ist leere, erbärmliche Spielerei [...] Es hat nie einen wirklichen Abgott Krodo gegeben." (S.109) - Am Ende gibt Delius auch ein Verzeichnis von 91 Werken, in denen Krodo angesprochen wird. - Besitzervermerk; Papier leicht grau u. unbeschnitten, dadurch etwas angerändert; 4 Blatt mit Wurmgang unter Verlust von Buchstaben u. Wortteilen; sonst ein gutes Expl.

      [Bookseller: Versandantiquariat Hans-Jürgen Lange]
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        Leabhuir an Tsean Tiomna & an Tiomna Nuadh (Holy Bible)

      Dublin: G & J Grierson & M Keene for the British & Foreign Bible Society 1827 - VG HB in original black/gilt cloth boards, all edges red. Occasional very light foxing. 1,306pp. Text in Irish Gaelic. Excellent condition for its age, clean & tight with no inscriptions. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Cheshire Book Centre]
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        Alma Mater; or Seven Years at the University of Cambridge, by a Trinity Man,

      First Edition, 2 vols, half title, vii, 324; half title, 272pp octavo, fine unsophisticated copy in original boards with paper labels, light wear to spine extremities, a remarkable survival, London, Black, Young and Young, 1827. * * FURTHER PHOTOGRAPHS SENT ON REQUEST * "John Martin Frederick Wright offers a lively account of Cambridge University in "Alma Mater; Or, Seven Years at the University of Cambridge". Published anonymously in 1827, Wright's two-volume work captures the triumphs and tribulations of undergraduate life at Cambridge, based upon his own years as an aspiring mathematician at Trinity College. This second volume covers Wright's last two undergraduate years and experiences as a private tutor, together with copies of examinations and lists of scholarships available at all the colleges. Wright dedicated his career as a writer and private tutor to helping students succeed at university, and Alma Mater is designed to offer parents and aspiring students insight into the preparations, intellectual as well as financial, necessary for achievement. A spirited defence of Cambridge traditions in the face of broader educational reforms, Alma Mater also brings to life a period of intense intellectual activity in British mathematics."

      [Bookseller: Jeffrey Stern Antiquarian Bookseller]
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        Grand Quatuor En Ut dieze mineur pour deux Violons Alto et Violoncelle compose et dedie a Son Excellence Monsieur Le Baron de Stutterheim OEuvre 131. No. 2628 - Propriete des Editeurs - Pr : 4 fl 30 xr. [cis-Moll]

      Mayence, chez les fils de B. Schott a Paris, rue de Bourbon No. 17, a Anvers, chez A. Schott (1827). Einzelstimmen in 4 Heften.. Folio. Titel, (1) S. (leer), 13 Ss., (1) S. (leer); (1) S. (leer), S. 2-13, (1) S. (leer); (1) S. (leer), S. 2-13, (1) S. (leer); (1) S. (leer), S. 2-13, (1) S. (leer). Titel in Lithographie, Noten gest. (Pl.-Nr. 2628). Geheftet; ohne Einbände, in mod. Kassette. Erstausgabe (Mainzer Ausgabe); Variante mit 1 Titel (so wohl auch Hirsch). Kinski / Halm kennen die Preisangabe nicht, Hoboken führt sie auf, bezeichnet sie aber nicht - wie der Katalog des Beethovenhauses Bonn - als späteren Abzug. Dorfmüller (S.351) schließt aus der Pariser Adresse, dass die Partitur später als die Stimmen im gleichen Jahr gedruckt wurde. Schon während der Arbeit an op. 130 trug Beethoven sich mit Plänen für ein oder zwei weitere Streichquartette. "Das cis-Moll-Quartett unterscheidet sich von den vorangegangenen durch ein völlig anderes Verhältnis von Kontinuität und Diskontinuität. Äußerlich ist es in sieben Sätze unterteilt, aber alles deutet darauf hin, dass diese Einteilung eher praktische als inhaltliche Bedeutung hat; im Autograph hatte Beethoven die Sätze noch nicht nummeriert. Das Quartett ist eigentlich eine Folge langer und kurzer Abschnitte, die so ineinander fließen, dass man sie nicht mehr als getrennte Teile des Werkes wahrnimmt. Die Ebenen der Gesamtkomposition und des Einzelsatzes fallen mehr oder weniger zusammen; Kontraste oder Entsprechungen innerhalb der Sätze sind kaum noch von Kontrasten oder Entsprechungen zwischen den Sätzen zu unterscheiden. So entsteht ein raffiniertes Wechselspiel musikalischer Abschnitte, die einander überlagern wie längere und kürzere Wellen, ein Spiel, das zugleich zielgerichtet und ziellos wirkt. Dieses Quartett klingt deshalb wie eine vierzigminütige Improvisation, bei der aber nie der Eindruck von Beliebigkeit entsteht" (Caeyers S. 740). Zur Aufführung gelangte es erst nach Beethovens Tod: 1828 wurde es vom Müller-Quartett zum erstem Mal der Öffentlichkeit präsentiert. S: 11 / Violine I mit montiertem Papierstreifen auf dem unteren Rand. Er enthält handschriftlich die Takte 167-194; danach folgen fast 3 Takte Pause, was ein Umblättern erleichtert im Gegensatz zu der Stelle, an der die Seite im Original umbricht (von Takt 166 zu 167). Durchgehend leicht gebräunt und etwas fingerfleckig. Wenige Einfügungen in Blei. Alle vier Hefte mit handschr. Paginierung, die sich wohl auf einen alten Sammelband bezieht. Kinsky/Halm S. 399; Dorfmüller S. 18, 233, 351; Hirsch IV, 405; vgl. Slg. Hoboken 2, 518 (4 Titel); vgl. BHB Schorn 80b (4 Titel); nicht in Kat. München..

      [Bookseller: Antiquariat Büchel-Baur]
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        Trabzon, History, book edited 1827, scarce

      Trabzon, ,. Please read german text.

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        Der Rheinische Weinbau in theoretischer und praktischer Beziehung bearbeitet von Joh. Metzger.

      Heidelberg: August Oßwald, 1827.. XVI, 260 S. mit 17 Steintafeln und einer großen Untersuchungstabelle verschiedener Weinberge im Rheinthale. 8° (20cm), Pappband, geb. mit buntgemustertem Papier kaschiert.. Zustand: Gut, Einbanddeckel rundgelegen und beschabt (teilw. abgeschabt, siehe Foto), Ecken bestossen. Frakturschrift. Papier alters- und qualitätsbedingt gebräunt und braunfleckig, besonders die ausklappbaren Tafeln. Produktionsfehler im Anhang (Empfehlungswerthe Schriften): S.255/256 falsch paginiert (343/344) - Von Joh. Metzger, Universitätsgärtner in Heidelberg; ordentlichem Mitgliede der Gesellschaft für Naturwissenschaft und Heilkunde zu Heidelberg; ordentlichem und correspondirendem Mitgliede der Königl. Hannöversch. Landwirthschaftsgesellschaft; Ehrenmitglied des Königl. Preußisch. Gartenvereins; corresponirendem Mitgliede der Wetterauischen Gesellschaft für die gesammte Naturkunde und des Großherzogl. Badischen landwirthschaftlichen Vereins.

      [Bookseller: antiquariat-exlibris / Eibelstadt - Eber]
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        Anweisung zu Erhaltung der Dämme bei Stromergießungen und Eisgängen.

      Grimma, Göschen-Beyer, 1827.. (20,5 x 12,5 cm). XII, 195 S. Mit 13 (11 farbigen bzw. kolorierten) gefalteten Kupfertafeln. Pappband der Zeit.. Erste Ausgabe. - U.a. mit Kapiteln über die erforderlichen Baumaterialien und -geräte, Vorkehrungen gegen Hochwasser und Eisgänge, Dammwachen, Wachhäuser und Vorkehrungen gegen Eisaufbruch sowie einem Anhang über Warnsignale mit Flaggen oder Laternen und die Sprengung von Eis. Die hübschen Tafeln zeigen Dammprofile, Schleusen, Befestigungstechniken, Werkzeuge etc. - Wagner war königlich sächsischer Wasserbaudirektor. - Stempel auf Titel. Papierbedingt gering gebräunt, stellenweise etwas braunfleckig, sonst gut erhalten

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Chronik der Herzoglichen Residenz- und Hauptstadt Altenburg vom Jahre 1801 bis zum Jahre 1825, nach amtlichen Nachrichten bearbeitet und herausgegeben. Erster Band (alles !), enthaltend die Jahre 1801 bis 1813.

      Altenburg, Schnuphase, 1827.. X, 2 Blatt, 211 Seiten, geglätteter Kalbslederband der Zeit mit reicher Rückenvergoldung und Deckelbordüren, dreiseitiger Goldschnitt, Seidenvorsätze, 20,5 x 11 cm,. Innen teils etwas stockfleckig, schön gebunden.

      [Bookseller: Antiquariat H. Carlsen]
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        Catholicism in Austria; Or, An Epitome of the Austrian...

      1827. Dal Pozzo, Ferdinando, Comte [1768-1843]. Catholicism in Austria; Or, An Epitome of the Austrian Ecclesiastical Law; With a Dissertation Upon the Rights and Duties of the English Government, With Respect to the Catholics of Ireland. London: John Murray, 1827. xx, 252 pp. Octavo (8-3/4" x 5-1/2"). Contemporary three-quarter morocco over marbled boards, marbled edges and endpapers, rebacked retaining original spine with gilt title and raised bands, hinges mended. Moderate rubbing to boards edges with some wear to corners. Early owner signature to head of title page, interior otherwise fresh. * Only edition. Dal Pozzo was a lawyer and former First President of the Imperial Court at Genoa. In this book he offers a cautious assessment of the arguments that resulted in the Catholic Relief Bill, or Catholic Emancipation Bill, of 1829. He advocated "a middle course between continued restrictions and immediate emancipation" that would curtail the Church's "ultramontane pretensions" and exclude monks and Jesuits. OCLC locates 24 copies, none in law libraries. British Museum Catalogue (Compact Edition) 20:830..

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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