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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1820

        Topographische Special Karte von Deutschland. Sammelatlas mit 200 Karten! Enthalten sind folgende Karten: 1.) Wieck. / 2.) Übersichtskarte. mit Anstreichungen der vorhanden bzw. restaurierten Karten mit rotem bzw. blauem Stift, restaurierte Karte. 3.) Musterblatt und Rützenhagen. etwas angeschmutzt. 4.) Leba. Mit ergänztem Kartenoberrand. 5.) Putzig.stockfleckig. 6.) Hela. stockfleckig. 7.) Königsberg.etwas stockfleckig. 13.) Bergen. restauriert, mit Faltspuren. 14.) Maasstäbe und Langenhagen. Mit ergänztem Kartenoberrand. 15.) Reg Dep. Cöslin. Mit ergänztem Kartenoberrand. 16.) Stolp. stockfleckig, mit ergänztem Kartenoberrand. 17.) Behrendt. stockfleckig. 18.) Elbing. stockfleckig. 19.) Heilsberg. stockfleckig. 20.) Juist. 21.) Wangeroog. 24.) Lübeck. 25.) Rostock. 26.) Demmin. stockfleckig. 27.) Anklam. wenig fleckig, mit ergänztem Kartenober- und unterrand. 28.) Kammin. stockfleckig, mit ergänztem Kartenoberrand. 29.) Cörlin. wenig fleckig, mit ergänztem Kartenoberrand, teils restauriert. 30.) Rummelsburg. stockfleckig. 31.) Rittel. wenig fleckig. 32.) Marienwerder. Kartenrand stockfleckig. 33.) Osterode. wenig fleckig. 35.) Leeuwarden. mit ergänztem Kartenober- und unterrand. 39.) Hamburg (lose beiliegend). 40.) Lauenburg. 41.) Schwerin. mit ergänztem Kartenseitenrand. 43.) Pasewalk. 44.) Stettin. mit kleiner Einrissrestaurierung am oberen Seitenrand. 45.) Dramburg. stockfleckig. 46.) o.T.- Reg. Bez. Bromberg mit Ratzebuhr, Hammerstein, Flatow, Lobsens, Pr.Friedland. 47.) Kulm. wenig Randfleckig. 48.) Graudenz. wenig fleckig mit restauriertem Kartenseitenrand. 49.) Soldau. wenig fleckig. 50.) Texel. Kartennummer mit Rotstift. 52.) Assen. 53.) Oldenburg. 54.) Bremen. 55.) Soltau. 56.) Lüneburg. 57.) Perleberg. 58.) Zehdenick. wenig fleckig. 59.) Angermünde. angedunkelt. 60.) Soldin. sehr wenig fleckig. 61.) Arnswalde. sehr wenig fleckig. 62.) Schneidemühl. wenig fleckig. 63.) Bromberg. wenig fleckig. 64.) Thorn. wenig fleckig. 68.) Coevorden. 69.) Freeren. 71.) Celle. 72.) Salzwedel. fleckig, mit Restaurierungsspur am oberen und seitlichen Kartenrand. 73.) Stendal. fleckig, oberer Seitenrand restauriert/ 74.) Nauen. / 75.) Berlin. / 76.) Küstrin. etwas stockfleckig/ 77.) Birnbaum. etwas stockfleckig, mit oberem restauriertem Seitenrand/ 78.) Rogasen. / 79.) Gnesen. / 80.) Brzesz. / 85.) Enschede. stockfleckig/ 87.) Minden. wenig stockfleckig/ 88.) Hannover. wenig stockleckig, mit restauriertem Seitenunterrand/ 89.) Braunschweig. wenig fleckig/ 90.) Magdeburg. / 91.) Potsdam. mit kleiner Restaurierung am inneren Seitenunterrrand/ 92.) Berlin-Fürstenwalde. sehr wenig fleckig/ 93.) Frankfurt an der Oder. sehr wenig fleckig/ 94.) Meseritz. sehr wenig fleckig, am oberen Rand etwas nachgedunkelt/ 95.) Posen. etwas fleckig/ 96.) Peisern. sehr wenig fleckig/ 102.) Cleve. sehr wenig fleckig/ 103.) Wesel. / 104.) Münster/ 105.) Paderborn. etwas angedunkelt/ 106.) Eimbeck./ 107.) Halberstadt. sehr wenig fleckig/ 108.) Dessau. etwas fleckig/ 109.) Wittenberg. am Rande etwas fleckig/ 110.) Luckau. / 111.) Cottbus./ 112.) groß Glogau. / 113.) Lissa./ 114.) Kalisz. Weiter Siehe Anmerkung!

      Verlag v. C. Flemming. Glogau. 1820 - 1860.. 32 cm x 42 cm. Neugebundener Halbpergamentband mit Pergamentecken und Leinenbezug. Von den auf der Übersichtskarte durchnummerierten 342 Karten hier 200 teils restauriert, teils gereinigt eingebunden. Der Band beginnt mit Tafel 1, es folgt die Tafel 2 "Übersichtskarte" auf der sorgfältig alle im Band vorhandenen Karten mit rotem Buntstift angestrichen sind. Die zusätzlichen blauen Striche verweisen auf gereinigte bzw. restaurierte Karten. Dann Tafel 3: Musterblatt und Zeichenerklärung usw.. Einige Karten angeschmutzt und leicht fleckig. Andere Karten geklebt und restauriert. Alle Karten im Maßstab 1 geogr. Meile zu 1969, 05 Rheinl. Ruthen (1 : 200 000). Die Grenzcolorierten Stahlstiche sind gezeichnet von Zirbeck, Berghaus, Hammer, Handtke u.a., gestochen von Voß, Jäck, Heimburger, Kunzer, Müller, Berge u.a. Sorgfältig restauriertes, schönes Exemplar. - Collationiertes, genau geprüftes Exemplar.. Weiterhin eingebunden: 121.) Venloo. obere rechte Ecke restauriert/ 122.) Düsseldorf. am unteren Rand etwas fleckig/ 123.) Arnsberg. / 124.) Brilon. / 125.) Cassel. / 126.) Nordhausen. etwas fleckig/ 127.) Merseburg. etwas fleckig/ 128.) Leipzig. / 129.) grossen Hayn. / 130.) Spremberg. sehr wenig fleckig/ 131.) Bunzlau. etwas fleckig/ 132.) Wohlau. / 133.) Oels. / 134.) Wielun. / 140.) Maastricht. Sehr wenig fleckig/ 141.) Köln. / 142.) Siegen. / 143.) Marburg. / 144.) Hersfeld. / 145.) Erfurt. Etwas fleckig, mit restauriertem Seitenrand/ 146.) Jena. Etwas fleckig/ 147.) Penig. Sehr wenig fleckig/ 148.) Dresden. / 149.) Zittau./ 150.) Hirschberg./ 151.) Breslau. Stockfleckig/ 152.) Brieg. / 153.) Kreutzburg. / 158.) Namur. Angeschmutzt, rechter Seitenrand restauriert/ 159.) Malmedy. Sehr wenig fleckig/ 160.) Andernach. Stockfleckig, mit restauriertem Seitenrand/ 161.) Coblenz./ 162.) Giessen./ 163.) Fulda. Wenig stockfleckig/ 164.) Schleusingen. Wenig stockfleckig, mit restauriertem Oberrand/ 165.) Plauen. Wenig stockfleckig/ 166.) Zwickau./ 167.) Teplitz./ 168.) jung Bunzlau. Mit Faltspur am unteren und seitlichen Kartenrand, etwas fleckig/ 169.) Hohenelbe. Etwas fleckig/ 170.) Glatz. Etwas fleckig/ 171.) Neisse. Etwas fleckig/ 172.) Gleiwitz. / 173.) Siewierz. Mit restaurierten Rändern/ 177.) Givet. / 178.) Clervaux. / 179.) Simmern. Sehr wenig fleckig/ 180.) Mainz. Etwas fleckig/ 181.) Frankfurt am Main. Fleckig/ 182.) Schweinfurt. / 183.) Coburg. / 184.) Hof. / 186.) Saatz. / 187.) Prag. Mit Faltspuren an den Kartenrändern/ 188.) Königgrätz. Mit Faltspuren an den Kartenrändern und einem kleinen Loch am oberen linken Kartenrand/ 189.) Mittelwalde. Etwas fleckig/ 190.) Troppau. Etwas fleckig/ 191.) Ratibor./ 192.) Krakau. Etwas fleckig/ 195.) Rethel. Mit kleiner oberer Randrestaurierung/ 196.) Sedan. / 197.) Luxemburg./ 198.) Birkenfeld. Sehr wenig fleckig/ 199.) Worms./ 200.) Darmstadt. Sehr wenig fleckig/ 201.) Würzburg./ 202.) Bamberg. / 209.) Olmütz. / 210.) Teschen. / 212.) Paris. Mit Flecken und restauriertem Seitenrand/ 213.) La Ferle. / 214.) Chalons. / 215.) Verdun. Wenig angeschmutzt, Faltspur im Seiteninnenrand/ 216.) Metz. Etwas fleckig, mit restauriertem Seitenrand und Faltspuren/ 217.) Saarbrücken. Mit wenigen Faltspuren/ 218.) Landau. Mit restaurierter Unterkante und schräger Faltspur/ 219.) Heidelberg. / 220.) Rothenburg. Restaurierter Oberkante/ 234.) Bar le Duc. Angeschmutzt, miit restaurierter Seitenkante/ 235.) Nancy. Angeschmutzt, mit schräger Faltspur/ 236.) Pfalzburg. / 237.) Karlsruhe. Stark nachgedunkelt/ 238.) Stuttgart. / 239.) Ellwangen. / 251.) Neufchateau. / 252.) Luneville. / 253.) St. Die. / 254.) Strassburg. Sehr wenig fleckig/ 255.) Tübingen. Etwas fleckig/ 256.) Ulm. / 267.) Remiremont. / 268.) Colmar. / 269.) Villingen. / 270.) Sigmaringen. / 271.) Memmingen. Mit restauriertem oberen und seitlichen Rand/ 278.) Umgegend von Wien und das Marchfeld. Mit Rotstift Kartenzahl hinzugefügt, angeschmutzt, mit restaurierter unterer rechter Ecke und Seitenrand/ 281.) Montbeliard. / 282.) Basel. Oberer Seitenrand angeschmutzt/ 283.) Schaffhausen. / 284.) Konstanz. / 285.) Lindau. / B) Memel. Etwas stockfleckig/ E) Tilsit. Etwas stockfleckig / F) Georgenburg. Etwas stockfleckig/ G) Galtgarben. Etwas stockfleckig/ H) Labiau. Etwas stockfleckig/ I) Schirwindt. Fleckig/ K) Allenburg. Fleckig/ L) Goldapp. Etwas stockfleckig/ M) Rastenburg. Stockfleckig, mit restauriertem unteren rechten Seitenrand/ N) Oletzkau. Fleckig/ O) Ortelsburg. Etwas stockfleckig/ P) Johannisburg. Etwas stockfleckig, mit restaurierter oberer und rechter Seitenkante/ Q) Chorzellen. Stark fleckig, mit restauriertem oberen und unterem Seitenrand. // R) Ostrolenka. Etwas stockfleckig, mit restauriertem oberen und rechten Seitenrand. #FL1230

      [Bookseller: Antiquariat Carl Wegner]
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        Memoire de l'action mutuelle de deux courans electriques 18 S. - Und: Derselbe. Suite du memoire sur l'action mutuelle entre deux courans electriques... 49 S. In: Annales de chimie et de physique. Tome 15.

      Paris, Crochard, 1820.. 8°. 448 S. Mit 5 (1 gefalteten) Kupfertafeln. Halblederband der Zeit.. Erste Ausgabe. "The first of a series of important papers reporting his discoveries on the electric current" (Sparrow). - "Ampere entdeckt in Weiterführung der Oersted'schen Entdeckung (aus dem gleichen Jahr), daß bewegliche stromführende Leiter in der Umgebung von Magneten Bewegungsantriebe erfahren, und daß auch ohne Vorhandensein von Magneten stromdurchflossene Leiter aufeinander Kraftwirkung äußern. Er zeigt die Möglichkeit, bezüglich der magnetischen Fernwirkungen jeden Magneten durch entsprechend angeordnete Elementarströme oder umgekehrt jeden stromführenden Leiter durch passend gewählte Magnete zu ersetzen" (Darmstaedter). - Von 1821 bis 1823 veröffentlicht Ampere mehrere Arbeiten zur Elektrodynamik unter dem gleichen Titel, aber mit unterschiedlichen Inhalten. - Sechs Blätter mit kleinem Tintenfleck im weißen Rand. Einband gering berieben. Insgesamt nahezu fleckenfreies und gut erhaltenes Exemplar. - DSB 1, 143; Darmstaedter 335; Sparrow, Milestones of Science 8; Dibner, Heralds of Science 62 First edition. - Small inkstain at white margin to six leaves. Contemporary half-calf, lightly rubbed, else a fine and almost clean copy

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Autograph Letter Signed to M. Warden

      Paris [France]: , [ND, but probably early 1820&#39. Paris [France]. [ND, but probably early 1820's]. Single sheet, written on two sides plus third used as address leaf, 8 x 6- 3/8" folded in half, with seal, outer top rear corner missing where tom away by recipient (and stuck to seal) on opening. Some browning else very y good. & Frances Wright (1795-1852), author, utopian reformer, advocate of women's rights, education and abolition, was born in Scotland to a wealthy family. Orphaned at age 2, she spent a peripatetic childhood. In 1818, accompanied only by her sister, she embarked on her first trip to America - a land that immediately captured her imagination and changed her life forever. She returned to England two years later and wrote VIEWS OF SOCIETY AND MANNERS IN AMERICA (1821). The favorable account of the New World was favorably received and translated into three languages. She started a correspondence with another advocate of the United States, the Marquis de Lafayette. By 1822, she had moved in with him at his family estate in Seine-et-Marne as his "adopted" daughter, much to the consternation of his family. She remained there two years and was introduced into Lafayette's literary and political "celebrity" world. When he embarked on his final triumphant tour of the U.S. in 1824, Wright followed him. There, with Lafayette's introductions, she met Jefferson, Madison, Monroe et al.She was once again completely taken with American. She did not return to France with Lafayette in 1825. She saw slavery as being the overwhelming problem in her newly adopted country and set about eradicating the national evil. Her proposal, specifically, was gradual emancipation and to this end she bought 320 acres in the Tennessee wilderness and set up a utopian community, calling it Nashoba. Besides the abolition of slavery, universal education (for slaves and women), the community advocated total racial integration and free love. The community failed, but not before Wright had met Scottish industrialist and utopian, Robert Owen, the founder of New Harmony. In 1828, she ran a newspaper with Robert Dale Owen, the New Harmony Gazette and in 1929, at her own expense, the New York newspaper, the Free Enquirer, which advocated abolition and women's rights. In 1828, she embarked on a public speaking tour. She was the first woman to address men and women from a public platform - and was soundly criticized, not to mention vilified in print with uncomplimentary cartoons in newspapers and by the clergy from pulpits. Her advocating of educational reform through "guardianship" (separating parents and children during formative years) was doomed to failure. Her advocacy of sexual emancipation for women marginalized her. Her causes were extremely unpopular in the 1820's. It would be at least 30 to 100 years before the problems of abolition, women's rights, educational reform, and birth control would be addressed. Wright was the direct predecessor of the Grimke sisters and Elizabeth Cady Stanton. She violated the proprieties of her day with her reforms and, in doing so, led the way for those who followed. & Letters in the hand of Frances Wright are scarce. This letter almost certainly refers to the French writer and politician, Benjamin Constant ( Henri-Benjamin Constant de Rebecque) best known for his novel Adolphe , and a brilliant political career after 1818 as the leader of the Liberal opposition in the Chambre des Deputes. In some sort of odd parallel universe, it is interesting to note that Constant was attracted to older members of the opposite sex - as was his friend, Frances Wright. Constant spent 17 years at the beck and call of Germaine de Stael, one of the chief precursors of Romanticism and modern criticism. Her novel, Corinne, is often seen as an early feminist work. One cannot help but wonder how close his friendship with Wright was. The work of his referred to her may be his De la religion ((1824-1831). & Frances Wright occupies a unique place in the history of women's rights. She was clearly an icon for the first wave of feminists, as evidenced by the prominence of her portrait in Volume I of the History of Woman Suffrage by Stanton, Anthony & Gage (1881), as the frontispiece opposite the title page. Further, her name is second on the dedication page, preceded only by Mary Wollstonecraft as an intellectual founder of the movement. While her utopian community failed, her demands for equal rights (personal and political) lived on in the next generation of women. Timelines, p. 290. NAW III, pp. 675-680. Woloch, Woman and the American Experience I, pp. 106, 154-169, 177-178, 187, 191, 194.

      [Bookseller: Priscilla Juvelis, Inc.]
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        North View of the Interior of Furnival's Inn

      1820. [Engraving]. [Inns of Chancery]. North View of the Interior of Furnival's Inn. London: Published by Robert Wilkinson, 27th September 1820. 10" x 13" copperplate engraving, image size 12" x 8," handsomely matted and glazed. Light toning to margins, image fresh. Handsome. * Engraved by "Dale," this engraving depicts a front elevation. Furnival's Inn was an Inn of Chancery attached to Lincoln's Inn that was founded in 1383. Sir Thomas More was a reader at this Inn; Dickens rented rooms there in 1834 to 1837, the time when he was writing the Pickwick Papers..

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Horology. Kompletter Tafelband. Aus: The Cyclopaedia, or Universal Dictionary of Arts, Sciences, and Literature.

      London, 1820.. 50 Kupferstichtafeln (nummeriert 1-47; Tafeln 31-33 doppelt nummeriert). Kleinfolio (27x22 cm Ganzlederband der Zeit mit neuem Rücken.. ** Hervorragendes Kupferstichwerk zur englischen Uhrmacherkunst. Bringt einen Überblick zur Geschichte der Uhr, vornehmlich aber zur zeitgenössischen Präzisionsuhrmacherei. Der Verfasser konnte auf das Wissen der namhaften Chronometer-Hersteller Arnold, Earnshaw und Emery zurückgreifen. Die klaren und deutlichen Kupferstiche zeigen den Aufbau verschiedener Groß- und Kleinuhren, Musikwerke und besonders höhere Hemmungen mit z.T. raffinierten Kompensationen. Bemerkenswert auch die große Zahl an Werkzeug- und Maschinendarstellungen. - Tardy 205/ 192 - Loeske 71 - Robertson 332. - Maurice, Dt. Räderuhr I, Abbildungen S. 77, 83, 221. * Einband etwas beschabt. Schönes Exemplar des englischen Gegenstücks zur französischen "Encyclopedie" von Diderot. (SW: Naturwissenschaft - Technik - Chronometer - Uhrentechnik - Uhrenwerkzeuge - precision timekeeping - escapements - tools)

      [Bookseller: Antiquariat Hans-Jürgen Ketz]
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        Series of letters by Prince Edward's long-standing mistress, Thérèse-Bernardine de Saint Laurent, comtesse de Montegenêt, Paris, 1820-1823.

      - Twelve long Autograph Letters Signed signed 'T.B. comtesse de Montgenet', largely to Mr Pocock, in fluent but but not always accurate English. Bound in paper-covered boards (modern tape repair) similar to Middle-Hill boards. Madame de Saint Laurent, as she was generally known, the daughter of a highways engineer from Besançon, became the mistress of Prince Edward, Duke of Kent, the fourth son of George III, in Gibraltar late in 1790. From then on, the couple lived devotedly and faithfully as man and wife in all but name for some twenty-seven years, Madame de St Laurent acting as the Prince's hostess during his postings in Canada and elsewhere and behaving, according to all contemporary reports, with perfect propriety and dignity throughout. Their separation in 1818 was occasioned, not by any breakdown in the relationship, but solely because of the pressure being put on Edward to marry and produce a legitimate heir to secure the succession, which had become even more pressing after the death in childbirth the previous year of Princess Charlotte. His choice fell on Princess Victoria, widow of the Prince of Leiningen and sister of Princess Charlotte's husband Prince Leopold. Edward however made every effort to secure Mme de St Laurent's financial position, arranging for her to be paid an annuity (with an increase from January 1822), and also (the particular bone of contention in the present correspondence) to repay a loan of £4000, which was due for payment in 1821. The difficulties encountered by Mme de St Laurent in recovering this substantial sum, lent by her in 1816 to Edward (a career soldier whose finances were always parlous, having contracted huge debts as a young officer) are vividly illustrated in these letters. Edward died unexpectedly of a chill in January 1820, and clearing the debts on his estate proved difficult and time-consuming, even once his house at Castle Hill Lodge had been sold (the sale did not raise sufficient funds to pay his creditors). Time and again Mme de St Laurent, who by then was living in Paris, was obliged to reiterate to English lawyers that the Duke had left instructions in writing regarding the repayment of the loan, despite having the support of both Prince Leopold and Louis-Philippe, Duke of Orleans and future King of the French, who were both completely convinced of the legitimacy of her claim. The lawyers could not agree on whether the Duke's IOU constituted a bond, an agreement, or a promissory note, and obtaining the required legal stamp to validate it was a protracted and frustrating process, which she nonetheless pursued with tenacity. A reference in one of her letters to opposition in 'certain quarters' may suggest that someone in or close to the Royal family, perhaps one of Edward's brothers or even his widow, was trying to prevent her claim being settled. It appears that she finally received the money owing to her in 1824. She died in 1830, and is buried in Père-Lachaise.The Letters: 2 July 1820, querying his opinion of the validity of her claim and urging that it be presented in Chancery ('my claim is either sustainable or it is not so, which can only be known for certain by the decision of the court') and emphasising the 'honorable intentions of the late ever to be lamented Duke of Kent towards me'.21 June 1822, to Mr Ogilvie: she hears that the sale of Castle Hill is about to be concluded, and so it is urgent that Mr Pocock should begin pressing her claim.17 August 1822, acknowledging his letter of 7 July in which he suggests that a claim before the Master of Chancery should be a last resort and that it would be best to begin by approaching the other creditors: she suggests first of all Mr Greenwood, the Duke's military agent, as his assent would be a good example for the others to follow. Enclosed with this letter are her autograph copies of the duke's IOU for the £4000 loan, dated 19 August 1816, and of his instructions for her financial settlement on their separation, 1 May 1 [Attributes: Soft Cover]

      [Bookseller: John Wilson Manuscripts Ltd ABA ILAB]
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        Neues Figuren Lotterie-Spiel mit einer Spieltafel und 64 Figuren-Loosen. Nouveau jeu de loterie a Figures avec une table de jeu et 64 lots a Figures.

      O. O., um 1820.. Gefaltete Lottotafel (handkol. Radierung auf Karton aufgezogen), ca. 188 x 227 mm. Mit 60 (statt 64) dazu passenden Lottokärtchen sowie gedrucktem Anleitungskarton in deutscher und französischer Sprache. Zusammen in buntpapierbezogener Pappschatulle mit aufgezogenem rad. Titel (123 x 102 x 20 mm).. Hübsches Lotterie- oder Bingo-Glücksspiel des frühen 19. Jahrhunderts. Auf 64 hübsch illustrierten Feldern können Jetons oder Geldbeträge gesetzt werden, über deren Einziehung durch die Bank oder Versechzigfachung ein entsprechendes, zufällig aus dem Kästchen gezogenes Figurenblatt entscheidet. - Schatulle etwas fingerfleckig; die Anleitung knittrig; das Spiel selbst wohlerhalten. Es fehlen die Motive Wiege, Kirschen, Eule und Meerjungfrau; unter Nichtbesetzung dieser Felder weiterhin spielbar.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Kleine Reisen in der Schweiz, für die Jugend beschrieben von Fr. Meisner, Prof. der Naturgeschichte in Bern. Komplett in 4 Bdn.

      Bern, J.J. Burgdorfer, 1820 - 25,. in-8vo, 1) 1820: 2 Bl. + lithogr. Titelbl. mit Vign. + 2 lithogr. Tafeln (Lithogr. von Carl Girardet) + 202 S. + 1 gef. kol. Karte / 2) 1822 (gest. Titelbl. datiert 1821): 2 Bl. + gest. Titelbl. mit Vign. + 2 Tafeln ( Titelbl. + 1 Tafel in Kupferst. von Burgdorfer nach G. Lory - und 1 Lithogr. v. C. Girardet) + 251 S. / 3) 1823: 1 Bl. + gest. Titelbl. mit Vign. + 2 Kupfertafeln (gest. v. D. Burgdorfer und. F. Hegi nach G. Lory - ) + 256 (recte: 255) S. / 4) 1825: 1 Bl. + gest. Titelbl. + 2 Kupfertafeln (gest. v. Dan. Burgdorfer nach G. Lory + 271 S., hübsche Original-Pappbände, auf den Buchdeckeln gest. Vignetten (vorne: Wandertasche mit Bergstock und Regenschirm, hinten ein rastender Jüngling mit Wanderstock). Abgesehen von leichten Gerauchsspuren in tadellosem Zustand.. Erste Ausgabe dieser Reihe von 4 Bändchen. Sehr selten, da die meisten Serien später aus 2 Auflagen zusammengestellt wurden. Schönes, breitrandiges Exemplar in Original-Einbänden. Bd. 1: Reise von Bern nach der Peters-Insel und in die Thäler und Gebirge des Cantons Neuenburg.Bd. 2: Reise durch das Berner Oberland nach Unterwalden.Bd. 3) Reise durch Unterwalden, Uri und Ursern über die Furca und Grimsel nach Interlachen.Bd. 4: Reise von Bern über die Gemmi und den Simplon nach den Borromäischen Inseln.Der aus dem Hannoveranischen stammende Meisner war zuletzt Professor für Naturgeschichte und Geographie an der Universität Bern. Die insgesamt 4 Bändchen der 'Kleinen Reisen' erschienen separat in den Jahren 1820-1825. Allerdings gab es vom 2. Bändchen schon 1801 eine Auflage unter dem Titel 'Alpenreise mit seinen Zöglingen'. Einen Nachdruck der Reihe von 4 Bändchen gab es dann noch 1827-1837. Die Idee, mit Jugendlichen die prachtvolle Natur- und Gebirgswelt zu bereisen, gab etwas später dem Genfer Schriftsteller Töpffer Anlass zu seinen berühmten illustrierten Bergweltreisen 'Voyages en Zigzag', mit seinen Schülern, einem Gehilfen und ab und zu auch seiner Frau.Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage. Perret 2911; Lonchamp 1974 u. 1975. Goedeke XII,132,187,7. Wäber 58. Dreyer 471.

      [Bookseller: Harteveld Rare Books Ltd.]
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        The Nautical Almanac and Astronomical Ephemeris. Published by order of the Commissioners of Longitude, vols. 1822/24 - 1959 (1846 missing), London 1820 - 1957.

      London 1820 - 1957.. Angeboten wird hier eine nahezu komplette Reihe der britischen Ausgabe des "Nautical Almanac" von 1822/24 bis 1959 (lediglich Jg. 1846 fehlend, vol. 1846 missing). Blaue Halbleinenbände mit goldgeprägten Rückentiteln sowie (ab 1934) beige Halbleinenbände mit originaler Titelprägung auf Buchrücken und Vorderdeckel. Jeder Band mit ca. 500 Seiten (alte Jahrgänge im Umfang schmaler). Offizielles Astronomisches Jahrbuch der internationalen Astronomie (International Astronomical Union) und der Geowissenschaften (International Union of Geodesy and Geophysics). Wichtigster Inhalt des Almanachs sind präzise Vorausberechnungen aller größeren Körper des Sonnensystems. Zweck des Jahrbuchs war es ursprünglich, eine raschere Astronavigation auf See zu ermöglichen. Die Erstausgabe von "The Nautical Almanac and Astronomical Ephemeris" erfolgte für das Jahr 1767 in England, das amerikanische Pendant "The American Ephemeris and Nautical Almanac" wurde erstmals für das Jahr 1855 herausgegeben. Die britische Ausgabe erschien unverändert bis 1959 und wurde dann in "The Astronomical Ephemeris" umbenannt. Von 1981 an erscheinen britische und amerikanische Ausgabe gemeinsam unter dem Titel "The Astronomical Almanac".. Die gesamte Reihe in sehr gutem, unversehrtem Zustand. Auch innen alle Bände sauber und fleckenfrei. Buchrücken mit kleinen Papierschildchen (diese wohl ablösbar). Titelseiten der neueren Jahrgänge mit kleinem Stempel der Sternwarte Bonn). In toto einzigartige Reihe dieses berühmten astronomischen Almanachs, wie sie sonst nirgends angeboten wird. Vor allem die frühen Jahrgänge sind extrem selten. Weitere Fotos auf der Homepage des Antiquariats.

      [Bookseller: Das Konversations-Lexikon - Fachantiquar]
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        Going to Epsom Races.

      London, S. and J. Fuller, [c. 1820].. Hand-coloured aquatint strip panorama, raised in egg-white, in nine sections (56 x 4638 mm overall). Original giltstamped and illustrated green cloth, in like narrow cloth case.. A fine example of this remarkable frieze of riders and carriages on the road from London to Epsom Race Course, with the race in progress. More than four and a half metres in length. In excellent condition and appealingly presented in the original cloth case (other specimens have been known to have been mounted on wooden cylinders). - Cf. Abbey Life 472. Mellon/Snelgrove p. 23. Siltzer p. 58. Gee Sporting Panoramas 1. OCLC 82202922.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Egenhändigt brev till Otto von Feilitzen undertecknat och daterat i Gränna den 27 maj 1860. 27,5x21 cm.

      (4) s. Har varit vikt. Några små revor. Bläcket lyser igenom från motstående sida av det tunna pappret. Ur autografsamlingen på Segersjö.. I det intressanta brevet ber Strussenfelt om konstruktiv kritik av sina publicerade alster. Strussenfelt tillägger att "få författarinnor haft så många svårigheter, att bekämpa: jag har varit utestängd från allt litterärt umgänge, ej egt någon enda i min närhet, som förstått att bedöma ett arbete, utan måst på egen hand reda mig så godt jag kunnat. Den ende af hvilken jag egt något liten smula hjelp, och råd, har varit löjtnant Ridderstad, en utan tvifvel god rådgifvare, men vi ha varit långt åtskiljde och hans tid strängt upptagen." I Ridderstads "Bibliothek" hade Strussenfelt bl.a. låtit publicera ett osignerat stycke som enligt henne framhållits som ett exempel på "masculin konst"! Otto von Feilitzen (1820-89) var verksam som lärare och vid Riksarkivet. I yngre år skrev han en rad romaner och noveller. Han var också verksam som översättare

      [Bookseller: Mats Rehnström]
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        Tragedie.

      Firenze, Leon. Ciardetti 1820-21.. 6 vols. 4°. (1) 262 (1); 363 (1); 306 (1); 368 (1); 329 (1): 394 (2) S. mit Titelportr. u. 21 Kupfertaf. HLdr. d. Zt. Mit Rückengoldpräg. u. marmorierten Buchdeckeln. Kanten berieb., leicht stockfleckig. Exlibris.. Vittorio Alfieri, (1749 in Asti gest.1803 in Florenz) war einer der bedeutendsten italienischen Dichter und Dramatiker des 18. Jahrhunderts. Seine streng formalen, klassischen Tragödien waren durchdrungen von den republikanischen Freiheitsgedanken des späten 18. Jahrhunderts und seiner Abscheu gegenüber jeder Form von Tyrannei. Dadurch hatten seine Werke großen Einfluss auf die italienische Freiheitsbewegung des 19. Jahrhunderts, das Risorgimento - Con un ritratto di Alfieri inc. da. G. Cantini e 21 tavole n. t. davanti a ciascuna tragedia finem. inc. in rampe per lo piu da Ant. Verico e Carlo Lasinio. Dedica dell' editore al conte D. Boutourlin. Precedono la lunga 'Lettura di Ranieri de' Calsabigi all' autore sulle quattro sue prime tragedie', la 'Risposta' ed il 'Parere sull' arte comica in Italia' dell'Alfieri. Bella, accurata e non comune edizione. Esempl. magnifico, a pieni margini (rare fioriture della carta).

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        Versuch eines ABC Buchs der Krystallkunde. Erster Theil (nebst:) Nachträge. 2 in 1 Bd (alles Erschienene). Mit 9 mehrfach gefalteten Kupfertafeln.

      Berlin, Reimer, 1820.. ( Erscheinungszeitraum 1820-1821 ) XL, 264 Seiten; 44 Seiten. Mit 9 gefalteten Kupfertafeln, Ohldr mit goldgeprägtem Einbandrücken und farbigem Rückenschildchen,8° ( 20,5 x 12 cm ). Erste Ausgabe. >> Poggendorff II, 576; ADB XXVII, 420 - Raumer (1783-1865) war Bergrat und Professor der Mineralogie in Breslau und Halle, später lehrte er Naturgeschichte und Mineralogie in Erlangen. << Einband gering berieben, leicht bestoßen, etwas fleckig, gering leimschattig. Innen fehlt der fliegende Vorsatz vorn, Seiten teils gering fleckig, teils leicht gebräunt. Insgesamt aber recht gutes Exemplar. - sehr selten - ( Gewicht 450 Gramm ) ( Pic erhältlich / webimage available ) // First edition. - 2 parts in 1 vol (all published). - Contemp half calf, label and some gilt to spine (slight marginal waterstaining, glue offsetting, rubbing and bumping). - Front endpaper missing, some browning to appendix, minor staining..

      [Bookseller: Buchhandlung & Antiquariat Friederichsen]
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        Der Dünenbau auf den Ostsee-Küsten West-Preussens. Ein praktisches Lehrbuch auf Anordnung der Königlichen Preussischen Regierung. Mit 1 mehrf. gefalt. lithogr. Karte u. 6 gefalt. lithogr. Tafeln. Berlin, C. Reimarus, W. Ernst, 1850. Gr.-8vo. (23,5 x 14,4 cm). VIII, 229 S., 1 Bl. Anzeige. Orig.-Pappband.

      . . Einzige Ausgabe. - Dünenbau-Inspector Krause war seit 1820 mit dem Dünenbau an der Ostseeküste befasst u. gibt seine gut 25jährigen Erfahrungen wieder. "Die vorgelegte Abhandlung... ist ein sehr wichtiger Beitrag zur genauern Kenntniss eines Kulturgegenstandes, über den bisher nur wenige Erfahrungen durch den Druck bekannt geworden sind... (Krause) hat einen Schatz von Erfahrungen gesammelt, welche für die Dünen-Kultur von äusserster Wichtigkeit sind. Bei seiner Stellung konnte er diese Erfahrungen nicht auf Schüler übertragen, die sich diesem Kulturzweige etwa speziell hätten widmen wollen, und es war zu besorgen, dass sie bei seinem Abgange wieder verloren gehen möchten." (aus einem Gutachten der Kgl. Ober-Bau-Depuation vom 30. Mai 1846). - U. a. beschäftigt er sich mit der Befestigung der Wanderdünen, dem Pflanzenbewuchs, dem Dünenbau in der dritten Section der Nehrungschen Dünen sowie den Holzkulturen. Die Karte zeigt das Gebiet zwischen Putzig, Danzig, Pillau und Königsberg. Malberg S. 119. - Leicht angestaubt, Rücken rissig u. mit kleinem Bibl.-Schild. Vereinzelt etwas stockfleckig. Titel u. Spiegel gestempelt.

      [Bookseller: Antiquariat Meinhard Knigge]
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        Japanisches Kopfkissenbuch. [Die Monate in erotischen Bildern, 9.-12. Monat.]

      Meister der Toyokuni-Schule, um 1820.. 8°. (22 x 15,5 cm). Ca. 50 S. Text und 5 kolorierte Orig.-Holzschnitte. Als Blockbuch in traditioneller Fadenbindung gebunden. Schmuckloser Umschlag.. Illustriert mit 5 kolorierten Holzschnitten, davon 1 Frontispiz sowie 4 über Doppelseiten, die Paare bei der Liebe zeigen. Neben der klassischen Bettszene auch eine auf dem Balkon von hinten. Nett auch eine weitere: er ruht und isst, sie spielt dazu und er reizt sie mit seinem grossen Zeh. Noch netter: ein Paar in voller Erregung, aber noch kurz davor; neben ihnen liegt aufgeschlagen ein erotisches Kopfkissenbuch. Was an den eigentlichen Zweck der Shungas als Aufklärungsbücher erinnert. Einband berieben und angestaubt. Reste eines kl. Aufklebers. Innen leicht knittrig, stellenweise leicht braun- und fingerfleckig. Die Kolorierung frisch. Alters- und gebrauchsbedingt in gutem Zustand. English description available on request. Traduction francaise sur demande.

      [Bookseller: Antiquariat Ars Amandi]
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        Discurso Preliminar a Constituicao Politica de Monarquia Hespanhola.

      1820. A Profound Influence in Spain, Portugal and Latin America [Portugal]. [1820 Revolution]. [Arguelles, Augustin de (1776-1844)]. Discurso Preliminar a Constituicao Politica de Monarquia Hespanhola: Onde se Expoem os Fundamentos das Disposicoes da Mesma Constituicao. Lido nas Cortes Geraes, E Extraordinarias, Congregadas em Cadis em 1811, Nas Sessoes em Que a Commissao da Constituicao Apresentou o Projecto Desta. Traduzido do Hespanhol por R.F.C. Lisbon: Na Typografia Rollandiana, 1820. 157, [2] pp. Octavo (6-1/4" x 4-1/4"). Original plain paper wrappers, untrimmed edges, signatures unopened. Some wear to spine ends, internally fresh. * First edition in Portuguese. Influential in Spain and Portugal, this essay on the Spanish constitution of 1812 was also a profound influence in Latin America. It was first delivered in 1811 before the Cortes that brought constitutional monarchy to Spain. This translation was prepared on the occasion of the revolution at Porto on August 24, 1820 that overthrew the regency and paved the way for the parliamentary deliberations that resulted in the Portuguese constitution of 1822. It also helped to inspire the Latin American independence movements of the 1820s. The identity of "R.F.C." is unknown. Arguelles was a Spanish statesman and diplomat. OCLC locates 2 copies (at Harvard Law School and the University of Kansas). Another copy located at the National Library of Portugal..

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        The Retrospective Review, Volumes 1-14 & Volumes 1 & 2 New Series (complete)

      London: Charles & Henry Baldwin, later volumes Baldwin, Cradock, & Joy, 1820-1828.. London: Charles & Henry Baldwin, later volumes Baldwin, Cradock, & Joy, 1820-1828. 16 volumes, engraved titles. 8vo, contemporary half tan calf , spines floral gilt and with black lettering and numbering pieces; a little rubbed, a few headbands slightly chipped, lower joint of vol. 16 cracked, attractive on the shelf however.

      [Bookseller: Bristow and Garland]
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        Restauration der Staats-Wissenschaft oder Theorie des natürlich-geselligen Zustands. Zweite vermehrte und verbesserte Auflage. 6 Bände. Mit lithogr. Porträt. Bibliophile Halblederbde um 1925 auf 4 Bünden mit Blindprägung.

      Winterthur, Steiner, 1820-1834.. . Maßgebliche Ausgabe letzter Hand von Hallers heftig umstrittenen Hauptwerk, dessen Erscheinen eine "mächtige politische Tat war" (Mohl); vollständig mit allen 6 Bänden. Grundlegende Konservativismus-Theorie, die einer ganzen Epoche den Namen gab. 1. Darstellung; Geschichte und Critik der bisherigen falschen Systeme. Allgemeine Grundsätze der entgegengesetzten Ordnung Gottes und der Natur. - 2. Von den Fürstenthümern oder Monarchien. Von den unabhängigen Grundherren oder den Patrimonial-Fürsten. - 3. Makrobiotik der Patrimonial-Staaten. Von den unabhängigen Feldherren oder den militärischen Staaten. - 4. Von den unabhängigen geistlichen Herren oder den Priester-Staaten. - 5. Makrobiotik der geistlichen Herschaften oder Priester-Staaten; Von den Republiken oder freyen Communitäten. - 6. Von den Republiken oder freyen Communitäten. - Haller (1768-1854), Enkel von Albrecht von Haller, war Schweizer konservativer Staatstheoretiker und Publizist. Einem guten Dutzend Kommissionen wie Gesellschaften gehörte er als umtriebiger Sekretär oder aktives Mitglied an, hielt vielbeachtete Reden, verfasste unzählige Abhandlungen. Mit dem Ende der Französischen Revolution aus dem Schweizer Staatsdienst entlassen, bekämpfte er das revolutionäre System mit seiner Zeitschrift 'Helvetische Annalen'. 1808, wieder in Bern tätig, veröffentlichte er sein 'Handbuch der allgemeinen Staatenkunde', der Vorläufer seiner 'Restauration der Staatswissenschaft'. Später wies er nach, dass sich seine neuen staatspolitischen Ideen vollständig mit den Lehren der Bibel deckten. 1815 war Haller Koautor der neuen Berner Verfassung, doch als er 1820 zum katholischen Glauben übertrat, wurde er nach noch anderen Skandalen endgültig aus Bern verbannt. 1833 entwarf er das Programm eines "Bundes der Getreuen zum Schutz der Religion, der Gerechtigkeit, und der wahren Freyheit", der eine internationale Kampftruppe gegen Liberalismus, Freimaurerei und das "revolutionäre System überhaupt" werden sollte. - Gelegentlich stockfleckig. Gutes Exemplar. Vollständige Exemplare wie dieses sind sehr selten. - Bibl. d. Reichstages I 89.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Braecklein]
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        Der verbesserte Mühlenbau. Mitau. Steffenhagen. 1820. (18 x 11 cm). 96 S. - Beigebunden: Derselbe. Ueber Branntwein gebenden Mehlstoff und Mehlsurrogat, wie auch über den Prozess des Malzens.

      Ebendort, 1820.. XVI, 80 S. Pappband der Zeit. (Die neuesten Fortschritte der Destillirkunst, Hefte 3 und 4).. Zwei sehr seltene Werke, von denen J. F. von Recke in seinem "Allgemeinen Schriftsteller- und Gelehrten-Lexikon" berichtet, dass sie von der Druckerei nicht ausgeliefert wurden, weshalb vermutlich auch die beiden im Text angegebenen Kupfertafeln nicht mit beigebunden wurden. - Der aus Dorpat stammende Verfasser war Arrendator des Gutes Brinkenhof und Mitglied zahlreicher gelehrter Gesellschaften. - Stempel auf Titel. Einband gering bestoßen, sonst sauber und gut erhalten

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Das Heldenbuch des Iran aus dem Schah Nameh des Firdussi. In zwei Bänden.

      Berlin, G. Reimer, 1820.. XVI, CCXLVII, (1), 271, (1) S. u. 2 Bl., VI, 467, (3) S., 2 gefaltete Kupfertafeln mit Illustrationen aus dem Codex Asch der Göttinger Bibliothek, 1 mehrfach gefaltete "Charte von Hochasien zum Schah Nameh des Firdussi" mit der Nebenkarte "Das Pendschab oder Sendschab am obern Tschihun" (Federlithographie von C. F. Müller in Carlsruhe 1819). Marmorierte Ppbde mit goldgeprägtem Rückenschild (leicht berieben, Kanten etwas beschabt, Ecken gering bestoßen, Name auf dem fliegenden Vorsatz, Vorsatz von Band 1 teilweise gebräunt wegen eingelegter Zeitungsausrisse, gering braunfleckig).. Erste Ausgabe der Prosa-Übersetzung des 60000 Doppelverse umfassenden persischen Nationalepos "Schah Nameh" (Buch der Könige), des weltgrößten Epos eines Einzeldichters, das Firdausi (oder Firdousi: 940 - 1020/26) zwischen 982 und 1014 geschaffen hat. Im "Schah Nameh" erzählt der Dichter - Legende und Wirklichkeit eng miteinander vermischend - die Geschichte Persiens von den Uranfängen bis zum Verfall des Sasanidenreiches im 7. Jahrhundert. Goethe nannte das Werk Firdausis "ein wichtiges, ernstes, mythisch-historisches Nationalfundament, worin das Herkommen, das Dasein und die Wirkung alter Helden aufbewahrt wird".- Joseph von Görres mußte wegen seiner Schrift "Teutschland und die Revolution" (1819), in der er die freiheitliche Bewegung gegen die Metternich'sche Politik unterstützte, in das damals französische Straßburg, später in die Schweiz fliehen, wo er das "Heldenbuch" herausgab. Der Verfasser der "Deutschen Volksbücher" und der "Altdeutschen Volks- und Meisterlieder" wollte aus dem für den deutschen Leser "lange verschlossenen" persischen Nationalepos ein deutsches "Volksbuch" machen, das sich der Edda und dem Nibelungenlied zugesellen sollte. Dafür mußte er die Handlung in Prosa umgießen, ohne "in irgend einer Weise Wesentliches zu übergehen. ... (Er hat dabei) die Sprache so gewählt, daß sie durch Farbe und Haltung der alten epischen der guten Zeit (in Deutschland) so nahe kömmt, als unser anders gestimmtes Ohr, und die wesentlich umgebildete Wortfügung irgend gestatten wollen. Er hat ferner zwar jene epischen Breite beschränken müssen und verkürzen jenes reiche in vielen Falten gebrochene Gewand ..., aber er hat dabei nur die Masse angegriffen, und sich sorgfältig gehütet, das Qualitative anzutasten" (Görres).- Die Karte "Charte von Hochasien zum Schah Nameh des Firdussi" gehört zu drn "Inkunabeln der Lithographie".- Goed. VI,205,28; Portmann-Tinguely A 28; Galland 664.22; Borst 1338; Weltliteratur 613.12; KNLL V,479 ff.

      [Bookseller: Antiquariat Gabriele Klara]
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        Unterirdisches Gewölbe des Kasteel Vredenburg ('Het Onderaardsch Gewelf Van Het Kasteel Vredenburg Te Utrecht.').

      . Aquatinta in Brauntönen v. W.H. Hoogkamer n. C. van Hardenberg, um 1820, 38,5 x 43 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). Unter der Ansicht Widmung von Pieter Barend Ryks-Vrijheer van Wiedenbruck an Koning Willem den Eersten der Niederlande, Prins van Oranje-Nassau, Groot-Hertog van Luxemburg.

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Kartenspiel.

      [Frankreich, um 1820/30].. Satz von 32 altkol. gest. erotischen Translutionskarten. Blattgröße 80 x 52 mm. Lose in Pappschuber der Zeit mit Buntpapierbezug.. Der mit 32 Karten komplette Satz ist eine erotische Variante der bedeutenden "Cartes royales" von Armand Houbigant. Das Original wurde 1818 unter königlichem Privileg veröffentlicht (vgl. Schreiber, French, 31 und Hoffmann 35 sowie Tafel 52a). Dieser in einigen Varianten gedruckte Kartensatz markiert laut Hoffmann den Beginn der Kostümspielkarte; Chatto (Facts and Speculations on the origin and history of playing cards, London 1848, S. 257) lobt die Darstellungen als "the best of the costume cards that I have seen". Offenbar waren sie schon in der Mitte des 19. Jahrhunderts sehr selten. Auf den jeweils drei Hofkarten (König, Dame und Bube) der vier Farben Karo, Herz, Pique und Kreuz sind die Kostüme aus vier verschiedenen Epochen der französischen Geschichte dargestellt. Die nach dieser Vorlage geschaffenen erotischen Translutionskarten sind zwar vereinfachte Nachstiche, doch in dieser Form von außerordentlicher Seltenheit. Selbst das Original hatte, seiner künstlerischen Qualität zum Trotz, keine besondere Verbreitung erlangt. Die vorliegende Spielart ist von besonderer Pikanterie, weil hier die Hofkarten mit Namen bezeichnete historische Persönlichkeiten wiedergeben, die Könige Karl den Großen, Ludwig den Heiligen (!), Franz I. und Heinrich IV., dazu die Königinnen Hildegard, Blanche de Castille, Marguerite de Valois und Jeanne d' Albret sowie, als "Buben", bedeutende Feldherren. Jede dieser Karten zeigt bei Durchsicht gegen das Licht auf den Hinterlegungen teils sehr derbe erotische "Ergänzungen". Bei anderen Kartenspielen mit erotischen transluzierenden Darstellungen sind die Standespersonen in der Regel anonym; vielleicht handelt es sich bei dem vorliegenden gar um das einzige Kartenspiel, bei dem dies nicht der Fall ist. Die Karten ohne figürliche Darstellungen zeigen die üblichen erotischen Szenen. Kein weiteres Exemplar dieses Kartensatzes bekannt. - Kaum fleckig; der Schuber stärker beschabt und bestoßen.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Rosarum Monographia; or A botanical history of roses. To which is added, an appendix, for the use of cultivators, in which the most remarkable garden varieties ar sytematically arranged.

      . London, James Ridgway 1820. Gr.8°. XXXIX, 156 S. und 19 (davon 18 handkolorierte) Tafeln. HLdr.d.Zt. mit goldgepr. Rückentitel. Erste Ausgabe. Stock 1655. Berieben und beschabt. 2 Ex Libris: James Comerford und Sir Joseph Radcliffe Bar't. Buchblock vom Einband gelöst. Seiten und Tafeln sauber und gut. -CHF 1500.00.

      [Bookseller: Antiquariat Fatzer]
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        ENDLESS AMUSEMENT; A Collection of nearly 400 Entertaining Experiments in various Branches of Science; including Acoustics, Arithmetic, Chemistry, Electricity, Hydraulics, Hydrostatics, Magnetism, Mechanics, Optics, Wonders of the Air Pump,

      London, Thomas Boys, and Thorp and Burch, 1820.: . London, Thomas Boys, and Thorp and Burch, 1820.. all the Popular Tricks and Changes of the Cards &c. To which is added a Complete System of Pyrotechny; or the Art of Making Fireworks. The Whole so clearly explained as to be within the reach of the most limited Capacity. THIRD EDITION circa 1820. Small 8vo, approximately 155 x 95 mm, 6 x 3¾ inches, 8 panel folding frontispiece with 19 images, a few illustrations in the text, pages: xi, 216 plus leaf of adverts, original publisher&#39;s printed boards, edges untrimmed. Head of spine chipped with loss, external hinges cracked, but still holding firmly, corners bumped, boards darkened, outer margin of folding plate age-browned, not affecting image, occasional fox spot but overall a good tight copy, no loose pages and still in original state. See Toole Stott, A Bibliography of English Conjuring 1581-1876, Volume I, page 97 No. 258 ( the imprint reversed the same as the Roland Winder copy). In addition to the card tricks there are numerous parlour magic tricks plus 42 pages of the art of making fireworks. See Chris Philip, Bibliography of Firework books page 48. MORE IMAGES ATTACHED TO THIS LISTING, ALL ZOOMABLE. FURTHER IMAGES ON REQUEST. POSTAGE AT COST.

      [Bookseller: Roger Middleton]
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        Reymann's Topographische Special-Karte von Deutschland und den angrenzenden Staaten Sammlung von 312 grenzkolorierte Karten + Netzübersicht + Musterblatt,

      Glogau. C. Flemming. 1820 bis 1852.. grenzkolorierte Stahlstich-Karte. Kartengröße ca 23,5 x 34 cm, Blattgröße ca 27 x 37 cm. Jeweils 4 Segmente auf Leinwand gezogen. Maßstab 1:200.000. In 13 Schuber, diese berieben, Karten vereinzelt mit Namensunterstreichungen, vereinzelt Eselsohren u. Nadeleinstiche am Rand.Jede Karte mit Reiter aus Leinwand (Nummer+Name), diese angestaubt. Guter Zustand der Karten. Liste der Karten auf Anfrage.. 12, nur als Komplett Paket abzugeben

      [Bookseller: Antiquariat & Bücherstube Eilert]
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        Manuel d'ornithologie, ou tableau systematique des oiseaux qui se trouvent en Europe; precede d'une analyse du systeme general d'ornithologie, et suivi d'une table alphabetique des especes.

      1820. Seconde edition, considerablement augmentee et mise au niveau des decouvertes nouvelles. Paris, H. Cousin & E. d'Ocagne, 1820-1842. 6 volumes (4 text- & 2 atlas-volumes). 8vo. (I:) pp. (4), cxii, 1-439, (1); (II:) pp. (4), 441-950; (III:) pp. (4), lxxxiv, 1-305, (1); (IV:) pp. (4), 307-691, (3); (Atlas:) With 530 handcoloured lithographed plates. Contemporary half brown calf, spines gilt (a bit rubbed; text) & contemporary half green calf, gilt spines with 4 raised bands and gilt lettering (atlas). Anker 523 (listing only the atlas by Werner): "The figures on these plates were intended as illustrations to Temminck's 'Manuel d'ornithologie', second edition, 1820-40, a handbook on the birds of Europe"; Nissen IVB, 979; Wood 622 (listing a copy with 516 plates only !): "The second edition of this important handbook was much enlarged to include some of the non-European avifauna, and to furnish a description or mention of species new to science"; Zimmer II, 668-669. Letterpress of 30 pages of the atlas (i.e titles & list of depicted species) not present. The atlas - consisting of very finely handcoloured lithographs - has been published in 53 parts with 10 plates each. All figures are lithographed by Langlume and A. Belin after drawings by Werner. A good set of this rare ornithological handbook..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        1- Ioannis Iovani Pontani amorum libri II. De amore conjugali III.Tumulorum II, qui in superiore aliorum poematon editione desyderabantur. Lyrici I. Eridanorum II. Eclogae duae Coryle, & Quiquennius superioribus quatuor additae. Capurnij Siculi Eclogae VII. Aurelij Nemesiani Eclogae IIII. Explicatio locorum omnium abstrusorum Pontani authore Petro Summontio iuro doctissimo. Index rerum, quae in his Pontani lusibus contineantur. Venetiis, in Aedibus Aldi et Andreae Soceri [Venise, Alde & Soceri], mense februario 1518. 170 f., (2) f. page de titre et verso du dernier feuillet a la marque des Alde, texte en italique. 2- Pontani Opera: Urania, sive de stellis libri quinq; Meteororum liber unus. De hortis Hesperidum libri duo. Lepidina, sive postorales [sic] pompae septem. Item Meliseus, Maeon, Acon. Hendecasyllaborum libri duo. Tumulorum liber unus. Neniae duodecim. Epigrammata duodecim. Quae vero in toto opere habeantur, in indice, que secunda pagina incipit, licet videre. Venetiis, Aldi Manuty & Andrea Soceri [Venise, Alde & Soceri], Mense Augusto, 1533. (8) f., 247 f, (1) f., page de titre et verso du dernier feuillet a la marque des Alde, texte en italique.

      . 2 volumes in-8 (154 x 95 mm), plein maroquin olive a grain long, dos lisses ornes d'un riche decor de resilles en croisillons par compartiment, palette en pied, titres dores, triple filet d'encadrement sur les plats garnis de fleurons d'angles, coupes et chasses ornees, dore sur tranches, dentelle interieure (rel. uniformes, ca 1820). Reunion, en reliure uniforme, de ces deux volumes des oeuvres de Giovanni Pontano dans les editions aldines les plus significatives. Natif de Cereto en Ombrie, Giovanni Pontano (1426-1503) entra au service de la dynastie d'Aragon a Naples, mais tomba en disgrace en 1495 pour avoir negocie la paix avec les Francais. Devenu directeur de l'Academie de Naples qui porte son nom, il est l'une des principales figures de l'humanisme italien de la periode. (Cf. P. van Tieghem, 'Litterature latine de la Renaissance', p. 63 sq.). 1- Premiere et unique edition aldine du second recueil consacre par les Alde aux oeuvres poetiques de Pontanus, edition donnee et prefacee par Francois d'Asola. Ce recueil renferme quelques-unes des principales poesies de l'humaniste : les 'Timuli' premiere publication d'epigraphes en livre, les 'Lyrici', l' 'Eridanus' souvent rapproche des 'Elegies romaines' de Goethe, ainsi que, le 'De amore conjugali', serie de poemes aux metres varies, vivants et personnels sur les joies et les peines de la vie familiale. " Ce second recueil des poesies de Pontanus est plus rare que le premier, car les Alde n'en ont donne qu'une seule edition " (Brunet). Bien complet des feuillets blancs p. 144 et 165 et les deux derniers feuillets (souscription et ancre aldine). (Adams, P.1864. Brunet, IV, 808. Renouard, 'Alde', p. 85, n°10). 2- Troisieme edition aldine de ce recueil d'oeuvres de Pontanus, qui reprend l'edition de 1513, plus correcte et augmentee. Cette edition contient deux importants traites astronomiques, un poeme georgique sur Naples et la culture des agrumes, les pastorales de Lepidina, un traite sur les tombeaux, etc. Bien complet du feuillet blanc p. 184 et du dernier a l'encre aldine. (Adams, P.1871. Brunet, IV, 807. Renouard, Alde, p. 108, n°6). Superbe exemplaire, tres frais, assez grand de marges, parfaitement relie en maroquin olive..

      [Bookseller: Librairie Hatchuel]
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        Neuestes Gemälde der Erde und ihrer Bewohner, oder Schilderung der vorzüglichsten Merkwürdigkeiten, der Sitten und Gebräuche, der Lebensart und den Kostümen der verschiedenen Völkerschaften aller Welttheile; mit Landschafts- und Städte-Prospekten, Ansichten von Palästen und Abbildungen anderer merkwürdigen Denkmäler der ältern und neuern Zeit. Erste Lieferung: Spanien, mit Kupfern. Erster Band.

      Schweidnitz, gedruckt und herausgegeben von Carl Friedrich Stuckart, (1820).. Tit., 232 S., (26) farb. Kpf.Taf., gr.okt., neuer. HPgmt., tls. st. stockfl.. >Kupfer: Spanische Brautleute. Student von Salamanca. Landleute von der Insel Iviza. Dienstmädchen von Salamanca. Landmann und Matrose von Mayorca. Bauer bei Salamanca und Landmiliz. Leoneser aus Astorga. Landleute bey Salamanca. Eine Spanische Dame mit ihrer Duegna in die Messe gehend. Castilianer aus der Provinz Avila. Landleute aus der Gegend von Toro. Arragonier. Tanz der Gitanos od. Ziegeuner. Guerillas. Toreadoren. Stiergefecht. Pantana von Alicante. Toledo. Das Schloß von Segovia. Das königl. Schloß von Madrid. Die Adrianische Höhle. Der Montserrat. Dom von Sevilla. Aeussere Ansicht der Hauptkirche zu Taragona. Die Stadt und Festung Gibraltar. Matador, der sich gegen den Stier stellt. Löwenhof in Alhamra.<

      [Bookseller: Antiquariat Hohmann, Stuttgart]
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        Lehrbrief mit Gesamtansicht der Stadt von der Isarbrücke am Gasteig, vorne das Zollhaus und die Pfosten des Brückenzugangs, links ein Pferdefuhrwerk, daneben Staffagefiguren, im Hintergrund die Stadt mit Reiterkaserne und allen Türmen, rechts das Hoftheater vor der Theatinerkirche. Im unteren Teil, getrennt durch eine mäandernde Borte, der lithographierte, nicht ausgefüllte Text des Lehrbriefes. Darstellung und Text sind umrahmt von einer Bordüre mit zahlreichen Gewerbesymbolen.

      . Kol. Lithographie von Carl Friedrich Heinzmann, bez. monogr. und dat. "fec. C H 1820", 12,5 x 44 cm (Darstellung) bzw. 34,5 x 47,5 cm (mit Bordüre).. Inkunabel der Lithographie, Winkler 315, 18; nicht bei Maillinger, Lentner und Proebst. - Im breiten Rand sorgfältig hinterlegte Einrisse. Die Ansicht in zartem Kolorit. - Extrem seltenes Blatt.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        "Rath Haus in Ulm". Der gotische Bau mit anschließenden Bürgerhäusern, vorne links Brunnen, rechts reiche mittelalterliche Personenstaffage.

      . Lithographie mit Tonplatte von Dom. Quaglio, 1820, 38 x 46,5 cm.. Schefold 10031, Abb. 360; Winkler 640, 55, III; Trost L 62. - Gering fleckig. Stimmungsvolle Inkunabel-Lithographie in einem sehr guten Druck und von tadelloser Erhaltung! Gerahmt.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        "Das Schloß zu Heidelberg, gegen Nord Osten". Im Vordergrund Wäscherinnen vor der Mühle und Männer in einem Kahn.

      . Lithographie mit Tonplatte von C. F. Müller nach E. Fries, Karlsruhe, dat. 1820, 26 x 34 cm.. Schefold 25346; Winkler 231,6. - Inkunabel der Lithographie! - Angestaubt und etwas fleckig.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        The Life and Adventures of Don Quixote de la Mancha. A new edition with engravings from designs by Richard Westall. 4 Bände.

      London, Hurst, Robinson & Co., 1820.. Mit 4 gestochenen Titelblättern und 20 gestochenen Tafeln. 371; 388, 367, 436 Seiten. Ganzleder der Zeit mit 2 Rückenschildern und reicher Rückenvergoldung, Goldfileten auf den Deckeln.. Erste von Westall illustrierte Ausgabe. - Die prächtigen Einbände nur wenig berieben und bestoßen. Exlibris auf Innendeckeln unsauber entfernt. Die Tafeln meist am Rand etwas stockfleckig, die Darstellungen kaum betroffen. Schönes Exemplar.

      [Bookseller: Antiquariat Mertens & Pomplun]
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        Doctor Syntax In Paris, Or a Tour in search of the Grotesque.

      Printed for W. Wright, 46 Fleet Street., London 1820 - First edition Large 8vo. 5.75 x 9.25 inches. viii + 318 pp. Bound in original red half-morocco, over marbled boards; spine divided into compartments and decorated gilt, with contrasting black title labels, gilt. Light wear to extremities. Some scattered light foxing throughout, but plates are generally clear and bright. A very fine copy in original binding and the plates well coloured. Ownership stamp of G. P. Gunnell on front pastedown. 1833 Inscription of James Brook on first free endpaper. Illustrated with 18 hand-coloured aquatint plates signed by Williams, including vignette frontispiece and engraved title page. The plates by Charles Williams are styled in imitation of the famous Dr. Syntax plates by Rowlandson. Originally issued in parts, and on completion in boards; this copy has wide text margins as issued. The first Dr. Syntax book, with text by William Combe, (1741-1823) appeared in 1812 and the character at once became immensely popular, with the public demanding more. A number of imitations and parodies soon appeared, of which this is a less common and better executed example than some of the others. It is even possible that this text could be by Combe himself, but this is unproved. COLOUR PLATE CARICATURE PRINTS 19TH CENTURY COLOURED COLOUR PLATE

      [Bookseller: Marrins Bookshop]
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        Untersuchungen des Gehirns im Wahnsinn und in der Wasserscheu; nebst einigen Abhandlungen über die Pathologie dieser Krankheiten. Aus den hinterlassenen Schriften des verstorbenen D. Andreas Marshal, herausgegeben von S. Sawrey, aus dem Englischen übersetzt und mit Anmerkungen begleitet von D. M. Romberg.

      Berlin F. Nicolai, 1820.. 8°, PpBd. d.Z., leicht best., obere Ecke des vord. Deckels angebrochen, verg. RTit., Buntpapier; XIV, 238 S., 1 Bl. Berichtigungen; insgesamt sehr schönes Exemplar!. deutsche EA (zuerst London 1815) und Widmungsexemplar! Mit handschriftlicher Widmung von Romberg: "Herrn Geheimrath Dr. Horn, seinem verehrungswürdigen Lehrer weiht diese Schrift als schwaches Zeichen inniger Dankbarkeit für die großen Verdienste um seine ärztliche Bildung der Uebersetzer". Romberg (1795-1873) war seit 1820 Armenarzt in Berlin und seit 1845 Prof. der speziellen Pathologie und Therapie. Er ist als bedeutender Neurologe bekannt und "inaugurated the modern era in the study of the diseases of the nervous system" (GARRISON/MORTON 4528). - Andrew Marshall (1742-1813), like Haslam before him, believed that madness was always connected with disease of the brain and its membranes, that is to say, that mania as well as hydrophobia are caused by obstruction of the cerebral vessels. He was one of the few medical men of his time in England who were interested in the theories of psychopathology. In 1785, Marshall had established an anatomical amphitheatre in London where he lectured with great success. - Salomon Sawrey (1765-1825) war sein Schüler und Assistent.

      [Bookseller: Versandantiquariat Am Osning]
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        Neueste Länder- und Völkerkunde. Band 14: Australien.

      Prag, 1820.. Neue unveränderte Auflage. Mit 1 gr. gefalt. Kupferkarte von Australien (leicht feuchtfleckig), 17 gefalt. Kupfertafeln und 1 gefalt. Tabelle. 588 S. Umschlag d. Zt.. Ferguson I, 791. - Unbeschnitten. Umschlag etwas gebrauchsspurig. Es fehlen 2 Karten. 2 Textblätter verklebt.

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        Brustbild. Bezeichnung unterhalb der Darstellung: IGNATIVS SONNLEITHNER I.V.D.

      Schabkunstblatt von Franz Wrenk (Thieme/Becker XXXVI, 277) nach Joseph Lange (Thieme/Becker XXII, 326f). Ohne Jahr (ca. 1820).. Ca. 39,2 x 32 cm (Darstellung ohne Schrift), ca. 46 x 32 cm (Plattengröße), ca. 63 x 46 cm (Blattgröße).. Ignaz Edler von Sonnleithner (1770-1831), Jurist und Autor, Freund und Förderer von Franz Schubert. Gering gebräunt. Schönes, breitrandiges Exemplar. Selten!

      [Bookseller: Antiquariat Rainer Schlicht]
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        Lettres sur la Moree, l'Hellespont et Constantinople. Seconde edition. 3 volumes.

      Paris, Nepveu, 1820.. 21,3 x 13,3 cm. XVI, 288 pp.; 2 ff., 298 pp.; 2 ff., 313 pp., 1 f., 59 (instead of 63) engraved plates and maps Richly gilt half-calf. Hage Chahine 822; Atabey 207; see Cavari 299. This is the three volume edition summing up the "Lettres sur la Grece" and the "Lettres sur la Moree". With many nice views and maps of Greece - here 59 instead of 63, lacking the plates: Chateau d'Europe, the ruins of the temple of Priapos, Lampsakos and Navarino. - Large parts are dedicated to Constaninople and places that are in today s Turkey. - Bookplate of the Chateau d'Oberhofen. Some foxing, but mostly clean. The bindings rubbed, one spine with small damage, but still decorative.

      [Bookseller: Antiquariat Thomas Rezek]
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        Schloss Fürstenstein vom Plosnitztal aus gesehen; links die alte Burg.

      . aquarellierte u. eiweißgehöhte Umrißradierung auf Honig-Papier gedruckt, um 1820, 32,5 x 47,5 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). Tadelloses Exemplar. - Probedruck - Abzug vor der Schrift! - Im Vordergrund Biedermeierstaffage.

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        "Prospecte von Hamburg. Die Dammthor-Straße aus Norden". Mit Biedermeierfiguren und einem Fuhrwerk staffagierte Ansicht.

      . Altkol. Kupferstich, um 1820, 18 x 25 cm.. Alt auf Einfassungslinie geschnitten und mit dem Titel auf einen festen Bogen Papier montiert. - Zauberhaftes, gouacheartiges Altkolorit.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        70 mahlerische An- und Aussichten der Umgegend von Dresden in einem Kreise von sechs bis acht Meilen; aufgenommen, gezeichnet und radirt von C. A. Richter, Professor, und A. Louis Richter.

      Dresden, Arnold, 1820.. 18,5 x 23 cm. Mit 70 radierten Ansichten-Tafeln, mit je 1 Textblatt mit den Bildtiteln in Deutsch und Französisch. Pp. d. Zt. mit mont. Titelblatt.. Hoff-Budde 30-99; Rümann (19. Jh.) 1865; Thieme-Becker Bd. XXVIII, S. 298-300. - Erste Ausgabe, noch ohne die fortlaufende Tafelnumerierung im unteren Plattenrand. - Eine Jugendarbeit Ludwig Richters (1803 - 1884), zusammen mit seinem Vater durchgeführt. Nach Hoff-Budde stammen etwa zwei Drittel der Blätter von Ludwig Richter. Die feinen Tafeln zeigen Gesamt- und Teilansichten von Pillnitz, Schloß Lohmen, Wehlen, Rathen, Hohnstein, Schandau, Hirniskretschen, Tetschen, Pirna, Königstein, Teplitz, Aussig, Dohna, Wesenstein, Potschappel, Tharandt, Schloß Augustusburg, Chemnitz, Freiberg, Nossen, Altzelle, Kriebstein, Kohren, Waldheim, Gnandstein, Meissen, die Schlösser Siebeneichen, Hirschstein und Moritzburg, Hermsdorf, Schmeckwitz, Bautzen, Herrnhut, Zittau, Oybin und Stolpen, ferner Landschaften, Höhlen, Wasserfälle, Felsformationen und Burgruinen. Alle Blätter sind mit Spaziergängern, Jägern, Reitern, Tieren, Treidelschiffen, Fuhrwerken und des öfteren auch einem Zeichner staffagiert. - Einband berieben und bestoßen, Rücken und Ecken in Leder erneuert. Die breitrandigen Tafeln zumeist etwas gebräunt und stockfleckig, die zugleich als Deckblätter dienenden Textblätter in kleinerem Format stärker gebräunt. Das Titelblatt, das sich gedruckt nur auf dem Originalumschlag befand, hier auf dem Vorderdeckel montiert.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        "Schloss Clessheim bey Salzburg". Blick über Wiesenlandschaft auf das Schloss und den großen, von einer Mauer umgebenen bewaldeten Schlosspark. Im Vordergrund ländliche Staffage.

      . Altkol. Aquatintaradierung von Carl Heinrich Rahl nach Carl Ludwig Viehbeck, um 1820, 43,5 x 62,5 cm.. Thieme-Becker Bd. XVII, S. 571 (Rahl) und Bd. XXXIV, S. 335 (Viehbeck). - Schloss Klessheim beherbergt heute das "Casino Salzburg". - Der Wiener Vedutenmaler und Aquarellist Carl Viehbeck (1769 - 1827) wurde berühmt durch seine 78 aquarellierte Umrißradierungen umfassende Folge "Mahlerische Reise durch die schönsten Alpengegenden". Der Wiener Maler und Kupferstecher Carl Heinrich Rahl (1779 - 1843), Vater des Romantikers Carl Rahl (1812 - 1865) fertigte zu diesem Werk zahlreiche Radierungen. Unser wesentlich größeres Blatt erschien außerhalb dieser Folge und ist deshalb von größter Seltenheit. - Alt mit der Beschriftung auf braunen Karton montiert und aufwendig gerahmt. Zauberhaftes, frisches Altkolorit.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Nuova Collezione di Vedute di Roma. Antiche e moderne con alcune in Pianta, Alzato, e Sezione e le migliore Statue in piccolo, che si trovano nelle Galerie, Chiese, Musei e Piazze

      Rom, Piale [ca. 1820].. qu.-kl.-4°. Mit gest. Tit. m. Vign., gefalt. Kupferkarte, gefalt., gest. Plan u. 52 Kupfertaf. HLdr. d. Zt. Mit Rückengoldpräg. Kap. lädiert, tlw. stockfleckig.. Die Taf. zeigen Veduten, Monumente, Medaillons.

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        A History of Northumberland in Three Parts. 4 volumes

      Newcastle upon Tyne: Thomas and James Pigg, 1820. Newcastle upon Tyne: Thomas and James Pigg. VG : in very good condition. Modern rebind. Occasional foxing to plates and prelims. Frank Graham bookplate to front pastedowns. 1820. First Edition. De Luxe maroon leather covers. 290mm x 220mm (11" x 9"). 400pp, 410pp, 576pp, 44pp. Illustrated with engraved plates. Part 1: Vol 1 - 1858. Part 2 Vol 1 - 1827 Part 2 Vol 2 - 1832. Part 2 Vol 3 - 1840 Printed by Thomas & James Pgg, Edward Walker for J B Nichols. Part 1: General History, narrative of events. Part 2 Vol 1: Redesdale, Elsden... Morpeth; Part 2 vol 2: Morpeth Ward east & west, Castle Ward east & west; Part 2 Vol 3: Plates and contents include Corbridge, Alston, Kirkhaugh... Haltwhistle (7 chapters); The Roman Wall, Wardon (10 chapters plus additional chapter not in sequence despite page numbers following in sequence.) . Published: 1820 - 1858. .

      [Bookseller: Barter Books Ltd]
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        Histoire Naturelle generale et particuliere des Mollusques Terrestres et Fluviatiles ...

      1820. Paris, J.B. Bailliere, 1820-1851. 4 volumes. Folio. With 247 engraved plates, almost all printed in colours and finished by hand. Recent red half morocco, spines with 4 raised bands, gilt ornaments and lettering. Large Paper copy of one of the rarest and most beautiful conchological works. Some moderate foxing to text as well as plates. "Posterity is grateful to Ferussac for some of the most beautiful and accurate coloured figures of non-marine molluscs ever published" (Dance p. 91). It is also the last and one of the finest examples of French colour-printing by Langlois, the printer responsible for some of Redoute's finest work. The work had a long and complicated publishing history with the result that few copies are found complete. The first 28 parts, by Ferussac, appeared between 1820 and 1832, containing 162 plates and 128 pages of text. In 1838 another six instalments were issued by Deshayes. The death of the publisher and departure of Deshayes to Algeria again brought the work to a halt. In 1848 Bailliere acquired the stock and plates and convinced Deshayes that a work of such beauty and scientific importance could not remain unfinished. Eight more instalments were published. Deshayes is responsible for the greatest part of the text and 85 plates. The colour-printing and handcolouring were executed under supervision of Langlois and after his death by his pupil and successor, Geny-Gros, the plates were drawn by the finest natural history artists in France at the time: Bessa, Huet, Pretre, and Riocreux. Bailliere in his "Avertissement de l'editeur' tells how as a consequence of the 1848 Revolution the most outstanding natural history artists could not find employment, apart from his work. B.M.(N.H.) II, 569; Nissen ZBI, 1348..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        Entomographia Imperii Russici / Entomographie de la Russie. Auctoritate Societatis caesarae Mosquensis naturae scrutatorum in lucem edita. Volumes I-II (of five).

      . Moscow, Societe Imperiale des Naturalistes, 1820-1821, 1823. Two parts (of five) in two. 4to. Part I: 210, xii, 104 pp. (in French and Latin); 26 plates, all finely hand-coloured, two title vignettes (one hand-coloured). Part II: xx, 264 pp. (in French, species descriptions in Latin); 39 plates, all finely hand-coloured. Volume I in contemporary red morocco, volume II in contemporary green morocco (both vols with elaborate decorative gilt borders, edges, spines and titling).* Johann Gotthelf Fischer von (or "de") Waldheim (1771-1853) studied medicine in Leipzig, then travelled to Paris with his friend Alexander von Humboldt where he studied under Cuvier. In 1804 he became professor of natural history at Moscow University. One year later he founded the famous "Societe Imperiale des Naturalistes de Moscou". Fischer's main interests were paleontology and entomology. His entomological interest culminated in his five-volume overview of insects from the Russian empire: "Entomographia Imperii Rossici". It is one of the rarest, best illustrated and most sought-after works on Russian insects. The two volumes we offer mainly deal with Coleoptera, Lepidoptera and Orthoptera. They contain descriptions of several new species and are illustrated with beautiful hand-coloured plates. A breakdown is as follows: Part I: 17 (Coleoptera), 1 (Orthoptera), 2 (Neuroptera), 5 (Lepidoptera), 1 (Coleoptera), all finely hand-coloured, and two title vignettes (1 hand coloured). Thus there are two Coleoptera plates numbered 1 for a total of 26 plates. Part II: Hand-coloured title-vignette, Coleoptera plates 18-50, Lepidoptera plates 6-11, all finely hand-coloured, some figures finished with gold; a total of 39 plates, as called for for. (Nissen is wrong in quoting 40 plates.) A complete set would consist of 5 volumes, but even individual volumes are extremely hard to find. Junk Rara, 78: "tres rare". Volumes I and II in green and red morocco, but with similar decorative gilt illumination on covers and spine. Very nice, but not uniform, bindings with a few expert repairs, volume I expertly rebacked with the preservation of the original spine. Internally, both volumes very clean, the original hand-colouring very bright. Hagen I, p. 235; Horn-Schenkling, 6632; Junk Rara, 78; Nissen ZBI, 1377..

      [Bookseller: Dieter Schierenberg BV]
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        Album lithographique (Privatalbum). 19 Orig.-Lithographien.

      ca 1820. Quer-4°, 19 Taf. , OLwd., Berieben, Seidenhemdchen etwas stockfleckig, Lithos min. fingerfleckig sonst sauber. Preis in CHF: 2090. Unterschiedliche Künstler, meist im Stein signiert. Jean Lubin VAUZELLE (1776 - 1837, Constant Bourgeois (1767-1841), Carle Vernet (1758-1836), Thienon, Claude (1772-1846), Pierre Joseph Redoute (1759-1840), Jean-Baptiste Aubry-Lecomte (1797-1858); Nicolas Henri Jacob (1782-1871). Unterschiedliche Sujets: Landschaften, Araber, Antike, von Redoute - eine Rose, Kirchgang, Prähistorische Jagd, Schöne Schäferin, Römisches Paar beim Kulturgenuss, Mutter mit Kind auf Esel, Antike Löwenjagd, Kreuzritter in den armen einer orientalischen Dame, Arabischer Feldherr.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Petrej]
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        32 Kupferstichtafeln von G. St. Hilaire nach H.J. Redoute u.a. (Paris, um 1820). Blattgr. 70 x 54 cm.

      1820. . 1. 17 Fischdarstellungen wie Tigerfisch, Kugelfisch, Piranha u.a. 2. 8 Reptiliendarstellungen wie Krokodile oder Leguane. 3. 7 Säugetierdarstellungen von u.a. Hasen, Igel oder Fledermäusen.- Meist 2 oder mehr Darstellungen auf 1 Blatt.- Mit Randläsionen, angestaubt, teils etwas feuchtrandig im oberen Fünftel.

      [Bookseller: Antiquariat Schramm]
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        Karikatur - 14 Blätter: Garre la D'ssous; Bal de Sceaux; Le compliment du jour de l'an; Mme. Grassouillet courant apres son mari; Le lutrin vivant; Mazurier dans le ballet de Pourceaugnac; Monsieur belle taille ou l'adonis du jour; Conspiration et serment des Bossus; Pas mal! ... (grace a l'art); L'accoladeanglaise; Moeurs parisinnens Nr. 34- Dieux! quelle peau; Socko chez son dentiste No. 11; Marrons rotis, marrons glaces.. Lithographien handkoloriert. u. 1 Federzeichnung.

      Paris, Chez Martinet/ Gentry, Mlle. Formentier, ca. 1820. Zwischen 34 x 26 cm u. 21 x 27 cm, Einzelblätter, Einige bl. etwaa stock- oder fingerfleckig. Dekorativ! Preis in CHF: 660. Aaron Martinet (1762 - 1841), Print publisher in Paris, son of Francois Nicolas, with whom he worked on his botanical publications; married Madeleine Meirieu June 1792. Nothing known of next years. In 1796 established firm, which became famous for its caricatures of which the window display was changed every fortnight (see the Bergeret lithograph, 'Les Musards de la rue du Coq'). By the restoration had also opened a reading room, and co-published various guide books and pamphlets on the arts. From 1822 Hautecoeur-Martinet. Retired in 1824, and succeeded by his son-in-law Hermenegilde Hautecoeur (who had married his only surviving daughter Suzanne-Flore). Later publications are entered here under Martinet-Hautecoeur (rather than Hautecoeur-Martinet which is often found in the lettering).

      [Bookseller: Antiquariat Peter Petrej]
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