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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1815

        Practischer Unterricht über den Anbau des peruanischen Jungferntabakes, oder Anweisung, wie der durch den kais. kön. Herrn Rittmeister von Landgraf nach Ungarn gebrachte peruanische Jungferntabak behandelt werden müsse, daß er in seiner ursprünglichen Reinheit erhalten werde, und durch ihn die theuren ausländischen Tabaksorten entbehrlich gemacht werden können [...].

      Preßburg, Belnay, 1815.. XXIV, 87, (1) SS. Mit mehrf. gefalt. gest. Tafel. Marmorierter Pappband der Zeit im Stil eines Lederbandes mit goldgepr. Deckelbordüre. 8vo.. Einzige Ausgabe dieses seltenen Werks über den Anbau südamerikanischen Tabaks in Ungarn. Der Verfasser bezeichnet sich als "königlich-städtischer Seidenbau-Inspector in Preßburg". "Wenn Nicot den Dank der Nachwelt verdient, daß er den ersten Tabakssaamen, welchen Roman Paul von Domingo mitgebracht hatte, aus Portugal nach Paris an die Königinn Katharina von Medicis geschickt, und dadurch zur allgemeinen Verbreitung des Anbaues der Tabakspflanze gleichsam den ersten Schritt gethan hat; so hat der Herr Rittmeister von Landgraf gewiß keine mindern Ansprüche auf die Erkenntlichkeit unseres Vaterlandes, daß er mit einer besondern, bisher in Ungarn nicht gebauten, sehr nützlichen Tabaksgattung, dem peruanischen Jungferntabake, nach einer von der gewöhnlichen Bauart abweichenden Behandlungsweise, bekannt gemacht hat. Den Saamen erhielt er in Cadix durch zufällige Bekanntschaft mit einem amerikanischen Schiffscapitain, der ihm einige Körner zum Andenken seiner Freundschaft bey der Abreise gegeben hat" (Vorrede). Die Tafel zeigt schematische Darstellungen von Vorrichtungen zum Trocknen des Tabaks. - Außerordentlich selten; international nur ein anderes Exemplar nachweisbar (in der österreichischen Nationalbibliothek). - Petrik 1712-1860/II s.v. Nicht bei Arents.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Blumenlese aus dem Stammbuche der deutschen mimischen Künstlerin, Frauen Henriette Hendel-Schütz, gebornen Schüler. Hg. v. Karl Julius Schütz.

      F.A. Brockhaus, Leipzig und Altenburg 1815.. 1 gestochenes Frontispiz, XXXVIII / 256 S., 1 Bl., 12°, farbige Broschur der Zeit,. Einband berieben und bestoßen, Rücken etwas verzogen, die ersten 5 Blätter aus der Bindung gelöst, Seiten teils fleckig / braunfleckig, leicht knickspurig und sehr vereinzelt mit minimalen Randläsuren, Falz zwischen S. 222 und 223 überklebt (ohne Textverlust), wenige Seiten mit geringen Eselsohren, zeitgenössischer Stempel auf Titel, ansonsten ordentlich erhalten, selten, [mit kleinen Einträgen bzw. kurzen Dichtungen von Schiller, Goethe, A.W. Schlegel, Voß, Thümmel, Oehlenschläger, Kotzebue, Kleist, Iffland, Körner, von Arnim, Wilhelm Grimm, Görres, Jung Stilling, Hebel, Fichte, Caroline von Wolzogen u.a.], "Unter dem zahllosen Pygmäenheere unserer Taschenbücher steht das gegenwärtige als eine in ihrer Art einzige Erscheinung da, ähnlich der Künstlerin selbst, die durch ihre Erscheinung all diese Blumen dem Boden der Dichtkunst entlockte" (Rezension aus der Allgemeinen Literatur Zeitung, November 1918),

      [Bookseller: Antiquariat An der Vikarie]
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        Skizzen zu Dr. K. Seubert's Vorlesungen über Chem. Technologie & Metallurgie. Autographierter Titel, 77 (4 doppelblattgr.) autographierte Tafeln. Karlsruhe, Lith. Anstalt von P. Simon, 1858/1859. 28,5 x 21,8 cm. Leinwandband d. Zt. mit goldgeprägtem Rückentitel.

      . . Karl Seubert (1815-1868) war der Onkel des bekannten Chemikers K. F. O. Seubert u. lehrte selbst als Professor in Karlsruhe. "Sein Hauptfach war technologische Chemie." (Weech II, S. 298). - Vorliegende Tafelsammlung ist sehr wahrscheinlich als Begleitmaterial zu seinen Vorlesungen entstanden u. zeigt von seinen Schülern gezeichnete Apparate, darunter u.a.: Tischbeins Zuckerapparat, verschiedene Öfen, Waschmaschinen, eine Knetmaschine, Brennapparate, eine Maschine zum Formen der Peras, eine Pecqueur'sche Pumpenpresse, einen Geschütz-Gießofen, einen Cementstahl-Ofen, einen Hochofen mit Gebläse, eine Holz-Imprägnierungsanstalt nach Bucherie, einen Glasofen für Holzfeuer, einen Gasometer etc. etc. - Vorgebunden: H. Dörrbecker: Chemische Technologie. nach dem Vortrage von Herrn Prof. Dr. C. Seubert. Carlsruhe, Oktober (18)58. Handschrift mit Tinte auf Papier. 56 S. (S. 32-33 leer), 1 Bl., 7 leere Blatt. - Wohl nicht abgeschlossene Vorlesungsmitschrift, enthaltend die Absätze: A. Die organische Technologie. I. Die Lehre von den Brennstoffen [bis inkl. der Gasbereitung]. Anschließend folgen verschiedene Einzelthemen: Bleichprozeß, Papierfabrikation, Stärkemehl, Zucker, Alkohol, Bierbrauerei, Brodtbereitung. Vom Abschnitt "Mehlbereitung" existiert nur noch die Überschrift. Nicht bei Bolton. - Vereinzelt etwas stockfleckig.

      [Bookseller: Antiquariat Meinhard Knigge]
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        Mägdesprung (Harzgerode). - Gesamtansicht. - Johann Heinrich Bleuler. - "Mägdesprung im Selkenthale".

      . Historische Ortsansicht. Zeichnung / Gouache, um 1815. Von Johann Heinrich Bleuler d.Ä.. 40,6 x 59,8 cm (Darstellung ) / 49 x 67,5 cm (Blatt). Links unterhalb der Darstellung in Tusche signiert, darunter betitelt. - Blick auf die Selke mit der Ortschaft beiderseits des Ufers. Am rechten Ufer der 1812 errichtete Obelisk. - Lediglich im Randbereich des Blatte leicht schmutz- und wasserfleckig. Verso Reste vormaliger Montierung. Sonst sehr guter Zustand mit wohlerhaltenem Korlorit. Johann Heinrich Bleuler d.Ä. (1758 Zollikon bei Zürich - 1823 Feuerthalen). Schweizer Landschaftszeichner, -maler und Kupferstecher. Erhielt zunächst eine Ausbildung als Porzellanmaler. Schüler von Heinrich Utser. Liess sich zu Beginn der 1780er Jahre in Feuerthalen nieder. Gründete dort 1788 eine Kunstschule, die Bleuerische Malschule. 1799-1804 er Aufenthalt auf Schloss Laufen bei Schaffhausen. 1804 Rückkehr nach Feuerthalen. Fertigte Schweizeransichten v.a. nach Ludwig Hess. Geschätzt wurden seine Gouachen mit eigenen Landschaftsmotiven. In den letzten Lebensjahren widmete er sich vorwiegend der Blumenmalerei..

      [Bookseller: Kunsthandlung Koenitz]
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        Vue de la Ville de Krainburg au Port... Ansicht der Stadt Krainburg an den erhabnen Ufer der Sau

      ca 1815. Kolorierte Umrissradierung, Blatt: 44,5 x 34 cm / Coloured etching, sheet: 44,5 x 34 cm. Dekorative seltene Ansicht von Kranj in Slowenien, aus der Serie von Ansichten von Krain von Carl (Karel) Postl (1774-1818) und Ferdinand Runk (1764-1834), gedruckt in Wien um 1815. Die Serie bestand aus sieben nicht nummerierten Blättern ohne Titelblatt. Papier und Kolorit etwas gebräunt und fleckig, 3 und 4 hinterlegte Einrisse. Nebehay / Wagner, 580/1. Rare decorative view of Kranj in Slovenia from a series of views of Crain (Ansichten von Krain) by Carl (Karel) Postl (1774-1818) and Ferdinand Runk (1764-1834), printed in Vienna around 1815. The series was composed of seven not numbered leaves (no title page). Paper and colouring age-toned and slightly stained, 3 and 4 repaired tears in the sides of the print. Nebehay / Wagner, 580/1.

      [Bookseller: Antiquariat Dasa Pahor]
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        IL MALMANTILE RACQUISTATO DI PERLONE ZIPOLI COLLE NOTE DI PUCCIO LAMONI ed altri.

      Prato vannini 1815 4 volumi in quarto. Pagine 1 carta bianca + antiporta incisa + XXXXVIII + 234 + 1 carta bianca + 232 + 1 carta bianca + 1 carta bianca + 260 + 1 carta bianca + 250 Legatura coeva in carta decorata un poco abrasa e con piccoli danni al dorso. Bell'antiporta e vignetta incise in rame nel I vol. + 2 ritratti fuori testo in ovale raffiguranti Lorenzo Lippi e Paolo Minucci. Commento e note distrubuite su due colonne. Pregevoli testatine in rame (veduta di borgo murato, 6 gruppetti di putti in vari giochi). Alcune lievi fioriture. Esemplare in barbe di questa pregevole edizione del noto poema eroicomico compiuto dal pittore Lorenzo Lippi (1606-1665), membro dell'Accademia fiorentina con il nome di Perlone Zipoli. Nel poema, parodia in dodici canti della 'Gerusalemme Liberata, si narra la contesa tra Celidora e Bertinella per il possesso di un castello quasi distrutto che costituisce il reame di Malmantile.

      [Bookseller: Libreria Segni nel Tempo]
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        3 eigenh. Briefe mit U.

      Rom, 1815 bis 1821.. Zusammen (4+4+4 =) 12 SS. auf 6 (= 3 Doppel)Blatt. 4to.. An die Akademie der bildenden Künste in Wien bzw. deren Sekretär und Rat in recht origineller Orthographie: "Ihr schätzbares Schreiben [...] hat mir wie Sie sich leicht vorstellen können vielle Freide gemacht; indem er die erfüllung meines Wunsches enthielt, und mich auch bald aus meinen Geldverlegenheiten ziehen wird [...] Die Nachricht, daß mir Seyner Majestät der Kaiser, meinen aufenthalt noch ein zwey Jahre allergnädigst zu verlängern bewilligt hat, bewog S. Exzellenz den H. Cavalier v. Lebzeltern, mir Studien und Wohnung i[m] Venetianischen Pallast gegen billige Miethe anzubiethen, welches ich um so lieber annehme, da ich damit gleich die Vortheile der darin von S. M. bestädtigten Akademie vereinen kann [...]" (Rom, 2. Februar 1815). - J. N. Schaller war seit 1811 Obermodelleur der Wiener Porzellanmanufaktur und hielt sich von 1812 bis 1823 als Stipendiat in Rom auf, wo er sich den Nazarenern anschloß. "Einen Ruf König Ludwigs I. von Bayern nach München lehnte er ab, arbeitete aber mehrmals für die Walhalla. 1823 wurde Schaller Professor an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Zu seinen Schülern zählten zahlreiche Bildhauer, die später beim Bau der Ringstraße tätig waren. Als Bindeglied zwischen Klassizismus und romantischem Historismus übte Schaller großen Einfluß auf die nachfolgende Künstlergeneration aus. Zu seinen Werken gehören die Gußeisenstatue Schwarze Muttergottes (1825) im Konventhof des Wiener Schottenstifts sowie die Brunnenfigur (aus Blei) Hl. Margarethe (1836) in Margarethen" (DBE). - Papierbedingt etwas gebräunt und gering fleckig.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Carminum orientalium triga. Arabicum Mohammedis ebn seid-ennas Iaameritae Persicum Nisami Kendschewi Turcicum Emri.

      Stralsund, Carl Löffler, 1815.. 144 SS. Marmorierter Pappband der Zeit. Dreiseitig gesprenkelter Rotschnitt. 8vo.. Einzige Ausgabe dieser Textedition, kommentierten lateinischen Übersetzung und freien deutschen Nachbildung eines arabischen Gedichts von Ibn Saiyid an-Nas, eines persischen von Nizami und eines türkischen von Emri. Nach der Dissertation die erste größere wissenschaftliche Publikation des später als Berater und Redaktor von Goethe bei dessen Divandichtung verdienten jungen Gelehrten Johann Gottfried Ludwig Kosegarten (1792-1860), Ludwig Gotthards Sohn. Von besonderem Interesse ist Kosegartens umfangreicher Bericht über seine Studienzeit in Paris (1812-14), wo er als erster deutscher Orientalist die in Frankreich übliche Ausbildung in Arabisch, Persisch und Türkisch erhielt. Die Zeugnisse seiner Lehrer (darunter Sylvestre de Sacy, Langles, Abel de Remusat, Schahan a Schirbied und Kieffer) sind teilweise in Briefen an den Autor am Schluß abgedruckt. 1817 wurde Kosegarten in Jena Professor für orientalische Sprachen. "Diese Berufung wurde für ihn besonders dadurch wichtig, daß er damals in nähere Beziehung zu Goethe trat [...] Kosegarten hatte nämlich die Aufgabe, Goethes Kenntnisse der Originale zu fördern und ihn bei der Redaction der neuen Ausgaben des Divans im Jahre 1819 zu unterstützen. Wie hoch Goethe ihn als Gelehrten und zuverlässigen Charakter stellte, geht theils aus seinen Briefen, theils aus seinen Bemerkungen in den Noten und Abhandlungen zum Divan und in den Tages- und Jahresheften 1820 hervor" (ADB XVI, 742). - Papierbedingt etwas gebräunt; hs. Schenkungsvermerk ("Dr. Vermehren", dat. 1816) am vorderen Innendeckel. Obwohl die von Löffler beanspruchte Druckerei mit arabisch-persischen wie auch griechischen Typen ausgestattet war, war für die Passagen in Sanskrit und Armenisch kein entsprechender Typenschatz vorhanden. Die wenigen Textstellen (S. 48-49) wurden deshalb von einem Sprachkundigen (möglicherweise vom Verfasser selbst?) handschriftlich in Tinte nachgetragen. - Hamberger/Meusel XVIII, 420. Brunet VI, 15940. Graesse IV, 45. Goedeke XVI, 605, 1 und XVII, 749, 1.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Naples and the Campagna Felice. In a Series of Letters addressed to a Friend in England in 1802.

      London, R. Ackermann, 1815.. First Edition. 8°. (4), 400 S., 6 nn. Bll. Front. gest. Tit. mit Etruskischen Ornamenten u. gest. Tit.-Vign. 2 kol. Ktn. (1 gef.).u. 13 (von 15). kol. Aquatinten. Frontispiece, engraved title with Etruscan design and engraved title vignette. 2 coloured maps and 13 of 15 coloured aquatint plates. Lwd. Blindgepr. Deckeldarst. Etw. gebr. u. fl. Seitenränder unbeschn. Slightly time-stained and foxed. Edges uncut..

      [Bookseller: Neusser Buch-& Kunst-Antiquariat]
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        "Illustrations of English philology...consisting of I. A critical examination of Dr. Johnson's dictionary [&] II. Remarks on M. Dugald Stewart's essay ""on the tendency of some late philological specualtions"""

      London: Printed for Gale and Fenner, 1815. London: Printed for Gale and Fenner. 1815. "First edition, 4to, pp. [2], 292; spine neatly rebacked with old spine laid down, preliminaries lightly foxed; a very good copy in full speckled calf with gilt lettering on spine and double gilt rules on covers. Bookplate of accomplished book collector, Francis Mary Richardson Currer on front pastedown. ""Richardson was an ardent philologist of the school of Horne Tooke … His principle was to arrive at the original and proper meaning which was inherent in a word from its etymology."" (see DNB)."

      [Bookseller: Rulon-Miller Books]
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        Reise in die Aequinoctial-Gegenden des neuen Continents in den Jahren 1799, 1800, 1801, 1802, 1803 und 1804 [komplett 7 Teile in 6 Bänden]

      Stuttgart und Tübingen Cotta Verlag 1815-1823. 1. Deutsche Ausgabe Halbleinenbände mit Lederrückenschildchen und rundum Farbschnitt und Lesebändchen, 8°. 1. Band: 1815: 1 Blatt, 54Seiten Kupferstich / 2. Band: 1818 1 Blatt, 495 Seiten und 1 Blatt, / 3. Band: 1820: 1 Blatt, 496 Seiten 1 Blatt, / 4. Band: 1823: 755 Seiten und 1 Blatt / 5. Band: 1826: 774 Seiten und 10 gefaltete Tabellen, 6. Band:1. T.1829, 314 Seiten / 6. Band 2. T. 1832: 226 Seiten und 2 gefaltete Tabellen, komplettes Exemplar in dekorativer wenn auch etwas späterer Aufbindung. DEA

      [Bookseller: ANTIQUARIAT BERND]
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        Volksmährchen der Deutschen.

      Wien, Kaulfuß & Armbruster / Rudolph Sammer, 1815-1816.. 5 Bde. Mit 5 gest. Titeln (davon 1 koloriert). Pappbände der Zeit mit eingebundenen Originalbroschuren. 12mo.. Die wohl erfolgreichste (und langlebigste) Publikation des Schriftstellers Johann Karl August Musäus (1735-87), Bearbeitungen der Rübezahl-Legenden und anderer Märchenstoffe, hier herausgegeben von Christoph Martin Wieland. - Gelegentlich schwach braunfleckig. Schöne Sammer-Reihe. - Vgl. Goedeke IV/I, 590, 5.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Abbildung der deutschen Holzarten für Forstmänner und Liebhaber der Botanik.

      1815. Berlin, in der Schüppelschen Buchhandlung, 1815-1820. 2 volumes. 4to (242 x 202mm). pp. (4), 302, with 216 fine handcoloured engraved plates. Contemporary green half calf, spines with gilt lines and lettering. Willdenow, Curator of the Berlin Botanical Garden, developed the garden from modest proportions into one of the most comprehensive in Europe. He was the founder of the 19th century Berlin school of botany and Humboldt was his lifelong friend and scientific collaborator. The present work is most probably his rarest work; neither a copy in the Plesch- nor in the De Belder-collection. The beautiful engraved and handcoloured plates are after drawings by Friederich Guimpel, a famous botanical artist illustrating among others Hayne's extensive work on medical plants. The present work, which was published after Willdenow's death, and his 'Hortus Berolinensis' are his most splendid publications. A few plates trimmed with some loss of plate number. Title of text volume 2 has not been bound in and the text for the two volumes runs from page 1 to 302 as is correct. Nissen BBI, 2154. Stafleu & Cowan 2214 (listed under Guimpel)..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        Vermischte Schriften. Von ihm selbst gesammelt und mit Verbesserungen und Zusätzen herausgegeben in drei Bänden. 3 Tle. in 2 Bdn.

      Altona, Hammerich, 1815-1816.. 8°. 526 SS., 1 w. Bl., 288 SS.; XXVIII, 420 SS., 1 gest. Portr. (Schreyer/Schultze/ Dresden) 14 : 9 cm lose beiliegend. Marmor. Pp. vor 1900 mit goldgepr. Rsch. und etw. Rverg., die Kapitale und Ecken mit Pgt.-Streifen alt verstärkt, 3-seit. rot Farbschnitt.. Goed. IV, 1,190,18; Wilpert/G.² 27. - Erste Ausgabe. - Tls. leicht gebräunt und etw. stockfleckig, meist jedoch sauber, frisch und ungelesen. Vors. von Bd. 3 mit alt. hs. Besitzvermerk. Einbd. leicht berieben. Kanten gering beschabt. Insges. gutes, dekoratives Exemplar.

      [Bookseller: Antiquariat Lutz-Peter Kreussel]
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        Herodoti Halicarnassei Historiarum: Libri IX - 3 volume set (The Histories of Herodotus of Halicarnassus: Book 9)

      Leipzig: Karl Tauchnitz 1815 - 3 VG small HB volumes (5.5" x 3.5") in slightly grubby white vellum boards with new maroon/gilt leather title-labels on spines. All have owner's name on ffep. Vol I has 374pp, vol II has 273pp, vol III has 294pp, all on very thin laid paper. Title pages in Latin, but text in the original Greek. Pages clean & tight, a scarce early Tauchnitz edition. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Cheshire Book Centre]
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        Architecture Toscane, ou palais, maisons, et autres edifices de la Toscane, mesures et dessines.

      Paris, Didot l'aine, 1815.. Folio VII, 50 Seiten. Mit Titel (in Kupferstich) und 109 ganzseitigen Kupfer-Tafeln. With engraved title page and 109 full page copper plates. Halblederband der Zeit / 19Jh. Half calf. Dekoratives Exemplar trotz der kleinen Mängel. Einband restauriert, Gelenke erneuert, innen einige wenige Tafeln stockfleckig bzw. im Rand wasserfleckig sonst von guter Erhaltung. Decorative copy, though the spine is restored, some pages and plates with foxing, some plates with waterstains in the margin.. Seltene erste Ausgabe mit Darstellungen der wichtigen Bauten der Toskana, insbesondere aus Florenz, Siena, aber auch aus Arezzo, Livorno oder Pisa. Ursprünglich in "cahiers" erschienen. Grandjean Montigny (1776 Paris - 1850 Rio de Janeiro) war Architekt und Stadtplaner sowie Hochschullehrer in Rio de Janeiro. Nach einem Rom Aufenthalt arbeitete er für Napoleon Bonaparte, anschließend für dessen Bruder im Königreich Westphalen. Nach seinen Plänen wurde das Friedericanum in Kassel zu einem Parlament der Stände umgebaut. 1813 verließ er Kassel und emigrierte nach dem Ende der napoleonischen Herrschaft nach Brasilien. - British Architectural Library, 1261, Brunet II, p.1178.

      [Bookseller: J.J. Heckenhauer e.K.]
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        Robinson Crusoe] The English hermit; or, Surprising adventures of Philip Quarll, who was discovered on an uninhabited island in the South Sea: where he lived above fifty years, without any human assistance

      Printed at The Minerva Press: for A. K. Newman & Co. Leadenhall Street, London 1815 - 12mo: vi,7-286pp, with an additional engraved title page, featuring a vignette of "Philip Quarll and his monkey discovered by Mr Dorrington," and an engraved frontispiece by Davenport, captioned: "The Youth who was wrecked while endeavouring to land with the implements for the purpose of seizing Quarll, suplicating his forgiveness." Signed on the final page: Ed. Dorrington; preface signed W. L. (or rather, P. L., i.e. Peter Longueville; sometimes also attributed to Alexander Bicknell). Original blue paper-covered boards, mid-brown paper spine, paper letterpress title label. Near Fine, binding tight, text generally clean and free of foxing. Provenance: contemporary stencil to reverse of frontispiece and final blank: "H*Harrison." Scarce: WorldCat locates only two copies, both BL. OCLC Number: 559406098. Negley 1462. Charming edition of this popular tale relating a fictitious British hermit's escape from a locksmith apprenticeship and subsequent life on a deserted island off the Pacific coast of Mexico. "Generally considered among the best of the English imitations of Robinson Crusoe, this work remained anonymous until Arundell Esdaile discovered a rare edition of 1727 in which the dedication is signed 'Peter Longueville.' . . . first published in chapters in a weekly newspaper, called the Public Intelligencer, shortly after the appearance of Robinson Crusoe. Later editors often changed the story considerably . . ." Cove, The Imaginary Voyage in Prose Fiction, pp. 262-68. Note: With few exceptions (always identified), we only stock books in exceptional condition, carefully preserved in archival, removable polypropylene sleeves. All orders are packaged with care and posted promptly. Satisfaction guaranteed. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Fine Editions Ltd]
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        The History of Persia. From the Most Early Period to the Present Time.

      London, James Moyes for John Murray and Longman & Co., 1815.. Small folio. 2 vols. XII, (2), 644 pp. With folding engr. map and 11 plates. VII, (1), 715, (1) pp. With 11 plates. Contemp. full calf with gitstamped spine label.. First edition of this "ouvrage importante" (Brunet), based on Malcolm's (1769-1833) three diplomatic visits to Persia. While the history it provides extends back to the earliest kings known at the time, the most valuable contribution made by this book is its detailed description of the contemporary Qajar dynasty from its outset. Complete with 24 copper engravings on 23 plates including the large folding map of Persia as well as several portraits and views. Occasional foxing to margins; contemp. ownership to title page. Contemporary bindings a little rubbed with slight weakening to hinges. A good, wide-margined copy. - Howgego II, M7. Ghani 236-239. Wilson 134. Graesse IV, 350. Brunet III, 1333. Graesse IV, 350. Schwab 360. Sotheby's, Hopkirk sale, 963. Sotheby's, Burrell sale, 496. OCLC 19941897.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Innenansicht der Kirche St. Marien zu Dohna

      . Aquarell über Bleistift, verso bezeichnet, 20,5 x 14,5 cm. Professionell unter säurefreiem Museumspassepartout montiert.. Der Vater Otto Wagners war ein seinerzeit hochgeschätzter Wasserbauingenieur, den die berufliche Entwicklung 1815 nach Dresden führte. Dort erhielt Otto, dessen künstlerische Begabung bald entdeckt wurde, Unterricht bei Johann Gottfried Jentzsch, einem Porzellanmaler in Meißen, der später als Hoftheatermaler in Dresden tätig war. 1817 wurde Jentzsch zum Lehrer für architektonisches Zeichen an der Industrie- und Bauschule der Dresdner Kunstakademie ernannt. Als er 1826 starb, übernahm Wagner seine Vorlesungen an der Akademie. Das bescheidene aber regelmäßige Einkommen, das daraus resultierte, erlaubte dem Künstler bald, einige Reisen zu unternehmen. Er ging in den Schwarzwald, nach Bayern, in die Schweiz und selbstverständlich nach Italien, womit sein Traum von der Studienreise in Erfüllung ging. Zurück in Dresden widmete er sich intensiv der Dekorationsmalerei, allem voran für das königliche Hoftheater, das in den Jahren 1838 bis 1841 von Gottfried Semper errichtet wurde. Dies führte zu einer intensiven Zusammenarbeit mit dem Baumeister. So lag es auch nahe, dass Semper dem Künstler einige Restaurierungsarbeiten in der Kirche St. Marien in Dohna, die er von 1836 bis 1843 leitete, übertragen hat. In dieser Zeit entstand die vorliegende Zeichnung. Es ist ein Blick vom Vorraum in das Kircheninnere. Das Auge des Betrachters wird, an den Rundpfeilern vorbei, die ein imposantes Sternrippengewölbe tragen, zum Hauptaltar geführt. Es ist ein spätgotischer Flügelaltar aus einer unbekannten Werkstatt, der bis heute vor Ort zu sehen ist. Davor, unterhalb des Triumphbogens, befindet sich das berühmte, reich dekorierte Taufbecken aus Sandstein, rechts davon die barocke Kanzel. Zwischen den Pfeilern sind die hölzernen Emporen, die unter Semper neu eingebaut wurden, zu bewundern. Helles Sonnenlicht fällt vom rechten Fenster auf eine Dreiergruppe am unteren Rand des Bildes. Die Gruppe wurde nach Fertigstellung der Zeichnung hinzugefügt und war offensichtlich ursprünglich nicht als Teil der Komposition gedacht. Es scheint, der Künstler wollte damit von der rein dokumentarischen Funktion seiner Arbeit kurz abrücken und Architektur und Mensch wieder einander annähern.

      [Bookseller: H. W. Fichter Kunsthandel e.K.]
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        Histoire de l'ambassade dans le grand duche de Varsovie en 1812. Troisieme Ed. [Text Französisch].

      Paris: Pillet 1815.. 2 Bl., XXIV, 239 S. Rotes Ganzmaroquin mit Vergoldung der Deckel mit Fileten, Eckfleurons und einem stilisierten Blütenfries. Rücken mit sechs Feldern, gefüllt mit Lyra, Rückentitel resp. kleinen Sternen, Stehkanten mit Filetenvergoldung, allseitiger Goldschnitt, sowie ve. (minimal berieben und bestossen, Gelenke minimal berieben, innen ganz dezent gebräunt, insgesamt frisches und wohlerhaltenes Exemplar) Vorliegendes Exemplar in einem sehr gut erhaltenen, schlicht aber meisterhaft gearbeiteten Empire-Einband von aussergewöhnlicher Provenienz: aus dem unmittelbaren familiären Umfeld des Kaisers selber. Das Deckelmonogramm ist das von Marie Louise, der zweiten Frau von Kaiser Napoleon. Sie war die Tochter des Erzherzogs von Österreich und heiratete Napoleon 1810. Ihre berühmte Bibliothek pflegte Sie auch nach der Trennung, wobei allerdings die meisten Bände schlicht in Halbmaroquin gebunden wurden. Hier liegt die seltenere Einbandart in Ganzleder vor. Zahlreiche Bände der Bibliothek wurden 1931 in der Berliner Staatsbibliothek ausgestellt. - Olivier//H. 2634.6 (für das Monogramm mit Krone) - vgl. Katalog zur Berliner Ausstellung, mit Vorwort von Martin Breslauer.

      [Bookseller: Versandantiquariat Bürck]
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        Bürgerliche Baukunst nach den Grundregeln der fünf Säulenordnung mit nöthigen Anmerkungen vermehrt von Johann Rudolph Fäsch.

      Nürnberg, Schneider & Weigel, (1815).. (21 x 17 cm). (8) 20 S. Mit 51 (3 gefalteten) Kupfertafeln. Halblederband der Zeit.. Späte deutsche Übersetzung von Vignolas klassischer Schrift, bearbeitet und herausgegeben vom sächsischen Militär-Architekten Fäsch. - Vignola bemüht sich hier "architektonische Gliederungselemente in einer festen Wechselbeziehung von Zahlen zu normieren". - Stellenweise leicht stockfleckig. Einband leicht bestoßen, sonst gut erhalten. - Vgl. Fowler 374 und Ornamentstichsammlung 2589 (frühere Ausgaben)

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Meine Lebensgeschichte vorzüglich meine Schicksale im Augenblick der Befreyung Deutschlands; nebst einem Anhange von Gedichten von Johann Christian Hattensauer, Gastwirth im König von England zu Stade.

      Hamburg, Vollmer, 1815.. 16,5x10 cm. 200 S., 1 S. Druckfehler. Ldr.-Bd. der Zeit mit etwas Rückenvergoldung, goldgepr. Deckelfiletierung und grünem, goldgepr. Deckelschild, Ganzgoldschnitt.. Erstausgabe. - Hattensauer schreibt im Vorwort "Ein Man wird daraus ersehen, welches meine Geschäft zu Stade, Hamburg und andern Orten waren, was ich bey der Revolution zu Stadt am 26sten Februar 1813 that, um für meinen König und Vaterland, für die Freyheit Deutschlands und meiner Mitbürger gutes zu stiften; man wird sehen wie ich von Französischgesinnten Deutschen behandelt worden bin, deren Schuld es wahrlich nicht ist, dass ich nicht wie so mancher andere, als ein jammervolles Opfer eines abscheulichen Despotismus erschossen, oder gezwungen worden bin meine Tage mit andern ihrer väterlichen Heymath und ihren Familien auf die grausamste und gewaltthätigste Weise entrissen deutschen Biederma$nnern auf der Galeeren Toulons zu verseufzen ..." - (Titel verso mit Stempel).

      [Bookseller: Biblion Antiquariat Leonidas Sakellaridi]
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        Über die Seeräuber im Mittelmeer und ihre Vertilgung.

      Lübeck, Michelsen, 1815.. Ein Völkerwunsch an den erlauchten Kongress in Wien. Mit den nöthigen historischen und statistischen Erläuterungen. 4 Blatt, 438 Seiten, 1 Blatt, Halblederband der Zeit, 19,2 x 11,5 cm,. Einband etwas berieben, Rücken unten mit kleiner Ausbesserung, Vorsätze leimschattig (Ecken). Appell an die Grossmächte sich nach dem Sturze Napoleon zu einer gemeinsamen Aktion gegen die nordafrikanischen Piraten aufzuraffen, die seit Jahrhunderten den Seeverkehr im Mittelmeer störten. Enthält ferner eine Geschichte der Barbareskenstaaten und der Piraterie im Mittelmeer sowie eine umfangreiche Literaturliste.

      [Bookseller: Antiquariat H. Carlsen]
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        FUERO JUZGO EN LATÍN Y CASTELLANO. Cotejado con los más antiguos y preciosos códices por la Real Academia Española

      Ibarra Impresor de Cámara de S.M, Madrid 1815 - Folio, XLIV p., X p. de índice, 162 p., XVI p. de índice, 231 p. Texto a doble columna. Falto de lámina. Medio pergamino con nervios, lomo adornado con dorados. Corte superior tintado.Buen ejmplar. Monumental edición del código de la legislación hispano-gótica conocido como Fuero Juzgo. El volumen incluye un prólogo de la Real Academia, un discurso de Manuel de Lardizabal y Uribe, los Fueros de los visigodos españoles llamados primero Forum Judicum, y finalmente el propio Fuero Juzgo en castellano, que ocupa 16 páginas de índice, y las 231 páginas finales del volumen. Esta edición es considerada la mejor por haberse cotejado multitud de códices, cuyas variantes se anotan a pie de página. (Palau, 95528). Documentos históricos. Legislación. Historical documents. Legislation.

      [Bookseller: Libreria Anticuaria Studio]
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        Die Bayern schlagen die Entscheidungsschlacht bei Arcis sur Aube 1814. Weißgehöhte, braunlavierte Tuschfederzeichnung, mit Bleistift regliert

      1815 (ca.). 20 x 24,5 cm. - Thieme/Becker XXV, 88; Boetticher II/1, 71, 2. - Bedeutende Vorzeichnung des bedeutenden Malers mit einer Szene aus den napoleonischen Kriegen. "Auf seinen Reisen widmete er sich besonders dem Studium des Pferdes, das für ihn als Schlachtenmaler von größter Bedeutung war." (Boetticher). Vermutlich für eine größere Arbeit ausgeführt. Man sieht mitten im Reitergefecht, hoch zu Roß, den bayrischen Feldmarchall Fürst Carl Philipp von Wrede. Die Schlacht von Arcis-sur-Aube ereignete sich vom 20. bis 21. März 1814. Bei Arcis-sur-Aube prallte die französische Armee unter Napoleon Bonaparte mit 28.000 Mann auf die ihnen fast dreifach überlegene österreichische Armee unter Generalfeldmarschall Schwarzenberg mit 80.000 Mann. In München erinnert im Stadtbezirk Maxvorstadt die Arcisstraße an die Schlacht, an der auf alliierter Seite auch bayerische Truppen unter dem Kommando von Carl Philipp von Wrede beteiligt waren. - Eine große Sammlung von Zeichnungen Montens befindet sich in der Maillinger-Slg. im Stadtmuseum zu München. - Obere linke Ecke mit kleinem Wurmloch, sonst tadellos erhalten.

      [Bookseller: Buch & Kunst Antiquariat Flotow GmbH]
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        Charte des Kriegsschauplatzes in Frankreich während des Feldzuges im Jahre 1814. Mit Angabe der Märsche u. Stellungen der verschiedenen gegenseitigen Armeen u. einzelnen Corps. / Carte du Theatre de la Guerre in France pendant la Campagne de 1814...

      Weimar, Geographisches Institut, 1815.. (... Grenzkolorierte Kupferstichkarte ) Bildgröße: 56,5 x 45 cm ( Höhe x Breite ), Blattgröße: 57 x 46 cm. Rechts unten auf dem Blatt mit Auflistung der jeweiligen Armeen und Corps die am Feldzug beteiligt waren. Das Blatt mehrfach gefaltet und mit Mittelfalz. Das Blatt gering fleckig, gering stockfleckig, am Oberrand ein kleiner hinterlegter Einriß - insgesamt aber guter Zustand. ( Pic erhältlich // webimage available ).

      [Bookseller: Buchhandlung & Antiquariat Friederichsen]
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        Kolorierte Kupferstich-Weltkarte, wohl aus einem portugiesischen Atlas. Mapa do Mundo ou Descripcao geral de toda a Terra e Mares....

      Portugal, 1815.. circa 50,8 x 65 cm. 1 Doppelblatt verso weiss. Grosse, detaillierte Weltkarte mit den beiden Hemisphären, kleinen Polkarten, Kartusche, einer Armillarsphäre etc. Seltene portugiesische Karte. - Nur gering angestaubt, unbedeutende Risschen in den Rändern oder der Mittelfalte, sonst gut erhalten. - Rare Poruguese World map from 1815, coloured engraving. A little dusty, small taers to margin or fold, but altogether a nice copy.

      [Bookseller: Antiquariat Thomas Rezek]
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        Sizilische Reise. Oder Auszüge aus dem Tagebuch eines Landschaftsmalers. 2 Bände.

      Stuttgart u. Tübingen, Cotta, 1815.. 8°. X, 244 SS.; X, 435 SS., 26 gefalt. Umrissradierungen Pappbände d. Zt.. Goed. VII, 476, 23; Engelmann S. 946; Brun, Schweizerisches Künstlerlexikon I, 618; 528. Tresoldi 89. Erste Ausgabe des seltenen, posthum erschienenen Werkes. Der Landschaftsmaler und Dichter Carl Gotthard Graß (1767-1814) gehörte zu Schillers Freundeskreis und wurde 1791 durch Lips bei Goethe eingeführt. Um die Jahrhundertwende arbeitete er in der Schweiz als Schüler von L. Heß. In Begleitung Schinkels u. a. trat er 1804 die hier beschriebene Reise nach Italien an. "Er sieht die Natur als Dichter und will ihre Einzelzüge zu einer Idealwelt sammeln, aus der ihm die schönere, romantisch-idyllische Dichtung hervorgehen soll. Seine Landschaften sind Naturausschnitte, die mit poetischem Sinne zu einem Gesamtbild vereinigt sind; Naturdichtungen, wie G. sich ausdrückt, im Sinne Claude Lorrain's." (Thieme-Becker) Die schönen Radierungen von Duttenhofer nach Graß zeigen Messina, Taormina, Syrakus, Trapani, Palermo, Cefalu, Brolo, Solazzo, Volcano etc.. - Schönes Exemplar einer Adelsbibliothek mit Wappen-Exlibris. Nur die Einbände an den Rücken geblichen und mit alten Etiketten, innen sauber und frisch.

      [Bookseller: Antiquariat Thomas Rezek]
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        Entwicklungsgeschichte der Schmetterlinge, anatomisch und physiologisch bearbeitet.

      . Cassel und Marburg, Krieger, 1815. 4to. vi, 117, xxiv pp., 33 engraved plates all by Herold himself, of which many are hand-coloured or partly hand-coloured. Original tree-calf resembling paper boards, spine with blue leather labels, gilt title and lines.* Pioneer work considering the anatomy of butterflies. The first plate depicts the Papilio (= Pieris) brassicae with its fodder-plants and its larvae. The others are very detailed anatomical drawings, each with the help of hand-colouring, concentrating on another organ. Nice armorial book-plate of Johan Adolf of Nassau-Usingen (dated: 5 April 1763, his birthday?) on front paste-down. A blue pictorial library stamp, with a monogram (R. S.), in a corner of the title-page (cut out but placed back) and a smaller one on the flyleaves, as well as the first page of introduction. A very good copy. Nissen ZBI, 1911; Horn-Schenkling, 1886..

      [Bookseller: Dieter Schierenberg BV]
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        Des osmanischen Reichs Staatsverfassung und Staatsverwaltung.

      Wien, Camesina, 1815.. 2 Bände. XLII, (2), 499 SS. X, 531 (recte: 532) SS. Broschur der Zeit. 8vo.. Erste Ausgabe. Umfassendes Kompendium der osmanischen Staatsverfassung, -verwaltung, des öffentlichen, Zivil- und Fiskalrechts. - Etwas gebräunt bzw. braunfleckig. Unbeschnittenes Exemplar; Exlibris "Oskar Göschen" am Innendeckel; zuletzt in der Sammlung des Schweizer Industriellen Herry W. Schaefer. - Goedeke VII, 760, 39. Wurzbach VII, 270 & 274.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Des osmanischen Reichs Staatsverfassung und Staatsverwaltung, dargestellt aus den Quellen seiner Grundgesetze. 2 Tle. in 2 Bänden. Wien, Camesina 1815. 8°. XLII, 1 Bl., 499 S.; X, 531 S., 1 Bl., Ppde. d. Zt. mit Rsch.

      . . Goedeke VII, 760, 39 - Wurzbach VII, 270 und 274 - ÖBL II, 167 - Kosch, Biogr. Staatshandbuch 462.- Erste Ausgabe, selten.- Das erste quellenbelegte Staatshandbuch des osmanischen Reiches "zu deren Abfassung er die unfreiwillige Muße eines 5monatigen Krankenlagers benutzt hatte." (ÖBL).- Enth. Tl. 1: Die Statsverfassung; Tl. 2: Die Staatsverwaltung.- Titel verso gestempelt, tls. etw. braunfleckig, Ebde. etw. berieben und bestoßen.# Rare first edition.- First State Manual of the Ottoman Empire processed by sources.- Title stamped verso, sometimes a little brown spotting, bindings slightly rubbed and bumped, overall good copy.

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        Freundschaftsalbum - Souvenir d'Amitiee.

      1815-1822.. Quer-kl.-8°. Roter Pp.-Bd. mit Rückenschild, golgepr. Rückenverzierung, Deckelfileteirung- und Vignette, Ganzgoldschnitt mit marmor. Schutzumschlag in marmor. Schuber.. 35 Einträge von 1815-1822 aus Zürich, Basel, Neuchatel, Moulhouse, Colombier, La Chaux-de-Fonds etc. mit 4 Aquarellen, 4 kolor. Stichen, einer aufgenähten Haarsträhne von Lisette Dennler, Marianne Dennler, Fritz Dennler, Caroline Zeslin, Emilie König, Margueritte Baumgartner, D. Däniker, Lisette Ott (Aquarell), (Antoinette) Lisette Fäsi (Aquarell [Scherenschneiderin]), H. Wyss, D. Vogel, Anne Sophie Desaulles, D. Zundel, Rosette Hartmann, Nanny Usteri, Marie Koenig, Sophie Manger, Caroline Goufrard, Adele Wuillemin, Agnes Felber u.a. - (Rückenkanten und Schuber berieben. Schutzumschlag eingerissen).

      [Bookseller: Biblion Antiquariat Leonidas Sakellaridi]
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        Reise nach den Antillen und nach Südamerika, unternommen von dem Jahre 1767 bis zum Jahre 1802, enthaltend: eine historische Uebersicht der Empörungen, der Kriege und der merkwürdingen Thaten, wovon der Verfasser Zeuge gewesen ist ... nebst geologischen Untersuchungen über den Urzustand des Erdbodens...Nach dem Französischen hrsg. und mit Anmerkungen begleitet von E[berhard] A[ugust] W[ilhelm] von Zimmermann. Erster [1.] Theil [alles Erschienene].

      Hbg., Bohn 1815.. XXXX, 464 S. 8°. HLdr. d. Zt. mit marmor. Deckenbezug.. Nicht bei Dinse. - Erste dt. Ausgabe, sehr selten. - Der 1. Teil der französische Original-Ausgabe erschien unter dem Titel "Voyage aux Antilles et a l'Amerique meridionale" 1813, auch hier ist kein 2. Teil erschienen. - Vorliegender 1. Teil beschreibt ausführlich die Inseln Martinique, St. Lucia, St. Vincent und die Genadinen bis Grenada der Kleinen Antillen. - Jean Baptiste Leblond (1747-1815), "french physician, naturalist, and explorer. Born near Autun, the son and grandson of the gardener of the Chateau de Toulongeon, and the youngest of nine children, Jean-Baptiste Leblond left for Martinique in 1766, a few days short of his nineteenth birthday, in search of fortune and adventure. He received a medical apprenticeship from a colonial surgeon he met on the voyage out, and later from a Dr Johnston on the island of Saint Vincent. After sailing around the Grenadines, he practiced medicine in Grenada (1770-1773), where he introduced inoculation, and then purchased a small property in Trinidad (1774-1775), which enabled him, as a 'resident' of a Spanish colony, to travel in Latin America without impediment. Between 1776 and 1784, following in the steps of Joseph de Jussieu and de La Condamine, he explored as a peripatetic physician in Venezuela, Colombia, Ecuador, and Peru. His travels ended in French Guiana, where he remained for eight months before deciding to return to France. Included in his return baggage was 250 pounds of platinum from Colombia, a precious metal only recently discovered by the Spanish, which he offered to King Louis XVI and to a few illustrious French scientists. He made presentations to the Academie des Sciences, the Societe royale de medicine, and the Societe d'agriculture on the possibility 1787. From there they travelled up the Mana River into previously unexplored territory, producing the first geological map of the region. After Nectoux left for Saint Domingue to become director of the botanical garden in Port-au-Prince, Leblond continued his search along the banks of the Oyapock River between July and November 1789, oblivious, until his return to Cayenne, of the revolution then occurring in France. After being relieved of his Cinchona mission by the revolutionary government, and having settled into the life of a plantation owner, Leblond began a stormy career in colonial politics, which abruptly ended with his being expulsed from the colony for his controversial views on slavery and other matters. After his exoneration by the National Assembly, Leblond submitted a report on the colony to the Societe d'agriculture with advice on the best methods for civilizing the indigenous population, and a proposal to the government for colonizing French Guiana by offering land to paupers from the metropolis. Even though he returned to France with numerous botanical specimens, later described by Claude Richard in the first volume of Actes de la Societe d'histoire naturelle de Paris, Leblond was snubbed this time by the Academies des Sciences and the Jardin des Plantes, possibly because of his advocacy of slavery. In 1793, he returned to Cayenne with the title of public prosecutor and was president and secretary of the colonial assembly during the application of the Convention's decree abolishing slavery, a decree that was officially revoked under Napoleon in 1802. As colonial botanist, he also oversaw the cultivation of tropical plants and the introduction of spice trees from the Mascarenes at the national plantation in Roura. In January 1802, he embarked as naturalist on the frigate La Mouette, sent to Para by Victor Hugues to explore the disputed border with Brazil. After the failure of this expedition, he decided to return again to France to publish his travels and promote his plans for developing the colony, bringing with him 27 cases of natural history specimens, including plants, and his eldest son, Jean-Baptiste, then still a baby, whom he had fathered by his slave Adelaide. He applied unsuccessfully for the chair left vacant by Parmentier at the Institut de France, and managed to publish only one of the projected volumes of his Voyage aux Antilles et en Amerique du Sud in 1813, followed by Description abregee de la Guyane francaise in 1814. The Napoleonic wars would prevent him from returning to French Guiana and deprive him of a good part of his revenue. He died at his retreat near the Chateau de Mazille in Luzy at the age of 68. His son, educated in France, would re-emigrate to the Antilles as an adult and become secretary to the president of the new republic of Haiti and editor of the journal L'Agriculture Haitien" (zitiert aus JSTOR Plant Science). - Siehe auch ausführlich: Monique Pouliquen: Les voyages de Jean-Baptiste Leblond, medecin naturaliste du roi. 1767-1802. Antilles, Amerique espagnole, Guyane, Paris, Editions du C.T.H.S. 2001. - Einband nur etwas berieben und bestoßen. Innen nur äußerst selten minimal fleckig. - Gut erhaltene, sehr seltene Ausgabe, die im Auktionshandel der letzten 60 Jahre nicht nachzuweisen ist. - We accept all main credit cards. - Wir akzeptieren Kreditkarten. - *** 82 Jahre Antiquariat Arno Adler (1932-2014) ***

      [Bookseller: ARNO ADLER - Buchhandlung und Antiquaria]
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        Versuch einer Geschlechtsgeschichte des hochadelichen Hauses der Herren Behr im Hannoverschen und Curländischen aus theils bereits gedruckten, theils ungedruckten Urkunden entworfen.

      Celle. Schweiger und Pick.1815.. 25 x 20,5 cm. VIII, 160, 328 S., XLVIII. Original Halbledereinband mit Rvg. u. goldgepr. Wappen auf Deckel mit marm. Buchschnitt. Wenig angest. und stärker bestoß. Einbanddeckel stärker fleckig.. Die Familie von Behr ist ein niedersächsisches Uradelsgeschlecht, angeblich aus dem Harzgebiet. Bereits um 1105-1167 ist Hermann von Behr als Domherr und später Archidiakon in Halberstadt nachgewiesen. Das Geschlecht selbst führt seine Abstammung auf den Edelfreien Hugold (1148-1162) zurück, der ein Bruder des Bischofs Hermann von Verden und Vogt der Hermannsburg war. Dies ist jedoch nach aktuellem Forschungsstand fraglich. Vermutlich waren Bischof Hermann von Verden und sein Bruder Hugold Edelherren von Ampfurth. Ende des 12. Jahrhunderts trat Eberhard Bere im Gefolge Heinrichs des Löwen und seiner Söhne auf. Seitdem gehörten die von Behr zum Lüneburger Adel. Die von Behr verbreiteten sich bereits in 13. Jahrhundet nach Mecklenburg und Pommern und bildeten dort eigene Stämme. Von dem niedersächsischen Stamm ging Dietrich von Behr 1550 nach Kurland. Im 18. Jahrhunderts nahm Karl August von Behr den vereinigten Namen Behr-Negendank an. 1862 wurde die russische Anerkennung zur Führung des Baronstitels erteilt. 1861 erhielt Ulrich von Behr-Negendank den Grafentitel. Ein im 19. Jahrhundert entstandener und 1953 neu gegründeter Familienverband vereinigt die Stämme der Grafen, Barone und Herren von Behr und Behr-Negendank.; - Mit 4 mehrfach gefaltenen Stammtafeln. - Papier leicht gebräunt, Titelblatt fleckig, mit winzigen Löchlein und leicht Wasserfleckig, stellenweise etwas braunf- und Wasserfleckig, wenig Seiten jedoch etw. stärker fleckig, die Stammtafeln ebenfalls wenig fleckig.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Hassold]
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        Descrizione dell'eruzione del Vesuvio. Avvenuta ne' giorni 25 e 26 dicembre dell'anno 1813.

      Neapel, Stamperia del Monitore delle due Sicilie, 1815. Gr.8°, 47 S., Neue Priv.-Kart., Bibliotheksbd.: Abriss des Überzugspapiers an den Deckeln unten, Stempel a. Vs. u. Titelbl.; 4 horizontale Schnitte von jeweils ca. 5 cm durch den gesamten Buchblock (2 am Kopfsteg, 2 im Satzspiegel - ohne Textverlust), vereinzelte Stockfl., Eckabriss in letzten Bl. restauriert. Preis in CHF: 880. EA dieses Pionierwerks von Teodoro Monticelli (1759 - 1845), Vulkanologe, Mineraloge und Entomologe, wegen republikanischer Gesinnung für 10 Jahre im Gefängnis, gründete ein Privatmuseum seiner Steinkollektion, und beschäftigte sich intensiv mit dem Vesuv. Vorliegender Schrift folgte eine nächste über den Ausbruch des Vesuvs 1822.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Petrej]
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        Sammelband mit 6 Schriften:

      1815. 1). F. Schleiermacher an den Herrn Geheimrath Schmalz. Auch eine Recension. Berlin, Realschulbuchhdlg., 1815. 56 S., 1 Bl. ( Druckfehler). 2). Schleiermacher,F.: Ueber die neue Liturgie f.d. Hof- u. Garnison-Gemeinde zu Potsdam u.f.d.Garnison- Kirche zu Berlin. Berlin, dito, 1816. 52 S. 3). Schleiermacher,F.: An den Herrn Oberhofprediger D.Ammon über seine Prüfung der Harmsischen Sätze. Berlin, dito, 1818. 92 S., 1 Bl. (Druckfehler). 4). (Schleiermacher,F.): Zugabe zu meinem Schreiben an Herrn Ammon. Berlin, dito, 1818. 18 S. 5). Schleiermacher,F.: Ueber das Berliner Gesangbuch. Ein Schreiben an Herrn Bischof Dr. Ritschl in Stettin. Berlin, Reimer, 1830. 62 S. 6). (Jonas,L.): Sendschreiben an d. Herrn Verfasser des in d. Evangl. Kirchenzeitung No. 97. seqq. 1829 enthaltenen Sendschreiben über Schleiermacher. Berlin, Reimer, 1830. 35 S. Marmor. Pp.d.Zt. m. farb. RSch. (etw. beschabt u. bestoßen, durchgehend mehr oder weniger gebräunt, kl. Besitzverm.a. Vors. u. Inhalt a. Nachs. v. alter Hand).. Schrift 1- 4 in Erstausgabe - Goed. VI,222,19; 20; 24 u. 24 a - sehr selten !

      [Bookseller: Antiquariat Seidel & Richter]
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        Malacostraca Podophthalmata Britanniae; or, descriptions of such British species of the Linnean genus Cancer as have their eyes elevated on footstalks. Illustrated with figures of all the species, by James Sowerby.

      1815. London, printed by B. Meredith, published and sold by James Sowerby, 1815. 4to (295 x 230mm). pp. (4), (96), with 47 (5 folded or double-page) handcoloured engraved plates. Recent half calf, spine with black gilt lettered label. [Together with:] SOWERBY, G.B. Malacostraca Podopthalmata Britanniae ... continued and completed, with a new generic and specific index to the whole, and seven new plates. London, Bernard Quaritch, 1875. 4to (365 x 260mm). pp. (28), with 7 (1 double-page) handcoloured engraved plates. Publisher's blue printed wrappers (a bit worn). One of the most splendid works on Crustacea ever published and comparable to J.F.W. Herbst's work on the Crustacea published 23 years earlier. The work was published in 19 parts and the concluding double issue by George Brettingham Sowerby was published over a half century afterwards by the antiquarian bookseller Bernard Quaritch, who had bought the remaining stock of the foregoing issues. Having been published over such a long period complete copies are very rare. The work is dedicated to Sir Joseph Banks, who may both have supported his application to the Museum, and his candidature to the Royal Society. William Elford Leach (1790-1836) was an English zoologist and marine biologist and assistant keeper of the Zoological Department at the British Museum. "In 1813, when Konig was appointed Keeper of the Natural History Departments, he was given an assistant, William Elford Leach (1790-1836), perhaps one of the more brilliant minds to enter the Museum. In every generation English science has been fortunate in attracting men with intuitive feel for nature who by their gift and enthusiasm infect others and leave their inspiration planted in those who follow. Anyone, who knew Leach and even the greater number who did not, came to revere his memory and example. After over a century and half, in spite of the shortness of his service, he stands out from his contemporaries as a 'profound naturalist'" (Gunther, The Founders of Science at the British Museum p. 49). Nissen ZBI, 2404; B.M. (Nat. Hist.) III , 1071..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        Le nouvelliste Francais ou Recueil choisi de memoires, itineraires, reflexions morales et critiques, biographies modernes, caracteres celebres, pieces historiques, romans, contes, anecdotes, poesies fugitives, bonmots, saillies, enigmes, charades etc. Pour l'instruction et l'amusement des amateurs de la litterature Francaise [...].

      Pest, Conrad Adolf Hartleben, 1815-1816.. 12 Bde. Mit 5 gest. gefalt. Notentafeln, 1 gest. und 2 doppelseitig lithographierte Falttafeln mit Handschriftenfaksimiles, 6 (statt 4!) Kupfer sowie 1 eigenh. Notiz W. v. Runges mit Unterschrift. Blaugrün marmorierte Pappbände der Zeit mit goldgepr. Rückentitel. Lesebändchen. 8vo.. Hübsch gebundenes, wohlerhaltenes Exemplar der seltenen französischen Literaturzeitschrift, erschienen in Budapest. Neben mehreren Notentafeln mit Liedern bringt das seltene Periodikum mehrere Handschriftenfaksimiles (Louis XIV., Queen Elizabeth, Maria Stuart, Friedrich der Große, Chateaubriand etc.; ferner das Testament der Marie Antoinette) sowie als Frontispize Portraits der Prinzessin Caroline von Frankreich, der englischen Militärs Wilson, Hutchinson und Michael Bruce, tätowierte Einheimische auf der Insel Noukahiwa und eine Ansicht des Pantheons in Paris (auf Trägerpapier aufgezogen; wohl vom Besitzer als Ersatz für das lose beiliegende Portrait Pichegrus eingeheftet). Aus dem Besitz des schwedischen Sammlers, Militärs und Hofkämmerers in Wien Wilhelm von Runge (1746-1833) mit seinem gest. Wappenexlibris ("Ära och Frihet") am vorderen Innendeckel. Runge hat sein Exemplar nicht nur mit dem Pantheonkupfer getrüffelt, sondern auch mit einem aus einem anderen (englischen) Werk entnommenen Kupfer mit einer Handschriftenprobe Napoleons. Vor dieses eingebunden ein Blatt mit eigenh. Notiz Runges: "On joint a cette table d'ecriture autographes, cette de l'homme extraordinaire, qui pendant quinze annees fixa les regards du monde; et dont la destinee est aussi bizarre, que la fortune etait sans example. Juges, si vous l'oses, son esprit & son caractere, pour les traites de sa plume" (dat. Wien, Dezember 1815). - Einbände an den Kanten minimal berieben, insgesamt sehr sauber und ansprechend. Komplett wie vorliegend sonst nicht nachweisbar, die über ZDB nachgewiesenen Exemplare alle inkomplett. - OCLC 11023184.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Gemälde der Ostsee in physischer, geographischer, historischer und merkantilischer Rücksicht. Aus dem Französischen von Ph. Ch. Weyland.

      Weimar, Landes-Industrie-Comptoir, 1815.. VIII, 582 Seiten. Mit 1 großen Faltkarte und 4 gefalteten Tafeln und Plänen, darunter eine schöne Ansicht von Stockholm. Neuer, marmorierter Pappband mit goldgeprägtem Rückenschild. St.a.T., wenige Bl. in der unteren Ecke mit Feuchtrand, jedoch ansonsten sauberes, gutes Exemplar.***Catteau-Calleville war zunächst Prediger in Stockholm, legte dann aber sein Amt nieder und wurde geographischer Autor und Reiseschriftsteller. In seinem umfangreichen Werk beschreibt er Lage, Naturerscheinungen, Produkte, Schiffahrt und Handel, etc. und in einem gesonderten Kapitel die wichtigesten Inseln in der Ostsee. - Aus der Reihe 'Neue Bibliothek der wichtigsten Reisebeschreibungen', Bd. 3, ohne den Reihentitel. Gesamte Buchbeschreibung © Antiquariat Ralf Eigl. Travel. Exploration. Reise. Reisen. Europa. Deutschland. Ostsee..

      [Bookseller: Versandantiquariat Ralf Eigl]
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        Qualified Horses and Unqualified Riders, or the reverse of Sporting Phrases taken from the work entitled Indispensable Accomplishments.

      London, S. & J. Fuller, 1815[-1819].. Landscape folio (25 x 34.4 cm). Engr. title page, 7 hand-coloured engraved plates by Alken, plate 5 with J. Whatman 1819 mark.. First edition, early issue. The first of Alken's works to have a title page, "lacking from a great many copies" (Dixon). Signed Ben Tally Ho, the title good-humouredly explains that the plates are a reply to Robert Frankland's "Indispensable Accomplishments", a set of six Leicestershire hunting prints published in June 1811. Where Frankland blames the horse for any failures, Alken aims to show how a perfectly good horse can be handicapped by an "unqualified" or untrained rider. - Light browning to sky areas and plate margins, later red hard-grained half morocco, spine and upper cover lettered in gilt, rebacked preserving spine. Provenance: Alfred N. Beadleston (bookplate). - Dixon 4 (two plates watermarked 1819). Mellon/Snelgrove 3. Schwerdt I, 20 (1813 watermark). Siltzer 69 & 74. Tooley 44.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Vaterländische Unterhaltungen. Ein belehrendes und unterhaltendes Lesebuch zur Bildung des Verstandes, Veredlung des Herzens, Beförderung der Vaterlandsliebe und gemeinnütziger Kenntnisse für die Jugend Oesterreichs.

      Wien, Anton Doll 1815.. 6 Bände. 8°. 6 Titelkupfer. Blau marmorierte Pappbände der Zeit mit rotem, goldgeprägtem Rückenschild (Titel).. 1. und einzige Ausgabe, schönes Exemplar, Ecken etwas bestoßen, leicht berieben. Goedeke VI, 56, 15; unter diesem Titel nicht bei Wurzbach, Kosch u.a. Die Bände sind auch einzeln ohne den Gesamttitel erschienen: 1/ Oesterreich über Alles! 2/ Beyträge zur Kenntniß des Oesterreichischen Kaiserstaates und dessen Bewohner. 3/ Belehrende Lesestücke zur Kenntniß des Vaterlandes und dessen Bewohner, nebst lehrreichen Geschichten, Fabeln und Räthseln. 4/ Lehrreiche Erzählungen und Geschichten aus dem Vaterlande und von dessen Bewohnern. 5/ Wanderungen auf vaterländischem Gebiethe. 6/ Schöne Züge und Geschichten aus dem Oesterreichischen Kaiserstaate. Die Titelkupfer zeigen 'Das Ritterschloß in Laxenburg' (Maillard), 'Der Leopoldsberg', 'Der Gmundnersee', 'Der orientalische Thurm zu Eisgrub in Mähren', 'Kremsmünster' und 'St. Florian', alle gestochen von J. Blaschke. Die Bände mit dem eigenh. Besitzvermerk von Johann Nepomuk Fronner, einem Ratsherrn in Wiener Neustadt, der 1825 an der Gründung des dortigen Museums beteiligt gewesen ist und dieses Werk nun eigenh. seiner Enkelin widmet. Band 2 mit seinem Hinweis "Seite 115 von Deinem Großvater", wo er als Lebensretter vorgestellt wird.

      [Bookseller: Georg Fritsch Antiquariat]
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        Iphigenie en Aulide. Tragedie. Opera en trois actes. Mise en musique par Gluck. Represente pour la premiere fois par l'Academie Royale de Musique le mardy 19 Avril 1774

      . Paris : Boieldien, PN 3, [ca. 1815]. - Partitur. 298 S. Fol. Gestochen. HLdr. d. Zt. mit goldgepr. Rücken-Fileten. Leicht berieben, teilw. Schabspuren. Bibliotheksexpl. mit Ex-Libris.. 3. Ausgabe der Partitur. Hopkinson 46 A (e).

      [Bookseller: Musikantiquariat Paul van Kuik]
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        Caroline et Saint-Hilaire ou Les Putains du Palais-Royal. Orne de douze gravures.

      Paris, chez tous les marchands de nouveautes, 1815 [d.i. Bruxelles 1862].. 2 Bände in einem. 16°. Band I: 90 S; Band II: 81 S. und 12 altkolorierte erotische Radierungen auf Tafeln. Neuerer zitronenfarbener Ganzlederband auf 5 Bünden mit RTitel; Kopfgoldschnitt. Original-Umschläge mit eingebunden.. Die Erstausgabe dieses mehrfach aufgelegten Titels erschien 1799 oder 1784 und wurde 1817 erstmalig verboten. Perceau schreibt das Werk Rioust zu; tatsächlich ist aber der Autor bis heute unbekannt. Laut der Erstausgabe soll es sich um eine Übersetzung aus den Italienischen handeln, was natürlich fingiert ist. Erzählt werden die sehr erotischen Erinnerungen der schönen Caroline, u.a. aus ihrer Tätigkeit als Nutte im berühmten Pariser Palais Royal. Die reizenden, sehr unanständigen Kupfer in frischen Farben koloriert. Unbeschnitten. Titelblätter und Schnitt etwas angeschmutzt. Schönes Exempar der seltenen Ausgabe. Dutel A200. ---------------------- Caroline et Saint-Hilaire ou Les Putains du Palais-Royal. Paris: chez tous les marchands de nouveautes, 1815 [Bruxelles: 1862]. 2 tomes en un volume in-16 (130 x 85 mm). Tome I: 90 pp.; Tome II: 81pp. 12 gravures libres hors texte, coloriees a l'epoque. Chagrin citron moderne de Wermeille, dos a nerfs, tete doree, couvertures et dos jaunes imprimes conserves. Publie a plusieurs reprises depuis l'edition originale de 1817 (indiquee comme ayant ete imprimee en 1799 - an VIII, alors que d'autres reeditions donnent la date de 1784), l' ouvrage fut une premiere fois condamne en 1817 avant de l'etre a nouveau, en 1852, pour "outrages aux moeurs et a la morale publique". Ce texte, annonce dans l'edition originale comme etant traduit de l'italien, et attribue a tord a Rioust par Perceau, narre les aventures d'une "grande fouteuse" racontees par elle-meme, la belle Caroline. Petites taches sinon bel exemplaire. Dutel A200. Gay-L. I, 484. Perceau 9-7. -------------- Rare edition of a frequently reprinted anonymous noveI, highly pornographic by the courts and twice condemned to destruction. The author remains unidentified to this day. The etchings are delicately coloured by a contemporary hand and all original printed wrappers have been preserved.

      [Bookseller: Antiquariat Ars Amandi]
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        Landsmannschaften und Burschenschaft. Ein freies Wort über die geselligen Verhältnisse der Studierenden auf den teutschen Hochschulen. Altenburg, Hofbuchdruckerei für Brockhaus in Leipzig 1820. 8°. XVI, 364 S., 1 Bl., Ppbd. d. Zt. mit Rsch.

      . . Erste Ausgabe.- Enth. Kapitel zu: Von den ersten Verbindungen Studierender bis auf die Entstehung der geheimen Orden und Landsmannschaften. / Von den geheimen Landsmannschaften auf den deutschen Hochschulen. / Von der Burschenschaft. / Entwurf zur Verfassung einer öffentlich anerkannten Burschenschaft. / Comment der Landsmannschaften auf der Hochschule..., wie er noch im Jahre 1815 gültig gewesen. / Comment der Landsmannschaften auf der Hochschule Leipzig, wie er noch im Jahre 1817 gültig gewesen. / Constitution der ehemaligen Landsmannschaft der Franken auf der Hochschule Leipzig, angeblich ein Auszug aus der Constitution des Ordens der Amicisten (Seite 225 - 256 ). / Verfassungs-Urkunde der Jenaischen Burschenschaft (1818). / Ehrenspiegel der Burschenschaft zu Gießen. / Verfassungsurkunde der Leipziger Burschenschaft. Vom 7ten Juni 1818.- Vortitel gestempelt u. mit kl. Eckabriss, leicht gebräunt od. braunfleckig, zu Beginn u. am Ende etw. wasserrandig, Ebd. leicht berieben.

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        Magazin für die Druck- Färbe- und Bleichkunst und den damit verwandten Hülfswissenschaften. 3 Bände in 1. Mit 10 gest. Tafeln auf 9 gefalt. Blatt, 1 Tafel mit 3 farbigen Stoffmustern sowie 1 gefalt Tabelle in Band 3. Augsburg, von Jenisch u. Stage, [1818-1820]. 8vo. (19,0 x 10,8 cm). 1: 2 Bl., VIII, 308 S. 2: X, 318 S. 3: 2 Bl., IV, 288 S. Etwas späterer Halbleinwandband mit Marmorpapierbezug.

      . . Unter diesem Titel vollständiges Periodikum über Druck- u. Färbetechniken, Rezepturen u. Maschinenbeschreibungen mit Namen- u. Sachregister für die vorliegenden Teile. Erschienen als Fortsetzung des ebenfalls von Dingler herausgegebenen "Neuen Journals für die Indiennen- oder Baumwollendruckerei" (4 Bände zwischen 1815 u. 1818). Neben Übersetzungen aus englischen u. französischen Zeitschriften enthält dieses Journal auch zahlreiche Originalarbeiten von Wissenschaftlern wie auch Fabrikbesitzern, darunter Johann Andreas Buchner, Wilhelm Heinrich von Kurrer, Rudolph Schauenberg, Valentin Hegmann, J. Siber, Carl Wilhelm Juch, Johann Nepomuk Prestinari u. Georg Friedrich Hänle. Unter den detailreichen Abbildungen u.a. eine Hanf- und Flachs-Brechmaschine auf mehreren Tafeln. - Dingler (1778-1855) ließ sich 1800 in Augsburg als Apotheker nieder u. gründete 1806 eine chemische Fabrik. Auf Reisen nach Mühlhausen i. Elsaß studierte er die Kattunfärberei u. -druckerei. "Die bisher auf reiner Empirie beruhende Kattundruckerei wurde von D. durch die Einführung der Chemie in diesen Wirtschaftszweig verbessert und rationalisiert. D. führte die Türkischrotfärberei der Baumwolle in Augsburg ein." (Hein/Schwarz I, S. 121). Engelmann S. 181. - Ersch: Lit der Mathematik Sp. 781, Nr. 2757. - Unternehmer - Arbeitnehmer. Lebensbilder aus der Frühzeit der Industrialisierung in Bayern S. 171ff. - Vgl. Bibl. tinctoria 1214. - Rückenvergoldung oxidiert. Etwas stockfleckig, einige Blatt mit leichten Randbeschädigungen, einige Einrisse alt hinterlegt. Titel von Bd. 3 mit Eckabriß, S. 191f. in Bd. 1 mit Ausriß (minimaler Textverlust).

      [Bookseller: Antiquariat Meinhard Knigge]
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        Ahnung und Gegenwart. Mit einem Vorwort von de la Motte Fouque. 476 S., 2 Bl. Marmor. Pappbd um 1900 (etwas berieben) mit gedrucktem Rückenschild.

      Nürnberg, Johann Leonhard Schrag, 1815.. . Erste Ausgabe von Joseph von Eichendorffs Erstveröffentlichung, einem Entwicklungsroman nach dem Vorbild von Goethes 'Wilhelm Meister'. Eichendorff hatte das Werk während der Wiener Studienzeit in Lubowitz und Wien verfasst und Mitte September 1814 vollendet; wegen der kriegerischen Ereignisse konnten Friedrich und Dorothea Schlegel die Veröffentlichung nicht erreichen, so dass es erst zur Ostermesse 1815 mit dem Vorwort von Fouque erschien. 'Ahnung und Gegenwart' erzählt die Geschichte des jungen Grafen Friedrich, der sich nach Verlassen der Universität auf eine große Wanderung voller Abenteuer und Begegnungen macht. Die episodenhaft angelegte Handlung verbindet in fragmentarisch-offener Form gesellschaftskritische Tendenzen mit der Absage an aufklärerisches Gedankengut. In den Roman sind über 50 Gedichte eingeflochten, darunter z. B. 'In einem kühlen Grunde'. "Der Roman ist eine 'Allegorie des Lebens in der Napoleonischen Epoche', (seine) Grundstimmung ist jedoch schmerzlich-resignierende Melancholie" (KNLL). Selbstbekenntnis und Selbstfindung, Entwicklungsroman, Zeitkritik und Heilsgeschichte verschmelzen in Eichendorffs 'Ahnung und Gegenwart' zu einem romantischem Kunstwerk eigener Prägung. - Anfangs etwas stockfleckig, nicht sehr breitrandig. - Goed. VIII 185, 6.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Braecklein]
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        An Essay Towards the Calculus of Functions. 2 Teile. SS. 389-423 (1815) und SS. 179-256 (1816). In: Philosophical Transactions of the Royal Society of London for the year MDCCCXV, Part II (und: MDCCCXVI, Part II). 2 Bände.

      London, Bulmer, 1815-16.. (28 x 21,5 cm). 2 Bll., SS. (161)-454, 4 Bll./ IV S., SS. (179)-366, 4 Bll. Mit zus. 21 teils gefalteten Kupfertafeln und 1 gefalteten Tabelle. Moderne Pappbände im Stil der Zeit.. Erste Ausgabe. - "Babbage's major contribution to mathematics was his calculus of function... (He) presented his major ideas on the subject in the above two papers... 'It can be said with some assurance that no mathematician prior to Babbage had treated the calculus of functions in such a systematic way... Babbage must be given full credit as the inventor of a distinct and important branch of mathematics' (Dubbey 1978, 90)" (Origin of Cyberspace). - Vereinzelt gering braunfleckig, sonst sauber und wohlerhalten. - DSB 1, 354; Origins of Cyberspace 19 First edition. - Recent boards. Minor foxing in places, else fine

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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