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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1803

        Rhapsodieen über die Anwendung der psychischen Curmethode auf Geisteszerrüttungen.

      Halle, Curt, 1803.. 504 S. Pappband der Zeit (gering bestoßen, Rückenschild passend erneuert).. Erste Ausgabe. - Garrison/Morton 4923; Heirs of Hippocrates 1163 (Ausg. 1818): 'One of the earliest systematic works on psychotherapy. In it Reil sets forth principles and different techniques of therapy. Although he did not formulate a comprehensive theory of personality, he recognized the necessity of understanding the healthy personality before the pathological personality could be understood. He believed that mental illness is a psychological phenomenon which requires psychological methods of treatment and was convinced of the close relationship between mind and body. Even though he espoused many enlightened views, his therapeutic procedures included throwing patients into water and firing cannons in order to return them to rationality. Considered crude by today's standards, his psychotherapeutic methods were nevertheless the result of his deep knowledge of medicine and clinical psychiatry and his work is considered by some to represent the beginnings of modern psychotherapy.' - 'In seiner classischen Schrift... gab er eine packende Schilderung von dem erbärmlichen Zustand der deutschen Irrenhäuser und indem er auch für die Berechtigung einer physischen Cur bei Geisteskrankheiten plaidirte, unter Umständen jene als durchaus nothwenig hinstellte, hat Reil sehr erheblich in praktische Beziehung zu dem Aufschwunge der Psychiatrie beigetragen, ja, man kann sagen, eine neue Periode in derselben anbahnen geholfen'(Hirsch/H. IV, 756). - Durchgehend leicht stockfleckig.

      [Bookseller: Antiquariat im Hufelandhaus GmbH vorm. L]
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        The Works of the Rev. Jonathan Swift, D.D. Dean of St. Patrick's, Dublin. Arranged by Thomas Sheridan, A. M. with notes, historical and critical. A new edition, in twenty-four volumes; Corrected and revised by John Nichols, F.A.S. Edinburgh & Perth.

      London: Printed for J. Johnson, John Nichols and Son, R. Baldwin, Otridge and Son, F. and C. Rivington, T. Payne, R. Faulder, G. and J. Robinson, R. Lea, J. Nunn [and 15 others] 1803.. Duodez (15 x 9 cm), braune Kalbslederbände der Zeit mit schwarzem Rückenschild, Rücken- und Stehkantenvergoldung, Frontispiz in Band 1. Einbände etwas berieben und bestoßen, mitunter kleinere Fehlstellen im Bezug und angeplatzte Außengelenke, in Band 1 auf dem Vortitel kleine alte Marginalien, Vorsätze meist leicht stockfleckig, innen durchweg sauber - insgesamt noch schönes, repräsentatives Exemplar - Teering 130 (dort mit ausführlicher Bandbeschreibung) - Exemplar für Francis Rawdon Hastings, Earl of Moira, Baron Rawdon, etc. etc. - Band 1 mit dem Text von Sheridan über das Leben von Swift (1667-1745)

      [Bookseller: Antiquariat Dr. Wolfgang Rieger]
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        Fürstlich Salm-Salm- und Salm-Kyrburgische Verordnungen. - Folge von 30 Dokumenten.

      Meist Bocholt, 1803 - 1811. 30 Dokumente, zusammen etwa 130 S., und mehrere Dubletten. Alles zusammen ausgebunden. - Darunter Polizei- und Stempelsachen, Schatzungen, die napoleonischen Strafzölle auf englische und Kolonialwaren sowie die Bekanntmachung des Anschlusses an Frankreich. - Eine detaillierte Aufnahme aller enthaltenen Titel erhalten Sie auf Anfrage..

      [Bookseller: Antiquariat Winfried Scholl]
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        Erinnerungen an Hamburg. Aus den Papieren des armen Mannes von Gutbronn. Mit Ansichten von Landhäusern und Garten-Parthien. Mit 5 (4 gefalteten) Kupferstichen (von G.A.Lehmann).

      Leipzig, Karl Tauchnitz, 1803.. 8°, 2 Bll.,132 SS., neuerer schlichter Pappband. Titel aufgezogen und etwas fleckig, unbeschnittenes Exemplar. Aus der Bibliothek von Dr.Rudolf Ferber (Innendeckel mit dessen Exlibris und ganzseitigen handschriftlichen Anmerkungen). Hinterer Innendeckel mit kleinem Zeitungsausschnitt. Von bekannter Seltenheit. Die 4 gefalteten Tafeln zeigen folgende Ansichten : Landhaus des Herrn Peter Godeffroy in Dockenhusen (richtig: Dockenhuden); Gegend im Eimsbütteler Holz; Landhaus des Herrn Faber zwischen der Rabe und Harvestehude; Landhaus des Herrn I.G.Gräpel in Ham (richtig: Hamm). Zwei Tafeln unten mit ganz kleinem Wasserrand..

      [Bookseller: Antiquariat Heinz Tessin]
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        Anthropology: Or, The Natural History of Man; with a Comparative View of the Structure and Functions of Animated Beings in General

      London: Printed for T. N. Longman and O. Rees..., 1803. . London: Printed for T. N. Longman and O. Rees..., 1803. . FIRST AND ONLY EDITION. Large 8vo (in 4s), 225 x 135 mms., pp. viii [ix - x Contents, xi errata, xii blank], 163 [164 adverts], original boards, uncut, and mostly unopened; edges soiled, with spine defective, ex-library with the rubber stamp of The Royal College of Surgery in Ireland on the title-page and an additional note "Arthur Jacob Bequest/ To R. C. S. h/ 1871" at foot of title-page William Blair (1766 - 1822) was a member of various medical societies and for a time edited the London Medical Review and Magazine. The present book began life as a series of lectures on physiology with illustrations from anatomy; they were presented before an eclectic audience of scholars, artists, the nobility and the clergy. Immanuel Kant is usually credited with being the first to publish a major treatise on anthropology in 1799, and Blair and can probably take credit for being the first person to publish a work in English.

      [Bookseller: John Price Antiquarian Books]
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        Eigenh. Brief mit U. ("Humboldt").

      Rom, 18. XII. 1803.. 2 SS. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief).. An den italienischen Naturforscher und Phililogen Giovanni Fabbroni (1752-1822) mit dem Ausdruck seines Bedauerns, nicht einer Einladung zum Dinner Folge leisten zu können, dem Erkunden nach Madame Fabbroni und über die Markgrafen Johann Georg, Georg Wilhelm und Johann Sigismund von Brandenburg. - Etwas knittrig und fleckig und mit kleinen Randläsuren; Bl. 2 mit einem kleinen Ausriß durch Siegelbruch (keine Textberührung).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Verzeichniß der vornehmsten Kunstwörter zum Nutzen der angehenden und mancher nicht angehenden Maler/ aus verschiedenen Sprachen zusammengetragen.

      Wien, Wallishausser, 1803.. 76 S. OHld. der Zeit.. Das Widmungsblatt wurde herausgetrennt (S. 3/4). Mit zahlreichen handschriftlichen Ergänzungen, die auf kleinen Blättern zusätzlich eingefügt worden sind. - Ebd. berieben, fingerfleckig, tlw. etw. angestaubt u. etw. fleckig, kl. Reste von Siegellack im Bug, Gbrsp. - Langenhöffel, (1750 - 1807), studierte an der Kunstakademie in Düsseldorf bei Lambert Krahe und spezialisierte sich auf die Radierung italienischer Meisterwerke. Zwischenzeitlich in Den Haag, war er ab 1782 Hofmaler zu Mannheim. Daneben war Langenhöffel Mitarbeiter der Chalkographischen Gesellschaft zu Dessau und zeitweise auch deren technischer Direktor. Zuletzt übernahm er jedoch das Direktorat an der Akademie der bildenden Künste in Wien, wo er auch verstarb. - Curiosa.

      [Bookseller: Antiquariat Weinek]
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        Eigenh. Brief mit U. ("Humboldt") und eh. Briefentwurf ohne U.

      Rom und Burgörner, 1803 und 1824.. Zusammen (2 +2 =) 4 SS. auf 4 (= 2 Doppel-)Blatt. (Gr.-)4to. 1 Br. mit eh. Adresse (Faltbriefe).. I: An den italienischen Naturforscher und Philologen Giovanni Fabbroni (1752-1822) mit dem Ausdruck seines Bedauerns, nicht einer Einladung zum Dinner Folge leisten zu können, dem Erkunden nach Madame Fabbroni und über die Markgrafen Johann Georg, Georg Wilhelm und Johann Sigismund von Brandenburg (18. XII. 1803; in Französisch). - II: An den Oberlandesgerichtskanzlisten Zimmermann in Naumburg, bei dem er sich, im Interesse der von Lengenfeldschen Erben, nach dem Stande eines Konkursverfahrens erkundigt. Bei der Dahingegangenen wird es sich wohl um Luise von Lengefeld, geb. von Wurmb, gehandelt haben, die 1823 verstorbene Schwiegermutter von Friedrich von Schiller (2. XII. 1824; in Deutsch). - I: Etwas knittrig und fleckig und mit kleinen Randläsuren; Bl. 2 mit einem kleinen Ausriß durch Siegelbruch (keine Textberührung). - II: Papierbedingt etwas gebräunt.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Schriftstück mit eigenh. U. ("Napoleon").

      St. Cloud, "le douze Vendimiaire de l'an Douze", d. i. 5. X. 1803.. 1 S. auf Pergament. Folio.. Hs. ausgefülltes "Brevet de Sous Lieutenant pour le C[it]oy[en] Simon (Georges Hery)" und mitunterzeichnet von Kriegsminister Berthier sowie von einem Staatssekretär. - Mit gest. Vignette "Au nom du Peuple Francais" und gepr. Siegel der Republik. - Stärker (die Verso-Seite stark) fleckig und angestaubt.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Concert pour le Pianoforte No. 12 (KV 413), F-Dur

      Leipzig Breitkopf & Härtel 1803. insges. 49 S. Okart., Komplettes Stimmenmat. inkl. Klavierstimme in OUmschlag, dieser l. beschäd., Papier min. fleckig, sehr sauberer Druck. Sehr seltene Ausgabe!.

      [Bookseller: Das Freiburger Musikantiquariat]
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        The Dances Of Death, Through The Various Stages Stages Of Human Life: Wherein The Capriciousness Of That Tyrant is Exhibited: In Forty-Six Copper Plates;

      Published by John Scott, London 1803 - , 47 pages, 46 plates, First Edition , elaborate inscription, pages spotted with dried water marks, boards are heavily rubbed, spine is bumped at the top and bottom, book is in a good condition, , marbled paper upon red calf 21x17 cm approx Hardback ISBN: [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Keoghs Books]
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        Narrative Poems

      London: John Murray, 1803. London: John Murray, 1803. Hardcover. Very Good. Hardcover. VERY SCARCE. Isaac (1766 - 1848), the father of Benjamin Disraeli, began as an author of fiction although he is best known for his works on literary history. This book was published just a year before his son was born. Benjamin was influenced greatly by his father';s literary world, and in addition to being prime minister, respected politician, and first Earl of Beaconsfield, was an accomplished novelist. (The Oxford Companion to English Literature, 1985). This book includes four poems: "An Ode: The Poet to His Favourite Critic"; "The Garder and the Carrier"; "Cominge"; and "A Tale: Addressed to a Sybarite." Very good in contemporary full red leather boards with gilt title label to front board. Gilt rules to front and rear board in a geometric pattern. Minor rubbing to spine ends and edges of boards. A few spots of soiling to boards. The interior is clean. The half-title page is illustrated. 55 pages POE/120108.

      [Bookseller: The Kelmscott Bookshop]
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        Scrittori Classici Italiani di Economia Politica. Parte Antica. Tomo I-VII; Parte Moderna. Tomo I-XLIII.

      Milano, Destefanis, 1803-1816: Roma 1965-1969.. 50 Bde., Kt., Schuber.. | Collezione (Pietro) Custodi. - Ristampa anastatica dell'edizione originale del 1803-1816, con l'aggiunta di un'appendice di analisi del pensiero e bibliografia, a cura del dott. Oscar Nuccio. >I. Serra. Turbolo. II. Davanzati. Scaruffi. III. Montanari. IV.-V. Broggia. VI.-VII. Neri. - I. Bandini. Algarotti. II. Belloni. Pagnini. III.-VI. Galiani. VII.-X. Genovesi. XI.-XII. Beccaria. XIII.-XIV. Carli. XV.-XVII. Verri. XVIII.-XIX. Zanon. XX. Paoletti. XXI.-XXVII. Ortes. XXVIII.-XXIX. Briganti. XXX.-XXXI. D'Arco. XXXII. Filangieri. XXXIII.-XXXXV. Vasco. XXXVI. Mengotti. XXXVII.-XXXVIII. Palmieri. XXXIX. Delfico. Corniani. Solera. XL. Cantalupo. Caracciolo. Scrofani. XLI. Ricci. XLII. Supplemento. XLIII. Indici.<

      [Bookseller: Antiquariat Hohmann, Stuttgart]
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        Herzoglich Arenbergische Verordnungen speciell für das Amt Meppen. - Folge von 25 Dokumenten.

      Recklinghausen und Berge, 1803 - 1810. Folio. 25 Dokumente, zusammen etwa 95 S., teils gedruckt, teils handschriftlich. Alles zusammen ausgebunden. - Hauptsächlich über Steuersachen zur Kriegsfinanzierung. - Dabei auch das gedruckte Besitznahme-Patent Engelbert Ludwigs für das Amt Meppen; eine beglaubigte zeitnahe Abschrift der Urkunde von Kaiser Franz II. über die Volljährigkeit des achtzehnjährigen Prosper Ludwig; eine handschriftliche Mitteilung der geplanten Regierungsübernahme mit der eigenhändigen Unterschrift von Prosper Ludwig; eine beglaubigte zeitnahe Abschrift der Urkunde über die Abtretung der Grafschaft Recklinghausen und des Amts Meppen von Ludwig Engelbert an Prosper Ludwig. - Eine detaillierte Aufnahme aller enthaltenen Titel erhalten Sie auf Anfrage..

      [Bookseller: Antiquariat Winfried Scholl]
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        Journal d'un Voyage en Allemagne, fait en 1773. Ouvrage posthume, publie par sa veuve, et precede d'une Notice historique sur la vie de l'Auteur, par F. E. Toulongeon.

      Paris, Treuttel et Würtz 1803.. 2 Bde. in 1 geb. 2 Bll., 326 S.; 2 Bll., 299 (1) S. Mit je 1 Frontisp. in Kupfer. Ldr. d. Zt. Mit Rückensch., Rückengoldpräg., vergold. Fileten, Stehkantenvergold. u. marmor. Schnitt..

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        'L'Empire de Russie En Europe Et Asie Divisee en ses differnens Provinces Par Lamarche Geogr. et Successeur de Robert Vougondi - Venise 1803.':.

      . Altkolorierter Kupferstich n. Robert de Vaugondy b. Societa Calcografia in Venedig, dat. 1803, 46,5 x 59,5 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). Bibliographisch nicht nachweisbar! - Diese sehr seltene Karte gehört zu einem nie beendetem Projekt der "Societa Calcografia", ein Zusammenschluß der beiden venezianischen Verleger des 18. Jahrhundert Antonio Zatta und Giuseppe Antonio Remondini. - Weitere Karten die uns aus dem Projekt bekannt sind tragen auch den Namen "a Venise Chez la Societe Chalcographique". - Das Projekt ist nie beendet worden und die Karten in keiner uns bekannten Bibliographie aufgeführt. - Oben rechts in Manuskript "N. XLIV." - Die Karte zeigt Russland zwischen Norwegen und Kamtschatka. - Oben halbrechts Titel. - Extrem seltener Einblattdruck! This very rare map belongs to a never finished project for the atlas of the so called Societa Calcografia, a simple commercial trade realized by the two main Venetian publishers of the XVIII century, Antonio Zatta and Giuseppe Antonio Remondini. The term Societa Calcografica has been deduced from the map of the world, which is part of the collection and bears in the lower cartouche the French writing "a Venise Chez la Societe Chalcographique". As already stated, the project was never finished for no atlas containing these maps has ever been listed in any bibliography. Very likely, then, the maps have been sold individually, or maybe as part of smaller, custom collections. The maps of the collection derive from Paolo and Francesco Santini's plates, used by Remondini in his 1782/4 "Atlas Universelle" and from the plates of Antonio Zatta's "Nuovo Atlante" published in 1796. Santini's maps have been beautifully enriched, using the system of small, masked plates which can be perceived through the platemarks on the paper, with great cartouches according to the classical style of Zatta and have been probably engraved by the members of his staff, Pasquali, Zuliani and Pitteri. The cartouches bear very often historical descriptions and maybe the maps have been realized to depict the great geographic changes of the peninsula during the Napoleonic period. In our opinion, the two publishers worked together to the realization of the project until Antonio Zatta died (1804), and the complete atlas was never finished because Giuseppe Antonio Remondini also died in 1811.

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        'Le Rojaume De Ecosse Dresse sur les meilleurs Carte modernes Par La Marche Geog. - Venise 1803':.

      . Altkolorierter Kupferstich n. Delamarche b. Societa Calcografia in Venedig, dat. 1803, 49 x 57 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). Bibliographisch nicht nachweisbar! - Diese sehr seltene Karte gehört zu einem nie beendetem Projekt der "Societa Calcografia", ein Zusammenschluß der beiden venezianischen Verleger des 18. Jahrhundert Antonio Zatta und Giuseppe Antonio Remondini. - Weitere Karten die uns aus dem Projekt bekannt sind tragen auch den Namen "a Venise Chez la Societe Chalcographique". - Das Projekt ist nie beendet worden und die Karten in keiner uns bekannten Bibliographie aufgeführt. - Oben rechts in Manuskript "N. XIX." - Die Karte zeigt Schottland. - Unten links separat gedruckte altkolorierte Kartusche mit italienischer Landschadt. - Extrem seltener Einblattdruck! This very rare map belongs to a never finished project for the atlas of the so called Societa Calcografia, a simple commercial trade realized by the two main Venetian publishers of the XVIII century, Antonio Zatta and Giuseppe Antonio Remondini. The term Societa Calcografica has been deduced from the map of the world, which is part of the collection and bears in the lower cartouche the French writing "a Venise Chez la Societe Chalcographique". As already stated, the project was never finished for no atlas containing these maps has ever been listed in any bibliography. Very likely, then, the maps have been sold individually, or maybe as part of smaller, custom collections. The maps of the collection derive from Paolo and Francesco Santini's plates, used by Remondini in his 1782/4 "Atlas Universelle" and from the plates of Antonio Zatta's "Nuovo Atlante" published in 1796. Santini's maps have been beautifully enriched, using the system of small, masked plates which can be perceived through the platemarks on the paper, with great cartouches according to the classical style of Zatta and have been probably engraved by the members of his staff, Pasquali, Zuliani and Pitteri. The cartouches bear very often historical descriptions and maybe the maps have been realized to depict the great geographic changes of the peninsula during the Napoleonic period. In our opinion, the two publishers worked together to the realization of the project until Antonio Zatta died (1804), and the complete atlas was never finished because Giuseppe Antonio Remondini also died in 1811.

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Histoire naturelle generale et particuliere des poissons. Ouvrage faisant suite a l'histoire naturelle, generale et particuliere, composee par Leclerc de Buffon, et mis dans un nouvel ordre par C. S. Sonnini, avec des notes et des additions. Tomes 1-13 (complete).

      . Paris, F. Dufart, An XI-XII (1803-1804). 13 parts in 13. 8vo, over 5,461 pp., one hand-coloured engraved frontispiece, 77 engraved, hand-coloured plates. Uniform contemporary (publisher's) grey boards with paper label on spine.* The complete ichthyology, in the rare hand-coloured edition, of this famous work, which covers volumes 65-77 of the whole "Suite de Buffon" edited by Charles Nicolas Sigisbert Sonnini de Manoncourt (1751-1812), "membre de plusieurs societes savantes et litteraires". This part was also written by Sonnini. With a portrait of the author and editor, also in very fine hand-colouring, and one large folded table of the ichthyological system. Uncut. Some faint dampstaining to, mainly, the inner corners of a few volumes, sometimes more extensively stained, especially on the text pages. The plates are generally clean, with bright colouring. In all a good, unmarked complete set. Dean II, p. 469; Junk Rara, p. 30; Nissen ZBI, 2388..

      [Bookseller: Dieter Schierenberg BV]
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        Le Musee Francais.

      Paris, Herhan, 1803-1809.. 4 Bde. Mit 4 gest. Titelvignetten, 8 Textkupfern und 344 Kupfertafeln. (Und:) Laurent, H., Musee Royal. Paris, Didot, 1816-1818. 2 Bde. Mit gest. Titelvignette, 4 Textkupfern und 161 Kupfertafeln. (4), 28 SS. 113; 85 Bll. Dunkelgrünes blindgepr. Leder der Zeit mit reicher Rücken-, Deckel- und Innenkantenvergoldung sowie Wappensupralibros. Gr.-Folio.. Erste Ausgabe. "Musee Francais" ist in einer Auflage von 600 Stück erschienen und Napoleon Bonaparte gewidmet. Die Tafeln zeigen Kunst aus der Sammlung des damaligen Musee Napoleon, des heutigen Louvre. "Musee Royal" ist die Fortsetzung dieser Reihe nach der Abdankung Napoleons und dem König gewidmet. - Einige Tafeln verbunden, etwas fleckig. Uniform gebunden für Charles Ferdinand von Bourbon, Herzog von Berry (1778-1820) und seine Frau Marie Caroline von Bourbon-Sizilien (1798-1870), mit ihrem goldgepr. Allianzwappen (1816); am vorderen Innendeckel das Wappenexlibris ihrer "Bibliotheque de Rosny". - Cohen/R. 743. Vicaire V, 1229.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Letter signed.

      Vienna, 1. XI. 1803.. 4to. 1 p.. To Madame Moreau, the wife of the Napoleonic general Jean Victor Moreau: "M. le Prince Esterhazy m'a fait l'honneur de me dire que vous desiriez avoir une Sonate de ma composition; Il ne fallait rien moins que mon extreme envie de vous plaire, pour me determiner a m'occuper de ce travail; mon age et mes maladies me defendent toute application depuis deux ans, et je crains bien que vous ne vous en apperceviez; mais l'indulgence fut toujours l'apanage des Graces et des talents, Il m'est donc permis de compter sur la votre. [M]es medecins me font esperer un adoucissement a mes maux; je n'y aspire, Madame, que pour reparer la faiblesse de mon ouvrage, en vous faisant hommage d'une nouvelle composition [...]". - Haydn's correspondent, the Creole wife of General Moreau, was a woman of charm and talent. General Moreau was hated by Napoleon for refusing to marry the Emperor's sister, Caroline. Robbins Landon, in his "Hayd, Chronicle and Works", vol. V, p. 169, comments in relation to this letter that despite Madame Moreau's charm and the request of Haydn's benefactor, Prince Esterhazy, Haydn "did not dream of composing a new Sonata for her or anyone else, and gave her a copy of the Pianoforte Trio No. 41 in E flat minor (1795), without the cello part". The text of this letter is also in Robbins' Landon. - An interesting and unique letter eloquently expressing Haydn's desire to write this new sonata, with tongue-in-cheek humor relating to the fact that he had no intention of doing so.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Der Freimüthige, oder Berlinische Zeitung für gebildete, unbefangene Leser.

      Berlin, In Sanders Buchhandlung, 3. Januar - 16. September 1803.. 1. Jahrgang, Nr. 1-148 (von 203) in 3 Bänden. 4°. 592 S. und 56 S. "Litterarischer und artistischer Anzeiger", 22 S."Ausserordentliche Beilagen". Mit 8 (von 9) Kupfertafeln, 1 davon koloriert und einer (von 3) Musikbeilage Pappbände der Zeit. Die blauen Monatsumschläge mit eingebunden.. Goedeke V, 282, 99 und 283, 124. - Kirchner 6046. - Diesch 1378. - Kaldewey Lesekabinett 13, 148 - Originalausgabe. Die ersten 9 Monate des 1. Jahrganges des von Kotzebue als Organ gegen die romantische Schule, vor allem gegen Schelling und die Brüder Schlegel begründete Zeitschrift. - Bereits der 2. - 4. Jahrgang erschienen von Kotzebue und Arlibe Merkel herausgegeben bei einem anderen Verlag. Die Zeitschrift brachte neben den Angriffen Kotzebues auf Goethe und die Romantiker, manche Erstveröffentlichung verschiedener Autoren. Erwähnenswert ist in Nr. 144 die erste Veröffentlichung von E.T.A. Hoffmann "Schreiben eines Klostergeistlichen an seinen Freund in der Hauptstadt", 11 Jahre vor seiner ersten Buchveröffentlichung. Weitere Artikel stammen von Böttiger, Schadow, Seume u.a. - Erwähnenswert ist die böse Karikatur zu Nr. 120 "Die neue Aesthetik" im Stil Rowlandson, gegen die Romantiker, auf der die Brüder Schlegel, Schelling, Tieck u.v.a. abgebildet sind so wie die erste, begeisterte Besprechung der "Familie Schroffenstein" von Heinrich von Kleist durch Louis Ferdinand Huber. - Leider fehlen die letzten 55 Nummern des Jahrganges. Nach dem Inhaltsverzeichnis auch 1 Kupfer und 2 Musikbeilagen. - Einbandecken bestossen. - Fast fleckenloses Exemplar. Mit den seltenen, auf blauem Papier gedruckten Umschlägen.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Thierstein]
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        Gemälde von Sardinien in historischer, politischer, geographischer und naturhistorischer Hinsicht. Aus dem Französischen übersetzt und mit Anmerkungen von K. M(urhar)d u. (P. F.) B(red)e. 2 Bände.

      Leipzig: Junius, 1803.. XVI 359; 362 (richtig 342) S.: 1 Kupfertafel, 1 gestochene grenzkolorierte Faltkarte. Hübsche Halblederbände d. Zt. mit reicher Rückenvergoldung und je 1 von 2 Rückenschildern, Deckel etwas fleckig.. Seltene 1. deutsche Ausgabe. - Band 1 behandelt vor allem Geographie und Geschichte mit vielen urkundlichen Beilagen; Band 2 das Tier-, Mineral- und Pflanzenreich. - Widmung auf Vorsatz, innen kaum fleckig, die schöne Karte tadellos. - Fromm 1247; Engelmann 890; vgl. Pescarzoli 4146, Monglond V 1224 u. Palgrave I 75.

      [Bookseller: Antiquariat Scheppler & Müller]
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        Reisen durch Sardinien in geographischer, politischer und naturhistorischer Hinsicht. 2 Bände. 3 Bl., 349 S.; 5 Bl., 328 S. Mit 2 gefalt. Tabellen. Schöne Halblederbde d. Z. mit 2 farb. Rückenschildern und reicher Rückenvergoldung.

      Hamburg und Mainz, Vollmer, 1803.. . Äußerst seltene erste Ausgabe der eingehenden Landesbeschreibung, die besonders Geschichte, Handel sowie Tier-, Mineral- und Pflanzenreich berücksichtigt. Neben der Information über die Insel beabsichtigte der Verfasser, durch das Bewußtmachen des Reichtums der Insel die ökonomische Situation entscheidend zu verbessern. Der Jurist Azuni (1749-1827) hat einige Werke zum Seefahrts- und Handelsrecht in der Napoöeonischen Zeit veröffentlicht. - Titel mit kleinem, altem Stempel. Gelegentlich stockfleckig, die ersten und letzten Blatt stärker. Insgesamt frisches Exemplar. Im selben Jahr auch in Leipzig bei Brockhaus und, nach Fromm, bei Junius erschienen. - Fromm 1248. Jestädt, Vollmer, 511. Vgl. Engelmann 890 (Leipzig, Brockhaus).

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Braecklein]
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        "Brüderlein und Schwesterlein" originales Ölgemälde auf Leinwand ca. 45x23cm; rechts unten signiert; um 1875 [Maße im wuchtigen Holzrahmen 61x39cm.]

      . Weber war der Sohn des großherzoglichen Hofmusikers Johann Daniel Weber. Seine erste Ausbildung erhielt er bei August Lucas (1803-1863) in Darmstadt, bevor er von 1842 bis 1844 an der Städelschule in Frankfurt am Main bei Jakob Becker und von 1844 bis 1848 an der Münchner Akademie studierte. Seine künstlerische Ausbildung schloss er bei Josephus Laurentius Dyckmans in Antwerpen ab. 1849 ging er nach Hamilton (Cincinnati) USA, bevor er sich um 1854 in Philadelphia niederließ. Er wurde rasch zu einem erfolgreichen Maler, der als wohlhabender und "gemachter Mann" 1861 über Schottland und Frankreich in seine Heimatstadt Darmstadt zurückkehrte. 1864 lernte Weber bei einem Studienaufenthalt in Paris die französische Landschaftsmalerei der Schule von Barbizon kennen, die ihn, ebenso wie die biedermeierlicher Malerei von Ludwig Richter, beeinflusste. 1872 übersiedelte er nach München, wo er städtische Genreszenen und die bäuerliche Landschaft um München malte..

      [Bookseller: Antiquariat Niederbayern]
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        Geschichte der drey letzten Jahrhunderte 7 Bde., vollständig

      Geschichte der drey letzten Jahrhunderte 7 Bde., ,ahn,. Geschichte der drey letzten Jahrhunderte 7 Bde., vollständig Eichhorn, J. G. Geschichte der drey letzten Jahrhunderte. 6 Bde. u. Suppl. in 7 Bdn. Göttingen, Vandenhoeck u. R., 1803-04. (20:12 cm). Pp. d. Zt. mit farb. Rsch., etwas berieben. Standardwerk des frühen 19. Jhdts. - Bd. 5-6 behandeln die außereurop. Erdteile. Der Erg.-Bd. mit eigenem Titel: Neunzehntes Jahrhundert. Zur Ergänzung der beiden ersten Ausgaben besonders abgedruckt. Hannover, Hahn, 1817. 326 S. Uniformer Pp. FÜR WEITERE INFOS BITTE UNTEREN LINK ANKLICKEN.

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        Commentaries on the Laws of England, In Four Books, With the Last...

      1803. Blackstone's Commentaries, Eller 26 Blackstone, Sir William [1723-1780]. Christian, Sir Edward [d. 1823], Editor. Commentaries on the Laws of England, In Four Books. With the Last Corrections of the Author: And with Notes and Additions. London: Printed by A. Strahan for T. Cadell and W. Davies, 1803. Four volumes. Copperplate frontispiece portrait, table of consanguinity, folding table of descents. Contemporary calf, blind fillets to boards, lettering pieces and blind fillets to spines. Light rubbing to extremities, some minor scuffs and stains to boards, a few joints and hinges cracked or starting, offsetting to margins, light toning to text. Early owner inscription to each front pastedown, interiors otherwise clean. A handsome set. * Fourteenth edition. Paging irregular, following Blackstone's paging in margin. "Since the publication of the thirteenth edition, 1800, Christian had become Chief Justice of the Isle of Ely, and the Downing Professor of the Laws of England in the University of Cambridge. These titles appear on title pages of this fourteenth edition, in which his notes are printed as footnotes": Eller, The William Blackstone Collection in the Yale Law Library 26..

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Storia fiorentina. (=Edizione de' classici italiani, 89.-93)

      Milano / Mailand Societa Tipografica de' Classici Italiani 1803-1804. 5 Volumes / 5 Bände, Halbleinenbände um 1850, 8°, LIV, 283, 308, 295, 398, 409 Seiten; Feutigkeitsspuren auf den Einbänden und Vorsätzen sonst gutes Exemplar.

      [Bookseller: ANTIQUARIAT BERND]
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        Delphinette, ou le mepris de l'opinion. Dedie a Madame de Stael-Holstein. Drei Bände (so komplett). [Text Französisch].

      Paris: Chez Bertrandet 1803.. Zusammen ca. 530 Seiten. Pappbände der Zeit mit Rückenschildern. (etwas beschabt und bestossen, anfangs handschriftliche Bibliothekssignaturen der Zeit, annähernd fleckfrei, insgesamt gut erhalten) Erste Ausgabe des Briefromans. Der Autor (1778 - nach 1824) lebte als Theaterautor und_Theaterdirektor in Paris. Von ihm sind hauptsächlich Theaterstücke überliefert, ausserdem übersetzte er zwei Stücke von Kotzebue ins Französische.

      [Bookseller: Versandantiquariat Bürck]
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        Gesaenge mit Begleitung des Piano-Forte ( = Werke - Cahier 8 + 9 - zusammen in 1 Band ).

      Berlin, Breitkopf & Härtel,. ( Ohne Erscheinungsjahr - 1803 erschienen, vergleiche hierzu den Eintrag im Karlsruher Virtueller Katalog und Hoboken ) Mit 2 Titelblättern mit gestochener Vignette und 2 Inhaltsblättern sowie jeweils den Seiten 9-100 mit in Kupfer gestochenen Noten und den meist deutschen und einigen italienischen Liedertexten ( so vollständig, vergleiche hierzu Hoboken 8 ). Ohldr mit marmorierten Buchdeckeln ( auf dem Vorderdeckel montiertes altes Titelschild ), Quer4° ( 26 x 34 cm ). Inhalt Cahier 8 ( mit 16 Gesängen ): Ein kleines Haus = Un tetto umil ; Nisa e Tirsi (1. Guarda qui, che = Blick' hieher, du) ; Nisa e Tirsi (2. Saper vorrei se m' ami = O lass mich, Holder, wissen) ; An den Vetter ; Die Beredsamkeit ; Alles hat seine Zeit ; Die Harmonie in der Ehe ; Betrachtung des Todes ; Danklied zu Gott ; Abendlied zu Gott ; Englisches Matrosenlied ; Der Umherirrende ; Sympathie, nach Metastasio ; Stets barg die Liebe sie, aus Shakespeare ; Heller Blick ; Arianna a Naxos = Ariadne auf Naxos // Inhalt Cahier 9 ( mit 33 Gesängen ): Antwort auf die Frage eines Mädchens = Pensi a me si fido amante ; Lob der Faulheit = Eloge de la paresse ; Das Leben ist ein Traum = Ce que c'est que la vie? ; Auf meines Vaters Grab = Vers, faits sur le tombeau de mon pere ; Zufriedenheit ; Eine sehr gewöhnliche Geschichte ; Der erste Kuss ; Daphnen's einziger Fehler ; An die Frauen ; Der Greis ; Der Augenblick ; Die Warnung ; Wider den Uebermuth ; Genügsamkeit ; Gebeth zu Gott = Priere a Dieu ; Der Gleichsinn ; Jeder meynt, das holde etc. = Illusion des amans ; Die Seejungfer ; Rückerinnerung ; Schäferlied ; Die Verzweiflung ; Ermunterung ; Minna ; Wünsche der Liebe = Voeux d'amour ; Liebeslied ; Die Landlust ; Die Verlassene ; An Iris ; Lachet nicht, Mädchen etc. ; An Thyrsis ; An die Geliebte = A cette que j'aime ; Die zu späte Ankunft der Mutter. Einband berieben, Ecken und Kanten bestoßen, der schmale Einbandrücken angeplatzt und stark beschädigt. Innen Besitzvermerk von alter Hand auf dem Vorsatz vorn *Ed. Reichenow, Charlottenburg, 1839*, Vorsätze etwas leimschattig, Seiten durchgehend leicht stock- oder braunfleckig, wenige Seiten auch stärker, einige Seiten gering angeknickt bzw. eselsohrig. Innen von insgesamt guter Erhaltung. ( Gewicht 1200 Gramm ) ( Pic erhältlich // webimage available ).

      [Bookseller: Buchhandlung & Antiquariat Friederichsen]
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        Handbuch der Aesthetik für gebildete Leser aus allen Ständen. In Briefen herausgegeben.

      Four volumes. Hemmerde und Schwetschke, Halle 1803-05. 8vo. With an engraving on the frontispiece of the first volume. Bound in four contemporary halfleather bindings with gilt decoration on the spines. Minor signs of age to the spines and with bumped corners. Inscription on the inner cover. Name on all four flyleafs (Johan Christian Kall).. A complete set of four volumes, all in first editions** Johann August Eberhard (1739-1809) was a German philosopher and was one of the most prominent contemporary readers and critics of the philosophy of Immanuel Kant

      [Bookseller: Vangsgaards Antikvariat]
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        Tragedie di Vittorio Alfieri da Asti.* 5 [6] Bände in 3 Bänden*

      Parigi Presso Gio. Claudio Molini, 1803.. ca.1400 Seiten Halbpergament. Drei hübsche Halbpergamentbändchen mit rotem, goldgeprägten Rückenschild und interessanter Provenienz.- Äusserst selten.- Kanten stark bestoßen, Einbände berieben, Fleckchen, Rücken z.T. angeplatzt/mit Pergamentfehlstellen.- Besitzeinträge von alter Hand /Stempel (Lenzini und Virgili Peruzzi).- Altersfleckchen, sonst recht gut.- Der erste Band enthält: Tomo Primo ([viii],225 (3) Seiten); Tomo Secondo ([iv],292 (1) Seiten).- Der zweite Band enthält: Tomo Terzo ([iv],260 (1) Seiten); Tomo Quarto ([iv],214 (1) Seiten).- Der dritte Band enthält: ohne Bandzählung: Saul.Tragedia ([iv],Seiten 219-366 (1) Seiten); Tomo Quinto ([iv],267(1) Seiten.- Provenienz: Aus der Bibliothek des Soziologen Kurt H. Wolff (dt.-jüd.Schüler von Karl Mannheim, Emigration, später an Adorkheimers Institut für Sozialforschung; u.a. machte er die amerikanische Soziologie mit den europäischen Soziologen Emile Durkheim und Georg Simmel bekannt, durchaus nicht ohne Folgen; sein eigenes literarisches Schaffen stand unter dem Einfluß von Carl Einstein und Gottfried Benn).- Im Italienischen Exil war Wolff 1933-1938, es folgten England und die USA. --[interner vermerk -> -> -> BITTE BEACHTEN: Dieser Titel befindet sich nicht hier im Hause, sondern in meinem auswärtigen Nebenlager. Der Versand von dort erfolgt 1-2mal wöchentlich <- <- <- HAA-14093 '\m/'

      [Bookseller: Wimbauer Buchversand]
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        Milesische Mährchen.

      Leipzig, Im Comtoir für Litteratur, 1803.. Zwei Bändchen. Kl.8°. 190 und 229 S. und 7 [von 8] Kupfern auf Tafeln. HLeder der Zeit.. Erste Ausgabe. Milesische Märchen waren ursprünglich erotische Erzählungen der Antike, und erhielten ihren Namen von Aristides von Milet (60 v. u. Z.) Ihre Motive wurden von späteren Dichtern wie Ovid und Plutarch aufgenommen und finden sich auch im Boccaccio. In Anlehnung daran schrieb J. J. L. Nöller, unter Pseudonym, diese Sammlung der zu ihrer Zeit höchst pikanten Novellen. Nur wenige Exemplare wurden mit Kupfern ausgestattet; sie zeigen, ganz im Stil der Zeit, verfängliche Situationen. Einband stark beschabt, Kanten mit Fehlstellen, Leder brüchig. Stempel auf Titel. Papierbedingt gedunkelt, durchgehend braunfleckig und teils fingerfleckig. Bindung gelockert, eine Tafel lose. Rarissimum. Bilderlex. II, 671f. Hayn-Got. VII, 640 ("Sehr seltenes und gesuchtes Eroticum. Der zweite Teil ist besonders rar!")

      [Bookseller: Antiquariat Ars Amandi]
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        Freund Heins Erscheinungen in Holbeins Manier.

      Neue Auflage. Mannheim [Wien]: 1803.. 8°. Titel, 157, (1) Seiten. Mit gestochenem Titel, einem blattgroßen gestochenen Frontispiz und 24 Vignetten in Kupferstich von J. Mansfeld nach [Johann Rudolf] Schellenberg. Dunkelgrauer Halbleinenband der Mitte des 19. Jahrhunderts mit dezenter Blindprägung, vergoldetem Rückentitel und auberginefarbigen Deckelbezügen aus Strukturpapier.. Zweite (unrechtmässige) Ausgabe, eher seltener als die erste Ausgabe von 1785. - Die bekannten Kupfer Schellenbergs in guten, etwas verkleinerten Nachstichen des Wiener Kupferstechers Johann Georg Man[n]sfeld (vgl. ADB XX, 211. - Thieme/Becker XXIV, 33). - Durchgehend etwas fleckig, lagenweise stärker, und auf einfachem, leicht lappigem Druckpapier. Titel und Frontispiz etwas gebräunt. Die Darstellungen sauber und in guten Abdrücken. - Exlibris des bekannten Germanisten Richard M. Meyer auf dem vorderen und dessen Collationsvermerk auf dem hinteren Innendeckel. - Insgesamt gutes, aber nicht absolut makelloses Exemplar in solide-schlichtem, nicht ganz zeitgenössischem Einband. - Weller, Druckorte 199. - Lanckoronska/Oehler II, 175ff. ("Ideenreiche, ungemein scharf charakterisierende Blätter"). - Goedeke IV/1, 580, 6. - Rümann 788. - Massmann (Ed. 1840), 59, 2. - Frey/Freitag, Totentänze 182ff.: " ausführliche Bildbeschreibungen des Weimarer Satirikers und Märchensammlers Karl August Musäus. Der Kupferstecher, auf dessen Initiative das Werk eindeutig zurückgeht, hat sich 1780 in Basel durch die Mitarbeit an Christian von Mechels Neuausgabe des Holbein'schen Totentanzes und sicher auch durch die Malereien auf der Friedhofsmauer des dortigen Dominikanerklosters inspirieren lassen [ ] Schellenberg versteht die Veröffentlichung seines Totentanzes gewissermaßen als Experiment zur Erprobung der Akzeptanz eines mittelalterlichen Themas im 18. Jahrhundert. Die Kupferstiche sind ohne erkennbare Reihenfolge angeordnet. Szenen wie die ersten Flüge im Heißluftballon, die Auflösung der Klöster unter Joseph II., Selbstmord, Freimaurerei oder Soldatenwerberei nehmen Bezug auf zeitgenössische Ereignisse und Debatten und sind mit dem tradierten Motivkanon nicht vereinbar [ ] Freund Heins Erscheinungen stellen den Versuch dar, das mittelalterliche Genre nicht nur ikonographisch, sondern auch bezüglich des Textes zu modernisieren [ ] Schellenbergs Bilder verbinden Elemente aus traditionellen Totentänzen mit solchen der Narrenliteratur [ ] Das traditionelle Sündenregister der Totentänze wird in Freund Heins Erscheinungen fortschrittspessimistisch um Tollkühnheit und Forscherdrang erweitert". - Some foxing and browning, else good copy of the second edition. Sound halfcloth binding about 1850. With 25 copperplates of J.G. Mansfeld, following the Schellenberg illustrations.

      [Bookseller: Antiquariat Otto W. Plocher]
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        The Dances of Death, trough the Various Stages of Human Life: Wherein the Capriciousness of that Tyrant is exhibited in forty-six Copper-plates, done from the Original Designs, which were cut in wood, and afterwards painted, by John Holbein, in the Town-House of Basil. To which are prefixed, descriptions of each plate in French and English, with the scripture text from which the designs were taken. Etched by D. Deuchar.

      London, S. Gosnell for John Scott and Thomas Ostell, 1803.. Privater Ganzlederband mit goldgeprägtem Rückentitel, ornamentale Goldprägung auf beiden Deckel. 8°. 47 Seiten. 2 Blatt.. Neben den 46 Kupfern mit lateinischen Bildunterschriften und dem jeweiligen Begleittext in Englisch und Französisch sind 5 weitere Kupfer enthalten. Als Frontispiz Adam und Eva, ein Porträt von H. Holbein, zwei Blätter bezeichnet mit "Creatio mundi" und "Mortalium nobilitas" und ein nicht bezeichneter zweizeiliger Todesreigen. Die Blätter insbesondere in den Rändern etwas braunfleckig, ansonsten sehr gutes Exemplar

      [Bookseller: Antiquariat Lenzen GbR]
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        'La Casteille Nouvelle L'Andalouseles Rojaumes De Grenade De Murcie, Et De Valence Par Robert De Vaugondj Fils Corrigee Par La March Geogr. - Venise 1803.':.

      . Altkolorierter Kupferstich n. Robert de Vaugondy b. Societa Calcografia in Venedig, dat. 1803, 48 x 54,5 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). Bibliographisch nicht nachweisbar! - Diese sehr seltene Karte gehört zu einem nie beendetem Projekt der "Societa Calcografia", ein Zusammenschluß der beiden venezianischen Verleger des 18. Jahrhundert Antonio Zatta und Giuseppe Antonio Remondini. - Weitere Karten die uns aus dem Projekt bekannt sind tragen auch den Namen "a Venise Chez la Societe Chalcographique". - Das Projekt ist nie beendet worden und die Karten in keiner uns bekannten Bibliographie aufgeführt. - Oben rechts in Manuskript "N. VIII." - Die Karte zeigt Andalusien, Murcia, Valencia u. Kastilien-La Mancha /Castilla-La Mancha). - Oben links altkolorierte separat gedruckte Titelkartusche. - Oben rechts Meilenzeiger. - Extrem seltener Einblattdruck! This very rare map belongs to a never finished project for the atlas of the so called Societa Calcografia, a simple commercial trade realized by the two main Venetian publishers of the XVIII century, Antonio Zatta and Giuseppe Antonio Remondini. The term Societa Calcografica has been deduced from the map of the world, which is part of the collection and bears in the lower cartouche the French writing "a Venise Chez la Societe Chalcographique". As already stated, the project was never finished for no atlas containing these maps has ever been listed in any bibliography. Very likely, then, the maps have been sold individually, or maybe as part of smaller, custom collections. The maps of the collection derive from Paolo and Francesco Santini's plates, used by Remondini in his 1782/4 "Atlas Universelle" and from the plates of Antonio Zatta's "Nuovo Atlante" published in 1796. Santini's maps have been beautifully enriched, using the system of small, masked plates which can be perceived through the platemarks on the paper, with great cartouches according to the classical style of Zatta and have been probably engraved by the members of his staff, Pasquali, Zuliani and Pitteri. The cartouches bear very often historical descriptions and maybe the maps have been realized to depict the great geographic changes of the peninsula during the Napoleonic period. In our opinion, the two publishers worked together to the realization of the project until Antonio Zatta died (1804), and the complete atlas was never finished because Giuseppe Antonio Remondini also died in 1811.

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Mönch am Fenster

      . Tusche über Bleistift auf Papier, oben rechts monogrammiert: "AvB", 28,0 x 20,7 cm, Provenienz: Sammlung Artaria, Wien. Professionell unter säurefreiem Museumspassepartout montiert.. Der 1803 in Rorschach am Bodensee geborene August von Bayer studierte zuerst Architektur unter Friedrich Weinbrenner, um sich später in München, Karlsruhe und Baden-Baden der Architekturmalerei zu widmen. Seine poetisch aufgefassten Ansichten von Kirchen, Klöstern und Kapellen haben große Anerkennung beim Hochadel gefunden. Zu dem Kreis seiner Bewunderer und Förderer gehörte unter anderem König Friedrich Wilhelm IV. und der König von Hannover, Ernst August I. Trotz der naturwissenschaftlichen Ausbildung neigt von Bayer in seinem malerischen Werk zu einer transzendentalen, zum Teil sogar religiösen Interpretation der Natur in der Tradition der Romantiker, allen voran Caspar David Friedrichs. Ein schwerer Vorhang wurde aufgezogen um den Blick aus dem Fenster frei zu geben. Ein Mönch steht davor mit dem Rücken zum Betrachter. Wir sehen lediglich einen Teil seines Profils, genug, um seine volle Vertiefung in das Gesehene zu bemerken. Die kargen Mauern des Klosters und die Idylle der hügeligen Landschaft am See bilden zwei Parallelwelten. Während der Innenraum die Begrenztheit des irdischen Daseins symbolisiert, verspricht die Landschaft draußen das ewige Leben. Die Kirche am Ufer ist dessen Garant. Die kleinen Segelboote sind Zeichen der Lebensfahrt: Unter dem Schutz Christi, des Steuermannes, werden die Gläubigen sicher an den Ort ihrer Bestimmung gelangen. Das Fenster ist hier, ähnlich wie bei Friedrich und vielen anderen Künstlern des 19. Jahrhunderts, ein Symbol der Sehnsucht. Während aber die Romantiker Sehnsucht für einen vollkommenen Zustand erklärten und keine Erfüllung erwarteten, ist das Fenster bei von Bayer der Ausdruck von unerschütterlicher Hoffnung auf die himmlische Seligkeit.

      [Bookseller: H. W. Fichter Kunsthandel e.K.]
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        Le Troubadour. Poesies occitaniques du XIIIe Siecle.

      Paris, Henrichs et Renouard, 1803/1804.. Erstausgabe. LXVIII, 222, 292 S. Marmorierte Pbde. der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel auf grünem Rückenschild. Beide Bände mit ganzseitiger gestochener Vortitelillustration. Format: 20 x 13 cm. Frühwerk des französischen Schriftstellers und Philologen Antoine Fabre d'Olivet (1767 - 1825), der sich auch zu den Ideen der Theosophie und des Illuminismus hingezogen fühlte.. Äußere Bandnumerierung vertauscht. Sehr gutes Exemplar (tres bonne copie). Erste und letzte Seiten partiell etwas gebräunt; Seiten aber sonst sauber und nahezu fleckenfrei. Weitere Fotos auf der Homepage des Antiquariats (bitte Art.-Nr. auf der Angebotsseite in das Suchfeld eingeben).

      [Bookseller: Das Konversations-Lexikon - Fachantiquar]
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        Journal of the late campaign in Egypt, including descriptions of that country, and of Gibraltar, Minorca, Malta, Marmorice, & Macri Illustrated by numerous engravings The second edition.

      London bei Luke Hansard für T. Cadell & W. Davies - in the Strand -1803 in folio (29 x 23 cm).. Einschl. Titel: VIII pp, 10 nnff (Subscribenten-Liste u. Auflist. aller Tafeln u. Karten), 275, (5), 163*, (1) pp u. dazu auf 41 (teils mehrf. gefalteten) Tafeln insges. 20 Ansichten, 6 Ausgrabung./Schnitte, 17 Karten/Pläne (teils koloriert) u. 6 Aquatintas, also tot.: 49 Abbildung.- Zeitgenöss. brauner Ldbd auf 5 erhab. Bünden mit rotem Rschild, Rücken restauriert, Vorsätze erneuert, hier u. da - teils stärker - braunfl./stockig, Titel mit Namenszug (Tinte), demgegenüber Kupfer u. Karten gut erhalten. - In diesem prachtvoll illustr. Kriegstagebuch geht es jetzt - das 3. Mal - erneut um eine Schlacht bei Aboukir, einem etwa 20 km östlich von Alexandria gelegenen Seestädtchen, dessen Name für grausame Schlachten am Beginn der Napoleon. Kriege steht: Auf der Reede wurde am 1.8.1798 die franz. Flotte, die die Napol.-Invasions-Armee decken sollte, durch die engl. Flotte unter Horatio Viscount Nelson (1758-1805, vgl. DNB XL 189 f) vernichtend geschlagen. Knapp ein Jahr später (25.7.1799) rieb Napoleon das bei Aboukir gelandete türkische Heer in einer Landschlacht auf. Am 8.3.1801 schlugen die Engl. unter General Sir Ralph Abercromby (1734-1801, vgl. DNB I 42 ff u. für den lat. Text d. Grabmonuments, vgl. Appendix Nr. 43 pp *144/45) - der den Heldentod starb - hier noch einen Rest des franz. Heeres, das im Sept. 1801 Ägypten restlos räumen mußte. Diese engl. Expedition 1801 ist Inhalt vorlieg. Kriegstagebuchs. Den Abschluß bilden die wichtigsten Dokumente des krieger. Geschehens (Appendix: pp *1-*163 u. dazu kommt das ganze Ansichten- u. Kartenmaterial. Die Kupfer einschl. Karten stammen fast ausschließl. von Samuel John Neele (1758-1824, vgl. ThB XXV 374 - Benezit -1976- VII 674). - Brunet V 1410 = VI 521 Nr. 8762 - Graesse VI (2. Teil) 415 (ouvrage dirige contre les fausses assertions de Denon) - Gay p 167 Nr. 2278 - Ibrah.-Hilmy II 318 - Re III Nr. 503 m. Abb. Tafel 39 = Re Bu 15/63..

      [Bookseller: Antiquariat Remigius]
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        Abhandlung über die Entbindungskunst.

      Leipzig, Heinrich Gräff, 1803.. 2 Teile in 1 Band. Gross-Folio. 7 n.n. Bl., 216 S., 24 n.n. Bl. Mit gestochener Titelvignette, 2 Anfangsvignetten, 46 gestochenen Kupfertafeln und 21 Vignetten im Text. Halblederband um 1840 mit rotem, goldgeprägtem Rückenschild und wenig Rückenvergoldung.. Waller 6594. - Hirsch-H. IV, 229. - Blake 307. - Garrison-M. 6161 (für Ausabe St. Petersburg 1791). - HOH 1161 (ebenfalls für Ausgabe 1791). - Titelauflage der ersten Ausgabe von 1791 bei der nur das Titelblatt mit dem Verlag und Erscheinungsjahr verändert wurde, ansonsten identisch mit der Erstausgabe. Mohrenheim wurde Leibarzt von Katharina II, auf deren Befehl das Werk gedruckt wurde. Die Qualität der 46 Tafeln, die meist in Lebensgrösse gestochen sind, machen das Buch zu einem der berühmtesten Werke der Geburtshilfe des 18. Jahrhunderts. - Titelblatt angestaubt und mit alter Papierrestauratur am unteren Rand. Das erste nicht numerierte Blatt des Inhaltsverzeichnis mit Japanpapier geklebt. Marmorpapierbezug des Einbanddeckels verblasst. Ecken etwas bestossen.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Thierstein]
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        1. Instruction militaire du roi de Prusse, pour ses generaux, traduite de l'allemand, Suivie de XIII Planches. 2. Instruction destinee aux troupes legeres et aux officiers qui servent dans les avant-postes. Redigee sur une Instruction de Frederic II a ses Officiers de Cavalerie. Sixieme edition.

      A Paris, Chez Magimel, Libraire pour l'art militaire, les Sciences et Arts, An XII. [1803/1804] / bzw. ibid. 1813.. 2 Titel in 1 Band. Kl.-8° (17 x 10 cm). 151, bzw. 1 Bl., 108 SS. 13 gest. Darstellungen auf 4 Falttafeln im Anhang zum ersten Titel. HLdr. d.Zt. (etwas berieben und bestossen, Gelenke etwas rissig, oberes Kapital mit ca. 2.5 cm langer Fehlstelle) mit Rückenschild u. -vergoldung. Seiten unterschiedlich etwas stockfleckig (eher marginal) u. leicht gebräunt. Etwas Alters- und Dislokations-, eher wenig eigentliche Gebrauchsspuren, privater Bibliotheksstempel a. fl.Bl. verso. Gesamthaft recht sauberes, weitgehend ordentliches Exemplar.. Beide Titel wohl aus konzeptuellen Gründen nicht bei Jordan. - Zur ersten Auflage der 'Instruction militaire' von 1761 vgl. Barbier 2, 1823, Nr. 8703; in Französisch erschienen vor der vorliegenden wohl 4. Auflage eine 2. und 3. in den Jahren 1762 und 1766, dies allenfalls in div. Verlagen; vgl. z.B. VK GBV. Der zweite Titel nicht bei Barbier. - Der 'Instruction militaire' vorangestellt ist ein 'Discours du roi de Prusse a ses generaux. Le 2 novembre 1760, veille de la bataille de Torgau'. - Ad 1.: In diesem Handbuch militärischer Anweisungen findet u.a. auch das Thema Desertion bzw. Fahnenflucht seinen eindrücklichen Niederschlag. Gleich im ersten Abschnitt, 'Des troupes Prussiennes, de leurs defauts et de leur avantages', wird es konsequent angesprochen: "Nos regimens sont composes; moitie de gens du pays, moitie d'etrangers, qui ont ete enroles pour de l'argent. Ces derniers, n'ayant rien qui les attache, n'attendent que la premiere occasion pour s'en aller. Il s'agit donc d'empecher la desertion." (p. 6). In 14 Punkten werden dann Vorbeugemassnahmen gegen dieses Problem aufgelistet, das eine permanente Sorge bildete. "Bei einem derartigen Rekruten-Material war natürlich die Desertion ungeheuer. Kaum eine militärische Schrift des Königs, die sich nicht mit der Verhütung der Desertion beschäftigte." (H. Delbrück, Geschichte der Kriegskunst 4, 1920, p. 289 u. ff., sowie besonders auch pp. 348 ff.). Ein heute prominenter Schweizer Deserteur aus der friderizianischen Armee, der authentisch über dieses Erlebnis berichtete, war Ulrich Bräker, der 'Arme Mann im Tockenburg [Toggenburg]'. Er desertierte am 1. Oktober 1756 anlässlich der Schlacht von Lobositz (Lowositz/Lovosice), um nach rund 25 Tagen Fussmarsch zu Hause bei Wattwil anzulangen (s. dazu S. Voellmy, Hsg., Leben und Schriften Ulrich Bräkers 1, 1945). - Die fein gestochenen Tafeln zeigen Schemata von Marsch-, Angriffs- und Rückzugs-Formationen. -- Ad. 2.: Erstmals ca. 1790 (A Lille, Chez C. L. Deboubers [de Boubers], Imprimeur-Libraire pour le Service Militaire; s. Eintrag Hannover, Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek). Es gab noch eine 7. Auflage Paris 1821. Die British Library spezifiziert zu ihrem ebenfalls französischsprachigen Exemplar (Züllichau 1801) den Titel auch in Deutsch: "Instruktion für die leichten Truppen und die Officiere bey den Vorposten. Nach der Instruktion Friedrich II. für die Kavallerie-Officiere (i.e. 'Friedrichs II. geheimer Unterricht enthaltend die den Offiziers dero Armee, besonders denen von der Cavallerie, ertheilten geheimen Befehle'). Aus dem Französischen übersetzt. [Doubtful and Spurious Works]." Damit wird angedeutet, dass es sich bestenfalls um einen Friedrich d. Gr. zugeschriebenen Titel handeln könnte. - "Parmi les details du service de campagne, la maniere de se garder, les attentions qu'il faut y employer, en sont, peut-etre, la partie la plus importante. On comprend sous la denomination de gardes et postes avances, tous les detachemens fournis par un corps principal, et places en station fixe pour la surete de ce corps." (p. 1). -- Älteres, wohl italienisches, schildförmiges Wappen-Stempelexlibris mit steigendem Stier 'Dalla Biblioteca O. Marini'.

      [Bookseller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel]
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        A Caramanian waiwode -Vayvode caramanien. Caramanian woodcutters - Bucheron caramian. Women of Caramina - femme de la Caramian. A caramanian family changing it's abode - Famille caramanniene changeant demeure. An ancient theatre at Cacambo - Ancien theatre a Cacamo. Sarcophagi & sepulchres at the head of the harb of Cacambo - Sarcophages et tombeaux au haut deu port de Cacambo. Colossal sarcophagus near castele rosso - Sarcophage colossal pres de la castel rosso.. 7 handkolorierte Lithographien.

      London, R. Bowyer, History Gallery, 1803. 47 x 32 cm, 31 x 22, Tadell. Preis in CHF: 1320. Bilder aus "Views in the Ottoman Empire, chiefly in Caramania (southern (Mediterranean) coast of Anatolia), a part of Asia Minor hitherto unexplored... " from the original drawings in the possession of Sir R. Ainslie, taken during his embassy to Constantinople by Luigi Mayer

      [Bookseller: Antiquariat Peter Petrej]
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        Geschichte Frankens, Gönner Nikolaus, Landshut 1803, sehr selten

      Geschichte Frankens, ,. Staatsrechtliche Verhältnisse der adeligen Gutsbesitzer in den churpfalzbaierischen Entschädigungslanden besonders den fränkischen Fürstenthümern Bamberg und Wirzburg Autor / Hrsg.: Gönner, Nikolaus Thaddäus Verlagsort: [Landshut] | Erscheinungsjahr: 1803 Gr.8°, 24x19cm., neuer Pergamenteinbd., 68 S., anbebunden: Beylagen: "Nro I. Publikandum. Die Festsetzung der Verhältnisse des eingesessenen Adels in den fränkischen Fürstenthümern Würzburg und Bamberg zu der Regierungsgewalt Gr. Churfürstl. Durchlaucht betr., Nro II. Bischof Heinrich bon Bamberg consolidirt 1248 nach Aussterben der Herzöge von Meran..., Nro. III. Kaiser Karl IV. bestätiget die oberste Gerichtsbarkeit des Bischofs zu Würzburg über alle Insassen des Bisthums und Herzogthums 1347, Nro IV. Kaiser Karl IV gebietet, daß des Stifts Bamberg Mannen, Diener und Untersassen an kein auswärtiges Landgericht geladen werden sollen 1372, Nro V. Vertrag des Bischofs Johann zu Wirzburg mit dem Capitel, Grafen, Herrn und Ritterschaft des Stifts 1461, Nro VI. Investitura D. Caroli quarti ..., Nro VII. Ausspruch des K. Friedrich III. zwischen dem Sigismund und dem Domkapitul zu Wirzburg 1442, Nro VIII. Revers des Bischoft Berthold, und des Domkapituls, dass die von der Geistlichkeit, von dem Adel und Lande bewilligte Steuer ein Don gratuit gewesen sey 1276, Nro IX. Uebereinkunft des Bischofs Johann und des Kapituls mit den Landständen zur Bezahlung der Landes Schulden eine Steuer fünf Jahre lang zu erheben 1401, Nro X. Bries v. J. 1441 über die unter Bischof Anton von Bamberg angeordnete Landesadministration, Nro XI. Schreiben des Bischofs Georg von Bamberg und seiner Ritterschaft, die von dem Bischofe zu Wirzburg verlangte Verfolgung seiner Feinde und Befehder betr. 1465, Nro XII. -ohne Titel-, Nro XIII. Ausschreiben des Bischofs Lorenz an die fränkische Ritterschaft zu dem Zuge nach Regensburg 1492, Nro XIV., Anschreiben des Bischofs Lorenz zu Wirzburg an die fränkische Ritterschaft, derselben Rüstung betr. 1498, Nro XV. Schreiben und Antrag der fränkischen Ritterschaft an den Bischof Lorenz zu Wirzburg, um Schutz gegen die Zumuthung des Kaisers 1512, Nro XVI. Antrag der Wirzburgischen Comissarien an die zu Schweinfurt versammelte Ritterschaft, Nro XVII. Schreiben und Antrag der fränkischen Ritterschaft an den Bischof Conrad zu Wirzburg um Recht und Schutz 1523, Nro XVIII. Schreiben der fränkischen Ritterschaft an den Bischof Conrad zu Wirtzburg, um Schutz gegen Gewalt, besonders gegen den Schwäbischen Bund 1523, Nro XIX. Antwort der Ritterschaft auf die Artikel, welche derselben zu Haßfurt auf dem Rittertag fürgehalten worden. 1526, Nro XX. Schreiben des Bischofs Lorenz an die fränkische Ritterschaft wegen ihrer unefugten Convente 1510, Nro XXI, Der Kaiser Karl der V. verbiethet die Conventikel der fränkischen Ritterschaft 1531., Nro XXII. Anschreiben des B. Melchior wegen der von Prälaten, Ritterschaft und Landschaft bewilligten Steuer vom Jahre 1552., Nro XXIII. Bischofs Melchior von Wirzburg Anschreiben des auf dem Landtag v.J. 1554 von sämtlichen Landständen, Domkapitel, Prälaten, Ritterschaft und gemeiner Landschaft bewilligten Umgelds, Nro XXIV. Verzeichniß deren von der Ritterschaft, so sich ires aussenbleibens und nit erscheinens dises den 29 Septembris 1557. ausgeschriebenen Rittertags entschuldigt, und anderen ire Gwält gebenn habenn., Nro XXV. Anschreiben des Bischofs Friedrich von Wirzburg an alle seine Landbeamten, die Erhebung des von den Landständen bewilligten Umgelds p. J. 1563 betreffend., Nro XXVI. Erbiethen der Ritterschaft auf den von dem Bischofe Friedrich wegen eines Ungelds an sie gemachten Antrag. 1566. 3 Sept.., Nro XXVII. Verzeichniß des Ausschusses, und deren von Adel, welche auf dem Rittertage im Januar 1567 erschienen sind und bewilligt haben, Nro XXVIII. Auszug aus den Verhandlungen des von Bischof Weygand von Bamberg puncto gravaminum 1534 ausgeschriebenen und abgehaltenen Rittertags., Nro XXIX. Anschreiben des Bischofs Veit v. Bamberg wegen des auf acht Jahre von dem Landständen bewilligten Umgeldes v. J. 1570, Nro XXX. Anschreiben Umgeld 1578, Nro XXXI. Anschreiben Türkenhilfe 1526, Nro XXXII. Anschreiben Türkeneinfall 1529., Nro XXXIII. Türkenmandat 1532, Nro XXXIV. Anschreiben wg. Türkensteuer, Nro XXXV. B. Konrad verbiethet allen Grafen, Herrn, Rittern und Knechten, und sonst allen seinen Unterthanen, fremden Ruhestörern Vorschub zu leisten. 1529, Nro XXXVI. Kayser Carls V. Declaration und Satzung 1532, Nro XXXVII. Kayser Carls des Fünfften, Confirmation, Carls des Vierdten Concession, dem Stifft Wirzburg zustendig. den 28. July Anno 1545, Nro XXXVIII. Verweise der von den Bischöfen zu Würzburg...Nro XL. Extract Interventionsschreibens an kaiserl Mj. von Ihre churfürstlichen Gnaden zu Maynz und Bamberg 13 März 1709. Nro XLI. Punkte, worüber don dem Reichsadel...1709 in Nürnberg, Nro XLIIVon kaiserl Majestät ...Gesetz Hochstift Bamberg 1715." CIII (103) S.. Nikolaus Thaddäus Ritter von Gönner (* 18. Dezember 1764 in Bamberg; aEUR 18. April 1827 in München) war ein deutscher Rechtsgelehrter und Staatsmann. Nikolaus Thaddäus von Gönner wurde in Bamberg 1789 ordentlicher Professor der Rechte, 1797 Hofkammerkonsulent, 1799 Professor des Staatsrechts an der Universität Ingolstadt, deren Verlegung nach Landshut (1800) er vornehmlich bewirkte, und zu deren Prokanzler er 1803 und 1804 ernannt wurde. 1811 in die Gesetzgebungskommission nach München berufen, wurde er 1812 Direktor des Appellationsgerichts vom Isarkreis, 1813 geadelt, 1815 Geheimer Justizreferendar, 1817 Geheimrat und außerordentlicher, 1820 ordentlicher Staatsrat, 1826 aber nach Verlegung der Universität Landshut Honorarprofessor der Rechtsphilosophie. Er starb am 18. April 1827 in München. Gönner zählte zu den einflussreichsten Häuptern der philosophisch-juristischen Schule. Von seinen gesetzgeberischen Arbeiten nennen wir den Entwurf eines Gesetzbuchs über das gerichtliche Verfahren in bürgerlichen Rechtssachen (Erlangen 1815-1817, 3 Bde.), das Hypothekengesetz mit Kommentar (München 1823-1824, 2 Bde.) und den neuen Entwurf des Strafgesetzbuchs (München 1822); von seinen übrigen zahlreichen Schriften das Handbuch des deutschen gemeinen Prozesses (Erlangen 1800-1803, 4 Bde.; 2. Aufl., das. 1804) und sein Deutsches Staatsrecht (Erlangen 1804). Literatur: Emanuel Ullmann: Gönner, Nikolaus Thaddäus Ritter von. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 9, Duncker & Humblot, Leipzig 1879, S. 367 f..

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        The Works of The Right Honourable Edmund Burke (Complete in 16 Volumes)

      F. And C. Rivington, London 1803 - Complete in 16 Volumes. Publisher's half dark green leather with marbled boards, endpapers and edges, 5 gilt decorated raised bands on spine, gilt lettering in two of the compartments on the spine, gilt decoration in the remaining four. The first eight volumes are dated 1803, with the remaining eight volumes dating from1812 to 1827. . Leather spines are brittle and chipped with some loss at the heads of the spine on about five of the volumes, rubbing but no loss at the bottom of the spines and the tips, hinges are rubbed, but holding, former owner's name in elegant cursive at top of title page, else unmarked, square and clean. GOOD+. . 8vo 8" - 9" tall [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Round Table Books, LLC]
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        Tagebuch einer im Jahre 1797 unternommenen Landreise aus Ostindien nach Europa, auf einem wenig besuchten und wenig bekannten Wege, die asiatische und europäische Türkey, Siebenbürgen, Ungarn und Teutschland. Aus dem Englischen auszugsweise übersetzt.

      Weimar, Vlg d. Landes-Industrie Comptoirs 1803.. 8°. XIV, 188 S. Mit 1 gef. Kupf.-Kt. HLdr. Rü.-Sch., verg. Rü.-Tit. u. Rü.-Verg. Etw. gebr. u. fl. , Stempel auf Tit.-Bl. Schönes Expl.. Beigebunden: Sprengel, M(attias) C(hristian). Hyder Aly und Tippo Saheb oder historisch-geographische Uebersicht des Mysorischen Reichs, nebst dessen Entstehung und Zertheilung. Weimar, Vlg des Industrie-Comptoirs 1801. VI, 90 S. 1 gef. grenzkol. Kupf.-Kt. Tone, W. H. Bemerkungen über die Maratten, vorzüglich ihre Verfassung und Kriegsmacht. 233-279 S.

      [Bookseller: Neusser Buch-& Kunst-Antiquariat]
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        Tagebuch einer im Jahre 1797 unternommenen Landreise aus Ostindien nach Europa, auf einem wenig besuchten und wenig bekannten Wege, durch die asiatische und europäische Türkey, Siebenbürgen, Ungarn und Teutschland. Mit einer Reise-Charte. Aus dem englischen auszugsweise übersetzt.

      Weimar, Landes-Industrie-Comptoir, 1803.. XIV, 188 Seiten, 1 Blatt Errata. Mit einer Faltkarte. Halbleder der Zeit mit Rückenvergoldung.. *Erschien in der Reihe "Bibliothek der neuesten und wichtigsten Reisebeschreibungen" (ohne den Reihentitel). - Erste deutsche Ausgabe (die englische Originalausgabe erschien 1799 in London). Berichtet erstmals über die direkte Reiseroute über Bagdad, durch Assyrien, Armenien und Natolien und die Türkei, die bis dato als kaum passierbar galt. - Rücken oben und unten etwas bestossen, Titelblatt mit kleinem hinterlegtem Randausschnitt. Insgesamt gut erhalten, Titel und letzte Seiten mit Randbräunung.

      [Bookseller: Antiquariat Braun]
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        Loders Anatomieatlas. Anatomische Tafeln für Beförderung der Kenntnis des menschlichen Körpers. Der seltene Tafelband mit allen Kupfer. Vollständige Ausgabe in einem Band. Textbände fehlen. Mit 182 Kupfer. Mit 182 numerierten und teilweise zweifarbig gedruckten anatomischen Kupfertafeln (5 gefaltet) und 11 (davon 2 gefaltet) Umrisstafeln.

      Weimar, Verleger des Landes - Industrie Comptoirs. 1803.. Folio: 42 x 26 cm. Unpaginiert. Original brauner Ganzledereinband. Original Vorsatzpapier. Einband: Stehkanten teilweise berieben Titelschilder wurden im laufe der Zeit erneuert. Innen größtenteils guter Zustand. Büttenpapier vereinzelt stockfleckig. Bei ca. 4 Tafeln Papierverlust. Trotz alledem ein ausgesprochen schönes Exemplar dieser so seltenen Ausgabe. 1. Auflage.. * Versandfertig innerhalb von 20 Stunden! * Anm: Anatomieatlas der alle früheren Atlanten in den Schatten stellt. Taucht selten vollständig auf. * Versandfertig innerhalb von 20 Stunden! * Von den 1434 figürlichen Darstellungen, von gegen zweihundert Platten gedruckt, stammen 1122 aus den Werken von Albinus, Cheselden, Hunter, Monro, Scarpa, Sandifort und anderen. Die restlichen 309 Illustrationen sind Original - Darstellungen nach Zeichnungen von Johann Carl Bock, J. Roux und Starke. In vielen Tafeln wird das Gefässsystem in Rot und Schwarz gedruckt dargestellt. Der insbesondere durch seine anatomischen Tafeln berühmt gewordene Justus Christian Loder (1753-1832) wirkte in Jena, Halle, Königsberg, St. Petersburg und Moskau, wo er den Bau des neuen anatomischen Theaters leitete. Er las u. a. über Anatomie, Physiologie, Anthropologie, Geburtshilfe und gerichtliche Medizin. GF. (MGT). jpg.

      [Bookseller: Umbras Kuriositätenkabinett]
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        Aufruf an die Landleute und Bekanntmachung eines vortrefflichen, gesunden und wohlfeilen Caffee, der so gut, wo nicht besser ist, als der Caffee der übers Meer kommt.

      Graz, Gebrüder Tanzer, 1803.. (16) SS. [Beigebunden:] Ders. Der neueste und beste Stellvertreter des indischen Kaffeh oder der Kaffeh von der Erdmandel [...]. Frankfurt 1802. 59 SS. Mit zwei mehrfach gefalteten, gest. Tafeln. [Beigebunden:] Ders. Nachtrag zu dem neuesten und besten Stellvertreter des indischen Caffee's [...]. Frankfurt 1803. 52 SS. [Beigebunden:] Dallinger, F. X. Belehrung die Erdmandel anzubauen, und zu benutzen [...]. Weissenburg 1802. 44 SS. Mit gest. Frontispiz. [Beigebunden:] Entdecktes Geheimniß von siebzehn inländischen Kaffee-Surrogaten, wodurch der ausländische Kaffee entbehrlich gemacht und aus Deutschland ganz verbannt werden kann [...]. Leipzig 1806. 88 SS. Zeitgenössischer marmorierter Pappband mit goldgeprägtem Rückenschildchen. 8vo.. Sammelband mit fünf durchwegs sehr seltenen Werken über die Surrogate des Kaffees, darunter Erdmandel, Erdäpfel, Erdartischocke, Reis, getoastetes Brot, Chicorree und verschiedene Grasarten. Behandelt weiters deren Anbau sowie die Verarbeitung und Zubereitung der Substitute. Das letzte, anonym erschienene Werk bringt nach einer Auflistung der gebräuchlichsten Ersatzstoffe auch eine Anleitung, "fünferley Schokoladen zu verfertigen". Die Kupfer zeigen unterschiedliche Sorten der Erdmandel (Cyperus esculentus), die ursprünglich aus dem vorderen Orient stammt und heute "zu den schlimmsten Unkräutern der Welt" (Wikipedia) gezählt wird. - Hochbedeutende Sammlung; mit einer Ausnahme waren die hier zusammengebundenen Werke auf Auktionen der letzten Jahrzehnte auch einzeln nicht nachweisbar. Das erste Werk des hessischen Pomologen Christ (1739-1813) in der vorliegenden Ausgabe auch über Bibliothekskataloge nicht nachweisbar. - I: Vgl. Hünersdorff 306, Müller 47 u. Bode 372. II: Hünersdorff 305. Müller 47. III: Hünersdorff 306. Vgl. Müller 47. IV: Vgl. Hünersdorff 382. V: Nicht bei Hünersdorf oder Mueller.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Versuch einer Geschichte der Leibeigenschaft in Pommern und Rügen : nebst einer Einleitung in die alte teutsche Leibeigenschaft.

      Berlin, Verl. der Realschulbuchhandlung, 1803.. X, 275 S. ; 20 cm Halbleder. Exemplar in altersgemäßem Bestzustand. Erste Ausgabe: WG 23, 10 - Schäfer/Schawe 101 - Loh 98

      [Bookseller: Edition Pommern]
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