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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1752

        Eigenh. Brief mit U.

      Hamburg, 26. VI. 1752.. 4 SS. auf Doppelblatt (Wasserzeichen: doppelstrichige Antiquaversalien "IKM"). 4to.. Unbekannter Brief an den Schriftsteller Nikolaus Dietrich Giseke (1724-65): "Sie machen mich, auf die gefälligste Art, ungewiß, ob ich mit grösserm Vergnügen Ihre Predigten oder Ihre Briefe lese: so sehr verdienen beyde meine gantze Hochschätzung. Mir ist, allererst vor drey Tagen, und zwar zu Rugenbergen, auf dem Gebiete und im Saale dH. Dr. [Jacob] Rölcke, eingefallen, daß, da der Diaconus in Zehren, dH. [Gottlieb] Fuchs, unverantwortlich, vergessen hat, seinem so gütigen Fürsprecher, dem Herrn Abt [Johamm Friedrich Wilhelm] Jerusalem, sein neues Glück zu melden, mir um so mehr oblieget, Se. Hochwürden davon, ohne längeren Verzug, zu benachrichtigen und nochmals zu danken, daß dieser rechtschaffene Mann mein dreistes Bitten damals, als der Diaconus zu Zehren ohne alle Hülfe und Hofnung war, aufs grosmüthigste, Statt finden lassen. Dieser ist gewiß glücklich. Schon itzo stehet er, in einer der angenehmsten Gegenden von Sachsen, im Amte, zu 400 Thlr., ohne, wie andere, mit dem Ackerbau zu schaffen zu haben: vier Meilen von Dresden, eine diesseits Meissen, an der Elbe. Der Dresdensche Bürgermeister [Ernst Chr.] Hübner, ein vernünftiger, angesehener Mann, hat ihm nicht nur seine Stieftochter zur Gehülfin gegeben, mit der er durch dH. Dr. [Johann Joachim Gottlob] Am-Ende getrauet worden, sondern ist auch, wie dH. [Johann] Vaake mich versichert, würklich im Stande, ihn nach Dresden beruffen zu helffen. Wer hätte vor einigen Jahren ihm dieses verheissen können? Dieses nun gedachte ich an dH. Abt selbst zu schreiben. Die einzige, vielleicht unhinlängliche, Ursache warum es nicht geschiehet, ist, daß ich Ihn mit keiner Antwort bemühen mag, da ich weiß daß mit Seinen Höflichkeiten und Freundschafts-Bezeugungen nur die beschwerlichste Menge Seiner Geschäfte in Vergleich zu stellen stehe. Ich bitte Sie also, Ihm dieses, zu einer gelegenen Stunde, anzuzeigen, meinen Dank recht gros und so wie ich meine Schuldigkeit empfinde vorzustellen, und zugleich dem ehrlichen Engelländer, der wahrlich Seiner Achtung nicht unwürdig, ein Geistlicher ist und es zu seyn verdient, so lange dessen kurtzer Aufenthalt in Braunschweig währt, eine gütige Aufnahme aufs beste zu erwircken. Mein Brief an dH. [Johann Arnold] Ebert wird diesen meinen Nachbarn und recht wehrten Freund, Mr. [Timothy] Neve, Ihnen kennbar machen und ich ersuche, den Brief zu lesen, ehe Sie ihn dH. Abt darstellen und empfehlen. Ich habe gedacht, ihn insonderheit mit dem glücklichen Übersetzer des Young bekannt machen zu müssen und diesem, nicht weniger als jenem, damit eine Gefälligkeit zu erweisen. - Ich liebe unsern Freund Klopstock je mehr ich ihn kennen lerne. Wir haben, bey dH. Dr. Rölcke, zu Rugenbergen, ein paar Tage recht vergnügt zugebracht, allwo ich auch dH. Hofmeisters Lutterloh Gesellschaft gehabt habe, die mir sehr angenehm gewesen ist. Nur dH. Klopstocks seiner kan ich nicht immer so habhaft werden, als ich wünschte. - Man macht mir Hofnung, daß Sie bald wohlversorgt seyn werden. Es gehe Ihnen wohl, in Ihren jungen und alten Tagen! Das wünsche ich Ihnen hertzlich. Sie verdienen diesen Anwunsch und ich bin unveränderlich / Ihr / Ergebenster Diener / Hagedorn." - Einige alte Bleistiftanstreichungen und Numerierung "46". Zeitgenöss. Faltspuren; etwas gebräunt bzw. braunfleckig; die Ränder stellenweise mit kl. Läsuren. Während das erwähnte, am selben Tag verfasste Schreiben an den Dichter und Übersetzer Johann Arnold Erbert in der Bibliothek Wolfenbüttel überliefert ist (Slg. Vieweg 642; Briefe Nr. 176), war das vorliegende Schreiben bislang unbekannt. - Nicht bei: Hagedorn, Briefe (hg. von H. Gronemeyer, Berlin/New York 1997) (wäre als Nr. 176a einzuordnen).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Le Rabelais moderne ou les oeuvres de maitre François Rabelais EDITION ORIGINALE

      AAmsterdam: ChezJean Frédéric Bernard, 1752. Fine. ChezJean Frédéric Bernard, AAmsterdam 1752, 6 tomes en 8 Vol. Pet. in-12 (8x14,5cm), relié. - Edition carried out by the historian François Marsy this modernized version of the work of Rabelais, with extensive notes and comments. Binding right calf antique brown granite. Back smooth decorated with grotesque. As part red morocco and volume number in black leather. Triple mentoring net on the boards. Cailloutées slices. Beautiful series, although decorative. Fresh set. - [FRENCH VERSION FOLLOWS] Edition réalisée par l'historien François de Marsy de cette version modernisée de l'oeuvre de Rabelais, avec de nombreuses notes et commentaires. Reliure en plein veau d'époque brun granité. Dos lisse orné à la grotesque. Pièce de titre en maroquin rouge et de tomaison en maroquin noir. Triple filet d'encadrement sur les plats. Tranches cailloutées. Mors supérieur du tome VII restauré ; mors du tome III restaurés ; mors supérieur du tome I également restauré ; certains mors supérieurs fendillés. Faux-titres des tomes 2, 5 et 6 absents. Belle série, bien décorative. Diversités de teintes dans les pièces de titre et de tomaison. Ensemble frais. Préface de la traduction de Rabelais en français moderne : "J'ai soigneusement évité d'insérer dans le nouveau texte aucun terme trop moderne & trop neuf, ce qui eut causé une bigarrure ridicule. J'ai été si scrupuleux a cet egard que je ne crois pas avoir substitué aucun mot, qui ne se rencontre dans les Ecrivains contemporains de Rabelais, & qu"on ne trouvât peut-etre dans Rabelais même, si l'on se donnoit la peine de le chercher". Le grand intérêt de cette mise en français moderne est que l'édition propose les termes anciens qui ont été changés et des notes qui accompagnent ce changement ou cette modernisation. NB : Cet ouvrage est disponible à la librairie sur demande sous 48 heures.  

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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        Prüfung der Köpfe zu den Wissenschaften. Worinne er die Verschiedenen Fähigkeiten die in den Menschen liegen zeigt Einer jeden den Theil der Gelehrsamkeit bestimmt der für sie eigentlich gehöret Und endlich den Aeltern Anschläge ertheilt wie sie fähige und zu den Wissenschaften aufgelegte Söhne erhalten können. Aus dem Spanischen übersetzt von Gotthold Ephraim Leßing

      Zerbst, Zimmermann 1752. - 12 Bll., 456 S., 4 Bll. HPrgt. d. Zt. Muncker 479; Seifert 1733; Lessing, Kat. Wolfenbüttel 1981, 169; Vgl. Garrison-M. 4964: "The first attempt to show the connection between psychology and physiology". - Erste deutsche Übersetzung des bedeutenden, bis heute wichtigen Werkes. - "Es ist immer noch das einzige [Werk], welches wir von dieser Materie, deren Einfluss in die ganze Gelehrsamkeit ganz unbeschreiblich ist, haben" (aus dem Vorwort). - In seinem didaktischen Werk untersucht der spanische Arzt die verschiedenen menschlichen Begabungen und die ihnen entsprechenden Wissenschaften. - "Durch die kongeniale Übersetzung Lessings, der sich der wissenschaftlichen Methode und der Persönlichkeit des Verfassers geistesverwandt fühlte, geriet das Werk erneut in die Diskussion um den Geniebegriff in der zweiten Hälfte des 18. Jhdts. Herder, Lavater, Heinse, Hamann, Mendelssohn u. a. verdanken ihm Anregung, und es gehörte zu Schopenhauers ständiger Lektüre in seinen letzten Lebensjahren. Auch heute wird die Bedeutung Huartes als Bahnbrecher einer neuen Experimentalwissenschaft, die sich inzwischen zur Psychologie, zur Gehirntopographie und wissenschaftlichen Begabungspsychologie weiterentwickelt hat, allgemein anerkannt" (Kindler VIII, 111). - Fl. Vorsatz mit kalligraphischem Nameneintrag d. Zt. "Gotthold Ephraim Lessing". Decken und Kanten berieben. Etwas gebräunt.

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        Prospeckt der heutigen Stadt Bethlehem. Von der Morgenseite betrachtet.

      Wien, Borowsky, vor 1752.. Kupferstich nach Franz Kraus, Bildausschnitt (ohne Legende) 28 x 49,5 cm, Blattgr. 40 x 54 cm.. Sehr seltener Einblattdruck von Franz Kraus (wohl 1705-1752), zeigt Bethlehem recht fantasievoll aus der halben Vogelschau mit umfangreicher Legende der wichtigsten aktuellen und historischen Bauwerke und Örtlichkeiten (1-22) am unteren Bildrand; bei Georg J. Borowsky erschien auch ein vergleichbares Blatt mit der Darstellung von Jerusalem, auch nach F. Kraus; alte Faltung geglättet, leicht angestaubt

      [Bookseller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH]
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        Osservazioni critiche di Gio: Andrea Tria Arcivescovo di Tiro Intorno alla Polizia della Chiesa Che si legge da suoi primi tempi sino al presente ne quattro Tomi della Storia Civile del Regno di Napoli. (5 libri en un tomo).

      Roma Giovanni Zempel 1752 - Rilegatura originale con titulo dorato en el dorso, dorso tarlato, titulo stampa en rosso e nero, XXVIII, 644 latos, gr. 8°. Pietro Giannone - Ad Ischitella e nato nel 1676 lo storico e giureconsulto Pietro Giannone. Egli fu autore di una monumentale "Istoria civile del regno di Napoli", che gli costò vent'anni di lavoro e che, condannata dal Santo Uffizio come eretica e scismatica, gli procurò la scomunica. Visse alcuni anni in esilio, a Vienna e Ginevra. Fu fatto catturare dai Savoia e morì nel 1748 dopo tre anni di carcere a Torino. Oltre all'opera citata, monumento del giurisdizionalismo e dell'anticurialismo, accesa critica delle usurpazioni ecclesiastiche sui diritti della monarchia e della potestà civile, Giannone lasciò importanti scritti di storia a difesa dei suoi principi, fra cui il "Triregno", appassionata requisitoria contro il potere temporale della Chiesa cattolica, ed un'autobiografia.

      [Bookseller: Versandantiquariat Christine Laist]
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        Histoire des tremblemens (tremblements) de terre arrives a Lima, capitale du Perou, et autres lieux; avec la description du Perou, et des recherches sur les causes phisiques des tremblemens de terre. Deux partie en un tome. Avec 7 planches.

      La Haye 1752 - O-Ganzlederband der Zeit mit 5 Bünden mit stärkeren Gebrauchsspuren und verblasstem Titel auf Rücken. Buntpapiervorsätze, Fadenbindung. Premiere partie: Titelblatt in Faksimile, XVI, wenige Seiten mit kleinen Stockflecken. 221 Seiten mit 4 gefalteten Plänen (4 planches) : Plan de Lima, Plan de la ville de Callao, Plan de la rade de Callao, Carte de láudience de Lima au Peru (mit kleineren fachgerecht reparierten Einrissen); 3 gefaltete Ansichten (3 planches): Mulatresse paree Creoles en habit de nuit, Dame creole voilee allant a l eglise avec caleche ou voiture ordinaire du pays, Dame creole chez elle. Seconde partie: Titelblatt mit Jahreszahl 1752, Seite 222 - 377. Anhang: Seite 379-445 Reflexions physiques sur les causes des tremblements de terre, presentees a la Societe Royale de Londres le 5 avril 1750 et Tremblements de la Jamaique le 3 juillet 1693 (Seite 443-444 in Faksimile), 8°. Exemplar im Originaleinband dieses seltenen Werkes über das große Erdbeben von Peru im Jahre 1746 mit den gefalteten vier Plänen und drei Ansichten. Französische Übersetzung von: A True and Particular Relation of The Dreadful Earthquake Which happen’d At Lima, the Capital of Peru, and the neighbouring Port of Callao, On the 28th of October, 1746. With an Account likewise of every Thing material that passed there afterwards to the End of November following. Published at Lima by Command of the Viceroy, And translated from the Original Spanish, By a Gentleman who resided Many Years in those Countries. To which is added, A Description of Callao and Lima before their Destruction; and of the Kingdom of Peru in general, with its Inhabitants; setting forth their Manners, Customs, Religion, Government, Commerce, &c. Interspersed with Passages of Natural History and physiological Disquisitions; particularly an Enquiry into the Cause of Earthquakes. The whole illustrated with A Map of the Country about Lima, Plans of the Road and Town of Callao, another of Lima; and several Cuts of the Natives, drawn on the Spot by the Translator. The work is attributed to Pedro Lozano, and translated into English by Henry Johnson and here in a French version by Stephen Hales. 0 gr. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Versandantiquariat Christine Laist]
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        Sammelband with some 70 medical dissertations from French universities.

      Paris, Reims, Montpelier, Pezenas and Bordeaux, Quillau, Jeunehomme, Martel, Duret et al., 1752-1770.. circa 28,5 x 21 cm. with several woodcuts and engraved coats of arms Contemporary full mottled calf with richly gilt spine. Large collection of about 70 medical dissertations from Paris, Reims, Montpelier, Pezenas and Bordeaux. Contains among others: Perier, M. De Bradyspermatismo... Montpelier 1761. - Horry, F.-S. De indicationibus clinicis... Montpelier 1766. - Le Meilleur, J. De scorbuto... Montpelier 1770. - Thouvenel, P. De corpore nutritivo et de nutritione... Pezenas 1770. - Massie, S. De purpura... Montpelier 1762 - Bouge, N. De singultu... Montpelier 1764. - Lafontaine, J.-B. De physconia... Montpelier 1763. - Solayres de Renhac. Elementorum artis obstetriciae... Montpelier 1765. - Pancin, J.C. De Tertiana... Montpelier 1762. - Montecot Frairot, J.-B. De viribus viitalibus.. Montpelier 1764. - De Sauvages, F.B. Dissertation sur les medicamens... Bordeaux 1752. And many others! - Mostly nice, few with some browning or spotting, only the last one from Bordeaux with restauration to title. The elegant binding somewhat rubbed but still very decorative.

      [Bookseller: Antiquariat Thomas Rezek]
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        Abbrégé de toute la médecine pratique

      Veuve Cavelier e Huart & Moreau, Paris 1752 6 volumi su 7 (manca il tomo IV), circa pp.500 cad., in 16°, legatura coeva p.pelle, dorso a 5 nervi, titoli su tasselli e fregi impr. in oro, guardie marmorizz., tagli rossi, usure sparse alle copertine, perlopiù alle cuffie dei tomi II - III e ai piatti del tomo III. Carte nel complesso in ottime condizioni, solo qualche rara fioritura puntiforme e alcune rossure sparse. Quarta edizione riveduta e corretta da Benoit Boudon. Opera immensa, dozzine di argomenti, dalla pratica medica e chirurgica, rimedi, formule, ecc. Manca il tomo IV - - -

      [Bookseller: Laboratorio del libro]
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        An Account of Six Years Residence in Hudson's-Bay, From 1733 to 1736, and 1744 to 1747

      London: Printed for J. Payne and J.Bouguet, 1752. First edition. 2 (of 3) folding plates (both TPL and Lande call for two plates), lacking "Draught of Nelson & Hayes's Rivers". 1 vols. 8vo. Contemporary calf, red leather title label; some foxing, head and foot of spine chipped. Otherwise Very Good. Inscription on f.f.e.p. "Mr. Northfield Cotton Esq., Claremont, 1835. Presented to him by his father Samuel Cotton the minister of Claremont. May he receive great instruction from this." Rear free endpaper bears the inscription: "Nathaniel Cotton's Book, Claremont.". First edition. 2 (of 3) folding plates (both TPL and Lande call for two plates), lacking "Draught of Nelson & Hayes's Rivers". 1 vols. 8vo. Robson was Surveyor and Supervisor of Buildings to the Hudson's Bay Company. In this position he was able to develop an intimate knowledge of the locality and personnel of the Company. He condemned its failure to promote fishing and mining enterprise, or to explore and settle the interior portions of the area under its control. The Appendix is a short history of the discovery of Hudson Bay and an estimate of the expense of building the Prince of Wales Fort, and was based upon the unpublished journel of Groseilliers' expedition to the Bay in 1668-69. Sabin 72259; Peel 11; Smith 8728; TPL 217; Lande 1418; Streeter 3648

      [Bookseller: James Cummins Bookseller]
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        Praxis Geometriae. Worinnen nicht nur alle bey dem Feld-Messen vorkommende Fälle, mit Stäben, dem Astrolabio, der Boussole und der Mensul, in Ausmessung eintzeler Linien, Flächen und gantzer Revier, Welche, wenn deren etliche angräntzende zusammen genommen, eine Land-Karte ausmachen, auf ebenen Boden und Gebürgen, wie auch die Abnehmung derer Höhen und Wasser-Fälle, nebst beygefügten practischen Hand-Griffen, deutlich erörtert, sondern auch eine gute Ausarbeitung der kleinesten Risse bis zum grösten, mit ihren Neben-Zierathen, treulich communiciret werden.

      Augsburg, Probst u. Wolff Erben 1752-1779.. Vierdte Edition. 2 Teile in 1 Band. 4°. [6] Bl., 97, [5] S., [1] Bl.; 55 S. mit gestoch. Frontispiz, gestoch. Titelvignette u. 39 (2 gefalt.) Kupfertafeln. Ldr. d. Zt. mit ornamentaler Deckelprägung.. Vgl. Cantor III, 528. Kat. d. Ornamentstichslg. 1734. Poggendorff II, 400. Sotheran, Suppl. I, 1626: "One of the most popular German works on surveying." - Hauptwerk Penthers, eines der wichtigsten Lehrbücher für Vermessungstechnik im 18. Jahrhundert. - Der zweite Teil mit sep. Titel: "Zugabe zur Praxi Geometriae, Worinnen Noch verschiedene zur ausübenden Geometria nützliche Stücke, dabey auch zweyerley Arten Architectonische Schnecken, nach Geometrischen Gründen, in einer angenehmen proportionistisch-fortgehenden Erweiterungen zu zeichnen angewiesen werden." - Die Kupfer zeigen geometrische und geodätische Mess - und Zeicheninstrumente sowie meist fiktive Grundrisse, Plane, Vogelschauansichten und Karten, darunter einen Plan von Stolberg (Harz) und den Grundriss von Gottingen. - Die Titelvign. zur "Zugabe" mit einer Gesamtansicht Gottingens, der Stadt, in der der Baumeister und Architekturtheoretiker Johann Friedrich Penther (1693-1749) die letzten Jahre seines Lebens als Professor der Ökonomie wirkte. - Vorderes Gelenk am Kapital eingerissen, Einband etwas berieben, Exlibris, 1 S. tintenfl., stellenweise etwas fingerfl., sehr gutes Exemplar.

      [Bookseller: Antiquariat Haufe & Lutz]
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        Homann Erben. Maior atlas scholasticus ex triginta sex generalibus et specialibus mappis Homannianis compositus.

      Nürnberg Homann Erben - (1783) 1752 - Groß-Folio. Mit 1 gestochenen Titel (einschließlich Inhaltsverzeichnis), 1 gestochenen, doppelblattgroßen Kupferstich bezeichnet "Schematismus geographiae mathematicae" und 36 doppelblattgroßen Kupferkarten mit altem Grenz- und Flächenkolorit. Flexibler Lederband der Zeit mit Blindruck "Atlas scholasticus" und weiterer sparsamer blindgeprägter Verzierung auf dem Vorderdeckel (die spärliche Schmuckverzierung wird auf dem Hinterdeckel fortgesetzt). "Einer der seltenen Verlagsatlanten aus dem Hause Homann, der sich vollständig und unverändert bis heute erhalten hat" (siehe Diefenbacher S.103) – Phillips 4195 (mit vollständigem Kartenverzeichnis); Tooley II, S. 361 (unter 'Homann Heirs'); vgl. auch Bargow/ Skelton S.505 und Diefenbacher "auserlesene und allerneuste Landkarten". – Das Nürnberger Unternehmen Homann wurde im Jahre 1702 von Johann Baptist Homann (1664 - 1724) gegründet und hatte 146 Jahre Bestand. Zumindest bis weit über die zweite Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts gehörte der Homännische Verlag zu "einem der bedeutendsten und wirtschaftlich stabilsten kartographischen" Unternehmen Europas (siehe Diefenbach S. 37). Ab 1730 firmierte es unter dem Namen "Homann Erben". – Verlagsatlanten zeichnen sich im Gegensatz zu den im achtzehnten Jahrhundert ebenfalls gebräuchlichen Sammelatlanten dadurch aus, daß das zusammengetragene Kartenmaterial nicht den individuellen Kundenwünschen entspricht, sondern sich mit dem beigefügten Inhaltsverzeichnis deckt. Die dabei verwendeten Karten, die gewöhnlich auch einzeln verkauft wurden, entnahm man dem Bestand: da von viele Karten ein großer Vorrat bestand, der zuweilen einige Jahrzehnte vorhielt, ist die Datierung von Atlanten schwierig. Der vorliegende Schulatlas weist im Titelblatt die Jahreszahl '1752' und die Verlagsangabe 'Homann Erben' aus. Dennoch findet sich Kartenmaterial noch aus der Verlegertätigkeit von Johann Baptist Homann. Umgekehrt gibt es viele Karten, die jünger sind als auf dem Titelblatt verzeichnet: dies findet seine Begründung darin, daß man bestrebt war, den Atlanten möglichst aktuelle Karten beizugeben. Es gab also keine festen Auflagen und die einzelnen Exemplare können sich trotz der Vorgaben des Inhaltsverzeichnisses voneinander unterscheiden. - Es gab zwei Möglichkeiten, an Druckvorlagen von Karten zu gelangen: eine sehr teure Möglichkeit war die Ausarbeitung völlig neuer Karten aufgrund bisher unbekannter wissenschaftlicher Ausarbeitungen von Geologen oder auf Grundlage noch unpublizierter Vermessungsergebnisse (siehe Diefenbacher S.78). Sehr viel preiswerter und somit wirtschaftlicher war die Kopie von Karten von Konkurrenten. Beider Vorgehensweisen bediente sich das Verlagshaus Homann. Die Kartusche der Karte des 'Türkischen Reiches' ist ein Beispiel für eine Kopie: die dekorativen Elemente wurden einfach von der entsprechenden Karte des Verlagshauses Nicolas Vischer übernommen. Selber versuchte man sich ab dem Jahr 1729 (mit Unterbrechungen) durch das kaiserliche Privilegium, das auf den Karten vermerkt ist, vor dieser geschäftsschädigenden Praxis zu schützen. In diesem Zusammenhang wurde es zu Zeiten der Homännischen Erben auch zunehmend üblich, in den Kartuschen die verwendeten Quellen bzw. die Kartographen zu nennen, um die Seriosität und Glaubwürdigkeit des eigenen Kartenmaterials hervorzuheben. Die "Autoren der kopierten Karten" wurden von Homann dagegen meist verschwiegen (Diefenbach S.128) - Der Vorläufer des vorliegenden Atlasses war der "Kleine Atlas Scholasticus von achtzehen Charten" aus dem Jahre 1710. Er "gilt weltweit als der erste Atlas, in dessen Titel ausdrücklich auf den Schulgebrauch hingewiesen wird" (Diefenbacher S.35). - Der vorliegende Atlas weist folgendes Kartenmaterial auf: Am Anfang steht der "Schematismus Geographiae Mathematicae" nach Schatz. Er zeigt u.a. Abbildungen des Sonnensystems sowohl nach Kopernikus als auch nach Tycho Brahe, einen Sternenglobus, eine Armillarsphäre, eine Kompassrose sowie zwei kleine Karten von As [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: terrahe.oswald]
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        Art de la Verrerie Auquel on ajouté Le Sol Sine Veste d' Orschall; L' Helio scopium videndi sine veste solem Chymicum; Le Sol Non Sine Veste; Le Chapitre XI. du Flora Saturnizaz de Henckel, Sur la Vitrification des Végétaux;

      Durand et Pissot 1752 Art de la Verrerie, De Neri, Merret et Kunckel. Auquel on ajouté Le Sol Sine Veste d' Orschall; L' Helio scopium videndi sine veste solem Chymicum; Le Sol Non Sine Veste; Le Chapitre XI. du Flora Saturnizaz de Henckel, Sur la Vitrification des Végétaux; Un Mémoire sur la maniere de faire le Saffre; Ouvrages ou l' on trouvera la maniere de faire le Verre & le Crystal d' y porter des Couleurs, d' imiter les Pierres Prétieuses, de preparer & colorer les Emaux, de faire la Potasse, de Peindre sur la Verre, de preparer des Vernis, de composer des Couvertes pour les Fayances & Poteries, d' extraire la Couleur Pourpre de l' Or, de contrefaire les Rubins, de faire le Saffre, de faire & peindre les Porcellaines, ecc. Traduits de l' Allemand M. D***. Paris, Durand et Pissot, 1752. Prima edizione collettiva di questi trattati trad. da P. F. Dietrich barone d' Holbach. In - 4°, piena pelle coeva, dorso a 5 nervi con fregi floreali in oro. (4), LV, 629 n. e 3 nn., e 16 tavole incise in rame ripiegate fuori testo raffiguranti le varie tecniche descritte. Bellissimo esemplare. Cfr.: Duveen, 427; Partington, Hist. of Chemistry, I - 364 e seg.: The best account of glass - making in existence. It is divided into two parts, the first containing the seven books of Neri and the notes of Merret...the second part, by Kunchel is divided into three books (100 experiments on calcination, gilding and painting glass - 60 experiments on making and painting faience in the Dutch style - 50 experiments on casting various models of plants from silver, colouring gypsum marbling paper, making plastic wood, etc).

      [Bookseller: Brighenti libri esauriti e rari]
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        ALS.

      Ferrara, 30. X. 1752. - 8vo. 1 p. With address and papered seal. Includes a sketch of the initial "Q" in a landscape, attributed to Bolzoni. In his letter to the archpriest Baruffaldi, Bolzoni assures the clergyman that he is already working on the medal he has commissioned and will probably be finished by November. Cf. Saur XII, 431 and Thieme/B. IV, 258.

      [Bookseller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Memoires de Maximilien de Bethune Duc de Sully

      A Londres: S.n., 1752. Fine. S.n., A Londres 1752, 9 tomes en 9 Vol. in-12 (9,5x17cm), reliés. - New edition after the first conducted by the abbot of Lescluse in 1747; illustrated with a portrait of Henri IV on the frontispiece of the first volume and a second Sully portrait in the same volume. We joined the rare Supplement to Sully memories published in 1762 (linked to from but similar and without volume number) shown an allegorical frontispiece and a title Caresme sticker and a figure of Jean Leclerc monument to Henry IV. Binding in full mottled calf blond period. Back with nerves decorated. Part of title and volume number in red morocco. - [FRENCH VERSION FOLLOWS] Nouvelle édition après la première réalisée par l'abbé de Lescluse en 1745 (in-4 et in-12) ; illustrée d'un portrait de Henri IV au frontispice du premier tome et d'un second portrait de Sully dans le même tome. On joint le rare Supplément aux mémoires de Sully paru en 1762 (relié à part mais semblable et sans tomaison) illustré d'un frontispice allégorique et d'une vignette de titre de Caresme et d'une figure de Jean Le Clerc du monument à Henri IV. Ce Supplément porte l'adresse de Benjamin Paff à Amsterdam. Reliures en plein veau blond marbré d'époque. Dos à nerfs orné. Pièce de titre et de tomaison en maroquin rouge. Un manque en tête du tome I ; tête du tome II arrachée ; un manque en queue du tome VI, un autre en tête du Supplément. Mors supérieur du tome V ouvert en queue. Petits accidents, frottements, des coins émoussés. Au tome IV, feuillet 101, 103 plus courts. Malgré les défauts signalés, bon ensemble homogène, bien relié. Le texte de Sully a été remanié en français moderne. Cette édition célèbre des Mémoires vaut par l'abondance des notes de l'abbé de l'Ecluse des Loges de ces mémoires fondamentaux pour l'histoire de France. Le Supplément aux mémoires est une critique et une attaque de l'édition réalisée par Lescluse, censée dénaturer l'oeuvre originale de Sully.  

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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        An Account of Six Years Residence in Hudson's-Bay, From 1733 to 1736, and 1744 to 1747

      Printed for J. Payne and J.Bouguet, London 1752 - First edition. 2 (of 3) folding plates (both TPL and Lande call for two plates), lacking "Draught of Nelson & Hayes's Rivers". 1 vols. 8vo. Robson was Surveyor and Supervisor of Buildings to the Hudson's Bay Company. In this position he was able to develop an intimate knowledge of the locality and personnel of the Company. He condemned its failure to promote fishing and mining enterprise, or to explore and settle the interior portions of the area under its control. The Appendix is a short history of the discovery of Hudson Bay and an estimate of the expense of building the Prince of Wales Fort, and was based upon the unpublished journel of Groseilliers' expedition to the Bay in 1668-69. Sabin 72259; Peel 11; Smith 8728; TPL 217; Lande 1418; Streeter 3648 Contemporary calf, red leather title label; some foxing, head and foot of spine chipped. Otherwise Very Good. Inscription on f.f.e.p. "Mr. Northfield Cotton Esq., Claremont, 1835. Presented to him by his father Samuel Cotton the minister of Claremont. May he receive great instruction from this." Rear free endpaper bears the inscription: "Nathaniel Cotton's Book, Claremont." 2 (of 3) folding plates (both TPL and Lande call for two plates), lacking "Draught of Nelson & Hayes's Rivers". 1 vols. 8vo [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: James Cummins Bookseller, ABAA]
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        Recueil des plus belles pièces des poëtes françois, tant anciens que modernes, depuis Villon jusqu'à M. de Benserade

      par la Compagnie des Libraires 1752 - - par la Compagnie des Libraires, Paris 1752, in-12 (8x13,5cm), ix (1) 322pp. (4) 314pp. et (2) 292pp. (2) 312pp. et (2) 296pp. (2) 260pp. (2), 6 tomes reliés en 3 volumes. - Célèbre anthologie de poésies, connue sous le nom de Recueil de Barbin parce que les notices qui en font partie passent pour avoir été composées par François Barbin, fils du libraire qui l'imprima pour la première fois en 1692. Ce recueil précieux fut le premier à accorder une place importante aux poètes du Moyen Âge, ce qui fut une grande nouveauté à l'époque. Reliures légèrement postérieures (vers 1810) en plein veau fauve. Dos lisses richement ornés ce caissons et filets dorés, ainsi que de pièces de titre et de tomaison de maroquin émeraude. Plats encadres de multiples dentelles et roulettes dorées. Filet doré en soulignement des coupes et des coiffes. Roulette dorée en encadrement des contreplats. Toutes tranches dorées. Un coin émoussé, légers frottements à la reliure. Séduisant exemplaire en reliure décorative du début du XIXe siècle. [AUTOMATIC ENGLISH TRANSLATION FOLLOWS] Famous poetry anthology, known as the Compendium of Barbin because records within it are believed to have been composed by François Barbin, son of the bookseller who printed for the first time in 1692. This valuable collection was the first to accord importance to the poets of the Middle Ages, which was a novelty at the time. Binders slightly later (1810) in full fawn calf. spine smooth ornate coffered and gilded it nets, as well as parts of title and volume number morocco emerald. Encadres boards multiple golden lace and wheels. Net gilded underscore cuts and caps. Golden Roulette coaching contreplats. All edges gilt. A dull corner, light rubbing to bookbinding. ix (1) 322pp. (4) 314pp. et (2) 292pp. (2) 312pp. et (2) 296pp. (2) 260pp. (2) [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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        Nouvelle Découverte Du Principe De L'Harmonie, Avec un Examen de ce que M. Rameau a publié sous le titre de Demonstration de ce principe. Bound with 4 other important 18th century treatises

      Paris: Sebastien Jorry. 1752. 1f. (title), [iii]-xvi (introduction), 54, 2ff. ("Approbation," "Privilege du Roy") pp. Title with publisher's woodcut device of two storks with snake. With occasional decorative woodcut head- and tailpieces and initials. Occasional light foxing, staining, and signs of use. A clean, wide-margined copy overall. The second edition, published a year after the first. Rare. Gregory-Bartlett I, p. 84. RISM BVI p. 296 (only 2 copies in the U.S., one in Great Britain). Not in Cortot, Wolffheim, or Hirsch. "[Esteve] was a member of the Societe Royale des Sciences et des Arts de Montpellier, and contributed early studies in mathematics, astronomy and physics. Shortly after the middle of the century he moved to Paris, where he participated in proceedings of the Academie Royale des Sciences. There he took issue with some of Rameau's ideas, questioning the validity of a theory based on the physical properties of sound without adequate consideration for elements that contribute to the quality of that sound and to its impact on the sensibility of the listener. He favoured a theory based on melodic rather than on harmonic principles, and argued for a 1/4- comma mean-tone tuning system as ideally suited to music of the time." Albert Cohen in Grove Music Online. Bound with: Aubert, Jean Louis 1731- 1814]. Réfutation suivie et détaillée des principes de M. Rousseau de Genève, Touchant la Musique Françoise. Adressée a lui-même, en Réponse à Sa Lettre. Le prix est de 24. f. Paris: Chaubert; Chez Hochereau, 1754. 1f. (title), iii-vi ("Avant-Propos"), 98, 2ff. (Approbation, Privilége du Roi) pp. With occasional decorative woodcut head- and tailpieces and initials. Slightly browned. First Edition. Very scarce. RISM BVI p. 101. Cortot pp. 36-37. Gregory-Bartlett, p. 19. Aubert was a writer, dramatist, and abbé. "He may have composed some of the music to his own plays..., but he is remembered more for his essays on music, the most famous being his reply to J.-J. RousseauÂ’s controversial Lettre sur la musique françoise. In his Refutation... (taking up arms in the Querelle des Bouffons) Aubert met Rousseau on his own ground and, in language often sarcastic and witty, stressed the genius of French composers such as Rameau, Leclair and Mondonville." Elizabeth Keitel and Marc Signorile in Grove Music Online. Bound with: Bâton, Charles le jeune Early 18th century-after 1754. Examen de la lettre de M. Rousseau, sur la musique françoise. Dans lequel on expose le plan d'une bonne Musique propre à notre langue... Seconde Édition, Augmentée. [Paris]: 1754. 1f. (title), 1f. ("Avertissement"), 43, [i] (blank) pp. Minor stains to upper edge. Second edition. Very scarce. RISM BVI p. 123. Not in Cortot, Gregory- Bartlett, or Wolffheim. Bâton was a French composer and virtuoso on the hurdy-gurdy. "In 1753 Bâton entered the Querelle des Bouffons with a pamphlet Examen de la ‘Lettre de M. Rousseau... In his pamphlet Bâton agreed with Rousseau that the Italian language had advantages over the French for lyric poetry and singability, but disagreed that French music was largely worthless and strongly refuted Rousseau's notion that fugues, counterpoint and complex harmony were (in Rousseau's term) ‘une sottiseÂ’. Perhaps because the pamphlet was so well written, another disputant accused Diderot of having written it and Bâton of merely having posed as its author, but there is no evidence of that." Neal Zaslaw and Robert A. Green in Grove Music Online. Bound with: Gallimard, Jean Edme 1685- 1771]. Arithmetique des musiciens, ou Essai... Paris: September 1754. [i] (title), [i] ("Approbation"), 30 pp. With occasional decorative woodcut headpiece and initial to first page; numerous mathematical diagrams. Slightly trimmed; Occasional light foxing. First Edition. Very scarce. RISM BVI p. 346. Cortot p. 84. Bound with: Gallimard. La Theorie des sons applicables a la musique, Où l'on démontre dans une exacte précision les Rapports de tous les Intervales diatoniques, & chromatiques de la Gamme... Paris: Ballard; Bauche; Saugrain fils; l'Auteur, 1754. 1f. (title), 14, 1f. (blank), 1f. (author's advertisement, excerpt from the Registres de l'Académie Royale des Sciences, dated June and July 1754) pp. First Edition. Very scarce. RISM BVI, p. 346. Not in Cortot, Gregory-Bartlett, Wolfheim, or Hirsch. Octavo. Full brown mottled calf with raised bands on spine in decorative compartments gilt, titling gilt, marbled endpapers. With "Armand Pushman" (most likely the son of Hovsep Pushman (1877-1966), the noted American artist of Armenian background) and a works list in a twentieth-century hand to front free endpaper. Binding slightly worn. . A rare and very attractive compilation of five notable treatises (most in first edition) composed in the heat of the infamous Querelle des Bouffons, a musical and literary dispute waged in Paris between 1752 and 1754 over the respective merits of French and Italian opera. The treatises by Gallimard were among the first to implement Rameau's ideas about fundamental bass, and offer a rare glimpse into 18th-century teachings relating to mathematics and music.

      [Bookseller: J & J Lubrano Music Antiquarians LLC]
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        Abhandlung von dem Ackerbaue, Nach den Grundsätzen des Herrn Tull, eines Engelländers, Französisch herausgegeben. Nunmehr ins Deutsche übersetzet.

      Dresden, G. C. Walther, 1752.. 8vo. 21 Bl., 342 S., 11 Bl. Mit 11 (10 gefaltet) Kupfertafeln. Pergament d. Zt. mit goldgeprägtem Rückentitel.. Erste deutsche Ausgabe. - Duhamel de Monceau, Mitglied der Pariser Akademie, vielseitig interessiert und selbst Gutsbesitzer, hat sich vor allem auf dem Gebiet der Pflanzenphysiologie einen Namen gemacht. Hier seine freie Bearbeitung von "The new Horse-Houghing Husbandry, an essay on the Principles of Tillage and Nutrition" des englischen Landwirtschafts-Pioniers Jethro Tull (1674-1741). Teil 1 über dessen neue Methoden der Feldbestellung; Teil 2 über die dazu erforderlichen Ackergeräte. Die Tafeln zeigen landwirtschaftliche Geräte, Fahrzeuge und Ackerbau-Methoden. - Engelmann, Bibl. oeconomica 113; Kress 5198; vgl. Güntz II, 3 ff. - Zwei kleine Schriften angebunden: ENTDECKUNG NÜTZLICHER OEFEN, welche die Zimmer warm machen ehe noch der Ofen warm ist. Frankfurt und Leipzig 1752, 44 S. - (M. G. GRIESSBACH). Verbesserung aller Stubenöfen, wodurch dem vielen Einheizen, wie auch Holznachlegen abgeholfen. Eisenach 1754. 5 Bl., 37 S. Mit 2 gefalteten Kupfertafeln. - Vorderes Innengelenk angeplatzt. Mit gestochenem Exlibris und altem Stempel im Vorderdeckel.

      [Bookseller: Buch & Consult Ulrich Keip]
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        Prüfung der Köpfe zu den Wissenschaften. Worinne er die Verschiedenen Fähigkeiten die in den Menschen liegen zeigt Einer jeden den Theil der Gelehrsamkeit bestimmt der für sie eigentlich gehöret Und endlich den Aeltern Anschläge ertheilt wie sie fähige und zu den Wissenschaften aufgelegte Söhne erhalten können. Aus dem Spanischen übersetzt von Gotthold Ephraim Leßing

      Zerbst, Zimmermann 1752.. 12 Bll., 456 S., 4 Bll. HPrgt. d. Zt. Muncker 479; Seifert 1733; Lessing, Kat. Wolfenbüttel 1981, 169; Vgl. Garrison-M. 4964: "The first attempt to show the connection between psychology and physiology". - Erste deutsche Übersetzung des bedeutenden, bis heute wichtigen Werkes. - "Es ist immer noch das einzige [Werk], welches wir von dieser Materie, deren Einfluss in die ganze Gelehrsamkeit ganz unbeschreiblich ist, haben" (aus dem Vorwort). - In seinem didaktischen Werk untersucht der spanische Arzt die verschiedenen menschlichen Begabungen und die ihnen entsprechenden Wissenschaften. - "Durch die kongeniale Übersetzung Lessings, der sich der wissenschaftlichen Methode und der Persönlichkeit des Verfassers geistesverwandt fühlte, geriet das Werk erneut in die Diskussion um den Geniebegriff in der zweiten Hälfte des 18. Jhdts. Herder, Lavater, Heinse, Hamann, Mendelssohn u. a. verdanken ihm Anregung, und es gehörte zu Schopenhauers ständiger Lektüre in seinen letzten Lebensjahren. Auch heute wird die Bedeutung Huartes als Bahnbrecher einer neuen Experimentalwissenschaft, die sich inzwischen zur Psychologie, zur Gehirntopographie und wissenschaftlichen Begabungspsychologie weiterentwickelt hat, allgemein anerkannt" (Kindler VIII, 111). - Fl. Vorsatz mit kalligraphischem Nameneintrag d. Zt. "Gotthold Ephraim Lessing". Decken und Kanten berieben. Etwas gebräunt.

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        LA VIE ET LES AVENTURES DU PETIT POMPEE. Histoire critique.

      (Codice AN / 1731) In 16°, 2 tomi in 1 vol., VI - 218, II - 256 pp. Il racconto, uscito a Londra nel 1751, è il più famoso del C. (1725 - 1754) o: "History and Adventures of Pompey the Little. or, the Life and Adventures of a Lap - Dog". Le vicende di un cagnolino da salotto, dalla casa di una celebre cortigiana bolognese al bel mondo britannico: un satirico ritratto della società inglese dell'epoca. Rara prima traduz. francese a cura di M.Toussaint. Tavola in rame all'antiporta, testatine, capilettera. Mancano le sguardie. Monogramma a penna all'occhietto, piccolo timbro / ex libris nobiliare al front. Legatura originale piena pelle con titolo e fregi oro un po' stanca, lievi spell. e cerniere deboli, cop. allentata. Tagli colorati, fresco all'interno. Euro 450.00 ~~~ SPEDIZIONE IN ITALIA SEMPRE TRACCIATA

      [Bookseller: Bergoglio Libri d'Epoca]
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        Voyage historique de l'Amerique Meridionale fait par ordre du Roi d'Espagne par don George Juan . et par don Antoine de Ulloa . ouvrage orne' des figures, plans et cartes necessaires et qui contient une histoire des Yncas du Perou, et les observations astronomiques & physiques, faites pour déterminer la figure & la grandeur de la terre [Two Volumes]

      Chez Charles-Antoine Jombert, Paris 1752 - Palau 125473. Sabin 36812. JCB III: 974. Medina BHA: 3464. LCP. Afro-Americana: 5409. Hill 1740. Title in red and black; engraved title vignettes. Translations by E. de Mauvillon of Ulloa's "Relacion historica del viage a la America Meridional," and of the companion work by Jorge Juan y Santacilia, entitled, "Observations astronomicas y physicas hechas de orden de S. Mag. en los reynos del Perù" (both published at Madrid in 1748); and of Garcilaso de la Vega's "Comentarios reales de los Incas." This copy with the Paris imprint, but Sabin argues it is just a change to the title page of the Arkste's & Merkus edition (Amsterdam et Leipzig) the same year. In 1735 the French Academy of Science requested permission to send an expedition to the equatorial regions of Spanish controlled South America in order for Charles de la Condamine and other French scientists to measure several degrees of meridian at the equator. By comparing their results with those obtained by a similar mission to Lapland, the Academie hoped to settle the controversy between the Newtonians and the Cartesians over whether the earth was flattened or elongated at the poles. Ulloa and Juan y Santacilia, Spain's best scientific officers, were sent along. Despite great difficulties, the expedition's geodetic measurements proved the validity of Newton's hypothesis. Antonio de Ulloa y de la Torre-Girault (1716 -1795) was later the first Spanish governor of Louisiana though he was deposed in 1768 after two years, during a creole revolt and also served as governor of Huancavelica in Peru. Very good copies, boards rubbed, spines worn with a small chip to the rebacking, scattered foxing, and a few of the later scientific plates browned, otherwise impressions quite sharp. Black calf, rebacked with black morocco, over marbled boards, five raised bands, two compartment lettered in gilt [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Kaaterskill Books]
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        Reineke der Fuchs, mit schönen Kupfern; Nach der Ausgabe von 1498 ins Hochdeutsche übersetzet, und mit einer Abhandlung, von dem Urheber, wahren Alter und großen Werthe dieses Gedichtes versehen von Johann Christoph Gottscheden. 52, 340, 83 (falsch 93) S. Mit 2 großen Titelvignetten und 60 schönen, von Blätter- und Traubenranken umrahmten fast halbseitigen Radierungen von S. Fokke nach Allaert van Everdingen. 4°. Lederbd d. Z. auf 5 Bünden (berieben, ein Kapital mit kleiner Fehlstelle, Deckel mit Wurmspuren) mit Rückenschild und reicher Rückenvergoldung.

      Leipzig und Amsterdam, Peter Schenk, 1752.. . Erste Ausgabe. Berühmte Prosaübersetzung der anonymen niederdeutschen Fassung von 1498, mit ausführlichem kritischem und bibliographischem Vorwort von Gottsched. Heinrich von Alkmar ist hier irrig als Verfasser des Reinhart-Gedichtes angegeben. Er fügte dem Werk jedoch nur eine prosaische Glosse hinzu, der eigentliche Bearbeiter war der Buchdrucker Barkhusen (vgl. Goedeke I 481, 6 usw.) Die Vorreden Heinrichs und Nikolaus Baumanns (von 1549) sind mit abgedruckt. Der niederdeutsche Urtext bildet - mit separatem Titel - den 2. Teil des Buches. Diese Übersetzung von Gottsched mit den Anmerkungen von Alkmar und Baumann benutzte Goethe, als er 1793 daran ging, die Geschichte in die klassische Hexameter-Form zu kleiden. Die schönen Radierungen von Allaert van Everdingen (1621-1675) sind hier zum erstenmal in einem Buch vereint (Hollstein VI S. 203). Die Tierbilder wirken sehr frisch und anekdotisch und zeigen deutlich den Einfluß seines Lehrers Roelant Savery (vgl. dazu Lanck./Oehler I S. 68 und Rümann 23). Everdings "außerordentliches Talent bewegte sich auch in der Tierfabel mit großer Leichtigkeit; seine Tiere passen vortrefflich zu der Landschaft und harmonieren mit ihr aufs anmutigste" (Nagler). - Anfangs unterschiedlich stockfleckig. Insgesamt gutes breitrandiges Exemplar. - Goed. I 483, 19 und III 361, 36. Menke VI 6. Faber du Faur 1777. Fabula docet 89.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Braecklein]
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        1.) Electrical Experiments. 2) Opening the Cornea.

      - 1.) CANTON (John) Electrical Experiments, with an Attempt to Account for Their Several Phaenomena; Together with Some Observations on Thunder-Clouds, pp.350-8; * Canton made important contributions in the field of atmospheric electricity and verified Benjamin Franklin's famous experiment showing that thunderstorms were electrical in nature. In July 1752, Franklin performed his celebrated experiment with the kite but it was Canton, working independently, and with an apparatus substantially different from Franklin's, who succeeded in also obtaining electricity from thunderstorms on 20 July 1752. It is this experiment that is here described (along with others) in a letter to William Watson. With: 2) SHARP (Samuel) A Description of a New Method of Opening the Cornea, in Order to Extract the Crystalline Humour, By Mr. Samuel Sharp, Surgeon to Guy's Hospital., pp.161-163, incorporating a woodcut diagram; with: 3) SHARP (Samuel) A Second Account of the New Method of Opening the Cornea, for Taking Away the Cataract; pp. 322-331, all within the complete volume of the Philosophical Transactions of the Royal Society, Vol 48, Part I, for 1753, comprising, x, 384pp small quarto, with 10 [of 12] engraved plates, late 19thC library cloth with a neat unlinked library name stamp on general title and foot of last leaves, a good copy, London, Davis, printer to the Royal Society,1754. * See Garrison and Morton 5829 for Daviel's first cataract operation of 1753, here translated and improved by Sharp. A FULL LIST OF CONTENTS OF THIS VOLUME SENT ON REQUEST. Other papers include: HOSTY (A.) An Account of the Case of Anne Elizabeth Queriot, of Paris, Whose Bones Were Distorted and Softened; PRINGLE (John) An Account of Several Persons Seized with the Goal-Fever, Working in Newgate; And of the Manner, in Which the Infection Was Communicated to One Intire Family; WATSON (W.) An Account of Mr. Appleby's Process to Make Sea-Water Fresh; With Some Experiments Therewith; POCOCK (Richard) Farther Account of the Giant's Causeway in the County of Antrim in Ireland; KERSSEBOOM (William) A View of the Relation between the Celebrated. Dr. Halley's Tables, and the Notions of Mr. De Buffon, for Establishing a Rule for the Probable Duration of the Life of Man.

      [Bookseller: Jeffrey Stern Antiquarian/STERN ACADEMIC]
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        Aedologia, oder Abhandlung von der singenden Nachtigall; in sich haltend die Art und Weise selbige mit dem Netze zu fangen, mit leichter Mühe im Kefig zu erhalten, und das ganze Jahr hindurch ihres angenehmen Gesangs zu genießen. Mit nützlichen und curiösen Anmerkungen über die Natur dieses Vogels (...). Aus dem Französischen übersezt. Deutsche EA.

      Straßburg, Amand König, 1752.. 6 Bll., 155 S. Mit Abbildungen auf 1 mehrfach gefalteten Kupfertafel. 12°, Halblederband der Zeit auf 4 Bünden.. Rücken etwas berieben und beschabt; Bezugspapier der Deckel stärker beschabt: Vorderdeckel mit Bezugspapierfehlstelle an der Kopfkante; leicht bestoßen; Lederecken mit winzigen Bezugsfehlstellen; Bindeart ohne fl. Vorsätze (diese fehlen also nicht, sondern waren nicht vorgesehen); Titel und letztes Blatt in den Ecken etwas leimschattig; gering stockfleckig und teils leicht gebräunt; fast durchgehend kleine, schwache Knickspur in der oberen Ecke; Faltkupfer mit kleinem Fleck (Abbildungen nicht betroffen), einem längeren Randeinriss (ca. 6 cm - in eine Abbildung hineingehend) und 2 kleinen Einrissen im weissen Rand; Blatt S. 151/152 verbunden (zwischen den Seiten 148 und 149 eingebunden). Die sehr seltene erste deutsche Ausgabe - gilt als die erste deutschprachige Monographie zum Fang und zur Haltung von Nachtigallen. Holzmann-Boh. VI, 422.

      [Bookseller: AixLibris - Antiquariat Klaus Schymiczek]
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        Amelia

      London: Printed by A. Millar, 1752. First edition. Fine. First issue with dropped pagination on page 22 of vol. i; typo "the at Folly" in vol. III, p.191, (later corrected to "at the Folly"), retaining the "Universal-Register-Office" leaf in vol. II. (ROTHSCHILD 853; CROSS III:321; ESTC T89846.) Four 12mo volumes (pages 158 x 95 mm), collating: xii, 285; viii, 262 [1]; ix, 323; vii, 296 pp, complete. Bound by Riviere in 19th century full red polished diced calf, gilt-ruled; gilt inner dentelles, marbled endpapers, all edges gilt. The bookplate of book and art collector, John Sheepshanks, (dated 1852) on the pastedowns of each volume. The bindings are in lovely shape, although the hinges show some slight rubbing on volume one. A short closed tear in the running title in the last 10 leaves of volume one, otherwise an excellent set both inside and out. Fielding's final novel, a domestic drama about the relationship between the title character and Captain William Booth. Fielding was one of the great English satirists of the 18th century, writing both drama and novels, including Tom Jones, one the great works of English fiction. He began writing Amelia in 1749, and was heavily influenced both by his own life - it's been speculated the character of Amelia was based on Fielding's wife -- and Virgil's Aeneid. Though the book was a target of some scathing notices in the London "paper war" of 1752, of which Fielding played a major part, novelist John Cleland, writing in the Monthly Review, called Amelia "the boldest stroke that has yet been attempted in this species of writing.". Fine.

      [Bookseller: Whitmore Rare Books]
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        Ideale Flußlandschaft mit felsigem Ufer und zwei Männern am diesseitigen Ufer.

      . Pinsel in Braun und Grau, braun und grau laviert, über Bleistift, über ganz schwach angelegter Bleistiftquadrierung, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, links unten signiert "W. Huber apres JC Hub.". 28,6:37,8 cm, auf Sammlungsuntersatz mit mehreren Tuschlinien und grauem Aquarellrand aufgezogen. Mit zwei Wurmlöchern links oben. Provenienz: Aus dem Besitz der Nachfahren des Künstlers.. Seine erste künstlerische Ausbildung erhielt Jakob Wilhelm Huber bei seinem Vater Johann Caspar Huber (1752-1827). Im vorliegenden Fall war vermutlich ein Gemälde des Vaters die Vorlage für unsere Zeichnung. Im Alter von zwei Jahren siedelte der Vater des Künstlers, der als geborener Glattfelder (Schweiz) in Düsseldorf als Maler tätig war, nach Zürich über. Seit 1808 unternahm Jakob Wilhelm Huber zahlreiche Wanderungen, die ihn über München und Wien 1810 nach Rom führten. Hier war er mit P. von Cornelius (1783-1867) befreundet, mit dem er 1813 eine Reise nach Orvieto unternahm. Zuvor hatte er gemeinsam mit seinem Malerfreund J. Rebell (1787-1828) im Juni 1812 von Rom aus eine Reise nach Neapel unternommen, wo sie Landschaftsstudien betrieben. 1815 folgte ein viermonatiger Abstecher nach Sizilien und erneut von Rom aus verschiedene Ausflüge nach Neapel. Ab 1817 weilte Huber in Pompeji, wo er Aufnahmen für eine geplante Publikation von kolorierten Lithographien von Pompeji anfertigte. Als Gehilfen ließ er J.J. Wolfensberger (1797-1850) nach Neapel kommen, ein Streit verhinderte jedoch die geplante Zusammenarbeit. Ab 1821 lebte Huber wieder in Zürich.

      [Bookseller: Galerie Joseph Fach GmbH]
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        Dissertationes IV. agonisticae quibus Olympiorum, Pythiorum, Nemeorum atque Isthmiorum tempus inquiritur ac demonstratur. Accedit Hieronicarum catalogus editis longe uberior et accuratior. Titelkupfer, 7 gestoch. Textvignetten.

      Leipzig Jahn 1752 - 8°. XXIV,230 (2) S. Dekoratives, reich gepr. Schweinslederband d. Zt. mit 2 Schließen (1 defekt!) Stempel u. Bibl.-Sign. auf Vorsatz u. Vorsatzspiegel. Sehr schönes, wohlerhaltenes Expl.! Vorliegende Darstellung der hellenischen Opferstätten mit einer ausführlichen Liste der bekannten Olympioniken Griechenlands erschien noch 30 Jahre bevor man, u.a. durch Winckelmann angeregt, begann, in Olympia zu graben. 1.100 gr. Dekoratives, reich gepr. Schweinslederband d. Zt. mit 2 Schließen (1 defekt!)

      [Bookseller: Klaus Schöneborn]
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        De templo et coenobio sanctorum Bonifacii et Alexii historica monumenta.

      ex Typographia Apollinea apud heredes Jo. Laurentii Barbiellini 1752 In - 4° (cm. 26), solida legatura coeva in p. pergamena con titolo in oro al dorso, tagli spruzzati, pp. XXI [1] 600 [12] in ottimo stato, con 13 tavole illustrative in rame f.t. (anche ripiegate), 1 tavola di ritratto in antiporta f.t., 2 illustrazioni in rame n.t., fregi in silografia n.t., stemma su rame alle armi del cardinal Angelo Maria Quirini (dedicatario) al frontespizio rosso e nero; sporadiche fioriture, Ex libris al contropiatto. Edizione originale di quest'importante studio sulla basilica dei Santi Bonifacio e Alessio posta sul colle Aventino, vera e propria miniera di notizie. In appendice gli annali del monastero sino al 1426, interessanti per la ricostruzione di numerose nobili famiglie romane, soprattutto i Frangipane. In fine poema del Nerini dedicato all'archeologo Fabio Devoto. L'autore, generale dell'ordine di San Gerolamo, ebbe fama di antiquario e collezionista di libri e strumenti naturali, oltreché di erudito in letteratura e scienze. Cfr. Lozzi 4440; Cicognara 3803. Ottimo e fresco esemplare.

      [Bookseller: Gabriele Maspero Libri Antichi]
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        Eigenh. Brief mit U.

      Ferrara, 30. X. 1752.. 1 S. 8vo. Mit Adresse und papiergedecktem Siegel. Beiliegend eine Bolzoni zugeschriebene Skizze zur Initiale "Q" mit kleiner Landschaft.. In dem an den Erzpriester Baruffaldi gerichteten Brief versichert er, die von jenem in Auftrag gegebene Medaille bereits in Arbeit und wohl bis November fertiggestellt zu haben. Nicht festzustellen war, ob es sich bei dem Adressaten um den Biographen und Kunstschriftsteller Girolamo Baruffaldi (1675-1753 o. 55), auf dessen Vorschlag hin Bolzoni 1797 zu Giacomo Parolini (1663-1733 oder 1667-1737) ging, oder um einen seiner Verwandten handelt. - In Bologna von seinem Onkel Francesco Bolzoni (gest. 1728) und von Giacomo Parolini ausgebildet, war Bolzoni seit 1727 in Ferrara tätig. So genau seine graphischen Arbeiten erfaßt sind, ist "trotz der Forschungen von Varese Bolzonis Tätigkeit als Stempelschneider für Münzvorlagen noch ungenügend erforscht" (Saur XII, 431). Vgl. auch Thieme/Becker IV, 258. - Brief und Skizze gering stockfleckig; der Brief mit kleinem Loch und winzigem Einriß auf der mit Ausnahme der Adresse leeren Blatthälfte.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        LETTRES IROQUOISES

      Irocoplois [i.e. Lausanne or Leyden]: Chez Les Venerables, 1752.. Two volumes bound in one. 166[2];164pp. 16mo. Full crimson French morocco, gilt extra, a.e.g., blue pastepaper endsheets. Title printed in red and black. Binding somewhat rubbed, with shallow nick at crown of upper joint, light foxing, very good. With the bookplate of Robert Hoe. First edition of this somewhat early and popular anonymously published work by the adventurer/rogue/journalist/pamphleteer, and later Secretary to the King of Poland. The text is represented as a sequence of letters composed by a native American Iroquois, named Igli, traveling in Europe, critiquing European mores and foibles -- which inevitably fall short of his own native wisdom. Identification of the fictitious imprint varies between Lausanne and Leyden, depending on the reference. Reprints and somewhat abbreviated and revised editions followed soon after. SABIN 46922. BARBIER II:1278.

      [Bookseller: William Reese Company - Literature ABAA-]
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        Nouvelle Découverte Du Principe De L'Harmonie, Avec un Examen de ce que M. Rameau a publié sous le titre de Demonstration de ce principe. Bound with 4 other important 18th century treatises

      Paris: Sebastien Jorry. 1752. 1f. (title), [iii]-xvi (introduction), 54, 2ff. ("Approbation," "Privilege du Roy") pp. Title with publisher's woodcut device of two storks with snake. With occasional decorative woodcut head- and tailpieces and initials. Occasional light foxing, staining, and signs of use. A clean, wide-margined copy overall. The second edition, published a year after the first. Rare. Gregory-Bartlett I, p. 84. RISM BVI p. 296 (only 2 copies in the U.S., one in Great Britain). Not in Cortot, Wolffheim, or Hirsch. "[Esteve] was a member of the Societe Royale des Sciences et des Arts de Montpellier, and contributed early studies in mathematics, astronomy and physics. Shortly after the middle of the century he moved to Paris, where he participated in proceedings of the Academie Royale des Sciences. There he took issue with some of Rameau's ideas, questioning the validity of a theory based on the physical properties of sound without adequate consideration for elements that contribute to the quality of that sound and to its impact on the sensibility of the listener. He favoured a theory based on melodic rather than on harmonic principles, and argued for a 1/4- comma mean-tone tuning system as ideally suited to music of the time." Albert Cohen in Grove Music Online. Bound with: Aubert, Jean Louis 1731- 1814]. Réfutation suivie et détaillée des principes de M. Rousseau de Genève, Touchant la Musique Françoise. Adressée a lui-même, en Réponse à Sa Lettre. Le prix est de 24. f. Paris: Chaubert; Chez Hochereau, 1754. 1f. (title), iii-vi ("Avant-Propos"), 98, 2ff. (Approbation, Privilége du Roi) pp. With occasional decorative woodcut head- and tailpieces and initials. Slightly browned. First Edition. Very scarce. RISM BVI p. 101. Cortot pp. 36-37. Gregory-Bartlett, p. 19. Aubert was a writer, dramatist, and abbé. "He may have composed some of the music to his own plays..., but he is remembered more for his essays on music, the most famous being his reply to J.-J. Rousseau?'s controversial Lettre sur la musique françoise. In his Refutation... (taking up arms in the Querelle des Bouffons) Aubert met Rousseau on his own ground and, in language often sarcastic and witty, stressed the genius of French composers such as Rameau, Leclair and Mondonville." Elizabeth Keitel and Marc Signorile in Grove Music Online. Bound with: Bâton, Charles le jeune Early 18th century-after 1754. Examen de la lettre de M. Rousseau, sur la musique françoise. Dans lequel on expose le plan d'une bonne Musique propre à notre langue... Seconde Édition, Augmentée. [Paris]: 1754. 1f. (title), 1f. ("Avertissement"), 43, [i] (blank) pp. Minor stains to upper edge. Second edition. Very scarce. RISM BVI p. 123. Not in Cortot, Gregory- Bartlett, or Wolffheim. Bâton was a French composer and virtuoso on the hurdy-gurdy. "In 1753 Bâton entered the Querelle des Bouffons with a pamphlet Examen de la ?'Lettre de M. Rousseau... In his pamphlet Bâton agreed with Rousseau that the Italian language had advantages over the French for lyric poetry and singability, but disagreed that French music was largely worthless and strongly refuted Rousseau's notion that fugues, counterpoint and complex harmony were (in Rousseau's term) ?'une sottise?'. Perhaps because the pamphlet was so well written, another disputant accused Diderot of having written it and Bâton of merely having posed as its author, but there is no evidence of that." Neal Zaslaw and Robert A. Green in Grove Music Online. Bound with: Gallimard, Jean Edme 1685- 1771]. Arithmetique des musiciens, ou Essai... Paris: September 1754. [i] (title), [i] ("Approbation"), 30 pp. With occasional decorative woodcut headpiece and initial to first page; numerous mathematical diagrams. Slightly trimmed; Occasional light foxing. First Edition. Very scarce. RISM BVI p. 346. Cortot p. 84. Bound with: Gallimard. La Theorie des sons applicables a la musique, Où l'on démontre dans une exacte précision les Rapports de tous les Intervales diatoniques, & chromatiques de la Gamme... Paris: Ballard; Bauche; Saugrain fils; l'Auteur, 1754. 1f. (title), 14, 1f. (blank), 1f. (author's advertisement, excerpt from the Registres de l'Académie Royale des Sciences, dated June and July 1754) pp. First Edition. Very scarce. RISM BVI, p. 346. Not in Cortot, Gregory-Bartlett, Wolfheim, or Hirsch. Octavo. Full brown mottled calf with raised bands on spine in decorative compartments gilt, titling gilt, marbled endpapers. With "Armand Pushman" (most likely the son of Hovsep Pushman (1877-1966), the noted American artist of Armenian background) and a works list in a twentieth-century hand to front free endpaper. Binding slightly worn. . A rare and very attractive compilation of five notable treatises (most in first edition) composed in the heat of the infamous Querelle des Bouffons, a musical and literary dispute waged in Paris between 1752 and 1754 over the respective merits of French and Italian opera. The treatises by Gallimard were among the first to implement Rameau's ideas about fundamental bass, and offer a rare glimpse into 18th-century teachings relating to mathematics and music.

      [Bookseller: J & J Lubrano Music Antiquarians LLC]
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        The Works of Shakespeare: In Eight Volumes.

      Collated with the Oldest Copies, and Corrected: With Notes, Explanatory, and Critical: By Mr. Theobald. London: Printed for C. Hitch and L. Hawes, J. and R. Tonson, B. Dod, G. Woodfall, J. Rivington, R. Baldwin, T. Longman, S. Crowder and Co. W. Johnston, C. Corbet, T. Lownds, and T. Caslon 1752. 12:o. Engraved portrait, (60),382; 430; 419; 467; 404,(1); 455; 420; 340,(78) pp. With an engraved plate to each play (H. Gravelot). . Contemporary full calf. Spine gilt in compartments, red labels. Rubbing to spine. Some loss at head of spine on volume 1,2,5 and 6. Small loss of surface on spine vol. 6. Vol. 2, 6 and 7 with 20 mm crack outer joint at rear. Previous owner`s signature H. S. Cederschiöld 1851 on ffep and Jacob Hahr on titlepages. Label Jacob Hahr and signum on front paste-down except vol. 8. 17 x 10,5 cm.. I: The Tempest./ The Midsummer Night's Dream./The Two Gentlemen of Verona./ Merry Wives of Windsor./ Measure for Measure. II. Much Ado about Nothing./ The Merchant of Venice./ Love`s Labour`s Lost./ As You Like It./ Taming the Shrew. III: All`s Well, that Ends Well./ Twelfth-Night: Or,What you will./ The Comedy of Errors./ The Winter-Night`s Tale./ The Life and Death of King John. IV: King Richard II./ King Henry IV. Part I./ King Henry IV. Part II. King Henry V./ King Henry VI. Part I. V: Henry VI. Part II./ Henry VI. Part III./ Richard III./ Henry VIII. VI: King Lear./ Timon of Athens./ Titus Andronicus./ Macbeth./ Coriolanus. VII: Julius Caesar./ Antony and Cleopatra./ Cymbeline./ Troilus and Cressida. VIII: Romeo and Juliet./ Hamlet./ Othello./ An index

      [Bookseller: Antiquaria]
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        Essai d une nouvelle theorie de la resistance des fluides

      David l Ainé Libraire, Paris 1752 - Legatura coeva in pelle maculata con nervi, ricchi fregi e titolo oro su tassello al ds. Tagli rossi. Carte di guardia marmorizzate. Minimi restauri agli angoli altrimenti esemplare in ottimo stato di conservazione. Edizione originale, rara. Wellcome II, p. 28. First expression of the differential hydrodynamic equations in terms of a field and of the hydrodynamic paradox. D Alembert s essay was an important work in fluid mechanics, ranking him among Clairaut, Bernoulli and Euler in development of this field . 4to (cm. 21,5), XLVI-212 pp. con 2 tavv. rip. f.t. Fregi e capilettera n.t. [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Libreria Ex Libris ALAI-ILAB/LILA member]
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        Sämmtliche Lustspiele (Des Herrn Moliere sämmtliche Lustspiele). Nach einer freyen und sorgfältigen Uebersetzung (von Friedrich Samuel Bierling). Dritter Theil - Vierter Theil. EA. der Übersetzung (= 2. deutschsprachige Gesamtausgabe) - vorher war bei Tauber in Nürnberg schon eine Übersetzung der Komödien Molieres erschienen, deren Übersetzer nicht bekannt ist (zuerst 1694 und dann bis 1721 drei weitere Auflagen). Nur die Bände 3 und 4 (von 4) in 1 Band.

      Hamburg, Christian Herold, 1752.. 543, 543 S. Mit zus. 2 Holzschnitt-Titelvignetten sowie 13 Kupfertafeln von David Johannes Martini von Drazowa (a Drazowa bzw. aus Drazowa). 8°, Lederband der Zeit auf 5 Bünden, mit Rückenschild und einfachen blindgeprägten Fileten auf beiden Deckeln.. Einband etwas berieben, bestoßen und beschabt; Rücken mit kleiner Fehlstelle (Wurmgang) am Kopf; vorderes Rückengelenk mit winziger Bezugsfehlstelle am unteren Kapital; Stehkanten mit winzigen Bezugsfehlstellen; Vorsätze etwas stockfleckig; hinterer fl. Vorsatz herausgetrennt; Titel von Band 3 mit Ausriss im seitlichen Rand (mit altem Papier hinterlegt - kein Textverlust, aber minimaler Bildrandverlust bei der Holzschnittvignette); teils leicht stockfleckig; vereinzelt leicht fleckig und fingerfleckig; manchmal kleine Knickspuren in den Ecken; Name auf dem Vordervorsatz und auf dem Titel von Band 3; nur 4 der Kupfer in der Platte bezeichnet - eines "M. a Drazowa" (= Martini a Drazowa) bzw. drei "M. a D. B." (= Martini a Drazowa Batavus). Enthält in Band 3: Der Sicilier, oder die Liebe ein Maler - Tartüffe, oder der scheinheilige Betrüger - Amphitryo - Der Geitzige - George Dandin, oder der beschämte Ehemann - Der Herr von Pourceaugnac, in Deutschland: von Schweinhof - Die prächtigen Liebhaber, in Band 4: Der adeliche Bürger - Skapins Schelmereyen - Psyche - Die gelehrten Frauen - Die Gräfinn von Escarbagnas. In Deutschland: von Karfunkelstein - Der Kranke in der Einbildung - sowie am Schluß: Molierens Geist. Ein Lustspiel des Herrn Brecourt (= Guillaume Marcoureau de Brecourt). Fromm IV, 17876 / Goedeke III, 366(§ 200).18 / nicht bei Rümann - zu dem niederländischen Kupferstecher David Johannes Martini von (aus) Drazowa: Thieme-Becker XXIV, 176 und Nagler VIII, 369 (führen beide die vorliegende Moliere-Ausgabe auf).

      [Bookseller: AixLibris - Antiquariat Klaus Schymiczek]
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        Chirurgie, in welcher alles, was zur Wund-Artzney geh"ret, nach der neuesten und besten Art, grndlich abgehandelt.

      Nrnberg Johann Adam Stein und Nicolaus Raspe ; 1752 - Neue, viel vermehrte und verbesserte Aufl.; ca 22x18 cm; (14) 1078 (24) Seiten 898 S. mit gest. Portrait und 37 (statt 38) gefaltete Kupfertafeln; Halbledereinband d. Zt. mit Rckentitel (Einband leicht bestoáen und gering berieben, oberes Kapital mit etwas Lederfehlstelle, 1 Kupfer mit unterlegtem Ausriá [geringer Bildverlust], Kupfer teils mit leichten Quetschfalten durch falsches Zusammenlegen, es FEHLT die Kupfertafel Nr. 29; sonst durchaus gutes Exemplar) 0,000 gr. Neue, viel vermehrte und verbesserte Aufl.;

      [Bookseller: Antiquariat Hilbert Kadgien]
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        A genuine account of the life and transactions of Howell ap David Price, gentleman of Wales. Exhibiting a series of most remarkable occurrences during his seven years travels abroad; five of which were spent with a lady he had released from slavery. With farther particulars since his return with her to England. Written by himself

      London: printed for T. Osborne, in Gray's Inn. 1752. 12mo., viii + 302 + (2)pp., including the final leaf of advertisements, flyleaf and endpapers stained else a very good copy in contemporary sheep, spine with raised bands and gilt lines, joints and head and tail of spine worn. First edition: rare. Gove p.332 [P.B. Gove: The imaginary voyage in prose fiction>, 1961). Raven 145 (James Raven: British Fiction: 1750-1770>, 1987). Gove notes that the Genuine Account> is mentioned briefly by Harold F. Watson in his The Sailor in English Fiction and Drama 1550-1800>, 1931, pp.131 ff. He finds that the only contemporary comment was 'one condemnatory sentence' in the Monthly review> in Nov. 1751. An imaginary adventure story involving all the usual elements of a rattling good tale - a brutal father, sent to sea, taken by a French privateer, enslaved in North Africa, meets a girl slave (Cleone), escape together, highway robbery, robbed by a pirate, jewels recovered, Cleone's story, offer of marriage, Cairo, more robbers, a desert journey, Mecca, voyage to Cape Cormundel, shipwreck, attacked by savages, Cape of Good Hope, back to London, marriage to Cleone, returns home to Wales. It is interesting to note that Cardiff University includes this as one of its 'Key rare texts' in the abolition of slavery story.

      [Bookseller: John Drury Rare Books]
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        Ensayo sobre los Alphabetos de las Letras Desconocidas, que se encuentran en las más Antiguas Medallas, y Monumentos de España Escrito, revisto, y publicado de orden de la misma Academia.

      1752. . 1752 - Imprenta de Antonio Sanz. Madrid. . 1 Vol. . Portada + 7 H + 163 pp. + tabla de alfabetos + 20 láminas grabadas. Cuarto. Plena Piel. Biblioteconomía / Archivística / Diplomática / Paleografía , Filatelia / Numismática / Postas / Coleccionismo , Grabados , Lengua / Diccionarios / LIngüística / Filología , Siglo XVIII , Vasco-Navarro (Filología y lengua vasca) . Libro importante por ser uno de los primeros en intentar desentrañar el sistema íbero y las antigüedades pre-romanas hispánicas. Obra premiada por la Academia. Escrito por el anticuario y miembro de la Academia de la Historia en 1752, José Luis Velázquez. Ilustrado con 20 láminas grabadas de epigrafía, numismática y arqueología antigua española. .

      [Bookseller: Librería Anticuaria Astarloa]
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        Ensayo sobre los Alfabetos de las Letras Desconocidas, que se encuentran en las más Antiguas Medallas, y Monumentos de España Escrito, revisto y publicado de orden de la misma Academia.

      1752. . 1752 - Imprenta de Antonio Sanz. Madrid. . 1 Vol. . Portada+7 hojas+164 pp.+tabla de alfabetos+20 láminas grabadas. Cuarto. Plena Piel. Biblioteconomía / Archivística / Diplomática / Paleografía , Filatelia / Numismática / Postas / Coleccionismo . Libro importante por ser uno de los primeros en intentar desentrañar el sistema íbero y las antigüedades pre-romanas hispánicas. Obra premiada por la Academia. Magnífica encuadernación en plena piel en tonos rojos con dorados y gofrados en ambos planos y dorados, nervios y doble tejuelo en lomera. Buen estado. .

      [Bookseller: Librería Anticuaria Astarloa]
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        Phantasiologie, ou Lettres Philosophiques à Madame de*** sur la Faculté Imaginative. A Oxfort, et se trouve à Paris, chez Cuissart, 1760. RELIE AVEC (à la suite): 2). [ BOINDIN (Nicolas) ]. Mémoire pour servir à l'Histoire des Couplets de 1710. Attribués faussement à Monsieur Rousseau. A Bruxelles, chez Foppens Eugene-Henry Fricx, 1752.

      - 3 ouvrages en 1 volume in-12. 1). 275pp. 2). 131pp. 4 planches dépliantes hors-texte. Plein veau marbré, dos à nerfs orné, filet d'encadrement sur les plats (reliure de l'époque, une charnière légèrement fendue, coins émoussés). 1). Edition Originale de cet ouvrage curieux consacré aux effets de l'imagination, en particulier chez les femmes. Ecrit sous la forme de lettres adressées à une correspondante anonyme, c'est le seul ouvrage de l'auteur, le Marquis de Feuquières, qui indique l'avoir composé d'après ses conversations avec une femme à laquelle il rend un hommage appuyé dans la préface. "C'est dans les fréquens entretiens que j'ai eus sur l'imagination avec une femme aimable et sensée, que j'ai puisé les réflexions suivantes. Heureux, si j'ai pu les exposer avec une partie des grâces que pretoîent à ses discours le feu de son génie, la vivacité de son esprit, et la solidité de sa raison!". 2). Edition Originale. Ouvrage posthume dans lequel le littérateur Nicolas Boindin (1676-1751) dévoilait la véritable paternité, selon lui, des fameux couplets de 1710 attribués à Jean-Baptiste Rousseau et qui contenaient d'odieuses injures contre certains hommes de lettres et notables, avec à des vers blasphématoires contre la religion. 4 fac-similés dépliants hors-texte. Intéressant recueil, qui contient également un exemplaire incomplet des 'Etrennes aux Dames' de Musier (auxquelles manquent 2ff. dans la seconde partie). [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Librería Comellas]
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        Compleat Herbal of the Late James Newton, M.D. Containing the Prints and the English Names of Several Thousand Trees, Plants, Shrubs, Flowers, Exotics

      London: Printed by E. Cave and Sold Mr. Watson, et al, 1752. First Edition. Hardcover. Very Good. Rebacked, 1/4 leather over marbled boards 176 engraved plates, including engraved portrait frontispiece. Addendum at the rear contains an additional portrait and 15 additional plates (8vo) 195x12 cm (7 x4 "). Very good copy

      [Bookseller: david morrison books]
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        Hallandia antiqua & hodierna, thet är: Hallands, et af Götha rikets landskaper, historiska-beskrifning, framställandes ifrån älsta in til wåra tider, thess belägenhet, land-hushålning, inbyggarnes seder, krigs-inrätningar, hwad krig ther warit, städernas anlägningar, handel och wandel, gamla minnes-tekn, runstenar, hwarje härads-beskrifning, med hwad theruti förekommer; tjenande til landets förbättring, och theraf följande ymniga närings-medel; hwarwid fogas, land-chartor, och andre thertil hörande wäl stuckne kopparstycken.

      (I)-II. Sthlm, L. Salvius, 1752-53. Folio. Grav. front,(12),100 s. & 14 grav. plr varav 13 utvikbara + (8),101-260 s. & 14 grav. plr varav 13 utvikbara & 2 utvikbara grav. kartor. Fint halvpergamentbd med infärgat gult titelfält och blå svampmålade pärmpapper (Johanna Röjgård). Gamla stänkta snitt. Bra inlaga med enstaka småfläckar, t.ex. i yttermarginalen på s. 64-65 och i den övre marginalen på den sista planschen på s. 188-89, dock utanför plåtkanten.. Warmholtz Bibliotheca historica Sueo-Gothica 610. Granlund Litteratur om Halland 2251. Planscherna signerade G. Biurman. Den vinjett som vanligtvis är inklistrad på s. 106 är här medbunden som plansch. Ett prospekt för en tredje del trycktes i nr 13 av "Lärda tidningar" 1754. En stor karta tänkt för del III existerar men tillhör ej verket som det nu är utgivet. Arbetet mötte tämligen hård kritik i samtiden, men är ett av det svenska 1700-talets finast illustrerade topografiska verk. Ämbetsmannen och topografen Jacob Richardson (1687-1759) var assessor i Antikvitetskollegiet från 1734 till sin död

      [Bookseller: Mats Rehnström]
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        Political Discourses

      Edinburgh: Printed by R. Fleming, for A. Kinkaid and A. Donaldson,, 1752. Octavo (178 × 111 mm). Contemporary sprinkled calf, professionally rebacked, red leather spine label. Engraved armorial book plate of Brown of Waterhaughs to front pastedown. First edition of David Hume's principal contributions to political economy and a work closely studied and lectured upon by Adam Smith. Of the twelve discourses, seven are on economics. It ranks as one of the major economic writings of the eighteenth century. Hume's specific contributions to economic thought include the so-called "specie-flow mechanism" and the "theory of creeping inflation". O'Brien describes Hume's two essays Of Money and Of the Balance of Trade as forming "nothing less than the foundation of classical monetary economics" (The Classical Economists, p. 7ff.).

      [Bookseller: Peter Harrington]
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        SECOND PARTIE DE LA CARTE D'ASIE CONTENANT LA CHINE ET PARISDE LA TARTARIE, L'INDE AU DELA DU GANGE, LES ISLES SUMATRA,

      A WONDERFUL & LARGE HAND-COLORED MAP OF S.E. ASIA Paris 1752, - Galeries de Louvre. Single-fold sheet, very good& attractive hand-colored copper etched map, 84.5 x 57 cm.Subtitle cont: Java, Borneo, Moluques, Philippines, et Du JaJapon, Publiee sous les auspicies de Mr. Louis-P. D'Orleans. Color scans available for this book on request. Description content 2015Copyright Rare Oriental Books Co.

      [Bookseller: RARE ORIENTAL BOOK CO., ABAA, ILAB]
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        Reducciones de plata, y oro a las leyes de 11. diner. y 22. quilat. valores de una y otra especie por marcos, onzas, ochav. tomin. y gran. como S. Mag. (que Dios guarde) lo manda en sus novissimas reales ordenanzas, expedidas en 1. de agosto de 1750. Cuyas reducciones, y valores el Excmo. Sr. Conde. de Revilla Gigedo ... mandò imprimir

      Mexico: Impr. de Doña Maria de Rivera Small 8vo (14.8 cm; 5.875"). [15] ff., 324 pp.. 1752 Mining was one of the chief industries of colonial Mexico, and after a century of decline during the 1600s, the 18th century saw a renaissance in ore extraction, chiefly due to new technologies that made it possible to rework old ore and to achieve higher than previously imagined levels of silver and gold extracted from newly mined ore. Berdugo's work, a vade mecum of conversion tables of values for gold of different carats and for silver of different values of purity, was => absolutely essential for all merchants and other business people, and for government workers in the treasury department — for milled coins were the exception in Mexican commerce, cob pieces the norm, and raw gold and silver, including dust, were extremely common. The volume ends with the "Reglas varias, para sacar juntos, o separados en pasta, o en moneda los reales derechos, que se pagan a S. Mag. De el oro y de la plata, y para reducir a toda su ley estos metales." An economic work of which we trace fewer than nine U.S. copies, this was printed by Doña Maria de Rivera with a red and black title-page, and with woodcut arms on the first dedication page. The charming cut of a herald cherub appears after the decima dedicated to the author at the end of the preliminaries. Contemporary full Mexican calf, modestly tooled in gilt and with all edges red; recased, new endpapers. Final two leaves little ragged at edges costing a few letters and with small hole at center and short tears at inner margin; old staining and age-toning/browning throughout. => There is every indication that this well-produced little volume saw time "in the field"!

      [Bookseller: SessaBks, A Division of the Philadelphia]
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        Istoria Critica Della Vita Civile

      London: George Woodfall, 1752. First Edition. Full-Leather. Very Good. 12, 311 p. Woodcut vignette on title page. Respined. Ink signatures on front pastedown and title page. Worm holes at centre of pages 291 onwards. Martinelli (1702-1785), an Italian from Florence, lived among the English nobility and instructed them in his native language. He lived for many years in London, publishing three books of which this is the first. The volume consists of 18 essays on various aspects of civil society, including education (including the education of women), marriage, poverty, liberal arts, reading, science, the theatre, law, etc.

      [Bookseller: Attic Books]
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        Selecta Physico - Oeconomica, oder angenehme und nützliche Sammlungen von allerhand zur Natur-Forschung und Haushaltungs Kunst gehörigen Begebenheiten, Erfindungen, Versuchen, Vorschlägen, und darüber gemachten Anmerkungen, Samt einer Nachricht von alten und neuen, hierzu dienlichen Büchern und Schrifften

      Verlegts Johann Christoph Erhardt, 1752 - Buch im guten Zustand, mit einem Frontispiz, Sprache: de Gewicht in Gramm: 1100 gebundene Ausgabe, Halbpergament seiner Zeit Erster Band nebst denen benöthigten Registern

      [Bookseller: Allgäuer Online Antiquariat]
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        Amelia

      Printed for A. Millar, London 1752 - Fielding's Last Novel Fielding's last novel, and a commercial failure. His publisher felt confident that "Amelia" would be as successful as "Tom Jones," and, after an initial printing of 5,000 copies in December 1751 (the largest recorded for any 18th-century novel), ordered a second impression (published January 1752) before the first sold out. Unfortunately, only the first day was a success, and after that sales dropped off drastically. Contemporary polished calf gilt, spine in six compartments with red morocco lettering-piece gilt, red-sprinkled edges, in morocco-edged cloth sliding case. Joints cracking, upper cover of volume 4 detached First Edition, second state, with the misprint "the at Folly" corrected to "at the Folly" in volume 3 [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: James Cummins Bookseller, ABAA]
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