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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1728

        Praxis Stahliana, Das ist Herrn Georg Ernst Stahls ... Collegium practicum , Welches theils von Ihm privatim in die Feder dictirt, theils von seinen damahligen Auditoribus aus dem Discurs mit besonderem Fleiß nachgeschrieben, Nunmehro aber aus dem Lateinischen ins Deutsche übersetzt ... auch mit Erlaubnis des Herrn Autoris zum Druck befördert worden von D. Johann Storchen, alias Hulderico Pelargo

      Leipzig, Caspar Jacob Eyssel, 1728.. 22 x 18 cm, Pergament der Zeit (Deckel passend erneuert), 4 nn. Bl., 1326 S., 19 nn. Bl. (Register).. Erste deutsche Ausgabe des 1659 in Ansbach geborenen und 1734 in Berlin gestorbenen Mediziners und Chemikers Georg Ernst Stahl, der 1687 Hofarzt des Herzogs Johann Ernst von Sachsen-Weimar und 1716 Leibarzt des Preußenkönigs Friedrich Wilhelm I. wurde. Als Mediziner war Stahl ein wichtiger Vorläufer der Psychosomatik, warnte vor der Überbewertung rein anatomischer, physikalischer und chemischer Prozesse bei der Krankheitserforschung und -behandlung. Ausgehend von einem "Unbewussten", das sowohl auf die Psyche wie auch den Körper einwirkt, wurde er zu einem wichtigen Vorläufer Sigmund Freuds: Die Seele baue den Körper fort, lehrte er. Da alle Bewegungen und Veränderungen ihren Sitz in der Seele haben, so folgerte Stahl, müssten auch alle Krankheiten letztendlich seelischen Ursprungs sein. Er erkannte die Nützlichkeit des Fiebers als Abwehr-Reaktion des Körpers auf Infektionen. Mit vielen Rezepten, auch zu Melancholie, Apoplexie und ausführlich zur Differentialdiagnostik der Fieber

      [Bookseller: Versandantiquariat Am Osning]
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        Flora Pedemontana. 2 Textbände u. 1 Tafelband in 3 Bänden. Turin, Brioli 1785. Fol. 4 Bll., XIX, XIV, 344 S.; 2 Bll., 366 S., XXIV, 1 Bl.; 2 Bll., mit gest. Porträt, 3 gest. Titelvignetten u. 92 Kupfertafeln nach F. Peiroleri. Kalbldr. d. Zt. mit Rsch.

      . . Nissen, BBI 18 - Pritzel 108 - Stafleu 100 - Dunthorne 6 - Great Flower Books S. 47.- Erste Ausgabe.- Wichtigstes Werk des italienischen Arztes u. Botanikers Carlo Ludovico Allioni (* 23. September 1728 in Turin; 30. Juli 1804 ebenda); eine Untersuchung der Pflanzenwelt im Piemont, in der er 2813 Pflanzenarten auflistet, darunter 237 bis dahin unbekannte.- Kaum gebräunt od. fleckig, Ebde. etw. berieben u. mit kl. Wurmspuren, insges. schönes breitrandiges Exemplar.# First edition of one of the earliest Italian regional floras, by "il Linneo piemontese" (Stafleu). The Flora Pedemontana is his most important work listing 2,800 plants divided into 12 classes; the 92 plates illustrate 237 species. The general scheme of the work was influenced by Haller's Historia stirpium indigenarum Helvetiae inchoata, published in Berne in 1768.- Minimal browned or spotted, bindings rubbed and with small worm tracks, overall a fine wide-margined copy.

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        Histoire de la Milice Francoise, et des changements qui s'y font faits depuis l'etablissement de la Monarchie Francoise dans les Gaules, jusque 'a la fin du Regne Louis le Grand. 2 Bände

      . Ein historischer Gesamtüberblick über die Entwicklungen und Veränderungen des französischen Militärs von der Entstehungszeit des französischen Königtums im frühen Mittelalter bis zum Ende der Regierungszeit König Ludwig XIV. von Frankreich. Französischer Text, ca. 70 sw-Kupferstiche. Paris: La Veuve Saugrain & Pierre Prault 1728. Zusammen 1422 Seiten. Dem Alter entsprechende Gebrauchs- und Alterungsspuren, ansonsten sehr guter Zustand..

      [Bookseller: Preußisches Bücherkabinett]
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        Histoire des Guerres de l'Inde, ou des evenemens militaires arrives dans l'Indoustan depuis l'annee 1745. Tradute de l'Anglois par (J.-B.) T(arge). 2 Bände. Nouvelle edition. Amsterdam u. Paris, Panckoucke 1765. 8°. 2 Bll., VI, 456 S.; 2 Bll., 486 S., Pbde. d. Zt.

      . . Barbier II, 753 - Cox I, 297.- Erschienen im Jahr der ersten französischen Ausgabe.- "L'auteur de cet ouvrage paru anonymement est Robert Orme (1728-1801), il participa a la conquete de l'Inde par les Anglais." (Barbier).- "This valuable historical work occupies so vast a field that every future historian of India must unavoidably trench in a greater or less degree upon his premises.... Orme was for many years connected with the affairs of the East Indian Company, and was the hostoriographer of the Company." (Cox).- Innendeckel mit Exlibris, leicht gebräunt, Ebde. etw. berieben.

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        1. Bündtnerische Tractata, Enthaltend Den Pundts-Brieff gemeiner dreyer Pündten insgemein, nach dem wahren Original. Alle Lands-Articul, Satzungen und Reformen, [etc.] - 2. Capitulazione della Pace, Et Amicizia Perpetua stabilita, e celebrata nell' Anno 1639. a 3. Settembre [.. etc.] / Capitulation Des ewigen Friedens und guter Nachbarschafft, Aufgericht und celebrieret 1639. den 3. September. [etc.]. - 3. Capitulazione concertata in Milano Anno 1639. a 3. Settembre [.. etc.] / Capitulation Aufgericht und celebrieret 1639. den 3. September. [etc.]. - 4. Actus Der solennen Beschwörung, der Beobachtung der immerwährenden Friedens- und Freundschaffts-Capitulation, welche den 3. Sept. 1639. erfolget, [etc.] / Atto della solennita e Giuramento Dell' osservanza della Capitolazione della Pace, & Amicizia perpetua Seguito li 3. di Settembre 1639. [etc.].

      Aufs Neue zusammen getragen und in Truck verfertiget durch Andrea Pfeffer, Buchdruckern. Gedruckt zu Chur Anno 1728; Bzw. (2 u. 3): Gedruckt zu Chur, und zu finden bey Andreas Pfeffer Anno 1727; Bzw. (4): Stampato in Coira, per Andrea Pfeffer 1727.. 4 Titel in 1 Band. 8° (20.9 x 17.2 cm). 2 Bll. (davon 1 Titel), 84 + 70 (v. 71) SS. (Titel 2-4 durchgehend paginiert). Titel 1 mit Holzschnitt-Druckermarke (entspr. Bornatico Abb. 47), 1 figürliche Vignette, Initialen und etwas Buchschmuck in Holzschnitt. Schriftsatz der Titel 2-4 zweispaltig. Neuer HLdr.-Einband im Stil d.Zt. mit Kiebitzpapier-Bezug und Lederecken. Buchblock fachmännisch restauriert und teilw. repariert, in den Stegen und Ecken teilw. ergänzt, Titel 1 mit etwas Papierverlusten (praktisch gänzlich ohne Texttangierung, hinterlegt/aufgezogen), Seiten unterschiedlich etwas gebräunt und fingerfleckig, äussere Ecken teilw. mit etwas Verlusten (Text nicht tangiert). Etwas Alters-, Lagerungs- und Gebrauchsspuren. Gesamthaft sehr ordentliches, recht aufwendig erhaltenes und sehr gepflegtes Exemplar.. Möller, p. 313, Capitulationen und Actus unter 'Mailand' p. 687 f.; Barth 24962, 2010, 2009, 2925. Bornatico ungenügend. Nur Schrift 4 (unter dem ital. Titel) im BV Graubünden. - Bedeutende Sammlung gedruckter historischer Quellen, herausgegeben nach dem zweiten Mailänder Kapitulat von 1726, dessen Vertragsabschlüsse in den Schriften 2-4 publiziert werden (vgl. dazu F. Pieth, Bündnergeschichte. Chur 1945, p. 160: "Es blieb 1726 im wesentlichen bei einer Bestätigung der Vertragsbedingungen von 1639"). - Schriften 2-4 mit Paralleltext in Deutsch und Italienisch. Es fehlt das letzte Blatt der 'Capitulation' mit dem Textschluss des 'Actus' von höchstens einer Seite (Rest der Schilderung vom Abschied der bündnerischen Delegation vom Hofe in Mailand). - Titel 1 listet weiter auf : Ferner: die Erbeinigung mit dem Durchl. Ertzhauss von Oesterreich, ec. Bündnuss mit dem Lobl. Stand Bern, mit der Durchl. Republic Venedig, und mit dem Lobl. Canton Zürich. So dann die Allianz mit Jhro Hochmögenden denen General Staaten von Holland und Gmeinen dreyen Pündten. Jtem, Pundts-Brieff der Lobl. X. Gerichten ins besonder, samt einichen Provisional-Puncten, die Herren Sindicatoren betreffende. - Der zweisprachig gehaltene Titel 2 setzt sich fort : Ratificata, e giurata a 24. Ottobre 1726. Dall' eccellentissimo Signor Maresciallo Conte di Daun, Principe di Tiano [..]. Con alcune Aggiunte, Spiegazioni, e Miglioramenti. / bzw.: Aufs neue Ratificieret und beschworen den 24. October 1726. Durch Jhro Excellentz, Hn. Marschallen Grafen v. Daun [..]. Samt einigen Verbesserungen, Erläuterungen, und Beyfügungen. - 3. (zweisprachig) : Confirmata, e Ratificata a 24. Ottobre 1726. Tra l'eccellentissimo Signor Maresciallo Conte di Daun [..]. Sopra la Religione, Governo, ed altri Particolari toccanti alla Valtellina, Contadi di Bormio, e Chiavenna / Aufs neue confirmirt und Ratificieret den 24. October 1726. Durch Jhro Excellentz, Hn. Marschallen Grafen v. Daun [..], Die Religion, Regierung und andere Particular-Sachen im Veltlein, und beyden Graffschafften Wormbs und Cleffen betreffend. - 4. (zweisprachig) : den 24. Octob. dess 1726. Jahrss in Meyland ratificiret und celebriret worden. Zwischen Jhro Käyserl. Catholis. Majestät, und den Lobl. Gemein drey Pündten / Ratificato, e Celebrato in Milano alli 24. Ottobre del 1726. Tra' S. M. Cesarea, e Cattolica, e le Eccelse tre' Leghe Grise. -- Bei Titel 1, den 'Bündtnerischen Tractata', handelt es sich um eine Sammlung bedeutender Rechtsquellen (auch im Sinne der 'Graubündnerischen Grundgesetze', Lands-Satzungen, sowie Staatsverträge), somit um einen umfangreicheren Vorläufer der 'Graubündnerschen Grundgesetze [..] unter Veranstaltung des Joh. Ulr. v. Salis' (Zürich und Chur, Orell, Gessner, Walser und Co. 1767). Enthalten sind: Bundesbrief von 1712, Artikel-Brief 1524, Pensioner-Brief 1500, [Ilanzer-] Artikel ('Lands-Artickel. Geistlich und Weltlich zugleich betreffende') 1526, Kessel-Brief Davos 1570, die Reforma ('Reformation') von 1603, [Zizerser-] Artikel von 1619, Erbeinigung von Feldkirch 1642, Lands-Reforma 1684 und 1694, Bündnis mit Bern von 1602, mit Venedig 1706, mit Zürich 1707, Allianz-Tractat mit den Generalstaaten der vereinigten Niederlande 1713, Bundesbrief des Zehngerichtenbundes von 1436, 'Provisional-Puncten' für die Amtsleute im Veltlin 1717, Ewiger Frieden mit Frankreich (von Freiburg/Fribourg 1516) und weitere solche Abkommen von 1521, 1523, 1550 und 1602; dazwischen werden noch die Bürgermeister von Chur seit 1462 aufgelistet. (Vgl. zu diesen Dokumenten auch Constanz Jecklin, Urkunden zur Verfassungsgeschichte Graubündens, 1883). - Titel 2-4 sind gedruckte Quellen zum sog. Mailänder-Kapitulat I von 1639, also aus der Zeit des Dreissigjährigen Krieges und gegen Ende der sog. Bündner Wirren ('Scumbigls grischuns'), sowie der rund 100 Jahre späteren Neuratifizierung im Kapitulat II. Dabei geht es nicht zuletzt und in entscheidender Weise um den Status des Veltlins, d.h. um dessen Rückgabe als Untertanengebiet an die Drei Bünde, und dies immer auch vor dem problematischen Hintergrund konfessioneller Fragen und Verhältnisse. "Das sogenannte Mailänder Kapitulat [I] schränkte die bündnerischen Hoheitsrechte im Veltlin empfindlich ein. Es sicherte Mailand ein Aufsichtsrecht über die bündnerische Verwaltung und ein Schutzrecht gegenüber den Untertanen. Mailand bekam dadurch die Möglichkeit, sich jederzeit in das Verhältnis zwischen Graubünden und dem Veltlin einzumischen. Die Ausübung des reformierten Kultus wurde untersagt, die bischöfliche Visitation erlaubt, die geistliche Gerichtsbarkeit des Bischofs von Como geschützt, die Inquisition allerdings verboten. [..] Der ewige Friede vom gleichen Datum wie das Kapitulat machte den Freistaat Graubünden zum Verbündeten Mailands." (Pieth, op. cit., p. 227 f.; vgl. auch die ausführliche italienischsprachige Darstellung 'Valtellina' von Guido Scaramellini, in: HLS).

      [Bookseller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel]
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        Kniestück nach halblinks des kaiserlichen Hofkanzlers unter Kaiser Karl VI., darunter Wappen und Inschrift.

      . Kupferstich von Claude Drevet nach H. Rigaud, um 1728, 50 x 38 cm.. Abb. des Gemäldes in: G. Mraz, Prinz Eugen, S. 207; Thieme-Becker Bd. IX, S. 558: Claude Drevet schuf insgesamt "nur 9 Porträtstiche"; Andresen, Handb. Bd. I, Cl. Drevet Nr. 3; Nagler, viertletztes Blatt, dat. 1730. - Der Diplomat "zählte zu den bedeutendsten Staatsmännern unter Karl VI." (Mraz). Er war seit 1720 Leiter der Außenpolitik und reiste 1728 zum Friedenskongreß von Soissons, wo Rigaud ihn malte. - Mit sehr feinem Rändchen um die Plattenkante. Repräsentatives Blatt!

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Canon Missae Juxta Formam Editionis Romanae Cum Praefationibus, & aliis nonnullis, quae in ea fere communiter dicuntur, Uti sunt Praeparatio ad Missam & Orationes, quae ab Episcopis, cum solemniter vel private celebrant; Et ab aliis Sacerdotibus dici solent, Nec non Gratiarum actiones Missae Sacrificio peracto, Recusus: Jussu celsissimi, ac reverendissimi Domini Domini Leopoldi, Dei Gratia Archi-Episcopi Principis Salisburgensis, S. Sedis Apostolicae Legati, Germaniae Primatis: Ex antiquissimis, et illustrissimis S. R. I. Liberis-Baronibus de Firmian &c. & c.;

      Salisburgi (= Salzburg), Johann Josef Mayr 1728.. 2 unpaginierte Blätter, 226 (recte 228) Seiten, mit 1 Kupfertitel, 4 ganzseitigen Kupfern, Notenbildern sowie zahlreichen, holzgeschnittenen Bildinitialen (3,3 x 3,3 cm) und Vignetten, 2° (38,5 x 29 cm), goldgeprägter Ledereinband des 19. Jahrhunderts mit Griffregister und Lesebändchen.. Nachgebunden: Pontificalis Romani Clementis VIII. ac Urbani VIII. jussu editi et a Benedicto XIV. recogniti et castigati Ritus seu Ordines frequentius usitati ad majorem episcoporum dioecesim praesertim visitantium commoditatem in parva volumina apte digesti. Volumen I. Continens Formam Confirmationis, Consecrationem patentae et calicis, Benedictiones minores, Ordinem ad recipiendum Praelatum et ad visitandas parochias, Ritum Benedictionis Apostolicae. Ratisbonae (= Regensburg), Neo-Eboraci (= New York) & Cincinnatii (= Cincinnati), Friedrich Pustet 1869. 2 unpaginierte Blätter, 23 (1) Seiten. Die Kupferstiche des Messbuches zeigen Jesus beim Abendmahl und Jeus am Kreuz. Sie wurden von Philipp Kilian gestochen. Der "Canon Missae" (genauer: "Canon Romanus" oder "Römischer Messkanon") ist das Hochgebet der Heiligen Messe des Römischen Ritus. Das Hochgebet stellt neben der Kommunion das Kernstück der eucharistischen Liturgie dar. / Dreiseitengoldschnitt. Titel und Text durchgehend in Rot und Schwarz. Buntpapiervorsätze. Einband berieben und bestoßen. Der Buchblock und auch das nachgebundene Werk wurden in einem Einband des 19. Jahrhunderts eingebunden. Außengelenke im Bereich des Kopfes etwas angeplatzt und eingerissen. Ecken stärker bestoßen. Geklebtes Exlibris auf dem Titelblatt ("Ad Sacristiam Eccl: Cath: Aug:"). Die ersten drei Blätter sowie C3 (S. 21), C4 (S. 23), D1 (S. 25) und H3 (S. 61) im Bereich der Außen- oder Fußstege mit kurzen Streifen hinterlegt. Bundstege der Blätter G1-G4 (S. 49-56), M4 (S. 93), P (S. 111) und P4 (S. 117) verstärkt. Bund- und Außenstege der Blätter Z-FFf2 (S. 175-226) im Bereich der Außenstege verstärkt oder teilweise hinterlegt. Blatt Dd (S. 207) etwas eingerissen und mit Fehlstelle im Bereich des Außenstegs (7 x 2 cm). Ein Kupferstich im Bereich des Außensteges etwas eingerissen (3 x 2 cm, ohne Text- oder Bildverlust). Ab Seite 87 falsch paginiert. 3 Blätter minimal eingerissen. Blätter durchgängig etwas finger- oder stockfleckig. Ein Lederbändchen des Griffregisters abgerissen. 5 Blätter im Bereich des Textsatzes etwas stärker gedunkelt. Band sonst in gutem und sauberem Zustand.

      [Bookseller: Antiquariat Kretzer - www.bibliotheca-th]
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        Summi pontifices, quotquot a S. Benedicto I. usque ad Benedictum XIII. pontifices maximi ex celeberrimis monasteriis sacri ordinis S. Patriarchae Benedicti in Romanam D. Petri sedem exaltati sunt, compendio relati : [cum tab. aen.] Vortitel: Gloria SS. ordinis, id est: Summi pontifices Benedictini.

      Vienna Austriae [Wien], Schwendimann 1728.. [9] Bl., 78 S., [1] Bl. Mit einem Kupferstich-Frontispiz, einigen Holzschnitt-Vignetten und einem Wappen-Kupferstich. Zeitgenössisches Ganzleder mit reicher Rückenvergoldung. Auf dem Vorderdeckel goldgeprägtes Monogramm "E.A.S.L." Einband etwas berieben, Oberfläche des Leders an einer Stelle etwas abgerissen, wenig Wurmfraß am Einband. Handschriftlicher Besitzvermerk auf dem Vortitel. Ehemalige geprägte Signatur im untersten Feld des Rückens nicht mehr lesbar.. Das Frontispiz zeigt Joseph von Rudolfi (1666-1740), Fürstabt von St. Gallen, gestochen von Andre und Joseph Schmuzer nach Daniel von Savoyen und ist datiert Wien 1726. Am Ende der Vorrede mit einem kleinen Wappenkupferstich des Siegfried von Gussitsch, gleich einem Signaturstempel oder Siegelabdruck gesetzt. Schönes Exemplar.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Fritzen]
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        'Statuum Marocca Norum Regnorum nempe Fessani, Maroccani, Tafiletani et Segelomessani Secundum suas Provincias accurate divisorum, Typus generalis novus, ex variis recentioris Geographiae adminicul depromtus et de signatus a, Io. Chris. Homanno MD Noribergae Anno 1728.':.

      . Altkolorierter Kupferstich v. Johann Christoph Homann b. Johann Christoph Homann in Nürnberg, dat. 1728, 32,3 x 37,5 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). Sandler, Johann Baptista Homann, Die Homännischen Erben, Matthäus Seutter und Ihre Landkarten, S. 126, Nr. 134. - Die Karte zeigt Marokko mit den vorgelagerten Kanarischen Inseln. - Unter der Karte links Gesamtansicht von Marrakech (Marrakesch / Marrakush); unter der Karte rechts Gesamtansicht von Meknes (Miknas / Mequinetz). - Oben links in der Karte große dekorative Titelkartusche mit Atlas-Gebirge, Stadtansicht, Trachten, Löwe, Schlange etc.; unten links Meilenzeiger. - Oben links unter der Kartusche Insetkarte der Insel Madeira.

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Historia Plantarum Rariorum. Centuriae primae Decas 1-4 (of 5).

      1728. London, R. Reily, 1728 (-1737?). Folio (515 x 355 mm). pp. (6), iv, 42, including the engraved dedication leaf to the Royal Society, title printed in black and red, large engraved and mezzotint headpiece and initial printed in black and green at the opening of the preface, 40 mezzotint plates printed in colours and finished by hand, engraved by Elisha Kirkall after paintings by Jacob Van Huysum, Massey and G. Sartorys. Contemporary calf, later rebacked spine with red gilt lettered label. A fine copy of the first 4 parts without the final part with 10 more plates. It is the first botanical book illustrated with colour-printed plates. It is devoted to new species growing at the Chelsea Physic Garden and the Cambidge Botanic Garden. 'The work is of particular interest as it contains some of the earliest examples of colour-printing from a single metal plate. These plates were executed by Kirkall in a mixture of line engraving - for the titles and the coat of arms of the dedications - etchings, and mezzotinting. Many of the prints in the 'Historia' are printed in green but some are printed in two or more colours from a single plate at one impression. All were afterwards touched by hand' (Henrey II, p. 53). 30 of the fine plates are after Jacob van Huysum, a flower painter born at Amsterdam. He worked in England from about 1721 and was the brother of the famous Dutch flower painter Jan van Huysum. Each plate is dedicated to a patron-subscriber with an engraved coat-of-arms or monogram.The plates depict plants from Cape of Good Hope (a few Pelargosiums and a Mesem), North America and the West Indies. Great Flower Books, p. 118; Nissen BBI, 1289; Dunthorne 193.; Gunn & Codd, Botanical Exploration of Southern Africa, 63..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        wiederum gefundene philosophische Brieff-Tasche, Die.

      Straßburg, Beck, 1728.. (17,5 x 10 cm). (8) 306 (18) S. Mit doppelblattgroßem Titel. Pergamentband der Zeit.. Einzige Ausgabe. - In Form von Briefen aus der Feder eines unbekannt gebliebenen "Freundes und Untersuchers der natürlichen und hermetischen Wahrheiten". "Das Werk enthält Rezensionen, Anmerkungen und Diskussionen über die zeitgleiche alchemistische Literatur und ihre Autoren" (Brüning). "Amongst his titles Kopp does not seem to have come across this particular combination. It contains discussions of books and notions prevalent at the time, and is not without some interest from a historical point of view" (Ferguson). - Vorsätze etwas gebräunt und braunfleckig. Einband gering fleckig. Insgesamt wohlerhalten. - Ferguson II, 484; Brüning 3999

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Fundamenta pharmaciae chymicae manu methodoque Stahliana posita.

      Büdingen, Regelein, 1728.. (17 x 10 cm). 288 S. Moderner Halbpergamentband im Stil der Zeit.. Einzige Ausgabe dieses seltenen, von Johann Samuel Carl übersetzten und herausgegebenen Werkes. Es ist nach Scheele von besonderem pharmazeutischen Interesse. "Dealing with Operations, Pharmaceutical Products, and Chemical Potions, respectively" (Partington). - Der in Öhringen geborene Carl (1676-1757) war Schüler Stahls und übersetzte die Collegnachschriften von dessen Vorlesungen ins Lateinische. - Titel mit kleinem Tintenfleck, sonst wohlerhalten. - Partington II, 662/XX; Ferchl 85; Brüning 4026; Blake 430; nicht bei Duveen und Ferguson

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Biblia, Das ist, Die gantze Heilige Schrifft Alten und Neuen Testaments, vormahls in die Deutsche, von D. Martin Luthern.

      Budißin (Bautzen). auf Verlag und Kosten David Richters, Buchhändlers, 1728.. mit Titelkupfer (Porträt M. Jo. Ernst Hertzog, Churfürstl. sächs. Hoff Prediger), 8°. 20,8 x 17,8 cm. (13) Bll.,1518,254,174, Seiten, Einband mit Beschlägen, Resten von zwei Schließen und Blindprägung, Hardcover in Pergament,. In gutem Zustand. der Einband geschwärzt und mit Resten von Schließbändern, Dreiseitenrotschnitt, die Beschläge angerostet, auf dem vorderen Spiegel Besitzeintrag von 1886, die Vorsätze braunfleckig, der hintere Spiegel mit Bleistifteintrag, der Buchblock sauber, teils gering braunfleckig und teils mit Eckknicken, kulturhistorisch von großer Bedeutung - erste vollständige Bibelausgabe in Obersorbisch. vollständiger Titel: Biblia, Das ist, Die gantze Heilige Schrifft Alten und Neuen Testaments, vormahls in die Deutsche, von D. Martin Luthern, Jetzo aber in die Ober-Lausitzische Wendische Sprache mit aller treu und Fleiße von Einigen Evangelischen Predigern übersetzet. - dies ist die erste Gesamtbibel in obersorbischer Sprache, Johann Lange aus Pohla, Pfarrer in Milkel, Matthäus Jokisch aus Schwarznaußlitz, Pfarrer in Gebelzig, Johann Böhmer aus Rodewitz, Pfarrer in Großpostnitz und Johann Wauer aus Meschwitz, Pfarrer in Hochkirch waren die vorgenannten evangelischen Prediger, die die Übersetzung unternahmen noch zur Seitenzahl: 1 Blatt, vom Doppeltitel fehlt das Blatt in sorbischer Sprache, das Neue Testament mit der Jahreszahl 1727 nur mit obersorbischem Titel, - es fehlen die Seiten 961/962, diese wurden offensichtlich vom Drucker vergessen, kein Hinweis auf Herausreißen.

      [Bookseller: Leipziger Antiquariat]
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        Abhandlung der Brückenbaukunst, worinnen sowohl was bey hölzernen Brücken von verschiedener Art, als auch bey dem Baue der steinernen zu beobachten, aufs deutlichste angezeigt wird. Zum Unterrichte vor Kammerräthen, jungen Ingenieurs, Bau- und Mauermeistern, Steinmetzen, und Steinhauern. Mit 7 gefalt. Kupfertafeln. Augsburg, M. Riegers Söhne, 1780. 8vo. (17,9 x 10,3 cm). 12 Bl., 86 S., 1 leeres Bl. Marmorierter Pappband d. Zt.

      . . Einzige Ausgabe. - Voch behandelt in Kapitel 1 und 2 Allgemeines und eine Theorie der Brücken. Kapitel 3 (S. 11-37) über Brücken aus Holz, Kapitel 4 (S. 38-79) über Steinbrücken. Der letzte Abschnitt über Eisbrecher. - Der Augsburger Ingenieur u. Architekt Voch (1728-1783) ist als "ein guter praktischer Baumeister" (Baader) bekannt geworden und wendet sich in vorliegender Arbeit - wie auch in seinen anderen Werken - vor allem an den praktisch tätigen Baumeister. - Mit detailreichen Darstellungen auf den Tafeln. Provenienz: Titel mit zeitgenöss. Besitzvermerk "Schneider". - Exlibris "Finderling stud. arch.", datiert 1913. Poggendorff II, Sp. 1215. - Engelmann S. 414. - Kat. Ornamentstichslg. Berlin 3563. - Baader I, S. 297. - Gering berieben u. bestoßen. Etwas stockfleckig, Tafeln etwas beschnitten (kein Bildverlust).

      [Bookseller: Antiquariat Meinhard Knigge]
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        1- Methode pour apprendre l'orthographe par principes sans scavoir le Latin, & sans etre oblige d'etudier de Memoire. Paris, N. Le clerc, J. Josse, Th. Le Gras, Veuve Pissot, 1728. (4) f., 342 p., (1) f. [Precede de] 2- Supplement a la Methode pour apprendre l'ortographe [sic]... Paris, idem, 1730. (2) f., 170 p., (1) f.

      . 2 ouvrages relies en un volume in-8, plein veau mouchete de l'epoque, dos a nerfs orne de riches compartiments dores, tranches rouges (pet. accroc a la coiffe sup.). "Seconde edition revue, corrigee & augmentee de plus d'un tiers", complet du supplement paru deux ans apres. Concu dans un but pedagogique afin de mettre la " Grammaire francaise avec les regles de l'orthographe a la portee de toutes sortes de personnes de l'un ou l'autre sexe ", l'auteur propose une methode innovante etablie sur le son et sur une simplification phonetique de l'orthographe, la suppression des finales (" epeler comme on lit " et " lire comme on parle "), et une conjugaison des verbes fondee a partir du present et du passe et l'adjonction d'un adverbe. Une partie est consacree a la rhetorique et a " la construction de toutes les parties d'un discours ". L'ouvrage est dedie a une femme: Mademoiselle de Beaujolais. Le supplement est relie en tete du volume. (Brunot, Hist. de la langue francaise, VI, I, p. 928). Bon exemplaire, comportant la signature autographe de l'auteur..

      [Bookseller: Librairie Hatchuel]
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        Della pesca, e della caccia tradotto dal Greco, e illustrato con varie Annotazioni da A. M. Salvini.

      Florenz, Stamperia Reale, 1728.. 5 Bücher in 1 Bd. XVII (recte XV), 510, (2) SS. Rot-schwarz gedruckter Titel mit gest. Vignette. Zeitgenössischer Interimspappband mit hs. Rückentitel. 8vo.. Erste italienische Ausgabe des wohl bedeutendsten überlieferten Werkes der Antike zum Fischereiwesen. Die editio princeps des griechischen Originaltextes (Halieutika) erschien 1515 bei Giunta; die vorliegende, durch mehrere Indices gut erschlossene Übersetzung ist dem großen Bibliophilen Prinz Eugen von Savoyen gewidmet. - "The original work contains 3500 lines, divided into five books, of which the first two treat of the natural history of fishes and the others of the art of fishing" (Bibliotheca piscatoria). "Of all the ancient writers on fish and fishing, Oppian is easily the most important" (Dean). - Die Paginierung der ersten Lage etwas irrig, lt. Bibliographen und Kollation aller uns zugänglichen Vergleichsexemplare (u. a. Warburg DCH 555 über COPAC) jedoch vollständig. - Teils unbedeutend braunfleckig, sonst tadelloses unbeschnittenes Exemplar in der originalen Interimskartonage. Selten, auf keiner internat. Auktion der letzten 25 Jahre. - Diese Ausgabe nicht bei Schwerdt. Gamba di Bassano 2056. Parenti 450. Dean III, 295. Souhart 360. Bibliotheca Piscatoria 164.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        'Carte Nouvelle Contenant la Partie d'Amerique le plus Septentrionale ou Sont Exactement decrites les provinces Comme le Canada ou Nouvelle France la Nouvelle Ecosse l'Accadia et Isle et Banc de Terre Neuve avec les profondeurs le long des Cotes et Sur Les bancs par Gerard van Ceulen Marchand Libraire a Amsterdam avec Previlegie des Etas Generaux':.

      . Altkolorierter Kupferstich b. Johannes van Keulen in Amsterdam, 1728, 51 x 58 (Bilder zum Artikel auf meiner Homepage, oder bei Anfrage - pictures on my homepage or after request). Koeman, Atlantes Neerlandici, Vol. IV, S. 384. - Zeigt die Küste von Neufundland, Neufundlandinsel, Kap-Breton-Insel, New Brunswick, Neuschottland (Nova Scotia); den Sankt Lorenz Golf (Gulf of Saint Lawrence). - Oben links Titelkartusche. - Unten rechts Meilenzeiger. - Tadelloses Exemplar der seltenen Seekarte!

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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        Dreyzehen Bücher der Bekandtnüssen, Ehemals Auf hertzliches Verlangen vieler Gottseeligen Seelen des gantzen Teutschen Landes, auß der Lateinischen in die Teutsche Sprach übersetzet; Nun aber Mit Beybehaltung des Lateinischen Exemplaris, in deutlicherem Hochteutschen Begriff und besserer Form heraus gegeben von Johann Michael Bischoff. 12 Bl., 900 S. Kl-8°. Lederbd d. Z. (berieben, oberes Kapital defekt) mit Rückenschild und verblaßter Rückenvergoldung.

      Köln, Joh. Eberhard Fromart, 1728.. . Umfassende Neubearbeitung der wohl ersten deutschen Übersetzung aus dem Jahr 1673. Die "Confessiones" sind die erste Selbstbeichte großen Stils in der Weltliteratur, das "großartigste Erbe für alle subjektiven Darstellungen des Mittelalters und der Neuzeit" (Beyer-Fröhlich), das "zu einem Leitparadigma der Autobiographiegeschichte geworden" ist (Wagner-Egelhaaf). "Das Werk ist ein literarisches Dokument sui generis im genauen Sinn des Wortes: es ordnet sich in keine literarische Gattung der Antike ein; es läßt sich weder mit den philosophischen Selbstbetrachtungen etwa eines Marc Aurel vergleichen noch mit der ihm immerhin thematisch verwandten Schrift Ad Donatum' des Cyprianus aus Karthago. Und obwohl seit Augustin kein Mangel ist an Selbstdarstellungen, die, von Petrarca über Rousseau bis in die Gegenwart, bewußt oder unbewußt in seiner Nachfolge stehen, hat es nichts Ähnliches mehr gegeben. Sein Subjektivismus', dem erst das Christentum mit seiner hohen Bewertung der menschlichen Seele den Boden bereitete, scheidet es vom antiken Denken und Fühlen, sein dialogischer Bezug auf ein transzendentes Gegenüber von den späteren autobiographischen Erzeugnissen. Es ist im zweifachen Sinn Bekenntnis: Lebensbeichte vor Gott und preisendes Bekenntnis zu Gott ... Die Einzigartigkeit der Confessiones' liegt nicht allein in der Subtilität des Erfassens psychischer Vorgänge, in ihrem rücksichtslosen Freimut, ihrer religiösen Intensität und dem Scharfsinn der philosophischen Reflexionen; ohne Vergleich ist, wie dies alles zu einem Ganzen verschmolzen ist, das jeder Einordnung in ein literarisches Schema widersteht. Das Werk ist Tatsachenbericht, psychologische und philosophische Abhandlung, Hymnus und seelsorgerische Predigt in einem" (Gisela Hesse in KNLL). - Titel in Rot und Schwarz gedruckt. Sauberes Exemplar. Selten. - Wagner-Egelhaaf S. 107. Klaiber S. 2. Beyer-Fröhlich S. 28 f.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Braecklein]
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        Opere.

      Venedig, Angiolo Pasinello, 1728-1729.. 5 Bde. in 4. (12), 477, (1) SS. 18 SS. - XXIV, 487, (1) SS. - (6), 412 SS. 51, (2) SS. 19, (1) SS. - (20), 308 SS. (4), 264 SS. Mit gest. Portraitfrontispiz, 5 (wdh.) gest. Titelvignetten, 4 (wdh.) gest. Kopfstücken und 3 gest. Initialen. Pergamentbände der Zeit mit goldgepr. Rückenschildchen. 4to.. Zweite Werkausgabe (eine erste, jedoch weniger vollständige, war bereits 1707 erschienen), herausgegeben von J.-B. Casotti und A. F. Seghezzi. Der toskanische Dichter und Kirchenmann G. della Casa (1503-56) war Erzbischof von Benevent und päpstlicher Nuntius in Venedig, wo er die Inquisition einführte. Sein berühmtes Sitten- und Erziehungsbuch "Galateo" wurde in Italien so sprichwörtlich wie im deutschsprachigen Raum der "Knigge". - Zur vorliegenden Edition gehören auch einige Teile mit eigenem Titelblatt bzw. Impressum, die nicht von Pasinello gedruckt und wohl auch separat vertrieben wurden: "Le terze Rime di M. Giovanni della Casa" (18 SS.) am Schluß von Bd. 1 trägt das Kolophon "In Usecht al Reno appresso Jacopo Broedelet 1726"; die "due Orazione di Monsignor Gio. della Casa" (51 SS.) im 3. Band haben das Titelblatt "Lione, Bartolommeo Martin", o. J., danach folgen "Aggiunta di alcune cose appartenenti al primo tomo delle opere di Mons. della Casa" (19 SS.). - "Bonne edition, plus complete que celle de 1707 [...] A la fin du 3e volume doivent se trouver deux morceaux, qui ont une pagination particuliere, et dont l'un est un dialogue. intitule 'il Tasso'" (Brunet). - Papierbedingt teils etwas braunfleckig; zahlreiche Bleistiftmarginalien. Insgesamt sauberes, hübsch gebundenes Exemplar. - Brunet I, 1610. Gamba 289. Acq. Vanzetti 18.42. OCLC 13601484.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Tractatus de motu aquarum, aliorumque corporum fluidorum, divisus in quinque partes.

      Wien, Johann Jakob Kürner, 1728.. (8), 140, (12) SS. Mit 4 mehrf. gefalt. gest. Tafeln. Floraler Brokatpapierband der Zeit; Rücken mit weißem Papier bezogen und mit hs. Rückenschildchen in rot und schwarz. 8vo.. Seltene, als Wiener Dissertation herausgegebene lateinische Ausgabe von Mariottes erstmals 1686 erschienenem Hauptwerk, "Traite du mouvement des eaux et des autres corps fluides", in dem u. a. die sog. Mariotte'sche Röhre besprochen wird. Mariotte (um 1620-1684) war Prior von St. Martin sous Beaune bei Dijon und Gründungsmitglied der frz. Akademie der Wissenschaften. "The scope and originality of his observations of fluid motion surely warrant placing him at the head of the French school of hydraulics [...] Not only did he seek in this volume to deal with liquids and gases, but his approach was so new at its time and yet so characteristic of many to follow that a detailed review of the work is in order" (Rouse/Ince, History of Hydraulics, 63ff.). - Durchgehend etwas wellig. - De Backer/Sommervogel IV, 413f., 3. Vgl. Poggendorff II, 53.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Discipulus redivivus seu Sermones discipuli Quadragesimales et Festivales cum Promptuario Exemplorum

      Johannes Strötter 1728 Augsburg. Pergament Seltene Ausgabe der "Sermones discipuli", die Bonaventura Elers 1728 als Neuausgabe der Originalschrift von Johannes Herolt (gest. 1468) herausbrachte. Elers war Dominikanerpater in Augsburg. Er wurde am 29. August 1674 in Herford geboren, studierte in Königsberg, arbeitete nach Beendigung seines Studiums zunächst als fahrender Schauspieler, bevor er 1700 in Augsburg zum katholischen Glauben konvertierte und 1701 in den dortigen Dominikanerorden eintrat. Er übte mehrere Ämter in verschiedenen Klöstern des Ordens aus; er starb 1757. Neben dem Discipulus redivivus stammen von ihm die "Ehrenkron des H. Predigerordens oder Kurtze Lebensbeschreibung der Heiligen und Seligen" (1729) und "Die großen Wunder Gottes" (1754). Der Pergamenteinband ist altersbedingt berieben und verschmutzt, kaum bestoßen; der blaube Farbschnitt ist berieben, ausgefärbt, gering tintenfleckig. Drei der vier grünen Schließbänder sind abgerissen und ragen nur noch ein kleines Stück aus den Deckeln hervor. Die Seiten in der Papierqualität der Zeit sind gut, selten mit kleinen Eselsohren, sehr selten einige stärkere Eckknicke mit Verstaubung; lediglich die ersten Seiten sind etwas stärker braunfleckig, ansonsten sind die Seiten gering bis mäßig braunfleckig, teilw. ganz sauber. Auf dem Schmutztitel kurze zeitgenössische handschriftl. Anmerkung in Latein. Das vordere Gelenk ist leicht angebrochen, jedoch absolut stabiler Zustand; kleiner Schaden am hinteren Gelenk. Keine Einrisse oder größere Verschmutzungen, guter Zustand. Inhalt Sermones Quadragesimales R.P. Magistri Joannis Herolt, Ordinis Praedicatorum In Festo S. Andreae Apostoli. Concio seu ex Ordium pro concione prima Discipuli redivivi festivale Index Festivalis seu Sermonum Discipuli de Sanctis Promptuarium Exemplorum Discipuli Mariano - Morale Secundum Ordinem Alphabeti Index. 902+23S. ca. 19,4 x 16 x 7,7 cm

      [Bookseller: Versandantiquariat Hösl]
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        Analecta Hassiaca, darinnen allerhand zur hess. Historie, Jurisprudentz und Litteratur behörige Urkunden, Abhandlungen und Nachrichten mitgetheilet werden.

      Marburg: Müller; 1728-1730.. Collectio I-IV (von insges. IX) in 1. 17,5 x 10,5 cm. 4 Bl., 220 S.; 26 S., S. 221-434, 16 Bl.; 3 Bl., 244 S., 2 Bl.; 8 Bl., S. 245-474, 5 Bl. Mit 1 gestoch. Tafel und 3 gefalt. Stammtafeln. Schmuckloses Pergament. Einband etwas berieben und schwach gebogen. Sonst ordentliches und solides Exemplar. Sprache in Deutsch und Latein.. Teil 1 und 2 ("Collctio I + II") tls. in lateinischer Sprache mit dem Titel: "Partim ex. Mss. eruta Partim Typis Jam Excusa sed rarius obvia. Collegit Observationes Praevias & Indices necessarios adjecit Joh.Phil.Kuchenbecker." Ab Beiträge über hessische Münzen u. zahlr. Arbeiten zur politischen Geschichte u. Rechtsgeschichte etc. Insgesamt erschienen 12 Teile. - Beigebunden: Derselbe. Vita Hermanni Vulteji, JCti. ex monumentis fide dignis, ut plurimum in editis deprompta et ad illustrandam historiam Hassiacam. Accedit Appendix duplex. (Beigebunden der zweiteilige Anhang: I.: Joannis Antrechti: De vita et obitu Justi Vulteii in Academia Marburgensi Hebraicae Linguae Professoris Ordin. & Paedagogiarchae, anno MDLXXV. ultima Martii defuncti, commentatio. II. Hermanni Vulteji et Clarissimorum vivorum ad ipsum epistolae XX. ut plurimum nondum editae.). 6 Bl., 224, 120 S. Mit 3 gefalteten genealogischen Tabellen. Gießen 1731. - Erste Ausgabe. Biographie von Hermann Vultejus (1565-1634), des berühmten Juristen und Philologen in Marburg. Der Verfasser Johann Philipp Kuchenbecker (1703-1746) war als Regierungsarchivar und Bibliothekar in Kassel tätig. (Sprache: Deutsch, Latein)

      [Bookseller: Antiquariat & Buchhandlung Horst Hameche]
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        L. Annaei Senecae Tragoediae. Cum Notis integris Johannis Frederici Gronovii, Et Selectis Justi Lipsii, M. Antonii Delrii. Jani Gruteri, H. Commelini, Josephi Scaligeri, Danielis et Nicolai Heinsiorum, Thomae Farnabii aliorumque, itemque Observationibus nonnullis Hugonis Grotii. Omnia recensuit; Notas, Animadversiones atque Indicem novum locupletissimumque adjecit; ipsum vero Auctoris Syntagma cum MS. Codice contulit Joannes Casparus Schröderus.

      Delphis [Delft], Adriaan Beman, 1728.. Allegorischer Kupfertitel (nach L. F. Dubourg u. F. Ottens gestochen von B. Bernarts), Titel in Rot u. Schwarz, [62] Bll., 802 S., 107 Bll. KalbLdr. d. Zt. mit rotem RSch., goldgeprägten Zierleisten u. goldgepr. Supralibros.. [Tragoediae]. - Kanten leicht berieben, Papier tls. gebräunt, NaV. - Einband von dem niederländischen Hof-Buchbinder A. v. Rossum. Das Wappen-Supralibros zeigt über einem von einem Blätterkranz umgebenen gekrönten Schild mit 3 senkrecht übereinander angeordneten Andreaskreuzen [X] auf Wolken thronend eine Frauengestalt in Halbfigur, in den Händen eine bewimpelte Lanze u. eine Tafel mit den 3 Andreas-Wappenkreuzen, umgeben von Putti. - Enthält nach ausführlichen Widmungen, Vorworten, Kommentaren, Zeitzeugnissen u.a. 10 Tragödien des Philosophen Seneca (um 4 v. Chr. - 65 n. Chr.): 'Hercules Furens', 'Troades', 'Phoenissae', 'Medea', 'Phaedra', 'Oedipus', 'Thyestes', 'Agamemno', 'Hercules Oetaeus', 'Octavia'. Mit Fußnoten u. umfangreichem Index. - Johann Caspar Schröder; Johann Friedrich Gronovius (1611-1671) (Zischka, Allgem. Gelehrten-Lex., S. 261); Justus Lipsius (1547-1606) (ebda., 388); Martin Antonio DelRio (1551-1608); Janus Gruterus (Gruytere,1560-1627) (ebda., 262); Hieronymus Commelin (1560-1597); Joseph Justus Scaliger (1540-1609) (ebda., 569); Daniel Heinsius (1580-1655) u. Nicolaas Heinsius (1620-1681) (ebda., 281); Thomas Farnaby (1757-1647); Hugo Grotius (1583-1645) (ebda., 261). - Zu den niederländischen Künstlern Louis Fabritius Dubourg (1693-1775); Frederik Ottens (1. Hälfte des 18. Jhdts.), Balthasar Bernaerts (nachweisbar 1711-1737) siehe Thieme/Becker 10, S. 5 f.; 25, S. 88; 3, S. 427. - Gutes, sauberes Exemplar,.

      [Bookseller: Antiquariat Reinhold Pabel]
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        Histoire du Theatre Italien depuis la Decadence de la Comedie Latine; avec un Catalogue des Tragedies et Comedies Italiennes imprimees depuis L'an 1500, jusqu'a l'an 1660. Et une Dissertation sur la Tragedie Moderne.

      (Paris, de l'Imprimerie de Pierre Delormel, 1728).. 8°. Mit illustr. gest. Titel u. 18 (1 gef.) Kupfertafeln von Francois Joullain. 10 Bll., 319 SS. Dunkelbrauner Maroquin d. 19. Jhdts. mit goldgepr. Rtitel, reicher Rückenvergoldung, goldgepr. Deckelbordüren sowie Steh- u. Innenkantenvergoldung (sign.: "Baytun Binder, Bath Eng.".- Kanten u. Gelenke mit minimalen Schabspuren, vorderes Deckelgelenk restauriert).. Cicognara 1778. Colas 2550. Cohen-R. 890.- Erste Ausgabe dieser in sich abgeschlossenen Hauptquelle für die Geschichte der Commedia dell'Arte. Sie enthält auch wichtiges Material über Oper und Ballett. Der zweiten Ausgabe, die in Paris 1730 bei Cailleau erschien, folgte noch ein zweiter Band im Jahr 1731 mit dem Titel: "Avec des extraits et examens critiques de plusieurs tragedies, et comedies Italiennes". Louis (Luigi) Riccoboni (1676-1753), genannt Lelio, war ab 1716 Direktor der Comedie Italienne in Paris. Er und seine "Comedie Italienne" erhielten 1723 die offizielle Bezeichnung "Comediens Ordinaire du Roi".- Papier etwas gebräunt u. stellenweise braunfleckig. In einem prachtvollen Meistereinband!

      [Bookseller: Antiquariat Meindl & Sulzmann OG]
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        Tabulae anatomica ... Praefatione, ac notis illustravit Joh. Maria Lancisius. Editio Roma altera.

      Rom, Lorenz & Thomas Pagliarini, 1728.. Folio. XXVIII, 79 S., 5 n.n. Bl. Mit gestochenem Porträt, gestochener Titelvignette und 47 Kupfertafeln. Pergamentband der Zeit mit goldgeprägtem, rotem Rückenschild.. Blake 139. - Choulant 60. - Wellcome II, 536. - Dritte Ausgabe, zweiter Druck von den Originalplatten, hier erstmals mit dem Porträt des Kardinals Albano. "A romantic history attaches to this fine collection of plates, drawn by Euchtachius himself and completed in 1552. They remained unprinted and forgotten in the Vatican Library until discovered in the early 18th century, and where then presented by Pope Clement XI. to his physician, the famous Lancisi. The latter published them in 1714 together with his own notes. These plates are more accurate than the work of Vesalius; Singer was of the opinion that had they appeared in 1552 Eustachius would have ranked with Vesalius as one of the founders of modern anatomy. He discovered the Eustachian tube, the thoracic duct, the adrenale and the abducens nerve, and gave the first acccurate description of the uterus. He also described the cochlea, the muscels of the thorat and the origin of the optic nerves" (Garrison-M. 391 zur Ausg. 1714). - Eustachius ist in seinen anatomischen Darstellung die Alternative zu Vesal. Hatte Vesal beabsichtigt die Autopsie durch möglichst naturgetreue Illustrationen zu ersetzen, so war es die Absicht von Eustachius aus der Vielzahl seiner vorgenommenen Autopsien ein modellhaftes Abbild zu liefern. Bereits Albrecht von Haller hat diesen Unterschied zwischen Vesal und Eustachius erkannt. - Breitrandiges Exemplar. Stellenweise schwach stockfleckig. Im Innenfalz durch Papierstreifen verstärkt. Innendeckel fleckig. Titel und Porträt leicht gebräunt. Einband etwas fleckig. Ecken und Kapitale mit Pergament verstärkt. Rückenschild teils abgeplatzt.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Thierstein]
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        De gevallen van Cyrus. Nevens eene redenvoeringe over de verdichtzelkunde. In 't Nederduitsch vertaelt.

      's Gravenhage, Robertus Viejou, 1728. - 3 vols. in 1. Small 8vo. (XII)+ 2 blanks + 272+(2);172 + 4 blanks + 154 pp. With 2 identical engr. frontisp., 2 identical engr. title vignettes, scattered engr. head-pieces. Hardcover. Contemp. full vellum. VG. (Binding sl. browned, lower edge of rear cover sl. dam.; old owner's name on endpaper, occas.sl. waterst. in margin). * First and only Dutch ed. of an imaginary travel account to classical Greece and the Levant, inspired by François Fénelon's Télemaque. - Scheepers II, 569; Mateboer 529; Buisman 1893. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Charbo's Antiquariaat]
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        RULES AND EXAMPLES OF PERSPECTIVE PROPER FOR PAINTERS AND ARCHITECTS, etc. In English and Latin: containing a most easie and expeditious method to delineate in perspective all designs relating to architecture,

      London London Printed for J. Senex and R. Gosling; W. Innys; J. Osborn and T. Longman n.d. circa 1728 - In English and Latin: containing a most easie and expeditious method to delineate in perspective all designs relating to architecture, after a New Manner, Wholly free from the Confusion of Occult Lines: by that Great Master Thereof, Andrea Pozzo, Soc. Jes. Engraven in 105 ample folio plates, and adorn’d with 200 initial letters to the Explanatory Discourses: Printed from Copper-Plates on Ye best Paper by John Sturt. Done into English from the original printed at Rome 1693 in Lat. and Ital. By Mr. John James of Greenwich. Translation of the 1693 Roman edition of Part I of "Perspectiva pictorum et architectorum". SECOND ENGLISH EDITION [between 1724 and 1732], folio, approximately 390 x 260 mm, 15¼ x 10¼ inches, engraved title page, preceded by added engraved Latin title page repeating that in the first edition of 1693, both title pages with large different engraved vignette, LACKING ENGRAVED FRONTISPIECE, large engraved headpiece to Dedication with portrait of dedicatee Queen Anne with decorative initial, 210 interesting historiated engraved initials, engraved unnumbered plate of drawing instruments opposite half-title, 102 engraved plates, some merely diagrams (2 plates for LIII numbered LXIIIA and LIIIB each with separate descriptions, plate C is duplicated), each numbered plate faces a page of parallel text in Latin and English and 2 different engraved historiated initials, no pagination, unnumbered text leaves: 7 (prelims and description to First Figure), 50 (descriptions), 4 (Notes for Beginners, Answer to Objection made about the Point of Sight in Perspective, and 2 pages of index). Bound in modern quarter calf over grey boards with small vellum corners, raised bands and gilt rules, gilt lettered red morocco label, new endpapers. The Latin engraved title page lacks a large piece from lower corner with loss of small lower corner of vignette, part of date and name of T. Longman, repaired with neat hand inked restoration to image and name, but date wrongly corrected to MDCCVII whereas it should be MDCXCIII as in the first edition, the leaf is reinserted, slightly worn at edges, slightly creased, slightly trimmed at margins with no loss, and repaired and strengthened on reverse, the English engraved title is slightly dusty, very slightly worn at edges, lacking small piece from lower corner and with a closed tear to vignette, neatly repaired on reverse with no loss, diagonal crease across lower corner affecting vignette, Dedication page dusty and slightly foxed, lightly stained and with neat repair to lower corner, verso with pale brown stain, small neat repair to lower corner of a2, small chip to lower corners of b1 and b2 both slightly foxed and lightly stained, c1 and c2 faintly stained, small chip and tear to fore-edge of description leaf for plate II and plate III, repaired neatly with transparent tape, very occasional slight pale foxing, mainly to text pages, occasional small pale stain to margins, plates XXII and XXXIV are torn across without loss and repaired with transparent tape on reverse, PLATES XXIV, XXIX, XLIX, and L ARE MISSING and replaced from another copy printed on greyish paper, slightly worn at edges and now trimmed and repaired at edges with no loss, plates XXXIV, XLII, LXI, LXXIX and LXXXIII reinserted with small repairs to edges, small corner missing from text page to plate LXI, no loss, small pale stain to upper inner corner of text pages describing plates LXXVII to LXXXII, large closed tear to final leaf of index, neatly repaired with no loss. A good made up working copy (lacking frontispiece). The "Approbation" has the printed names of Christopher Wren, John Vanbrugh and Nicholas Hawksmoor. This edition lacks the subscribers' list. Andrea Pozzo (1642 – 1709) was an Italian Jesuit, Baroque painter and architect, decorator, stage designer, and art theoretician. He was best known for his grandiose frescoes using illusionistic technique called quadratura, in which architecture and fancy are intermixed. H [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Roger Middleton P.B.F.A.]
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        AN ADDRESS TO THE INHABIANTS [sic] OF THE TWO GREAT CITIES OF LONDON AND WESTMINSTER: IN RELATION TO A PASTORAL LETTER, SAID TO BE WRITTEN BY THE BISHOP OF LONDON, TO THE PEOPLE OF HIS DIOCESS: OCCASION'D BY SOME LATE WRITINGS IN FAVOUR OF INFIDELITY

      London: Printed and Sold by J. Peele, at Locke's Head..., 1728.. 72pp. Octavo (signed in 4s). Extracted from nonce pamphlet volume, lower edges partially untrimmed. Some modest foxing early and late, extremely faint tidemark to lower portion of a number of leaves, but otherwise a very good copy. The rare first edition of this response to Bishop Gibson's pastoral letter - one of two attributed to Tindal - in which the noted freethinking Deist takes to task the Bishop's implicit elevation of faith above reason, and defends in general freedom of thought and discourse against subjugation to religious authority. In an interesting side note to Tindal's response to Gibson's assertion "That in some late Writings publick Stews have been openly vindicated...," he makes reference to the celebrated pseudonymously published 1724 pamphlet by Mandeville, A MODEST DEFENCE OF PUBLICK STEWS .... This 1728 printing is rare: ESTC locates only seven copies, of which four are in North America (BYU, UCLA, Huntington and General Theological). It was reprinted in 1729 (a much more common edition, with the spelling error on the title corrected), and again in somewhat revised form, in 1730. NCBEL notes only the 1729 and 1730 editions. ESTC N29243. NCBEL II:1868.

      [Bookseller: William Reese Company - Literature ABAA-]
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        M. Annaei Lucani Cordubensis Pharsalia : sive belli civilis libri decem : cum scholiaste, hucusque inedito, et notis integris Henrici Glareani, Jacobi Micylli, Joachimi Camerarii, Hugonis Grotii &c

      Lugduni Batavorum: Apud Samuelem Luchtmans, 1728 Pharsalia, Lucan's (39-68 A.D.) great heroic poem on the struggle between Caesar and Pompey after the crossing of the Rubicon, enjoyed great popularity during the Renaissance; in fact it was probably even more popular than Virgil. This is one of the two best quarto variorum editions. The other, which appeared in 1740, adds some notes and removes others so that the serious collector would do well to have both. The editor is Frans van Oudendorp (1696-1761), professor of history and Latin eloquence at the University of Leiden, who also produced esteemed editions of Julius Caesar, Suetonius, Obsequens, Apuleius, and others. . Full contemporary black straight-grained morocco. Covers and spine ruled in gilt, all edges gilt, gilt turn-ins, marbled endpapers. . Thick quarto. Engraved frontispiece, engraved folding map, title-page in black and red. First few leaves and frontispiece lightly foxed. A fine copy in a handsome binding. A very excellent edition; it contains the ancient Scholia, the select notes of various ancient and modern editorsâ?¦with the editors's own remarks and annotations, in which he has explained the subject of his author in a concise and perspicuous manner" (Dibdin).

      [Bookseller: Michael R. Thompson, Booksellers, ABAA/I]
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        Le Retour de Tendresse ou La Feinte Veritable. Comedie

      Paris: Chez Briasson. 1728. First. First edition. Text in French. 52pp. Bound in older, but later unprinted wrappers. An ink blot on the inside of the front wrap, slight foxing to the pages, a near fine copy. An Italian-style comedy play. OCLC cites two copies -- at Yale and the University of California, Berkeley, and attributes a date, perhaps mistakenly, of 1753. .

      [Bookseller: Between the Covers- Rare Books, Inc. ABA]
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        WOLFF, CHRISTIAN (von).

      Grundeliga underrättelse om rätta orsaken til sädens underbara förökelse, uti hwilken tillika förklaras träns och plantors wäxt i gemen; såsom första profwet, af undersökandet om plantors wäxt, på tyska utgifwen; men sedermera alla hushållare i gemen, och i synnerhet Ultuna laborator. til tienst, på swenska öfwersatt. Sthlm, A. Biörkman, 1728. 4:o. (8),104 s. Titelsidan tryckt i rött och svart. Ngt nött samtida hfrbd med upphöjda bind och rester av en senare handskriven titeletikett av papper. Marmorerade pärmsidor. Ryggen ngt torr och flammig. En mindre fläck i inre marginalen på försättsbladet. Sporadiska lager- och småfläckar. Blyertsnoteringar på insidan av främre pärmen, vilka sannolikt är skrivna av Felix Bryk. Bakre pärmens insida med spår av en gammal bortskrapad namnteckning. Med de samtida initialerna "C. A. R." i bläck och O. Lundblads namnteckning i blyerts. Trevligt ex.. Hebbe Den svenska lantbrukslitteraturen 807 nämner en plansch som inte tillhör verket. Avslutas med en kustod "Den" men är komplett. Översattes av J. Mört och var tillägnad bröderna Duhres skola på Ultuna. Originalet utkom 1718 och heter "Erläuterung der Entdeckung der wahren Ursache von Vermehrung des Getreydes". Det var det enda arbete av Wolff som översattes till svenska under hans levnad

      [Bookseller: Mats Rehnström]
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        TWO DISSERTATIONS CONCERNING SENSE, AND THE IMAGINATION. WITH AN ESSAY ON CONSCIOUSNESS

      London: Printed for J. Tonson, 1728. FIRST EDITION . Hardcover. The Macclesfield Copy of a Rare and Important Anti-Locke Work On Cognition. 213 x 130 mm (8 3/8 x 5 1/8"). 4 p.l., 231 pp. FIRST EDITION. Pleasing contemporary sprinkled calf, double gilt-rule edging to covers, raised bands, spine panels with large complex gilt floral ornament, red morocco label. Decorative and historiated woodcut headpieces, tailpieces, and initials. First three leaves with small embossed armorial stamp of the Macclesfield Library and front pastedown with matching armorial Macclesfield bookplate. Buickerood, "Two Dissertations," in "1650-1850: Ideas, Aesthetics, and Inquiries in the Early Modern Era," VII, 51-86. Leather a bit dried, spine top slightly rubbed and with two small cracks, very minor nicks and spotting to covers, but the original unsophisticated binding completely solid and still quite appealing. A trace of foxing here and there, otherwise a nearly fine copy internally, the text very clean and fresh, and with quite ample margins as well as deep impressions of the type. Attributed, with some uncertainty, to Zachary Mayne, this is an important early work on cognition that was written in forceful response to the doctrines of John Locke's "Essay on Human Understanding," which the author calls "very dangerous and pernicious." Locke believed that all knowledge stemmed from an initial intake of data through the senses, thus contradicting Plato's theory of ideas, which posits a higher form of understanding independent of sentient perception. Our author objects that Locke puts humanity on the level of the animals. James Buickerood in his lengthy exploration of "Two Dissertations" says that our author's "ultimate purpose is to defend the dignity of human nature by way of establishing a sharp distinction between it and animal nature, which he effects by offering what he claims to be the first extended analysis of the concept of consciousness." Buickerood conceeds that, next to the influence of Locke's work, the present volume cannot measure up in importance, but he does say that in the 18th century "explicit use is made of its arguments and analyses in influential texts such as Edmund Law's English edition of William King's 'De Origine Mali' (which was closely studied by David Hume), and the second edition of Chambers's 'Cyclopaedia,' as well as publication of more restricted scope." In the 19th century, the work was used by philosophers and scholars such as Wilhelm Tennemann, Friederich Überweg, and Noah Porter, who "attributed considerable philosophic significance to" it. And, says Buickerood, Sir William Hamilton "understood its conception of consciousness to bear strong similarities to his own influential position." In general, Buickerood concludes, "the attention and regard [our book] has received has not been proportionate to its worth." The identity of the author is wrapped in uncertainty. Our best guess is that he was Zachary Mayne (1631-94), a clergyman and Oxford graduate who was described by Oliver Cromwell as "eminently godly." Mayne must have written the present work shortly after Locke's "Essay" was published in 1690, but for some reason Mayne's response was only published long after his death, in this first edition of 1728. Like a number of other little treasures from the Macclesfield collection, this is an early English work on an important subject that is of remarkable rarity, especially for a Tonson imprint: ABPC records no other copy at auction since at least 1975, and no other copy seems to be on the market at present.

      [Bookseller: Phillip J. Pirages Fine Books and Mediev]
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        Polyanthea Mariana, in qua libris octodecim Deiparae Mariae Virginis Sanctissima Nomina, celeberrima & innumera Laudum Encomia, altissimae Gratiarum, Virtutum, & Sanctitatis Excellentiae, & coelestes denique Praerogativae & Dignitates ex S. Scripturae, SS. Apostolorum Omnium, SS. Patrum, & Ecclesiae Doctorum, aliorumque sacrorum Scriptorum, veterum praesertim Monumentis studiose collecta, juxta alphabeti seriem, & temporis, quo vixerunt, ordinem, utiliter disposita, Lectorum oculis exhibentur.

      apud Franciscum Metternich,, Coloniae Agrippinae, 1728 - In-4° (240x180mm), pp. (40), 840, legatura coeva p. pergamena con titolo su tassello su dorso a nervetti. Tagli rossi spruzzati. Frontespizio in rosso e nero. Antiporta incisa su rame con scena di adorazione delle Vergine, raffigurata in gloria con il Bambino Gesù in braccio. Fregi tipografici incisi su legno, testo su doppia colonna. Macchie alla pergamena, bruniture consuete, aloni sparsi. Buon esemplare nel complesso. Ristampa di Colonia di questa vera e propria enciclopedia mariana elaborata in età barocca dal Marracci (Torcigliano, 1604-Roma, 1675), la cui intera opera fu orientata allo studio della figura della Vergine. Molte volte ristampata e costituente un punto di riferimento imprescindibile per gli studi di mariologia, venne pubblicata per la prima volta nel 1648 col titolo "Bibliotheca Mariana", per assumere poi questo definitivo titolo nella ristampa del 1683. "Pervasa di spiritualità mariana, l’esistenza del Marracci fu contraddistinta dall’impegno profuso nello sviluppo di questo tipo di pietà attraverso una vastissima operazione di carattere bibliografico, finalizzata a raccogliere in una sorta di summa tutto lo scibile sulla figura della Madre di Dio. Nonostante alcune delle sue opere siano andate perdute durante il periodo della soppressione napoleonica degli ordini religiosi (il fratello Ludovico ne aveva classificate 115), se ne contano ancora oggi 84, di cui 32 a stampa e 52 manoscritte. L’opera che lo fa considerare tuttora il "bibliografo della Madre di Dio" è la Bibliotheca Mariana (Roma 1648; una recente edizione ibid. 2005): un repertorio alfabetico degli autori (ben 2678) che a partire dal I secolo fino alla prima metà del Seicento si sono occupati di mariologia. La Bibliotheca, in cui fu dato ampio spazio alla biografia dei personaggi citati, fu arricchita successivamente da un’Appendiz edita nel 1683 da Peter Ketteler a Colonia." (Lisa Saracco in D.B.I, LXX, 2007). Cfr. Graesse, IV, p. 415: "'Catalogue Bibliographique très rare".

      [Bookseller: Gilibert Libreria Antiquaria (ILAB-LILA)]
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        A COLLECTION Of ABOVE THREE HUNDRED RECEIPTS In COOKERY, PHYSICK And SURGERY; For the Use of all Good Wives, Tender Mothers, and Careful Nurses. To Which is Added, A SECOND PART, Containing a great Number of Excellent Receipts, for Preserving and Conserving Sweet-Meats, &c

      London:: Printed for Mary Kettilby, and Sold by Richard Wilkin, at the King's-Head in St. Paul's Church-Yard.. 1728.. 8vo: A - R^8 S^2. 4th Edition, of the 1st part (Cagle 391; McLean, p 82; Oxford, p. 54n; Wheaton & Kelly 3273). 272, [4] pp. Part 2 has separate t.p., and is of the 3rd edition; it's imprint reads: 'Printed for Richard Wilkin'. Continuous pagination & registration throughout the volume. Each part with an Index.. Early boards, with exposed cords. Now chemised, and housed in a custom brown quarter-leather slipcase with marbled paper boards.. Slipcase - Fine. Volume - About Very Good, with front board held by. top cord.. NB. McLean states, in her Note 3 for this title's entry, "The 2nd and all subsequent editions were published as two volumes bound as one, but with each volume having its own title-page and its own pagination." From our copy, this last obviously needs be readdressed. . Head- tail pieces. Decorative initial capital letters.

      [Bookseller: Tavistock Books, ABAA]
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        A Compleat System of Astronomy - Vol One

      J.Wilcox, At the Green Dragon in Little Britain 1728 - The first of two volumes and containing the description and use of the Sector; the Laws of Spherical Geometry and the Projection of the Sphere Orthographically and Stereographically upon the Planes of the Meridian, Ecliptic and Horizontal; the Doctrines of the Sphere; and the Eclipses of the Sun and Moon for thirty seven years. xviii, 448pp. Charles Leadbetter taught mathematics, navigation and astronomy at the Hand and Pen, Cock Lane, London and was one of the first commentators on the work of Isaac Newton. Recently rebound in full calf to a high standard. Title page aged, and water stains to the preliminary leaves otherwise very good throughout. Scarce in its original form. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: wadard books]
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        A View of Sir Isaac Newton's Philosophy.

      London: Printed by S. Palmer 1728 - FIRST EDITION. 4to, 288 x 218 mms., pp. [50], 407 [408 blank], engraved vignette on title-page, other engraved vignettes and illustrations in text (by John Pine after John Grison), 12 folding engraved plates, recently rebound in quarter calf, spine gilt in compartments to a floral motif, red morocco label, blue marbled boards. An attractive copy. Although Pemberton (1694 - 1771) had a medical degree, he practiced medicine only sporadically. His interest in mathematics led him to show some of his work to the mathematician John Keill, and that brought him into contact with Newton; this book was one of the results. Voltaire in his Letters concerning the English Nation (1733) made extensive use of Pemberton's commentary. The work also formed part of the mathematical tripos at Cambridge shortly after it was published. It is also notable for being the first book to use Caslon's Roman typeface. The poetic tribute by the sixteen-year-old Richard Glover, author of Leonidas (1737) and other epic poems, is usually dismissed as doggerel: raise your hands those who understood Newton at sixteen and had a command of classical literature and prosody. Pemberton returned the compliment in 1738 with one of his works on aesthetics, Observations on Poetry, especially the Epic, occasioned by the late Poem upon Leonidas; in 1753 he published Some Few Reflections on the Tragedy of Boadicea, also by Glover. Among the subscribers is one "Capt. John Price." [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: John Price Antiquarian Books, ABA, ILAB]
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        OPERE DI MONSIGNOR GIOVANNI DELLA CASA EDIZIONE VENETA NOVISSIMA

      Venezia, Angiolo Pasinello, 1728discrete piena pergamena ITALIANO Legatura in piena pergamena, titolo in oro su tassello al dorso. (14), 477 (compresi occhietto e frontespizio); XIV, 487; (6), 412; (20), 308;" (4), 264, 51,19 pagine numerate. Seconda edizione, la prima vide le stampe nel 1707, di questa raccolta di opere di Giovanni Della Casa. Tra rime e poesie compare, a partire da pagina 289 del III volume, l'opera che più di tutte rese l'autore noto a tutto il mondo: ""Il Galateo, ovvero de' Costumi"", scritto probabilmente nel 1551 ma pubblicato postumo nel 1558 per la prima volta. Esemplare in discrete condizioni, macchie brunite lungo tutti i cinque volumi.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Il Cartiglio di R. C]
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        LA CHRONOLOGIE DES ANCIENS ROYAUMES CORRIGÉE à laquelle on a joint une Chronique abrégée, qui contient ce qui s'est passé anciennement en Europe, jusqu'à la conquête de la Perse par Alexandre le Grand.

      1728 - Paris, Martin, Coignard, Guerin, Montalant, 1728. In-quarto (190 X 246) veau fauve brun, dos cinq nerfs, caissons dorés ornés aux petits fers, pièce de titre maroquin grenat, large frise dorée en queue, tranches rouges (reliure de l'époque) ; (20) ff. de titre, préface, catalogue des oeuvres de Newton et avertissement de l'éditeur anglais, 416 pages, (2) ff. de table, approbation, privilège et errata. Ex-libris tampon encre bleue en queue du feuillet de titre : «De Cayrol ». PREMIÈRE ÉDITION FRANCAISE de cette histoire des premières grandes civilisations, à savoir celles des Grecs, Egyptiens, Assyriens, Babyloniens, Mèdes et Perses. L'édition originale, posthume, a été publiée à Londres la même année, et traduite de l'anglais en français par François Granet et Marthan. COMPLET des TROIS PLANCHES dépliantes gravées sur cuivre, représentant des plans du Temple de Salomon. Composé par Isaac NEWTON (1643-1727) pour son propre délassement, ce système chronologique a été publié à son insu par un certain Abbé Conti, à qui Newton en avait confié une copie. Il se trouva ainsi obligé, contre son intention, d'en donner une édition plus fidèle, mais il ne put que la préparer, la mort le surprenant avant sa publication. Pierre Daunou (1761-1740) a donné dans la "Biographie Universelle" de Michaud une longue note érudite à propos de cet ouvrage, note qu'il conclut en ces termes : «En perdant sa base astronomique, le système chronologique de Newton ne repose plus que sur des considérations relatives à l'histoire, à la durée des générations et des règles, aux progrès des sociétés, des arts et de l'idolâtrie. Quelques graves que soient ces observations, et quelque incertitude qu'elles puissent répandre sur la chronologie vulgaire, elles ne suffisnet point assurément pour en établir une nouvelle. Mais ce système est un très grand fait dans l'histoire de la science chronologique ; et il sert au moins à confirmer ce qu'à dit Varron, que l'âge historique ne commence qu'à la première olympiade » (Tome XXX, pages 397 à 400). Exemplaire de Louis-Nicolas-Jean-Joachim de CAYROL (1775-1859), député de 1820 à 1822, commissaire des guerres sous la Révolution, puis commissaire ordonnateur et sous-intendant militaire. Grand bibliophile, il fut l'ami de Gérard de Nerval. BEL EXEMPLAIRE, conservé dans sa reliure de l'époque. NICE COPY. PICTURES AND MORE DETAILS ON REQUEST. [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: LIBRAIRIE ERIC CASTERAN]
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        A COLLECTION Of ABOVE THREE HUNDRED RECEIPTS In COOKERY, PHYSICK And SURGERY; For the Use of all Good Wives, Tender Mothers, and Careful Nurses. To Which is Added, A SECOND PART, Containing a great Number of Excellent Receipts, for Preserving and Conserving Sweet-Meats, &c.

      Printed for Mary Kettilby, and Sold by Richard Wilkin, at the King's-Head in St. Paul's Church-Yard., London: 1728 - Head- tail pieces. Decorative initial capital letters. NB. McLean states, in her Note 3 for this title's entry, "The 2nd and all subsequent editions were published as two volumes bound as one, but with each volume having its own title-page and its own pagination." From our copy, this last obviously needs be readdressed. Slipcase - Fine. Volume - About Very Good, with front board held by top cord. Early boards, with exposed cords. Now chemised, and housed in a custom brown quarter-leather slipcase with marbled paper boards. 8vo: A - R^8 S^2. 4th Edition, of the 1st part (Cagle 391; McLean, p 82; Oxford, p. 54n; Wheaton & Kelly 3273). 272, [4] pp. Part 2 has separate t.p., and is of the 3rd edition; it's imprint reads: 'Printed for Richard Wilkin'. Continuous pagination & registration throughout the volume. Each part with an Index. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Tavistock Books, ABAA]
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        En kort/ men sanfärdig och omständelig berättelse om den oförmodeliga åkomman och förskräckeliga händelse/ som sidstledne 3:die bönedag den 19 julii 1728 timade sig på Dahls land i Sundels härad och Frännefors pastorat och kyrkia/ medelst et häftigt tohrdons slag/ som dödade åtskillige personer/ och ännu flere illa læderade.

      I pennan fattat af kyrkioherden der sammastäds. Sthlm, Kongl. tryckeriet, 1728. 4:o. (8) s. Ngt nött marmorerat pappbd med titelfält. Ryggen sprucken överst. Fint ex.. Bördh Dalslandslitteratur 1675

      [Bookseller: Mats Rehnström]
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        Le chirurgien dentiste, ou traite des dents. Ou l'on enseigne les moyens de les entretenir propres & saines, de les embellir, d'en reparer la perte & de remedier ? leurs maladies, ? celles des Gencives & aux accidens qui

      Subject: (Odontoiatria). Paris, Mariette, 1728, due volumi in-8 piena pelle coeva, dorso a cinque nervi, con tassello ed incisioni floreali, due vol. di pp. XLVII-456-(32) + (X)-346-(24) con ritratto e 40 tavole in rame. Wellcome III, 12 - PMM - Garrison Morton, 3671 : ("Fauchard e stato chiamato il 'padre dell'odontoiatria'; il suo comprensibile e scientifico racconto di tutto ci? che concerneva l'odontoiatria nel 18 secolo lo pone come il pi? grande dei libri sulla storia di quel soggetto") Prima edizione da definirsi pi? mitica che rara.

      [Bookseller: LIBRERIA PIANI]
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        The Deserts of Egypt , Arabia & Syria with Cyprus

      Middle East: Augsburg, Seutter, Matthäus c 1728-42. Copper engraved map of Cyprus, Egypt and Syria from Seutter's "Atlas Novus". Original old colour; verso blank The map shows the the Eastern Mediterranean, Cyprus as it lies off the coasts of Egypt, Arabia & Syria. The map is oriented North east with Cyprus at the top centre and the Red Sea also in the centre of the map. The map is obviously a copy of the map by Sanson/Jaillot , re engraved but with most elements included, even to the pirate ships that appear in the sea off Palestine; the shape of Cyprus is slightly different from the earlier map. The decorative title cartouche, scale and the compass rose are re engraved. Good dark impression; slight dampstain to lower margin just entering the image at centrefold; lower centrefold split with repair. Seutter, Matthäus (The Elder): 1678–1757, Seutter was an engraver, globe-maker and publisher. Born in Augsburg in 1685, the son of a goldsmith. Seutter began his studies in Nuremberg in 1697, apprenticed as an engraver to Johann Baptist Homann. in 1707 later he returned to Augsburg subsequently working in the publishing house of Jeremias Wolff in the city. He founded the Seutter publishing house and print shop in 1710, producing maps, atlases, and globes., which became a primary competitor to Homann. Very few original maps were printed there, as Augsburg at that time had no university and none of the necessary connections to the fields of mathematics or the natural sciences. Therefore Seutter copied the work of other cartographers, making his own engravings based on their models (approximately 500 pieces). His "Atlas Geographicus oder Accurate Vorstellung der ganzen Welt' appeared in 1725 with 46 maps: the "Atlas Novus" various editions in 1728, 1730, 1736, 1742; the "Grosser Atlas" in 1734 with 131 maps, and the pocket atlas "Atlas minor in 1744 with 64 maps. After Matthäus Seutter died in 1757, his son, Albrecht Karl, his son-in-law Conrad Tobias Lotter, and his business partner Johann Michael Probst ran the business for five more years. Zacherakis 3355 Middle East Egypt Cyprus

      [Bookseller: Mary Louise Bryan/Paralos Gallery]
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        La Henriade de Mr. de Voltaire

      s.e. 1728 in 4° (cm 27x22), pp. 4 b., 8 nn., 202, 2 b; legatura francese coeva in pieno vitello nocciola, fregi in oro al ds. a 5 nervi, tit. in oro su tass., filetti in oro ai labbri, piatti inquadrati da filetti a secco, tagli rossi, nastro segnal.; incisione a p/pag. all'antip. e grande vignetta al front. Prima edizione con questo titolo, corretta e rivista dall'A., di questo poema giovanile, che era stato pubblicato clandestinamente e in forma abbreviata nel 1722-23 col titolo "La Ligue ou Henry Le Grand?", ed in cui si narrano le vicende di Enrico IV e gli scontri religiosi tra cattolici e calvinisti; illustrato con 10 belle inc. a p/pag. poste all'inizio di ciascun canto, e altrettante splendide testatine allegoriche e finalini eseguiti da Micheux, Fletcher, Surugue, Desplaces, De Poilly, Dupuis, Tardieu, Lépicié, Cochin. Lievi fior. alle prime pp. e piccoli antichi restauri al ds., ma vol. splendido e solido. Cfr. Brunet, vol. 5°, 1360. Raro. Very good copy. 594/23

      [Bookseller: Libreria Antiquaria La Fenice]
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        The Theory and Practice of Gardening: Wherein is fully handled All that relates to Fine Gardens, Commonly Called Pleasure-Gardens

      Lintot London: Lintot, 1728. Second. hardcover. very good(+). Illustrated with 37 folding copperplates and several text illustrations. Rubricated title, 4to, handsomely rebound in 3/4 brown crushed morocco with marbled boards, large paper, untrimmed. London: Bernard Lintot, 1728. Second Edition with very large Additions and a new Treatise of Flowers and Orange-Trees. A very good copy of a scarce and beautiful book with the title page soiled and foxed and a piece missing from the last page of advertisments.

      [Bookseller: Argosy Book Store ]
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        A View of Sir Isaac Newton's Philosophy

      London: Printed by S. Palmer, 1728. First edition.. Hardcover. 4to. (11 x 8.75 inches). Unnumbered prelims: iv (Dedication); vi (Preface); xv (Poem on Newton by R. Glover); vii (Contents); xvi (List of Subscribers). pp.407. 12 b/w fold-out engraved plates. Engraved title vignette. B/w head and tail-pieces. Hollow-back binding in quarter morocco, gilt, over maroon moire-effect cloth. Raised bands. Marbled endpapers (apparently 20th century paper). Top and fore-edge throughout lightly tanned in a narrow strip (approx 1/2 inch). Fore-edge to first fold-out plate trifle chipped (not affecting image), with short closed tears, professionally repaired and strengthened. Soiling (black marks, scuffed, not affecting legibility of text and not involving any tears to paper) to pp.200-1 and less so to pp.328-9. Neat ownership inscriptions in ink and a few annotations in the hand of Dr. Hugo Schroeder, Hamburg optical instrument maker, who worked on optical lenses for telescopes. O/w contents clean and bright. Binding firm and square. A handsome copy.

      [Bookseller: John Taylor Books P.B.F.A.]
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        The Theory and Practice of Gardening: Wherein is fully handled All that relates to Fine Gardens, Commonly Called Pleasure-Gardens.

      Lintot, London 1728 - A very good copy of a scarce and beautiful book with the title page soiled and foxed and a piece missing from the last page of advertisments. Illustrated with 37 folding copperplates and several text illustrations. Rubricated title, 4to, handsomely rebound in 3/4 brown crushed morocco with marbled boards, large paper, untrimmed. London: Bernard Lintot, 1728. Second Edition with very large Additions and a new Treatise of Flowers and Orange-Trees. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Argosy Book Store, ABAA, ILAB]
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