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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1709

        Kurtzer aber doch ausführlicher Extract/ aus denen Böhemischen Stadt-Rechten und Lands-Ordnung/ Neben denen Registern/ dem Alphabeth nach zusammen gezogen/ durch Adam Cramern/ der Zeit Bürgern und Advocaten in der Stadt Plan in Böhmen.

      Leipzig, Lankisch sel. Erben, 1709.. Mit drei Vignetten und einigen großen Initialen in Holzschnitt, 3 Bll. (Titel, Widmung, Vorrede), 165 Seiten, 2 nn. Seiten (Register). Kl.-8° (16 x 10 cm), Lederband der Zeit über vier Bünden.. VD17 1:015881L (frühere Ausgabe). Erstmals 1609 erschienenes Werk über die böhmischen Stadtrechte und Landesordnung. Rücken mit zwei größeren Fehlstellen an Kopf und Fuß, Deckel leicht aufgebogen, durchgehend gebräunt und fingerfleckig, insgesamt etwas unfrisch. Noch gutes Exemplar. Sehr selten, kein Exemplar in JB der Auktionspreise, im KVK nur ein Exemplar dieser Ausgabe weltweit in Bibliotheken nachweisbar !

      [Bookseller: ANTIQUARIAT CASTELLUM]
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        Warnings of the Eternal Spirit, to the Priest and People of Chichester.

      Printed at London in July 1709 - first and last leaves browned and reinforced at inner margin, a little spotting, pp. 15, 8vo, late 19th-century vellum over boards, lettered in black on the upper cover, sound An excessively rare printing of these prophesies. These three young women (Anna Maria King was only 13) were proselytes of the ‘French Prophets’, a remarkable movement from which the Shakers are directly descended. They were evidently itinerant prophets, in so far as the ‘Warnings’ here were uttered in Chichester between October 13th and 23rd, 1708 - there are the initials of those present (only five) and the two writers - and then again in a series all on June 15, 1709. In the interval, something similar was witnessed in Edinburgh - ‘Warnings of the Eternal Spirit, pronounced at Edinburgh, out of the mouths of A. M. K., J. Moult, M. Turner, A. Topham. From March the 19th to April the 12th 1709, inclusive’. In the BL catalogue of this second title, Mary Turner is designated as ‘of Edinburgh.’ In this copy the second to fifth letters of ‘Chichester’ have been gone over in ink both on the title-page and at the head of the text. (ESTC T103677, BL only; COPAC adds NLS)

      [Bookseller: Blackwell's Rare Books ABA ILAB BA]
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        Tablettes chronologiques, contenant avec ordre, l'état de l'Eglise en orient & en Occident : les Conciles généraux & particuliers : les autheurs ecclésiastiques ; les schismes, hérésies, & opinions qui ont esté condamnées. Pour servir de plan à ceux qui lisent l'histoire sacrée. Nouvelle édition, reveuê & corrigée.

      Paris, Esprit Billiot 1709 - in-12, [52] ff. n. ch., avec un frontispice gravé et un tableau dépliant, veau fauve moucheté, dos à nerfs cloisonné et fleuronné, pièce de titre cerise, encadrement de simple filet à froid sur les plats, tranches mouchetées de rouge (reliure de l'époque). Bon exemplaire. La première édition de cette chronologie ecclésiastique sommaire est de 1682, et se présentait sous forme d'un jeu de cartes regroupées dans un carnet à rabats. Le chronologiste Guillaume Marcel (Toulouse 1647-Arles 1708) fut commissaire de la Marine Royale et bibliothécaire à l'abbaye de Saint-Victor. Exemplaire de la bibliothèque des ducs de Luynes du Château de Dampierre, avec vignette ex-libris contrecollée sur les premières gardes.

      [Bookseller: Librairie Historique F. Teissèdre]
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        Kurtzer Entwurff der Geist - und Weltlichen Ritter-Orden... zum andernmahl weit verbessert, und mit Einrückung vieler vorhin mit Stillschweigen übergangener Ritter-Orden und Gesellschaften vermehrter heraus gegeben.

      Leipzig u. Breslau, Bauch, 1709.. 8°. Gestochenes Frontispiz, 19 Bll., 469 SS., 7 Bll., mit 2 schematischen Textholzschnitten Pergament d. Zt.. Jantz 1233. Dünnhaupt 52.2. - FdF 1645: "A highly important sourcebook for the history of knigthly orders." Zweite und letzte Ausgabe, zuerst 1697, hier posthum stark ergänzt. - "Wesentlich erweiterte, posthume Neufassung, hrsg. von Christian Stieff (1675-1751), erstmals unter Angabe des Verfassers. Widmung des Hrsg. datiert Breslau, 8. 9. 1709. Behandelt 46 geistliche und 75 weltliche Orden, Akademien und gelehrte Gesellschaften des In - und Auslandes" (Dünnhaupt), darunter auch Geheimgesellschaften, Narren-Verbände etc., wie: Malteser, Templer, Von der runden Tafel, Hahn und Hund, Stern-Ritter, Des Drachens in Ungarn, Löffel-Gesellschaft in Savoyen, Vom weissen Adler in Polen, Die Sklavinnen der Tugend, Scherzhafter Orden der Podagra etc.. - Vorsatz mit Siegellackspur. Titel mit kleiner, alter Notiz. Leicht gebräunt, wenig fleckig, etwas berieben, insgesamt schön.

      [Bookseller: Antiquariat Thomas Rezek]
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        The Seventeen Years Travels of Peter de Cieza through.Peru

      London 1709 - First English Edition [8] 244pp [12] but LACKING all plates and map. Nevertheless an otherwise complete copy of the rare first english edition 20 x 16 cms. Clean text, rebound in modern cloth, new endpapers. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: finecopy Ltd]
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        Thysiasteriologia, sive de Altaribus Veterum Christianorum Liber postumus, Nunc primum in lucem editus a Jo. Alberto Fabricio [...] Qui delineationem Thesauri Antiquitatum Hebraicarum & Ecclesiasticarum atque Auctoris Vitam praemisit. -

      Hamburg: Christian Liebezeit (gedruckt bei Spiering) 1709,. [26] Bl., 527 Seiten, 4 Kupferstich-Tafeln (davon eine als Falttafel), Pergamentband der Zeit mit auf den Falz gezogenen Pergamentriemchen, goldgeprägter Rückentitel, farbiger Blattschnitt, 16 cm. Voigt (1644-1682) war seit 1680 Rektor am Hamburger Johanneum. Sein Schüler Johann Albert Fabricius gab die vorliegende Schrift im Andenken an ihn heraus. Die Tafeln zeigen Kirchenruinen, Altäre und einen idealisierten Kirchengrundriß. - Die Vorsätze etwas fleckig, der vordere Spiegel mit montierten Erläuterungen zum Werk, der vordere fliegende Vorsatz und das Titelblatt mit blassen Besitzstempeln, sonst und insgesamt gutes Exemplar in eindrucksvoll schönem Einband..

      [Bookseller: Antiquariat Tautenhahn]
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        Antiqvitates Ilfeldenses, Oder Historische Beschreibung des Closters Ilfeld, Praemonstratenser-Ordens, Worinnen von dieses Stiffts-Alter, Landes-Gegend, Orthe, Nahmen, Aufbauung, Orden, Kirchen, Kayserl. Privilegien, wie auch deßen vorigen Landes-Herren, Stifftern, Aebten, Administratoren, Evangelischen Predigern, Schul-Rectoren u.s.w. ausführlich gehandelt wird, Aus raren Manuscriptis und bewehrten Historicis zusammen getragen, auch mit dienlichen Anmerckungen, Diplomatibus, Briefen, Registern u. Kupfern erleutert, Welchem noch beygefüget ist des berühmten Professoris Laurentii Rhodomanni Ilfelda Hercynica.

      Quedlinburg, Theodor Phil. Calvisius, 1709.. Kl.-4to (20,5 x 16,6 cm). 9 Bll., 258 (recte 228) S., 5 Bll. (Inhaltsverzeichnis und Druckfehler). Mit gestochenem Frontispiz und 2 (statt 4) Porträt-Kupfertafeln. Halbpergamentband der Zeit mit Farbschnitt und Resten von handschriftlichem Rückentitel; Deckel und Kanten berieben.. Seltene Historie des Klosters und der Klosterschule Ilfeld in Thüringen mit zahlreichen einzigartigen handschriftlichen Zusätzen im Text sowie auf beigebundenen Blättern. - Der Verfasser J. G. Leuckfeld (1668-1726) war Geschichtsforscher, Bibliograph und Numismatiker. Seine "litterarischen, sämmtlich in deutscher Sprache verfaßten Arbeiten bestehen aus sehr ausführlichen und mit Urkunden belegten Beschreibungen von Städten, besonders aber von Stiften und Klöstern, [...]. Von den ersteren sind zu nennen: [...] "Ilfeldenses" (Quedlinb. 1710) u. a. m., in allem 15 Tractate in 15 Bänden in Quartform, welche er von 1706 bis 1721 veröffentlichte." (ADB XVIII, S. 481f.). - Die 1545 gegründete Klosterschule Ilfeld wurde durch den Klostervorsteher und Schulrektor Michael Neander (1525-1595; hier auf Porträttafel abgebildet) "zu einer humanistischen Musterschule im Geiste Melanchthons ausgebaut und im 18. Jahrhundert zu einem akademischen Gymnasium weiterentwickelt, das auf das Studium an der Universität in Göttingen vorbereiten sollte." (Th. Fuchs in: Aus dem Antiquariat NF 6 (2008)/H. 3, S. 161). - Enthält auf 4 zusätzlich eingehängten Seiten den eigenhändigen, lateinisch verfaßten Lebenslauf und Ausbildungsgang sowie eine Literaturliste des namhaften Naturforschers Albert Ritter (1682-1759), der seit 1717 Lehrer, später Prorektor der Ilfelder Klosterschule war. Er wurde 1740 ins Kollegium der "Academia Naturae Curiosorum" (später "Leopoldina"), der ältesten naturwissenschaftlich-medizinischen Gelehrtengesellschaft in Deutschland, gewählt (Matr. Nr. 504). Ritter war "ein um die geologisch-mineralogische Kenntniß des Harzes und Thüringer Waldes verdienstvoller Gelehrter [...und] veröffentlichte zahlreiche Schriften mineralogischen Inhalts (ADB XXVIII, S. 670; hier wie bei Poggendorff II, S. 651 mit fälschlichem Vornamen 'Albrecht' bezeichnet). - Mit zahlreichen historisch ergänzenden handschriftlichen Marginalien im weißen Rand und zwischen den Druckzeilen (mit einigen Datierungen zwischen 1720 und 1750), die zum Teil wohl ebenfalls von der Hand A. Ritters stammen. Weitere teils handschriftliche, teils gedruckte Beiheftungen verschiedener Art auf insgesamt 9 Blättern ergänzen die Historie von Kloster und Pädagogium: - 1. Handschriftliche Chronologie der Gewitter- und Blitzeinschläge in Ilfeld zwischen 1656 und 1697 (2 S.). - 2. Gedruckte Bekanntmachung zur Einführung von Friedrich Wacker als Schulrektor 1634 (4 S.). - 3. Gedruckte Bekanntmachung zur Einführung von Georg Nicolaus Kriegk als Rektor der Schule (1 S.). - 4. Handschriftliche Ergänzung zum Lebenslauf des Conrectors Johann Caspar Günther (1 Zettel). - 5. Separat gedrucktes weiteres lateinisches Lied auf Ilfeld von Lorenz Rhodomann (Philologe und Dichter, 1546-1606, 4 S). - 6. Handschriftliche Beschreibung der Anlage und Zerstörung des ehemaligen Ilfelder Fischteichs (1 S.). - 7. Gedrucktes Werbeblatt von 1745 für die Privatpension des J. von Colom du Clos. - 8. Handschriftliche Wiedergabe einer Inschrift aus der Klosterkirche von 1713 und der Inschrift auf der Schulglocke. - Die Kupfer-Porträts zeigen Heinrich den Löwen und Michael Neander. Titelblatt in Rot- und Schwarzdruck. - Mit gelegentlichen Unterstreichungen. Marginalien meist knapp, teils mit Buchstabenverlust beschnitten. Gebräunt; anfangs mit kleinem Wasserrand; Titel mit kleiner, alt hinterlegter Fehlstelle mit geringem Buchstabenverlust. Frontispiz mit kleinem hinterlegtem Eckausriß ohne Bildberührung. - Es fehlen die Kupferstich-Porträts von Otto von Mauderode (1600-1671) und Ludolph Hugo (1630-1704). - Graesse IV, 188; VD18 10344381.

      [Bookseller: Antiquariat C. Rinnelt]
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        Siebenhundert Observationes, Welche er in seiner Praxi, da er zugleich das Amt einer Weh-Mutter verwaltet / Beym Schwangergehen und schwerer Entbindung derer Weiber / ingleichen bey denen Kranckheiten solcher Weiber und derer neugebohrnen Kinder selbst angemercket Und bey jeder Observation die Ursachen solcher schweren Stände erkläret hat / anietzo ins Teutsche überseztet von Martin Schurig.

      8°. 52 n.n. Bl., 848 S., 317 S. Pappband der Zeit mit blindgeprägtem Rückenschild. Blake 293. - Hirsch IV, 172. - Siebold II, 153. - Erste deutsche Ausgabe. Von Mauriceau (1637-1709) als Sammlung von Beobachtungen aus 25 Jahren 1695 in französischer Sprache herausgegeben. Wurde mehrmals aufgelegt. " Mauriceau's case histories are models of clear and succinct description, revealing him to be a skilled and expereinced practitioner" (HOH). Wohl eine der ersten Übersetztungen des 1788 geborenen Martin Schurig, der durch seine gynäkologischen Sammlungen, die er ab 1720 herausgab, bekannt wurde. - Papier gleichmässig gebräunt. Einband stark beschabt und bestossen. - Aus der Sammlung Walter Pfeilsticker.

      [Bookseller: EOS Buchantiquariat Benz]
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        "An English-Saxon homily on the birth-day of St. Gregory: anciently used in the English-Saxon church, giving an account of the conversion of the English from paganism to christianity. Translated into modern English, with notes, &c."

      London: printed by W. Bowyer, 1709. London: printed by W. Bowyer. 1709. "First edition, 8vo, pp. [10], lx, [2], 44, [4], 11, [3], 49, [6]; engraved frontis and vignette title, 4 engraved headpieces and 5 initials, all by Simon Gribelin; contemporary full paneled calf, black morocco label on spine; joints cracked, extremities rubbed, else a very good copy of a scarce book. & & The list of a little more than 200 subscribers includes George Hickes and Edward Thwaites. & & This copy with the ownership signature of Moses Williams dated 1718, and with some ink annotations by him on pages iii, xvi, xviii, xxi, 13, and 29. Williams (1686-1742) was a Welsh antiquary who matriculated at Oxford in 1705 and went on to become the sub-librarian at the Ashmolean Museum. He translated a number of works from the Welsh. ""He was a diligent collector of old Welsh books and manuscripts; after his death his library came into possession of William Jones (the father of Sir William Jones), and then passed by will to the Earl of Macclesfield. It now forms part of the Shirburn Castle collection"" (DNB).& & While indeed this is the Macclesfield copy, it came to Shirburn Castle via St. John's College, Oxford, in the 20th century. Laid in is a note from Gavin Bone, the assistant librarian at St. John's, addressed to the Right Hon. E. of Macclesfield, in which he notes that he has ""sent the book containing the signature of Moses Williams ... There are a few notes which I presume are by him ... I hope it will make an interesting addition to the collection."" Also, with the 19th century St. John's bookplate noting that this copy was a duplicate and ""presented to the E. of Macclesfield Nov. 17 1932.""& & This is Elstob's first book. She later composed the first Anglo-Saxon grammar in English. Includes a Latin translation of the homily by William Elstob, and ""An appendix, containing several epistles of St. Gregory, and notes in Latin and English,"" and the text proper in double column with Old and modern English side by side. Reprinted by Pickering in 1839, omitting ""several parts relating to the doctrines of the Anglo-Saxon Church"" (Lowndes, p. 734-5)."

      [Bookseller: Rulon-Miller Books]
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        Corpus juris militaris, auctum et emendatum; oder vollkommenes Kriegs-Recht (2 Teile in 1),

      Frankfurt, Völcker und Knoch, 1709.. .Der hohen Potentaten in Europa... Sächs. und Preussen-Brandenburgischen... Braunschw. Lüneburgischen Zellische, Heßische, Würtenjb .. Kriegs-Artickel. Mit gestochenem Frontispiz, 16 Blatt, 856 (recte 854) Seiten, 1 gefaltete Tabelle, 472 Seiten., 17 Blatt, Lederband der Zeit mit reicher Rückenvergoldung, 21,5 x 19 cm,. Einband etwas berieben, innen etwas gebräunt.

      [Bookseller: Antiquariat H. Carlsen]
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        Corpus institutorum Societatis Iesu in duo volumina distinctum.

      Antwerpen, Jakob van Meurs, 1709.. 2 Bde. (14), 1350, (24) SS. (2), 1098, (6) SS. Titel in rot und schwarz. Mit Holzschnittvignetten an den Titeln. Pergamentbände der Zeit mit hs. Rückenschildchen in rot und schwarz. 4to.. Dritte Antwerpener Ausgabe (EA ebenda 1635) der wichtigen Quelle zur Geschichte der bedeutenden Ordensgemeinschaft. "The official publication which constitutes all the regulations of the Society, its codex legum" (Cath. Enc. XIV). Kollationident mit der 2. Ausgabe 1702 ("Edition assez estimee"; de Backer/S.); die Existenz des hier vorliegenden "Volumen secundum" mit Druckjahr 1709 wird von de Backer/Sommervogel noch bezweifelt. - Papierbedingt durchgehend gebräunt bzw. braunfleckig; alte Besitzvermerke am Titel unschön geschwärzt. Selten. - De Backer/Sommervogel V, 83 (abweichende Kollation). OCLC 14513354.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Wohlbegründete Praxis der Chirurgie und Artzeney-Kunst / Worinnen fast unzehliche / gewisse u. wahrhafftige Experimenta zu Beförderung der Chirurgie auffgeführet werden; Und sonderlich vom Tripper / Franzosen-Cur, ohne Salivation, innerlich- und eusserlichen Geschwüren .. Und anderer künstlichen Operationen ..

      Dresden, Joh. Ch. Zimmermann 1709.. 8°. Titelbl. (in rot-schwarz Druck), [vermutlich fehlen zumindest 3 Bl. einer Widm. ?], 4 Bl. (Vorrede), 662 S., 4 Bl. (Verz.). Mit 5 gef. Taf. (med. Instrumente darstellend), 3 gest. Kopfleisten u. 2 gest. Schlußvign. - Angeb.: LINDERN, Franz Balthasar von. Speculum Veneris oder Venus-Spiegel, vorstellend wie die Venus-Kranckheiten überhaupt / wo kein Medicus noch Chirurgus zu gegen / im Fall der Noth / ein jeder für sich selbsten curiren / auch die sonst gewöhnliche Salvitations-Cur gantz leicht ohne einige Gefahr verrichten kann, Nach der sichersten Methode aus eigener Praxi aufgezeichnet und entworfen. Straßburg, Johannes Beck 1732. 8°. Gest. Frontispiz (nach Stridbeck, zeigt im Hintergrung Straßburg), Titelbl. (in rot-schwarz Druck), 6 Bl. (Vorrede, Inhalt), 376 S., 8 Bl. (Reg., Errata, Zuschrift). Mit 1 Textholzschnitt u. einigen Vign. u. Zierleisten. Schlichter Pergamentband der Zt. m. Sprengschnitt. Einband angestaubt u. leicht fleckig, aber ansonsten noch in einem altersgemäß guten Zustand, Ecken und Kanten minimal berieben, Papier (vorwiegend des ersten Werks) durchgehend stärker gebräunt, aber sonst frisch u. gut erhalten.. Vgl. Hirsch II, 506 (gibt keine deutschsprachige Ausg. an). Es handelt sich wohl um die sehr seltene, erste u. einzige Ausg. in dt. Sprache. Im "Jahrbuch der Auktionspreise" lässt sich ab dem Jahr 1960ff. kein Exempl. auf einer Auktion nachweisen (Einmal in lat. Sprache, 1966). Y. Gaukes, Arzt zu Emden in Ostfriesland, war Anhänger der Cartesischen Richtung und hat meist nur casuistische Mittheilungen hinterlassen. - Zum angeb. Werk: Proksch I, 466. Seinerzeit erfolgreiches Arzneibuch über Geschlechtskrankheiten u. sexuelle Hygiene. Das umfangr. Werk ist auch kulturgesch. interessant durch die vielen eingestreuten Krankengeschichten, Fall-Beschreibungen u. Anekdoten.

      [Bookseller: Antiquariat Löcker]
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        Hartzburgscher Mahl-Stein. Welchen zum Denckmal der Güte Gottes in Zerstörung des daselbst verehrten Ab-Gotts Crodons, Einführung der wahren christlichen Lehre, und Schenkung einer geseegneten Saltz-Quelle, durch den historischen Entwurff Der Hartzburgischen Merckwürdigkeiten auch Vier Saltz und Danck-Predigten aufgerichtet. Erstausg.

      Goslar, Bey Joh. Christoph König, 1709.. 30 Bll., 64, 64 S., mit Holzschnitt-Frontispiz u. Schmuckvignetten, Kl.-8°, Halbleder d. 19. Jhdts. mit goldgepr. Rückentitel. Jöcher/Gelehrtenlexicon VII, 879. - Seltenes Werk, das den Sachsengott Crodo ("de Cröte" oder "de Grote") als Teil der Harzburger Stadtgeschichte erwähnt. - Karl der Große soll 780 nach Chr., bei der Christianisierung, am Harzrand den Sturz der Crodo-Statue befohlen haben. Ob es auf dem Harzburger Gr. Burgberg einen "Crodo-Altar" gab, bleibt ungesichert. Herkunft u. Alter des 1040 nach Goslar verbrachten sogenannten "Krodo-Altars" (heute Museum in Goslar) ist ungeklärt. - Leicht bestossen u. beschabt; Aussengelenk etwas angeplatzt; tlw. etwas gebräunt u. braunfleckig, sonst ein gutes Expl.

      [Bookseller: Versandantiquariat Hans-Jürgen Lange]
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        Sive Dionysii Geographia, Atlas, 1709

      Sive Dionysii Geographia, ,. "...sive Dionysii Geographia Emendate & Locupletata, Additione Scil. Geographiae Hodiernae Graeco Carmine pariter donatae: cum 16 Tabulis Geographicis. Ab Edv. Wells, A.M. (translator, editor) AEdis Christi Alumn. Editio secunda." London 1709, 8°, 17x11 cm., VII, 124 pp., VIII, with 16 copper engraved maps. little brownish. FOR MORE INFORMATIONS PLEASE KLICK THE BELOW LINK..

      [Bookseller: Hammelburger Antiquariat]
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        Johann Helffrich Jünckens, Medicus Oder Leib-Arzt, Welcher lehret, wie ein mensch, ob eer schon von dermedicin keine profession macht; denoch so wohl seine eigene constitution leicht erkennen, als in anfallenden kranckheiten sich finden und mit rathen kan. Die vierte Auflage. Mit 12 Kupfern, Kopf-, Schlußvignetten u. Zierleisten im Text.

      Leipzig, Thomas Fritschen, 1709,. OPGmt.der Zeit, [14], 824 S., [10], kl.-8° mit handschriftlicher Rückensachnameschrift. Schwarz-roter Druck; Titelvignette auf Titelblatt. Einband fast unbeschädigt, minimal berieben. Mehrfach gestempelt auf Titelblatt u. Vorsatz. Alte Besitzerzuschrift/ExLibris mit Zeichenstift auf Vorsatzplatz. Besitzerschildchen auf Vorderdecke jetzt abgerissen. Seiten gering gebräunt. Ansonst in sehr gutem Zustand. Sehr gut erhalten. * Our books are stored in our warehouse, not in the shop. Please notify beforehand, if you want to visit us and see a specific book. Unser ZVAB-Bücher-Bestand befindet sich in unserem Lager am Stadtrand Prags, nicht in unserem Geschäft. Bitte, teilen Sie uns vorher mit wenn Sie uns besuchen möchten und bestimmtes Buch auswählen wollten *.

      [Bookseller: Antikvariát Valentinská]
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        Lo stato presente della Chiesa cinese rappresentato a Monsignor Vescovo di . Tradotto dal francese.

      S. n. t.,, Colonia, 1709 - In-16° (151x90mm), pp. 207, cartonatura coeva a decori floreali a più colori. Una firma antica. Aloni e bruniture di lieve entità. Bell'esemplare. Seconda edizione italiana, apparsa anonima e con falso luogo di stampa, de "L'État present de l'Eglise de la Chine, adressé a monseigneur l'Éveque de ***", compilata in realtà dal padre gesuita Antoine Thomas (Namur, 1644-Pechino, 1709), che, giunto a Pechino da Lisbona nel 1685, fu "Superiore della Casa Orientale, Fiamingo", Rettore del Collegio di Pechino, Presidente del "Tribunale dei Matematici" e vice-provinciale dei Gesuiti in Cina. Il padre Thomas fu figura di grande rilievo anche per il ruolo che egli svolse nel periodo della legazione del cardinale Maillard de Tournon in Cina nel 1707, giunto a portarvi la condanna dei "riti cinesi" (o "malabarici") praticati dai Gesuiti. Egli compose il presente libello come replica all'infamante pamphlet "Memorie per Roma circa lo stato della Religione Cristiana nella Cina", composto dai Missionari delle Missioni Straniere. In esso veniva aspramente condannata la commistione che i gesuiti praticarono in Cina con i riti e i costumi locali, al fine di ottenere una penetrazione tanto più profonda del cristianesimo nella mente della popolazione locale, e gli atti di ossequio che la Compagnia di Gesù rivolgeva all'Imperatore. Il Thomas compì, contro tali accuse, una sistematica apologia dei riti malabarici, che tuttavia, con il decreto di Nanking del 1707, il legato pontificio Charles Maillard de Tournon aveva fatto abrogare. Cordier, col. 918. Cfr. NUC Pre-1956, vol.565, p. 444. Cfr. F. Bontinck, La lutte autour de la liturgie chinoise au XVII et XVIIIème siècles, Louvain, 1962. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Gilibert Libreria Antiquaria (ILAB-LILA)]
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        Beschreibung zur Arzeney dienlicher Pflanzen welche in den Reichen des mittägigen America/ in Peru und Chily vorzüglich im Gebrauch sind, in dem Land selbst auf königl. Befehl in den

      1709. Jahren von 1709. 1710. und 1711. aufgesezet, nebst verschiedenen andern aus eben desselben Tageregister physischer Beobachtungen gesammelten und zur natürlichen Historie gehörigen Anmerkungen. Aus dem Französischen ins Deutsche übersezet von D. Georg Leonhard Huth. Nürnberg, Johann Michael Seeligmann, 1756-1758. 2 volumes (bound in one). 4to (240 x 190mm). pp. (8), 3-136, (6); pp. (4), 208, (12), with 102 engraved plates. Contemporary marbled boards, spine with red gilt-lettered label (slightly worn). First German edition. Louis Econches Feuillee (1660-1732) was a French clergyman (order of the Minimi), explorer, astronomer and botanist. The work describes the plants of the coasts of Peru and Chile, many of which are decribed for the first time. It is the first flora describing this region. 'The botanist and mathematician Pere Louis Feuillee has been a pupil of J.D. Cassini, founder of the family which directed the Paris observatory for over 120 years. In 1707 he sailed to the South Sea with Doublet and spent nine months in Lima, botanizing and making geophysical observations ... they provided a mass of geographical and scientific data...' (Spate, Monopolists and freebooters, p. 194). Provenance: 'Ex. Bibliotheca G.G. Detharding M.D. Rostoch' bookplate on verso of title; ticket of Booksellers R. Friendländer & Sohn, Berlin; New York Horticultural Society, bequest of Kenneth K. Mackenzie October 1934, with bookplate; Robert de Belder. Stafleu & Cowan TL2 1767; Junk Rara pp. 50-51; Nissen BBI, 623..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        Erneuerte Kirchenordnung (Kirchen-Ordnung) unser von Gottes Gnaden Anthon Ulrichs Herzogen zu Braunschweig und Lüneburg : drei Theile in einem Band : Erster Band : Anderer Theil=Agenda : Dritter Band= Evangelia und Episteln auf alle Sonntage und fürnehmste Feste durchs ganze Jahr :

      Braunschweig : Gedruckt durch Johann Georg Zilligern, Hochfürstlich privilegierter Hof Buchdrucker : 1709.. erste Auflage : 169, 160 und 216 Seiten : 8 Octav : Leinen : neu eingebunden : Goldschnitt : Frakturschrift :. Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (Porträt von Bernhard Francke) Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel (* 4. Oktober 1633 in Hitzacker; 27. März 1714 in Salzdahlum bei Wolfenbüttel) war Herzog zu Braunschweig und Lüneburg und Fürst von Braunschweig-Wolfenbüttel aus dem Haus der Welfen. Er gilt als Prototyp des aufgeklärt-absolutistischen Herrschers des Barockzeitalters: machtbewusst, an äußerer Repräsentanz und Fortschritt der Bildung gleichermaßen interessiert und als Lyriker und Romanautor selbst künstlerisch tätig. Anton Ulrich war der zweite (überlebende) Sohn von Herzog August dem Jüngeren und Prinzessin Dorothea von Anhalt-Zerbst. Ersten Unterricht bekam er von Justus Georg Schottelius und Sigmund von Birken. Schon als Schüler und später als Student verfasste der Fürst erste eigene Lieder. Er studierte an der Universität Helmstedt und promovierte in Theologie. Seine Kavalierstour, die an das Studium anschloss, führte durch Süddeutschland, Italien und auf der Rückreise durch die Niederlande. Er lernte unter anderem die Romanschriftstellerin Madeleine de Scudery kennen und entdeckte seine Neigung zum Theater. Am 17. August 1656 heiratete er Prinzessin Elisabeth Juliane von Holstein-Norburg. Zu diesem Anlass verfasste Anton Ulrich sein erstes Bühnenstück, das Frühlings-Ballett. In den 1680er Jahren reiste er alleine oder mit seiner Familie viermal nach Venedig, angeregt durch seine Vettern, die in Celle, Hannover und Iburg regierten. Die Stadt beeindruckte Anton Ulrich nachhaltig. (quelle : wikipedia) Gerne senden wir Ihnen weitere Informationen und Bilder zu diesem Werk : der Gesamteindruck des Buches ist <<< gebraucht : sehr gut >>>

      [Bookseller: Büchersuchdienst Theologica]
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        Vollständige und nutzreiche Apotheke/ oder: Trefflich versehener Medicin-Chymischer höchstkostbarer Artzney-Schatz, nebst D. Friederich Hoffmanns darüber verfasseten herrlichen Anmerckungen in fünf Bücher eingetheilt ... Darinnen sowohl die einfachen Stücke der Metalle und Mineralien ...

      1709. Zweyten Edition. Franckfurt und Leipzig, bey J. Hoffmanns und E. Streckseel, 1709. Folio. (16), 1324, 120, 60, including 1 engraved frontispiece portrait, 1 extra engraved title, showing the interior of a pharmacy, and 49 engraved plates with over 400 figures. Contemporary vellum, spine with old written title. A very fine copy of a most important pharmaceutical work, used by all German pharmacists at the end of the 17th and throughout the 18th century. 'Das beste und meistgebrauchte Apotherhilfsbuch des 17. und 18. Jahrh. Es gibt völlige und erschöpfende Auskunft über alle Tätigkeiten des Apothers in diesem Zeitalter' (Ferchl p. 487). This is the second German edition by Georg Daniel Koschwitz. Two plates show pharmaceutical instruments, one plate animals and the others over 400 plants. It is rare to find this work in such a fine condition as most copies were heavily used. Nissen BBI, 1809..

      [Bookseller: Antiquariaat Junk]
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        TUNBRIGIALIA. [OR, THE PLEASURES OF TUNBRIDGE]

      London: 1709 - 8vo. 12 pp. Title page with wood cut coat-of-arms of seven stars. Latin poem in praise of Tunbridge Wells. Late 19th century paper-covered boards. Manuscript title to upper board on printed paper label with decorative border, lettered Biliotheca Cantiana with a similar bookplate of William John Mercer to the front pastedown. A rare item. One of the 'incunabula' of Tunbridge Wells books, there being only a handful of prior publications, all of which are virtually unobtainable. Smith notes in Bibliotheca Cantiana that an edition was published, in Latin and English, in 1705 in Tunbridge Wells. That edition is incredibly rare and the present London imprint of four years later is no less scarce. We have never handled a copy previously. KENT TUNBRIDGE WELLS KENT WEALD GUIDES 18TH CENTURY TOPOGRAPHY TOWNS- KENT

      [Bookseller: Marrins Bookshop]
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        Grund-Riss der Schreib-Kunst. Darinnen die richtige Führung der Feder, dero Eigenschaften und Wirkungen: Die üblichsten Schriften samt dero Versal- oder Vorbuchstaben der Lehr-begihrigen lieben Jugend zu Nutz durch eigene Verlegung vorstellet Johann Jacob Spreng, als Schreibm(eister) in Basel.

      Basel, im Selbstverlag (1709).. Quer-4°. Gestochener Titel und 20 gestochene Tafeln. Schlichter Papierumschlag der Zeit.. Doede 121 (nennt 30 Blatt). - Bonacini 1753 - Katalog der Ornamentstichsammlung 4863. - Sehr seltenes, von uns im Handel in den letzten Jahrzehnten nicht nachweisbares, populäres Schreibmeisterbuch. - Der aus Würzburg stammende Spreng wirkte von 1692 bis 1741 als Schreib- und Rechnemeister an der 'deutschen Schule' der Münstergemeinde und am Gymnsium. "Bei seinem Rücktritt stellte ihm die Universität als vorgesetzte Behörde des Zeugnis aus "er habe unser Basel das Schreiben gelehret". Der von ihm eingeführt Schrifttypus, der wegen seinner Prägnanz und Zierlichkeit oft gerühtme als "alte Baslerhand" hat sich in den Schule Basel bis gegen die Mitte des 19. Jahrhunderts behauptet" (aus: Adolf Socin, J.J. Spreng. In Basler Jahrbuch 1893, S. 223). - Doede erwähnt den Namen eines 'Joh. Leonh. Blank Norimb. Sculpsit' auf dem Titel und Blatt 15, was bei unserem Exemplar nicht der Fall ist. - Exemplar mit starken Gebrauchsspuren mit durchgängigem, stellenweise starkem Wasserrand, einigen Randeinrissen und Eselsohren. Die letzten 3 Blätter mit kleinem Papierverlust am unteren Rand. Umschlag fleckig und mit 3 kleinen Löchern. Sehr selten.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Thierstein]
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        Histoire du renouvellement de l'academie royale des sciences en M. DC.XCIX et les eloges historiques de tous les academiciens morts depuis ce renouvellement. Avec un discours preliminaire sur l'utilite des Mathematiques & de la Physique.

      Amsterdam, chez Pierre de Coup, Marchand Libraire a cote de la Maison de Ville 1709 (M. DCC.IX) = Frühe Ausgabe!,. Kl.-8°. Ganzledereinbände mit reicher Rücken- u. Kantenvergoldung u. Frotispiz. Zweifarbiger Titelseite. 8, 258; 4, 344 Seiten. Ink. eine Laudation Leibniz (S. 274-333). Zustand: Kapital ein wenig abgegriffen, Einband beschabt u. bestoßen, Innen stockfleckig, insgesamt jedoch gut erhaltenes u. seltenes Exemplar dieser früheren Ausgabe.

      [Bookseller: Antiquariat an der Universität München]
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        Oeuvres meslees, publiees sur les manuscrits de l'auteur. Seconde edition, reveue, corrigee & aumentee de la vie de l'auteur. 3 in 1 volume.

      London, Jacob Tonson, 1709.. circa 29,5 x 24 cm. With 3 engraved portraits, several engraved vignettes, together about 1400 pages Contemporary full calf with gilt spine. Brunet V, 39; Tchemerzine V, 601: "(l edition) la plus recherchee de cet auteur". Second, enlarged and corrected edition with now some added comments and a biography of the essayist, philosopher and literary critic Charles de Saint-Evremont (1614-1703), who after being exiled by the young Louis XIV in 1661, spent most of the rest of his life in England, where he is buried in Poets' Corner, Westminster. His work was left to be published posthumously from his manuscripts by his friends P. Silvestre, the author of the preface and Pierre des Maizeaux, who wrote the biography. The portrait by Gunst after Parmentier is repeated as a frontispiece to all three parts. - The first edition appeared in 1705, this second improved and enlarged one is preferred by all bibliographers. - Endpaper with bookplate, title with small inscription and mended tear (no loss). Some browning, some spotting but mostly clean, binding rubbed, gilding to spine somewhat faded but still a decorative volume.

      [Bookseller: Antiquariat Thomas Rezek]
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        Haimb-Garten zweyen Herren von Augspurg, eines Catholischen, und eines Lutherischen, angestellt uber etwelche Glaubens-Zweiffel, Und In den Druck hervor gegeben Von R.P. Casparo Mändl, der Gesellschafft Jesu, dermahligen Prediger In dem Hoch-ansehlichen Collegiat-Stüfft Bey St. Mauritz.. Mit Titelkupfer und 24 Textkupfer.

      Augsburg: Labhart 1709.. 1 [w.] Bl., 1 Titelkupfer, 3 Bl., 249 S., 1 [w.] Bl. Neuzeitlicher kart.Interimseinband, Kl.-8° [15,5 x 10 cm]. Einband gering berieben und bestossen, Titelblatt bestempelt, papier gelegentlich gering fleckig, ansonsten sauberes und ordentliches Exemplar. Modern wrappers (rubbed & bumbed), titlepage with stamp [Bavarian monestery], occ.minor spotting, nice copy of the first edition of this emblem-book.. Vorliegendes Exemplar die Labhart-Erstausgabe, komplett mit Titelkupfer und allen 24 Textkupfern [F.G.Wolffgang bzw. A.M. Wolffgang], dazu zahlreiche Vignetten.

      [Bookseller: Antiquariat Pennartz]
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        Traitez des Monnaies.

      Paris, Frederic Leonard, 1709.. In-12, pleine basane mouchetee de l'epoque, dos a nerfs orne de compartiments dores, piece de titre de maroquin bordeaux, tranches mouchetees (qqs infimes accrocs), (1) f. blanc, (11) f., 454 p., (1) f. blanc, (3) f. d'additions et corrections, (1) f. blanc, (20) f. de table. Seconde edition en partie originale, augmentee sur les manuscrits conserves dans la famille de l'auteur, de cet ouvrage qualifie de "tres remarquable", pour ses theories precurseurs en matiere de circulation monetaire et de credit (cf. analyse detaillee in P. Harsin, 'Doctrines monetaires et financieres en France', p. 53 sq.). "La premiere edition de ce traite a paru en 1617. Celle de 1709, publiee par les soins de M. Le Verrier, est augmentee de diverses pieces qui lui donnent de l'interet" (Brunet, IV, 849). "Recueil de rapports sur les monnaies presentes par Poullain, conseiller a la Cour des Monnaies, a Sully : 'De la science ou connoissance que doit avoir un conseiller d'Estat au faict des monnoyes' ; 'Que la fabrication de la petite monnoye de cuivre en quantite est tres dangereuse dans un Etat' ; 'Reponse a l'avis de M. Denis Godefroy tendant a empecher le surhaussement de prix de notre ecu, par lequel aussi est fait reponse au chapitre 3 du livre 6 de la Republique de Bodin...' ; 'Du desordre qui regne dans les monnoyes espagnoles, ou est succinctement refutee l'opinion de Bodin et autres, qui voient dans la fabrication des especes de billon la cause du surhaussement du prix des especes d'or et d'argent' " (INED). (Einaudi, 4510. Goldsmiths, 4575. INED, 3650bis. Kress, 2630). Tres bon exemplaire..

      [Bookseller: Librairie Hatchuel]
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        Phaeton. Tragedie mise en musique par Feu Mr. de Lully. Seconde edition. Grave par H. de Baussen

      . Paris : A l'Entree de la Porte de l'Academie Royale de Musique au Palais Royal, 1709. - [2] Bl., 211 S. (Particell). Fol. Teilw. in losen Lagen. Einband lose. Ldr. d. Zt. Beschabt (mürbe), Ecken bestossen. Einige Randeinrisse.. RISM L/LL 3003. Variant der 2. Ausgabe gedruckt ohne Das Porträt verso Titel. Prologue und jeder Akt mit hübschem gestochenem Kopfleisten, worin leider von einem zimperlichen Vorbesizer die Nackte Figuren verwischt wurden (weggekratzt von einer Reissnadel) // Unfortunately in 4 of 5 vignettes the naked persons have all been scribed to remove their visible naked bodies.

      [Bookseller: Musikantiquariat Paul van Kuik]
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        Satyricon quae supersunt. Cum integris doctorum virorum commentariis; & notis Nicolai hensii & Guilielmi Goesii nunc primum editis. Curante Petro Burmanno. Utrecht, G. vande Water 1709. 4°. 19 Bll., 688 S., 2 Bll., 368 S., 58 Bll., mit gest. Frontispiz u. 13 Textkupfer, grüner Hldr. d. Zt. mit Rvg. u. Rtit.

      . . Graesse V, 239 - Schweiger II, 724 - Ebert 16521.- Erste von Burmann herausgegebene Ausgabe mit umfangreicher Kommentarsammlung.- Satyricon oder Satyrikon ist ein nur in Teilen erhaltener, satirischer Roman von Titus Petronius Arbiter (* ca. 14, 66 n. Chr.), er erschien zur Zeit Neros.- Titel mit Namenstempel u. kl. hinterlegter Fehlstelle durch Stempelrasur, leicht gebräunt, wenige Bll. leicht wasserrandig, Ebd. berieben u. bestoßen.

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        Der aus seiner Asche sich wieder schön verjüngende Phönix, oder gantz neuer Albertus Magnus mit seinen curieusen Schrifften so wohl rare und unbekannte Wunder der Natur, als auch die Erzeugung derer Menschen, und Geheimnussen, das Frauenzimmer betreffend, vorstellend. Aus vielen bewährten Authoribus mit grossem Fleiß zusammen getragen. Frankfurt u. Leipzig, Buggel u. Seitz 1725. 5 Bll., 665 S. (recte 635 S.), 12 Bll., mit gest. Frontispiz, alter Prgt.-Manuskriptband.

      . . Vgl. Zachert-Zeidler III, 1201 (E.A. v. 1709) - sonst für mich nicht nachweisbar (u.a. nicht in Wellcome, Osler, Waller u. Blake).- Fünfte Auflage (erstmals 1709 erschienen); in allen Auflagen selten.- Kompilation aus 32 medizinischen Autoren, vor allem von A. Magnus und dessen gynäkologischen Abhandlungen, ferner von Paracelsus, Galenus, Schenk u. a. Mit einigen Kuriosa: Warum Gehängten Haare wachsen, warum Haare bei Schrecken in die Höhe steigen, warum Gift bei manchen schneller und bei manchen langsamer wirkt und warum der Mensch zur Winterzeit einen schlechten Geruch hat.- Etw. braunfleckig, sonst schönes Exemplar in einem alten Pergament-Manuskripteinband.

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        Neu-viel-vermehrte und verbesserte Teutsche Material-Kammer Worinnen nicht allein die meiste und vornehmste fremde Materialien, Specereyen und andere Handels-Wahren, sondern auch die zur Artzney dienliche Vegetabilia, Edelgestein, Mineralien, Metallen und Meer-Gewächse, wo selbige wachsen und herkom[m]en, wie die gute von den schlechten zu erkennen, auch kräfftig und beständig zu erhalten seyn, deutlich und ausführlich, samt einem in Handlungen nutzlichen Teutsch- und Lateinischen Register, oder kurz-verfaßten und vermengten Lexico, über derer fremden und einheimischen Gewächse, Wörter und Nahmen zu finden; Benebenst einer ... Beschreibung des Alaun-Bergwercks, und Zubereitung des Alauns, dann auch wie solcher ... gemacht wird, ... samt noch andern Curiositäten, so deutlich beschrieben worden ... zusammen getragen von Johann Jacob Marxen. Beigebunden (II): Richter, Chr.Fr., Phisicalischer tractat von der raren Conzenille, Leipzig 1703. (III): Roth, Joh. Ph., Lexicon Chirurgicum Seu Nomenclatura Latino-Germanica Ordine Alphabetico posita, Wismar und Leipzig 1707.

      Nürnberg, Zieger 1709.. [28] Bl., 406 S., [73] Bl. Mit Kupferstich-Frontispiz. Titelblatt in Rot- und Schwarzdruck. Zeitgenössisches Ganzpergament mit handschriftlichem Rückentitel (offenbar ein Beiband entnommen und Rücken entsprechend gekürzt). Pergament-Blattweiser. Einband etwas fleckig, auch im Schnitt. Offenbar ein Beiband entnommen und Rücken entsprechend gekürzt. die Pergament-Blattweiser teils ausgerissen mit entsprechenden Fehlstellen im Papierrand. Mäßig gebräunt, stellenweise etwas fleckig.. (I) VD18 10291059. Wellcome IV, 72; Blake 291. (II) VD18 10200061. OCLC 634614264. (III) VD18 11595639. (I) Seltenes pharmakologisches Lexikon mit genauen Erklärungen von Chemikalien, Heilmitteln und -pflanzen, im Anhang ein "Vollkommenes Lexicon, Aller fremd- und einheimischer Materialien, welche sowol in Handlungen als Apothecken geführet und gebrauchet werden". (II) Richter, Christoph Friedrich, Phisicalischer tractat von der raren Conzenille: in welchem nicht allein deroselben Beschaffenheit und Natur untersuchet, auch die davon unrecht gehegte Meynungen widerleget Worden, sondern auch viel merckwurdige Sachen, ihren Namen, Vaterland, wie auch das Gewächse, worauf sie befindlich, ferner, wie sie gewartet und gesamlet Wird, und endlich den unterschied und nutzen derselben betreffend, nebst andern curieusen Dingen enthalten sind, zuerst in Lateinischer Sprache herausgegeben von Christoph Friedrich Richtern, L.M. jetzo aber auf vieles ansuchen guter Freunde ins Teutsche übersetzet. Leipzig: Zu finden bey Christian Emmerichen, 1703. [2] Bl., [1] gefalt. Kupferstich, 72 S. Sehr seltene frühe Monographie über die Cochenille-Schildlaus, die ursprünglich in Zentral- und Südamerika vorkommt und aus deren weiblichen Tieren Karminsäure gewonnen wird, die Grundlage für die Herstellung des Farbstoffs Karmin. Der Handel mit Cochenilleschildläusen reicht in die vorkolumbianische Zeit zurück. Lange besaß Mexiko das Monopol der Cochenille-Produktion. Nach der Loslösung von Spanien wurde insbesondere auf den Kanaren mit der spanischen Zucht der Cochenille-Läuse begonnen und bis heute auf Teneriffa fortgeführt. "The most significant of the discoveries from the New World was what was first described as the berry or fruit of the nopal cactus, as a result being referred to as grana cochinilla or cochineal. When Cortes and his crew landed in Mexico in 1519, he saw Aztec farmers harvesting the 'berries' and was amazed by the colours they achieved using this dyestuff in their clothing. He started shipping cochineal back to Spain and by 1523 had received a decree from King Charles V to send back as much as possible... It was not until the development of the microscope that cochineal could finally be identified by Europeans as an insect". Susan Kay-Williams, The Story of Colour in Textiles (2013), S. 80, die diesen Beweis erst durch Leeuwenhock 1704 erbracht sieht und vorliegendes Werk offenbar nicht kennt. "Cochineal became the second most valuable export from Mexico after silver, and ships laden with the precious cargo became targets for piracy". (a.a.O). (III) Roth, Johann Philipp, Lexicon Chirurgicum Seu Nomenclatura Latino-Germanica Ordine Alphabetico posita. Oder Verzeichniß und Erklährung der üblichsten Kunst-Wörter, Welche in Lesung Deutscher Anatomischer und Chirurgischer Bücher vorkommen: Lateinisch und Deutsch, nach Ordung des Alphabeths eingerichtet / Allen Liebhabern, dieser Edlen Kunst, sonderlich aber denen welche der Lateinischen Sprache nicht kundig, zu Nutz und Dienst zusammen getragen und herauß gegeben von Johann Philipp Rothe E. E. Rahtsherr der Stadt Wißmar Chirurgo. Wißmar und Leipzig, Schmidt 1707. 112 S.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Fritzen]
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        Bericht Vom Carls-Bade. Darinn der wahre Ursprung aller warmen Bäder und Sauer-Brunnen aus dem Kiese erwiesen wird. Aus dem Lateinischen ins Teutsche übersetzet.

      Wittenberg: mit Gerdesischen Schriften für Gottfried Freytag in Leipzig und Wolfenbüttel, 1709.. 8 Bl. (das 2. weiß), 300 S., 10 Bl. Register und Nachwort. Pergamentband der Zeit mit Rückentitel.. 1. deutsche Ausgabe, selten. - Berger war kursächsischer Leibarzt und ist der erste, der auf das Karlsbader Salz hinweist. - Sein Werk, das über eine reine Bäderbeschreibung hinausgeht, ist für die Geschichte der Mineralogie von großer Bedeutung. Er entwickelt darin seine von der damals allgemein geltenden Auffassung über die Beschaffenheit des Erdinnerern abweichende Ansicht. - Großes gestochenes Wappen-Exlibris im Innendeckel. - Sehr schönes und sauberes Exemplar. - Hirsch-H. I 474; Ferchl 36.

      [Bookseller: Antiquariat Scheppler & Müller]
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        Notae in Pomponium Melam. M[anu]s[cri]ptum hollandicum a[nn]i 1709.

      [Netherlands, 1709].. Folio (212 x 325 mm). Latin ms. on paper, with Greek interspersions. 32-37 lines. 207 numbered pages, interleaved. Contemporary marbled half calf with giltstamped labels to gilt spine.. Commentary on Pomponius Mela's famous cosmography. "De chorographia" (also "De situ orbis") is considered the oldest Latin geographical work. The date and location of the manuscript's origin, not found in the text, are taken from the spine labels as quoted above, and are confirmed by the paleographical evidence (clearly a Northern continental hand of the late 17th or early 18th century). The ms. contains no corrections and thus is probably the fair copy from a rough draft. Although numerous similar commentaries were in print at the time (among them several by eminent Dutch scholars such as Isaac Vossius and Jacobus Gronovius), the text of the present notes does not agree with any known printed counterpart and would seem to constitute a unique, purely private enterprise - probably that of a Latin teacher, as Mela's text was popular at Latin schools throughout the early modern period. - Binding slightly rubbed; corners bumped. Paper evenly browned throughout. A well-preserved and well-legible late Baroque classical scholar's manuscript.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Persianische und Ost-Indianische Reis

      Nürnberg, Lochner, 1709.. ... durch das Türkische Gebiet im Jahr 1699. angefangen und 1702. vollendet ... Nebst Beschreibung vieler Orientalischen Völckern, deren Landschafften, Religion, Policeye, Gebräuch, Sitten, Art, Tracht etc. Mit doppelblattgroßem gestochenem Titel, 2 gefalteten Kupferkarten, 8 Kupfertafeln, 4 Blatt, 534 Seiten, 5 Blatt, Lederband der Zeit, 17 x 10 cm,. Einband berieben und mit reparierter Eckfehlstelle, gestochener Titel mit altem Namenszug, innen gebräunt. Schillinger reiste mit den Jesuitenpatern W. Weber und W. Meyer, die beide die Reise nicht überstanden, über Malta und Cypern nach Syrien, Armenien, Georgien, Persien und Indien.

      [Bookseller: Antiquariat H. Carlsen]
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        Isagoge, das ist: Einleitung zur wahren Erkäntniß des drey-einigen Gottes und der Natur... Worinnen auch viel vortreffliche Dinge von der Materia des philosophischen Steins und dessen gar wunderbahren Gebrauch enthalten sind.

      Frankfurt und Leipzig, Holle, 1709.. (16 x 9,5 cm). 78 (1) S. Halblederband der Zeit.. Erste deutsche Ausgabe dieses seltenen, erstmals 1674 in latainischer Sprache erschienenen Werkes. - Der fürstlich anhaltinische Rat, Kabbalist und Alchemist Sperber (um 1540-1616) gilt als Mitbegründer des Rosenkreuzer-Ordens, der sich als Bewahrer eines sehr alten bis auf den Urvater Adam zurückgehenden Wissens versteht. Von Frick wird er dabei der alchemistisch-pansophischen Gruppe um Mögling, Maier und Fludd zugerechnet. Die meisten seiner Schriften wurden erst 50 Jahre nach seinem Tode von Benedikt Bahnsen herausgegeben. - Papierbedingt gering gebräunt. Vorsatz und vereinzelt im Text mit Anmerkungen von alter Hand. Am Schluss 14 weiße Blätter beigebunden. Einband etwas berieben, sonst gut erhalten. - Vgl. Ferguson II, 392 (Anm. Ausgabe 1674)

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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        Medicina y cirugia racional y espargirica,sin obra manual de Hierro,ni Fuego,purificada con el de la Caridad,en el crisol de la Razon y Experiencia,para alivio de los Enfermos.Con su Antidotario de Raizes,Yervas,Flores,Semillas,Frutos,Maderas,Aguas,Vinos.

      Pascual Bueno, Zaragoza 1709 - pergamino epoca bien conservado 1 grabado,error paginacion, obra completa. .medicinales,que usa la Medicina Racional y Espargirica,y la Farmacopea,donde se explican el modo y composicion de los remedios,el uso,dosis y aplicación de ellos,modo de curar el Morbo Galico y un copioso abecedario de selectos remedios.Sacala a la . 978 págs.

      [Bookseller: LIBRERIA ANTICUARIA EPOPEYA]
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        Canary-Birds Naturaliz'd in Utopia. A Canto.

      London Printed and Sold by the Booksellers of London and Westminster 1709 - 8vo., 16pp., lightly used, disbound A satirical poem on the "Act for Naturalizing Foreign Protestants" and Daniel Defoe, which was primarily aimed at the Huegenots. One of three versions printed in 1709, and this a possible Piracy. All editions are scarce. Foxon C20

      [Bookseller: A. R. Heath Rare Books]
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        The Book of Common Prayer, and Administration of the Sacrament, according to the use of the Church of England, with the Psalms of David, Paraphras&#39;d. Together with the Lives of the Apostles, and An Account of the Original of the Fasts and Feasts of the Church, with several of the Rubricks, occasionally Examin&#39;d

      London: Printed for J. Holland, and W. Taylor, 1709., 1709. The Second Edition. 8vo. Contemporary full black polished morocco, fine extra gilt to spine with gilt titles; decorative gilt panelling to boards with unusual &#39;sun with face&#39; tool; combed marbled end papers; all edges gilt. Neat early owner&#39;s name to f.f.e.p; some gentle age toning; corners bumped; light wear to extremities. A fine example of a Queen Ann period English binding.

      [Bookseller: Adrian Harrington Rare Books]
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        The Scourge of Venus and Mercury, Represented in a Treatise of the Venereal Disease; Giving a Succinct, but Most Exact Account of the Nature, Causes, Signs, Degrees, and Symptoms of that Dreadful Distemper...

      London G Harris, next to the Bagnio in St. James's Street, et al 1709. Cover worn and detached, with upper board detached at title page. Scattered dust soiling and browning. Fold out plate with tape reinforcement at gutter and minor loss. First chapter page darkened and weak at gutter and becoming detached, otherwise contents firm First Edition Leather cover 200mm x 120mm (8" x 5"). 363pp. Frontispiece engraved portrait and fold out engraved plate. '..Unto Which is Added, the True Way of Curing, not only the Consummate and Invererate, but also the Mercurial Pox, Found to be More Dangerous than the Pox itself..'.

      [Bookseller: Barter Books]
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        Obwoln Ein Hoch-Edler und Hochweiser Rath dieser des Heyl. Reichs Freyer Stadt Nürnberg ... unter angesetzten Strafen alles Ernstes befohlen/ der nachtheiligen Handlungen mit denen Juden sich zu enthalten

      Nürnberg, 25. Oktober, 1709.. Einblattdruck. 35 x 42 cm. Vorliegendes Dekret des Nürnberger Stadtrats unterstellt der hiesigen Judenschaft, mit Zinswucher und Betrug christliche Nürnberger um Hab und Gut gebracht zu haben. Zinsgeschäfte zwischen Christen und Juden seien aber illegal, nur öffentlich bestellten Sensalen sei das Zins- und Wechselgeschäft mit Juden erlaubt.

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Introduction à l'Écriture Sainte ou l'on traite tout ce qui concerne les Juifs ; leur origine, toute la suite de leur histoire . Traduite du Latin du R. P. Lamy, prêtre de l'Oaratoire. Nouvelle édition revue et augmentée.

      1709 - in-4 (245 x 180 mm.), viij pp., (10) ff., 508 pp., (30) ff., pp.1-4, (11) ff. de planches, 8 planches dépl. dont 3 cartes et plans, reliure veau moucheté, fleurons et roulettes dorés au dos, étiquette de titre rouge, tranches marbrées, coins frottés, manque de qqs. mm. sur coupe inf. du premier plat, 1 pl. rognée court avec perte de texte, inscriptions anciennes au stylo à plume sur page de titre, bel exemplaire. L'ouvrage se compose comme suit : page de titre, avis du traducteur au lecteur, préface, lettre du Père Lamy à l'auteur de la traduction, approbation, table des chapitres, Introduction à l'Écriture Sainte livre I à III, table d'une nouvelle disposition de l'Écriture Sainte, Avertissement, table des semaines, table des passages de l'Écriture Sainte, table des Matières, catalogue d'éditeur, planches animaux et arbres.

      [Bookseller: Librairie Ancienne Richard]
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        Octavius. Cum integris Woweri, Elmenhorstii, Heraldi, & Rigaltii notis aliorumque hinc inde colletis ex recensione Jacobi Gronovii qui émendationes & explicationes suas adiecit.

      Apud Cornelium Boutestein, Samuelem Luchtmans 1709 - Leyde, Apud Cornelium Boutestein, Samuelem Luchtmans, 1709. In 8 de [XX]-496-[24]pp., rel. en plein veau fauve de l'époque, dos restauré à 5 nerfs orné de caissons, de fleurons dorés, petites étiquettes contrecollées sur les fleurons à la tête et la queue du dos, pièce de titre de maroquin rouge, titre doré, double filet doré, pointillés d'encadrement et fleurons estampés sur les plats, double filet concentrique estampé formant un cartouche, roulette dorée sur les coupes, manque de papier à l'angle supérieur de la première page, ex-libris, frontispice orné d'une belle gravure sur bois, titre en noir en rouge sur la page de titre, bon et bel exemplaire. Appelée édition optima, celle-ci fut publiée par le fils de J. F. Gronovius, Jakob. Elle contient de très importantes notes, le texte principal est Octavius, mais le volume comprend également des textes chrétiens: ''De indolore vanitate" attribué désormais, dans le doute à Saint Cyprien et ''De errore profanera religione" par Julius Firmicus Maternus. Ouvrage provenant de la bibliothèque du Comte de Macclesfield dans le chateau de Shirburn. [Attributes: Soft Cover]

      [Bookseller: Librairie Scritti]
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        [Sign:] Peint et dessiné pour Sa Majesté Czarienne, par Martin le jeune, peintre ordinaire et pensionnaire du Roy, et gravé par Charles Simonneau graveur ordinaire du Cabinet du Roy.

      - Ecrit par de Berey. Stor graverad plansch över slutstriden vid Poltava den 30 juni 1709, efter målning av Martin le Jeune graverad av Charles Simonneau. Text av Berey. Utan ort, (ca 1724). Stor folio. (54,5x74 cm.) Fint avdrag med bra marginaler. Vikt på mitten, revor i marginalerna. Utanför plåten är en handskriven fransk översättning av den ryska texten med bläck. Ur Ericsbergs bibliotek. Snoilsky s. 207f. Jmf. Peter den store & Karl XII nr. 212. I bakgrunden syns det ryska infanteriet framför sitt läger på två linjer. Den främre linjen driver tillbaka svenskarna, bland vilka Karl XII syns på sin bår. Borta i fonden syns övergivna redutter och till vänster en stad. I förgrunden galopperar tsar Peter med en liten sabel i handen, åtföljd av en kavallerieskort, som hugger sig igenom en skara svenska ryttare. Under bilden rysk text i tre rader. Den ryske hovmålaren Pierre-Denis Martin le Jeune (1663-1742) målade ett antal stora bataljmålningar över ryska segrar i stora nordiska kriget, däribland två stycken över slaget vid Poltava, vilka graverades av Charles Simonneau (1645-1728) resp. N. M. Larmessain. Denna av Charles Simonneau visar det slutliga svenska nederlaget på den tredje dagen, då de slagna svenska regementerna flydde mot floden Perevolotjna och gav upp. På Eremitaget finns denna gravyr kolorerad

      [Bookseller: Centralantikvariatet]
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        Corpus Institutorum Societatis Iesu.

      apud Iohannem Meursium,, Antverpiae, 1709 - Due grossi volumi di cm. 20, pp. 2.500 ca. complessive. Primo frontespizio in rosso e nero e marchi tipografici con simboli gesuitici a tutte le parti di cui è costituita l'opera. Solida ed elegante legatura coeva in piena pelle, dorsi a nervi con titoli e ricchi fregi in oro. Qualche sezione di carte arrossata, peraltro esemplare genuino ed in eccellente stato di conservazione. Opera che si propone di offrire tutte le notizie storiche riguardanti la Società di Gesù, le costituzioni, le regole, le leggi interne, ecc. Cfr. De Backer: "Edition assez estimée". Non comune. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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        [Satyricon] Titi Petronii Arbitri Satyricon quae supersunt cum integris doctorum virorum commentariis; & notis Nicolai Heinsii & Guilielmi Goesii nunc primum editis. Accedunt Jani Dousae praecidanea, D. Jos. Ant. Gonsali de Salas commenta, variae dissertationes & praefationes, quarum index post praefationem exhibetur. Curante Petro Burmanno

      Trajecti Ad Rhenum: apud Guilielmum vande Water, cic ic ccix [1709]. First Edition thus. Vellum. Fine. First Burmann Edition, complete in two volumes. 4to: [38],136,157-164,145-688; [4],368,[116]pp (pagination irregular, as with all copies of this edition, but text continuous and complete), with superb engravings, including one of gladiators. Full vellum, edges stained red, title page printed in red and black. Binding secure (small repair to spine base) and vellum milky white; pages clean, fresh and bright; engravings in deep, rich impressions. All in all, a very handsome copy. Dibdin, V. II, pp. 117-118. & & & One of the gems of Western literature in a landmark edition. The Satyricon is a Roman work of fiction, blending poetry and prose, that was widely read in the first centuries of the Common Era. The complete, original text no longer survives, but portions were preserved in monastic libraries and reconstructed after the Middle Ages&#151;this first Burmann edition is considered a pinnacle of Latin scholarship, "one of the best edited [such that] it is almost impossible to read Petronius in any other edition (Harwood, quoted in Dibdin)." The Satyricon&#39;s purported author, Petronius (Gaius Petronius Arbiter, ca. 27&#150;&#150;66), was a courtier during the reign of Nero, and the novel&#39;s surviving portions detail the misadventures of the narrator, Encolpius, a former gladiator, and his handsome lover, a 16-year-old boy named Giton. Pieter Burmann the elder (1688-1741) was a Dutch classical scholar renowned for his editions of classical authors. In this edition, he demonstrated that supplementary material added to the text in 1693 by François Nodot was in fact a forgery. His edition also contains detailed commentaries by Nicolas Heins and Guilielmus Goes, making it two books in one&#151;the first, the original Latin text, with extensive notes at the base of each page; the second, entitled "Jani Dousae praecidanea, D. Josephi Antonii Gonsalii de Salas, commenta, dissertationes et praefationes et indices," with its own title page, the scholarship of Heins and Goes. Note: With few exceptions (always identified), we only stock books in exceptional condition, carefully preserved in archival, removable polypropylene sleeves. All orders are packaged with care and posted promptly. Satisfaction guaranteed.

      [Bookseller: Fine Editions Ltd]
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        THE MEISSEN MODELS FOR THE HOROLDT CHINOISERIES (Fine Facsimile 3 Volume Edition in Slip-Case)

      Giunti. New. Hardcover. <p>A cloth-covered slip-case (size 367 x 510 x 155 mm) contains three volumes bound in silk with printing on the spines: volume 1, XXXIV-134 pages, 16 plates; volumi 2 e 3, 132 facsimile plates with over 1000 drawings and sketches. </p><p>Limited edition of 400 numbered copies, Italy. </p><p>THE SECRET of the chemical composition of china having been discovered in 1709 (until then an exclusive perquisite of Chinese handicraft) , the first European hard porcelain manufactory opened in Meissen, Germany, in 1710. Its most skilful decorator and painter, the accomplished J. G. Höroldt (1696-1775) gave his name to a style thanks to which the &#39;chinoiseries&#39; (fanciful imitations of Oriental models, in fashion since the second half of the seventeenth century) produced in Meissen, soon became the only ones to compete, in the Old Continent, with Eastern chinaware. </p><p>This limited edition book (edited by Rainer Behrends, in Italian, German, French, English and Spanish) presents the reproduction in facsimile of the entire Schulz Codex, the celebrated collection of designs and patterns of Chinese subjects used until the end of the nineteenth century for the decoration of some of Meissen&#39;s most famous porcelain. </p> Our Promise to You: ALL OUR DUST JACKETS COME WITH CLEAR BRODART PROTECTIVE COVERS. (Please read listing to determine if this book comes with a dust jacket.) Your order will be CAREFULLY PACKAGED IN A BOX for safe transition. We strive for 100% customer satisfaction! .

      [Bookseller: New Boston Fine and Rare Books]
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        Secret Memoirs and Manners of Several Persons of Quality - From the Island of Atalantis. [With:] Memoirs of Europe, Towards the Close of the Eighth Century -

      London: John Morphew, 1709; 1710. Second edition of vol. I, first edition of vol. II. 8vo. Frontispiece in vol. I. [ii], vi, 246; [xvi], 380 pp . Contemporary panelled calf, vol. I rebacked, preserving most of original black morocco label, corners repaired, hinges strengthened. Bookseller&#39;s ticket on rear pastedown. Vol. II with later spine label, binding rubbed. ESTC N47961; ESTC T106837 . This famous attack scandalized virtually every member of the Whig Party and led to Mrs. Manley&#39;s arrest. A friend and collaborator of Swift&#39;s, she succeeded him as editor of The Examiner, and exercised some influence on Defoe

      [Bookseller: James Cummins Bookseller]
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        Secret Memoirs and Manners

      London: John Morphew, 1709 Of several persons of quality of both sexes from the New Atalantis, an island in the Mediteranean. Originally written in Italian. In brown quarter leather with cloth, title to spine in real gold on red leather label. Internally new endpapers, binders stamp to fpd, pages (acid) browned throughout, some contemporary ink notes to margins often naming names, [2], (vi), 246 pp. Rare. (ESTC T75114. Lowndes 1464) (First edition was in Italian)Manley was taken into custody nine days after the publication of the second volume of Secret memoirs and manners. She apparently surrendered herself after a secretary of state&#39;s warrant had been issued against her, and her publishers John Morphew and John Woodward and printer John Barber had been detained. Four days later the latter were discharged but Manley remained in custody until 5 November when she was released on bail. After several continuations of the case, she was tried and discharged on 13 February 1710. Per ODNB

      [Bookseller: Madoc Books]
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        S. Ignatii Epistolae Genuinae,

      Oxonii - E Theatro Sheldoniano, 1709 Book. Very Good. Hardcover. First edition. A scarce collection of the letters of Ignatius of Loyola, with extensive notes by John Pearson. First edition. In Latin and Greek. Ignatius of Loyola (1491 July 31, 1556) was a Spanish knight from a Basque noble family, hermit, priest since 1537, and theologian, who founded the Society of Jesus (Jesuits) and was its first Superior General. Ignatius emerged as a religious leader during the Counter-Reformation. Loyola&#39;s devotion to the Catholic Church was characterised by unquestioning obedience to the Catholic Church&#39;s authority and hierarchy. Copperplate inscription to front blank, of one William Smith of Manchester, dated 1860. Condition: In a calf binding. Externally, rather worn. Backstrip missing from spine and some marks to boards. Front board held by cords only. Internally, firmly bound. Loss to top of title page, not affecting text. Generally bright with the occasional handling mark. Overall: GOOD ONLY.

      [Bookseller: Rooke Books]
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        IL DOMINIO TEMPORALE DELLA SEDE APOSTOLICA SOPRA LA CITTÀ DI COMACCHIO per lo spazio continuato di dieci secoli esposto. Si aggiunge LA DIFESA DEL MEDESIMO DOMINIO nella quale ancor si giustifica la recuperazione del Ducato di Ferrara .

      Sn.,, Roma, 1709 - Volume in 4° grande legato in pergamena, dorso a nervi, sguardie, frontespizio, XVI, 426 pp. (errori d'impaginazione fra l'indice e l'inizio dell'opera). La carta in B4 risulta bruciata in toto, con conseguenze anche alle due precedenti all'angolo inferiore interno con riguardio a quattro righe del testo per una parola al massimo. Importante testo di difesa degli interessi papali nella disputa con l'imperatore Giuseppe I che aveva dato ai Farnese di Parma il ricco territorio di Comacchio. Copia splendida per freschezza, amplissimi margini, magnifica carta. Pare che la "censura" ignea sia stata provocata ad arte. Peccato davvero, ma opera troppo importante e rara per essere scartata.

      [Bookseller: Accademia degli Erranti]
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