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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1584

        A General Collection of Voyages and Travels from the Discovery of America to the Commencement of the Nineteenth Century. In Twenty-Eight Volumes.

      vols. 14-17,19, 23-25, 27, 28. (10 Bde. v. 28). 8. Insges. ca. 2600 S., 36 Bll. (Index). Mit 6 mehrf. gefalt. Karten u. 20 mehrf. gefalt. Taf. HLdr. d. Zt. Mit Rückengoldpräg. u. Rückensch. Einige Ss. stockfleckig. In Bd. 15. Bl. 167/168 zerrissen beiliegend. vgl. Brunet III, 1584 - Mit Karten v. Indien, nördlichem Nordamerika, USA (östl. d. Missisippi) und Kanada. Spanien u. Portugal. Italien. östliche Halbkugel d. Erde (Von England, Afrika, bis Indochina und westl. Australien). William Fordyce Mavor (1758-1837) war ein schottischer Lehrer, Priester und stellte durch Kompilation Bildungswerke zusammen.

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        Rerum Polonicarum tomi tres.

      3 Tle. in 1 Band. Mit figürlicher Titelvign. und Druckermarke am Ende. 8 Bl., 367, 720 S. Blindgepr. Schweinsldr., dat. 1584, über Holzdeckeln mit 2 intakten Schließen. VD 16 G 3843 Adams G 1345 Hoskins, Early and rare Polonica, 350 Estreicher XVII, 483. - Seltene erste Ausgabe der wichtigen Quellensammlung zur Geschichte Polens und seiner Nachbarländer. Herausgeber waren neben Guagnini u. a. Jan Lasicki, Leonard Gorecki und Martin Cromer. - Alessandro Guagnini (1538-1614), aus Verona stammend, diente in der litauisch-polnischen Armee und nahm in Polen den Namen Aleksander Gwagnin an. - Der dekorative Einband vorne mit Plattenstempel mit Porträt von Kaiser Maximilian II. (Davenport CXVI), hinten das Wappen des Heiligen Römischen Reichs "Sacri Romani Imperii Insin" und die Initialen "M. R." Haebler (I, 498) weist das Wappen mit dieser Beischrift nur mit den Initialen "N. W." nach. - Etwas berieben. Titel gestempelt, außerdem mit kleiner Tektur eines weiteren Stempels, Seite 1 des zweiten Teils ebenfalls mit Stempeltektur, hinteres fliegendes Blatt entfernt, minimal fleckig, gering gebräunt.

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Idea Principis Christiano-Politici 101 Sijmbolis expressa a Didaco Saavedra Faxardo.

      12. Gest. Tit., 11 Bll., 831 S., 2 Bll. Mit 103 emblemat. Kupferst. nach J. Sadeler. Pgmt. d. Zt. Mit hs. Rückentit. Titel im Oberrand mit durchgestr. alten Besitzeintrag. In gutem Zustand. Praz 484 Landwehr 687 Palau 283.483 - Berühmtes Emblembuch u. Fürstenspiegel des 17. Jhdts., mehrmals aufgelegt. "The most remarkable treatise of political devices for the use of a prince" (Praz S. 191). - "Die Absicht Saavedras ist es, mit diesem Werk eine Hilfe zur Erziehung der Prinzen zu leisten". (Lechner, Kat. Emblemata) - Diego de Saavedra y Faxardo (1584-1648), Gesandter der spanischen Krone beim Westfälischen Friedenskongress in Münster, Rom, Regensburg.

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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        Giordano Brunos Reformation des Himmels lo spaccio della bestia trionfante. Verdeutscht und erläutert von Ludwig Kuhlenbeck, Dr. jur. Nebst einer Abbildung des Bruno-Denkmals in Rom, einem Facsimile seiner Handschrift, sowie zwei Sternbilderkarten. Dtsch. Erstausg.

      5 Bll., XV, 375 S., 2 Bll. mit 2 Falttaf., Gr.-8, Pappband d. Zt. mit handschrftl. Rückenschild Erste vollständige dtsch. Übersetzung, der eigentliche deutsche (übersetzte) Titel des Werkes lautet: Die Vertreibung der triumphierenden Bestie, vorgeschlagen von Zeus, ausgeführt vom Rate der Götter, offenbart von Merkur, vorgenommen von Saulin, aufgeschrieben vom Nolaner [d.i. Bruno], eingeteilt in drei Dialoge mit je drei Unterabteilungen. Gewidmet dem hochedlen und vortrefflichen Ritter Herrn Philipp Sidney. Gedruckt zu Paris 1584 (S.1). - "Die Philosophie Brunos [...] ging von der Betrachtung des bestirnten Himmels über uns aus und gelangte zur Idee der Vertreibung der triumphierenden Bestie in uns, d.h. derjenigen Götter, die der Aberglaube und das Priestertum an das Himmelszelt hinaufdichtet." (S.III) - Im Anhang geht Kuhlenbeck auf Leben u. Weltanschauung des italienischen Naturphilosophen Giordano Bruno (eig. Filippo Bruno, 1548-1600) ein, der wegen seiner Lehren von der Unendlichkeit der Welt u. der Vielheit u. Gleichwertigkeit der Weltsysteme nach 7jähriger Haft auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde. Er vertrat das kopernikanische Weltsystem u. eine pantheistische Lehre von der Weltseele. Bruno hatte u.a. Wirkung auf Goethe, Herder, Schelling. - Einband berieben u. an Kanten u. Aussengelenken beschabt Kapitale etwas beschädigt u. angerissen kl. Besitzervermerk im Vorsatz Seiten papierbedingt gering gebräunt, sonst innen ein gutes Expl.

      [Bookseller: Versandantiquariat Hans-Jürgen Lange]
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        Hippokomike. Künstlicher Bericht und allerzierlichste beschreybung: Wie die Streitbarn Pferdt (durch welche Ritterliche Tugendten mehrers thails geübet) zum Ernst und Ritterlicher Kurtzweil geschickt und volkommen zu machen. In sechs Bücher bester Ordnung, wolverstendlichem Teutsch und zierlichen Figuren (mit anhengung etzlicher Kampfstuck) verfertiget durch Johann Fayser.

      9 (statt 10) Bll., 235 S., 21 Bll. 4(30,5 x 20,5 cm), fester Pergamenteinband, Ecken und Rücken nachträglich verstärkt. VD 16, G 3372 Becker, Amman 127 vgl. Lipperheide Tc 3, Mennessier de la Lance I, 579 f. Zweite Ausgabe von Faysers deutscher Fassung des Grisone, die erste "Ritterkunst" und Reitschule in deutscher Sprache. "Freie und erweiterte deutsche Bearbeitung des vorigen mit anderen Abbildungen. Die Holzschnitte zu Unrecht Jost Amman zugeschrieben, doch hat ein Teil ihm als Vorlage gedient in dem Werk: Ritterliche Reutter Kunst, Ffm. 1584" (Lipperheide). Faysers erster Bearbeitung (1570) war 1566 eine dt. Übersetzung von V. Tufft u. H. Frölich vorausgegangen, jedoch unillustriert. Die Holzschnitte zeigen Pferde, Zaumzeuge, Reitübungen und Turniere. Sehr schön auch die 20 "Kampfstuck" mit Darstellungen verschiedener Kampfformen, die für das Einzelgefecht im Turnier empfohlen werden. Oberes Kapital eingerissen, Einband fleckig. Der fehlende Titel faksimiliert und auf Vorsatzblatt montiert. Nach diesem ein altes weißes Blatt mit handschriftlicher Bemerkung zu Titel und Beiband eingebunden. Insgesamt recht knapp beschnitten, die Tafelrahmen teilweise gering angeschnitten. Doppeltafel am Schluß neu eingehängt und fast ganz hinterlegt, in der Mittelfalte mit geringem Textverlust. Insgesamt ein schönes Exemplar. Angebunden eine Ross-Arznei-Handschrift der Zeit (17 Bll).

      [Bookseller: Wissenschaftliches Antiquariat]
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        Newe Welt und Americanische Historien. Inhaltende Warhafftige und volkommene Beschreibungen Aller West-Indianischen Landschaften Insulen, Königreichen und Provinzen, Seecusten, fliessenden und stehenden Wassern, Port und Anländerungen, Gebürgen, Thälern, Stätt, Flecken und Wohnplätzen, zusampt der Natur und Eigenschafft deß Erdrichs, der Lufft, der Mineren und Metallen, der brennenden Vulkanen oder Schwefelbergen, der Siedenden und anderer Heilsamen Quellen, wie auch der Thier, Vögel, Fisch und Gewürm in denselben, sampt andern Wunderbaren Creaturen und Miraculn der Natur, in diesem halben Theil des Erdrkreyses. Deßgleichen, Gründlicher Bericht von der Innwohner beschaffenheit, Sitten, Qualiteten, Policei und Götzendiennst, Leben und Wesen, Barbarischer Unwissenheit unnd unerhörterGrausamkeit deß meisten theils dieser Wilden Leuthe, sampt underscheid der Nationen, Sprachen und Gebräuchen. Item, Historische und Außführliche Relation 38. Fürnembster Schiffarten underschiedlicher Völcker in West-Indien, Von der Ersten Entdeckung durch Christophorum Columbum, biß auff dieses lauffende Jahr, In 150. Jahren, vollbrach

      Newe Welt und Americanische Historien. Inhaltende Warhafftige und volkommene Beschreibungen Aller West-Indianischen Landschaften Insulen, Königreichen und Provinzen, Seecusten, fliessenden und stehenden Wassern, Port und Anländerungen, Gebürgen, Thälern, Stätt, Flecken und Wohnplätzen, zusampt der Natur und Eigenschafft deß Erdrichs, der Lufft, der Mineren und Metallen, der brennenden Vulkanen oder Schwefelbergen, der Siedenden und anderer Heilsamen Quellen, wie auch der Thier, Vögel, Fisch und Gewürm in denselben, sampt andern Wunderbaren Creaturen und Miraculn der Natur, in diesem halben Theil des Erdrkreyses. Deßgleichen, Gründlicher Bericht von der Innwohner beschaffenheit, Sitten, Qualiteten, Policei und Götzendiennst, Leben und Wesen, Barbarischer Unwissenheit unnd unerhörterGrausamkeit deß meisten theils dieser Wilden Leuthe, sampt underscheid der Nationen, Sprachen und Gebräuchen. Item, Historische und Außführliche Relation 38. Fürnembster Schiffarten underschiedlicher Völcker in West-Indien, Von der Ersten Entdeckung durch Christophorum Columbum, biß auff dieses lauffende Jahr, In 150. Jahren, vollbracht. Alles auß verscheidenen West- Indianischen Historien- Schreibern, unnd mancherley Sprachen mit sonderm fleiß zusammen getragen, extrahirt, in ein richtige Ordnung der Materien und Zeit, und in diese Käuffliche Form gebracht Durch Johann Ludwig Gottfriedt. Mit zugehörigen Landtafeln, Contrafacturen und Geschichtmässigen Kupfferstücken, zum Lust und Nachrichtung reichlich gezieret und verlegt, Durch Mattheum Merian, Buchhändlern unnd Kunststechern zu Frankfurt am Mayn. AUTOR Johann Ludwig Gottfried (um 1584-1633) Gottfried war Theologe, Übersetzer und Autor. Lange Zeit wurde Gottfrieds Name als ein Pseudonym Johann Philipp Abelins angesehen und dessen Existenz negiert. Vielmehr ist heute bekannt, dass Abelin Gottfrieds Werke nach dessen Tod vervollständigte. 1601 studierte Johann Ludwig Gottfried in Heidelberg Theologie. Ab 1603 war er erst als Diakon, dann als reformierter Pfarrer in den Dörfern der linksrheinischen Kurpfalz sowie von 1625 bis 1633 in Offenbach tätig. Aufgrund seiner vielseitigen Sprachkenntnisse und seiner Bildung wirkte er ab 1619 als geschätzter Mitarbeiter von Frankfurter Verlegern wie Johann Theodor de Bry, de Brys Neffen Lucas Jennis und de Brys Schwiegersohn Matthäus Merian dem Älteren. Er lieferte Übersetzungen, Epigramme, Paraphrasen und Kompilationen für viele umfangreiche Publikationen dieser Verlage. DRUCKER / VERLAG Matthäus Merian, Frankfurt, 1655 Matthäus Merian (1593-1650) erlangte als Kupferstecher schon in jungen Jahren einen hohen Bekanntheitsgrad im deutschen und französischen Raum. Sein Lebenswerk wurde als geradezu "gigantisch" bezeichnet, zudem erwies er sich als außerordentlich geschäftstüchtig. In Frankfurt bzw. Oppenheim, wohin ihn eine Reise im Jahr 1616 geführt hatte, arbeitete er im Verlag des Kupferstechers Johann Theodor de Bry (1561-1623). Im Jahre 1617 heiratete er dessen Tochter Maria Magdalena (1598-1645). Als sein Schwiegervater wenige Jahre später starb (1623), übernahm er dessen Verlag, zunächst als Verwalter, ab 1626 als alleiniger Verleger. Hier edierte und illustrierte er neben zahlreichen Einzelblättern 90 Werke aus Theologie und Geschichte. BESCHREIBUNG Zweite Ausgabe des bedeutenden und prächtig illustrierten Werkes über Amerika in einem sehr guten !!! Erhaltungszustand, welches lange Zeit J. Ph. Abelin zugeschrieben wurde, bis Gallati 1902 die Autorschaft Gottfrieds nachwies. Erstmals war dieses Werk im Jahre 1631 erschienen. Das Werk berichtet über 38 Entdeckungsreisen von Columbus bis auf Schouten, darunter Vespucci, Hans Staden, Ulrich Schmiedel, van Noort usw., wobei auf ältere Quellen wie Acosta, Herrera, Petrus Martyr, Last u.a. zurückgegriffen wird. Besonders beeindruckend sind die außergewöhnlichen und schönen Text-Kupferstiche mit szenischen Darstellungen, u. a. der ersten Schifffahrt von Kolumbus im Jahre 1492, das Zusammentreffen der Eingeborenen mit den europäischen Entdeckern, Illustrationen der Indianer bei Walfang, Nahrungsbeschaffung, bei ihren Ritualen sowie bei der täglichen Arbeit, aber auch Kampf- und Folterszenen, Zeremonien, Erbeutung von Gold und wertvollen Kostbarkeiten sowie zahlreichen Schiffszenen. Die Kupferstich-Illustrationen stammen zumeist aus de Brys Reisesammlungen. Lederband der Zeit mit Rückenschild und Rückenvergoldung, Leder berieben, Ecken und Kanten nur leicht bestoßen, Kapitale hinterlegt, Vergoldung vereinzelt abgerieben. Vollständige Ausgaben dieses Werkes werden am Markt kaum oder überhaupt nicht angeboten und selbst Fragmente liegen in einem 4-stelligen Preisbereich jenseits der 5.000 EURO-Grenze. Ein unvollständiges Exemplar mit 5 Karten wurde bei Ketterer für 6000 + 7% MWST verkauft. Aktuell 2 Exemplare für 13.800 und 21.000 im ZVAB. Sehen Sie sich die Fotos zu diesem Werk an und lassen Sie sich beeindrucken! Ich schicke gern mehr zu. INHALT / KOLLATION 3 Leerblatt 2 nn. Blatt Kupfertitel, Drucktitel 2 nn. Blatt Vorwort 1-661 num. Seiten 1 nn. Blatt 3 Leerblatt sowie 5 Karten, inkl. der großen Amerika Karte Die Anzahl der Karten schwankt in den Ausgaben von 1655 zwischen 5 und 7-8 Karten. In den nur wenigen Büchern mit 7-8 Karten wurden sehr wahrscheinlich Restbestände der kleinen Karten von der 1 Ausgabe zusätzlich mit eingebunden. Teilweise wurden die kleinen Karten nicht zum Ausklappen, sondern als ganze Seite eingebunden. Das würde auch die Angaben über die Anzahl der Karten in der Literatur von 5 bis 7-8 Karten erklären. Die Bücher in den Staatlichen Bibliothek haben alle 5 Karten. Das Faksimile von 1631 im Stuttgarter Fackelverlag hat auch nur 7 Karten oder man zählt die Ansichten von Olinda als 2 Karten, dann kommt man auf 8 Karten bzw. Ansichten. Vorliegendes Exemplar enthält 1. die Karte von Amerika (mit den Nebenkarten der Arktis und Antarktis), 2. Die Karte von Virginia, 3. die Karte von Nord-Brasilien, 4. die beiden Karten von Olinda und Olinda de Pernambuco (auf 1 Tafel) und 5. die kleine Karte von der Magellanstraße. Alle Karten und die Seiten im sehr guten Zustand. ILLUSTRATION 174 Kupferstichen SATZSPIEGEL - einspaltiger Druck mit gedruckten Randkommentaren - Blattgröße: 32 x 20 cm - Satzspiegel: 28,5 x 15,5 cm EINBAND - Lederband der Zeit mit Rückenschild und Rückenvergoldung, - Buchblock fest und stabil - Leder mit Abnutzungsspuren - Maße: 33,0 cm x 21 cm x 5 cm Folio ZUSTAND - sehr guter Zustand !!! - kräftiger Druck, festes Papier - nur vereinzelt leicht fleckig und gebräunt - meist kräftige und klare Abdrucke der Kupferstiche - Kupfertitel sehr schöner kräftiger Druck - wenige Blatt haben ganz kleine Brandlöscher, wohl vom Funkenflug - 2 Blatt mit Eckabriss (1 kleiner Bildverlust), 1 Blatt mit geklebten Einrissen, die 3 gefalteten Tafeln mit kleinen Läsuren in der Faltung. Ich biete noch eine gute Ausgabe mit 4 Karten an. Ein Werk verkaufe ich, eins möchte ich behalten. Hier eine Digital Ansicht des Werkes (mit 5 Karten) https://archive.org/details/neweweltvndameri00gott_0 Deutschland kostenloser Versand Express - DHL

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        Newe Welt und Americanische Historien. Inhaltende Warhafftige und volkommene Beschreibungen Aller West-Indianischen Landschaften Insulen, Königreichen und Provinzen, Seecusten, fliessenden und stehenden Wassern, Port und Anländerungen, Gebürgen, Thälern, Stätt, Flecken und Wohnplätzen, zusampt der Natur und Eigenschafft deß Erdrichs, der Lufft, der Mineren und Metallen, der brennenden Vulkanen oder Schwefelbergen, der Siedenden und anderer Heilsamen Quellen, wie auch der Thier, Vögel, Fisch und Gewürm in denselben, sampt andern Wunderbaren Creaturen und Miraculn der Natur, in diesem halben Theil des Erdrkreyses. Deßgleichen, Gründlicher Bericht von der Innwohner beschaffenheit, Sitten, Qualiteten, Policei und Götzendiennst, Leben und Wesen, Barbarischer Unwissenheit unnd unerhörterGrausamkeit deß meisten theils dieser Wilden Leuthe, sampt underscheid der Nationen, Sprachen und Gebräuchen. Item, Historische und Außführliche Relation 38. Fürnembster Schiffarten underschiedlicher Völcker in West-Indien, Von der Ersten Entdeckung durch Christophorum Columbum, biß auff dieses lauffende Jahr, In 150. Jahren, vollbracht.

      Newe Welt und Americanische Historien. Inhaltende Warhafftige und volkommene Beschreibungen Aller West-Indianischen Landschaften Insulen, Königreichen und Provinzen, Seecusten, fliessenden und stehenden Wassern, Port und Anländerungen, Gebürgen, Thälern, Stätt, Flecken und Wohnplätzen, zusampt der Natur und Eigenschafft deß Erdrichs, der Lufft, der Mineren und Metallen, der brennenden Vulkanen oder Schwefelbergen, der Siedenden und anderer Heilsamen Quellen, wie auch der Thier, Vögel, Fisch und Gewürm in denselben, sampt andern Wunderbaren Creaturen und Miraculn der Natur, in diesem halben Theil des Erdrkreyses. Deßgleichen, Gründlicher Bericht von der Innwohner beschaffenheit, Sitten, Qualiteten, Policei und Götzendiennst, Leben und Wesen, Barbarischer Unwissenheit unnd unerhörterGrausamkeit deß meisten theils dieser Wilden Leuthe, sampt underscheid der Nationen, Sprachen und Gebräuchen. Item, Historische und Außführliche Relation 38. Fürnembster Schiffarten underschiedlicher Völcker in West-Indien, Von der Ersten Entdeckung durch Christophorum Columbum, biß auff dieses lauffende Jahr, In 150. Jahren, vollbracht. Alles auß verscheidenen West- Indianischen Historien- Schreibern, unnd mancherley Sprachen mit sonderm fleiß zusammen getragen, extrahirt, in ein richtige Ordnung der Materien und Zeit, und in diese Käuffliche Form gebracht Durch Johann Ludwig Gottfriedt. Mit zugehörigen Landtafeln, Contrafacturen und Geschichtmässigen Kupfferstücken, zum Lust und Nachrichtung reichlich gezieret und verlegt, Durch Mattheum Merian, Buchhändlern unnd Kunststechern zu Frankfurt am Mayn. AUTOR Johann Ludwig Gottfried (um 1584-1633) Gottfried war Theologe, Übersetzer und Autor. Lange Zeit wurde Gottfrieds Name als ein Pseudonym Johann Philipp Abelins angesehen und dessen Existenz negiert. Vielmehr ist heute bekannt, dass Abelin Gottfrieds Werke nach dessen Tod vervollständigte. 1601 studierte Johann Ludwig Gottfried in Heidelberg Theologie. Ab 1603 war er erst als Diakon, dann als reformierter Pfarrer in den Dörfern der linksrheinischen Kurpfalz sowie von 1625 bis 1633 in Offenbach tätig. Aufgrund seiner vielseitigen Sprachkenntnisse und seiner Bildung wirkte er ab 1619 als geschätzter Mitarbeiter von Frankfurter Verlegern wie Johann Theodor de Bry, de Brys Neffen Lucas Jennis und de Brys Schwiegersohn Matthäus Merian dem Älteren. Er lieferte Übersetzungen, Epigramme, Paraphrasen und Kompilationen für viele umfangreiche Publikationen dieser Verlage. DRUCKER / VERLAG Matthäus Merian, Frankfurt, 1655 Matthäus Merian (1593-1650) erlangte als Kupferstecher schon in jungen Jahren einen hohen Bekanntheitsgrad im deutschen und französischen Raum. Sein Lebenswerk wurde als geradezu "gigantisch" bezeichnet, zudem erwies er sich als außerordentlich geschäftstüchtig. In Frankfurt bzw. Oppenheim, wohin ihn eine Reise im Jahr 1616 geführt hatte, arbeitete er im Verlag des Kupferstechers Johann Theodor de Bry (1561-1623). Im Jahre 1617 heiratete er dessen Tochter Maria Magdalena (1598-1645). Als sein Schwiegervater wenige Jahre später starb (1623), übernahm er dessen Verlag, zunächst als Verwalter, ab 1626 als alleiniger Verleger. Hier edierte und illustrierte er neben zahlreichen Einzelblättern 90 Werke aus Theologie und Geschichte. BESCHREIBUNG Zweite Ausgabe des bedeutenden und prächtig illustrierten Werkes über Amerika in einem guten Erhaltungszustand, welches lange Zeit J. Ph. Abelin zugeschrieben wurde, bis Gallati 1902 die Autorschaft Gottfrieds nachwies. Erstmals war dieses Werk im Jahre 1631 erschienen. Das Werk berichtet über 38 Entdeckungsreisen von Columbus bis auf Schouten, darunter Vespucci, Hans Staden, Ulrich Schmiedel, van Noort usw., wobei auf ältere Quellen wie Acosta, Herrera, Petrus Martyr, Last u.a. zurückgegriffen wird. Besonders beeindruckend sind die außergewöhnlichen und schönen Text-Kupferstiche mit szenischen Darstellungen, u. a. der ersten Schifffahrt von Kolumbus im Jahre 1492, das Zusammentreffen der Eingeborenen mit den europäischen Entdeckern, Illustrationen der Indianer bei Walfang, Nahrungsbeschaffung, bei ihren Ritualen sowie bei der täglichen Arbeit, aber auch Kampf- und Folterszenen, Zeremonien, Erbeutung von Gold und wertvollen Kostbarkeiten sowie zahlreichen Schiffszenen. Die Kupferstich-Illustrationen stammen zumeist aus de Brys Reisesammlungen. Blindgeprägter Schweinsleder-Einband über massiven Holzdeckeln, die Schließen im Lauf der Zeit verloren. Vollständige Ausgaben dieses Werkes werden am Markt kaum oder überhaupt nicht angeboten und selbst Fragmente liegen in einem 4-stelligen Preisbereich jenseits der 5.000 EURO-Grenze. Ein unvollständiges Exemplar mit allerdings 5 Karten wurde bei Ketterer für 6000 + 7 % MwSt. verkauft. Aktuell 2 Exemplare für 13.800 und 21.000 im ZVAB. Sehen Sie sich die Fotos zu diesem Werk an und lassen Sie sich beeindrucken! Ich schicke gern mehr zu. INHALT / KOLLATION 1 nn. Blatt Kupfertitel, Drucktitel 2 nn. Blatt Vorwort 1-661 num. Seiten 1 nn. Seite sowie 4 Karten, inkl. der großen Amerika Karte Die Anzahl der Karten schwankt in den Ausgaben von 1655 zwischen 5 und 7-8 Karten. In den nur wenigen Büchern mit 7-8 Karten wurden sehr wahrscheinlich Restbestände der kleinen Karten von der 1 Ausgabe zusätzlich mit eingebunden. Teilweise wurden die kleinen Karten nicht zum Ausklappen, sondern als ganze Seite eingebunden. Das würde auch die Angaben über die Anzahl der Karten in der Literatur von 5 bis 7-8 Karten erklären. Die Bücher in den Staatlichen Bibliothek haben alle 5 Karten. Das Faksimile von 1631 im Stuttgarter Fackelverlag hat auch nur 7 Karten oder man zählt die Ansichten von Olinda als 2 Karten, dann kommt man auf 8 Karten bzw. Ansichten. Vorliegendes Exemplar enthält 1. die Karte von Amerika (mit den Nebenkarten der Arktis und Antarktis), 2. Die Karte von Virginia, 3. die Karte von Nord-Brasilien sowie 4. und 5. die Karten von Olinda und Olinda de Pernambuco (auf 1 Tafel). Fehlt die kleine Karte von der Magellanstraße. Die Rechte Hälfte der Virginia Karte wohl alte Kopie oder vom anderen Exemplar. ILLUSTRATION 174 Kupferstichen SATZSPIEGEL - einspaltiger Druck mit gedruckten Randkommentaren - Blattgröße: 32 x 20 cm - Satzspiegel: 28,5 x 15,5 cm EINBAND - zeitgenössischer, blindgeprägter Schweinsleder-Einband über massiven Holzdeckeln - Buchblock fest und stabil - Einband fleckig, Rückendeckel mit einigen Kratzspuren - ohne die Schließen - Maße: 33,0 cm x 22,5 cm x 6,0 cm Folio ZUSTAND - guter Zustand - kräftiger Druck, festes Papier - wie üblich teils fleckig und gebräunt - meist kräftige und klare Abdrucke der Kupferstiche - letztes Blatt kleine Randeinrisse - Kupfertitel sehr schöner kräftiger Druck, Drucktitel ist rau schwach und beschabt (unter Vorbehalt) - beide Titel und Kupfertitel aufgezogen, die nächsten 2 Blatt im oberen, seitlichen und unteren Rand angerändert. Eine weiße Ecke von Seite 167 unten ergänzt. Bei der Altrestaurierung wurde der Kupfertitel hinter dem normalen Titel gebunden, normalerweise kommt erst der Kupfertitel und dabei wurden die Karten wohl am Ende vom Werk eingebunden. Ich biete noch eine sehr gute !!! Ausgabe mit allen 5 Karten an. Ein Werk verkaufe ich, eins möchte ich behalten. Hier eine Digital Ansicht des Werkes (mit 5 Karten) https://archive.org/details/neweweltvndameri00gott_0 Deutschland kostenloser Versand Express - DHL

      [Bookseller: HGomoll]
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        Kupferstich - Karte, n. Florianus aus Ortelius, "Frisiae orientalis descriptio".

      - mit Flächenkolorit, 1584, 31 x 44 Van der Broecke, Nr. 82. - Erste Fassung der Karte von Ortelius. Sie wurde 1592 durch eine andere Karte ersetzt.

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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        Sacrosancti et oecumenici Concilii Tridentini, Paulo III, Iulio III & Piu IIII Pontif. Maximus celebrati canones et decreta.Hi nunce recens accesserunt duorum eruditissimorum virorum D. Ionnis Sotealdi Theologi & Horati Lutii iruisconsulti, utilismae ad marginem annotationes: quibus Sacrae scripturae, superiorum Conciliarum, iuris Pontificii veterum Ecclesiae patrum, tum citata, tum consontantia loca, fideliter indicantur. Additae praeterea sunt ad finem Pii IIII Pontificis maxmii Bullae, una cum triplici utillissimo Indice.

      Philipp Nutius, Antwerpen 1584 - Ed. reformata. Antwerpen, Philipp Nutius, 1584. 16mo. 10 Blatt, 449 pp, 44 pp Index, 28 pp. (Bullae). Pergament der Zeit, mit handgeschriebenem Rückentitel Auf dem hinter handschriftliche Anmerkungen in Tinte. Einige Seiten des Index braunfleckig. Frühe Ausgabe, hier in einem Antwerpener Druck, die maßgebliche Ausgabe ist aber die 1564 bei Aldus Manutius in Rom gedruckte. Das Konzil von Trient veränderte den Ablauf des kirchlich religösen Lebens, Pius IV forderte die in Rom anwesenden Bischöfe zur Residenz in ihren Diözesen auf, erste Diözesansynoden und bischöfliche Visitation wurden gehalten und für die Buch und Verlagssprache von Bedeutung: der Index der verbotenen Bücher wurde erstmals publiziert. Die dem Papst vom Konzil übergebenen, unvollendeten Schriften – der Katechismus, das Brevier und das Messbuch – erschienen dann berarbeitet unter Papst Pius V. (1565–1572). Auf dem hinter handschriftliche Anmerkungen in Tinte. Einige Seiten des Index braunfleckig.

      [Bookseller: Antiquariat J.J. Heckenhauer e.K., ILAB]
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        Lussy (La Folliaz, près de Romont). - Document manuscrit sur parchemin. Pierre Mullet de Lussy vend à Guillaume de Posieux des prés et des terres, dont les confins sont décrits, à Villaz-St-Pierre, pour le prix de 120 florins.

      1584, 44x15.5 cm, charte manuscrite à l'encre brune sur parchemin, signé par le notaire Claude Chassot, bon état.Par suite de dons et d'acquisitions (XIIe-XIVe s.), le couvent d'Hauterive possédait à Lussy plusieurs terres ainsi qu'un important domaine agricole (grange). Partie du comté de Romont jusqu'en 1536, Lussy fut intégré au bailliage de Romont (1536-1798), puis au district du même nom (1798-1848). Au spirituel, le village a toujours relevé de la paroisse de Villaz-Saint-Pierre. picture available

      [Bookseller: Harteveld Rare Books Ltd.]
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        Della rhetorica di Giason Denores libri tre, ne' quali, oltra i precetti dell'arte, si contengono vinti orationi tradotte de' più famosi, & illustri philosophi, & oratori: con gli argomenti loro, discorsi, tauole, & ruote, .

      appresso Paolo Megietto, libraro in Padoa, In Venetia 1584 - In 8, pp. 264. Rilegat. t. pergamena, due tasselli e fregi in oro al dorso. Due marche tipog. xilograf. sul frontespizio e in fine raffiguranti ovale con all’interno una pianta di granturco e ai lati due galli. Motto: Non comedetis fruges mendacii. Capilettera, testatine e una carta ripiegata con rifilatura al margine esterno. Un quarto delle carte presente bruniture. Due fori di tarlo alle prime carte ed alle pagine centrali che non ledono il testo.

      [Bookseller: Nuovi Quaderni di Capestrano S.R.L.]
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        Historie of Cambria

      1584 - (CARADOC OF LLANCARFAN). The Historie of Cambria, now called Wales: A part of the most famous Yland of Brytaine, written in the Brytish language aboue two hundreth yeares past: translated into English by H. Lhoyd Gentleman: Corrected, augmented, and continued out of Records and best approoued Authors, by David Powel. (Colophon: London: Rafe Newberie and Henrie Denham, 1584). Small octavo, late 19th-century full brown morocco gilt, elaborately gilt-decorated spine, raised bands, brown morocco spine label, marbled endpapers, all edges gilt and gauffered; pp. (16), 22, 401, (1), (12). Housed in a custom clamshell box. $14,000.First edition of this rare and important history of Wales and Welsh royalty, illustrated throughout with woodcut portraits. This work was the first to attribute the original discovery of America to the Welsh in the 12th century and contains two very early references to King Arthur, including a description of the discovery of the bones of King Arthur and his queen: "the bones were of marvelous bignes, and in the scull were ten wounds, of which one was great, and seemed to be his deaths wound: the Queenes haire was to the light faire and yellowe, but as soone as it was touched it fell to ashes" (page 238). Handsomely bound."The first and rarest of all the editions" (Sabin 40914) of this famous history of Wales and Welsh royalty from the 7th to 13th centuries and the "Princes of Wales of the blood royall of England" from Edward I to Elizabeth. Caradoc of Llancarfan, a 12th-century Welsh ecclesiastic and historian, "was a friend of Geoffrey of Monmouth, who at the conclusion of his famous British History [one of the earliest and most important sources for the Arthurian legends]". says: "˜The princes who afterwards ruled in Wales I committed to Caradog of Llancarvan, for he was my contemporary. And to him I gave the materials to write that book". Caradog's chief work ["Brut y Tywysogion"] was a sort of continuation of Geoffrey's fictions from the beginning of really historical times down to his own day. In its original form Caradog's chronicle is not now extant" (DNB). The work was translated into English in the 16th century by Humphrey Llwyd but remained in manuscript. David Powell, a Welsh historian, "was requested by Sir Henry Sidney, lord president of Wales, to prepare for the press an English translation". The work appeared, under the title The History of Cambria in 1584, with a curiously admonitory dedication to Sir Philip Sidney, the president's son; though Llwyd's translation was the basis, Powell's corrections and additions, founded as they were on independent research, made the Historie practically a new work". and later historians of Wales have to a large extent drawn their material from it" (DNB). Of "special interest for the American collector," this was the first work to attribute the original discovery of America to a Welshman (Sabin 40914). "On page 227 begins a detailed account of the voyage of Madoc ap Owen Gwyneth to America in 1170, crediting that Welshman with the discovery of the New World. Montezuma told Cortez that he was descended from a group of white men who had come to Mexico many years before, and Caradoc claims that these were the followers of Madoc whom he left in America" (Rosenbach 19:107). Printed in Roman and black letter. Illustrated with woodcut portraits, title page, large decorative woodcut initials, head- and tailpieces. STC 4606. Lowndes, 1376. Allibone, 336. Small inkstamp, shelf label; occasional old ink marginalia.Slight rubbing to joints. A very nearly fine copy, handsomely bound. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Bauman Rare Books]
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        Rerum Polonicarum tomi tres.

      Frankfurt, J. Wechel für S. Feyerabend 1584. 3 Tle. in 1 Band. Mit figürlicher Titelvign. und Druckermarke am Ende. 8 Bl., 367, 720 S. Blindgepr. Schweinsldr., dat. 1584, über Holzdeckeln mit 2 intakten Schließen. VD 16 G 3843; Adams G 1345; Hoskins, Early and rare Polonica, 350; Estreicher XVII, 483. - Seltene erste Ausgabe der wichtigen Quellensammlung zur Geschichte Polens und seiner Nachbarländer. Herausgeber waren neben Guagnini u. a. Jan Lasicki, Leonard Gorecki und Martin Cromer. - Alessandro Guagnini (1538-1614), aus Verona stammend, diente in der litauisch-polnischen Armee und nahm in Polen den Namen Aleksander Gwagnin an. - Der dekorative Einband vorne mitPlattenstempel mit Porträt von Kaiser Maximilian II. (Davenport CXVI), hinten das Wappen des Heiligen Römischen Reichs \"Sacri Romani Imperii Insin\" und die Initialen \"M. R.\"; Haebler (I, 498) weist das Wappen mit dieser Beischrift nur mit den Initialen \"N. W.\" nach. - Etwas berieben. Titel gestempelt, außerdem mit kleiner Tektur eines weiteren Stempels, Seite 1 des zweiten Teils ebenfalls mit Stempeltektur, hinteres fliegendes Blatt entfernt, minimal fleckig, gering gebräunt. Versand D: 5,00 EUR

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        [Münzordnung]. Gedrucktes Mandat. Wien, 20. IX. 1584.

      1584. Einblattdruck. 1 S. Qu.-Folio (515:386 mm). Mit papiergedecktem Siegel über rotem Wachs. Gefaltet. Verbot ungarischer "Dreyer" (Denare, Soldinen) in Niederösterreich, da "auch in und umb unser Hauptstatt Wienn durch solche Hungerische weisse Müntz unter wellicher je lenger je mehr falsche und ungerechte, vielleicht aus der Türckey oder derley Ortten, herrürende Dreyer befunden, die gute guldene und silberne Reichsmüntz, insonderhait die guten gültigen Taller, auffgewertet, und ohne zahl aus diesen unsern Landen [...] an frembde ortt verfüert werden". "Binnen drei Monaten haben alle ungarischen Dreier ausgewechselt zu sein, und zwar ist ein ungarischer Dreier gleich 2½ Wiener Pfennige" (Starzer). - Dorsalvermerke des 17. Jhs. zum Inhalt. Unter dem Urkundentext rechts: "Commissio domini electi imperatoris in consilio". Links mit eigenh. Zeichnung des niederösterreichischen Vize-Statthalters Oswald Frhr. von Eytzing und des Kanzlers Dr. Gregor von

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        De venenis et morbis venenosis tractatus locupletissimi; varia doctrina referti, nec solùm Medicis, verùm etiam Philosophis magnopere utiles.

      Wechel, Francofurti [Frankfurt am Main] 1584 - Francofurti [Frankfurt am Main], Wechel 1584. 17 x 11 cm. [4] Bl., 168 S., [4] Bl. Mit Holzschnitt-Druckermarke, einem Zierstück und einigen Initialen in Holzschnitt. Zeitgenössisches flexibles Ganzpergament mit handschriftlichem Rückentitel, intakte Lederbändchen. Einband fleckig. Gestochenes Exlibris. Anmerkungen (zart in Bleistift). Papier gebräunt. VD16 M 4824. Im Jahr der Erstausgabe, welche in Venedig erschienen war. Seltene Abhandlung des bekannten italienischen Arztes Girolamo Mercuriale (1530 - 1606) über Gifte. Separatausgabe, erschien auch zusammen mit "De puerorum morbis tractatus", worauf die identische Lagensignatur hinweist. Einband fleckig. Gestochenes Exlibris. Anmerkungen (zart in Bleistift). Papier gebräunt.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Fritzen]
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        \"Angliae regni florentissimi nova descriptio, Auctore H. Lhuyd\".

       Altkol. Kupferstich von Ortelius, Amsterdam, 1584, 38 x 47 cm. Van den Broecke 19. - Gesamtkarte von England und Wales, auf dem Meer viele Schiffe. Links altkolorierte Titelkartusche, rechts oben Meilenzeiger. Verso ganzseitige Beschreibung in Latein. Versand D: 6,00 EUR Europa, Großbritannien, Landkarten

      [Bookseller: Antiquariat Bierl]
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        GROSSBRITANNIEN. - England. - Karte. "Angliae regni florentissimi nova descriptio, Auctore H. Lhuyd".

      - Altkol. Kupferstich von Ortelius, Amsterdam, 1584, 38 x 47 cm. Van den Broecke 19. - Gesamtkarte von England und Wales, auf dem Meer viele Schiffe. Links altkolorierte Titelkartusche, rechts oben Meilenzeiger. Verso ganzseitige Beschreibung in Latein.

      [Bookseller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat]
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        Tusciae Antiquae Typus.

      1584. Ex conatibus geographicis Ab. Ortelij. Cum privilegio Imperiali et Belgico ad decennium, Anversa, 1584. Dal "Theatrum Orbis Terrarum", incisione in rame, colore d'epoca, cm 32,2 x 48 (alla lastra) più margini, testo latino al verso, in alto a ds. titolo entro cartiglio a volute. Il "Theatrum Orbis Terrarum" è stato il primo atlante moderno, comprendente carte di tutte le zone del mondo. Prima di allora la produzione cartografica era stata irregolare, locale a livello di produzione, e i pochi atlanti, i cosiddetti "Atlanti Lafreriani" erano costituiti su richiesta, raccogliendo carte di alcune zone e ignorando le altre. La geniale intuizione di Ortelio fu appunto quella di riunire, in un unico corpus, la produzione cartografica del periodo, costituendo la base per un'impresa editoriale di enorme successo che sarebbe stata pubblicata dal 1570 al 1612. Un piccolo forellino sulla sinistra, al centro del foglio, peraltro bell'esemplare, a pieni margini e ben conservato.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Botteghina D'arte G]
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        Prussiae regionis Sarmatiae Europeae nobiliss(imae) vera et nova descriptio.

      Antwerpen 1584 - Kolorierter Kupferstich, Antwerpen 1584, 41 x 35 cm. Breitrandig und sehr gut erhalten. Prachtexemplar! (aus Abraham Ortelius: Additamentum III. Theatri Orbis Terrarum. Antwerpen: Plantijn 1584). * Das von dem Mühlhausener Pfarrer Caspar Henneberger geschaffene neue Kartenbild des Preussenlandes (die Erstausgabe war 1576 als grosser Holzschnitt im Format 106 x 96 cm bei Georg Osterberger in Königsberg erschienen) gelangte in die Hände des bedeutenden Landkartenstechers Abraham Ortelius in Antwerpen, der die Karte verkleinerte und 1584 als Kupferstich in seinen Atlas "Theatrum Orbis Terrarum" aufnahm. Aus der grossformatigen Vorlage hat Ortelius auch die ungewöhnlichen dreierlei Meilenmasse übernommen: grosse, mittlere und kleine Meilen. Diese Differenzierungen hatte Henneberger aus den Informationen der bei der Anfertigung der Karte befragten preussischen Fuhrleute entnommen: je nach Jahreszeit und Bodenbeschaffenheit kam man auf gefrorenen, trockenen oder schlammigen Wegen mehr oder weniger zügig voran, deshalb schienen die Distanzen zwischen den Orten grösser oder kleiner zu sein. Auch landeskundliche Details hat Ortelius von Henneberger übernommen: Vor der Samlandküste finden sich zwei Hinweise, dass man hier bei bestimmten Windrichtungen viel Bernstein finden könne: "Flante Zephyro hic multum Succini colligitur" (bei Westwind wird hier viel Bernstein gesammelt), in der Rominter Heide sind drei Hirsche und ein Jagdhaus "Romittisch Jagdtpude" eingezeichnet. (Jäger: Prussia-Karten Nr.19) Sprache: deu Breitrandig und sehr gut erhalten. Prachtexemplar! [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Antiquariat Ruthild Jäger]
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        Advis civils, contenans plusieurs beaux et utils enseignemens, tant pour la vie politique, que pour les conseils, & gouvernemés des Estats & Republiques. Traduits puis-nagueres en François de l'Italien de Meßire Francisque Lotin, Gentilhomme de Volterre, au territoire Florentin.

      A Paris Pour Abel l'Angelier 1584 In-8 de (32)-335-(1) ff., vélin souple à rabat, vestiges de lacets (reliure de l'époque). Première édition française. Titre dans un encadrement au portique. Traduction par Thomas Sébillet des Avvendimenti civili de Francesco Lottini (Florence, 1574). Une oeuvre importante dans la pensée politique italienne au XVIe siècle. Composés sous la forme classique de conseils au prince, les Avvedimenti contiennent des préceptes politiques détaillés touchant les aspects hétérogènes de l'action du souverain, les vertus à cultiver, le choix des ministres, les moyens par lesquels exercer le pouvoir. Il s'agit d'un texte d'une importance considérable, qui ne doit pas être placé dans la tradition de Machiavel, mais plutôt dans la veine de réflexion sur la prudence politique. Giovanni Francesco Lottini (1512-1572) est une « figure typique d'aventurier ». Il fut, sa vie durant, en fuite. À l'âge de 17 ans, il commit son premier homicide ; il connut, l'année suivante, son premier procès. A Rome, il prit les ordres mineurs et se fit ainsi ecclésiastique. Secrétaire particulier de Cosme Ier, grand-duc de Toscane, il fut l'instrument des intrigues et des délits de celui-ci. Renvoyé de Florence pour raison de sodomie, Lottini se réfugia à Rome tout en restant au service de Cosme Ier. Nommé protonotaire apostolique et chanoine, il entra au service de divers cardinaux. Comme le souligne Bozza, « il fut toujours au milieu des intrigues et des assassinats ». Accusé de rébellion et de crime de lèse-majesté, il fut torturé. Le nouveau pape le nomma évêque de Conversano, mais quatre mois après seulement il renonça à cet office (A. Cremer). De la bibliothèque de Jacques Bardoux, grand-père de Valéry Guiscard d'Estaing. Traces de mouillures marginales, rousseurs. Balsamo & Simonin, 117.

      [Bookseller: Bonnefoi Livres Anciens]
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        Evangeliorum Dominicalium Summaria sanctorumq historiae, paucissimis verbis expressae: iuxta Kalendarium Romanum; cum iconibus in aere excusis.

      Christophe Plantin, Antwerp 1584 - Scarce miniature emblem book, with only three copies located on OCLC First Search. 32mo. 112 by 58 mm. Two parts in one. Content only on rectos, but pagination also on versos. 464, 111 pp. In total, 285 copperplate engravings, essentially emblems, each about two-thirds of the page, with a heading above, and a short text, or long caption, beneath, the vignette image. Images are of scenes from the life of Christ and the New Testament or from the lives of the saints, with ordering in accordance with saints' days on the calendar. Chips of some size at both the head and tail of the spine, and overall dryness to the spine leather. Front joint's leather is eaten through. Other leather loss at corners and less so, along edges. Within, at least one tear repaired on the first emblem leaf. Otherwise, the leaves are age toned but mostly clean besides. Some minor dog earring here and there.

      [Bookseller: White Fox Rare Books, ABAA/ILAB]
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        Decretales D. Gregorii Papae IX suae integritati una cum glossis restitutae

      In Aedibus Populi Romani, 1584. Cum privilegio Gregorii XIII Pont. Max. & aliorum Principum - in 8° - pp.53 pagine nn. + 1388 - Pergamena - Un'illustrazione in b/n a tutta pagina, capilettera - Indici su tre colonne, testo su due colonne che incornicia il testo papale (in corpo tipografico più grande) - Piccoli strappi senza mancanze al dorso, cerniera rotta, piccolo segno a penna al frontespizio e note ai fogli di guardia, gore in poche pagine

      [Bookseller: Antica Libreria Srl]
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        Letter signed ("Caterine"). Chenonceau, 2. IX. 1584.

      1584. Folio (34 x 24 cm). 1 p. on bifolium. Brown ink on paper, written in a clear gothic hand. Folded for sending and addressed on the outside, with a slot for a ribbon and traces of a red wax seal. Watermark: B [crowned heart] P, (with the feet of the letters toward the centre of the sheet). An informative letter written by the French regent Catherina de' Medici concerning the exchange of gifts between France and the Ottoman Sultan. Written in French, from Catharine's favourite palace, Château de Chenonceau in the Loire valley near Tours, to Jacques de Germigny (d. 1587 or 1596), French ambassador to the Ottoman Empire. Catherine, mother of King Henry III, last of the Valois kings of France, was a powerful and colourful figure (familiar in literature from the historical novels of Alexandre Dumas), often running the government for her son. In the present letter she arranges an exchange of gifts with the Ottoman Sultan Murad III (1546-95). Germigny had written to her on 17 July concerning various items he had selected, and she asks him to send the gifts from the Sultan to André Hurault de Maisse (1539-1607) at Venice, who was France's ambassador there. She also suggests a change in one item they are giving the Sultan: "J[']ay receu v[ost]re l[ett]re du xvij de juillet avec la liste des presens que ma faict la sultane mere du grand seigneur lesquelz vous me mandez avoir retenuz par devers vous pour me les faire apporter quant vous partirez de par dela pour venir trouver le Roy monsieur mon filz. Et pour ce quil pourra passer plus de temps jusques la que je ne le vouldrois et que je seray bien ayse d[']avoir plustost lesd[its] presens je vous prie de les envoier au Sr de Maisse ambassadeur du Roy monsieur mon filz a Venize lequel me les fera tenir par apres. Au surplus j[']ay a vous dire touchant Le Rouge que desire recouvrer de moy lad[ite] Sultane semblable a celluy que je luy ay cy devant envoie quelle trouve meilleur, et mieulx faict que celluy d[']Espaigne, que je n[']en ay plus maintenant, et ne seay en sorte du monde la recepte et facon de le faire qui est cau[s]e que je ne puis contenter a p[rese]nt lad[ite] Sultane de ce qu[']elle desire de moy en cest endrent, dont du suis bien marrye mais j[']adviseray si j[']en pourray avoir le moien par cy apres dont je vous advertiray [...]". Counter-signed by her Secretary of State, Pierre Brulart, and addressed to "Mons[ieur] de Germigny, ch[eva]l[ie]r de l[']ordre du Roy monsieur mon filz, son con[seill]er et amba[ssa]deur en Levant". The two-leaf folio was folded twice on horizontal folds, then briefly once more on a vertical fold without a sharp crease for sending. A cut through the sixteen layers would have had a ribbon through it and one can see traces of red sealing wax around the slot on the back. The letter was stored folded horizontally, and eight small worm holes run through the eight layers, but they barely touch an occasional letter of the text. There are also a few small marginal tears. In very good condition and with the whole sheet of paper untrimmed.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Gründtliche Beschreibung der Wallfart nach dem heiligen Lande, neben Vermeldung der jemmerlichen und langwirigen Gefengnuß derselben Gesellschafft [...]. Auffs newe vom Authore ubersehen und corrigirt [...]. Allen Christen, und insonderheit denen vom Adel zu guter Nachrichtung in Druck gefertiget. (Görlitz, Ambrosius Fritsch, 1584).

      1584. 4to. 160 unnumbered pp. Title page printed in red and black. With a large title woodcut in red and black and 3 woodcuts in the text (1 page-sized cut, 2 repeats). Modern vellum bound to style, stored in custom cloth-lined slipcase. Scarce account of a 1556/59 journey to the Holy Land by the Silesian nobleman Melchior von Seydlitz. First published in 1580, the work begins with the events of the trip from Venice via the Greek islands to Cyprus, where the pilgrims stayed from July 4 through 14, 1556. An entire chapter is devoted to the description of the island, its geography, agriculture, salt works, etc. Substantive chapters are dedicated to Jerusalem, Damascus, and Constantinople. Also mentions Mecca, "16 days from Jerusalem". "Seylitz's party was taken captive in Palestine; the 'honourable warrior' Hand von Ehrenberg visited them in Ramleh" (cf. Tobler). The fine title woodcut shows the travellers' capture; the full-page illustrations depicts te Holy Sepulchre in Jerusalem. - Several contemporary underlinings and marginalia in red ink. Small, faint erased stamp to reverse of title. A fine copy. VD 16, ZV 14388. Röhricht 710. Yerasimos p. 245. Cf. Tobler 76.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        La prima [-seconda] parte de ragionamenti di M. Pietro Aretino, cognominato il flagello de prencipi, il veritiero, e'l divino, divisa in tre giornate, la contenenza de le quali si porra ne la facciata seguente. Veritas odium parit. "Bengodi" [i. e. London, John Windet f. John Wolfe], "21 October 1584" [but: c. 1597].

      1584. 8vo. 3 pts. in 1 vol. (12), 228, (8), 401, (1), 142 pp., final blank f. With woodcut in the text (pt. 3, p. 107). Wants the blanks at the beginning and end of pt. 2. 18th-century calf, covers ruled in gilt; title to prettily gilt spine; leading edges and inner dentelle gilt; marbled endpapers. All edges red. Second reprint (printed for the original publisher) of the first collected edition of Aretino's famous 'Conversations', printed by John Wolfe in London in 1584. According to Brunet, there are, including the original, four different editions (of which ours is the second) misleadingly bearing the date of 1584 on their titles, all recorded in a very small number and "entre lesquelles, jusqu'ici, il y a eu peu de différence pour le prix" (Brunet). Only through Woodfield's research did a distinction and localisation of the various reprints become possible, but the Nordmann copy with the same imprint as ours is still catalogued as "extrement rare [...] comme les 3 autres" (Bibliothèque érotique Gérard Nordmann. Christie's Paris, 27. IV. 2006, lot 34 [Est. EUR 20,000-30,000], but unsold). - Both the first and second part consist of three 'giornate', whereas the third part bears the title: "Commento di Ser Agretso da Ficarvolo (= Annibale Caro), sopra la prima ficata del Padre Sicco (= F.M. Molza). Con la diceria de nasi". - Collected edition of the Dialogues of Pietro Aretino (1492-1556), famous Italian satirist and protégé of Giovanni de'Medici, whose licentious and burlesque works earned him a great notoriety. All the author's works were put on the Roman Index in 1558. In the Dialogues the three states of the Italian woman - nun, wife, whore - are discussed, "although the work is more a training manual on how to become a prostitute" (H. P. Kraus. Cat. 204, 8). - Corners bumped. Somewhat browned; trimmed rather closely. Corner loss to E6 in pt. 3 (loss of pagination). Old catalogue clipping mounted on flyleaf; engraved armorial bookplate of the Florence canon Giulio del Riccio (d. 1750) on front pastedown. Woodfield 46-47. Enfer 209-211. Edit 16 CNCE 2483 (pts. 1 and 2 only; no more than 2 copies in Italy: Vatican and Milan). BM-STC Italian 518. IA 107.119: "At least 4 different editions." Brunet I, 411. Gamba 1201 ("Rari"). Not in STC (originally entered as 19912).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Autograph letter signed. Pera les Constantinople, 15. VI. 1584.

      1584. Folio. 3 pp. With integral address leaf. Appointed by King Henri III, Jacques de Germigny served as French Ambassador to the Ottoman Empire from 1579 to 1585. - Writing to Lieutenant General M. de Montholon, recounting the torment of two Jewish women and their Jewish and Christian lovers: "[...] nous attendons encor de ce coste là le boyteaux avecq les gallères du cappitaine Bassa lequel est Osman Bassa [Assan Bassa, roi d'Alger] sont ycy attenduz en bonne dévotion. Nottamment led. Osman que ce seigneur veult faire triompher à son entrée audid Constantinople pour sa valeur et ses conquestes qu'il a faites [...]. Et le mesme mofti a envoyé un fetfa ou advis à cedit seigneur portant que si son Altesse lui alloit en personne au devant qu'elle ne feroit chose qui fust contre leurs lois. Et ia esté deffendu par cry publicq à touttes femmes de ne se trouver le jour de lad. entrée par les rues, sous grand peine, ainsi demeurer aux maisons et à venir par les fenestres pour plusieurs respects. Et sur ce propos je vous diray qu'il se faict teftis ou informations aud. Constantinople en tous les quartiers ou parroisses des mosquées de la prud'hommie et chasteté de toutes lesdictes femmes turques à l'instance des spahis et aïas bassi, pour avoir esté trouvées et prinses en adultère ces jours derniers. Deux femmes de semblables hommes leurs compaignons qui se retrouvent à la guerre, l'une avec un Juif qui en fut samedy dernier empallé vif, devant la porte de la grande sinagogue, qui soit audit, et icelle ayant esté noyée. Et aultres pour avoir esté aussi prinse avec un chrétien arménien, que l'on tient, seront ensemblement et aujourd'huy traynez à la queue d'un cheval les visaiges contre terre par tout ladit. ville. Et après s'ils auront encore vie mis aux Ganches sur le port [...]". - Early diplomatic correspondence relating to the Ottoman Empire, especially on such a delicate matter, is of the utmost rarity.

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        The Art of Riding, set foorth in a breefe Treatise, with a due interpretation out of certeine places alledged out of Xenophon, and Gryson, verie expert and excellent Horssemen: wherein also the true use of the hand by the said Grysons rules and precepts is speciallie touched: and how the Author of this present worke hath put the same in practice, also what profit men may reape thereby [...] Lastlie, is added a short discourse of the Chaine or Cavezzan, the Trench, and the Martingale: written by a Gentleman of great skill and long experience in the said Art. London, Henry Denham, 1584.

      1584. 4to. (8), 79, (1) pp. With woodcut headpiece on t. p. and initials. 19th century orange-red crushed morocco by Riviere with leading edges gilt and elaborate gilt inner dentelle, rebacked. All edges gilt. The exceedingly rare first edition of one of the earliest English treatises on horsemanship, derived in part from Xenophon, Federico Grisone's "Ordini di cavalcare", and other authors, and in part from Astley's own experience. This is, in fact, the first translation into English of Xenophon's treatise "Peri hippikes" ("On horsemanship"). - The publication of Astley's "Art of Riding", perhaps his single most lasting achievement, came late in his life as an Elizabethan courtier. Here, he relays the doctrine of the Italian riding schools as he and other Gentleman Pensioners understood it, particularly on training the horse to respond to the hand. Astley was on friendly terms with Thomas Blundeville, whose Grisone translation two decades earlier counts as the first treatise on horsemanship to be published in English. - First three leaves slightly browned, with the upper right corner of each leaf imperceptibly restored from another copy; a closed tear to f. A4. Altogether a remarkable clean and crisp copy in an English master binding. The Fitzwilliam-Gloucester copy, bound with a common companion piece, Claudio Corte's "Art of Riding" (also published by Denham in the same year) commanded £14,400 at Christie's in 2006. The catalogue notes that the scarcity of these two work "at auction varies markedly; ABPC records some 5 copies of Corte's work at auction since 1975, but none of Astley's". Huth p. 11. STC 884. Mellon/Podeschi 12. Hoffmann III, 609 (s. v. Xenophon).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Decretales D. Gregorii Papae IX suae integritati una cum glossis restitutae cum privilegio Gregorii XIII Ponte. Max & aliorum Principum. Permittente Sede Apostolica. Atque cum populi romani licentia

      Apud magnam societatem, una cum Georgio Ferrario & Hieronymo Franzino, 1584. 8vo (cm. 27), 8 cc.nn., 1966 colonne, 46 pp., 1 c.nn. Frontis. e testo stampati in rosso e nero. Grande ritratto di Gregorio XIII inciso al frontis. Piccole iniziali figurate. Legatura antica in piena pelle con nervi e titolo oro su tassello al ds. Fori di tarlo e piccole mancanze al ds. Lievi abrasioni ai piatti, qualche alone e pochi altri segni di usura. Nel complesso bell’esemplare. Edizione non censita né in Sapori né in Adams.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Ex Libris s.r.l.]
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        Decretales D. Gregorii Papae IX sua integritati una cum glossis restitutae. Cum Privilegio Gregorii XIII Pont. Max. & aliorum Principum

      Giorgio Ferrario & Hironymo Franzino, 1584. In-4° (275x195mm), pp. (32), colonne 1966 [la numerazione è per colonne], pp. 46, (2), legatura settecentesca p. pergamena rigida con titolo calligrafato in antico al dorso. Frontespizio in rosso e nero con vignetta xilografica con Gregorio IX in preghiera inginocchiato dinanzi al crocifisso. Indici su tripla colonna. Testo rubricato in rosso e in nero (il testo delle Decretali è al centro delle pp., contornato da folti commenti in corpo tipografico più minuto). Restauri al verso del frontespizio e al margine di alcune cc., aloni ad alcune cc. Alcune annotazioni marginali di mano antica. Lavori di tarlo al margine inferiore delle ultime cc. Buon esemplare. Cinquecentina veneziana delle "Decretali" di Gregorio IX (riunione in un unico corpus delle cinque collezioni di decreti dei precedenti pontefici), comprensiva delle Decretali Clementine, delle Decretali estravaganti (le epistulae decretales pontificie posteriori alla pubblicazione del Decretum Gratiani, che, non essendovi state ricomprese, erano extra Decretum vagantes, raccolte nel Liber Extra voluto, appunto, da Gregorio IX nel 1234). EDIT16 CNCE 13396. Manca al Sapori, a STC Italian e all'Adams. Latino

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Galleria Gilibert]
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        La prima [-seconda] parte de di M. Pietro Aretino, cognominato il flagello de prencipi, il veritiero, e'l divino, divisa in tre giornate, la contenenza de le quali si porra ne la facciata seguente. Veritas odium parit. "Bengodi" [i. e. London, John Windet f. John Wolfe], "21 October 1584" [but: c. 1597].

      1584. 8vo. 3 pts. in 1 vol. (12), 228 SS. 1st blank f., (8), 401, (1) pp., 2 final blank ff. 142 pp., final blank f. With woodcut in the text (pt. 3, p. 107). Modern limp vellum. Second reprint (printed for the original publisher) of the first collected edition of Aretino's famous 'Conversations', printed by John Wolfe in London in 1584. According to Brunet, there are, including the original, four different editions (of which ours is the second) misleadingly bearing the date of 1584 on their titles, all recorded in a very small number and "entre lesquelles, jusqu'ici, il y a eu peu de différence pour le prix" (Brunet). Only through Woodfield's research did a distinction and localisation of the various reprints become possible, but the Nordmann copy with the same imprint as ours is still catalogued as "extrement rare [...] comme les 3 autres" (Bibliothèque érotique Gérard Nordmann. Christie's Paris, 27. IV. 2006, lot 34 [Est. EUR 20,000-30,000], but unsold). - Both the first and second part consist of three 'giornate', whereas the third part bears the title: "Commento di Ser Agretso da Ficarvolo (= Annibale Caro), sopra la prima ficata del Padre Sicco (= F.M. Molza). Con la diceria de nasi". - Collected edition of the Dialogues of Pietro Aretino (1492-1556), famous Italian satirist and protégé of Giovanni de'Medici, whose licentious and burlesque works earned him a great notoriety. All the author's works were put on the Roman Index in 1558. In the Dialogues the three states of the Italian woman - nun, wife, whore - are discussed, "although the work is more a training manual on how to become a prostitute" (H. P. Kraus. Cat. 204, 8). - Somewhat browned and brownstained, withoccasional waterstaining and occasional slight edge damage. Woodfield 46-47. Enfer 209-211. Edit 16 CNCE 2483 (pts. 1 and 2 only; no more than 2 copies in Italy: Vatican and Milan). BM-STC Italian 518. IA 107.119: "At least 4 different editions." Brunet I, 411. Gamba 1201 ("Rari"). Not in STC (originally entered as 19912).

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Evangeliorum Dominicalium Summaria sanctorumq historiae, paucissimis verbis expressae: iuxta Kalendarium Romanum; cum iconibus in aere excusis.

      Antwerp: Christophe Plantin, 1584. Full Calf. Good. Scarce miniature emblem book, with only three copies located on OCLC First Search. 32mo. 112 by 58 mm. Two parts in one. Content only on rectos, but pagination also on versos. 464, 111 pp. In total, 285 copperplate engravings, essentially emblems, each about two-thirds of the page, with a heading above, and a short text, or long caption, beneath, the vignette image. Images are of scenes from the life of Christ and the New Testament or from the lives of the saints, with ordering in accordance with saints' days on the calendar. Chips of some size at both the head and tail of the spine, and overall dryness to the spine leather. Front joint's leather is eaten through. Other leather loss at corners and less so, along edges. Within, at least one tear repaired on the first emblem leaf. Otherwise, the leaves are age toned but mostly clean besides. Some minor dog earring here and there.

      [Bookseller: White Fox Rare Books and Antiques]
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        Rerum Scoticarum historia, libris 20. Descripta, qui regionum situs, quod soli caelique sit ingenium, quae vetusta gentis nomina, mores, leges, et instituta, ... Auctore Georgio Buchanano Scoto. Accessit De iure regni apud Scotos dialogus eodem auctore. Cum indice rerum & verborum locupletissimo.

      excudebat Ioan Wechelus, impensis Sigis. Feyeraben, 1584. In 8º, pp. (8) 723 (101). Marca di Feyerabend in fine. Ritratto inc. sul frontespizio. Leg. pergamena dell'epoca con decorazioni a secco, cornice con motivi vegetali, fregi e medaglione centrale in nero sui piatti (cuffia sup. restaurata. Seconda edizione, migliorata nel testo, che include il "De jure Regni", stampato separatamente nel 1579 e condannato dal parlamento scozzese nello stesso anno di questa edizione 1584. La prima edizione venne pubblicata nel 1582. George Buchanan fu un umanista e storico scozzese, fortemente interessato alle questioni religiose, soprattutto agli argomenti della Riforma. Sostenitore della regina Mary Stuart, divenne critico nei suoi confronti dopo l'assassinio di lord Darnley. Nella sua Rerum Scoticarum Historia manifestò la necessità di sostenere le libertà religiose e politiche. Nel cap. XLV del quinto libro vengono narrate le vicende di Re Artù e dei suoi cavalieri.

      [Bookseller: Libreria antiquaria Atlantis]
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        Les Vies de Hommes Illustres grecs et romains, comparées l'une avec l'autre par Plutarque de Chaeronee. Translatees par M. Jaques Amyot [...]. Avec les Vies d'Annibal & de Scipion l'Africain, traduites de Latin en François par Charles de l'Ecluse. [...] Avec les effigies des hommes illustres soigneusement retirées des médailles antiques [...].

      Paris, Gilles Beys, 1584. Fort in-folio, (24)-1429-(1) pp., reliure d'époque plein vélin moucheté, tranches rouges (épidermures, coins émoussés, coiffes arasées, une petite galerie de vers). Ex-libris manuscrit : Ruault 1768. Belle impression, exemplaire très frais. * Voir photographie(s) / See picture(s).* Frais de port en sus. * Membre du SLAM et de la LILA / ILAB Member. * La librairie est ouverte du mardi au samedi de 14h à 19h. * Si vous souhaitez passer à la librairie pour un livre, merci de nous prévenir au préalable, l'ensemble du stock visible en ligne n'étant pas immédiatement consultable. *

      [Bookseller: Chez les Libraires Associés]
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        Artis Rhetoricae libri III. Rhetorices ad Alexandrum lib. I. De arte Poetica liber I. Addita in fine Varia locorum lectio, partim e probatioribus editionibus ; partim e Petri Victorii commentariis et aliorum doctorum vivorum observationibus...

      Francfort, Héritiers de André Wechel, 1584 ; in-4 ; plein vélin ivoire de l'époque, titre manuscrit au dos ; 341 pp., (1) p. corrigenda, (1) f. blanc. Texte grec jusqu'à la page 258 puis Annotations en latin sur deux colonnes et Index. Mentions manuscrites anciennes sur les plats, premier plat restauré au centre extérieur, cachet d'un ancien Séminaire ; bon exemplaire dans l'ensemble.

      [Bookseller: Librairie Ancienne Clagahé]
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        De cognoscendis, et medendis morbis ex corporum coelestium positione libri 4

      Damiano Zenari, 1584. In 4°, cc. (6), 228. Con numerose illustrazioni, diagrammi e una figura circolare con parti mobili alla carta G4v. Le parti da ritagliare erano incise su una tavola fuori testo, posta fra le carte G4 e H1, che conteneva 4 figure circolari grandi, una piccola e un puntatore. Nel nostro caso la volvella è stata composta utilizzando una figura grande, una piccola e il puntatore. Nella tavola fuori testo sono rimaste due figure grandi, ne manca quindi una grande, persa probabilmente durante la costruzione della volvella. Pergamena floscia dell'epoca un po' ristretta. Restauro al piatto posteriore. Pubblicata a Venezia, da Damiano Zenari, nel 1584, questa raccolta fu composta e curata da Giovanni Paolo Gallucci di Salò, che la dedicò al vescovo di Mantova, Sisto Vicedomini. Comprende diversi trattati di medicina astrologica, di vari autori: Hermes Trismegisti, Iatromathematica; Galenus Pergaeus, Prognostica ex egroti decubitis; Marsilio Ficino, De vita studiosorum tuenda, De vita longa, De vita coelitus comparanda, & De peste; Giovanni Paolo Gallucci, De figura coelesti erigenda, De parte fortunae, & hepatis extrahenda, De Zodiaci divisione, De planetarum dignitatibus tum effentialibus, tum accidentalibus, De temporibus ad medicandum accomodatis. Cfr. Cantamessa 4745; Gardner, Astrologica, 1261 "A fine work on Astrology."; Riccardi II,567; Thorndyke, V, 158; Wellcome 3077.

      [Bookseller: Libreria antiquaria Atlantis]
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        Davidis regis ac prophetae psalmorvm liber

      1584 Antverpiae ex officina christophori plantini reliure plein cuir, pieces de titre et décors sur le dos, 280p, petit in-8. bon état, coins frottés, reliure solide. Psautier sur 2 colonnes latin / grec. Psaumes du roi David.

      [Bookseller: Librairie Tant qu'il y aura des livres]
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        ACTE DE PARTAGE PASSÉ ENTRE YOLANDE DUCHESSE DE BRETAGNE ET JEANNE COMTESSE DE ROUSSY DE LA SUCCESSION DE BEATRIX COMTESSE DE DREUX ET DE MONTFORT, LEUR MÈRE. Acte passé le 23 mai 1317,Copie datée du 27 décembre 1584

      Manuscrit in 4° de 12 pages, copie manuscrite collationnée à l'original le 27 décembre 1584, certifiée authentique. Accompagné d'une copie d'une notice (traduction) de MICHELOT, président de la Société Archéologique d'Ille-et-Vilaine dans les années 1950-1960.Remises possibles sur les achats en lot, achetez plusieurs livres à la fois ! Reçoit sur rendez-vous pour consultation des ouvrages.

      [Bookseller: Anthare de Schuyter Librairie Ancienne]
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        Sicilia Sardina Nova Tabula

      1584. "Carta geografica della due isole maggiori, pubblicata in ""La Geografia di Claudio Ptolemeo Alessandrino, Con alcuni commenti e aggiunte fattevi da Sebastiano Munstero Alamanno, Con le tavole non solamente antiche & moderne solite di stamparsi, ma altre nuove aggiuntevi di Meser Iacopo Gastaldo Piamontese cosmographo, ridotta in volgare Italiano da M. Pietro Andrea Mattiolo Senese medico Eccellentissimo ..."" Venezia, 1548. La carta è la versione moderna della tavola pubblicata nella Geografia di Tolomeo curata da Giacomo Gastaldi, nel 1545. In questa versione, il profilo costiero è disegnato in base ai dati forniti dalle carte nautiche della fine del XV e della prima metà del XVI secolo. La toponomastica, risalente anch'essa alle carte nautiche, è limitata quasi esclusivamente alle zone costiere. La Sicilia conserva la forma tricuspidale, in cui però soltanto una delle tre cuspidi si trova in una posizione diversa da quella tradizionale tolemaica, mentre le altre sono ubicate all'incirca nello stesso punto; così pure la città di Palermo che mantiene le stesse coordinate. Incisione in rame, testo in volgare al verso, con una breve storia dellle due isole, in ottimo stato di conservazione." Nice example of Gastaldi's modern map of Sicily and Sardinia. Gastaldi's mapping of Sicily is of special note, as the map would unquestionably include the same information as contained in Gastaldi's Descrittione della Sicilia con le sue Isole ..., first issued in 1545, which was Gastaldi's second earliest map. Giacomo Gastaldi is considered as the foremost Italian cartographer of the 16th century along with Paolo Forlani. From Piedmont, Gastaldi established his reputation in Venice and was cosmographer to the Republic of Venice. Gastaldi enjoyed a productive relationship with Giovanni Ramusio, Secretary of the Venice Senate, who used Gastaldi's maps for his Navigationi et Viaggi. This map is from Gastaldi's edition of Ptolemy, Ptolemeo. La Geografia..., begun as early as 1542 and published in Venice in 1548. Venezia Venice Collezione Spagnolo, p. 132, n. 21 175 133

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Peruviae Avriferae Regionis Typvs/Florida/Gvastecan

      1584. Tre mappe su un unico foglio, la prima copre il terriotrio della Columbia, Equador e Perù, la seconda il Messico sul lato del Golfo, e la terza, quello della Florida e dela costa meridionale degli Stati Uniti. La mappa della Florida è stata una delle più influenti della zona, e ha rappresentato la cartografia di riferimento della regione per lungo tempo; le altre due mappe sul foglio sono ugualmente importanti e sono tra le pochi mappe basate su fonti spagnole stampate nel XVII secolo, in particolare Geronimo Chaves cosmografo reale di Filippo II di Spagna, e Hernando de Soto per quanto riguarda i dettagli dell'interno delle regioni. Da "Theatrum Orbis Terrarum" di Ortelius, latin edizione del 1603. Incisione in rame, finemente colorata a mano, in buone condizioni. Three maps on one sheet; the first covering Columbia, Equador and Peru, the second; Mexico on the Gulf side, and the third; Florida and southern U.S. coast. Although the map of Florida was one of the most influential maps of the area, establishing the format for many that followed. The other two maps on the sheet are equally important and are among only a few maps based upon Spanish sources printed in the 16th century. Bearing in mind they are maps of the centre of Spanish activity in the New World and also the gold trade. It seems unbelievable that the Spanish would have allowed the information to be used. Ortelius' source was probably Geronimo Chaves himself, Spanish Hydrographer to the King. From "Theatrum Orbis Terrarum" by Ortelius , latin edition of 1603. Copperplate with later hand colour, in good condition. Anversa Antwerpen M. Van den Broecke "Ortelius Atlas Maps" (2011), n. 15 460 335

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        1- La prima [secunda] parte de Ragionamenti di M. Pietro Aretino, cognominato il flagello de prencipi, il veritiero, el divino, divisa in tre giornate, la contenenza de le quali si porra ne la facciata seguente. 2- Idem. Doppo le quali habbiamo aggiunto il piacevol ragionamenti del Zoppino, composto da questo medisimo autore per suo piacere. "Veritas odium parit" suivi de "Commento di ser agresto da ficarvolo sopra la prima ficata del padre Siceo. Con la diseria de Nasi".

      Bengodi (fictive), s.n., 1584 (21 octobre) ; 3 tomes en un petit volume in-8 (157 x 100 mm) ; plein vélin ivoire à recouvrements de l'époque ; (12), 228 pp. (A-P 8) ; (8), le premier feuillet blanc, 401 pp., (1 bl.), (2) ff. blancs (A-Z 8, Aa-Cc 8) ; 142 pp. (Dd-Mm 8), (1) f. blanc et figure de la figue à fourrure p.107 de la 3e partie. Deuxième des quatre éditions complètes des Ragionamenti publiés sous le millésime de 1584, mais qui furnt en réalité imprimées plus tard (Brunet, I-411).L'exemplaire présenté dans "Eros invaincu" (n°2) est identique au notre ; il comporte une note de Pierre Louÿs qui indique que "cette édition de 228-401 pp. est la plus correcte qui ait été faite des Ragionamenti. Elle contient en outre le Zoppino et la Chanson de la Figue avec le Commentaire d'Annibal Caro" (Eros invaincu, La Bibliothèque Gérard Nordmann, Fondation Bodmer, 2004).Feuillets de garde du début et de la fin abimés avec manques, petit manque en marge extérieure de la page de titre et du dernier feuillet blanc, quelques auréoles claires, petits travaux de vers en marge inférieure avec une minuscule atteinte à quelques caractères (ne concerne qu'une quinzaine de feuillets). Le titre manuscrit ancien au dos a été inscrit à l'envers ; petit grignotage du vélin au mors, sans atteinte au papier. Malgré cet ensemble de petits défauts, l'exemplaire reste fort intéressant car fort rare.

      [Bookseller: Librairie Ancienne Clagahé]
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        Les Bigarrures du seigneur des Accords. Reveuës & augmentées de nouveau par l'Autheur, Paris, Jean Richer, 1584.

      1 vol. in-16° élégante reliure plein maroquin marron foncé, titre doré, auteur doré, date doré en queue, dos à nerfs orné de filets dorés, fleurons dorés dans double filet doré d'encadrement dans les caissons d'entre nerfs, double filet doré d'encadrement pour une composition dorée aux petits fers sur les plats losange et végétaux, écoinçons dorés, dentelle intérieure, 11 f. n.chf. (dont page de titre) + 258 p. + 1 (restauration en dernière page).

      [Bookseller: Comptoir du Livre Ancien et Moderne - Li]
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        Andegavensium ditionis vera et integra descriptio.

      Plantinus, 1584. Carta geografica tratta dal Theatrum Orbis Terrarum, Nomenclator Ptolemaicus, incisa in rame, acquarellata, parte incisa di cm. 35 x 47 , su foglio di cm. 43 x 54. Cartiglio in alto a destra. Scala in basso a sinistra. Sul retro descrizione della carta.

      [Bookseller: Libreria Cicerone M.T.]
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        Articulorum symboli apostoli de filio dei nostro Jesu Christo, homine nato, passo, mortuo, resussitato, ascendente in coelos, & sedente ad dextram Dei Patris omnipotentis

      Ioan Cratonus, 1584. - Ioan Cratonus, Wittenberg 1584, in-8, 534pp. (2bc) et une page de titre pour la deuxième oeuvre ''de Eucharistia'', et 1f. d'errrata., relié. - Libro metafisico che riunisce due opere di edizione originale. Assente Brunet. Pelle di cinghiale completa timbrata (perfetto vincolante), torna a 4 nervi e piatti con una cornice fregio contenente una donna allo specchio, cristo, nave (più volte ripetuto modelli), e un rettangolo centrale con motivi rinascite. Tracce di lacci. Due confini aperti. Compiti e il titolo penna illeggibili. P 325 abbattute. Carta più o meno bruciata. Manca pagina. David Chystraeus, teologo tedesco e umanista, famoso nel suo tempo e dopo la sua morte, era considerato l'ultimo dei padri della Chiesa luterana, Lutero può essere paragonata solo alla forza del suo lavoro e la sua prolifica produzione Più di 87 opere. - [FRENCH VERSION FOLLOWS] Ouvrage de métaphysique réunissant deux œuvres en édition originale. Absent à Brunet. Reliure en pleine peau de truie estampée (reliure allemande), dos à 4 nerfs et plats avec une frise d'encadrement contenant une femme au miroir, le christ, un navire (motifs répétés plusieurs fois), et un rectangle central avec motifs renaissances. Traces de lacets. Deux bordures ouvertes. Tâches et titre à la plume illisible. P 325 déchirée en bas. Papier plus ou moins roussi. Manque une page de garde. David Chystraeus, théologien et humaniste allemand, célèbre de son temps et après sa mort, il fut considéré comme le dernier des pères de l'église luthérienne, d'ailleurs seul Luther peut lui être comparé pour la solidité de ses œuvre et sa production prolifique, plus de 87 œuvres.

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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        Tusciae Antiquae Typus.

      - Ex conatibus geographicis Ab. Ortelij. Cum privilegio Imperiali et Belgico ad decennium, Anversa, 1584. Dal "Theatrum Orbis Terrarum", incisione in rame, colore d'epoca, cm 32,2 x 48 (alla lastra) più margini, testo latino al verso, in alto a ds. titolo entro cartiglio a volute. Il "Theatrum Orbis Terrarum" è stato il primo atlante moderno, comprendente carte di tutte le zone del mondo. Prima di allora la produzione cartografica era stata irregolare, locale a livello di produzione, e i pochi atlanti, i cosiddetti "Atlanti Lafreriani" erano costituiti su richiesta, raccogliendo carte di alcune zone e ignorando le altre. La geniale intuizione di Ortelio fu appunto quella di riunire, in un unico corpus, la produzione cartografica del periodo, costituendo la base per un'impresa editoriale di enorme successo che sarebbe stata pubblicata dal 1570 al 1612. Un piccolo forellino sulla sinistra, al centro del foglio, peraltro bell’esemplare, a pieni margini e ben conservato.

      [Bookseller: BOTTEGHINA D'ARTE GALLERIA KÚPROS]
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        Sicilia Veteris Typus..

      1584. Carta storica dell'isola che rappresenta il primo tentativo di raffronto tra le fonti scritte e la cartografia moderna. La carta viene pubblicata nel Parergon, supplemento storico del Theatrum Orbis Terrarum, avendo immediatamente un notevole successo di pubblico, tanto da venire ripubblicata in varie versioni fino al '700. Tratta dall'edizione con testo latino del 1603. Incisione in rame, finemente colorata in epoca, in ottimo stato di conservazione. Historical map of the island, depicting the firts attempt to compare the ancient sources and modern cartography. It was published in the Paregorn, a supplement to the Theatrum Orbis Terrarum, and obtained immediately a great outcome. For that reason it was reissued in different versions until 1700. Copper engraving, fine contemporary colour, in excellent condition. Anversa Antwerpen L. Dufour - A. La Gumina, "Imago Siciliae", p. 90, M. Van den Broecke "Ortelius Atlas Maps" (2011), n. 211; Sicilia 1477 - 1861 - La collezione Spagnolo - Patermo, n. 50 485 370

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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