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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1546

        Libri Walliae a catalogue of Welsh books and books printed in Wales 1546 - 1820

      first volume 517 pages, second volume 406 pages - annex 92 pages therefrom 19 with illustrations gebundene Ausgabe, Glanzleinen, rot, im praktischen Schubber - dieser ist leicht verschmutzt, Goldprägung auf den Buchrücken, ausgezeichneter Zustand Hardcover, coverd with red linen, very good condition, slipcase - a little dirty

      [Bookseller: Antiquariat Liber Antiqua]
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        De divinis, apostolicis atque Ecclesiasticis Traditionibus, de que authoritate ac ui earû sacrosan cta, adsertiones ceu libri decem. Nachgebunden Alfonus de Castro: Adversus omnes haereses Libri XIIII. Sammelband mit 2 Titeln des 16. Jahrhunderts.

      6 nn. Bl., 234 röm. num. Bl. 14 nn. Bl., 14 nn. Bl., 202 recte 21) num., 22 nn. Bl.. Mit 2 wiederholten großen Holzschnitt-Wappen (Adler) im Teil 1 und Holzschnitt-Druckermarke auf Titelei von Teil 2. 2. Reich geprägter Kalbsledereinband d. Z. auf abgeschrägten Holzdeckeln und 5 Bünden. Gering berieben von den Schließen nur noch die ziselierten Messinganker vorhanden Kanten mit Messingbeschlägen Deckel sowie Anfang und Endes des Textes gering wurmstichig Gelenke restauriert alter Besitzvermerk auf 1. Titelei. Der prächtige und wohlerhaltene Renaissance-Einband stammt von dem Dessauer Joachim Linck, Hofbuchbinder von Georg III. von Anhalt. Haebler I, 265, 2 (Rollstempel Johannes Salvator 1546) Thieme/B. 23, 233. M. P. Aiala (Hieste 1504 - Valencia 1566), Bischof von Cadiz, dann von Segovia, dann Erzbischof von Valencia, studierte in Alcala, Salamanca und Löwen, hielt sich dann in Worms auf und nahm auf Befehl des Kaisers Karl V. am tridentinischen Konzil teil. Vorliegender Titel ist sein Hauptwerk. Aufgrund vorliegenden Werkes, das durch zahlr. Auflagen weite Verbreitung fand, erhielt de Castro (Zamora ca. 1495 - 1558 Compostella) den Titel eines "Haeresiomastix" er war designierter Bischof von Compostella, beteiligt am Konzil von Trient und Berater von Karl V. sowie Philipp II. Jöcher I, 72 (Ayala) und I, 666 (de Castro) Buchberger I, 137 (de Castro) VD16 P 1366 (Ayala) VD16 A 1939 (de Castro) STC 682 (Ayala) STC 186 (de Castro).

      [Bookseller: Antiquariat am Moritzberg]
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        Chronica Oder Historische Beschreibung der weitberühmten kayserlichen Hauptstadt Wienn in Oesterreich / Darinnen derselben Ursprung / Adel / Obrigkeit / und Geschlechter außführlich erklärt werden / auch sonst viel remerquable Sachen begriffen / In vier B

      4. Schmutztit., Tit. (in Rot- u. Schwarzdruck), 3 Bll. (Titelei), 8 S. (kleine Kaysers Chronica), 1 Bl. (Nebentit.), 31(1) S. (1. Buch), 56 S. (2. Buch), 64 S. (3. Buch), 52 S. (4. Buch), 68 S. (Appendix) u. 16 n. num. Bl. (Register). Mit 1 Front., einigen Zierleisten, Vignetten u. Init. sowie 1 großen Schlußvign. in Holzschnitt. Pergamentband d. Zt. m. abgeschrägten Deckelkanten, Rü.beschriftung v. alter Hd., goldgepr. Wappensupralibros am unt. Kapital u. umseit. Sprengschnitt. Einbd. etw. gedunkelt Goldauflage größtentls. abgelöst, Vorderdeckel m. kl. Fehlstelle durch Wurmfraß Hinterdeckel m. unscheinbaren Wurmgängen vord. Spiegel m. kl. Einriß ersten u. letzten Ss. braunfl. Schmutztitel, Front. u. Titel knapp beschnitten, z. Tl. unter min. Textverlust am rechten Seitenrd. ADB XVIII, 89-93 VD17, 39:128480Z Slg.Mayer 276 Gugitz I,3 Czeike I, 5 u. III, 699. Vorliegend die 2. Ausgabe der dt. Übersetzung des erstmals 1546 in lateinischer Sprache erschienenen Werkes "Vienna Austriae". Die erste Ausgabe der Übersetzung, die 1619 erschien, war die erste Stadtgeschichte in deutscher Sprache. Die Chronik "wurde trotz manch fragwürdiger Details die Grundlage weiterer stadthistorischer Forschungen. Für die Verbreitung des Werks entscheidend wurde allerdings erst die..vom Rektor der Bürgerschule zu St. Stephan, Heinrich Abermann, publizierte (leicht überarbeitete u. fortgeführte) dt. Übersetzung." (vgl. dazu Czeike). L. entschuldigt sich in dem mit Prolog-Gedichten eingeleiteten Werk wegen der Druckfehler und läßt den Brief des Buchdruckers Joh. Oporinus (bei dem die erste Ausg. in Basel erschien) beidrucken, der als Grund derselben seine Krankheit angibt. Eine Seite in der Einleitung enthält die "Namen dern Authorn, welche..citirt worden". Das Werk ist in 4 Bücher (1. Buch: ..von der Aelte der Stadt Wienn / Ursach auch Ursprung des Namens. 2. B.: ..von der Nobilität / Adel / Freyheit / Praerogativen u. Vorzug der Haupt-Stadt Wienn in Oesterreich. 3. B.: ..von der Obrigkeit der Stadt Wienn / und derselben Landes-Fürsten. 4. B.: ..von den ansehnlichern Geschlechtern der Stadt W. / und denen so einem oder andern Ampt vorgestanden.) u. eine Appendix (Appendix oder Anhang deren Annotaten, In welchen die schwerere Wörter / Monumenta u. alten Denck-Schrifften / So sich in dieser..Chronik..befinden) unterteilt. Das Frontispiz zeigt ein Porträt von Kaiser Leopold I., das Stadtwappen Wiens, die Heiligen Stefan u. Leopold sowie eine Stadtansicht Wiens. Bei vorliegendem Exemplar sind einige Ss. verbunden: Vortitel, Front. u. Nebentit. (v. 1. Buch) sind nach der Widm. des Druckers u. das eigentl. nachgestellte Register vor der Appendix eingebunden. LAZIUS Wolfgang (1514-1565) Geschichtsschreiber, Kartograph, Humanist u. Arzt. Studierte Medizin in Wien u. später in Ingolstadt, wo er schließlich den Doctor med. erwarb. Er begann 1630 in Wr. Neustadt seine ärztliche Praxis. 1536 arbeitete er als Lektor für humanistische Fächer in Wien u. bis 1541 folgte eine Anstellung als Militärarzt in Ungarn. Nach seiner Rückkehr nach Wien erlangte L. eine Professur an der med. Fak. der Univ., wo er nun 25 Jahre hindurch tätig sein sollte. Er bekleidete in dieser Zeit 8-mal das Amt des Dekans, wurde 2-mal zum Rektor gewählt u. 1563 Superintendent. Sein größter Könner, König Ferdinand I., ernennt ihn zu seinem Leibarzt, geheimen Rat, Hofhistoriographen u. Leiter seiner Antiquitäten- u. Münzsammlung. Die Bedeutung L. liegt jedoch jenseits seiner Lehr- u. Repräsentationstätigkeit auf seinen Forschungen zur österr. Geschichte u. Geographie. Seiner Lieblingsbeschäftigung, dem historischen Forschen, zuliebe, unternahm L. viele Reisen um wissenschaftliche Unterlagen zu sammeln. Er veröffentlichte Werke zur antiken Geschichte, Numismatik, Epigraphik, Genealogie u. Geographie. Als er 1565 in Wien starb, wurde er in der Peterskirche beigesetzt, die er 1555-1557 auf eigene Kosten renovieren ließ.

      [Bookseller: Antiquariat Löcker]
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        Biblia. Das ist die Gantze Heilige Schrifft Alten und Neuen Testaments, Deutsch, D. Martin Luthers, Sampt D. Hütteri Summarien... Wittenberg, Chr. Wust und Frankfurt u. Leipzig, Gleditsch, 1696. 47 (von 52) Bll., 336 num. Bll., 2-226 num. Bll., 20 Bll., 160 num. Bll. Mit 1 (von 2?) Titelkupfer, 4 teils gefalt. Kupferstichkarten u. 19 (von 20?) Kupfertafeln. Ldr. d. Zt. über Holzdeckel (bestoßen, beschabt, Messingschließen fehlen, unt. Kapital angeplatzt).

      Vgl. Bibelslg. Württ. LB E 965 und vgl. Schmidt 350 (mit Abb. 263 u. 264).- Von der theologischen Fakultät der Universität Wittenberg überwachte Textgestaltung auf der Grundlage der Ausgabe von 1546.- Gegenüber dem Exemplar in der Württembergischen Landesbibliothek abweichend illustriert, dort sind genannt 13 Kupferstichporträts und 40 num. Kupfertafeln. Die Abbildungen der Kupfer aus der Wustschen Bibel von 1702 bei Schmidt sind freie, seitenverkehrte Nachstiche unserer Kupfer, dazu sind unsere bedeutend kontrastreicher und schärfer. Die Karten zeigen u.a. das Mittelmeer, Palästina, Syrien, Canaan u.a, die Kupfertafeln teils als Zwischentitel gestaltet.- Mit zahlreichen alten handschriftlichen lateinischen Randnotizen.- Buchblock angebrochen, 1 Lage, 1 Karte, 1 Kupfer lose.- Vereinzelt fleckig, weißen Innensteg teils mit kleinen Wurmspuren.- Ohne Titel und Zueignung des Alten Testaments und ohne Zwischentitel zu den Propheten.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Schramm e.K.]
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        Biblia, Das ist: Die Gantze Heilige Schrifft / Alten und Neuen Testaments / Deutsch/ D. Martin Luthers. Mit den Summarien D. Hütteri / Sambt der Biblischen Bücher und Capitel richtiger Eintheiluing / und ausgehenden Verstculn (?) / auch verbesserten Registern ....

      mit 280 Kupfern, davon 18 ganzseitig , von denen 4 handkoloriert, mit zahlreich. dekorativen Holzschnitten, 2. 35,8 x 22,0 cm. (48) Bll., 298 (1) Bll... Seiten, In gutem Zustand. der Einband stark berieben, am Rücken das Leder rissig und mit großem Anriß am unteren Rückenkapital, die Lederecken bestoßen und berieben, der fliegende Vorsatz teils von alter Hand beschrieben, die ersten beiden Kupfer zusätzlich montiert, das Vortitelblatt faltig und mit Fehlstellen, ebenso das Titelblatt, der Buchblock mit schludriger Paginierung mit oft falschen Blattzahlen, teils doppelt, aber wohl vollständig und so alt gebunden, die kolorierten Blätter wohl später eingebracht, ein imponierendes, sehr schön illustriertes Werk. weiter im Text: ... auch verbesserten Registern und Concordantzen nuetzlich zugerichtet/ und mit dem Exemplar / so zuerst nach Lutheri sel. Tod / im Jahr Christi 1546 in Wittenberg gedruckt / mit grossem Fleiß conferiret von der Theologischen Facultät zu Wittenberg. Mit deroselben Vorrede / Und Röm. Kayserl. Maj. auch Königl.Polnisch.. uind Churfürstl. Sächs. allergnädigsten Befreyungen, - Zählung des Buches: - 2 Bl. montierte Kupfer (ganzseitig), das 1. Blatt. koloriert (Ecce Agnus Dei - von I.F. Leopold, das 2. Blatt Porträt des Johannes Calvin von ?.C. Haffner, gestochener Vortitel, Titel, 22 Bl. Vorreden, davon 10 Seiten. gestochene Kupfer der Kurfürsten, eine Seite. emblematischer Kupferstich und eine Seite.Porträtkupfer von Martin Luther, sowie 1 Bl. biblischer Kalender, 22 Bll. Register, Das Alte Testament beginnend mit Das 1. Buch Mose: 298 Bll.mit 139 Kupfern, nach Bl. 298 ein ganzseitiges koloriertes Kupfer, Die Propheten, alle Deutsch, 1703 :185 Bll. mit 28 Kupfern und einem Schlußholzschnitt, als Anhang: Zugabe dreyer Bücher: Des Dritten Buch Esdra. Des vierten Esra des dritten Buchs der Macab. (12 Bll.), dann ganzseitiges koloriertes Kupfer "Ave Gratia Plena", es folgt "Das Neue Testament, 1703 mit 146 Bll.und 95 Kupfern, zum Schluß ein ganzseitiges koloriertes Kupfer mit Text von Joh. Chr. Weigel.

      [Bookseller: Leipziger Antiquariat e.K.]
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        Simson. Farbholzschnitte und farbige Initialen von Hanns Studer. Nachwort von Wulf Piper.

      4. 26 cm. 37 (2) Seiten. Farbiger Original-Ganzlederband in marmoriertem Original-Pappschuber. (= 10. Druck der Bear Press Wolfram Benda). Nummer VIII von X (gesamt 150) nummerierten und von Hanns Studer im Impressum signierten Exemplaren der Vorzugsausgabe. Die Vorzugsausgabe enthält neben den 7 farbigen Holzschnitt-Initialen und den 7 farbigen Holzschnitten einen zusätzlichen Original-Farbholzschnitt und ein beigebundenes, von Hanns Studer signiertes Original-Aquarell. Gedruckt von der Offizin Poeschel, Eschwege in Rudolf Kochs Jessen-Schrift. Handgebunden von Werner G. Kießig, Berlin. Der vorliegende Text folgt der Übersetzung von Martin Luther (Wittenberg 1546), er wurde gesetzt von Kurt Mosebach und gedruckt von Hans Rösler. Spindler 73 (in Vorbereitung). Rücken leicht fleckig, kleine Radierstelle auf hinterem Vorsatz, ansonsten sehr gutes Exemplar.

      [Bookseller: Antiquariat Lenzen GbR]
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        Cartas de Indias. Publicalas por primera vez el Ministerio de Fomento 1877 ( Faksimile 1980 - Miguel Angel Porrua )

      XVI,877,sowie Faksimile A-Z auf 130 Seiten und Laminas ( faksimilierte Unterschriften ) auf 22 Seiten. 1 Abbildung sowie 3 große ausfaltbare, farbige Karten ( Mapa de los rios Amazonas, esequivo o dulce y Orinoco y de las comarcas adyacentes - 1546 // Carta des las Antillas, seno Mejicano y costas de tierra firme y de la America Setentrional // Carta de los Estrechos de Magallanes y le maire ) sowie 1 Karte Mapa de la Australia. Oln, Folio. Gewicht 5kg. Einband leicht fleckig, farbiges Lederrückenschild leicht beschädigt. Bindung stärker gelockert. Einige Seiten leicht fleckig bzw. stockfleckig. Einige handschriftliche Einträge. Faksimile in einer Auflage von 1000 Exemplaren. " La edicion de 1000 ejemplares en papel Cultural A.M. de 90 gramos termino de imprimirse en esta capital el mes de mayo de 1980, al cuidado de Miguel Angel Porrua, S.A." ( In spanischer Sprache ) ( Pic erhältlich / webimage available )

      [Bookseller: Antiquariat Friederichsen]
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        La Dissection des Parties du Corps Humain

      64 full-page & 101 small woodcuts in the text. Woodcut printer's device on title. Criblé initials throughout. 8 p.l., 405, [1] pp., 1 blank leaf. Folio, 18th cent. fine marbled sheep (small portion of title a little browned with an early ownership inscription has been erased, joints very carefully repaired), stamp in gilt in center of upper cover "Marco Antonio Petit et Amicis" surrounded by a wreath of leaves, spine gilt. Paris: S. de Colines, 1546. First edition in French of one of the most magnificent illustrated anatomical works of the 16th century - second only to Vesalius's Fabrica of 1543 - and one of the great woodcut books of the French Renaissance; this copy belonged to Marc Antoine Petit (1766-1811), the renowned surgeon, who was in charge of the surgery department of the Hôtel-Dieu at Lyon for nine years. He formed a famous collection of medical books which were sold after his death. "Although this work was published two years after Vesalius's Fabrica, Charles Estienne had begun composing it long before - possibly as early as 1530… "Charles Estienne's great work has the distinction of being the first published work to include illustrations of the whole external venous and nervous system, and is of crucial importance in the history of neurology as containing the earliest detailed illustrations of pre-Vesalian brain dissections: 'His eight dissections of the brain, made in 1539, give more anatomical detail than had previously appeared, particularly the first graphical presentation of the difference between the convolutional patterns of the cerebrum and cerebellum' (McHenry, Garrison's History of Neurology [1969], 37-40)… "This French edition (which, incidentally, is considerably rarer than the Latin one [of 1545]) contains two full-page woodcuts which were not included in the Latin edition; these include the famous skeleton plate on p. 13, signed by Mercure Jollat."-Schreiber 125. Estienne's editions of the Dissection are books seldom found in fine condition, and copies have usually been washed, so that the plates have lost all strength and sharpness. The present copy is in fresh and unpressed condition. A few careful repairs to title in the gutter and some faint dampstaining. Sidenotes on pages 9-12 strengthened at folds. Bookplates of Piergiorgio Borio, M.D. ? Choulant-Frank, pp. 152-55. En Français dans le Texte, 48-(Latin ed.) Garrison-Morton 378-(Latin ed.). Lilly Library, Notable Medical Books, pp. 32-33. Mortimer, French Books, 213.

      [Bookseller: Jonathan A. Hill, Bookseller, Inc.]
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        De Ortu & Causis Subterraneorum Lib. V. De Natura eorum quae effluunt ex terra Lib. IIII. De Natura fossilium Lib. X. De Veteribus & Novis Metallis Lib. II. Bermannus, sive De re metallica Dialogus. Interpretatio Germanica vocum rei metallicae, addito Indice foecundissimo

      Woodcut printer's device on title, repeated on verso of last leaf, & a full-page woodcut illus. on p. 146. 487, [52] pp. Folio, cont. limp vellum (several small repairs to binding). Basel: Froben, 1546. First edition, and a very good copy in a contemporary limp vellum binding, of "the first handbook of modern systematic mineralogy."-Horblit 2a. This volume is comprised "of De Ortu et Causis Subterraneorum, in five 'books,' the first work on physical geology; De Natura Eorum quae Effluunt ex Terra, in four 'books,' on subterranean waters and gases; De Natura Fossilium, in ten 'books,' the first systematic mineralogy; De Veteribus et Novis Metallis, in two 'books,' devoted largely to the history of metals and topographical mineralogy; a new edition of Bermannus was included; and finally Rerum Metallicarum Interpretatio, a glossary of Latin and German mineralogical and metallurgical terms…No appreciation of Agricola's contribution to science can be gained without a study of De Ortu et Causis and De Natura Fossilium, for while De Re Metallica is of much more general interest, it contains but incidental reference to Geology and Mineralogy."-Hoover. Very good copy, preserved in a box. Minor dampstaining to outer upper corners in second half of book. Final leaf with two careful and small paper repairs to fore-edges. With the blanks g6 and M6. ? Duveen, pp. 5-6. Hoover 14. See Partington, II, pp. 44-45 for a detailed account. See also Printing & the Mind of Man 79.

      [Bookseller: Jonathan A. Hill, Bookseller, Inc.]
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        (Canace) Tragedia di M. Sperone Speroni. Se nel fine di questa sana, intiera, et corretta si guarderà, si troverà annotato quanto lacera, tronca, et corrotta sia quella, che da altri, che da noi, et contra il voler dell'Auttore, et senza licenza veruna, occultamente è stata stampata, et intitolata Canace

      Appresso Vincenzo Valgrisi, 1546. Rara prima edizione autorizzata dall'autore. In 8°, c. 39(1, col marchio tipografico al verso). Nello stesso anno si ebbero altre due edizioni. In questa, la sola ad avere dignità di autentica, il curatore registra gli "errori gravi commessi nella stampa occultamente fatta". Buon esemplare con qualche lievissima arrossatura. Legatura del XIX secolo in mezza pelle con angoli. Tassello al dorso. (Allacci, 159; Gamba, 1653).

      [Bookseller: Studio Bibliografico Marisa Meroni]
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        Dialogi del Gello (Capricci del Bottaio). (In fine:) In Fiorenza, per il Doni, 1546

      Doni Ant. Franc, 1546. in-4, ff. 38 (su 40, mancando il frontespizio e l'ultimo, sostituiti da ottimo facsimile), legatura secentesca p. perg. rigida, tit. oro al dorso. Dedica dell'autore al nobile fiorentino Tommaso Baroncelli. Trattasi della prima tiratura della prima edizione recante sul tit. un bel ritratto del Gelli entro cornice e sull'ult. foglio impresa tipogr. raffig. una figura femminile seduta sopra un ceppo (una seconda tiratura dello stesso anno ha titolo diverso, ''Capricci del Gello, col Dialogo dell'Invidia'', senza il ritr. dell'a., sostituito dalla figura femminile di cui sopra, e sull'ult. f. la stessa figura con un motto latino). Questi primi sette Dialoghi o ''Ragionamenti di Giusto Bottaio da Firenze, raccolti da Ser Bindo suo nipote'', diventeranno dieci nelle successive edizioni e costituiscono una delle più vivaci manifestazioni della prosa italiana del Cinquecento. Il Gelli ((1498-1563) descrive il tipo d'uomo ideale, antiretorico e saggio, in contrapposizione all'umanista dotto e splendidamente isolato dalla vita reale: infatti Giusto è ''uomo molto naturale e che, sebbene non aveva lettere, era di tanta esperienza per essere molto vecchio, che aveva assai ragionevole giudizio''. Trattasi di notevolissima rarità bibliografica; infatti, per motivi mai chiariti, questa prima edizione è uno dei libri più introvabili del XVI sec. L'esemplare, pur con la mancanza dichiarata, è assi ben conservato, con antica firma ''Joannis Baptista De Alexandrinis'' sul f. di dedica (lieve macchia gialla nel margine del f. 2 e rare ingialliture qua e là).

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Pregliasco]
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        Vniversalis Cosmographia

      Zürich Froschauer 1546 - The World. "Universalis Cosmographia. Tiguri HVE. M.D.XL.VI". Orig. woodcut, Zürich, 1546. J. Honter's map of the World. Cutted by Heinrich Vogtherr the Elder (the monogram in the lower left corner of the map). Published in J. Stumpf's Schweytzer Chronick. 12,2:16,3 cm (4 3/4 x 6 1/2 inch.). Shirley: The Mapping of the World, map 86. - The heart-shaped map of the World. Whole book page.

      [Bookseller: Antikvariat Krenek]
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        1546 Novum Testamentum ex Bibliotheca Regia

      this copy was printed in 1546 (first edition, vide colophon) but with title page of the 2nd edition 1546 trimmed and bound in, 24mo in red goatskin gilt with all gilt edges, marbled boards, probably a 17C rebind with recent sympathetic blank spine, text complete. Being the first Greek NT by Robert Estienne (Stephanus). Known as an 'O mirificam' edition from the start to the preface. This text was developed from the Complutensian and Erasmus editions with ms sources.

      [Bookseller: Salsus Books]
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        Institutiones. Auszug un[d] Anzaigung etlicher geschriben kayserlichen unnd des heyligen Reichs Rechte [...]. Mit ainer Vorrede des [...] Wolffgang Hunger [...]. Ingolstadt, Alexander Weissenhorn, 1546.

      1546. (26) Bll. (d. l. w.), CXXXII Bll. Titel in rot und schwarz gedruckt. - (Beigebunden) II: Gerichtlicher Process, in welichem die gemainen weltlichen unnd gaistlichen Recht [...] verdolmetschet seind. Ebd., 1548. (12), XCVII Bll., l. w. Bl. (Beigebunden) III: Der Lehenrecht kurtze und aygentliche Verteütschung [...]. Item ain gerichtliche Practica aller Malefitz oder peinlichen Sachen [...]. Ebd., 1549. (6), XLI Bll., l. w. Bl. (2. Teil mit eigenem Titelblatt:) Von Straff unnd Peen aller unnd yeder Malefitz Handlungen [...]. Ebd., 1549. (4), XXIV SS. (Beigebunden) IV: Sum[m]a Rolandina. Ebd., 1548. (10) Bll. (d. l. w.), LIX Bll. (ohne das l. w. Bl.). Blindgepr. Schweinslederband der Zeit über Holzdeckeln mit abgeschrägten Deckelkanten. Reste von Schließen. Folio. Vierte bzw. (II und III) fünfte Ausgabe. Das erstmals 1544 posthum herausgegebene Rechtsbuch des bayerischen Juristen Perneder (um 1500-1543) wurde, mit immer neuen Anhängen vermehrt, zum führenden Lehrbuch seiner Zeit. "Perneders 'Halsgerichtsordnung' war bis in das 17. Jh. hinein die in Deutschland maßgebliche Strafrechtsordnung. Alle seine Schriften wurden seit 1544 nach teils ungenauen Abschriften und Manuskripten vom Ingolstädter Professor Wolfgang Hunger herausgegeben" (DBE). Die ADB zählt 21 Ausgaben dieser von Hunger mit Einleitungen versehenen "vielgebrauchtesten und besten Schriften popularisierender Richtung; sie sind [...] der erste Versuch eines in der Praxis wohlbewanderten Mannes, einheimisches und ausländisches Recht in einem der Legalordnung verwandten System zu verbinden" (ebd.). - Titel mit kl. Tintenstiftspuren. Gegen Ende mit Wurmspuren im w. Rand; letzte Bll. mit Wasserrändern und Papierdurchbrüchen bzw. kl. Eckfehlstellen im w. Rand. Der blindgepr. Einband mit kl. Wurmspuren und roten Anfärbungen am Vorderdeckel. Über die verwendeten Rollenstempel (Auferstehung - David - Paulus: Haebler I, 279, 7; Crucifixus - Eherne Schlange - Sündenfall - Auferstehung: Haebler II, 32, 6) möglicherweise um 1556 zu datieren und dem Dresdner Buchbindermeister Balthasar Metzger zuzuschreiben. VD 16, P 1496; P 1480; P 1513; R 2939. Stalla 218; 251; 265f.; 252. BNHCat P 328 (nur I). ADB XXV, 386. Vgl. Sauer & Auvermann (Kat. Europ. Rechtsgesch.) 1760 (nur Ausg. v. 1592). Alle nicht im OCLC. Nicht bei Adams oder BM-STC German.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Giuseppe e la moglie di Putifarre

      1546. Bulino, 1546, firmato e datato in lastra in basso a sinistra. Esemplare dell'unico stato conosciuto. Magnifica prova, impressa su carta vergata coeva priva di filigrana, rifilata al rame, in ottimo stato di conservazione. L'opera raffigura l'episodio narrato dalla Genesi; Giuseppe, figlio di Giacobbe, era schiavo di Putifarre, capo delle guardie del faraone. La moglie di questi lo afferrò per la veste e lo costrinse a far l'amore con lei; scoperto da Putifarre, Giuseppe fu gettato in prigione. Bibliografia: Bartsch 12; Landau 11; Hollstein 11. Dimensioni 78x114 Engraving, 1546, signed and dated on plate on lower left. Example in the sole know state. Excellent work, printed on contemporary laid paper without watermark, trimmed to platemark, in excellent condition. The work depicts an episode of the Genesis; Joseph, son of Jacob, was the slave of Putifarre, head of the Pharaoh's guards. Putifarre's wife, grasping his clothes, obliged young Joseph to make love to her. Once Putifarre found out, Joseph was imprisoned. Bibliography: Bartsch 12; Landau 11; Hollstein 11. 78 114

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Herbarum, arborum, fruticum, frumentorum ac leguminum, animalium praeterea terrestrium, volatiliu[m] & aquatilium [...] imagines [...] depictae [...]. Kreutter, Bäume, Gesteude, unnd Frücht, deßgleichen Gethier, zam unnd wild, im Lufft, Wasser und Erdtrich lebende [...]. Frankfurt/Main, Christian Egenolph, (1546).

      1546. 4to. (16), 265, (1) pp. With a large woodcut on the title-page showing a gardener at work with his tools, and about 800 woodcut illustrations in the text. About 700 show trees, fruit, edible and medicinal plants, while the rest show insects, a tick, coral, shells, various sea and land animals and a view of a pond with plants and birds. It includes a two-headed snake, dragon, griffin, and a few other mythical creatures. With all woodcuts coloured by a contemporary hand. Contemporary pigskin over wooden boards, richly blind-tooled in a panel design with two rolls (one alternating heads and coats of arms, the other with standing figures), a large acorn and other stamps; brass clasps and catch-plates with engraved decoration. Rare first dated edition of an extensively illustrated early herbal in contemporary hand-colour, with the title and most of the plant and animal names in Latin and German. The title-page is followed by a 13-page index of the Latin and German names. About 200 of the woodcuts are about half-page, while the last six pages show 16 small animal woodcuts per page. The Folger Library notes that F. W. E. Roth attributes this herbal to Adam Lonicer (1528-86) of Marburg and Frankfurt, who married Egenolph's daughter and became a partner in the firm after Egenolph died in 1555. The firm published herbals and related works under his name beginning in 1551. Egenolph published all three editions of the present herbal. VD 16 lists the undated one as ca. 1545 (citing only the Wellcome Library copy), which would make the present 1546 edition the second. Another appeared in 1552. Egenolph's successors were to become famous not only as printers but also as one of the largest and most important early typefoundries. The present book uses Roman and Italic for the Latin, but Fraktur and Schwabacher for the German, giving a good overview of the firm's stock of type at this early date. - This copy has early owner's inscriptions by the Nuremberg pharmacist Georg Volland (d. 1631) in Latin at the foot of the title-page and in Greek on the facing endleaf. - Binding worn; some browning and stains to interior, especially to the first and last leaves. VD 16, H 2193 (4 copies). Adams H 294 (1 copy). Nissen, BBI 2345. Cf. Klebs, Early Herbals 71 (undated Egenolph ed.). Wellcome I, 1983 (same undated Egenolph ed.). Not in Stiftung Botanik.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
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        Anglicae historie libri vintisex. ab ipso autore postremum iam recogniti ad'qs amussim, salua tamen historiae veritate, expoliti.

      apud Much. Isingrinium, 1546. Cm. 34, pp. (2) 618 (72). Marchio tipografico al frontespizio (ripetuto al colophon) e bella bordura xilografica alla carta di dedica ed alla prima di testo nello stile di Urs Graf. Molti eleganti capolettera figurati. Solida leg. ottocentesca in mezza pergamena con punte, dorso a nervi con titoli in oro su doppio tassello. Un antico intervento di restauro a rimarginare il bordo inferiore delle prime carte (per pochi cm. e lontano dal testo) per la presenza di una traccia d'umido che via via scompare completamente per ripresentarsi solo nelle ultime carte. Bell'esemplare, fresco e marginoso, elegantemente impresso. Seconda edizione che segue l'originale del 1534 di questa celebre opera commissionata da Enrico VII allo storico urbinate, il quale impiegò ben 28 per portarla a termine. Cfr. Adams

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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        Arnobii Disputationum adversus Gentes libri VIII. Nunc demum sic accurati ut ab eruditis fine ulla offensatione et cum maiore lectionis operae pretio cognosci possint

      (nel colophon apud Hier. Frobenius et Nic. Episcopi), 1546. 157x97 mm Tagli spruzzati. Pochissimi fori di tarlo al dorso vecchi timbri di appartenenza e pronunciata gora d\'acqua al frontespizio Capilettera ornati marca dei Froben ripetuta a fine volume

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Giulio Cesare]
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        Opera. Translatio nova Ambrosii Florentini, philosophi, rhetoris rt theologi loculentissimi, abbatis'q generalis ordinis camaldulensis.

      ad signum Spei, 1546. Cm. 16, cc. (24) 127 + 1 cb. Bel marchio tipografico al frontespizio ed eleganti capolettera istoriati. Legatura strettamente coeva in perg. molle con nervi passanti e titoli ms. al dorso. Esemplare fresco, marginoso ed in eccellente stato di conservazione. Ex libris inciso (Marchese Dionisi). Edizione elegantemente impressa, non comune.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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        Sommaire des histoires du royaume de Naples

      Paris. Arnoul l'angelier, 1546. 302 ff. 18 ff reliure de l'époque en vélin ivoire; titre à l'encre au dos 1546, 1546, in-8, 302 ff. 18 ff, reliure de l'époque en vélin ivoire; titre à l'encre au dos, Traduction française due à Denis Sauvage; elle se complète par le "parachèvement" publié chez le même éditeur en 1553. L'œuvre avait paru à Venise en 1539 et fut bientôt traduite en latin, français et espagnol. Jolie impression en italique d'un des meilleurs typographes du seizième siècle. Exemplaire à grandes marges. Une galerie de vers marginale en début d'ouvrage

      [Bookseller: Librairie Alain Brieux]
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        AMOROSI RAGIONAMENTI. DIALOGO, NEL QUAL SI RACCONTA UN COMPASSIONEVOLE AMORE DI DUE AMANTI, TRADOTTO PER M. LODOVICO DOLCE, DAI FRAGMENTI D'UNO ANTICO SCRITTOR GRECO

      IN VINEGIA APPRESSO GABRIEL GIOLITO DE FERRARI, 1546. Vol. in 16° (mm 170 x 110), cc. 56, iniziali in xilografia, marca tipografica nel frontespizio e in fine con la Fenice in xilografia. Legatura seicentesca/settecentesca cartonata pesante con titolo manoscritto nel dorso. Antica firma di possesso nella prima carta bianca. Mancanza al centro della prima carta bianca, tracce di fori di tarlo nel bordo bianco da c. 17 a c. 22, macchia a c. 5. Copia buona.

      [Bookseller: Hobbylibri]
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        De institutione oratoria libri XII. Singulari cum studio tum iudicio doctissimorum virorum ad fidem vetustissimorum codicum recogniti ac restituti: Argumentisque doctissimi viri Petri Gallandii ante simgula omnium librorum capita praefixis elucidati. Additae sunt Petri Mosellani viri eruditi Annotationes in septem Libros Priores. Ioachimi quoq.Camerarii in Primum et Secundum. Quibus et accessit doctissimus Commentarius Antonii Pini Portodemaei in Tertium, nunc multo quam ante, castigatior...

      apud Hieronymum Scotum, 1546. In-folio (cm. 32), cc. (8) 204; 34. Bel marchio tipografico al frontespizio, capolettera istoriati e belle figure xilografiche ripetute nel testo. Legatura strettamente coeva in piena pergamena molle con laccetti di chiusura (parzialmente mutili). Titoli manoscritti al taglio Timbro al frontespizio di istituzione religiosa soppressa (ripetuto alla carta D1). Esemplare marginoso, genuino e ben conservato. Copia comportante un'interessante nota di possesso ed alcune note nel testo a firma: "Liber Petri Andrea Matthioli..." (il celebre botanico senese?).

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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        AULI GELLII NOCTES ATTICAE

      Lyon,Sébastien Gryphe 1546. Un volume in-12°(17x11cm). reliure de l'époque plein vélin. Dos plat.Titre doré. 61p index +533p. Texte en latin . Très belle impression en caractères italiques.Bon exemplaire.

      [Bookseller: Librairie Merolle]
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        Antonii Mizaldi Monsluciani Phaenomena, sive Aeriae Ephemerides : omnium aurae commotionum signa ab his quae in Caelo, Aere, Aqua, & Terra palam apparent, quatuor Aphorismoru sectiunculis... Ejusdem Prolegomena, in quibus nonnulla de brutorum praesagitione.

      Parisiis ex officina Reginaldi Calderii & Claudius eius filii 1546 Petit in-8 de 73-(7) ff., vélin souple, traces de lacets (reliure de l'époque). Rare édition originale dédiée à François Ier, du premier traité d'astrométéorologie établi par Antoine Mizauld qui explique les phénomènes atmosphériques comme la pluie, la rosée, le frimas, la neige, les vents et leur connaissance chez les marins, le tonnerre, l'éclair, de la foudre, du gel, des tempêtes. La dernière partie contient une section sur la prédiction d'arrivée des comètes, tremblements de terre. Antoine Mizauld (Montluçon, 1510 - Paris, 1578) était le médecin et astrologue de Marguerite de Navarre. Il occupa une place importante dans la littérature scientifique de la Renaissance, notamment grâce à ce traité de météorologie dans lequel il évoque la possibilité de prévoir le temps. Quirielle : « Il fit ses études classiques à Bourges, et ses études médicales à Paris où il reçut les leçons des meilleurs maîtres du temps. Mizault trouva dans l'astrologie, dont il avait étudié les pratiques, en compagnie de son ami Oronce Finé, une spécialité supérieurement choisie à une époque où cette science chimérique était en grande faveur et comptait des fanatiques jusque sur les marches du trône. Aussi, sa vogue, comme médecin-mage, fut-elle extraordinaire. » La première traduction française fut publiée en 1547 sous le titre Le Miroir du temps. Bel exemplaire en vélin du temps. Trace de mouillure sur la marge inférieure des feuillets d'index. Brunet, III, 1779 ; Caillet, II, 7613 ; Poggendorff, II, 163 ; Quirielle, p. 158, n° II.

      [Bookseller: Bonnefoi Livres Anciens]
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        Dialogi del Gello (Capricci del Bottaio).

      (In fine:) In Fiorenza, per il Doni, 1546, - in-4, ff. 38 (su 40, mancando il frontespizio e l'ultimo, sostituiti da ottimo facsimile), legatura secentesca p. perg. rigida, tit. oro al dorso. Dedica dell'autore al nobile fiorentino Tommaso Baroncelli. Trattasi della prima tiratura della prima edizione recante sul tit. un bel ritratto del Gelli entro cornice e sull'ult. foglio impresa tipogr. raffig. una figura femminile seduta sopra un ceppo (una seconda tiratura dello stesso anno ha titolo diverso, ''Capricci del Gello, col Dialogo dell'Invidia'', senza il ritr. dell'a., sostituito dalla figura femminile di cui sopra, e sull'ult. f. la stessa figura con un motto latino). Questi primi sette Dialoghi o ''Ragionamenti di Giusto Bottaio da Firenze, raccolti da Ser Bindo suo nipote'', diventeranno dieci nelle successive edizioni e costituiscono una delle più vivaci manifestazioni della prosa italiana del Cinquecento. Il Gelli ((1498-1563) descrive il tipo d'uomo ideale, antiretorico e saggio, in contrapposizione all'umanista dotto e splendidamente isolato dalla vita reale: infatti Giusto è ''uomo molto naturale e che, sebbene non aveva lettere, era di tanta esperienza per essere molto vecchio, che aveva assai ragionevole giudizio''. Trattasi di notevolissima rarità bibliografica; infatti, per motivi mai chiariti, questa prima edizione è uno dei libri più introvabili del XVI sec. L'esemplare, pur con la mancanza dichiarata, è assi ben conservato, con antica firma ''Joannis Baptista De Alexandrinis'' sul f. di dedica (lieve macchia gialla nel margine del f. 2 e rare ingialliture qua e là). Gamba 487. BMC 293. Adams G-331 (seconda tiratura). [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Pregliasco]
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        EPITOME GESTORUM LVIII Regum Franciae

      Lyon, Balthazar Arnoullet, 1546. Petit in-4 de 160 pages chiffrées. Maroquin rouge, blason doré fleurdelysé et fleurs de lys dorées aux angles, dos à nerfs orné de fleurs de lys dorées dans les entre-nerfs, filet doré sur les coupes, roulette intérieure dorée, tranches dorées. Duru, 1859. 175 x 123 mm. PREMIER TIRAGE. TRÈS PRÉCIEUX RECUEIL HISTORIQUE ORNÉ DE 58 SUPERBES PORTRAITS, LES PLUS ANCIENS JAMAIS GRAVÉS EN TAILLE-DOUCE EN FRANCE PAR CORNEILLE DE LYON, LE PEINTRE DES ROIS HENRI II ET CHARLES IX.Harvard. French Books, 208. R. Brun. Le livre français de la Renaissance, 182. Fairfax-Murray. Early French Books, I, 154. S. Brunschwig, 406. Baudrier, X, pp. 116-118. Robert Dumesnil, VI, Nos 28-86 pas dans Rothschild. À L'EXCEPTION DU BREYDENBACH PUBLIÉ À LYON EN 1488, CET OUVRAGE EST LE PLUS ANCIEN LIVRE ORNÉ DE PLANCHES EN TAILLE-DOUCE PARU EN FRANCE. SUPERBE EXEMPLAIRE, DE GRANDE FRAÎCHEUR, D'UN RECUEIL RARE, ÉVOCATEUR DE LA RENAISSANCE FRANÇAISE.

      [Bookseller: Librairie Sourget]
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        Examen omnium simplicium, quorum usus in publicis est officinis : Opus perinsigne, et medicinam facientibus per utile, ab ipso Authore recognitum et auctum. Cum indice locupletissimo.

      Lyon, Sub scuto Coloniensi (Joannes et Franciscus Frellonii fratres), 1546 ; in-16 ; vélin souple de l'époque ; 862 pp., (29) ff. d'index, la dernière page "Lugduniexcudebant Ioannes et Franciscus Frellonii fratres 1546". Waller, 1419 (ed. 1544, même imprimeur) ; Dezeimeris, I-508 ; Garrison-Morton, 1804 (pour l'E.O. de 1536). Importante pharmacopée.Né à Ferrare (1500 - 1555), Antoine Brasavola acquit très tôt une grande réputation ; médecin et ami d'Hercule II, duc de Ferrare, il fut aussi le médecin de Charles-Quint, de Henri VIII d'Angleterre, de François Ier et de quatre papes. Il fut le premier à décrire correctement la blennorrhagie et la syphilis, et à traiter les douleurs osteocopes de la syphilis ; dans son traité, "De Morbo Gallico", botaniste érudit, il réintroduisit l'ellébore noir, la squine et le gaïac et laissa son nom à un genre de plantes de la famille des orchidées.Exemplaire manipulé, deux gros manques en tête et en pied de la reliure et petite usure aux coins, petit manque angulaire p.595 avec absence de quelques caractères, diverses mouillures sans gravité ; l'exemplaire reste tout à fait manipulable, complet et intéressant.

      [Bookseller: Librairie Ancienne Clagahé]
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        gestorum LVIII regum franciae, a Pharamondo ad hunc usque christianissimum Franciscum Valesium. Epitome des gestes des cinquante huict roys de France, depuis Pharamond jusques au present tres Chrestien Françoys de Valoys.

      Lyon, Balthazar Arnoullet, 1546 ; in-4 (178x124mm) ; maroquin lavallière, dos à nerfs pincés, titre doré, filets dorés sur les coupes, roulette intérieure, tranches dorées sur marbrure (R. Petit) ; 159, (1) pp., 58 portraits signés CC (Claude Corneille) ; exemplaire entièrement réglé (A-V4).Edition originale et premier tirage des plus anciens portraits gravés en taille-douce en France par Corneille de Lyon, peintre de Henri II et Charles IX, célèbre pour ses portraits, le texte latin est imprimé en caractères italiques placé au dessus des vignettes gravées sur cuivre par Claude Corneille, dit Corneille de La Haye et ensuite Corneille de Lyon ; le texte en français, en caractères ronds se trouve vis à vis ; toutes les vignettes, sauf celles de Henri Ier, de Philippe V et de François Ier sont signées du monogramme de Claude Corneille formé de 2 C chevauchés. Balthazar Arnoullet (v 1517-1556) fut mêlé à l'affaire Michel Servet qui lui fit imprimer son «Christianismi restitutio» en 1552, qui lui valut d'être emprisonné. Très bel exemplaire, dans une reliure élégante et sobre, de cet admirable ouvrage. (Baudrier X-102 et 116-118 ; Bénézit).

      [Bookseller: Librairie Ancienne Clagahé]
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        DIONUSIOU ... Dionysii Halicarnassei antiquitatum Romanarum lib. X. [Suivi de :] DIONUSIOU ... Dionysii Halicarnassei de Compositione seu orationis partium apta inter se collocatione, ad Rufum. Ejusdem artis rhetoricae capita quaedam, ad Echecratem. Item quo genere dicendi sit usus Thucydides, ad Ammaeum.

      Paris Robert Estienne 1546-1547 2 parties en 1 vol. in-folio de 542-(2) pp. erreur de pagination in fine ; 128-(4) pp., veau brun, dos orné à nerfs, frise dorée d'encadrement sur les plats ornée en coins de masquerons à tête d'homme, cartouche central, tranches dorées guillochées (reliure de l'époque). Superbe édition imprimée par Robert Estienne avec les caractères dits « grecs du roi », gravés par Garamont sur l'ordre de François Ier. Ce sont ceux de moyenne grosseur, dits « gros romains », les premiers achevés - qui servirent une première fois deux ans plus tôt pour l'impression de l'Histoire ecclésiastique d'Eusèbe. Sur la page de titre, la marque typographique « au basilic » et la devise grecque propre aux ouvrages imprimés avec ces caractères par les imprimeurs royaux : Robert Estienne fut nommé imprimeur du roi pour les langues latine et hébraïque en 1539, puis pour la langue grecque à partir de 1544. Il collabora dès lors avec Claude Garamond à la réalisation des caractères grecs dits "royaux" (typis Regiis). En 1540 François Ier avait chargé Garamond de lui fournir les poinçons des trois sortes de caractères. Pour dessiner ces Grecs du Roi, Garamond s'inspira de l'écriture du célèbre calligraphe crétois Ange Vergece, « notre écrivain en grec » comme l'appelait François Ier. Le premier livre imprimé avec les types grecs de Garamont est un alphabet grec publié en 1543, véritable plaquette publicitaire où l'on retrouve toutes les lettres et toutes les ligatures correspondant au premier corps gravé, le corps moyen. Edition princeps des Antiquités Romaines de l'historien grec Denys d'Halicarnasse qui retrace l'histoire de Rome depuis sa fondation jusqu'au siècle d'Auguste source précieuse sur les origines des populations italiennes ; sur les vingt livres, dix seulement furent conservés. Précieux exemplaire provenant de la bibliothèque du savant Nicolas Heinsius avec son ex-libris manuscrit dans la marge supérieur du titre : ek tvn EinsiouNicolas Heinsius, né à Leyde le 29 juillet 1620, est le fils du philologue Daniel Heinsius (v. 1580-1655). Erudit précoce, il correspond dès l'âge de 17 ans avec les savants hollandais Gronovius et Grotius. Il fut toute sa vie un grand voyageur et séjourna notamment en Angleterre, en France où il fut en contact avec Gilles Ménage et les frères Du Puy, et en Italie, à la recherche de manuscrits d'Ovide et de Claudien. En 1649, il se rendit en Suède à l'invitation de la reine Christine, qui montra un vif intérêt pour ses travaux et l'envoya en Italie acheter pour elle livres et manuscrits rares. Il revint dans son pays natal en 1671 et se retira des affaires publiques trois ans plus tard. Décédé à La Haye le 7 octobre 1681, Heinsius est resté célèbre pour ses nombreux travaux sur les poètes latins ; il réédita notamment les oeuvres de Claudien (Leyde, 1650), d'Ovide (Amsterdam, 1652) et de Virgile (Amsterdam, 1664). Ses poésies latines furent également très remarquées de son vivant (Elegiarum liber, Paris, 1646 ; Italica seu alter elegiarum liber, Padoue, 1648). On conserve enfin de lui une abondante correspondance (Hoefer, t. 23, col. 793-796). On trouve cet exemplaire décrit dans le catalogue de la vente des livres de Heinsius, Bibliotheca Heinsiana sive Catalogus Librorum (Leyde, Vivie, 1682) p. 284, n°19. Un second ex-libris manuscrit grec se trouve au bas du feuillet de titre ek tvn tou Yoresiou (Foresius) : il pourrait s'agir du Père Jésuite Johannes Foriesius ou Jean Foresi, « né à Lugano le 13 décembre 1624, admis dans la province d'Autriche, à l'âge de dix-sept-ans, enseigna pendant trente-cinq ans les humanités, la philosophie et la théologie. Il fut jeté en prison pendant les troubles de la Hongrie, et accablé de mauvais traitements. Rendu à la liberté, il se retira à Leoben et y mourut le 3 avril 1682 » (De Baker-Sommervogel, III, 876). Un des premiers et des plus beaux livres grecs imprimés dans un beau spécimen de reliure du temps. Dos restauré. Renouard 68/24. « Volume non moins beau que ceux d'Eusèbe » (Renouard) ; Schreiber 91a ; Brunet, II, 725 : « Première édition magnifiquement exécutée : les beaux exemplaires sont recherchés des curieux. » ; Adams, 626, 637 ; Dibdin I, 507.

      [Bookseller: Bonnefoi Livres Anciens]
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        M. Tullii Ciceronis Rhetoricorum ad herrennium libri IIII, alias, Ars nova, sive Nova Rhetorica. Rhetoricorum de inventiae libri II, alias, Ars vetus, sive Vetus Rhetorica. In Rhetorica ad Herrennium, Hieronymi Capiduri Parentini commentaria, Gyberti Longolii Annotationes, Claudii Pontani Scholia, Petris Victorii castigatio, Marini Becichemi Scodrensis castigationes. In Rhetorica de Inventione, M. Fabrii Victorini rhetoris, D. Hieronymi praeceptoris, commentariorum libri duo ; Marini Becichemi in libros de Inventione et in ipsos Victorini commentarios castigationes...

      Venise, Hieronymus Scotas, 1546 ; in-folio ; plein vélin ivoire en partie manuscrit (reliure de l'époque) ; (6) ff., 142 ff. recto-verso, (3) ff. le dernier, blanc, a été découpé. Ex-libris manuscrit "Johannis Le Marchant 1600" en fin d'ouvrage. Bois gravé représentant Ciceron à son écritoire, répété à chaque chapitre. Exemplaire bien complet et conforme à la collation Edit 16 (CNCE, 12275). Intéressante édition qui comprend les commentaires, annotations ou scholies de Girolamo Capiduri, Gilbert Longueil (1507-1543), Claudio Pontamo (f. 1564), Pietro Vettori (1499-1585), Victorinus et Marino Becichemo (1468 ?-1526). Feuillets de garde blancs abimés, traces de mouillure en pied de tout l'ouvrage, sinon bon exemplaire à la typographie italique de belle qualité.

      [Bookseller: Librairie Ancienne Clagahé]
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        Onosandro platonico dell’ottimo Capitano Generale et del suo ufficio tradotto dal greco in lingua volgare italiana per Messer Fabio Cotta nobil romano

      Appresso Giolito de Ferrari, 1546. 4to (cm. 21,7), 48 cc. Grande marca tipografica al frontis. e numerosi capilettera figurati. Eccellente legatura in piena pelle ‘à l’imitation’ con nervi al ds. Un alone al margine inferiore delle ultime venti carte altrimenti ottimo esemplare. Prima edizione della traduzione in volgare. Graesse V, 24; Adams, O-188.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Ex Libris s.r.l.]
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        FRANCISCI PHILIPPI PEDIMONTII ECPHRASIS IN HORATII FLACCI ARTEM POETICAM- Q. HORATIJ FLACCI LIBER DE ARTE POETICA IACOBI GRIFOLI LUCINIANENSIS INTERPRETATIONE EXPLICATUS

      EREDI ALDO MANUZIO VENEZIA, 1546. Vol. in 8°, cc. 65, marca tipografica in xilografia nel frontespizio "Aldi Filii". Vecchia firma di possesso e motto latino nel frontespizio, piccolo restauro nel frontespizio. Unito con: GIACOMO GRIFFOLI, Q. HORATIJ FLACCI LIBER DE ARTE POETICA IACOBI GRIFOLI LUCINIANENSIS INTERPRETATIONE EXPLICATUS. RHETORICOS LIBROS AD HERENNIUM, AD M. TUL. CICERONEM NIHIL OMNIO PERTINERE PER EUNDEM DECLARATUR, FIRENZE, LORENZO TORRENTINO, 1550; pp. 149 + 8 n.n.,frontespizio in xilografia con cornice architettonica e piccola veduta di Firenze, iniziali in xilografia. Lievi arrossature mariginali. Entrambi contengono l'Ars poetica di Orazio. Legatura ottocentesca in mezza pelle con angoli, titolo in oro su doppio tassello colorato e fregi al dorso a quattro nervi, tagli spruzzati in azzurro. Copia molto buona.

      [Bookseller: Hobbylibri]
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        Le comedie di Terenzio volgari, di nuovo ricorrette, et a' miglior tradottione ridotte.

      Aldo Manuzio, 1546. In 8° cm 10 X 15, fogli 168 numerati. Legatura settecentesca in piena pelle con titolo e fregi in oro al dorso. Errore di legatura e di numerazione dei fogli nel "quaderno" R. Lavoro di tarlo restaurato alle prime tre carte. Un po' rifilato il margine superiore. Ancora aldina al colophon. Ottimo stato. Bibliografia: ; Haym 339/11; BM. STC. 665; Paitoni IV 105; Brunet V 723

      [Bookseller: Studio Giuseppina Biggio]
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        Le Satire et altre Rime piacevole

      Venice: Gabriel Giolito de Ferrari, 1546. Bound with: MORATO, Fulvio Pellegrino (d. 1549). Rimario de tvtte le cadentie di Dante, e Petrarca, raccolte per Pellegrino moretto Mantouano. Nouamente con la gionta ristampato. Venice: Francesco Bindoni & Maffeo Pasini, 1546 (colophon 1547). 2 vols. in one, 8vo (155 x 96 mm). BENTIVOGLIO: [1], 2-27 ff. Woodcut printer's marks on title and last leaf, two historiated woodcut initials. Morato: [28] ff. Woodcut device on title & last leaf (large cut of an angel leading a child by the hand). Double column. Both works in italic types. (Bentivoglio with light foxing to title and small gluestain on title verso from removal of a bookplate or clipping, faint dampstain in last quire.) 19th-century English Russia leather, sides with outer gilt rule and blind-tooled panel design with central lozenge, board edges with gilt hatching near corners, spine lettered in gold, gilt edges (upper joint restored, lower joint rubbed). Provenance: J. Hunter, 1813, inscription & price note; Robert Samuel Turner (1818-1887), bookplate (sales June & Nov. 1888); George Dunn (1865-1912), letterpress bookplate (sales Sotheby's 1913-1915); Giuseppe Martini (signed collation note, accession no. 46 & various bibliographical pencil notes on flyleaves and on verso of second title (some with red underlining).*** First Edition. The poet Bentivoglio was educated at the court of his uncle Alfonso I d'Este. A friend of Ariosto and a talented musician, his talents lay rather in reflexion and observation than in action, and he viewed the diplomatic charges forced upon him as onerous and a distraction from his literary pursuits. This collection of six satires, each to a different dedicatee, and several other poems, all written around 1530, is considered his most accomplished work. The first satire mocks older men who fall in love and make a woman the center of their lives. The second is a bitter look at war, specifically atrocities committed by the Spanish during the siege of Florence in 1529. The third satire, dedicated to the well-known physician Antonio Musa, mocks the ignorance of those who declare themselves doctors having read neither Aristotle, Plato, Avicenna or Galen, but only "two recipes and Donato's writing rules" (due recette et le regole a pena di Donato, f. 7r), and advises the ailing to let nature run its course or to abide by the tried and true remedies of their forebears. In Satire IV Bentivoglio turns a withering gaze on avarice and counsels moderation of one's material and emotional desires. Satire V, dedicated to his brother, provides a detailed autobiographical picture of the daily life of a Ferrarese gentleman of leisure, describing a balanced life of study, physical exercise and social diversion; and the final satire returns to the theme of the golden mean. The other pieces include an 8-page poem in praise of cheese (Del Formaggio), "il primo nutrimento humano," without which no meal is complete. As India has its armed elephants, so beautiful Lombardy has its astounding cheeses (types, smells and savors are enumerated), and "certo'l formaggio è cibo celeste." Bound second is Morato's popular dictionary or concordance of rhymes in Dante and Petrarch, the first rhyming dictionary in Italian (first ed. Venice 1529). This edition is scarce (it is not to be confused with another Venice 1546 edition published by the brothers da Sabbio). The copy passed through several distinguished collections. Robert Samuel Turner was "an extremely refined collector of the Beckford type, a great connoisseur of French, Italian and Spanish books" (de Ricci, English Collectors, 164). George Dunn, of Wooley Hall, Maidenhead, "had a most carefully selected series" of early printed books (ibid., 183), and was one of the first bibliophiles to pay attention to early bindings. Of the great Giuseppe Martini, bookseller, scholar and collector of Italian literature, much has been written (and he was the subject of a colloquium held in Lucca in 2014). His habit of writing notes and comments (in pencil) in the books that passed through his hands makes his books instantly recognizable. 1) EDIT-16 CNCE 5340; Bongi, Giolito 135; BM/STC Italian 84. Cf. DBI 8:615-18. 2) EDIT-16 CNCE 59160; cf. Fowler, Petrarch Collection, p. 375 (other 1546 edition).

      [Bookseller: Musinsky Rare Books, Inc.]
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        Ritratto di Michelangelo

      1546. "Bulino, 1546, datato in lastra, in numeri romani, sotto l'iscrizione, e firmata in basso a destra IULIO.B:F. Sotto il ritratto, corre l'iscrizione Quantum in natura ars naturaque possit in arte/Hic qui naturae par fuit arte docet". Esemplare nel secondo stato finale. Bella prova, impressa su carta vergata coeva, rifilata alla linea marginale, qualche sporadica fioritura, nel complesso in ottimo stato di conservazione. Si tratta del celebre profilo di Michelangelo, ritratto all'età di 72 anni, poco prima di essere nominato architetto capo della fabbrica di S.Pietro, il primo gennaio 1547. Il profilo sarà utilizzato sette anni dopo nella prima edizione della vita di Michelangelo di Ascanio Condivi. Molto probabilmente il prototipo è da individuarsi nel ritratto anonimo, attribuito ad Enea Vico da Weigel e Nagler, e datato 1545. L'iscrizione latina recita «Quanto l'arte può fare in natura e la natura nell'arte, costui che nell'arte eguaglia la natura insegna"". Della prova del Bonasone, Oberhuber per primo ha segnalato l'esistenza di un primo stato "ante litteram", non descritto in alcun repertorio, conservato presso il British Museum." "Engraving, 1546, lettered with five lines of Latin text 'Michael Angelvs ... / MDXLVI' and in lower right 'IVLIO.B.F.' Good example printed on contemporary laid paper, trimmed to the borlderline, very good condition. Bonasone's engraving depicts Michelangelo, facing right set within a cartouche, at the age of approximately seventytwo, soon to be named chief architect of St. Peter, 1 January 1547. Most probably after the print by Enea Vico, dated 1545. The portrait was put to use seven year later as frontispiece in Ascanio Condivi's Vita. The inscription reads "How much art can do in nature and nature in art, this one who equal in art to nature teaches". The same profile likeness was engraved in 1545, by an anonymous engraver. The attribution to Vico, proposed by Rudolph Weigel (Kunstlager Catalog, 1840, p. 49, n. 98) followed then by Nagel, is accepted also by Stefania Massari. Obheruher has noted the existence of a first state ""ante litteram"", undescribed, at the British Museum" Bartsch XV.170.345; Massari 1983 85°; Obheruber (1966), p. 185 n. 312. 177 230

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Tomo primo delle divine lettere del gran Marsilio Ficino tradotte in lingua toscana per M. Felice Figliuccii senese

      Appresso Gabriel Giolito de Ferrari, 1546. 8vo (cm. 15,9), 12 cc.nn., 320 cc. Marca tipografica al frontespizio ed altra a carta *8. Legatura settecentesca in piena pergamena con titolo manoscritto al dorso (picolle macchie). Tagli azzurri (con leggero alone al taglio laterale). Firme cancellate anticamente al frontespizio. Pallidi aloni marginali alle prime carte, altrimenti ottimo esemplare. Prima traduzione di parte delle lettere del Ficino alla quale, come avverte il Figliucci nella dedica a Cosimo de Medici, avrebbe potuto far seguito ‘se questo saggio piaceva al mondo, e a V. Ecc.’....non solo di tradurre quelle lettere che ci restano, ma ancora de l’altre sue opere’. Indubbiamente questa prima traduzione ebbe successo perché due anni dopo fu dato alle stampe un secondo tomo e fu anche ristampato questo primo, evidentemente presto divenuto introvabile. Libro raro.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Ex Libris s.r.l.]
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        Masuerii Iurisconsulti Galli practica foresis castigatius quam antehac edita & novis additionibus summarisque aucta & locupletata ac indice copiosissimo illustrata. Huic adiectus est libellus de exceptioneibus in utruque foro M. Nepotis à monte Albano quem librum fugitiuum vocant

      apud Poncetum le Preux, 1546. in - 16 Lievi abrasioni alla copertina perduto l \ 'occhiello esemplare pulito lieve rifilatura in testa Opera pubblicata per la prima volta nel 1523 e più volte ristampata. Si compone di una raccolta di consuetudini e norme procedurali per la giurisdizione dell'Alvernia e del Borbonese. Rappresenta uno dei lavori più importanti sulla sistemazione delle tradizioni germaniche secondo i principi del diritto romano.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Giulio Cesare]
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        I dieci libri de l'Architettura.. da la latina ne la volgar lingua con molta diligenza tradotti (da Pietro Lauro). Vinegia, appresso Vincenzo Vaugris MDXLVI (Venezia, V.Valgrisi, 1546)

      Valgrisi, 1546. in - 8, ff. (12, ultimo bianco), 248, bel caratt. corsivo, Impresa dello stampatore Valgrisi sul titolo e al verso dell'ultimo foglio, legatura settecentesca in pergamena, titolo al dorso, tagli blu. Prima traduzione in lingua moderna (di Pietro Lauro) ed edizione originale in italiano del primo testo di Architettura edito, opera principale dell'Alberti, celebre architetto veneziano (1404 - 1472). La prima ediz. latina è del 1485. "L'A. si rivela profondo conoscitore delle teorie degli antichi sul'arte dell'edificare prendendo a modello Vitruvio, arricchendolo dei risultati acquisiti dall'ingegneria del suo tempo" (Treccani).

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Pregliasco]
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        La Cassaria. Comedia di L.A., da lui medesimo riformata et ridotta in versi. Vinegia, Gabr. Giolito de Ferrari, 1546

      G. Giolito de Ferrari, 1546. in - 8, ff. 56, leg. secentesca cart. rustico. Impresa tipogr. al tit., fregi ed iniz. silogr., car. corsivo. Prima edizione della versione in versi della Cassaria, rara ed importante commedia in cinque atti (l'ediz. orig. in prosa è del 1525) ridotta in versi dall'Ariosto stesso (solo il Prologo, parimenti in versi, era già apparso nelle edizioni dello Zoppino, 1538, e di Bindoni, 1542). ''Gio. Batt. Cintio Giraldi scrive, che la Cassaria è la più degna fra le italiane commedie de' tempi suoi, e da essere paragonata alle antiche latine'' (Gamba). Primo lavoro teatrale dell'Ariosto (1474 - 1533), composto nei primi anni del secolo, se è vero che la commedia ''venne rappresentata primieramente nel 1502 in occasione delle nozze di Alfonso d'Este con Lucrezia Borgia'' (Agnelli - Ravegnani II, 83); per altri critici, invece, fu composta nel 1507 e rappresentata a Ferrara durante il carnevale nel marzo del 1508 (Renda - Operti p. 73 e DBIt. IV, p. 180). La scena è collocata a Metellino (a Sibari nella redazione in versi) ''Come si sa, la Cassaria ed I Suppositi furono scritte dall'Ariosto in prosa nella sua gioventù, e poi, assai più tardi, riformate in versi'' (Agnelli - Ravegnani II, 83 e 90) Bell'esempl. a pieni margini.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Pregliasco]
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        La Coltivazione. Al Cristianissimo Re Francesco Primo. Stampato in Parigi da Roberto Stephano Regio Stampatore M.D.XLVI. (Paris, R.Estienne, 1546)

      Estienne, 1546. in - 4 picc. (197x136 mm.), ff. 2 nn., 154 num., 2 nn., leg. seicentesca p. perg. rigida, tit. oro su tassello al dorso. Impresa di Estienne sul titolo. Edizione originale del celebre poema didascalico scritto dal poeta fiorentino durante il suo forzato soggiorno in Francia. Ispirato da Virgilio e Columella, discorre di ciò che ha riferimento alla coltivazione dei campi ed alla vita rustica. L'autore progettò ''La Coltivazione'' sin dal 1530, ma la composizione si protrasse fino al 1546, quando la inviò alla delfina Caterina de' Medici, chiedendole di presentare il poema a Francesco I. Il poema in versi sciolti gli era stato suggerito dalle ''Api'' del Ruccellai. Oltre che la letteratura, l'opera concerne l'agricoltura, l'agraria, l'apicoltura ed è citata nei repertori gastronomici. Assai interessante e raro. E' stampato nell'elegante corsivo di Garamond, utilizzato dal tipografo parigino unicamente per il presente testo italiano. Ottimo esemplare.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Pregliasco]
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        Vitae caesarum quarum scriptores hi Suetonius Tranquillus, Dion Cassius, Aelius Spartianus, Iulius Capitolinus, Aelius Lampridius, Vulcatius Gallicanus, Trebellius Pollio, Flauius Vopiscus, Herodianus, Sex. Aurelius Victor, Pomponius Laetus, Io. Baptista Egnatius, Eutropij libri X. integritati pristinae redditi. Ammianus Marcellinus longe alius quàm antehac unquam / Annotationes D. Erasmi Rot. & Baptistae Egnatij in uitas Caess. Accesserunt in hac éditione Velleij Paterculi libri II. ab innumeris denuo uendicati erroribus. additio indice copiosissimo

      Froben, 1546. - Froben, Basilae (Bâle) 1546, in Folio (33x22,5cm), (20) 810pp. - 70., relié. - Colophon: Basileae per Hieronymvm Frobenivm e Nic. Episcopvm mense Septembri, MDXLVI. First edition. Ornata con numerose iniziali istoriate. Marca di stampante sul frontespizio e retro dell'ultima pagina. Assenti i cataloghi francesi, ma questo nei cataloghi inglesi, 2 copie in Germania GBV (cataloghi collettivi del nord della Germania) e presso l'Università di Monaco di Baviera. L'edizione 1544 pubblicato a Parigi non include note di Erasmus e di tutti gli autori raccolti in questa edizione, l'edizione di Parigi sarà ripubblicato nel 1551 a Lione nel Gryphium, ma non quello di Froben, riproduce l' editing Egnazio solo. La prima edizione di quella di Svetonio del 1479. Pelle di pecora pieno XVII secolo, torna lavorata in rilievo (parte del titolo in marocchino rosso). Insieme e strofinato sulla pelle (molti piatti sono barre), tappo superiore mancano due angoli superiori rotti e mancanti. Bella condizione interiore, con una corrente pallida bagnante a venti pagine in alto al centro (p. 29 - 45 ...). Diversi errori di impaginazione, ripetono lo stesso numero, senza saltare un foglio mancante ... Il vantaggio evidente di questa edizione è stato quello di riunire scrittori dell'antichità che hanno scritto su l'impero romano, non solo Svetonio, ma anche scrittori più rare come Dione Cassio (tradotto da Merula) Herodianus (tradotto da Angelo Poliziano Ambrogini) Sparziano o Lampidius, Velleio Patercolo, Vulcatius Gallicanus, Amianus Marcellino ... Due commentatori Erasmus († 1536) Egnazio e Giovanni Battista (1478 - 1553). Froben (1501 - 1563) è uno dei principali editori di rinascita e di un degno successore di Johann Froben, il primo della dinastia che ha stabilito la sua stampa a Basilea nel 1491, è con lui che è stato legato e lavorato Erasmus e Jerome Froben non rientra nei frutti. Questa edizione è l'alleanza di Froben e Nikolaus Epicopius, suo cognato. Gothic nota manoscritta: 'per il Convento del rispetto dei Lyons' autori di impaginazione scritte a mano. - [FRENCH VERSION FOLLOWS] Colophon: Basileae per Hieronymvm Frobenivm et Nic. Episcopvm mense Septembri, M.D.XLVI. Première édition. Ornée de nombreuses lettrines historiées. Marque de l'imprimeur sur la page de titre et au verso du dernier feuillet. Absent aux catalogues français, mais présent dans les catalogues anglais, 2 exemplaires en Allemagne à la GBV (union des catalogues de l'Allemagne du nord) et un à l'université de Munich. L'édition de 1544 parue à Paris ne comporte pas les notes d'Erasme et l'ensemble des auteurs réunis dans cette édition, l'édition parisienne sera rééditée en 1551 à Lyon chez Gryphium, mais non celle de Froben, elle reproduit l'édition de Egnazio seulement. La première édition de Suetone date de 1479. Reliure en pleine basane XVIIe siècle, dos à nerfs orné (pièce de titre en maroquin rouge). Ensemble frotté et épidermé sur les plats (nombreuses estafilades), coiffe supérieure manquante, 2 coins supérieurs cassés et manquants. Bel état intérieur, avec une mouillure pâle courant sur une vingtaine de pages en haut au milieu (p. 29 à 45...). Plusieurs erreurs de pagination, même nombre répété, saut d'un feuillet sans manque... L'intérêt évident de cette édition a été de rassembler l'ensemble des écrivains de l'antiquité qui ont écrit sur l'empire romain, non seulement Suetone, mais également de plus rares écrivains tel Dion Cassius (traduit par Merula), Herodianus (traduit par Angelo Ambrogini Poliziano), Spartianus ou Lampidius, Velleius Paterculus, Vulcatius Gallicanus, Amianus Marcellinus... Deux commentateurs : Erasme (mort en 1536) et Giovanni Battista Egnazio (1478 - 1553). Froben (1501 - 1563) est l'un des grands éditeurs de la renaissance et le digne successeur de Johann Froben, le premier de la dynastie qui établit son imprimerie à Bâle en 1491, c'est avec lui que fut lié et travailla Erasme et Jerôme Froben ne fit qu'en recueillir les fruits. Cette édition est l'alliance de Froben et Nikolaus Epicopius, son beau frère. Note manuscrite gothique : 'pour le couvent de l'observance des Lyons ' et pagination manuscrite des auteurs.

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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        Baccanale con putti.

      1546 (ma XVII secolo).. Acquaforte e bulino, firmata in lastra in basso a sinistra, su soggetto di Michelangelo, come riportato su un cippo in basso a destra, mm 282x410. Buona prova in tiratura seicentesca, rifilata alla parte incisa, eseguita su carta

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Perini s.a.s.]
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        HYPNEROTOMACHIE OU DISCOURS DU SONGE POLIPHILO.

      A PARIS, L. Blaublom pour Jaques Keruer, aux deux Cochetz, Rue S. Jaques, 1546. FIRST FRENCH EDITION 1546. Translated from the Italian. Folio in sixes, approximately 345 x 215 mm, 13½ x 8¼ inches, 181 woodcuts of various sizes, thirteen are full page, large arabesque initials, leaves: [vi], 1-157, [1] (numbered on rectos only), the initials M on leaf C6 recto and F on leaf D3 verso, were originally printed from crible blocks but arabesque initials have been tipped in over them, modern full morocco binding, gilt lettering to spine and upper cover, blind floral decoration between raised bands to spine, tiny gilt fish to centre of lower cover, blind decoration to covers, new cream endpapers, housed in a slip case of marbled paper covered board with leather surround at entrance. TITLE PAGE AND LAST PAGE, COLOPHON, ARE IN VERY GOOD FACSIMILES ON OLD PAPER, There is a pencil note on first pastedown stating that it was purchased from Quaritch, London booksellers in 1977, that the missing pages were done in line block and the new endpapers were Kelmscott paper. The first prelim has a small neat repair to lower corner, last page of prelims has outer margins neatly repaired, not affecting text, page one has a small neat repair to top margin, not affecting image or text, a few margin edges at the front and rear have tiny closed tears neatly repaired, shallow creasing to pages throughout, mostly affecting lower margins, pale ink splash to one lower margin, not affecting text, pale staining affecting some margins, one just touching image, occasional neat early old ink marginalia and name to margins, one image has a neat name and note in blank area, last endpaper probably original is dusty and has part of outer margin neatly repaired, 2 pieces of paper stuck to first pastedown with relevant notes, some occasional foxing and some handling signs to margins, a small pale curious face on last page with name underneath in early hand, otherwise a very good copy. See: Harvard College Library Department of Printing and Graphic Arts Catalogue of Books and Manuscripts, Volume 1, Part 1: French 16th Century Books, page 179, No. 145 for detailed description; Short-title Catalogue of books in France and of French books printed in other countries from 1470-1600 now in the British Museum, page 119; Brunet, Volume iv, page778; Catalogue of Early French Books in the Library of C. Fairfax Murray, page 99-101. The name of the author is found only by the large initial letters beginning each chapter, these read from the beginning of the book to the end: POLIAM FRATER FRANCISCVS COLVMNA PERAMAVIT. Francesco Colonna (1433/1434 - 1527) was a learned Italian Dominican priest who was credited with the authorship of the Hypnerotomachia Poliphili by an acrostic in the text. The story takes the form of a mysterious arcane allegory in which Poliphilo pursues his love Polia through a dreamlike landscape, and is, seemingly, at last reconciled with her by the Fountain of Venus. The text makes frequent references to classical geography and mythology, mostly by way of comparison and the illustrations show scenery, architectural settings, some of the adventures and some of the characters and animals Poliphilo encounters in his dreams. MORE IMAGES ATTACHED TO THIS LISTING, ALL ZOOMABLE, FURTHER IMAGES ON REQUEST. POSTAGE AT COST.

      [Bookseller: Roger Middleton P.B.F.A.]
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        Aduersus omnes Haereses, Libri XIIII.

      1546 - Indicem rerum praecipuarum in calce reperies. Lugundi 1546. Apud Antonium Vincentium. (17 x 11,5 cm), s. [16], 882, [30], inicjaÅ‚y w drzeworycie, opr. brÄ…zowy psk. Nieliczne notatki oÅ‚ówkiem w tekÅ›cie. Niew. zabrudz. Stan dobry. Otarcia oprawy, zÅ‚oc. napis na grzbiecie. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antykwariat Wójtowicz]
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        HYPNEROTOMACHIE OU DISCOURS DU SONGE POLIPHILO.

      A PARIS, L. Blaublom pour Jaques Keruer, aux deux Cochetz, Rue S. Jaques, 1546.. FIRST FRENCH EDITION 1546. Translated from the Italian. Folio in sixes, approximately 345 x 215 mm, 13½ x 8¼ inches, 181 woodcuts of various sizes, thirteen are full page, large arabesque initials, leaves: [vi], 1-157, [1] (numbered on rectos only), the initials M on leaf C6 recto and F on leaf D3 verso, were originally printed from crible blocks but arabesque initials have been tipped in over them, modern full morocco binding, gilt lettering to spine and upper cover, blind floral decoration between raised bands to spine, tiny gilt fish to centre of lower cover, blind decoration to covers, new cream endpapers, housed in a slip case of marbled paper covered board with leather surround at entrance. TITLE PAGE AND LAST PAGE, COLOPHON, ARE IN VERY GOOD FACSIMILES ON OLD PAPER, There is a pencil note on first pastedown stating that it was purchased from Quaritch, London booksellers in 1977, that the missing pages were done in line block and the new endpapers were Kelmscott paper. The first prelim has a small neat repair to lower corner, last page of prelims has outer margins neatly repaired, not affecting text, page one has a small neat repair to top margin, not affecting image or text, a few margin edges at the front and rear have tiny closed tears neatly repaired, shallow creasing to pages throughout, mostly affecting lower margins, pale ink splash to one lower margin, not affecting text, pale staining affecting some margins, one just touching image, occasional neat early old ink marginalia and name to margins, one image has a neat name and note in blank area, last endpaper probably original is dusty and has part of outer margin neatly repaired, 2 pieces of paper stuck to first pastedown with relevant notes, some occasional foxing and some handling signs to margins, a small pale curious face on last page with name underneath in early hand, otherwise a very good copy. See: Harvard College Library Department of Printing and Graphic Arts Catalogue of Books and Manuscripts, Volume 1, Part 1: French 16th Century Books, page 179, No. 145 for detailed description; Short-title Catalogue of books in France and of French books printed in other countries from 1470-1600 now in the British Museum, page 119; Brunet, Volume iv, page778; Catalogue of Early French Books in the Library of C. Fairfax Murray, page 99-101. The name of the author is found only by the large initial letters beginning each chapter, these read from the beginning of the book to the end: POLIAM FRATER FRANCISCVS COLVMNA PERAMAVIT. Francesco Colonna (1433/1434 ? 1527) was a learned Italian Dominican priest who was credited with the authorship of the Hypnerotomachia Poliphili by an acrostic in the text. The story takes the form of a mysterious arcane allegory in which Poliphilo pursues his love Polia through a dreamlike landscape, and is, seemingly, at last reconciled with her by the Fountain of Venus. The text makes frequent references to classical geography and mythology, mostly by way of comparison and the illustrations show scenery, architectural settings, some of the adventures and some of the characters and animals Poliphilo encounters in his dreams. MORE IMAGES ATTACHED TO THIS LISTING, ALL ZOOMABLE, FURTHER IMAGES ON REQUEST. POSTAGE AT COST.

      [Bookseller: Roger Middleton]
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        Il Giudizio di Paride

      1546. Bulino, 1546, monogrammato in lastra. Poco prima del 1520, alcuni giovani artisti della cerchia di Albercht Dürer presero a realizzare incisioni molto piccole che hanno sfidato lo spettatore con un mondo in miniatura, un mondo di nuovo soggetto laico e di interpretazioni non convenzionali di temi tradizionali. A causa delle ridotte dimensioni delle loro incisioni, questi artisti sono stati appellati a lungo, con il nome collettivo, e poco lusinghiero, di Piccoli Maestri di Norimberga. Il nucleo del gruppo consiste in tre artisti di Norimberga, Hans Sebald & Bartel Beham e Georg Pencz, e inoltre Jacob Bink da Colonia e Heinrich Aldegrever da Soest. La presente incisione proviene da una vecchia collezione in cui le opere erano conservate, come spesso accadeva, applicate in un album databile al XVIII secolo. Buona prova, impressa su carta vergata coeva, rifilate al rame, in buono stato di conservazione. Engraving, 1546, signed on plate. A good impression, printed on contemporary paper, trimmed to the platemar, in good conditions. Shortly before 1520, several young artists in the immediate circle of Albercht Dürer began making remarkably small engravings that challenged the viewer with a world in miniature; a world of new secular subject and of unconventional interpretations of traditional themes. Because of the scale of their engravings these artists have long been saddled with the unflattering collective name the Little Masters. The core of the group consist in three Nuremberg artists, Hans Sebald & Bartel Beham and Georg Pencz, Jacob Bink form Cologne and Heinrich Aldegrever from Soest. This engraving comes from an old collection and were pasted in XVIII century portofolio. Bartsch 89, Pauli 92. Dim.47x70.

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Das Bauernfest oder Die zwölf Monate: Bauernschmaus. Kupferstich.

      1546/47. 1546 - Mit dem Monogramm und dem Text "Alder du must danczen". Schöner Druck mit Rand um die Einfassungslinie. Druck mit Plattenton auf Bütten. Bartsch 161. Pauli und Hollstein 184 III (von III). - Ehemals aus Sammlung Dr. Karl Max Osthof und Hugo Ahne, Aussig (beide nicht bei Lugt). - Kleiner Einriß, im Rock des am Tisch stehenden Mannes, fachmännisch restauriert. Kleine Stockfleckchen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2100

      [Bookseller: Kunstantiquariat Joachim Lührs]
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        De gestis ducum Tridentinorum. De Gallorum Senonum aduentu in Italiam. De origine vrbis Tridentinae. De appellatione et transitu Alpium. De confinibus Italiae. Libri duo [Part 2, with separate title - page]: De vitis pont. Trid. libri duodecim: qui plura habent in recessu quam promittant in fronte: multa insuper externarum gentium facta domesticis addita sunt ut et plenior et iucundior esset historia.

      Venturino Ruffinelli, 1546. THE FIRST IMPORTANT HISTORY OF TRENT AND SURROUNDING REGIONS, INCLUDING SOUTH TYROLTwo parts in one volume, folio. 16, 104, (2 blank) ll. Contemporary limp vellum, outer corner of front panel skillfully repaired, short inscription on the first title page inked out, a genuine and attractive copy.RARE FIRST EDITION of the first printed important chronicle of what today are the South Tyrol and Trentino regions, especially under its prince bishops Georg Neideck (1505 - 1514), Bernardo Cles (1514 - 1539), and Cristoforo Madruzzo (1539 - 1567). The work is dedicated to Aliprando Cles, nephew of the bishop, and was translated into Italian by Carlo Zanetti in 1648 (cf. A. Chemelli, Trento e le sue Stampe. Il Seicento, Trento, 1983, pp. 6 - 8).In June 1511 the two principalities of Trento and Brixen had received the status of "perpetual confederate"? states among Austrian possessions. The peace of 1516 with the Republic of Venice, however, reduced the principality to a discontinuous enclave between large Habsburg possessions. During the war against Venice, in 1509, the territory had been ravaged by Landsknechts returning from a failed expedition against Vicenza. This was followed by pestilences in 1510 and 1512, famines in 1512, 1519 and 1520, and an earthquake in 1521: these grievous happenings spurred the beginning of forms of resistance against Habsburg rule.A true rebellion broke out in 1525, called Bauernkrieg or 'peasants war'. The rebels were led by Michael Gaismayr, who had devised a complex plan of liberation of all the territories of Brixen and Trento and program of social freedom based on equalitarian principles (Landesordnung). The rebels, however, lacked of organization and were easily suppressed in 1526 by Austrian mercenaries and by the bishop Bernardo Cles, who exterminated them in the battles of the Eisack valley and Sterzing. The rebellion leaders were beheaded, hanged or mutilated, while the simple followers were released but with a 'mark of infamy' impressed on their brow. Any dream of further revolt ended when Gainsay was murdered in Padua in 1532. Some a thousand of Tyrolese and Trentine rebels took shelter in Moravia, were they established 'fraternal farms' (Bruderhöfe). Bishop Cardinal Bernado Cles thus is considered the true refounder of the authority of the princes of Trento.An adviser of emperor Maximilian I and a friend of Erasmus of Rotterdam, he played an important role in the election of Emperor Charles V in 1519, and in that of his brother Ferdinand I as King of Bohemia in 1526. His personal charisma reverted the subaltern status of the Trento state between the Habsburg territories, gaining the territories of Castelbarco and Rovereto. His statute of the city, issued in 1528, remained in use until 1807. Under Cles' rule Trento was renovated with a new urbanistic asset, and a new great church, S. Maria Maggiore: these were needed in order to host the important and influential Council of Trent (1545 - 63), and, after the sudden death of Cles in 1539, were completed by his successor, cardinal Cristorofo Madruzzo. Also the economy and services were greatly improved. The presence of famous intellectual and scholars during the Council, spurred the diffusion of the Renaissance in the principality (cf. V. Krampera, I soggetti e la storia della Cronaca di Giano Pirro Pincio, Diss., Bologna, 1984, passim, and P. Prodi, I personaggi e le scene, in: "Bernardo Clesio e il suo tempo"?, Rome, 1987, I, pp. 14 - 20)."In generale, ogni scena significativa del libro è ripensata e descritta, più che con attenzione ai fatti e alle parole reali, sulla falsariga di un testo di riferimento. Così è sotto il segno di Macrobio (e Plinio, per la descrizione delle inaudite meraviglie) l'opulenta raffinatezza del banchetto in Trento per la consacrazione del nuovo vescovo, è giocato tutto sull'identificazione fra Cneo Pompeo e Carlo d'Asburgo, trasfigurando il secondo nel 'summus imperator' del ciceroniano De imperio Cn. Pompeii, il discorso con il quale Clesio riesce a persuadere i principi elettori a favorire l'elezione di Carlo, Il discorso di Tullo Ostilio in Livio, 1, 28, dà le parole al prefetto Castellalto, Svetonio offre importanti spunti per la descrizione delle abitudini di Clesio, ma, e sorprende di più, addirittura parlano con periodi tratti dal De coniuratione Catilinae sallustiano i delegati dei contadini, con una forzatura che forse può parere comica e che richiede allo stesso Pincio una curiosa precisazione relativamente a coloro che componevano la missione, uomini 'non sprovveduti grazie all'abitudine di trattare molti affari' "? (B. Valtorta, Nota del traduttore, in: G.P. Pincio, "Vita di Bernardo Clesio"?, Tricase, 2012, pp. III - IV).In Pincio's biography of Bernardo Cles (Books VI - XII) are also described in great details the festivities celebrated during his installation as bishop of Trent: "Schon am Anlass der feierlichen Inthronisation von Bernhard Cles (8. September 1514) wurden prunkvolle Fest gefeiert, die uns Giano Pirro Pincio mit überschwenglicher Ausfühlichkeit beschrieben hat. Unter den Unterhaltungen, welche vor und nach dem Festessen für den Adel und die vornehmsten Bürger veranstaltet waren, erwähnt der genannte Geschichtsschreiber Gesangsvorträge, Tonspiele, Tänze, Gedichte und Reden zum Lobe des Cles, und Spiele, welche zum Spott der Landbewohner in der Volksmundart aufgeführt wurden, und da die Festlichkeiten einige Tage fortdauerten, auch Possen und scherzhafte Wortstreite. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass damals auch das im Jahr 1482 zu Trient gedruckte Lustspiel 'La Catinia' von Sicco Polentone aus Livico zur Aufführung kam. Unter den Hofnarren am Hofe des Fürstbischofs von Cles, welche die eingeladenen Gäste belustigten, befand sich sein Liebling, Ser Paolo, dessen in steingehauenes Bild man heute noch im Hofe des Stadthauses von Trient eingemauert sieht"? (F. Demattio, Dialect und Dialectdichtung der Italiener in Tirol, in: "Die österreichische Monarchie in Wort und Bild"?, Wien, 1893, pp. 336 - 367).Pincio also mentions the huge library created by Bernardo Cles: "à&circ, naturalmente a Bernardo Cles che spetta il merito di aver dotato la residenza vescovile di una nuova e più ampia biblioteca: era un'imponente 'libraria', posta nell'ala destra del secondo piano del Magno Palazzo, compiuta architettonicamente nel 1535 e celebrata da umanisti come il mantovano Giano Pirro Pincio quale coronamento della 'magnificentia' della sua corte. La raccolta, che negli intenti del principe vescovo guardava ad un futuro lontano (edificata 'ad nostrorum successorum, potius quam ad nostrum commodum'), era il frutto dei suoi personali acquisti in terra tedesca degli anni precedenti, ma soprattutto della sua vasta rete di amici umanisti, ai quali aveva richiesto a più riprese consigli sul meglio della produzione libraria disponibile sul mercato, così il 21 aprile 1533 scriveva al nunzio apostolico Girolamo Aleandro da Vienna per chiedergli un indice dei migliori autori in ogni campo del sapere. Il 5 gennaio 1534 da Praga scriveva ai controversisti Johannes Cochlaeus (1479 - 1552) e Johannes Eck (1486 - 1543) per informarli del progresso della sua 'fabrica', sollecitando ancora di essere consigliato sulle migliori opere a stampa che fosse possibile acquistare in Italia e all'estero. Analogamente faceva con Erasmo, con il quale da anni era in rapporto epistolare, e nonostante il legame cominciasse a raffreddarsi all'inizio degli anni Trenta, scriveva di aspettarsi da lui consigli preziosi e un elenco di libri 'potiores' "? (A. Paris, Dissenso religioso e libri proibiti nel principato vescovile di Tento tra fine Quattrocento e inizio Seicento, Diss., Trent, 2011, pp. 19 - 20).The De appellatione et transitu Alpium is a kind topography of the Tyrolian Alps and a guide to the alpine pass routes. In it we find the first written reference to the Non Valley mentioning Lake Tovel as the source of the tasty char that one can fish in the lake (I. Franceschini, Uomini e risorse ambientali in Val di Tovel tra XVI e XIX secolo, in: "Studi tridentini di Scienze naturali"?, Acta biologica, 81, 2004, Suppl. 2, p. 7 - 25).Little is known about Giano Pirro Pincio. He was born in Canneto (Mantua) and was active as a teacher of Latin and rhetoric, first at Mantua and then at Trento (1509 - 1536), where he also became court historian to cardinal Bernardo Cles. In 1539 he was created poet laureat by emperor Charles V (cf. E. Franceschini, Breve discorso sull'umanesimo nel Trentino, in: "Aevum"?, 35/3, 1961, p. 247).Edit 16, CNCE 29829, G. Nova, Stampatori, librai ed editori bresciani in Italia del '500, (Brescia, 2000), p. 90, B. Sanguanini, 'Dilettando educa': attori, scene e pubblico nel mondo tridentino prima e dopo il Concilio di Tento, (Trent, 1989), p. 229, G. Tovazzi, Biblioteca tirolese, o sia, Memorie istoriche degli scrittori della Contea del Tirolo, R. Stenico I. Franceschini, eds., (Trent, 2006), p. 569.

      [Bookseller: Libreria Govi Alberto]
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