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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1522

        Tabula IIII. Affri.

      Strasbourg, Grüninger, Joann, 1522. Nordafrika. "Tabula IIII. Affri.". Orig. Holzschnittkarte, L. Fries nach C. Ptolemaeus Karte. Bei J. Grüninger, Strassburg, 1522. Mit Kopftitel im Schriftband. 33,5:48 cm.. Laurent Fries (1485-1532) erste Ausgabe. Norwich 287: "The origin of the Nile conforms to the Ptolemaic tradition and the seated figure below Ethiopia is undoubtedly that of the mythical Prester John ... The woodcut border and ornaments on the verso are said to be the work of Hans Holbein". - Ptolemäische karte von Nordafrika und Mittelafrika.

      [Bookseller: Antikvariat Karel Krenek]
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        LOS TRIUMPHOS DE APIANO.

      - Juan Joffre Imprimidor. Valencia. 1522. 12h.+CXLIIIIh.(145, se repite f. CXXXVI)+1h. Portada a dos tintas con esc. xil.: "Marchioni D. Roderico de Mendoza P.P." 30 x 22 cm. Enc. plena piel de Angulo y Jiménez. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Asilo del libro]
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        De votis monasticis, Martini Lvtheri ivdicivm.

      Basel, (Adam Petri), 1522.. Mit Holzschnitt-Titelbordüre. 68 (l. w.) Bll. - Angebunden: ders., Von denn geystlichen und kloster gelubden Martini Luthers urteyll. (Am Schluß:) ... verdeutscht durch den ehrwürdigen Doctor Just Jona Probst zu Wittemberg. Wittenberg, (Schirlentz) 1522. Mit Holzschnitt-Titeleinfassung. 108 unnum Bll. Pappband um 1720. 4°.. I.: VD16 L 7323; Benzing 1009 . - Die erste Ausgabe erschien 1521 in Wittenberg. - Wichtige Schrift Luthers, in der er die Gründe für das Verlassens seines Mönchsordens darlegt und rechtfertigt. - II. VD16 L 7327; Benzing 1011. - Deutsche Übersetzung in der ersten Ausgabe des vorgebundenen Werkes. Die Bordüre (Luther 22) in der frühen Fassung mit den ausgefüllten Wappenschildern. ---- Exemplar mit zwei sehr interessanten Provenienzen: Beide Titelblätter am unteren Rand mit Besitzeintrag: "Ex libris Joh. Nicol. Weislinger SS. Theol. Polem. cultor 1720", beim zweiten Titel mit zusätzl. Angabe "Püttlingensis Germano-Lotharingi". Der aus dem heute saarländischen Püttlngen stammende Johann Nikolaus Weislinger (1691-1755) war einer der scharfzüngigsten und derbsten Kritiker Luthers, bekannt sind seine teils unflätigen Schriften "Friß Vogel oder stirb" und die "Außerlesenen Merckwürdigkeiten von ... falschen Propheten". Bekannt ist aber durchaus als Bibliophiler und Besitzer einer bedeutenden Bibliothek. Die Sammlung wurde 1750 vom pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor angekauft und Teil der Bibliotheca Palatina (vorderer Spiegel mit entsprechendem gest. Exlibris und Monogramm C T; Warnecke 1762). - Vorderer fl. Vorsatz mit alten Notizen zu den beiden Werken, evtl. aus Weislingers Hand. - Berieben und beschabt. Unterer weißer Rand tls. wurmspurig, zum Schluss einige Blätter mit geringem Buchstabenverlust betroffen. Insgesamt recht sauber, nur selten und wenig fleckiges Exemplar!

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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        Ain nützliche Sermon zu allen Christen menschen, von der rechte Evangelische meß, und von der beraytung zu dem Tisch gottes, von dem trost der strebenden menschen, unnd dancksagung für das blut Jhesu Christi.

      (Augsburg, Steiner), 1522.. 4°. 6 Bll., mit vierteiliger Titelbordüre Broschur. VD 16 D 1434; Knaake III, 297; Kuczynski nur spätere Ausg.; Jöcher II, 117: "predigte schon 1522 in der schwäbischen Reichs-Stadt Weil viel evangelische Wahrheiten mit Beyfall seiner Zuhörer; wurde deswegen abgesetzt, kam nachgehends ... nach Ulm, und stand daselbst als evangelischer Prediger bis an seinen Tod.". - Titel verso mit kleinem Stempel der Bibliothek Donaueschingen.

      [Bookseller: Antiquariat Thomas Rezek]
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        De votis monasticis, Martini Lvtheri ivdicivm

      Basel, (Adam Petri), 1522.. Basel, (Adam Petri), 1522.. Mit Holzschnitt-Titelbordüre. 68 (l. w.) Bll. - Angebunden: ders., Von denn geystlichen und kloster gelubden Martini Luthers urteyll. (Am Schluß:) ... verdeutscht durch den ehrwürdigen Doctor Just Jona Probst zu Wittemberg. Wittenberg, (Schirlentz) 1522. Mit Holzschnitt-Titeleinfassung. 108 unnum Bll. Pappband um 1720. 4°. I.: VD16 L 7323; Benzing 1009 . - Die erste Ausgabe erschien 1521 in Wittenberg. - Wichtige Schrift Luthers, in der er die Gründe für das Verlassens seines Mönchsordens darlegt und rechtfertigt. - II. VD16 L 7327; Benzing 1011. - Deutsche Übersetzung in der ersten Ausgabe des vorgebundenen Werkes. Die Bordüre (Luther 22) in der frühen Fassung mit den ausgefüllten Wappenschildern. ---- Exemplar mit zwei sehr interessanten Provenienzen: Beide Titelblätter am unteren Rand mit Besitzeintrag: "Ex libris Joh. Nicol. Weislinger SS. Theol. Polem. cultor 1720", beim zweiten Titel mit zusätzl. Angabe "Püttlingensis Germano-Lotharingi". Der aus dem heute saarländischen Püttlngen stammende Johann Nikolaus Weislinger (1691-1755) war einer der scharfzüngigsten und derbsten Kritiker Luthers, bekannt sind seine teils unflätigen Schriften "Friß Vogel oder stirb" und die "Außerlesenen Merckwürdigkeiten von ... falschen Propheten". Bekannt ist aber durchaus als Bibliophiler und Besitzer einer bedeutenden Bibliothek. Die Sammlung wurde 1750 vom pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor angekauft und Teil der Bibliotheca Palatina (vorderer Spiegel mit entsprechendem gest. Exlibris und Monogramm C T; Warnecke 1762). - Vorderer fl. Vorsatz mit alten Notizen zu den beiden Werken, evtl. aus Weislingers Hand. - Berieben und beschabt. Unterer weißer Rand tls. wurmspurig, zum Schluss einige Blätter mit geringem Buchstabenverlust betroffen. Insgesamt recht sauber, nur selten und wenig fleckiges Exemplar!

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        Petrarcha con i commenti sopra li sonetti et canzone. El primo del ingeniosissimo Misser Francesco Philelpho. L?altro del sapientissimo Misser Antonio da Tempo novamente addito. Ac etiam com lo commento del Eximio Misser Nicolo Peranzone overo Ricccio marchesiano...

      Venezia, Bernardo Stagnino, 1522 die VIII, memsis Martii; (in fine: Impressus Venetiis Bernardinu Stagninu alias Ferrarijs Tridino Montiferrati, 1522 die XXVIII Martij...). In 4to (cm. 17,3); elegante legatura del Novecento in mezza pelle a 5 nervi con titolo e luogo di stampa in oro al dorso; la prima parte ha carte 118 numerate + 14 carte nn. 8 (le carte P8 e A sono bianche); la seconda parte ha 140 carte con nuova numerazione. Nella nostra copia vi sono aggiunte 7 carte in calligrafia cinquecentesca. Sei affascinanti tavole a piena pagina in xilografia ad illustrare i Trionfi. Essling, I, n.92. Axs

      [Bookseller: Libreria Bongiorno Paolo]
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        EJn Neüw Reche-püchlein/ Wie man uff den Linien und Spacien / mit Rechenpfenningen/ leichtlich Rechen Lernen solle/ Mit viln zusetzen/ vor nie Getrückt...

      Oppenheim, (Köbel), 1522,. Kl.-8vo. Mit Titelbordüre m. Ranken u. Affen sowie zahlr. schematischen Holzschn.-Abb. Titel in Rot u. Schwarz. 100 röm. numer, 4 nn. Bl. Moderne HLwd. Rotschnitt.. Nicht bei Benzing in seiner Bibliographie zu Köbel. - Nicht bei VD 16 (nicht identisch mit ZV 9053: Neüw statt Newü im Titel). - Hoock-Jeannin K.8.11 (hier im Titel: "Neuwe"). - Sehr seltener Druck der Ausgabe 1522, die auch im Druck mit anderem Titelblatt für uns nur eimal nachweisbar ist. - Jacob Köbel, Stadtschreiber zu Oppenheim (1462-1533) verlegte in seiner Offizin eine Reihe eigener Bücher u.a. zur Geometrie u. Mathematik. "Das Rechenbuch ist in fünf Abschnitte getheilt und war ein äußerst praktisches und daher sehr gesuchtes Hülfsbuch, es erläutert die arabischen Ziffern noch durch römische Zahlzeichen, welche "deutsche Zahlen" genannt werden. Das Buch erlebte von 1514-1532 mehrere gebesserte und erweiterte Auflagen mit veränderten Titeln und wurde 1524 auch von dem bekannten Adam Riese bei seinen Arbeiten benützt" (ADB 16, 346). - Einige Wurmlöchlein im Rande. Wohlerhalten.

      [Bookseller: Antiquariat Düwal]
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        Von erkiesen vnd freyhait der speisen. Von ergernuß vnd Verbößerung. Ob man gewalt hab die speyß zu etlichen zeyten verbieten, meynung Huldrichen Zwingliß, zu Zürich geprediget Anno M.D. XXij.

      [Augsburg, Heinrich Steiner] 1522. 4to. 22 Bll.nnum., das letzte weiß. Mit Holzschnitt-Titelbordüre. Dunkelgrüner Maroquinband mit Rückenschild und Innenkantenvergoldung.. Eine von fünf innerhalb von kurzer Zeit erschienenen Ausgaben von Zwinglis erster gedruckter Schrift, die erste ausserhalb der Schweiz, selten. Veranlasst durch Zwinglis Predigt von der Freiheit des Christen waren einige Züricher Bürger in der Fastenzeit 1522 durch den öffentlichen Verzehr von Fleisch bei mehreren demonstrativen Wurstessen im Hause des Buchdruckers Froschauer in Kritik geraten. Zu ihrer Verteidigung hielt er am 23. März die hier vorliegende Predigt, die, als erste Reformationsschrift Zwinglis, am 16. April 1522 im Druck erschien. Die Titelbordüre von Heinrich Vogtherr d.Ä. ist bei Muller, Vogtherr Nr. 110 (Verwendung c), sowie bei Johnson Taf. 36 verzeichnet und abgebildet. - Nummer auf Titel, einige Papierrestaurationen, sonst gut erhalten. - VD 16, Z-923; Finsler 1e; Kuczynski 2889..

      [Bookseller: Stuttgarter Antiquariat]
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        Dialogus oder Gesprechbüchleyn wie christlich und evangelisch zu leben. Nach dem unlustig also auch in hayliger schrifft gegrundt fast nutzlich (...). Allen und yetlichen Christglaubigen menschen die da gern gut evangelisch sein wollen (..).

      (Augsburg: Druck bei H. Steiner und Ph. Ulhart d.Ä.) 1522.. 48 Blatt. Neuerer Pappband aus dem frühen 20. Jahrhundert. (beschabt, Bezug an den Kanten mit kleinen Fehlstellen, innen wenig gebräunt und braunfleckig, kleine Randläsuren, einige Unterstreichungen und Marginalien von alter Hand, Datierung auf dem Titelblatt von alter Hand in "1523" geändert, insgesamt ordentlich) Einer von drei Drucken aus dem Jahr der ersten Ausgabe. Selten. Caspar Güthel, nach anderer Schreibweise auch Kaspar Güttel (1471-1542) gehörte zu den ältesten Freunden Martin Luthers. Er war Reformator von Eisfeld und erster Superintendent der Grafschaft Mansfeld. Seinem Einfluß ist es zuzuschreiben, daß die Reformation in Eisleben wie in der ganzen Grafschaft Mansfeld eigeführt und dauerhaft befestigt wurde. Das hier angebotene Gesprächsbüchlein ist ein Dialog zwischen einem Schüler, seinem Meister und einem Drescher über die allgemeine Verwilderung der Sitten. Formal orientiert es sich an Huttens gleichnamiger Schrift aus dem Jahr 1521. - VD 16 G 3980 - MB STC German books 376 - Hohenemser 3934.

      [Bookseller: Versandantiquariat Bürck]
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        Historiarum praecipue gallicaru[m] Lib. X. In vitas patrum fere sui temporis Lib. I. De gloria confessorum praecipue gallorum Lib. I. Adonis Vien[n]e[n]sis episcopi. Sex aetatu[m] mu[n]di Breves seu com[m]entarii vsq[ue] ad Carolu[m] simplicem francorum regem.

      Paris, Venundantur ab Impressore Iodoco Badio & Ioa[n]ne Paruo, 1522 [i.e. 1512].. Folio (29,5 x 22 cm). [6], CLXXXII [recte 184] Bl. Mit Holzschnitt-Bordüre auf dem Titelblatt, Holzschnitt-Druckermarke und zahlreichen Holzschnitt-Initialen. Halbpergament des 19. Jhs. mit zwei farbigen Rückenschildern. Eintrag am oberen Rand des Titelblatts. Etwas stockfleckig bzw. gebräunt.. STC 207. Adams G 1128. Brunet, II, 1730. Tchemerzine-Scheler, III, 484. Renouard, Bibliographie de Josse Badius, II, 477. (oft mit dem falschen Datum 1522 !). Gregor von Tours (Gregoire de Tours, 538/39 - 594) war Bischof von Tours, Geschichtsschreiber und Hagiograph. Seine berühmten Zehn Bücher Geschichten gehören zu den wichtigsten Quellen für die Übergangszeit zwischen der Spätantike und dem Frühmittelalter. Hier vorliegend der erste Druck, die editio princeps. Wie im Katalog der Bibliotheque Nationale de France zu Recht angemerkt wird, ist das Druckdatum 1512 "La souscription porte: 1522, mais la date veritable est bien 1512 ", wie es sich im Kolophon des ersten Teils findet. Das Königliche Druckprivileg (auf der Rückseite des Schlussblattes) wurde am 12. März 1511 erteilt. Breitrandiges Exemplar des seltenen Drucks. Edition princeps de l'Histoire des Francs de Gregoire de Tours. Belle impression en caracteres romains. Titre a encadrement grave sur bois avec la marque de Jean Petit. La date 1522 a la derniere souscription ne peut provenir que d'une faute d'impression. Privilege au libraire Petit en fin d'ouvrage a la date de 12 mars 1511.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Fritzen]
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        Philippi Aureoli Theoprasti Paracelsi Chymischer Psalter oder Philosophische Grundsätze vom Stein derer Weisen Anno 1522 Aus dem höchst seltenen lateinischen Grundtext übersetzt, von einem Liebhaber natürlicher Gehemnisse 1771

      Berlin, Johann Friedrich Vieweg,. Brosch der Zeit, [17], 36 S., 12° mit Titelvignette, Kopfvignetten u. Zierleisten. Einband wenig berieben, gelockert u. beschmutzt. Rücken leicht gebrochen u. mit Pappband überklebt; Besitzerschildchen - jetzt teilweise abgerissen. ExLibris u. Besitzerunterschrift mit Kugelstift auf Vorsatzplatz. Titel verso gestempelt u. mit handschriftlicher Signatur Versehen. Seiten stellenweise mäßig altersfleckig. Ansonst sehr gut erhaltenes Exemplar. Besonders selten. * Our books are stored in our warehouse, not in the shop. Please notify beforehand, if you want to visit us and see a specific book. Unser ZVAB-Bücher-Bestand befindet sich in unserem Lager am Stadtrand Prags, nicht in unserem Geschäft. Bitte, teilen Sie uns vorher mit wenn Sie uns besuchen möchten und bestimmtes Buch auswählen wollten *.

      [Bookseller: Antikvariát Valentinská]
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        Opus tragoedia[rum] aptissimisq[ue] figuris excultum [...].

      (Venedig, Bernardino de Vianis de Lexona Vercellense, 6. XI. 1522).. 140 Bll. Mit vierteiliger floraler Holzschnittbordüre und 10 Textholzschnitten sowie zahlreichen Holzschnittinitialen. Späterer Halbpergamentband mit Marmor-Deckelbezug und hs. Rückentitel. Folio.. Hübsche Ausgabe der von Girolamo Avanzi, Gellio Bernardino Marmitta und Daniel Caietanus besorgten Edition der Tragödien Senecas. "Abdruck der Ausgabe von 1510" (Schweiger). "Texte encadre par le commentaire [...] Page du titre: encadrement ornemental avec fond de hachures obliques et figures de deux daupins affrontes sur les cotes. - Dans le texte: dix vignettes d'une taille rude et grossiere" (Essling). Die eigentlich vier Delphine geschickt in der Ornamentik der Holzschnittbordüre versteckt. Jedes Stück wird zu Beginn von einem schlichten, aber hübsch gestalteten Renaissanceholzschnitt geziert. Einige Einsprengsel in ansprechender griechischer Type. - Kl. Randeinriß in Bl. 16. Im Innenrand durchgehend unbedeutend knittrig. Verblaßter hs. Besitzvermerk des 17. Jhs. am Titel. Zu Beginn in den Rändern teils etwas fingerfleckig, sonst sehr sauberes, frisches Exemplar aus der Sammlung des Stahlindustriellen Giacomo Galtarossa (geb. 1916), Präsident der Associazione industriali della provincia di Verona (sein radiertes Exlibris am vorderen Innendeckel). - BM-STC Italian 621. Essling II, 209, 1691. Schweiger II.2, 938. OCLC 38721121. Nicht bei Adams.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH]
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        Egidius super priora: Cum tabula.; Fundamentarij doctoris domini Egidij Romani Columne archiepi Bituricensis S. R. E. Car. ordinis Ere. sancti Augustini expositio quam egregia, super libris priorum cum gemino indice nuoissime recognita/per...Augustinum Montifalconium. Item questiones super eisdem libris priorum cum duplici tabula resolutissimi doctoris Marsilij Inguen. Item question magistri Hieronymi de Genezano...Item tractatus de eloctione laurentiani florentini...Huic vero nouissime impressioni addite sunt. Imprimis quaestiones magni Auerrois super eisdem libris priorum. Item quaestio Egidij de medio demonstrationis nusquam hactenus impressa.

      Venetijs. Giunta.1522.. 30,5 x 22 cm. 6 Bl., 137 S. Halbledereinband. Fleckig, teils leicht berieb. u. bestoß., Einbanddeckel fast lose u. Rücken teils leicht aufgepl.. Aegidius Romanus (Aegidius von Rom, Beiname "doctor fundatissimus"; * um 1243 in Rom; 22. Dezember 1316 in Avignon )war ein Augustiner-Eremit und ein bedeutender Schüler des Thomas von Aquin. Über seine frühen Jahre ist so gut wie nichts bekannt. Aegidius wurde in Rom geboren und stammte aus bescheidenen Verhältnissen. Er war einige Zeit ein Schüler des Thomas von Aquin und studierte am Konvent des Augustinerordens in Paris. Im Zusammenhang mit den Pariser Verurteilungen verließ Aegidius Paris und stieg bald im Augustinerorden auf. 1285 fungierte er als Vikar seines Ordens, von 1292 bis 1295 sogar als Ordensgeneral. Er lehrte auch wieder von 1285 bis 1291 an der Universität Paris.1295 wurde er zum Erzbischof von Bourges ernannt. In der Folgezeit mischte er sich immer wieder in aktuelle Debatten ein. So unterstützte er den französischen König Philipp den Schönen IV.(Frankreich)> in dessen Konflikt mit dem Templerorden. Aegidius verstarb 1316 an der päpstlichen Kurie in Avignon. Aegidius Schriften umfassen einen großen Themenkreis und reichen von der scholastischen Philosophie bis zur Theologie. Neben mehreren Kommentaren zu Werken des Aristoteles und Abhandlungen zur Bibel schrieb er einen im Mittelalter sehr einflussreichen Fürstenspiegel De regimine principum für Philipp den Schönen. Um 1270 verfasste er eine Abhandlung unter dem Titel Errores philosophorum ("Die Irrtümer der Philosophen"), deren 12. Kapitel einer Widerlegung von Maimonides Ansichten im Führer der Unschlüssigen gewidmet ist. In der publizistischen Auseinandersetzung zwischen Papst Bonifaz VIII. und Philipp stand er auf der Seite des Papstes und verfasste 1302 das kirchenpolitische Traktat De ecclesiastica potestate, dessen Inhalte in die Bulle Unam Sanctam einflossen. Einige seiner Schüler, darunter Jakob von Viterbo, schlossen an diese Überlegungen an. (Quelle Wikipedia).; - Hs. Eintrag auf Vorsatz, letztes Blatt mit kl. Löchlein und mit Papierverlust, wenige Seiten leichter Wurmfr., Titelblatt etwas Fingerfleckig, manche Seiten leicht braunfleckig, sonst sauberes lateinisches Exemplar.

      [Bookseller: Antiquariat Peter Hassold]
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        Athanasii Episcopi Alexandrini Opera, studiosus quam antea fuerint, a situ vindicata, quorum catalogus sequitur. Commentarij in Epistolas Pauli, qui a plerisq[ue] Vulgario adscribuntur / Contra Gentiles Liber unus / De incarnatione verbi eiusque ad nos per corpus adventu / Disputatio contra Arrium / In vim Psalmorum opusculum / Exhortatio ad Monachos / De passione Imaginis domini nostri Libellus / Epistolae nonnullae Romanorum Pontificum ad Athenasium, & Athanasij ad eosdem / Eiusdem Athanasij de variis quaestionibus Liber. His interpretibus: Christophoro Porsena, Ambrosio Monacho, Angelo Politiano, Ioanne Capnione. Accessit praeterea operi [Erasmi Roterodami Paraclesis], ipsiusq[ue] Athanasij vita.

      [Kolophon:] Argentinae, apud Ioannem Knoblouchum mense martio anno MDXXII / Strassburg, Johann Knobloch [d. Ä.] März 1522.. 4° (34.8 x 23 x 5.7 cm). 2 st. 6 Bll. (davon 1 Titel), CCCXIIII Fol. [314 Bll., Blattzählweise], 10 Bll. Holzschnitt-Titelbordüre (anonym; szenische Darstellungen), etliche hübsche gest. Zierinitialen in Holzstich, typographisch sehr sorgfältiger Schriftsatz. Druck a. hochwertigem Bütten (Wasserzeichen: Tiara, H=11 cm). Gepr. Schweinsleder-Einband d.Zt. (wenig fleckig, etwas berieben, kleine marginale Fehlstellen i. Bezug, wenig störend) über Holzdeckeln mit mont. Rückenschild und 1 Messingschliesse (1 Schliessenhaken fehlt), Ldr.-Kapitelweiser wohl später. Erste (einzige) Ausgabe dieser Version. Seiten im Aussensteg unterschiedlich braunrandig (ausserh. Text, generell eher blass und kaum störend), Vorsätze mit marginalen Wurmspuren. Alters- u. Lagerungs-, wenig eigentliche Gebrauchsspuren, hs. Sigel a. Vorsatz, Bibliotheksetikette mit Dublettenstempel a. fl.Bl. Gesamthaft weitgehend sauberes, recht gutes Exemplar in schönem, zeittypischem Renaissance-Einband, das Papier bemerkenswert frisch.. VD16 A 3977 (Permalink: http://gateway-bayern.de/VD16+A+3977). Graesse etwas undifferenziert. Frühere Ausgaben der 'Opera scheinen nur diejenigen von 1519 und 1520 zu sein (beide Paris, Joanne Parvo i.e. Jehan od. Jean Petit); die Ausgaben von 1532 sind mit der vorliegenden Version nicht völlig identisch. - Titelrahmen in Holzschnitt mit figürlichen, meist biblischen Szenen (nicht bei P. Kristeller, Die Strassburger Bücher-Illustration, 1966; und nicht bei J. Luther, Die Titeleinfassungen der Reformationszeit, 1909/1973). - Erwähnung 'Erasmi' etc. im Titel beschabt, die ersten 4 Textblätter mit der Paraclesis des Erasmus alt fehlend (sichtbar herausgetrennt), dessen 'Vita Athanasii' jedoch vorhanden (fol. CCXCV v. bis CCCXIIII r.). - Die Schriften von Desiderius Erasmus wurden 1599 von der Inquisition (vgl. http://www.aloha.net/~mikesch/ILP-1559.htm#Erasmus ; online) und 1562/1563 auch auf dem Konzil von Trient (Tridentinum) auf den Index Librorum Prohibitorum gesetzt, was in der Folge zu einem gewissen Dilemma für katholische Eigner und Bibliotheken (im vorliegenden Fall: Benediktiner) führte, aber nicht immer gleich eine konsequente und probate Säuberung provozierte. Hier herausgetrennt wurde nur die vor allem in den 1520er Jahren, aber bis 1563 in verschiedenen Titeln oft abgedruckte 'Paraclesis, id est adhortatio ad sanctissimum ac saluberrimum christianae philosophiae studium' von 1516 (vgl. VD16 E 3288 u. VD16 B 4196, weitere Nummern: VD16 E 3271). - Zu Joh. Reuchlins Übersetzung der 'variis quaestionibus', hier ohne die grammatischen und lexikalischen Anmerkungen von 1519, vgl. J. Benzing 1955, p. 40 f. - Inhalt im Detail: I. In Primam Pauli Ad Romanos Epistolam; II. In Primam Ad Corinthios Epistolam Athanasii; III. Athanasii, vel Magis vulgarii in Pauli ad Galatas Epistolam; IV. In Epistolam ad Ephesios Athanasii, vel Maxime vulgarii; V. (-) ad Philippenses Ath.; VI. (-) ad Colossenses Ath.; VII. (-) ad Thessalonicenses Ath.; VIII. In Primam [Secundam] ad Timotheum Epistolam Ath.; IX. In Epistolam ad Titum; X. (-) ad Philemonem; XI. (-) ad Hebraeos vere vulgarii; XII. Athanasius contra Gentiles; XIII. De Incarnatione Verbi, eiusque ad nos per corpus, adventu; XIV. Disputationis atque Controversiae super fide catholica; XV. In Psalmos Opusculum Ange. Pol. interprete; XVI. Liber de Exhortatione Monachorum; XVII. De Passione imaginis domini nostri Iesu Christi, qualiter crucifixa est in Syria, in urbe quae Berithus dicitur, temporibus Constantini senioris, & Hyrenae uxoris eius; XVIII. Epistola ad Marcum Papam; XIX. Epistola ad Orientales; XX. Iulii Papae Rescriptum ad Orientales, bzw. Epistola; XXI. Aegyptiorum, resp. Foelicis Epistola; XXII. Liber Sancti Athanasii De variis quaestionibus ad antiochum Principem de graeco in latinum nuper traductus a Ioanne Reuchlin, qui et Capnion dicitur; XXII. (fol. CCXCV v.): Incipit Vita Beatissimi Athanasii Episcopi Alexandrini (bis fol. CCCXIIII r.; schliesst mit AMEN, Kolophon und Anrufung des Lesers: "Lectori / Verum qui stricto callem contingere cursus / Possis, in Paulum Bulgarus apte docet"; Bl. verso blanko). Mit Register. -- Hl. Athanasius d. Gr. (ca. 295-373), Patriarch von Alexandrien [Alexandria in Aegypten], 319 Diakon, Sekretär von Bischof Alexander, mit dem er 325 zum Konzil von Nicäa kam und dessen Nachfolger er 328 wurde. "Von da an war sein Schicksal identisch mit dem des nicänischen Glaubens. [..] So war Athanasius durch ein halbes Jahrhundert der 'Vater der Orthodoxie', eine 'Säule der Kirche', 'Arzt ihrer Wunden', 'der religiöse Genius der Zeit', eine hochragende Gestalt, ein selbstloser Charakter, stets derselbe unter kaiserlicher Gnade wie Ungnade, ein Mann des Friedens, aber auch bereit zum Kampfe. Er zählt zu den grössten Männern aller Zeiten. Die Abendländer rechnen ihn zu den grossen Lehrern der Kirche. [..] Trotz harter Kämpfe [..] fand er Musse zu schriftstellerischer Tätigkeit. Sie galt zumeist der notgedrungenen Verteidigung des nicänischen Glaubens und der Abwehr böswilliger Verleumdungen. Athanasius zeigt sich dabei, wenn auch nicht als grossen Gelehrten, so doch als bewundernswerten Kenner der Hl. Schrift und als gewandten Dialektiker. [.. Seine dogmengeschichtliche Bedeutung] liegt in der wissenschaftlichen Darstellung und Verteidigung der kirchlichen Trinitätslehre, speziell der Logoslehre. Athanasius ist der hervorragendste Vertreter und Anwalt des nicänischen Glaubens. [..] Indem er den Glauben der Vernunftserkenntnis voranstellt [..] hat er für das ganze Glaubensgebiet, namentlich aber für die Trinitätslehre und Christologie [..] die spekulativen Grundlagen gelegt, auf denen die spätere Theologie erfolgreich weiterbauen konnte." (A. Seider in: M. Buchberger, Hsg., Lex. f. Theol. u. Kirche 1, 1930, sp. 756 f. u. 762 f.; mit detaillierteren Ausführungen zu den Schriften des Athanasius). - "Das grosse Thema der christlichen Spekulation des IV. [4.] Jahrhunderts war ein spezifisch theologisches, die Frage nach der Gleichwesentlichkeit des Sohnes, des Logos, mit dem Vater. Arius bildet die durch die antike Philosophie und Religion beeinflusste Anschauung, dass der Logos, der in Christus auf der Welt erschienen ist, vom Vater erschaffen und darum unter dem Vater stehend, also nur ein Gott zweiter Ordnung sei (Subordinationismus) in der schärfsten Form aus und erweckt dadurch die Reaktion des ursprünglichen christlichen Glaubensbewusstseins, dass Christus Gott schlechthin und sein Verhältnis zum Vater letztlich rational für uns unableitbar sei. In der Lehre des Arius sah die Orthodoxie eine Auflösung des suprarationalen Kerns der christlichen Lehre in eine polytheistisch gefärbte Religionsphilosophie. Der hl. Athanasius übernimmt die Verteidigung der Orthodoxie, und darin liegt seine für die Entwicklung der christlichen Religion unermessliche Bedeutung. Seine Lehre ist wie seine Persönlichkeit religiös bestimmt - die Erlösung der Menschheit durch den Gottmenschen steht in ihrem Mittelpunkt - und darum Gegenstand der christlichen Religion, nicht der Philosophie. Die sich an diesen Streit anschliessenden Glaubenskämpfe, die dem IV. Jahrhundert teilweise einen so unerfreulichen Charakter geben, haben aber auch die Spekulation angeregt und die grossen Kirchenväter hervorgebracht, die auch für die Geschichte der Philosophie von entscheidender Bedeutung geworden sind." (Ueberweg 2, 11. Aufl. 1928, p. 74; vgl. auch die relativ eingehende kritische Diskussion von [Friedr.] Loofs, in: A. Hauck, Hsg., Realencykl. f. prot. Theol. u. Kirche 2, 3. Aufl. 1897, p. 194-205, zu den Schriften p. 198-202). -- NETTOGEWICHT 2.8 kg

      [Bookseller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel]
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        Reformacion der Stat Nuremberg.

      1522. With a Full-Page Allegorical Frontispiece by Albrecht Durer [Nuremberg]. [Durer, Albrecht (1471-1528)]. Reformacion der Stat Nuremberg. [Nuremberg: Fridrichen Peypus, 1522]. [xxxvi], 30, 208 ff. Folio (12" x 8"). Contemporary panel-stamped reversed calf (with traces of gilt stamping), early repairs to spine ends, clasps present and intact, endpapers renewed at some point. Some rubbing to extremities, chipping to head of spine, a few scuffs and stains to boards, small crack to front joint, rear hinge cracked due to worming, minor worming to fol. 208. Allegorical frontispiece by Durer featuring Lady Justice and a female figure representing charity, attractive woodcut decorated initials throughout. Light toning to text, some leaves lightly browned, faint stains and foxing to a few leaves, wide margins. "1522/ jahre" to title page in near-contemporary hand, interior otherwise clean. * First edition. Nuremberg was the center of the Renaissance in Germany and was its leading cultural and intellectual center until the end of the sixteenth century. These qualities are reflected in the contents and design of this volume. The Reformation, or civic legal code, of Nuremberg is known for its humanistic orientation, straightforward language and elegant production. It revised the code enacted in 1498. The 1522 issue by Peypus is notable for its splendid full-page frontispiece by the great Nuremberg artist Albrecht Durer. The bottom half depicts two putti displaying the arms of the city and empire. The upper half depicts Lady Justice, holding scales and a sword, and a female figure representing charity, who is pouring coins from a purse and opening her bodice to bear her heart, which is represented by a flame. The woodcut initials are finely carved and possibly the work of Durer or his workshop. OCLC locates 4 copies in North America, 1 in a law library (Harvard). Verzeichnis der im Deutschen Sprachraum Erschienenen Drucke des 16. Jahrhunderts (VD16) N2027. Meder, Durer-Katalog 285..

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Il consiglio contro la pestilentia con altre cose aggiunte appropriate alla medesima malattia.

      Florenz, Heredi di Philippo di Giunta, September, 1522.. Klein-8°. 61 Bl., 2 n.n. Bl. (ohne das letzte weisse Blatt). Pergamentband der Zeit mit goldgeprägtem, rotem Rückenschild.. Wellcome. I, 2264. - BM Italian Books 241. - Neuausgabe des erstmals in Italienisch 1481 veröffentlichten Pesttraktates. Eines der ältesten gedruckten Bücher das ausschliesslich einem medizinischen Inhalt gewidmet ist. Enthält auf Blatt 50-61 "Consiglio di maestro Thommaso del Garbo contro la pestilentia". Ficino (1433-1499) Philosoph und Mediziner war der Vordenker der Neuplatoniker und Leiter der von Cosimo von Medici gegründeten und finanzierten Akademie in Florenz. Er übersetzte die Texte Platons vollständig und gilt als der Urheber des Begriffes der Platonischen Liebe. In dieser Pestschrift untersucht Ficino die Herkunft, die Diagnose und die Verbreitung der Pest. - Erstes Blatt leicht gebräunt.

      [Bookseller: Antiquariat Daniel Thierstein]
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        Biblia sacra utriusque Testamenti. Diligenter recognita et emendata: non paucis locis, que corrupta erant, collatione Hebraicorum voluminum restitutis. Item in calce libri ex Athanasio Alexandrinus Fragmentum de libris utriusque Testamenti / (Erasmo Roterodamo interprete) Andreas Osiander.

      Nurembergae (Nürnberg)., Frederick Peypus;Koberger, Johannis (Drucker)., 1522.. [4], CCCCXCII Bl. ; 4°, klein. Ein Textholzschnitt (kleine Fehlstelle in Bildmitte), zahlreiche Textvignetten. Fragment dieser seltenen ersten protestantischen Bibelausgabe noch in lateinischer Sprache. Zweispaltiger Druck in gotischer Type. - Es fehlt das Titelblatt und 3 Seiten des Vorsatzes; stellenweise feuchtrandig, vereinzelt Anstreichungen und durchgängig Randglossen von alter Hand. Bis Blatt 19 Seiten mit Reperaturfolie teilweise hinterlegt, dadurch einige Zusammenklebungen, letzten Seiten mit Braunfleck. Pergamenteinband mit Rückenverstärkung aus neuerer Zeit, Fadenheftung. Weitere Bilder auf Anfrage. Fragment of this rare first edition nor Protestant Bible in Latin. Two-column pressure in Gothic type. - It lacks the title page and 3 pages of intent; places feuchtrandig, isolated underlinings and marginal notes throughout by an old hand. Up to 19 pages with repair sheet film deposited partially characterized some Zusammenklebungen, last pages with brown spot. Vellum binding with back support from more recent times, thread stitching. More photos on request..

      [Bookseller: Antiquariat im Schloss]
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        De Arte Supputandi libri quatuor

      Quarto, antique style calf, 20.4 x 14.5 cm, 259pp, insignificant browning to a few leaves, early ownership inscription in ink at the top of p.5 of Caroli Seueroli, a fine large copy.Smith, Rara Arithmetica, p.135.When first published in London in 1522 it was the first book wholly on arithmetic printed in England. It was reprinted in Paris in 1529, 1535, 1538 (here described) and a further four printings in Strasbourg between 1543 and 1551.Cuthbert Tunstall (1474-1559) was educated at Oxford, Cambridge and Padua. He was bishop of London and later Durham. The book is dedicated to his friend Thomas More, of whom More described in 1516 in the opening lines of his Utopia "I was colleague and companion to that incomparable man Cuthbert Tonstal, whom the king with such universal applause lately made Master of the Rolls.." Tunstall wrote this book as a practical handbook. It was based on Italian models and it is apparent that he must have known the leading Italian writers of the time from his stay in Padua. Smith writes that "the book includes many business applications of the day, such as partnership, profit and loss and exchange. It includes the rule of false, the rule of three and numerous applications of these and other rules".

      [Bookseller: Hamish Riley-Smith Rare Books]
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        Ain schön Außlegu[n]g über das Götlich Gebet/ Vater vnser/ Das vnß Gott selbs gelernet hat. Das hat Betracht ain Armer Bawr/ der weder Lesen noch Schreyben kan. gar Hüpsch vnd Nutzlich/ allen Christgläubigen Menschen zu gut/ auch auß Brüderlicher Trew

      (Augsburg, Schönsperger, ca. 1522).. Mit gr. Titelholzschnitt. 3 Bll., 1 w. Bl. Neuer Lederband mit Vorderdeckelprägung: Vater Unser (Diepold Peringer). 1522. Blattgröße: 20 x 14,5 cm. VD 16 P 1393; Pegg 1738; vgl. Hohenemser 3935. - Einer von vierzehn Drucken aus dem Jahr der Erstausgabe, über das Vater Unser, des als "Bauer von Wöhrd" bekannt gewordenen entlaufenen Mönch, der sich als schwäbischer Bauernprediger einen Namen gemacht hatte. Bekannt ist sein gewollt ungehobeltes Auftreten in Nürnberg, wo er Ende 1523 bis Mai 1524 als Laienprediger reüssierte und sich dem Publikum als analphabetischer Bauer präsentierte, der mit Stiefeln auf dem Tisch ihm gereichte Bücher verkehrt herum hielt. Als er von einer Frau aus seinem Heimatort als entlaufener Mönch identifiziert wurde und daraufhin ein Predigtverbot erhielt, setzte er sein Wirken im nahe gelegenen Kitzingen fort. - Sehr schönes, frisches Exemplar, seitlich und unten unbeschnitten.

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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        [OPERA]. [bound with] ALCIONIO, PIETRO. LEGATUS DE EXSILIO

      Venice: Aldus, 1522. Only Aldine Edition of the first work; FIRST PRINTING of the second work. Hardcover. 206 x 133 mm (8 1/8 x 5 1/4"). 12 p.l., 260 leaves; [70] leaves (including blank e7 and e8). Two separately published works in one volume. Only Aldine Edition of the first work; FIRST PRINTING of the second work. Pleasing late 17th or early 18th century English polished calf, "D 6" written in ink on upper cover, raised bands, spine gilt in compartments (one featuring a bishop's coat of arms with the motto "Veritas Vincit" ["Truth conquers"], the others with floral lozenge centerpiece and volute cornerpieces), tan morocco label, red sprinkled edges (very expert repair to small portion of the top of spine). Printer's anchor and dolphin device on title and last page of each work. First work: Renouard, pp. 112-13; Ahmanson-Murphy 239; Dibdin, p. 450. Second work: Renouard, p. 95; Ahmanson-Murphy 187. A couple of small abrasions to boards, minor wear to joints, but the binding entirely solid, the leather lustrous, and the volume showing little use externally. Four leaves with short, faint dampstain to tail margin, second work with very light soiling to title and last page, other trivial imperfections, but AN ESPECIALLY FINE COPY, the text exceptionally clean, fresh, bright, and smooth. This is a remarkably well-preserved copy of a volume containing the most accurate available edition of a classic history of Rome and a Renaissance dialogue so Ciceronian in style that the author was suspected of copying it from the great orator. The first work here, the "Annals" of Tacitus (ca. 55 - ca. 117), is the famous account of the history of Imperial Rome, describing the deeds and misdeeds of the Julio-Claudian dynasty from 14-68 A.D. It was the outstanding work of the great Roman historian, a star of the Silver Age of Latin literature known for his concise prose and penetrating psychological insights into politics. This, the only Aldine edition, is a reprint of Froben's 1533 edition compiled by Beatus Rhenanus (1485-1547) from the Beroaldus edition of 1515, with (as Dibdin noted) "many errors of that editor . . . corrected." Dibdin and Renouard both observe that our edition is much sought after and fetches a far higher price than the Froben version. It includes three other works: (1) a short piece on the Germanic peoples, an ethnologically important work that favorably contrasts their crude virility with the corruption of Rome; (2) a biography of Agricola, governor of Britain under Domitian (and Tacitus' father-in-law), considered one of the outstanding biographies of ancient literature and a very valuable record of part of the early history of the British Isles; and (3) a concluding dialogue on oratory, contrasting unfavorably the speeches given in Tacitus' own day under the watchful eyes of an emperor with the great harangues of Cicero's late Republican era. Bound in the present volume with the Aldine Tacitus and appearing in print here for the first time, "Legatus" is a dialogue in praise of exile by Venetian humanist Pietro Alcionio (ca. 1487-1527), professor of Greek at Florence and later installed by Clement VII in the chair at Rome. The accusation that he had plagiarized Cicero was not finally refuted until the 18th century, and it left a lasting stain on Alcionio's reputation. An important editor of Aristotle, Alcionio had worked as a proofreader and translator for printer Aldus Manutius, and the man who denounced him was Aldus' son, Paulus Manutius, a Cicero scholar with an intense personal dislike for Alcionio. Both of these editions are uncommonly seen, and one could scarcely hope to find a copy of either of these works in brighter, fresher condition than what is seen here.

      [Bookseller: Phillip J. Pirages Fine Books and Mediev]
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        "De duplici copia, verborum ac rerum commentarii duo, plerisque in locis aucti. Epistola ... as Iacobum Vuimphelingium Selestatinum."

      Strassburg: Johann Knoblouch. 1522. "8vo, pp. [8], 112, [16] (the last leaf blank), with a fine historiated woodcut title-page border, recased, in contemporary blindstamped pigskin neatly rebacked, clasps not preserved, new cloth folding box. & & A very rare edition of Erasmus' wide-spread treatise ""The Double Supply of Words and Matter"", designed to assist the young student in attaining an elegant and fluent style of writing, and to provide abundant examples of how to say the same thing in different ways. This work, completed at the request of Erasmus' friend, John Colet, head of St. Paul's School in London, became enormously popular and was reprinted many times since its first appearance in 1512. & & ""This work is more important than its elementary nature might indicate, for it provided a handbook not only for the intimation of the words of the ancients but for the absorption of their ideas as well"" (J.E. Walsh). The present edition contains, besides the original dedication to John Colet and the preface addressed to the printer Matthias Schurer for the 1514 edition, the famous epistle to Jacob Wimpheling (1450-1528) in which Erasmus relates his previous journey to Basel and, mentioning all the humanists he had met there, extends thanks for the friendly welcome he had received in Strassburg.& & OCLC locates 5 copies worldwide: Freiburg, Strassburg, Zurich, Rotterdam, and only Yale in the US."

      [Bookseller: Rulon-Miller Books]
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        De orbis situ libri tres, accuratissime emendati, unà cu(m) comme(n)tariis Ioachimi Vadiani Helvetii ... Adiecta sunt praeterea loca aliquot ex Vadiani commentarijs ... in quibus aestimandis censendisq(ue) ... Ioanni Camerti ... cum Ioachimo Vadiano non admodum convenit. Rursum, epistola Vadiani, ab eo ... ad Rudolphum Agricolam iuniorem scripta ... 2 parts in 1 vol

      Basel, Andreas Cratander, 1522. With 2 richly figured woodcut title borders by Hans Franck, and many woodcut figured initials. 20 unn. leaves, 220 pp., 44 unn. leaves. Folio. 18th-century calf with richly gilt spine, gilt armorial supralibros of the Bavarian Elector Palatine Karl Theodor von der Pfalz on both covers (signed B.P. in lowest compartment). Basel, (Andreas Cratander), 1522. Pomponius Mela's famous Latin "Geography" in the epochal edition by the great Swiss humanist Joachim von Watt or Vadianus (1484-1551), first published in Vienna in 1518. The present second edition is revised and augmented, and is the first to contain the "Loca aliquot" in which Vadianus once more confirmed his modern scientific point of view by critizising the obsolete one of Johannes Camertus. Further on, this second edition contains the famous letters to Rudolph Agricola with the suggestion, first made by Martin Waldseemüller, to name the Mundus Novus after Amerigo Vespucci "America" (Ff5 recto). There are also a very few copies known of this present edition which contain the adaption of the 1507 Waldseemüller world map modelled by P. Apianus in 1520. The original Waldseemüller map was recently acquired by the Library of Congress for $ 15,000,000. As was the trait at this time as well as being sold separately: there is, however, some doubt as to whether the Apianus map, published in Vienna for the Solinus in 1520, was originally issued with this Basel 1522 edition of Mela. Apian's map may have been published separately at that time in Vienna. Sabin notes "it is probable that the work was issued without it." This edition is also interesting for the history of Alpine exploration, containing Vadianus' description of the first ascent of mount Pilatus near Lucerne, accomplished by him in the summer 1518 accompanied by his humanist friends Johannes Xylotectus, Oswaldus Myconius, and Conrad Grebelius (p. 34). The architectural title border, signed and dated "1519 HF", is attributed to Hans Furtenbach, a contemporary of Urs Graf with whom he shares stylistic characteristics. It shows the figure of "Hercules Gallicus" beneath the title, the figures of Lucretia on the left and Judith on the right, both standing above Andreas Cratander's Occasio-device. The head of the frame shows, from left to right, the young Occasio again, an old woman as Penitence, and a rich man. The frame of the title to part II shows putti playing and sea monsters, in the two vertical columns of grotesques Cratander's Occasio. This border in the style of Hans Holbein style is most probably by Hans Franck. Both borders were first used by Cratander for his edition of Gellius' "Noctes Atticae" in 1519. The Bavarian Elector Palatine Karl Theodor von der Pfalz (1724-1799), for whom the present copy was bound, was a friend of poetry and music and the promoter of the first German National Theatre at Mannheim, under the direction of Dalberg and Iffland. - Ms. library inscription on first flyleaf verso, small stamp at foot of title, two tiny stains to title border, minor spotting to first leaves, last text leaf with restored tear in top margin slighthly affecting the head-line, some old ms. marginal annotations or underlinings. On the whole a very good copy in a unique binding. - VD 16 M 2314; Adams M-1056; STC, (German), 608; JCB I, 82; Sabin 639557; Harrisse 112; Alden/Landis 522/9; Oberrheinische Buchillustration II, nos. 299 and 301, and illus. 320; cf. Brun I, 478 (on Frank); Thieme/Becker XII, 345 ("Die bekannteste Arbeit, die Einfassung mit dem Hercules Gallicus"). GEOGRAPHY: GENERAL ; HELVETICA: ALLGEMEIN ;

      [Bookseller: Hellmut Schumann Antiquariat]
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        Historiarum libri quinque in latinam conversi linguam, Nicolao Perotto interprete

      Firenze, Filippo Giunta, 1522. 1522 In 8°, c. 225, c.nn. 1. Marchio tipografico al frontespizio e al verso dell'ultima carta. Alcune annotazioni di mano antica. Bell'esemplare marginoso. Legatura settecentesca in mezza pergamena. Titoli calligrafici al dorso. (Camerini, 164; Bandini, Flor. Iuntarum Typ., II, 175).

      [Bookseller: Studio Bibliografico Marisa Meroni]
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        EJn Neüw Reche-püchlein/ Wie man uff den Linien und Spacien / mit Rechenpfenningen/ leichtlich Rechen Lernen solle/ Mit viln zusetzen/ vor nie Getrückt.

      (Köbel), Oppenheim 1522 - Kl.-8vo. Mit Titelbordüre m. Ranken u. Affen sowie zahlr. schematischen Holzschn.-Abb. Titel in Rot u. Schwarz. 100 röm. numer, 4 nn. Bl. Moderne HLwd. Rotschnitt. Nicht bei Benzing in seiner Bibliographie zu Köbel. - Nicht bei VD 16 (nicht identisch mit ZV 9053: Neüw statt Newü im Titel). - Hoock-Jeannin K.8.11 (hier im Titel: "Neuwe"). - Sehr seltener Druck der Ausgabe 1522, die auch im Druck mit anderem Titelblatt für uns nur eimal nachweisbar ist. - Jacob Köbel, Stadtschreiber zu Oppenheim (1462-1533) verlegte in seiner Offizin eine Reihe eigener Bücher u.a. zur Geometrie u. Mathematik. "Das Rechenbuch ist in fünf Abschnitte getheilt und war ein äußerst praktisches und daher sehr gesuchtes Hülfsbuch, es erläutert die arabischen Ziffern noch durch römische Zahlzeichen, welche "deutsche Zahlen" genannt werden. Das Buch erlebte von 1514-1532 mehrere gebesserte und erweiterte Auflagen mit veränderten Titeln und wurde 1524 auch von dem bekannten Adam Riese bei seinen Arbeiten benützt" (ADB 16, 346). - Einige Wurmlöchlein im Rande. Wohlerhalten. gr. [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Antiquariat Düwal]
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        Historia d'Herodiano dello Imperio dopo Marco tradotta in lingua toscana & con diligentia stampata

      Impresso in Fiorenza per gli heredi di philippo Giunta. Nellanno del Signore 1522. Small 8vo, 168 x 97 mms., pp. 4 + 109 [text] + 3 leaves, with engraved vignette of two putti standing to the sides of of a platform with the initial "F" on the base,with a fleur-de-lys image, and the motto "Nil Candidivis" on title-page and verso of last leaf but one, 18th century half vellum, morocco label, marbled boards. A very good copy. The translation is by Antonio Francino, whose name appears on the first page of the preface. Herodian's history covers the period 180 to 238, and he claims this period was in his lifetime (c. 170 - 240). The text derives from a number of codexes, and the first printed text, in Latin, in 1487, was prepared by the Italian humanist scholar, Politian. It was first translated into English by Nicholas Smyth in 1550.

      [Bookseller: John Price Antiquarian Books]
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        Förtekning uppå alla kongl.

      placater, förordningar, påbud, resolutioner, privilegier, manifester, fredsfördrager, relationer, domar och andre allmenne handlingar som ifrån år 1522 til och med år 1750 på kongl: befallning af trycket serskilt utgångne äro. Allmenheten til tjenst framgifwen. (Sthlm), Hist: regni tryckerie, 1754. 4:o. Grav. titelblad,(8),547 s. Samtida ngt nött hfrbd med upphöjda bind, sparsamt guldornerad rygg och brun titeletikett. Stänkta snitt. Titeletiketten tyvärr till hälften borta. Ryggen lite naggad och nött upp och nedtill. Insidan av främre pärm har spår av borttagna exlibris och med en handskriven numrering. Försättsbladet saknas. Titelsidan med en gammal oval stpl, "LJ L". Bra inlaga med endast några enstaka lagerfläckar.. Almquist Sveriges bibliografiska litteratur 1677. Det ståtliga graverade titelbladet är signerat Pehr Floding. Förordningsförteckningen är ordnad kronologiskt och arbetet är försett med ett omfattande ämnesregister på s. 489-547. Förteckningen är fortfarande ett av standardreferensverken rörande förordningar tillsammans med Quidings "Svenskt allmänt författningsregister" från 1865. Den senare är uppställt systematiskt efter ämne

      [Bookseller: Mats Rehnström]
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        Reformacion der Stat Nuremberg

      1522. [Nuremberg]. [Durer, Albrecht (1471-1528)]. Reformacion der Stat Nuremberg. [Nuremberg: Fridrichen Peypus, 1522]. [xxxvi], 30, 208 ff. Folio (12" x 8"). Contemporary panel-stamped reversed calf (with traces of gilt stamping), early repairs to spine ends, clasps present and intact, endpapers renewed at some point. Some rubbing to extremities, chipping to head of spine, a few scuffs and stains to boards, small crack to front joint, rear hinge cracked due to worming, minor worming to fol. 208. Allegorical frontispiece by Durer featuring Lady Justice and a female figure representing charity, attractive woodcut decorated initials throughout. Light toning to text, some leaves lightly browned, faint stains and foxing to a few leaves, wide margins. "1522/ jahre" to title page in near-contemporary hand, interior otherwise clean. * First edition. Nuremberg was the center of the Renaissance in Germany and was its leading cultural and intellectual center until the end of the sixteenth century. These qualities are reflected in the contents and design of this volume. The Reformation, or civic legal code, of Nuremberg is known for its humanistic orientation, straightforward language and elegant production. It revised the code enacted in 1498. The 1522 issue by Peypus is notable for its splendid full-page frontispiece by the great Nuremberg artist Albrecht Durer. The bottom half depicts two putti displaying the arms of the city and empire. The upper half depicts Lady Justice, holding scales and a sword, and a female figure representing charity, who is pouring coins from a purse and opening her bodice to bear her heart, which is represented by a flame. The woodcut initials are finely carved and possibly the work of Durer or his workshop. OCLC locates 4 copies in North America, 1 in a law library (Harvard). Verzeichnissen der im Deutschen Sprachraum Erschienenen Drucke des 16. Jahrhunderts (VD16) N2027. Meder, Durer-Katalog 285.

      [Bookseller: The Lawbook Exchange, Ltd.]
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        Polybii historiarum libri quinque in latinam conversi linguam Nicolao Perotto interprete

      Florentiae: In fine: Florentiae, Per Haeredes Philippi Juntae Mense Aprilii 1522. [Legatura-Giunti-Storiografia Classica] (cm.17) attraente legatura originale in piena pergamena semirigida con unghie, tracce di lacci e nervi in soatto in parte esterni.-- cc. 225 + 1 c. nn. con registro, colophon e al verso bella marca tipografica diversa da quella del frontis con forme a camerini numero 4 e 3. Pregiata prima edizione non comune, manca ad Adams, Brunet, Renouard " Giunti ". Dedica del Perottus a Niccolò V. E' una delle più importanti opere sulla storiografia classica di Roma; la traduzione del Perotto dal Polibio in greco, le Deche di Tito Livio di L. Aneo Floro ed un concentrato delle opere di Tito Livio sulle glorie di Roma. Errori di numerazione e di registro nell'ultimo quinterno ma esemplare assolutamente completo. Esemplare molto bello, nitido, marginoso e genuino con ex libris manoscritto coevo al frontis: " Di Piero Galli(?) e degli amici". * Camerini-Decia 164; * Graesse V 395; * Bm. Stc. 531; * Bandini II 175.[f55] . ottimo. Rilegato. prima edizione. 1522.

      [Bookseller: Libri antichi e rari Francesco e Claudia]
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        De Architectura Libri Decem & De Aqueductibus Urbis Romae

      Florence: Heirs of Filppo Giunta, 1522. leather_bound. Early stiff vellum, backstrip lettered and decorated by hand. Very good. 2 vols. in one/No Dust Jacket. Vitruvius Pollio, Marcus. 16 x 10 cm. 193 leaves & 24 leaves [AA8,A-Z8,a-c8,AA-BB8,CC3]; last page of De acqueductibus misnumbered 14 instead of 24. Woodcut printers device on title and verso of last leaf, 140 woodcut illustrations. The rare "pocket edition," edited by the Dominican friar Giovanni Giocondo of Venice, important among early Renaissance antiquaries. FOWLER 396. " This is a new typesetting, in italics, of the text of the 1513 edition without the woodcut initials found there. The woodcuts are from the same blocks as the earlier edition." Frontinus, a distinguished Roman aristocrat of the late 1st century served as governor of Britain, 75 AD, succeeding Quintus Petillus Cerialis. His "Aqueducts of Rome," one of the earliest reports to investigate engineering works when he served as Water Commissioner of Rome. Clean tears ff.104-105 repaired with archival tape, lacks the final blank, occasional light foxing, overall clean. BERLIN CATALOG 1800. CICOGNARA 699.

      [Bookseller: Royoung bookseller, Inc.]
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        MISSALE ROMANUM noviter impressum cum annotationibus in margine ad facillime omnia que in ipso ad alias paginas remittuntur invenienda?

      Giunta 1522 In 4° (mm. 210x155); carte (8), 264. Testo in caratteri gotici rossi e neri su due colonne. Moltissime silografie di diverse dimensioni nel testo, con notazioni musicali a stampa. Bellissima legatura veneziana in piena pelle coeva montata su assi con presenza dei fermagli (restaurati), piatti decorati a secco. Buona edizione di questo noto messale che ebbe svariate edizioni e che si caratterizza per ricchezza di illustrazioni ed eleganza.Esemplare molto bello con alcune tracce di umidità. Piccoli fori di tarlo alle ultime quattro carte. Qualche piccolo restauro alla legatura.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Perini s.a.s.]
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        Tertia Pars Repertorium seu Dictionarium Morale utriusque Testamenti Fratris Petri Berchorii.

      [In fine:] opera et impensis Claudii Chevallon, 1522. [Paris, Claude Chevallon, 1522]. Folio; CCLXXII folios y 17 hojas para la Tabla. Ejemplar falto de portada. Impresión gótica a dos columnas. Encuadernación de época en pergamino con cejas. El erudito monje benedictino, prior del Monasterio de Saint-Eloy, fue secretario del rey Juan el Bueno quien le protegió de las acusaciones de heregía que le habían llevado a la cárcel en 1331 y a quien él, por su parte, había dedicado su traducción al francés, por vez primera de las «Décadas» de Tito Livio. Se supone que él es tambien el autor de la llamada «Gesta Romanorum», una recopilación en latín de anécdotas y cuentos muy popular en sus días, y cuyo gran interés radica en el hecho de que, directa o indirectamente, es la fuente de mucha literatura posterior que va de Chaucer a Shakesperare. Su «Repertorium Morale», escrito hacia 1340, apareció impreso por vez primera en Colonia, en 1477, y la presente parece ser la cuarta o quinta edición. Es el primer libro en el que aparece el término «Dictionarium».

      [Bookseller: Hesperia Libros]
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        [[[]][[[]][[[]][]][]]Tommaso d''''Aquino[[[]][]][]]. Tho. contra genti. [[[]][[[]][[[]][]][]]xilografia con S. Tommaso in cattedra[[[]][]][]]. [[[]][[[]][[[]][]][]]vd. tav.[[[]][]][]] Aurea summa contra Gentiles divi Thome Aquinatis ex ordine Predicatorum: noviter sue reddita integritati. Aliisque nouis quibusdam additionibus in margine appositis: exornata // [[[]][[[]][[[]][]][]]coloph.:[[[]][]][]] [[[]][[[]][[[]][]][]]...[[[]][]][]] correctum ac in nouam formam reductum cum apostillis marginalibus per sacre theologie professorem fratrem Damianum Lorum Uenetum ordinis eiusdem conuenctus sanctorum Ioannis et Pauli regentem. Impressus Uenetiis mandato et expensis heredum nobilis viri. q. Domini Octauiani Scoti ciuis Modoetiensis sociorumque. Anno a Christi natiuitate. 1522. Die 4 februarii. [[[]][[[]][[[]][]][]]registro e marca tipogr.[[[]][]][]].

      Scoto Ottaviano 1522 Folio [[[]][[[]][[[]][]][]]cm. 30,5 × 21,5[[[]][]][]]; f. 1 di guardia, cc. 130 (l''''ultima bianca n.n.), f. 1 di guardia. Stampa in carattere gotico; capilettera incisi prima di ogni paragrafo. Testo impaginato su due colonne. Leg. settecentesca in mezza pelle un po'''' logora sul dorso; la carta dei piatti è piuttosto scolorita e consumata lungo gli spigoli e agli angoli. Cartellini cartacei antichi sul dorso. Esemplare integro e in ottimo stato di conservazione tranne per una macchia marrone nel margine inferiore di carta 54r e una sbavatura d''''inchiostro a p. 103r; piccola annotazione ad inchiostro chiaro nel margine interno di c. 101v, 105v, forse della stessa mano seicentesca che si firma nel margine inferiore del frontespizio. Annotazione di mano diversa, ma coeva sotto la xilografia iniziale.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Antenore Srl]
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        Il consiglio contro la pestilentia con altre cose aggiunte appropriate alla medesima malattia.

      Klein-8°. 61 Bl., 2 n.n. Bl. (ohne das letzte weisse Blatt). Pergamentband der Zeit mit goldgeprägtem, rotem Rückenschild. Wellcome. I, 2264. - BM Italian Books 241. - Neuausgabe des erstmals in Italienisch 1481 veröffentlichten Pesttraktates. Eines der ältesten gedruckten Bücher das ausschliesslich einem medizinischen Inhalt gewidmet ist. Enthält auf Blatt 50-61 "Consiglio di maestro Thommaso del Garbo contro la pestilentia". Ficino (1433-1499) Philosoph und Mediziner war der Vordenker der Neuplatoniker und Leiter der von Cosimo von Medici gegründeten und finanzierten Akademie in Florenz. Er übersetzte die Texte Platons vollständig und gilt als der Urheber des Begriffes der Platonischen Liebe. In dieser Pestschrift untersucht Ficino die Herkunft, die Diagnose und die Verbreitung der Pest. - Erstes Blatt leicht gebräunt.

      [Bookseller: Daniel Thierstein Buchantiquariat]
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        Plauti Comoediae Viginti Nuper Recognitae et Acri Iudico Nicolai Angelii Diligentissime Excusae

      Iunta [Junta]: Florence, Italy. 1522. 12mo - over 6¾" - 7¾" tall. H Hard Cover. Good. In Latin. Thick volume in eighteenth century binding, quarter green calf over marbled boards, gilt spine lettering and decoration, 16 cm tall, (16), 776, (1) pages (388 numbered pages, with only the right-hand pages numbered), some inconsistent page numbers, but complete. Woodcut surrounds to title page, decorative initials on pages 130, 223 and 244, woodcut vignette on final page. Covers worn and scuffed, with some chipping to the extremities, old labels on spine with hand numbering, hinges cracked but covers holding well, text block sound, first two leaves detached but present, occasional light foxing, a few spots and minor insect damage to the first four leaves, minor dampstaining to the top margins of several pages near the end of the book, more extensive dampstaining to final leaf. Name of Charles O'Connor, Rome 1900, and one additional note on front pastedown.

      [Bookseller: Resource Books, LLC]
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        Aulularia plautina Comoediarum lepidissima, quae, etsi alias incompleta, a Codro Urceo tamen est perfecta

      Moguntiae (Mainz), 1522. Early Edition. Hardcover. Very Good Condition. An attractively printed edition of Plautus. Some marginal dampstains and discoloration, but still an attractive example. Rebound in an early printed liturgical leaf printed in red and black. 48pp. Size: Octavo (8vo). Text is clean and unmarked. Quantity Available: 1. Shipped Weight: Under 1 kilo. Category: Theatre & Plays; Antiquarian & Rare. Inventory No: 041297. .

      [Bookseller: Pazzo Books]
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        Plauti Comoediae Viginti Nuper Recognitae et Acri Iudico Nicolai Angelii Diligentissime Excusae

      Iunta [Junta]: Florence, Italy. 1522. 12mo - over 6¾" - 7¾" tall. H Hard Cover. Good. In Latin. Thick volume in eighteenth century binding, quarter green calf over marbled boards, gilt spine lettering and decoration, 16 cm tall, (16), 776, (1) pages (388 numbered pages, with only the right-hand pages numbered), some inconsistent page numbers, but complete. Woodcut surrounds to title page, decorative initials on pages 130, 223 and 244, woodcut vignette on final page. Covers worn and scuffed, with some chipping to the extremities, old labels on spine with hand numbering, hinges cracked but covers holding well, text block sound, first two leaves detached but present, occasional light foxing, a few spots and minor insect damage to the first four leaves, minor dampstaining to the top margins of several pages near the end of the book, more extensive dampstaining to final leaf. Name of Charles O'Connor, Rome 1900, and one additional note on front pastedown.

      [Bookseller: Resource Books, LLC]
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        Aulularia plautina Comoediarum lepidissima, quae, etsi alias incompleta, a Codro Urceo tamen est perfecta

      Moguntiae (Mainz), 1522. Early Edition. Hardcover. Very Good Condition. An attractively printed edition of Plautus. Some marginal dampstains and discoloration, but still an attractive example. Rebound in an early printed liturgical leaf printed in red and black. 48pp. Size: Octavo (8vo). Text is clean and unmarked. Quantity Available: 1. Shipped Weight: Under 1 kilo. Category: Theatre & Plays; Antiquarian & Rare. Inventory No: 041297. .

      [Bookseller: Pazzo Books]
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        Tertia Pars Repertorium seu Dictionarium Morale utriusque Testamenti Fratris Petri Berchorii

      [In fine:] opera et impensis Claudii Chevallon, 1522. [Paris, Claude Chevallon, 1522]. Folio; CCLXXII folios y 17 hojas para la Tabla. Ejemplar falto de portada. Impresión gótica a dos columnas. Encuadernación de época en pergamino con cejas. El erudito monje benedictino, prior del Monasterio de Saint-Eloy, fue secretario del rey Juan el Bueno quien le protegió de las acusaciones de heregía que le habían llevado a la cárcel en 1331 y a quien él, por su parte, había dedicado su traducción al francés, por vez primera de las «Décadas» de Tito Livio. Se supone que él es tambien el autor de la llamada «Gesta Romanorum», una recopilación en latín de anécdotas y cuentos muy popular en sus días, y cuyo gran interés radica en el hecho de que, directa o indirectamente, es la fuente de mucha literatura posterior que va de Chaucer a Shakesperare. Su «Repertorium Morale», escrito hacia 1340, apareció impreso por vez primera en Colonia, en 1477, y la presente parece ser la cuarta o quinta edición. Es el primer libro en el que aparece el término «Dictionarium».

      [Bookseller: Hesperia Libros]
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        "Norbegia et Gottia"

      Woodcut map, 30,5x44,5cm Lyon (1522) - 1535 Early map of Scandinavia (the sixth) from the revised Waldseemüller edition (1513-20) based on the Germanus Donis map and compiled by Laurenz Fries. This third issue (1522, 1525 and the last one in 1541) has a banner above the map and was published by M. Servetus, see above.Our example has no printed page number (35) on the back, but it is replaced in ink by a contemporary hand. The lack of the printed page number was earlier unrecorded and this is the only copy known.. W. B. Ginsberg "Printed Maps of Scandinavia and the Arctic 1482 - 1601" Entry 6, fig. 6c)

      [Bookseller: Kunstantikvariat PAMA AS]
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        "Generale Ptho" ["Typus Orbis descriptione Ptolemaei"]

      Woodcut map, 29,5x45,5cm Strasbourg 1522 Based on Martin Waldseemüller's Ptolemaic map of Strasbourg 1513, but redrawn and reduced in size. Scandinavia has been incorporated in the North. Published in the atlas of Laurenz Fries and printed by Grüninger. There are later editions of the map with some changes in 1525, 35 and 41, see next number. Maps from the first Fries edition seldom appear on the market.. Two light damp stains in lower blank margin. Rodney Shirley "The Mapping of the World" entry 47)

      [Bookseller: Kunstantikvariat PAMA AS]
 40.   Check availability:     Antikvariat     Link/Print  


        Polybii historiarum libri quinque in latinam conversi linguam, nicolao perotto interprete. florentiae, per haeredes philippi iuntae, 1522.

      In-8° (161x102mm), ff. (1), 225, (1), legatura novecentesca p. pergamena rigida realizzata a imitazione di consimili legature rinascimentali. Titolo calligrafato al dorso. Impresa giuntina al titolo; il recto dell'ultima c. è di registro, mentre il verso reca la ripetizione dell'impresa dei Giunti. Antiche firme in parte cassate al titolo, manicule e postille marginali di mano rinascimentale a numerose cc. Bell'esemplare. Edizione giuntina di questa traduzione in lingua latina dei cinque libri delle ""Storie"" di Polibio dovuta a Niccolò Perotto. Dell'opera polibiana, forse il culmine della storiografia dell'antichità per rigore nel vaglio delle fonti e per vigore ricostruttivo, ci sono pervenuti solo i primi 5 libri, oltre ad estratti bizantini dei libri 1-16 e 18; grande affresco delle vicende di Roma dalla prima alla terza guerra punica (264-146), esse furono composte nell'ambiente filoellenico che gravitava attorno a Scipione Emiliano. Il Perotto (Fano, 1429-Sassoferrato, 1480), formatosi a Mantova e a Ferrara con Vittorino da Feltre e Guarino da Verona, fu umanista di notevole valore. Camerini, 164. Bandini, II, 175. STC Italian, p. 531. Graesse, V, 395. EDIT16 CNCE 28769 (l'edizione è registrata come quinto volume di una giuntina del 1522 dell'""Ab Urbe condita"" liviana). Manca all'Adams e al Renouard.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Benacense]
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