viaLibri Requires Cookies CLICK HERE TO HIDE THIS NOTICE

Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1510


         Ein hubsche histori vo(n) der kunigclichen statt troy wie si zerstoerett wart.

      Straßburg, Johann Knobloch d. Ä., 1510.. Mit Holzschnitt-Titel und 113 tls. wiederholten Textholzschnitten. 95 nummerierte Bll., 1 w. Bl. Holzdeckelband im Stil d. Zt. mit Lederrücken. 32,5 x 23 cm. VD16 H 5680 (4 Standorte); Goed. I, 372, 6,6; Gotzkowsky 245, 11; Heitz/Ritter 680; Muller 123, 88; Muther 1518. - 13. deutsche Ausgabe, die zweite, die im 16. Jahrhundert gedruckt worden ist und die erste bei Knobloch, noch mit den Holzschnitten Kistlers von 1499 illustriert. Von der Übersetzung Hans Mairs sind drei Varianten bekannt, diese stammt ursprünglich aus dem Jahr 1391 und erschien 1494 erstmals in gedruckter Form. Der große Titelholzschnitt mit der Erstürmung und der Zerstörung der Stadt Troja ist vermutlich für den Druck der vorliegenden Ausgabe hergestellt worden. Die Textholzschnitte stammen aus Kistlers Troja - Ausgabe und seinem Straßburger Druck "Montevilla" (dazu Hain Copinger 10651 und Schramm; Straßburger Drucker, Teil 2 (Bilderschmuck 20), Tafel 1931), sie wurden zumeist seitlich beschnitten, bzw. durch zusätzliche ornamentale Leisten an den Seiten dem Satzspiegel angepasst. Sie messen ca. 75 x 130 mm (einer 200 x 135 mm). - Tls. etwas gebräunt und fleckig. Einige alte Unterstreichungen, wenigen Anmerkungen und Notizen. Tls. etwas feuchtfleckig. einige wenige kleine Wurmlöcher. Insgesamt recht gutes Exemplar der seltenen Ausgabe!

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
 1.   Check availability:     Biblio     Link/Print  


         Mars und Venus und weitere Liebespaare, umgeben von einer Girlande aus Paaren beim Liebespiel und Früchtegehängen.

      - Radierung und Aquatinta in Braun, nach Francesco Salviati, eigentl. de‘ Rossi (1510 Florenz-Rom 1563), auf festem Bütten mit Wasserzeichen: P. 46,8:58,5 cm. Bei der Vorlage zu dieser Radierung handelt es um ein verlorenes Fresko von Francesco Salviati. – Sehr guter Abdruck mit zweizeiligem Text unter der Darstellung, mit vertikaler Mittelfalte, winzigem Rändchen um die Plattenkante und leichten Papierschäden an drei Ecken. Mulinari war Schüler und Mitarbeiter Andrea Scacciatis (1725-1771)und schuf zahlreiche Reproduktionsstiche meist in Tuschmanier.

      [Bookseller: Galerie Joseph Fach GmbH]
 2.   Check availability:     ZVAB     Link/Print  


         Breviarium Grimani Nr.17

       Der als „Breviarium Grimani“ bekannte Kodex ist sicherlich eines der wichtigsten, wenn nicht gar das wichtigste, aller Meisterwerke der flämischen Miniaturkunst der Renaissance. Er wurde wahrscheinlich zwischen 1510 und 1520 gefertigt. Daran beteiligt waren Maler wie Gerard David, Gerard Horenbout, Simon Bening und andere Künstler in der Nachfolge von Hugo van der Goes, Memling, Metsys, Jan Grossaert … Wer das Werk in Auftrag gab, ist nicht bekannt, aber es weist einige Ähnlichkeiten zu der ebenfalls berühmten und noch älteren Handschrift „Très Riches Heures“ des Herzogs von Berry auf, ehemals im Besitz der Margarete von Österreich - Tochter Maximilians I. und Regentin der Niederlande. Der Kardinal Domenico Grimani erwarb den Kodex um 1520 zum Preis von 500 Golddukaten und vererbte ihn der „Serenissima“ Republik von Venedig unter einer Bedingung: Er verfügte, dass das Manuskript „nur außerordentlichen Respektpersonen und zu einzigartigen Gelegenheiten“ gezeigt werden dürfe. Bis 1781 gehörte es zum „Schatz von San Marco“ und wird seitdem in der Biblioteca Marciana aufbewahrt.· Der Kodex enthält 835 Folios und ist in edlem karmesinrotem Samt gebunden. Die Buchdeckel schmücken elegante, fein ziselierte Rahmen, die wiederum unterteilt sind und verschiedene Medaillons beherbergen. Sie wurden jeweils in Goldbronze ausgeführt und repräsentieren den Dogen Antonio Grimani sowie den Kardinal Domenico. Das Breviarium ist ein eindrucksvoller und unvergleichlicher Zeitzeuge für die Pracht der flämischen Renaissancekunst.· Das Besondere dieser Bilderhandschrift liegt nicht nur in der Anzahl und der Qualität ihrer ganzseitigen Miniaturen, sondern auch in der Wahl der außerordentlich vielfältigen und suggestiven Themen, die abwechselnd religiöse und weltliche Dinge behandeln. Alle Seiten sind reichlich geschmückt und meist am Rand mit Blumen-, Tier-, Obst- und Architekturmotiven dekoriert. Die Schrift wird häufig mit Zierinitialen verschiedener Größe eingeführt. Sie besticht durch ihre Klarheit, Eleganz und die reichhaltigen dekorativen Elemente. Die ganzseitigen Miniaturen entsprechen im Allgemeinen den Kalendermonaten und stellen farbenfrohe Szenen aus dem Landleben dar: Winterlandschaften, Alltagstätigkeiten, Jagd- und Bankettszenen sowie andere Arten des Zeitvertreibs der reichen flämischen Bourgeoisie, aber auch religiöse Themen (wie z. B. eine lange Bildfolge mit Zyklen der biblischen Geschichte) oder Tierkreiszeichen … Das gesamte Werk erstrahlt durch die freizügige, wenn auch schlichte und ausgesuchte Verwendung von Gold in zusätzlichem Glanz.· Weltweit limitierte Auflage von 750 nummerierten Exemplaren. Mit notariellem Zertifikat.Expl.-No. 17 Versand D: 5,00 EUR

      [Bookseller: Bibliotheca Rara GmbH]
 3.   Check availability:     buchfreund.de     Link/Print  


         Wider de(n) Sauffteufel, gebessert, vnd an vilen örtern gemehret. Item, Ein Sendtbrieff daß Hellischen Sathans, an die Zuetrincker, vor 45 Jaren zuvor außgegangen. Item, Ein Sendtbrieff Matthei Friderichs, an die vollen Brüder in Teutschem Land. Anno 1562.

      Kl.8. Titelbl., 99 nn. Bll., 25 unbedruckte Bll. (hellblaues Vorsatzpapier), Titelblatt in Rot- u. Schwarzdruck mit e. Titelblattillustration in Holzschnitt, Initialen u. e. Schlussvignette. Gut erhaltener neuerer Halbpergamentband, Rückenschildchen goldgeprägt, Einbanddeckel marmoriert, Buchschnitt blau gesprenkelt, gering berieben. Seiten gut erhalten, nur schwach gebräunt u. fast fleckenlos. Mit älteren handschriftlichen bibliographischen Angaben am vorderen fliegenden Vorsatzblatt verso. V16 F 2776. Vgl. BM German Books 321. Wurzbach 33,24ff. ? sehr seltenes Sammelwerk, enthaltend drei, im 16. Jh. in verschiedenen Ausgaben in Umlauf gebrachte, Traktate gegen den übermäßigen Alkoholgenuss, darunter eines der bekanntesten dieser Zeit, ?Wider den Saufteufel? des evangelischen Pfarrers Matthäus Friderich (um 1510-1559), ?Ein Sendbrief an die vollen Brüder? vom selben Autor und ?Ein Sendbrief des Höllischen Satans an die Zutrinker? des, u. a. juristisch tätigen, humanistisch gesinnten Freiherrns Johann v. Schwarzenberg (1463-1528). Diese Ausgabe nicht bei BM German Books u. Adams.

      [Bookseller: Antiquariat Löcker]
 4.   Check availability:     booklooker.de     Link/Print  


         Das Irrig Schafe. Der helisch Lew. Kristliche Küngi. Der dreieckecht Spiegel. Der eschengrüdel. Der Klappermul. Der Trostspeigel. Geprediget und gegetütstt, mitsampt den obbestimten Tratäten. Straßburg, Johannes Grüninger 1514. Kl. Fol. XCII Bll., mit 8 großen Holzschn.-Illustrationen (inkl. Titel), Hprgt. d. 19. Jhdt.

      - VD 16, G 763 - Goedeke I, 400, 15 - STC German 335 - vgl. Adams G 320 u. Ritter, Incunables & Livres XVIe Siecle Bibl. Municipale Strasbourg, 1078 (nur Ausg. 1510) - nicht in Fairfax Murray.- Erste bei Grüninger erschienene Ausgabe im ersten Druck (Titel in schwarz, Holzschn. auf Blatt 20b ohne Monogramm).- Schönes Straßburger Holzschnittbuch. Die sieben Predigten Geilers, die nach Dacheux auf Gerson zurückgehen, behandeln die Themen: Das irig schafe; Der helisch Lew; Kristliche Küngi; De dreieckecht spiegel; der esche(n) grüdel; Dz Klappermul; Der Trostspeigel. Das "Eschengrüdel" ist eine der ersten literarischen Darstellungen und die erste Illustration des Aschenbrödelthemas. Geiler (1455-1510) war einer der beliebtesten Kanzelredner und Schriftsteller der vorreformatorischen Zeit, der mit deutschsprachigen Sammlungen wie dieser große Wirkung erzielte. "Sein eingängiger Stil, der auf Derbheiten und Komik nicht verzichtet, verfehlte seine Wirkung auch auf eine ungebildete Zuhörerschaft nicht" (C. Händl).- Der Holzschnitt "der dreieckecht Spiegel" ist mit "HG" signiert (Nagler No. 979 und 944) schreibt ihn Hans Baldung Grien zu.- Titel verso gestempelt, etw. braun- u. tls. fingerfleckig, kl. Wurmgang, Ebd. leicht berieben.# Second edition of a collection of popular sermons, containing "Der Eschengrüdel" the first printed version of the fairy-tale of Cinderella, and with the woodcut, showing a tired girl leaning on the hearth in the kitchen, presenting the first printed portrait of Cinderella, the prototype for numerous Cinderella-pictures. [Attributes: Signed Copy]

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
 5.   Check availability:     ZVAB     Link/Print  


         L'Altare dell Amore

      1510 - Bulino, circa 1510, privo di firma. Esemplare con l’indirizzo di Antonio Salamanca. Bellissima prova, impressa su carta vergata coeva con filigrana dello "scudo", con sottili margini, piccola ossidazione all’angolo inferiore destro, per il resto in perfetto stato di conservazione. Il Bartsch descrive l’opera tra i lavori del Raimondi mentre il Passavant tra quelli della scuola. Molto rara. Bibliografia: Bartsch vol. XIV, 356; Passavant vol. 6, p. 92, 140. Dimensioni 220x300. Dimensioni

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
 6.   Check availability:     AbeBooks     Link/Print  


         Portrait of Cornelis Danckaert

      Half-length portrait of Cornelis Danckaert (1510-1568) at the age of 51; he was a teologian in Amsterdam. He is portrayed in an oval with a book in his hands. Inscribed in the oval frame: 'MR. GRATIANVS CORNELY.S. THEOLO. BACCALAVREVS FORMATVS. AETA. LI', in a banderol underneathfive lines Dutch text: 'Diet al... hieten... JJ' at the bottom of this cartouche signatures:'W.C. heda pinx.', 'J.V.Velde sculp.' and 'C. Koning Excudit' Engraving trimmed to plate mark; total: 245 x 166 mm; state II/2; Franken 19; Hollstein 394, v. Someren 1206

      [Bookseller: Historisch Antiquariaat A.G. van der Ste]
 7.   Check availability:     Biblio     Link/Print  


         Art of Dying] Ars Moriendi ex varijs sententijs collecta.

      Nurmberge (Nuremberg) Joh. Weissenburger 1510 - First Edition of Weissenburger's Latin Editions of the "Art of Dying" [WEISSENBURGER, John]. [Art of Dying] Ars Moriendi ex varijs sententijs collecta. Nurmberge (Nuremberg): Joh. Weissenburger, [1510]. First edition. This is the first of three Latin editions, printed by Weissenburger, and was reprinted in 1512. Small quarto (6 1/4 x 4 3/4 inches; 158 x 123 mm). [2], 25, [1, blank]. 14 leaves with 14 large woodcuts (the first woodcut is duplicated), 11 within decorative borders. Signatures A6, B-C4. Text in Latin. Gothic font. This present copy is the only copy of this edition we could find at auction, this is the same copy which sold at Sotheby's on June 22,1953. Modern dark green morocco, with newer endpapers. Boards single ruled in blind. Spine lettered in gilt. All edges dyed blue. Lower margins cropped close and in most cases barely affecting a small portions of the decorative borders. Some very mild toning. With previous owner Catherine Macdonald's engraved bookplate on front pastedown. Catalogue descriptions tipped in to front free endpaper. Housed in custom slip-case with morocco edge and drab paper boards. A reproduction of the title-page on front of slipcase. Overall a very good copy of this extremely rare edition. "The illustrations are said (by Mary O'Connor, "The Art of Dying Well", 1942) to be mostly copied from a block-book of c. 1470, which in turn derives from a c. 1420-30 manuscript" (British Library). The woodcuts were likely adapted from the smaller cuts by Master E.S. or the Master of the St. Erasmus. The Ars Moriendi is essentially a guide on how to die well, and it presents a dying man who is offered five various temptations prior to his death including lack of faith, despair, impatience, spiritual pride, and avarice and provides advice on how to avoid these. The idea was that the woodcuts be simple and easy for people to explain and memorize. This was first printed as a block book in the Netherlands around 1450 and was one of the first books to be printed with movable type. It originally derives from the Tractatus (or Speculum) artis bene moriendi, and was written in 1415 by an anonymous Dominican friar. The Ars Moriendi is taken from the second chapter of that work. Brunet I, 506; Proctor 11057. HBS 67020. $25,000 [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Heritage Book Shop, ABAA]
 8.   Check availability:     AbeBooks     Link/Print  


         Statua ordinis Cartusiensis

      Rare illustrated first edition (1510) of the Statua ordinis cartusiensis, "an exceptional case of a limited printing not available for public sale" (Elie, p. 38), here in an example with its fine woodcuts in excellent contemporary hand-color. These collected statutes and privileges of the Carthusian Order - part of the larger intellectual project of regularizing and disseminating monastic rules that was much en vogue around the year 1500 - are the result of a remarkable collaboration between the jurist François Dupuy (1450-1521), prior of the Grande Chartreuse, the renowned scholar Gregor Reisch (1467-1525), humanist and author of the famed Margarita philosophica (1503), the Swiss artist Urs Graf (ca. 1485-1528), and the renowned Basel printer Johann Amerbach (c. 1440-1513). Preserved in its contemporary binding, rubricated throughout, and with several fully illuminated initials and foliate borders, the present volume is supplemented with five leaves of manuscript text updating the work through the year 1522. The volume's colophon (fols. 48v-49r) explicitly states that the work was to be owned only by members of the Order, and the edition rarely entered the book trade before modern times, with free circulation of the copies actively discouraged or even suppressed, leading early collectors to marvel at its rarity (e.g., "Livre extremement rare, et que les Chartreux suppriment autant qu'il peuvent" [Lenglet du Fresnoy]; see, Elie, pp. 44-9). Judging by the work's (very interesting) register of 192 Carthsusian houses active at the time of printing (fols. 49r-5-r), it has been surmised that no more than 300 copies were produced (Elie, p. 39). The volume's numerous woodcuts (with the exception of one) are early works by Urs Graf, the goldsmith and printmaker who served for a time as a mercenary and is best remembered today for (in addition to his lively biography) his drawings of Reisläufer and Landsknechte mercenaries and for his book illustration and single-sheet woodcuts of varied subject matter. Large woodcuts in the Statua ordinis cartusiensis - several likely inspired by fresco paintings at Basel's Carthusian house - include the founding of the Carthusian Order in nine scenes, the Carthusian "Tree of Succession" showing the Order's ten most renowned leaders sprouting from the bosom of its founder, St. Bruno (d. 1101), a depiction of Prior General Guillaume Raynaud (d. 1402) reading from an open book while delivering new laws to fellow Carthusians, and a portrait of François Dupuy addressing his brothers (the final cut attributed to the 'Master DS'). The "Tree of Succession" is repeated toward the end of the volume but with a border composed of 17 small woodcut portraits of various popes. Thirty-three woodcut portraits of Popes (with some repetitions) head the text of papal bulls pertaining to the Carthusians (see Muther, pp. 195-196, and Elie, pp. 50-8). All woodcuts are richly colored, the larger examples with highlights in silver. The text of the Statua ordinis cartusiensis consists of the Carthusian's original code (the Consuetudines) compiled by Guigo de Castro (1083-1137), fifth prior of the Grande Chartreuse, and later additions to and refinements of this code in the form of the Statuta antiqua (1259), the Statuta nova (1368) and the Tertia Compilatio as newly promulgated in 1509 by François Dupuy, prior of the Grande Chartreuse at the time of the volume's printing. The present example preserves all 6 parts of the work, including the rare Privilegia Ordinis Cartusiensis, which, from an early date, the monks often removed for reference purposes (on the high rate of incomplete copies, including numerous instances of missing woodcuts, see Elie, pp. 42-1). The volume, printed at the expense of the Gregor Reisch's Carthusian monastery of St. John the Baptist at Freiburg im Breisgau, was a considerable undertaking, and Reisch suggests in his dedication that the printing work done in Basel by Amerbach, a frequent ally of and collaborator with the Carthusians, was partially pro bono (Repertorium, fol. A2v; see, Elie, p. 39). The result has been called "perhaps the most perfect form achieved by medieval German typography" (Elie, p. 33) and was born of a fortuitous collaboration uniting the experience of Amerbach and Reisch (whose Margarita philosophica was in already its sixth edition when he began editing Statua ordinis cartusiensis) with the young Urs Graf, only 24 years of age and recently settled in Basel (Amerbach likely encountered his illustration work for the printer Adam Petri). Founded by Saint Bruno of Cologne in 1084, the Carthusian Order incorporates both eremitical and cenobitic modes of living for both monks and nuns. The text of the Consuetudines and its updates treats - in addition to the expected administrative, financial, and liturgical matters - such fascinating topics as the role of women in the order, the contents of monks' cells (including clothing and writing materials), food (quantities of wine and cheese; the difference between the upper and lower kitchen), sumptuary regulations (no gold ornaments, decorated books, or rich textiles), the various jobs in the monastery (cook, baker, shoemaker, gardener), what to do with runaways and cast-outs, special provisions for bookbinders in the house, medical matters (herbs, bleeding, shaving), and burial practices. The present volume, with its contemporary binding of blind-stamped pigskin (including rosettes, armorial shields with the initials 'M. H.,' and 'Ave Maria' devices), gives every appearance of being a monastic copy of Germanic or Swiss origin. Indeed, one of the volume's contemporary annotators lingers over the Germanic houses listed in the register of Carthusian monasteries, making notes on omissions (e.g., concerning the fall of the Ittingen Charterhouse during the Reformation in 1524). The volume's front pastedown is a 13th-century vellum manuscript leaf from Petrus Helias' (c. 1100-66) grammatical treatise Summa super Priscianum (see, Reilly, pp. 83 and 102). OCLC locates U.S. copies at Yale, Penn, Morgan Library, Princeton Theological Seminary, Duke, Berkeley Law, NYPL, Newberry, Colombia, Trinity, Keller, SMU, and Nevada Reno. References: Adams G-1559; Muther 1285; Panzer, vol. VI, p. 186: 84; Heckethorn, Printers of Basle, p.45; Hollstein XI, pp. 99-105, nos. 160-180.

      [Bookseller: HS Rare Books]
 9.   Check availability:     Direct From Seller     Link/Print  


         Nauicula siue speculu[m] fatuor[um] Presta[n]tissimi sacrar[um] literaru[m] doctoris Joannis Geyler Keysersbergij. Concionatoris Arge[n]tinen[sis] a Jacobo Othero collecta. Compendiosa vitae eiusdem descriptio, per Beatum Rhenanum Selestatinum. Ad Narragoniam.

      [colophon: Argen{torati}: Excriptum in aedibus Schurerianis, 1510]. 4to (21 cm; 8.25"). [284] ff. First edition. Geyler (1445–1510), a Swiss-born preacher, considered one of the greatest of the popular preachers of the 15th century, here offers sermons (in the form of 37 discourses on 110 "Turbae" or "Turmae") based on his friend Sebastian Brant's Narrenschiff, and, in doing so, manages to make reference to => America (leaf Z2r).    The two woodcuts (title-page and opposite A1r) are copies of illustrations appearing in Brant's famous work — the first, a version of the Ship and the second, of "The Corrupt Way to Live of Those Who Are Ruined." The volume is, as one would expect, printed in gothic type (except for the biography). There are spaces with guide letters for capitals; the side margins have letters and numbers to aid in finding passages.    Provenance: From the library of American collector Albert A. Howard (sans indicia).         Alden & Landis, European Americana, 510/5; VD16 G777 (& ZV 6437 for the Life); Adams G315; Ritter, Strasbourg, 955. 18th-century German boards covered with black-mottled paper, spine with paper label; rear board and spine now smoke-darkened, the latter totally (with loss of paper) and the former partly, with front joint tender. Light pencilling and inking on front endpapers, portion of front free one cut away, front fly-leaf partially detached; small blank area of top of title-page cut away and repaired long ago, small ink "A" in bottom margin. Light old waterstains with newer darker ones layered over them at most bottom corners, occasional instances of marginal worming. The final section, i.e., the Vita, is loose in the binding.

      [Bookseller: Philadelphia Rare Books & Manuscripts Co]
 10.   Check availability:     Biblio     Link/Print  


         et bene moriendi.

      (In fine, colophon:) Impressus Parisius pro Johane Petit...anno millesimo quingentesimo decimo, die vero xxii Octobris (22 ottobre 1510). in-8, ff. 36 n.n. (segn. *8, b-d8, *4), raffinata leg. dell'ottocento in cuoio su assicelle con bordure, fregi e figure a secco sui piatti, dorso a nervi, fermagli in cuoio ed ottone. Sotto il titolo è la grande impresa figurata dello stampatore, una grande iniz. fig. su fondo criblé, numerose iniz. silogr., testo interamente rubricato in rosso. Pregevole e rara edizione di questo trattatello popolare sull'arte di ben vivere e ben morire, di anonimo autore, comparso all'inizio del XV secolo, variamente attribuito a Jean de Bruxelles, a Matteo di Cracovia o a Sant'Alberto Magno. Secondo il moderno studio di M.C. O'Connor (''The Art of dying well'', New York, 1942), questo testo sarebbe stato scritto da un frate domenicano delegato al Concilio di Costanza (1414-1418). Ottimo esemplare in artistica legatura.. Ediz. mancante a STC French, all'Adams e Graesse (che registra numersoe ediz. per lo più precedenti). Unico repertorio che registra quest'edizione dell'opera è quello informatico della Bibliothèque Nationale de France..

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Pregliasco]
 11.   Check availability:     maremagnum.com     Link/Print  


         Dance macabre des Femmes et des Hommes. Orig.-Metallschnitt (beidseitig bedruckt).

      20 x 13 cm, 17 x 10, 5 cm, Sehr schönes Exemplar. Originalblatt aus einem Livre dheures mit 6 Totentanzpaare als Bordüren, in Paris um 1510 auf Pergament gedruckt. Der Textblock ist von dekorativen Randleisten aus Metallschnitten mit Totentanzmotiven umgeben. Kleine von Hand mit Gold und Deckfarben eingemalten Initialen runden den Buchschmuck ab.

      [Bookseller: antiquariat peter petrej]
 12.   Check availability:     booklooker.de     Link/Print  


         INTRATIONU[M] EXCELLENTISSIMUS LIBER PERQ[UAM] NECESSARIUS O[MN]IBUS LEG[UM] HOMINIB[US]: FERE IN SE CONTINENS O[MN]EM MEDULLAM DIUERSAR[UM] MATERIAR[UM]

      [London]: Richard Pynson, 1510. FIRST EDITION. As the first English book of precedents, this "Book of Entries" is an important legal text, but it is also considered a particularly beautiful example of early English printing. Plomer declares Pynson's "Intrationum," along with his Missal of 1500, "the finest specimens of typographical art which had been produced in this country." "Intrationum" was a practical book for attorneys, similar to a modern legal form book, helping them properly frame their pleadings in a manner that would be acceptable to the court. Given the complexities of English common law, it was an essential reference work for a Tudor lawyer. It was compiled from the old manuscript Registers of Writs, manuals of procedural law which functioned rather like case law digests, listing the grounds on which previous cases had been filed. According to legal historian Sir John Baker, "old books of entries are the least used of all early law books; but they are replete with learning which, though difficult to extract, the legal historian ignores at his cost." This volume was owned, and no doubt studied, by former owner John Baynes (1758-87), an attorney and political reformer whose "reputation as a special pleader" is noted by DNB. Richard Pynson (1448-1529) was born in Normandy, but was working in London in 1482. By 1496, he was set up as a printer, specializing primarily in legal texts. His experience and connections in the area, along with his excellence as a craftsman, led to his appointment as King's Printer in 1506. A clever businessman, he secured the exclusive right as the royal printer to issue all statutes and proclamations, thus becoming the true precursor of Her Majesty's Stationery Office. Pynson is considered to be the best of the printers to succeed Caxton, and here we can see why: a clean, attractive layout, elegant typeface, and thick, smooth paper on which the ink stands out sharp and clear. This is a scarce work, with ABPC finding just six copies at auction in the past 40 years, most in less than ideal condition.. 344 x 230 mm. (13 1/2 x 9"). 10 p.l., L, LII-LIII, LV-CLXXXV, [1] (blank) leaves. FIRST EDITION. Excellent early 20th century honey brown crushed morocco by Riviere & Son (stamp-signed on front turn-in), covers framed by multiple gilt and black rules, raised bands, spine compartments with black and gilt rule frames, gilt titling, turn-ins with similar black and gilt ruling, all edges gilt. Verso of title page with full-page woodcut of the royal arms, printer's device (McKerrow 9b) in colophon. Front flyleaf with ink inscription of "John Baynes / Greys Inn / 1782"; title page with early owner's signature of B. Wiliford; isolated early ink marginalia. STC 14116; Beale T-283; Ames II, 530 ("very rare"). Two corners lightly rubbed, leaves pressed (and probably washed), final 14 leaves with very expert (scarcely perceptible) repairs in the upper margin (text not affected), first and last page dust soiled, occasional minor smudges or small stains, otherwise a fine copy, clean and crisp in a binding with few signs of wear. As the first English book of precedents, this "Book of Entries" is an important legal text, but it is also considered a particularly beautiful example of early English printing. Plomer declares Pynson's "Intrationum," along with his Missal of 1500, "the finest specimens of typographical art which had been produced in this country." "Intrationum" was a practical book for attorneys, similar to a modern legal form book, helping them properly frame their pleadings in a manner that would be acceptable to the court. Given the complexities of English common law, it was an essential reference work for a Tudor lawyer. It was compiled from the old manuscript Registers of Writs, manuals of procedural law which functioned rather like case law digests, listing the grounds on which previous cases had been filed. According to legal historian Sir John Baker, "old books of entries are the least used of all early law books; but they are replete with learning which, though difficult to extract, the legal historian ignores at his cost." This volume was owned, and no doubt studied, by former owner John Baynes (1758-87), an attorney and political reformer whose "reputation as a special pleader" is noted by DNB. Richard Pynson (1448-1529) was born in Normandy, but was working in London in 1482. By 1496, he was set up as a printer, specializing primarily in legal texts. His experience and connections in the area, along with his excellence as a craftsman, led to his appointment as King's Printer in 1506. A clever businessman, he secured the exclusive right as the royal printer to issue all statutes and proclamations, thus becoming the true precursor of Her Majesty's Stationery Office. Pynson is considered to be the best of the printers to succeed Caxton, and here we can see why: a clean, attractive layout, elegant typeface, and thick, smooth paper on which the ink stands out sharp and clear. This is a scarce work, with ABPC finding just six copies at auction in the past 40 years, most in less than ideal condition.

      [Bookseller: Phillip J. Pirages Fine Books and Mediev]
 13.   Check availability:     Biblio     Link/Print  


         Il Martirio di San Pietro

      1510 - Xilografia, circa 1510, firmata in lastra in alto a sinistra. Della serie I Martiri dei Dodici Apostoli. Magnifica prova, impressa su carta vergata coeva priva di filigrana, completa della linea marginale e con sottili margini, in ottimo stato di conservazione. La leggenda vuole che Pietro venisse per suo volere crocifisso a testa in giù a Roma, sul Gianicolo; l’iconografia solitamente, come in questo caso, coglie il momento in cui i soldati elevano la croce con sopra San Pietro, alla presenza di numerosi testimoni. Stilisticamente l’opera denota l’influenza della pittura italiana; il gruppo di figure in primo piano è fortemente inserito nel paesaggio. Bellissimo esemplare. Woodcut, 1510 circa, signed on upper left plate. From the series The Martyrdom of the Twelve Apostles. Magnificent work, printed on contemporary laid paper without watermark, with marginal line and thin external margins, in excellent condition. The legend says St. Peter was crucified, according to his own will, with the head upside down, on the mount Gianicolo in Rome; classic iconography, as in this case, depicts the moment when the soldiers lift the cross with St. Peter in front of those present. Stylistically, the work is deeply influenced by Italian painting of the time: the figures in the foreground are perfectly included in the landscape. Excellent example. Bibliografia: Bartsch 37. Dimensioni 164x128. Dimensioni 164 128mm [Attributes: Signed Copy]

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
 14.   Check availability:     IberLibro     Link/Print  


         INTRATIONU[M] EXCELLENTISSIMUS LIBER PERQ[UAM] NECESSARIUS O[MN]IBUS LEG[UM] HOMINIB[US]: FERE IN SE CONTINENS O[MN]EM MEDULLAM DIUERSAR[UM] MATERIAR[UM]

      [London]: Richard Pynson, 1510. FIRST EDITION. As the first English book of precedents, this "Book of Entries" is an important legal text, but it is also considered a particularly beautiful example of early English printing. Plomer declares Pynson's "Intrationum," along with his Missal of 1500, "the finest specimens of typographical art which had been produced in this country." "Intrationum" was a practical book for attorneys, similar to a modern legal form book, helping them properly frame their pleadings in a manner that would be acceptable to the court. Given the complexities of English common law, it was an essential reference work for a Tudor lawyer. It was compiled from the old manuscript Registers of Writs, manuals of procedural law which functioned rather like case law digests, listing the grounds on which previous cases had been filed. According to legal historian Sir John Baker, "old books of entries are the least used of all early law books; but they are replete with learning which, though difficult to extract, the legal historian ignores at his cost." This volume was owned, and no doubt studied, by former owner John Baynes (1758-87), an attorney and political reformer whose "reputation as a special pleader" is noted by DNB. Richard Pynson (1448-1529) was born in Normandy, but was working in London in 1482. By 1496, he was set up as a printer, specializing primarily in legal texts. His experience and connections in the area, along with his excellence as a craftsman, led to his appointment as King's Printer in 1506. A clever businessman, he secured the exclusive right as the royal printer to issue all statutes and proclamations, thus becoming the true precursor of Her Majesty's Stationery Office. Pynson is considered to be the best of the printers to succeed Caxton, and here we can see why: a clean, attractive layout, elegant typeface, and thick, smooth paper on which the ink stands out sharp and clear. This is a scarce work, with ABPC finding just six copies at auction in the past 40 years, most in less than ideal condition.. 344 x 230 mm. (13 1/2 x 9"). 10 p.l., L, LII-LIII, LV-CLXXXV, [1] (blank) leaves. FIRST EDITION. Excellent early 20th century honey brown crushed morocco by Riviere & Son (stamp-signed on front turn-in), covers framed by multiple gilt and black rules, raised bands, spine compartments with black and gilt rule frames, gilt titling, turn-ins with similar black and gilt ruling, all edges gilt. Verso of title page with full-page woodcut of the royal arms, printer's device (McKerrow 9b) in colophon. Front flyleaf with ink inscription of "John Baynes / Greys Inn / 1782"; title page with early owner's signature of B. Wiliford; isolated early ink marginalia. STC 14116; Beale T-283; Ames II, 530 ("very rare"). Two corners lightly rubbed, leaves pressed (and probably washed), final 14 leaves with very expert (scarcely perceptible) repairs in the upper margin (text not affected), first and last page dust soiled, occasional minor smudges or small stains, otherwise a fine copy, clean and crisp in a binding with few signs of wear.As the first English book of precedents, this "Book of Entries" is an important legal text, but it is also considered a particularly beautiful example of early English printing. Plomer declares Pynson's "Intrationum," along with his Missal of 1500, "the finest specimens of typographical art which had been produced in this country." "Intrationum" was a practical book for attorneys, similar to a modern legal form book, helping them properly frame their pleadings in a manner that would be acceptable to the court. Given the complexities of English common law, it was an essential reference work for a Tudor lawyer. It was compiled from the old manuscript Registers of Writs, manuals of procedural law which functioned rather like case law digests, listing the grounds on which previous cases had been filed. According to legal historian Sir John Baker, "old books of entries are the least used of all early law books; but they are replete with learning which, though difficult to extract, the legal historian ignores at his cost." This volume was owned, and no doubt studied, by former owner John Baynes (1758-87), an attorney and political reformer whose "reputation as a special pleader" is noted by DNB. Richard Pynson (1448-1529) was born in Normandy, but was working in London in 1482. By 1496, he was set up as a printer, specializing primarily in legal texts. His experience and connections in the area, along with his excellence as a craftsman, led to his appointment as King's Printer in 1506. A clever businessman, he secured the exclusive right as the royal printer to issue all statutes and proclamations, thus becoming the true precursor of Her Majesty's Stationery Office. Pynson is considered to be the best of the printers to succeed Caxton, and here we can see why: a clean, attractive layout, elegant typeface, and thick, smooth paper on which the ink stands out sharp and clear. This is a scarce work, with ABPC finding just six copies at auction in the past 40 years, most in less than ideal condition.

      [Bookseller: Phillip J. Pirages Fine Books and Mediev]
 15.   Check availability:     ABAA     Link/Print  


         Sacra famiglia con Angeli

      1510 - Bulino, 1510 circa, non datato, monogrammato in lastra in basso a destra con il simbolo di Dürer. Da una xilografia di Albrecht Dürer. Buona prova, impressa su carta vergata coeva, rifilata alla linea marginale, in ottimo stato di conservazione. L’opera è una fedele traduzione a bulino di una xilografia del Dürer, intagliata intorno al 1503-1504. In primo piano, sullo sfondo di un paesaggio, la Vergine, seduta, allatta Gesù Bambino. Dietro di loro, sono S. Giuseppe e cinque angeli alati. In alto, una colomba a simboleggiare lo Spirito Santo, e Dio Padre che reca nella sinistra il globo sormontato dalla croce. Non comune. Sconosciuto timbro di collezione al verso. Engraving, 1510 circa, no dated, inscribed on plate with the monogram "AD" on a tablet at lower right. After a woodcut c.1503-4 by Albrecht Dürer. A good impression, printed on contemporary laid paper, trimmed on the marginal line, in good condition. The work is an engraved copy of a woodcut by Albrecht Dürer. In a landscape, the seated Virgin is breast-feeding the Child with St Joseph standing behind on the right, accompanied by five angels. Above, a dove symbolizing the Holy Spirit, and God the Father who holds in his left the orb surmounted by the cross, symbolic of God's dominion over all the earth. Unkommon. Unkwown collecotor's mark. Bartsch XIV, p. 408 n. 639. Dimensioni 139 211mm

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
 16.   Check availability:     AbeBooks     Link/Print  


         1510 - Das Buch Granatapfel im Latin genant Malogranatus helt in im gar vil vnd manig heilsam vnd suesser vnderweysung vnd leer den anhebenden vffnemenden vnd volkom[m]en menschen mit sampt geistlicher bedeütung des vßgangs der kinder Jsrael von Egypto, Jtem ein merckliche vnderrichtung der geistlichen spinnerin. Jtem etlich predigen von de[n] hasen im pfeffer. Vnnd von syben schwertern vnnd scheiden nach geistlicher vßlegung. Merers teyls / gepredigt durch den hochgelerten doctor Johannem Geyler vonn Keysersperg

      1510 Das Buch Granatapfel im Latin genant Malogranatus helt in im gar vil vnd manig heilsam vnd suesser vnderweysung vnd leer den anhebenden vffnemenden vnd volkom[m]en menschen mit sampt geistlicher bedeütung des vßgangs der kinder Jsrael von Egypto, Jtem ein merckliche vnderrichtung der geistlichen spinnerin. Jtem etlich predigen von de[n] hasen im pfeffer. Vnnd von syben schwertern vnnd scheiden nach geistlicher vßlegung. Merers teyls / gepredigt durch den hochgelerten doctor Johannem Geyler vonn Keysersperg) Gedruckt zu auspurg vom maister Hannsen Otmar miihilff und verlegung des Erberen Joergen Diemars und volender glücksæligklich auff Sambstag nach natiuitatis Marie des jars do man zalt 1510 - (VD16 G 720) 211 Blatt, 1 Auflage. 2. Enthalten: Geistliche Bedeutung des Ausgangs der Kinder Israel von Ägypto. (VD16 G 749) 3. Enthalten: Etliche Predigten von dem Hasen im Pfeffer [EST: Eine geistliche Bedeutung des Häsleins]. (VD16 G 752) 4. Enthalten: Merkliche Unterrichtung der geistlichen Spinnerin [EST: Die geistliche Spinnerin, nach dem Exempel der heiligen Witwe Elisabeth]. (VD16 G 755) 5. Enthalten: Von sieben Schwertern und Scheiden nach geistlicher Auslegung [EST: Die sieben Hauptsünden, die da bedeutet sind bei den sieben geistlichen Schwertern]. (VD16 G 803) 6. Enthalten: Von dem Trostspiegel (VD16 G 810) Halbledereinband über Holzdeckel, Schießen erneuert. Remboitage. 4 von 6 Holzschnitte in Original, 3 Blatt als Kopie auf Originalpapier eingebunden, Mäusespuren im Schnitt Hier eine Digitale Ansicht des Werkes http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11056817_00001.html?numScans=250&zoom=0.05 Deutschland kostenloser Versand DHL

      [Bookseller: HGomoll]
 17.   Check availability:     booklooker.de     Link/Print  


         Le jugement de Pâris

      1510-1520 1510 - Gravure Coupé à la marque du cuivre . La marque Ant. Sal. Exc. a été effacée. Réparations anciennes visibles au verso. Bartsch XIV, 245. Une des plus belles et célèbres estampes du Maître. 29,5 x 43,5 cm [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Librairie Seigneur]
 18.   Check availability:     AbeBooks     Link/Print  


         Ueber Geisternähe und Geisterwirkung oder über die Wahrscheinlichkeit daß die Geister der Verstorbenen den Lebenden sowohl nahe seyn, als auch auf sie wirken können. [Erster] und Zweyter Theil. [kmpl.]. [Einige Versuche] von G.E.W. Dedekind. 2. korrektere Aufl. u. Erstausg.

      9 Bll., 152 S. / X, [2], 196 S., Kl.-8, Halbleder d. Zt. mit 5 Bünden goldgepr. Rückentext u. Farbschnitt (beide zus. in einem Bd.) Bibliotheca Utopistica Hevesi 1510 Graesse 87 Rosenthal 1845 Slg. du Prel 925 (nur 1. Bd.). - Die EA des ersten Bandes war im gleichen Jahr, also 1793 erschienen. 1825 wurden dann beide Bände "vereint", jedoch umfasst das Werk in dieser 3. Aufl. durch Neusatz deutlich weniger Seiten als in der vorl. 2bändigen Ausgabe. 1828 hat Dedekind (1764-1832) noch einen 3. Teil veröffentlicht, welcher jedoch sehr selten ist. - U.a. über: Ueber die Gewißheit der Unsterblichkeit Etwas über die fortdauernde Verbindung der Geister der Verstorbenen mit der Erde u. mit ihren Bewohnern Die Engel u. die zur Engelwürde erhabenen Geister der Vollendeten sind Schutzgeister der Menschen Beantwortung der beyden Vorwürfe: daß die Lehre von einem beachtenden u. schützenden Einflusse der Engel u. der Geister der Verstorbenen auf uns u. unsere Schicksale, theils auf einen quaalvollen Aberglauben leite, theils der täglichen Erfahrung widerspreche // Daß unser gegenwärtiges irdisches Leben als unsere Bestimmung, als Zeck u. Absicht Gottes von uns angesehen werden müsse Daß Jesus keinesweges durch den Tod in seiner Wirksamkeit auf Erden unterbrochen wurde Wo ist der Himmel? Ueber die bisherige Lehre von einer Auferstehung des Fleisches Ueber die Unvollkommenheit des Zustandes nach dem Tode. - Alter Ledereinband mit 5 Bünden u. Rückenvergoldung, die Deckel allerdings neu bezogen mit Pergamin, so dass es nun ein Halblederband ist Rücken berieben Vorsatz etwas fleckig Titelrückseite mit sauber überklebtem Stempel vereinzelt fingerfleckig ein gutes Expl. - Komplett sehr selten.

      [Bookseller: Versandantiquariat Hans-Jürgen Lange]
 19.   Check availability:     booklooker.de     Link/Print  


         Statua ordinis Cartusiensis

      1510 - A remarkable copy, in its contemporary binding, with all woodcuts by Urs Graf in strong contemporary colour. 1510. Basel. Johann Amerbach. Folio (315 x 211 cm). (262) ff., 50 ff., with (5) ff. contemporary manuscript on paper (see below), and with (5) large woodcut illustrations and (33) smaller woodcut illustrations, all in contemporary hand-color, woodcut initials, illuminated initials and foliate borders in lower margin of four divisional titles, red initials throughout (a few with fine pen-work), rubrication throughout. Bound in contemporary blindstamped pigskin over wood boards, brass catches and clasp mounts (clasps lacking), reference tabs, front pastedown from 13th-century vellum manuscript (see below), text transfer from removed rear pastedown still visible. Some wear to extremities of spine, some rubbing, handsoiling and edge wear to spine and boards. Occasional minor marginal dampstaining, several manuscript annotations in text, minor color transfer to a few leaves facing illustrations, a few minor marginal repairs, a few minor marginal losses, a few repairs to inner margin (with loss of a few words at final leaf of Tertia compilatio). 48,500 $ Rare illustrated first edition (1510) of the Statua ordinis cartusiensis, “an exceptional case of a limited printing not available for public sale” (Elie, p. 38), here in an example with its fine woodcuts in excellent contemporary hand-color. These collected statutes and privileges of the Carthusian Order – part of the larger intellectual project of regularizing and disseminating monastic rules that was much en vogue around the year 1500 – are the result of a remarkable collaboration between the jurist Fran

      [Bookseller: HS Rare Books]
 20.   Check availability:     AbeBooks     Link/Print  


         Liber sermonu(m) quadragesimalium de floribus sapie(n)tie.

      (Basel Jakob Wolff aus Pforzheim 26VII) 1510 - 28 nicht numerierte, CCCXXXIII numerierte Bl. Fol. (30 x 21,5 cm). Holzdeckelband der Zeit mit breitem Schweinslederrücken mit reicher Blindprägung (Rosetten, Knospenstaude, Einhorm etc.) sowie 2 Schließen. Schöne, zweispaltig gedruckte Basler Postinkunabel mit den Fastenpredigten des Serviten Ambrosius Spiera aus Treviso (ca. 1413-1454/55). Nachweisbar sind von 1476 bis 1516 zumindest sieben Ausgaben (vier Venezianer Inkunabelausgaben, Postinkunabeln in Bologna und zweimal in Basel), die vorliegende Ausgabe wäre demnach die erste im deutschen Sprachraum. - "The sermons as a link between the universities and daily parish life are eminent ways and doors through which we can enter into this period, a period which is still open to so much misinterpretation. As you have noticed from the number of editions which appeared immediately after the sermons were given, a great interest was shown at many places in Europe" (Heiko Oberman, zitiert nach Ronald M. Rentner, Ambrosius Spiera, in: Church History 43, S. 448). - Ohne das weiße Schlußblatt, sonst komplett. Vereinzelt wenig fleckig, anfangs und am Ende wurmstichig, einige saubere zeitgenössische Anstreichungen und Marginalien, vorderes Innengelenk etwas aufgebrochen (Manuskriptmakulatur auf Pergament sichtbar), Titel und das Folgeblatt mit Stempelrasur, Titel mit handschriftlichem Signaturvermerk, Buchblock seitlich mit zahlreichen Lederblattweisern, vorderer Innendeckel mit zeitgenössischem Eignervermerk (verschlungene Initialen oder Ornament) in Wappenform. Der schöne Holzdeckelband wurmstichig, zwei Ecken etwas angefressen, Rücken grau getüncht, Schließspange der oberen Schließe fehlt. *VD 16 A 2219. Adams S 1588. Panzer VIII, 186, 79. Gewicht (Gramm): 2400

      [Bookseller: Antiquariat Christian Strobel (VDA/ILAB)]
 21.   Check availability:     IberLibro     Link/Print  


         HEURES à l' usage de Rome. Hore beate Marie Virginis, secundum usum Romanum

      Simon Vostre, Paris 1510 - HEURES à l' usage de Rome. (Paris), Simon Vostre, circa 1510. (fol. a1:) Hore beate Marie Virginis, secundum usum Romanum, ad longum, absque aliquo recursu, cum illius Miraculis, et figuris Apocalipsis et biblianis, una cum Triumphis Cesaris. (Al verso:) Almanach pour 1510-1530. (fol. i 7, verso:) l' Envelissement de Notre Seigneur, (fol. i 8:), S' ensuyt la table de ces presentes Heures, (fol. i 8 verso: l' elenco delle materie dell' indice termina:) Les heures de la Conception Notre Dame. In-8°, piena pelle coeva, dorso a nervi, piani con riquadri a secco. (140) ff. in 18 quaderni segnati: a - c per 8, d per 4, e-p per 8, e a, e, i per 8. Car. gotico, iniziali colorate e dorate, 21 linee. Testo inquadrato entro bordura illustrata, con 21 bellissime silografie a piena pagina. Bell' esemplare STAMPATO su PERGAMENA. Brunet, V, 1592 (n° 85). Lacombe, Livres d' heures, 213. Bohatta, 920). Van Praet, Cat. des ouvrages imprimes sur vélin, a, p. 108, n° 128. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Libreria Brighenti]
 22.   Check availability:     AbeBooks     Link/Print  


         Herodoti Halicarnassei Thurii Historie parentis memoratissimi Nove Muse a Laurentio Valla tralate cu Prenotamentis & additionibus non antea Impressis : nec non indice & productissimo & facilimo.

      1510 - La première édition française de la première version latine de l'Histoire d'Hérodote, illustrée d'un superbe bois gravé à pleine page. Paris, Joanne Parvo, s.d. [1510].[Relié avec] : -DIODORE DE SICILE. De Antiquorum gestis fabulosis lib. I [-6] a Pogio Florentino in latinum traducti. [Paris], Denis Roce, s.d. [c. 1515].2 ouvrages en 1 volume petit in-4 de: I/ (1) f.bl., (42) ff., 213, (1) f.; II/ 123 ff., (6) ff. Abondante marginalia dans une écriture du XVIe siècle. Marque de Jean Petit sur le titre du premier ouvrage, gravure sur bois à pleine page au verso, marque de l'imprimeur Guy Marchant au dernier feuillet. Marque de Denis Roce sur le titre du second ouvrage. Initiales ornées dans le texte. Relié en plein vélin rigide du XVIIe siècle, dos lisse avec le titre manuscrit, tranches marbrées. Cachet d'appartenance et ex-libris manuscrit sur le titre. 190 x 132 mm. / The first French edition of the earliest Latin version of Herodotus' History, illustrated with a superb full-page woodcut. Paris, Joanne Parvo, n.d. [1510]. [Bound with] : -DIODORUS SICULUS. De Antiquorum gestis fabulosis lib. I [-6] a Pogio Florentino in latinum traducti. [Paris], Denis Roce, n.d. [c. 1515].2 works bound in 1 volume small 4to [190 x 132 mm] : I/ (1) bl.l., (42) ff., 213, (1) l.; II/ 123 ff., (6) ff. Abundant handwritten annotations from the 16th Century. Printer's mark of Jean Petit on the title of the first work, full-page woodcut on the back, printer's mark of Guy Marchant on the final leaf. Printer's mark of Denis Roce on the title of the second work. Decorated initial letters in the text. Bound in 17th Century stiff vellum, flat spine with the handwritten title, marbled edges. Owner's stamp and handwritten ex libris on the title-page. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Librairie Camille Sourget]
 23.   Check availability:     AbeBooks     Link/Print  


         Vita philosopho[rum] et poetaru[m] cu[m] auctoritatibus et sente[n]tiis aureis eorunde[m] annexis [...].

      Hagenau, Heinrich Gran für Thomas Anshelm, 1510. Kl.-4°. 8 nn. Bll. (das letzte weiß), LI (recte LII) num. Bll., Einf. mod. HLwd. m. blanko Rückenschild. Frühe Ausgabe dieser philosophiegeschichtlich-biographischen Darstellung des antiken Geisteslebens, zugeschrieben dem englischen Philosophen Walter Burley (um 1274-1344). - Einband leicht angestaubt. Titel verso u. 1 Bl. mit Bibl.-Stempel (ausgeschiedene Doublette). Titel m. altem Besitzvermerk, wenige Bll. m. alten Unterstreichungen bzw. Marginalien. Die ersten beiden Bll. m. kl. Wurmspur. Tlw. etw. gebräunt bzw. stockfleckig. - VD16, B 9847; IA 128.029; vgl. Adams 3321 u. BM STC, German Books 170. Versand D: 12,00 EUR Burley, Burlaeus, Vita philosophorum

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes]
 24.   Check availability:     buchfreund.de     Link/Print  


         Figure Biblie

      N. Wolff, Paris 1510 - Contemporary calf over wooden boards, neatly rebacked and restored, 2 stamped figures on the front board, one on rear (the other obscured by a repair), clasps intact. Wormtrack early on touching a few letters, worm hole to rear blanks, light browning and soiling here an there, a few marks in an early hand but quite clean and attractive overall. A very nice copy of a scarce textbook of religious studies. [16]-clxxiiii-[2] ff. Size: Octavo (8vo). Quantity Available: 1. Shipped Weight: Under 1 kilo. Category: Religion & Theology; Antiquarian & Rare. Inventory No: 046177. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Pazzo Books (ABAA-ILAB)]
 25.   Check availability:     AbeBooks     Link/Print  


         Dance macabre des Femmes et des Hommes. Orig.-Metallschnitt (beidseitig bedruckt).

      20 x 13 cm, 17 x 10, 5 cm, Sehr schönes Exemplar. Originalblatt aus einem Livre dheures mit 6 Totentanzpaare als Bordüren, in Paris um 1510 auf Pergament gedruckt. Der Textblock ist von dekorativen Randleisten aus Metallschnitten mit Totentanzmotiven umgeben. Kleine von Hand mit Gold und Deckfarben eingemalten Initialen runden den Buchschmuck ab.

      [Bookseller: antiquariat peter petrej]
 26.   Check availability:     booklooker.de     Link/Print  


         Symbola heroica M. Claudii Paradini, Belliiocensis canonici, et D. Gabrielis Symeonis. Multo, quam antea, fidelius de Gallica lingua in Latinam conversa.

      12mo. Mit Druckermarke u. 217 Holzschnitten (vermutl. v. Bernard Salomon). 316 S., 2 Bl., durchschossen. Schweinsldr. d. Zeit auf Holzdeckeln auf 3 Bünden m. blindgeprägt. Deckeln u. 2 intakten Messingschließen. Belgica Typographica 6500. - Sorgeloos 368. - Frühes Emblembuch des Claude Paradin (nach 1510-1573), das erstmals 1551 erschienen war. Zweite lateinische Ausgabe bei Plantin, der sich in den Niederlanden "zu einer der wichtigsten Pflegestätten der Emblematik entwickelte" (Lex. d. Kunst, s.v. Emblematik) und gerade dieses Emblembuch zu weiter Verbreitung brachte. Gegenüber dem französischen Original "Dévises héroiques" wurde die lateinische Version in der Übersetzung von Johannes Gubernator durch Plantin um 37 Embleme aus dem "Imprese" des Gabriele Simeoni (1509-1575) erweitert. Es finden sich u.a. die Druckermarke von Anker u. Delphin des Aldus Manutius sowie viele weitere Devisen u. Embleme, die Aristokraten und Drucker für ihre Signets übernahmen. Als typisches Beispiel für die Kultivierung der Emblematik in Deutschland ist auch unser Exemplar als album amicorum mit weißen Blättern durchschossen. Die wenigen handschriftlichen Eintragungen (ca. 10 Bl. durch 7-8 Hände) für den Besitzer Hieronymus Ruden (Rhuden, Rüden) aus Lüneburg stammen sämtlich aus dem Jahre 1569. Auch der Einband mit der Verkündigung auf dem Vorderdeckel und der Beschriftung "VIRGO MARIA DEI MA // TER SANCTISSIMI SAL[vatoris]" (EBDB p002043) stammt aus Lüneburg, aus der Werkstatt des Bartolt Ribeling (Die stark abgeriebene Prägung d. Hinterdeckels dürfte die Taufe Christi - EBDB p002042 - sein). - Kanten u. Rücken berieben, Präg. vorne leicht, hinten stark abgerieben. 2 offensichtlich beschriebene Bl. d. Durchschusses herausgetrennt. Schöner Band von guter Erhaltung.

      [Bookseller: Antiquariat Düwal Berlin]
 27.   Check availability:     booklooker.de     Link/Print  


         Schlichtegroll, Friederich.

      Turnier-Buch Herzogs Wilhelm des Vierten von Bayern von 1510 bis 1545. Nach einem gleichzeitigen Manuscript der königl(ich)en Bibliothek zu München, treu in Steindruck nach-gebildet von Theobald und Clemens Senefelder mit Erklärungen begleitet von Friederich Schlichtegroll. IV, 60 Seiten und 31 Blatt mit Text (Buchdruck). 4 lithographierte Textblätter (illustrierter Titel, Zueignung und 2 Faksimiles) und 31 doppelseitige (3 gefaltet) lithographierte und handkolorierte Tafeln, mit Gold und Silber gehöht, von Theobald und Clemes Senefelder. Grüner, reich dekorierter Lederband der Zeit mit Silberprägung und Silberschnitt. In marmoriertem Umschlag mit grünem Lederschild in Pappschuber. 33 x 29 cm. Prachtvolle Inkunabel der Lithographie. Seltene erste und einzige Ausgabe. Komplettes, ausgezeichnet erhaltenes Exemplar in einem prächtigen zeitgenössischen Einband. - Very rare first and only edition. Tournament book with spectacular handcolouring in imitiation of the illumination of the original plates by Hans Ostendorfer made in 1541-1544. Incunable of lithography in elaborate printing, published in eight instalments, hardly to find or locate complete.

      [Bookseller: Antiquariat Mertens & Pomplun]
 28.   Check availability:     booklooker.de     Link/Print  


         De ligni sancti multiplici medicina & vini exhibitione libri quatuor. Hieronymi Fracastorii Syphilis, sive morbus gallicus.

      16. Mit Holzschn.-Titelvignette u. einigen Holzschn.-Initialen. 168 S., 28 Bll., Mod. HPgmt. Durchg. etw. gebräunt bzw. fleckig. Vereinzelt min. wasserrandig bzw. wenige alte Anstreichungen, Anmerkungen u. Kritzeleien in Tinte. - Wellcome I, 2244 Waller 3008 Durling 1510 Baumgartner, Fracastoro, 9 Baudrier V, 208.

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes]
 29.   Check availability:     booklooker.de     Link/Print  


         Figure Biblie

      Paris: N. Wolff, 1510. Early Edition. Hardcover (Full Leather). Very Good Condition. Contemporary calf over wooden boards, neatly rebacked and restored, 2 stamped figures on the front board, one on rear (the other obscured by a repair), clasps intact. Wormtrack early on touching a few letters, worm hole to rear blanks, light browning and soiling here an there, a few marks in an early hand but quite clean and attractive overall. A very nice copy of a scarce textbook of religious studies. [16]-clxxiiii-[2] ff. Size: Octavo (8vo). Quantity Available: 1. Shipped Weight: Under 1 kilo. Category: Religion & Theology; Antiquarian & Rare. Inventory No: 046177.

      [Bookseller: Pazzo Books]
 30.   Check availability:     Biblio     Link/Print  


         Agenda Ecclesiastica, sive Caeremoniarum/ Benedictionum aliorunquè mysticorum rituum, quibus Catholica Ecclesia maximè circa diuinorum Sacramentorum administrationem vti solita est. Liber: Plurimis in locis cùm pijs quibusdam Orationibus, tum vulgaribus ad populum exhortationibus ita auctus & illustratus: vt facilè in qualibet Dioecesi ad omnibus pijs Sacerdotibus ac pastoribus obseruari atquè vsurpari possit. Zwischentitel: Secvnda huius Agendae pars/ in qva variae benedictiones ac exorcismi continentur, quibus per anni circulum Ecclesia Catholica in summis quibusdam festiuitatibus vti solet. 1. Corinth: 14. Omnia decenter, & secundum ordinem fiant.

      4. Titel + 3 n.n. + CCXLIII + 3 Bll. Illustr. OPgm. der Zeit. In lat. und deutscher Sprache. Titel und Text in Rot und Schwarz gedruckt. Mit 28 Holzstichen (davon Bl. LXI recto monogrammiert "C.W."), Initialen, Bordüren und Vignetten verziert. Vgl.: VD 16 A 631: wir mit dem beigebunden Errata-Blatt. General Reference Collection D-3395.g.2. Es fehlen Bl. CCXXX und CCXXXI. - Bl. CCXXXIV m. Eckabriß (Textverlust), Bl. CCXXXV m. kl. Ausriß (Buchstabenverlust, an unteren Kante), beide Bll. alt-kaschiert, Text wellig, kl. Randläsuren, zwei Einrisse ca. 4 cm (Bl. CLXVII, CCIX), tlw. kl. Fraßspuren (Buchstabenverlust), T. m. gelöschten Besitzsign., Bl. CCXXXVIII recto unbedruckt, fachmännisch neu eingehängt in einem alten Pergamenteinband (mit Notenschrift). - Die Notenzeilen im Text sind nur auf den Blättern CXXLVI verso bis CLXXVIII verso und CLXXXVIII verso bis CXCVI verso mit handschriftlichen Noten versehen. - Ill. (leaf LXIr) signed "C.W." (Nagler 825) music staves left blank, for the insertion of notes in ms. title and imprint within ornamental woodcut border. Printed in red and black. - Baumann (um 1510 - 1570), wurde aus Geldmangel Buchdrucker. 1546 ging er nach Rothenburg ob der Tauber, seine Heimatstadt, und nahm am Schmalkaldischen Krieg als Diener und Trabant des Herzog von Alba teil. Er folgte 1547 dem Verweser Herzog Ernst von Bayern nach Salzburg, wo er bis 1561 blieb. Baumann übersiedelte nach Würzburg, wo er zum Hofbuchdrucker bestellt wurde. Hier stand sein Wirken stark unter dem Eindruck der Grumbachschen Händel. Als bedeutendstes Werk seiner 10 dort erschienenen Drucke ist die "Agenda Ecclesiastica" zu sehen, die 1564 in zwei Ausgabe erschien. (NDB I, 652f.) - Lithurgische Schrift der Diözese Würzburg. Eine Abbildung finden Sie auf unserer Homepage: www.antiquariat-weinek.at .

      [Bookseller: Antiquariat Weinek]
 31.   Check availability:     booklooker.de     Link/Print  


         Das irrig Schaf (1510) + Das Buch Granatapfel (1510) + Predig d[er] Himelfart Ma[ria] (1512) + Ein heilsam trostliche predig (1513) + Das irrig Schafe (1514) + Doctor Keiserspergs pater noster (1515) + An dem Ostertag (1520)

      1510 - Das irrig Schaf, Sagt von kleinmütikeit vnd verzweiflung, Gebrediget, vnd gedeutscht, durch den würdige vnd hochgelerten doctore Johannem Geiler von Keiserßberg, mit sampt den nach volgenden tractaten (VD16 G 764), 42 Bll. (l. w.) 203 Blatt, getruckt durch magistrü Mathiã Schürer zu Straßburg, ganz seltene 1 Auflage. undatierter Druck bei Schürer um 1510, Das "Eschen Grüdel" ist die erste literarischen Darstellunge und die erste Illustration des Aschenbrödelthemas. 2. Enthalten: Der höllische Löwe von böser Anfechtung. (VD16 G 760), 34 Bll. 3. Enthalten: Die christenliche Königin von Unterschied tödlicher und täglicher Sünde. (VD16 G 723), 30 Bll. (l. w.) 4. Enthalten: Der dreieckecht Spiegel. Von den gebotte. Von der beicht Vnd von der kunst des wol sterbens. (VD16 G 733), 36 Bll. 5. Enthalten: Der Eschen Grüdel. Von den anfahenden mönschen in dem gots dienst. (VD16 G 738), 28 Bll. (l. w.) 6. Enthalten: Das Klappermaul. Von hinderred. (VD16 G 768), 10 Bll. (l. w.) 7. Enthalten: Der Trostspiegel. Wider vnuernünfftigs trauern vmb die abgestorbnen fründ (VD16 G 811), 23 Bll. Halbleder über Holzdeckel, Schießen im Lauf der Zeit verloren. Doppelblatt A1/ A8 von einem anderen Exemplar, möglicherweise auch als alte Kopie auf Originalpapier eingebunden (ein Holzschnitt) alle anderen 6 Holzschnitte Original, 18,7 x 13,8 x 4,5 cm, 3000 1510 Das Buch Granatapfel im Latin genant Malogranatus helt in im gar vil vnd manig heilsam vnd suesser vnderweysung vnd leer den anhebenden vffnemenden vnd volkom[m]en menschen mit sampt geistlicher bedeütung des vßgangs der kinder Jsrael von Egypto, Jtem ein merckliche vnderrichtung der geistlichen spinnerin. Jtem etlich predigen von de[n] hasen im pfeffer. Vnnd von syben schwertern vnnd scheiden nach geistlicher vßlegung. Merers teyls / gepredigt durch den hochgelerten doctor Johannem Geyler vonn Keysersperg) Gedruckt zu auspurg vom maister Hannsen Otmar miihilff und verlegung des Erberen Joergen Diemars und volender glücksæligklich auff Sambstag nach natiuitatis Marie des jars do man zalt 1510 - (VD16 G 720) 211 Blatt, 1 Auflage. 2. Enthalten: Geistliche Bedeutung des Ausgangs der Kinder Israel von Ägypto. (VD16 G 749) 3. Enthalten: Etliche Predigten von dem Hasen im Pfeffer [EST: Eine geistliche Bedeutung des Häsleins]. (VD16 G 752) 4. Enthalten: Merkliche Unterrichtung der geistlichen Spinnerin [EST: Die geistliche Spinnerin, nach dem Exempel der heiligen Witwe Elisabeth]. (VD16 G 755) 5. Enthalten: Von sieben Schwertern und Scheiden nach geistlicher Auslegung [EST: Die sieben Hauptsünden, die da bedeutet sind bei den sieben geistlichen Schwertern]. (VD16 G 803) 6. Enthalten: Von dem Trostspiegel (VD16 G 810) Halbleder über Holzdeckel, Schießen erneuert 4 von 6 Holzschnitte in Original, 3 Blatt als Kopie auf Originalpapier eingebunden, Mäusespuren im Schnitt 29,5 x 20,5 x 6 cm, 3000 1514 - Das irrig Schafe Sagt vo cleinmütikeit vn bser anfechtüg Gepredigt vnd gegetütstt/ durch den wirdige vñ hochgelerte doctorem Johannes Geiler võn Keiserßberg , Straßburg : Greiniger, 92 Blatt, 2 Auflage. Erster bei Grüninger erschienene Ausgabe in der einzigen Variante mit rot-schwarzem Titelblatt. Das "Eschengrüdel" ist eine der ersten literarischen Darstellungen und Illustration des Aschenbrödelthemas. 1. Enthalten: Das irrig schafe Sagt vo cleinmütikeit un böser anfechtüg - VD16 G 765 2. Enthalten: Der helisch Lew Von bser anfechtunge - VD16 G 724 3. Enthalten: Kristliche küngi Von vnderscheid ttlicher vñ teglicher sünd - VD16 G 734 4. Enthalten: Der dreieckecht Spiegel der gebott, der beicht un wol sterbe - VD16 G 739 5. Enthalten: Der eschegrüdel Anfang der menschen in dem dienst gotes - VD16 G 761 6. Enthalten: Der Trostspeigel des unnernünfftige traurens - VD16 G 769 7. Enthalten: Dz Klappermul der hinderredung, VD16 G 815 Alle 8 Holzschnitte Original, 4 Textblatt als Kopie auf Originalpapier eingebunden Halbleder über Holzdeckel, Schießen im Lauf der Zeit verloren, 29,5 x 20,5 x 3 cm, 2500 1515 - Doctor Keiserspergs pater noster. Des hochgelerte würdigen Predicanten der loblichen Statt Strassburg Usslegung über das Gebette des Herren, so wir täglich sprechen: Vatter unser der du bist in den Hymeln etc. Vorrede von Johannes Adelphus Mülich Argentin. Physicus unnd Stattartzot zü Schaffhausen, 1 Auflage. Kolophon: Getruckt vnd volendet in der loblichen Statt Straßburg. Durch den fürsichtigen Mathiam Hüpffuff, buchtrucker, vff Letare oder halbfasten. Als man zalt von der geburt Christi vnsers herren, Tausent, fünff hundert vnd fünfftzehen Jahre Mit dem Holzschnitt Jesus vor Kaiphas von Urs Graf , VD 16 G 786 125 Blatt Mit Original Titelholzschnitt und 2 (statt 3) ganzseitigen Holzschnitten im Text, davon 1 von Urs Graf. Es fehlen Blatt B4 und P2 mit wiederholtem Titelholzschnitt. Als Kopie eingebunden. Halbleder über Holzdeckel, Schießen im Lauf der Zeit verloren, 29,2 x 20,5 x 3 cm, 2500 1520 - An dem Ostertag hat der hochgelert Doctor keisersperg gepredigt vo[n] den dry marie[n] wie sie vnsern here[n] iesum cristu[m] wolte[n] salbe[n] Vnd von den mucke[n] die vnß die salben verderben. Von de[n] senffkoernlin. Vnd vo[n] den früchte[n] des wolsterbe[n]s. : Angeschriben vo[n] einer ersame[n] iunckfrawe[n] vn[d] die erbete[n] das sie sollchs in de[n] druck gelasen hat, in hoffnung zu gut allen menschen. Stassburg : Seliglich geendet vnd getruckt von Johannes Grieninger in der keyserlichen statt Straßburg auff mit fasten im jar 1520. VD16 G 716 60 Blatt, 1 Auflage., 2. Enthalten: Von den Früchten des Wohlsterbens. (VD16 G 824) 3. Enthalten: Von den Mücken, die uns die Salben verderben. (VD16 G 825) 4. Enthalten: Von den Senfkörnlein. (VD16 G 826) Es fehlen Titelblatt mit Holzschnitt, Blatt 29 - 30 und 55. Als Kopie eingebunden. 1 Holzschnitte Original Angebunden 1513 - Ein heilsam trostliche predig doctor Ichans Geiler von Keisersperg, die er zu bischoff Albrechten von Strassburg vnd andern erwirdigen prelaten, vn[d] seiner gantze[n] Ersame[n] priesterschafft vor zeite[n] getho[n] hat... Vss wolgezierte latein durch Iacobu wimpfillllinge darzu durch grosse bit bewegt i[n] tütsche sprach ... transferiert Straßburg, Johann Grüninger, VD16 G 716 12 Blatt, 1 Auflage. Es fehlen Titel, Blatt 2,3,4 und 12, nur Titel als Kopie eingebunden Angebunden 1512 - Predig d[er] Himelfart Ma[ria] : dis seind fier predig vo unser lieben Frawe, eine seit von irer himmelfart ... , aber die andern dry predigen sagen von dryerlei empfengnis Marie ... / gepredigt durch Johane Geiler von Keisersperg Straßburg : Grüninger, VD16 G 789 18 Blatt, 1 Auflage. Es fehlen Titel, Blatt 6 und 10, nur Titel als Kopie eingebunden, 2 Holzschnitte Original, eins nur zur Hälfte, Halbleder über Holzdeckel mit sehr interessanten Schließbändern, 29,8 x 20 x 3 cm, 1000 auch einzel Verkauf möglich, siehe Einzelpreise Deutschland kostenloser Versand DHL

      [Bookseller: HGomoll]
 32.   Check availability:     booklooker.de     Link/Print  


         Le opere di Andrea Palladio. 4 Vol. 1. I disegni delle antichità (1959). 2. Le opere pubbliche e i palazzi privati (1965). 3. Le chiese e i ponti (1967). 4. Le ville e il teatro olimpico (1969).

      Zus. 1283 Seiten mit 1510 Abb. auf Taf., 8 Farbtafeln u. 18 Plänen. 4. Ln. mit Schutzumschlag in Schuber, davon 2 Hln.-Schuber. Leichte Gebrsp. 2 Pp.-Schuber etwas beschäd. Bd. 1 Schutzumschl. etwas eingerissen. Insgesamt gut erhaltene, schöne Reihe. Monumentales Standardwerk über Palladio, der wohl wie kein zweiter die europäische Architektur der Neuzeit beeinflusst hat. Verzeichnis und Bestandsaufnahme der gesamten Bauten. Band 1 enthält seine Zeichnungen u. Skizzen von Bauten der Antike.

      [Bookseller: Antiquariat Kaner & Kaner GbR]
 33.   Check availability:     booklooker.de     Link/Print  


         MISSAL OF JAN DE BROEDERE (SUMMER PART); illuminated Renaissance manuscript on parchment with one full-page miniature, four large miniatures, and four historiated initials by the Masters of Raphael de Mercatellis

      A LUXURIOUS DISPLAY MANUSCRIPT OF THE MOST IMPORTANT OF ALL TEXTS IN CHRISTIAN LITURGY, THIS IS THE LONG-LOST MISSAL OF GERAARDSBERGEN ABBEY, NOW WITH TWO OF ITS MISSING MINIATURES FOUND AND RESTORED. Illuminated manuscript in Latin on parchment, Belgium, Geraardsbergen or Grammont, c. 1510-1520, after 1506. 335 x 230 mm. 189 folios, lacking single leaf after f. 39 and probably at end, ruled in ink, written in Gothic liturgical hand in two columns of 23 lines (justification 238 x 156 mm.), music on black 4-line stave, rubrics in red, capitals touched in red, 1-line initials in red and blue, 2- to 4-line initials in red or blue with contrasting pen decoration in violet or red, 4-line initials of both colors, FOUR ILLUMINATED INITIALS AND FOUR HISTORIATED INITIALS WITH THREE-SIDED BORDERS in the Ghent-Bruges tromp l'oeil illusionistic style, FOUR LARGE MINIATURES (half to three-quarter page) with FULL BORDERS, mostly of a similar type, but one with narrative scenes, ONE FULL-PAGE MINIATURE. BINDING: Early nineteenth-century French or Belgian green morocco, gilt frame on boards, spine with six raised bands and gilt lettering in second compartment: "Manuscrit du 15e siècle," marbled pastedowns, red speckled edges. ILLUSTRATION: When the greatest Renaissance abbot of the Geraardsbergen, or Grammont, Abbey, Jan de Broedere (abbot 1506-1526) commissioned a luxurious two-volume Missal, probably for the Lady Chapel in the Abbey's church, he engaged local artists to decorate it. This group of Bruges illuminators is known as the Masters of Raphael de Mercatellis for their contributions to the library of renowned bibliophile Raphael de Mercatellis (1437-1508), bastard son of Duke Philip of Burgundy and abbot of Saint-Bavo in Ghent. These artists had a keen eye for details and are known for the outstanding iconographical interest of their miniatures. The five large miniatures here depict the Resurrection and a sequence of subsequent events including the Harrowing of Hell, the Noli me tangere, the supper at Emmaus, and the Ascension (f. 1), the Ascension (f. 29), the Trinity (restored between ff. 53 and 54), the Veneration of the Host (f. 56), and the Crucifixion (restored between ff. 93 and 94). TEXT: This is the summer volume of a Missal, from Easter Sunday to the weeks following Pentecost. The companion winter volume is Glasgow, University Library, MS Euing 29. PROVENANCE: Written and illuminated for Jan de Broedere (d. 1526), with his arms painted on ff. 1 and 89, this Missal was probably intended for the use of the church of the Benedictine Abbey of Geraardsbergen, or Grammont, in eastern Flanders, near Brussels. Separated from its companion volume in the first half of the nineteenth century. Belonged to Beriah Botfield (1807-1863), who purchased the book from Thomas Thorpe in 1830, at which time this volume was already missing miniatures. Botfield bequeathed his collection to the library of the Marquesses of Bath and Longleat, and it was transferred to the ownership of Lord Alexander Thynne, son of the fourth Marquess, in 1911. Passed by descent to the seventh Marquess of Bath, Longleat House; their sale, Christie's, 13 June 2002 (lot 3). Two miniatures found and restored by Les Enluminures. CONDITION: A few tiny pigment losses in borders, but generally in excellent and fresh condition. Some scratches and tears to leather of binding (scuffed), but binding in general sound condition. Full description and photographs available.

      [Bookseller: Les Enluminures ]
 34.   Check availability:     Biblio     Link/Print  


         Elucidarius carminum et historiarum.

      Hagenau: Heinrich Gran (for Johann Rynmann), 1510. 4to (197 x 138 mm). 60 unnumb. lvs. Red morocco binding with rich blind-tooling. Fine copy. An early post-incunable. First attempt at a "historical dictionary" dealing with ancient mythologie, history and geography. For a full description and more images please visit www.zaalbooks.nl .

      [Bookseller: Zaal Books]
 35.   Check availability:     NVvA     Link/Print  


         Vita philosopho[rum] et poetaru[m] cu[m] auctoritatibus et sente[n]tiis aureis eorunde[m] annexis [.].

      Hagenau, Heinrich Gran für Thomas Anshelm, 1510. - Frühe Ausgabe dieser philosophiegeschichtlich-biographischen Darstellung des antiken Geisteslebens, zugeschrieben dem englischen Philosophen Walter Burley (um 1274-1344). - Einband leicht angestaubt. Titel verso u. 1 Bl. mit Bibl.-Stempel (ausgeschiedene Doublette). Titel m. altem Besitzvermerk, wenige Bll. m. alten Unterstreichungen bzw. Marginalien. Die ersten beiden Bll. m. kl. Wurmspur. Tlw. etw. gebräunt bzw. stockfleckig. - VD16, B 9847; IA 128.029; vgl. Adams 3321 u. BM STC, German Books 170. la Gewicht in Gramm: 500 Kl.-4°. 8 nn. Bll. (das letzte weiß), LI (recte LII) num. Bll., Einf. mod. HLwd. m. blanko Rückenschild. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes]
 36.   Check availability:     ZVAB     Link/Print  


         Disputationes in Primum et Secundum Sententiarum.

      1510. [Paris: Parisiis, impressum per Henricum Stephanum, impensis Iodoci Badii ascensii, Joannis Parvi et magistri Constantini Leporis, 1510. [y] Paris: Impresse impensis communibus Joannis Parvi et Jodoci Badii Ascensii, 1528]. Dos tomos en un volúmen en folio; el tomo primero tiene una hoja , 122 folios numerados, 7 hojas. Falto de portada, seis hojas de preliminares. Tres folios presentan desgarros con carencia de texto. El tomo segundo tiene 4 hojas, 120 folios. Presenta falta de portada y pérdida parcial de texto en la hoja que le sigue, anterior a la tabla. Impresión en letra gótica para ambos tomos. Capitulares grabadas en criblé. Anotaciones marginales manuscritas, de la época. Texto limpio y amplios márgenes. Buen estado de conjunto pese a las faltas señaladas. Encuadernación de la época, en piel sobre tabla, con ruedas gofradas y restos de cierres, bastante fatigada, pero sólida. Rarísima edición de los Comentarios a los Libros Primero y Segundo de las "Sentencias" de Pedro Lombardo, obra del gran teólogo e historiador John Mair, quien ejerció una gran influencia desde sus Cátedras de Lógica y Teología de las Universidades de Paris, Glasgow y especialmente en St. Andrew's, no sólo en el pensamiento escolástico y nominalista de su época, sino en el desarrollo de una conciencia nacional escocesa, por sus escritos históricos y políticos,. Maestro de figuras tales como John Knox, Patrick Hamilton y George Buchanan, ilustres reformadores escoceses, y en su etapa parisina de Calvino, Ignacio de Loyola y Francisco de Vitoria y de un círculo de lógicos españoles integrado por Jerónimo Pardo, Antonio y Luis Núñez Coronel, Fernando de Encinas, Juan de Celaya, Juan Dolz y Gaspar Lax. En el pensamiento de Major se halla la afirmación de que la autoridad de la Iglesia no reside en el Papa sino en el conjunto de la misma, así como que la autoridad civil reside en el pueblo quien la transfiere, "sub conditione", al gobernante, pudiendola recuperar eventualmente, incluso por la fuerza. Su precursora exposición de 1510 sobre la naturaleza de la población indígena americana y sus derechos influiría notablemente en los Debates de Burgos de 1512 y en el pensamiento de la "Escuela de Salamanca".

      [Bookseller: Hesperia Libros]
 37.   Check availability:     maremagnum.com     Link/Print  


         COCK, Hieronimus (Anversa, 1510 - Anversa, 1570) - "Fle post non multos dies omnem substantiam dissipanit  vivendo luxuriose - Cock exc. - P. Galle fe. - Memskerk inventor"

      fine '500- primo '600. Acquaforte, f. 22,8x25,3.  Minimi difetti marginali. COCK, Hieronimus (1510-1570) - GALLE, Philip (1537-1612) - Maarten van Heemskerck (1498-1574)

      [Bookseller: Galleria Garisenda]
 38.   Check availability:     maremagnum.com     Link/Print  


         Brief mit eigenh. U. Marhelik [?], 28. IV. 1510.

      1510. ¾ S. Folio. Auf Doppelblatt. Bittet den Adressaten, einen Herrn Schreibermair, ihm 20000 Gulden zu leihen. - Niklas Graf von Salm-Reifferscheids wichtigster Erfolg war die Verteidigung der kaiserlichen Hauptstadt Wien gegen die türkische Belagerung von 1529.

      [Bookseller: Antiquariat Inlibris]
 39.   Check availability:     maremagnum.com     Link/Print  


        Epistolae ad Traianum imperatorem et eiusdem principis rescripta. Lectori M. Io. M. Herbipolita.

      Ohne Ort, ohne Drucker, o. J. (um 1510). 4°. Mit einem Holzschn.-Titelportrait des Trajan. 17 nn. Bll., Späterer Ppbd. (um 1900) m. eingeb. älterem Buntpapierumschlag. Äußerst seltene und frühe Ausgabe des Briefwechsels zwischen Plinius und dem römischen Kaiser Trajan (53-117), welcher erstmals 1502 in Venedig von Hieronymus Avancius (Girolamo Avanzi) herausgegeben wurde. Der Herausgeber der vorliegenden Ausgabe dürfte wohl der aus Würzburg stammende Johannes Möller sein. - „Zwischen den Jahren 109 und 113 verwaltete Plinius für eineinhalb Jahre die Provinz Pontus et Bithynia in Nordwestkleinasien [...]. Während dieser Zeit entwickelte er eine rege Korrespondenz mit Trajan. Dieses Corpus umfasst 107 Briefe und ist als zehntes und letztes Buch einer Sammlung von Kunstbriefen des Plinius überliefert worden. Die Korrespondenz ist somit eine einzigartige Quelle über die römische Provinzialverwaltung und das Leben in einer griechischsprachigen Provinz im Römischen Reich. Der Briefwechsel zwischen Plinius und Trajan über den amtlichen Umgang mit Christen stellt das wichtigste, weil einzig erhaltene Zeugnis über den Verfahrensablauf von Christenprozessen dar, das nicht von christlichen Autoren vermittelt ist und dazu amtlichen Charakter besitzt [...]“ (Wikipedia). - Über den KVK lassen sich weltweit nur drei Exemplare nachweisen (in den Universitätsbibliotheken München u. Leipzig bzw. in der Schwedischen Nationalbibliothek). - Einband beschabt u. bestoßen. Rückenkanten am oberen Kapital (dieses mit Fehlstelle) eingerissen. Exlibris a. Innendeckel. Titelblatt m. Resten eines mont. Blattweisers. Gebräunt, etw. stockfleckig sowie mit durchg. gebräuntem Wasserrand. - Nicht bei Adams u. im BM STC, German Books. Versand D: 12,00 EUR Plinius Caecilius Secundus, Epistolae ad Traianum imperatorem et eiusdem principis rescripta. Lectori M. Io. M. Herbipolita

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes]
 40.   Check availability:     buchfreund.de     Link/Print  

______________________________________________________________________________
More rare books found from 1510


      Home     Wants Manager     Library Search     561 Years   Links     Contact      Search Help      Terms of Service     


Copyright © 2017 viaLibri™ Limited. All rights reserved.