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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1500

        Apologeticus in sacre theologie defensione[m]. Adversus eos qui nixi sunt eidem fontem caput et patronam poesim instituere: ac per hoc nec sacram theosim: iure religionis nostre: monarcham et architectonicam habituum scientialium [.].

      [Leipzig, Martin Landsberg], o. J. (um 1500). - Erstausgabe; die Datierungen schwanken zwischen „um 1498" (Goff) und 1501 (VD16); Witkowski nennt als Erscheinungsjahr 1500. - Der in Buchen (Odenwald) geborene Humanist und Theologe Conradus (Konrad) Wimpina (auch: Conrad von Wimpfen; eig. Konrad Koch; um 1460-1531) immatrikulierte sich 1479 an der Universität Leipzig, wo er 1485 den akademischen Grad eines Magisters der sieben freien Künste erwarb. Anschließend studierte er Theologie und wurde 1491 Professor und 1494 Rektor der Leipziger Akademie. 1501 erhielt er in Würzburg die Priesterweihe, war 1506 Gründungsrektor der Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) und Mitverfasser der Confutatio, der katholischen Entgegnung auf das protestantische Augsburger Bekenntnis von 1530. - „1500 verteidigte Wimpina durch einen ‚Apologeticus‘ die Theologie gegen einen ungenannten Humanisten, der in einem Gedichte die Poesie als Quelle, Haupt und Beschützerin der Theologie bezeichnet haben sollte. Mit Berufung auf Aristoteles suchte er zu beweisen, daß die Theologie die Beherrscherin und Schöpferin der übrigen Wissenschaften sei, und setzte die Dichtkunst, in der er nur die metrische Fertigkeit sieht, tief herab [.]" (G. Witkowski, Geschichte des literarischen Lebens in Leipzig, 1909). - Einband etw. fleckig u. mit kl. Randfehlstellen. Bll. m. kl. Randläsuren u. im Falz tlw. hinterlegt. Das letzte Bl. mit längerem hinterl. Einriß. Schwach gebräunt bzw. fleckig. - GW M51694; Hain 16208; BSB-Ink (W-77); Oates 1293; ISTC iw00051500; VD16, W77; nicht bei Goff u. Proctor; kein Exemplar in Amerika. la Gewicht in Gramm: 1000 4°. 14 nn. Bll. (Got. Typ., 34 Zeilen), Mod. flex. Pgmt. unter Verwendung alten Materials. [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes]
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        La expositione del Pater Noster Composta per / Frate Girolamo da Ferrara. (In fine:) Finita è questa operetta cioè La expositione del Pater noster con una epistola a una duota dòna Bolognese Composte da Hieronymo da Ferrara dellordine de frati predicatori. (Senza note tipografiche ma: Firenze, A.Tubini, L. de Alopa e A.Ghirlandi, 1500 circa)

      1500. in - 4 (199x133 mm.), ff. 20 nn. (a - b8, c4), caratt. rom.; tre stupende grandi silografie su quasi mezza pag.,12 altre piccole figure su 8 - 9 righe, alcune ripetute, su fondo nero. Leg. mod.in marocchino granata, tre filetti in oro sui piatti, dorso decor. e titolato in oro, dent. int. Le tre grandi figure sono: a f.1, recto "Cristo sul Monte degli Ulivi"; a f.18 recto "un monaco predica a un gruppo di monache"; a f.20 verso "due monaci incontrano alcune vedove". Ottimo esemplare di questo rara edizione figurata.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Pregliasco]
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        Liber pestilentialis de venenis epidemie. Das Buch der vergift der pestile[n]tz das da genan[n]t ist der gemein sterbent der Trüsen Blatren.

      - Folio (275 x 198 mm). With 23 woodcuts (2 repeats). [4], 36 leaves. 19th century boards (slightly rubbed, corners worn). (Strasbourg), Johann Grüninger, 19 August 1500. Editio princeps von Brunschwigs berühmtem - und im Gegensatz zu den allermeisten Seuchenschriften der Zeit - mit vielen Holzschnitten ausgestattetem Pestbuch. Neben medizinischen Aspekten veranschaulichen die Abbildungen vor allem auch das starke religiöse Moment dieser furchtbaren Plage. Der Verfasser hatte sein Medizinstudium in Bologna, Padua und Paris - offenbar ohne mit einem Magistertitel abzuschliessen - absolviert und arbeitete danach im heimischen Elsass, im benachbarten Süddeutschland, in Franken sowie im Rheinland. Keines seiner vier, alle von Johann Grüninger in Strassburg gedruckten Fachbücher, nebst dem vorliegenden noch die Chirurgia (1497) und die beiden Destillierbücher (Liber de arte distillandi de simplicibus [1500], resp. Liber de arte de compositis [1512]) erwähnen einen von ihm erworbenen akademischen Titel. Als charakteristische Erkennungszeichen der Pestilenz zählt Brunschwig fünf Merkmale auf: erste Anzeichen seien hohes Fieber und Schüttelfrost, gefolgt von "stinckendem athem", auch "grosser durst und drückne des munds". Als viertes Symptom wird starkes Herzklopfen erwähntund als fünftes und letztes: "das v. zeichen . daß eym menschen erschynen drüsen oder geschwer an dem halß, hynder den oren, und den armen oder an den beynen by dem gemecht" (Bl. VI verso). Desweiteren berichtet der Strassburger Arzt von den von ihm angewandten Behandlungen, erwähnt diverse Rezepte mit Hinweis zu deren korrekten Zubereitung, immer im Bestreben, damit den medizinischen Laien zur Selbsthilfe zu befähigen. Einige Textpassagen entlehnte Brunschwig dem 1473 von Johann Zainer in Ulm gedruckten Büchlein der Ordnung ('Pestordnung') des Humanistenarztes und Uebersetzers Heinrich Steinhöwel. Die insgesamt 23 Buchillustrationen bestehen aus neun grossformatigen, ca. 136/184 x 134/140 cm aufweisende Holzschnitte, davon sind wiederum sieben zusammengesetzt aus zwei bis vier Blöcken. Sie zeigen u.a. Gottes Bestrafung der Menschen durch die Pest, Aerzte mit ihren Patienten, Apotheker beim Zubereiten von Heilmitteln sowie die beiden Pestpatrone Sankt Sebastian und Sankt Rochus. Johann Grüningers Illustrationsfolge entwickelte sich aus den für die Terenz-Ausgabe von 1496 geschaffenen Holzschnitten. Die Zwischenräume wirken durch Schattierung geschlossener und erinnern in ihren dunkleren und ausgewogeneren Abdrucken an Metallschnitte. Die Mehrheit der Schnitte liegen im Erstdruck vor, einige wenige wurden bereits zuvor verwendet. Der Holzschnitt auf Blatt 4b, einen sitzenden Schreiber am Schreibtisch zeigend, fand zuerst in Lochers Libri Panegyrici ad Regem von 1497 (H 10153) Verwendung (zu den verschiedenen Zuständen vgl. Arnim, Schäfer, Nr. 212). Aus Brunschwigs Chirurgia von 1497 entlehnt sind: a) der Holzschnitt auf dem Titel (Schramm Abb. 948=348, eine "magister cum discipulis" Szene, nicht bei Schreiber/Heitz, Accipies); b) Bl. A2b, einen bettlägrigen Kranken, umgeben von einem Arzt und zwei weiteren Männern, von ehedem 154 x 133 auf 144 x 133 mm reduziert (Schramm Abb. 351 und 942); c) Bl. D4b, Innendarstellung einer Apotheke (Schramm Abb. 349); d) zeigt zwei Gruppen von je drei, respektive vier Personen (Abb. 948, zu vergleichen mit den Abb. 350 und 355 in der Chirurgia). - Die Blatt- und Kapitel-Uberschriften sowie die erste Seite mit Rubrizierung, das leere Schlussblatt mit etwas Gekritzel von alter Hand, stellenweise vereinzelte Flecken. HC 4020*; GW 5596; BMC I, 115 (273 x 197 mm); Pellechet 3040; Goff, B-1228 (8 Ex.); Klebs 228.1; Schullian/Sommer 130; Schmidt, Grüninger 52; Muther 540; Schreiber 3645; Schramm XX, S. 7 und 24 Abb. 942-957 und 348-349; Hind I, 344; Kunze, Buchillustration I, 407f.; C. Schmidt, Histoire littéraire de l'Alsace (1879), II, S. 396, Nr. 214; Sudhoff, Deutsche medizinische Inkunabeln 205; Klebs/Droz, Remèdes contre la peste (1925 [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Erasmushaus - Haus der Bücher AG]
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        Stemma araldico con leone e gallo

      1500. Bulino, 1500 circa, monogrammato in lastra in basso a destra. Esemplare nella prima variante di sette descritte dal Meder. Magnifica prova, ricca di toni, impressa su carta vergata coeva con filigrana "alta corona" (Meder 20 tipica di questa prima tiratura), completa della linea marginale, piccoli interventi di restauro agli angoli, perfettamente eseguiti, in ottimo stato di conservazione. Sebbene presentata dal Dürer a Re Cristiano di Danimarca nel 1521, e ricordi alla lontana lo stemma nobiliare della famiglia Tetzel di Norimberga, l'opera sembra un lavoro di pura fantasia. Heller sosteneva che rappresentasse una sorta di allegoria di devozione, fedeltà ed attenzione verso qualcuno. Insieme alla successiva opera del 1503, Stemma con il teschio, questo lavoro nasce con il preciso intento, da parte dell'autore, di mostrare il virtuosismo tecnico e l'abilità nell'uso del bulino. Elementi stilistici inducono gli studiosi a datare questa lastra al 1500 circa, tuttavia sembra possibile che le due opere siano state realizzate nello stesso anno, nel 1503. Le due opere costituiscono un primo esempio di capriccio. Capolavoro dell'arte ornamentale. "Engraving, circa 1500, signed on plate at the bottom right. Example in the first variant of seven described by Meder. A magnificent impression, rich in tone, printed on contemporary laid paper with watermark ""high crown"" (Meder 20 typical of this first issue), complete with the marginal line, small restoration at the corners perfectly executed, in excellent condition. Although Dürer made by King Christian of Denmark in 1521, and the memories away the coat of arms of the family Tetzel of Nuremberg, the structure resembles a work of pure imagination. Heller claimed to represent a kind of allegory of devotion, fidelity and attention to someone. Together with the subsequent work of 1503, Coat of arms with the skull, this work was created with the specific intent by the author to show the technical virtuosity and skill in the use of the burin. Stylistic elements lead researchers to date this plate from around 1500, but it seems possible that the two works were made in the same year, in 1503. The two works are a prime example of capriccio. Masterpiece of ornamental's art." Meder 97 a/g; Strauss, The intaglio prints of Albrecht Dürer, p. 96,31; Panofsky 207; Salamon, Albrecht Dürer, Bulini, puntesecche, acqueforti, 25. 120 185

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Trionfo di Venere

      1500. Bulino, 1500 circa, firmata in basso a destra 'Petri de Nobilibus Formis'. Esemplare nel secondo stato, nella tiratura tarda di Pietro de Nobili, riferibile al 1580 - 85. Bellissima prova, impressa su carta vergata coeva, completo della linea marginale, piccolo restauro all'angolo superiore sinistro perfettamente eseguito, per il resto in ottimo stato di conservazione. Il soggetto rappresenta Venere, in trionfo, su una conchiglia, circondata da varie creature marine. Opera rarissima, catalogata dal Bartsch che descrive l'unico esemplare conosciuto ante litteram. Di questa tiratura a cura di Pietro de Nobili, abbiamo censito soltanto tre esemplari di secondo stato, rispettivamente nelle collezioni dell'Ashmolean Museum di Oxford; del British Museum e della Biblioteca Nazionale di Spagna. L'incisore della lastra rimane non identificato. Bartsch attribuisce la stampa alla scuola di Raimondi; l'Ashmolean Museum la cataloga come anonima ma "after Raphael"; il British semplicemente come anonima, mentre la Biblioteca di Spagna indica Raimondi quale inventor. Il disegno e la sua tecnica, però, risultano davvero molto elementari e rudimentali, pertanto è assolutamente improbabile che possa essere riferibile alla scuola del Raimondi. Lo stile, così crudo e inesperto, rimanda alla fine del XV sec. o ai primissimi del XVI sec. Pietro de Nobili fu stampatore e commerciante attivo a Roma nella seconda metà del XVI secolo. È qualificato come "romanus" in alcuni documenti notarili che attestano lo scioglimento della società con Peter Spranghers nel 1584. La partnership tra i due sembra durò pochissimo: insieme acquistarono, forse tramite Paolo Graziani, molti rami di Lafrery - Duchetti, che dopo la rottura del loro rapporto societario furono acquisiti dal de Nobili (negli anni a seguire, queste lastre passarono a Giovanni Battista de Rossi con bottega a piazza Navona). La sua firma si legge su alcune stampe nello Speculum Romanae Magnificentiae del 1584. In quest'anno, lavora per lui anche l'incisore Ambrogio Brambilla. De Nobili ha ristampato anche il frontespizio Tavole Moderne di Geografia. Le sue stampe, perlopiù di soggetto devozionale, erano quasi sempre firmate Petri de Nobilibus formis. La sua opera più famosa è la ristampa di una carta del mondo attribuita a Taddeo Crivelli e databile al periodo 1480/90. Appare quindi possibile che il De Nobili, nel corso della sua attività editoriale, sia venuto in possesso di un fondo di lastre vecchio di circa un secolo. Magnifico esemplare di questa rarissima ed affascinante incisione. "Engraving, 1500 circa, inscribed at the bottom of the image, towards right 'Petri de Nobilibus Formis'. After Raphael. Example of the second state, with De Nobili's address. A very good impression, printed on contemporary laid paper, trimmed close to platemark, small repaired area at the upper left corner, otherwise in very good condition. The scene depicts Venus riding in triumph on a shell, surrounded by sea - creatures. This work is extremely rare; the only example without the address of De Nobili is listed by Bartsch. We find only three copies of the second state, respectively, in the collections of the Ashmolean Museum, Oxford; the British Museum and the National Library of Spain. The designer and the engraver of this crude plate remain unidentified. Bartsch attributed the engraving to the school of Raimondi; the Ashmolean Museum lists it as anonymous but ""after Raphael""; the British simply as anonymous, while the Library of Spain indicates Raimondi as inventor. The draughtsmanship and technique of this print are very weak and it is unlikely to be by an engraver directly associated with Raimondi. Pietro De Nobili was a print dealer and publisher in Rome, active in 1580 - 85. His most important work was a reprint of a World map ascrived to Taddeo Crivelli or Arnold Pannartz - 1480 circa - now in the Newberry Library in Chicago. (Campbell, Earliest printed maps (1987), no. 2). So could be possible that De Nobili find some plates of the end of XV century. A very good example of this rare and important work." TIB 2801.043 S2; Bartsch XV.38.7. 175 120

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        OEUVRES COMPLETES DE ANATOLE FRANCE - en 26 VOLUMES : du Tome 1er au tome 25 (MANQUE LE TOME 18) + 2 VOLUMES "Suite des epreuves sur Chine" "(25 fascicules de gravures - Complet) - EXEMPLAIRE N°1236 / 1500.

      1500. CALMANN - LEVY. 1925 - 1935. In - 8.Carré. Broché, Sous emboîtage. Bon état. Couv. convenable. Dos satisfaisant. Intérieur frais. 26 VOLUMES EN 24 TOMES v(manque le Tome 18) : 428 + 513 + 450 + 366 + 498 + 677 + 735 + 523 + 545 + 527 + 473 + 571 + 570 + 578 + 602 + 478 + 332 + 356 + 360 + 391 + 331 + 601 + 403 + 455 pages - nombreuses illustrations en noir et blanc dans et hors texte - Une Eau - Forte en Frontispice (portrait d'Anatole France) en noir et blanc par Edgar Chahine hors texte en debut du tome 1 - plats à 3 rabats - sous emboitages cartonnés rigides rouges + 2 VOLUMES supplementaires contenant 25 fascicules "Suite des epreuves sur chine" en feuillets, representant toutes les gravures hors texte de chaque volume y compris les épreuves sur chine du TOME XVIII (broché manquant) + EXEMPLAIRE N°1236 / 1500. - 9 photos disponibles. MANQUE LE TOME XVIII. SOMMAIRE DES 26 VOLUMES : TOME I. Alfred de Vigny - poesies - TOME II. Jocaste et le chat maigre - le crime de Sylvestre Bonnard - TOME III. les desirs de Jean Servien - le livre de mon ami - TOME IV. nos enfants - Balthasar - TOME V. Thais - l'etui de nacré - TOME VI + TOME VII. la vie litteraire - TOME VIII. la rotisserie de la reine pedauque - les opinions de Jerome Coignard - TOME IX. le lys rouge - le jardin d'epicure - TOME X. le puits de sainte claire - Pierre Noziere - TOME XI. histoire contemporaine - l'orme du mail - le mannequin d'osier - TOME XII. histoire contemporaine - l'anneau d'amethyste - monsieur Bergeret à Paris - TOME XIII. Clio - histoire comique - sur la pierre blanche - TOME XIV. Crainquebille, putois, riquet.. - Crainquebille (comedie en 3 tableaux) - le mannequin d'osier - au petit bonheur - TOME XV. vie de Jeanne d'Arc - TOME XVI. vie de Jeanne d'Arc II - TOME XVII. Rabelais - Auguste Comte - Pierre Laffitte - TOME XIX. les contes de Jacques Tournebroche - les sept femmes de la barbe - bleue - TOME XX. les dieux ont soif - TOME XXI. le genie latin - les poemes du souvenir - TOME XXII. la revolte des anges - TOME XXIII. le petit Pierre - la vie en fleur - TOME XXIV (I) + TOME XXV.( II). correspondant aux "pages d'histoire et de litterature" et LES 2 VOLUMES SUPPLEMENTAIRES "SUITE DES EPREUVES SUR CHINE" (sous 2 emboitages de 25 fascicules en totalité).

      [Bookseller: Le-Livre.Com]
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        Newe Sachssen-Chronica Vom Jahr Christi 1500. Biss auffs XCVII. Aus dem vermehreten letzten Lateinischen Exemplar trewlich verdeutscht, und vom Autore selbst mit fleis reuidirt und ubersehen. Vol. I-II.

      (32) + 712 + (1) + (6) + 782 + (24) s. Stamtavler. Tittelbl. trykt i rødt og sort. Bundet i ett samt. helpergamentbd. Noen få reparasjoner i ytre marg, ellers et fint eks, 1500. Cont. full vellum. Title-page printed in red and black. Genealogical tables. A few minor repairs in outer margins, otherwise a good copy.

      [Bookseller: Ruuds Antikvariat]
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        Commento sopra più sue canzoni e sonetti dell'amore divino e della bellezza divina. Firenze, Antonio Tubini, Laurentius (Francisci) de Alopa, Venetus, and Andrea Ghirlandi, 7 [or 8] Settember 1500.

      Tubini, 1500. in - folio, (290 x 210 mm), ff. (4), I - CL; legatura coeva in pelle su assicelle lignee con impressioni geometriche a secco, dorso e fermagli di restauro. Prima edizione del riassunto in versi del "Libro dello amore" nel quale Marsilio Ficino, commentando il "Convito" di Platone, espose la propria teoria sull'amore. Comprende tra l'altro la prima relazione data alle stampe, del Bruciamento delle Vanità tenutosi in Piazza della Signoria il 7 Feb. 1497, durante il carnevale. A proposito dell'avvenimento il Capponi, nella sua Storia della Repubblica di Firenze racconta: "..Firenze non era più la città, del Magnifico, ma universale professione di costumi severi, e frequenza d'atti religiosi; Laudi composte in linguaggio familiare dal Frate e da' suoi piu devoti, si udivano invece dei sozzi Canti carnascialeschi. Tal'era Firenze gli anni 95 e 96: nei primi di questo, gli ultimi giorni del Carnevale, tacquero le pazze feste consuete; uomini e donne e fanciulli, andarono dopo desinare in numero grandissimo a processione per la città. Nei giorni prima erano molti fanciulli ..per le case a farsi consegnare quello che appellavano le vanità, o gli anatemi; erano disegni e libri osceni, arnesi di giuoco e abiti da maschera: di questi aveano adunata grande piramide sulla Piazza della Signoria con entro materie combustibili, alle quali fu dato fuoco tra le grida e l'esultanza del popolo ond' era gremita la Piazza..fu molto gridato contro alla barbarie del Savonarola..". Il Benivieni descrive con cura gli oggetti messi al rogo, strumenti musicali, giochi e simili strumenti di Satana, dadi e tavolieri, specchi e profumi, quadri e statue. Non fa menzione esplicita ad alcun libro o manoscritto, che furono senz'altro bruciati, contribuendo all'estrema rarefazione di tante edizioni fiorentine di letteratura profana. Il resoconto (f. CXVI - CXVII) è seguito dal "Deprecatorio a Dio", un poema che fu cantato in tale occasione. Benivieni fu amico di Ficino e Pico della Mirandola, seguaci del Savonarola, come i tre stampatori: Tubini, Alopa e Ghirlandi, i quali durante la loro breve società stamparono anonimamente alcuni discorsi savonaroliani. Il terzo f. n.n. presenta due linee stampate storte ad indicare l'aggiunta successiva del fascicolo OO, non inserito infatti nel registro dei quaderni, e stampato con due righe in più su ogni foglio. Rarissima. Bell'esemplare (usuali lievi fioriture della carta), con rare postille marginali, al frontespizio iscrizione di mano del principio del sec. XVI, "Cartusia Casularum mihi a M. de ducibus donato", seguita da cinque distici latini in lode dell'opera, della medesima mano, e sottoscritti "Jo. iac. salomonius".

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Pregliasco]
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        In Somnium Scipionis expositio. Saturnalia. Venezia, Filippo Pincius, 29.X.1500

      Pincio Filippo, 1500. in - folio, ff. 35 (su 36, mancando l'occhietto con il solo nome dell'a.), 86, leg. tarda che riutilizza un bifolio di incunabolo. Colophon in fine: "libri impressi Venetiis a Philippo Pincio Mantuano: anno nativitate dni M.ccccc. die xxix Octobris". Rarissimo incunabulo, sesta edizione delle due opere più significative di Macrobio, scrittore latino del IV - V secolo d'origine africana. Nella prima, commento neoplatonico al ciceroniano "Sogno di Scipione", l'a. "introduce le sue persuasioni filosofiche, ispirate ai princìpi e agli ideali del neoplatonismo del tempo e discute della natura dell'anima e di Dio, dell'universo e degli astri.." ed espone un concetto geografico della terra che si differenzia da quello tolemaico e ne offre una esemplificazione nella figura del planisfero al f. 30; nei sette libri dei "Saturnali" in forma di dialogo tratta vari interessanti argomenti, tra cui dell'origine delle feste in onore di Saturno, della divisione dell'anno, del culto di alcune divinità e soprattutto dell'arte e della tecnica di Virgilio; vari passaggi riguardano fisica, matematica, geografia ed astronomia. Macrobio si preoccupa soprattutto che non vada perduto il patrimonio della tradizione degli antichi, in un'epoca di incipiente decadenza della romanità. Di particolare interesse ed importanza geografico - scientifica è il mappamondo pre - Tolemaico in silografia (145x135 mm); la terra è formata da quattro grandi isole con una zona torrida inagibile a separare i due emisferi. Cfr. SHIRLEY, The Mapping of the World: "His neoplatonic commentary on Cicero includes, among many references to the pseudo - sciences, a geographic concept which is different to that of Ptolemy. The inhabitated world north to Equator is balanced by a southern continent and divided from it by water". Alcune chiose coeva nei margini e al verso dell'ultimo f., lieve brunitura.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Pregliasco]
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        cum expositione Magistri Arnaldi de Villa Nova Cathellano noviter impressus. (In fine:) Impressum Venetiis, per Bernardinum Venetum de Vitalibus, s.d. (ma 1500 ca.)

      Vitalibus Bern. de, 1500. in - 4, ff. 60 non numerati, (segn. a - p4), legatura posteriore piena pergamena rigida, tit. ms. al dorso. Sul foglio di titolo magnifica grande silografia (mm 101x121) entro bordura ornata, raffig. un medico seduto in cattedra con libri e strumenti professionali, ed un discepolo in piedi davanti lui. Testo in nitido car. romano racchiuso dal commento in car. leggermente più piccolo. Rara edizione (una delle varie impresse da Bernardino de Vitalibus senza data, ma tutte intorno al 1500) della celebre opera commentata da Arnaldo da Villa Nova, medico ed alchimista. Com'è noto il "Flos medicinae o Regimen sanitatis salernitanum", poemetto di 362 versi latini, è il più famoso testo medico - letterario lasciatoci dalla gloriosa Scuola Medica Salernitana (IX - XIV sec.), impresso in molte edizioni e tradotto in varie lingue. Oltre nozioni di medicina, contiene massime e suggerimenti per l'igiene e la buona salute personale, oltre che consigli dietetici e curiosità gastronomiche. Arnaldo, nato a Villa Nova, in Linguadoca, o più probabilmente in Catalogna, nel 1240, viene ricordato nella storia della medicina soprattutto per le acute osservazioni espresse in questo vasto Commento. Dopo aver studiato teologia, medicina e scienze a Parigi ed a Montpellier, insegnò medicina in questa città, ma, sospettato di eresia, dovette fuggire e subire l'ostracismo di parte della Chiesa. Mentre era medico ordinario di re Federico II di Sicilia fu chiamato da Clemente V alla corte papale di Avignone, ma morì durante il viaggio. Esempl. assai puro e marginoso.

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Pregliasco]
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        Epistole (e Orazioni) Devotissime de Sancta Catharina da Siena..essendo state adunate insiemi..per il venerabile frate Bartholomeo da Alzano da Bergamo. (In fine, colophon:) Stampato in la Inclita Cita de Venetia in Casa de Aldo Manutio Romano s di XV. de Septembrio M.ccccc. ( Venezia, Aldo, 1500)

      Aldo, 1500. in - folio (mm 310x210), ff.10 n.n., CCCCXI (numerati per errore ccccxiv) e 1 f.nn., impressi in bel carattere tondo. Elegante legatura della fine del XVIII secolo in pergamena, bordura oro ai piatti, dorso liscio riccamente ornato con fregi vegetali e titolo in oro, tagli dor. Con una stupenda silografia a p.pag. al verso del f. 10 nn. raffig. la Santa a figura intera incoronata da due angeli, con un libro aperto nella mano destra ed un cuore nella sinistra. E' una delle più significative illustrazioni del rinascimento veneziano, attribuibile secondo alcuni alla scuola di Giovanni Bellini. Questa silografia offre il primissimo saggio del carattere corsivo italico inventato da Aldo: infatti sul libro e sul cuore retti dalla santa sono impresse in italico alcune parole. Il testo è inoltre ornato da centinaia di grandi e piccole iniziali istoriate o decorate. Stupendo incunabulo figurato, editio princeps delle Lettere di S.Caterina (1347 - 1380), primo libro in volgare italiano impresso da Aldo, e tra le sue edizioni più importanti in assoluto. Caterina Benincasa, popolana analfabeta che ardiva dettare lettere da inviare a papi e sovrani, figura nella letteratura religiosa del suo secolo per le sue 381 lettere e per i trattatelli del cosiddetto ''Dialogo della Provvidenza''. Le lettere furono raccolte da Fra Bartolomeo d'Alzano dell'ordine dei Domenicani; in fine si trova un capitolo in terza rima di Nastagio di Guido da Montalcino in lode della Santa. Precede il testo una dedica di Aldo al Card. Francesco Piccolomini - Todeschini (poi Pio III), nella quale lo stampatore ci dice che la pubblicazione di queste lettere fu un'ispirazione divina come un antidoto ai mali del tempo, così gravi, da far credere che nulla fosse restato di umano nell'uomo, eccettuati il nome e la forma. Ottimo esemplare, su carta forte, estremamente fresco e ad ampi margini. (Provenienza: Arthur Atherley; Lord G. John Warren Vernon; Martini).

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Pregliasco]
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        Epistolae. (segue:) LUPUS DE OLIVETO. Regula monachorum ex Epistolis. S.n.t. (Venezia, Dominus Pincius, circa 1500)

      Pincius D, 1500. in - folio (mm 316 x 213), ff. (6), 903 (i.e. 392, numerosi errori di numerazione; segn.: *6, av8, x4, A - Z8, 2A - 2C8, 2D6, 2E8, 2F6, verso dell'ultimo f. bianco), legatura coeva in pieno cuoio con decorazioni a secco: doppio riquadro, vegetale e geometrico ai piatti e rombi centrali, dorso a nervi con fregi geometrici a secco, tassello manoscritto; contropiatti con fogli di pergam. manoscritta di mano del XIV secolo. Carattere romano su 2 colonne di 62 linee, spazi per lettere - guida in bianco. Comprende: 6 ff. di Tavole; i ff. 1 recto - 164 verso contengono la Prima parte delle Epistole (con colophon: "Diui Hieronymi epistolarum partis primae volumen feliciter finit. Die VII. Ianuarii. MCCCCXCVI" - tratto dall'edizione veneziana di Rubeus ercellensis); i ff. 165r - 376v contengono la Seconda parte delle Epistolae; i ff. 377recto - 903 recto contengono "Regula Monachorum .. Beati Hieronymi excerpta, e per quendam Lupum de Oliveto hispanum monachum in certis capitulis bricisque distincta". Lo stampatore viene generalmente ritenuto Dominus Pincius (Goff), per quanto sia stato avanzato anche il nome di Philippus Pincius, e l'opera viene datata verso il 1500. Provenienza: sul recto e verso del primo f. si leggono varie note di possesso di mani cinquecentesche (margine inf. del f. *2 recto con restauro, piccole macchie nei primi fogli). Interessante e raro assieme delle Epistole del noto padre della Chiesa e della Regola del monaco spagnolo Lupus. Importante incunabulo, genuino e ben conservato nella sua prima artistica legatura (con lievi restauri ben eseguiti al dorso, alle cerniere e agli angoli).

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Pregliasco]
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        Galeazzo Visconti

      1500. Niello, 1500 circa, privo di dati editoriali, iscritto nell'ovale IO. GALEATIUS GALEATII, VICECOM. FIL. MED. DUX PRIMUS Splendida prova, ben inchiostrata, impressa su carta vergava coeva, rifilata alla linea marginale, qualche lieve fioritura, nel complesso in ottimo stato di conservazione. Ritratto in ovale di Gian Galeazzo Visconti (1351 - 1402), primo duca di Milano. Il duca è ritratto di profilo sinistro, con pizzetto e capelli lisci e una collana intorno al collo Gian Gaelazzo Visconti era figlio di Galeazzo Visconti e di Bianca di Savoia. Il padre lo fece sposare nel 1360 a Isabella di Valois (figlia del re di Francia Giovanni II), che portò in dote la contea di Vertus, onde il titolo a Galeazzo di conte di Virtù. Riuscì a estendere il dominio del ducato di Milano in Veneto, ma alla sua morte il predominio che aveva costruito andò rapidamente disgregandosi, quando lo stato andò diviso tra i suoi figli. Patrocinò i lavori per la certosa di Pavia, destinata nelle intenzioni del duca a divenire il sepolcreto della dinastia. Il medesimo ritratto, diverso solo per le dimensioni maggiori e per il verso - è in controparte, fu inciso, insieme ad altri, da Agostino Carracci per l'opera Cremona fedelissima città et nobilissima colonia de' Romani... di Antonio Campi, compiuta e pubblicata in folio nel 1585. Il Campi, che dei ritratti fu anche l'ideatore, scrisse che il ritratto derivava da un effigie fra le tante che adornavano la Certosa di Pavia. Questo piccolo ovale è di estrema rarità. Non ne abbiamo trovato menzione in alcun repertorio, né copie nelle principali biblioteche. Questo niello non è presente nemmeno nella collezione Durazzo. Niello, whitout date and signature, inscribed in the oval frame IO. GALEATIUS GALEATII, VICECOM. FIL. MED. DUX PRIMUS A very good example, printed on contemporary laid paper, trimmed close to the platemark, in very good condition. Portrait, head and shoulders in profile to right, with a goatee and straight hair to the ears, with a chain around his neck; in an oval; after Carracci. Son of Galeazzo II Visconti (q.v.) and his wife Bianca of Savoy. He succeeded his father as Lord of Milan and, when the city was raised to a duchy in 1395, became the first Duke. He founded the Certosa at Pavia. He is well known for his attempt to create a unified northern Italy by conquering the other cities in the valley of the Po. Although this attempt failed, he remains a figure of key importance in the history of late medieval Europe. The same portrait, differing only in the larger dimension and verse, was angraved, along with others, by Agostino Carracci for the work by Antonio Campi Cremona fedelissima città et nobilissima colonia de' Romani....published in 1585. Il Campi, who was also the invenotr of portraits, wrote that the portrait came from an effigy that adorned the Certosa di Pavia. A work of great rarity, not in the Durazzo collection. Non descritta. 30 41

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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        Il Martirio di Santa Barbara

      1500. Bulino, circa 1500, monogrammato in lastra in basso al centro. Bellissima prova, impressa su carta vergata coeva con parziale filigrana non identificata, rifilata al rame, in eccellente stato di conservazione. In assenza di cambiamenti stilistici o tecnici tutta l'opera dello Zasinger può essere concentrata nei primi anni del cinquecento. Le stampe sono equamente suddivise tra lavori raffiguranti soggetti religiosi e storici; la gran parte dei suoi lavori mostra sullo sfondo un paesaggio, eseguito in maniera molto delicata, quasi a precorrere le opere di Albrecht Altdorfer e degli altri esponenti della scuola danubiana. Opere come Il ballo ed Il torneo (1500, Lehrs 17 - 18) legano l'artista alla città di Monaco di Baviera, evidenziando il fatto che fu attivo in questa città, supportando l'identificazione dello stesso con l'orafo bavarese Martin Zasinger. Tuttavia l'abilità nell'uso del bulino risulta più quella di un pittore che di un incisore, lasciando quindi la sua identificazione tuttora incerta. Santa Barbara, vergine e martire, secondo la tradizione visse in Asia Minore nel III secolo. La sua storia è raccontata nella Legenda aurea; il padre di Barbara, un nobile pagano di nome Dioscoro, fece costruire una torre e vi rinchiuse la figlia per scoraggiare i suoi pretendenti. Fuggita dalla torre venne ripresa e giustiziata dal padre con una spada. Magnifico esemplare Engraving, 1500 circa, signed with monogram on lower centre. Excellent work, printed on contemporary laid paper with partial unidentified watermark, trimmed to platemark, in excellent condition. In the absence of appreciable stylistic or technical development, Zasinger's production can be concentrated around 1500. The prints are equally divided between religious and secular objects; most of his works have landscape backgrounds executed with a delicate touch that suggests a precursor of Albrecht Altdorfer and other painters of the Danube school. Works like The Ball and The Tournament (1500; Lehrs 17 - 18), companion pieces that represent a court festival in Munich, are the main evidence that the artist was active in that city. This fact has supported the contention that Monogrammist MZ was the Munich goldsmith Matthäus Zasinger (1498 - 1555), though the burin work more readily suggests the hand of a painter than that of an engraver. St. Barbara, virgin and martyr, lived in Asia Minor, around the III century. Her story is written in the Legensa Aurea: her father, a pagan rich man named Dioscurus, shut Barbara in a tower in order to preserve her from suitors. She tried to escape, but was again caught and Dioscurus beheaded his daughter with his own hands. Magnificent example. Bibliografia: Bartsch 9; Lehrs 7. Dimensioni 125x153. 125 153

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        Steinernes Ged?chtnis. Gutsh?user und Gutsanlagen in Mecklenburg - Vorpommern Ein Handbuch: Band 4 Landkreise R?gen, Nordvorpommern, Ostvorpommern, Uecker - Randow, Demmin, Freie Hansestadt Greifswald, Freie Hansestadt Stralsund - von Renate de Veer (Autor)

      Veer, Renate de, Dr, 1500. Renate de Veer hat den IV. Band ?Steinernes Ged?chtnis? ?ber die Gutsanlagen und Gutsh?user in Mecklenburg - Vorpommern abgeschlossen. Im vierten Band werden ?ber 1500 Objekte und Anlagen dokumentiert ? mit ?ber 7000 vierfarbigen Abbildungen und ?ber 1300 Kartenausschnitten. Renate de Veer pr?sentiert eine unglaubliche Materialf?lle, die uns eine einmalige Kulturlandschaft offenbart. Im vierten Band liegen die Schwerpunkte in Vorpommern ? mit R?gen und Usedom, mit Stralsund und Greifswald. Das Buch ist nach Landkreisen geordnet, dabei die Standorte der B?nde I bis III nochmals mit Erg?nzungen einordnend. Ein Register aller Orte erleichtert die Benutzung. Aufgef?hrt sind alle Gutsanlagen, die es in Vorpommern je gegeben hat! Band 4 der vorliegenden Reihe, die als Erg?nzung der "Topographie Gutsanlagen in Mecklenburg - Vorpommern" zu verstehen ist, behandelt in erster Linie das Territorium von Vorpommern, alphabetisch geordnet nach Landkreisen, deren ?mtern und Gemeinden. Dem Katalogteil vorangestellt ist eine kurze Einf?hrung in die kultur - und Siedlungsgeschichte der Region. Generell ist an der K?ste v. a. das nieders?chsische Bauernhaus anzutreffen, w?hrend im Landesinnern die mitteldeutsche Hofanlage ?berwiegt, bei der Wohnhaus, Scheune und Stallungen getrennt sind. In Bezug auf eine regionale Differenzierung finden sich auf R?gen etwa insbesondere die lockeren Dreiseith?fe mit traufseitig erschlossenen Wohnh?usern, w?hrend es im S?dosten auch mehrere Hallenh?user gibt. In der Uckermark reicht der Verbreitungsbereich der Giebelvorlauben - H?user, die Zeugen einer urspr?nglich niederdeutschen Besiedlung sind, bis in den s?dlichsten Teil dieser Landschaft.Gutsanlagen, Guts - und Herrenh?user und Schl?sser geh?ren zu den wichtigsten Zeugnissen der Geschichte der L?nder Mecklenburg und Vorpommern. Sie repr?sentieren als steinerne Hinterlassenschaft Lebenswirklichkeit der Vergangenheit. Diese Zeugnisse des Wirkens unserer Vorfahren zu erhalten, ist von zentraler Bedeutung f?r die Identit?tsfindung der hier lebenden Menschen. Das hier vorliegende Werk hat es so in Deutschland bisher nicht gegeben ? eine vollst?ndige und detailgenaue Dokumentation aller Gutsh?user und aller Gutsanlagen in Mecklenburg und Vorpommern. In diesem Werk stecken ?ber 15 Jahre intensive Arbeit. Die Autorin hat mehr als 3000 Standorte pers?nlich besucht ? und oftmals einen Zustand in Wort und Bild festgehalten, der heute bereits Geschichte ist. Das vorliegende Werk erschlie?t Gutsarchitektur in Mecklenburg - Vorpommern als Komplex einer besonderen Lebensform. Eine solche Darstellung der "Lebensform Gut" erm?glicht es, die Bauaufgabe in ihrer ganzen kulturpr?genden Bedeutung aufzuzeigen und gleichzeitig das Verh?ltnis von Architektur und Lebensform unter dem Einflu? zivilisatorischer Entwicklung im baulichen Wandel darzulegen. Dabei wird vergleichend auf den Komplex Gutsanlage aufmerksam gemacht, Burg, Gut und Stadt in Beziehung gesetzt und Verbindendes aufgezeigt. Einleitend wird die Entstehung der Gutslandschaft Mecklenburg - Vorpommern im europ?ischen Kontext beschrieben, werden kulturhistorische Belange zur Bauaufgabe Gut und Gutshaus dargestellt. Der erste Teil der Arbeit gibt einen geschichtlichen Abri? zur Besiedlung des slawischen Landes durch die Deutschen ? mit besonderem Blick auf die europ?ische Ritterschaft, zeigt die Landnahme als Geschichte der Macht in Europa und damit die Entstehung des Gro?grundbesitzes und Feudalismus, zeigt die Gutsanlage als 500j?hrigen gebauten Lebensraum. Der Lebensform Gut in Mecklenburg - Vorpommern werden im zweiten Teil der Arbeit die Landschafts - bzw. gebauten Lebensr?ume im Bezug auf die Architektur des Mittelalters und des 19. Jahrhunderts gegen?bergestellt. Das hei?t, verglichen und beschrieben werden die Herrschaftsgebiete von Burg, Kloster und mittelalterlicher Stadt und im Kontext der Architekturgeschichte wird die Entwicklung der Gutsanlagen gezeigt, dabei besonders die allgemeine Vielfalt und den Stilpluralismus des 19. Jahrhunderts herausarbeitend; dazu geh?ren Ausf?hrungen ?ber architektonische Regelwerke und Vorlagen sowie ein Abschnitt ?ber die Landbaukunst in Preu?en und in Mecklenburg. Der Gestaltwandel des Gebauten wird im Bezugsrahmen ?Erinnerung? an vielf?ltiger Literatur, an bildlichen Quellen, an Landkarten verdeutlicht und die Aussagen, d. h. die Sprache von Baumaterialien wie Hau - oder Backstein, Holz und Lehm aufgezeigt. Der Wandel der Lebens - und Bauformen wird letztlich an den Baugestalten selbst ? erg?nzt durch einen Abschnitt zum chronologischen Gestaltwandel der Gutsh?user ? beschrieben und auf die sich unterschiedlich darstellenden b?rgerlichen und adligen Bauherren, wie auch auf Unterschiede von Herkunft und Ausbildung der Baumeister und Architekten hingewiesen. Ein l?ngerer Abschnitt handelt von den Denkmalen und ihrer Pflege. Im letzten Abschnitt wird das vorher Gesagte zusammengefa?t, indem die Gutsanlage und die mittelalterlichen Stadtstruktur gegen?ber gestellt, ihre architektonischen Ausstattungen, wie der Grundri?, die Mauer, der Hof ? Platz, das Tor und die T?r, der Turm, das Haus selbst, die Wirtschaftsbauten und der Park werden verglichen und deren Bedeutungen in der Kunstwissenschaft herausgearbeitet. Erg?nzt wird der Text durch Exkurse: zum Wandel der baulichen und sprachlichen Form des Schemas Haus, zur Architektur als Weltbild im Mittelalter und im 19. Jahrhundert, zum 19. Jahrhundert und dem Historismus, zur Romantik, au?erdem zur Ritterschaft, zu den Ordensrittern und der Freimauerei. Die einzelnen Aussagen werden durch 933 Beispiele im Bildband belegt; eine umfangreiche Bibliographie erweitert die Arbeit. Im Buch wird, als Angebot f?r den unge?bten Leser wissenschaftlicher Literatur, der ?b?rokratische? Teil des unerl??lichen Anmerkungsapparates an die Kapitelenden ger?ckt ? jedoch die umfangreichen Hinweise und Zitate innerhalb des Textes kenntlich ?eingestellt?. So k?nnen sie im Zusammenhang gelesen werden. Ein zus?tzlicher Katalogteil fa?t 252 Gutsh?user zusammen, die in ihrer Architektur das Mittelalterliche reflektieren. Vorangestellt ist hier eine bildliche ?bersicht zu einigen Architekturbezeichnungen und zu Begriffen f?r Fassadenbauteile. Der Katalog ist gleicherma?en in Bezug auf den Gestaltwandel geordnet, wie zum Beispiel nach Bauerweiterungen durch Geb?ude und Anbauten, durch ?berformungen des ganzen Geb?udes, durch Fassadenver?nderungen, indem einzelne Bauteile eingef?gt oder auch nur die Hoffassaden ver?ndert wurde. Register zu beiden Bilddokumentationen erleichtern das Auffinden der Orte. Jedem der geschichtlich an den wunderbaren Bauten unseres sch?nes Landes Mecklenburg interessiert ist, kann ich dieses Werk w?rmstens empfehlen. Eine ganz tolle Arbeit. Das hier vorliegende Werk der promovierten Bauforscherin Renate de Veer hat es so in Deutschland bisher nicht gegeben ? eine detailgenaue Dokumentation aller Gutsh?user und Gutsanlagen in Mecklenburg und Vorpommern. Die Autorin hat in 15 Jahren mehr als 3000 Standorte pers?nlich besucht. Steinernes Ged?chtnis - Gutsanlagen und Gutsh?user in Mecklenburg - Vorpommern: Band 1 - 3. Mit Registerheft von Dr. Renate de Veer (Autor) BAND 1: Textband, 354 Seiten, einschlie?lich Registerheft A 4 BAND 2: Bildband, 479 Seiten, ?ber 4.400 farbige und 650 s/w - Abb., 680 Karten BAND 3: Katalog, 510 Seiten, ?ber 2.400 farbige Abb., 252 Karten Inhalt: Band 1: Vorbemerkung, Einf?hrung: Zum Thema, Gliederung und Arbeitsweise, Literaturbericht, Mecklenburg und Vorpommern, Das 19. Jahrhundert, Gutslandschaft Mecklenburg - Vorpommern im europ?ischen Kontext, Kulturhistorische Belange, I. Historischer Hintergrund: 1. Geschichtlicher ?berblick: Landesgeschichte Mecklenburg und Vorpommern, Feudale deutsche Ostexpansion und die Folgen, Staatsverfassungen, Mecklenburg - ein St?ndestaat bis 1918, Vorpommern - ab 1815 eine Provinz Preu?ens, 2. Besitzstand: Kontinuit?t des Besitzes, Besitzstand in Mecklenburg und Pommern, Der Adel, Das Domanium, Die Ritterschaft und Landschaft, Konfessioneller Besitz und die Reformation, Besitzst?nde - tabellarische ?bersichten, Mecklenburg - Schwerin und Mecklenburg - Strelitz, Das Domanium in beiden Mecklenburg, Die Ritterschaft in beiden Mecklenburg, Die Landschaft in beiden Mecklenburg Pommern, 3. Patrimonium - Territorium und Macht in Europa: Patrimonium als umschlossene Siedlung, Patrimonium als Macht, Patrimonium als Lebensform in Mecklenburg - Vorpommern, Abbruch der Lebensform Gut, Die Gutsanlage als gebauter Lebensraum, II. Diskurs ?ber Architektur: I. Architektur - Wechselwirkung zu Lebensformen: Mittelalter und 19. Jahrhundert, Vielfalt - eine Zeitform, Historismus, Vielfalt - Stilpluralismus, 2. Architektur - Medium der Lebensformen: Burg, Stadt, Kloster und Gut als Herrschaftsgebiete, Die Klosteranlage, Die mittelalterliche Stadt, Die Burg - und Gutsanlage, Burgen und Ritterh?fe, Ritterh?fe und Gutsanlagen, Gutsarchitektur - Einwirkungen im 19. Jahrhundert, Mittelalterrezeption, Romantik, Der Landschaftsgarten, Neugotik und Rundbogenstil, Regelwerke und Vorlagen, Bau - und Architekturzeitschriften, Landbaukunst, Die "Land - Bau - Kunst" in Pommern, Die "Mecklenburgische Land - Bau - Kunst" , 3. Architektur - historisches Ged?chtnis: Gestaltwandel als Memoria, Literarische Quellen und ihre Bilder, Wandel im Aspekt kartographischer Darstellungen, Bedeutung von Baumaterial und Baugestalt, Baumaterial, Baugestalt, Chronologischer Gestaltwandel des Gutshauses, 4. Gutsarchitektur - Wahrnehmung und Darstellung: Bauherren - Gutsherrschaft, Adel und B?rgertum, Memoria - ,Das adelige Haus` , Sprachliche Erinnerung, Haus ,zeichen` Beauftragte - Auftragnehmer, Baumeister, Architekten in Mecklenburg und Vorpommern, Der Architekt - Wandel des Berufsbildes, Denkmale und ihre Pflege, 5. Gutsanlage in Affinit?t zur mittelalterlichen Stadtstruktur: Der Grundri?, Die Mauer, Der Hof - Platz, Das Tor und die T?r, Der Turm, Das Haus, Die Wirtschaftsbauten, Der Park, 6. Schlu?betrachtung, Anhang: I - Wandel der baulichen Form des Schemas Haus, II - Wandel der sprachlichen Formen in Beziehung zum Schema Hof, III - Architektur - Weltbild im Mittelalter, IV - Das 19. Jahrhundert - Historismus, V - Architektur - Weltbild im 19. Jahrhundert, VI - Romantik, VII - Die Ritterschaft, VIII - Die Ordensritter, IX - Die Freimaurerei, Anmerkungen, Bibliographie, Register, Band 2: BILDTEIL zum Text, Abbildungen - Anhang I, Band 3: KATALOG. Gestaltwandel im Kontext mittelalterlicher Architekturzitate: Inhaltsverzeichnis, Abk?rzungen, Alphabetische Ordnung, Vorwort, ?bersicht ?ber Architekturbezeichnungen und Begriffe f?r Fassadenbauteile: 1. Umbauten: Erweiterungen durch Geb?ude, Baugestalt aus verschiedenen Epochen,durch Anbauten, ?berformung, einheitlich und Wandlung der Baugestalt, uneinheitlich - Einzelne Bauteile, Fassadenver?nderung, Hoffassade, Gesamterscheinung, Ornamentik, 2. Neubauten: ohne Bezug zu einem Vorg?nger oder an anderer Stelle, Gew?lbe und Keller oder Fundamente als Substruktionen, 3. Lokale Besonderheiten, 4. Umbau ,neugotischer Gutsh?user` 5. Verluste, 6. Besondere Bauten - im Textteil dargestellt. 9783000268281 Renate de Veer ist Mitbegr?nderin des "Arbeitskreises Dorfentwicklung Mecklenburg - Vorpommern". Aufbauend auf ihrer Diplomarbeit entstand das dreib?ndige Handbuch "Steinernes Ged?chtnis" zugleich als Dissertation. Die promovierte Bauforscherin, Jahrgang 1943, lernte zun?chst technische Zeichnerin f?r das Bauwesen. Sp?ter studierte sie an der Ingenieurschule f?r Bauwesen Neustrelitz und an der Universit?t Halle - Wittenberg Kunstgeschichte im Fernstudium. Nach der Diplomarbeit ?ber die Bewertung der Architektur, besonders des Historismus, von Gutsh?usern des Landkreises Parchim, erlangte sie 2005 die Promotion mit der vorliegenden Dissertation. Seit 1991 ist Renate de Veer freiberuflich als Bauingenieurin im eigenen Planungsb?ro t?tig; seit 2004 gemeinsam mit Sohn Rick im Schweriner ARCHITEKTURB?RO R + R DE VEER (www.a - dv.de). Zahlreiche Ver?ffentlichungen und Vortr?ge zur Guts - und Architekturgeschichte und zu verschiedenen Themen der Bildenden Kunst. Zusatzinfo 1 Textbd, 2 Abb. - Bde, ca. 10000 farb. Abb., ca. 1000 Ktn Ma?e 232 x 320 mm Gewicht 6500 g Einbandart Paperback Geschichte ISBN - 10 3 - 00 - 026828 - 6 / 3000268286 ISBN - 13 978 - 3 - 00 - 026828 - 1 / 9783000268281 Geschichte Agrargeschichte Architekturgeschichte Gutsanlage Kulturgeschichte Kulturlandschaft Kunstgeschichte Landesgeschichte Mecklenburg - Vorpommern Steinernes Ged?chtnis. Gutsh?user und Gutsanlagen in Mecklenburg - Vorpommern Ein Handbuch: Band 4 Landkreise R?gen, Nordvorpommern, Ostvorpommern, Uecker - Randow, Demmin, Freie Hansestadt Greifswald, Freie Hansestadt Stralsund - von Renate de Veer (Autor) Steinernes Gedaechtnis. Gutsanlagen und Gutshaeuser in Mecklenburg - Vorpommern. Ein Handbuch. Bd.4. Ergaenzung. Landkreise Ruegen, Nordvorpommern, Ostvorpommern, Uecker - Randow, Demmin, Freie Hansestadt Greifswald, Freie Hansestadt Stralsund historisches Geb?ude, Inventarisation, Erfassung, Gutshof, Bauernhof, Bauernhaus, Katalog, ?bersicht, Hauslandschaft, Bautyp, Baubeschreibung, Baugeschichte Delmenhorst (Deutschland): Aschenbeck Veer, Renate de Rom/Parchim (Deutschland): Renate de Veer, 2008, 630 S., Abb.,Lit. ISBN: 978 - 3 - 00 - 026829 - 8

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        Folium populi.(Colophon:) Ingolstadt, [Petrus Apianus], 22 October 1533. Folio (30 x 20.5 cm). With the text in Latin and German, title-page in red and black with a large woodcut by Hans Brosamer; a nearly full-page woodcut of the coat of arms of the dedicatee, J.G. of Loubenberg; a large woodcut diagram printed twice (in the Latin and in the German text); and 7 decorative initial letters. Without the folding plate included in a very small number of copies. Modern boards with the original fly-leaves preserved.

      Adams A-1289; DSB I, pp. 178-179; Van Ortroy, Apian 106; Zinner, Astron. Instrumente, pp. 233-234; cf. WorldCat (microfilm only). First edition, in Latin and German, of Apianus's description of his newly invented sundial in the form of a poplar leaf. This instrument can be used to tell the hours of the day, the times of sunrise and sunset, and the so-called "Jewish" hours dividing the time between sunrise and sunset into 12 parts. The stunning woodcuts were executed by Hans Brosamer (ca. 1500-1554), with his monogram on the title woodcut next to the image of a woodblock cutter's knife. The title in the present copy is in an uncorrected state, with "RFCENS" and "RFDACTUM" for "RECENS" and "REDACTUM."Apianus (1495-1552), cartographer and professor of mathematics at the University of Ingolstadt, was a pioneer in the design of astronomical and geographical instruments. He set up a printing office in his own home in order to oversee his scientific publications. With wormholes slightly affecting the text and illustrations, but otherwise a very good copy and with generous margins. Lacking the final blank leaf, but with a contemporary fly-leaf at the front and another at the back. A pioneering horological work, beautifully illustrated.

      [Bookseller: ASHER Rare Books (Since 1830)]
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        Gibiers de notre pays

      Edition illustrated many reprodutions of watercolors by the artist. One of 1500 numbered copies on vellum for each volume.Volumes I to V are fortified with 8 boards album reproduced in collotype on Japanese paper "orient".The seventh and final volume (Volume 6 actually because the volume is 3 doubles) is an album containing 100 boards reproducing watercolors by the artist.The book is composed as follows:- Volume 1: Game of fresh water, marshes, ponds, rivers- Volume 2: Game sailors, the sea and its shores- Volume 3: The forest and its hosts I and II are 2 volumes- Volume 4: retrievers, game birds from the plains and woods- Volume 5: mountain Gibiers- Volume 6: 100 sheets of unpublished album for freshwater game, sea game, the forest and its hosts, the plain and the woods, the mountains.Back slightly insolated and including bites, otherwise enjoyable set that rarely complete encountered in 7 volumes. Librairie des Champs-Elysées Paris 1936-1941 22,5x28cm 7 volumes brochés

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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        ENCICLOPEDIA UNIVERSAL ILUSTRADA EUROPEO AMERICANA ESPASA 106 TOMOS.

      - Madrid, s/f. Editorial Espasa-Calpe. Símil piel editorial con dorados. Entre 1000 pp y 1500 aprx. por tomo, 25x17cm. Incluye: 72 tomos ( cuerpo de la obra. El tomo 18 y 28 es doble), 10 apéndices, 23 suplementos (del año 1934-1983), Y tomo Index. Profusamente ilustrado, con mapas desplegables en color, dibujos, grabados y fotografías en b/n y color. Textos a doble columna. (CUARTITO S.J) Enciclopedias

      [Bookseller: Librería Anticuaria Raimundo]
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        <div class=lotdetail guarantee>The Fool Feasting historiated initial on a vellum leaf from a Choir Psalter in Latin Italy Florence c1480 1500<div><div class=lotdetail description>andnbsp<div>

      

      [Bookseller: Maggs Bros. Ltd. ]
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        Historiated initial of King David Germany c

      

      [Bookseller: Maggs Bros. Ltd. ]
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        Illuminated miniature of SS Peter and Paul cut from a choirbook South Germany c 1450

      

      [Bookseller: Maggs Bros. Ltd. ]
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        Illuminated miniature of the Crucifixion N France Paris c

      

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        In Somnium Scipionis expositio. Saturnalia.

      Venezia, Filippo Pincius, 29.X.1500, - in-folio, ff. 35 (su 36, mancando l'occhietto con il solo nome dell'a.), 86, leg. tarda che riutilizza un bifolio di incunabolo. Colophon in fine: "libri impressi Venetiis a Philippo Pincio Mantuano: anno nativitate dni M.ccccc. die xxix Octobris". Rarissimo incunabulo, sesta edizione delle due opere più significative di Macrobio, scrittore latino del IV-V secolo d'origine africana. Nella prima, commento neoplatonico al ciceroniano "Sogno di Scipione", l'a. "introduce le sue persuasioni filosofiche, ispirate ai princìpi e agli ideali del neoplatonismo del tempo e discute della natura dell'anima e di Dio, dell'universo e degli astri." ed espone un concetto geografico della terra che si differenzia da quello tolemaico e ne offre una esemplificazione nella figura del planisfero al f. 30; nei sette libri dei "Saturnali" in forma di dialogo tratta vari interessanti argomenti, tra cui dell'origine delle feste in onore di Saturno, della divisione dell'anno, del culto di alcune divinità e soprattutto dell'arte e della tecnica di Virgilio; vari passaggi riguardano fisica, matematica, geografia ed astronomia. Macrobio si preoccupa soprattutto che non vada perduto il patrimonio della tradizione degli antichi, in un'epoca di incipiente decadenza della romanità. Di particolare interesse ed importanza geografico-scientifica è il mappamondo pre-Tolemaico in silografia (145x135 mm); la terra è formata da quattro grandi isole con una zona torrida inagibile a separare i due emisferi. Cfr. SHIRLEY, The Mapping of the World: "His neoplatonic commentary on Cicero includes, among many references to the pseudo-sciences, a geographic concept which is different to that of Ptolemy. The inhabitated world north to Equator is balanced by a southern continent and divided from it by water". Alcune chiose coeva nei margini e al verso dell'ultimo f., lieve brunitura. Goff M-13. Essling 1232. Klebs 638.5. Sander 4075. BMC v,499. IGI 5928. Nordenskiöld p. 37. [Attributes: Hard Cover]

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        Cinereus Vulture. Vulture cinereus.

      - Cinereus Vulture (Vulture cinereus). £1500

      [Bookseller: Henry Sotheran Ltd]
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        Epistolae. (segue:) LUPUS DE OLIVETO. Regula monachorum ex Epistolis.

      S.n.t. (Venezia, Dominus Pincius, circa 1500), - in-folio (mm 316 x 213), ff. (6), 903 (i.e. 392, numerosi errori di numerazione; segn.: *6, av8, x4, A-Z8, 2A-2C8, 2D6, 2E8, 2F6, verso dell'ultimo f. bianco), legatura coeva in pieno cuoio con decorazioni a secco: doppio riquadro, vegetale e geometrico ai piatti e rombi centrali, dorso a nervi con fregi geometrici a secco, tassello manoscritto; contropiatti con fogli di pergam. manoscritta di mano del XIV secolo. Carattere romano su 2 colonne di 62 linee, spazi per lettere-guida in bianco. Comprende: 6 ff. di Tavole; i ff. 1 recto-164 verso contengono la Prima parte delle Epistole (con colophon: "Diui Hieronymi epistolarum partis primae volumen feliciter finit. Die VII. Ianuarii. MCCCCXCVI" - tratto dall'edizione veneziana di Rubeus ercellensis); i ff. 165r-376v contengono la Seconda parte delle Epistolae; i ff. 377recto-903 recto contengono "Regula Monachorum . Beati Hieronymi excerpta, e per quendam Lupum de Oliveto hispanum monachum in certis capitulis bricisque distincta". Lo stampatore viene generalmente ritenuto Dominus Pincius (Goff), per quanto sia stato avanzato anche il nome di Philippus Pincius, e l'opera viene datata verso il 1500. Provenienza: sul recto e verso del primo f. si leggono varie note di possesso di mani cinquecentesche (margine inf. del f. *2 recto con restauro, piccole macchie nei primi fogli). Interessante e raro assieme delle Epistole del noto padre della Chiesa e della Regola del monaco spagnolo Lupus. Importante incunabulo, genuino e ben conservato nella sua prima artistica legatura (con lievi restauri ben eseguiti al dorso, alle cerniere e agli angoli). H *8564. Hunt 3106. Polain(B) 4436. Goff H-177. IGI 4744. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Pregliasco]
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        Cyrano de Bergerac. Comédie héroïque en cinq actes en vers. Edition illustrée de dessins originaux de Joseph Hémard.

      Paris: Le Livre du Bibliophile Georges Briffaut - Bel exemplaire en très bon etat. No. 488 des 1000 exemplaires numérotés sur vélin de Rives. Monod II, 9946. Avec 93 dessins dans le texte coloriés au pochoir ( par Eugène Charpentier ) dont une vignette en page de titre . Reliure plein-maroquin rouge très decorative . Dos et plats dorés , les pages de garde revetus de soie rouge . Sprache: Französisch Gewicht in Gramm: 1500 Gr.-8°. 267 S., 4 Bl. Roter Ganzmaroquin mit reicher Goldprägung , Seidenvorsätzen und dreiseitigem Goldschnitt.

      [Bookseller: Kunsthandlung Primavera Birgit Stamm]
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        Liber sextus decretalium d. Bonifacii papae VIII. Clementis papae V. constitutiones. Extravagantes tùm viginti d. Ioannis papae XXII. tùm communes. Haec omnia cum suis glossis suae integritati restituta, et ad exemplar romanum diligenter recognita.

      This is a collection of the decretals of Boniface VIII, born Benedict Gaetani (ca. 1235-1303, pope from 1294). Boniface was a distinguished canonist and defender of the rights of the papacy. He did much to organize canon law, compiling the decrees of his predecessors into five books, to which he added his own Liber Sextus ("sixth book"). To Boniface's own decretals were later appended the Constitutiones of Boniface's immediate successor, Clement V (reigned 1305-14), the Extravagantes of John XXII (reigned 1316-34), and finally, in 1500-03, the Extravagantes Communes. The works in this volume form the third of three volumes -- together with the Decretum of Gratianus and the Decretales of Gregory IX -- printed by the Socios Aquilae Renovantis in 1604 as part of a complete set of the Corpus Juris Canonici or code of canon law.In this edition the legal text is surrounded by commentary, to which supplementary sidenotes have been added. It is printed with an ornate, very large woodcut printer's device on the title-page, and historiated woodcut initials.

      [Bookseller: PRB&M/SessaBks (Philadelphia Rare Books ]
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        ENCICLOPEDIA UNIVERSAL ILUSTRADA EUROPEO AMERICANA ESPASA 113 TOMOS.

      - Madrid, s/f. Editorial Espasa-Calpe. Símil piel editorial con dorados. Entre 1000 pp y 1500 aprx. por tomo, 25x17cm. Incluye: 72 tomos ( cuerpo de la obra. El tomo 18 y 28 es doble), 10 apéndices, 28 suplementos (del año 1934-1994), Apéndice A-Z y tomo Index. Profusamente ilustrado, con mapas desplegables en color, dibujos, grabados y fotografías en b/n y color. Textos a doble columna. Buen estado. Enciclopedias

      [Bookseller: Librería Anticuaria Raimundo]
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        [drop-title] Expositione sopra el psalmo Verba mea.

      [Florence: Printer of Pseudo-Savonarola, 'Esposizione sopra il salmo Verba mea' Small 4to (19.6 cm; 7.75"). [8] ff.. 1500?] Commentary on Psalm 5, in Italian with citations in Latin. The author describes his generation as worse than Noah's, more lecherous still than the population of Sodom & Gomorrah. The commentary => explicitly rages at Florence and Rome for killing Savonarola. The priest's death polluted their hands, and proved Savonarola's prediction that the cities would be punished by God: "La morte del frate sia causa di verificare le cose predecte . . . El signore torra via & punira te Firenze che hai pollute le mani tue del sangue iusto . . . Anchora el signore punira te Roma" (ff. 4v–5r). The Vatican Incunabula catalogue notes that this commentary was, "In fact written after Savonarola's death, probably by the Dominican Simone (or Placido) Cinozzi"; ISTC adds, "The Dominicans ordered an enquiry into its authorship and publication on 24 May 1499." Placido (Lorenzo) Cinozzi (1464–1503) is famous for his Epistola of 1501–03, considered the earliest extant biography of Savonarola; he first heard Savonarola preach at San Lorenzo in 1484 and later knew him at San Marco, where Cinozzi joined the Dominican order in 1496. Evidence of readership: Early ink manicule in the margin of f. 3v, pointing to a passage beseeching God to free His people, who are in great danger; and some letters finished with the same ink (ff. 3v–4r). Provenance: Probably from Lathrop C. Harper (its binding style, see below). ISTC locates five copies in libraries in the U.S., two in Britain, and ten on the Continent. 20th-century grey boards, lightly discolored, with caramel-color leather label on front board, and blue edges; rectangle of offsetting to paper of back cover, probably from a similar label on a similar book once this one's neighbor! Text very clean.

      [Bookseller: Philadelphia Rare Books & Manuscripts Co]
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        Tableau de Paris

      Edition 1500 illustrated engravings after designs of Blanchard, Cham, Gavarni, French, Gradville, Pauquet, Lami, Vernet ... including two double-page engravings, views of Paris in a straight line and a plane paris in 1853.Bound in half red vintage shagreen. Back with false nerves decorated with cold boxes, nets and on between nerves, and wheels and tail head. Friction copings, joints, nerves and corners. Corners bumped. A few scattered spots early in the book on paper remained fresh.Superb publication, abundantly illustrated the Paris of the early Second Empire in the early Haussmann transformations. The descriptive and historical chapters proceed by characteristic places: the Champs-Elyzées, boulevards, The College of the Sorbonne, the Pont Neuf, Luxembourg and by themes: colleges, foundlings, grisettes and courtesans ... Paulin et Le Chevalier Paris 1852 in-folio (26,5x38cm) 388pp. ; 396pp. 2 tomes en un volume relié

      [Bookseller: Librairie Le Feu Follet]
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        Historia Von Ursprung/

      1500 1500 - Auff- und Ab-nehmen der Ketzereyen: Und was ste seiter Anno 1500. schier aller Orten in der Welt, sonderlich aber in Teutschland, Böheimb, Ungarn, Siebenbürgen, Pohlen, Denemarcken, Schweden, Norwegen, Engelland und Franckreich für wunderbarliche Veränderungen, Weitläufftigkeiten, Jammer Noth und höchste Gefährligkeiten verursachet: Acht Theil begreiffend. Anitzo aber Allen Liebhabern der Recht=rein=Evangelischen Warheit, sonderlich aber ihrer Zeit=und ewiglicher Wol=fahrt zum besten, mit sonderbarem Fleiß möglichst durchgangen, auch denen vormals ermangelnden citationen und Allegatis vermehret, und auffs neue in Druck befördert. Groß=Glogau: Durch Erasmus Rösnern gedruckt 1676. Part 1-8 in 2 vols. [All published]. With copperengraved portrait, 4 small diagrams cut in wood, and 13 double-paged genealogical tables. 4to. [12] + 725 + [1] + [38]; 469 + [21] + [2] pp. Browning and foxing copy bound in contemporary worn full vellum on woodboards with handwritten title on spine. Clasps missing. Portrait and titlepage teared all way round. A few leaves with wormhole. * Florimond de Raemond was a French jurist and antiquary. He is now known for a multi-volume history of recent events in France, written from a Roman Catholic point of view, and other popular works promoting the Counter-Reformation perspective against Protestant arguments. His 'Histoire' attributed the impact in France of the Protestant Reformation to Marguerite de Navarre and Gérard Roussel. It appeared posthumously in 1605, in eight books, of which the sixth has been attributed to his son François. [Wikipedia].Translated by Aegidius Albertinus.

      [Bookseller: Peter Grosell, Antiquarian Bookseller]
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        Dance macabre. Orig.-Metallschnitt (beidseitig bedruckt).

       21 x 14 cm, 19 x 11 cm, Am Blattrand minimalst fleckig, sehr schönes Exemplar. Originalblatt aus einem Livre d´heures m. 4 Totentanzpaaren. in Paris um 1500 auf Pergament gedruckt. Der Textblock ist von dekorativen Randleisten aus Metallschnitten mit Totentanzmotiven umgeben. Kleine von hand mit Gold und Deckfarben eingemalten Initialen runden den Buchschmuck ab. Versand D: 20,00 EUR Totentanz

      [Bookseller: Antiquariat Peter Petrej]
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        [drop-title] Expositione sopra el psalmo Verba mea.

      [Florence: Printer of Pseudo-Savonarola, 'Esposizione sopra il salmo Verba mea' Small 4to (19.6 cm; 7.75"). [8] ff.. 1500?] Commentary on Psalm 5, in Italian with citations in Latin. The author describes his generation as worse than Noah's, more lecherous still than the population of Sodom & Gomorrah. The commentary => explicitly rages at Florence and Rome for killing Savonarola. The priest's death polluted their hands, and proved Savonarola's prediction that the cities would be punished by God: "La morte del frate sia causa di verificare le cose predecte . . . El signore torra via & punira te Firenze che hai pollute le mani tue del sangue iusto . . . Anchora el signore punira te Roma" (ff. 4v?-5r). The Vatican Incunabula catalogue notes that this commentary was, "In fact written after Savonarola's death, probably by the Dominican Simone (or Placido) Cinozzi"; ISTC adds, "The Dominicans ordered an enquiry into its authorship and publication on 24 May 1499." Placido (Lorenzo) Cinozzi (1464?-1503) is famous for his Epistola of 1501?-03, considered the earliest extant biography of Savonarola; he first heard Savonarola preach at San Lorenzo in 1484 and later knew him at San Marco, where Cinozzi joined the Dominican order in 1496. Evidence of readership: Early ink manicule in the margin of f. 3v, pointing to a passage beseeching God to free His people, who are in great danger; and some letters finished with the same ink (ff. 3v?-4r). Provenance: Probably from Lathrop C. Harper (its binding style, see below). ISTC locates five copies in libraries in the U.S., two in Britain, and ten on the Continent. 20th-century grey boards, lightly discolored, with caramel-color leather label on front board, and blue edges; rectangle of offsetting to paper of back cover, probably from a similar label on a similar book once this one's neighbor! Text very clean.

      [Bookseller: Philadelphia Rare Books & Manuscripts Co]
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        Der Waldläufer. Mit Steindrucken nach sechsundsechzig Zeichnungen von Max Slevogt. Nach der Übertragung von Julius Hoffmann.,

      Berlin, Propyläen-Verlag, o.J.. 1. Auflage limitierte Auflage 359 (1) Seiten 5 Blatt 4°, grüner Halbledereinband mit Kopfgoldschnitt und ornamentaler Rückenvergoldung. Einband am Rücken lichtschattig und fleckig, Deckel leicht berieben, ansonsten sauber und frisch, Signierte Originalradierung, im Impressum heißt es: Dieses Werk wurde von der Reichsdruckerei in Berlin für den Propyläen-Verlag, Berlin, in einer einmaligen Auflage von 1500 Exemplaren hergestellt, Die Nummern 1-300 enthalten eine handsignierte Originalradierung, die Nummern 301-1500 eine handsignierte Originalithographie. Dieses Exemplar trägt die Nummer 155\", abweichend von der Auflage im Halbleinen- bzw. Halbledereinband hier im Grünen Ganzleder-Handeinband von Demeter. Gabriel Ferry (* 29. November 1809 in Grenoble; † 5. Januar 1852 beim Untergang des Passagierschiffs Amazone; eigentlich Louis de Bellemare) war ein französischer Schriftsteller und Verfasser von Abenteuerromanen. Gabriel Ferry hielt sich von 1831 bis 1837 vorwiegend in Mexiko auf und kehrte danach in seine französische Heimat zurück. Sein bekanntestes Werk, Der Waldläufer, veröffentlichte er 1850. Er kam beim Untergang des Passagierschiffes Amazone bei einer erneuten Überfahrt nach Amerika ums Leben. Das amerikanische Dampfschiff war auf dem Weg nach Kalifornien als es durch eine Blitzschlag in Brand geriet und im Ärmelkanal sank.das Buch [Le coureur des bois], erschien erstmals 1850 in Brüssel und wurde bereits im folgenden Jahr von Füllner ins Deutsche übersetzt, erlangte aber erst mit der Übersetzung von Julius Hoffmann (1823-1855) aus dem Jahre 1852 andauernde Popularität, Versand D: 5,00 EUR, , ,

      [Bookseller: Bührnheims Literatursalon GmbH]
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        ALPHABETUM DIVINI AMORIS. DE ELEVATIONE MENTIS IN DEUM. UNA CUM CONTEMPLATIONIBUS BEATI BERNARDINI DE SENIS ORDINIS FRATRUM MINORUM. 1500 circa.

      [Antoine Denidel e] Robertum GourmontTesto latino. Cm.14x9,5. Carte 32, l'ultima bianca. Legatura moderna in piena pergamena rigida. Tassello con titoli in oro al dorso. Incisione silografica allegorica al frontespizio, da cui si evince il nome del curatore Denis Roce. Ulteriore incisione silografica (formato cm.7,2x5,7) alla penultima carta. Due minimi restauri cartacei al recto del frontespizio. Il nome dello stampatore è segnalato alla terz'ultima carta. Eccellenti condizioni di conservazione, impressione assai fresca. Importantissimo testo di incerta attribuzione: la più accreditata è quella del frate certosino di Strasburgo Nicholas Kempff. La prima edizione a stampa risale 1466 - 67 per le stampe di Ulrich Zell a Colonia. Ad essa seguono le impressioni di Ariminensis Henricus (Strasburgo, 1476 circa), di John di Paderborn (Lione, 1483 circa), di Jan Velden (Lione, 1485 circa), di Thierry Martens (Alost, 1487 circa), di Albrecht Kunnen (Memmingen, 1489), di Johann Amerbach (Basilea, 1490 o 1491), di George Mittelhus (Parigi, 1493), di Christian Snellaert (Delft, 1495), di Guy Marchant e Jean Petit (Parigi, 1499). Così segnala la "British Library": "The text, of unknown authorship, is variously ascribed in editions to Johannes Gerson, Thomas à Kempis, Johannes Nider or Nikolaus Kempf". > ISTC, ia00531500. Polain, "Catalogue des livres imprimés au quinzième siècle des bibliothèques de Belgique", (B), 148. Gesamtkatalog der Wiegendrucke, 1566. Péligry, "Catalogues régionaux des incunables des Bibliothèques publiques de France", 37. Nessun esemplare segnalato in SBN. Manca all'Adams. Codice libreria 110765.

      [Bookseller: Studio Bibliografico Pera]
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        [drop-title] Expositione sopra el psalmo Verba mea.

      [Florence: Printer of Pseudo-Savonarola, 'Esposizione sopra il salmo Verba mea' Small 4to (19.6 cm; 7.75"). [8] ff.. 1500?] Commentary on Psalm 5, in Italian with citations in Latin. The author describes his generation as worse than Noah's, more lecherous still than the population of Sodom & Gomorrah. The commentary => explicitly rages at Florence and Rome for killing Savonarola. The priest's death polluted their hands, and proved Savonarola's prediction that the cities would be punished by God: "La morte del frate sia causa di verificare le cose predecte . . . El signore torra via & punira te Firenze che hai pollute le mani tue del sangue iusto . . . Anchora el signore punira te Roma" (ff. 4v–5r). The Vatican Incunabula catalogue notes that this commentary was, "In fact written after Savonarola's death, probably by the Dominican Simone (or Placido) Cinozzi"; ISTC adds, "The Dominicans ordered an enquiry into its authorship and publication on 24 May 1499." Placido (Lorenzo) Cinozzi (1464–1503) is famous for his Epistola of 1501–03, considered the earliest extant biography of Savonarola; he first heard Savonarola preach at San Lorenzo in 1484 and later knew him at San Marco, where Cinozzi joined the Dominican order in 1496. Evidence of readership: Early ink manicule in the margin of f. 3v, pointing to a passage beseeching God to free His people, who are in great danger; and some letters finished with the same ink (ff. 3v–4r). Provenance: Probably from Lathrop C. Harper (its binding style, see below). ISTC locates five copies in libraries in the U.S., two in Britain, and ten on the Continent. 20th-century grey boards, lightly discolored, with caramel-color leather label on front board, and blue edges; rectangle of offsetting to paper of back cover, probably from a similar label on a similar book once this one's neighbor! Text very clean.

      [Bookseller: SessaBks, A Division of the Philadelphia]
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        aus einem auf Pergament gedruckten Stundenbuch

      (Paris, wohl Simon Vostre nach 1500). - Das Konsolenbild recto bei Tenschert/Nettekoven Nr. 14. Sorgfältig kolorierter Metallschnitt (Evangelist Markus mit Lesepult und Löwen), weitere 6 Kleinbilder und Bordüren, alles in Metallschnitt. Leicht gebräuntes, gut erhaltenes Blatt.

      [Bookseller: Antiquariat Buechel-Baur]
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        The Rich Man and the Poor Lazarus

      1500. Engraving, 23.5 x 29.5 cm (image dimensions). Signed in lower part of impression, "Bassan. inuet. loa. Sadeler sc." and CU. priuil. S. Caes. M." and ex S. Lvc. xvi. cap." Lacking the legend below the image. One of Sadeler's three "Kitchen" scenes, this one with Lazaraus seen from behind at right with two dogs,, seated and looking at a dinner table with the rich man, a kitchen with a maid tending a spit over a fire and other servants preparing food. The wall has a display of plates, pots and aging game hanging from hooks, some fish in a basket, and vegetables and a broken egg in the foreground, a boy taking a basket with eggs from under the table, and a monkey behind him. After Jacopo Bassano, c. 1598. The engraving was laid down onto another sheet of paper at some point in the mid 20th century, having been trimmed to the edges of the image at some earlier date. The outlines of the legend have been drawn in. Some very light foxing to the image. [British Museum 1868, 0612.499; Spencer Museum of Art 1990.0017].

      [Bookseller: Rabelais - Fine Books on Food & Drink]
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        Matchbox-Kollektion. Konvolut von 12 Matchbox-Autos der Serie 1-75 (50er Jahre) und 32 Matchbox-Autos der Serie *Superfast* (meist 70er Jahre). Zusammen 44 Modellautos in einem Original-Sammelkoffer *Matchbox Superfast Collector`s Carrying Case*.

       Von den 12 Matchbox-Autos der Serien 1-75 sind vorhanden: Nr. 9d: Boat+Trailer / 13d: Dodge Wreck Truck / 15: Volkswagen 1500 Saloon / 25d: Ford Cortina / 28d: Mack Dump Truck (zweimal in verschiedener Ausführung) / 30c: 8 Wheel Crane / 32c: Petrol Tanker / 38c: Honda M (Cycle +Trailer ) / 43c: Pony Trailer (mit 2 weißen Pferden) / 49b: Unimog / 51c: 8 Wheel Tipper. Dazu 32 Modellautos der Serie *Superfast* meist um 1969 bis 1975, teils PKW`s, teils Nutzfahrzeuge. Vorhanden sind von der Superfast-Serie: Nr. 1-F-1: Mercedes Truck (Lorry: Metallic-gold with orange canopy /Nr. 2-F: Jeep Hot Rod (pink) / Nr. 4-F: Gruesome Twosome (gold with purple windows) / Nr. 6-F: Mercedes Benz 350 SL (metallic orange with black roof) / Nr. 7-D: Refuse Truck Ford / Nr. 12-E: Setra Coach (burgundy with white roof) / 15-E: Volkswagen 1500 Saloon / 18-F: Field Car (yellow) /Nr. 20-D: Lamborghini Marzal (salmon) / 21-E: Foden Concrete Truck / Nr. 22-E: Freeman Inter-City Communicate Coach / Nr. 23-D: Volkswagen Camper / Nr. 29-E: Racing Mini (metallic orange) / Nr.30-E: Beach Buggy (pink with yellow interior) /Nr. 35-C: Merryweather Fire Engine / Nr. 37-E: Dodge Cattle Truck / Nr. 40-D: Vauxhall Guildsman (pinkt) / Nr. 41-E: Siva Spider / Nr. 45-C: Ford Group 6 (purple) / Nr. 46-E: Stretcha Fetcha Ambulance / Nr. 50-D: Ford Kennel Truck (ohne Tiere) / Nr. 50-E: Articulated Truck / Nr. 52-C: Dodge Charger Mk III (metallic green) / Nr. 54-C: Cadillac S&S Ambulance / Nr. 54-D: Ford Capri / Nr. 59-E: Mercury Parklane Fire Chief / Nr. 59-E: Mercury Parklane *Police* / Nr. 62-D: Mercury Cougar / Nr. 63-E: Freeway Gas Tanker *Burmah* /Nr. 66-D: Greyhound Coach /Nr. 66-E: Mazda RX-500. Nr. 74-C: Daimler London Bus (red) / Zusammen in einem Original-Sammelkoffer \"Superfast Collector`s Carrying Case\" mit farbigem Deckelbild. Die insgesamt 44 Autos von unterschiedlicher Erhaltung, aber meist mit teils deutlichen Gebrauchsspuren (Lackschäden, berieben, fleckig, etwas verdreckt, teils beschädigt ). Der seltene Sammelkoffer (25 x 33 x 8 cm mit gelbem Kunststofftragegriff) etwas fleckig und ansgestaubt, die Metallschließe angerostet. In dem Sammelkoffer inliegend 4 blaue Originalkunststoffträger auf denen je 12 Autos Platz finden. ( Gesamtgewicht 2400 Gramm ) ( Pic erhältlich / webimage available ) Versandkostenfreie Lieferung Matchbox, Modellauto, Lesney, Blechspielzeug, Superfast, Dodge, Truck, Volkswagen, VW, Ford, Kran, Tanker, Trailer, Unimog, Tipper, Auto, Nutzfahrzeug, Automobil

      [Bookseller: Antiquariat Friederichsen]
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        aus einem auf Pergament gedruckten Missale.

      (Wohl Frankreich, um 1500). - Recto blattgroßer Holzschnitt, verso zweispaltiger Text in Rot und Schwarz gedruckt. Der Holzschnitt zeigt Gottvater auf dem Thron sitzend, umgeben von den vier Evangelisten und Engeln. Leicht gebräunt, am unteren Rand etwas knittrig, sonst gut erhalten.

      [Bookseller: Antiquariat Buechel-Baur]
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        Arbor Co[n]sanguinitatis. [et]c.

      (Vienne, Iohannem Winterbvrg, 22. Juni 1500.) 5 n.n. Bll. OBrosch. In latein. Sprache. Mit den beiliegenden Kopien der fehlenden Textseiten und des dritten Holzschnittes: VD 16 J 320. Vgl. Brunet I, 267, [3181]. Vgl. GW 1701; H 1049; BSB-Ink I-309; IG 122; ISTC ia00615000. Siehe Durstmüller I, 23f. - Fingerfleckig, Randläsuren, lose, Gbrsp. - Mit zwei ganzseitigen Holzschnitten, diese wie auch im Text tlw. rubiziert. - Fragment, ohne den dritten Holzschnitt, der als Kopie beigelegt ist. - Extrem seltener Wiener Druck. Versand D: 7,00 EUR Alte Drucke; Theologie, Religion

      [Bookseller: Antiquariat Weinek]
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        SACRA FAMIGLIA.

      (Bologna ?), fine 1500.. Bellissima acquaforte in cui è rappresentata la Sacra Famiglia, incisa da Guido Reni su disegno di Francesco Mazzola, di mm. 218 x 146, sotto passepartout. Cfr. Bartsch, n. 9 - Incisori Bolognesi del ?'600, n. 858a - Benezit,XI, p. 577. Con piccoli restauri, peraltro ben conservata.

      [Bookseller: Libreria Malavasi sas]
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        NATIVITA’.

      metà 1500.. Bellissima composizione sulla Natività incisa al bulino da H-E (Maestro anonimo), su disegno dell?'artista senese Domenico Beccafumi, detto Mecherino (1486 ca.-1551), di mm. 288 x 206 (smarginato), sotto passepartout. Cfr. Bartsch,XV, p. 260, n. 1 che dichiara la tavola in II° stato, dopo l?'aggiunta del tratteggio orizzontale sul petto di S. Giuseppe dormiente - Passavant,VI, p. 153 - Benezit,I, p. 939. Esemplare ben conservato.

      [Bookseller: Libreria Malavasi sas]
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        Krönung der Maria mit Engeln. Altkolorierter Einblattholzschnitt.

      Straßburg oder Freiburg, um 1500. - Größe 13x10,8 cm. Vor einer halb hohen Steinmauer sitzt Maria, frontal gesehen, auf einer Steinbank. Sie hat langes lockiges Haar mit einem Reifennimbus und hält in ihrer linken Hand ein Lilienzepter; auf ihrem rechten Knie steht das nackte Kind, dessen Rücken sie stützt und das nach einer Brosche ihres Gewandes greift. Über ihr schwebt ein Engel, der ihr eine Krone mit sehr hohen Zinken auf das Haupt setzt; rechts hinter der Mauer befindet sich ein zweiter Engel, der ein Notenblatt mit der Aufschrift "Maria" hält. Neben dem Steinsitz rechts eine buschige Blattpflanze. &#150; Der Holzschnitt fand Verwendung für ein Notenblatt mit 11 fünflinigen Notenzeilen, die für &#132;Altus, Discantus, Bassus, Tenor" bestimmt sind und mit dem dazugehörigen gedruckten Gedicht (zweizeilige Überschrift und 5 Verse zu je vier Zeilen): "Carmen in laudem et honorem virginis Mariae.". Der Holzschnitt ist eine seitengleiche Kopie eines Ende des 15. Jahrhunderts entstandenen, der jedoch weder Mauer noch den zweiten Engel zeigt (vgl. Schreiber 1116). Dieser Holzschnitt wurde eine Zeit lang dem jungen A. Dürer zugeschrieben, Schoch sieht ihn aber &#150; wie schon Schreiber- eher in der Schongauer-Nachfolge und scheidet ihn aus dem Werk Dürers wieder aus(Schoch/Mende/Scherbaum Bd. III, A 45.1). - Äußerst selten! Nach Schreiber sind nur zwei unkolorierte Exemplare in Eichstätt und Hannover bekannt. An drei Seiten bis zur Einfassungslinie beschnitten, oberhalb des Holzschnittes Fragment einer der 5-linigen Notenzeilen mit Quadratnoten. Randbeschädigungen an den Längsseiten sorgfältig restauriert. Links unten im Abdruck etwas flau (im unkolorierten Eichstätter Exemplar ebenso). In Passepartout. Schreiber (Handbuch) 1115; Weis-Liebersdorf, Inkunabeln des Formschnitts in den Bibliotheken zu Eichstätt, S. 12 + Tafel 10 (mit Abb. des Gesamtblattes).

      [Bookseller: Antiquariat Buechel-Baur]
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        Der Waldläufer. Mit Steindrucken nach sechsundsechzig Zeichnungen von Max Slevogt. Nach der Übertragung von Julius Hoffmann.,

      Berlin, Propyläen-Verlag, o.J.. 1. Auflage limitierte Auflage 359 (1) Seiten 5 Blatt 4°, gebundene Ausgabe, grüner/brauner Gaz-Ledereinband mit Kopfgoldschnitt und ornamentaler Rückenvergoldung. der Einband mit Stempel von P.A. Demeter, Hellerau, Einband am Rücken entfärbt, Deckel leicht berieben und Ecken gering bestoßen, Deckelränder ebenfalls etwas entfärbt, jeweils bei ersten und letzten 3 Blatt lederbedingter gebräunter Rand, Papier mit minimaler Randbräune, Frontispiz von Slevogt signiert, (Signierte Lithographie mit Schürze), im Impressum heißt es: Dieses Werk wurde von der Reichsdruckerei in Berlin für den Propyläen-Verlag, Berlin, in einer einmaligen Auflage von 1500 Exemplaren hergestellt, Die Nummern 1-300 enthalten eine handsignierte Originalradierung, die Nummern 301-1500 eine handsignierte Originalithographie. Dieses Exemplar trägt die Nummer 1123\", abweichend von der Auflage im Halbleinen- bzw. Halbledereinband hier im Grünen Ganzleder-Handeinband von Demeter. Gabriel Ferry (* 29. November 1809 in Grenoble; 5. Januar 1852 beim Untergang des Passagierschiffs Amazone; eigentlich Louis de Bellemare) war ein französischer Schriftsteller und Verfasser von Abenteuerromanen. Gabriel Ferry hielt sich von 1831 bis 1837 vorwiegend in Mexiko auf und kehrte danach in seine französische Heimat zurück. Sein bekanntestes Werk, Der Waldläufer, veröffentlichte er 1850. Er kam beim Untergang des Passagierschiffes Amazone bei einer erneuten Überfahrt nach Amerika ums Leben. Das amerikanische Dampfschiff war auf dem Weg nach Kalifornien als es durch eine Blitzschlag in Brand geriet und im Ärmelkanal sank. das Buch [Le coureur des bois], erschien erstmals 1850 in Brüssel und wurde bereits im folgenden Jahr von Füllner ins Deutsche übersetzt, erlangte aber erst mit der Übersetzung von Julius Hoffmann (1823-1855) aus dem Jahre 1852 andauernde Popularität. Versand D: 5,00 EUR, , ,

      [Bookseller: Bührnheims Literatursalon GmbH]
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        PRESENTAZIONE DELLA GIOVANE VERGINE AL TEMPIO.

      Marcantonio Raimondi primo quarto del 1500 Magnifica incisione in rame di Marcantonio Raimondi ad imitazione delle xilografie di Albrecht Durer, di mm. 285 x 209, sotto passepartout. La suite ?riprodotta? dal Raimondi era composta da 17 tavole, contro le 20 tavole del Durer. Questa è la n. 5. Cfr. Bartsch,XIV, p. 215, n.625 - Delaborde, p. 260, n. 239 - Benezit,XI, p. 404. Esemplare ben conservato.

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