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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1487
2017-05-19 07:32:30
Ludolphus de Saxonia (Ludolf von Sachsen):
Antwerpen, Gerard Leeu. 3. November 1487. Type 3, 4. Zweispaltiges, 40-zeiliges Original-Inkunabelblatt mit einer 2-zeiligen roten Lombarde und einem altkolorierten Holzschnitt (9,6 x 13,2 cm) vom ersten Antwerpener Meister (Erste Antwerpse Meester). Blatt im unteren Rand fleckig. Blattgröße: 19,8 x 28,5 cm. Incunabula text woodcut leaf. - - - Der Dominikaner und spätere Kartäuser Ludolph von Sachsen verfasste die Schrift über das Leben Christi in der ersten Hälfte des XIV. Jahrhunderts. Das Besondere am Druck Leeus ist die Verwendung der Volkssprache und die künstlerische Gestaltung der Holzschnitte durch drei Meister der Holzschneidekunst in flämischen Ateliers. Das einfache Kolorit des hier angebotenen Blattes ist typisch für den niederländischen Stil der Zeit. Der zum Kapitel LXXXV gehörende Holzschnitt zeigt Jesus mit den Pharisäern am Tisch: "Hoe dat die scribenest phariseen die discipulen ihum berespende waren om des willen dz symzongewasschen handen aten". [2 Warenabbildungen bei antiquariat.de]
Bookseller: Versandantiquariat Christine Laist [Seeheim-Jugenheim, Germany]
2017-05-19 07:32:30
Ludolphus de Saxonia (Ludolf von Sachsen):
Antwerpen, Gerard Leeu. 3. November 1487. Type 3, 4. Zweispaltiges, 40-zeiliges Original-Inkunabelblatt mit einer 5-zeiligen Holzschnitt-Initiale und einem altkolorierten Holzschnitt (9,4 x 12,8 cm) vom ersten Antwerpener Meister (Erste Antwerpse Meester). Blatt im unteren Rand fleckig und mit Klebebandspuren. Blatt mit der Signatur 'D ii'. Blattgröße: 19,8 x 28,5 cm. Incunabula text woodcut leaf. - - - Der Dominikaner und spätere Kartäuser Ludolph von Sachsen verfasste die Schrift über das Leben Christi in der ersten Hälfte des XIV. Jahrhunderts. Das Besondere am Druck Leeus ist die Verwendung der Volkssprache und die künstlerische Gestaltung der Holzschnitte durch drei Meister der Holzschneidekunst in flämischen Ateliers. Das einfache Kolorit des hier angebotenen Blattes ist typisch für den niederländischen Stil der Zeit. Der zum Kapitel XX gehörende Holzschnitt zeigt Jesu, der die Geschichte vom barmherzigen Samariter erzählt: "Van ihus lydaemheyt als dat hendie samaritae weygerde te herberge". [2 Warenabbildungen bei antiquariat.de]
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2017-05-19 07:32:30
Ludolphus de Saxonia (Ludolf von Sachsen):
Antwerpen, Gerard Leeu. 3. November 1487. Type 3, 4. Zweispaltiges, 40-zeiliges Original-Inkunabelblatt mit einer 5-zeiligen Holzschnitt-Initiale, einer 2-zeiligen roten Lombard und einem altkolorierten Holzschnitt (9,6 x 13,2 cm) vom ersten Antwerpener Meister (Erste Antwerpse Meester). Blatt im unteren Rand fleckig. Blatt mit der Signatur 'x iii'. Blattgröße: 19,8 x 28,5 cm. Incunabula text woodcut leaf. - - - Der Dominikaner und spätere Kartäuser Ludolph von Sachsen verfasste die Schrift über das Leben Christi in der ersten Hälfte des XIV. Jahrhunderts. Das Besondere am Druck Leeus ist die Verwendung der Volkssprache und die künstlerische Gestaltung der Holzschnitte durch drei Meister der Holzschneidekunst in flämischen Ateliers. Das einfache Kolorit des hier angebotenen Blattes ist typisch für den niederländischen Stil der Zeit. Der zum Kapitel LXXVII gehörende Holzschnitt zeigt Jesus mit dem Wassersüchtigen: "Vanden watersuchtigen man enn van oet moedicheit enn otfermherticheit die ihesus etende met den phariseen heluiden was leerende". [2 Warenabbildungen bei antiquariat.de]
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2017-05-19 07:32:30
Ludolphus de Saxonia (Ludolf von Sachsen):
Antwerpen, Gerard Leeu. 3. November 1487. Type 3, 4. Zweispaltiges, 40-zeiliges Original-Inkunabelblatt mit einer 5-zeiligen Holzschnitt-Initiale und einem dreigeteilten, altkolorierten Holzschnitt (10,6 x 13,3 cm) vom zweiten Goudaer Meister (Tweede Goudse Meester). Blatt gering fleckig. Blattgröße: 19,8 x 28,5 cm. Incunabula text woodcut leaf. - - - Der Dominikaner und spätere Kartäuser Ludolph von Sachsen verfasste die Schrift über das Leben Christi in der ersten Hälfte des XIV. Jahrhunderts. Das Besondere am Druck Leeus ist die Verwendung der Volkssprache und die künstlerische Gestaltung der Holzschnitte durch drei Meister der Holzschneidekunst in flämischen Ateliers. Das einfache Kolorit des hier angebotenen Blattes ist typisch für den niederländischen Stil der Zeit. Der zum Kapitel XXIX gehörende Holzschnitt zeigt Jesus, wie er die Geldwechsler aus dem Tempel vertreibt: "Van dat ihesus utem tempel iaechde die coopers end u'coopers die twee de reyse". [2 Warenabbildungen bei antiquariat.de]
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2017-05-16 19:13:58
Augsburg Johann Schobser 6 November Type 1 1487 - Einspaltiges, 35-zeiliges O-Inkunabelblatt mit einem farbig koloriertem Holzschnitt (6,4 x 7,2 cm). Im Randbereich etw. fingerfleckig u. mit wenigen Wurmlöchern, Blattgröße: 18,5, x 27 cm. Incunabula text woodcut leaf.
Bookseller: Versandantiquariat Christine Laist
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2017-05-16 14:23:49
Ludolphus de Saxonia (Ludolf von Sachsen):
Antwerpen, Gerard Leeu. 3. November 1487. Type 3, 4. Zweispaltiges, 40-zeiliges Original-Inkunabelblatt mit einer 3-zeiligen roten Lombarde und einem kolorierten Holzschnitt (13,1 x 9,5 cm) vom ersten Antwerpener Meister (Erste Antwerpse Meester). Etwas fingerfleckig. Blatt im Rand wasserfleckig. Wasserzeichen "bear, vertical to left" nach "Watermarks in Incunabula printed in the Low Countries (WILC)". Blattgröße: 19,5 x 28,5 cm. Incunabula text woodcut leaf. - - - Der Dominikaner und spätere Kartäuser Ludolph von Sachsen verfasste die Schrift über das Leben Christi in der ersten Hälfte des XIV. Jahrhunderts. Das Besondere am Druck Leeus ist die Verwendung der Volkssprache und die künstlerische Gestaltung der Holzschnitte durch drei Meister der Holzschneidekunst in flämischen Ateliers. Das einfache Kolorit des hier angebotenen Blattes ist typisch für den niederländischen Stil der Zeit. Der zum Kapitel lxii gehörige Holzschnitt zeigt den lehrenden Jesus in der Synagoge: "Hoe dat ihesus weder tot nazareth inder synagogen was leerende". [2 Warenabbildungen bei antiquariat.de]
Bookseller: Versandantiquariat Christine Laist [Seeheim-Jugenheim, Germany]
2017-05-16 14:23:49
Ludolphus de Saxonia (Ludolf von Sachsen):
Antwerpen Gerard Leeu 3 November Type 3 4 1487 - Zweispaltiges, 40-zeiliges Original-Inkunabelblatt mit einer 5-zeiligen Holzschnitt-Initiale und einem altkolorierten Holzschnitt (12,8 x 9,4 cm). Blatt etwas fleckig. Blattgröße: 19,8 x 28,6 cm. Incunabula text woodcut leaf. Der berühmte "Haarlemer Holzschneider", dessen Name unbekannt geblieben ist, arbeitete von 1483 bis 1486 im Auftrage Jacob Bellaert s in Haarlem. Im Jahre 1486 verschwand Jacob Bellaert s Druckerpresse in Haarlem und im darauffolgenden Jahr befand sich der "Haarlemer Holzschneider" in Antwerpen und arbeitet nun für den Buchdrucker Gerard Leeu. Nach Schretlen gehören verschiedene der Holzschnitte dieser Leeu-Ausgabe der "Vita Christi" zum Alterswerk des Haarlemer Künstlers. Schretlen schreibt: "In 1487 Gerard Leeu published a Ludolphus (C.A. 1181) which contains several folio-woodcuts by this artist (The Haarlem woodcutter). . We find here (in Antwerp) the same genial descriptive qualities which characterise his Haarlem works" (Schretlen 1925, S. 33). Der Dominikaner und spätere Kartäuser Ludolph von Sachsen verfasste die Schrift über das Leben Christi in der ersten Hälfte des XIV. Jahrhunderts. Das Besondere am Druck Leeus ist die Verwendung der Volkssprache und die künstlerische Gestaltung der Holzschnitte in flämischen Ateliers. Das einfache Kolorit des hier angebotenen Blattes ist typisch für den niederländischen Stil der Zeit.
Bookseller: Versandantiquariat Christine Laist
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2017-05-12 06:56:55
Antoninus Florentinus.
(Speyer, Peter Drach, 17. Februar 1487). Fol. Mit einer farb. eingemalten Anfangsinitiale auf Goldgrund m. in den Rand auslaufendem Rankenwerk. Durchg. mit eingemalten Initialen in Rot u. spärlich rubriziert. 366 nn. Bll. (Got. Typ., 2 Kol., 57 Zeilen), Mod. HPgmt. Die Summa theologica des Antonius ist „für seine wissenschaftlichen und sozialen Anschauungen wichtig, an Präzision und Gleichmäßigkeit des Aufbaus hinter der Summa des hl. Thomas zurückstehend, bietet aber ein außerordentlich reiches Material“ (LThK). - Unterschiedlich gebräunt, fleckig bzw. wasserrandig (bes. gegen Ende). Titelbl. m. altem Besitzvermerk, Bibl.-Schildchen u. etw. angestaubt. Die ersten Bll. m. wenigen Wurmspuren. Rankenwerk m. Papierfehlstelle durch Farberosion. Buchblock an den Rändern u. Ecken tlw. etw. bestoßen bzw. m. Knickspuren. Einige Bll. m. kl. Randläsuren bzw. -ausrissen, nur das letzte Blatt m. größerem Ausriß (alles ohne Textverlust). Vereinzelt zeitgen. Marginalien. - GW 02190; Goff A-876; Hain/C. 1247*; Pellechet 881; Zehnacker 212; Polain (B) 270; IGI 694; Madsen 269; Proctor 2367; BMC II 495; BSB-Ink A-599; ISTC ia00876000. Versand D: 12,00 EUR Antonius Florentinus, Summa theologica, Inkunabel, Inkunabeln, Frühdrucke
Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes
2017-05-07 18:11:04
Tacitus, Publius Cornelius; Franciscus Puteolanus (ed.)
Bookseller: Pazzo Books [U.S.A.]
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2017-05-07 18:11:04
Tacitus, Publius Cornelius; Franciscus Puteolanus (ed.)
Bookseller: Pazzo Books (ABAA-ILAB) [Boston, MA, U.S.A.]
2017-05-04 09:57:34
Diaz de Montalvo, Alonso.
[Basel, Johann Amerbach, um 1487/1488]. Fol. Mit einer farb. ausgemalten Anfangs-Initiale u. zahlr. eingemalten Initialen in Rot u. Blau. Kapitelüberschriften rubriziert. 222 Bll. (das erste weiß), Blindgepr. gotischer Ldr.-Bd. d. Zt. a. 4 Bünden. Insgesamt siebente Ausgabe (die einzige von Amerbach) dieses alphabetischen Kompendiums des Kirchenrechts des spanischen Juristen Alonso Diaz de Montalvo (1405-1499). Die Erstausgabe erschien 1477 in Sevilla. - Einband stark beschabt, bestoßen u. fleckig. Rücken m. Resten eines späteren Lederbezugs u. mit Fehlstellen an den Kapitalen. Vorderdeckel m. Nummernschildchen. Schließen fehlen. Das erste weiße Bl. m. längerem Eintrag (dat. 1606). Das erste Textbl. m. Besitzvermerk („Ex Bibliotheca Windhagiana“). Unterschiedlich wasserrandig (bes. zu Beginn stärker). Ein Bl. m. kl. (papierbedingtem?) Einriß im weißen Rand. Tlw. Wurmspuren. Etw. gebräunt u. stockfleckig. - GW 08308; Goff D176; Parguez 379; Zehnacker 766; Hain 11570; Hain/C. 11566; Kaufmann/Nabholz 418; Pellechet 4225, BSB-Ink D-125; Proctor 7628; Oates 2795; ISTC id00176000. Versand D: 12,00 EUR Diaz de Montalvo, Repertorium quaestionum super Nicolaum de Tudeschis,Basel, Amerbach, Recht, Juridica, Kirchenrecht, Jus canonicum, Spanien, Inkunabel, Inkunabeln, Wiegendrucke
Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes
2017-04-29 20:42:55
Schedel, Hartmann.
- Schönes, nachträglich aufgebundenes Exemplar des besten und in Originalgröße hergestellten Faksimiles der sog. "Schedelschen Weltchronik". Der Druck gilt als der am reichsten illustrierte der Inkunabelzeit. Die Holzschnitte waren seit 1487 in der Werkstatt von Michael Wolgemut entstanden. Da Albrecht Dürer bis 1490 dort in die Lehre ging, gilt es als wahrscheinlich, dass auch einige Illustrationen von ihm stammen. [Attributes: Hard Cover]
Bookseller: Patzer & Trenkle [Germany]
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2017-04-26 08:09:06
Aesopus (Aesop):
Basel, Jacob Wolff 1487 - 88. Type 9, Nikolaus Kessler Type 9. Einspaltiges Original-Inkunabelblatt mit einem Holzschnitt (11,7 x 8 cm) und einer 7-zeiligen Holzschnittinitale. Reste von Papiermontagestreifen im Rand, drei Wurmlöcher im Blatt. Blattgröße: 27,8 x 20 cm. Incunabula text woodcut leaf. Der Drucker Jacob Wolff von Pforzheim wird seit 1481 in Basel erwähnt. Wolff tritt in Basel zuerst als Geschäftsgenosse und Buchhändler Amerbachs auf und anschließend als Lohndrucker für Adam von Speyer und Jacob von Kilchen. Er beginnt seine Druckertätigkeit lt. Gesamtkatalog der Wiegendrucke (GW) um 1487. Dieses Blatt aus dem Aesop ist somit seinem frühesten Druckwerk zuzurechnen. Wolff druckt seinen lateinischen Aesopus erstmals mit den neuen Holzschnitten, die Amerbach, wohl Besitzer der Holzschnitte, zum zweiten Mal, noch vor 1489 in seinem deutschen Aesop (GW 363) verwendete. Wolff nutzt die Holzschnitte zum dritten Male im Jahre 1501. Deutlich zeigt sich im Verlaufe der Zeit eine Abnutzung der Holzschnitteinfassungslinien. Der GW verzeichnet 50 Drucke Wolffs, von denen nur dieser mit Holzschnitten illustriert ist. (Geldner 1968 I, 124 ff.; GW; F. Schanze: Wer druckte den deutschen Aesop? In: Gutenberg-Jahrbuch 1998, 105 ff.; Schramm)
Bookseller: Versandantiquariat Christine Laist [Seeheim-Jugenheim, Germany]
2017-04-26 08:09:06
Aesopus (Aesop):
Basel, Jacob Wolff 1487 - 88. Type 9, Nikolaus Kessler Type 9. Einspaltiges Original-Inkunabelblatt mit einem Holzschnitt (11,7 x 7,8 cm) und einer 7-zeiligen Holzschnittinitale. Reste von Papiermontagestreifen im Rand, drei Wurmlöcher im Blatt. Blattgröße: 27,8 x 20 cm. Incunabula text woodcut leaf. Der Drucker Jacob Wolff von Pforzheim wird seit 1481 in Basel erwähnt. Wolff tritt in Basel zuerst als Geschäftsgenosse und Buchhändler Amerbachs auf und anschließend als Lohndrucker für Adam von Speyer und Jacob von Kilchen. Er beginnt seine Druckertätigkeit lt. Gesamtkatalog der Wiegendrucke (GW) um 1487. Dieses Blatt aus dem Aesop ist somit seinem frühesten Druckwerk zuzurechnen. Wolff druckt seinen lateinischen Aesopus erstmals mit den neuen Holzschnitten, die Amerbach, wohl Besitzer der Holzschnitte, zum zweiten Mal, noch vor 1489 in seinem deutschen Aesop (GW 363) verwendete. Wolff nutzt die Holzschnitte zum dritten Male im Jahre 1501. Deutlich zeigt sich im Verlaufe der Zeit eine Abnutzung der Holzschnitteinfassungslinien. Der GW verzeichnet 50 Drucke Wolffs, von denen nur dieser mit Holzschnitten illustriert ist. (Geldner 1968 I, 124 ff.; GW; F. Schanze: Wer druckte den deutschen Aesop? In: Gutenberg-Jahrbuch 1998, 105 ff.; Schramm)
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2017-04-23 12:25:29
Ludolphus de Saxonia (Ludolf von Sachsen):
Antwerpen, Gerard Leeu. 3. November 1487. Type 3, 4. Zweispaltiges, 40-zeiliges Original-Inkunabelblatt mit einer 5-zeiligen Holzschnitt-Initiale und einem dreigeteilten altkolorierten Holzschnitt (13 x 10,6 cm) vom zweiten Goudaer Meister (Tweede Goudse Meester). Blatt etwas fleckig. Blattgröße: 19,8 x 28,5 cm. Incunabula text woodcut leaf. - - - Der Dominikaner und spätere Kartäuser Ludolph von Sachsen verfasste die Schrift über das Leben Christi in der ersten Hälfte des XIV. Jahrhunderts. Das Besondere am Druck Leeus ist die Verwendung der Volkssprache und die künstlerische Gestaltung der Holzschnitte durch drei Meister der Holzschneidekunst in flämischen Ateliers. Das einfache Kolorit des hier angebotenen Blattes ist typisch für den niederländischen Stil der Zeit. Der zum Kapitel XIIII gehörende Holzschnitt zeigt den Kindermord von Bethlehem: "Hoe die onnoseel kinderkyns ghedoot worden". [2 Warenabbildungen bei antiquariat.de]
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2017-04-23 12:25:29
Aesopus (Aesop):
Basel, Jacob Wolff 1487 - 88. Type 9 (Nikolaus Kessler Type 9). Einspaltiges, 44-zeiliges Original-Inkunabelblatt mit zwei 7-zeiligen Holzschnittinitialen (R u. S) und einem Holzschnitt (12,2 x 8,3 cm). Wasserzeichen, Reste von Papiermontagestreifen im Rand, mehrere kl. Wurmlöcher im Blatt, Blattgröße: 27,8 x 20 cm. Incunabula text woodcut leaf. Der Drucker Jacob Wolff von Pforzheim wird seit 1481 in Basel erwähnt. Wolff tritt in Basel zuerst als Geschäftsgenosse und Buchhändler Amerbachs auf und anschließend als Lohndrucker für Adam von Speyer und Jacob von Kilchen. Er beginnt seine Druckertätigkeit lt. Gesamtkatalog der Wiegendrucke (GW) um 1487. Dieses Blatt aus dem Aesop ist somit seinem frühesten Druckwerk zuzurechnen. Wolff druckt seinen lateinischen Aesopus erstmals mit den neuen Holzschnitten, die Amerbach, wohl Besitzer der Holzschnitte, zum zweiten Mal, noch vor 1489 in seinem deutschen Aesop (GW 363) verwendet. Wolff nutzt die Holzschnitte zum dritten Male im Jahre 1501. Deutlich zeigt sich im Verlaufe der Zeit eine Abnutzung der Holzschnitteinfassungslinien. Der GW verzeichnet 50 Drucke Wolffs von denen nur dieser mit Holzschnitten illustriert ist. (Geldner 1968 I, 124 ff.; GW; F. Schanze: Wer druckte den deutschen Aesop? In: Gutenberg-Jahrbuch 1998, 105 ff.; Schramm)
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2017-04-23 12:25:29
Aesopus (Aesop):
Basel, Jacob Wolff 1487 - 88. Type 9, Nikolaus Kessler Type 9. Einspaltiges Original-Inkunabelblatt mit zwei kolorierten Holzschnitten (je 11,4 x 8 cm). Reste von Papiermontagestreifen im Rand, mehrere kl. Wurmlöcher sowie Fehlstelle im Blatt, Wasserzeichen "Lilie". Blattgröße: 27,8 x 20 cm. Incunabula text woodcut leaf. Der Drucker Jacob Wolff von Pforzheim wird seit 1481 in Basel erwähnt. Wolff tritt in Basel zuerst als Geschäftsgenosse und Buchhändler Amerbachs auf und anschließend als Lohndrucker für Adam von Speyer und Jacob von Kilchen. Er beginnt seine Druckertätigkeit lt. Gesamtkatalog der Wiegendrucke (GW) um 1487. Dieses Blatt aus dem Aesop ist somit seinem frühesten Druckwerk zuzurechnen. Wolff druckt seinen lateinischen Aesopus erstmals mit den neuen Holzschnitten, die Amerbach, wohl Besitzer der Holzschnitte, zum zweiten Mal, noch vor 1489 in seinem deutschen Aesop (GW 363) verwendet. Wolff nutzt die Holzschnitte zum dritten Male im Jahre 1501. Deutlich zeigt sich im Verlaufe der Zeit eine Abnutzung der Holzschnitteinfassungslinien. Der GW verzeichnet 50 Drucke Wolffs von denen nur dieser mit Holzschnitten illustriert ist. (Geldner 1968 I, 124 ff.; GW; F. Schanze: Wer druckte den deutschen Aesop? In: Gutenberg-Jahrbuch 1998, 105 ff.; Schramm)
Bookseller: Versandantiquariat Christine Laist [Seeheim-Jugenheim, Germany]
2017-04-21 21:02:23
Ludolphus de Saxonia (Ludolf von Sachsen):
Antwerpen, Gerard Leeu. 3. November 1487. Type 3, 4. Zweispaltiges, 40-zeiliges Original-Inkunabelblatt mit einer 3-zeiligen roten Lombarde, einer 5-zeiligen Holzschnitt-Initiale und einem kolorierten Holzschnitt (13,1 x 9,5 cm) vom ersten Antwerpener Meister (Erste Antwerpse Meester). Blatt etwas fleckig. Blattgröße: 19,5 x 28,5 cm. Incunabula text woodcut leaf. - - - Der Dominikaner und spätere Kartäuser Ludolph von Sachsen verfasste die Schrift über das Leben Christi in der ersten Hälfte des XIV. Jahrhunderts. Das Besondere am Druck Leeus ist die Verwendung der Volkssprache und die künstlerische Gestaltung der Holzschnitte durch drei Meister der Holzschneidekunst in flämischen Ateliers. Das einfache Kolorit des hier angebotenen Blattes ist typisch für den niederländischen Stil der Zeit. Der zum Kapitel XXIIII gehörige Holzschnitt zeigt den lehrenden Jesus: "Hoe dat nychodemus een prince der joden tot ihesum quam bi nachte begherende van he gheleert te wesen". [2 Warenabbildungen bei antiquariat.de]
Bookseller: Versandantiquariat Christine Laist [Seeheim-Jugenheim, Germany]
2017-04-21 21:02:23
Ludolphus de Saxonia (Ludolf von Sachsen):
Antwerpen, Gerard Leeu. 3. November 1487. Type 3 und 4. Zweispaltiges, 40-zeiliges Original-Inkunabelblatt mit einer 5-zeiligen Holzschnittinitiale, einer 3-zeiligen roten Lombarde und einem dreigeteilten kolorierten Holzschnitt (13 x 10,4 cm) vom zweiten Goudaer Meister (Tweede Goudse Meester). Blatt etwas fingerfleckig und in der unteren Ecke fragil. Wasserzeichen "bear, vertical to left" nach "Watermarks in Incunabula printed in the Low Countries (WILC)". Blattgröße: 19,6 x 28,5 cm. Incunabula text woodcut leaf. - - - Der Dominikaner und spätere Kartäuser Ludolph von Sachsen verfasste die Schrift über das Leben Christi in der ersten Hälfte des XIV. Jahrhunderts. Das Besondere am Druck Leeus ist die Verwendung der Volkssprache und die künstlerische Gestaltung der Holzschnitte durch drei Meister der Holzschneidekunst in flämischen Ateliers. Das einfache Kolorit des hier angebotenen Blattes ist typisch für den niederländischen Stil der Zeit. Der zum Kapitel X gehörende mittlere Holzschnitt zeigt die Beschneidung Jesu: "Hoe dat christo ihesus opten achsten dach besneden wert". [2 Warenabbildungen bei antiquariat.de]
Bookseller: Versandantiquariat Christine Laist [Seeheim-Jugenheim, Germany]
2017-04-21 17:29:15
Thomas Heeger Vorwort Dietrich Mebs
Die Quallenerfahrungen der meisten Menschen beschränken sich auf fürchterlich brennende Berührungen mit ihren Nesselzellen oder auf den Anblick ihrer meist schleimigen Überreste an den Stränden der Weltmeere. Diese Erfahrungen scheinen nicht zu einer intensiveren Beschäftigung mit diesen einfach gebauten, hirnlosen Tieren zu verlocken. Warum also ein Buch über Quallen? Es erfordert mehr als einen ersten Blick, um die Geheimnisse ihrer erstaunlichen Fähigkeiten und Schönheit zu lüften: Wie schafften es die Quallen, sich 600 Millionen Jahre gegen andere Tiere so erfolgreich durchzusetzen? Ist es richtig, daß Quallen über ein hochwirksames Waffensystem verfügen, mit dem sie Beutetiere in Sekundenschnelle töten? Können Quallen Farben erkennen? Warum leuchten manche Medusen in der Nacht? Wie wirken die gefährlichen Nesselgifte? Was kann man nach einem Quallenkontakt tun? Haben Quallen Freunde und Feinde? Wie alt werden Quallen? Warum gibt es eine Polypen- und Medusengeneration? Sind alle gelatinösen Tiere Quallen? In diesem Buch über Quallen werden die neuesten Erkenntnisse ihrer Biologie und
Bookseller: LLU-Bookservice
2017-04-18 09:58:43
Biblia latina - Nicolaus de Lyra].
[Nürnberg, Anton Koberger, 3. Dezember 1487]. - Nikolaus von Lyra (um 1270/75-1349) wurde 1291 Franziskaner, dann Student und später Magister der Theologie in Paris. „1319 wurde er Ordensprovinzial von Frankreich und 1326 von Burgund. Er starb am 23. Oktober 1349 im Franziskanerkonvent in Paris. Wegen seiner hebräischen und rabbinischen Kenntnisse glaubte man, er sei jüdischer Herkunft gewesen. Sein fortlaufender Kommentar zur Bibel ‚Postillae perpetuae‘ (zw. 1322 und 1330 [.]) hat es - mehr als dies sonst im Mittelalter der Fall war - auf den Wortsinn abgesehen und geht auch speziell auf jüdisch-exegetische Traditionen (Raschi) ein. Dieser Bibelkommentar ist auch von Luther benutzt worden (‚Si Lyra non lyrasset, Lutherus non saltasset‘ [‚Hätte Lyra nicht gespielt, so hätte Luther nicht getanzt‘])" (Wikipedia). - Einband beschabt u. bestoßen. Schließen fehlen. Rücken u. Vorderdeckel m. Nummern-Schildchen. Fußschnitt m. zeitgen. Titelvermerk. Innendeckel gestempelt. Das erste Blatt mit Textverlust durch eine ausgeschnittene Initiale (ca. 4 x 3 cm; der fehlende Text durch Kopie ersetzt) u. mit einem kl. zeitgen. Namenszug. Vereinzelte Randein- bzw. -ausrisse (ohne Textverlust), Wurmspuren bzw. zeitgen. Marginalien. Etw. fleckig u. vereinzelt leicht wasserrandig. - GW 04289; Hain/C. 3167; Goff B 614; Pellechet 2346; BSB-Ink B-459; BMC II, 431; Oates 1012; ISTC ib00614000. la Gewicht in Gramm: 4000 Fol. Durchg. mit zahlr. eingemalten Initialen in Rot u. Blau sowie rubriziert. 370 nn. Bll. (Got. Typ., 2 Kol., 56 bzw. 72-73 Zeilen, Text von Komm … [Click Below for Full Description]
Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes
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2017-04-18 09:58:43
Biblia latina - Nicolaus de Lyra].
Nürnberg, Anton Koberger, 3. Dezember 1487. - Vorliegend das vollständige Neue Testament mit dem Anhang „Contra perfidiam Iudaeorum". - Nikolaus von Lyra (um 1270/75-1349) wurde 1291 Franziskaner, dann Student und später Magister der Theologie in Paris. „1319 wurde er Ordensprovinzial von Frankreich und 1326 von Burgund. Er starb am 23. Oktober 1349 im Franziskanerkonvent in Paris. Wegen seiner hebräischen und rabbinischen Kenntnisse glaubte man, er sei jüdischer Herkunft gewesen. Sein fortlaufender Kommentar zur Bibel ‚Postillae perpetuae‘ (zw. 1322 und 1330 [.]) hat es - mehr als dies sonst im Mittelalter der Fall war - auf den Wortsinn abgesehen und geht auch speziell auf jüdisch-exegetische Traditionen (Raschi) ein. Dieser Bibelkommentar ist auch von Luther benutzt worden (‚Si Lyra non lyrasset, Lutherus non saltasset‘ [‚Hätte Lyra nicht gespielt, so hätte Luther nicht getanzt‘])" (Wikipedia). - Einband beschabt u. bestoßen. Vorderer Holzdeckel angebrochen. Schließen fehlen. Rücken u. Vorderdeckel m. Nummern-Schildchen. Fußschnitt m. zeitgen. Titelvermerk. Innendeckel gestempelt. Das erste Blatt mit Textverlust durch eine ausgerissene Initiale (ca. 7,5 x 6,5 cm; dadurch auf der Rückseite Textverlust; eine Kopie dieser Seite beiliegend) u. mit einem kl. zeitgen. Namenszug. Vereinzelte tlw. hinterl. Randein- bzw. -ausrisse (ohne Textverlust), Wurmspuren u. zeitgen. Marginalien. Unterschiedlich fleckig u. wasserandig. - GW 04289; Hain/C. 3167; Goff B 614; Pellechet 2346; BSB-Ink B-459; BMC II, 431; Oates 1012; ISTC ib00614000. la Gew … [Click Below for Full Description]
Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes
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2017-04-03 10:45:07
Alphonsus de Spina.
Bookseller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH [Vienna, A, Austria]
2017-04-03 10:45:07
Alphonsus de Spina.
Bookseller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH [Vienna, A, Austria]
2017-04-03 10:45:07
Alphonsus de Spina.
Bookseller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH [Vienna, A, Austria]
2017-04-03 10:45:07
Alphonsus de Spina.
Bookseller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH [Vienna, A, Austria]
2017-04-03 10:45:07
Alphonsus de Spina.
Bookseller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH [Vienna, A, Austria]
2017-03-25 19:47:31
Antoninus Florentinus.
(Speyer, Peter Drach, 17. Februar 1487). - Die Summa theologica des Antonius ist „für seine wissenschaftlichen und sozialen Anschauungen wichtig, an Präzision und Gleichmäßigkeit des Aufbaus hinter der Summa des hl. Thomas zurückstehend, bietet aber ein außerordentlich reiches Material" (LThK). - Unterschiedlich gebräunt, fleckig bzw. wasserrandig (bes. gegen Ende). Titelbl. m. altem Besitzvermerk, Bibl.-Schildchen u. etw. angestaubt. Die ersten Bll. m. wenigen Wurmspuren. Rankenwerk m. Papierfehlstelle durch Farberosion. Buchblock an den Rändern u. Ecken tlw. etw. bestoßen bzw. m. Knickspuren. Einige Bll. m. kl. Randläsuren bzw. -ausrissen, nur das letzte Blatt m. größerem Ausriß (alles ohne Textverlust). Vereinzelt zeitgen. Marginalien. - GW 02190; Goff A-876; Hain/C. 1247*; Pellechet 881; Zehnacker 212; Polain (B) 270; IGI 694; Madsen 269; Proctor 2367; BMC II 495; BSB-Ink A-599; ISTC ia00876000. la Gewicht in Gramm: 4000 Fol. Mit einer farb. eingemalten Anfangsinitiale auf Goldgrund m. in den Rand auslaufendem Rankenwerk. Durchg. mit eingemalten Initialen in Rot u. spärlich rubriziert. 366 nn. Bll. (Got. Typ., 2 Kol., 57 Zeilen), Mod. HPgmt.
Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes
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2017-02-26 08:14:12
Carcano (Michael de)
Bookseller: Blackwell's Rare Books ABA ILAB BA [Oxford, United Kingdom]
2017-01-14 21:38:41
Die Vorauer Volksbibel ist eine Historienbibel, in der die biblischen Überlieferungen von der Schöpfung bis zum jüngsten Gericht in der Sprache des Volkes niedergeschrieben wurden. Diese Art von Bibeln dienten nicht nur der religiösen Erziehung, sondern waren für große Teile der Bevölkerung auch eine Art Geschichtsbuch.Unter den deutschsprachigen Historienbibeln nimmt die Vor. VB. in künstlerischer Hinsicht die mit ihren 559 Miniaturen den in bayrisch - österr. Mundart verfaßten Text illustrieren, einen herausragenden Rang ein.Bemerkenswert ist die Tatsache,dass im Text die Fertigstellung der Bibel mit 31.10.1487 festgehalten ist. Vollständige Faksimile Ausgabe der 920 Seiten im Originalformat, 559 farbige Federzeichnungen. Handnummerierte Vorzugsausgabe Nr. XIX von 50 Stück. Das Buch ist neu,ungelesen, 4 Kommentarbände von Ferdinand Hutz : Alttestamentarischer Teil 1 Die 5 Bücher Mose Alttestamentarischer Teil 2 Die Bücher der Geschichte des Volkes Gottes. Alttestamentarischer Teil 3 Neutestamentarischer Teil Neupreis : 5100
Bookseller: Jamboo
2016-12-21 20:44:40
Altkol. Holzschnitt aus der zehnten deutschen Bibel bei Johann Grüninger, Straßburg, 1487, 10 x 13,5 cm (Darstellung) bzw. 28,5 x 20 cm (Blattgröße). Auf der vollen Buchseite mit dem deutschem Text, Blatt CCCXLII. - Grüningers Bibel ist die erste gedruckte Bibel im handlichen Format, weswegen sie Vorbild wurde für die Familien- und Hausbibeln. - Im Rand und im Schriftbereich etwas fleckig. Dekorative Graphik, Buchholzschnitt, Religiöse Graphik
Bookseller: Buch- und Kunstantiquariat
2016-12-13 14:59:22
Venedig, Nikolaus von Frankfurt, 30.X. 1487. 4. 6 Bll., 396 nummerierte Bll., 11 Bll., 1 w. Bl. Verzierter Lederband d. Zt. auf Holzdeckeln mit 2 alten MessingschließenWohl umgebunden (Remboitage) in einen zeitgenössischen Lederband, Rücken alt aufmontiert, etwas restauriert, Einband bedeckt genau den Buchblock.Sehr seltene Inkunabel-Ausgabe - dritte Ausgabe überhaupt - dieses alphabtischen Handbuches für Beichtväter mit Beichtspiegel.Berühmtes und häufig aufgelegtes Werk, bis 1520 erschienen mehr als 30 Ausgaben des Werkes.Der Franziskaner Angelus Carletus (1411-1495), nach seinem Heimatort Chivasso de Clavasio genannt, war apostolischer Nuntius und Kommissar für den Türkenkreuzzug.Berühmt wurde sein Name durch die vorliegende Summa casuum , nach seinem Vornamen auch Summa Angelica genannt. Besondere Bedeutung erhielt das Werk in denKämpfen der Reformation, als Luther, der es als "Summa plus quam diabolica" bezeichnete, das Buch zusammen mit den päpstlichen Gesetzbüchern 1520 in Wittenbergverbrannte.GW 1925. - Hain/Cop. 5383. - Goff A 715. - BMC V, 335. - BSB A-525. - Polain 207.Wunderschöne, durchgehend in Rot und Blau rubrizierte Inkunabel-Ausgabe, zweispaltig gedruckt.Exlibris und Name auf Innendeckel, Notiz und kleiner Namensstempel auf 1. weißer Seite , teils mit wenigen Anmerkungen bzw. Randnotizen von alter Hand, teils leichtfleckig, gelegentlich leicht wasserrandig, minimale kleine Wurmspur im Außenrand, 1. Bl. mit 2 kleinen Läsuren, insgesamt aber schönes, wohlerhaltenes Exemplar. Versand erfolgt mit zusätzliche Versicherung. Transportversicherung bis 25.000 EUR … [Click Below for Full Description]
Bookseller: Treptower Buecherkabinett
2016-12-08 09:43:26
- Venedig, Nikolaus von Frankfurt, 30.X. 1487. 4°. 6 Bll., 396 nummerierte Bll., 11 Bll., 1 w. Bl. Verzierter Lederband d. Zt. auf Holzdeckeln mit 2 alten Messingschließen Wohl umgebunden (Remboitage) in einen zeitgenössischen Lederband, Rücken alt aufmontiert, etwas restauriert, Einband bedeckt genau den Buchblock. Sehr seltene Inkunabel-Ausgabe - dritte Ausgabe überhaupt - dieses alphabtischen Handbuches für Beichtväter mit Beichtspiegel. Berühmtes und häufig aufgelegtes Werk, bis 1520 erschienen mehr als 30 Ausgaben des Werkes. Der Franziskaner Angelus Carletus (1411-1495), nach seinem Heimatort Chivasso de Clavasio genannt, war apostolischer Nuntius und Kommissar für den Türkenkreuzzug. Berühmt wurde sein Name durch die vorliegende Summa casuum , nach seinem Vornamen auch Summa Angelica genannt. Besondere Bedeutung erhielt das Werk in den Kämpfen der Reformation, als Luther, der es als "Summa plus quam diabolica" bezeichnete, das Buch zusammen mit den päpstlichen Gesetzbüchern 1520 in Wittenberg verbrannte. GW 1925. - Hain/Cop. 5383. - Goff A 715. - BMC V, 335. - BSB A-525. - Polain 207. Wunderschöne, durchgehend in Rot und Blau rubrizierte Inkunabel-Ausgabe, zweispaltig gedruckt. Exlibris und Name auf Innendeckel, Notiz und kleiner Namensstempel auf 1. weißer Seite , teils mit wenigen Anmerkungen bzw. Randnotizen von alter Hand, teils leicht fleckig, gelegentlich leicht wasserrandig, minimale kleine Wurmspur im Außenrand, 1. Bl. mit 2 kleinen Läsuren, insgesamt aber schönes, wohlerhaltenes Exemplar. Versand erfolgt mit zusätzliche Versicherung. Transportversicherung bi … [Click Below for Full Description]
Bookseller: Treptower Bücherkabinett
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2016-10-18 18:48:09
Versor, Johannes.
1487. Folio (277 x 207 mm). 163 (statt 164, fehlt Titelbl.) Bll. (a8-1, b8, c6, d-f8, g-h6, i-l8, m-o6, p8, q6, r-y6.8, z8). Gotische Type, zweispaltig zu 44 Zeilen (Komm. 54-55 Z.), Spatien für einzumalende Initialen. Diagramme auf Bl. b7v und f2r. Blindgeprägter Kalbslederband des frühen 16. Jhs. über Holzdeckeln auf vier Bünden, zweifach gerahmt, beide Deckel außen mit Bordüre, vorn im Mittelfeld Muster aus rhombischen Herzstempeln mit Krone und Blattwerkstempeln; hinten im inneren Rahmen außen quadratische aneinandergereihte Stempel mit Ast und blütenbesetztem Zweig; 1 gepunzter Schließbeschlag (v. 2). Die Innendeckel bezogen mit Fragment aus Conrad Tocklers astronomischer Vorhersage "Judicium Lipsense", Leipzig 1503 oder 1508. Zweite bei Quentel gedruckte Ausgabe dieses Kommentars zu den "Summulae logicales" des Petrus Hispanus (Papst Johannes XXI.), mit dem Text dieses für die mittelalterliche scholastische Logik wohl wirkmächtigsten und verbreitetsten Werks. Darin werden "die Formen der dialektischen Disputation vorgeführt [...], anschließend die logica modernorum entwickelt und eine semantische Analyse der aristotelischen Begriffslogik [...] entfaltet" (LexMA V, 544). Die Illustrationen auf Bl. b7v und d4r zeigen jeweils ein logisches Quadrat, die auf Bl. f2r die "arbor porphyriana". Auf Bl. n2v das bekannte Merkgedicht für die Schlussmodi. - Der französische Dominikaner Johannes Versoris (gest. wohl zwischen 1482 und 1485) gilt als einer der bedeutendsten Aristoteleskommentatoren der thomistischen Schule. "Seine Bücher [...] erschienen [...] in den letzten 20 Jahre … [Click Below for Full Description]
Bookseller: Antiquariat Inlibris
2016-10-18 16:48:03
Institoris, Heinrich.
1487. Folio (215 x 294 mm). 129 ff. (wants final blank). 48 lines, double-columned, gothic type. Rubricated, with lombardic initials in red and blue, occasional pen flourishes, paragraph marks at beginning of chapter headings, some capital strokes. 19th-c. white paper boards with printed paper spine label. Stored in custom-made full green morocco gilt clamshell box. First edition of the notorious "Hammer of Witches", which laid down procedures for finding out and convicting witches. Due to the innovation of the printing press, it contributed significantly to the early modern witch craze. "The most important and most sinister work on demonology ever written. It crystallized into a fiercely stringent code previous folklore about black magic with church dogma on heresy, and, if any one work could, opened the floodgates of the inquisitorial hysteria [... it was] the source, inspiration, and quarry for all subsequent treatises on witchcraft" (Robbins, Encyclopaedia of Witchcraft and Demonology). The book was published and republished in at least 13 editions up to 1520, then revived from the late 16th century, undergoing at least 16 editions between 1574 and 1669, as well as numerous editons in German, French and English. Complete copies of the first edition are rare, and only a few copies are found in American institutions. - Upper cover stained and soiled, first three pages of text with some soiling and staining, neat repair to final printed leaf. All in all, a remarkably fine, clean copy from the famous Donaueschingen library of the princes of Fürstenberg with their printed sp … [Click Below for Full Description]
Bookseller: Antiquariat Inlibris [AT]
2016-09-16 18:53:17
von Cuba, Johannes (ca. 1430-1503)
[ En français ce serait, approximativement : Incipit:] Fréquemment je me surprends à observer toutes les merveilles de la nature créées par Dieu omnipotent : la voûte céleste qu'il a créée le second jour, en l'ornant de belles étoiles brillantes et tout ce qu'il y a sous le ciel par l'emprise de sa force et de son pouvoir.[Colophon:] Gedruckt vnd volendet dyser herbarius durch Hannsen Schönsperger in der Keyserlichen statt zů Augspurg an der mittwochen nach dem weyssen suntag Anno Mcccc vnd in dem lrrrvij jare [i.e., Augsburg: Johann Schönsperger, 1487].[En français ce serait, approximativement :] Cet Herbier a été imprimé et achevé par Hansen Schönsperger dans la ville impériale d'Augsbourg le mercredi suivant le dimanche de Pâques an mil quatre cent quatre-vingt-sept ans].- Folio, (256x186mm.); [258] f.; 42 lignes à deux colonnes; sign.: a-v8, w8, x-z8, A-D8, E6, F8, G-H6, I8. [a1 et I8, blancs].- // Reliure en bois de poirier (?) du XVe ou XVIe siècle. Majuscule enluminée quand change la lettre initiale des noms. Exemplaire auquel il manque la feuillet blanc d'entrée, les trois premiers feuillets (a-a4) et 12 feuillets dispersés (d2-d7, f1, g6, v6, A7-B1), ainsi que les trois derniers (E4-E6), feuillet des sommaires et le dernier feuillet blanc (F1-I8), avec les feuillets E-E3 reliés devant s6. Elle contient, donc, de la fin du chapitre 1 jusqu'au chapitre 429, de 435 ; début du premier chapitre absent, une partie de neuf autres, vingt-six complets - parmi eux les six derniers, en plus de la présentation et du sommaire(donc, sans incipit ni colophon). Exprimé en feuill … [Click Below for Full Description]
Bookseller: Andarto B. [Spain, Pamplona]
2016-09-14 12:03:37
[Biblia latina - Nicolaus de Lyra].
Nürnberg, Anton Koberger, 3. Dezember 1487. Fol. Durchg. mit zahlr. eingemalten Initialen in Rot u. Blau sowie rubriziert. 383 nn. Bll. (ohne das erste weiße; Got. Typ., 2 Kol., 56 bzw. 72-73 Zeilen, Text von Kommentar umgeben), Blindgepr. Ldr. d. Zt. über Holzdeckeln m. 4 (statt 8) Eckbeschlägen. Vorliegend das vollständige Neue Testament mit dem Anhang „Contra perfidiam Iudaeorum“. - Nikolaus von Lyra (um 1270/75-1349) wurde 1291 Franziskaner, dann Student und später Magister der Theologie in Paris. „1319 wurde er Ordensprovinzial von Frankreich und 1326 von Burgund. Er starb am 23. Oktober 1349 im Franziskanerkonvent in Paris. Wegen seiner hebräischen und rabbinischen Kenntnisse glaubte man, er sei jüdischer Herkunft gewesen. Sein fortlaufender Kommentar zur Bibel ‚Postillae perpetuae‘ (zw. 1322 und 1330 [...]) hat es - mehr als dies sonst im Mittelalter der Fall war - auf den Wortsinn abgesehen und geht auch speziell auf jüdisch-exegetische Traditionen (Raschi) ein. Dieser Bibelkommentar ist auch von Luther benutzt worden (‚Si Lyra non lyrasset, Lutherus non saltasset‘ [‚Hätte Lyra nicht gespielt, so hätte Luther nicht getanzt‘])“ (Wikipedia). - Einband beschabt u. bestoßen. Vorderer Holzdeckel angebrochen. Schließen fehlen. Rücken u. Vorderdeckel m. Nummern-Schildchen. Fußschnitt m. zeitgen. Titelvermerk. Innendeckel gestempelt. Das erste Blatt mit Textverlust durch eine ausgerissene Initiale (ca. 7,5 x 6,5 cm; dadurch auf der Rückseite Textverlust; eine Kopie dieser Seite beiliegend) u. mit einem kl. zeitgen. Namenszug. Vereinzelte tlw. hinterl. Randein- bzw. -ausri … [Click Below for Full Description]
Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes
2016-09-14 12:03:37
[Biblia latina - Nicolaus de Lyra].
[Nürnberg, Anton Koberger, 3. Dezember 1487]. Fol. Durchg. mit zahlr. eingemalten Initialen in Rot u. Blau sowie rubriziert. 370 nn. Bll. (Got. Typ., 2 Kol., 56 bzw. 72-73 Zeilen, Text von Kommentar umgeben), Blindgepr. Ldr. d. Zt. über Holzdeckeln m. einem (statt 8) Eckbeschlag. Nikolaus von Lyra (um 1270/75-1349) wurde 1291 Franziskaner, dann Student und später Magister der Theologie in Paris. „1319 wurde er Ordensprovinzial von Frankreich und 1326 von Burgund. Er starb am 23. Oktober 1349 im Franziskanerkonvent in Paris. Wegen seiner hebräischen und rabbinischen Kenntnisse glaubte man, er sei jüdischer Herkunft gewesen. Sein fortlaufender Kommentar zur Bibel ‚Postillae perpetuae‘ (zw. 1322 und 1330 [...]) hat es - mehr als dies sonst im Mittelalter der Fall war - auf den Wortsinn abgesehen und geht auch speziell auf jüdisch-exegetische Traditionen (Raschi) ein. Dieser Bibelkommentar ist auch von Luther benutzt worden (‚Si Lyra non lyrasset, Lutherus non saltasset‘ [‚Hätte Lyra nicht gespielt, so hätte Luther nicht getanzt‘])“ (Wikipedia). - Einband beschabt u. bestoßen. Schließen fehlen. Rücken u. Vorderdeckel m. Nummern-Schildchen. Fußschnitt m. zeitgen. Titelvermerk. Innendeckel gestempelt. Das erste Blatt mit Textverlust durch eine ausgeschnittene Initiale (ca. 4 x 3 cm; der fehlende Text durch Kopie ersetzt) u. mit einem kl. zeitgen. Namenszug. Vereinzelte Randein- bzw. -ausrisse (ohne Textverlust), Wurmspuren bzw. zeitgen. Marginalien. Etw. fleckig u. vereinzelt leicht wasserrandig. - GW 04289; Hain/C. 3167; Goff B 614; Pellechet 2346; BSB-Ink B-459; BMC II, 431; … [Click Below for Full Description]
Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes
2016-08-21 18:30:04
Versor, Johannes
[Köln, Heinrich Quentell], 1487. Folio (277 x 207 mm). 163 (statt 164, fehlt Titelbl.) Bll. (a8-1, b8, c6, d-f8, g-h6, i-l8, m-o6, p8, q6, r-y6.8, z8). Gotische Type, zweispaltig zu 44 Zeilen (Komm. 54-55 Z.), Spatien für einzumalende Initialen. Diagramme auf Bl. b7v und f2r. Blindgeprägter Kalbslederband des frühen 16. Jhs. über Holzdeckeln auf vier Bünden, zweifach gerahmt, beide Deckel außen mit Bordüre, vorn im Mittelfeld Muster aus rhombischen Herzstempeln mit Krone und Blattwerkstempeln; hinten im inneren Rahmen außen quadratische aneinandergereihte Stempel mit Ast und blütenbesetztem Zweig; 1 gepunzter Schließbeschlag (v. 2). Die Innendeckel bezogen mit Fragment aus Conrad Tocklers astronomischer Vorhersage "Judicium Lipsense", Leipzig 1503 oder 1508. Zweite bei Quentel gedruckte Ausgabe dieses Kommentars zu den "Summulae logicales" des Petrus Hispanus (Papst Johannes XXI.), mit dem Text dieses für die mittelalterliche scholastische Logik wohl wirkmächtigsten und verbreitetsten Werks. Darin werden "die Formen der dialektischen Disputation vorgeführt [.], anschließend die logica modernorum entwickelt und eine semantische Analyse der aristotelischen Begriffslogik [.] entfaltet" (LexMA V, 544). Die Illustrationen auf Bl. b7v und d4r zeigen jeweils ein logisches Quadrat, die auf Bl. f2r die "arbor porphyriana". Auf Bl. n2v das bekannte Merkgedicht für die Schlussmodi. - Der französische Dominikaner Johannes Versoris (gest. wohl zwischen 1482 und 1485) gilt als einer der bedeutendsten Aristoteleskommentatoren der thomistischen Schule. "Seine Bücher [.] erschienen [.] in d … [Click Below for Full Description]
Bookseller: Antiquariat Inlibris, Gilhofer Nfg. GmbH [Austria]
2016-08-21 18:30:04
Versor, Johannes.
Bookseller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH [Vienna, A, Austria]
2016-08-21 18:30:04
Versor, Johannes.
Bookseller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH [Vienna, A, Austria]
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2016-07-03 15:22:18
Marchesinus, Johannes.
Straßburg, [Martin Flach], 1487. 4°. Mit rot eingemalten Initialen. 32 nn. (das letzte weiß), 285 num. Bll. (ohne das letzte weiße; Got. Typ., 2 Kol., 37 Zeilen), Späterer blindgepr. Ldr.-Bd. aus älterem Material auf 3 Bünden über Holzdeckeln mit Metallbeschlägen. Erste bei Martin Flach gedruckte Ausgabe dieses spätmittelalterlichen, von Luther verdammten „Lehrbuches für Cleriker, in welchem alle in der hl. Schrift und im kirchlichen Stundengebet vorkommenden schwierigen Worte etymologisch und grammatikalisch erläutert werden“ (Wetzer/W. VIII, 586). - Einband tlw. leicht berieben bzw. bestoßen. Schließe fehlt. Titelblatt mit Randläsuren, aufgezogen u. (wie auch das Vorsatzbl.) mit mehreren Besitzvermerken bzw. Einträgen u. einem kleinen Exlibris. Wenige Bll. mit Randdefekten ohne Textberührung. Vereinzelte alte Marginalien. Etw. wurmstichig u. tlw. etw. gebräunt, fleckig bzw. wasserrandig. - GW M20808; Hain/C. 10566; BMC I, 148; Feigelmanas 289; Goff M-248; Pellechet 7543; Proctor 674; ISTC im00248000. Versand D: 12,50 EUR Marchesinus, Mammotrectus super Bibliam, Straßburg, Inkunabel, Wiegendrucke
Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes
2016-06-22 16:39:56
Thomas à Kempis,
Johann Zainer] . -, [Ulm 1487 - Zeitgenössischer Schweinslederband über Holzdeckeln auf 3 Bünden mit Blind- und Rollenprägung sowie Messingschließe. 8vo. 8 nn. Bll. (d. l. w.), 182 num. Bll. (ohne die beiden l. w.). Got. Type, durchgeh. rubriziert, 22 Zeilen und Kolumnentitel. - Frühe Ausgabe der berühmten Schrift, eines der verbreitetsten Bücher des gesamten Mittelalters. Zainer druckte im gleichen Jahr noch eine zweite Variante mit seiner Verlagsangabe. "Wie in vielen frühen Ausgaben wird die Imitatio Christi auch in Zainers Drucken dem Pariser Theologen Johannes Gerson zugeschrieben, von dem jedoch nur die beigedruckte Schrift stammt." (Amelung 57) - Tlw. schwach wasserrandig, Titel ausgeschnitten und alt montiert, Bl. 2 mit erg. Randabriß (gering Textverlust); letztes Bl. vo. mit Eintragung von alter Hand. Einbd. etw. fleckig, 1 Schließe unvollständig. Insges. schönes wohl erhaltenes Exemplar aus der Bibliothek J. R. Ritman.Hain/Cop. (u. Add.) 9091. - Goff I 13. - BMC II, 530. - Proctor 2548. - BSB T-172. - Polain 4451. - Wegener 70. Early edition, one of two variants produced by Zainer in the same year (this one without his name in the colophon). With numerous painted initials in red. 8vo. 190 leaves (lacking the last 2 blank). Gothic type, rubricated throughout. 22 lines and headline. Contemp. pigskin over wooden boards with rollstamped border and flower stamps; brass clasps. - Title cut out and mounted, fol. 2 with rebacked marginal defect (little loss of text). Partly slight waterstaining. Binding somewhat stained, 1 clasp defect. Last leaf vo. with note by an old h … [Click Below for Full Description]
Bookseller: Ketterer Kunst Hamburg GmbH
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2016-05-30 07:30:18
von Cuba, Johannes (ca. 1430-1503)
Augsburg: Johann Schönsperger,, 1487 Augsburg: Johann Schönsperger,, 1487. Third Schönsperger edition. Binding in pear(?) tree boards from the 15th or 16th century. Poor. "[Colophon: Gedruckt vnd volendet dyser herbarius durch Hannsen Schönsperger in der Keyserlichen statt zo Augspurg an der mittwochen nach dem weyssen suntag Anno Mcccc vnd in dem lrrrvij jare [i.e., Augsburg: Johann Schönsperger, 1487].- // Folio, (256x186mm.); [258] f.; 42 lines in two columns; sign.: a-v8, w8, x-z8, A-D8, E6, F8, G-H6, I8. [a1 and I8, blanks].- // Binding in pear(?) tree boards from the 15th or 16th century. Illuminated capital letter when the initial letter of names changes. Copy missing the first blank, the three first folios (a-a4) and of 12 scattered folios (d2-d7, f1, g6, v6, A7-B1), as well as the three last ones (E4-E6) of the indexes and the last blank folio (F1-I8), with the folios E-E3 bounded to s6. It includes then, from the end of chapter 1 to chapter 429, of 435 chapters, missing the beginning of the first chapter, part of another nine, twenty six complete chapters -among them the last six-, besides the introduction and the index (therefore lacking both the íncipit and the colophon). Expressed in folios, and not counting the blank folios from the beginning and from the end, the complete work has 229 folios of text and images and 27 of indexes. This copy retains 210 of the 229 folios of text and images. All the folios present, except for the first one, are complete, without any of them having any xylograph trimmed. From the 391 it sh … [Click Below for Full Description]
Bookseller: Biblio Andarto B. S.L.
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2016-05-20 10:06:04
Vegetius Renatus, Flavius.
Rom, Eucharius Silber, 29. Januar 1487. 4°. 58 nn. Bll. (Rom. Type, 33 Zeilen, Min. f. Initialen), Mod. HLdr. m. goldgepr. Rückentitel. Frühe Inkunabelausgabe dieses um 400 n. Chr. geschriebenen und erstmals in Utrecht um 1473 gedruckten Handbuches der Kriegskunde, „das die Gebiete der militär. Organisation, der Taktik, des Belagerungswesens u. der Seekriegsführung umfaßte. Das Buch entsprang patriotischer Begeisterung; die Darstellung beruht auf guten Quellen [...] der Stärkung der Verteidigungskraft sollte sein Werk dienen [...]“ (Volpi S. 648f.). - Kleiner zeitgen. Namenszug am ersten Blatt. Zwei kl. Wurmlöcher im Unterrand, Ein Blatt mit hinterl. Randeinriß. Vereinzelt gering fleckig. - Insgesamt schönes und breitrandiges Exemplar auf starkem Papier. - GW M49495; Hain/C. 15913; Goff S343 (A); Klebs 1019.4; BSB-Ink V-62; Proctor 3824; BMC IV, 107; IA 18862; ISTC iv00106500. Versand D: 12,00 EUR Vegetius Renatus, Epitoma rei militaris. Mit Widmungsbrief an Petrus Paulus de Comite, herausgegeben von Johannes Sulpitius, Militaria, Kriegskunde, Kriegswesen, Inkunabel, Inkunabeln, Frühdrucke, Wiegendrucke
Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes
2016-05-02 09:19:40
Vegetius Renatus, Flavius.
Rom, Eucharius Silber, 29. Januar 1487. 4°. 58 nn. Bll. (Rom. Type, 33 Zeilen, Min. f. Initialen), Mod. HLdr. m. goldgepr. Rückentitel. Frühe Inkunabelausgabe dieses um 400 n. Chr. geschriebenen und erstmals in Utrecht um 1473 gedruckten Handbuches der Kriegskunde, „das die Gebiete der militär. Organisation, der Taktik, des Belagerungswesens u. der Seekriegsführung umfaßte. Das Buch entsprang patriotischer Begeisterung; die Darstellung beruht auf guten Quellen [...] der Stärkung der Verteidigungskraft sollte sein Werk dienen [...]“ (Volpi S. 648f.). - Kleiner zeitgen. Namenszug am ersten Blatt. Zwei kl. Wurmlöcher im Unterrand, Ein Blatt mit hinterl. Randeinriß. Vereinzelt gering fleckig. - Insgesamt schönes und breitrandiges Exemplar auf starkem Papier. - GW M49495; Hain/C. 15913; Goff S343 (A); Klebs 1019.4; BSB-Ink V-62; Proctor 3824; BMC IV, 107; IA 18862; ISTC iv00106500. Versand D: 9,80 EUR Vegetius Renatus, Epitoma rei militaris. Mit Widmungsbrief an Petrus Paulus de Comite, herausgegeben von Johannes Sulpitius, Militaria, Kriegskunde, Kriegswesen, Inkunabel, Inkunabeln, Frühdrucke, Wiegendrucke
Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes [Graz, Austria]
2016-04-21 13:52:44
Marchesinus, Johannes.
Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes [Graz, Austria]
Check availability:
2016-04-21 13:52:44
Marchesinus, Johannes.
Straßburg, [Martin Flach], 1487. Erste bei Martin Flach gedruckte Ausgabe dieses spätmittelalterlichen, von Luther verdammten „Lehrbuches für Cleriker, in welchem alle in der hl. Schrift und im kirchlichen Stundengebet vorkommenden schwierigen Worte etymologisch und grammatikalisch erläutert werden" (Wetzer/W. VIII, 586). - Einband tlw. leicht berieben bzw. bestoßen. Schließe fehlt. Titelblatt mit Randläsuren, aufgezogen u. (wie auch das Vorsatzbl.) mit mehreren Besitzvermerken bzw. Einträgen u. einem kleinen Exlibris. Wenige Bll. mit Randdefekten ohne Textberührung. Vereinzelte alte Marginalien. Etw. wurmstichig u. tlw. etw. gebräunt, fleckig bzw. wasserrandig. - GW M20808; Hain/C. 10566; BMC I, 148; Feigelmanas 289; Goff M-248; Pellechet 7543; Proctor 674; ISTC im00248000. ge Gewicht in Gramm: 2000 4°. Mit rot eingemalten Initialen. 32 nn. (das letzte weiß), 285 num. Bll. (ohne das letzte weiße; Got. Typ., 2 Kol., 37 Zeilen), Späterer blindgepr. Ldr.-Bd. aus älterem Material auf 3 Bünden über Holzdeckeln mit Metallbeschlägen. [Attributes: Hard Cover]
Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes [Graz, Austria]
2016-02-17 16:58:24
von Cuba, Johannes (ca. 1430-1503) [Cube] [von Kaub]
Augsburg: Johann Schönsperger, 1487. [Descripción completa disponible en español, inglés y francés. Para pedidos desde fuera de España, por favor, consulte las condiciones de venta y envío, tipo A. / Complete record available in Spanish, English and French. For orders to be delivered outside Spain, please, let you see our sale and shipping terms, type A. / La notice complète est disponible en espagnol, anglais et français. Pour les commandes à livrer hors d'Espagne, s'il vous plait, voyez les conditions de vente et de livraison, type A.].- // [Colofón:] Gedruckt vnd volendet dyser herbarius durch Hannsen Schönsperger in der Keyserlichen statt z_ Augspurg an der mittwochen nach dem weyssen suntag Anno Mcccc vnd in dem lrrrvij jare [i.e., Augsburg: Johann Schönsperger, 1487].- Folio menor, (256x186mm.); [258] f.; 42 líneas a dos columnas; sign.: a-v8, w8, x-z8, A-D8, E6, F8, G-H6, I8. [a1 e I8, en blanco].- Encuadernación en tablas de roble (?) del s. XV o XVI. Capital miniada cuando cambia la letra inicial de los nombres. Ejemplar falto del folio blanco de entrada, de los tres primeros folios (a-a4) y de 12 folios dispersos (d2-d7, f1, g6, v6, A7-B1), así como de los tres últimos (E4-E6), de los índices y del último folio blanco (F1-I8), con los folios E-E3 encuadernados delante de s6. Contiene, pues, desde el final del capítulo 1 hasta el capítulo 429, de 435, faltándole el principio del primer capítulo, parte de otros nueve, veintiseis al completo -entre ellos los seis últimos-, además de la presentación y el índice (careciendo, pues, tanto de íncipit como de colofón). Exp … [Click Below for Full Description]
Bookseller: Andarto B. [Pamplona, NA, Spain]
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