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Gedichte.
4. XI, 530 S., Etw. späterer Ppbd. m. goldgepr. Rückenschild. Erstausgabe. - Als Manuskript in 60 Exemplaren gedruckt. - Der österr. Beamte u. Schriftsteller Maximilian Frh. von Löwenthal (1799-1872) studierte Jura in Wien und trat nach einer Bildungsreise durch Europa 1823 als Konzeptspraktikant bei der Hof- und Niederösterreichischen Kammerprokuratur in den Staatsdienst ein. Seit 1825 in der Allgemeinen Hofkammer tätig, wechselte er 1835 in das Postdepartement, wo er bis zum Generaldirektor der Abteilung für Post- und Telegraphenangelegenheiten (1866) aufstieg. Löwenthal setzte sich insbesondere für die Vereinheitlichung des Postverkehrs in Europa ein und vereinbarte im Auftrag der Regierung die Postverträge mit Rußland, der Schweiz und Frankreich. Nach ersten dramatischen Versuchen veröffentlichte er 1831 den Romanzenkranz Der Cid, später vor allem Gedichte. Mit seiner Frau Sophie führte er einen literarischen Salon in Wien, in dem auch Nikolaus Lenau verkehrte. - Einband bestoßen u. etw. angestaubt. Die ersten u. letzten Bll. etw. stockfleckig. - Kosch IX, 1617 Wurzbach XV, 451 ÖBL V, 293 Goedeke XI/2, 257 Giebisch/G. 238.
      [Bookseller: Antiquariat Wolfgang Friebes]
Last Found On: 2017-06-14           Check availability:      booklooker.de    

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