viaLibri Requires Cookies CLICK HERE TO HIDE THIS NOTICE

Recently found by viaLibri....

Bekenntnisse eines ehemaligen Freidenkers. Autorisierte Uebersetzung.
Freiburg in der Schweiz : Verl. d. Buchh. des Werkes vom Hl. Paulus, 1888 - 336 S. Buch in guter Erhaltung, Kanten leicht bestoßen, Seiten hell und sauber, einige Textzeilen mit Bleistift unterstrichen, ehemaliges Büchereiexemplar mit div. Stempeln und Einträgen. Der Taxil-Schwindel war ein von 1885 bis 1897 andauernder Schwindel, bei dem es um eine angebliche Enthüllung geheimer satanischer Riten der Freimaurerei durch Léo Taxil (1854–1907) ging. Nach Taxils Ausschluss aus der Freimaurerei nutzte er durch seinen Schwindel den Argwohn der römisch-katholischen Kirche der Freimaurerei gegenüber finanziell, zugleich konnte er seiner Abneigung beiden Seiten gegenüber Genüge tun. Durch das weitere Nutzen von Wikia erklärst du dich mit der Nutzung von Cookies einverstanden. Weitere Informationen Verschwörungen Wiki Im Wiki Wiki-Aktivität Zufällige Seite Videos Bilder Navigation Aktuelles Community Mitmachen Beobachtungsliste Zufällige Seite Letzte Änderungen Taxil-Schwindel 1.260Seiten in diesem Wiki Bearbeiten Diskussion0 Der Taxil-Schwindel war ein 12 Jahre andauernder Enthüllungsschwindel mit der Absicht, sich nicht nur über die Freimaurerei, sondern auch über den Widerstand der Römisch-Katholischen Kirche gegenüber der Freimaurerei lustig zu machen. Léo Taxil (sein eigentlicher Name war Marie Joseph Gabriel Antoine Jogand-Pagès) war ein Atheist, der bereits wegen seiner Schmähschrift Die geheimen Liebschaften von Pius IX. verurteilt worden war. Am 20. April 1884 veröffentlichte Papst Leo XIII. eine Enzyklika Humanum Genus, die aussagte, dass die Menschheit in zwei unterschiedliche oppositionelle Teile geteilt sei, bei der die eine standhaft für die Wahrheit und Tugend kämpfe und die andere für die Dinge, die in Kontrast zu Tugend und Wahrheit stünden. Die eine sei das Königreich Gottes auf Erden, nämlich die Kirche von Jesus Christus, die andere sei das Königreich Satans, die durch die Freimaurerei angeführt oder unterstützt würde. Zuvor weithin als Bekämpfer des Katholizismus bekannt, bekannte sich Taxil nach dieser Enzyklika 1885 öffentlich vorgeblich zum Katholizismus und gab bekannt, dass er damit den durch ihn verursachten Schaden gegenüber dem wahren Glauben wieder zu beheben versuche. Darüber hinaus erklärte er, in ein Trappistenkloster zu gehen. Dies beeindruckte den Apostolischen Nuntius in Paris derart, dass er ihn darum bat, er möge seine Fähigkeiten als Autor doch in die Dienste Roms stellen. Taxil erwirkte zu Beginn seiner Antifreimaurerkampagne gar eine Audienz bei Papst Leo XIII. Taxils wahre Absicht lag aber darin, die Freimaurerei öffentlich zu verleumden, weil diese ihn bereits nach drei Besuchen wegen unsauberer Geschäfte ausschloss und um die Römisch-Katholische Kirche in Verlegenheit zu bringen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500 Halbleder, verstärkte Ecken, marmorierter Schnitt, Frakturschrift, Rückentitel goldgeprägt [Attributes: Hard Cover]
      [Bookseller: Antiquariat Bäßler]
Last Found On: 2017-06-14           Check availability:      ZVAB    

LINK TO THIS PAGE: www.vialibri.net/years/items/9487137/1888-taxil-leo-bekenntnisse-eines-ehemaligen-freidenkers-autorisierte-uebersetzung

Browse more rare books from the year 1888


      Home     Wants Manager     Library Search     561 Years   Links     Contact      Search Help      Terms of Service     


Copyright © 2017 viaLibri™ Limited. All rights reserved.