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Madonna im Rosenhage" originales Ölgemälde auf Holz ca. 40x70cm; oben links signiert und datiert "Sept. 1914" verso mit Resten eines Galerieaufklebers der Düsseldorfer Kunsthandlung Conzen
- [Der im Neorennaissancestil gearbeitete Originalrahmen 66x96cm verleiht dem Bild eine altarähnliche Wirkung und ergänzt sich mit dem Bild zum herrlichen Gesamtkunstwerk neo-präraffaelitischer Ausprägung.] Die Madonna mit dem Jesuskinde umgeben von schalmeienspielenden Engeln. Nicht in Urbino, nicht von Rafael, sondern versetzt in eine deutsche Ideallandschaft und von Theo Winter. Ganz im Stile der Präraffaeliten mit einem „Schuß" Nazarener setzt Winter hier die feierlichen, klaren Linien der Renaissance, gegen die weichen oft pastosen Farbkompositionen der Impressionisten. „Die Madonna im Rosenhage" von Theodor Winter ist für mich eines seiner - wie man heute so gerne sagt – stärksten Bilder. Ein meisterhaftes Gesamtkunstwerk von renaissancehafter Klarheit und erhabener Größe, zu Admiratio wie Adoratio, Kunstwerk wie Altar, Kirche und Kunst. 1899-1903, Studium an der Akademie München. 1909 - Übersiedlung mit seinem Lehrer Josef Huber-Feldkich nach Düsseldorf. 1911 - Besuch bei Albert Welti, Bern. Enge Freundschaft und Einflüsse in der Malerei. 1941 - Nach Bombenschaden seiner Wohnung in Düsseldorf Umzug nach Starkenburg. Hier zahlreiche Landschaft- und Portraitbilder in Öl.
      [Bookseller: Antiquariat Niederbayern]
Last Found On: 2015-07-07           Check availability:      AbeBooks    

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