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Dorf Schaenke. Gastraum mit Kartenspielern.
- Radierung 1833, auf aufgewalztem China, gestochen nach dem Gemälde von A. L. Most. 24:27,4 cm. Literatur: Boetticher II, 1, S. 415, Nr. 32. Zur Bilderchronik des Sächsischen Kunstvereins. Als Sohn des Malers C.A. Richter (1770-1848) erhielt Ludwig Richter seinen ersten Unterricht im Malen, Zeichnen und Radieren bei seinem Vater. Mittels eines 3jährigen Reisestipendiums konnte er 1823-1826 nach Italien gehen, wo er regen Kontakt mit deutschen Künstlern pflegte. Nach seiner Rückkehr blieb er für wenige Jahre in Dresden, zog 1828 nach Meißen, wo er bis 1835 als Zeichenlehrer in der Porzellanmanufaktur tätig war. Anschließend wurde er als Professor an die Dresdener Kunstakademie berufen, wo er bis 1876 lehrte. Nach seinem Italienaufenthalt zunächst vorwiegend nach dort gezeichneten Blättern arbeitend, wandte er sich ab 1835 zunehmend der heimischen Landschaft zu. 1836 begann die fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Verleger Georg Wigand in Leipzig, für den er nicht nur Landschaften für dessen Stahlstiche zeichnete, sondern auch für die Holzschnitte zu Marbachs Volksbüchern. Seine Illustrationskunst, die zunehmend in den Vordergrund seines Schaffens trat, für Volksschriften, Liedersammlungen, Gedichte, Märchen und Kinderbücher etc., war für zahlreiche Künstler vorbildhaft.
      [Bookseller: Galerie Joseph Fach GmbH]
Last Found On: 2017-06-09           Check availability:      AbeBooks    

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