viaLibri Requires Cookies CLICK HERE TO HIDE THIS NOTICE

Recently found by viaLibri....

Musikalische Novellen. Mit fünf Original-Lithographien von Jacob Steinhardt. [Die fünf Lithographien illustrieren die folgenden Novellen: Schma Jißroel oder Der Bassgeiger, Die Wandlungen einer Weise, Die Kabbalisten, Der Purimgeiger, Er spielt für den Teufel. / Mit zwei Seiten jiddischer Worterklärungen] Die Ãœbersetzungen aus dem Ostjüdischen stammen von Alexander Eliasberg.
Berlin: Verlag für Jüdische Kunst und Kultur - Fritz Gurlitt. Die Bindung gering berieben. Innen sehr guter Zustand. Schöner Druck von Otto von Holten.. Berlin, Verlag für Jüdische Kunst und Kultur - Fritz Gurlitt, 1920. 4°. 64 Seiten. Originales Halbleinen mit illustriertem Einbanddeckel. Die Bindung gering berieben. Innen sehr guter Zustand. Schöner Druck von Otto von Holten. Jakob Steinhardt (* 23. oder 27. Mai 1887 in Zerkow, Kreis Jarotschin; † 11. Februar 1968 in Naharija, Israel) war ein deutscher expressionistischer Maler und Grafiker. Er studierte 1906/07 an der Berliner Akademie der Künste bei Lovis Corinth und Hermann Struck, ab 1907 dann in Paris zunächst bei Jean Paul Laurens, danach bei Henri Matisse und Théophile-Alexandre Steinlen. 1910 kehrte er nach Berlin zurück, 1911 unternahm er eine Reise durch Italien. Zurück in Berlin gründete er 1912 gemeinsam mit Ludwig Meidner und Richard Janthur die Künstlergruppe Die Pathetiker; die Gruppe hatte im selben Jahr ihre erste Ausstellung in Herwarth Waldens „Sturm-Galerie?". 1933 emigrierte er nach Palästina (Jerusalem), war dort seit 1947 Dozent an der nationalen Bezalel-Schule für Kunst und Kunsthandwerk und deren Leiter in den Jahren 1953-1957. Er trat hauptsächlich mit grafischen Folgen nach jüdischen und biblischen Motiven hervor (Holzschnitte zur Haggada 1920/21, Radierungen mit Gedichten Arno Nadels unter dem Titel "Rot und glühend ist das Auge des Juden"; Lithographien zu den "Musikalischen Novellen" und den "Gleichnissen" von J. L. Perez u. v. a.). Neben Struck und Budko war er Hauptvertreter einer spezifisch am Jüdischen interessierten Kunst und gilt als einer der überzeugendsten Darsteller der ostjüdischen Welt. Er gewann internationale Preise auf der Biennale in São Paulo (1955) und in Venedig (1960). (Wikipedia). Jizchok Leib Perez; Pseudonyme als Feuilletonist: Luzifer, Lez, Ben Tamar; * 18. Mai 1852 als Sohn wohlhabender und wohltätiger Eltern sefardischer Herkunft in Zamos'c', damals Russisch Polen; † 3. April 1915 in Warschau, war ein bedeutender jiddischsprachiger Schriftsteller aus Polen, der allerdings auch polnisch und hebräisch schrieb. Neben Mendele Moicher Sforim und Scholem Alejchem gehört Perez zu den Begründern der modernen jiddischen Literatur sowie der jüdischen Belletristik überhaupt. Er gilt "als einer der bedeutendsten psychologisierenden. Dichter der Weltliteratur und gleichzeitig als der hervorragendste jiddische Dramatiker". (Wikipedia)
      [Bookseller: The Time Traveller's Bookshop]
Last Found On: 2014-12-26           Check availability:      Biblio    

LINK TO THIS PAGE: www.vialibri.net/years/items/842414/1920-perez-jizchok-leib-steinhardt-jacob-musikalische-novellen-mit-funf-original-lithographien

Browse more rare books from the year 1920


      Home     Wants Manager     Library Search     561 Years   Links     Contact      Search Help      Terms of Service     


Copyright © 2017 viaLibri™ Limited. All rights reserved.