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Die Herren und Freiherren von Hövel nebst Genealogie der Familien, aus denen sie ihre Frauen genommen. 3 Bände in 4 Antheilungen (alles), Enthält: 1. Bd. 1. Abt: Geschichte der verschiedenen Familien von Hövel und von 100 Rheinischen, Westfälischen, Niederländischen und anderen hervorragenden Geschlechtern. 1. Bd. 2. Abt.: Geschichte und Genealogie derjenigen Familien, aus denen die Herren von Hövel ihre Frauen genommen haben. 2. Bd.: : Urkundenbuch ; Mit einer Autographentafel, Siegeln, Notariats- und Wasserzeichen. 3. Bd.: Bd. 3: Gotthard V. von Hövel. Chronik und Hintertreibung eines Schandgedichts sammt der Abdankungsschrift seines Vaters Gotthard VIII von Hövel.
Cöln, Heberle, 1856 / 1860. - 88, 231 Seiten XVI doppelseitige Tafeln, 147 und 140 Seiten mit mehr als 500 Illustrationen, Wappen, Siegeln, Potraits, Grabdenkmalen, Plänen, Autographen, Notariats- und Papier-Zeichen, verzierten Intitialen, Musik und anderen Beilagen Höveln, auch Hoevelen, Hövell, ist der Name eines ursprünglich aus Westfalen stammenden Adelsgeschlechts, das im Lübecker Patriziat aufstieg und in dieser Stadt über fünf Generationen Ratsherren und Bürgermeister stellte. Heute nennt sich das Geschlecht von Hövell, ist jedoch nicht mit den ebenfalls aus Westfalen stammenden, namensähnlichen, aber nicht stammesverwandten von Hövel zu verwechseln. Die Familie zählte schon in Dortmund zum Patriziat. Frühe Besitzungen sind 1400 zu Aldenhövel und 1460 zu Emschermühlen bei Dortmund bezeugt. 1509 sind sie auf Lohof und 1636 in Husten bei Arnsberg nachgewiesen. Im Herzogtum Kleve bekleidete die Familie lange Zeit das Holzrichteramt zu Söldermark; ein Lehnsbrief darüber wurde 1691 ausgestellt. 1508 kam mit Gotthard III. von Hoeveln (der Vorname Gotthard wurde in diesem Familienzweig immer weitergegeben) der erste Vertreter dieser Familie nach Lübeck. 1527 wurde er Ratsherr und 1531 Bürgermeister. Über fünf Generationen hinweg war danach ein Mitglied der Familie im Lübecker Rat vertreten. Unter Gotthard VII. von Höveln, der 1640 in den Rat und 1654 zum Bürgermeister gewählt wurde, kam es jedoch zum Verwürfnis mit der Stadt über die bürgerschaftlichen Reformen, die zum Kassarezess und zum Bürgerrezess führten. Er stellte 1667 sein Gut Moisling unter dänischen Schutz, schied aus dem Rat aus und wurde holsteinischer Vizekanzler in Glückstadt. In die exklusive Zirkelgesellschaft wurde erst Georg Anton von Höveln 1758 aufgenommen. Bald darauf starb das Geschlecht in Lübeck aus. Andere Zweige erwarben später Güter in Pommern, Brandenburg und in Ostpreußen und waren vor allem als preußische Offiziere tätig (Wikipedia).wenige Seiten mit restaurieten Randeinrissen, Innengelenk angebrochen Sprache: de Gewicht in Gramm: 4500
      [Bookseller: Antiquariat Rump]
Last Found On: 2014-10-10           Check availability:      AbeBooks    

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