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Neue Sachlichkeit Band 2: Quellen und Dokumente [Gebundene Ausgabe] Prof. Sabina Becker (Autor) Professorin für Neuere Deutsche Literaturgeschichte Albert-Ludwigs-Universität Freiburg/Breisgau Arbeit zur Großstadtliteratur der Moderne Universität des Saarlandes Habilitation zur Ästhetik und Literaturtheorie der Neuen Sachlichkeit Forschungsschwerpunkte Literatur des 19. und des 20. Jahrhunderts Geisteswissenschaften SprachwissenschaftGermanistik Ästhetik Deutsche Literatur Deutschsprachige Literaturwissenschaft Weimarer Republik Literatur
Köln: Böhlau, 2000. 2000. Hardcover. Good. 23,9 x 16,2 x 5,8 cm. Während Neue Sachlichkeit als Stilrichtung der Weimarer Republik bislang fast ausschließlich auf die Malerei und Architektur bezogen wurde, beschäftigt sich dieses Werk mit der neusachlichen Literatur. An programmatischen Texten - u.a. von Alfred Döblin, Erich Kästner, Egon Erwin Kisch, Bertolt Brecht und Lion Feuchtwanger - wird erstmals gezeigt, dass schon in den frühen 20er Jahren ein Diskurs um Sachlichkeit in der Literatur einsetzt, der unabhängig von der bildenden Kunst zu sehen ist. Die Autorin leistet grundlegende Arbeit für eine Neubewertung der Neuen Sachlichkeit in der Literatur. Im untersuchenden Teil arbeitet sie die ästhetischen Mittel und die Programmatik neusachlicher Literatur (z.B. Antiexpressionismus, Reportagestil, Präzisionsästhetik, Entsentimentalisierung) differenziert heraus. Der Quellenband dokumentiert die zentralen programmatischen Texte und lässt die verschiedenen Positionen, Erklärungsmuster und Definitionen von Neue Sachlichkeit aus dem z eitgenössischen Verständnis heraus deutlich werden. Die Fülle teilweise unbekannter Quellen, die Becker systematisch erschließt und in einem separaten Dokumentenband auszugsweise abdruckt, stellt eine Reihe gängiger Forschungsmeinungen neu zur Diskussion. (...) Im Unterschied zum Großteil der bisherigen Forschung orientiert sie sich zudem nicht an der durch die Zeitgenossen vorgegebenen Kritik an der Neuen Sachlichkeit, sondern lässt die Exponenten der Bewegung (einschließlich jener, die wie Roth, Feuchtwanger oder Brecht ihre eigene neusachliche Phase später kritisch revidierten) selbst zu Wort kommen. (...) Die klare Gliederung, die schnörkellose Argumentation und vor allem die ausführlichen Register machen Beckers Werk zu einem unentbehrlichen Handbuch. (Hans-Georg von Arburg, Das Argument 242/2001, 09.04.2002)Die Monographie wertet mehr als 600 zeitgenössische Quellen aus (...), von denen eine Auswahl im Textband abgedruckt ist; er ist entsprechend der Analysekriterien geordnet und stellt eine höchst willkommene, reichhaltige Quellensammlung zur literarischen Neuen Sachlichkeit dar. Hier trifft man auf bekannte und berühmte Texte von Benjamin bis Reger und Roth, aber auch viele Fundstücke, die zum Weiterstudium einladen (...). Die Diskussion um die Neue Sachlichkeit kann auf der nun gesicherten Quellenbasis ihrer literarischen Programmatik fortgesetzt werden. (Walter Fähnders, Zeitschrift für Germanistik, N. F. 1, 2002, 09.04.02) Prof. Sabina Becker, geb. 1961. Studium der Germanistik, Hispanistik, Soziologie und der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Universität des Saarlandes. Dissertation zum Thema Großstadtwahrnehmung in der deutschen Literatur 1900 - 1930 (1993), Habilitation über die »Neue Sachlichkeit« und ihre Ästhetik (2000). Seit 2003 Professorin für Neuere Deutsche Literaturgeschichte an der Albert-Ludwig-Universität Freiburg. Neue Sachlichkeit Band 2: Quellen und Dokumente [Gebundene Ausgabe] Prof. Sabina Becker (Autor) Professorin für Neuere Deutsche Literaturgeschichte Albert-Ludwigs-Universität Freiburg/Breisgau Arbeit zur Großstadtliteratur der Moderne Universität des Saarlandes Habilitation zur Ästhetik und Literaturtheorie der Neuen Sachlichkeit Forschungsschwerpunkte Literatur des 19. und des 20. Jahrhunderts Geisteswissenschaften SprachwissenschaftGermanistik Ästhetik Deutsche Literatur Deutschsprachige Literaturwissenschaft Weimarer Republik Literatur Geisteswissenschaften SprachwissenschaftGermanistik Ästhetik Deutsche Literatur Deutschsprachige Literaturwissenschaft Weimarer Republik Literatur Während Neue Sachlichkeit als Stilrichtung der Weimarer Republik bislang fast ausschließlich auf die Malerei und Architektur bezogen wurde, beschäftigt sich dieses Werk mit der neusachlichen Literatur. An programmatischen Texten - u.a. von Alfred Döblin, Erich Kästner, Egon Erwin Kisch, Bertolt Brecht und Lion Feuchtwanger - wird erstmals gezeigt, dass schon in den frühen 20er Jahren ein Diskurs um Sachlichkeit in der Literatur einsetzt, der unabhängig von der bildenden Kunst zu sehen ist. Die Autorin leistet grundlegende Arbeit für eine Neubewertung der Neuen Sachlichkeit in der Literatur. Im untersuchenden Teil arbeitet sie die ästhetischen Mittel und die Programmatik neusachlicher Literatur (z.B. Antiexpressionismus, Reportagestil, Präzisionsästhetik, Entsentimentalisierung) differenziert heraus. Der Quellenband dokumentiert die zentralen programmatischen Texte und lässt die verschiedenen Positionen, Erklärungsmuster und Definitionen von Neue Sachlichkeit aus dem z eitgenössischen Verständnis heraus deutlich werden. Die Fülle teilweise unbekannter Quellen, die Becker systematisch erschließt und in einem separaten Dokumentenband auszugsweise abdruckt, stellt eine Reihe gängiger Forschungsmeinungen neu zur Diskussion. (...) Im Unterschied zum Großteil der bisherigen Forschung orientiert sie sich zudem nicht an der durch die Zeitgenossen vorgegebenen Kritik an der Neuen Sachlichkeit, sondern lässt die Exponenten der Bewegung (einschließlich jener, die wie Roth, Feuchtwanger oder Brecht ihre eigene neusachliche Phase später kritisch revidierten) selbst zu Wort kommen. (...) Die klare Gliederung, die schnörkellose Argumentation und vor allem die ausführlichen Register machen Beckers Werk zu einem unentbehrlichen Handbuch. (Hans-Georg von Arburg, Das Argument 242/2001, 09.04.2002)Die Monographie wertet mehr als 600 zeitgenössische Quellen aus (...), von denen eine Auswahl im Textband abgedruckt ist; er ist entsprechend der Analysekriterien geordnet und stellt eine höchst willkommene, reichhaltige Quellensammlung zur literarischen Neuen Sachlichkeit dar. Hier trifft man auf bekannte und berühmte Texte von Benjamin bis Reger und Roth, aber auch viele Fundstücke, die zum Weiterstudium einladen (...). Die Diskussion um die Neue Sachlichkeit kann auf der nun gesicherten Quellenbasis ihrer literarischen Programmatik fortgesetzt werden. (Walter Fähnders, Zeitschrift für Germanistik, N. F. 1, 2002, 09.04.02) Prof. Sabina Becker, geb. 1961. Studium der Germanistik, Hispanistik, Soziologie und der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Universität des Saarlandes. Dissertation zum Thema Großstadtwahrnehmung in der deutschen Literatur 1900 - 1930 (1993), Habilitation über die »Neue Sachlichkeit« und ihre Ästhetik (2000). Seit 2003 Professorin für Neuere Deutsche Literaturgeschichte an der Albert-Ludwig-Universität Freiburg. Neue Sachlichkeit Band 2: Quellen und Dokumente [Gebundene Ausgabe] Prof. Sabina Becker (Autor) Professorin für Neuere Deutsche Literaturgeschichte Albert-Ludwigs-Universität Freiburg/Breisgau Arbeit zur Großstadtliteratur der Moderne Universität des Saarlandes Habilitation zur Ästhetik und Literaturtheorie der Neuen Sachlichkeit Forschungsschwerpunkte Literatur des 19. und des 20. Jahrhunderts Geisteswissenschaften SprachwissenschaftGermanistik Ästhetik Deutsche Literatur Deutschsprachige Literaturwissenschaft Weimarer Republik Literatur
      [Bookseller: Lars Lutzer]
Last Found On: 2014-10-02           Check availability:      Biblio    

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