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[I] Briefwechsel zwischen Heinrich Voss und Jean Paul. - Angebunden: [II] Mittheilungen über Göthe und Schiller in Briefen von Heinrich Voss. - Angebunden: [III] Briefe von Heinrich Voss an Christian von Truchsess. - Angebunden: [IV] Briefe von Heinrich Voss III. Aus dem Leben von Heinrich Voß. Briefe an Verschiedene. Ernstes und Heiteres aus dem Nachlaß.
4 Werke in 1 Band, davon 3 Teile Briefwechsel [= so vollständig]. Heidelberg, C.F. Winter 1833-38.. 8° (17,5 x 11 cm). - [I] IV, 148 Seiten. Mit einem lithographierten Portrait-Frontispiz von Carl Barth nach Franz Garreis. - [II] Titel, 106 Seiten. - [III] 108 Seiten. - [IV] Titel, (2), 140 Seiten. Grauer Interimspappband der Zeit mit Papier-Rückenschild und ebarbiertem Kopfschnitt.. Etwas berieben, Ecken leicht beschabt, Deckel gering fleckig. Fuß des Rückens mit Spuren eines entfernten Bibliotheksschilds. - Durchgehend etwas stock- und braunfleckig, vor allem Titel und letzte Blätter der einzelnen Teile. Lagenweise abweichend gebräunt. Portrait in [I] auf Titel abklatschend. - Auf vorderem Innendeckel Exlibris des Berliner Mendelssohn-Sammlers, Musikwissenschaftlers und Bibliothekars Rudolf Elvers. - Das Rückenschild ganz offenbar vom originalen Auslieferungs-Umschlag stammend. - Gutes Exemplar der seltenen Briefedition des Sohnes von Johann Heinrich Voß, Professor der Altphilologie in Heidelberg und Freund Jean Pauls, der 1822 im Alter von nur 42 Jahren gestorben war. Beigebunden der separat erschienene Band mit Briefen an seinen Onkel Boie, Christian Niemeyer und "Mutter Grießbach" (Frau des Jenaer Theologen J.J. Grießbach), Goethe und Schiller betreffend. Alle vier Teile herausgegeben von seinem Bruder Abraham Voß. - Von besonderem Interesse der anrührende Briefwechsel mit Jean Paul und die im dritten Band versammelten Texte: Die Lebensbeschreibung aus der Feder des Bruders Abraham (nach Mittheilungen der Mutter Ernestine Voß), Gedichte, kleine Reisebeschreibungen, Casualschriften und der Aufsatz "Ueber die Wolken des Aristophanes". Heinrich Voß hatte im letzten Jahr seines Lebens die Aristophanes-Übersetzung seines Vaters begleitet und kommentiert. - Die Briefe Jean Pauls aus den Jahren 1817-22 zeugen von großer Zuneigung zu dem sensiblen und gesundheitlich angegriffenen Heinrich. Zwei Brief an Ernestine nach dessen Tod sind angefügt. "Verehrteste Frau! Eher als heute - im alten Todtenmonat - konnt' ich nicht an Sie schreiben aus Schmerz; denn mehr konnt' ich, wenn ich die Meiningen abrechne, nicht verlieren als durch das Dahingehen meines Heinrich, dem ich schon die Fürsorgen bei meinem Vorausgehen übertragen hatte. Ach Er und mein Max liegen in meiner Seele in Einem Sarge; denn ich weiß, wie beide lieben konnten".
      [Bookseller: Antiquariat Otto W. Plocher]
Last Found On: 2014-02-23           Check availability:      ZVAB    

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