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[CHRONIK DER FAMILIE FRIEBEISZ, Freiherrn seit 1655]. O.O. [Wien]: O. J. [ca. 1914].
[CHRONIK DER FAMILIE FRIEBEISZ, Freiherrn seit 1655]. O.O. [Wien]: O. J. [ca. 1914]. 4°. Titelblatt mit montiertem, mehrfarbig handgemaltem Familienwappen, eingefasst von mehrfarbig kalligrafiertem Titel, 33 großteils beidseitig beschriebene Blätter. Originaler Lederband auf fünf unechten Bünden mit blindgeprägter Deckel- und Rückenornamentik mittels Rahmen und Rautenfläche, durchgehenen Goldschnitt und Metallschließe. Familienchronik der Freiherrn von Friebeisz (auch Friebeis, Frühbeis), rückwirkend wohl um 1914 verfasst. Am 24. Juni 1655 erhielt der aus Rajka (Ragendorf) gebürtige Johann Friebeisz von Kaiser Ferdinand III. beim Reichstag in Pressburg den Adels- und Wappenbrief. Während der Stamm der Familie in Ungarn ansässig blieb und sich bis ins heutige Westrumänien verzweigte, entstand im 19. Jh. zunächst in Bruck a. d. Leitha ein später nach Wien übersiedelnder österreichischer Zweig, indem der zugereiste Ignaz von Friebeis (1786-1839) die in Bruck ansässige, zweimal verwitwete Kaufmannsfrau Josepha Lübeck-Troll, geb. Thanhoffer (1796-1835) ehelichte und mit ihr vier Kinder zeugte. - Die Chronik berichtet zunächst über die Vorfahren dieser Josepha von Friebeis, deren männliche Vertreter um 1800 als leitende Beamte in den Verwaltungen der Fürsten Esterházy (Schloss Forchtenau, Herrschaft Levenz (Levá) oder Harrach (Schloss Prugg) tätig waren. Danach werden tabellarisch die Viten der drei Söhne von Ignaz von Friebeis, Ignaz Christoph (1827-1867), Joseph Christoph (1829-1914) und Rudolph Christoph (1838-1882) angezeigt. Der namhafteste Vertreter des österreichischen Zweigs derer von Friebeis ist wohl Joseph Christophs Sohn Hans von Friebeis (1855-1923), eine hoher K.k. Beamter, der als Bezirkshauptmann, Regierungskommissär und 1895/96 interimistisch auch das Amt des Wiener Bürgermeisters bekleidete. Den umfangreichsten Teil der Chronik stellen Transkriptionen der Aufzeichnungen verschiedener Familienmitglieder dar, die bis 1744 zurückreichen. Bei liegen zwei an „Hochwohlgbeboren, Fräulein Emma v. Friebeis" adressierte, mit 5.2. bzw. 9.6.1914 datierte Postkarten. Einband etwas berieben und bestoßen, die Deckel mit geringen Kratzspuren, einige Seiten gering fingerfleckig und mit leichten Knickfalten, sonst sehr gut erhaltenes Unikat mit dem besonders attraktiven, großflächig gemalten Familienwappen auf dem Titelblatt.
      [Bookseller: Domenico Jacono - VdAÖ / ILAB]
Last Found On: 2018-02-25           Check availability:      Direct From Seller    

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