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Der Glaube der Nordmark * G A N Z L E D E R - V o r z u g s a u s g a b e mit Original-Schutzumschlag
Stuttgart / Berlin, Georg Truckenmüller Verlag, um 1924. - Vollständige Ausgabe im original Verlags-Handeinband (braunes, fein genarbtes Ganzleder / Leder / GLdr / OLdr / Ldr im Format 13,5 x 21,5 cm) mit Rückentitel und Deckelvignette in Goldprägung, Kopffarbschnitt und Original-Schutzumschlag.152 Seiten, Schrift: Fraktur, mit einer ganzseitigen Frontispiz-Fotoabbildung auf Kunstdruckpapier (Porträt des Verfassers). - Aus zeitgenössischen Besprechung: "Das Bekenntnis des Nordmärkers Frenssen zu einem starken und frohen Glauben ist zugleich eine Absage an alle "Lehren", die ihren Ursprung nur aus Urkunden herleiten. So ist heute der Suche nach dem rechten, uns angeborenen Glauben ebenso tiefgreifend wie vor 1500 und vor 400 Jahren. Ein Beitrag zu diesem Ringen um die Erkenntnis des Letzten und Höchsten ist Gustav Frenssens "Glaube der Nordmark" (Heinrich Olms im "Völkischen Beobachter") / "Ein tapferes Buch . . . Kein Deutscher, der Befreiung sucht aus dem Zwiespalt zwischen "christlicher" Lehre und der Stimme seines nordischen Blutes, sollte das Lesen dieses Buches versäumen" (Der SA-Führer). - "Warum handgebunden? - Die wesentlichsten Vorzüge des guten Handbandes sind: Die einzelnen Druckbögen werden mit der Hand nach dem Schriftspiegel gefalzt. Die Bogenränder werden dadurch zwar ungleich, aber das Satzbild steht gerade. Um infolge der ungleichen Ränder ein späteres zu starkes Beschneiden mit der Maschine zu vermeiden, werden die Bogen einzeln, vorne und unten, mit der Pappschere auf ein Mittelmaß rauh beschnitten. Dadurch wird der Druckrand weitestgehend geschont. Als erste und letzte Lage wird dem Buche zum Schutze eine leere Papierlage hinzugefügt, welche mit einem feinen Leinen- oder echten Japanpapierfalz versehen ist. Geheftet wird der Handband nach sorgfältiger Auswahl des Heftzwirnes auf echten erhabenen oder aufgedrehten flachen Bünden und auf Pergamentriemchen (welche beim Pergamentbande durch den Rücken gezogen werden). Die Deckel werden in einem tiefen Falz angesetzt, mit den Bünden nach außen. Ein Herausreißen aus der Decke ist somit nur unter Zuhilfenahme von Werkzeug möglich. Als Einbandmaterial kommen sumachgares, lichtechtes Saffian, Kalbleder, vereinzelt auch Rindsleder, ferner naturelles und weißes Schweinsleder sowie Kalbspergament zur Verwendung. Ein mit der Hand hergestelltes, dazupassendes Überzugpapier sowie Handvergoldung oder Blinddruck am Rücken ergänzen das Werk nach außen. Ein solcher Einband entspricht allen Anforderungen, die an einen Gebrauchsband gestellt werden können." Aus einem alten Prospekt von Richard Hönn, ehemals Handbinderei des Verlages Albert Langen, Werkstatt für feine Buchbinder- und Lederarbeiten in München, Dienerstrasse 14.- Vorzugsausgabe, Lederhandband, Ganzlederband, Ganzlederausgabe, deutsche Kunstbuchbinderei im 20. Jahrhundert, Handvergoldung - Ganzleder-Vorzugsausgabe / 100.Tsd. in sehr guter Erhaltung, wie neu. - Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000 [Attributes: Hard Cover]
      [Bookseller: Galerie für gegenständliche Kunst]
Last Found On: 2018-02-15           Check availability:      ZVAB    

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