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10 Jahre Jungdeutscher Orden - Ein Bilderwerk
herausgegeben vom Jungdeutschen Verlag, Berlin 1929 - Artur Mahraun (* 30. Dezember 1890 in Kassel; † 27. März 1950 in Gütersloh; Pseudonyme: Heinrich Meister, Dietrich Kärrner) war ein deutscher politischer Aktivist und Schriftsteller. Als Gründer und „Hochmeister" des Jungdeutschen Ordens wird er der Konservativen Revolution zugerechnet. Nach dem Besuch des Wilhelm-Gymnasiums in Kassel trat Mahraun 1908 als Fahnenjunker in das Infanterie-Regiment Nr. 83 ein (1910 Leutnant). Aus dem Ersten Weltkrieg als Träger hoher Auszeichnungen heimgekehrt, wurde er in die Reichswehr übernommen, aus der er 1920 als Hauptmann ausschied. Anfang 1919 stellte er ein Freikorps, den Freiwilligen-Verband der Offiziers-Kompanie Cassel (OKC) auf, aus dem dann im März 1920 der „Jungdeutsche Orden" entstand. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 wurde der Jungdeutsche Orden in allen Ländern verboten. Mahraun wurde verhaftet. Auf Grund vieler Bemühungen seiner Freunde wurde er wieder entlassen, durfte sich aber nicht weiter politisch betätigen. mit einem ganzseitigen Porträt Mahrauns nach dem Titelblatt und einem eingeklebten Originalfoto mit Unterschrift auf der letzten Seite, Bildband mit kurzen Textbeiträgen, Leineneinband mit Schutzumschlag, Format 21,5 x 28,5 cm guter Zustand, gering fleckig, Schutzumschlag mit kleinen Randläsuren de 94 S. 1001 g
      [Bookseller: Versandhandel für Sammler]
Last Found On: 2018-02-09           Check availability:      ZVAB    

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