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Ein Bericht für eine Akademie. Zu Franz Kafka - "Ein Bericht für eine Akademie" - Radierung 1955/1956
1956 - ZUM ERHALTUNGSZUSTAND: Hier die gleichermaßen begehrte und gesuchte Arbeit des Künstlers aus seinem Mitte der fünfziger Jahre entstandenen Kafka-Zyklus als ein galeriefrisches Exemplar in einem schönen, kontrastreicher Abzug; sehr guter Zustand. Neben seinem plastischen Werk beschäftigt sich Hermann Naumann seit den frühen 50er Jahren intensiv mit Malerei und Druckgrafik; es entstehen erste Ölgemälde und Illustrationen zu Dostojewski. 1952 dann die be- und gerühmte Punzenstich-Folge zu Franz Kafka `Der Prozeß´. 1969 erhielt das von ihm gestaltete Buch ´Mein jüdisches Auge`, erschienen beim Verlag Philipp Reclam jun. Leipzig, die Auszeichnung ´Schönstes Kunstbuch` der DDR. // ZU DIESER ARBEIT - Technik: Strichätzung, Roulette & Punzenstich, auf hellchamois Büttenpapier, 1956. - Entstehungsjahr: 1956 - Auflage: 100 Exemplare - Format: 39,5 x 29,7 cm (Darstellung / Platte) / 50 x 39 cm (Bogen). - Besonderheiten: Rechts unten in Bleistift signiert und datiert. - Links Auflagenbezeichnung und Titel. - In der Platte rechts unten Monogramm und Jahr. // Auszug aus Wikipedia zu HERMANN NEUMANN: Naumann ging 1946 in die Lehre als Steinmetz bei einem Friedhofbildhauer und erhielt im gleichen Jahr eine Privatausbildung zum Plastiker bei Burkhart Ebe. Die erste Plastik Portrait Mein Vater entstand zu dieser Zeit. Von 1947 bis 1949 folgte eine Bildhauerlehre bei Herbert Volwahsen, der ihn in sein Atelier in Loschwitz aufnahm. Im Jahr 1950 wurde Naumann im Alter von 20 Jahren als jüngster Schüler in den Verband Bildender Künstler Deutschlands aufgenommen. Ab 1950 war Naumann freischaffend in Dresden tätig. Als Künstler, der sich gegen die offizielle Kulturpolitik des Staates wandte, wurde er unter anderem von Werner Scheffel gefördert, der Werke Naumanns für die TH Dresden kaufte. Auch die Aufträge für Reliefgestaltungen am Studentenwohnheim Fritz-Löffler-Straße und dem Studentenwohnheim Hoyerswerdaer Straße erhielt Naumann von der TH bzw. TU Dresden. Naumann lebte und arbeitete ab 1950 im Künstlerhaus Dresden-Loschwitz. Erst 1994 zog er nach Dittersbach in das Künstlerhaus Hofmannsches Gut, wo er seitdem lebt und arbeitet. [Attributes: Signed Copy]
      [Bookseller: AIOLOS - Kunst- und Fachantiquariat]
Last Found On: 2017-10-12           Check availability:      AbeBooks    

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