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Zwölf Bücher vom Berg- und Hüttenwesen, in denen die Ämter, Instrumente, Maschinen und alle Dinge, die zum Berg- und Hüttenwesen gehören, nicht nur aufs deutlichste beschrieben, sondern auch durch Abbildungen, die am gehörigen Orte eingefügt sind, unter Angabe der lateinischen und deutschen Bezeichnungen aufs klarste vor Augen gestellet werden, sowie sein Buch von den Lebewesen unter Tage. Übersetzt und bearbeitet von Carl Schiffner, unter Mitwirkung von Ernst Darmstädter, Paul Knauth, Wilhelm Pieper, Friedrich Schumacher, Victor Tafel, Emil Trepto, Erich Wandhoff. Herausgegeben von der Agricola-Gesellschaft beim Deutschen Museum zur Förderung der Geschichte der Naturwissenschaften und der Technik * H A L B P E R G A M E N T - V o r z u g s a u s g a b e
Vollständige Ausgabe im Original-Verlagshandeinband, gebunden in Halbpergament / OHPgt / HPgt im Format 22 x 35 cm mit reich verziertem Rückentitel, Kopffarbschnitt sowie verdeckten Pergamentecken, Deckelbezug mit farbigen Handmarmorpapier. XXII+ 564 Seiten, mit 291 Abbildungen nach den Holzschnitten der lateinischen Erstausgabe von 1556, gedruckt auf Zerkall-Bütten. Dritte Auflage der ersten neuzeitlichen Übersetzung aus 1928 von "De re metallica Libri XII". - aus dem Inhalt: Vom berg- und hüttenmännischen Berufe und seinem Nutzen. Von der Aufnahme des Bergbaues. Von den Gängen, Klüften und Gesteinsschichten. Von den Grubenfeldern und den Ämtern der Bergleute. Von dem Aufschluß und dem Abbau der Lagerstätten und von der Markscheidekunst. Von den Werkzeugen, Geräten und Maschinen. Vom Probierwesen. Von der Verbreitung der Erze für das Schmelzen. Von den Schmelzöfen und dem Gewinnungsverfahren der Metalle. Von der Edelmetallscheidung, dem Abtreiben und Silberfeintrennen. Vom Entsilbern des Schwarzkupfers und Eisens. Von den Salzen und vom Glas. - "Warum handgebunden? - Die wesentlichsten Vorzüge des guten Handbandes sind: Die einzelnen Druckbögen werden mit der Hand nach dem Schriftspiegel gefalzt. Die Bogenränder werden dadurch zwar ungleich, aber das Satzbild steht gerade. Um infolge der ungleichen Ränder ein späteres zu starkes Beschneiden mit der Maschine zu vermeiden, werden die Bogen einzeln, vorne und unten, mit der Pappschere auf ein Mittelmaß rauh beschnitten. Dadurch wird der Druckrand weitestgehend geschont. Als erste und letzte Lage wird dem Buche zum Schutze eine leere Papierlage hinzugefügt, welche mit einem feinen Leinen- oder echten Japanpapierfalz versehen ist. Geheftet wird der Handband nach sorgfältiger Auswahl des Heftzwirnes auf echten erhabenen oder aufgedrehten flachen Bünden. Als Einbandmaterial kommen sumachgares, lichtechtes Saffian, Kalbleder, vereinzelt auch Rindsleder, ferner naturelles und weißes Schweinsleder sowie Kalbspergament zur Verwendung. Ein mit der Hand hergestelltes, dazupassendes Überzugpapier sowie Handvergoldung oder Blinddruck am Rücken ergänzen das Werk nach außen. Ein solcher Einband entspricht allen Anforderungen, die an einen Gebrauchsband gestellt werden können." Aus einem alten Prospekt von Richard Hönn, ehemals Handbinderei des Verlages Albert Langen, Werkstatt für feine Buchbinder- und Lederarbeiten in München, Dienerstrasse 14. - Liebhabereinband, Pergament-Ausgabe, deutsche Kunstbuchbinderei im 20.Jahrhundert, Halbpergamentband, De Re Metallica Libri XII, illustrierte Bücher, Bergbau in Deutschland. - 3. Auflage in sehr guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung
      [Bookseller: Galerie für gegenständliche Kunst]
Last Found On: 2017-10-08           Check availability:      booklooker.de    

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