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3. Jg. [1927], Nr. 16.
(Seywald 927). Unter der Schriftleitung Ernst Friedrichs (1894-1967) in zeitweiliger Zusammenarbeit mit Otto Rühle im Anti-Kriegsmuseum in der Berliner Parochialstr. 29 gedruckte anarchistisch-antimilitaristische Wochenzeitschrift, die von 1925 bis zur 26 Nummer im Jahre 1929 erschien. Mit dem Aufmacher ?Feiert nicht:kämpft! Bürgerkrieg: Die Vandalen marschieren nach Berlin? von der Freien Jugend (junge Anarchisten) Groß Berlins, die zu einem Protestzug gegen die ?Hakenkreuzherrlichkeit? Anfang Mai in Berlin aufruft. Des Weiteren mit dem Hinweis, dass das Blatt zum 12. Male im Zeichen der ?Deutsch-republikanische[n] Pressefreiheit? verboten wurde. Im Innenteil mit dem Friedrich-Artikel zur Haftsituation des kommunistischen Insurgenten Max Hoelz unter dem Titel ?Mit Max Hölz [sic!] bei der Heilsarmee?. Mit einem Linolschnitt von Carl Meffert unter dem Titel ?Die Barrikade?, der als ehem. Fürsorgezögling 1927 nach Berlin kam und in Kontakt mit Käthe Kollwitz, Emil Orlik, Heinrich Vogeler, Otto Nagel und John Heartfield trat. Dieser Kreis beförderte seine ersten grafischen Arbeiten sowie Buch- und Zeitschriftenillustrationen für die Presselandschaft der (libertären) Arbeiterbewegung. Nach der Machtübertragung an die Nazis lebte Meffert als illegalisierter politischer Flüchtling unter dem Namen Clément Moreau. Exemplar mit Knickfalten, an diesen leicht berieben und mit minimalen Einrissen. Mit (zerlaufendem) handschriftl. Schriftzug zum Verbot der ?Schwarzen Fahne?.
      [Bookseller: Rotes Antiquariat]
Last Found On: 2017-09-30           Check availability:      booklooker.de    

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