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Geschwulstlehre für Aerzte und Studierende.
Zweite, völlig umgearbeite Auflage. - Bonn, Verlag von Friedrich Cohen, 1914, 8, VII, 710 pp., mit 612 teils in Farbendruck ausgeführten Abbildungen, Halbleinenband d.Zt. Vorwort zur zweiten Auflage: "Die Geschwulstlehre ist in allen Abschnitten von Grund aus umgearbeitet, nur ein kleiner Teil des Textes ist stehen geblieben. Das ist begreiflich. Denn seit der ersten Auflage ist ein ungeheures Tatsachenmaterial angehäuft und sind zahlreiche wertvolle Untersuchungen veröffentlicht worden. Ich mußte sie alle berücksichtigen, konnte sie aber selbstverständlich nicht alle erwähnen. Eine vollständige Angabe der Literatur hätte einen eigenen Band erfordert. Ich habe vor allem die Arbeiten angeführt, die besonders wichtig sind, die aus der neueren Zeit stammen und deshalb noch weniger bekannt wurden und die, in denen weitere Literatur zu finden ist. Die Anordnung des Stoffes ist an einigen Stellen geändert und mehrere neue Geschwulstformen, die inzwischen abgegrenzt wurden, mußten unter die früheren eingereiht werden. Dagegen habe ich mich genötigt gesehen, das Karzinom nur ganz kurz abzuhandeln. Denn der Umfang des Buches ist auch ohnedem um 3 Bogen gewachsen und so wäre eine entsprechend ausführliche Bearbeitung des Karzinoms im Rahmen des einen Bandes nicht mehr möglich gewesen. Ich habe es nur soweit berücksichtigt wie sein Verständnis durch die anderen Geschwülste gefördert wird und wie diese wiederum durch das Karzinom eine Klärung erfahren. Ich durfte so vorgehen, weil ich inzwischen das Karzinom in einem eigenen Werke (Das Karzinom des Menschen, Bonn Cohen 1912) behandelt habe, das somit als der zweite Band der Geschwulstlehre angesehen werden kann.Die absolute Zahl der Figuren ist nur um 16 erhöht, die relative aber, da das Karzinom fortfiel, um ca. 160 fast ausschließlich wie früher von mir selbst gezeichnete gewachsen. Einige von ihnen dienen als Ersatz für frühere weniger gute und mehrere andere sind aus dem ersten Heft meiner Beiträge zur Geschwulstlehre entnommen. Der Herr Verleger hat das Buch wiederum vortrefflich ausgestattet. Ich bin ihm deshalb zu großem Danke verpflichtet." Bonn im März 1014. RIBBERT."Bekannt wurde Hugo Ribbert (1855-1920) insbesondere durch seine Forschungen über Entstehung und Wachstum der Geschwülste und durch seine stets an originellen Ideen reichen Beiträge zu den verschiedensten Problemen der allgemeinen Pathologie (Entzündung, Vererbung, Alterstod, Zweckmäßigkeit in der Pathologie). In der speziellen pathologischen Anatomie sind seine Arbeiten über die Bildung der hyalinen Harnzylinder, die infektiöse Entstehung der Endokarditis, die Herzveränderungen bei Diphtherie, die Fettembolie zu nennen." Fischer, p.1290
      [Bookseller: MedicusBooks.Com]
Last Found On: 2017-09-20           Check availability:      booklooker.de    

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